markieren; oder korrekte und transparente Governance der Geschäftsbeziehungen in den weltweiten
Märkten, in denen die Gruppe tätig ist.
WICHTIGSTE
STAKEHOLDER EINBEZUG ZWECK
BEISPIELE FÜR ERGEBNISSE
UND DARÜBER HINAUS
Mitarbeiter und de-
ren Vertretungen
Mitarbeitergespräche, Schulun-
gen, Betriebsversammlungen,
Arbeitnehmervertretungen, Infor-
mationsveranstaltungen, schrift-
liche und mündliche Geschäfts-
korrespondenz, Intranet, Social
Media
Die Gruppe legt auf die Interes-
sen ihrer Mitarbeiter Wert und
versucht, diese im Rahmen der
Wirtschaftlichkeit umzusetzen.
Die Einhaltung von Menschen-
und Arbeitsrechten hat stets
höchste Priorität und wird bei
allen Prozessen berücksichtigt.
Durch den Einbezug haben die
Mitarbeiter und deren Vertre-
tungen die Möglichkeit sich
über aktuelle Entwicklungen zu
informieren und ihr Wissen bei-
zutragen. Bei weitreichenden
Entscheidungen werden stets
Vertreter von Arbeitnehmerver-
tretungen der Teilkonzerne mit-
einbezogen, um die Interessen
der Mitarbeiter bestmöglich be-
rücksichtigen zu können.
Die Teilkonzerne der Gruppe als si-
cherer Arbeitgeber. Vergütung: Tarif-
verhandlungen, Geschlechterun-
gleichheiten in Bezahlung, Arbeitssi-
cherheit, Schulungen und Kompeten-
zentwicklung: z.B. Betriebskantine,
Ganzheitliches Gesundheitsmanage-
ment (Pankl Health), Mitarbeiterzu-
friedenheitsumfragen, Evaluierung
von psychischen Belastungen am Ar-
beitsplatz, Inhouse-Arbeitspsycholo-
gie, Gesundheitsecke, Sportange-
bote, Schulungskatalog, Arbeitssi-
cherheit und Prävention (Pankl Pro-
tected), Lehrlingsförderung, Innerbe-
trieblicher Deutschunterricht, Resili-
enz Learning Journey, Teambuilding-
Workshops, Onboarding-Buddy-Pro-
gramm, Mitarbeitergespräche und
Feedback Mechanismen, Personal-
entwicklung, Betriebsrat, Schulungen
in den Bereichen: Compliance, Ge-
sundheitsschutz, IT-Sicherheit und
Datenschutz, Nachhaltigkeit
Lieferanten Messen, Online-Tools, schriftli-
che und mündliche Geschäfts-
korrespondenz, Lieferantenbe-
suche
Lieferanten bilden eine wich-
tige Säule im täglichen Ge-
schäft der Gruppe. Durch den
regelmäßigen Austausch kön-
nen langfristige Geschäftsbe-
ziehungen aufgebaut werden,
zugleich werden sie unter-
stützt, wie auch dabei sicherge-
stellt, dass Anforderungen der
Gruppe umgesetzt werden.
Darüber hinaus bilden sie die
Schnittstelle zur vorgelagerten
Wertschöpfungskette. Wenn
möglich, wird auf eine lokale
Beschaffungsstrategie geach-
tet.
Energie- und Rohstoffversorgung
(Verfügbarkeit und Lieferzeit), Ener-
giekostenpreisentwicklung, Rohstoff-
preisentwicklung, Optimierung im
Umgang mit Ressourcen und Reduk-
tion der Emissionen, Dekarbonisie-
rung, ESG-Regulatorik, Nachhaltig-
keitsstrategie, Verantwortung in der
Lieferkette, Lieferketten Selbstaus-
kunft, CO
2
-Fußabdruck, Recycling
und Kreislaufwirtschaft, Umweltaus-
wirkungen, Carbon Border Adjust-
ment Mechanism (CBAM), Einhal-
tung von Arbeits- und Menschen-
rechten: Grundsatzerklärung und
Code of Conduct, Risikomanage-
ment, Recyclingcontent, Rechtskon-
formität (LkSG, EUdR, CSRD), Che-
mikalienrecht REACH, Abfallwirt-
schaft, Qualität, Photovoltaik, Ener-
giemonitoring, Ladesäulen, Beleuch-
tungskonzepte, externe Auditoren,
AUVA
Kunden Messen, Produktvorstellungen,
schriftliche und mündliche Ge-
schäftskorrespondenz, Kunden-
besuche
Kunden bilden eine weitere
wichtige Säule im täglichen Ge-
schäft. Durch den Austausch
mit ihnen können langfristige
Geschäftsbeziehungen aufge-
baut werden. Diese sind be-
sonders im Designprozess
ausschlaggebend. Zudem wird
sichergestellt, dass Anforde-
rungen umgesetzt werden.
Darüber hinaus bilden sie die
Schnittstelle zur nachgelager-
ten Wertschöpfungskette. Ihre
Interessen fließen u.a. in das
Produkt- und Qua-
F&E, Innovationen, neue Produkte,
Kundenbeziehung, Risikomanage-
ment, neue Märkte, Nachhaltigkeits-
strategie, REACH, Rechtskonformi-
tät (LkSG, EUdR, CSRD, CBAM), Ar-
beits-
und
Menschenrechte