SunMirror AG | Jahresnanzbericht 2021/22 | JAHRESRECHNUNG 168
21 Unternehmensfortführung (Going Concern)
Die Geschäftsleitung hat weiterhin die begründete Erwartung, dass
das Unternehmen über ausreichende Ressourcen verfügt, um min-
destens in den nächsten 12 Monaten die Unternehmensfortführung
zu gewährleisten, und dass die Rechnungslegung der Erwartung
einer Unternehmensfortführung gerecht wird.
Die Fähigkeit zur Unternehmensfortführung hängt von der Ver-
fügbarkeit ausreichender liquider Mittel zur Finanzierung der
laufenden Geschäftstätigkeit der Gesellschaft ab. Da die SunMirror
Gruppe in ihrem gegenwärtigen Stadium als Explorationsunter-
nehmen keine betrieblichen Mittelzuüsse oder Einnahmen erzielt,
besteht eine wesentliche Unsicherheit, die erhebliche Zweifel an
der Fähigkeit des Unternehmens zur Fortführung der Geschäfts-
tätigkeit aufkommen lassen kann. Daher könnte das Unternehmen
nicht in der Lage sein, die Vermögenswerte zu realisieren und ihre
Verbindlichkeiten im normalen Geschäftsverlauf zu erfüllen.Im Ge-
schäftsjahr zum 30. Juni 2022 verzeichnete die Gesellschaft einen
Nettoverlust von CHF 11,3 Mio. (Juni 2021: CHF 3,0 Mio.).
Im Geschäftsjahr per 30. Juni 2022 führte das Unternehmen zwei
Kapitalerhöhungen durch. Bei der ersten Kapitalerhöhung im
März 2022 mit einem Volumen von CHF 17,8 Mio. wurden 248.121
Aktien zum Preis von EUR 70 pro Aktie ausgegeben. Bei der zweiten
Kapitalerhöhung im Mai 2022 im Volumen von CHF 6,1 Mio. wurden
95.100 Aktien zum Preis von CHF 70 pro Aktie ausgegeben. Die
zweite Kapitalerhöhung resultierte aus der Umwandlung ausgege-
bener Wandelanleihen (siehe Anhangangabe 12).
Zum 30. Juni 2022 verfügte die Gesellschaft über ein Nettover-
mögen (-verbindlichkeiten) von CHF 11,5 Mio. (Juni 2021: CHF -1,1
Mio.), darunter üssige Mittel von CHF 10,1 Mio. (Juni 2021: CHF
0,4 Mio.) und kurzfristig gehaltene Wertschriften eines börsenno-
tierten Unternehmens von CHF 0,1 Mio. (Juni 2021: CHF 4,0 Mio.).
Das Nettoumlaufvermögen (-verbindlichkeiten) zum 30. Juni 2022
beläuft sich auf CHF 10,3 Mio. (Juni 2021: CHF -5,0 Mio.).
Im Geschäftsjahr 2022/23 konzentriert sich die Gesellschaft auf
die Entwicklung der bestehenden Vermögenswerte Moolyella und
Kingston Keith mit moderaten Basisinvestitionen von CHF 0,3 Mio.
(Lithium 1). Das für das Geschäftsjahr 2022/23 und die folgenden
sechs Monate auf Gruppenebene erstellte Budget, spiegelt dieses
Szenario wider. Sollten Akquisitionen getätigt werden, so müssten
diese mit entsprechenden Kapitalerhöhungen nanziert werden.
Im Basisszenario, das eine Umwandlung der derzeit ausgegebenen
Pichtwandelanleihe vorsieht, geht die Geschäftsleitung davon aus,
dass der Konzern über ausreichende Liquiditätsreserven verfügt,
um das Unternehmen fortzuführen.
Wir haben die folgenden Annahmen, die dem Budget der Gruppe
bis Dezember 2023 zugrunde liegen, einem Belastungstest unterzo-
gen und sind der Ansicht, dass die Fähigkeit des Unternehmens zur
Fortführung der Geschäftstätigkeit angesichts der Größe und des
Engagements der Gruppe von folgenden Faktoren nicht wesentlich
beeinträchtigt wird:
Inationsrisiko
Rückzahlung von Verbindlichkeiten
Erheblicher Anstieg der Rechtskosten aufgrund möglicher
Rechtsstreitigkeiten.
JAHRESRECHNUNG 2021/22
SunMirror AG, Zug
ANDERE GESETZLICH VORGESCHRIEBENE ANGABEN
20
30. Juni 2022 30. Juni 2021
Die Anzahl der Vollzeitäquivalente ist nicht über 10 nicht über 10
Unternehmensfortführung (Going Concern)
Die Fähigkeit zur Unternehmensfortführung hängt von der Verfügbarkeit ausreichender liquider Mittel
zur Finanzierung der laufenden Geschäftstätigkeit der Gesellschaft ab. Da die SunMirror Gruppe in
ihrem gegenwärtigen Stadium als Explorationsunternehmen keine betrieblichen Mittelzuflüsse oder
Einnahmen erzielt, besteht eine wesentliche Unsicherheit, die erhebliche Zweifel an der Fähigkeit
des Unternehmens zur Fortführung der Geschäftstätigkeit aufkommen lassen kann. Daher könnte
das Unternehmen nicht in der Lage sein, die Vermögenswerte zu realisieren und ihre
Verbindlichkeiten im normalen Geschäftsverlauf zu erfüllen.Im Geschäftsjahr zum 30. Juni 2022
verzeichnete die Gesellschaft einen Nettoverlust von CHF 11,3 Mio. (Juni 2021: CHF 3,0 Mio.).
Im Basisszenario, das eine Umwandlung der derzeit ausgegebenen Pflichtwandelanleihe vorsieht,
geht die Geschäftsleitung davon aus, dass der Konzern über ausreichende Liquiditätsreserven
verfügt, um das Unternehmen fortzuführen.
Im Geschäftsjahr per 30. Juni 2022 führte das Unternehmen zwei Kapitalerhöhungen durch. Bei der
ersten Kapitalerhöhung im März 2022 mit einem Volumen von CHF 17,8 Mio. wurden 248.121 Aktien
zum Preis von EUR 70 pro Aktie ausgegeben. Bei der zweiten Kapitalerhöhung im Mai 2022 im
Volumen von CHF 6,1 Mio. wurden 95.100 Aktien zum Preis von CHF 70 pro Aktie ausgegeben. Die
zweite Kapitalerhöhung resultierte aus der Umwandlung ausgegebener Wandelanleihen (siehe
Anhangangabe 12).
Zum 30. Juni 2022 verfügte die Gesellschaft über ein Nettovermögen (-verbindlichkeiten) von CHF
11,5 Mio. (Juni 2021: CHF -1,1 Mio.), darunter flüssige Mittel von CHF 10,1 Mio. (Juni 2021: CHF 0,4
Mio.) und kurzfristig gehaltene Wertschriften eines börsennotierten Unternehmens von CHF 0,1 Mio.
(Juni 2021: CHF 4,0 Mio.). Das Nettoumlaufvermögen (-verbindlichkeiten) zum 30. Juni 2022 beläuft
sich auf CHF 10,3 Mio. (Juni 2021: CHF -5,0 Mio.).
Im Geschäftsjahr 2022/23 konzentriert sich die Gesellschaft auf die Entwicklung der bestehenden
Vermögenswerte Moolyella und Kingston Keith mit moderaten Basisinvestitionen von CHF 0,3 Mio.
(Lithium 1). Das für das Geschäftsjahr 2022/23 und die folgenden sechs Monate auf Gruppenebene
erstellte Budget, spiegelt dieses Szenario wider. Sollten Akquisitionen getätigt werden, so müssten
diese mit entsprechenden Kapitalerhöhungen finanziert werden.
Wir haben die folgenden Annahmen, die dem Budget der Gruppe bis Dezember 2023 zugrunde
liegen, einem Belastungstest unterzogen und sind der Ansicht, dass die Fähigkeit des
Unternehmens zur Fortführung der Geschäftstätigkeit angesichts der Größe und des Engagements
der Gruppe von folgenden Faktoren nicht wesentlich beeinträchtigt wird:
- Inflationsrisiko
- Rückzahlung von Verbindlichkeiten
- Erheblicher Anstieg der Rechtskosten aufgrund möglicher Rechtsstreitigkeiten.
Die Geschäftsleitung hat weiterhin die begründete Erwartung, dass das Unternehmen über
ausreichende Ressourcen verfügt, um mindestens in den nächsten 12 Monaten die
Unternehmensfortführung zu gewährleisten, und dass die Rechnungslegung der Erwartung einer
Unternehmensfortführung gerecht wird.
Vollzeitäquivalente (Durchschnitt pro Jahr/ Periode)
ANDERE GESETZLICH VORGESCHRIEBENE ANGABEN