A1 TELEKOM AUSTRIA GROUP — JAHRESFINANZBERICHT 2020 122
Personalstand im Segment Österreich sind 38 % im Rahmen
eines Beamtendienstverhältnisses (2019: 42 %) beschäftigt.
Die A1 Telekom Austria Group setzt auf mobile und moderne
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schiedlichen Arbeitszeitmodellen (z. B. Gleitzeit, Teilzeit,
Mobiles Arbeiten, Virtuelles Arbeiten, Mini Sabbaticals) wieder.
Als Chance wird hierbei unter anderem eine gesteigerte
Wettbewerbsfähigkeit in Folge einer erhöhten Produktivität
der MitarbeiterInnen gesehen. Zufriedene MitarbeiterInnen
liefern bessere Ergebnisse, und gleichzeitig steigert Mitarbei-
terzufriedenheit die Wahrnehmung der A1 Telekom Austria
Group als attraktiver Arbeitgeber. Ebenso werden damit die
Rahmenbedingungen zur Wahrung einer ausgeglichenen
Work-Life-Balance und eines gesunden Arbeitsumfelds gelegt.
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lebens zu den neuen Herausforderungen an Arbeitgeber und
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nahme zur Risikominimierung werden unter anderem, etwa bei
der A1 Telekom Austria, eigene Workshops neu vorbereitet und
Coaching für MitarbeiterInnen zu diesem Thema angeboten. Im
Memorandum of Understanding ist für die gesamte A1 Telekom
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Die Möglichkeit wird sämtlichen MitarbeiterInnen zur Verfü-
gung gestellt und wird unter Rücksichtnahme auf die Tätigkeit
in Absprache mit der Führungskraft vereinbart.
Die außergewöhnlichen Herausforderungen im Zuge der
COVID-19-Pandemie haben 2020 nicht nur gezeigt, dass
die Infrastruktur und Services der A1 Telekom Austria Group
gerade auch in solchen Zeiten essenziell und zukunftssicher
sind. Denn parallel dazu bekamen digitales Leben und Arbeiten
einen noch erheblich bedeutenderen Stellenwert. Bereits in
den vergangenen Jahren hatte das Unternehmen mit neuen
Arbeitsmodellen („New Ways of Working“, Mobile / Home
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mentare Grundlage dafür dar, dass bei der Verschärfung der
Pandemie-Situation praktisch „von einem Tag auf den ande-
ren“ das Gros der MitarbeiterInnen so gut wie unbeeinträchtigt
von zuhause aus arbeiten konnte. Dabei stand und steht neben
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die Gesundheit der MitarbeiterInnen an erster Stelle.
Innovation und Technologie
Das Zeitalter der digitalen Transformation ist durch eine stetig
steigende Nachfrage nach höheren Bandbreiten und Daten
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dukte und Dienstleistungen spielt in immer mehr Bereichen des
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leistungsfähige und zukunftssichere Infrastruktur der A1 Tele-
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im Jahr 2020 als verlässliche Basis. Auch den Roll-out ihrer
Netzwerke trieb die Unternehmensgruppe 2020 weiter voran,
obwohl die COVID-19-Pandemie das Tempo verlangsamte.
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und Festnetz, ist weiterhin eine besonders wichtige Säule der
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nal erweiterte Abdeckung mit immer höheren Bandbreiten. Die
A1 Telekom Austria Group ist konvergenter Anbieter in sechs
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tende Grundlage für die 5G-Mobilkommunikation und die dar-
auf basierenden neuen Dienstleistungen. 5G, das „Internet of
Things“ (IoT) sowie Cloud-basierte Services für den B2B-Markt
bedürfen zudem hoher Rechenkapazitäten. Dadurch gewinnen
Datenzentren im Rahmen der Infrastrukturstrategie der A1
Telekom Austria Group weiterhin an Bedeutung.
Als die COVID-19-Pandemie sich rund um den Globus aus-
breitete, verhängten zahlreiche Regierungen einen Lockdown,
um das Virus einzudämmen. Dadurch änderten sich Verhal-
tensmuster von einem Tag auf den anderen und seit Jahren
andauernde Entwicklungen und Erfahrungswerte waren plötz-
lich nicht mehr aktuell. Insbesondere Mobilfunknetze mussten
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überraschend kamen und Leistungskapazitäten auf den Prüf-
stand stellten. Die A1-Netze konnten die massiven Veränderun-
gen des Netzwerkverkehrs im Hinblick auf Standorte, Services
und Tageszeiten sehr gut bewältigen. Bei dem geringen Teil
der Mobilfunkzellen, bei dem es zu Überlastungen kam, sorgte
die schnelle Reaktion der Netzwerk- und Management-Teams
dafür, dass Netzwerkstörungen nur vereinzelt auftraten. Zudem
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resilient und anpassungsfähig die Netzwerke der A1 Telekom
Austria Group sind. In Österreich stieg das über das 4G-Netz
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weitung erreichte einen Spitzenwert von 25 %. Der Sprach- und
der Datenverkehr nahmen infolge der Lockdown-Beschlüsse im
März in bestimmten Ländern des operativen Einzugsgebietes
um bis zu 200 % gegenüber dem Vorjahr zu.
Aufgrund der COVID-19-Pandemie wurden einige der 5G-Auk-
tionen in Ländern der A1 Telekom Austria Group verschoben.
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den. Im Berichtsjahr nahm A1 in Österreich an der Multiband-
auktion für die Frequenzbereiche 700, 1500 und 2100 MHz teil
und hat dabei ein Spektrum in Höhe von insgesamt 65,6 Mio.
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der aktuellen Auktion abgesichert und sogar ausgebaut
werden. Ergänzt um die bereits bestehende führende Position
im 800-MHz-Band und das neu erworbene 1500-MHz-Band
bietet diese Frequenzausstattung eine hervorragende Basis für
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unterstreicht damit die führende Position und hält rund 38 %
und damit den größten Anteil am Gesamtspektrum.
Nach dem erfolgreichen Erwerb der 3,5-GHz-Frequenzen im
vergangenen Jahr 2019 rüstete A1 in Österreich hunderte von
Basisstationen mit der neuesten 5G-Technologie auf. Im Januar
2020 führte A1 sein 5G-Netzwerk mit mehr als 350 5G-Basis-
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Gemäß Beschluss der Regierung und der Aufsichtsbehörden
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wurde. Mit der Einführung von 5G im 3,6-GHz-Spektrum
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