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1
2
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Jahresfinanzbericht
2024
der Raiffeisenlandesbank
Niederösterreich-Wien

4Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
Lagebericht5
6Das Geschäftsjahr 2024 im Überblick
Das Geschäftsjahr 2024 im Überblick
Das wirtschaftliche Umfeld stellte sich im Geschäftsjahr 2024 wie folgt dar:
Österreichs Wirtschaft war mit einem Rückgang des realen BIPs von 1,0% zum zweiten Jahr in Folge in einer Rezession und lag damit unter dem BIP-Wachstum der Eurozone, welches 0,7% betrug.
Die Inflation in Österreich ist im Verlauf des Jahres 2024 stärker zurückgegangen als in der Eurozone, die durchschnittliche Inflation (HVPI) betrug 2024 in Österreich 2,9%.
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat die Leitzinsen 2024 sukzessive in vier Schritten gesenkt: der Einlagesatz wurde von 4,0% zum Jahresende 2023 auf 3,0% zum 31. Dezember 2024 reduziert; der Hauptrefinanzierungssatz wurde um 135 Basispunkte auf 3,15% verringert.
Folgende wesentliche Sachverhalte prägten das sehr erfolgreiche Geschäftsjahr 2024 der RAIFFEISENLANDESBANK NIEDERÖSTERREICH-WIEN AG (RLB NÖ-Wien):
Das Zinsergebnis konnte gegenüber dem Vorjahr vor allem durch ein solides Wachstum im Kundengeschäft und stabilen Erträgen aus Bestandsgeschäft von EUR 313,1 Mio. auf EUR 347,8 Mio. gesteigert werden.
Die auf die RLB NÖ-Wien entfallene Ausschüttung der Raiffeisen Bank International AG (RBI) lag im Jahr 2024 bei EUR 102,7 Mio. nach EUR 64,6 Mio. im Vorjahr.
In den Verwaltungsaufwendungen wirkten sich gezielte Investitionen zu den im Rahmen des Strategieprojektes „FOKUS 2027“ definierten strategischen Initiativen aufwandserhöhend in den Bereichen Marketing und Informationstechnologie aus.
Die Risikosituation des Kundenportfolios hat sich im Einklang mit der wirtschaftlichen Situation verschärft, demnach wurden im Jahr 2024 adressierte Kreditrisikovorsorgen i.H.v. EUR 76,8 Mio. (VJ: 43,8 Mio.) und Pauschalwertberichtigungen von EUR 10,2 Mio. (VJ: 10,1 Mio.) gebildet. Der im Vorjahr gebildete Management Overlay i.H.v. EUR 8 Mio. konnte aufgelöst werden.
Insgesamt zeigte das Ergebnis im Geschäftsjahr 2024 somit eine sehr erfreuliche Entwicklung: Das Betriebsergebnis war mit EUR 266,0 Mio. (VJ: 187,1 Mio.) ebenso wie das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) mit EUR 203,1 Mio. (VJ: 130,8 Mio.) deutlich über den Vorjahreswerten.
Die Kernkapitalquote der RLB NÖ-Wien betrug im Berichtsjahr 16,7% und die Eigenmittelquote 18,1%.
Im Jahr 2023 hat die RLB NÖ-Wien ihre neue Strategie "Fokus 2027" verabschiedet, die entscheidende strategische Ziele bis 2027 festlegt. Ein wesentliches Anliegen im Firmenkundensegment ist die intensivierte Betreuung und Finanzierung von mittelständischen Unternehmen, welche als tragende Säulen der österreichischen Wirtschaft gelten. Die RLB NÖ-Wien möchte Firmenkunden aktiv bei der Umstellung auf Environmental Social Governance (ESG)-Kriterien unterstützen und als kompetenter Ansprechpartner in Sachen Nachhaltigkeit fungieren. Im Privatkundengeschäft soll durch ein umfassendes Omnikanal-Angebot eine optimale Kundenansprache gewährleistet werden.
Entsprechend der Strategie „Fokus 2027“ konnte bereits im Jahr 2024 durch eine verstärkte Kundenzentrierung sowohl im Mittelstandsbereich als auch im Privatkundenbereich die Kundenbasis erfolgreich ausgebaut werden. Es wurden neue Produktpartnerschaften (z.B. Bitpanda) erfolgreich etabliert.
Nachhaltigkeit gilt als Querschnittsthema, das in allen Geschäftsbereichen der RLB NÖ-Wien tiefer zu verankern ist. Im Geschäftsjahr 2024 lag der Fokus auf der Implementierung der neuen gesetzlichen Grundlagen im Zusammenhang mit der ESG-Regulatorik.
Trotz dieser Herausforderung, in einem nach wie vor sehr volatilen regulatorischen Umfeld, konnte die RLB NÖ-Wien auch erstmalig die Green Asset Ratio, also den grünen Anteil nach der TaxonomieVO am Gesamtportfolio offenlegen und die relevanten ESG-Handlungsfelder identifizieren. Zusätzlich gelangt die Einführung eines Mülltrennungskonzepts gemäß ISO 14001, E-Autos als Dienstwagen, die Veröffentlichung unserer Diversitätsstrategie und die Umsetzung eines Schulungsprogrammes zur Barrierefreiheit zum Einsatz. Der Konzern hat sich verpflichtet, das globale Klimaziel von maximal 1,5 Grad Erwärmung zu erreichen und verfolgt eine klare Netto-Null-Strategie. Diese Verpflichtung ist Teil unserer langfristigen Nachhaltigkeitsziele, um einen entscheidenden Beitrag zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen zu leisten und den Klimawandel aktiv zu bekämpfen.
Das Geschäftsjahr 2024 im Überblick 7
8Das Geschäftsjahr 2024 im Überblick
Wirtschaftliches Umfeld und Ausblick9
Wirtschaftliches Umfeld und Ausblick
Globales Umfeld
Während sich die US-Wirtschaft auch 2024 robust zeigte, war das wirtschaftliche Umfeld in Westeuropa von einer nur leicht positiven Konjunkturentwicklung geprägt. Dem von den Dienstleistungen ausgehenden konjunkturellen Rückenwind stand eine anhaltend schwierige Lage des Industriesektors und teilweise auch des Bausektors gegenüber. Eher dienstleistungsorientierte Volkswirtschaften wie Spanien verzeichneten folglich eine überdurchschnittliche Dynamik, industrielastigere Länder Westeuropas wie Deutschland oder Österreich befanden sich dagegen mitunter in einer (milden) Rezession. Zwar verlangsamte sich der Inflationsrückgang im Jahr 2024 aufgrund einer weiterhin zähen Dienstleistungsinflation. Dennoch verlief der Disinflationsprozess aus Sicht der Notenbanken wie prognostiziert, auch wenn dieser in den USA gegen Jahresende etwas ins Stocken geraten ist. Sowohl die EZB als auch die US-Notenbank Fed begannen vor diesem Hintergrund im Sommer bzw. Herbst erste Zinssenkungen vorzunehmen.
Eurozone/EZB
Das BIP-Wachstum in der Eurozone fiel seit 2023 sehr moderat aus und Frühindikatoren lassen auch im Jahr 2025 auf keine starke Konjunkturbelebung schließen. Zudem ist ein deutlicher Unterschied zwischen privatem Konsum und Investitionen bzw. Industrie- und Dienstleistungsbereich gegeben. Letzteres wird sich laut Umfragen Anfang 2025 fortsetzen. Die erhoffte Zunahme der Wirtschaftsaktivität lastet somit zunächst unausgewogen auf den Dienstleistungen, was Abwärtsrisiken für die BIP-Schätzung birgt. Nach 0,7% im Jahr 2024 wird heuer ein BIP-Zuwachs von 1,2% erwartet. Etwaige Zölle auf US-Exporte dürften belasten, sind in den Prognosen aber eingepreist.
Die EZB senkte im Jahr 2024 den Einlagesatz um 100 Basispunkte. Der Hauptrefinanzierungssatz wurde um 135 Basispunkte gesenkt. Trotz der Kehrtwende bei den Leitzinsen reduzierte sich der Anleihebestand der EZB weiter, indem fällige Anleihen entweder nicht mehr reinvestiert (APP) oder nur noch teilweise reinvestiert (PEPP) wurden. Im Zuge des EZB-Zinssenkungszyklus und in Antizipation dessen haben sich Euribor Geldmarktsätze deutlich rückgebildet. Die EZB hat klar gemacht, die Leitzinsen graduell weiter senken zu wollen. Je 25 Basispunkte pro Zinssitzung in der ersten Jahreshälfte erscheint dabei als die wahrscheinlichste Vorgehensweise.
Österreich
Die österreichische Konjunktur verzeichnete 2024 das zweite Rezessionsjahr in Folge, im Gesamtjahr ging das reale BIP um 1,0% zurück. Österreich gehörte damit erneut zu den konjunkturellen Schlusslichtern der Eurozone. Ursächlich dafür waren neben der Industrie und dem Bausektor auch konsumnahe Dienstleistungen. Der Bausektor verzeichnete eine stärkere reale Korrektur als in vielen anderen Euroländern. Und auch 2025 dürfte die österreichische Wirtschaft kaum wachsen. Impulse sind vom privaten Konsum zu erwarten, während von den Investitionen keine nennenswerte Unterstützung ausgehen sollte. Die industrielle Schwächephase dürfte auslaufen, während der (Wohn-)Bausektor nach deutlichen Rückgängen in den beiden Vorjahren wieder etwas zulegen könnte. Im Gesamtjahr ist daher nur mit einem sehr verhaltenen Wachstum von 0,4% auszugehen, wobei die Abwärtsrisiken klar dominieren und ein drittes Rezessionsjahr nicht ausgeschlossen werden kann.
Der Anstieg der Arbeitslosigkeit in Österreich setzte sich 2024 fort. Gegeben der schwierigen konjunkturellen Rahmenbedingungen kann der Arbeitsmarkt aber weiterhin als robust charakterisiert werden. Die Zahl der Beschäftigungsverhältnisse notiert nahe dem Rekordhoch, die Arbeitslosenquote ist trotz ansteigender Tendenz immer noch vergleichsweise niedrig, Arbeitskräfteknappheit ist weiterhin ein Thema. Der Anstieg der Arbeitslosigkeit sollte sich 2025 fortsetzten. Doch auch die Zahl der Beschäftigungsverhältnisse sollte weiter zulegen, wenn auch nur marginal. Erst 2026 ist wieder mit einem Rückgang der Arbeitslosigkeit zu rechnen.
Die Inflation (HVPI) in Österreich ist im Verlauf des Jahres 2024 stärker zurückgegangen als in der Eurozone, seit dem Herbst ist die Teuerung sogar niedriger als in der Währungsunion. Im Gesamtjahr 2024 wurde eine durchschnittliche Inflation (HVPI) von 2,9% verzeichnet, wobei die Kernrate (Inflation exkl. Energie und Nahrungsmittel) klar darüber lag (3,9%). Dies liegt nicht zuletzt an den dynamischen Lohnanstiegen, die besonders bei personalintensiven Dienstleistungen für anhaltend dynamische Preisanstiege sorgen. Im Durchschnitt des Jahres 2025 wird eine Teuerungsrate (HVPI) von 2,2% erwartet. Dies wäre das niedrigste Niveau seit 2020.
Trotz weiterhin hohen Zinsniveaus und regulatorischer Beschränkungen, die ihren Niederschlag in einer unverändert schwachen Neukreditvergabe von Hypothekarkrediten an private Haushalte gefunden haben, sind die Wohnimmobilienpreise in Österreich auch 2024 nur leicht gesunken (-2,1%). Im dritten Quartal 2024 war Wohneigentum Österreichweit lediglich gut 2% billiger als im dritten Quartal 2023. Insgesamt sind die Wohnimmobilienpreise trotz des beträchtlichen Gegenwinds seit dem Erreichen des preislichen Höhepunkts (drittes Quartal 2022) um moderate 5% gesunken. Die verhaltene Preiskorrektur ist dabei maßgeblich der Preisentwicklung neuer Wohnimmobilien geschuldet, während die Preise im Gebrauchtsegment etwas stärker korrigiert haben. Die Zeit der Preisrückgänge dürfte sich dem Ende entgegenneigen, 2025 werden österreichweit in etwa stagnierende Immobilienpreise erwartet.
Anmerkung: Sämtliche Prognosen in diesem Kapitel stammen von RBI / Raiffeisen Research.
10Erläuterung der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage
Erläuterung der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage
Die nachstehend angeführten Tabellen können Rundungsdifferenzen enthalten.
Ertragslage 2024 im Vorjahresvergleich
in TEUR
2024
2023
Veränderung
absolut
Veränderung
in %
Nettozinsertrag
347.846
313.149
34.697
11,1
Erträge aus Wertpapieren und Beteiligungen
113.009
73.476
39.533
53,8
Provisionsüberschuss
41.281
41.319
–38
–0,1
Erträge/Aufwendungen aus Finanzgeschäften
8.654
2.845
5.810
>100,0
Sonstige betriebliche Erträge
60.188
57.848
2.340
4,0
Betriebserträge
570.979
488.637
82.341
16,9
Personalaufwand
–128.805
–124.012
–4.793
3,9
Sachaufwand
–138.686
–132.457
–6.229
4,7
Allgemeine Verwaltungsaufwendungen
–267.491
–256.469
–11.022
4,3
Wertberichtigungen auf die in den Aktivposten 9 und 10 enthaltenen Vermögensgegenstände
–6.282
–6.149
–133
2,2
Sonstige betriebliche Aufwendungen
–31.165
–38.913
7.748
–19,9
Betriebsaufwendungen
–304.938
–301.531
–3.407
1,1
Betriebsergebnis
266.040
187.106
78.934
42,2
Der Nettozinsertrag lag im Jahr 2024 bei EUR 347,8 Mio. (VJ: 313,1 Mio.) und somit um 11,1% über dem Vorjahr. Die Steigerung resultierte vor allem aus der positiven Entwicklung des Kreditneugeschäftes und der Erhöhung der Passiveinlagen (Verbindlichkeiten an Kunden rund EUR +0,9 Mrd.). Durch eine solide Volumenssteigerung (Forderungen an Kunden rund EUR +0,2 Mrd.) konnte das Kreditgeschäft weiterhin ausgebaut werden und trug in Kombination mit stabilen Erträgen des Bestandsgeschäftes positiv zum Nettozinsertrag bei.
Die Erträge aus Wertpapieren und Beteiligungen betrugen im Jahr 2024 EUR 113,0 Mio. (VJ: 73,5 Mio.). Der größte Anteil entfällt mit EUR 102,7 Mio. auf die Ausschüttung der RBI (VJ: 64,6 Mio.).
Der Provisionsüberschuss lag 2024 mit EUR 41,3 Mio. auf dem Niveau des Vorjahres, das Kundengeschäft entwickelte sich weiterhin positiv. Zuwächsen im Zahlungsverkehr und Versicherungsgeschäft standen höhere Aufwendungen aus dem Kredit- und Wertpapiergeschäft gegenüber.
Das Ergebnis aus Finanzgeschäften enthielt Erträge und Aufwendungen aus dem Devisengeschäft und aus Finanzinstrumenten des Handelsbestands und lag mit EUR 8,7 Mio. über dem Vorjahreswert von EUR 2,8 Mio. Das Vorjahresergebnis war vor allem aus negativen Bewertungen von Aktien im Handelsbuch belastet. Im abgelaufenen Geschäftsjahr hielt die Bank keine Aktien im Handelsbestand
Die sonstigen betrieblichen Erträge betrugen EUR 60,2 Mio. (VJ: 57,8 Mio.). Bereinigt um die Erträge aus Derivaten (Close Outs, Prämien für Optionsgeschäfte, sonstige Erträge aus dem derivativen Geschäft) i.H.v. EUR 5,8 Mio. (VJ: 12,1 Mio.) lagen die sonstigen betrieblichen Erträge mit EUR 54,4 Mio. um EUR 8,6 Mio. über Vorjahresniveau (VJ: 45,8 Mio.). Die Gründe dafür waren insbesondere gestiegene Erträge aus der Erbringung von Dienstleistungen.
Den im sonstigen betrieblichen Ergebnis enthaltenen Erträgen aus Derivaten, welche aus Erträgen der Derivatebewertung (inkl. Hedgeineffektivitäten) und erhaltenen Prämien für Optionsgeschäfte resultieren, standen Aufwendungen von EUR 17,2 Mio. (VJ:17,9 Mio.) für die Bildung von Vorsorgen für das Zinsderivateportfolio, Close Out-Aufwendungen sowie gezahlte Prämien für Optionsgeschäfte im sonstigen betrieblichen Aufwand gegenüber. Das Nettoergebnis betrug EUR 11,4 Mio. (VJ: 5,8 Mio.). Die Ergebnisverschlechterung gegenüber dem Vorjahr war vor allem auf die Zinsentwicklung im Geschäftsjahr sowie die Abreifung positiver Marktwerte innerhalb der funktionalen Einheit zurückzuführen. Demgegenüber stand eine positive Entwicklung im Zinsergebnis. Da die Bruttodarstellung das Bild der Gewinn- und Verlustrechnung erheblich verändern kann, wird bei der nachfolgenden Beurteilung der Ertragslage dieser Effekt außer Ansatz gelassen.
Angeführt von den positiven Entwicklungen im Zins- und Beteiligungsergebnis lagen die Betriebserträge (bereinigt um die im sonstigen betrieblichen Ertrag enthaltenen Ergebnisse aus Derivaten) mit EUR 565,2 Mio. deutlich über dem Vorjahreswert von EUR 476,5 Mio.
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Der Personalaufwand betrug EUR 128,8 Mio. und lag somit um 3,9% über dem Vorjahreswert. Im abgelaufenen Berichtsjahr wurden die Personalrückstellungen insbesondere aufgrund gestiegener Rechnungszinssätze ertragswirksam um EUR 2,8 Mio. angepasst (im Vorjahr war eine Dotierung von EUR 4,4 Mio. aufwandswirksam enthalten).
Der Sachaufwand belief sich im Jahr 2024 auf EUR 138,7 Mio. und lag damit um 4,7% über dem Vorjahresniveau (EUR 132,5 Mio.). Gezielte Investitionen zu den im Rahmen des Strategieprojektes „FOKUS 2027“ definierten strategischen Initiativen zogen höhere Aufwendungen für Marketing und Informationstechnologie nach sich.
Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen betrugen im Jahr 2024 EUR 6,3 Mio. und lagen damit leicht über dem Vorjahresniveau.
Bereinigt um die Aufwendungen für Derivate (Vorsorgen für das Zinsderivateportfolio, Close Out-Aufwendungen sowie gezahlte Prämien für Optionsgeschäfte) i.H.v. EUR 17,2 Mio. (VJ: 17,9 Mio.) betrugen die sonstigen betrieblichen Aufwendungen EUR 14,0 Mio. (VJ: 21,0 Mio.). Durch das Ende der Aufbauphase des
EU-Abwicklungsfonds und der ÖRS-Einlagensicherung sank der Aufwand in diesen beiden Positionen um insgesamt EUR 15,1 Mio. Dagegen wirkten insbesondere Aufwendungen aus Vertragsanpassungen und Rückstellungsdotierungen aufwandserhöhend.

Der Anstieg der um die Aufwendungen aus Derivaten bereinigten Betriebsaufwendungen gegenüber dem Vorjahr betrug im Geschäftsjahr 2024 1,4% bzw. EUR 4,1 Mio. und lag damit unter der Inflationsrate.
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Das Betriebsergebnis lag mit EUR 266,0 Mio. um 42,2% deutlich über dem Ergebnis des Vorjahres i.H.v. EUR 187,1 Mio.
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in TEUR
2024
2023
Veränderung
absolut
Veränderung
in %
Betriebsergebnis
266.040
187.106
78.934
42,2
Ergebnis aus Kreditrisikovorsorgen und
Wertpapieren Umlaufvermögen
–75.531
–53.992
–21.540
39,9
Ergebnis aus Wertpapieren Anlagevermögen und Beteiligungen
12.637
–2.357
14.994
-
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit
203.146
130.758
72.388
55,4
Außerordentliches Ergebnis
1.338
0
1.338
-
Steuern vom Einkommen und Ertrag
–10.769
–7.942
–2.827
35,6
Sonstige Steuern
–6.152
–7.771
1.619
–20,8
Jahresüberschuss
187.563
115.045
72.518
63,0
Rücklagenbewegung
–6.161
–4.329
–1.832
42,3
Jahresgewinn
181.402
110.716
70.687
63,8
Gewinnvortrag
333.006
222.290
110.716
49,8
Bilanzgewinn
514.408
333.006
181.402
54,5
Das Ergebnis aus Kreditrisikovorsorgen, Wertpapieren des Umlauf- und Anlagevermögens sowie Beteiligungen betrug im Jahr 2024 EUR –62,9 Mio. (VJ: –56,3 Mio.) und setzt sich wie folgt zusammen:
Im Jahr 2024 wurden adressierte Kreditrisikovorsorgen i.H.v. EUR 76,8 Mio. (VJ: 43,8 Mio.) gebildet. Der Anstieg spiegelt insbesondere die steigenden Ausfälle in der Immobilienbranche wider, welche durch steigende Zinsen und schwierige Marktbedingungen belastet war. Die Dotierung der Pauschalwertberichtigungen zu Krediten betrug im Jahr 2024 EUR 10,2 Mio., im Vorjahr EUR 10,1 Mio. Der im Geschäftsjahr 2023 gebildete Management Overlay für Immobilienfinanzierungen i.H.v. EUR 8 Mio. wurde im aktuellen Jahr aufgelöst, nachdem sämtliche Immobilienprojekte neu bewertet und entsprechende Anpassungen in der Bonitätsbeurteilung vorgenommen wurden.
Das Bewertungs- und Veräußerungsergebnis von Wertpapieren im Umlaufvermögen wirkte sich aufgrund einer positiven Kursentwicklung mit EUR 11,4 Mio. deutlich ertragserhöhend aus (VJ: 0,1 Mio.).
Das Ergebnis aus Wertpapieren des Anlagevermögens und Beteiligungen betrug EUR 12,6 Mio. (VJ: –2,4 Mio.), wobei EUR 2,1 Mio. (VJ: 0,4 Mio.) aus der Bewertung und Veräußerung von Wertpapieren resultieren. Zudem sind Erlöse i.H.v. EUR 5,4 Mio. aus der Liquidation einer nicht operativen Zwischenholding enthalten, weitere EUR 5,4 Mio. sind auf die Wertaufholung von vergangenen Abschreibungen zurückzuführen. Teilwertabschreibungen von Anteilen an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen waren in Höhe von EUR 0,4 Mio. erforderlich.
Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) lag aufgrund der oben erwähnten Faktoren mit EUR 203,1 Mio. deutlich über dem Vorjahreswert i.H.v. EUR 130,8 Mio.
Der Jahresüberschuss i.H.v. EUR 187,6 Mio. berücksichtigt die Bankenabgabe i.H.v. EUR 6,1 Mio. (VJ: 7,7 Mio.) und das Steuerergebnis i.H.v. EUR 10,8 Mio. (VJ: 7,9 Mio.).
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In der Rücklagenbewegung wird der Beitrag an das „Raiffeisen-IPS“ im Berichtsjahr mit EUR 6,2 Mio. (VJ: 4,3 Mio.) dargestellt. Nach Berücksichtigung der Rücklagenbewegung und des Gewinnvortrags i.H.v. EUR 333,0 Mio. betrug der Bilanzgewinn per 31. Dezember 2024 EUR 514,4 Mio.
Bilanzentwicklung 2024
Die Bilanzsumme reduzierte sich gegenüber dem Vorjahr um 3,5% auf EUR 35,0 Mrd. (VJ: 36,3 Mrd.).
Aktivseitig lag das Kundenausleihungsvolumen um rund EUR 0,2 Mrd. mit EUR 16,3 Mrd. um über dem Vorjahresniveau. Die Forderungen an Kreditinstitute inkl. Guthaben bei der OeNB sanken hingegen deutlich um rund EUR 1,7 Mrd.
Auf der Passivseite sanken die Interbankeneinlagen insbesondere durch das Auslaufen des TLTRO-Programmes und den Abbau von Repo-Volumina um EUR 2,1 Mrd., die Kundeneinlagen hingegen stiegen um EUR 0,9 Mrd. Die verbrieften Verbindlichkeiten blieben mit EUR 11,3 Mrd. stabil (VJ:  11,5 Mrd.).
Aktiva
in EUR Mio.
31.12.2024
31.12.2023
Veränderung
absolut
Veränderung
in %
Forderungen an Kreditinstitute
5.375
6.381
–1.005
–15,8
Forderungen an Kunden
16.309
16.066
243
1,5
Festverz. u. nicht festverz. Wertpapiere
7.533
7.425
108
1,4
Beteiligungen
1.909
1.892
17
0,9
Kassenbestand, Guthaben bei
Zentralnotenbanken
3.347
4.014
–667
–16,6
übrige Aktiva
538
494
44
8,8
Bilanzsumme
35.011
36.273
–1.262
–3,5
Die Forderungen an Kreditinstitute betrugen EUR 5.375,1 Mio. und lagen damit um EUR 1.005,5 Mio. unter dem Vorjahreswert. Der deutliche Rückgang ist zu einem großen Teil auf den gesunkenen Liquiditätsbedarf der Raiffeisenbanken zurückzuführen.
Die Forderungen an Kunden lagen bei EUR 16.309,1 Mio. und damit um EUR 243,4 Mio. über dem Vorjahreswert i.H.v. EUR 16.065,7 Mio. Die Steigerung ist vor allem auf die Vergabe von Unternehmens- und Privatkrediten zurückzuführen.
Der Wertpapierbestand erhöhte sich im Jahr 2024 um EUR 107,6 Mio. auf EUR 7.533,1 Mio.
Die Beteiligungen und Anteile an verbundenen Unternehmen wiesen zum 31. Dezember 2024 einen Stand von EUR 1.909,3 Mio. aus und lagen damit um EUR 16,8 Mio. über Vorjahresniveau. Der Anstieg ist vor allem auf den Zukauf von RBI-Aktien zurückzuführen. Die Beteiligungsaufstockung resultierte aus der strategischen Entscheidung den Anteil an der RBI auf 25% + 1 Aktie aufzustocken; (VJ: 24,83%).
Das Guthaben bei der OeNB betrug zum EUR 3.293,2 Mio. (VJ: 3.958,5 Mio.). Der Rückgang gegenüber dem Vorjahr ist auf ein deutlich geringeres Einlagevolumen von Kreditinstituten zurückzuführen.
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Passiva
in EUR Mio.
31.12.2024
31.12.2023
Veränderung
absolut
Veränderung
in %
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
9.998
12.148
–2.150
–17,7
Verbindlichkeiten gegenüber Kunden (ohne Spareinlagen)
9.381
8.662
719
8,3
Spareinlagen
1.393
1.240
153
12,3
Verbriefte Verbindlichkeiten i.w.S.
11.557
11.743
–187
–1,6
Rückstellungen
138
130
8
5,8
übrige Passiva
415
408
7
1,8
Eigenkapital
2.129
1.941
188
9,7
Bilanzsumme
35.011
36.273
–1.262
–3,5
Das Volumen der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betrug EUR 9.998,0 Mio. gegenüber EUR 12.147,6 Mio. im Vorjahr. Der deutliche Rückgang ist überwiegend auf den teilweisen Abbau von Repo-Geschäften und die Rückführung von TLTRO-III-Volumina i.H.v. EUR 1.040,0 Mio. zurückzuführen. Dagegen stand eine starke Ausweitung des Einlagenvolumens der Raiffeisenbanken.
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden inklusive Spareinlagen beliefen sich zum 31. Dezember 2024 auf EUR 10.774,5 Mio. gegenüber EUR 9.902,4 Mio. im Vorjahr. Die Steigerung i.H.v. EUR 872,1 Mio. begründet sich durch ein höheres Einlagenvolumen von Unternehmen, Privaten, Versicherungen und der öffentlichen Hand.
Die verbrieften Verbindlichkeiten i.w.S. (inklusive zusätzliches Kernkapital und Ergänzungskapital) sanken um EUR 186,5 Mio. auf EUR 11.556,9 Mio.
Die Position übrige Passiva betrug EUR 415,3 Mio. (VJ: 408,0 Mio.).
Aufgrund der positiven Ergebnisentwicklung wurde das Eigenkapital zum 31. Dezember 2024 um EUR 187,6 Mio. auf EUR 2.128,5 Mio. gesteigert. Der Vorjahreswert lag bei EUR 1.940,9 Mio.
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Finanzielle Leistungsindikatoren
Erfolgskennzahlen
Die Cost/Income-Ratio – das sind die Betriebsaufwendungen abzüglich der Erträge aus Verrechnung an Dritte im Verhältnis zu den Betriebserträgen – lag im Geschäftsjahr 2024 bei 46,7%. Die Verbesserung gegenüber dem Vorjahr (56,0%) ist auf ein deutlich gestiegenes Zinsergebnis und auf die RBI-Ausschüttung zurückzuführen. Die Aufwendungen aus Derivaten, welche in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten sind, werden im Sinne einer betriebswirtschaftlichen Beurteilung und zur besseren Vergleichbarkeit bei dieser Berechnung aufgrund des ursächlichen Zusammenhangs mit dem Zinsergebnis in den Betriebserträgen saldiert. Die CIR für den RLB Bankbetrieb (exklusive Dividenden und Refinanzierungsaufwand aus RBI Beteiligung) belief sich auf 51,7% (VJ: 57,6%).
Der Return on Equity nach Steuern – die Eigenkapitalverzinsung bezogen auf das durchschnittliche Eigenkapital – lag im Jahr 2024 bei 9,2% nach 6,1% im Vorjahr.
Aufsichtsrechtliche Eigenmittel
Seit 1. Jänner 2014 sind die Bestimmungen gemäß CRR sowie die in das BWG übernommenen Bestimmungen der Capital Requirements Directive (CRD) IV für die Berechnung der Eigenmittel maßgeblich.
Eigenmittelausstattung:
in EUR Mio.
2024
2023
Hartes Kernkapital nach Abzugsposten (CET1)
2.013
1.876
Zusätzliches Kernkapital nach Abzugsposten (AT1)
76
76
Ergänzungskapital (T2)
173
168
Gesamte anrechenbare Eigenmittel*
2.263
2.121
Gesamtes Eigenmittelerfordernis
999,6
995
Eigenmittelüberschuss
1.263,1
1.126
Harte Kernkapitalquote (CET1 Ratio) in %
16,1
15,1
Kernkapitalquote (T1 Ratio) in %
16,7
15,7
Eigenmittelquote (Total Capital Ratio) in %
18,1
17,1
Überdeckungsquote in %
126,4
113,2
*inkl. Jahresergebnis
Die anrechenbaren Eigenmittel erreichten zum 31. Dezember 2024 ein Volumen von EUR 2.263,8 Mio.
Die Common Equity Tier 1 (CET 1) Ratio (transitional) betrug per 31. Dezember 2024 16,1%, die Total Capital Ratio 18,1%. Beide Kennzahlen lagen damit deutlich über dem gesetzlichen Mindesterfordernis von 4,5% bzw. 8,0%. Die RLB NÖ-Wien verfügt demnach mit einer Überdeckungsquote i.H.v. 126,4% über eine solide Eigenmittelbasis.
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Risikobericht11
Risikobericht
Risikopolitik und -strategie
Die Bedeutung des Gesamtbankrisikomanagements, insbesondere die Fähigkeit eines Finanzinstitutes, sämtliche wesentliche Risiken zu erfassen, zu messen sowie zeitnah zu überwachen und zu steuern, steht angesichts des volatilen wirtschaftlichen Umfelds im Fokus der Risikopolitik und -strategie. Risikomanagement wird bei der RLB
NÖ-Wien daher als aktive unternehmerische Funktion und als integraler Bestandteil der Unternehmenssteuerung verstanden. Der Fokus liegt primär auf der Optimierung von Risiko und Ertrag (Rendite) im Sinne von „Management von Chancen und Risiken“.
Die RLB NÖ-Wien und die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien als Kreditinstitutsgruppe (KI-Gruppe) legen den Schwerpunkt der Risikosteuerung auf die Konzernperspektive. Dies ist durch eine Verschränkung der Risikomanagementprozesse beider Einzelinstitute zu einem integrierten Konzernrisikomanagement gewährleistet.
Die integrierte Risikomanagement-Organisation zeichnet sich durch die Personalunion der Risikovorständin bzw.
-geschäftsleiterin in beiden Bankunternehmen (RLB NÖ-Wien und Raiffeisen-Holding NÖ-Wien) sowie durch unternehmensübergreifende Abteilungen aus. Der Vorstandsbereich Risikomanagement umfasst die Bereiche Strategisches Risikomanagement, Operatives Risikomanagement, Compliance und Recht. Die Risikomanagementfunktion im Sinne von Risikomessung und Risikoreporting wird im Strategischen Risikomanagement wahrgenommen. Die Durchgängigkeit des Risikomanagements ist des Weiteren durch die zusammengelegte Gremialstruktur gewährleistet. Der Fokus der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe im Zusammenhang mit ICAAP ist auf die Konzernperspektive gerichtet. In dieser ist der RLB NÖ-Wien-Konzern inkludiert. Die Risikopolitik und -strategie sowie das Risikomanagement ist auf Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-KI-Gruppe für die Raiffeisen-Holding und die RLB NÖ-Wien konzerneinheitlich definiert.
Die Risikomanagementeinheiten sind organisatorisch einschließlich der Vorstandsebene von den Markteinheiten getrennt, womit ein unabhängiges, effektives Risikomanagement sichergestellt ist. Die Basis für die integrierte Risikosteuerung in der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe stellt die von der Geschäftsleitung der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien und dem Vorstand der RLB NÖ-Wien beschlossene Risikostrategie mit deren begleitenden Strategien sowie die Definition des Risikomanagements dar.
Als Teil dieser Risikostrategie sind unter anderem anzusehen:
Grundsätze des Risikomanagements, der Risikostrategie sowie des Risikoappetits,
Risikosysteme und -modelle zur Identifizierung, Erfassung und Quantifizierung der Risiken,
Limits für alle relevanten Risiken,
Verfahren zur Überwachung der Risiken.
Risikomanagement
Der Vorstand der RLB NÖ-Wien sowie die Geschäftsleitung der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien werden bei der Erfüllung der risikorelevanten Aufgaben durch die unabhängigen Bereiche Strategisches Risikomanagement und Operatives Risikomanagement sowie mehrere Gremien unterstützt.
Das Gremium Gesamtbanksteuerung der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe hat als Zielsetzung die optimale Steuerung des Konzerns, der Einzelinstitute RLB NÖ-Wien und Raiffeisen-Holding NÖ-Wien und der Raiffeisen-Bankengruppe NÖ-Wien (hinsichtlich Liquidität). Erreicht wird dieses Ziel durch regelmäßige, institutionalisierte Analyse- und maßnahmenorientierte Auseinandersetzung mit Rentabilität, Kapital, Liquidität und Risiko. In diesem übergreifenden Gremium nehmen die Geschäftsleitung der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien und der Vorstand der RLB NÖ-Wien teil. Bei Bedarf werden die Bereichsleiter Strategisches Risikomanagement und Operatives Risikomanagement, Finanzen und Treasury beigezogen. Das Gremium Gesamtbanksteuerung tagt einmal pro Quartal.
Neben dem Gremium Gesamtbanksteuerung ist in der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe eine ebenfalls gruppenübergreifende Risikorunde implementiert. In dieser Risikorunde werden die Risikosituation sowie die im Gremium Gesamtbanksteuerung beschlossenen Entscheidungen an die Bereichsleiter der Marktabteilungen, des Operativen Risikomanagements sowie der Innen- und Konzernrevision kommuniziert. Des Weiteren liegt die Steuerung für das Risikomanagement in der Verantwortung dieser Risikorunde. Dieses Gremium ist damit ein wesentliches Element der Gesamtbanksteuerung der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe. Marktrisiko (inkl. Credit Spread-Risiko als Subrisiko des Marktrisikos) sowie Liquiditätsrisiko werden in einem eigenen Gremium der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe, dem Aktiv-Passiv-Komitee, berichtet und gesteuert.
Den gesetzlichen Anforderungen des Bankwesengesetzes (BWG), den CRR-Vorschriften sowie der FMA-Kreditinstitut-Risikomanagement Verordnung (KI-RMV) entsprechend, hat die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien- Gruppe und damit die RLB NÖ-Wien durch effiziente Methoden auf dem Gebiet des Risikomanagements und controllings die Rentabilität und Sicherheit der Bank im Interesse ihrer Kunden und Eigentümer zu gewährleisten.
Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe hat ein auf ihr Geschäfts- und Risikoprofil abgestimmtes zukunftsorientiertes Risikomanagementregelwerk im Einsatz. Dieses Regelwerk besteht aus einem Risk Appetite Framework (RAF), einer klar definierten Risikostrategie und dem ICAAP-Handbuch (Internal Capital Adequacy Assessment Process).
Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe hat einen umfassenden Rahmen für die Risikobereitschaft - das Risk Appetite Framework (RAF) - implementiert, der ihr Risikobewusstsein stärkt und eine angemessene Risikokultur fördert. Der Rahmen für die Risikobereitschaft (RAF) steht dabei im Einklang mit dem Geschäftsplan, der strategischen Entwicklung, der Kapital- und Liquiditätsplanung sowie den Vergütungssystemen der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe. Das RAF stellt die übergeordnete Dokumentation zum Thema Risikomanagement dar und gibt einen ganzheitlichen Überblick über das strategische Risikomanagement (Risikocontrolling) der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe bzw. der einzelnen Gesamtbankrisikosteuerungselemente und Zuständigkeiten. Das RAF bildet dabei den Rahmen für ein konsistentes, auf das Risikoprofil, die Geschäfts- und Risikostrategie abgestimmtes Risikomanagement und dessen Prozesse.
Die Risikostrategie ist mit der Geschäftsstrategie der KI-Gruppe konsistent und integriert die gesamte Risikoorganisation (siehe die organisatorische Aufstellung der Risikomanagementeinheiten) und berücksichtigt den erwarteten Einfluss externer Umweltfaktoren auf die geplanten Geschäfts- und Risikoentwicklungen. Sie beschreibt das Risikoprofil der Bankengruppe durch die klare Formulierung des Risikoappetits der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe sowie der RLB NÖ-Wien und definiert die Risikomanagement Prinzipen, die strategischen Ziele sowie Initiativen für die materiell wichtigen Risikoarten.
Die Risikostrategie definiert die risikopolitischen Grundsätze und Prinzipien sowie das Risikospektrum der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe. In der Bankengruppe werden sämtliche Risiken im Rahmen eines Risk Assessment-Prozesses auf ihre Relevanz hin analysiert, bewertet und in eine konzernweite Risikolandkarte übergeführt. Diese Risikolandkarte ist Teil der Risikostrategie.
Die Risikostrategie wird im Rahmen einer klar definierten Governance-Struktur umgesetzt. Diese dient zur Überwachung des Risikoappetits, ergänzender Limits als auch zur Eskalation bei Limitüberschreitungen. Im Zusammenhang mit dem Governance Handbuch ist auch das Handbuch für den Umgang mit Interessenskonflikten zu erwähnen, welches den Umgang mit Interessenskonflikten der Mitarbeiter einschließlich der Organwalter1 regelt.
Im ICAAP-Handbuch (Internal Capital Adequacy Assessment Process) der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe sind alle Aufgaben, organisatorische Einheiten, Gremien, Berichte, Verfahren und Methoden zur Identifizierung, Erfassung, Quantifizierung, Überwachung und Begrenzung der relevanten Risiken im Risikomanagementprozess definiert und detailliert beschrieben. Dieses wird, gemeinsam mit dem Risk Appetite Framework und der Risikostrategie, jährlich aktualisiert und vom Vorstand der RLB NÖ-Wien und der Geschäftsleitung der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien beschlossen. Das ICAAP-Handbuch wird durch detaillierte Methodenhandbücher je Risikoart ergänzt.
Durch die Regelungen in der Risikostrategie und im ICAAP-Handbuch ist sichergestellt, dass innerhalb der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe ein abgestimmter Prozess zur Erfassung, Messung, Limitierung, Berichterstattung und Dokumentation der Risiken sowie ein durchgängiges Verständnis zur Risikosituation gegeben ist.
Makroökonomisches Umfeld und wirtschaftliche Lage
Im vorliegenden Risikobericht zum 31. Dezember 2024 wird auf die Risikoarten, die den Hauptanteil hinsichtlich Materialität aufweisen und u.a. hohe Betroffenheit aus dem Russland-Ukraine-Krieg sowie der hohen Inflationsraten für die Bank zeigen bzw. gezeigt haben, näher eingegangen.
Die Risikoauslastung in der ökonomischen Perspektive - Säule II - ist trotz der Folgen aus dem Russland-Ukraine-Krieg, Kriegshandlungen in Nah-Ost und den Inflationsauswirkungen seit den Geschäftsberichten zum
31. Dezember 2023 und dem 30. Juni 2024 relativ stabil geblieben.
Gesamtbankrisikosteuerung – Risikotragfähigkeit und Stresstesting
Die zentrale Analyse der Gesamtbankrisikosituation unter Einbezug aller relevanten Risiken erfolgt anhand der Risikotragfähigkeitsanalysen (RTFA) in der ökonomischen und normativen Ausprägung gemäß EZB-Leitfaden zum ICAAP 2018 und fällt in die Verantwortung der Abteilung ICAAP / Modelle Gruppe ICAAP / Limitsteuerung. Die RTFA wird auf Basis von IFRS-Werten erstellt.
In der im Rahmen der Gesamtbankrisikosteuerung durchgeführten ökonomischen Perspektive werden dem vorhandenen Risikodeckungspotenzial der Bank (Kapitalien, Risikovorsorgen und stille Reserven) alle maßgeblichen Risiken, die unter Einsatz adäquater und dem Proportionalitätsgedanken folgenden Methoden und Systeme ermittelt werden, gegenübergestellt. Die Risikotragfähigkeit stellt dabei die Begrenzung für das aggregierte Gesamtbankrisiko dar, wobei neben dem tatsächlich gemessenen Risiko auch die bestehenden Risikolimits und deren Auslastung berücksichtigt werden.
Sowohl das Deckungspotenzial als auch die Risiken werden dargestellt. Hierbei handelt es sich um ein Szenario (99,9% Konfidenzniveau), das den Fortbestand des Unternehmens garantieren soll. Dieses Szenario stellt das Steuerungsszenario in der RLB NÖ-Wien und der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe dar.
Die ökonomische Perspektive sowie die Auslastungsanalyse des daran gekoppelten Limitsystems (Risikoappetit) sind zugleich Informations- und Entscheidungsgrundlage der Unternehmensführung betreffend Steuerung der Risikoaktivitäten zur Fortbestandssicherung aber auch zur Ausschöpfung des Ertragspotenzials. Damit ist die ökonomische Perspektive die quantitative Zusammenfassung des Risikoappetits, abgeleitet aus der Risikostrategie in Form der Limitierung der Risikoaktivitäten auf ein für die Bank angemessenes Niveau.
Neben der ökonomischen Perspektive wird die Risikotragfähigkeit auch im Zuge der normativen Perspektive auf Ebene der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe ermittelt. Die normative Perspektive fokussiert sich dabei auf die Einhaltung der Eigenmittelanforderungen, welche im SREP-Bescheid vorgegeben werden. Die normative Perspektive trägt allen wesentlichen (und nicht nur regulatorischen) Risiken Rechnung, die die maßgeblichen aufsichtsrechtlichen Quoten (TSCR & OCR) im Planungszeitraum betreffen. Die kontinuierliche Einhaltung der aufsichtsrechtlichen Quoten bzw. der intern definierten Limite und Trigger wird über einen Zeitraum von fünf Jahren anhand von makroökonomischen Szenarien und deren Auswirkungen auf die GuV, dem Gesamtrisikobetrag (Total Risk Exposure Amount, TREA) sowie die Kapitalquoten (CET1, T1, TC), Leverage Ratio und MREL geprüft.
Zusätzlich zu ökonomischen und normativen Perspektiven stellen die Durchführung von Stresstests, Szenarioanalysen und die Eigenmittelplanung und -allokation zentrale Aktivitäten der Gesamtbankrisikosteuerung dar. Im Rahmen des Stresstestprogramms führt die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe folgende Stresstests durch:
integrierten Gesamtbank-Stresstest,
Kreditrisikostresstest,
Marktrisikostresstest,
Liquiditätsrisikostresstest,
Reverse-Stresstest,
ESG-Stresstest
Das Bundesgesetz über die Sanierung und Abwicklung von Banken (BaSAG) fordert von Finanzinstituten, einen Sanierungsplan zu erstellen und ihn regelmäßig zu aktualisieren. Diese Anforderung hat die Raiffeisen-Holding
NÖ-Wien-Gruppe durch einen umfangreichen Sanierungsplan, der im Rahmen des R-IPS (Raiffeisen-Institutional Protection Scheme) -Sanierungsplans erfolgt, in welchen die KI-Gruppe als wesentliches Teilinstitut umfasst ist, erfüllt. Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe erstellt daher keinen eigenen Sanierungsplan. Der Sanierungsplan stellt stets eine aktuelle Entscheidungsgrundlage für das Management dar und gewährleistet in einem eventuellen Krisenfall die rasche Verfügbarkeit eines Aktionsplans.
Die im Sanierungsplan implementierten Frühwarn- und Sanierungsindikatoren haben zum Ziel, eine mögliche Krise frühzeitig zu identifizieren und gegebenenfalls Sanierungsmaßnahmen einzuleiten (gemäß EBA GL 2021-11 Leitlinien zu Sanierungsplanindikatoren). Der Sanierungsplan des R-IPS, und damit auch der KI-Gruppe als wesentliches Teilinstitut des R-IPS, umfasst ein umfangreiches Set an Maßnahmen, die ergriffen werden können, um die finanzielle Stabilität im Krisenfall wiederherzustellen.
Die Überwachung dieser Frühwarn- und Sanierungsindikatoren der KI-Gruppe, als Teil des R-IPS, erfolgt im Rahmen der Gesamtbanksteuerungsrunde der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe. Für das R-IPS gesamt werden diese Frühwarn- und Sanierungsindikatoren im SRK (Sektor-Risikokomitee im Rahmen der Österreichische Raiffeisen-Sicherungseinrichtung eGen. – ÖRS) berichtet.
Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe durchlief auch im Jahr 2024 das „Supervisory Review and Evaluation Process“ (SREP) Verfahren der EZB (gemäß EBA/GL/2022/03 „Guidelines on the revised common procedures and methodologies for the supervisory review and evaluation process (SREP) and supervisory stress testing”) unter Federführung der OeNB. Neben der Überwachung von Schlüsselkennzahlen erfolgte eine Analyse des Geschäftsmodells sowie eine Bewertung der internen Governance (interne Unternehmensführung sowie das Risikomanagement) und des Kapital- und Liquiditätsrisikos.
Kreditrisiko
Die RLB NÖ-Wien versteht unter Kreditrisiko das Risiko, dass ein Kreditnehmer den vertragsgemäßen Zahlungen nicht oder nur teilweise nachkommt. Das Kreditrisiko aus Forderungen an Banken, Kommerzkunden, Länder sowie Privat- und Gewerbekunden stellt die wesentliche Risikokomponente der RLB NÖ-Wien dar. Der Bereich Operatives Risikomanagement inklusive seiner Abteilungen Sanierung Retail und Sanierung Corporates/Immobilien ist für das Management und Controlling dieses Risikos verantwortlich. Diese vom Vertrieb getrennte Organisationseinheit bereitet die Analysen und Risikobewertungen vor und trifft in allen Phasen des Kreditprozesses unabhängige Risikoentscheidungen.
Im Rahmen des Kreditrisikos wird neben dem traditionellen Kreditgeschäft (Verlust durch Kreditausfälle und die sich daraus ergebende Gestionierung des Kreditengagements aufgrund einer Bonitätsverschlechterung) sowie dem Risiko aus dem Handel bzw. Abschluss von Marktrisikoinstrumenten (Ausfallsrisiko auf Seiten der Kontrahenten bei Derivaten) auch das inhärente Länder- bzw. Transferrisiko sowie das Kontrahentenausfallrisiko aus dem Derivategeschäft in der RTFA der ökonomischen Perspektive berücksichtigt. Durch den Einsatz von Netting (Gegenverrechnung der Forderungen und der Verbindlichkeiten) und Anwendung von Collateralvereinbarungen (Austausch von Sicherheiten) wird das Kontrahentenausfallrisiko reduziert.
Das Kreditrisiko stellt die bedeutendste Risikoart der Bank dar. Neben der Gesamtbankrisikoanalyse und
-steuerung wird im Risikomanagementprozess der RLB NÖ-Wien vor Kreditgewährung und während der Kreditlaufzeit ein begleitendes Risikomanagement durch den Bereich Operatives Risikomanagement sichergestellt. Verantwortlich dafür ist die Abteilung Kreditrisikomanagement. Für Kunden mit Unterstützungsbedarf werden die Abteilungen Sanierung Retail und Sanierung Corporates/Immobilien tätig. Als Hauptaufgaben des Risikomanagements wird die Unterstützung und Kontrolle bei der Messung und Steuerung des Kreditrisikos sowie die Sanierung und unter Umständen die Verwertung von Problemengagements wahrgenommen.
Das Kreditrisiko der RLB NÖ-Wien wird sowohl auf Einzelkreditbasis der Kunden als auch auf Portfoliobasis beobachtet und analysiert. Basis für die Kreditrisikosteuerung und Kreditentscheidung ist, die vom Vorstand der RLB NÖ-Wien genehmigten, strategischen Grundsätze hinsichtlich Kreditprüfung, Betrachtung der Teilrisiken (Mitbetrachtung des Länderrisikos, Spezialbetrachtung des Bankenrisikos), Besicherung und Ertrags-/Risiko-Anforderungen.
Für Kontrahentenausfallrisiken aus Derivativgeschäften wird eine Wertanpassung (Credit Value Adjustment, CVA) basierend auf einem internen Modell durchgeführt, welche die Kosten einer Absicherung dieses Risikos auf dem Markt darstellt.
Für das Kreditrisiko ist in der RLB NÖ-Wien ein umfassendes Limitsystem implementiert. Eine Limitierung erfolgt sowohl auf Einzel- bzw. Kundengruppenebene und Branchenebene, unter Berücksichtigung der Länderlimits, als auch auf Portfolioebene mittels Credit Value at Risk (Monte Carlo Simulation) im Zuge der RTFA der ökonomischen Perspektive auf Gesamtbankebene. Des Weiteren wird das Länderrisiko unter Berücksichtigung des Länderratings explizit quantifiziert und im Rahmen der ökonomischen Perspektive gesondert gesteuert. Das Einzelkundenlimitsystem bzw. Branchenlimitsystem wird direkt aus dem Portfoliomodell für Kreditrisiko abgeleitet. Die RLB NÖ-Wien verwendet für das Kreditportfoliomodell institutseigene Risikoparameter, die jährlich validiert werden.
In der RLB NÖ-Wien sind angepasst an das Kundengeschäft bzw. die Kundenstruktur unterschiedliche Ratingmodelle im Einsatz. Grundsätzlich werden in der RLB NÖ-Wien alle Ratingmodelle einmal jährlich validiert und auf Basis dieser Validierungsergebnisse bei Bedarf weiterentwickelt.
Immobilienkrise
Zu Beginn des Geschäftsjahres 2024 stellten die makroökonomischen Entwicklungen die Schätzung der Risikovor-sorgen für den Bereich Immobilienfinanzierungen, vor allem im Bereich kommerzielle Immobilienfinanzierungen, weiterhin vor Herausforderungen, insbesondere bedingt durch das veränderte Marktumfeld, anhaltende Inflation sowie gestiegene (Leit-)Zinsen. Jedoch war im Laufe des Geschäftsjahres 2024 ein Rückgang der Inflation sowie sukzessive Reduktion der (Leit-)Zinsen erkennbar. Zusätzlich wurden sämtliche Immobilienprojekte neu bewertet, betroffene Kunden identifiziert und entsprechende Downgrades in der Bonitätsbeurteilung, in Anlassfällen bis zum Ausfall, durchgeführt. Das verbleibende Immobilienportfolio zeigte 2024 keine signifikante Verschlechterung der Bonität.
Der im Geschäftsjahr 2023 gebildete Management Overlay für Immobilienfinanzierungen i.H.v. TEUR 13.852 wurde im aktuellen Jahr aufgelöst, nachdem sämtliche Immobilienprojekte neu bewertet und entsprechende Anpassungen in der Bonitätsbeurteilung vorgenommen wurden.
Anstieg der Firmeninsolvenzen in Österreich
Aufgrund der schwachen Wirtschaftslage in Österreich wird für 2025 ein weiterer Anstieg der Unternehmensinsolvenzen prognostiziert, welcher in den aktuellen Modellparametern und damit im Expected Loss Modell noch nicht berücksichtigt ist. Deshalb wird basierend auf den aktuellen Insolvenzprognosen ein Insolvenzprognose-Indikator in die Modelle für Corporate- und KMU-Segmente integriert, wodurch die Ausfallwahrscheinlichkeiten und die Risikovorsorgen entsprechend erhöht werden (TEUR +18.798).
Israel-Krieg gegen die Hamas
Das Kreditportfolio der RLB NÖ Wien ist aktuell kaum vom Israel-Krieg gegen die Hamas betroffen, da es keine unmittelbaren Geschäftsbeziehungen mit Israel gibt. Auch indirekte Effekte durch Kunden, die einen Teil ihres Geschäftes in oder mit Israel tätigen, sind überschaubar. Die Risikosituation der betroffenen Kunden wird regelmäßig neu bewertet, darüber hinaus findet keine weitere Berücksichtigung in der Risikobewertung auf Portfolioebene statt.
Russland-Ukraine-Krieg und dessen Auswirkung auf Energiepreise und Inflation
Mit Ausbruch des Russland-Ukraine-Krieges wurde begonnen, Betroffenheitsanalysen für das Kommerzkundengeschäft und Analysen und Stresstests des Privatkundenportfolios durchzuführen. Diese wurden laufend aktualisiert und um die Themen Volatilitäten auf den Energiemärkten und angestiegene Inflation erweitert. Bis auf wenige Einzelfälle war in der Betroffenheitsanalyse im Jahr 2024 keine verstärkte Bonitätsverschlechterung des Portfolios zu erkennen. Ähnlich verhält es sich mit der Frage zur verstärkten Beobachtung von Zahlungsschwierigkeiten.
Nachhaltigkeit und ESG-Faktoren im Kreditrisiko
Die Bewertung der Risikopositionen hinsichtlich ESG-Relevanz erfolgt in der RLB NÖ-Wien mittels eines externes Scoring Tools. Mit diesem Tool wird eine Klassifizierung jedes Geschäfts nach den Kriterien E (Environmental),
S (Social) und G (Governance) vorgenommen und im Rahmen eines ESG-Scorings ein, dem Geschäft entsprechender, Score zugewiesen. Der gesamthafte ESG-Score je Kredit/Wertpapier setzt sich aus den jeweiligen Teilscores zusammen, die eine intern definierte Gewichtung entsprechend ihrer Relevanz im Ratingschema erhalten. Die Skala für die Einteilung dieser Scores ist von Stufe AAA, welche dem besten Score und somit einem sehr niedrigen ESG-Risiko entspricht, bis zur Stufe C, was ein sehr hohes ESG-Risiko impliziert und somit das schlechtest mögliche Ergebnis darstellt. Die Bewertung der ESG-Situation von Krediten und Wertpapieren wird im Rahmen der Kreditentscheidung mittels ESG-Stellungnahme seitens RLB NÖ-Wien sowie Wertpapierankaufsentscheidung miteinbezogen. Im 2. Halbjahr 2024 wurde das ESG-Scoring bereits erfolgreich in den Kreditvergabeprozess für Unternehmenskunden oberhalb der festgelegten Risikorelevanzgrenze (mit Ausnahme von Projektfinanzierungen) integriert. Bei Privatkunden erfolgt die Beurteilung auf Basis der verpflichtend vorzulegenden Energieausweise. Nachhaltigkeitsrisiken sind für die RLB NÖ-Wien wesentlicher Risikobestandteil in der zentralen Banksteuerung, weswegen die Umsetzung entsprechender Einstufungs- und Analysemodelle und Prozesse konsequent weiterverfolgt und das ESG-Scoring 2025 auf Projektfinanzierungen ausgeweitet wird. In der Nachhaltigkeitsstrategie definierte Zielvorgaben tragen zu einer schrittweisen Transformation in Richtung eines nachhaltigen Kreditportfolios bei.
Unterstützt wurde dieses Ziel durch den Beitritt der RLB NÖ-Wien zum PCAF-Standard (Partnership for Carbon Ac-counting Financials). Die Unterzeichnung des PCAF Comitment Letter erfolgte im November 2022. Ziel ist die Reduktion der Treibhausgasemissionen durch gezielte Förderung nachhaltiger Finanzierungen. Die Bewertung der finanzierten Scope-3-Emissionen durch die RLB NÖ-Wien erfolgt ebenfalls mittels eines externen Bewertungstools.
Marktrisiko inkl. Credit Spread Risiko
Als Marktrisiko (auch „Marktpreisrisiko“ oder „Marktpreisänderungsrisiko“) bezeichnet man das Risiko finanzieller Verluste aufgrund der Änderung von Marktpreisen und sonstigen preisbeeinflussenden Faktoren (Korrelationen, Volatilitäten).
In der RLB NÖ-Wien werden die folgenden Ausprägungen des Marktrisikos gemessen, analysiert und überwacht:
Zinsänderungsrisiko
Fremdwährungsrisiko
(Sonstiges) Preisrisiko
Credit Spread Risiko
Das Zinsänderungsrisiko ist die Gefahr, dass die RLB NÖ-Wien Verluste durch für sie negative Zinsänderungen erfährt. Dies beinhaltet auch das Volatilitätsrisiko aus Zinsoptionen.
Das Fremdwährungsrisiko ist die Gefahr, dass die RLB NÖ-Wien Verluste durch für sie negative Wechselkursänderungen erfährt. Dabei werden Positionen in Gold oder goldunterlegten Derivaten dem Fremdwährungsrisiko unterliegend, Positionen in anderen Edelmetallen wie Silber, Platin etc. dem Preisrisiko unterliegend behandelt. Das Volatilitätsrisiko aus Fremdwährungsoptionen ist in der Teilrisikoart Fremdwährungsrisiko ebenfalls enthalten.
Das (sonstige) Preisrisiko ist die Gefahr, dass die RLB NÖ-Wien Verluste durch für sie negative Kursänderungen von Aktien, Rohstoffen etc. erfährt, unter Einschluss des Volatilitätsrisikos aus Preisoptionen.
Das Credit Spread Risiko ist die Gefahr, dass sich marktspezifische Zinssätze wie etwa Bond- und Swap-Zinssätze bei gleichbleibendem Rating unterschiedlich entwickeln, sodass ein Ausgleich von Wertverlusten in Bonds durch entsprechende Gewinne aus Hedge-Positionen in Zinsswaps nicht vollständig gegeben ist, bzw. dass sich Wertsteigerungen und -minderungen von Bonds nicht (ausschließlich) durch Zinsbewegungen erklären lassen.
Die Quantifizierung des Marktrisikos und von dessen Teilrisikoarten erfolgt sowohl im Handels- wie im Bankbuch mittels der Kennzahl Value at Risk (VaR) sowie mittels mehrerer Sensitivitätskennzahlen, beispielsweise mittels der Kennzahl Basis Point Value (BPV) für Änderungen des Barwerts einer bestimmten Risikoposition, wenn sich das Zinsniveau um einen Basispunkt ändert, oder mittels Optionssensitivitätskennzahlen (Delta, Gamma, Theta, Vega) bei Risikopositionen mit Optionalitäten.
Der VaR bezeichnet ein Risikomaß, das angibt, welchen Wert der Verlust einer bestimmten Risikoposition mit einer gegebenen Wahrscheinlichkeit innerhalb eines gegebenen Zeithorizonts nicht überschreitet. Die Berechnung des VaR erfolgt in der RLB NÖ-Wien mittels einer historischen Simulation mit gleichgewichteten Zeitreihen mit dem System „SAS Risk Management for Banking“. Da diese Berechnung auf einer Historie von vier Jahren basiert und dadurch Krisensituationen, die weiter als vier Jahre zurückliegen, in der VaR-Rechnung nicht berücksichtigt werden, wird seit Ultimo März 2023 bei der Marktrisikoquantifizierung ein zusätzlicher Konservativitätsaufschlag angewendet, der auf einer verlängerten Zeitreihe basiert und daher mit höherer Wahrscheinlichkeit einen Konjunkturzyklus abdeckt.
Für die tägliche Steuerung (Limitierung) wird in der RLB NÖ-Wien bei der Berechnung ein einseitiges Konfidenzniveau von 99% zugrunde gelegt. Handelsbuchportfolios werden für eine Haltedauer von einem Tag gerechnet, Bankbuchportfolios für eine Haltedauer von einem Jahr (250 Handelstage). Bei der Gesamtbankrisikosteuerung im Rahmen der ökonomischen Perspektive wird ein einseitiges Konfidenzniveau von 99,9% und allgemein eine Haltedauer von einem Jahr (250 Handelstage) angewendet.
Da der VaR den möglichen Verlust eines Portfolios nur unter üblichen Marktbedingungen quantifiziert, wird über Stresstests die Auswirkung extremer Marktbewegungen, die durch die VaR-Methodik nicht abgedeckt werden kann, ermittelt.
Die Zuverlässigkeit des auf historischen Daten basierenden VaR-Ansatzes wird durch ein Backtesting auf täglicher Basis überprüft. Dabei wird verglichen, wie oft die prognostizierte Verlustgrenze tatsächlich überschritten wurde. Bei einem Konfidenzniveau von 99% soll der tatsächlich an einem Tag aufgetretene Verlust statistisch gesehen nur zwei bis drei Mal pro Jahr (1% von ca. 250 Bankwerktagen) den VaR überschreiten.
Die operative Steuerung des Marktrisikos erfolgt zentral in den Abteilungen Steering & Support (TSS) und Financial Markets (FMK) des Bereichs Treasury, in welche zu diesem Zweck auch das Marktrisiko aus Kundengeschäften transferiert wird. Für diese Steuerung setzt der Bereich Treasury derivative Finanzinstrumente – vor allem Zinsswaps, Futures, Zinsoptionen, Währungsswaps und Währungsoptionen – ein. Eine Übersicht über die Struktur dieser Derivatgeschäfte findet sich im Anhang zum Jahresabschluss unter Erläuterungen der Bilanzposten (11) Ergänzende Angaben 3. Anhangangaben zu Finanzinstrumenten gemäß § 238 Abs. 1 Z. 1 UGB i.V.m. § 64 Abs. 1 Z. 3 BWG.
Den Rahmen für die operative Steuerung bildet ein umfangreiches Limitsystem, dessen Basis die Budgetierung des Risikokapitals für das Markt- und Credit Spread Risiko ist. Die Verteilung des gesamten Risikokapitals für das Markt- und Credit Spread Risiko auf Handelsbuch, Bankbuch und deren Subportfolios in Form von operativen VaR-Sublimits erfolgt für die tägliche Steuerung mittels der vom Vorstand auf Vorschlag des Bereichs Strategisches Risikomanagement beschlossenen Marktrisiko-Limitstruktur. Neben der Limitierung mittels VaR-Vorgaben wird das Marktrisiko pro Portfolio dort zusätzlich durch von VaR-Limits abgeleitete BPV-Limits sowie Stop/Loss- respektive Berichtslimits begrenzt. Für Portfolios, in denen Optionen eingesetzt werden können, sind in der Marktrisiko-Limitstruktur Optionssensitivitätslimits gesetzt. Für die monatliche Steuerung wird das gesamte Risikokapital für das Markt- und Credit Spread Risiko in Form von operativen VaR-Sublimits auf die Teilrisikoarten heruntergebrochen. Diese VaR-Sublimits werden durch das Aktiv-/Passiv-Komitee festgesetzt, in dessen monatlich stattfindenden Sitzungen das Marktrisiko und dessen Teilrisiken berichtet und die Zinsmeinung sowie die Zinspositionierung der Bank beschlossen werden.
Neben den erwähnten VaR-, Sensitivitäts- und Stop/Loss- respektive Berichtslimits werden Risiken von Treasury-Geschäften zusätzlich über ein umfangreiches System von Positions-, Produkt- und kontrahentenbezogenen Limits (Zulässigkeitsprüfung für Märkte, Produkte, Währungen, Laufzeitbänder; Positionslimits; Kontrahentenlinien) begrenzt. Neue Produkte werden in den Produktkatalog erst dann aufgenommen, wenn sie den Produkteinführungsprozess erfolgreich durchlaufen haben und wenn die Abbildbarkeit in den Front-, Back-Office bzw. Risikomanagement-Systemen der Bank gewährleistet ist.
Die Limitüberwachungs- und Reportingfunktion des Marktrisikos und dessen Teilrisiken wird von der Abteilung Risikocontrolling, Gruppe Marktrisikoanalyse, wahrgenommen, wobei eine strikte Trennung zwischen Front-, Mid-, Backoffice und Risikomanagement eine umfassende, transparente und objektive Darstellung der Risiken gegenüber Gesamtvorstand, Aufsichtsrat und Aufsichtsbehörden gewährleistet.
Es werden die von den EBA-Leitlinien zum IRRBB (Interest-Rate Risk in the Banking Book - EBA/GL/2022/14) vorgeschriebenen sechs Szenarien zum Barwertrisiko und zwei Szenarien zum Nettozinsertrag monatlich berechnet und an die Risikogremien berichtet.
Die Inflation stellt bei der Berechnung des VaR keinen unmittelbaren Risikofaktor dar, wird im Modell jedoch durch daraus resultierende Änderungen des Zinsniveaus berücksichtigt.
Die wesentlichen Teilrisiken des Marktrisikos, die sich sowohl aus dem Eigenhandel des Bereichs Treasury der RLB NÖ-Wien wie aus Kundengeschäften ergaben, waren vor allem das Credit Spread-Risiko und das Zinsänderungsrisiko. Der VaR im Rahmen der ökonomischen Perspektive der RLB NÖ-Wien blieb im Jahresverlauf stabil und lag im Jahresmittel bei EUR 398,3 Mio., wobei der Monatsultimo mit dem höchsten VaR der Ultimo Jänner mit EUR 449,5 Mio., jener mit dem niedrigsten VaR der Ultimo März mit EUR 355 Mio. war.
Der VaR des Handelsbuchs schwankte im Jahresverlauf zwischen dem Maximum von TEUR 108 (per Ultimo Jänner) und dem Minimum von TEUR 50 (per Ultimo August), wobei er vom Credit Spread Risiko als dominantester Subrisikoart bestimmt wurde.
Liquiditätsrisiko
Das Liquiditätsrisiko umfasst das Risiko, dass die Bank ihre gegenwärtigen und zukünftigen Zahlungsverpflichtungen nicht vollständig und zeitgerecht erfüllen kann und dass im Falle unzureichender Marktliquidität Geschäfte nicht abgeschlossen werden können oder zu ungünstigeren Konditionen abgeschlossen werden müssen.
Das Liquiditätsrisiko umfasst folgende Teilrisiken:
Zahlungsunfähigkeitsrisiko (Liquiditätsrisiko i.e.S.)
Liquiditätsfristentransformationsrisiko (Liquiditätsrisiko i.w.S.).
Das Zahlungsunfähigkeitsrisiko schließt das Terminrisiko (unplanmäßige Verlängerung der Kapitalbindungsdauer von Aktivgeschäften) und Abrufrisiko (vorzeitiger Abzug von Einlagen, unerwartete Inanspruchnahme von zugesagten Kreditlinien) ein. Unter dem Liquiditätsfristentransformationsrisiko werden das Marktliquiditätsrisiko (Assets können nicht oder nur zu schlechteren Konditionen veräußert werden) und das Refinanzierungsrisiko (Anschlussfinanzierungen können nicht oder nur zu schlechteren Konditionen durchgeführt werden) erfasst.
Die Liquiditätssteuerung inklusive Fundingplanung und Emissionstätigkeit erfolgt zentral durch den Bereich Treasury für die gesamte Raiffeisen-Bankengruppe NÖ-Wien. Die Berechnung des Liquiditätsrisikos erfolgt in der Abteilung Risikocontrolling Gruppe Marktrisikoanalyse.
Die Liquiditätssituation in der Raiffeisen-Bankengruppe NÖ-Wien wird sowohl auf Solo-Ebene der einzelnen Kreditinstitute (RLB NÖ-Wien, Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, Raiffeisenbanken) als auch über verschiedene Konsolidierungskreise betrachtet.
Im Rahmen von Artikel 8 CRR kann die FMA nachgeordnete Institute einer KI-Gruppe und Teilnehmer eines institutsbezogenen Sicherungssystems vollständig von der Anwendung des Teils 6 CRR (Liquidität) ausnehmen und diese wie eine einzige Liquiditätsuntergruppe überwachen, solange sämtliche der in Art. 8 Abs. 1 CRR genannten Voraussetzungen erfüllt sind. Per 30. Juni 2021 trat die Erweiterung des Liquiditäts-Waiver um die NSFR (Net Stable Funding Ratio) mittels FMA-Bescheides in Kraft. Dadurch entfällt für alle Teilnehmer der Raiffeisen-Bankengruppe
NÖ-Wien die Einzelerfüllung der Kennzahlen NSFR und LCR (Liquidity Coverage Ratio). Die Liquiditätskennzahlen sind nunmehr auf Liquiditäts-Waiver-Ebene zu erfüllen. Die Kennzahlen müssen gemäß dem Sanierungsplan der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe unter der Einhaltung der Schwellenwerte LCR ≥ 105,0% und NSFR ≥ 102,5% auf Ebene der KI-Gruppe eingehalten werden. Für die Einhaltung der Limite zu den regulatorischen Kennzahlen LCR, NSFR (normative Perspektive) und zu den internen Kennzahlen OLFT (operative Liquiditätsfristentransformation / ökonomische Perspektive), SLFT (strukturelle Liquiditätsfristentransformation) und GBS (Gap über Bilanzsumme) ist die konsolidierte Sicht des Liquiditätswaivers, unter der Bedingung, dass auf Ebene der Raiffeisen-Holding
NÖ-Wien-KI-Gruppe eine LCR ≥ 105,0% und eine NSFR ≥ 102,5% einzuhalten sind, relevant.
Für die Liquiditätsablaufbilanz werden unterschiedliche Szenarien unterstellt und zusätzlich zu den Gaps in den einzelnen Laufzeitbändern auch Limit-Kennzahlen berechnet. Dabei wird zwischen dem Normalfall, der Rufkrise, der Systemkrise und der kombinierten Krise unterschieden. Bei der Rufkrise wird angenommen, dass es zu einer Beschädigung des Namens Raiffeisen kommt (z.B. negative Berichterstattung in den Medien). Die Systemkrise stellt auf den Fall einer generellen Krise ab, ohne dass Raiffeisen, isoliert betrachtet, selbst einer besonderen Krisensituation unterliegt. Die kombinierte Krise stellt eine Kombination aus Ruf- und Systemkrise dar. Allen Szenarien ist unterstellt, dass von der aktuellen Situation ausgehend kein Neugeschäft durchgeführt wird.
Auf Ebene der Raiffeisenbankengruppe (RBG) NÖ-Wien des Liquiditäts-Waivers wird die Limiteinhaltung monatlich im Aktiv-/Passiv-Komitee berichtet und überprüft. Die Kennzahlen der RLB NÖ-Wien werden ebenfalls im Rahmen des Aktiv-/Passiv-Komitees berichtet. Weiters beschäftigt sich dieses Gremium auch mit Fundingstrategie, Liquiditätserträgen und -kosten und den Ergebnissen aus den Liquiditätsberichten. Daraus abgeleitet erfolgen Empfehlungen an den Vorstand. Für die RBG Niederösterreich-Wien wird ein regelmäßiger Liquiditätsbericht erstellt und an das Liquiditätsmanagement-Gremium (LIMA-Gremium) berichtet. Zwischen Aktiv-/Passiv-Komitee und LIMA-Gremium besteht eine laufende Kommunikation und Abstimmung.
Auf Basis der Liquiditätsablaufbilanz wird das Liquiditätsrisiko zusätzlich mit dem entsprechenden Anteil im Rahmen der ökonomischen Perspektive der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe und der RLB NÖ-Wien angesetzt.
Die RLB NÖ-Wien benötigt aber auch untertägige Liquidität zur Erfüllung ihrer Zahlungsverpflichtungen im Laufe eines Geschäftstages. Untertägige Liquidität bezeichnet hier im Wesentlichen den Liquiditätsbestand zur Deckung von Zahlungsverpflichtungen, die für die RLB NÖ-Wien im Rahmen der Abwicklung ihres täglichen Zahlungsverkehrs entstehen. Die wesentliche Eigenschaft dieses Liquiditätsbestands ist seine äußerst kurzfristige (untertägige) Verfügbarkeit. Der Vorstand der RLB NÖ-Wien sowie die Geschäftsleitung der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien erhalten täglich Berichte über die Entwicklung der LCR.
Intraday Liquidity Risk (ILR) bezeichnet das Risiko des nicht-effektiven Managements der untertägigen Liquidität, z.B. mit der Folge des Nicht-Bestehens der Fähigkeit zur jederzeitigen Erfüllung untertägiger Zahlungsverpflichtungen. Intraday Liquidity Management (ILM) hat demnach das effektive Management der untertägigen Liquidität sowie die Überwachung und Steuerung des ILR zum Kerninhalt, insbesondere durch Aufstellung eines geeigneten Liquiditätspuffers zur Deckung bevorstehender untertägiger Zahlungsausgänge unter normalen und gestressten Bedingungen. Nebenbedingung für das ILM sind neben der allgemeinen Geschäftstätigkeit der RLB NÖ-Wien, insbesondere die verschiedenen Zahlungsverkehrssysteme, welche die Bank unmittelbar oder mittelbar über Korrespondenzbanken nutzt. Das ILR wird täglich berechnet und berichtet.
Ebenfalls auf täglicher Basis werden Frühwarnindikatoren erstellt und an den Vorstand berichtet. Ebenso fließen Liquiditätsindikatoren in den R-IPS-Sanierungsplan ein und lösen beim Erreichen von Schwellwerten Informationsprozesse und Maßnahmen auf Ebene der Liquiditäts-Waiver-Gruppe NÖ-Wien aus. Die Raiffeisen-Holding
NÖ-Wien-Gruppe ist Teil des R-IPS-Sanierungsplans. Bei Erreichen eines definierten Schwellenwerts erfolgt eine Information an die ÖRS.
Für einen eventuellen Krisenfall wurde ein entsprechender Notfallplan festgelegt, dessen Ausführung vom LIMA-Gremium im Anlassfall umgesetzt wird. Die Risikorechnung erfolgt unter Berücksichtigung der Anforderungen der Kapitaladäquanzverordnung und -richtlinie (CRR/CRD IV), der Implementing Technical Standards der EBA und der Kreditinstitute-Risikomanagementverordnung, die zur Umsetzung der CRD IV in österreichisches Recht dient.
Auf die Liquiditätslage (u.a. Pufferwerte, Zuflüsse, Abflüsse, etc.) waren keine signifikanten längerfristigen Auswirkungen durch die Marktsituation des Geschäftsjahres 2024 (Inflation, Israel-Krieg gegen die Hamas, sowie Russland-Ukraine-Krieg) zu beobachten.
Für die Quantifizierung des Liquiditätsrisikos im Rahmen der ökonomischen Perspektive (Refinanzierungsrisiko) wird der barwertige Refinanzierungsschaden über 12 Monate herangezogen.
Per 31. Dezember 2024 gibt es kein verbleibendes Refinanzierungsvolumen aus TLTRO-III-Geschäften. Sämtliche ausständige TLTRO-Tranchen wurden allesamt im Jahr 2024 getilgt.
Beteiligungsrisiko
Die RLB NÖ-Wien hält aufgrund ihres Fokus als Universalbank ausschließlich strategische Beteiligungen innerhalb des Raiffeisensektors sowie sonstige Beteiligungen, die das Bankgeschäft unterstützen. Die größte Beteiligung besteht an der RBI, dem Raiffeisen-Spitzeninstitut, wobei sowohl direkte als auch indirekte Anteile gehalten werden.
Das Beteiligungsrisiko betrifft die RLB NÖ-Wien in Form potenzieller Verluste durch die Reduktion von Verkehrswerten (Nutzungswerten) sowie aus gesetzlichen oder vertraglichen Nachschusspflichten.
Vierteljährlich finden die mittels eines Simulationsmodells (Monte-Carlo-Simulation) zur Messung des Beteiligungsrisikos in der ökonomischen Perspektive ermittelten Risikopotenziale und Risikodeckungsmassen aus Beteiligungsunternehmen Eingang in die periodisch auf Gesamtbankebene durchgeführten Risikotragfähigkeitsanalysen. Das Modell wird jährlich validiert. Basierend auf historischen Volatilitäten der Änderungen der Marktkapitalisierung von Peer-Unternehmen und des Basiszinssatzes wird der mögliche (Markt-) Wertverlust der simulierten Beteiligungen auf einem bestimmten Konfidenzniveau (99,9%) im Sinne eines Value at Risk unter der Annahme einer Normalverteilung simuliert. Das Beteiligungsrisikomodell sieht des Weiteren vor, dass die ermittelten Risikoaufschläge anschließend auf die Nutzungswerte der Beteiligungen übergeleitet werden. Das Risikopotenzial wird weiterhin auf Einzel- und Portfolio-Ebene betrachtet.
Indirekt wirken sich Zinsniveau und Kapitalkosten auf die Unternehmensbewertung und damit das Beteiligungsrisiko aus. Das Inflationsniveau hat sich über das Jahr 2024 deutlich reduziert, ist aber immer noch leicht überdurchschnittlich. Neben der Inflation haben auch Zinsniveau und Kapitalkosten an Dynamik verloren und sich stabilisiert.
Die Beteiligungsunternehmen tragen im Rahmen ihrer Geschäftsgebarung Sorge für ein ihrem Geschäftsgegenstand angemessenes Nachhaltigkeitsmanagement. Vor allem die RBI, als maßgebliche Beteiligung der RLB NÖ-Wien, hat eigene Einheiten installiert, die sich diesem Thema in adäquater Form widmen. Die RBI betreibt ein ausführliches Nachhaltigkeitsmanagement und entwickelt seit einiger Zeit ein engmaschiges Risikomanagement mit dem Ziel ESG-Risiken zu identifizieren, zu quantifizieren und zu managen. Die RBI publiziert schon seit mehreren Jahren einen umfangreichen Nachhaltigkeitsbericht. Mögliche Auswirkungen aus ESG-Aspekten fließen bereits in die Bewertung der einzelnen Beteiligung der RLB NÖ-Wien und damit indirekt in die Risikoquantifizierung dieser ein.
Die RBI ist aufgrund ihrer Positionierung in der Region Zentral- und Osteuropa unmittelbar vom Russland-Ukraine-Krieg betroffen. Die RBI prüft alle Optionen bis hin zu einem Ausstieg aus dem russischen Markt und auch wie bzw. wann Dividenden aus Russland fließen können. Diese Umstände verdeutlichen, dass im Zusammenhang mit der Geschäftstätigkeit in Russland deutliche Unsicherheiten und ein erhöhtes Risikopotential bestehen. Um die aktuell unsichere wirtschaftliche Lage aufgrund des Krieges in der Ukraine und die damit verbundenen Sanktionen gegen Russland entsprechend abzubilden, wurde gemäß des Dual Steering Approaches der RBI die Beteiligung an der Raiffeisenbank Russland separat vom Rest der RBI bewertet. Im Zuge des Werthaltigkeitstests wurden die aktuell vorliegenden Ausschüttungsbeschränkungen sowie auch das höhere Risiko der russischen Beteiligung entsprechend berücksichtigt, womit der russische Teil der RBI nur mehr einen geringen Anteil am Bewertungsansatz der RBI hat.

Non Financial Risk inkl. operationelles Risiko
Die RLB NÖ-Wien subsumiert im Jahr 2024 folgende Subrisikoarten unter der Risikoart Non Financial Risk:
Operationelles Risiko (inkl. IT-Risiko und Rechtsrisiko)
Outsourcingrisiko
Compliancerisiko
Modellrisiko
Unter operationellem Risiko versteht die RLB NÖ-Wien Verluste, die aufgrund von Fehlern in Systemen, Prozessen oder durch Mitarbeiter oder Externe entstehen. In dieser Definition sind die Rechtsrisiken und IT-Risiken eingeschlossen.
Die RLB NÖ-Wien verfügt über eine umfangreiche Schadensfalldatenbank. Der Vorstand der RLB NÖ-Wien wird quartalsweise über die Entwicklung aufgezeichneter Schadensfälle informiert. Bei der Kategorisierung der operationellen Risiken werden sowohl bei der Risikoselbsteinschätzung als auch bei der Schadensfallsammlung die gesetzlichen Bestimmungen der CRR (Art. 312 bis 324) beachtet.
Um hohes Risikopotenzial mit geringen Eintrittswahrscheinlichkeiten zu identifizieren, führt die RLB NÖ-Wien flächendeckend Risikoselbsteinschätzungen (Risk Assessments) auf Bereichs- und Abteilungsebene im Rahmen von moderierten Workshops durch. Auswirkungen aktueller Entwicklungen (Russland-Ukraine-Krieg, Inflation, Israel-Krieg gegen die Hamas) werden in den OpRisk-Instrumenten (Schadenfalldatenbank, Risk Assessments) entsprechend berücksichtigt.
Die RLB NÖ-Wien zieht für das operationelle Risiko den Basisindikatoransatz gemäß Art. 315f CRR (zur Berechnung des Mindesteigenmittelerfordernisses) heran. Mit 1.1.2025 treten regulatorische Änderungen in Zusammenhang mit der CRR in Kraft, die sich im Rahmen des Risikomanagements entsprechend in Umsetzung befinden.
Die regulatorischen Vorgaben zu ESG wurden in den internen Richtlinien und Systemen umgesetzt und werden laufend hinsichtlich weiterer Verbesserungspotentiale evaluiert.
Das IKT-Risiko ist das Verlustrisiko aufgrund einer Verletzung der Vertraulichkeit bzw. dem Verlust der Integrität von Systemen und Daten, einer unzureichenden oder fehlenden Verfügbarkeit von Systemen und Daten. Die RLB
NÖ-Wien hat zur Überwachung und Steuerung der IKT-Risiken entsprechende organisatorische und technische
Maßnahmen definiert, die auch detailliert in einem Information Security Management System festgeschrieben sind. Der Bereich Information Security & Resilience unter der Leitung des Chief Security Officers (CSO) überwacht die Umsetzung der Sicherheitsanforderungen und stellt den Betrieb sowie die laufende Weiterentwicklung des BCM (Business Continuity Management) sicher.
In der RLB NÖ-W ist eine Compliance-Organisation für die Einhaltung folgender Gesetze und Themen eingerichtet: AML (FM-GwG, WiEReG), Finanzsanktionen, BWG-Compliance (§ 39 BWG iVm § 69 Abs 1 BWG), Fiscal Reporting Compliance (FATCA, QI, GMSG, Kontenregister), WAG-Compliance (WAG, MAR, MiFID, etc.) sowie Criminal Compliance. Entsprechend der einschlägigen rechtlichen Vorgaben wurden Compliance-Funktionen (Geldwäschebeauftragte, WAG-Compliance Officer, BWG-Compliance Officer, FATCA- und QI-Responsible Officer) geschaffen, die direkt dem Leitungsorgan in der Leitungsfunktion unterstellt und berichtspflichtig sind. Unter Compliance ist regelkonformes Verhalten des Unternehmens sowie der Mitarbeiter:innen zu verstehen, welches die Einhaltung von regulatorischen Vorgaben zum obersten Ziel hat. Ein Compliance-Risiko entsteht bei Nichtbeachtung anwendbarer regulatorischer sowie interner Vorschriften (z.B. Verwaltungsstrafen, aufsichtsbehördliche Maßnahmen oder sonstige Nachteile), die wiederum sowohl ein finanzielles Risiko als auch Reputationsrisiko für das Kreditinstitut bergen. Mit der Mitigierung dieses Risikos ist die beschriebene Compliance-Organisation betraut. Zur Umsetzung der einschlägigen rechtlichen Vorgaben wurden insbesondere entsprechende Grundsätze und Verfahren eingerichtet. In den entsprechenden Handbüchern werden Vorgaben zur Sicherstellung der Einhaltung regulatorischen Vorgaben durchgeführt. Des Weiteren sind Prozesse und Kontrollen etabliert, welche das Compliance-Rahmenwerk vervollständigen.
Das Outsourcingrisiko betrachtet die Strategie, die Zielsetzung und den Prozess bei der Ausgliederung von Aufgaben bzw. Unternehmensteilen. Outsourcing wird in der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe als Mittel zur Konzentration auf die Kernkompetenzen und als Möglichkeit der Effizienzsteigerung, insbesondere zur Hebung von Synergiepotenzial in einem dezentralen Bankenverbund gesehen und werden im Sinne des Paragraph 25 BWG sowie der EBA-Guidelines on Outsourcing Arrangements gemanagt. Durch einen im Rahmen der gruppenweiten Unternehmensorganisation eigens definierten Outsourcingverantwortlichen ist die Risikooptimierung und -betrachtung stetig im Fokus. Die stark gestiegene Inflation hat aus Outsourcingsicht zur Folge, dass die fachlichen Outsourcingverantwortlichen sowie der Einkauf mit Preisänderungen konfrontiert sein können, die zu Vertragsänderungen führen, welche von der Abteilung Outsourcing, Vertragsmanagement und Datenschutz (OVD) begleitet werden. Der Russland-Ukraine-Krieg und Israel-Krieg gegen die Hamas zeigen keine beobachtbaren Risikoauswirkungen im Zusammenhang mit Outsourcing.
Das Modellrisiko beleuchtet das Risiko eines möglichen Verlusts aus den Konsequenzen von Entscheidungen, die auf den Ergebnissen von internen Modellansätzen basieren und die auf Fehler in der Entwicklung, Umsetzung und Anwendung solcher Ansätze zurückgehen. Durch die regelmäßige Validierung von Modellen ist hier die Risikotangente als minimal anzusehen.
Im Rahmen der RTFA (ökonomische Perspektive) berücksichtigt die RLB NÖ-Wien Non Financial Risk. Der quantitative Ansatz inkludiert den Basisindikatoransatz des operationellen Risikos gemäß Art. 315f CRR sowie 20% des rechnerischen Werts der sonstigen Risiken.
Internes Kontrollsystem (IKS)
In der RLB NÖ-Wien ist ein effektives IKS im Einsatz. Es besteht eine detaillierte Beschreibung der IKS-Vorgaben, anhand derer eine laufende Dokumentation der Prozesse der Bank und der dazugehörigen Kontrollmaßnahmen stattfindet. Die Verantwortlichkeiten und Rollen hinsichtlich IKS sowie die Kontrolltätigkeiten sind klar definiert. Darüber hinaus wird jährlich eine Reifegrad-Erhebung im Zuge der Überprüfung der Wirksamkeit und der Performance des internen Kontrollsystems erhoben bzw. durchgeführt. Es erfolgt eine regelmäßige Berichterstattung über die Ausgestaltung und die Entwicklung des IKS in der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe. Details zum IKS für den Rechnungslegungsprozess finden sich im Kapitel „Das interne Kontrollsystem für den Rechnungslegungsprozess.
Makroökonomisches Risiko
Das makroökonomische Risiko wird in der RLB NÖ-Wien im Kreditrisikobereich berücksichtigt. Die Ermittlung dieser Risikoart erfolgt mittels eines statistischen/modellbasierten Quantifizierungsansatzes. Die Risiken, die aus dem makroökonomischen Umfeld erwachsen, werden vierteljährlich im Rahmen der RTFA (ökonomische Perspektive) als eigene Risikoart angesetzt. Die Berücksichtigung der makroökonomischen Effekte im Beteiligungsgeschäft erfolgt, wie bei den sonstigen Risiken, im Zuge der Beteiligungsrisikoermittlung.
Sonstige Risiken
Die RLB NÖ-Wien führt eine eigene Risikoart „sonstige Risiken“ der nachstehende Subrisikoarten zugewiesen sind:
Strategisches Risiko
Reputationsrisiko
Step-In-Risiko
Ertrags- bzw. Geschäftsrisiko
Konzentrationsrisiken (Interrisikokonzentrationen)
Systemisches Risiko
Die RLB NÖ-Wien berücksichtigt im Rahmen der ökonomischen Perspektive sonstige Risiken als Approximation über einen Aufschlag von 5,0% der quantifizierten Risiken. Ausgenommen davon ist das Beteiligungsrisiko, da mögliche sonstige Risiken bereits in der Beteiligungsquantifizierung Eingang in die Risikobewertung finden. Von dem erwähnten Quantifizierungsansatz werden 20% für die Subrisikoarten Outsourcingrisiko, Compliancerisiko und Modellrisiko gewidmet, die der Risikoart „Non Financial Risk“ übertragen wurden.
Nachhaltigkeit und ESG-Risiken
Von maßgeblicher Bedeutung im Rahmen der Geschäftstätigkeit ist die Beachtung und Integration des Nachhaltigkeitsaspekts (ESG - Environment, Social, Governance) in den Geschäftsbereichen der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe.Das Thema Nachhaltigkeit wird vom Bereich ESG & Investors Relations Management in der Abteilung ESG-Transformation federführend verantwortet. Gemeinsam mit der ESG-Strategie und nachhaltigen Positionierung im Rahmen der Geschäftsstrategie ist dieses Thema in der KI-Gruppe, und damit auch in der RLB NÖ-Wien, verortet.
Speziell die Implementierung sowie die Weiterentwicklung notwendiger Maßnahmen im Zusammenhang mit Nachhaltigkeitsrisiken und ESG-Faktoren standen im Berichtsjahr weiterhin im Fokus und wurden damit ausführlich betrachtet und analysiert. Die für ESG-Risiken anzuwendenden Methoden, Modelle und Strategien sind im Aufbau und werden in den nächsten Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und sollen dazu beitragen, inhärente ESG-Risiken immer genauer zu messen, zu managen und zu steuern. Abgeleitet von der ESG-Strategie finden diese Themenstellungen auch Eingang in die Risikostrategie. ESG-Risiken beschreiben mögliche negative Folgen, die sich für Unternehmen aus Klima- und Umwelteffekten sowie aus negativen sozialen Aspekten und aus möglicherweise negativen Aspekten der Unternehmensführung ergeben können. Banken sind von Nachhaltigkeitsrisiken und ESG-Faktoren in vielerlei Hinsicht betroffen. ESG-Risiken wurden im Jahr 2024 im Rahmen der jährlichen Risikoinventur anhand von ESG-Fragebögen je Risikoart analysiert. Daraus abgeleitet erfolgte eine ESG-Heatmap samt Bewertungs-Matrix als Werkzeug zur Identifizierung, Analyse und Wesentlichkeitsbeurteilung von ESG-Risiken in der Outside-In-Perspektive bzw. deren Risikotreibern. ESG-Faktoren haben vor allem in den Risikoarten Kredit-, Länder-, CVA-(Credit Valuation Adjustment), Beteiligungs-, Markt-, Liquiditäts- und Non Financial Risk (und hier vor allem operationelles Risiko) sowie Reputationsrisiko Bedeutung. Mit dieser ESG-Heatmap im Rahmen der Risikoinventur erfolgt die Berücksichtigung und Integration von ESG-Risiken in der gesamten Risikoorganisation. Diese Bewertung wird jährlich im Risikoinventurprozess überarbeitet. Im Geschäftsjahr 2024 wurde durch die Abteilungen ESG-Transformation und ICAAP/Modelle mittels externer Unterstützung eine doppelte Wesentlichkeitsanalyse unter Betrachtung der Inside-out- und der Outside-in-Perspektive durchgeführt. Nähere Informationen sind in der ESRS-Offenlegung im Konzernlagebericht der RLB NÖ-Wien enthalten.
Auswirkungen aus ESG-Faktoren können sich einerseits aus physischen Risiken ergeben, wie beispielsweise Folgewirkungen von Klimaereignissen. Diese können sich in Ausfällen von Kreditnehmern oder Wertminderungen von Kreditsicherheiten niederschlagen. Andererseits können Auswirkungen aus sogenannten Transitionsrisiken resultieren, die beispielsweise mit politischen oder technologischen Entwicklungen einhergehen. So können sich zur Erreichung bestimmter klimapolitischer Zielsetzungen beschlossene Lenkungsmaßnahmen stark nachteilig auf Branchen mit höherer Umweltbelastung auswirken. Banken mit Finanzierungen in diesen Branchen sind somit davon in hohem Maße betroffen. Eine Analyse der einzelnen Branchen in Bezug auf ESG-Faktoren und daraus folgender Umgang mit diesen Branchen in der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe erfolgte auch im Jahr 2024. Als Anhang zur nachhaltigen Positionierung mit den definierten Positiv-/Negativkriterien wurden ESG-Branchen-Handbücher erstellt, die den Umgang mit Kunden aus diesen Branchen klar definieren. Dadurch werden potenzielle ESG-Risiken schon im Vorfeld einer möglichen Geschäftsbeziehung reduziert. Im Rahmen der Kreditantragserstellung werden mögliche weitere ESG-Risiken anhand eines Softfacts-Fragenkatalog erhoben, die im Falle einer negativen Betrachtung zum Ausschluss dieser Kundenbeziehung führen kann.
Neben den gesellschafts- und umweltpolitischen Motivationen zur Betrachtung von ESG-Risiken stellen auch Gesetzgeber und Aufsicht hohe Anforderung hinsichtlich Nachhaltigkeitsrisiken und -berichterstattung an den Finanzsektor. Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe – und damit auch die RLB NÖ-Wien – setzt daher auch im Jahr 2024 mit ihren Projekten zu den Themen ESG-Faktoren/Risiken, ESG-Marktprogramm sowie ESG-Taxonomie zusätzliche Anstrengungen zur weiteren Umsetzung und Integration von Nachhaltigkeitsthemen in allen Bereichen der Bankengruppe. Das bedeutet, beginnend bei der Governance der Bankengruppe, über Außenauftritt, Produktangebote, Kundenunterstützung und Risikomanagement sowie Risikomessung und Stresstests werden ESG-Themen, -Faktoren und -Risiken einbezogen. An der Umsetzung eines ESG-Corporate-Ratings (ISS-Ratings) in der Banken-Gruppe wird ebenfalls mit hoher Priorität gearbeitet. Damit wird eine der wesentlichen Herausforderungen des ESG-Themas bewerkstelligt. Im Jahr 2024 erstellte die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe auch wieder einen ESG-Stresstest. Dieser liefert, anhand aktuell verfügbarer Daten und getroffener Annahmen, plausible und erwartbare Ergebnisse.
Zukünftige Entwicklung
Auch in Zukunft ist mit weiteren Verschärfungen der rechtlichen Rahmenbedingungen zu rechnen. Damit gehen erhöhte Anforderungen und eine strengere Rechtsprechung der Verwaltungs- und Aufsichtsbehörden sowie der Gerichte einher. Es ist daher nicht auszuschließen, dass die RLB NÖ-Wien auch in Zukunft in Gerichts- und Verwaltungsverfahren involviert sein wird und dass solche, etwaige zukünftige Verfahren bzw. deren allfälliger negativer Ausgang nachteilige Auswirkungen für die RLB NÖ-Wien haben können. Zum Stichtag sind alle derartigen erkennbaren Risiken bilanziell berücksichtigt.
Hinsichtlich des Russland-Ukraine-Krieges ist auch für das Jahr 2025 noch mit weiteren Anspannungen und Auswirkungen auf die RLB NÖ-Wien und ihre Risikolage zu rechnen, aber in geringerem Ausmaß als bisher. Die Angriffe der Huthi-Rebellen auf die internationale Schiffsroute im Roten Meer im Rahmen des Konflikts zwischen Israel und Hamas hat Folgen auf die internationalen Lieferketten, infolgedessen mögliche Inflationsauswirkungen auf die Geschäftspartner und damit auf die Geschäftsentwicklung der RLB NÖ-Wien.
Institutsbezogene Sicherungssysteme
Der Raiffeisensektor hat seit dem Jahr 2021 eine sektoreigene Einlagensicherung (siehe nachstehende Angaben zum Thema Einlagensicherung) sowie ein Raiffeisen-IPS (R-IPS: Raiffeisen-Institutional Protection Scheme) im Sinne der Artikel 49 Abs. 3 und 113 Abs. 7 CRR im Einsatz. Die EZB und die FMA haben ihre Bewilligungen für ein österreichweites Raiffeisen-IPS (R-IPS) mit Bescheid vom 12 Mai 2021 bzw. 18. Mai 2021 erteilt. Die RLB NÖ-Wien und die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien sind somit Mitglieder dieses R-IPS.
Das R-IPS ist das Sicherungssystem des Raffeisen-Geldsektors und dient der Erhaltung der Mitgliedsinstitute in einem nachhaltigen und wirtschaftlich gesunden Zustand, der Absicherung ihres Bestandes, Sicherung der Früherkennung und zur Vermeidung eines Konkurses sowie vor allem der Sicherstellung einer ausreichenden Liquidität sowie der Zahlungsfähigkeit (Solvenz, Solvabilität und Mindestkapitalausstattung). Zur Sicherstellung der Solidarhaftung dieses Sicherungssystems erfolgen quartalsweise aggregierte Betrachtungen der Kapitaladäquanz auf R-IPS-Ebene. Diese Haftungsvereinbarung ermöglicht es den Instituten zum einen, Positionen in Eigenmittelinstrumenten anderer Vertragspartner nicht von den eigenen Eigenmitteln abziehen zu müssen (Art. 49 Abs. 3 CRR). Zum anderen dürfen die Institute Risikopositionen gegenüber anderen Vertragsparteien von der Anforderung der Berechnung der risikogewichteten Positionsbeträge ausnehmen (Art. 113 Abs. 7 CRR).
Europäischer Abwicklungsfonds
Die Richtlinie über die Sanierung und Abwicklung von Banken soll sicherstellen, dass im Krisenfall einer Bank in erster Linie Eigentümer und Gläubiger der notleidenden Bank die Kosten einer Sanierung oder Abwicklung tragen und keine Steuergelder für Bankenrettungen verwendet werden müssen.
Kreditinstitute sind verpflichtet, Sanierungspläne zu erstellen. Bei Schieflage eines Instituts kann die Aufsicht bereits frühzeitig von ihren Eingriffsrechten Gebrauch machen. Sollte die seit 1. Jänner 2015 etablierte Abwicklungsbehörde der Auffassung sein, dass ein Kreditinstitut nicht länger lebensfähig ist, werden konkrete Abwicklungsmaßnahmen vorgesehen (siehe auch Angaben zu R-IPS Sanierungsplan).
Um Aufwendungen nicht durch öffentliche Mittel zu bedienen, wurde ein einheitlicher Abwicklungsfonds (SRF) gemäß SRM-Verordnung (EU Nr. 806/2014) auf europäischer Ebene errichtet, der durch risikogewichtete Beitragszahlungen aller Banken ex ante dotiert wird.
Die Zielgröße des Fonds (Single Resolution Fund - SRF) soll 1% der gedeckten Einlagen aller Kreditinstituten der einundzwanzig Ländern der Bankenunion betragen. Der Fonds wurde in den letzten acht Jahren aufgebaut und wird unter Berücksichtigung des aktuellen jährlichen Wachstums der gedeckten Einlagen im Jahr 2024 ein Volumen von rund EUR 78,0 Mrd.2 aufweisen, da das Ziel per 31.12.2023 EUR 75,0 Mrd. betrug ist der Fonds damit überdotiert und es erfolgten keine weiteren Beitragseinhebung. Die individuelle Beitragshöhe bemisst sich nach der Größe und dem Risikoprofil des jeweiligen Instituts, die vom Single Resolution Board (SRB) jährlich berechnet und der FMA vorgegeben wird.
Im Jahr 2024 wurde von der RLB NÖ-Wien kein SRF-Beitrag geleistet, da der Fonds eine Überdotierung vorweist.
Zu Details des Europäischen Abwicklungsfonds wird auf die Erläuterungen der Bilanzposten (11) Ergänzende Angaben 4.c. verwiesen.
Kundengarantiegemeinschaft des Raiffeisensektors
Über die internen Maßnahmen zur Risikoerkennung, -messung und -steuerung hinausgehend ist die RLB NÖ-Wien Mitglied der Raiffeisen-Kundengarantiegemeinschaft. Diese Gemeinschaft aus Raiffeisenbanken, Raiffeisenlandesbanken und der RBI garantiert gegenseitig alle Kundeneinlagen und die eigenen Wertpapieremissionen (abhängig von den Emissionsbedingungen) bis zu 100 Prozent, die bis 30. September 2019 getätigt bzw. erworben wurden. Neues Einlagengeschäft ab dem 1. Oktober 2019 ist vom Schutz der Kundengarantiegemeinschaft nicht mehr umfasst. Auch die Aufstockung von vorhandenen Einlagen (im Rahmen eines bestehenden Kontos) ab
1. Oktober 2019 gilt als neues Einlagengeschäft und ist damit von der Sicherung der Raiffeisen-Kundengarantiegemeinschaft nicht mehr umfasst. Damit kommt es insgesamt zu einem Abschmelzen des gesicherten Einlagenbestandes.
Die Kundengarantiegemeinschaft ist zweistufig organisiert. Einerseits auf Landesebene, wobei beispielsweise
Raiffeisenbanken aus Niederösterreich gegenseitig Kundeneinlagen garantieren, und andererseits gibt es als zweite Sicherheitsstufe die Bundeskundengarantiegemeinschaft, die dann zum Tragen kommt, wenn die jeweilige Landessicherung nicht ausreicht. Somit stellt die Kundengarantiegemeinschaft der Raiffeisenbanken, Raiffeisenlandesbanken und der RBI ein doppeltes Netz für die Sicherheit der Kundeneinlagen dar.
Zu Details der Kundengarantiegemeinschaft wird auf die Erläuterungen der Bilanzposten (11) Ergänzende Angaben 4.b. verwiesen.
Solidaritätsverein der Raiffeisen-Bankengruppe Niederösterreich-Wien
Die RLB NÖ-Wien hat gemeinsam mit den nö. Raiffeisenbanken über die Einrichtung des Solidaritätsvereins sichergestellt, dass Mitglieder, die in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind, durch geeignete Maßnahmen Hilfestellung erfahren. Der Solidaritätsverein stellt somit eine zusätzliche Sicherungseinrichtung zu der unten dargestellten Österreichischen Raiffeisen-Sicherungseinrichtung eGen (ÖRS) dar.
Einlagensicherung
Mit dem Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetzes (ESAEG) vom 14. August 2015 (Umsetzung der EU-Richtlinie 2014/49/EU) ist das System der Einlagensicherung mit der Zielsetzung Einlagen von Kunden im Insolvenzfall der Bank zu sichern, definiert.
Zu Details der Einlagensicherung wird auf die Erläuterungen der Bilanzposten (11) Ergänzende Angaben 4.a. verwiesen.

12Das interne Kontrollsystem für den Rechnungslegungsprozess
Das interne Kontrollsystem für den Rechnungslegungsprozess
Der Vorstand trägt die Verantwortung für die Einrichtung, Ausgestaltung und Aufrechterhaltung eines den Anforderungen des Unternehmens entsprechenden internen Kontrollsystems (IKS), unter Berücksichtigung der Unternehmensstrategie, des Geschäftsumfanges sowie wirtschaftlicher und organisatorischer Aspekte. Der Vorstand hat ein IKS eingerichtet, dessen Wirksamkeit vom Prüfungsausschuss überwacht wird. Das IKS wird laufend den sich ändernden organisatorischen Gegebenheiten angepasst.
Kontrollumfeld
Das rechnungslegungsbezogene interne Kontrollsystem (IKSRL) umfasst alle Abläufe – von der Entstehung eines Geschäftsfalls bis hin zur Erstellung des Jahresabschlusses. Es besteht aus definierten Grundsätzen sowie aufeinander abgestimmten Methoden und Maßnahmen, welche dazu dienen das Vermögen zu sichern, die Ordnungsmäßigkeit, Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Abrechnungsdaten zu gewährleisten und die Einhaltung der festgelegten Geschäftspolitik zu unterstützen. Ziel des IKSRL ist es, durch entsprechende Prozessgestaltung und Kontrollmaßnahmen die Risiken mit angemessener und hinreichender Sicherheit zu steuern und somit sicherzustellen, dass die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung eingehalten sowie ein wahrheitsgetreues Bild des Unternehmens durch den Jahresabschluss und den Lagebericht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Bestimmungen vermittelt wird. Für die Einrichtung und Dokumentation der Prozesse, Handbücher, Arbeitsanweisungen und internen Kontrollen ist das Management der jeweiligen Unternehmenseinheit verantwortlich. Die Überwachung der Einhaltung dieser Regelungen erfolgt durch die Interne Revision.
Das interne Kontrollsystem umfasst Richtlinien und Prozesse, welche:
die Aufbewahrung von Dokumenten regeln, sowie hinreichend detailliert, korrekt und angemessen Auskunft über Geschäftsentwicklungen und die Verwendung von Vermögenswerten geben,
sicherstellen, dass alle Transaktionen zur wahrheitsgemäßen Erstellung des Jahresabschlusses vollständig erfasst werden und dafür sorgen, dass nicht genehmigte Anschaffungen, Nutzungen oder Veräußerungen von Vermögenswerten, welche einen wesentlichen Einfluss auf den Jahresabschluss haben könnten, verhindert oder frühzeitig erkannt werden,
die Einhaltung der maßgeblichen gesetzlichen Vorschriften gewährleisten sowie
eine ausreichende Berichterstattung an das Management, den Aufsichtsrat und den Prüfungsausschuss sicherstellen.
Risikobeurteilung
Wesentliche Risiken in Bezug auf den Rechnungslegungsprozess werden durch den Vorstand evaluiert und überwacht, um Fehler und Betrugsfälle im Jahresabschluss zu vermeiden. Erhöhte Fehlerrisiken bestehen vor allem bei komplexen Bewertungs- und Bilanzierungsfragen.
Im Rahmen des Rechnungslegungsprozesses bergen insbesondere folgende Faktoren das Risiko wesentlicher Fehler:
Schätzungen bei der Bestimmung der Zeitwerte von Finanzinstrumenten bei Nichtvorliegen verlässlicher Marktwerte,
Schätzungen bei der Bilanzierung von Risikovorsorgen für Kredite und bei der Bildung von Rückstellungen,
Annahmen bei der Beurteilung der Werthaltigkeit von Eigenkapitalinstrumenten,
komplexe Bilanzbewertungsgrundsätze im Rahmen des herausfordernden Geschäftsumfeldes.
Kontrollmaßnahmen
Der Rechnungslegungsprozess bis hin zum Jahresabschluss ist von effizienten im Prozess integrierten Kontrollen begleitet. An der Ausführung des IKSRL sind zahlreiche Mitarbeiter beteiligt, die im Bereich Finanzen der RLB
NÖ-Wien tätig sind. Die Abteilung ICAAP/Modelle wird als IKS-Beauftragter unterstützend tätig. Buchungskontrollen werden einerseits durch automatisierte IT-Kontrollen und andererseits anlassbezogen und periodisch durch die beauftragenden Abteilungen durchgeführt. Die Risiken und Kontrollen werden im IKS-Tool (SAS EGRC) der RLB NÖ-Wien dokumentiert.
Information und Kommunikation
Der Prozess der Jahresabschlusserstellung wird durch den Bereich Finanzen der RLB NÖ-Wien verantwortet. Die Überwachung des Prozesses und der Vollständigkeit erfolgt mittels Checklisten durch die Abteilung Rechnungswesen. Die Aufbau- und Ablauforganisation ist den Mitarbeitern über IT-Systeme ersichtlich. Diese unterliegt einem laufenden Evaluierungsprozess.
Im jährlich erstellten Jahresabschluss und Lagebericht erfolgt die Erläuterung der Rechnungslegungsergebnisse entsprechend den gesetzlichen Vorgaben.
Durch monatliche und quartalsweise Berichte an den Vorstand und den Aufsichtsrat sowie halbjährliche Berichte an den Prüfungsausschuss sind die Finanzberichterstattung und die Überwachung des internen Kontrollsystems sichergestellt.
Überwachung
Die Verantwortung für die unternehmensweite fortlaufende Überwachung des Rechnungslegungsprozesses obliegt dem Vorstand. Darüber hinaus hat der Prüfungsausschuss den Prozess zu überwachen.
Die internen Kontrollsysteme basieren auf drei Verteidigungslinien (lines of defense).
Die erste Verteidigungslinie bilden die Fachbereiche, in der die Bereichs- und Abteilungsleiter für die Überwachung ihrer Geschäftsfelder und die Einrichtung einer entsprechenden Kontrollumgebung zuständig sind. Hier werden gemäß den dokumentierten Prozessen in regelmäßigen Abständen Kontrollaktivitäten und Plausibilisierungsprüfungen vorgenommen.
Die zweite Verteidigungslinie wird durch themenspezifische Spezialbereiche wie Compliance, Data Governance Office, Strategisches Risikomanagement oder Information Security & Resilience abgedeckt. Sie sollen in erster Linie die Fachbereiche bei den Kontrollschritten unterstützen, die Durchführung der Kontrollen überprüfen und State-of-the-art Praktiken in die Organisation einbringen.
Als dritte Stufe ist die interne Revision in den Überwachungsprozess involviert. Die Innenrevision der RLB NÖ-Wien prüft, als integraler Bestandteil des Risikocontrolling- und Risikomanagementsystems, ob die RLB NÖ-Wien über adäquate interne Kontrollsysteme verfügt. Die Hauptaufgabe der Revision in Bezug auf das IKSRL liegt in der Überprüfung und Beurteilung der Wirksamkeit von Arbeitsabläufen, Prozessen und internen Kontrollen. Die Innenrevision der RLB NÖ-Wien arbeitet weisungsfrei im Auftrag des Vorstandes der RLB NÖ-Wien, nach den Vorgaben und Standards gem. §42 BWG, FMA Mindeststandards für die interne Revision sowie gemäß den Global Internal Audit Standards.

Ausblick zur Unternehmensentwicklung13
Zweigniederlassungen
Die Filialinfrastruktur der RLB NÖ-Wien wurde 2024 weiter optimiert. Per 31. Dezember 2024 wurden die Privat- und Geschäftskunden der RLB NÖ-Wien an 20 Wiener Standorten serviciert. Im Raiffeisenhaus Wien wurden im Berichtsjahr zusätzlich auch Raiffeisen-Mitarbeiter und Mitarbeiter der Sektor-Unternehmen betreut, den Geschäftskunden standen fünf Berater-Teams zur Verfügung. Die Kommerzkunden wurden 2024 am Standort Raiffeisenhaus Wien, Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Platz 1, betreut. Es bestehen keine Zweigniederlassungen im Ausland.
Forschung und Entwicklung
Im Jahr 2024 wurde wieder viel Wert auf die Themen Forschung und Entwicklung gelegt: So wurde das interne Innovationsprogramms 'InnovateX' weiterentwickelt und wieder durchgeführt, aber auch Initiativen aus dem ersten Durchgang final umgesetzt. Weiters wurden rund um das Thema Bitpanda und Auri neue Produktlösungen für Kund:innen in den Markt gebracht.
Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren
Die Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG veröffentlicht erstmalig für das Geschäftsjahr 2024 einen konsolidierten Nachhaltigkeitsbericht gemäß §267a UGB. Bisher wurde die europäische Berichterstattungsrichtlinie (Corporate Sustainability Reporting Directive) in Österreich noch nicht durch ein nationales Gesetz (NaBeG) umgesetzt, und der Zeitpunkt dafür bleibt ungewiss. Die Berichterstattung erfolgt auf Grundlage der Standards für die Nachhaltigkeitsberichterstattung (ESRS; DelVO 2023/2772). Der konsolidierte Nachhaltigkeitsbericht ist im Konzernlagebericht der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien unter www.raiffeisenbank.at abrufbar.

Ausblick zur Unternehmensentwicklung
STRATEGIE – Fokus 2027
Die RLB NÖ-Wien setzt ihren bereits eingeschlagenen Kurs durch die im Jahr 2023 verabschiedete Strategie "FOKUS 2027" fort. Unter dem Ziel der absoluten Kundenzentrierung in jeder Entscheidung werden folgende strategische Schwerpunkte bis 2027 umgesetzt:
Fokus Mittelstand: Ein wesentlicher Schwerpunkt im Firmenkundensegment ist die intensivierte Betreuung und Finanzierung von mittelständischen Unternehmen, welche als tragende Säulen der österreichischen Wirtschaft gelten.
Fokus Nachhaltigkeit: Die RLB NÖ-Wien möchte Firmenkunden aktiv bei der Umstellung auf ESG-Kriterien unterstützen und als zentraler Ansprechpartner in Sachen Nachhaltigkeit fungieren. So steht die RLB NÖ-Wien bei der grünen Transformation u.a. mit dem Going Green Kredit bei Investitionen, die einen aktiven Beitrag zu einer lebenswerten Zukunft leisten, zur Seite. Die steigende Erwartungshaltung von Investoren und ESG-Ratingagenturen aber auch der Markt und neue ESG-Regularien erwarten transparent und messbar über die Nachhaltigkeitsstrategie zu berichten. Die ESG-Positionierung der RLB NÖ-Wien stützt sich auf zwei entscheidende Säulen: eine ESG-Strategie sowie eine gezielte Kapitalmarkt-Strategie. Dabei liegt der Fokus aktuell auf der Dekarbonisierung im gesamten Konzern und auf dem Wachstum ESG-konformer Finanzierungen am Portfolio. Zusätzlich sind Biodiversität, Menschenrechte und die Verankerung von ESG-Aspekten in der Unternehmensführung besonders im Fokus.
Fokus Omnikanal: Im Privatkundengeschäft soll durch ein umfassendes Omnikanal-Angebot eine optimale Kundenansprache gewährleistet werden. Durch die Konzentration auf Kernprodukte sollen diese digital, skalierbar und kundenzentriert angeboten werden.
Schwerpunkte im Kundengeschäft 2024
In Umsetzung der Strategie „FOKUS 2027“ liegen die Prioritäten im Jahr 2025 im Kundengeschäft auf folgenden Themen:
Kommerzkundengeschäft: Als starker Partner an der Seite der Kunden wird die RLB NÖ-Wien im Firmenkundengeschäft den Wachstumskurs sowohl durch Begleitung der bestehenden Kunden als auch durch Ansprache neuer Kundengruppen mit Positionierung auf den Mittelstand als Rückgrat der österreichischen Wirtschaft fortsetzen. Als regionaler Ansprechpartner werden persönliche Betreuung für komplexe Finanzierungslösungen und digitale Angebote für maßgeschneiderte Lösungen Hand in Hand offeriert. Das Angebot wird kontinuierlich erweitert und weiterentwickelt.
KMU und Privatkundengeschäft: Die RLB NÖ-Wien begleitet weiterhin klein- und mittelständische Betriebe (KMU) mit passenden Lösungen – diese reichen von Finanzierungen, über Förderberatung bis hin zur Vorsorge. Im Rahmen der Initiative "Raiffeisen Unternehmertum" soll KMU ermöglicht werden, etwa durch Mezzaninkapital Unternehmensnachfolgen, Betriebsübernahmen oder Wachstumsprojekte trotz fehlendem Eigenkapital zu realisieren. Im Privatkundengeschäft bleibt weiterhin das Hypothekargeschäft im Fokus, ergänzt um die gesamte Service- und Produktpalette, die den Kunden über traditionelle sowie breitflächig online verfügbare Vertriebswege angeboten wird. Als regionaler Partner entwickelt die RLB NÖ-Wien maßgeschneiderte und personalisierte Lösungen, die auf die Bedürfnisse der Kunden abgestimmt sind. Durch den fortgesetzten Wachstumskurs wird die Ertragslage der Bank und die Kapitalausstattung weiter langfristig gestärkt.
Ausbau des Dienstleistungsgeschäfts: Im Sinne der absoluten Kundenzentrierung bietet die RLB NÖ-Wien ihren Kunden aktuelle und lebensnahe Lösungen an – und das auch über das Bankgeschäft hinaus. Das Ziel ist, dass die RLB NÖ-Wien ihre Kunden begleiten kann – stets mit professionellen Partnern und durch die Weiterentwicklung des Angebots um innovative Lösungen. Durch die Weiterentwicklung und den Ausbau von Produktpartnerschaften soll ein spürbarer Mehrwert für die Kunden der RLB NÖ-Wien geboten werden. Mit neuen Angeboten im Raiffeisen Ökosystem ist die RLB NÖ-Wien ein verlässlicher Partner in den Bereichen Bank, Energie und Gesundheit. Mit der fortlaufenden Kooperation mit Bitpanda und der Möglichkeit für eine digitale Veranlagung über sämtliche Asset-Klassen nimmt die RLB NÖ-Wien eine Vorreiterrolle unter den traditionellen Banken im deutschsprachigen Raum ein. Im Jahr 2024 wurden neue Produktlösungen für Kunden in den Markt gebracht. Mit der „Raiffeisen JUNIOR“-App bietet die RLB NÖ-Wien als erstes traditionelles Kreditinstitut in Österreich eine innovative Banking-App für Kinder und Jugendliche und leistet damit einen Beitrag zur Finanzbildung von Kindern und jungen Menschen.
Die RLB NÖ-Wien ist seit Jahrzehnten im Bereich der erneuerbaren Energien ein Vorreiter in der Finanzierung. Sie hält mit ihrer Beteiligung an NAWARO ENERGIE Betrieb GmbH, einem der größten Ökostromproduzenten Niederösterreichs, ein Unternehmen, das im Bereich der Energie- und Pelletserzeugung nachhaltig tätig ist und somit einen wesentlichen Beitrag zur regionalen Versorgungssicherheit leistet. Weiters wurde mit dem Ökostromtarif „Auri“ ein attraktives Angebot sowohl für Privatkunden als auch für Unternehmen auf den Markt gebracht und somit die Innovationsstrategie konsequent fortgesetzt.
Als Verbundbank soll die Rolle des Synergiepartners für die niederösterreichischen Raiffeisenbanken weiter intensiv ausgebaut und die strategische sowie die operative Zusammenarbeit gestärkt werden.
Die Ergebnissituation des RLB NÖ-Wien Bankbetriebs (exklusive Dividende und Refinanzierungsaufwand aus RBI-Beteiligung) wird auch im Geschäftsjahr 2025 auf einem hohen Niveau erwartet. Im Zinsergebnis wird nach einem sehr deutlichen Wachstum im Kundengeschäft und positive Effekte aus der Zinswende im Jahr 2024 ein leichter Rückgang für das kommende Jahr erwartet. Durch geplante Vertriebsschwerpunkte wird im Jahr 2025 eine Steigerung des Provisionsergebnisses angestrebt. Aufgrund der aktuellen Konjunkturlage wird 2025 von im Vergleich zum Vorjahr leicht geringeren Risikokosten ausgegangen. Dabei kann in der RLB NÖ-Wien auf das stabile Fundament einer vorausblickenden und umsichtigen Risikopolitik aufgebaut werden.
Mit 1. Jänner 2025 hat die CRR-Kreditinstitutsgruppe, der RLB NÖ-Wien angehört, aufgrund des Überschreitens der Bilanzsummengrenze unter die Aufsicht (Single Supervisory Mechanism) der Europäischen Zentralbank sowie in die Abwicklungszuständigkeit des Single Resolution Boards (Single Resolution Mechanism) gewechselt.
RBI Beteiligung:
Die RBI ist die größte Beteiligung der RLB NÖ-Wien mit einem Anteil von 25% +1 Aktie. Aufgrund ihrer starken Positionierung in der Region Zentral- und Osteuropa ist die RBI weiterhin stark von der aktuellen geopolitischen Situation rund um den Krieg in der Ukraine betroffen. Im Jahres- und im Konzernabschluss der RLB NÖ-Wien sind die Auswirkungen des Krieges in Bezug auf die Entwicklung des Unternehmenswertes der RBI auf Basis des aktuellen Informationsstandes abgebildet. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2024 verzeichnete die RBI wieder einen sehr guten operativen Geschäftsverlauf aus den fortgeführten Geschäftsbereichen ohne Russland mit sehr starken Kernerträgen, insbesondere im Nettozinsergebnis und im Provisionsergebnis.
Mit dem Verkauf ihres Anteils von 87,74% an der belarussischen Tochtergesellschaft Priorbank JSC hat sich die RBI 2024 planmäßig aus dem Markt Belarus zurückgezogen. Im Konzern-Jahresergebnis der RBI schlägt sich dieser Rückzug mit rd. EUR -824 Mio. zu Buche. Demgegenüber steht eine positive OCI Auswirkung i.H.v. rund EUR 500 Mio. Die Kapitalauswirkung nach OCI ist somit gering.
Die Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit Fremdwährungskrediten in Polen sind weiterhin nicht abschließend beurteilt und nach wie vor im laufenden Prozess. Das Jahr 2024 wurde mit rd. EUR -650 Mio. belastet.
Aufgrund einer Klage der Rasperia Trading Limited („Rasperia“) leitete der Arbitrazh Court of the Kaliningrad Region, Russland (das „Gericht“), am 20.08.2024 ein Verfahren gegen die STRABAG SE, die AO Raiffeisenbank und die österr. Kernaktionäre der STRABAG SE – darunter insb. auch RAIFFEISEN-HOLDING NIEDERÖSTERREICH-WIEN reg.Gen.m.b.H. (Raiffeisen-Holding NÖ-Wien) und deren 100%-Tochtergesellschaft BLR-Baubeteiligungs GmbH. („BLR“) – ein. Klagsgegenstand sind von Rasperia behauptete Schadenersatzansprüche gegen die Beklagten, die ihre Grundlage in EU-sanktionskonformen Maßnahmen der STRABAG SE und deren österr. Kernaktionären haben. Das Gericht gab der Klage mit Urteil vom 20. Jänner 2025 vollinhaltlich statt und verurteilte die STRABAG SE und deren österr. Kernaktionäre zur Zahlung von insgesamt rund EUR 2,044 Mrd. Das Urteil ist in Österreich nicht vollstreckbar, weswegen von Rasperia auch die Exekution in Vermögenswerte der AO Raiffeisenbank eingeklagt wurde. Die AO Raiffeisenbank hat zum 31. Dezember 2024 gemäß IFRS und russischen Rechnungslegungsstandards eine Rückstellung von rund EUR 840 Mio. eingebucht. Sämtliche Beklagte, darunter insbesondere auch Raiffeisen-Holding NÖ-Wien und BLR, bekämpfen das Urteil.
Die weitere Entwicklung der geopolitischen Situation wird vom Management der RBI laufend beobachtet, mögliche Szenarien werden analysiert sowie unterschiedliche strategische Optionen in Bezug auf Russland evaluiert. Im Hinblick auf das Geschäftsjahr 2025 wird auf Basis der aktuellen Informationen eine gute Entwicklung des operativen Ergebnisses erwartet.
Aufgrund der gegenwärtigen Unsicherheiten werden die Informationen und die strategischen Überlegungen der RBI durch den Vorstand der RLB NÖ-Wien sowie durch die Geschäftsleitung der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien
laufend evaluiert und bewertet.
Risikofaktoren für die Prognose des Geschäftsjahres 2025 inkludieren geopolitische und volkswirtschaftliche Entwicklungen, regulatorische Maßnahmen sowie Änderungen im Wettbewerbsumfeld.

14Ausblick zur Unternehmensentwicklung
Wien, am 25. Februar 2025
Der Vorstand
Generaldirektor
Mag. Michael HÖLLERER e.h.
Generaldirektor-Stellvertreter
KR Mag. Reinhard KARL e.h.
Vorstandsdirektor
Dr. Roland MECHTLER, CPA e.h.
Vorstandsdirektor
Dr. Martin HAUER e.h.
Vorstandsdirektorin
Dr. Claudia SÜSSENBACHER, M.B.L. e.h.

JAHRESABSCHLUSS NACH UGB15
JAHRESABSCHLUSS NACH UGB

Bilanz
in EUR
Aktiva
31.12.2024
31.12.2023
1.
Kassenbestand und Guthaben bei Zentralnotenbanken
 
3.346.606.155,52
4.014.018.803,54
2.
Schuldtitel öffentlicher Stellen und Wechsel, die zur Refinanzierung bei der Zentralnotenbank zugelassen sind
 
2.903.152.822,90
3.221.632.599,76
 
a) Schuldtitel öffentlicher Stellen und ähnliche Wertpapiere
2.903.152.822,90
 
3.221.632.599,76
3.
Forderungen an Kreditinstitute
 
5.375.112.794,58
6.380.612.681,46
 
a) täglich fällig
2.218.608.501,92
 
2.507.863.409,01
 
b) sonstige Forderungen
3.156.504.292,66
 
3.872.749.272,45
4.
Forderungen an Kunden
 
16.309.063.333,72
16.065.666.889,69
5.
Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere
 
4.629.913.551,56
4.203.853.209,84
 
a) von öffentlichen Emittenten
15.520.412,50
 
15.520.412,50
 
b) von anderen Emittenten
4.614.393.139,06
 
4.188.332.797,34
 
darunter: eigene Schuldverschreibungen
2.225.397.834,78
 
2.085.828.185,03
6.
Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere
 
0,00
0,00
7.
Beteiligungen
 
182.420.102,88
166.047.029,19
 
darunter: an Kreditinstituten
132.724.021,94
 
119.380.177,45
8.
Anteile an verbundenen Unternehmen
 
1.726.872.116,62
1.726.452.212,19
9.
Immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens
 
8.618.056,60
5.421.457,85
10.
Sachanlagen
 
15.729.026,21
14.203.366,03
 
darunter: Grundstücke und Bauten, die vom Kreditinstitut
im Rahmen seiner eigenen Tätigkeit genutzt werden
4.908.419,81
 
5.324.376,84
11.
Anteile an einer herrschenden oder mit Mehrheit beteiligten Gesellschaft
 
276.603,00
276.603,00
 
darunter: Nennwert
18.900,00
 
18.900,00
12.
Sonstige Vermögensgegenstände
 
382.433.733,86
351.218.790,59
13.
Rechnungsabgrenzungsposten
 
120.124.571,30
110.153.280,82
14.
Aktive latente Steuern
 
10.693.375,00
13.041.850,00
 
Summe der Aktiva
 
35.011.016.243,75
36.272.598.773,96
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
in EUR
Posten unter der Bilanz
31.12.2024
31.12.2023
1.
Auslandsaktiva
 
6.485.053.639,54
5.957.988.795,80

in EUR
Passiva
31.12.2024
31.12.2023
1.
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
 
9.997.975.617,62
12.147.606.975,29
 
a) täglich fällig
5.572.103.620,35
 
5.123.685.728,13
 
b) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist
4.425.871.997,27
 
7.023.921.247,16
2.
Verbindlichkeiten gegenüber Kunden
 
10.774.517.352,50
9.902.421.913,15
 
a) Spareinlagen
1.393.440.682,13
 
1.240.323.547,61
 
darunter:
aa) täglich fällig
0,00
 
0,00
 
ab) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist
1.393.440.682,13
 
1.240.323.547,61
 
b) sonstige Verbindlichkeiten
9.381.076.670,37
 
8.662.098.365,54
 
darunter:
ba) täglich fällig
6.472.923.805,40
 
6.044.558.512,15
 
bb) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist
2.908.152.864,97
 
2.617.539.853,39
3.
Verbriefte Verbindlichkeiten
 
11.325.937.267,88
11.452.640.394,94
 
a) begebene Schuldverschreibungen
10.524.433.431,62
 
10.733.705.941,54
 
b) andere verbriefte Verbindlichkeiten
801.503.836,26
 
718.934.453,40
4.
Sonstige Verbindlichkeiten
 
350.215.921,42
344.810.031,42
5.
Rechnungsabgrenzungsposten
 
65.076.160,12
63.149.775,28
6.
Rückstellungen
 
137.791.731,62
130.204.588,07
 
a) Rückstellungen für Abfertigungen
18.934.736,45
 
18.980.624,56
 
b) Rückstellungen für Pensionen
24.460.197,35
 
28.482.036,25
 
c) Steuerrückstellungen
0,00
 
0,00
 
d) sonstige
94.396.797,82
 
82.741.927,26
6.A
Fonds für allgemeine Bankrisiken
 
103.500.000,00
103.500.000,00
7.
Ergänzungskapital gemäß Teil 2 Titel I Kapitel 4
der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
 
154.995.000,00
214.821.000,00
8.
Zusätzliches Kernkapital gemäß Teil 2 Titel I Kapitel 3 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
 
76.000.000,00
76.000.000,00
9.
Gezeichnetes Kapital
 
219.789.200,00
219.789.200,00
10.
Kapitalrücklagen
 
556.849.376,82
556.849.376,82
 
a) gebundene
533.098.378,82
 
533.098.378,82
 
b) nicht gebundene
23.750.998,00
 
23.750.998,00
11.
Gewinnrücklagen
 
518.660.263,11
512.499.570,83
 
a) gesetzliche Rücklage
21.452.010,00
 
21.452.010,00
 
b) andere Rücklagen
497.208.253,11
 
491.047.560,83
12.
Haftrücklage gemäß 57 Abs. 5 BWG
 
215.300.000,00
215.300.000,00
13.
Bilanzgewinn
 
514.408.352,66
333.005.948,16
 
Summe der Passiva
 
35.011.016.243,75
36.272.598.773,96

in EUR
Posten unter der Bilanz
31.12.2024
31.12.2023
1.
Eventualverbindlichkeiten
 
713.183.067,77
664.122.152,31
 
darunter:
a) Akzepte und Indossamentverbindlichkeiten
aus weitergegebenen Wechseln
0,00
 
0,00
 
b) Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und Haftung
aus der Bestellung von Sicherheiten
704.774.656,52
 
655.898.741,06
2.
Kreditrisiken gemäß § 51 Abs. 14 BWG
 
3.127.133.695,15
3.305.566.870,29
3.
Verbindlichkeiten aus Treuhandgeschäften
 
25.485.150,00
24.339.300,00
4.
Anrechenbare Eigenmittel gemäß Teil 2
der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
 
2.262.776.516,58
2.120.837.205,26
 
darunter:
Ergänzungskapital gemäß Teil 2 Titel I Kapitel 4 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
173.281.610,62
 
168.429.970,36
5.
Eigenmittelanforderungen gemäß Art. 92
der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
 
12.495.612.326,35
12.433.950.208,00
 
darunter:
Eigenmittelanforderungen gemäß Art. 92 Abs. 1 lit. a
der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
(Harte Kernkapitalquote in %)
16,11
 
15,09
 
Eigenmittelanforderungen gemäß Art. 92 Abs. 1 lit. b
der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
(Kernkapitalquote in %)
16,72
 
15,70
 
Eigenmittelanforderungen gemäß Art. 92 Abs. 1 lit. c
der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
(Gesamtkapitalquote in %)
18,11
 
17,06
6.
Auslandspassiva
 
3.553.670.946,66
6.626.201.946,46

Gewinn- und Verlustrechnung
in EUR
 
 
2024
2023
1.
Zinsen und ähnliche Erträge
 
1.484.490.176,99
1.255.852.297,88
 
darunter: aus festverzinslichen Wertpapieren
240.707.810,49
 
167.989.697,44
2.
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
 
–1.136.643.738,65
–942.703.085,53
I.
Nettozinsertrag
 
347.846.438,34
313.149.212,35
3.
Erträge aus Wertpapieren und Beteiligungen
 
113.008.805,89
73.476.296,57
 
a) Erträge aus Aktien, anderen Anteilsrechten
und nicht festverzinslichen Wertpapieren
95.033,40
 
67.881,00
 
b) Erträge aus Beteiligungen
15.399.892,71
 
8.488.476,69
 
c) Erträge aus Anteilen an
verbundenen Unternehmen
97.513.879,78
 
64.919.938,88
4.
Provisionserträge
 
89.900.465,38
85.209.125,80
5.
Provisionsaufwendungen
 
–48.619.407,10
–43.889.728,10
6.
Erträge/Aufwendungen aus Finanzgeschäften
 
8.654.482,78
2.844.776,85
7.
Sonstige betriebliche Erträge
 
60.187.943,12
57.847.660,71
II.
Betriebserträge
 
570.978.728,41
488.637.344,18
8.
Allgemeine Verwaltungsaufwendungen
 
–267.491.073,04
–256.469.083,99
 
a) Personalaufwand
–128.805.435,41
 
–124.012.358,75
 
darunter:
aa) Löhne und Gehälter
–96.884.658,74
 
–87.866.505,14
 
ab) Aufwand für gesetzlich vorgeschriebene
soziale Abgaben und vom Entgelt
abhängige Abgaben und Pflichtbeiträge
–23.258.158,65
 
–21.891.604,08
 
ac) sonstiger Sozialaufwand
–2.708.014,25
 
–2.262.673,15
 
ad) Aufwendungen für Altersversorgung
und Unterstützung
–3.847.344,31
 
–3.619.831,86
 
ae) Dotierung/Auflösung der Pensionsrückstellung
3.577.904,79
 
–3.954.704,19
 
af) Aufwendungen für Abfertigungen
und Leistungen an betriebliche
Mitarbeitervorsorgekassen
–5.685.164,25
 
–4.417.040,33
 
b) sonstige Verwaltungsaufwendungen
(Sachaufwand)
–138.685.637,63
 
–132.456.725,24
9.
Wertberichtigungen auf die in den Aktivposten 9 und 10 enthaltenen Vermögensgegenstände
 
–6.282.111,81
–6.148.954,71
10.
Sonstige betriebliche Aufwendungen
 
–31.165.217,73
–38.913.031,19
III.
Betriebsaufwendungen
 
–304.938.402,58
–301.531.069,89
IV.
Betriebsergebnis
 
266.040.325,83
187.106.274,29

in EUR
 
 
2024
2023
11./12.
Saldo aus Auflösungen/Zuweisungen zu Wertberichtigungen auf Forderungen und zu Rückstellungen für Eventualverbindlichkeiten und Kreditrisiken
 
–75.531.374,77
–53.991.547,97
13./14.
Saldo aus Auflösungen/Zuweisungen zu Wertberichtigungen auf Wertpapiere, die wie Finanzanlagen bewertet werden sowie auf Beteiligungen und Anteile an verbundenen Unternehmen
 
12.637.080,19
–2.356.679,79
V.
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit
 
203.146.031,25
130.758.046,53
15.
Außerordentliche Erträge
 
1.337.874,32
0,00
16.
Außerordentliche Aufwendungen
 
0,00
0,00
17.
Außerordentliches Ergebnis
(Zwischensumme aus Posten 15 und 16)
 
1.337.874,32
0,00
18.
Steuern vom Einkommen und Ertrag
 
–10.769.154,59
–7.942.240,68
 
darunter: Steuerlatenzen
–2.348.475,00
 
–168.970,00
19.
Sonstige Steuern, soweit nicht in Posten 18 auszuweisen
 
–6.151.654,20
–7.771.123,15
VI.
Jahresüberschuss
 
187.563.096,78
115.044.682,70
20.
Rücklagenbewegung
 
–6.160.692,28
–4.329.089,17
VII.
Jahresgewinn
 
181.402.404,50
110.715.593,53
21.
Gewinnvortrag
 
333.005.948,16
222.290.354,63
VIII.
Bilanzgewinn
 
514.408.352,66
333.005.948,16

Anhang
Allgemeine Erläuterungen
Der Jahresabschluss der RAIFFEISENLANDESBANK NIEDERÖSTERREICH-WIEN AG (RLB NÖ-Wien) wurde unter Anwendung des Grundsatzes der Unternehmensfortführung sowie unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und der Generalnorm, ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zu vermitteln, aufgestellt. Die Bilanzierung, die Bewertung und der Ausweis der einzelnen Posten des Jahresabschlusses wurden nach den Bestimmungen des Unternehmensgesetzbuches (UGB), des Aktiengesetzes (AktG) sowie branchenspezifischer Vorschriften des Bankwesengesetzes (BWG) und der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (CRR – Capital Requirements Regulation) in der jeweils zum Bilanzstichtag geltenden und anzuwendenden Fassung vorgenommen.
Angaben zu den in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Währungsumrechnung
Die Aktiva und Passiva in Fremdwährung werden mit EZB-Referenzkursen des Bilanzstichtages umgerechnet. Soweit Fremdwährungsbestände zu bewerten sind, für die keine EZB-Referenzkurse vorliegen, werden Mittelkurse von Referenzbanken herangezogen.
Derivative Finanzinstrumente
Bankbuch
Die Bewertung von derivativen Finanzinstrumenten im Bankbuch erfolgt abhängig von ihrer Widmung:
Mikro-Hedge
Fix verzinste Vermögensgegenstände, Verbindlichkeiten und schwebende Geschäfte werden im Rahmen von Bewertungseinheiten durch derivative Sicherungsgeschäfte gegen Zins- und Marktpreisrisiken abgesichert. Diese Risiken stammen aus den folgenden Grundgeschäften: Anleihen im Umlauf- und Anlagevermögen, Eigene Emissionen, Kredite, Einlagen und passive Schuldscheindarlehen. Derivate werden ab Designationszeitpunkt bis zur Endlaufzeit in die Sicherungsbeziehung einbezogen. Zur Effektivitätsmessung werden der Critical Term Match, die Dollar Offset Methode und die Sensitivitätsanalyse verwendet.
Ineffektivitäten von Sicherungsbeziehungen beim Mikro-Hedge
Ineffektivitäten von Sicherungsbeziehungen entstehen vorrangig durch die Verwendung unterschiedlicher Zinskurven für die Diskontierung sowie Kreditrisikoanpassungen (CVA) der Sicherungsderivate. Die Effektivität wird anhand eines Vergleichs der Änderungen des Hedge Fair Value vom Grundgeschäft und des Fair Value des Sicherungsinstruments nachgewiesen. Liegt die Effektivität innerhalb der Bandbreite von 80 und 125 %, ist der ineffektive Anteil eines Derivats mit negativem Marktwert als Drohverlustrückstellung zu erfassen. Die Bildung einer Drohverlustrückstellung wird in GuV Pos. 10 „Sonstige betriebliche Aufwendungen“, eine Auflösung in GuV Pos. 7 „Sonstige betriebliche Erträge“ erfasst. Die Drohverlustrückstellung wird als Passivposten 6 lit. d „sonstige Rückstellungen“ ausgewiesen.
Makro-Hedge
Im Rahmen der Makro-Hedges werden Zinsderivate mit dem Ziel eingesetzt, das Fixzinsrisiko von risikotragenden Finanzinstrumenten im Bankbuch zu reduzieren. In der RLB NÖ-Wien bestehen getrennte Makro-Hedges für finanzielle Vermögenswerte (Makro-Hedge aktiv) und finanzielle Verbindlichkeiten (Makro-Hedge passiv). Variable Finanzinstrumente mit eingebetteten Floors werden im Rahmen von zwei Makro-Hedges, getrennt nach 3- und 6-Monats-EURIBOR, mittels verkaufter Floors gegen die enthaltenen Zins- und Volatilitätsrisiken abgesichert.
Soweit Derivate einer funktionalen Einheit zugeordnet oder als Sicherungsinstrument im Rahmen eines Mikro-Hedges designiert sind, werden sie nicht als Sicherungsgeschäft in einem Makro-Hedge designiert.
Zum Nachweis der Effektivität der Makro-Hedges wird monatlich ein prospektiver Effektivitätstest durchgeführt. Dabei wird nachgewiesen, dass sich die Wertänderungen der Grund- und Sicherungsgeschäfte weitgehend kompensieren. Die Zinskurve wird hierfür drei Szenarien unterworfen: Parallele Verschiebung um 100 Basispunkte, mittlere Verflachung und mittlere Versteilerung. Ein Szenario wird als effektiv betrachtet, wenn die Barwertänderungen der Grundgeschäfte und Sicherungsgeschäfte gegenläufig sind und die Barwertänderung der Sicherungsgeschäfte kleiner als jene der Grundgeschäfte ist. Als Nachweis der prospektiven Effektivität müssen sämtliche Szenarien effektiv sein. Retrospektiv erfolgt eine Gegenüberstellung der Wertänderungen der Sicherungsgeschäfte mit den Wertänderungen aus den abgesicherten Grundgeschäften des Bankbuchs. Für negative Wertänderungen der Absicherungsderivate, welche nicht vollständig durch positive Wertänderungen der Grundgeschäfte kompensiert werden, wird eine Drohverlustrückstellung erfasst. Ein positiver Saldo bleibt hingegen außer Ansatz.
Zinsderivate in funktionalen Einheiten
Im Bankbuch werden Zinsderivate zur Steuerung des Zinsrisikos eingesetzt. Diese werden aufgrund einheitlicher strategischer Ausrichtung und gleichartiger Risikostruktur, je Währung und je klar abgegrenztem Verantwortungsbereich zu funktionalen Einheiten zusammengefasst.
Die in funktionale Einheiten zusammengefassten Zinsderivate werden i.S.d. FMA-Rundschreibens zu "Rechnungslegungsfragen bei Zinssteuerungsderivaten und zu Bewertungsanpassungen bei Derivaten gemäß § 57 BWG" bilanziert. Für jedes Einzelgeschäft einer funktionalen Einheit wird der aktuelle Marktwert zum Bilanzstichtag ermittelt. Die positiven und negativen Marktwerte werden saldiert. Ergibt sich in Summe ein negativer Marktwert, wird in Höhe des negativen Marktwertes der funktionalen Einheit eine Rückstellung gebildet. Ein positiver Marktwert wird nicht bilanziert.
Einzelbewertung
Derivate des Bankbuches, die weder als Sicherungsgeschäfte einen Mikro- oder Makro-Hedge mit anderen Geschäften bilden noch im Rahmen von funktionalen Einheiten zur Steuerung des Zinsrisikos aus dem Bankbuch dienen, werden einer Einzelbewertung unterzogen. Bei der Einzelbewertung wird für Derivate mit negativem Marktwert eine Rückstellung gebildet. Derivate mit positivem Marktwert werden nicht bilanziert.
Handelsbuch
Die dem Handelsbuch gewidmeten derivativen Finanzinstrumente werden mit ihrem Marktwert bilanziert und in den Sonstigen Vermögensgegenständen / Verbindlichkeiten ausgewiesen. Darüber hinaus werden Devisentermingeschäfte zum Marktwert bilanziert.
Beizulegender Zeitwert
Für die Ermittlung des beizulegenden Zeitwertes werden, sofern vorhanden, Börsenkurse zur Bewertung herangezogen (Refinitiv, Bloomberg). Sind keine Börsenkurse vorhanden, kommen in der RLB NÖ-Wien für die Bewertung von Derivaten marktübliche, bekannte Bewertungsmethoden zur Anwendung (z.B. Barwertmethode, Optionspreismodelle). Over the Counter (OTC)-Derivate, beispielsweise Zinsswaps, Währungsswaps oder Zinstermingeschäfte, werden über das Discounted Cash Flow (DCF)-Modell bewertet. OTC-Optionen (z.B. Währungs-, Zinsoptionen) liegen marktübliche Bewertungsmodelle, wie das Garman-Kohlhagen Modell, Bachelier sowie Black '76, zugrunde. Sämtliche Bewertungsparameter (z.B. Zinssätze, Volatilitäten) werden von unabhängigen Marktdaten-Informationssystemen ermittelt und tourlich geprüft.
Um das Kontrahentenausfallrisiko bei unbesicherten Derivaten zu berücksichtigen, wird eine Wertanpassung (Credit Value Adjustment, CVA) durchgeführt, welche die Kosten einer Absicherung dieses Risikos auf dem Markt darstellt. Das CVA berechnet sich als Produkt von erwartetem positivem Marktwert des Derivats (Expected Positive Exposure, EPE), der Ausfallwahrscheinlichkeit des Kontrahenten (Probability of Default, PD) und der Verlustquote im Falle eines Ausfalls (Loss Given Default, LGD), wobei der EPE durch Simulation und LGD sowie PD über Marktdaten ermittelt werden. Das Debt Value Adjustment (DVA) stellt die Wertanpassung in Bezug auf die eigene Ausfallwahrscheinlichkeit dar. Die Berechnung erfolgt von der Methodik her analog zum CVA, wobei anstelle des erwarteten positiven Marktwerts der erwartete negative Marktwert (Expected Negative Exposure, ENE) verwendet wird.
Wertpapiere
Wertpapiere im Anlagevermögen
Die dauernd dem Geschäftsbetrieb gewidmeten Wertpapiere des Anlagevermögens werden nach dem gemilderten Niederstwertprinzip bewertet. Entsprechend der Regelung des § 204 Abs. 2 UGB werden Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert nur bei voraussichtlich dauernder Wertminderung durchgeführt. Als Anhaltspunkte für eine nicht dauerhafte Wertminderung gelten insbesondere bei Wertpapieren, bei denen eine langfristige Behalteabsicht besteht, Wertschwankungen innerhalb der marktüblichen Volatilität sowie zinsbedingte Kursschwankungen. Wird eine außerplanmäßige Abschreibung vorgenommen und stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe dafür nicht mehr bestehen, erfolgt eine Zuschreibung im Ausmaß der Werterhöhung.
Wertpapiere, die dem Deckungsstock für Mündelgelder dienen, sind dem Anlagevermögen gewidmet und werden gemäß § 2 Abs. 3 der Mündelsicherheitsverordnung nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertet.
Über pari angeschaffte Wertpapiere des Anlagevermögens werden gemäß § 56 Abs. 2 BWG nach der Effektivzinsmethode auf den Rückzahlungsbetrag abgeschrieben, bei unter pari angeschafften Wertpapieren erfolgt eine effektivzinskonforme Zuschreibung auf den Rückzahlungsbetrag.
Wertpapiere im Umlaufvermögen
Wertpapiere des Umlaufvermögens, die nicht zum Börsenhandel zugelassen sind, werden nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertet.
Wertpapiere des Umlaufvermögens, die zum Börsenhandel zugelassen sind, werden mit ihren Marktwerten bilanziert, ausgenommen davon sind rückgekaufte Eigenemissionen des Umlaufvermögens, welche nach dem strengen
Niederstwertprinzip bewertet werden.
Wertpapiere im Handelsbuch
Wertpapiere des Handelsbestands, die nicht zum Börsenhandel zugelassen sind, werden nach dem strengen
Niederstwertprinzip bewertet.
Wertpapiere des Handelsbestands, die zum Börsenhandel zugelassen sind, werden zum beizulegenden Zeitwert (mark-to-market) bewertet, ausgenommen davon sind rückgekaufte Eigenemissionen des Handelsbestands, welche nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertet werden.
Beizulegender Zeitwert
Für die Ermittlung des beizulegenden Zeitwertes von Aktien und Anleihen werden in erster Linie Börsenkurse oder Marktpreise herangezogen. Börsenkurse oder Marktpreise auf einem inaktiven Markt sind keine beizulegenden Zeitwerte.
Folgende Indikatoren können für einen inaktiven Markt sprechen:
ein wesentlicher Einbruch des Handelsvolumens oder der Handelsaktivitäten
verfügbare Börsenkurse oder Marktpreise variieren wesentlich im Zeitablauf oder zwischen Marktteilnehmern
die Börsenkurse oder Marktpreise sind nicht aktuell
ein wesentlicher Anstieg der Bid/Ask-Spreads
Sind keine Quotierungen auf einem aktiven Markt vorhanden, werden die Wertpapiere mittels DCF-Modell bewertet. Hier fließen als Bewertungsparameter die Zinskurve sowie eine Risikoprämie ein. Die Ermittlung dieser Risikoprämie erfolgt über am Markt vorhandene, vergleichbare Finanzinstrumente. Für einen geringen Teil des Portfolios wird ein konservativer Ansatz gewählt und Ausfallrisikoprämien für die Bewertung verwendet. Weiters werden auch externe Bewertungen von Dritten berücksichtigt, die in allen Fällen indikativen Charakter aufweisen.
Kredite und Forderungen
Forderungen an Kreditinstitute sowie an Kunden werden mit den Anschaffungskosten angesetzt. Zinsabgrenzungen werden im jeweiligen zinstragenden Bilanzposten ausgewiesen.
Risikovorsorge
Für erkennbare Risiken bei Kreditnehmern werden Einzelwertberichtigungen gebildet. Zu diesem Zweck werden sämtliche Kreditforderungen monatlich auf objektive Hinweise auf Wertminderung geprüft, die Auswirkungen auf die erwarteten zukünftigen Zahlungsströme aus der Forderung haben.
Für die Ermittlung von Wertminderungen bei ausgefallenen Vermögenswerten trifft die RLB NÖ-Wien eine Unterscheidung in signifikante und nicht signifikante Kunden. Kunden mit einer rechtlichen oder wirtschaftlichen Abhängigkeit zueinander werden zu einer Gruppe verbundener Kunden zusammengefasst. Ist das Brutto-Obligo einer Gruppe zum Zeitpunkt der Berechnung der Risikovorsorge höher oder gleich EUR 1 Mio., gilt jeder Kunde dieser Gruppe als signifikant. Kunden aus einer Gruppe mit einem Gesamtobligo unter EUR 1 Mio. gelten hingegen als nicht signifikant.
Ausgefallene Kreditforderungen gegenüber signifikanten Kunden werden mittels DCF-Modell bewertet. Die Höhe der Wertberichtigung ergibt sich aus der Differenz des Buchwerts und des Barwerts der erwarteten Zahlungsströme, wobei abhängig von den erwarteten Zahlungsströmen ein oder mehrere Szenarien berechnet und gewichtet werden.
Ausgefallene Kreditforderungen gegenüber nicht signifikanten Kunden werden modellbasiert bewertet, wobei sich die Höhe der Wertberichtigung aus dem unbesicherten Exposure (EAD) und einer von der Ausfalldauer abhängigen Verlustquote (LGD) ergibt.
Pauschalwertberichtigungen werden für alle nicht ausgefallenen Forderungen auf Basis des Ein-Jahr-Expected-Loss-Ansatzes ermittelt. Dabei werden einzelne Kunden bzw. Forderungen zu homogenen Forderungspools zusammengefasst und auf Basis validierter Risikoparameter (PD, LGD, CCF) bewertet. Der der Kalkulation zugrundeliegende Horizont ist ein Jahr. Diese homogenen Forderungspools orientieren sich an den verwendeten Risiko-Messsystemen (Ratingmodellen). Die Berechnungsmethode wird für den gesamten kreditrisikobehafteten Forderungsbestand sowie für offene Rahmen und Haftungen angewendet.
Unterbewertung gemäß § 57 Abs. 1 BWG
Von der Bewertungsmethode gemäß § 57 Abs. 1 BWG wurde Gebrauch gemacht.
Modifikationen
Vertragsanpassungen liegen vor, wenn ein Vertrag geändert wird, ohne dass die Möglichkeit zur Anpassung ursprünglich im Vertrag vorgesehen war. Erhebliche Vertragsanpassungen verändern den wirtschaftlichen Gehalt des Finanzinstruments wesentlich und führen zur Ausbuchung des alten und Einbuchung eines neuen Vermögensgegenstands.
Verändert eine Vertragsanpassung den wirtschaftlichen Gehalt des Vermögensgegenstands nicht wesentlich, liegt eine unerhebliche Vertragsanpassung vor. In diesem Fall kommt es zu keiner Ausbuchung des Vermögensgegenstands. Entsprechend dem imparitätischen Realisationsprinzip werden Verluste aus unerheblichen Vertragsanpassungen im Zeitpunkt der Vertragsanpassung gebucht, Gewinne bleiben außer Ansatz.
Beteiligungen und Anteile an verbundenen Unternehmen
Beteiligungen und Anteile an verbundenen Unternehmen werden zu Anschaffungskosten bewertet. Bei dauerhaften Wertminderungen werden diese auf den beizulegenden Wert abgeschrieben. Solange sich Wertschwankungen im marktüblichen Bereich bewegen, ist dies kein Anzeichen für eine dauerhafte Wertminderung. Wird eine außerplanmäßige Abschreibung vorgenommen und stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe dafür nicht mehr bestehen, erfolgt eine Zuschreibung im Ausmaß der Werterhöhung.
Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen
Die Bewertung von immateriellen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens, Bauten sowie der Betriebs- und Geschäftsausstattung erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich der planmäßigen Abschreibungen. Die planmäßigen Abschreibungen werden linear vorgenommen. Die Abschreibungssätze bewegen sich bei immateriellen Vermögensgegenständen von 10,0% bis 33,3%, bei Bauten von 2,0% bis 20,0%, bei Betriebs- und Geschäftsausstattung von 5,0% bis 50,0%. Außerplanmäßige Abschreibungen werden bei voraussichtlich dauerhafter Wertminderung vorgenommen. Geringwertige Vermögensgegenstände werden im Zugangsjahr zur Gänze abgeschrieben.
Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Agios / Disagios bei eigenen Emissionen werden unter den Rechnungsabgrenzungen ausgewiesen und über die Laufzeit nach der Effektivzinsmethode verteilt aufgelöst. Sonstige Emissionskosten werden als Aufwand erfasst.
Nicht in Verkehr gebrachte eigene Emissionen werden nicht in der Bilanz ausgewiesen. Eigene Emissionen, die in Pension gegeben oder verliehen wurden, gelten als in Verkehr gebracht und werden in der Bilanz ausgewiesen.
Nullkuponanleihen werden mit dem Ausgabebetrag zuzüglich der bis zum Abschlussstichtag anteilig aufgelaufenen Zinsen angesetzt.
Rückstellungen für Pensionen, Abfertigungen und Jubiläumsgelder
Die Berechnung der Pensions-, Abfertigungs- und Jubiläumsgeldrückstellung erfolgt nach den versicherungsmathematischen Grundsätzen des Anwartschaftsbarwertverfahrens (Projected Unit Credit Method) gemäß IAS 19. Die Anwendung des Anwartschaftsbarwertverfahrens gemäß IAS 19 steht laut AFRAC Stellungnahme 27 Personalrückstellungen (UGB) im Einklang mit den Vorschriften des UGB.
Als biometrische Rechnungsgrundlagen werden für alle Sozialkapitalrückstellungen die "AVÖ 2018-P-Rechnungsgrundlagen für die Pensionsversicherung" in der Ausprägung für Angestellte herangezogen. Die Berechnung erfolgt unter Beachtung des gesetzlich frühestmöglichen Pensionsalters für Männer und Frauen.
Der Rechnungszins wird auf Grundlage der Renditen von erstrangigen, festverzinslichen Unternehmensanleihen zum Bewertungsstichtag ermittelt (iBoxx), wobei die Laufzeiten mit den zu erfüllenden Verpflichtungen übereinstimmen. Die Laufzeiten der Pensionen werden im Vergleich zu den Laufzeiten der übrigen personalbezogenen Rückstellungen (Abfertigungs- und Jubiläumsgeldrückstellungen) differenziert betrachtet.
Bei der Berechnung der Pensionsrückstellungen wird eine Differenzierung der Parameter für Begünstigte mit STATUT- bzw. KV 6-Zusage und für übrige Begünstigten vorgenommen. Mit dieser Differenzierung wird dem Umstand Rechnung getragen, dass bei Pensionsantritt von Begünstigten mit STATUT- bzw. KV 6-Zusage ein Transfer der vorhandenen Deckungsrückstellungen aus dem leistungsorientierten ins beitragsorientierte System erfolgt. Die sich daraus ergebenden unterschiedlichen Rechnungszinssätze werden im Folgenden dargestellt.
Laut AFRAC Stellungnahme 27 Personalrückstellungen (UGB) ist der Wert einer Rückdeckungsversicherung von der Gesamtpensionsverpflichtung abzuziehen, falls die Rückdeckungsversicherung ausschließlich der Deckung der konkreten Verpflichtung dient und der Anspruch aus der Rückdeckungsversicherung dem Zugriff des Unternehmens und der Gläubiger entzogen ist. Dementsprechend wird der Wert der Rückdeckungsversicherungen von der Gesamtpensionsverpflichtung in Abzug gebracht.
Parameter für die Berechnung der Pensionsrückstellung:
31.12.2024
Rechnungs-zinssatz in der Anwartschafts-phase
Rechnungs-zinssatz in der Leistungsphase
Gehalts-steigerung für aktive Dienst-nehmer*
Zukünftige Pensions-erhöhungen
Fluktuations-raten
Begünstigte mit STATUT- bzw.
KV6-Zusage
3,3%
4,0%
0,5% - 4,5%*
0,0%
0,0%
Übrige Begünstigte
3,3%
3,3%
0,5% - 4,5%*
0,5% - 4,5%**
0,0%
*4,5% / 3,0% p.a. jeweils im 1./ab dem 2. Jahr
** 4,5% / 3,0% p.a. für Begünstigte ohne Rückdeckungsversicherung, jeweils im 1. / ab dem 2. Jahr
31.12.2023
Rechnungs-zinssatz in der Anwartschafts-phase
Rechnungs-zinssatz in der Leistungsphase
Gehalts-steigerung für aktive Dienst-nehmer*
Zukünftige Pensions-erhöhungen
Fluktuations-raten
Begünstigte mit STATUT- bzw.
KV6-Zusage
3,2%
4,0%
0,5% - 8,0%*
0,0%
0,0%
Übrige Begünstigte
3,2%
3,2%
0,5% - 8,0%*
0,5% - 8,0%**
0,0%
Der Berechnung der Abfertigungsrückstellung für bis einschließlich 2002 eingetretene Mitarbeiter und der Jubiläumsgeldrückstellung werden folgende Parameter zugrunde gelegt:
31.12.2024
Rechnungszinssatz
Gehaltssteigerungen
Fluktuationsraten
Vorstände
2,9%
4,0%
0% - 12,9%
kollektivvertraglich entlohnte Mitarbeiter
2,9%
3,0% - 4,5%*
0% - 12,9%
außerkollektivvertraglich entlohnte Mitarbeiter und ausbiennierte Mitarbeiter
2,9%
4,5% - 6,0%**
0% - 12,9%
* *4,5%/3,0% p.a. jeweils im 1./ab dem 2. Jahr
** 6,0%/4,5% p.a. jeweils im 1./ab dem 2. Jahr
31.12.2023
Rechnungszinssatz
Gehaltssteigerungen
Fluktuationsraten
Vorstände
3,1%
4,0%
0% - 12,1%
kollektivvertraglich entlohnte Mitarbeiter
3,1%
4,5% - 9,5%*
0% - 12,1%
außerkollektivvertraglich entlohnte Mitarbeiter und ausbiennierte Mitarbeiter
3,1%
3,0% - 8,0%**
0% - 12,1%
Bei der Jubiläumsgeldrückstellung werden die Lohnnebenkosten in einer Bandbreite von 7,26% bis 27,74% (VJ: 7,3% bis 27,83%) angesetzt.
Übrige Rückstellungen
In den übrigen Rückstellungen werden unter Beachtung des Vorsichtsprinzips alle zum Zeitpunkt der Bilanzerstellung der Höhe und/oder dem Grunde nach ungewisse Verbindlichkeiten mit den Beträgen berücksichtigt, die nach unternehmerischer Beurteilung erforderlich sind. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit einem Durchschnittszinssatz abgezinst, soweit die Differenz zwischen dem Erfüllungsbetrag und dem Barwert eine Bagatellgrenze überschreitet.
Steuern
Steuerliche Unternehmensgruppe
Die RLB NÖ-Wien ist Gruppenmitglied der steuerlichen Unternehmensgruppe gemäß § 9 KStG mit der
RAIFFEISEN-HOLDING NIEDERÖSTERREICH-WIEN registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung
(Raiffeisen-Holding NÖ-Wien) als Gruppenträger und hat mit dem Gruppenträger Raiffeisen-Holding NÖ-Wien eine Steuerumlagevereinbarung abgeschlossen. Die steuerliche Unternehmensgruppe mit dem Gruppenträger
Raiffeisen-Holding NÖ-Wien umfasst im Veranlagungsjahr 2024 neben dem Gruppenmitglied RLB NÖ-Wien 46 (VJ: 47) weitere Gruppenmitglieder. Die RLB NÖ-Wien wird mit einer an die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien zu leistenden Steuerumlage auf zugewiesene Gewinne sowie anteilig mit der auf Gruppenträgerebene entstehenden Körperschaftsteuer – mit einem Höchstsatz von 23% (VJ: 24%) – belastet. Steuerliche Verluste werden von der
Raiffeisen-Holding NÖ-Wien mit einer Steuerumlage in Höhe von 11,5% (VJ: 12%) abgegolten.
Der Anspruch auf Abgeltung entstehender steuerlicher Verluste der RLB NÖ-Wien als Gruppenmitglied gegenüber dem Gruppenträger besteht, solange die Steuerumlagevereinbarung aufrecht ist. Da nicht beabsichtigt ist, die Steuerumlagevereinbarung zu kündigen, werden latente Steuern, die sich aus einem Überhang der aktiven temporären Differenzen über die passiven temporären Differenzen ergeben, unabhängig von der zukünftigen Steuerplanung angesetzt.
Pillar II
Die RLB NÖ-Wien ist in den Konzernabschluss der RAIFFEISEN-HOLDING NIEDERÖSTERREICH-WIEN reg.Gen.m.b.H. einbezogen. Die Unternehmensgruppe der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien fällt in den Anwendungsbereich des Mindestbesteuerungsgesetzes (MinBestG). Dieses Gesetz ist mit 31. Dezember 2023 in Kraft getreten und dient der Umsetzung der Richtlinie (EU) 2022/2523 zur Gewährleistung einer globalen Mindestbesteuerung
(Pillar II). Es zielt darauf ab, eine effektive, länderbezogene Mindestbesteuerung von 15% für Unternehmensgruppen mit einem weltweiten Umsatz von mindestens EUR 750 Mio. sicherzustellen. Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien organisiert und bearbeitet die notwendigen prozessualen und fachlichen Anpassungen, die sich aus der Einführung der Regelungen zur Mindestbesteuerungsgesetzes ergeben, im Rahmen eines laufenden Konzernprojektes. Auf Basis der durchgeführten Berechnungen ist in Österreich für 2024 mit keiner zusätzlichen Steuerbelastung als Folge der Anwendung des MinBestG zu rechnen, weshalb keine Rückstellung gebildet wurde.
Latente Steuern
Ergibt sich aus temporären Differenzen zwischen unternehmensrechtlichen und steuerrechtlichen Ansätzen eine Steuerbelastung für die Folgejahre, wird eine Rückstellung für passive latente Steuern gebildet. Sollte sich eine Steuerentlastung ergeben, wird eine aktive latente Steuer ausgewiesen.
Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit dem Umlagesatz, der sich aus dem Überhang der temporären Differenzen auf Basis der Gesamtdifferenzenbetrachtung ergibt.
Für Überhänge der zu versteuernden temporären Differenzen wird für die Bewertung aller temporären Differenzen der für an den Gruppenträger zu leistenden Umlagen vorgesehene Höchstsatz von 23% (VJ: 23%) herangezogen.
Ergibt sich ein Überschuss der abzugsfähigen über die zu versteuernden temporären Differenzen, ist für die Bewertung aller temporären Differenzen der Umlagesatz für vom Gruppenträger an die Gesellschaft zu leistende Umlagen i.H.v. 11,5% (VJ: 11,5%) heranzuziehen.
Gewinn- und Verlustrechnung
Kunden angelastete Gebühren, die nach der Höhe der Kreditforderung berechnet werden, werden über die Laufzeit des jeweiligen Kredits realisiert. Sonstige Gebühren werden sofort im Provisionsergebnis vereinnahmt.
Zinsen aus Derivaten werden netto dargestellt. Zinsen aus Derivaten, die in einer Sicherungsbeziehung stehen, werden in jenem Posten ausgewiesen, in dem die Zinsen aus dem Grundgeschäft ausgewiesen werden.
Negative Zinsen aus finanziellen Vermögensgegenständen werden im Posten Zinsen und ähnliche Erträge bzw. positive Zinsen für finanzielle Verbindlichkeiten aus dem Bankgeschäft im Posten Zinsen und ähnliche Aufwendungen ausgewiesen.
Erläuterungen der Bilanzposten
(1) Darstellung der Fristigkeiten
1. Gliederung der nicht täglich fälligen Forderungen und Guthaben gegenüber Kreditinstituten und Nichtbanken gemäß § 64 Abs. 1 Z. 4 BWG:
 
 
Kreditinstitute
Nichtbanken
in TEUR
 
31.12.2024
31.12.2023
31.12.2024
31.12.2023
a)
bis 3 Monate
1.634.402
2.527.062
1.091.973
1.021.080
b)
mehr als 3 Monate bis 1 Jahr
118.855
133.566
1.578.934
1.461.823
c)
mehr als 1 Jahr bis 5 Jahre
592.170
537.634
5.534.054
5.441.286
d)
mehr als 5 Jahre
763.670
608.406
7.358.581
7.445.857
2. Gliederung der nicht täglich fälligen Verpflichtungen gegenüber Kreditinstituten und Nichtbanken gemäß § 64 Abs. 1 Z. 4 BWG:
 
 
Kreditinstitute
Nichtbanken
in TEUR
 
31.12.2024
31.12.2023
31.12.2024
31.12.2023
a)
bis 3 Monate
4.398.654
5.975.634
2.128.701
2.486.224
b)
mehr als 3 Monate bis 1 Jahr
0
1.000.000
1.847.860
735.319
c)
mehr als 1 Jahr bis 5 Jahre
0
0
162.483
482.517
d)
mehr als 5 Jahre
0
0
84.344
83.243
3. Im Jahr nach dem Bilanzstichtag fällige Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere bzw. begebene Schuldverschreibungen nach § 64 Abs. 1 Z. 7 BWG:
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
a)
Forderungen aus Schuldverschreibungen und anderen festverzinslichen Wertpapieren
259.632
224.618
b)
Verbindlichkeiten aus begebenen Schuldverschreibungen
1.071.207
1.286.607

(2) Wertpapiere
1. Aufgliederung der zum Börsenhandel zugelassenen Wertpapiere nach § 64 Abs. 1 Z. 10 BWG:
 
 
börsennotiert
nicht börsennotiert
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
31.12.2024
31.12.2023
a)
Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere
4.597.583
4.175.907
1.499
2.670
b)
Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere
0
0
0
0
c)
Beteiligungen
126.640
115.646
0
0
2. Finanzanlagen nach § 64 Abs. 1 Z. 11 BWG
Aufgliederung der in den Aktivposten „Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere“ sowie „Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere“ enthaltenen Wertpapiere, die zum Börsenhandel zugelassen sind und dem Anlagevermögen dienen:
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
a)
Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere
2.497.679
2.097.597
Die Zuordnung zum Anlage- oder Umlaufvermögen richtet sich nach der Veranlagungsstrategie. Besteht sowohl die Absicht als auch die Fähigkeit, einen Vermögensgegenstand bis zur Endfälligkeit zu halten, ist dieser dem Anlagevermögen zugeordnet.
3. Unterschiedsbetrag gemäß § 56 Abs. 2 BWG
Der Unterschiedsbetrag zwischen den höheren Anschaffungskosten und dem Rückzahlungsbetrag von Wertpapieren, die die Eigenschaft von Finanzanlagen haben, beträgt TEUR 48.802 (VJ: 48.484).
4. Unterschiedsbetrag gemäß § 56 Abs. 3 BWG
Der Unterschiedsbetrag zwischen den niedrigeren Anschaffungskosten und dem Rückzahlungsbetrag von Wertpapieren, die die Eigenschaft von Finanzanlagen haben, beträgt TEUR 139.516 (VJ: 109.216).
5. Unterschiedsbetrag gemäß § 56 Abs. 4 BWG
Der Unterschiedsbetrag zwischen den Anschaffungskosten und dem höheren Marktwert von zum Handel an einer anerkannten Börse zugelassenen Wertpapieren, die zu Anschaffungskosten bewertet werden und nicht die Eigenschaft von Finanzanlagevermögen haben, beträgt TEUR 2.666 (VJ: 152).
6. Unterschiedsbetrag gemäß § 56 Abs. 5 BWG
Der Unterschiedsbetrag zwischen den Anschaffungskosten und dem höheren bilanzierten Marktwert der zum Handel an einer anerkannten Börse zugelassenen Wertpapiere, die nicht die Eigenschaft von Finanzanlagen haben, beträgt zum Bilanzstichtag TEUR 11.434 (VJ: 8.184).
7. Umwidmungen
Im Jahr 2024 wurden rückgekaufte eigene Emissionen mit einem Umwidmungswert von TEUR 394 (VJ: 388) unter Buchwertfortführung aufgrund fehlender Marktliquidität vom Handelsbuch in das Bankbuch übertragen.
8. Angaben zu Wertpapieren am inaktiven Markt
Der Unterschiedsbetrag zwischen dem ermittelten beizulegenden Zeitwert und dem Buchwert beträgt
TEUR –3.230 (VJ: -4.997). Es liegen keine Hinweise auf eine dauerhafte Wertminderung vor.
9. Wertpapier-Handelsbuch
Die RLB NÖ-Wien führt ein Wertpapier-Handelsbuch i.S.d. Art. 4 Abs. 1 Z. 86 i.V.m. Art. 102ff der CRR. Die Positionen des Wertpapier-Handelsbuches bestehen aus Wertpapieren und sonstigen Finanzinstrumenten. Das (Nominal-)Volumen der im Wertpapier-Handelsbuch zum Bilanzstichtag enthaltenen Wertpapiere beläuft sich auf TEUR 29.164 (VJ: 18.976).
Die Angaben zu den sonstigen Finanzinstrumenten des Handelsbuches sind in den Angaben gemäß § 238 Abs. 1 Z 1. UGB i.V.m. § 64 Abs. 1 Z. 3 BWG offengelegt.
(3) Beteiligungen
1. Rechtliche und geschäftliche Beziehungen mit verbundenen Unternehmen
Steuerliche Unternehmensgruppe und umsatzsteuerliche Organschaft
Die RLB NÖ-Wien ist Gruppenmitglied der steuerlichen Unternehmensgruppe nach § 9 KStG mit dem Gruppenträger Raiffeisen-Holding NÖ-Wien. Sie hat mit dem Gruppenträger eine Steuerumlagevereinbarung abgeschlossen.
Es besteht eine umsatzsteuerliche Organschaft gem. § 2 Abs 2 Z 2 UStG zwischen der RLB NÖ-Wien und den im folgenden aufgezählten Gesellschaften:
RAIFFEISEN-HOLDING NIEDERÖSTERREICH-WIEN registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung (Organträger)
„AKTUELL“ Raiffeisen Versicherungs-Maklerdienst Gesellschaft m.b.H.
MODAL-Gesellschaft für betriebsorientierte Bildung und Management GmbH
RBE Raiffeisen Beratungs- und Entwicklungs GmbH
Raiffeisen Versicherungs- und Bauspar-Agentur GmbH
VERITAS Treuhandgesellschaft für Versicherungsüberprüfung und -vermittlung m.b.H.
RI-Bewertungs GmbH
Liquiditätsmanagementvereinbarung
Die Liquiditätsmanagementvereinbarung, abgeschlossen zwischen RLB NÖ-Wien und Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, regelt das Verhältnis zwischen beiden Parteien in Bezug auf Liquiditätsversorgung, -messung und -monitoring. Die Liquiditätsmanagementvereinbarung ist auf unbestimmte Zeit abgeschlossen und kann durch beide Parteien gekündigt werden.
Geschäftsbesorgungsvertrag
Zwischen RLB NÖ-Wien und Raiffeisen-Holding NÖ-Wien besteht ein Geschäftsbesorgungsvertrag. Das Ziel ist eine synergetische und kompetente Leistungserbringung zentraler Funktionen im Konzern.

D&O-Versicherung
Die RLB NÖ-Wien hat für ihre Organe und leitenden Angestellten sowie für alle Organe der verbundenen Unternehmen eine „Directors and Officers (D&O)“-Versicherung und Vertrauensschadenversicherung abgeschlossen und trägt die damit verbundenen Kosten.
Institutsbezogenes Sicherungssystem und Einlagensicherung
Das Institutsbezogene Sicherungssystem und die Einlagensicherung sind in Kapitel (11).4.a erläutert.
2. Angaben zu direkten und/oder indirekten Beteiligungsbeziehungen bzw. direkte bankgeschäftliche Beziehungen mit verbundenen Unternehmen sowie zu direkten Beteiligungen i.S.d. § 238 Abs 1. Z. 4 UGB: Die Angaben sind in Anlage 2 und Anlage 3 dargestellt.
3. Erläuterungen zu Beteiligungen und Anteilen an verbundenen Unternehmen
Die Entwicklung der Beteiligungen und Anteilen an verbundenen Unternehmen ist im Anlagenspiegel dargestellt (Anlage 1).
Im Geschäftsjahr 2024 wurden Beteiligungserträge und Erträge aus Anteilen an verbundenen Unternehmen
i.H.v. TEUR 112.914 (VJ: 73.408) vereinnahmt. Darin ist eine Ausschüttung aus der Raiffeisen Bank International AG i.H.v. TEUR 102.745 (VJ: 64.620) und der "AKTUELL" Raiffeisen Versicherungs-Maklerdienst Gesellschaft m.b.H. i.H.v. 5.970 (VJ: 5.750) enthalten. Der Ertrag aus der Raiffeisen Informatik GmbH & Co KG beläuft sich auf TEUR 1.700 (VJ: 1.000).
Die RLB NÖ-Wien hat im Geschäftsjahr keine wesentlichen Veräußerungserlöse erzielt.
Mit Anteilskauf- und Abtretungsvertrag vom 29. März 2024 wurden sämtliche Anteile an der Raiffeisen Beratung direkt GmbH von der RAIFFEISENLANDESBANK NIEDERÖSTERREICH-WIEN AG an die RSC Raiffeisen Service Center GmbH verkauft.
Mit Anteilskauf- und Abtretungsvertrag vom 30. April 2024 wurden sämtliche Anteile der Raffeisen-Landeswerbung Niederösterreich-Wien an der Raiffeisen Analytik GmbH an die RAIFFEISENLANDESBANK NIEDERÖSTERREICH-WIEN AG verkauft. Anschließend wurde per Verschmelzungsvertrag vom 30. April 2024 die Raiffeisen Analytik GmbH rückwirkend zum 31. Dezember 2023 upstream auf die RAIFFEISENLANDESBANK NIEDERÖSTERREICH-WIEN AG verschmolzen.
Die "BARIBAL" Beteiligungs GmbH (BARIBAL) war eine 100% Tochter der RLB NÖ-Wien AG und wurde mit Stichtag 14. Jänner 2025 infolge der Beendigung der Liquidation aus dem Firmenbuch gelöscht. Die Liquidationsschlussbilanz wurde mit Stichtag 4. Dezember 2024 erstellt.
Die BARIBAL erfüllte neben der Verwaltung eines Cashbestandes keinen Geschäftszweck mehr und wurde zur Strukturvereinfachung und Einsparung der laufenden Gestionskosten liquidiert. Der Liquidationserlös betrug TEUR 5.409.
4. Erhöhung der Beteiligung an der RBI
Im Laufe des Jahres 2023 erfolgte die Erhöhung der Anteile der RLB NÖ-Wien an der RBI von 22,7% auf 24,8%. Durch weitere Zukäufe im Jahr 2024 erfolgte eine Anteilserhöhung auf 25,0% + 1 Aktie.
5. Werthaltigkeit der Beteiligung an der RBI
Zum Berichtsstichtag 31. Dezember 2024 lagen unter Gesamtwürdigung aller Ereignisse – insbesondere aufgrund der nach wie vor herrschenden Unsicherheit iZm dem Russland-Ukraine-Krieg, dem Börsenkurs im Jahr 2024 und den rechtlichen Unsicherheiten aus dem Verfahren iZm den Eigentümerverhältnissen der STRABAG (Nähere Infos siehe im Lagebericht unter „Ausblick zur Unternehmensentwicklung) – objektive Indikatoren vor, die auf einen gesunkenen beizulegenden Wert hinweisen. Der Beteiligungsansatz an der RBI wurde deshalb per
31. Dezember 2024 einem Werthaltigkeitstest unterzogen.
Gemäß AFRAC 24 Rz. 9 wurde als beizulegender Wert der RBI ein subjektiver Unternehmenswert gemäß KFS/BW1 auf Basis des Barwertes der zu erwartenden Cash Flows (Dividend Discount Modell) und auf Basis eines externen Unternehmenswertgutachtens ermittelt. Die Cash Flows wurden auf Grundlage der zum Zeitpunkt der Durchführung des Werthaltigkeitstests gültigen und vom Aufsichtsrat der RBI genehmigten Fünf-Jahresplanung abgeleitet und im Zuge der Plausibilisierung für die Wertermittlung durch das Management der RLB NÖ-Wien angepasst.
Um die aktuell unsichere wirtschaftliche Lage aufgrund des Krieges in der Ukraine und die damit verbundenen Sanktionen gegen Russland entsprechend abzubilden, wurde gemäß des Dual Steering Approaches der RBI die Beteiligung an der Raiffeisenbank Russland separat vom Rest der RBI bewertet. Die RBI prüft alle Optionen bis hin zu einem Ausstieg aus dem russischen Markt und auch, wie bzw. wann Dividenden aus Russland fließen können. Diese Umstände verdeutlichen, dass iZm der Geschäftstätigkeit in Russland deutliche Unsicherheiten und ein erhöhtes Risikopotential besteht. Diesbezüglich wurden die aktuell vorliegenden Ausschüttungsbeschränkungen, dass gegenwärtige Verfahren iZm den STRABAG Anteilen gem. Ad-hoc-Mitteilung vom 20. Jänner 2025 über die russische Netzwerkbank, sowie auch das generell höhere Risiko der russischen Beteiligung entsprechend berücksichtigt. Aufgrund der volatilen Zinslandschaft und den unsicheren gesamtwirtschaftlichen Umständen wurden im Unternehmenswertgutachten und vom Management der RLB NÖ-Wien Abschläge in den erwarteten Cash Flows der RBI Core im Bereich des Zinsergebnisses und der Risikokosten vorgenommen.
Die Diskontierung der mit dem Bewertungsobjekt erzielbaren Cash Flows erfolgt mit Hilfe eines durchschnittlichen, risikoadäquaten Kapitalisierungszinssatzes i.H.v. 11,3% (VJ: 10,7%) für Russland bzw. 11,0% (VJ: 11,7%) für die übrigen Ländermärkte. Es wurde eine nachhaltige Wachstumsrate von 2,0% (VJ: 2,0%) bei der Ermittlung des Nutzungswertes der RBI angesetzt, was dem kommunizierten Inflationsziel der Europäischen Zentralbank (EZB) entspricht. Bei der Ermittlung des Diskontierungszinssatzes nach Capital Asset Pricing Model (CAPM) wurde der Beta-Faktor aus der Peer Group herangezogen.
Der ermittelte subjektive Unternehmenswert gemäß KFS/BW1 der RBI lag zum Berichtsstichtag 31. Dezember 2024 über dem Buchwert in der RLB NÖ-Wien i.H.v. TEUR 1.833.459 (VJ: 1.822.465), demzufolge war kein Wertberichtigungserfordernis gegeben.
6. Wechselseitige Beziehungen
Eine wechselseitige Beteiligung besteht mit der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien. Die RLB NÖ-Wien hält 189 Stück Core Equity Tier-1-Instrumente (CET-1-Instrumente, vormals Partizipationsscheine) der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien mit einem Buchwert i.H.v. EUR 276.603. Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien hält 2.197.892 Aktien (100,00%) an der RLB NÖ-Wien. Darüber hinaus hält die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien Instrumente des zusätzlichen Kernkapitals (Additional Tier 1) im Gesamtnominale von EUR 76 Mio. sowie Ergänzungskapital (Tier 2) im Gesamtnominale von EUR 76 Mio., die von der RLB NÖ-Wien jeweils mit Laufzeitbeginn 21. Dezember 2022 begeben und zur Gänze von der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien registrierte Genossenschaft gezeichnet wurden.
7. Aufgliederung der in den Aktivposten 2 bis 5 enthaltenen verbrieften und unverbrieften Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen und Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht:
 
 
Verbundene Unternehmen
Beteiligungsunternehmen
 
 
gemäß § 45 Abs. 1 Z. 1 BWG
gemäß § 45 Abs. 1 Z. 2 BWG
in TEUR
 
31.12.2024
31.12.2023
31.12.2024
31.12.2023
a)
Forderungen an Kreditinstitute
1.309.175
1.218.831
2.197.945
2.446.065
b)
Forderungen an Kunden
286.332
367.406
31.574
31.941
c)
Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere
0
0
243.855
279.503
8. Aufgliederung der in den Passivposten 1, 2, 3 und 7 enthaltenen verbrieften und unverbrieften Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht:
in TEUR
Verbundene Unternehmen
Beteiligungsunternehmen
 
 
gemäß § 45 Abs. 1 Z. 3 BWG
gemäß § 45 Abs. 1 Z. 4 BWG
 
 
31.12.2024
31.12.2023
31.12.2024
31.12.2023
a)
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
0
0
16.229
33.725
b)
Verbindlichkeiten gegenüber Kunden
286.756
274.275
92.517
66.231
c)
Ergänzungskapital gemäß Teil 2 Titel I Kapitel 4 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
76.000
76.000
0
0
(4) Anlagevermögen
1. Hinsichtlich der Entwicklung des Anlagevermögens und der Aufgliederung der Jahresabschreibungen wird auf den Anlagenspiegel verwiesen (Anlage 1).
2. Von verbundenen Unternehmen der RLB NÖ-Wien wurden im Geschäftsjahr 2024 keine in der Bilanz ausgewiesenen immateriellen Vermögensgegenstände angeschafft (VJ: EUR 0,00).
3. Die Verpflichtungen aus der Nutzung von in der Bilanz nicht ausgewiesenen Sachanlagen betragen im folgenden Geschäftsjahr TEUR 13.853 (VJ: 14.096); davon entfallen auf Verpflichtungen an verbundene Unternehmen TEUR 12.741 (VJ: 13.040); der Gesamtbetrag der Verpflichtungen in den folgenden fünf Jahren beträgt TEUR 68.770 (VJ: 69.983); davon entfallen auf Verpflichtungen an verbundene Unternehmen TEUR 63.703 (VJ: 65.198).
4. Angaben gemäß § 238 Abs. 1 Z. 2 UGB zu Finanzinstrumenten des Finanzanlagevermögens, deren beizulegender Zeitwert niedriger ist als der Buchwert:
in TEUR
Anschaffungs-
wert
Buchwert
31.12.2024
beizulegender
Zeitwert
31.12.2024
Differenz zwischen Buchwert und Zeitwert
Schuldtitel öffentlicher Stellen und Wechsel, die zur Refinanzierung bei der Zentralnotenbank
zugelassen sind
1.905.196
1.892.518
1.754.654
137.864
Forderungen an Kreditinstitute
34.143
34.649
33.505
1.144
Forderungen an Kunden
10.000
10.000
6.759
3.241
Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere
1.432.532
1.425.437
1.374.532
50.905
in TEUR
Anschaffungs-
wert
Buchwert
31.12.2023
beizulegender
Zeitwert
31.12.2023
Differenz zwischen Buchwert und Zeitwert
Schuldtitel öffentlicher Stellen und Wechsel, die zur Refinanzierung bei der Zentralnotenbank
zugelassen sind
2.385.203
2.372.213
2.211.243
160.970
Forderungen an Kreditinstitute
73.326
72.804
70.709
2.095
Forderungen an Kunden
10.000
10.000
6.734
3.266
Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere
1.479.201
1.473.874
1.398.800
75.074
Es handelt sich hierbei um keine dauerhaften Wertminderungen.
(5) Sonstige Vermögensgegenstände
In diesem Posten sind Zinserträge aus derivativen Geschäften i.H.v. TEUR 124.107 (VJ: 112.456) enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag zahlungswirksam werden. Des Weiteren enthält dieser Posten Abgrenzungen aus Optionsprämien zu Caps und Floors i.H.v. TEUR 50.397 (VJ: 54.615). Der Anteil der RLB NÖ-Wien an den Fondsmitteln des österreichweiten R-IPS beträgt TEUR 55.135 (VJ: 48.975) (nähere Erläuterungen siehe Kapitel (11) 4a).

(6) Angabe der in den einzelnen Bilanzposten enthaltenen nachrangigen Vermögensgegenstände
Nachrangige Vermögensgegenstände i.S.d. § 45 Abs. 4 BWG sind in folgenden Aktivposten enthalten:
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Aktiva 3 b
 
 
Sonstige Forderungen an Kreditinstitute
3.391
0
Aktiva 4
 
 
Kundenforderungen
1.596
1.422
davon an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
1.596
1.422
Aktiva 5 b
 
 
Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere
 
 
sonstiger Emittenten
69.887
52.227
(7) Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
In diesem Posten waren Verbindlichkeiten aus dem Programm "Gezielte längerfristige Refinanzierungsgeschäfte III" (targeted longer-term refinancing operations – TLTRO III) der EZB mit einem Nominale von TEUR 1.040.000 ausgewiesen. Da dieses Programm im Geschäftsjahr 2024 ausgelaufen ist, weist die Bilanz zum 31. Dezember 2024 keinen Buchwert mehr aus (VJ: 1.067.437).
(8) Sonstige Verbindlichkeiten
In diesem Posten sind Zinsaufwendungen i.H.v. TEUR 91.301 (VJ: 73.520) enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag zahlungswirksam werden sowie Abgrenzungen aus erhaltenen Optionsprämien zu Caps und Floors i.H.v. TEUR 184.851 (VJ: 201.042).
(9) Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen gliedern sich wie folgt:
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Rückstellung für Haftungen und Kreditzusagen
12.047
11.428
Rückstellung für nicht konsumierte Urlaube
3.497
3.259
Jubiläumsgeldrückstellung
4.414
4.532
Rückstellung für Schadenersatz und Schadensfälle
19.086
23.293
Rückstellung für derivative Geschäfte
28.411
16.450
davon Rückstellung für Zinssteuerungsderivate in funktionalen Einheiten
20.772
7.341
Übrige
26.942
23.781
Summe
94.397
82.742
In den Rückstellungen für Schadenersatz und Schadensfälle sind Rückstellungen für negative Indikatorwerte
i.H.v. TEUR 18.170 (VJ: 19.030) enthalten.
In den Rückstellungen für Haftungen und Kreditzusagen sind Pauschalwertberichtigungen für Haftungen und offene Kreditrahmen i.H.v. TEUR 6.889 (VJ: 5.712) enthalten.
In den übrigen Rückstellungen sind personalbezogene Rückstellungen i.H.v. TEUR 8.741 (VJ: 7.005) und Rückstellungen für diverse Sachaufwendungen i.H.v. TEUR 8.075 (VJ: 8.243) enthalten.
Im Zusammenhang mit dem Vorlageantrag des BFG Wien vom 28. Juni 2024 an den EuGH zur Frage, ob die Umsatzsteuer-Zwischenbankbefreiung gem. § 6 Abs 1 Z 28 zweiter Satz UStG eine unionsrechtswidrige staatliche Beihilfe gem. Art 107 Abs 1 AEUV darstellt, wurde eine unter Übrige ausgewiesene Rückstellung von TEUR 4.500 gebildet. Diese Rückstellung bildet das Risiko der Rückforderung einer unionsrechtswidrigen wirtschaftlichen Begünstigung in Form der Umsatzsteuerbefreiung für Leistungen zwischen Banken-, Versicherungen und Pensionskassen unter beihilferechtlichen Gesichtspunkten ab, die bis zum 31. Dezember 2024 als zwingende Bestimmung des
österreichischen Umsatzsteuergesetzes anzuwenden war.
(10) Eigenkapital und eigenkapitalnahe Verbindlichkeiten
1. Das gezeichnete Kapital setzt sich aus 2.197.892 (VJ: 2.197.892) auf Namen lautende Stückaktien im Nominale von TEUR 219.789 (VJ: 219.789) zusammen.
Der Vorstand ist ermächtigt, das Grundkapital mit Zustimmung des Aufsichtsrates bis 19. April 2026 um höchstens TEUR 40.023 durch Ausgabe von bis zu 400.226 neuen, auf Namen lautende Stückaktien mit oder ohne Stimmrecht gegen Bar- und/oder Sacheinlagen einmalig oder mehrmals zu erhöhen.
2. Aufgliederung des Kernkapitals und der ergänzenden Eigenmittel gemäß § 64 Abs. 1 Z. 16 BWG:
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Eingezahltes Kapital
776.362
776.362
Einbehaltene Gewinne*
1.256.733
1.115.331
Hartes Kernkapital vor Abzugsposten
2.033.095
1.891.693
Immaterielle Vermögensgegenstände inkl. Firmenwerte
–7.958
–3.430
(-) Unzureichende Deckung notleidender Risikopositionen
–9.199
–9.348
Korrekturposten bonitätsbedingte Wertänderung Derivate
–213
–292
Wertanpassung aufgrund der Anforderung für eine vorsichtige Bewertung
–2.231
–2.216
Hartes Kernkapital nach Abzugsposten (CET1)
2.013.495
1.876.407
Zusätzliches Kernkapital
76.000
76.000
Zusätzliches Kernkapital nach Abzugsposten (AT1)
76.000
76.000
Kernkapital nach Abzugsposten (T1)
2.089.495
1.952.407
Ergänzungskapital
124.282
119.430
Allgemeine Kreditrisikoanpassungen nach Standardansatz
49.000
49.000
Ergänzende Eigenmittel nach Abzugsposten (T2)
173.282
168.430
Gesamte anrechenbare Eigenmittel
2.262.777
2.120.837
Gesamtes Eigenmittelerfordernis
999.649
994.716
Eigenmittelüberschuss
1.263.128
1.126.121
Überdeckungsquote in %
126,4
113,2
Harte Kernkapitalquote in % (CET1 Ratio)
16,1
15,1
Kernkapitalquote in % (Tier 1 Ratio)
16,7
15,7
Eigenmittelquote in % (Total capital Ratio)
18,1
17,1
*) vorbehaltlich des Beschlusses über die Gewinnverwendung durch die Hauptversammlung
3. Zusätzliches Kernkapital
Im Dezember 2022 wurde ein Additional Tier 1 (AT 1) Kapitalinstrument mit einer Nominale von insgesamt EUR 76.000.000 im Rahmen einer Privatplatzierung emittiert. Das AT 1 Kapitalinstrument hat eine unbefristete Laufzeit und kann durch die Emittentin frühestens nach 5 Jahren gekündigt werden. Die Verzinsung bis zum
20. Dezember 2027 (Ende der ersten Laufzeitperiode) beträgt 10,672%. Die AT 1 Anleihe erfüllt die Bedingungen für zusätzliches Kernkapital nach Art. 52 CRR.
 
Währung
Betrag in TEUR
Zinssatz zum 31.12.2024
fällig am
a.o. Kündigungsrecht
Additional Tier 1 Kapitalinstrumente mit fester zu fester Reset-Ausschüttung 2022 ohne Endfälligkeit/PP
EUR
76.000
10,672%
unbefristet
ja
4. Angaben gemäß § 64 Abs. 1 Z. 5 und 6 BWG
Insgesamt beträgt der zum 31. Dezember 2024 ausgewiesene Bestand an nachrangigen Verbindlichkeiten TEUR 156.908 (VJ: 219.070) einschließlich Zinsabgrenzung.
Der Bestand setzt sich folgendermaßen zusammen:
31.12.2024
Anzahl
Laufzeit
nachrangige Anleihen
5
8-12 Jahre
davon Ergänzungskapitaltitel gemäß Teil 2 Titel I Kapitel 4 der CRR
3
8-10 Jahre
nachrangige Schuldscheindarlehen
3
12-20 Jahre
Folgende Anleihen übersteigen 10,0% des Gesamtbetrags der nachrangigen Verbindlichkeiten:
 
Währung
Nominale in TEUR
Zinssatz zum 31.12.2024
fällig am
a.o. Kündigungsrecht
Nachrangige Tier 2 Raiffeisen Fixzins-Obligation 2014-2026/23
EUR
18.789
5,000%
01.07.2026
ja
Nachrangige kündbare fest zu fest verzinsliche Anleihe 2022-2032
EUR
76.000
7,422%
21.12.2032
ja
Im Fall der Liquidation oder des Konkurses der Emittentin dürfen die Forderungen aus den Schuldverschreibungen erst nach den Forderungen der anderen nicht nachrangigen Gläubiger der Emittentin befriedigt werden, so dass Zahlungen auf die Schuldverschreibungen solange nicht erfolgen, wie die Ansprüche der anderen nicht nachrangi-gen Gläubiger der Emittentin nicht vollständig befriedigt sind.
5. Angaben gemäß § 64 Abs. 1 Z. 17 BWG
Hinsichtlich der Aufstellung über die Konsolidierung der Eigenmittel wird auf den IFRS-Konzernabschluss der
RLB NÖ-Wien verwiesen.
6. Gewinnrücklagen
In diesem Bilanzposten werden Rücklagen i.S.d. § 225 Abs. 5 UGB i.H.v. TEUR 277 (VJ: 277) sowie R-IPS Rücklagen i.H.v. TEUR 55.135 (VJ: 48.975) ausgewiesen.
(11) Ergänzende Angaben
1. Gesamtbetrag der Aktiva und Passiva in Fremdwährung:
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Aktiva
405.889
509.420
Passiva
364.827
445.023
2. Die Gesamtkapitalrentabilität i.S.d. § 64 Abs. 1 Z. 19 BWG beträgt zum Stichtag 0,5% (VJ: 0,3%).
3. Anhangsangaben zu Finanzinstrumenten gemäß § 238 Abs. 1 Z. 1 UGB i.V.m. § 64 Abs. 1 Z. 3 BWG:
a. Art und Umfang der derivativen Finanzinstrumente
Derivative Zinsverträge werden überwiegend im Eigenhandel zu Absicherungszwecken, derivative Wechselkursverträge sowohl im Eigen- als auch im Kundengeschäft eingesetzt.
Die Nominalwerte der am Bilanzstichtag noch nicht abgewickelten Termingeschäfte sowie die beizulegenden Zeitwerte sind in nachstehender Tabelle offengelegt:
31.12.2024
Nominalbeträge
Marktwerte (Dirty)
in TEUR
Bankbuch
Handelsbuch
Gesamt
positive
negative
Gesamtsumme aller offenen Termingeschäfte
32.368.885
101.623
32.470.508
756.120
–769.993
a) Zinsverträge
32.086.359
54.170
32.140.529
753.271
–769.442
Börsenkontrakte
 
 
 
 
 
Zinsterminkontrakte (Futures)
0
7.500
7.500
125
0
OTC-Produkte
 
 
 
 
 
Zinsswaps
26.047.331
37.540
26.084.871
725.226
–691.929
Zinsoptionen - Kaufkontrakte
1.206.193
2.175
1.208.368
27.920
0
Zinsoptionen - Verkaufskontrakte
4.832.835
6.955
4.839.790
0
–77.513
b) Wechselkursverträge
282.526
47.453
329.979
2.849
–551
OTC-Produkte
 
 
 
 
 
Devisentermingeschäfte
0
35.149
35.149
517
–475
Währungs-Swaps und Zins-Währungs-Swaps
282.526
0
282.526
2.270
–14
Währungsoptionen - Kaufkontrakte
0
6.152
6.152
62
0
Währungsoptionen - Verkaufskontrakte
0
6.152
6.152
0
–62
31.12.2023
Nominalbeträge
Marktwerte (Dirty)
in TEUR
Bankbuch
Handelsbuch
Gesamt
positive
negative
Gesamtsumme aller offenen Termingeschäfte
32.015.635
91.422
32.107.057
847.445
–901.881
a) Zinsverträge
31.521.059
54.284
31.575.343
846.990
–892.792
Börsenkontrakte
 
 
 
 
 
Zinsterminkontrakte (Futures)
0
5.000
5.000
0
–162
OTC-Produkte
 
 
 
 
 
Zinsswaps
24.552.919
38.902
24.591.821
807.666
–781.042
Zinsoptionen - Kaufkontrakte
1.303.579
2.340
1.305.919
39.324
0
Zinsoptionen - Verkaufskontrakte
5.664.561
8.042
5.672.603
0
–111.588
b) Wechselkursverträge
494.576
37.138
531.714
455
–9.089
OTC-Produkte
 
 
 
 
 
Devisentermingeschäfte
0
36.856
36.856
306
–276
Währungs-Swaps und Zins-Währungs-Swaps
494.576
0
494.576
146
–8.810
Währungsoptionen - Kaufkontrakte
0
141
141
3
0
Währungsoptionen - Verkaufskontrakte
0
141
141
0
–3
Von der Gesamtnominale 2024 i.H.v. TEUR 32.470.508 (VJ: 32.107.057) befinden sich TEUR 12.047.545 (VJ:11.634.592) in Mikro-Hedge-Beziehungen, TEUR 10.790.262 (VJ: 11.069.404) in Makro Hedge-Beziehungen und TEUR 9.224.051 (VJ: 8.713.561) in funktionalen Einheiten.
Zudem wurde im Geschäftsjahr 2023 iZm einem nachrangigen Darlehen eine Kauf- und Verkaufsoption abgeschlossen. Der beizulegende Zeitwert dieser Option beträgt per 31. Dezember 2024 TEUR 1.210 (VJ: 1.075).
Die Nominal- bzw. Marktwerte ergeben sich aus den unsaldierten Summen aller Kauf- und Verkaufsverträge.
Bei den derivativen Finanzinstrumenten handelt es sich sowohl um Sicherungsgeschäfte als auch um Derivate, die zu Handelszwecken gehalten werden, sowie um sonstige Derivate.
Zum 31. Dezember 2024 wurden Rückstellungen für derivative Geschäfte i.H.v. TEUR 28.411 (VJ: 16.450) ausgewiesen. Der Anstieg im Geschäftsjahr 2024 ist auf die Bildung einer Rückstellung für funktionale Einheiten zurückzuführen.
b. Derivate außerhalb von Sicherungsbeziehungen: Die derivativen Finanzinstrumente außerhalb von Sicherungsbeziehungen sind in den nachstehenden Bilanzposten mit folgenden Buchwerten ausgewiesen:
in TEUR
31.12.2024
sonstige Vermögensgegenstände
sonstige
Verbindlichkeiten
Buchwerte von Derivaten des Handelsbuches
 
 
a) Zinssatzbezogene Verträge
1.057
618
b) Wechselkursbezogene Verträge
579
538
Buchwerte von Derivaten des Bankbuches
 
 
a) Derivate außerhalb von Sicherungsbeziehungen
34
8.659
b) Wechselkursbezogene Verträge
22
0
in TEUR
31.12.2023
sonstige Vermögensgegenstände
sonstige
Verbindlichkeiten
Buchwerte von Derivaten des Handelsbuches
 
 
a) Zinssatzbezogene Verträge
1.529
1.012
b) Wechselkursbezogene Verträge
309
279
Buchwerte von Derivaten des Bankbuches
 
 
a) Zinssatzbezogene Verträge
227
7.888
b) Wechselkursbezogene Verträge
68
0
Die Buchwerte der derivativen Finanzinstrumente des Handelsbuchs werden mit dem Dirty Price ausgewiesen. In den Buchwerten der Derivate des Handelsbuchs ist in den Aktiva per 31. Dezember 2024 eine aktive Zinsabgrenzung i.H.v. TEUR 87 (VJ: 12) enthalten. In den Passiva ist eine passive Zinsabgrenzung i.H.v. TEUR 129 (VJ: 20) enthalten. Derivate des Bankbuchs sind zu Marktwerten mit ihrem Clean Price (Marktwert ohne Zinsabgrenzungen) ausgewiesen.
c. Angabe der Buchwerte der Grundgeschäfte in Mikro-Hedge-Beziehungen:
in TEUR
31.12.2024
Aktiva
Passiva
Finanzielle Vermögenswerte
 
 
a) Schuldverschreibungen
4.272.671
 
b) Kredite und Darlehen
846.794
 
Finanzielle Verbindlichkeiten
 
 
a) Einlagen
 
329.536
b) Verbriefte Verbindlichkeiten
 
8.427.816
in TEUR
31.12.2023
Aktiva
Passiva
Finanzielle Vermögenswerte
 
 
a) Schuldverschreibungen
3.156.123
 
b) Kredite und Darlehen
849.441
 
Finanzielle Verbindlichkeiten
 
 
a) Einlagen
 
374.371
b) Verbriefte Verbindlichkeiten
 
9.103.317
Den Marktwerten der Derivate stehen positive und negative Marktwerte der abgesicherten Grundgeschäfte gegenüber. Im Geschäftsjahr zählen ausschließlich Zinsswaps zu den derivativen Sicherungsgeschäften.
d. Angabe zu den Sicherungsgeschäften in Mikro-Hedge-Beziehungen:
in TEUR
31.12.2024
Nominale
Positiv Beizulegender Zeitwert
negativ Beizulegender Zeitwert
Zinsrisiko - Mikro Hedge
 
 
 
a) Interest Rate Swaps - Schuldverschreibungen
4.314.460
90.719
151.461
b) Interest Rate Swaps - Kredite und Darlehen
834.986
27.687
24.382
c) Interest Rate Swaps - Einlagen
325.514
14.039
2.546
d) Interest Rate Swaps - verbriefte Verbindlichkeiten
6.572.586
71.052
136.558
in TEUR
31.12.2023
Nominale
Positiv Beizulegender Zeitwert
negativ Beizulegender Zeitwert
Zinsrisiko - Mikro Hedge
 
 
 
a) Interest Rate Swaps - Schuldverschreibungen
3.186.160
100.901
99.428
b) Interest Rate Swaps - Kredite und Darlehen
838.348
37.238
20.890
c) Interest Rate Swaps - Einlagen
351.695
12.626
7.878
d) Interest Rate Swaps - verbriefte Verbindlichkeiten
7.258.390
50.712
239.336
Am 31. Dezember 2024 wurden Rückstellungen zu den Mikro-Hege-Beziehungen i.H.v. TEUR 6.068 (VJ: 6.923) ausgewiesen.
e. Angabe zu derivativen Sicherungsgeschäften in Makro-Hedges
Zum Abschlussstichtag sind Makro-Hedge-Beziehungen mit einer Laufzeit bis 31. Dezember 2055 vorhanden.
in TEUR
31.12.2024
Währung
Nominale
positive Marktwerte
negative Marktwerte
Makro-Hedge aktiv
EUR
3.741.662
275.185
–95.550
Makro-Hedge passiv
EUR
2.263.000
13.560
–73.643
Makro-Hedge Floor 3-Monats-EURIBOR
EUR
1.523.300
0
–8.051
Makro-Hedge Floor 6-Monats-EURIBOR
EUR
3.262.300
24.511
–65.262
in TEUR
31.12.2023
Währung
Nominale
positive Marktwerte
negative Marktwerte
Makro-Hedge aktiv
EUR
3.500.204
323.993
–77.830
Makro-Hedge passiv
EUR
2.044.000
8.649
–108.257
Makro-Hedge Floor 3-Monats-EURIBOR
EUR
2.150.400
0
–14.527
Makro-Hedge Floor 6-Monats-EURIBOR
EUR
3.374.800
29.956
–86.267
Den Marktwerten der Derivate stehen positive und negative Marktwerte der abgesicherten Grundgeschäfte gegenüber. Zum 31. Dezember 2024 ergab sich wie im Vorjahr kein Rückstellungsbedarf.
f. Angaben zu Zinssteuerungsderivaten in funktionalen Einheiten
Angabe der Summe der negativen und positiven beizulegenden Zeitwerte der Zinssteuerungsderivate:
in TEUR
31.12.2024
Währung
Nominale
positive Marktwerte
negative Marktwerte
Funktionale Einheit Zinsderivate
EUR
9.107.451
289.320
310.092
Funktionale Einheit Zinsderivate
USD
56.310
7.494
6.836
Funktionale Einheit Zinsderivate
CHF
60.291
411
411
in TEUR
31.12.2023
Währung
Nominale
positive Marktwerte
negative Marktwerte
Funktionale Einheit Zinsderivate
EUR
8.597.151
353.593
360.934
Funktionale Einheit Zinsderivate
USD
52.941
7.404
6.715
Funktionale Einheit Zinsderivate
CHF
63.468
1.657
1.653
Am 31. Dezember 2024 wurden Rückstellungen zu den Funktionalen Einheiten i.H.v. TEUR 20.772 (VJ: 7.341) ausgewiesen.
Angabe des ergebnisrelevanten Effekts aus Zinssteuerungsderivaten in funktionalen Einheiten
in TEUR
Währung
31.12.2024
31.12.2023
kumuliertes Ergebnis seit Beginn
Funktionale Einheit Zinsderivate
EUR
–13.448
–7.710
–20.772
Funktionale Einheit Zinsderivate
USD
0
0
658
Funktionale Einheit Zinsderivate
CHF
0
8
0
Der Bereich Treasury der RLB NÖ-Wien koordiniert die aktive Steuerung des Zinsrisikos über Zinsderivate, Festgelder sowie Veranlagungen in festverzinsliche Wertpapiere. Der Bewertungseffekt sowie die Schließungsergebnisse aus Zinsstrukturderivaten werden in den GuV-Posten 7 und 10 ausgewiesen.
Die Positionierung in der funktionalen Einheit wurde im Jahr 2024 auf niedrigem Level belassen. Die Gesamtposition in der funktionalen Einheit reagiert daher nur marginal auf Outright Bewegungen der Zinskurve (Sensitivität der EUR Zinsswaps bei Änderung von einem Basispunkt zum 31. Dezember 2024 TEUR +25). Weiters besteht eine geringe Positionierung auf Normalisierung (= Reduzierung der Inversität) der Zinskurve. Eine Versteilerung der Zinskurve wirkt sich positiv auf die Bewertung des Portfolios aus, eine Verflachung wirkt sich negativ auf die Bewertung des Portfolios aus. In Summe hatten die Bewertungsschwankungen in den funktionalen Einheiten jedoch keinen wesentlichen Einfluss auf das Ergebnis der RLB NÖ-Wien.
4. Haftungsverpflichtungen und Sicherungssysteme
Die zusätzliche Haftungssumme bei Genossenschaften beträgt TEUR 8.408 (VJ: 8.223); davon entfallen TEUR 10 (VJ: 10) auf verbundene Unternehmen.
Weiters bestehen Nachschussverpflichtungen i.H.v. TEUR 841 (VJ: 841); davon entfallen TEUR 150 (VJ: 150) auf verbundene Unternehmen und TEUR 691 (VJ: 691) auf Beteiligungen.
Die ausstehenden Einlagen betragen TEUR 18 (VJ: 21) ; diese entfallen zur Gänze auf verbundene Unternehmen.
a. Institutsbezogenes Sicherungssystem und Einlagensicherung
Die RLB NÖ-Wien hat im Sinne der Art. 49 Abs. 3 und 113 Abs. 7 CRR gemeinsam mit anderen Banken des
Raiffeisensektors einen Vertrag zur Errichtung eines österreichweiten Raiffeisen institutsbezogenen Sicherungssystems (R-IPS) abgeschlossen.
Die Vereinbarung über die Errichtung eines Institutsbezogenen Sicherungssystems (R-IPS-Vertrag) wurde mit der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, der Raiffeisen Bank International AG (RBI), sämtlichen anderen Raiffeisenlandesbanken, sämtlichen österreichischen Raiffeisenbanken und -kassen, der Posojilnica Bank eGen sowie weiteren Vertragspartnern geschlossen. Mit dem R-IPS-Vertrag wird ein institutsbezogenes Sicherungssystem (R-IPS) errichtet, in dem die Vertragsparteien, die in den einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen des IPS-Rechtsrahmens und die zu deren Umsetzung im R-IPS-Vertrag geregelten Rechte und Pflichten übernehmen. Darüber hinaus besteht zwischen den Vertragsparteien des R-IPS-Vertrages und der Österreichische Raiffeisen-Sicherungseinrichtung eGen (ÖRS) eine Treuhandvereinbarung im R-IPS, gemäß der die ÖRS als Treuhänderin für Zahlungen im Rahmen des R-IPS fungiert. Vertragliche bzw. satzungsmäßige Haftungsvereinbarungen wurden geschlossen, die die teilnehmenden Institute gegenseitig absichern und bei Bedarf ihre Liquidität und Solvenz sicherstellen.
Das österreichweite R-IPS wurde von der EZB und FMA als Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungssystem gemäß ESAEG anerkannt. Die daran teilnehmenden Institute der Raiffeisen Bankengruppe sind dadurch gemäß den Bestimmungen des ESAEG per 29. November 2021 aus der Einlagensicherung AUSTRIA Ges.m.b.H. ausgeschieden.
Die ÖRS verwaltet sowohl die Fondsmittel für das R-IPS als Treuhänderin ihrer Mitglieder, als auch den Fonds für die gesetzliche Einlagensicherung, übernimmt das Berichtswesen sowie die Risikofrüherkennung. Ein Gesamtrisikorat zur Steuerung des R-IPS setzt sich aus Vertretern der am R-IPS teilnehmenden Raiffeisenbanken, der Raiffeisen-landesbanken sowie der RBI zusammen. Der Anteil der RLB NÖ-Wien an den Fondsmitteln des R-IPS beträgt per 31. Dezember 2024 TEUR 55.135 (VJ: 48.975).
Zur Finanzierung der gesetzlichen Einlagensicherung durch Aufbau eines ex-ante dotierten Fonds hat die RLB
NÖ-Wien jährlich Beiträge zu entrichten (§ 21 ESAEG). Der Beitrag für 2024 beträgt TEUR 2.953 (VJ: 9.030) und wird im Posten Sonstige betriebliche Aufwendungen ausgewiesen.
Im Falle der Auszahlung von Entschädigungen für gesicherte Wertpapierdienstleistungen (Anlegerentschädigung) kann einem Einzelinstitut im Geschäftsjahr eine Beitragsleistung bis zu maximal 1,5% der Bemessungsgrundlage gemäß Art. 92 Abs. 3 lit. a der CRR zuzüglich des 12,5-fachen des Eigenmittelerfordernisses für das Positionsrisiko gemäß Teil 3 Titel IV Kapitel 2 der CRR vorgeschrieben werden (§ 49 ESAEG), somit für die RLB NÖ-Wien maximal TEUR 172.614 (VJ: 172.662).
b. Kundengarantiegemeinschaft
Die RLB NÖ-Wien ist Mitglied des Vereins "Raiffeisen Kundengarantiegemeinschaft Niederösterreich-Wien". Nach den Bestimmungen der Vereinssatzung übernehmen die Vereinsmitglieder eine vertragliche Haftungsverpflichtung, durch die sie solidarisch die Erfüllung der vor dem 1. Oktober 2019 begründeten Kundeneinlagen sowie der vor dem 1. Jänner 2019 begebenen nicht-nachrangigen Eigenemissionen jedes insolventen Vereinsmitgliedes bis zur Grenze garantieren, die sich aus der Summe der individuellen Tragfähigkeit der anderen Vereinsmitglieder ergibt. Die individuelle Tragfähigkeit eines Vereinsmitgliedes bestimmt sich nach den frei verwendbaren Reserven unter Berücksichtigung der einschlägigen Bestimmungen des BWG und der CRR. Ab 1. Jänner 2019 sind neu begebene Eigenemissionen vom Kundenschutz ausgenommen. Zudem sind ab dem 1. Oktober 2019 neu begründete Kundeneinlagen (inklusive Prolongationen und Aufstockungen bestehender Geschäfte) nicht vom Kundenschutz umfasst. Zu den geschützten Kundeneinlagen gibt es Übergangsregelungen, die dazu führen, dass sich das potenzielle Haftungsvolumen fortlaufend reduziert im Sinn eines Abschmelzens der Haftungen.
Die "Raiffeisen-Kundengarantiegemeinschaft NÖ-Wien" ist ihrerseits Mitglied des Vereins "Raiffeisen Kundengarantiegemeinschaft Österreich", dessen Mitglieder die Raiffeisen Bank International AG (RBI) und andere Raiffeisen
Landeskundengarantiegemeinschaften sind. Der Vereinszweck entspricht im Wesentlichen dem der "Raiffeisen-Kundengarantiegemeinschaft NÖ-Wien" bezogen auf die RBI und die Mitglieder der beigetretenen Raiffeisen Landeskundengarantiegemeinschaften.
Dem Ausweis der Garantieverpflichtung wurde durch Einstellen eines Merkpostens von EUR 1,00 unter der Bilanz entsprochen, da es nicht möglich ist, die potenzielle Haftung der RLB NÖ-Wien aus der Raiffeisen-Kundengarantiegemeinschaft betraglich festzulegen.
c. Einheitlicher Abwicklungsfonds (Single Resolution Fund, SRF)
Die Richtlinie 2014/59/EU (BRRD) und die Verordnung (EU) Nr. 806/2014 (SRM-VO) bilden die rechtliche Grundlage für den Einheitlichen Mechanismus zur Sanierung und Abwicklung von Banken (Single Resolution Mechanism, SRM) und stellen die zweite Säule der europäischen Bankenunion dar. In Österreich wurde die BRRD durch das Bundesgesetz über die Sanierung und Abwicklung von Banken (BaSAG) umgesetzt. Als nationale Abwicklungsbehörde fungiert in Österreich die Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA).
Eine wesentliche Säule des SRM ist die Einrichtung eines Finanzierungsmechanismus zur Abwicklung von Kreditinstituten, des Einheitlichen Abwicklungsfonds (Single Resolution Fund, SRF). Dieser Fonds soll ein Zielvolumen von mindestens 1% der gesicherten Einlagen innerhalb der Europäischen Bankenunion erreichen. Um dieses Zielvolumens sicherzustellen, sind alle in Österreich zugelassenen CRR-Kreditinstitute verpflichtet Beiträge zum SRF zu leisten. Diese Beiträge werden den österreichischen Kreditinstituten von der FMA per Bescheid vorgeschrieben. Im Jahr 2024 wurde keine Beitragsleistung (VJ: 9.027) zum Abwicklungsfonds eingehoben, da der Fonds das festgelegte Zielniveau überstieg und somit keine weitere Dotation notwendig war.
5. Zum Bilanzstichtag waren Mündelgeldspareinlagen i.H.v. TEUR 9.409 (VJ: 7.863) im Posten "Verbindlichkeiten gegenüber Kunden" enthalten.
6. Als Sicherheit gestellte Vermögensgegenstände gemäß § 64 Abs. 1 Z. 8 BWG:
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Hypothekarisch besicherte Forderungen im Deckungsstock für fundierte Bankschuldverschreibungen
4.226.719
5.174.931
Forderungen zur Sicherstellung von fundierten Bankschuldverschreibungen
2.222.587
2.281.329
Wertpapiere im Deckungsstock für begebene fundierte Schuldverschreibungen
50.455
50.574
Als Sicherheit bei der OeNB hinterlegte Wertpapiere
1.427.779
1.436.815
Abgetretene Forderungen zugunsten der Zentralbanken (Credit Claims)
1.094.029
1.064.358
Abgetretene Forderungen zugunsten der Österr. Kontrollbank AG
575.888
645.824
Abgetretene Forderungen zugunsten der Kreditanstalt für Wiederaufbau, Frankfurt/Main
1.500
3.500
Abgetretene Forderungen zugunsten der Europäischen Investitionsbank
383.249
350.987
Wertpapierpfand für Darlehen der Europäischen Investitionsbank
63.357
66.385
Barsicherheiten für derivative Geschäfte
99.263
142.819
Wertpapiere als Sicherstellung für derivative Geschäfte
233.170
189.581
Barsicherheiten für Pensionsgeschäfte
2.144
8.856
Wertpapiere als Sicherstellung für Pensionsgeschäfte
55.832
105.766
Deckungsstock für Mündelgeldspareinlagen
15.000
15.000
Sonstige
80.577
49.452
Summe
10.531.549
11.586.177
Zudem wurden nicht in der Bilanz ausgewiesene von der RLB NÖ-Wien begebene Retained Covered Bonds mit einem Kurswert von TEUR 433.000 (VJ: 555.000) sowie geliehene Wertpapiere mit einem Kurswert von TEUR 1.639.792 (VJ: 1.493.471) als Sicherheit bei Zentralbanken hinterlegt.
Zusätzlich wurden Forderungen anderer Kreditinstitute i.H.v. TEUR 314.039 (VJ: 322.237) sowie hypothekarisch besicherte Forderungen anderer Kreditinstitute i.H.v. TEUR 5.886.561 (VJ: 5.482.622) in den jeweiligen Deckungsstock der RLB NÖ-Wien zur Sicherung der Ansprüche aus den fundierten Bankschuldverschreibungen aufgenommen.
7. Außerbilanzielle Geschäfte gemäß § 238 Abs. 1. Z. 10 UGB
Die erhaltenen Sicherheiten zur Absicherung von Kreditgeschäften i.H.v. TEUR 12.495.460 (VJ: 12.221.624) stellen wesentliche Vorteile aus vertraglichen Haftungsverhältnissen dar.
Die folgende Darstellung zeigt die Sicherheitenstruktur der RLB NÖ-Wien zum Bilanzstichtag:
 
31.12.2024
31.12.2023
Sicherheitenkategorie
in TEUR
in %
in TEUR
in %
Grundbücherliche Sicherstellung
8.805.973
70,47
8.453.740
69,17
Wertpapiere
40.756
0,33
33.443
0,27
Spar/Giro/Einlagen/Konten
77.372
0,62
67.479
0,55
Versicherungen
41.483
0,33
55.105
0,45
Sonstige Rechte/Forderungen
439.483
3,52
411.908
3,37
Haftungen
3.090.393
24,73
3.199.949
26,18
Gesamt
12.495.460
100,00
12.221.624
100,0
8. Angabe zu echten Pensionsgeschäften i.S.d. § 50 Abs. 4 BWG
Der Buchwert der in Pension gegebenen Vermögensgegenstände beträgt TEUR 692.780 (VJ: 3.053.175).
9. Art und Höhe der Kreditrisiken gemäß § 51 Abs. 14 BWG
Bei diesen Kreditrisiken handelt es sich um nicht ausgenützte Kreditrahmen i.H.v. TEUR 3.127.134 (VJ: 3.305.567).
10. Angabe gemäß § 238 Abs. 1 Z. 7 UGB
Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien mit Sitz in Wien, stellt als Mutterunternehmen der RLB NÖ-Wien den Konzernabschluss für den größten Kreis von in den Konzernabschluss einzubeziehenden Unternehmen auf. Der Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen wird von der RLB NÖ-Wien aufgestellt. Die Konzernabschlüsse der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien und der RLB NÖ-Wien sind am Firmensitz, Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Platz 1, 1020 Wien, erhältlich sowie im Firmenbuch unter FN 203160s bzw. FN 95970h hinterlegt.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung
1. Unter Zinsen und ähnliche Erträge sind Zinserträge aus Derivaten in Sicherungsbeziehungen i.H.v. TEUR 144.171 (VJ: 109.868) ausgewiesen. In Zinsen und ähnliche Aufwendungen sind Zinsaufwendungen aus Derivaten in Sicherungsbeziehungen i.H.v. TEUR 197.340 (VJ: 172.142) enthalten.
2. Im Posten Zinsen und ähnliche Erträge sind Negativzinsen aus finanziellen Vermögensgegenständen i.H.v. TEUR 13 (VJ: 405) ausgewiesen. Im Posten Zinsen und ähnliche Aufwendungen sind Negativzinsen aus
finanziellen Verbindlichkeiten i.H.v. TEUR 49 (VJ: 1.113) enthalten.
3. Aufwendungen i.S.d. § 64 Abs. 1 Z. 13 BWG für Ergänzungskapital gemäß Teil 2 Titel I Kapitel 4 der CRR sowie für nachrangige Verbindlichkeiten sind i.H.v. TEUR 9.976 (VJ: 27.676) angefallen.
4. In den "Sonstigen betrieblichen Erträgen und Aufwendungen" sind gemäß § 64 Abs. 1 Z. 12 BWG nachstehende Erträge und Aufwendungen enthalten:
Wesentliche sonstige betriebliche Erträge
in TEUR
2024
2023
Leistungsverrechnung Raiffeisenkassen
28.783
29.189
Geschäftsbesorgung Raiffeisen Holding NÖ-Wien
6.848
7.091
Bewertung von Derivaten
2.243
200
Prämien aus Derivaten
3.125
2.501
Close Out von Derivaten
404
9.373
Wesentliche sonstige betriebliche Aufwendungen
in TEUR
2024
2023
Close Out von Derivaten
421
3.854
Bewertung von Derivaten
14.250
12.098
Prämien aus Derivaten
2.524
1.941
Verluste aus Vertragsanpassungen
3.127
1.599
Gesetzliche Einlagensicherung
2.953
9.030
Einheitlicher Abwicklungsfonds SRF
0
9.027
Rückstellung iZm Beschwerdeverfahren zu § 6 (1) Z 28 zweiter Satz UStG
4.500
0
5. Personalaufwand
Im GuV-Posten 8.a) aa) Löhne und Gehälter sind folgende Aufwendungen für Jubiläumsgelder enthalten:
in TEUR
2024
2023
Jubiläumsgeldzahlungen
410
370
Dotierung/Auflösung Jubiläumsgeldrückstellung
53
325
Summe
463
695
Die in den GuV-Posten 8.a) ad) und ae) ausgewiesenen Aufwendungen gliedern sich wie folgt:
in TEUR
2024
2023
Auflösung/Dotierung der Pensionsrückstellung
–3.578
3.955
Pensionszahlungen
2.047
1.915
Rückdeckungsversicherung
–222
–106
Beiträge zu Pensionskassen
2.022
1.811
Summe
269
7.575
Die Auflösung der Pensionsrückstellung ist zum Teil auf die gestiegenen Rechnungszinssätze zurückzuführen. Im Vorjahr führten die gesunkenen Zinssätze zu einer Dotierung der Pensionsrückstellung.
Die im GuV-Posten 8.a) af) ausgewiesenen Aufwendungen für Abfertigungen und Leistungen an betrieblichen Mitarbeitervorsorgekassen gliedern sich wie folgt:
in TEUR
2024
2023
Dotierung/Auflösung der Abfertigungsrückstellung
637
115
Aufwand für Abfertigungszahlungen
3.909
3.298
Beiträge an Mitarbeitervorsorgekassen
1.139
1.004
Summe
5.685
4.417
6. Die Angabe der auf das Geschäftsjahr entfallenden Aufwendungen für den Abschlussprüfer gemäß § 238 Abs. 1 Z. 18 UGB wurde unterlassen, da eine derartige Information im IFRS-Konzernabschluss der RLB NÖ-Wien enthalten ist.
7. Im Geschäftsjahr 2024 erfolgte wie im Vorjahr keine Veränderung der pauschalen Vorsorgereserve gemäß § 57 Abs. 1 BWG.
8. Die Upstream-Verschmelzung des 100%-Tochterunternehmens Raiffeisen Analytik GmbH in die RLB NÖ-Wien führte zu einem positiven Unterschiedsbetrag zwischen Buchwertabgang des Beteiligungsansatzes und dem Netto-Vermögenszugang der übernommenen Buchwerte. Dieser positive Unterschiedsbetrag i.H.v. TEUR 1.338 (VJ: 0) wird als außerordentlicher Ertrag ausgewiesen.

9. Die vom Gruppenträger der steuerlichen Unternehmensgruppe gemäß § 9 KStG verrechnete Steuerumlage ist als Steueraufwand bzw. -ertrag im GuV-Posten 18. "Steuern vom Einkommen und Ertrag" ausgewiesen. Die Steuern vom Einkommen und Ertrag sind fast ausschließlich dem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit zuzuordnen.
Die Steuerabgrenzung für aktive latente Steuern resultiert aus Differenzen bei:
Rückstellungen für Sozialkapital
Sonstige Rückstellungen
Verbindlichkeiten gegenüber Kunden
Unterbewertung gem. § 57 BWG
Forderungen an Kunden bzw. Kreditinstitute auf Grund von Pauschalwertberichtigungen
Sonstige Vermögensgegenstände auf Grund von Wertanpassungen bei Kontrahentenausfallrisiken aus Derivaten (Credit Value Adjustment)
steuerlich noch nicht geltend gemachte Siebentelabschreibungen iSd § 12 Abs 3 Z. 2 KStG
Agio Abschreibungen von Wertpapieren des Anlagevermögens
einem steuerlich angesetzten Firmenwert gemäß § 8 Abs 3 EstG
Die Steuerabgrenzung für passive latente Steuern resultiert aus Differenzen bei:
Wertpapieren auf Grund unterschiedlicher Bewertungsansätze zwischen UGB/BWG und Steuerrecht
Beteiligungen
Sonstige Verbindlichkeiten auf Grund von Wertanpassung der eigenen Ausfallswahrscheinlichkeit (Debt Value Adjustment)
Die Gesamtdifferenzenbetrachtung ergab einen Überhang aktiver latenter Steuern. Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt zum Steuerumlagesatz i.H.v. 11,5% (VJ: 11,5%). Die aktiven latenten Steuern betragen zum
31. Dezember 2024 TEUR 10.693 (VJ: 13.042).
Die im GuV-Posten 18. ausgewiesenen Steuern vom Einkommen und Ertrag gliedern sich wie folgt:
in TEUR
2024
2023
Aufwand aus Steuerumlagen
–8.360
–5.856
Ertrag aus Steuerumlagen aus Vorperioden
47
0
Aufwand aus Steuerumlagen aus Vorperioden
–769
–1.035
Aufwand aus durchgeleiteter Körperschaftsteuer
0
0
Rückverrechnung Körperschaftsteuer aus Vorperioden
662
–883
Aufwand aus aktiven latenten Steuern
–2.348
–169
Summe
–10.769
–7.942
10. Management-Overlay
Der in 2023 gebildete Management Overlay für Immobilienfinanzierungen i.H.v TEUR 7.968 wurde im Geschäftsjahr 2024 vollständig aufgelöst, nachdem die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und Risiken in den aktuellen Unternehmenszahlen und Bonitätseinstufungen bereits abgebildet sind.

Sonstige Angaben
1. Wesentliche Ereignisse nach dem Bilanzstichtag
Mit Urteil vom 20. Jänner 2025 gab ein Gericht in Russland einer Klage der Rasperia Trading Limited („Rasperia“) vollinhaltlich statt und verurteilte die STRABAG SE und deren österr. Kernaktionäre zur Zahlung von insg.
rd. EUR 2,044 Mrd. Klagsgegenstand sind von Rasperia behauptete Schadenersatzansprüche gegen die Beklagten, die ihre Grundlage in EU-sanktionskonformen Maßnahmen der STRABAG SE und deren österr. Kernaktionären haben. Das Urteil ist in Österreich nicht vollstreckbar, weswegen von Rasperia auch die Exekution in Vermögenswerte der russischen RBI Tochter AO Raiffeisenbank eingeklagt wurde. Das Risiko für die RLB NÖ-Wien aus diesem Urteil beschränkt sich auf potenzielle wirtschaftliche Nachteile aus der Beteiligung an der RBI und ist in der Werthaltigkeitsüberprüfung zum 31. Dezember 2024 berücksichtigt.
2. Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer (exklusive Vorstandsmitglieder), berechnet nach Vollzeitäquivalenten, betrug:
 
2024
2023
Angestellte
1.051
1.030
3. Kredite an Mitglieder des Vorstandes und des Aufsichtsrates
in TEUR
Vorstand
Aufsichtsrat
 
2024
2023
2024
2023
Aushaftende Kredite und Vorschüsse zum 31.12.
-
215
175
67
Rückzahlungen im Geschäftsjahr
-
7
22
79
Bei den Ausleihungen an den Aufsichtsrat sind ausschließlich Kredite und Vorschüsse an die Arbeitnehmer erfasst, die vom Betriebsrat in den Aufsichtsrat delegiert sind. Laufzeit und Verzinsung der Kredite entsprechen den banküblichen Usancen.
4. Aufwendungen für Abfertigungen und Pensionen
Aufwendungen für Abfertigungen und Pensionen betreffen die in der Gewinn- und Verlustrechnung angeführten Posten für Rückstellungen aus Abfertigungen und Pensionen, Aufwendungen für Abfertigungs- und Pensionszahlungen sowie laufende Beitragszahlungen aus dem Titel der betrieblichen Mitarbeitervorsorge (Abfertigung neu) und Pensionskassenbeiträge. Der Kreis der leitenden Angestellten richtet sich nach § 80 Abs. 1 AktG.
Die Erträge (+) bzw. Aufwendungen (-) für Abfertigungen und Pensionen unter Berücksichtigung der Rückstellungsauflösung betragen:
in TEUR
2024
2023
Vorstände und leitende Angestellte
–73
–6.568
Andere Mitarbeiter
–6.104
–5.529
5. Die Bezüge der Organmitglieder beliefen sich im Geschäftsjahr auf:
in TEUR
2024
2023
Vorstand*
2.964
3.190
Aufsichtsrat
224
147
Ehemalige Vorstände und Geschäftsleiter und deren Hinterbliebene**
1.125
1.014
*Die Angabe der darin enthaltenen Bezüge von verbundenen Unternehmen wurde unter Anwendung der Schutzklausel des § 64 Abs. 6 BWG i.V.m. § 242 Abs. 4 UGB unterlassen.
** einschließlich der vormaligen Raiffeisenlandesbank reg. Gen.m.b.H
6. Vorschlag über die Verwendung des Ergebnisses
Zum Zeitpunkt der Beschlussfassung des Jahresabschlusses durch den Vorstand geht dieser davon aus, dass er der Hauptversammlung vorschlagen wird, vom Bilanzgewinn i.H.v. EUR 514.408.352,66 einen Betrag
i.H.v. EUR 40.000.000,00 auszuschütten und den Rest i.H.v. EUR 474.408.352,66 auf neue Rechnung vorzutragen.
7. Die Veröffentlichung der Informationen gemäß Art. 431 bis 455 CRR (Offenlegung) erfolgt durch das übergeordnete Kreditinstitut, die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, auf der Website www.raiffeisenholding.com.
8. Mitglieder des Vorstandes und des Aufsichtsrates siehe nächste Seite.

Vorstand:
Vorsitzender:
Generaldirektor Mag. Michael HÖLLERER
Stellvertreter des Vorsitzenden:
Generaldirektor-Stv. KR Mag. Reinhard KARL
Organe
Vorstände:
Vorstandsdirektor Dr. Martin HAUER
Vorstandsdirektor Dr. Roland MECHTLER, CPA
Vorstandsdirektorin Dr. Claudia SÜSSENBACHER, M.B.L
Aufsichtsrat:
Vorsitzender:
Präs. Mag. Erwin HAMESEDER
Stellvertreter des Vorsitzenden:
Dir. KR Mag. Alfons NEUMAYER (bis 25.10.2024)
Dir. Mag. Andreas WEBER (seit 10.12.2024)

Mitglieder:
Prof. (FH) Dr. Doris BERGER-GRABNER, MA
Dir. Hermine DANGL, M.Sc., CSE
Dir. Hermine HUMMEL, MBA, CSE
Mag. Andrea LÖFFLER
KR Mag. Gerhard PREISS
Mag. (FH) Eva-Maria SCHRITTWIESER, MBA
Brigitte SOMMERBAUER
Dir. Otto WEICHSELBAUM
Vom Betriebsrat delegiert:
HBV Wolfgang EINSPIELER
Abt.Dir. Prok. Anton HECHTL (bis 31.12.2024)
Prok. Michael HOFER, CPB
HBV Christian JENKNER
Prok. Mag. Wolfgang LEHOFER (seit 01.01.2025)
HBV Eva TATSCHL
Staatskommissäre:
Staatskommissär MR Mag. Alfred LEJSEK (bis 17.05.2024)
Dr. Ben-Benedict HRUBY (seit 17.05.2024)
Staatskommissär-Stv. Markus STEINER, B.A.

Anlagen zum Anhang
Anlage 1 zum Anhang: Anlagenspiegel 2024
Posten des Anlagevermögens
AHK
01.01.2024
Zugänge
GJ
Abgänge
GJ
AHK
31.12.2024
Wertpapiere
 
 
 
 
Aktiva 2a
Schuldtitel öffentlicher Stellen und ähnliche Wertpapiere
3.144.763.620,57
726.961.042,94
–1.054.149.610,00
2.817.575.053,51
Aktiva 3b
Sonstige Forderungen an Kreditinstitute
78.310.793,65
54.981.098,00
–39.183.651,37
94.108.240,28
Aktiva 4
Forderungen an Kunden
10.000.000,00
0,00
0,00
10.000.000,00
Aktiva 5
Schuldverschreibungen und andere festverzinsl. Wertpapiere
 
 
 
 
 
a) von öffentlichen Emittenten
15.000.000,00
0,00
0,00
15.000.000,00
 
b) von anderen Emittenten
2.091.270.040,56
615.343.825,19
–225.062.688,65
2.481.551.177,10
 
darunter: eigene Schuldverschreibungen
250.000.000,00
120.000.000,00
0,00
370.000.000,00
Zwischensumme Wertpapiere
5.339.344.454,78
1.397.285.966,13
–1.318.395.950,02
5.418.234.470,89
Beteiligungen
 
 
 
 
Aktiva 7
Beteiligungen
197.487.602,91
11.044.844,49
–62.754,80
208.469.692,60
 
davon an Kreditinstituten
124.255.126,80
10.993.844,49
0,00
135.248.971,29
Aktiva 8
Anteile an verb. Unternehmen
1.726.803.865,19
2.333.000,00
–1.572.095,57
1.727.564.769,62
Aktiva 11
Eigene Aktien oder Anteile
276.603,00
0,00
0,00
276.603,00
Zwischensumme Beteiligungen
1.924.568.071,10
13.377.844,49
–1.634.850,37
1.936.311.065,22
Vermögensgegenstände
 
 
 
 
Aktiva 9
Immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens
71.226.125,93
7.091.058,96
–1.762.765,81
76.554.419,08
Aktiva 10
Sachanlagen
38.013.122,91
5.078.062,26
–3.425.760,63
39.665.424,54
 
davon Bauten, die im Rahmen eigener Tätigkeit genutzt werden
7.102.056,85
279.072,12
–307.166,98
7.073.961,99
Zwischensumme Vermögensgegenstände
109.239.248,84
12.169.121,22
–5.188.526,44
116.219.843,62
Gesamtsumme
7.373.151.774,72
1.422.832.931,84
–1.325.219.326,83
7.470.765.379,73

kum. Abschr.
01.01.2024
Zugänge
GJ
Zuschr.
GJ
Abgänge
GJ
kum. Abschr.
31.12.2024
kum. Amor-
tisation
Buchwert
31.12.2024
Buchwert
31.12.2023
 
 
 
 
 
 
 
 
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
–17.128.631,24
2.800.446.422,27
3.124.749.925,76
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
683.447,16
94.791.687,44
77.790.624,37
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
10.000.000,00
10.000.000,00
 
 
 
 
 
 
 
 
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
15.000.000,00
15.000.000,00
–3.679.071,83
0,00
0,00
609.808,48
–3.069.263,35
4.196.972,97
2.482.678.886,72
2.082.597.231,75
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
370.000.000,00
250.000.000,00
–3.679.071,83
0,00
0,00
609.808,48
–3.069.263,35
–12.248.211,11
5.402.916.996,43
5.310.137.781,88
 
 
 
 
 
 
 
 
–31.440.573,72
–51.000,00
5.441.984,00
0,00
–26.049.589,72
0,00
182.420.102,88
166.047.029,19
–4.874.949,35
0,00
2.350.000,00
0,00
–2.524.949,35
0,00
132.724.021,94
119.380.177,45
–351.653,00
–341.000,00
0,00
0,00
–692.653,00
0,00
1.726.872.116,62
1.726.452.212,19
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
276.603,00
276.603,00
–31.792.226,72
–392.000,00
5.441.984,00
0,00
–26.742.242,72
0,00
1.909.568.822,50
1.892.775.844,38
 
 
 
 
 
 
 
 
–65.804.668,08
–3.089.710,21
150,00
957.865,81
–67.936.362,48
0,00
8.618.056,60
5.421.457,85
–23.809.756,88
–3.192.571,65
20,05
3.065.910,15
–23.936.398,33
0,00
15.729.026,21
14.203.366,03
–1.777.680,01
–449.295,55
0,00
61.433,38
–2.165.542,18
0,00
4.908.419,81
5.324.376,84
–89.614.424,96
–6.282.281,86
170,05
4.023.775,96
–91.872.760,81
0,00
24.347.082,81
19.624.823,88
–125.085.723,51
–6.674.281,86
5.442.154,05
4.633.584,44
–121.684.266,88
–12.248.211,11
7.336.832.901,74
7.222.538.450,14

Anlage 2 zum Anhang: Beteiligungsspiegel 2024 in EUR
Im Geschäftsjahr bestanden i.S.d. § 238 Z. Abs. 1 Z. 4 UGB an folgenden Unternehmen direkte Beteiligungen:
Name und Sitz
Ausmaß der Beteiligung gesamt in %
davon mittel-bar
in %
Eigenkapital
Ergebnis des letzten Geschäftsjahres, für das ein Jahres-abschluss vorliegt
Jahres-abschluss
verbundenes Unternehmen
I. Banken
 
 
 
 
 
 
Raiffeisen Bank International AG, Wien
25,00
22,24
9.172.154.708,69
708.325.909,04
31.12.2023
 
II. Nichtbanken
 
 
 
 
 
 
"AKTUELL" Raiffeisen Versicherungs-Maklerdienst Gesellschaft m.b.H., Wien
100,00
 
8.032.056,37
6.103.740,47
31.12.2024
x
"HELIX" Beteiligungs GmbH, Wien
100,00
 
17.724,94
–509.716,04
31.12.2023
x
Central Danube Region Marketing & Development GmbH, Wien
50,00
 
2.867.620,44
1.322.051,37
31.12.2023
 
MODAL-Gesellschaft für betriebsorientierte Bildung und Management GmbH, Wien
75,00
 
1.305.870,64
176.001,01
31.12.2023
x
NÖ Bürgschaften und Beteiligungen GmbH, Wien
20,14
 
23.460.519,88
1.137.477,14
31.12.2023
 
NÖ Raiffeisen Kommunalservice Holding GmbH, Wien
100,00
 
24.715,56
–10.682,69
31.12.2024
x
Raiffeisen Digital GmbH, Wien
25,50
 
617.399,90
–1.399,99
31.12.2023
 
Raiffeisen e-Service GmbH, Wien
25,50
 
561.485,43
–365.824,99
31.12.2023
 
Raiffeisen Informatik Geschäftsführungs GmbH, Wien
47,35
 
53.121,96
–17.824,26
31.12.2023
 
Raiffeisen Informatik GmbH & Co KG, Wien
47,35
 
83.251.852,07
10.448.174,05
31.12.2024
 
Raiffeisen Tradition & Innovation eGen, Wien
33,33
 
96.523,78
–19.463,59
31.12.2023
x
Raiffeisen Software GmbH, Linz
25,50
 
7.510.010,48
1.331.747,97
31.12.2023
 
Raiffeisen Wien Mezzaninkapital GmbH
100,00
 
2.637.280,14
–105.741,85
31.12.2023
x
RBE Raiffeisen Beratungs- und Entwicklungs GmbH, Wien
100,00
 
187.782,30
–8.288,95
31.12.2024
x
RLB Businessconsulting GmbH, Wien
100,00
 
4.281.219,69
–4.520,44
31.12.2024
x
RLB NÖ-Wien Sektorbeteiligungs GmbH, Wien
100,00
 
1.206.590.385,88
91.405.945,77
31.12.2024
x
RLB NÖ-Wien Leasingbeteiligungs GmbH, Wien
100,00
 
8.017.786,05
60.535,11
31.12.2024
x
RSC Raiffeisen Service Center GmbH, Wien
46,00
 
2.646.308,81
6.341,42
31.12.2023
 
Anlage 3 zum Anhang: direkte und/oder indirekte Beteiligungsbeziehungen, direkte bankgeschäftliche Beziehungen
Mit nachstehenden verbundenen Unternehmen bestehen direkte und/oder indirekte Beteiligungsbeziehungen, direkte bankgeschäftliche Beziehungen:
Unternehmen
Ort
Land
Direkte bank-geschäftliche Beziehungen
"AKTUELL" Raiffeisen Versicherungs-Maklerdienst Gesellschaft m.b.H.
Wien
Österreich
x
"ALMARA" Holding GmbH
Wien
Österreich
x
"Arvius" Beteiligungs GmbH
Wien
Österreich
 
"BENEFICIO" Holding GmbH
Wien
Österreich
x
"BROMIA“ Beteiligungs GmbH
Wien
Österreich
x
"BRUGEO" Beteiligungs GmbH
Wien
Österreich
 
"CALADIA“ Beteiligungs GmbH
Wien
Österreich
x
RI-Bewertungs GmbH (vormals:"Casius" Beteiligungs GmbH)
Wien
Österreich
x
"CLEMENTIA" Holding GmbH
Wien
Österreich
x
"CUREON" Beteiligungs GmbH
Wien
Österreich
 
"HELANE" Beteiligungs GmbH
Wien
Österreich
x
"HELIX" Beteiligungs GmbH
Wien
Österreich
x
"LAREDO" Beteiligungs GmbH
Wien
Österreich
x
"LOMBA" Beteiligungs GmbH
Wien
Österreich
x
"RASKIA" Beteiligungs GmbH
Wien
Österreich
x
"SEPTO" Beteiligungs GmbH
Wien
Österreich
x
"SERET" Beteiligungs GmbH
Wien
Österreich
x
"SOMOS" Beteiligungs GmbH
Wien
Österreich
x
"TOJON" Beteiligungs GmbH
Wien
Österreich
x
"URUBU" Holding GmbH
Wien
Österreich
x
AURORA MÜHLEN GMBH
Hamburg
Deutschland
 
Automaty CZ s.r.o.
Modrice
Tschechien
 
AV-News GmbH
München
Deutschland
 
AV-Verlag Bankenbedarfsartikel GmbH Nfg. KG
Wien
Österreich
x
BENIGNITAS GmbH
Wien
Österreich
x
BLR-Baubeteiligungs GmbH.
Wien
Österreich
x
Botrus Beteiligungs GmbH
Wien
Österreich
x
Cadmos Verlag GmbH
München
Deutschland
 
cafe+co Delikomat Sp. z.o.o.
Bielsko-Biala
Polen
 
Cafe+co Deutschland Beteiligungs-GmbH
Wenzenbach
Deutschland
x
Cafe+co Deutschland GmbH
Regensburg
Deutschland
 
cafe+co International Holding GmbH
Wien
Österreich
x
café+co Ital- és Ételautomata Kft.
Alsónémedi
Ungarn
 
cafe+co Österreich Automaten-Catering und Betriebsverpflegung Ges.m.b.H.
Wien
Österreich
x
Castellmühle Krefeld GmbH
Hamburg
Deutschland
 
Das Agenturhaus Werbe und Marketing GmbH
München
Deutschland
 
DELIKOMAT d.o.o.
Beograd
Serbien
 
DELIKOMAT d.o.o.
Marburg
Slowenien
 
Delikomat s.r.o.
Modrice
Tschechien
 
Delikomat Slovensko spol. s.r.o.
Bratislava
Slowakei
 
DZR Immobilien und Beteiligungs GmbH
Wien
Österreich
x
Farina Marketing d.o.o.
Laibach
Slowenien
 
Frischlogistik und Handel GmbH
Baden bei Wien
Österreich
x
GoodMills Bulgaria EOOD (vormals: GoodMills Bulgaria EAD; Sofia Mel AD)
Sofia
Bulgarien
 
GoodMills Česko s.r.o. (vormals: GoodMills Česko a.s.; UNIMILLS a.s)
Prag
Tschechien
 
GoodMills Deutschland GmbH (vormals: VK Mühlen Aktiengesellschaft)
Hamburg
Deutschland
 
GoodMills Group GmbH
Wien
Österreich
x
GoodMills Innovation GmbH (vormals: KAMPFFMEYER Food Innovation GmbH)
Hamburg
Deutschland
 
GoodMills Magyarország Kft. (vormals: GoodMills Magyarország Zrt.; PANNONMILL Malomipari Zrt., Komáron)
Komárom
Ungarn
 
GoodMills Österreich GmbH
Wien
Österreich
x
GoodMills Polska sp. z.o.o.
Stradunia
Polen
 
GoodMills Romania S.A. (vormals: TITAN S.A.)
Pantelimon
Rumänien
x
nöm Gast Lebensmittel GmbH (vormals: Haas Lebensmittel GmbH)
Baden bei Wien
Österreich
x
GoodMills Innovation Polska Sp.z.o.o. (vormals: Kampffmeyer Food Innovation Polska Sp. z.o.o.)
Poznan
Polen
 
Immonow Services GmbH
Wien
Österreich
x
jelo GmbH (vormals"CIRIUM" Beteiligungs GmbH)
Wien
Österreich
x
Karl Vending GmbH & Co. KG
Rottendorf
Deutschland
 
KURIER Beteiligungs-Aktiengesellschaft
Wien
Österreich
x
La Cultura del Caffe Gesellschaft m.b.H.
Krems an der Donau
Österreich
 
Latteria NÖM s.r.l.
Bozen
Italien
 
LEIPNIK-LUNDENBURGER INVEST Beteiligungs Aktiengesellschaft
Wien
Österreich
x
Liegenschaftsbesitz Obere Donaustraße 91-95 GmbH (vormals: Obere Donaustrasse Liegenschaftsbesitz GmbH)
Wien
Österreich
x
Marchfelder Zuckerfabriken Gesellschaft m.b.H.
Wien
Österreich
x
Medicur - Holding Gesellschaft m.b.H.
Wien
Österreich
x
Medicur Sendeanlagen GmbH
Wien
Österreich
x
MODAL-Gesellschaft für betriebsorientierte Bildung und Management GmbH
Wien
Österreich
x
Müfa Mehl und Backbedarf Handelsgesellschaft mbH
Hamburg
Deutschland
 
Müller´s Mühle GmbH
Gelsenkirchen
Deutschland
 
Naber Kaffee Manufaktur GmbH (vormals: GSKM Kaffee GmbH)
Wien
Österreich
x
NAWARO ENERGIE Betrieb GmbH
Zwettl
Österreich
x
NAWARO Beteiligungs GmbH (vormals: "PRUBOS" Beteiligungs GmbH)
Zwettl
Österreich
x
NAWARO Erneuerbare Energien GmbH
Zwettl
Österreich
x
Neuß & Wilke GmbH
Gelsenkirchen
Deutschland
 
Niederösterreichische Milch Holding GmbH
Wien
Österreich
x
NÖ Raiffeisen Kommunalservice Holding GmbH
Wien
Österreich
x
NÖM AG
Baden bei Wien
Österreich
x
Optimal Präsent GmbH
Wien
Österreich
x
Österreichischer Agrarverlag Druck und Verlags Gesellschaft m.b.H. Nfg. KG
Wien
Österreich
x
PBS Immobilienprojektentwicklungs GmbH
Wien
Österreich
x
Printmedien Beteiligungsgesellschaft m.b.H.
Wien
Österreich
x
Raiffeisen Agrar Holding GmbH
Wien
Österreich
x
Raiffeisen Energy Ventures GmbH (voramls "PANTHEON" Beteiligungs GmbH)
Wien
Österreich
x
Raiffeisen Immbilien Bauträger GmbH
Wien
Österreich
x
RAIFFEISEN IMMOBILIEN VERMITTLUNG GES.M.B.H.
Wien
Österreich
x
Raiffeisen Immobilien Treuhand GmbH
Wien
Österreich
x
Raiffeisen Liegenschafts- und Projektentwicklungs GmbH
Wien
Österreich
x
Raiffeisen Versicherungs- und Bauspar-Agentur GmbH
Wien
Österreich
x
Raiffeisen Vorsorge Wohnung GmbH (vormals: Raiffeisen Vorsorgewohnungserrichtungs GmbH)
Wien
Österreich
x
RAIFFEISEN-HOLDING NIEDERÖSTERREICH-WIEN registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung
Wien
Österreich
x
RAIFFEISEN-HOLDING NÖ-Wien Beteiligungs GmbH
Wien
Österreich
x
Raiffeisen NÖ-Wien Tradition & Innovation eingetragene Genossenschaft
Wien
Österreich
x
Raiffeisen Wien Mezzaninkapital GmbH (vormals"AKEBIA" Beteiligungs GmbH)
Wien
Österreich
x
RBE Raiffeisen Beratungs- und Entwicklungs GmbH (vormals: KREBEG Finanzierungsberatungs GmbH)
Wien
Österreich
x
RH Finanzberatung und Treuhandverwaltung Gesellschaft m.b.H.
Wien
Österreich
x
RH Finanzbeteiligungs GmbH
Wien
Österreich
x
RHG Holding GmbH
Wien
Österreich
x
RHU Beteiligungsverwaltung GmbH & Co OG
Wien
Österreich
x
RLB Businessconsulting GmbH
Wien
Österreich
x
RLB NÖ-Wien Leasingbeteiligungs GmbH
Wien
Österreich
x
RLB NÖ-Wien Sektorbeteiligungs GmbH
Wien
Österreich
x
Rosenmühle GmbH
Hamburg
Deutschland
 
R19 Immobilien GmbH (vormals "Gravius" Beteiligungs GmbH)
Wien
Österreich
x
St. Leopold Liegenschaftsverwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft m.b.H.
Wien
Österreich
x
Techno-Park Tulln GmbH
Wiener Neudorf
Österreich
x
THE AUTHENTIC ETHNIC FOOD COMPANY GmbH
Gelsenkirchen
Deutschland
 
TIONE Altbau-Entwicklung GmbH
Wien
Österreich
x
Veritas Treuhandgesellschaft für Versicherungsüberprüfung und -vermittlung m.b.H.
Raaba
Österreich
x
VK Grundbesitz GmbH
Hamburg
Deutschland
 
Waldviertel Immobilien-Vermittlung GmbH
Zwettl
Österreich
 
ZEG Immobilien- und Beteiligungs registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung
Wien
Österreich
x
Zucker Invest GmbH
Wien
Österreich
x
Zucker-Beteiligungsgesellschaft m.b.H.
Wien
Österreich
x

16JAHRESABSCHLUSS NACH UGB
Wien, am 25. Februar 2025
Der Vorstand
Generaldirektor
Mag. Michael HÖLLERER e.h.
Generaldirektor-Stellvertreter
KR Mag. Reinhard KARL e.h.
Vorstandsdirektor
Dr. Roland MECHTLER, CPA e.h.
Vorstandsdirektor
Dr. Martin HAUER e.h.
Vorstandsdirektorin
Dr. Claudia SÜSSENBACHER, M.B.L. e.h.

Erklärung des Vorstandes17
Erklärung des Vorstandes
Der Vorstand der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG hat den vorliegenden Jahresabschluss und Lagebericht nach den zum Bilanzstichtag geltenden Bestimmungen des UGB, AktG und den branchenspezifischen Vorschriften des BWG am 25. Februar 2025 aufgestellt.
„Wir bestätigen gemäß § 124 Abs. 1 Z. 3 BörseG nach bestem Wissen, dass der im Einklang mit den maßgebenden Rechnungslegungsstandards aufgestellte Jahresabschluss der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens vermittelt, dass der Lagebericht den Geschäftsverlauf, das Geschäftsergebnis und die Lage des Unternehmens so darstellt, dass ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage entsteht, und dass der Lagebericht die wesentlichen Risiken und Ungewissheiten beschreibt, denen das Unternehmen ausgesetzt ist.“
Der Vorstand
Mag. Michael HÖLLERER e.h.
Generaldirektor
verantwortlich für den Vorstandsbereich
Generaldirektion
KR Mag. Reinhard KARL e.h.
Generaldirektor-Stellvertreter
verantwortlich für den Vorstandsbereich
Kommerzkunden
Dr. Roland MECHTLER, CPA e.h.
Vorstandsdirektor
verantwortlich für den Vorstandsbereich
Effizienz, Technologie und Teasury
Dr. Martin HAUER e.h.
Vorstandsdirektor
verantwortlich für den Vorstandsbereich
Privatkunden & KMU
Dr. Claudia SÜSSENBACHER, M.B.L. e.h.
Vorstandsdirektorin
verantwortlich für den Vorstandsbereich
Risikomanagement
Der Vorstand hat den Jahresabschluss am 25. Februar 2025 zur Weitergabe an den Aufsichtsrat freigegeben.

18Bestätigungsvermerk
Bestätigungsvermerk
Bericht zum Jahresabschluss
Prüfungsurteil
Ich habe den Jahresabschluss der
RAIFFEISENLANDESBANK NIEDERÖSTERREICH-WIEN AG, Wien,
bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2024, der Gewinn- und Verlustrechnung für das an diesem Stichtag endende Geschäftsjahr und dem Anhang, geprüft.
Nach meiner Beurteilung entspricht der beigefügte Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt ein möglichst getreues Bild der Vermögens- und Finanzlage zum 31. Dezember 2024 sowie der Ertragslage der Gesellschaft für das an diesem Stichtag endende Geschäftsjahr in Übereinstimmung mit den österreichischen unternehmensrechtlichen Vorschriften und den sondergesetzlichen Bestimmungen für Banken.
Grundlage für das Prüfungsurteil
Ich habe meine Abschlussprüfung in Übereinstimmung mit der EU-Verordnung Nr. 537/2014 (im Folgenden EU-VO) und mit den österreichischen Grundsätzen ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Diese Grundsätze erfordern die Anwendung der International Standards on Auditing (ISA). Meine Verantwortlichkeiten nach diesen Vorschriften und Standards sind im Abschnitt „Verantwortlichkeiten des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses“ meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von der Gesellschaft unabhängig in Übereinstimmung mit den österreichischen unternehmensrechtlichen, sondergesetzlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und ich habe meine sonstigen beruflichen Pflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir bis zum Datum des Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für mein Prüfungsurteil zu diesem Datum zu dienen.
Besonders wichtige Prüfungssachverhalte
Besonders wichtige Prüfungssachverhalte sind solche Sachverhalte, die nach meinem pflichtgemäßen Ermessen am bedeutsamsten für meine Prüfung des Jahresabschlusses des Geschäftsjahres waren. Diese Sachverhalte wurden im Zusammenhang mit meiner Prüfung des Jahresabschlusses als Ganzes und bei der Bildung meines
Prüfungsurteils hierzu berücksichtigt, und ich gebe kein gesondertes Prüfungsurteil zu diesen Sachverhalten ab.
Bestätigungsvermerk19
Im Rahmen der Prüfung wurden drei dieser Sachverhalte identifiziert, die nachfolgend beschrieben werden:
1. Werthaltigkeit der direkt und indirekt gehaltenen Anteile an der Raiffeisen Bank International AG
Sachverhalt und Risiko für den Abschluss
Im Jahresabschluss der RAIFFEISENLANDESBANK NIEDERÖSTERREICH-WIEN AG (RLB NÖ-W AG) zum
31. Dezember 2024 werden die direkt und die über ein Tochterunternehmen indirekt gehaltenen Anteile an der
Raiffeisen Bank International AG (RBI), die auch das Zentralinstitut der RLB NÖ-W AG ist, unter den Bilanzposten „Beteiligungen“ und „Anteile an verbundenen Unternehmen“ in Höhe von insgesamt 1.833.459 TEUR ausgewiesen. Die Bewertung der Anteile an der RBI erfolgt gemäß dem gemilderten Niederstwertprinzip unter Berücksichtigung des Anschaffungskostenprinzips. Wenn daher der beizulegende Wert voraussichtlich dauernd unter dem Beteiligungsbuchwert liegt, wird eine Abschreibung vorgenommen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe dafür nicht mehr bestehen, so ist der Betrag dieser Abschreibung im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung des Anschaffungskostenprinzips zuzuschreiben.
Der Vorstand beschreibt die Vorgehensweise bei der Bewertung im Anhang im Abschnitt „Angaben zu den in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden“, Kapitel „Beteiligungen und Anteile an verbundenen Unternehmen“ sowie im Abschnitt „Erläuterungen der Bilanzposten“, Kapitel „3 Beteiligungen“, der insbesondere auf den Russland-Ukraine-Krieg und die daraus resultierenden Annahmen und Unsicherheiten sowie deren finanzielle Auswirkungen auf die Bewertung der Anteile an der RBI eingeht.
Die Ermittlung des beizulegenden Wertes erfolgte auf Basis eines Discounted Cash Flow Verfahrens. Die Bewertung durch die Bank auf der Grundlage eines externen Gutachtens zeigte, dass der ermittelte beizulegende Wert den Buchwert der Beteiligung übersteigt.
Das Risiko für den Abschluss ergibt sich daraus, dass das Ergebnis dieser Bewertung in hohem Maße von der Einschätzung der künftigen Zahlungsmittelzuflüsse durch die gesetzlichen Vertreter sowie des verwendeten Diskontierungszinssatzes abhängig und daher mit einem erheblichen Grad an Schätzunsicherheit verbunden ist.
Prüferisches Vorgehen
Ich habe die Einschätzung der gesetzlichen Vertreter in Hinblick auf das Vorliegen von Wertminderungsindikatoren beurteilt und die Bewertung der Anteile an der RBI basierend auf einem externen Gutachten unter Berücksichtigung der Anpassungen des Vorstands überprüft.
Ich habe die Grundlagen dieses externen Gutachtens sowie die durch den Vorstand vorgenommenen Anpassungen und insbesondere das Bewertungsmodell auf seine Angemessenheit hin geprüft. Die darin verwendeten Parameter wie den Diskontierungszinssatz habe ich durch Abgleich mit Kapitalmarktdaten sowie unternehmensspezifischer Informationen und Markterwartungen geprüft.
Ich habe die im externen Gutachten verwendeten, zukünftigen Zahlungsmittelzuflüsse mit der Konzernplanung abgeglichen. Im Rahmen der Beurteilung des Bewertungsgutachtens wurden die zu Grunde gelegten Annahmen und Szenarien zur in den Abschluss der RBI einbezogenen Einheit in Russland berücksichtigt.
Die Planungstreue habe ich auf der Basis von Unternehmensdokumentationen analysiert und beurteilt.
Weiters habe ich beurteilt, ob die Angaben zur Bewertung der Anteile an der RBI und der Zukäufe im Geschäftsjahr im Anhang angemessen sind und inwiefern eine adäquate Darstellung der Auswirkungen des Russland-Ukraine- Krieges auf die Bewertung der Anteile an der RBI erfolgte.
20Bestätigungsvermerk
2. Bewertung der Forderungen an Kunden
Sachverhalt und Risiko für den Abschluss
Bestätigungsvermerk21
Im Jahresabschluss der RLB NÖ-W AG zum 31. Dezember 2024 werden die Forderungen an Kunden unter Berücksichtigung von Risikovorsorgen und einer Wertberichtigung gemäß § 57 Abs.  1 BWG mit einem Betrag von 16.309.063 TEUR ausgewiesen.
Der Vorstand beschreibt die Vorgehensweise bei der Ermittlung der Risikovorsorgen im Anhang im Abschnitt „Angaben zu den in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden“, Kapitel „Kredite und Forderungen“ und im Abschnitt „Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung“, Punkt „10.  Management-Overlay“ sowie im Lagebericht im Abschnitt „Risikobericht“.
Die Bank überprüft im Rahmen der Kreditüberwachung, ob eine Ausfallgefährdung vorliegt und damit Einzelrisikovorsorgen zu bilden sind. Dies beinhaltet auch die Einschätzung, ob Kunden die vertraglich vereinbarten Rückflüsse in voller Höhe und ohne Verwertung von Sicherheiten leisten können.
Die Berechnung der Risikovorsorge für ausgefallene, individuell signifikante Kunden basiert auf einer Analyse der erwarteten zukünftigen Rückflüsse. Diese Analyse ist von der Einschätzung der wirtschaftlichen Lage und Entwicklung des jeweiligen Kunden, der Bewertung von Kreditsicherheiten sowie der Schätzung der Höhe und des Zeitpunkts der daraus abgeleiteten Rückflüsse beeinflusst.
Die Bank hat die Auswirkungen der makroökonomischen Rahmenbedingungen auf die zukünftige Lage bzw. auf das Geschäftsmodell der Kreditnehmer im Rahmen der Ratingeinstufung und der Schätzung der Zahlungsmittelrückflüsse beurteilt.
Die Risikovorsorge für ausgefallene, individuell nicht signifikante Kunden wird auf der Grundlage eines statistischen Bewertungsmodells berechnet.
Für alle nicht ausgefallenen Kredite wird von der Bank eine ratingabhängige Pauschalwertberichtigung auf Basis eines statistischen Bewertungsmodells gebildet.
In diese Modelle fließen Kundenobligo und Sicherheiten ein. Parameter, denen statistische Annahmen zugrunde liegen, umfassen insbesondere die Ausfallwahrscheinlichkeit auf Basis des Bonitätsratings des Kunden und die Verlustquote der Sicherheiten.
Weiters wurde aus Gründen der Vorsicht in Anbetracht der besonderen bankgeschäftlichen Risiken die Wertberichtung gemäß § 57 Abs.  1 BWG unverändert gegenüber dem Vorjahr beibehalten.
Das Risiko für den Abschluss ergibt sich daraus, dass der Identifikation von drohenden Kreditausfällen und der Ermittlung der Kreditrisikovorsorgen in unterschiedlichem Ausmaß die oben beschriebenen Annahmen und Schätzungen zu Grunde liegen, aus denen sich Ermessensspielräume und Schätzunsicherheiten hinsichtlich des makroökonomischen Umfelds, der Ratingeinstufung und der Höhe der Kreditrisikovorsorge ergeben.
Prüferisches Vorgehen
Ich habe die bestehende Dokumentation der Prozesse zur Vergabe und Überwachung von Kundenkrediten sowie der Risikovorsorgebildung analysiert und beurteilt, ob diese Prozesse geeignet sind, drohende Kreditausfälle zu identifizieren und die sachgerechte Bewertung der Kundenforderungen sicherzustellen. Ich habe darüber hinaus die Prozessabläufe sowie wesentliche Kontrollen erhoben und die Schlüsselkontrollen auf deren Ausgestaltung und Implementierung, sowie im Rahmen von Stichproben auf deren Effektivität getestet.
Für individuell signifikante Kunden habe ich auf Basis von Stichproben an Krediten untersucht, ob Indikatoren für Kreditausfälle bestehen, ob in angemessener Höhe Kreditrisikovorsorgen gebildet wurden und inwieweit Anpassungen der Ratingeinstufungen geeignet sind, die Auswirkungen des makroökonomischen Umfelds angemessen zu berücksichtigen. Die Auswahl der Stichproben erfolgte risikoorientiert unter besonderer Berücksichtigung von
Ratingstufen mit höherem Ausfallrisiko bzw. von Unternehmen in Zusammenhang mit gewerblichen Immobilienfinanzierungen. Bei Feststellung von Indikatoren für Kreditausfälle wurden die von der Bank getroffenen Annahmen in Bezug auf Zeitpunkt und Höhe der Zahlungsrückflüsse untersucht. Hinsichtlich der internen Sicherheitenbewertungen habe ich in Stichproben überprüft, ob die eingeflossenen Annahmen adäquat sind.
Im Bereich der Vorsorgen für ausgefallene, individuell nicht signifikante Kunden habe ich das Modell und die darin verwendeten Parameter nachvollzogen und diese dahingehend beurteilt, ob diese geeignet sind, Vorsorgen in
angemessener Höhe zu ermitteln.
Bei der Prüfung der Pauschalwertberichtigungen habe ich das Modell und die darin verwendeten Parameter – unter Berücksichtigung der Ergebnisse des von der Bank durchgeführten Backtestings dahingehend beurteilt, ob die Annahmen in Bezug auf das Kundenportfolio angemessen sind und diese geeignet sind, die Vorsorgen in angemessener Höhe zu ermitteln.
Ergänzend wurden die Ratingnoten für den Kundengesamtbestand unter Mithilfe von künstlicher Intelligenz verplausibilisiert.
Die Berechnung der Vorsorgen habe ich nachvollzogen.
Weiters habe ich beurteilt, ob die Angaben zur Bewertung der Kundenforderungen im Anhang angemessen sind.

3. Bewertung der Wertpapiere und derivativen Finanzinstrumente
Sachverhalt und Risiko für den Abschluss
Die für die Bewertung von Wertpapieren und derivativen Finanzinstrumenten herangezogenen beizulegenden Zeitwerte basieren im Jahresabschluss der RLB NÖ-W AG auf beobachtbaren Marktpreisen oder werden mit Bewertungsmodellen ermittelt. Derivative Finanzinstrumente werden in wesentlichem Umfang für die Bildung von Sicherungsbeziehungen sowie funktionalen Einheiten eingesetzt.
Der Vorstand beschreibt die Vorgangsweise bei der Bewertung und Zuordnung von Wertpapieren und derivativen Finanzinstrumenten, der Bildung von Sicherungsbeziehungen und funktionalen Einheiten im Anhang im Abschnitt „Angaben zu den in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden“, Kapitel „Derivative Finanzinstrumente“, „Wertpapiere“ und im Abschnitt „Erläuterungen der Bilanzposten“, Kapitel „2 Wertpapiere“, „4 Anlagevermögen“ Punkt 4 und Kapitel „11 Ergänzende Angaben“ Punkt 3.
Bei der Ermittlung der beizulegenden Zeitwerte von Wertpapieren und derivativen Finanzinstrumenten, für die keine Marktkurse und keine ausreichend beobachtbaren Marktdaten für eine Bewertung vorliegen, ist die Bewertung aufgrund der Verwendung von internen Bewertungsmodellen und den darin enthaltenen Annahmen und Parametern ermessensbehaftet.
Darüber hinaus sind für die Bildung von Sicherungsbeziehungen die Anforderungen an die Dokumentation der
Sicherungsbeziehung sowie der Effektivität derselben zu erfüllen. Bei Vorliegen einer entsprechend dokumentierten Strategie können derivative Finanzinstrumente zur Steuerung des Zinsrisikos in funktionale Einheiten zusammengefasst werden.
Das Risiko für den Jahresabschluss ergibt sich daraus, dass bei der Verwendung von Bewertungsmodellen zur Ermittlung der beizulegenden Zeitwerte die darin enthaltenen Annahmen und Parameter in hohem Ausmaß ermessensbehaftet sind und dass an die Darstellung der Sicherungsbeziehungen und funktionalen Einheiten formelle und materielle Anforderungen geknüpft sind.
Prüferisches Vorgehen
Ich habe die von der Bank implementierten Richtlinien und die Dokumentation der eingerichteten Prozesse für die Bewertung und Zuordnung der Wertpapiere und der derivativen Finanzinstrumente eingesehen und die wesentlichen Kontrollen stichprobenartig auf ihre Effektivität geprüft.
Die Bewertungsmodelle und die zugrunde liegenden Bewertungsparameter zur Ermittlung der beizulegenden Zeitwerte habe ich auf ihre Angemessenheit und konsistente Anwendung hin geprüft. Ich habe in Stichproben wesentliche verwendete Parameter mit extern zugänglichen Werten und die Berechnung der Zeitwerte nachvollzogen.
Sicherungsbeziehungen habe ich in Stichproben insbesondere dahingehend beurteilt, ob die Dokumentation und Effektivität der Sicherungsbeziehung vorhanden ist und den internen Richtlinien der Bank entspricht. Die von der Bank durchgeführten Effektivitätstests wurden von mir in Bezug auf ihre Angemessenheit kritisch gewürdigt.
Bei funktionalen Einheiten von derivativen Finanzinstrumenten zur Steuerung des Zinsrisikos habe ich das Vorliegen und die Einhaltung der dafür erforderlichen Strategien anhand der vorliegenden Dokumentation überprüft und beurteilt, ob diese Dokumentation und das Risikomanagement den Anforderungen zur Bildung von funktionalen Einheiten entsprechen.
Weiters habe ich überprüft, ob die Angaben im Anhang betreffend die Bewertungsmethoden und die Bildung von Sicherungsbeziehungen und funktionalen Einheiten angemessen und vollständig sind.
22Bestätigungsvermerk
Sonstige Informationen
Die gesetzlichen Vertreter sind für die sonstigen Informationen verantwortlich. Die sonstigen Informationen umfassen alle Informationen im Jahresfinanzbericht, ausgenommen den Jahresabschluss, den Lagebericht und den Bestätigungsvermerk. Der Jahresfinanzbericht wird mir voraussichtlich nach dem Datum des Bestätigungsvermerks zur Verfügung gestellt.
Mein Prüfungsurteil zum Jahresabschluss erstreckt sich nicht auf diese sonstigen Informationen, und ich werde dazu keine Art der Zusicherung geben.
Im Zusammenhang mit meiner Prüfung des Jahresabschlusses habe ich die Verantwortlichkeit, diese sonstigen Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen wesentliche Unstimmigkeiten zum Jahresabschluss oder meinen bei der Abschlussprüfung erlangten Kenntnissen aufweisen oder anderweitig falsch dargestellt erscheinen.
Verantwortlichkeiten der gesetzlichen Vertreter und des Prüfungsausschusses für den Jahresabschluss
Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses und dafür, dass dieser in Übereinstimmung mit den österreichischen unternehmensrechtlichen Vorschriften und den sondergesetzlichen Bestimmungen für Banken ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie als notwendig erachten, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit - sofern einschlägig - anzugeben, sowie dafür, den Rechnungslegungsgrundsatz der Fortführung der Unternehmenstätigkeit anzuwenden, es sei denn, die gesetzlichen Vertreter beabsichtigen, entweder die Gesellschaft zu liquidieren oder die Unternehmenstätigkeit einzustellen oder haben keine realistische Alternative dazu.
Der Prüfungsausschuss ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft.
Verantwortlichkeiten des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses
Meine Ziele sind, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist und einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der mein Prüfungsurteil beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit der EU-VO und den österreichischen Grundsätzen ordnungsmäßiger Abschlussprüfung, die die Anwendung der ISA erfordern, durchgeführte Abschlussprüfung eine wesentliche falsche Darstellung, falls eine solche vorliegt, stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn von ihnen einzeln oder insgesamt vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Nutzern beeinflussen.
Als Teil einer Abschlussprüfung in Übereinstimmung mit der EU-VO und mit den österreichischen Grundsätzen ordnungsmäßiger Abschlussprüfung, die die Anwendung der ISA erfordern, übe ich während der gesamten Abschlussprüfung pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung.
Darüber hinaus gilt:
Ich identifiziere und beurteile die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern im Abschluss, plane Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken, führe sie durch und erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für mein Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als ein aus Irrtümern resultierendes, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen oder das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.
Ich gewinne ein Verständnis von dem für die Abschlussprüfung relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit des internen Kontrollsystems der Gesellschaft abzugeben.
Bestätigungsvermerk23
Ich beurteile die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte in der Rechnungslegung und damit zusammenhängende Angaben.
Ich ziehe Schlussfolgerungen über die Angemessenheit der Anwendung des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit durch die gesetzlichen Vertreter sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die erhebliche Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich die Schlussfolgerung ziehe, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, in meinem Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch die Abkehr der Gesellschaft von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zur Folge haben.
Ich beurteile die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse in einer Weise wiedergibt, dass ein möglichst getreues Bild erreicht wird.
Ich tausche mich mit dem Prüfungsausschuss unter anderem über den geplanten Umfang und die geplante zeitliche Einteilung der Abschlussprüfung sowie über bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Abschlussprüfung erkenne, aus.
Ich gebe dem Prüfungsausschuss auch eine Erklärung ab, dass ich die relevanten beruflichen Verhaltensanforderungen zur Unabhängigkeit eingehalten habe, und tausche mich mit ihm über alle Beziehungen und sonstigen Sachverhalte aus, von denen vernünftigerweise angenommen werden kann, dass sie sich auf meine Unabhängigkeit und - sofern einschlägig - damit zusammenhängende Schutzmaßnahmen auswirken.
Ich bestimme von den Sachverhalten, über die ich mich mit dem Prüfungsausschuss ausgetauscht habe, diejenigen Sachverhalte, die am bedeutsamsten für die Prüfung des Jahresabschlusses des Geschäftsjahres waren und daher die besonders wichtigen Prüfungssachverhalte sind. Ich beschreibe diese Sachverhalte in meinem Bestätigungsvermerk, es sei denn, Gesetze oder andere Rechtsvorschriften schließen die öffentliche Angabe des Sachverhalts aus oder ich bestimme in äußerst seltenen Fällen, dass ein Sachverhalt nicht in meinem Bestätigungsvermerk mitgeteilt werden sollte, weil vernünftigerweise erwartet wird, dass die negativen Folgen einer solchen Mitteilung deren Vorteile für das öffentliche Interesse übersteigen würden.
24Bestätigungsvermerk
Sonstige gesetzliche und andere rechtliche Anforderungen
Bericht zum Lagebericht
Der Lagebericht ist aufgrund der österreichischen unternehmensrechtlichen Vorschriften darauf zu prüfen, ob er mit dem Jahresabschluss in Einklang steht und ob er nach den geltenden rechtlichen Anforderungen aufgestellt wurde.
Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts in Übereinstimmung mit den
österreichischen unternehmensrechtlichen Vorschriften und den sondergesetzlichen Bestimmungen für Banken.
Ich habe meine Prüfung in Übereinstimmung mit den Berufsgrundsätzen zur Prüfung des Lageberichts durchgeführt.
Urteil
Nach meiner Beurteilung ist der Lagebericht nach den geltenden rechtlichen Anforderungen aufgestellt worden, enthält die nach § 243a Abs. 2 UGB zutreffenden Angaben und steht in Einklang mit dem Jahresabschluss.
Erklärung
Angesichts der bei der Prüfung des Jahresabschlusses gewonnenen Erkenntnisse und des gewonnenen Verständnisses über die Gesellschaft und ihr Umfeld wurden wesentliche fehlerhafte Angaben im Lagebericht nicht festgestellt.
Zusätzliche Angaben nach Artikel 10 der EU-VO
Ich wurde vom Österreichischen Raiffeisenverband als dem für die Gesellschaft zuständigen Revisionsverband für die gesetzliche Jahresabschlussprüfung im Sinne des Bankwesengesetzes (BWG) zum Bankprüfer für das Geschäftsjahr 2024 bestellt. Ich bin ununterbrochen seit der Prüfung des Jahresabschlusses 2022 Bankprüfer der Gesellschaft.
Ich erkläre, dass das Prüfungsurteil im Abschnitt „Bericht zum Jahresabschluss“ mit dem zusätzlichen Bericht an den Prüfungsausschuss nach Artikel 11 der EU-VO in Einklang steht.
Ich erkläre, dass ich keine verbotenen Nichtprüfungsleistungen (Artikel 5 Abs. 1 der EU-VO) erbracht habe und dass ich bei der Durchführung der Abschlussprüfung meine Unabhängigkeit von der geprüften Gesellschaft gewahrt habe.

Bestätigungsvermerk25
Auftragsverantwortlicher Wirtschaftsprüfer
Der für die Abschlussprüfung auftragsverantwortliche Wirtschaftsprüfer ist Herr Mag. Andreas Gilly.
Wien, 25. Februar 2025
Als vom Österreichischen Raiffeisenverband bestellter Bankprüfer:
Mag. Andreas Gilly e.h.
Wirtschaftsprüfer
Die Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses mit meinem Bestätigungsvermerk darf nur in der von mir bestätigten Fassung erfolgen. Dieser Bestätigungsvermerk bezieht sich ausschließlich auf den deutschsprachigen und vollständigen Jahresabschluss samt Lagebericht. Für abweichende Fassungen sind die Vorschriften des § 281 Abs.  2 UGB zu beachten.

26Vermerk des unabhängigen Abschlussprüfers
Vermerk des unabhängigen Abschlussprüfers
Prüfungsurteil
Wir haben den Jahresabschluss der
RAIFFEISENLANDESBANK NIEDERÖSTERREICH-WIEN AG, Wien,
bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2024, der Gewinn- und Verlustrechnung für das an diesem Stichtag endende Geschäftsjahr und dem Anhang, geprüft.
Nach unserer Beurteilung entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt ein möglichst getreues Bild der Vermögens- und Finanzlage zum 31. Dezember 2024 sowie der Ertragslage der Gesellschaft für das an diesem Stichtag endende Geschäftsjahr in Übereinstimmung mit den österreichischen unternehmens- und bankrechtlichen Vorschriften.
Grundlage für das Prüfungsurteil
Wir wurden von den gesetzlichen Vertretern als weiterer (freiwilliger) Abschlussprüfer bestellt und haben unsere
Abschlussprüfung in Übereinstimmung mit den International Standards on Auditing (ISA) durchgeführt. Unsere Verantwortlichkeiten nach diesen Vorschriften und Standards sind im Abschnitt „Verantwortlichkeiten des unabhängigen Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses“ unseres Vermerks des unabhängigen Abschlussprüfers weitergehend beschrieben. Wir sind von der Gesellschaft unabhängig in Übereinstimmung mit dem Code of Ethics for Professional Accountants des International Ethics Standards Board for Accountants (IESBA Code) sowie den österreichischen berufsrechtlichen Vorschriften nach dem Wirtschaftstreuhandberufsgesetz 2017 („WTBG 2017“) samt einschlägigen Verordnungen und Richtlinien („Richtlinien für die Ausübung der Wirtschaftstreuhandberufe“) und wir haben unsere sonstigen beruflichen Verhaltenspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen und dem IESBA Code erfüllt. Die Regelungen der Verordnung (EU) Nr. 537/2014 über spezifische Anforderungen an die Abschlussprüfung bei Unternehmen von öffentlichem Interesse sind nicht vereinbart. Diese Nichtanwendung kann bedeuten, dass etwa die Vorschriften zur Einhaltung der externen Rotation, zur Einhaltung der Bestimmungen betreffend die Erbringung verbotener Nichtprüfungsleistungen („fee cap“) und die Verpflichtung zur Erstellung eines gesonderten Berichts an den Prüfungsausschuss nicht eingehalten wurden.
Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise bis zum Datum dieses Vermerks ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu diesem Datum zu dienen.
Besonders wichtige Prüfungssachverhalte
Besonders wichtige Prüfungssachverhalte sind solche Sachverhalte, die nach unserem pflichtgemäßen Ermessen am bedeutsamsten für unsere Prüfung des Jahresabschlusses des Geschäftsjahres waren. Diese Sachverhalte wurden im Zusammenhang mit unserer Prüfung des Jahresabschlusses als Ganzes und bei der Bildung unseres Prüfungsurteils hierzu berücksichtigt, und wir geben kein gesondertes Prüfungsurteil zu diesen Sachverhalten ab.

Vermerk des unabhängigen Abschlussprüfers27
Wir haben folgende besonders wichtige Prüfungssachverhalte identifiziert:
Werthaltigkeit der Forderungen an Kunden
Werthaltigkeit der direkt und indirekt gehaltenen Anteile an der Raiffeisen Bank International AG
Werthaltigkeit der Forderungen an Kunden
Das Risiko für den Abschluss
Die Forderungen an Kunden werden in der Bilanz nach Abzug von Wertberichtigungen mit einem Betrag von 16,3 Mrd. EUR ausgewiesen.
Die Bank beschreibt die Vorgehensweise bei der Ermittlung der Wertberichtigungen im Anhang im Kapitel „Angaben zu den in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden“ im Unterkapitel “Kredite und Forderungen“, sowie im Kapitel „Erläuterungen zu Gewinn- und Verlustrechnung“ im Unterkapitel „10. Management Overlay“.
Im Rahmen der Überwachung der Forderungen an Kunden wird überprüft, ob Wertberichtigungen für Forderungsausfälle zu bilden sind. Dies beinhaltet auch die Einschätzung, ob Kunden die vertraglich vereinbarten Rückflüsse in voller Höhe leisten können.
Die Berechnung der Einzelwertberichtigungen für ausgefallene, individuell bedeutsame Forderungen an Kunden basiert auf der Einschätzung der wirtschaftlichen Lage und Entwicklung des jeweiligen Kunden, der Bewertung von Kreditsicherheiten sowie der Schätzung der Höhe und des Zeitpunkts der erwarteten und aus Szenarien abgeleiteten Rückflüsse.
Für ausgefallene, individuell nicht bedeutsame Forderungen an Kunden und alle nicht ausgefallene Forderungen an Kunden führt die Bank eine Berechnung der Wertberichtigungen (pauschale Einzelwertberichtigung und Pauschalwertberichtigung) auf Basis statistisch ermittelter Risikomerkmale wie Ausfallwahrscheinlichkeiten und Verlustquoten durch.
Das Risiko für den Abschluss ergibt sich daraus, dass die Ermittlung der Wertberichtigungen in bedeutendem Ausmaß auf Annahmen und Schätzungen basiert, aus denen sich Ermessensspielräume und Schätzunsicherheiten in Bezug auf die Höhe der Wertberichtigungen ergeben.
28Vermerk des unabhängigen Abschlussprüfers
Unsere Vorgehensweise in der Prüfung
Bei der Prüfung der Werthaltigkeit von Forderungen an Kunden haben wir folgende wesentliche Prüfungshandlungen durchgeführt:
Wir haben die bestehende Dokumentation der Prozesse zur Überwachung und Bildung von Wertberichtigungen für Forderungen an Kunden analysiert und beurteilt, ob diese Prozesse geeignet sind, Ausfälle zu identifizieren und die Wertberichtigungen für Forderungen an Kunden in angemessener Höhe zu ermitteln. Dabei haben wir die relevanten Schlüsselkontrollen erhoben, deren Ausgestaltung und Implementierung beurteilt und in Stichproben deren Effektivität getestet.
Wir haben auf Basis einer Stichprobe von Forderungen an Kunden untersucht, ob Indikatoren für Ausfälle bestehen. Die Auswahl der Stichprobe erfolgte sowohl zufallsbasiert als auch risikoorientiert unter besonderer Berücksichtigung von Ratingstufen und Branchen.
Bei Ausfällen von individuell bedeutsamen Forderungen an Kunden wurde in Stichproben beurteilt, ob die getroffenen Einschätzungen hinsichtlich des Zeitpunktes und der Höhe der angenommenen zukünftigen Zahlungsströme angemessen sind. Wir haben dabei in Testfällen die Bewertung von Immobiliensicherheiten unter der Einbindung unserer Immobilienbewertungsspezialisten überprüft.
Bei individuell nicht bedeutsamen ausgefallenen und nicht ausgefallenen Forderungen an Kunden, bei denen die Wertberichtigung statistisch ermittelt wurde, haben wir die Methodendokumentation der Bank kritisch gewürdigt. Weiters haben wir unter Berücksichtigung interner Validierungen der Bank die Modelle und deren mathematische Funktionsweisen sowie die darin verwendeten Parameter dahingehend überprüft, ob diese geeignet sind, Wertberichtigungen in angemessener Höhe zu ermitteln. Zusätzlich haben wir für ausgewählte Modelle die quantitativen Tests in den Validierungsberichten nachgerechnet. Bei diesen Prüfungshandlungen haben wir unsere Finanzmathematiker als Spezialisten eingebunden.
Die rechnerische Richtigkeit der Wertberichtigungen haben wir in Testfällen nachvollzogen.
Werthaltigkeit der direkt und indirekt gehaltenen Anteile an der Raiffeisen Bank International AG
Das Risiko für den Abschluss
Im Jahresabschluss werden die direkt und indirekt gehaltenen Anteile an der Raiffeisen Bank International AG (RBI) unter den Bilanzposten „Beteiligungen“ und „Anteile an verbundenen Unternehmen“ in Höhe von insgesamt 1,8 Mrd. EUR ausgewiesen und zu Anschaffungskosten unter Anwendung des gemilderten Niederstwertprinzips bewertet.
Die Bank beschreibt die Vorgehensweise zur Bewertung der RBI im Anhang im Kapitel „Erläuterungen der Bilanzposten“ im Unterkapitel „5. Werthaltigkeit an der RBI“.
Die Bank überprüft, ob Anhaltspunkte für eine dauernde Wertminderung vorliegen. Soweit diese bestehen, wird zur Feststellung eines etwaigen Abwertungsbedarfs auf Grundlage eines externen Gutachtens unter Verwendung eines Discounted Cash Flow Verfahrens der beizulegende Wert ermittelt. Die Ermittlung des Unternehmenswertes beruht primär auf Annahmen und Schätzungen hinsichtlich der künftigen Geschäftsentwicklung und der daraus ableitbaren Rückflüsse an die Eigentümer unter Berücksichtigung von gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Ausschüttungsbeschränkungen. Den verwendeten Diskontierungsfaktoren liegen beobachtbare Parameter aus den Finanz- und Kapitalmärkten zugrunde.
Das Risiko für den Abschluss ergibt sich daraus, dass die Bewertung der Anteile an der RBI in bedeutendem Ausmaß auf der Einschätzung der künftigen Geschäftsentwicklung sowie des verwendeten Diskontierungszinssatzes basiert, die mit Schätzungsunsicherheiten verbunden sind.
Vermerk des unabhängigen Abschlussprüfers29
Unsere Vorgehensweise in der Prüfung
Bei der Prüfung der Werthaltigkeit der direkt und indirekt gehaltenen Anteile an der RBI haben wir folgende wesentliche Prüfungshandlungen durchgeführt:
Wir haben das Bewertungsmodell, die Planungsannahmen und die Parameter unter Einbeziehung unserer Bewertungsspezialisten überprüft. Dabei haben wir die Planungsrechnung hinsichtlich der Angemessenheit der Annahmen und der Planungstreue gewürdigt. Das angewendete Bewertungsmodell haben wir nachvollzogen und beurteilt, ob es geeignet ist, den Unternehmenswert angemessen zu ermitteln.
Die im Modell verwendeten Bewertungsparameter, insbesondere der Diskontierungszins, wurden unter Einbeziehung unseres Bewertungsspezialisten evaluiert. Die bei der Bestimmung des Zinssatzes herangezogenen Annahmen wurden durch Abgleich mit markt- und branchenspezifischen Richtwerten auf Angemessenheit beurteilt.
Weiters haben wir überprüft, ob die Auswirkung der aktuellen geopolitischen Entwicklungen in den Planungsrechnungen und in der Bewertung entsprechend berücksichtigt wurden.
Wir haben die rechnerische Richtigkeit der Ermittlung des Unternehmenswertes der RBI nachvollzogen. Die Höhe des Unternehmenswertes wurde mit Marktdaten und öffentlich verfügbaren Informationen verglichen.
Sonstige Informationen
Die gesetzlichen Vertreter sind für die sonstigen Informationen verantwortlich. Die sonstigen Informationen umfassen alle Informationen im Jahresfinanzbericht, ausgenommen den Jahres-abschluss und den Vermerk des unabhängigen Abschlussprüfers
Den Lagebericht haben wir vor dem Datum des Vermerks des unabhängigen Abschlussprüfers erhalten, die übrigen Teile des Jahresfinanzberichts werden uns voraussichtlich nach diesem Datum zur Verfügung gestellt.
Unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss erstreckt sich nicht auf diese sonstigen Informationen und wir geben keine Art der Zusicherung darauf.
Im Zusammenhang mit unserer Prüfung des Jahresabschlusses haben wir die Verantwortlichkeit, diese sonstigen Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen wesentliche Unstimmigkeiten zum Jahresabschluss oder zu unseren bei der Abschlussprüfung erlangten Kenntnissen aufweisen oder anderweitig falsch dargestellt erscheinen.
Falls wir auf der Grundlage der von uns zu den vor dem Vermerk des unabhängigen Abschlussprüfers erlangten sonstigen Informationen durchgeführten Arbeiten den Schluss ziehen, dass eine wesentliche falsche Darstellung dieser sonstigen Informationen vorliegt, sind wir verpflichtet, über diese Tatsache zu berichten. Wir haben in diesem Zusammenhang nichts zu berichten.

30Vermerk des unabhängigen Abschlussprüfers
Verantwortlichkeiten der gesetzlichen Vertreter und des Prüfungsausschusses für den Jahresabschluss
Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses und dafür, dass dieser in Übereinstimmung mit den österreichischen unternehmens- und bankrechtlichen Vorschriften ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie als notwendig erachten, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit – sofern einschlägig – anzugeben, sowie dafür, den Rechnungslegungsgrundsatz der Fortführung der Unternehmens-tätigkeit anzuwenden, es sei denn, die gesetzlichen Vertreter beabsichtigen, entweder die Gesellschaft zu liquidieren oder die Unternehmenstätigkeit einzustellen oder haben keine realistische Alternative dazu.
Der Prüfungsausschuss ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft.
Verantwortlichkeiten des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses
Unsere Ziele sind hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist und einen Vermerk des unabhängigen Abschlussprüfers zu erteilen, der unser Prüfungsurteil beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit den ISA durchgeführte Abschlussprüfung eine wesentliche falsche Darstellung, falls eine solche vorliegt, stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn von ihnen einzeln oder insgesamt vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Nutzern beeinflussen.
Als Teil einer Abschlussprüfung in Übereinstimmung mit den ISA üben wir während der gesamten Abschlussprüfung pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung.
Darüber hinaus gilt:
Wir identifizieren und beurteilen die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern im Abschluss, planen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken, führen sie durch und erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als ein aus Irrtümern resultierendes, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen oder das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.
Wir gewinnen ein Verständnis von dem für die Abschlussprüfung relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit des internen Kontrollsystems der Gesellschaft abzugeben.
Wir beurteilen die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte in der Rechnungslegung und damit zusammenhängende Angaben.
Wir ziehen Schlussfolgerungen über die Angemessenheit der Anwendung des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit durch die gesetzlichen Vertreter sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die erhebliche Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir die Schlussfolgerung ziehen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, in unserem Vermerk des Abschlussprüfers auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Vermerk des Abschlussprüfers erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch die Abkehr der Gesellschaft von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zur Folge haben.
Wir beurteilen die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse in einer Weise wiedergibt, dass ein möglichst getreues Bild erreicht wird.
Wir tauschen uns mit dem Prüfungsausschuss unter anderem über den geplanten Umfang und die geplante zeitliche Einteilung der Abschlussprüfung sowie über bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Abschlussprüfung erkennen, aus.
Wir geben dem Prüfungsausschuss auch eine Erklärung ab, dass wir die relevanten beruflichen Verhaltensanforderungen zur Unabhängigkeit eingehalten haben und uns mit ihm über alle Beziehungen und sonstigen Sachverhalte austauschen, von denen vernünftigerweise angenommen werden kann, dass sie sich auf unsere Unabhängigkeit und – sofern einschlägig – damit zusammenhängende Schutzmaßnahmen auswirken.
Wir bestimmen von den Sachverhalten, über die wir uns mit dem Prüfungsausschuss ausgetauscht haben, diejenigen Sachverhalte, die am bedeutsamsten für die Prüfung des Jahresabschlusses des Geschäftsjahres waren und daher die besonders wichtigen Prüfungssachverhalte sind. Wir beschreiben diese Sachverhalte in unserem Vermerk, es sei denn, Gesetze oder andere Rechtsvorschriften schließen die öffentliche Angabe des Sachverhalts aus oder wir bestimmen in äußerst seltenen Fällen, dass ein Sachverhalt nicht in unserem Vermerk des unabhängigen Abschlussprüfers mitgeteilt werden sollte, weil vernünftigerweise erwartet wird, dass die negativen Folgen einer solchen Mitteilung deren Vorteile für das öffentliche Interesse übersteigen würden.
Haftungsbeschränkung
Bezüglich unserer Verantwortlichkeit und Haftung als Abschlussprüfer gegenüber der Gesellschaft und gegenüber Dritten kommt § 62a BWG in Verbindung mit § 275 UGB zur Anwendung.

Auftragsverantwortlicher Wirtschaftsprüfer
Der für die Abschlussprüfung auftragsverantwortliche Wirtschaftsprüfer ist Herr Mag. Georg Blazek.
Wien, 25. Februar 2025
KPMG Austria GmbH
Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft
Mag. Georg Blazek e.h.
Wirtschaftsprüfer
Die Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses mit unserem Vermerk darf nur in der von uns bestätigten Fassung erfolgen. Dieser Vermerk bezieht sich ausschließlich auf den deutschsprachigen und vollständigen Jahresabschluss. Für abweichende Fassungen sind die Vorschriften des § 281 Abs 2 UGB zu beachten.

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Vermög_Entw.&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$3:$D$24&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44986 4073&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43797 3451&lt;/create&gt;&lt;author&gt;BOGDAN Kristina&lt;/author&gt;&lt;page&gt;62&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 3774&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:02:23Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44986 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GJ&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$A$11:$B$13&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;IBOR_2.0&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNWINI&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44984 4447&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNWINI&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44984 4447&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_3HLNVl0FjiKGfzqg7v_1" 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MOA-KRA\RLB\Tabellenmaster_Ausfallrisiko.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;Exp_internesRating&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$B$4:$F$16&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNFLRE&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44985 3555&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNNEPI&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44630 5457&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;-1&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_3ImtdMeYHüEUzäfG2d_1" 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VJ&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$A$2:$G$15&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;GGVJ&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNWINI&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44988 6375&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44571 3777&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|1&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_3RKr5t0ty5tNjMfVPu_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 3.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;33b) Hedge Accounting Obligo VJ&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$A$4:$F$10&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44895 3719&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNDITE&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43797 5906&lt;/create&gt;&lt;author&gt;BOGDAN Kristina&lt;/author&gt;&lt;page&gt;2&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 4098&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:49:29Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44895 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1.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;CF3&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$B$4:$G$7&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;CF3_2&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44986 4099&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44502 5588&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_48hsoE8GhVJÜb8DtXv_1" 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Prognosen&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$B$2:$I$18&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNFLRE&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;45000 4358&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNFLRE&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44952 4943&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;-1&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_4TZVujnkT7TnAMCBEs_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 3.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;36d) Nahestehende Unt. - GuV&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;_33d_Nahestehende_Unt_GuV_GJ&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$3:$F$11&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44979 3664&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNWINI&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43802 3517&lt;/create&gt;&lt;author&gt;BOGDAN Kristina&lt;/author&gt;&lt;page&gt;20&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 4118&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:49:29Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44979 3658&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;207|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;3|FormatTable;87|UpdateContent;18|InjectHighlight;13|Comment;1|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;265&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0240423|TheStructure;0,0412371|Validation;0|Formula;0,0082593|Create;0,0176322|MergeCells;0,0023734|BlockValues;0,0006473|NumberFormat;0,0610898|BackColor;0,1802312|Font;0,0263313|Horizontal;2E-07|Vertikal;1E-07|Indent;0,0022961|StyleNames;0,0389602|Einzelzellen;0,1195768|Pattern;0,213029|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_5RoknjjÜGUlWUYWIaÖ_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 2.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;22) Steueransprüche&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;_22_Steueransprüche&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$4:$D$7&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44985 7875&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43406 5702&lt;/create&gt;&lt;author&gt;WILLENBACHER Marc&lt;/author&gt;&lt;page&gt;63&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 3774&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:02:23Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44985 7872&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;546|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;19|FormatTable;69|UpdateContent;8|InjectHighlight;15|Comment;0|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;478&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0225196|TheStructure;0,0793915|Validation;0|Formula;0,035447|Create;0,0413919|MergeCells;0,0059981|BlockValues;0,0021142|NumberFormat;0,0677605|BackColor;0,1736184|Font;0,071703|Horizontal;5E-07|Vertikal;2E-07|Indent;0,0057503|StyleNames;0,0558671|Einzelzellen;0,0641899|Pattern;0,1340672|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_5sitqDEÜxE1k0aqLqS_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;181|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;3|FormatTable;50|UpdateContent;15|InjectHighlight;14|Comment;0|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;226&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;3,8276557|TheStructure;0,0271721|Validation;0|Formula;0,0072553|Create;0,0174125|MergeCells;0,0420116|BlockValues;0,0007173|NumberFormat;0,0734984|BackColor;0,0551738|Font;0,0238951|Horizontal;6E-07|Vertikal;2E-07|Indent;0,0020701|StyleNames;0,0239536|Einzelzellen;0,0882336|Pattern;0,1331577|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;FSTLT&gt;44895 3717&lt;/FSTLT&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 3.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;33c) FVH Sicherungsgeschäft VJ&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$A$3:$H$17&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;SGVJ&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNDITE&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44895 3724&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNAUIR&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44252 6321&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_5TöäQLTc3jljngüYbJ_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;310|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;4|FormatTable;36|UpdateContent;25|InjectHighlight;47|Comment;0|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;304&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0302466|TheStructure;0,0649634|Validation;0|Formula;0,0869965|Create;0,0715177|MergeCells;0,0092766|BlockValues;0,0073036|NumberFormat;0,0622179|BackColor;0,1361198|Font;0,0983958|Horizontal;3,5E-06|Vertikal;1,2E-06|Indent;0,0081464|StyleNames;0,1139489|Einzelzellen;0,1667722|Pattern;0,0984554|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;FSTLT&gt;44991 6027&lt;/FSTLT&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 3.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;34c) Level III - GJ&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$B$4:$O$19&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;LevelII_aktiv_2&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44991 6033&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNDITE&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44985 6791&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|1|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_5v6uZRC8FGroYunÖOt_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 1.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;5) Abschr-PA-SA&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;_06_Verwaltungsaufwand&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$3:$D$73&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44991 5630&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNDITE&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43403 7242&lt;/create&gt;&lt;author&gt;WILLENBACHER Marc&lt;/author&gt;&lt;page&gt;41&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 3779&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:02:23Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44991 5629&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;336|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;31|FormatTable;27|UpdateContent;13|InjectHighlight;9|Comment;3|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;342&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,020003|TheStructure;0,0639883|Validation;0|Formula;0,0555526|Create;0,0850802|MergeCells;0,0118991|BlockValues;0,0050316|NumberFormat;0,0112777|BackColor;0,1778199|Font;0,130827|Horizontal;4,2E-06|Vertikal;1,1E-06|Indent;0,0288854|StyleNames;0,0464261|Einzelzellen;0,0858735|Pattern;0,067067|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_66KpFWpMg0IäG5op6e_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 1.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;CF1&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;_CF1&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$5:$E$59&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44991 5608&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNDITE&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43403 6552&lt;/create&gt;&lt;author&gt;WILLENBACHER Marc&lt;/author&gt;&lt;page&gt;7&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 3781&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:02:23Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44991 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/><Variable name="_FLink_1T_68sQ3UQ6BFqzÖfFXus_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 1.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;6) GV finanz Vermögenswerte&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;_07_GV_FinVW_Verb&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$3:$D$40&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44985 7443&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43406 4729&lt;/create&gt;&lt;author&gt;WILLENBACHER Marc&lt;/author&gt;&lt;page&gt;43&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 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7441&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;1041|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;17|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;8|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;15|FormatTable;122|UpdateContent;57|InjectHighlight;38|Comment;3|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;683&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0621433|TheStructure;0,2072083|Validation;0|Formula;0,1501449|Create;0,2585612|MergeCells;0,0320856|BlockValues;0,0158084|NumberFormat;0,0880564|BackColor;0,2002863|Font;0,3405734|Horizontal;4,1E-06|Vertikal;1,7E-06|Indent;0,1441286|StyleNames;0,2424255|Einzelzellen;0,4121715|Pattern;0,325292|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_6J5S4rüTGErSwdÄeRö_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 1.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;Segmentbericht_VJ&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$A$3:$I$22&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44984 4197&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43550 5869&lt;/create&gt;&lt;author&gt;AUER-PREDL Iris&lt;/author&gt;&lt;page&gt;37&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 3785&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:02:23Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44984 4195&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;518|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;12|FormatTable;119|UpdateContent;47|InjectHighlight;37|Comment;4|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;391&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0110448|TheStructure;0,0446578|Validation;0|Formula;0,0193378|Create;0,036003|MergeCells;0,0047844|BlockValues;0,0017057|NumberFormat;0,2468047|BackColor;0,2525122|Font;0,0507502|Horizontal;8E-07|Vertikal;3E-07|Indent;0,0044318|StyleNames;0,0546433|Einzelzellen;0,3210846|Pattern;0,373935|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_6rne16Lbly1cIÜpuRu_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 2.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;24) Finanz Verb. zu Handelszw&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;_24_Fin_Verb_zuHandelszwecken&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$3:$D$10&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44980 5692&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNWINI&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43406 5736&lt;/create&gt;&lt;author&gt;WILLENBACHER Marc&lt;/author&gt;&lt;page&gt;64&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 3775&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:02:23Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44980 5673&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;286|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;14|FormatTable;29|UpdateContent;3|InjectHighlight;10|Comment;0|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;228&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0445888|TheStructure;0,0864474|Validation;0|Formula;0,028011|Create;0,0399461|MergeCells;0,0068836|BlockValues;0,0034486|NumberFormat;0,0342578|BackColor;0,0925374|Font;0,0590215|Horizontal;5E-07|Vertikal;2E-07|Indent;0,0063458|StyleNames;0,0261719|Einzelzellen;0,0388449|Pattern;0,0575947|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" 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Vermög Handelzw&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;_13_FinVW_handelszwecke&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$4:$D$13&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44980 5056&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNWINI&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43406 5417&lt;/create&gt;&lt;author&gt;WILLENBACHER Marc&lt;/author&gt;&lt;page&gt;48&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 3769&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:02:23Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44980 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/><Variable name="_FLink_1T_7bvQYBgd84üÄ7hN3VN_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;317|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;5|FormatTable;0|UpdateContent;21|Comment;1|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;322&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0157412|TheStructure;0,0624239|Validation;0|Formula;0,0155132|Create;0,0283405|MergeCells;0,2726443|BlockValues;0,0020403|NumberFormat;0,1581645|BackColor;0,5327354|Font;0,0542288|Horizontal;3E-07|Vertikal;2E-07|Indent;0,2386112|StyleNames;0,0696682|Einzelzellen;0,2550121|Pattern;0|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;FSTLT&gt;44985 3540&lt;/FSTLT&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\05 Risikobericht\Input MOA-KRA\RLB\Tabellenmaster_Ausfallrisiko.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;53_UEF_nicht_wertberichtigt&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$D$4:$L$10&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;Tabelle_19&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNFLRE&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44985 3553&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNSUDV&lt;/author&gt;&lt;create&gt;43888 3704&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;-1&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;3&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;3&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_8BxC0mIÄRÖjiv1FLvh_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 3.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;34g) Marktwerte FI Levels &lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$3:$E$16&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44986 7190&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNDITE&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43801 6984&lt;/create&gt;&lt;author&gt;BOGDAN Kristina&lt;/author&gt;&lt;page&gt;15&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 4113&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:49:29Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44986 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/><Variable name="_FLink_1T_8dDVdU8V3wÜhDbIFÄt_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 4.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;44) Bankbuch&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$5:$H$32&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44985 7013&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNWINI&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43803 5366&lt;/create&gt;&lt;author&gt;BOGDAN Kristina&lt;/author&gt;&lt;page&gt;32&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 4130&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:49:29Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44985 7011&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;356|VerticalMergeCheck;11|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;1|CheckRowDiff;0|CleanTable;15|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;22|FormatTable;76|UpdateContent;75|InjectHighlight;32|Comment;3|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;297&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0355548|TheStructure;0,1141933|Validation;0|Formula;0,0617863|Create;0,1325339|MergeCells;0,1427105|BlockValues;0,0060967|NumberFormat;0,1171441|BackColor;0,2330798|Font;0,1526032|Horizontal;1,66E-05|Vertikal;1,05E-05|Indent;0,0124264|StyleNames;0,0724163|Einzelzellen;0,272536|Pattern;0,3375158|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_8övAJpyrglnRYNlhoF_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;405|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;12|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;9|FormatTable;57|UpdateContent;73|InjectHighlight;28|Comment;3|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;308&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0650565|TheStructure;0,0529313|Validation;0|Formula;0,0058678|Create;0,0305965|MergeCells;0,1246487|BlockValues;0,0013603|NumberFormat;0,3735021|BackColor;0,1149356|Font;0,0411707|Horizontal;3E-07|Vertikal;1E-07|Indent;0,0745633|StyleNames;0,1109321|Einzelzellen;0,3864635|Pattern;0,9441182|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;FSTLT&gt;44992 5541&lt;/FSTLT&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 3.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;33d) FVH Grundgeschäft GJ&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$A$2:$G$17&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;Grundgeschäft&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNWINI&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44992 5552&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNAUIR&lt;/author&gt;&lt;create&gt;43894 5745&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_8qeLöHRü3jAV85EbÄI_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 1.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;31) Gesamtes Eigenkapital&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$4:$D$56&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44986 7288&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43410 3934&lt;/create&gt;&lt;author&gt;WILLENBACHER Marc&lt;/author&gt;&lt;page&gt;72&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 3778&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:02:23Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44986 7286&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;486|VerticalMergeCheck;11|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;1|CheckRowDiff;0|CleanTable;15|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;18|FormatTable;59|UpdateContent;57|InjectHighlight;22|Comment;3|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;401&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0185895|TheStructure;0,10028|Validation;0|Formula;0,0741103|Create;0,1282029|MergeCells;0,0197595|BlockValues;0,007656|NumberFormat;0,0350522|BackColor;0,1450394|Font;0,1733222|Horizontal;1,6E-05|Vertikal;1,12E-05|Indent;0,0300677|StyleNames;0,0538208|Einzelzellen;0,1380762|Pattern;0,1081089|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_8zIZYöiTö2L2jRLFyt_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 2.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;16c) Sensitivität RV&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;sensitivity1&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$A$20:$E$21&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44886 3541&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNDITE&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43795 6713&lt;/create&gt;&lt;author&gt;BOGDAN Kristina&lt;/author&gt;&lt;page&gt;58&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 3772&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:02:23Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44886 3387&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;164|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;0|FormatTable;15|UpdateContent;2|InjectHighlight;4|Comment;0|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;165&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0117261|TheStructure;0,0283141|Validation;0|Formula;0,0061846|Create;0,0070372|MergeCells;0,0010573|BlockValues;0,0003529|NumberFormat;0,0219651|BackColor;0,0064369|Font;0,0116807|Horizontal;5E-07|Vertikal;1E-07|Indent;0,0008662|StyleNames;0,0076786|Einzelzellen;0,0161642|Pattern;0,0287378|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" 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3776&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:02:23Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44981 7060&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;538|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;2|FormatTable;87|UpdateContent;9|InjectHighlight;14|Comment;0|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;634&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,115902|TheStructure;0,2969643|Validation;0|Formula;0,0975088|Create;0,1669879|MergeCells;0,0188924|BlockValues;0,007433|NumberFormat;0,1209404|BackColor;0,2430393|Font;0,2181877|Horizontal;9E-07|Vertikal;5E-07|Indent;0,0168375|StyleNames;0,1022857|Einzelzellen;0,1557544|Pattern;0,2094075|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" 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MOA-KRA\RLB\Tabellenmaster_Ausfallrisiko.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;22_Retail_Segment&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$B$3:$F$6&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;Retail_Segment&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNFLRE&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44985 3554&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNSUDV&lt;/author&gt;&lt;create&gt;43889 5210&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;-1&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_aD3MÖMSüZsÖZgjppHF_1" 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GJ&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$A$2:$D$14&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44992 4284&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNWINI&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44986 4478&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_ÄDmÄg3XQWkSIoMidFJ_1" 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MOA-KRA\RLB\Tabellenmaster_Ausfallrisiko.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;31_KI_Rating&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$D$3:$L$19&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;Tabelle_9&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNNEPI&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44992 5965&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNNEPI&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44630 5361&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;-1&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_adÖ2l2rFZ1VGcÄpb6s_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 3.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;34) FV Hierarchie&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;_32_FV_Hierarchie_Passiva&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$28:$H$42&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44985 6430&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNDITE&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43803 4089&lt;/create&gt;&lt;author&gt;BOGDAN Kristina&lt;/author&gt;&lt;page&gt;7&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 4105&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:49:29Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44985 6430&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;230|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;3|FormatTable;38|UpdateContent;76|InjectHighlight;10|Comment;0|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;239&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0129417|TheStructure;0,0356454|Validation;0|Formula;0,0105113|Create;0,0251133|MergeCells;0,0506582|BlockValues;0,0010218|NumberFormat;0,0443777|BackColor;0,1510618|Font;0,0336294|Horizontal;6E-07|Vertikal;1E-07|Indent;0,0026255|StyleNames;0,0212039|Einzelzellen;0,071117|Pattern;0,1301349|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_äh61ÖFfBi3cAEw4fNQ_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 2.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;13) Finaz Vermög nicht Handelzw&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;_14_FinVW_nicht_zu_Handelszwecken&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$4:$D$16&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44980 5058&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNWINI&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43406 5438&lt;/create&gt;&lt;author&gt;WILLENBACHER Marc&lt;/author&gt;&lt;page&gt;48&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 3769&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:02:23Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44980 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/><Variable name="_FLink_1T_AhJBK2Bm73rYXvMAyb_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 1.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;7) GV Beteiligungen&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;_08_GV_Beteiligungen_nicht_fin_VW&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$3:$D$28&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44993 6160&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43406 4754&lt;/create&gt;&lt;author&gt;WILLENBACHER Marc&lt;/author&gt;&lt;page&gt;44&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 3779&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:02:23Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44993 6157&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;1279|VerticalMergeCheck;34|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;2|CheckRowDiff;0|CleanTable;38|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;34|FormatTable;114|UpdateContent;93|InjectHighlight;47|Comment;6|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;697&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0766291|TheStructure;0,3978233|Validation;0|Formula;0,2451154|Create;0,4248161|MergeCells;0,0632308|BlockValues;0,0208379|NumberFormat;0,14655|BackColor;1,0385583|Font;0,5727207|Horizontal;2,43E-05|Vertikal;1,88E-05|Indent;0,2107231|StyleNames;0,2257672|Einzelzellen;0,5184183|Pattern;0,4501527|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_aHPoPdÖÜYÄü2zephJC_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 2.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;11) Kassen Guthaben Sichteinlag&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;_12_Kassenbestand_Guthaben&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$4:$D$12&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44981 6727&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43406 5408&lt;/create&gt;&lt;author&gt;WILLENBACHER Marc&lt;/author&gt;&lt;page&gt;47&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 3769&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:02:23Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44981 6720&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;766|VerticalMergeCheck;17|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;2|CheckRowDiff;0|CleanTable;27|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;64|FormatTable;110|UpdateContent;73|InjectHighlight;37|Comment;6|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;500&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,1479204|TheStructure;0,2435024|Validation;0|Formula;0,0815372|Create;0,1841613|MergeCells;0,0278209|BlockValues;0,0066733|NumberFormat;0,0989503|BackColor;0,3244495|Font;0,1667701|Horizontal;3,5E-05|Vertikal;2,74E-05|Indent;0,0157364|StyleNames;0,0589731|Einzelzellen;0,1354821|Pattern;0,1515008|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" 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Risikovorsorgespiegel&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$A$114:$G$129&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;Vorsorgee&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44981 6828&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44601 6544&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_b7mBN5JoÖvWBpFkjTö_1" 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VJ&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$A$37:$H$61&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;vorsorgebbb&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44981 6807&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44601 5588&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_BLNÜfLÄ58KäB0tnjNj_1" 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VJ&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$A$2:$D$11&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;'33) Benchmark Reform VJ'!Benchmark&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNWINI&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44986 4483&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNWINI&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44986 4483&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_bQDJzhMMCKypH5SvPk_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;137|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;0|FormatTable;32|UpdateContent;4|InjectHighlight;60|Comment;0|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;134&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0093384|TheStructure;0,0366007|Validation;0|Formula;0,0066818|Create;0,0156558|MergeCells;0,0013729|BlockValues;0,0005991|NumberFormat;0,0318129|BackColor;0,0532643|Font;0,0193387|Horizontal;2E-07|Vertikal;1E-07|Indent;0,0014502|StyleNames;0,0131066|Einzelzellen;0,0335969|Pattern;0,0586078|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;FSTLT&gt;44986 6803&lt;/FSTLT&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 4.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;44) nachrang Verb&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$A$17:$F$18&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;nachrangVerbVJ&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNWINI&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44986 6807&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNNEPI&lt;/author&gt;&lt;create&gt;43889 4579&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_bQIMDgpmIÄ2oiISV1t_1" 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LB&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$A$1:$E$6&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBYS&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44985 3960&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNBYS&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44272 6698&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;-1&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_cA1pmov0UWtNr1üRHN_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 2.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;15) Finaz Vermög fortgef Ak&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$4:$D$31&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44981 6756&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43795 6265&lt;/create&gt;&lt;author&gt;BOGDAN Kristina&lt;/author&gt;&lt;page&gt;49&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 3769&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:02:23Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44981 6754&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;958|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;40|FormatTable;51|UpdateContent;20|InjectHighlight;19|Comment;1|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;624&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0577283|TheStructure;0,4499437|Validation;0|Formula;0,2169504|Create;0,4052872|MergeCells;0,0431828|BlockValues;0,0222497|NumberFormat;0,1570933|BackColor;0,8420328|Font;0,5641046|Horizontal;2,8E-06|Vertikal;1,3E-06|Indent;0,1020149|StyleNames;0,2116374|Einzelzellen;0,3134714|Pattern;0,4224969|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" 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MOA-KRA\RLB\Tabellenmaster_Ausfallrisiko.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;62_NPE_vorjahr&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$D$3:$K$9&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;NPE_alt&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNFLRE&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44985 3555&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNSUDV&lt;/author&gt;&lt;create&gt;43889 3666&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;-1&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_cc1AÖLwMIASnpgbiq8_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 3.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;34g) Marktwerte FI Levels VJ&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$3:$E$16&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44985 6494&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNDITE&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43801 6991&lt;/create&gt;&lt;author&gt;BOGDAN Kristina&lt;/author&gt;&lt;page&gt;15&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 4113&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:49:29Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44985 6430&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;234|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;22|FormatTable;31|UpdateContent;7|InjectHighlight;7|Comment;0|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;244&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0158511|TheStructure;0,0459914|Validation;0|Formula;0,0238387|Create;0,0455216|MergeCells;0,0055885|BlockValues;0,0021002|NumberFormat;0,0606949|BackColor;0,0705073|Font;0,061397|Horizontal;1,8E-06|Vertikal;4E-07|Indent;0,0047591|StyleNames;0,0310713|Einzelzellen;0,0590652|Pattern;0,0786497|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_CCJtrnEAio1hGa0nLw_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;1234|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;26|FormatTable;224|UpdateContent;393|InjectHighlight;52|Comment;6|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;809&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0657211|TheStructure;0,108331|Validation;0|Formula;0,0214116|Create;0,0486362|MergeCells;0,0069701|BlockValues;0,0024521|NumberFormat;0,0866194|BackColor;1,0319035|Font;0,0674759|Horizontal;5E-07|Vertikal;2E-07|Indent;0,1945267|StyleNames;0,2849754|Einzelzellen;0,5523412|Pattern;1,0139368|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;FSTLT&gt;44985 7377&lt;/FSTLT&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 1.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;GuV&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$B$4:$E$28&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;_00_GuV&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44985 7380&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNAUIR&lt;/author&gt;&lt;create&gt;43905 8807&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_cj7mk3yzbSM2pJZqZÖ_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 1.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;9) Sonstiger betr. Erfolg&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;_10_Sonstiger_betr_Erfolg&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$3:$D$45&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44992 8108&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBRCH&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43406 5313&lt;/create&gt;&lt;author&gt;WILLENBACHER Marc&lt;/author&gt;&lt;page&gt;45&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 3780&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:02:23Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44992 8104&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;539|VerticalMergeCheck;11|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;1|CheckRowDiff;0|CleanTable;10|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;22|FormatTable;61|UpdateContent;53|InjectHighlight;23|Comment;3|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;414&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,094326|TheStructure;0,1373453|Validation;0|Formula;0,0866688|Create;0,1600234|MergeCells;0,0265031|BlockValues;0,0090547|NumberFormat;0,0557556|BackColor;0,3670259|Font;0,2240659|Horizontal;1,61E-05|Vertikal;1,09E-05|Indent;0,0184123|StyleNames;0,0736264|Einzelzellen;0,1798392|Pattern;0,1627073|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_CpjeoeT7ü8O5WpX1bW_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 4.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;54) voll kons.&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$3:$G$16&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44992 3735&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43802 4731&lt;/create&gt;&lt;author&gt;BOGDAN Kristina&lt;/author&gt;&lt;page&gt;39&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 4139&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:49:29Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44992 3731&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;872|VerticalMergeCheck;72|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;2|GetTabInfos;4|CheckRowDiff;0|CleanTable;28|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;55|FormatTable;222|UpdateContent;141|InjectHighlight;72|Comment;7|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;655&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0677882|TheStructure;0,2267666|Validation;0|Formula;0,0617753|Create;0,0952959|MergeCells;0,0202571|BlockValues;0,0054247|NumberFormat;0,375716|BackColor;0,0800915|Font;0,1509214|Horizontal;2,72E-05|Vertikal;1,98E-05|Indent;0,0182054|StyleNames;0,3024134|Einzelzellen;1,1202907|Pattern;1,9797491|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_D0OÜSIltWUüDEKXUfi_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 2.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;14) Finaz Vermög erfolgsneutral&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$4:$D$32&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44979 7119&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNWINI&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43794 6245&lt;/create&gt;&lt;author&gt;BOGDAN Kristina&lt;/author&gt;&lt;page&gt;49&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 3769&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:02:23Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44979 7118&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;313|VerticalMergeCheck;11|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;1|CheckRowDiff;0|CleanTable;16|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;13|FormatTable;59|UpdateContent;36|InjectHighlight;15|Comment;2|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;235&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0208421|TheStructure;0,0881031|Validation;0|Formula;0,0306561|Create;0,043551|MergeCells;0,0072904|BlockValues;0,0019613|NumberFormat;0,0311282|BackColor;0,073536|Font;0,0589791|Horizontal;1,3E-05|Vertikal;9,9E-06|Indent;0,0054323|StyleNames;0,0232382|Einzelzellen;0,0530286|Pattern;0,0519209|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_DäceDlVfZmjv2Pöfäv_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;399|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;22|FormatTable;87|UpdateContent;75|InjectHighlight;37|Comment;4|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;494&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0086884|TheStructure;0,0258501|Validation;0|Formula;0,0028995|Create;0,0150961|MergeCells;0,0378516|BlockValues;0,0005709|NumberFormat;0,1951509|BackColor;0,0603768|Font;0,0170706|Horizontal;3E-07|Vertikal;1E-07|Indent;0,0013769|StyleNames;0,0433827|Einzelzellen;0,2445979|Pattern;0,4552376|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;FSTLT&gt;44992 5946&lt;/FSTLT&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\05 Risikobericht\Input MOA-KRA\RLB\Tabellenmaster_Ausfallrisiko.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;11_Corporates_Rating&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$D$22:$L$38&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;Corporate_Rating_Alt&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNNEPI&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44992 5959&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNNEPI&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44630 5038&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;-1&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_DGBQtÖ0QX0LbK2DFf2_1" 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LB&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$A$1:$E$12&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBYS&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44985 4214&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNBYS&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44272 7182&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;-1&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_dgxc4vqÄE7XMJvWlyU_1" 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Verb&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$A$1:$F$3&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNWINI&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44986 6806&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNWINI&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44984 7017&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_DIäcLoÜAXYkaüY7HrK_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 3.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;36d) Nahestehende Unt. - GuV&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;_33d_Nahestehende_Unt_GuV_VJ&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$20:$F$28&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44895 3864&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNDITE&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43802 3548&lt;/create&gt;&lt;author&gt;BOGDAN Kristina&lt;/author&gt;&lt;page&gt;20&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 4119&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:49:29Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44895 3829&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;202|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;3|FormatTable;76|UpdateContent;10|InjectHighlight;10|Comment;0|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;253&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0119643|TheStructure;0,0230821|Validation;0|Formula;0,004125|Create;0,0123887|MergeCells;0,0012998|BlockValues;0,0003689|NumberFormat;0,0350958|BackColor;0,1144303|Font;0,014792|Horizontal;3E-07|Vertikal;1E-07|Indent;0,0010828|StyleNames;0,0211578|Einzelzellen;0,0648638|Pattern;0,1116925|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;/excelinfo&gt;" 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3777&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:02:23Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44985 7872&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;631|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;2|FormatTable;114|UpdateContent;7|InjectHighlight;12|Comment;0|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;467&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0357852|TheStructure;0,1781084|Validation;0|Formula;0,050682|Create;0,0888514|MergeCells;0,0083633|BlockValues;0,0054149|NumberFormat;0,0871163|BackColor;0,2025309|Font;0,1227636|Horizontal;9E-07|Vertikal;4E-07|Indent;0,0083798|StyleNames;0,0616476|Einzelzellen;0,0825363|Pattern;0,1338876|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" 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MOA-MRA\RLB\Tabellenmaster_Marktrisiko.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;Handelsbuch&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$B$4:$E$9&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNPFAN&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44949 4673&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNPFAN&lt;/author&gt;&lt;create&gt;43845 6789&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_EbySvFöqf0KRjSZ5Vb_1" 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3689&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;413|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;8|FormatTable;81|UpdateContent;69|InjectHighlight;75|Comment;2|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;476&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0181453|TheStructure;0,0759989|Validation;0|Formula;0,0132441|Create;0,0370426|MergeCells;0,004006|BlockValues;0,0011513|NumberFormat;0,1114262|BackColor;0,2861156|Font;0,0498702|Horizontal;3E-07|Vertikal;1E-07|Indent;0,0038011|StyleNames;0,0591281|Einzelzellen;0,1456623|Pattern;0,2636979|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;/excelinfo&gt;" 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1.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;PASSIVA&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$B$5:$E$26&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;_00_Passiva&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNDITE&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44991 6307&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNAUIR&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44242 5109&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_EGüTCSIr2ÄQ7uPY4Tp_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 4.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;55) at equity bil.UN&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$4:$G$7&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44980 7372&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43802 4780&lt;/create&gt;&lt;author&gt;BOGDAN Kristina&lt;/author&gt;&lt;page&gt;40&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 4139&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:49:29Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44980 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IAS24_Keymanagement&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$B$31:$D$36&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;_33e_IAS24_Keymanagement_beh_Einfluss&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNWINI&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44979 6795&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNNEPI&lt;/author&gt;&lt;create&gt;43893 6619&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_Frkx8yqJÖU8IÜetGc6_1" 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Risikovorsorgespiegel&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$A$87:$G$106&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;Vorsoged&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44981 6820&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44601 6530&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_G7ywExVN43YmÖaSeRÖ_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 3.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;33) Hedge Accounting Obligo GJ&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$A$4:$F$10&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44974 6172&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNWINI&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43797 5868&lt;/create&gt;&lt;author&gt;BOGDAN Kristina&lt;/author&gt;&lt;page&gt;2&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 4097&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:49:29Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44974 6022&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;511|VerticalMergeCheck;14|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;1|CheckRowDiff;0|CleanTable;20|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;46|FormatTable;83|UpdateContent;65|InjectHighlight;36|Comment;4|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;415&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0284414|TheStructure;0,0957305|Validation;0|Formula;0,0204995|Create;0,0481894|MergeCells;0,008286|BlockValues;0,0017534|NumberFormat;0,1928822|BackColor;0,0336511|Font;0,0527399|Horizontal;1,69E-05|Vertikal;1,25E-05|Indent;0,0072877|StyleNames;0,0670442|Einzelzellen;0,2234761|Pattern;0,3345761|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_gÄGvüIxqnM3BAklGtI_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;418|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;1|FormatTable;60|UpdateContent;13|InjectHighlight;12|Comment;0|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;336&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0143407|TheStructure;0,0397688|Validation;0|Formula;0,007429|Create;0,0179012|MergeCells;0,0720557|BlockValues;0,0006821|NumberFormat;0,0184833|BackColor;0,0151665|Font;0,0258974|Horizontal;3E-07|Vertikal;1E-07|Indent;0,0023433|StyleNames;0,0220628|Einzelzellen;0,0871241|Pattern;0,1847894|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;FSTLT&gt;45000 4366&lt;/FSTLT&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 1.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;4) At Equity&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$B$13:$I$17&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;Sensitivitäten_RBI&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;45000 4367&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44993 5386&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|1&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_gjoEB5aghLJe36LKBe_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 4.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;57) sonst Bet&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$2:$G$17&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44999 5929&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43802 4945&lt;/create&gt;&lt;author&gt;BOGDAN Kristina&lt;/author&gt;&lt;page&gt;43&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 4142&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:49:29Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44999 5926&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;796|VerticalMergeCheck;29|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;41|GetTabInfos;5|CheckRowDiff;0|CleanTable;37|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;48|FormatTable;396|UpdateContent;324|InjectHighlight;181|Comment;12|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;1020&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;2,0261232|TheStructure;0,2578111|Validation;0|Formula;0,042687|Create;0,064556|MergeCells;0,013078|BlockValues;0,0031832|NumberFormat;0,1531263|BackColor;0,0652659|Font;0,0821191|Horizontal;5,25E-05|Vertikal;3,79E-05|Indent;0,0099052|StyleNames;0,1893113|Einzelzellen;0,8714146|Pattern;1,2431237|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_göFB83EEfh44Üce36o_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;312|VerticalMergeCheck;8|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;1|CheckRowDiff;0|CleanTable;16|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;14|FormatTable;69|UpdateContent;43|InjectHighlight;20|Comment;2|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;392&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,006912|TheStructure;0,0308135|Validation;0|Formula;0,0066837|Create;0,0114616|MergeCells;0,0034961|BlockValues;0,0008535|NumberFormat;0,0696365|BackColor;0,0106279|Font;0,0168252|Horizontal;9,7E-06|Vertikal;1,21E-05|Indent;0,0023311|StyleNames;0,0336272|Einzelzellen;0,1037653|Pattern;0,1628128|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;FSTLT&gt;44992 3592&lt;/FSTLT&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 2.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;16a) Risikovorsorgen Gesamt&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$A$4:$F$14&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;RiVo_GJ_Gesamt&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNDITE&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44992 4751&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44887 7274&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_gu3gÄFLqZIp7vc8ÄQW_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 3.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;36) Nahestehende Unt. Aktiva&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;_33a_Nahestehende_Unt_Aktiva&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$3:$D$72&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44979 3621&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNWINI&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43802 3467&lt;/create&gt;&lt;author&gt;BOGDAN Kristina&lt;/author&gt;&lt;page&gt;18&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 4116&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:49:29Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44979 3620&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;327|VerticalMergeCheck;10|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;1|CheckRowDiff;0|CleanTable;14|AddNewRows;9|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;14|FormatTable;127|UpdateContent;63|InjectHighlight;23|Comment;12|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;363&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0326096|TheStructure;0,0829344|Validation;0|Formula;0,0528861|Create;0,1038374|MergeCells;0,0146903|BlockValues;0,0047331|NumberFormat;0,0810787|BackColor;0,2137834|Font;0,1277307|Horizontal;1,76E-05|Vertikal;1,1E-05|Indent;0,0633433|StyleNames;0,0961494|Einzelzellen;0,256814|Pattern;0,0996644|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_H3zJblnWoAQJA6lnZa_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;225|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;4|FormatTable;78|UpdateContent;14|InjectHighlight;14|Comment;1|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;277&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0133403|TheStructure;0,0512511|Validation;0|Formula;0,0095238|Create;0,0242579|MergeCells;0,0027764|BlockValues;0,0007195|NumberFormat;0,0832721|BackColor;0,1237719|Font;0,033317|Horizontal;3E-07|Vertikal;2E-07|Indent;0,0387216|StyleNames;0,0515847|Einzelzellen;0,1298141|Pattern;0,2605697|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;FSTLT&gt;44985 3540&lt;/FSTLT&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\05 Risikobericht\Input MOA-KRA\RLB\Tabellenmaster_Ausfallrisiko.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;32_KI_Länder&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$D$3:$H$11&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;Tabelle_17&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNFLRE&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44985 3555&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNSUDV&lt;/author&gt;&lt;create&gt;43888 3649&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;-1&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_H5ÖstÖlLtYTSUNNoCd_1" 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Risikovorsorgespiegel&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$A$4:$G$23&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;Vorsorgea&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44981 6777&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44601 6407&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_h8ä2VIPWaqÄD2wMm6Ö_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 2.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;28g) Rst_Restlaufzeit&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$1:$D$4&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44992 5970&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBRCH&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43797 4103&lt;/create&gt;&lt;author&gt;BOGDAN Kristina&lt;/author&gt;&lt;page&gt;70&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 3777&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:02:23Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44992 5968&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;363|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;13|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;0|FormatTable;58|UpdateContent;6|InjectHighlight;6|Comment;0|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;275&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0169904|TheStructure;0,0842278|Validation;0|Formula;0,0156309|Create;0,0400966|MergeCells;0,0023124|BlockValues;0,0021686|NumberFormat;0,0546061|BackColor;0,0911717|Font;0,0587594|Horizontal;3E-07|Vertikal;1E-07|Indent;0,0046871|StyleNames;0,0370657|Einzelzellen;0,0515429|Pattern;0,090587|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_HhAÖnBaF6FhdPj8pFc_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;116|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;1|FormatTable;53|UpdateContent;7|InjectHighlight;24|Comment;0|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;138&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0173133|TheStructure;0,0277201|Validation;0|Formula;0,0055797|Create;0,013913|MergeCells;0,0015787|BlockValues;0,0003871|NumberFormat;0,0178051|BackColor;0,0277614|Font;0,0147904|Horizontal;3E-07|Vertikal;1E-07|Indent;0,0013484|StyleNames;0,0159239|Einzelzellen;0,0705266|Pattern;0,0618775|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;FSTLT&gt;44949 4578&lt;/FSTLT&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;file&gt;\\Atrnas01\rlb_prj\Geschäftsbericht\2022\12_2022\05 Risikobericht\Input MOA-MRA\RLB\Tabellenmaster_Marktrisiko.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;Marktrisiko gesamt&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$B$4:$E$9&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNPFAN&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44949 6152&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNPFAN&lt;/author&gt;&lt;create&gt;43845 6920&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_Hm6RGM8sLhSVXZCÜWL_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;615|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;2|FormatTable;2|UpdateContent;7|InjectHighlight;13|Comment;0|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;387&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0197795|TheStructure;0,0776332|Validation;0|Formula;0,0129585|Create;0,0351374|MergeCells;0,0042586|BlockValues;0,0011734|NumberFormat;0,1308415|BackColor;0,2827756|Font;0,0676972|Horizontal;2E-07|Vertikal;1E-07|Indent;0,0043466|StyleNames;0,0432333|Einzelzellen;0,1146739|Pattern;0,2362043|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;FSTLT&gt;44635 5500&lt;/FSTLT&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2021\12_2021\05 Risikobericht\Input MOA-ILS\RLB\Tabellenmaster_Beteiligungsrisiko RLB 2021.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;Beteiligungen&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$B$5:$H$8&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNWAC&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44635 5525&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNWAC&lt;/author&gt;&lt;create&gt;43846 6643&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;-1&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_HNgfl3BcnoVxDGJUWÄ_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 2.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;20d) Sachanlagen Überleitung&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$3:$D$14&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44986 4069&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43797 3308&lt;/create&gt;&lt;author&gt;BOGDAN Kristina&lt;/author&gt;&lt;page&gt;61&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 3773&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:02:23Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44986 4065&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;316|VerticalMergeCheck;11|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;1|CheckRowDiff;0|CleanTable;14|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;42|FormatTable;60|UpdateContent;46|InjectHighlight;16|Comment;2|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;279&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0251532|TheStructure;0,0710494|Validation;0|Formula;0,0353807|Create;0,0605071|MergeCells;0,0103342|BlockValues;0,003483|NumberFormat;0,0246757|BackColor;0,0771135|Font;0,0816354|Horizontal;1,54E-05|Vertikal;1,08E-05|Indent;0,0079634|StyleNames;0,0261245|Einzelzellen;0,0648851|Pattern;0,0635219|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_HöJj86xsz5KÄqUpwMh_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 1.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;8) Wertberichtigung Zuschreibun&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;_09_WM_WA_finVW&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$3:$D$49&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44980 8113&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43406 5262&lt;/create&gt;&lt;author&gt;WILLENBACHER Marc&lt;/author&gt;&lt;page&gt;45&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 3779&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:02:23Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44980 8112&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;380|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;1|FormatTable;27|UpdateContent;6|InjectHighlight;6|Comment;0|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;258&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,022687|TheStructure;0,0548141|Validation;0|Formula;0,0372437|Create;0,0499325|MergeCells;0,011102|BlockValues;0,0029835|NumberFormat;0,0076129|BackColor;0,0767081|Font;0,0778876|Horizontal;1,3E-06|Vertikal;4E-07|Indent;0,0140852|StyleNames;0,0167362|Einzelzellen;0,04219|Pattern;0,0392062|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_HpMOWAnmxwR37CZrPo_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 2.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;25) Finanz Verb. fortgef Ak&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$3:$D$20&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44986 4103&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43797 3637&lt;/create&gt;&lt;author&gt;BOGDAN Kristina&lt;/author&gt;&lt;page&gt;65&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 3775&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:02:23Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44986 4075&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;294|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;35|FormatTable;45|UpdateContent;17|InjectHighlight;14|Comment;1|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;354&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0392979|TheStructure;0,0613358|Validation;0|Formula;0,0283568|Create;0,0497944|MergeCells;0,0064428|BlockValues;0,0026324|NumberFormat;0,0233004|BackColor;0,1667842|Font;0,0690135|Horizontal;1,1E-06|Vertikal;4E-07|Indent;0,032442|StyleNames;0,033886|Einzelzellen;0,0944979|Pattern;0,0842986|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_HWkUkhwGZuNaü0rvsW_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 3.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;34) FV Hierarchie&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;_32_FV_Hierarchie_Aktiva&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$3:$H$23&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44985 6372&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNDITE&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43801 6264&lt;/create&gt;&lt;author&gt;BOGDAN Kristina&lt;/author&gt;&lt;page&gt;7&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 4105&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:49:29Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44985 6370&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;288|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;18|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;1|FormatTable;50|UpdateContent;37|InjectHighlight;19|Comment;1|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;260&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0217764|TheStructure;0,0551416|Validation;0|Formula;0,0268771|Create;0,0753006|MergeCells;0,0581004|BlockValues;0,0027809|NumberFormat;0,0505928|BackColor;0,3340819|Font;0,0783501|Horizontal;1,6E-06|Vertikal;4E-07|Indent;0,0061802|StyleNames;0,0566101|Einzelzellen;0,1866277|Pattern;0,1201939|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" 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VJ&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$A$4:$H$28&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;risikovors2018&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44981 6782&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44601 5451&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_ICnNYö3pÄ5OKUU1hMn_1" 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EventV&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$B$3:$D$10&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNWINI&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44979 3663&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNAUIR&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44264 7339&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_IiEXÄÜzFQKvuPTFcMa_1" 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MOA-KRA\RLB\Tabellenmaster_Ausfallrisiko.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;63_NPL&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$D$3:$J$5&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;NPL&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNFLRE&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44985 3553&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNSUDV&lt;/author&gt;&lt;create&gt;43889 3681&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;-1&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;3&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;3&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_iJ20Ieg504BaÖsqWg2_1" 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GJ&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$A$1:$B$8&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;IBOR_1.0&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNWINI&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44984 4482&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNWINI&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44984 4430&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_InYOjtQpjAjxKqUasÄ_1" 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MOA-KRA\RLB\Tabellenmaster_Ausfallrisiko.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;02_Gesamt_Rating&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$D$22:$L$38&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;Gesamtbankrating_vorjahr&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNNEPI&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44992 5954&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNNEPI&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44630 4900&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;-1&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_IÖä1PnSJvdA8NIMÜYl_1" 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Branchen&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$B$3:$F$20&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;Tabelle_13&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNFLRE&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44985 3555&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNSUDV&lt;/author&gt;&lt;create&gt;43888 3576&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;-1&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_IqKgR0pÖöyQLwtdnÖö_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 3.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;42) Als Sicherheit übertr VG&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$2:$D$20&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44992 4321&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43802 4039&lt;/create&gt;&lt;author&gt;BOGDAN Kristina&lt;/author&gt;&lt;page&gt;30&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 4128&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:49:29Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44992 4319&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;754|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;11|FormatTable;73|UpdateContent;66|InjectHighlight;30|Comment;2|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;623&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0847424|TheStructure;0,2327348|Validation;0|Formula;0,1068938|Create;0,2006654|MergeCells;0,0229752|BlockValues;0,0101727|NumberFormat;0,1137062|BackColor;0,1223279|Font;0,2826507|Horizontal;1,9E-06|Vertikal;6E-07|Indent;0,0238255|StyleNames;0,2963963|Einzelzellen;0,52417|Pattern;0,7682453|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" 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MOA-KRA\RLB\Tabellenmaster_Ausfallrisiko.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;21_Retail_Rating&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$D$22:$L$38&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;Retail_Rating_Alt&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNNEPI&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44992 5962&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNNEPI&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44630 5338&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;-1&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_itöKg2CL5KEÜaüVl74_1" 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angewendet&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$B$5:$F$19&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;Standards&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44980 8055&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNAUIR&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44256 5670&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_J8JüRuoÄcFNsYQWq6n_1" 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MOA-KRA\RLB\Tabellenmaster_Ausfallrisiko.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;61_NPE_aktuell&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$D$3:$K$9&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;Tabelle_20&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNFLRE&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44985 3554&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNSUDV&lt;/author&gt;&lt;create&gt;43888 3765&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;-1&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_JBLY8kX2MNCFVü3yaX_1" 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GJ&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$B$2:$H$8&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;Aufrechnung_Vermögen_GJ&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNWINI&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44979 5751&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNAUIR&lt;/author&gt;&lt;create&gt;43897 4678&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_jO728BÄn3pLZLdfYöo_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 4.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;56) nicht kons&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$2:$G$17&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44992 6474&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43802 4882&lt;/create&gt;&lt;author&gt;BOGDAN Kristina&lt;/author&gt;&lt;page&gt;42&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 4141&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:49:29Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44992 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MOA-KRA\RLB\Tabellenmaster_Ausfallrisiko.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;41_Sovereign_Rating&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$D$22:$L$38&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;Tabelle_12&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNNEPI&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44992 5971&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNNEPI&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44630 5440&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;-1&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_KÖ5HkmJ763gJEMll7S_1" 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7377&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;634|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;12|FormatTable;174|UpdateContent;42|InjectHighlight;36|Comment;3|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;658&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0248622|TheStructure;0,1182993|Validation;0|Formula;0,1032829|Create;0,1557818|MergeCells;0,0203121|BlockValues;0,0119907|NumberFormat;0,1971743|BackColor;0,7307588|Font;0,28833|Horizontal;3E-06|Vertikal;1,4E-06|Indent;0,3290962|StyleNames;0,1350317|Einzelzellen;0,7328255|Pattern;0,4536467|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" 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Steuern&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$B$4:$D$9&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;_11_Steuern&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44986 5890&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNAUIR&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44251 5022&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_Kv1nopÜOhgLjBsVmäI_1" 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Portfolio-Hedges&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$B$4:$D$6&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44977 3837&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44882 6300&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_KWXHFikDpCup66cW3K_1" 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VJ&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$A$70:$H$89&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;'16b) Risikovorsorgespiegel VJ'!_16_RV_Schuldverschr_KI&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44981 6816&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44601 5629&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_L5SWwJzV0gxYäfEeHo_1" 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LatenteSteuern_Details&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$B$76:$F$101&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;tax&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44994 6543&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNAUIR&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44258 6764&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_lHjEG6SKILukaxttÄM_1" 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Rst_Sonstige&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$B$17:$E$24&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;RSTV&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBRCH&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44992 3594&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNBRCH&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44992 3594&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_LmkmqÄCxYLAo7hHfÜd_1" 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Eventual.&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$A$3:$C$7&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44999 4597&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44999 4284&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_LÜÖC4mFej5YWü6QNk1_1" 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1.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;AKTIVA&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$C$5:$F$29&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;_00_Aktiva&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNDITE&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44991 6294&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNBAAF&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44126 7124&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_MAMsU4XbDsXbZKajZr_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 2.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;17) Derivate - Hedge Accounting&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$4:$D$9&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44974 6498&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNWINI&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43797 3197&lt;/create&gt;&lt;author&gt;BOGDAN Kristina&lt;/author&gt;&lt;page&gt;59&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 3772&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:02:23Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44974 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MOA-KRA\RLB\Tabellenmaster_Ausfallrisiko.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;41_Sovereign_Rating&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$D$3:$L$19&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;Tabelle_11&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNNEPI&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44992 5970&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNNEPI&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44630 5429&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;-1&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_MGuhhHtbQLmkfx7Jrb_1" 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1.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;EK_Entwicklung&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$B$2:$J$26&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;_00_EK_Spiegel&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44991 7084&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44981 4739&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_mmxPD0ÄöuUoäQQxoMg_1" 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LatenteSteuern_Details&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$B$105:$F$125&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;taxvj&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44994 6546&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNAUIR&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44258 6974&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_ngc1ZXMj4IUrABxoSh_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 4.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;51) Mitarbeiteranzahl&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$3:$D$6&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44980 7323&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43803 4350&lt;/create&gt;&lt;author&gt;BOGDAN Kristina&lt;/author&gt;&lt;page&gt;37&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 4138&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:49:29Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44980 7322&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;221|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;1|FormatTable;34|UpdateContent;5|InjectHighlight;5|Comment;0|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;193&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0092508|TheStructure;0,0458171|Validation;0|Formula;0,0085001|Create;0,0169245|MergeCells;0,0023743|BlockValues;0,0006386|NumberFormat;0,0313929|BackColor;0,0587364|Font;0,021025|Horizontal;3E-07|Vertikal;1E-07|Indent;0,0019905|StyleNames;0,0164842|Einzelzellen;0,0368279|Pattern;0,0462739|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_niaX8EÖIc6DjnüwBTv_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 4.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;49b) EM_Erfordernis&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$2:$D$11&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44991 5680&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43802 4669&lt;/create&gt;&lt;author&gt;BOGDAN Kristina&lt;/author&gt;&lt;page&gt;37&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 4137&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:49:29Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44991 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/><Variable name="_FLink_1T_NKSPVFjKpK7NKrZzQ1_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 4.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;49) Aufsichtrechtliche EM&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$A$2:$C$28&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44991 5723&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43802 4648&lt;/create&gt;&lt;author&gt;BOGDAN Kristina&lt;/author&gt;&lt;page&gt;36&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 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/><Variable name="_FLink_1T_NpFxKjRYpYFEKzedPD_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 2.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;28) Rückstellungen&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;_28_Rückstellungen&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$3:$D$17&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44992 4846&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNDITE&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43406 5827&lt;/create&gt;&lt;author&gt;WILLENBACHER Marc&lt;/author&gt;&lt;page&gt;66&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 3776&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:02:23Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44992 4845&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;221|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;1|FormatTable;20|UpdateContent;5|InjectHighlight;4|Comment;0|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;191&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0053211|TheStructure;0,0318226|Validation;0|Formula;0,0181669|Create;0,033398|MergeCells;0,0046621|BlockValues;0,0014743|NumberFormat;0,0142078|BackColor;0,0725806|Font;0,0420322|Horizontal;1,3E-06|Vertikal;5E-07|Indent;0,0038645|StyleNames;0,0180285|Einzelzellen;0,0340441|Pattern;0,0431476|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_Ö2mHWwusgFGoea3IYY_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;208|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;4|FormatTable;80|UpdateContent;16|InjectHighlight;22|Comment;0|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;287&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0122731|TheStructure;0,0658268|Validation;0|Formula;0,0088709|Create;0,024727|MergeCells;0,1396175|BlockValues;0,0014213|NumberFormat;0,0758114|BackColor;0,5015536|Font;0,068726|Horizontal;3E-07|Vertikal;1E-07|Indent;0,455084|StyleNames;0,092837|Einzelzellen;0,2879617|Pattern;0,548345|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;FSTLT&gt;44985 3540&lt;/FSTLT&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\05 Risikobericht\Input MOA-KRA\RLB\Tabellenmaster_Ausfallrisiko.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;51_UEF_aktuell&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$D$3:$K$9&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;Tabelle_54&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNFLRE&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44985 3555&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNSUDV&lt;/author&gt;&lt;create&gt;43888 5712&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;-1&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_ÖÄä3C8QgJtUÄ0sI45W_1" 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erfolgsneutral&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$B$36:$D$44&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;fVOCI&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNWINI&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44979 7308&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNAUIR&lt;/author&gt;&lt;create&gt;43881 7208&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_ÖäöHEvFEptüZnGkÜX4_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;251|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;3|FormatTable;56|UpdateContent;30|InjectHighlight;13|Comment;0|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;236&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0057769|TheStructure;0,0219111|Validation;0|Formula;0,0049723|Create;0,0105371|MergeCells;0,0016595|BlockValues;0,0004083|NumberFormat;0,0720817|BackColor;0,0081095|Font;0,0140624|Horizontal;3E-07|Vertikal;1E-07|Indent;0,0012535|StyleNames;0,0271556|Einzelzellen;0,0888489|Pattern;0,1616247|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;FSTLT&gt;44992 4750&lt;/FSTLT&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 2.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;16a) Risikovorsorgen Gesamt&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$A$17:$F$27&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNDITE&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44992 4752&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44887 7319&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_ÖEäx25pL7a0LuQ86Ki_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;366|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;7|FormatTable;54|UpdateContent;38|InjectHighlight;43|Comment;3|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;377&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0155944|TheStructure;0,0712106|Validation;0|Formula;0,0149801|Create;0,0409845|MergeCells;0,0053428|BlockValues;0,0013295|NumberFormat;0,1293041|BackColor;0,4476175|Font;0,0522841|Horizontal;7E-07|Vertikal;3E-07|Indent;0,0403186|StyleNames;0,0796642|Einzelzellen;0,2412329|Pattern;0,4299724|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;FSTLT&gt;44985 3689&lt;/FSTLT&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\03 Lagebericht Konzern\03 Excel-Daten\Excel Master IFRS\Lagebericht_Master_IFRS_12_2022_neu.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;PASSIVA Tabelle LB&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$A$1:$E$10&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBYS&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44985 3967&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNBYS&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44272 6682&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;-1&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_ÖgCH87cQ3IMöyqüZWy_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;1123|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;1|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;20|FormatTable;122|UpdateContent;61|InjectHighlight;83|Comment;4|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;565&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0437502|TheStructure;0,3173938|Validation;0|Formula;0,2460066|Create;0,261226|MergeCells;0,2483686|BlockValues;0,0225592|NumberFormat;0,5166364|BackColor;0,8423945|Font;0,5879923|Horizontal;4,1E-06|Vertikal;2,4E-06|Indent;0,0509106|StyleNames;0,5554027|Einzelzellen;0,9982752|Pattern;1,6227649|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;FSTLT&gt;44981 6774&lt;/FSTLT&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 2.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;16b) Risikovorsorgespiegel VJ&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$A$95:$H$119&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;Vorsorge2018d&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44981 6824&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44601 5674&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_ogfrANGlÜKKqüCötyo_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 4.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;45) Schuldverschreibungen §64&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$A$2:$D$4&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44984 7119&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNWINI&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43802 4579&lt;/create&gt;&lt;author&gt;BOGDAN Kristina&lt;/author&gt;&lt;page&gt;34&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 4134&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|1&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:49:29Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44984 7116&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;630|VerticalMergeCheck;1|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;1|GetTabInfos;2|CheckRowDiff;0|CleanTable;28|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;2|FormatTable;69|UpdateContent;27|InjectHighlight;21|Comment;0|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;315&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0590873|TheStructure;0,2895771|Validation;0|Formula;0,0360185|Create;0,1637678|MergeCells;0,3569458|BlockValues;0,0026701|NumberFormat;0,2933182|BackColor;0,5514433|Font;0,2334754|Horizontal;5E-07|Vertikal;2E-07|Indent;0,0181276|StyleNames;0,1493764|Einzelzellen;0,2410622|Pattern;0,530509|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_ÖÖ4RtIjlMirvkÖSE3V_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;479|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;15|FormatTable;90|UpdateContent;64|InjectHighlight;55|Comment;1|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;503&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0078306|TheStructure;0,0318245|Validation;0|Formula;0,0033596|Create;0,0103325|MergeCells;0,0396004|BlockValues;0,0005849|NumberFormat;0,200112|BackColor;0,0541016|Font;0,0171457|Horizontal;3E-07|Vertikal;1E-07|Indent;0,0014805|StyleNames;0,0453767|Einzelzellen;0,2910453|Pattern;0,5189799|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;FSTLT&gt;44992 5946&lt;/FSTLT&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\05 Risikobericht\Input MOA-KRA\RLB\Tabellenmaster_Ausfallrisiko.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;31_KI_Rating&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$D$22:$L$38&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;Tabelle_10&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNNEPI&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44992 5967&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNNEPI&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44630 5400&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;-1&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_oUdiöG1yH8Iexq2AZn_1" 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5142&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;458|VerticalMergeCheck;12|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;1|CheckRowDiff;0|CleanTable;11|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;16|FormatTable;50|UpdateContent;41|InjectHighlight;17|Comment;2|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;314&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0219491|TheStructure;0,0776597|Validation;0|Formula;0,0150315|Create;0,030853|MergeCells;0,0066105|BlockValues;0,0012577|NumberFormat;0,0857777|BackColor;0,1719552|Font;0,0452641|Horizontal;1,39E-05|Vertikal;1,02E-05|Indent;0,0318084|StyleNames;0,0505473|Einzelzellen;0,086271|Pattern;0,1397842|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" 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VJ&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$A$127:$H$147&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;Vorsorge2018e&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44981 6831&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44601 5752&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_phBs57ENezzHIUezzä_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 3.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;42b) Besicherte Verb.&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$3:$D$9&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44986 6174&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNDITE&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43802 4070&lt;/create&gt;&lt;author&gt;BOGDAN Kristina&lt;/author&gt;&lt;page&gt;31&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 4129&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:49:29Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44986 6172&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;210|VerticalMergeCheck;9|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;1|CheckRowDiff;0|CleanTable;14|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;13|FormatTable;35|UpdateContent;39|InjectHighlight;16|Comment;2|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;253&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0227236|TheStructure;0,0391122|Validation;0|Formula;0,0196399|Create;0,0252506|MergeCells;0,0048824|BlockValues;0,001389|NumberFormat;0,0234798|BackColor;0,0714495|Font;0,0359431|Horizontal;1,07E-05|Vertikal;7,8E-06|Indent;0,0040373|StyleNames;0,0233215|Einzelzellen;0,0496923|Pattern;0,0599763|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" 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DelVo&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$A$1:$D$42&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNPAST&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44991 5234&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNPAST&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44958 5933&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_Q3qVWgDmojcIfRwW6d_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 3.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;43) Treuhandgeschäfte&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$1:$D$8&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44980 8239&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43802 4083&lt;/create&gt;&lt;author&gt;BOGDAN Kristina&lt;/author&gt;&lt;page&gt;31&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 4130&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:49:29Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44980 8238&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;300|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;1|FormatTable;30|UpdateContent;5|InjectHighlight;5|Comment;0|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;296&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0307033|TheStructure;0,0561041|Validation;0|Formula;0,0317222|Create;0,054719|MergeCells;0,0063242|BlockValues;0,0025263|NumberFormat;0,0055639|BackColor;0,087365|Font;0,0659589|Horizontal;1,1E-06|Vertikal;4E-07|Indent;0,0067542|StyleNames;0,0273012|Einzelzellen;0,0383605|Pattern;0,0416343|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_qJFüZUpOLfIÜPbULY7_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 2.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;19) Anteile At-Equity&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;_19_Anteile_at_equity&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$3:$D$5&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44981 6872&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43406 5595&lt;/create&gt;&lt;author&gt;WILLENBACHER Marc&lt;/author&gt;&lt;page&gt;59&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 3772&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:02:23Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44981 6870&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;655|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;2|FormatTable;65|UpdateContent;6|InjectHighlight;11|Comment;0|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;561&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,1368023|TheStructure;0,1066359|Validation;0|Formula;0,0454603|Create;0,0486561|MergeCells;0,0064502|BlockValues;0,0015295|NumberFormat;0,065891|BackColor;0,1224758|Font;0,0569553|Horizontal;4E-07|Vertikal;2E-07|Indent;0,0041981|StyleNames;0,032848|Einzelzellen;0,0550243|Pattern;0,0983008|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" 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3777&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:02:23Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44984 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MOA-KRA\RLB\Tabellenmaster_Ausfallrisiko.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;23_Retail_Währung&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$B$3:$F$10&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;Retail_Währung&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNFLRE&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44985 3553&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNSUDV&lt;/author&gt;&lt;create&gt;43889 3896&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;-1&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_Qüb5Tc3aLHekR4NäIn_1" 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4127&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:49:29Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44895 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MOA-KRA\RLB\Tabellenmaster_Ausfallrisiko.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;21_Retail_Rating&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$D$3:$L$19&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;Retail_Rating_Neu&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNNEPI&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44992 5960&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNNEPI&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44630 5324&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;-1&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_RÖQYwöÄRKSyYNzl1IA_1" 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MOA-KRA\RLB\Tabellenmaster_Ausfallrisiko.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;11_Corporates_Rating&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$D$3:$L$19&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;Corporate_rating_aktuell&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNNEPI&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44992 5957&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNNEPI&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44630 5021&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;-1&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_SFqPhY8üAakÖNpeOaT_1" 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Vermögenswerte&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$B$45:$E$47&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;mod&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBRCH&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44986 7506&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNAUIR&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44250 7314&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_sgdäzWÄDM2f8KC2nUf_1" 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MOA-KRA\RLB\Tabellenmaster_Ausfallrisiko.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;71_Sicherheiten&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$D$3:$H$10&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;Tabelle_29&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNFLRE&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44985 3554&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNSUDV&lt;/author&gt;&lt;create&gt;43888 3874&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;-1&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_sÖo3W8fRNhöTa3nNRC_1" 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8097&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;322|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;1|FormatTable;28|UpdateContent;6|InjectHighlight;5|Comment;0|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;228&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0087221|TheStructure;0,0367458|Validation;0|Formula;0,0067601|Create;0,0152116|MergeCells;0,0019375|BlockValues;0,0006772|NumberFormat;0,0194909|BackColor;0,0602479|Font;0,0232241|Horizontal;2E-07|Vertikal;0|Indent;0,0020714|StyleNames;0,0165864|Einzelzellen;0,0280935|Pattern;0,0461539|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable 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Rst_Sonstige&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$B$3:$E$12&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBRCH&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44992 3583&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNBRCH&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44992 3583&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_Süp8PFoOBnN1MhsdtN_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 2.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;28e) Rst_StrukturPlanv. Markt&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$1:$D$7&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44981 7064&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43797 4043&lt;/create&gt;&lt;author&gt;BOGDAN Kristina&lt;/author&gt;&lt;page&gt;69&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 3777&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:02:23Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44981 7060&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;722|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;7|FormatTable;109|UpdateContent;43|InjectHighlight;22|Comment;1|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;740&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0670014|TheStructure;0,1252749|Validation;0|Formula;0,038064|Create;0,0607405|MergeCells;0,021062|BlockValues;0,0018679|NumberFormat;0,0784819|BackColor;0,5057379|Font;0,1530771|Horizontal;5E-07|Vertikal;3E-07|Indent;0,0088497|StyleNames;0,1656506|Einzelzellen;0,2560456|Pattern;0,4798967|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" 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6843&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;516|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;6|FormatTable;73|UpdateContent;24|InjectHighlight;15|Comment;1|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;372&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0312137|TheStructure;0,0400523|Validation;0|Formula;0,0110758|Create;0,0291813|MergeCells;0,0337979|BlockValues;0,0011578|NumberFormat;0,0219223|BackColor;0,2174772|Font;0,0463751|Horizontal;7E-07|Vertikal;1E-07|Indent;0,002867|StyleNames;0,0816775|Einzelzellen;0,1268088|Pattern;0,229266|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" 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4114&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:49:29Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44981 6030&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;1134|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;18|FormatTable;195|UpdateContent;92|InjectHighlight;68|Comment;5|CustomWordML;9|InsertWordMLTable;542&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0927937|TheStructure;0,2560411|Validation;0|Formula;0,0879864|Create;0,1925084|MergeCells;0,0359775|BlockValues;0,0058751|NumberFormat;0,5264157|BackColor;1,4719332|Font;0,2009629|Horizontal;1,7E-06|Vertikal;9E-07|Indent;0,067888|StyleNames;0,1896781|Einzelzellen;0,8738395|Pattern;0,5899699|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" 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3773&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:02:23Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44981 6876&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;550|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;2|FormatTable;58|UpdateContent;6|InjectHighlight;12|Comment;0|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;475&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0527764|TheStructure;0,355714|Validation;0|Formula;0,079687|Create;0,1108379|MergeCells;0,0122256|BlockValues;0,0104675|NumberFormat;0,0756441|BackColor;0,1483548|Font;0,1839438|Horizontal;9E-07|Vertikal;4E-07|Indent;0,0137699|StyleNames;0,0867531|Einzelzellen;0,1179016|Pattern;0,1815311|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" 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MOA-MRA\RLB\Tabellenmaster_Liquiditätsrisiko.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;RLB_strukt_Liquidität&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$A$5:$G$15&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;[Druckbereich]&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNPAST&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44958 5869&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNPAST&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44958 5869&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_TY7JüI4lNSRKlD1r4T_1" 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angewendet&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$B$3:$D$10&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNDITE&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44991 6346&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44909 5919&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|1&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_Ü32ei2UyX73CbEtb15_1" 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Risikovorsorgespiegel&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$A$32:$G$51&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;Vorsorgebb&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44981 6786&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44601 6433&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_ü7UTbÖdNäüACVfK67t_1" 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Handelsbuch&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$B$6:$H$26&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNWINI&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44984 7351&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNWINI&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44984 7351&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_uÄ7oÖSucNmrzNjYrGF_1" 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MOA-MRA\RLB\Tabellenmaster_Marktrisiko.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;Barwertrisiko&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$B$2:$E$9&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;Barwertrisiko&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44985 5938&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44985 5938&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_uatVDkEdFÜzGRÜBäN2_1" 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LB&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$A$1:$E$16&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBYS&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44985 3963&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNBYS&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44272 6650&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;-1&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_üEBÜuapSRA7ii6ÜR1l_1" 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Region&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$B$3:$F$7&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;Corporate_Region&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNFLRE&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44985 3554&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNSUDV&lt;/author&gt;&lt;create&gt;43889 4695&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;-1&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_uFAK3eäXaaMOVERByK_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 2.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;28c) Rst_Personal&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$2:$H$20&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44981 7049&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43797 5417&lt;/create&gt;&lt;author&gt;BOGDAN Kristina&lt;/author&gt;&lt;page&gt;68&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 3776&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:02:23Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44981 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/><Variable name="_FLink_1T_üfB5U864X0iQZ1gEuz_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 4.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;44b) BankbuchVj&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$2:$H$29&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44980 7204&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43803 5403&lt;/create&gt;&lt;author&gt;BOGDAN Kristina&lt;/author&gt;&lt;page&gt;32&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 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7203&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;348|VerticalMergeCheck;11|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;1|CheckRowDiff;0|CleanTable;10|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;42|FormatTable;87|UpdateContent;63|InjectHighlight;37|Comment;3|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;283&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0158571|TheStructure;0,0695332|Validation;0|Formula;0,0405197|Create;0,0863006|MergeCells;0,0684391|BlockValues;0,0046789|NumberFormat;0,0629794|BackColor;0,1326395|Font;0,1092769|Horizontal;1,89E-05|Vertikal;1,19E-05|Indent;0,0105517|StyleNames;0,0465438|Einzelzellen;0,20053|Pattern;0,1638758|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;/excelinfo&gt;" 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3773&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:02:23Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44981 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MOA-KRA\RLB\Tabellenmaster_Ausfallrisiko.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;81_EXP_Regionen&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$D$4:$H$13&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;Tabelle_28&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNFLRE&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44985 3554&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNSUDV&lt;/author&gt;&lt;create&gt;43888 3864&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;-1&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_UlvbBÖX3LN6ä6mÄIsn_1" 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MOA-KRA\RLB\Tabellenmaster_Ausfallrisiko.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;52_UEF_vorjahr&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$D$3:$K$9&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;Tabelle_53&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNFLRE&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44985 3555&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNSUDV&lt;/author&gt;&lt;create&gt;43888 5702&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;-1&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_üÜaBeBFI6qLitäfNUS_1" 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/><Variable name="_FLink_1T_uÜHzädyGklSTIdäYb3_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 1.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;CF2&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;_CF2&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$2:$E$9&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44987 3573&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43403 6589&lt;/create&gt;&lt;author&gt;WILLENBACHER Marc&lt;/author&gt;&lt;page&gt;8&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 3781&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:02:23Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44987 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4124&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:49:29Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44994 3914&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;525|VerticalMergeCheck;14|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;1|CheckRowDiff;0|CleanTable;17|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;26|FormatTable;90|UpdateContent;84|InjectHighlight;30|Comment;4|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;568&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0283005|TheStructure;0,0735672|Validation;0|Formula;0,0269698|Create;0,0280931|MergeCells;0,0121917|BlockValues;0,0020034|NumberFormat;0,0252315|BackColor;0,1780578|Font;0,0431799|Horizontal;2E-05|Vertikal;1,1E-05|Indent;0,0278165|StyleNames;0,070815|Einzelzellen;0,1219116|Pattern;0,0880792|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" 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Prog_Vorjahr&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$B$2:$F$17&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNFLRE&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;45000 6118&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNFLRE&lt;/author&gt;&lt;create&gt;45000 4286&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;-1&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_V2763yo2uüe0sSLaKM_1" 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GJ&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$A$3:$H$19&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;Sicherungsderivate&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNWINI&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44992 5548&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNAUIR&lt;/author&gt;&lt;create&gt;43894 4850&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_viBÖY4BtMGXZvg8YÖr_1" 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1.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;CF3&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$B$9:$G$12&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;CF3_1&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44981 7029&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44502 5603&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_VüNEö3IOU8iYüCUOAa_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 3.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;35b)Restlaufzeitengliederung VJ&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$3:$H$21&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44981 5665&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43802 3433&lt;/create&gt;&lt;author&gt;BOGDAN Kristina&lt;/author&gt;&lt;page&gt;17&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 4115&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:49:29Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44981 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/><Variable name="_FLink_1T_W2kAä1GüoEk1Q16öpö_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;181|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;0|FormatTable;21|UpdateContent;3|InjectHighlight;4|Comment;0|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;177&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0109397|TheStructure;0,0289066|Validation;0|Formula;0,0053773|Create;0,0109833|MergeCells;0,001444|BlockValues;0,000337|NumberFormat;0,019539|BackColor;0,03165|Font;0,01594|Horizontal;5E-07|Vertikal;0|Indent;0,0011959|StyleNames;0,0102409|Einzelzellen;0,0191873|Pattern;0,0340282|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;FSTLT&gt;44882 6165&lt;/FSTLT&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 1.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;6) GV finanz Vermögenswerte&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$B$50:$E$52&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;Modi&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNDITE&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44882 6244&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNAUIR&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44250 7351&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_w8HbÜF1ÜrHoYLq1ybE_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 2.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;28i) Rst_Aufw.beitragsor.Pläne&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$1:$D$4&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;45000 8736&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBRCH&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43797 4123&lt;/create&gt;&lt;author&gt;BOGDAN Kristina&lt;/author&gt;&lt;page&gt;70&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 3777&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:02:23Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;45000 8734&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;345|VerticalMergeCheck;10|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;1|CheckRowDiff;0|CleanTable;11|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;17|FormatTable;62|UpdateContent;42|InjectHighlight;18|Comment;2|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;339&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0161491|TheStructure;0,0581888|Validation;0|Formula;0,0227946|Create;0,0300494|MergeCells;0,0055343|BlockValues;0,0013066|NumberFormat;0,0429251|BackColor;0,0802493|Font;0,0354621|Horizontal;1,36E-05|Vertikal;1E-05|Indent;0,0035676|StyleNames;0,0292063|Einzelzellen;0,0741663|Pattern;0,0690973|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_wGXOB70pRQ04ÄCbp0q_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 1.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;5) Abschr-PA-SA&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;Prüferkosten_VJ&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$86:$D$90&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44995 4102&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;41652 6910&lt;/create&gt;&lt;author&gt;Marc Schneider / Michael Konrad GmbH&lt;/author&gt;&lt;page&gt;42&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 4010&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:12:18Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44995 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/><Variable name="_FLink_1T_WISJDgJR5VCGmd1oHS_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 3.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;41b)Aufrechnungsvereinbarung VJ&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;Aufrechnungsvereinbarung_Vermögen_VJ&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$2:$H$8&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44895 3878&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNDITE&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43802 3986&lt;/create&gt;&lt;author&gt;BOGDAN Kristina&lt;/author&gt;&lt;page&gt;28&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 4127&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:49:29Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44895 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/><Variable name="_FLink_1T_WT47MZeQFly2RlNmvn_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 2.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;28b) Parameter&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$A$1:$C$12&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44992 5800&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBRCH&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43797 3742&lt;/create&gt;&lt;author&gt;BOGDAN Kristina&lt;/author&gt;&lt;page&gt;67&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 3776&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:02:23Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44992 5797&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;413|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;3|FormatTable;24|UpdateContent;19|InjectHighlight;11|Comment;0|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;355&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0288348|TheStructure;0,0867018|Validation;0|Formula;0,0208264|Create;0,0592949|MergeCells;0,0838381|BlockValues;0,0021302|NumberFormat;0,1184258|BackColor;0,1505778|Font;0,0740936|Horizontal;6E-07|Vertikal;4E-07|Indent;0,0057883|StyleNames;0,0612914|Einzelzellen;0,1114679|Pattern;0,1660501|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_xa0bäxzZOAZN7iuvX8_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 3.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;39) Fremdwährungsvolumina&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$1:$D$3&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44980 8228&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43803 4256&lt;/create&gt;&lt;author&gt;BOGDAN Kristina&lt;/author&gt;&lt;page&gt;24&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 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8227&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;237|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;0|FormatTable;34|UpdateContent;5|InjectHighlight;5|Comment;0|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;225&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0168375|TheStructure;0,0348789|Validation;0|Formula;0,0076563|Create;0,017407|MergeCells;0,001898|BlockValues;0,0006476|NumberFormat;0,0268707|BackColor;0,0466563|Font;0,0269362|Horizontal;7E-07|Vertikal;1E-07|Indent;0,0022677|StyleNames;0,0149794|Einzelzellen;0,021285|Pattern;0,0372774|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_xft7fäL4yvDNÖGyRPS_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 4.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;44c) HandelsbuchVj&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$3:$H$20&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44980 7207&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43803 5448&lt;/create&gt;&lt;author&gt;BOGDAN Kristina&lt;/author&gt;&lt;page&gt;33&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 4133&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:49:29Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44980 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/><Variable name="_FLink_1T_XgTFz1hOäa8bsgIÜoL_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;219|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;4|FormatTable;89|UpdateContent;19|InjectHighlight;23|Comment;1|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;295&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0281472|TheStructure;0,1301431|Validation;0|Formula;0,0073444|Create;0,076384|MergeCells;0,1823734|BlockValues;0,0021827|NumberFormat;0,0037042|BackColor;0,6050619|Font;0,0669717|Horizontal;4E-07|Vertikal;2E-07|Indent;0,2502205|StyleNames;0,0623735|Einzelzellen;0,4376534|Pattern;0,8234559|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;FSTLT&gt;44985 3540&lt;/FSTLT&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\05 Risikobericht\Input MOA-KRA\RLB\Tabellenmaster_Ausfallrisiko.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;64_FBE_aktuell_&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$D$3:$L$9&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;Tabelle_24&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNFLRE&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44985 3555&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNSUDV&lt;/author&gt;&lt;create&gt;43888 3826&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;-1&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_XIWkLyÜyvRFäyhpsls_1" 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6733&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;736|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;1|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;30|FormatTable;202|UpdateContent;129|InjectHighlight;131|Comment;3|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;696&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0593122|TheStructure;0,1541443|Validation;0|Formula;0,0625825|Create;0,1433374|MergeCells;0,0151649|BlockValues;0,0085168|NumberFormat;0,9701174|BackColor;0,6382807|Font;0,2167563|Horizontal;1,4E-06|Vertikal;8E-07|Indent;0,019004|StyleNames;0,224894|Einzelzellen;1,4550962|Pattern;1,3653768|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_XiZvw6MuKuOVäIVmzV_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;164|VerticalMergeCheck;9|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;1|CheckRowDiff;0|CleanTable;10|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;15|FormatTable;129|UpdateContent;52|InjectHighlight;18|Comment;2|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;199&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0207168|TheStructure;0,0340228|Validation;0|Formula;0,0200984|Create;0,0162493|MergeCells;0,0049801|BlockValues;0,0009353|NumberFormat;0,0080246|BackColor;0,011501|Font;0,0255449|Horizontal;1,33E-05|Vertikal;1,06E-05|Indent;0,0032326|StyleNames;0,0302339|Einzelzellen;0,1093319|Pattern;0,1046856|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;FSTLT&gt;44986 3115&lt;/FSTLT&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;file&gt;\\Atrnas01\rlb_prj\Geschäftsbericht\2022\12_2022\05 Risikobericht\Input MOA-MRA\RLB\Tabellenmaster_Marktrisiko.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;Barwertrisiko&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$B$14:$E$21&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;BarwertrisikoVJ&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNPFAN&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44986 3126&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44985 5954&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_xö1lwYmx4li8j7HHHH_1" 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MOA-MRA\RLB\Tabellenmaster_Liquiditätsrisiko.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;Undiscounted_CFs_Berichtsjahr&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$A$4:$G$11&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;[Druckbereich]&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNPAST&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44985 4409&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNPAST&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44985 4409&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_xop0z0XDshQÜKGBxÄN_1" 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MOA-KRA\RLB\Tabellenmaster_Ausfallrisiko.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;02_Gesamt_Rating&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$D$3:$L$19&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;Gesamtrating_aktuell&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNNEPI&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44992 5951&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNNEPI&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44630 4874&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;-1&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_xpAOöfoTPezqoUlM0G_1" 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RV&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$A$9:$D$10&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;Sensi2&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBRCH&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44999 3199&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNAUIR&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44257 5565&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_xtÄRäjXbssXÖÄöUS8p_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 3.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;36b) Nahestehende Unt. Passiva&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$3:$D$72&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44979 3660&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNWINI&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43802 3495&lt;/create&gt;&lt;author&gt;BOGDAN Kristina&lt;/author&gt;&lt;page&gt;19&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 4117&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:49:29Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44979 3658&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;334|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;3|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;1|FormatTable;86|UpdateContent;18|InjectHighlight;14|Comment;1|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;306&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0245976|TheStructure;0,0612376|Validation;0|Formula;0,0365849|Create;0,0654368|MergeCells;0,0084116|BlockValues;0,0034887|NumberFormat;0,065364|BackColor;0,2527421|Font;0,092582|Horizontal;2,8E-06|Vertikal;5E-07|Indent;0,0361394|StyleNames;0,0665277|Einzelzellen;0,1232795|Pattern;0,1018976|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_XÜkR0A3YliQZhdx2A6_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 3.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;34f) Marktwerte FI&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$2:$E$20&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44986 6304&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNDITE&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43801 6953&lt;/create&gt;&lt;author&gt;BOGDAN Kristina&lt;/author&gt;&lt;page&gt;14&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 4112&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:49:29Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44986 6300&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;223|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;2|FormatTable;20|UpdateContent;13|InjectHighlight;7|Comment;0|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;245&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0069988|TheStructure;0,0537031|Validation;0|Formula;0,0328032|Create;0,0471479|MergeCells;0,0072851|BlockValues;0,0024113|NumberFormat;0,0352513|BackColor;0,0999965|Font;0,0661496|Horizontal;1,3E-06|Vertikal;7E-07|Indent;0,0060369|StyleNames;0,0366479|Einzelzellen;0,0648618|Pattern;0,0538974|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_yüE0JmDVqk6GN5QpI8_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 1.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;10b) Strl. Überleitungsrechnung&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$1:$D$11&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44986 5900&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43537 6458&lt;/create&gt;&lt;author&gt;AUER-PREDL Iris&lt;/author&gt;&lt;page&gt;47&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 3769&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:02:23Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44986 5898&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;353|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;3|FormatTable;38|UpdateContent;42|InjectHighlight;9|Comment;0|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;269&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0262464|TheStructure;0,0478903|Validation;0|Formula;0,0179531|Create;0,0331083|MergeCells;0,0043916|BlockValues;0,0017344|NumberFormat;0,0568|BackColor;0,1583881|Font;0,0507485|Horizontal;1E-06|Vertikal;1E-06|Indent;0,0039204|StyleNames;0,0519512|Einzelzellen;0,0852241|Pattern;0,1014284|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_YUJM6s8j6MöG171xkM_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 2.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;18) Fair-Value Änderungen&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$3:$D$5&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44974 6503&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNWINI&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43797 3231&lt;/create&gt;&lt;author&gt;BOGDAN Kristina&lt;/author&gt;&lt;page&gt;59&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 3772&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:02:23Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44974 6496&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;347|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;1|FormatTable;27|UpdateContent;5|InjectHighlight;44|Comment;0|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;275&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,043364|TheStructure;0,0975331|Validation;0|Formula;0,0141572|Create;0,039835|MergeCells;0,0056402|BlockValues;0,0011112|NumberFormat;0,048563|BackColor;0,1030854|Font;0,0532906|Horizontal;3E-07|Vertikal;2E-07|Indent;0,0044983|StyleNames;0,0407095|Einzelzellen;0,0416056|Pattern;0,0755169|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_yUö3kwfN56hüNLpÖQü_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;681|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;12|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;3|FormatTable;62|UpdateContent;12|InjectHighlight;15|Comment;0|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;590&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0561366|TheStructure;0,4120328|Validation;0|Formula;0,139069|Create;0,264131|MergeCells;0,0255462|BlockValues;0,0172454|NumberFormat;0,1326068|BackColor;0,3818923|Font;0,3563419|Horizontal;2,1E-06|Vertikal;8E-07|Indent;0,0313258|StyleNames;0,1362343|Einzelzellen;0,2426146|Pattern;0,2571737|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;FSTLT&gt;44981 6876&lt;/FSTLT&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 2.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;20d) Sachanlagen Überleitung&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$B$21:$D$32&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;LEASVJ&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44981 6927&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNAUIR&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44262 8151&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_Z0m0GaF1öHuvöÜ0NOX_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 2.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;30) Sonstige Passiva&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;_30_Sonstige_Passiva&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$B$4:$D$14&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44981 3965&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNDITE&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43406 5878&lt;/create&gt;&lt;author&gt;WILLENBACHER Marc&lt;/author&gt;&lt;page&gt;71&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 3777&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:02:23Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44981 3959&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;257|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;6|FormatTable;24|UpdateContent;5|InjectHighlight;5|Comment;0|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;255&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0253505|TheStructure;0,0595933|Validation;0|Formula;0,038444|Create;0,0525272|MergeCells;0,0124344|BlockValues;0,0021677|NumberFormat;0,0058767|BackColor;0,0966733|Font;0,0759715|Horizontal;1,7E-06|Vertikal;5E-07|Indent;0,0071191|StyleNames;0,0115891|Einzelzellen;0,0414939|Pattern;0,0375694|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" 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MOA-KRA\RLB\Tabellenmaster_Ausfallrisiko.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;01_Überleitung&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$D$3:$I$31&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNFLRE&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44985 3553&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNFLRE&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44985 3216&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;-1&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_zeKeCF7LGD3Z5EVVNO_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 4.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;55b) RBI&lt;/sheet&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;adresse&gt;$A$3:$C$32&lt;/adresse&gt;&lt;lastupdate&gt;44994 6844&lt;/lastupdate&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;create&gt;43802 4822&lt;/create&gt;&lt;author&gt;BOGDAN Kristina&lt;/author&gt;&lt;page&gt;41&lt;/page&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;status&gt;43805 4140&lt;/status&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;sharep_1&gt;&lt;/sharep_1&gt;&lt;sharep_2&gt;&lt;/sharep_2&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;FSTCOLU&gt;2019-12-06T08:49:29Z&lt;/FSTCOLU&gt;&lt;FSTLT&gt;44994 6843&lt;/FSTLT&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;FCWT&gt;&lt;/FCWT&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;AbsSet&gt;&lt;/AbsSet&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;415|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;8|FormatTable;75|UpdateContent;231|InjectHighlight;19|Comment;2|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;390&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0156756|TheStructure;0,0489307|Validation;0|Formula;0,0169013|Create;0,0396955|MergeCells;0,0366552|BlockValues;0,0018149|NumberFormat;0,1183718|BackColor;0,2649476|Font;0,0636859|Horizontal;9E-07|Vertikal;3E-07|Indent;0,0592026|StyleNames;0,092021|Einzelzellen;0,1656601|Pattern;0,2730761|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;/excelinfo&gt;" 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MOA-MRA\RLB\Tabellenmaster_Liquiditätsrisiko.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;Undiscounted_CFs_Berichtsjahr&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$A$4:$G$14&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;[Druckbereich]&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNPAST&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44958 6387&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNPAST&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44958 6387&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_ZLbI3QjrRWQFHi5GVg_1" 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1.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;Zahlungsmittelfonds&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$A$1:$C$7&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;2&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44981 6740&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNAUIR&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44251 5692&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_znhPÜöiLRyrrHrN2PA_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;696|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;57|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;6|FormatTable;199|UpdateContent;88|InjectHighlight;109|Comment;4|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;634&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0714074|TheStructure;0,4445663|Validation;0|Formula;0,0732004|Create;0,2235141|MergeCells;0,4373885|BlockValues;0,0066953|NumberFormat;0,7479454|BackColor;0,5693975|Font;0,2011808|Horizontal;1,5E-06|Vertikal;9E-07|Indent;0,0792211|StyleNames;0,2429655|Einzelzellen;0,8606888|Pattern;1,8402845|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;FSTLT&gt;44981 6774&lt;/FSTLT&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 2.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;16) Risikovorsorgespiegel&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$A$60:$G$79&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;RisikoVorc&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44981 6813&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44601 6476&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_1T_ZRäe0gAsÖJüdvYTHEO_1" value="&lt;excelinfo&gt;&lt;WordTiming&gt;InitWordML;1192|VerticalMergeCheck;0|CheckManualSizedCells;0|GetMatchRow;0|CheckMatchRow;0|GetTabInfos;0|CheckRowDiff;0|CleanTable;0|AddNewRows;0|RemoveObsoleteRows;0|MergeCells;12|FormatTable;83|UpdateContent;42|InjectHighlight;36|Comment;2|CustomWordML;0|InsertWordMLTable;688&lt;/WordTiming&gt;&lt;ExcelTimings&gt;Preprocessing;0,0265019|TheStructure;0,2130767|Validation;0|Formula;0,3285913|Create;0,411374|MergeCells;0,0458572|BlockValues;0,0303166|NumberFormat;0,2902979|BackColor;0,8719699|Font;0,6860514|Horizontal;1,27E-05|Vertikal;4E-06|Indent;0,0594739|StyleNames;0,5336786|Einzelzellen;0,3458895|Pattern;0,3624164|ConditionalFormatting;0&lt;/ExcelTimings&gt;&lt;FSTLT&gt;44985 7895&lt;/FSTLT&gt;&lt;auxiliary&gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\RLBAG_Notes_12-2022_Part 1.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;31b)Gewinnrücklagen&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$B$3:$H$20&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;oci_beweg&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBGKR&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44985 7903&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNAUIR&lt;/author&gt;&lt;create&gt;44252 4695&lt;/create&gt;&lt;FCST&gt;4&lt;/FCST&gt;&lt;MyObjectsPers&gt;&lt;/MyObjectsPers&gt;&lt;TLI&gt;237&lt;/TLI&gt;&lt;IgnoreCondFormat&gt;0&lt;/IgnoreCondFormat&gt;&lt;autoformat&gt;0&lt;/autoformat&gt;&lt;autoanpassen&gt;0&lt;/autoanpassen&gt;&lt;warnings&gt;0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0|0&lt;/warnings&gt;&lt;prob&gt;0&lt;/prob&gt;&lt;/excelinfo&gt;" /><Variable name="_FLink_2D_4dKQRZbÖhvUäWäWokS_1" 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&amp;amp;lt;negativeSignEnd&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/negativeSignEnd&amp;amp;gt;&amp;#13;&amp;amp;lt;/SwitchInfo&amp;amp;gt;&lt;/auxiliary&gt;&lt;file&gt;L:\Geschäftsbericht\2022\12_2022\02 RLB AG Konzern\03 Lagebericht Konzern\03 Excel-Daten\Excel Master IFRS\Lagebericht_Master_IFRS_12_2022_neu.xlsm&lt;/file&gt;&lt;sheet&gt;Text_Ergebnis&lt;/sheet&gt;&lt;adresse&gt;$D$12&lt;/adresse&gt;&lt;ExportTitle&gt;&lt;/ExportTitle&gt;&lt;comment&gt;&lt;/comment&gt;&lt;bereichstyp&gt;1&lt;/bereichstyp&gt;&lt;bereichsname&gt;Text_Ergebnis!ProvÜ_BJ&lt;/bereichsname&gt;&lt;block&gt;0&lt;/block&gt;&lt;noakt&gt;0&lt;/noakt&gt;&lt;lastuser&gt;ATRAIWIEN\WLNBYS&lt;/lastuser&gt;&lt;lastupdate&gt;44985 4351&lt;/lastupdate&gt;&lt;author&gt;ATRAIWIEN\WLNBYS&lt;/author&gt;&lt;create&gt;43895 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Konzernlagebericht

Das Geschäftsjahr 2024 im Überblick
Das wirtschaftliche Umfeld stellte sich wie folgt dar:
Österreichs Wirtschaft war mit einem Rückgang des realen BIPs von 1,0% zum zweiten Jahr in Folge in einer Rezession und lag damit unter dem BIP-Wachstum der Eurozone, welches 0,7% betrug.
Die Inflation in Österreich ist im Verlauf des Jahres 2024 stärker zurückgegangen als in der Eurozone, die durchschnittliche Inflation (HVPI) betrug in Österreich 2,9%.
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat die Leitzinsen 2024 sukzessive in vier Schritten gesenkt: der Einlagesatz wurde von 4,0% zum Jahresende 2023 auf 3,0% zum 31. Dezember 2024 reduziert; der Hauptrefinanzierungssatz wurde um 135 Basispunkte auf 3,15% verringert.
Folgende wesentliche Sachverhalte prägten das Geschäftsjahr 2024 der RAIFFEISENLANDESBANK NIEDERÖSTERREICH-WIEN AG (RLB NÖ-Wien):
Die operativen Betriebserträge (vor Ergebnis aus at Equity bilanzierten Unternehmen) erhöhten sich im Vergleich zum Vorjahr um EUR 71,7 Mio. auf EUR 471,7 Mio. (VJ: 400,0 Mio.). Haupttreiber für den Anstieg waren eine positive Entwicklung des Zinsüberschusses, der von EUR 311,5 Mio. auf EUR 352,9 Mio. anstieg, ein verbessertes Ergebnis aus der Bewertung von finanziellen Vermögenswerten sowie eine Erhöhung des sonstigen betrieblichen Ergebnisses aufgrund von reduzierten Aufwendungen für den Abwicklungsfonds bzw. die gesetzliche Einlagensicherung.
Nach der Erhöhung der Anteile der RLB NÖ-Wien an der at Equity bilanzierten Raiffeisen Bank International AG (RBI) von 22,7% auf 24,8% im Jahr 2023 erfolgte 2024 durch weitere Zukäufe eine Aufstockung der Anteile auf 25,0% +1 Aktie. Die RBI als wesentliche Beteiligung der RLB NÖ-Wien erzielte 2024 ein konsolidiertes Ergebnis nach Minderheiten von EUR 1,2 Mrd., welches aufgrund von a.o. Belastungen aus dem Verkauf der Beteiligung in Belarus und Rückstellungen im Zusammenhang mit Fremdwährungskrediten in Polen sowie Vorsorgen aus einem negativen Gerichtsurteil in Russland um rund 52% unter dem Ergebnis des Vorjahres lag. Der anteilige Ergebnisbeitrag der RLB NÖ-Wien reduzierte sich entsprechend auf EUR 261,4 Mio. (VJ: 519,4 Mio.). Der für die Bewertung relevante Nutzungswert der Beteiligung lag per 31. Dezember 2024 geringfügig höher als zum 31. Dezember 2023, wodurch eine Wertaufholung von EUR 36,2 Mio. (VJ: 129,8 Mio.) ergebniserhöhend berücksichtigt werden konnte.
Die Sachaufwendungen stiegen inflationsbedingt und aufgrund von gezielten Investitionen zu den im Rahmen des Strategieprojektes „FOKUS 2027“ definierten strategischen Initiativen um 3,8% auf EUR 129,8 Mio.
Die Risikosituation des Kundenportfolios hat sich im Einklang mit der wirtschaftlichen Situation verschärft, der Wertminderungsaufwand für finanzielle Vermögenswerte stieg auf EUR –73,1 Mio. (VJ: –49,4 Mio) an und spiegelte insbesondere die steigenden Belastungen in der Immobilienbranche und die höhere Anzahl an Unternehmensinsolvenzen wider.
Das Ergebnis nach Steuern lag unter Berücksichtigung der genannten Effekte bei EUR 397,2 Mio. (VJ: 807,8 Mio.); das Gesamtergebnis bei EUR 324,5 Mio. (VJ: 575,7 Mio.).
Die Konzern Cost Income Ratio (CIR) lag bei 32,7% (VJ: 18,5%); bezogen auf den RLB Bankbetrieb (exklusive Ergebnisbeitrag und Refinanzierungsaufwand aus der RBI Beteiligung) belief sich die CIR auf 47,8% (VJ: 53,0%). Der Konzern Return on Equity nach Steuern lag bei 14,1% (VJ: 33,9%).

32Wirtschaftliches Umfeld und Ausblick
Wirtschaftliches Umfeld und Ausblick
Globales Umfeld
Während sich die US-Wirtschaft auch 2024 robust zeigte, war das wirtschaftliche Umfeld in Westeuropa von einer nur leicht positiven Konjunkturentwicklung geprägt. Dem von den Dienstleistungen ausgehenden konjunkturellen
Rückenwind stand eine anhaltend schwierige Lage des Industriesektors und teilweise auch des Bausektors gegenüber. Eher dienstleistungsorientierte Volkswirtschaften wie Spanien verzeichneten folglich eine überdurchschnittliche Dynamik, industrielastigere Länder Westeuropas wie Deutschland oder Österreich befanden sich dagegen mitunter in einer (milden) Rezession. Zwar verlangsamte sich der Inflationsrückgang im Jahr 2024 aufgrund einer weiterhin zähen Dienstleistungsinflation. Dennoch verlief der Disinflationsprozess aus Sicht der Notenbanken wie prognostiziert, auch wenn dieser in den USA gegen Jahresende etwas ins Stocken geraten ist. Sowohl die EZB als auch die US-Notenbank Fed begannen vor diesem Hintergrund im Sommer bzw. Herbst erste Zinssenkungen vorzunehmen.
Eurozone/EZB
Das BIP-Wachstum in der Eurozone fiel seit 2023 sehr moderat aus und Frühindikatoren lassen auch im Jahr 2025 auf keine starke Konjunkturbelebung schließen. Zudem ist ein deutlicher Unterschied zwischen privatem Konsum und Investitionen bzw. Industrie- und Dienstleistungsbereich gegeben. Letzteres wird sich laut Umfragen Anfang 2025 fortsetzen. Die erhoffte Zunahme der Wirtschaftsaktivität lastet somit zunächst unausgewogen auf den Dienstleistungen, was Abwärtsrisiken für die BIP-Schätzung birgt. Nach 0,7% im Jahr 2024 wird heuer ein BIP-Zuwachs von 1,2% erwartet. Etwaige Zölle auf US-Exporte dürften belasten, sind in den Prognosen aber eingepreist.
Die EZB senkte im Jahr 2024 den Einlagesatz um 100 Basispunkte. Der Hauptrefinanzierungssatz wurde um 135 Basispunkte gesenkt. Trotz der Kehrtwende bei den Leitzinsen reduzierte sich der Anleihebestand der EZB weiter, indem fällige Anleihen entweder nicht mehr reinvestiert (APP) oder nur noch teilweise reinvestiert (PEPP) wurden. Im Zuge des EZB-Zinssenkungszyklus und in Antizipation dessen haben sich Euribor Geldmarktsätze deutlich rückgebildet. Die EZB hat klar gemacht, die Leitzinsen graduell weiter senken zu wollen. Je 25 Basispunkte pro Zinssitzung in der ersten Jahreshälfte erscheint dabei als die wahrscheinlichste Vorgehensweise.
Österreich
Die österreichische Konjunktur verzeichnete 2024 das zweite Rezessionsjahr in Folge, im Gesamtjahr ging das reale BIP um 1,0% zurück. Österreich gehörte damit erneut zu den konjunkturellen Schlusslichtern der Eurozone. Ursächlich dafür waren neben der Industrie und dem Bausektor auch konsumnahe Dienstleistungen. Der Bausektor verzeichnete eine stärkere reale Korrektur als in vielen anderen Euroländern. Und auch 2025 dürfte die österreichische Wirtschaft kaum wachsen. Impulse sind vom privaten Konsum zu erwarten, während von den Investitionen keine nennenswerte Unterstützung ausgehen sollte. Die industrielle Schwächephase dürfte auslaufen, während der (Wohn-)Bausektor nach deutlichen Rückgängen in den beiden Vorjahren wieder etwas zulegen könnte. Im Gesamtjahr ist daher nur mit einem sehr verhaltenen Wachstum von 0,4% auszugehen, wobei die Abwärtsrisiken klar dominieren und ein drittes Rezessionsjahr nicht ausgeschlossen werden kann.
Der Anstieg der Arbeitslosigkeit in Österreich setzte sich 2024 fort. Gegeben der schwierigen konjunkturellen Rahmenbedingungen kann der Arbeitsmarkt aber weiterhin als robust charakterisiert werden. Die Zahl der Beschäftigungsverhältnisse notiert nahe dem Rekordhoch, die Arbeitslosenquote ist trotz ansteigender Tendenz immer noch vergleichsweise niedrig, Arbeitskräfteknappheit ist weiterhin ein Thema. Der Anstieg der Arbeitslosigkeit sollte sich 2025 fortsetzten. Doch auch die Zahl der Beschäftigungsverhältnisse sollte weiter zulegen, wenn auch nur marginal. Erst 2026 ist wieder mit einem Rückgang der Arbeitslosigkeit zu rechnen.
Die Inflation (HVPI) in Österreich ist im Verlauf des Jahres 2024 stärker zurückgegangen als in der Eurozone, seit dem Herbst ist die Teuerung sogar niedriger als in der Währungsunion. Im Gesamtjahr 2024 wurde eine durchschnittliche Inflation (HVPI) von 2,9% verzeichnet, wobei die Kernrate (Inflation exkl. Energie und Nahrungsmittel) klar darüber lag (3,9%). Dies liegt nicht zuletzt an den dynamischen Lohnanstiegen, die besonders bei personalintensiven Dienstleistungen für anhaltend dynamische Preisanstiege sorgen. Im Durchschnitt des Jahres 2025 wird eine Teuerungsrate (HVPI) von 2,2% erwartet. Dies wäre das niedrigste Niveau seit 2020.
Trotz weiterhin hohen Zinsniveaus und regulatorischer Beschränkungen, die ihren Niederschlag in einer unverändert schwachen Neukreditvergabe von Hypothekarkrediten an private Haushalte gefunden haben, sind die Wohnimmobilienpreise in Österreich auch 2024 nur leicht gesunken (-2,1%). Im dritten Quartal 2024 war Wohneigentum Österreichweit lediglich gut 2% billiger als im dritten Quartal 2023. Insgesamt sind die Wohnimmobilienpreise trotz des beträchtlichen Gegenwinds seit dem Erreichen des preislichen Höhepunkts (drittes Quartal 2022) um moderate 5% gesunken. Die verhaltene Preiskorrektur ist dabei maßgeblich der Preisentwicklung neuer Wohnimmobilien geschuldet, während die Preise im Gebrauchtsegment etwas stärker korrigiert haben. Die Zeit der Preisrückgänge dürfte sich dem Ende entgegenneigen, 2025 werden österreichweit in etwa stagnierende Immobilienpreise erwartet.
Anmerkung: Sämtliche Prognosen in diesem Kapitel stammen von RBI / Raiffeisen Research.
Die nachstehend angeführten Tabellen können Rundungsdifferenzen enthalten.

Erläuterung der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage
Konzernertragslage in 2024 im Vorjahresvergleich
in TEUR
2024
2023
Veränderung absolut
Veränderung in %
Zinsüberschuss
352.938
311.483
41.455
13,3
Provisionsüberschuss
54.716
52.818
1.898
3,6
Ergebnis aus at Equity-bilanzierten Unternehmen
306.785
738.337
–431.552
–58,4
Gewinne/Verluste aus Beteiligungen und finanziellen/nicht finanziellen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten
12.518
3.485
9.033
>100
Sonstiges
51.552
32.233
19.319
59,9
Betriebserträge
778.510
1.138.356
–359.846
–31,6
Personalaufwand
–144.415
–130.272
–14.143
10,9
Sachaufwand
–129.835
–125.100
–4.736
3,8
Abschreibungen
–17.768
–17.241
–527
3,1
Personal- und Sachaufwand, Abschreibungen
–292.018
–272.613
–19.405
7,1
Konzernbetriebsergebnis
486.492
865.743
–379.251
–43,8
Der Zinsüberschuss lag bei EUR 352,9 Mio. und damit um 13,3% über dem Vorjahreswert. Die Steigerung resultierte vor allem aus einem neuerlichen Anstieg der Kundenforderungen (Forderungen an Kunden rund EUR +0,2 Mrd.) und der weiteren Erhöhung der Passiveinlagen (Verbindlichkeiten gegenüber Kunden inkl. Spareinlagen rund EUR +0,9 Mrd.).
Der Provisionsüberschuss lag mit EUR 54,7 Mio. um 3,6% über dem Vorjahresniveau (VJ: 52,8 Mio.). Zuwächsen im Zahlungsverkehr und Versicherungsgeschäft standen höhere Aufwendungen aus dem Kredit- und Wertpapiergeschäft gegenüber.
Das Ergebnis aus at Equity-bilanzierten Unternehmen belief sich auf EUR 306,8 Mio. (VJ: 738,3 Mio.). Dieser Wert resultierte mit EUR 302,9 Mio. (VJ: 738,7 Mio.) aus der Beteiligung an der RBI und setzt sich aus dem anteiligen Ergebnisbeitrag der RBI i.H.v. EUR 261,4 Mio. (VJ: 519,4 Mio.), einem positiven Ergebnisbeitrag aus der Aufstockung der Anteile auf 25%+ 1 Aktie (VJ: Aufstockung auf 24,83%) von EUR 5,3 Mio. (VJ 89,5 Mio.) und einer Wertaufholung von EUR 36,2 Mio. (VJ: 129,8 Mio.) zusammen. Der Rückgang im anteiligen Ergebnisbeitrag spiegelt insb. Belastungen des RBI-Ergebnisses 2024 aus dem planmäßigen Verkauf der Tochtergesellschaft in Belarus und Rückstellungen iZm Fremdwährungskrediten in Polen sowie einer erstinstanzlichen Gerichtsentscheidung in Russland betreffend einer Schadensersatzklage der Rasperia Trading Limited (weitere Details dazu finden sich im Ausblick wieder). Zusätzlich trug ein Ergebnisbeitrag der Raiffeisen Informatik GmbH & Co KG (R-IT) von EUR 3,9 Mio. (VJ: –0,4 Mio.) positiv zum Ergebnis aus at Equity bilanzierten Unternehmen bei.
Die Position Gewinne/Verluste aus Beteiligungen und finanziellen/nicht finanziellen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten wies ein Ergebnis von EUR 12,5 Mio. (VJ: 3,5 Mio.) aus. Die deutliche Ergebnissteigerung gegenüber dem Vorjahr resultierte insbesonders aus einer Verbesserung des Handelsergebnisses und positiven Ergebnisbeiträgen aus dem Hedge Accounting.
Die Position Sonstiges erhöhte sich um EUR 19,3 Mio. auf EUR 51,6 Mio. Während die Erträge aus Dienstleistungen und Kostenersätzen im Geschäftsjahr eine stabile Entwicklung zeigten, reduzierten sich die Aufwendungen für den Abwicklungsfonds und die Einlagensicherung deutlich, nachdem die Zielvolumina der ex-ante zu dotierenden Fonds nach den Zuführungen der letzten Jahre bereits weitgehend erreicht wurde. Aufwandserhöhend wirkte sich hingegen eine Rückstellung im Zusammenhang mit der Umsatzsteuer-Zwischenbankbefreiung in Höhe von
EUR –4,5 Mio. aus.
Die Betriebserträge reduzierten sich infolge der geringeren Beiträge der at Equity bewerteten Unternehmen auf EUR 778,5 Mio. (VJ: 1.138,4 Mio.); ohne Berücksichtigung des at Equity Ergebnisses betrugen die Betriebserträge EUR 471,7 Mio. und lagen damit um EUR 71,7 Mio. über dem Wert des Vorjahres von EUR 400,0 Mio.
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Der Personalaufwand lag mit EUR 144,4 Mio. um EUR 14,1 Mio. über dem Vorjahreswert (EUR 130,3 Mio.) und spiegelte insbesonders die gestiegenen Kosten infolge der Kollektivvertragserhöhungen der letzten beiden Jahre wider.
Der Sachaufwand stieg um 3,8% von EUR 125,1 Mio. auf EUR 129,8 Mio. Gezielte Investitionen zu den im Rahmen des Strategieprojektes „FOKUS 2027“ definierten strategischen Initiativen zogen höhere Aufwendungen für Marketing und Informationstechnologie nach sich. Die Abschreibungen lagen mit EUR 17,8 Mio. um EUR 0,5 Mio. über dem Vorjahreswert.
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Der deutliche Rückgang des Konzernbetriebsergebnisses im RLB NÖ-Wien-Konzern um EUR 379,3 Mio. auf EUR 486,5 Mio. war vor allem auf die geringeren Beiträge der at Equity bewerteten Unternehmen zurückzuführen; ohne Berücksichtigung des at Equity Ergebnisses betrug das Konzernbetriebsergebnis EUR 179,7 Mio. und lag damit aufgrund der deutlichen Verbesserung des Zinsüberschusses, des Ergebnisses aus Finanzinstrumenten und der geringeren regulatorischen Aufwendungen um EUR 52,3 Mio. über dem Wert des Vorjahres von EUR 127,4 Mio.
in TEUR
2024
2023
Veränderung absolut
Veränderung in %
Konzernbetriebsergebnis
486.492
865.743
–379.251
–43,8
Wertminderung/Wertaufholung finanzieller Vermögenswerte
–73.106
–49.350
–23.755
48,1
Ergebnis vor Steuern
413.386
816.393
–403.007
–49,4
Steuern vom Einkommen
–16.149
–8.590
–7.559
88,0
Periodenergebnis
397.236
807.802
–410.566
–50,8
Sonstiges Ergebnis
–72.740
–232.066
159.326
–68,7
Konzerngesamtergebnis
324.496
575.736
–251.240
–43,6
Der Posten Wertminderung/Wertaufholung für finanzielle Vermögenswerte lag bei EUR –73,1 Mio.,
(VJ: –49,4 Mio.). Der Anstieg der Risikokosten spiegelte insbesondere die steigenden Belastungen in der Immobilienbranche und die höhere Anzahl an Unternehmensinsolvenzen wider, welche durch die schwache Wirtschaftslage und die makroöonomischen Entwicklungen verursacht wurden.
Das Ergebnis vor Steuern lag bei EUR 413,4 Mio. (VJ: 816,4 Mio.). Nach Berücksichtigung der Steuern vom Einkommen und Ertrag betrug das Ergebnis nach Steuern EUR 397,2 Mio. (VJ: 807,8 Mio.).
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Das Sonstige Ergebnis i.H.v. EUR –72,7 Mio. (VJ: –232,1 Mio.) leitet zum Konzerngesamtergebnis von EUR 324,5 Mio. (VJ: 575,7 Mio.) über. Das sonstige Ergebnis ist wie im Vorjahr im Wesentlichen aus dem im Rahmen der at Equity-Bilanzierung anteilig übernommenen sonstigen Ergebnis der RBI von EUR –81,1 Mio.
(VJ: –230,9 Mio.) belastet. Die negative Entwicklung stammt dabei vor allem aus negativen Währungsdifferenzen aus der Umrechnung des von der RBI in Fremdwährung gehaltenen Eigenkapitals von Tochtergesellschaften.

Segmentberichterstattung
Als Basis der Segmentberichterstattung nach IFRS 8 dient das interne Managementberichtswesen des
RLB NÖ-Wien-Konzerns. Folgende Segmente wurden definiert:
Privatkunden & KMU
Kommerzkunden
Finanzmärkte
Raiffeisen Bank International
Verbund
Sonstige Beteiligungen
Sonstiges
Das Segment Privatkunden & KMU beinhaltet das Retailgeschäft der Wiener Filialen. In diesem werden Privatpersonen, Gewerbekunden und selbstständig Erwerbstätige betreut. In der Geschäftsgruppe erfolgt die Versorgung der Kunden mit Bankdienstleistungen, insbesondere die Beratung in Fragen der Veranlagung und Finanzierung. Die
Private-Banking-Teams servicieren mit ihrer professionellen Beratung die vermögenden Privatkunden in Wien. Die Geschäftskunden-Teams unterstützen die Wiener Klein- und Mittelbetriebe. Das Ergebnis vor Steuern betrug EUR 95,9 Mio. nach EUR 91,0 Mio. im Vorjahr. Das durchschnittliche Kreditvolumen konnte um 2,7% auf EUR 4,6 Mrd. deutlich gesteigert werden, dies führte auch zu einem Anstieg im Zinsergebnis. Auch beim Einlagengeschäft konnte das durchschnittliche Volumen um 5,6% auf EUR 6,3 Mrd.  gesteigert werden und wirkte sich positiv auf das Zinsergebnis aus. Insgesamt verbesserte sich der Zinsüberschuss um EUR 1,0 Mio. auf EUR 191,4 Mio. (VJ: 190,4 Mio.). Der Aufwand aus der Position Abschreibung, Personal- und Sachaufwand lag mit EUR –156,8 Mio. um EUR –12,2 Mio. über dem Vorjahreswert. Risikovorsorgen wurden mit EUR –20,4 Mio. dotiert (VJ: –25,7 Mio.).
Das Segment Kommerzkunden erreichte ein Ergebnis vor Steuern i.H.v. EUR 86,8 Mio. nach EUR 107,8 Mio. Der Anstieg des durchschnittlichen Kreditvolumens gegenüber 2023 (2,2% bzw. EUR 259,0 Mio.) und die Verbesserung beim Einlagengeschäft durch deutlich gestiegene Volumina (8,1% bzw. EUR 363,0 Mio.) trugen positiv zum Zinsergebnis bei. Der Zinsüberschuss verbesserte sich deutlich auf EUR 181,6 Mio. (VJ: 172,9 Mio.). Die Dotierung der Risikovorsorgen hingegen stieg aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Situation auf EUR –51,6 Mio.
(VJ: –22,7 Mio.).
Das Ergebnis im Segment Finanzmärkte lag bei EUR –7,2 Mio. (VJ: –62,5 Mio.), die Verbesserung gegenüber dem Vorjahr war auf einen deutlich gestiegenen Zinsüberschuss und auf ein positives Ergebnis aus Derivaten zurückzuführen. Der Zinsüberschuss stieg von EUR –6,7 Mio. im Vorjahr auf aktuell EUR 36,3 Mio. Die Position finanzielle Vermögenswerte und Verbindlichkeiten lag vor allem aufgrund positiver Bewertungseffekte aus Wertpapieren und Derivaten bei EUR 8,8 Mio. Das at Equity-bilanzierte Unternehmen R-IT ist der Geschäftsgruppe Finanzmärkte zugeordnet und wies ein Ergebnis i.H.v. EUR 3,9 Mio. (VJ: –0,4 Mio.) aus.
Die RBI als wesentliche Beteiligung der RLB NÖ-Wien trug nach Berücksichtigung der Refinanzierungs- und Verwaltungskosten mit einem Ergebnis vor Steuern i.H.v. EUR 244,0 Mio. (VJ: 681,9 Mio.) zum Konzernergebnis bei. Das unter der Position „Ergebnis aus at Equity-bilanzierten Unternehmen“ ausgewiesene Ergebnis setzte sich aus einem anteiligen operativen Ergebnis von EUR 261,4 Mio. (VJ: 519,4 Mio.), einer Wertaufholung von EUR 36,2 Mio. (VJ: 129,8 Mio.) sowie positiven Effekten aus der Aufstockung der Beteiligung von EUR 5,3 Mio. (VJ: 89,5 Mio.) zusammen.
Im Segment Verbund werden die Dienstleistungen, die von der RLB NÖ-Wien an den Verbund (Raiffeisenbanken) erbracht werden, abgebildet. Das Segmentergebnis Verbund betrug vor Steuern EUR 0,6 Mio. (VJ: 1,2 Mio.).
Das Segmentergebnis Sonstige Beteiligungen erreichte ein Ergebnis vor Steuern von EUR 0,2 Mio. (VJ: 0,6 Mio.).
Im Segment Sonstiges werden nur noch die wenigen nicht zuordenbaren Ergebnisbestandteile ausgewiesen, wie zum Beispiel die Rückstellung im Zusammenhang mit der Umsatzsteuer-Zwischenbankbefreiung zwischen Banken, Versicherungen und Pensionskassen in Höhe von EUR –4,5 Mio. Das Segment erreichte insgesamt ein Ergebnis vor Steuern von EUR –7,0 Mio. (VJ: –3,6 Mio.).
Konzernbilanzentwicklung 2024
Die Konzernbilanzsumme des RLB NÖ-Wien-Konzerns reduzierte sich im Vergleich zum Vorjahr um
EUR 1.209,8 Mio. auf EUR 33.869,0 Mio. Der Rückgang resultierte v.a. aus einem reduzierten Guthabensstand bei der Zentralbank und geringenen Forderungsvolumina im Raiffeisensektor. Im Gegenzug konnten die Kredite und Darlehen an Kunden auch 2024 weiter gesteigert werden. Auf der Passivseite verringerten sich die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten deutlich; dies war v.a. durch das Auslaufen des TLTRO Programms der EZB und einen Abbau des Repo-Volumens bedingt. Die Kundeneinlagen konnten hingegen um EUR 886,6 Mio. erhöht werden.
Aktiva
in EUR Mio.
31.12.2024
31.12.2023
Veränderung absolut
Veränderung in %
Finanzielle Vermögenswerte zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet
24.177
24.542
–365
–1,5
davon Kredite und Darlehen an Kunden
16.155
15.867
288
1,8
davon Schuldverschreibungen
5.049
5.001
48
1,0
davon Kredite und Darlehen an Kreditinstitute
2.958
3.643
–686
–18,8
davon sonstige finanzielle Vermögenswerte
16
31
–15
–48,6
Finanzielle Vermögenswerte erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertet
843
895
–52
–5,9
Fair Value-Änderungen der Grundgeschäfte bei Portfolio-Hedges von Zinsrisiken
–262
–316
54
–17,0
Finanzielle Vermögenswerte erfolgsneutral zum beizulegenden Zeitwert bewertet
35
28
7
25,2
Anteile an at Equity-bilanzierten Unternehmen
2.532
2.405
127
5,3
Übrige Aktiva
6.544
7.524
–980
–13,0
Bilanzsumme Aktiva
33.869
35.079
–1.210
–3,4
Die Kredite und Darlehen an Kunden konnten im abgelaufenen Wirtschaftsjahr vor allem durch fokussierte Vertriebsaktivitäten bei Unternehmens- und Privatkunden um EUR 287,6 Mio. auf EUR 16.154,5 Mio gesteigert werden.
Die Kredite und Darlehen an Kreditinstitute betrugen EUR 2.957,5 Mio. nach einem Vorjahreswert von EUR 3.643,1 Mio.: der Rückgang war vorwiegend auf ein gesunkenes Forderungsvolumen im Raiffeisensektor zurückzuführen war.
Das Wertpapiervolumen lag mit EUR 5.049,3 Mio. auf Vorjahresniveau.
Der Bilanzposten der at Equity-bilanzierten Unternehmen enthält die Beteiligungen an der RBI und an der R-IT und stieg im Berichtsjahr von EUR 2.405,4 Mio. auf EUR 2.532,0 Mio. Die Erhöhung resultierte im Wesentlichen aus positiven Ergebnisbeiträgen der beiden Unternehmen, sowie einer weiteren Anteilserhöhung an der RBI. Zum 31. Dezember 2024 hielt die RLB NÖ-Wien 25,0% + 1 Aktie an der RBI (VJ: 24,83%).
Das Volumen der übrigen Aktiva reduzierte sich auf EUR 6.544,0 Mio. gegenüber EUR 7.523,9 Mio. zum
31. Dezember 2023. Der Rückgang gegenüber dem Vorjahr war vorwiegend auf geringere Guthaben bei Zentralbanken zurückzuführen.
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Passiva
in EUR Mio.
31.12.2024
31.12.2023
Veränderung absolut
Veränderung in %
Finanzielle Verbindlichkeiten zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet
29.949
31.418
–1.469
–4,7
davon Einlagen von Kreditinstituten
10.002
12.155
–2.153
–17,7
davon Einlagen von Kunden
10.804
9.917
887
8,9
davon Verbriefte Verbindlichkeiten (inkl. Ergänzungskapital)
9.047
9.248
–201
–2,2
davon sonstige finanzielle Verbindlichkeiten
96
98
–2
–2,1
Finanzielle Verbindlichkeiten erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertet
229
261
–32
–12,3
Gesamtes Eigenkapital
2.974
2.664
310
11,6
Übrige Passiva
717
736
–19
–2,5
Bilanzsumme Passiva
33.869
35.079
–1.210
–3,4
Die Einlagen von Kreditinstituten betrugen EUR 10.002,4 Mio. Der Rückgang um EUR –2.152,7 Mio. oder –17,7% gegenüber dem Vorjahreswert von EUR 12.155,1 Mio. ist überwiegend auf das Auslaufen des TLTRO-Programmes und das geringere Volumen an Repo-Geschäften zurückzuführen.
Die Einlagen von Kunden inklusive Spareinlagen stiegen um EUR 886,6 Mio. auf EUR 10.804,0 Mio. (VJ: 9.917,4 Mio.).
Das Gesamtvolumen der Verbrieften Verbindlichkeiten inkl. Ergänzungskapital lag bei EUR 9.046,8 Mio. und blieb damit im Vergleich zum Vorjahr stabil (VJ: 9.247,6 Mio.).
Die positive Entwicklung des Eigenkapitals auf EUR 2.973,8 Mio. (VJ: 2.664,1 Mio.) ist auf die gute Ergebnisentwicklung 2024 zurückzuführen.
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Finanzielle Leistungsindikatoren
Erfolgskennzahlen
Die Konzern Cost Income Ratio (CIR) – das sind die Betriebsaufwendungen abzüglich der Erträge aus Verrechnung an Dritte im Verhältnis zu den Betriebserträgen (inkl. assoziierten Unternehmen exkl. Wertaufholungen/Wertminderungen) – lag bei 32,7% (VJ: 18,5%). Die CIR für den RLB Bankbetrieb (exklusive Ergebnisbeitrag und Refinanzierungsaufwand aus der RBI Beteiligung) belief sich auf 47,8% (VJ: 53,0%).
Der Konzern Return on Equity nach Steuern – die Eigenkapitalverzinsung bezogen auf das durchschnittlich eingesetzte Eigenkapital – lag bei 14,1% (VJ: 33,9%).
Aufsichtsrechtliche Eigenmittel
Die RLB NÖ-Wien bildet keine eigene Kreditinstitutsgruppe (KI-Gruppe) im Sinne der regulatorischen Bestimmungen und unterliegt als Konzern selbst nicht den aufsichtsrechtlichen Bestimmungen für Bankengruppen, da sie Teil der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-KI-Gruppe ist. Die nachstehend erörterten Kennzahlen wurden nach den Bestimmungen der Capital Requirements Regulation (CRR) sowie des BWG für die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-KI-Gruppe ermittelt.
In der Folge werden die konsolidierten bankaufsichtsrechtlichen Eigenmittel der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-KI-Gruppe dargestellt:
Die Eigenmittel gemäß Art. 72 i.V.m. Art 18 CRR betragen EUR 3.591,6 Mio. (VJ: 3.225,6 Mio.). Mit 24,0% (VJ: 22,4%) liegt die Eigenmittelquote für das Gesamtrisiko deutlich über der SREP-Gesamtkapitalanforderung inkl. Puffer in Höhe von 17,22%. Diese umfasst eine Mindesteigenmittelanforderung von 8,00% gemäß Art. 92 CRR sowie eine zusätzliche Eigenmittelanforderung von 5,20% aufgrund des aufsichtsrechtlichen Überprüfungs- und Evaluierungsprozesses (SREP - Supervisory Review and Evaluation Process, SREP). Die Kapitalpufferanforderungen setzten sich aus dem Systemrisikopuffer von 0,50%, dem O-SII Puffer von 0,90%, dem antizyklischen Kapitalpuffer von 0,12% und dem Kapitalerhaltungspuffer von 2,50% zusammen.
Die Eigenmittel setzen sich wie folgt zusammen: Zum harten Kernkapital zählen das gezeichnete Kapital des übergeordneten Kreditinstitutes von EUR 124,6 Mio., die gebundenen Kapitalrücklagen von EUR 907,7 Mio., die Gewinnrücklagen von EUR 2.647,5 Mio., diverse aufsichtsrechtliche Korrekturposten von EUR –89,5 Mio. sowie die Anwendung der IFRS 9-Übergangsvorschriften von EUR 7,8 Mio. Abzüglich der Abzugsposten von
EUR –220,8 Mio. ergibt sich ein hartes Kernkapital von EUR 3.377,3 Mio. Das zusätzliche Kernkapital besteht aus einem AT 1-Kapitalinstrument von EUR 95,0 Mio. Somit ergibt sich ein Kernkapital nach Abzugsposten von EUR 3.472,3 Mio. (VJ: 3.106,4 Mio.).
Das Ergänzungskapital von EUR 119,3 Mio. (VJ: 119,2 Mio.) resultiert zur Gänze aus anrechenbaren Tier-2-Instrumenten.
Der Anteil des Kernkapitals an den Eigenmitteln beträgt 96,7% (VJ: 96,3%).
Die Quote für das harte Kernkapital (CET1 Ratio) beträgt per 31. Dezember 2024 22,5% (VJ: 20,9%), die Kernkapitalquote (T1 Ratio) für das Gesamtrisiko der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-KI-Gruppe liegt bei 23,2% (VJ: 21,6%).
Wirtschaftliches Umfeld und Ausblick33
Das interne Kontrollsystem für den Rechnungslegungsprozess
Der Vorstand trägt die Verantwortung für die Einrichtung, Ausgestaltung und Aufrechterhaltung eines den Anforderungen des Unternehmens entsprechenden internen Kontrollsystems (IKS), unter Berücksichtigung der Unternehmensstrategie, des Geschäftsumfanges sowie wirtschaftlicher und organisatorischer Aspekte. Der Vorstand hat ein IKS eingerichtet, dessen Wirksamkeit vom Prüfungsausschuss überwacht wird. Das IKS wird laufend den sich ändernden organisatorischen Gegebenheiten angepasst.
Kontrollumfeld
Das rechnungslegungsbezogene interne Kontrollsystem (IKSRL) umfasst alle Abläufe – von der Entstehung eines Geschäftsfalls bis hin zur Erstellung des Jahresabschlusses. Es besteht aus definierten Grundsätzen sowie aufeinander abgestimmten Methoden und Maßnahmen, welche dazu dienen das Vermögen zu sichern, die Ordnungsmäßigkeit, Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Abrechnungsdaten zu gewährleisten und die Einhaltung der festgelegten Geschäftspolitik zu unterstützen. Ziel des IKSRL ist es, durch entsprechende Prozessgestaltung und Kontrollmaßnahmen die Risiken mit angemessener und hinreichender Sicherheit zu steuern und somit sicherzustellen, dass die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung eingehalten sowie ein wahrheitsgetreues Bild des Unternehmens durch den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Bestimmungen vermittelt wird. Für die Einrichtung und Dokumentation der Prozesse, Handbücher, Arbeitsanweisungen und internen Kontrollen ist das Management der jeweiligen Unternehmenseinheit verantwortlich. Die Überwachung der Einhaltung dieser Regelungen erfolgt durch die Interne Revision.
Das interne Kontrollsystem umfasst Richtlinien und Prozesse, welche:
die Aufbewahrung von Dokumenten regeln, sowie hinreichend detailliert, korrekt und angemessen Auskunft über Geschäftsentwicklungen und die Verwendung von Vermögenswerten geben,
sicherstellen, dass alle Transaktionen zur wahrheitsgemäßen Erstellung des Jahresabschlusses vollständig erfasst werden und dafür sorgen, dass nicht genehmigte Anschaffungen, Nutzungen oder Veräußerungen von Vermögenswerten, welche einen wesentlichen Einfluss auf den Jahresabschluss haben könnten, verhindert oder frühzeitig erkannt werden,
die Einhaltung der maßgeblichen gesetzlichen Vorschriften gewährleisten sowie
eine ausreichende Berichterstattung an das Management, den Aufsichtsrat und den Prüfungsausschuss sicherstellen.
Risikobeurteilung
Wesentliche Risiken in Bezug auf den Rechnungslegungsprozess werden durch den Vorstand evaluiert und überwacht, um Fehler und Betrugsfälle im Jahresabschluss zu vermeiden. Erhöhte Fehlerrisiken bestehen vor allem bei komplexen Bewertungs- und Bilanzierungsfragen.
Im Rahmen des Rechnungslegungsprozesses bergen insbesondere folgende Faktoren das Risiko wesentlicher Fehler:
Schätzungen bei der Bestimmung der Zeitwerte von Finanzinstrumenten bei Nichtvorliegen verlässlicher Marktwerte,
Schätzungen bei der Bilanzierung von Risikovorsorgen für Kredite und bei der Bildung von Rückstellungen,
Annahmen bei der Beurteilung der Werthaltigkeit von Eigenkapitalinstrumenten,
komplexe Bilanzbewertungsgrundsätze im Rahmen des herausfordernden Geschäftsumfeldes.
Kontrollmaßnahmen
Der Rechnungslegungsprozess bezüglich des Konzernabschlusses ist von effizienten im Prozess integrierten Kontrollen begleitet. An der Ausführung des IKSRL sind zahlreiche Mitarbeiter:innen beteiligt, die im Bereich Finanzen der RLB NÖ-Wien tätig sind. Die Abteilung ICAAP/Modelle wird als IKS-Beauftragter unterstützend tätig. Buchungskontrollen werden einerseits durch automatisierte IT-Kontrollen und andererseits anlassbezogen und periodisch durch die beauftragenden Abteilungen durchgeführt. Die Risiken und Kontrollen werden im IKS-Tool (SAS EGRC) der RLB NÖ-Wien dokumentiert.
Information und Kommunikation
Der Prozess der Konzernabschlusserstellung wird durch den Bereich Finanzen der RLB NÖ-Wien verantwortet. Die Überwachung des Prozesses und der Vollständigkeit erfolgt mittels Checklisten durch die Abteilung Rechnungswesen. Die Aufbau- und Ablauforganisation ist den Mitarbeiter:innen über IT-Systeme ersichtlich. Diese unterliegt einem laufenden Evaluierungsprozess.
Im jährlich erstellten Konzernabschluss und Konzernlagebericht erfolgt die Erläuterung der Rechnungslegungsergebnisse entsprechend den gesetzlichen Vorgaben.
Durch monatliche und quartalsweise Berichte an den Vorstand und den Aufsichtsrat sowie halbjährliche Berichte an den Prüfungsausschuss sind die Finanzberichterstattung und die Überwachung des internen Kontrollsystems sichergestellt.
Überwachung
Die Verantwortung für die unternehmensweite fortlaufende Überwachung des Rechnungslegungsprozesses obliegt dem Vorstand. Darüber hinaus hat der Prüfungsausschuss den Prozess zu überwachen.
Die internen Kontrollsysteme basieren auf drei Verteidigungslinien (lines of defense).
Die erste Verteidigungslinie bilden die Fachbereiche, in der die Bereichs- und Abteilungsleiter für die Überwachung ihrer Geschäftsfelder und die Einrichtung einer entsprechenden Kontrollumgebung zuständig sind. Hier werden gemäß den dokumentierten Prozessen in regelmäßigen Abständen Kontrollaktivitäten und Plausibilisierungsprüfungen vorgenommen.
Die zweite Verteidigungslinie wird durch themenspezifische Spezialbereiche wie Compliance, Data Governance Office, Strategisches Risikomanagement oder Information Security & Resilience abgedeckt. Sie sollen in erster Linie die Fachbereiche bei den Kontrollschritten unterstützen, die Durchführung der Kontrollen überprüfen und State-of-the-art Praktiken in die Organisation einbringen.
Als dritte Stufe ist die interne Revision in den Überwachungsprozess involviert. Die Innenrevision der RLB NÖ-Wien prüft, als integraler Bestandteil des Risikocontrolling- und Risikomanagementsystems, ob die RLB NÖ-Wien über adäquate interne Kontrollsysteme verfügt. Die Hauptaufgabe der Revision in Bezug auf das IKSRL liegt in der Überprüfung und Beurteilung der Wirksamkeit von Arbeitsabläufen, Prozessen und internen Kontrollen. Die Innenrevision der RLB NÖ-Wien arbeitet weisungsfrei im Auftrag des Vorstandes der RLB NÖ-Wien, nach den Vorgaben und Standards gem. §42 BWG, FMA Mindeststandards für die interne Revision sowie gemäß den Global Internal Audit Standards.
Risikobericht
Hinsichtlich der Erläuterungen der Finanzrisiken im RLB NÖ-Wien-Konzern sowie zu den Zielen und Methoden im Risikomanagement wird auf den ausführlichen Risikobericht im Anhang (Note (32) Risiken von Finanzinstrumenten) verwiesen.
34Wirtschaftliches Umfeld und Ausblick
Zweigniederlassungen
Die Filialinfrastruktur der RLB NÖ-Wien wurde 2024 weiter optimiert. Per 31. Dezember 2024 wurden die Privat- und Geschäftskunden der RLB NÖ-Wien an 20 Wiener Standorten serviciert. Im Raiffeisenhaus Wien wurden im Berichtsjahr zusätzlich auch Raiffeisen-Mitarbeiter:innen und Mitarbeiter:innen der Sektor-Unternehmen betreut, den Geschäftskunden standen fünf Berater-Teams zur Verfügung. Die Kommerzkunden wurden 2024 am Standort
Raiffeisenhaus Wien, Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Platz 1, betreut. Es bestehen keine Zweigniederlassungen im Ausland.
Forschung und Entwicklung
Im Jahr 2024 wurde wieder viel Wert auf die Themen Forschung und Entwicklung gelegt: So wurde das interne Innovationsprogramms 'InnovateX' weiterentwickelt und wieder durchgeführt, aber auch Initiativen aus dem ersten Durchgang final umgesetzt. Weiters wurden rund um das Thema Bitpanda und Auri neue Produktlösungen für Kund:innen in den Markt gebracht.
Ausblick zur Unternehmensentwicklung35
Besondere Vorgänge nach dem Bilanzstichtag
Die Vorgänge nach dem Bilanzstichtag werden in den Notes erläutert.

Ausblick zur Unternehmensentwicklung
STRATEGIE – Fokus 2027
Die RLB NÖ-Wien setzt ihren bereits eingeschlagenen Kurs durch die im Jahr 2023 verabschiedete Strategie
"FOKUS 2027" fort. Unter dem Ziel der absoluten Kundenzentrierung in jeder Entscheidung werden folgende strategische Schwerpunkte bis 2027 umgesetzt:
Fokus Mittelstand: Ein wesentlicher Schwerpunkt im Firmenkundensegment ist die intensivierte Betreuung und Finanzierung von mittelständischen Unternehmen, welche als tragende Säulen der österreichischen Wirtschaft gelten.
Fokus Nachhaltigkeit: Die RLB NÖ-Wien möchte Firmenkunden aktiv bei der Umstellung auf ESG-Kriterien unterstützen und als zentraler Ansprechpartner in Sachen Nachhaltigkeit fungieren. So steht die
RLB NÖ-Wien bei der grünen Transformation u.a. mit dem Going Green Kredit bei Investitionen, die einen aktiven Beitrag zu einer lebenswerten Zukunft leisten, zur Seite. Die steigende Erwartungshaltung von Investoren und ESG-Ratingagenturen aber auch der Markt und neue ESG-Regularien erwarten transparent und messbar über die Nachhaltigkeitsstrategie zu berichten. Die ESG-Positionierung der RLB NÖ-Wien stützt sich auf zwei entscheidende Säulen: eine ESG-Strategie sowie eine gezielte Kapitalmarkt-Strategie. Dabei liegt der Fokus aktuell auf der Dekarbonisierung im gesamten Konzern und auf dem Wachstum ESG-konformer Finanzierungen am Portfolio. Zusätzlich sind Biodiversität, Menschenrechte und die Verankerung von ESG-Aspekten in der Unternehmensführung besonders im Fokus.
Fokus Omnikanal: Im Privatkundengeschäft soll durch ein umfassendes Omnikanal-Angebot eine optimale Kundenansprache gewährleistet werden. Durch die Konzentration auf Kernprodukte sollen diese digital, skalierbar und kundenzentriert angeboten werden.
Schwerpunkte im Kundengeschäft
In Umsetzung der Strategie „FOKUS 2027“ liegen die Prioritäten im Jahr 2025 im Kundengeschäft auf folgenden Themen:
Kommerzkundengeschäft: Als starker Partner an der Seite der Kunden wird die RLB NÖ-Wien im Firmenkundengeschäft den Wachstumskurs sowohl durch Begleitung der bestehenden Kunden als auch durch Ansprache neuer Kundengruppen mit Positionierung auf den Mittelstand als Rückgrat der österreichischen Wirtschaft fortsetzen. Als regionaler Ansprechpartner werden persönliche Betreuung für komplexe Finanzierungslösungen und digitale Angebote für maßgeschneiderte Lösungen Hand in Hand offeriert. Das Angebot wird kontinuierlich erweitert und weiterentwickelt.
KMU und Privatkundengeschäft: Die RLB NÖ-Wien begleitet weiterhin klein- und mittelständische Betriebe (KMU) mit passenden Lösungen – diese reichen von Finanzierungen, über Förderberatung bis hin zur Vorsorge. Im Rahmen der Initiative "Raiffeisen Unternehmertum" soll KMU ermöglicht werden, etwa durch Mezzaninkapital Unternehmensnachfolgen, Betriebsübernahmen oder Wachstumsprojekte trotz fehlendem Eigenkapital zu realisieren. Im Privatkundengeschäft bleibt weiterhin das Hypothekargeschäft im Fokus, ergänzt um die gesamte Service- und Produktpalette, die den Kunden über traditionelle sowie breitflächig online verfügbare Vertriebswege angeboten wird. Als regionaler Partner entwickelt die RLB NÖ-Wien maßgeschneiderte und personalisierte Lösungen, die auf die Bedürfnisse der Kunden abgestimmt sind. Durch den fortgesetzten Wachstumskurs wird die Ertragslage der Bank und die Kapitalausstattung weiter langfristig gestärkt.
Ausbau des Dienstleistungsgeschäfts: Im Sinne der absoluten Kundenzentrierung bietet die RLB NÖ-Wien ihren Kunden aktuelle und lebensnahe Lösungen an – und das auch über das Bankgeschäft hinaus. Das Ziel ist, dass die RLB NÖ-Wien ihre Kunden begleiten kann – stets mit professionellen Partnern und durch die Weiterentwicklung des Angebots um innovative Lösungen. Durch die Weiterentwicklung und den Ausbau von Produktpartnerschaften soll ein spürbarer Mehrwert für die Kunden der RLB NÖ-Wien geboten werden. Mit neuen Angeboten im Raiffeisen Ökosystem ist die RLB NÖ-Wien ein verlässlicher Partner in den Bereichen Bank, Energie und Gesundheit. Mit der fortlaufenden Kooperation mit Bitpanda und der Möglichkeit für eine digitale Veranlagung über sämtliche Asset-Klassen nimmt die RLB NÖ-Wien eine Vorreiterrolle unter den traditionellen Banken im deutschsprachigen Raum ein. Im Jahr 2024 wurden neue Produktlösungen für Kunden in den Markt gebracht. Mit der „Raiffeisen JUNIOR“-App bietet die RLB NÖ-Wien als erstes traditionelles Kreditinstitut in Österreich eine innovative Banking-App für Kinder und Jugendliche und leistet damit einen Beitrag zur Finanzbildung von Kindern und jungen Menschen.
Die RLB NÖ-Wien ist seit Jahrzehnten im Bereich der erneuerbaren Energien ein Vorreiter in der Finanzierung. Sie hält mit ihrer Beteiligung an NAWARO ENERGIE Betrieb GmbH, einem der größten Ökostromproduzenten Niederösterreichs, ein Unternehmen, das im Bereich der Energie- und Pelletserzeugung nachhaltig tätig ist und somit einen wesentlichen Beitrag zur regionalen Versorgungssicherheit leistet. Weiters wurde mit dem Ökostromtarif „Auri“ ein attraktives Angebot sowohl für Privatkunden als auch für Unternehmen auf den Markt gebracht und somit die Innovationsstrategie konsequent fortgesetzt.
Als Verbundbank soll die Rolle des Synergiepartners für die niederösterreichischen Raiffeisenbanken weiter intensiv ausgebaut und die strategische sowie die operative Zusammenarbeit gestärkt werden.
Mit 1. Jänner 2025 hat die RLB NÖ-Wien aufgrund des Überschreitens der Bilanzsummengrenze unter die Aufsicht (Single Supervisory Mechanism) der Europäischen Zentralbank sowie in die Abwicklungszuständigkeit des Single Resolution Boards (Single Resolution Mechanism) gewechselt.
Die Ergebnissituation des RLB NÖ-Wien Bankbetriebs (exklusive Dividende und Refinanzierungsaufwand aus RBI-Beteiligung) wird auch im Geschäftsjahr 2025 auf einem hohen Niveau erwartet. Im Zinsergebnis wird nach einem sehr deutlichen Wachstum im Kundengeschäft und positive Effekte aus der Zinswende im Jahr 2024 ein leichter Rückgang für das kommende Jahr erwartet. Durch geplante Vertriebsschwerpunkte wird im Jahr 2025 eine Steigerung des Provisionsergebnisses angestrebt. Aufgrund der aktuellen Konjunkturlage wird 2025 von im Vergleich zum Vorjahr leicht geringeren Risikokosten ausgegangen. Dabei kann in der RLB NÖ-Wien auf das stabile Fundament einer vorausblickenden und umsichtigen Risikopolitik aufgebaut werden.
RBI Beteiligung:
Die RBI ist die größte Beteiligung der RLB NÖ-Wien mit einem Anteil von 25% +1 Aktie. Aufgrund ihrer starken Positionierung in der Region Zentral- und Osteuropa ist die RBI weiterhin stark von der aktuellen geopolitischen Situation rund um den Krieg in der Ukraine betroffen. Im Jahres- und im Konzernabschluss der RLB NÖ-Wien sind die Auswirkungen des Krieges in Bezug auf die Entwicklung des Unternehmenswertes der RBI auf Basis des aktuellen Informationsstandes abgebildet. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2024 verzeichnete die RBI wieder einen sehr guten operativen Geschäftsverlauf aus den fortgeführten Geschäftsbereichen ohne Russland mit sehr starken Kernerträgen, insbesondere im Nettozinsergebnis und im Provisionsergebnis.
Mit dem Verkauf ihres Anteils von 87,74% an der belarussischen Tochtergesellschaft Priorbank JSC hat sich die RBI 2024 planmäßig aus dem Markt Belarus zurückgezogen. Im Konzern-Jahresergebnis der RBI schlägt sich dieser Rückzug mit rund EUR -824 Mio. zu Buche. Demgegenüber steht eine positive OCI Auswirkung i.H.v. rund EUR 500 Mio. Die Kapitalauswirkung nach OCI ist somit gering.
Die Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit Fremdwährungskrediten in Polen sind weiterhin nicht abschließend beurteilt und nach wie vor im laufenden Prozess. Das Jahr 2024 wurde mit rund EUR -650 Mio. belastet.
Aufgrund einer Klage der Rasperia Trading Limited („Rasperia“) leitete der Arbitrazh Court of the Kaliningrad Region, Russland (das „Gericht“), am 20. August 2024 ein Verfahren gegen die STRABAG SE, die AO Raiffeisenbank und die österreichische Kernaktionäre der STRABAG SE – darunter insbesondere auch RAIFFEISEN-HOLDING NIEDERÖSTERREICH-WIEN reg.Gen.m.b.H. (Raiffeisen-Holding NÖ-Wien) und deren 100%-Tochtergesellschaft BLR-Baubeteiligungs GmbH. („BLR“) – ein. Klagsgegenstand sind von Rasperia behauptete Schadenersatzansprüche gegen die Beklagten, die ihre Grundlage in EU-sanktionskonformen Maßnahmen der STRABAG SE und deren österreichische Kernaktionären haben. Das Gericht gab der Klage mit Urteil vom 20. Jänner 2025 vollinhaltlich statt und verurteilte die STRABAG SE und deren österreichische Kernaktionäre zur Zahlung von insgesamt rund EUR 2,044 Mrd. Das Urteil ist in Österreich nicht vollstreckbar, weswegen von Rasperia auch die Exekution in Vermögenswerte der AO Raiffeisenbank eingeklagt wurde. Die AO Raiffeisenbank hat zum 31. Dezember 2024 gemäß IFRS und russischen Rechnungslegungsstandards eine Rückstellung von rund EUR 840 Mio. eingebucht. Sämtliche Beklagte, darunter insbesondere auch Raiffeisen-Holding NÖ-Wien und BLR, bekämpfen das Urteil.
Die weitere Entwicklung der geopolitischen Situation wird vom Management der RBI laufend beobachtet, mögliche Szenarien werden analysiert sowie unterschiedliche strategische Optionen in Bezug auf Russland evaluiert. Im Hinblick auf das Geschäftsjahr 2025 wird auf Basis der aktuellen Informationen eine gute Entwicklung des operativen Ergebnisses erwartet.
Aufgrund der gegenwärtigen Unsicherheiten werden die Informationen und die strategischen Überlegungen der RBI durch den Vorstand der RLB NÖ-Wien sowie durch die Geschäftsleitung der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien
laufend evaluiert und bewertet.
Risikofaktoren für die Prognose des Geschäftsjahres 2025 inkludieren geopolitische und volkswirtschaftliche Entwicklungen, regulatorische Maßnahmen sowie globale Gesundheitsrisiken und Änderungen im Wettbewerbsumfeld. Finanzprognosen sind aufgrund deren Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung weiterhin mit erhöhter Unsicherheit behaftet.

36Konsolidierte nichtfinanzielle Erklärung
Konsolidierte nichtfinanzielle Erklärung
Einleitung
Die RAIFFEISENLANDESBANK NIEDERÖSTERREICH-WIEN AG (RLB NÖ-Wien) mit Hauptsitz Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Platz 1, 1020 Wien veröffentlicht erstmalig für das Geschäftsjahr 2024 eine konsolidierte nichtfinanzielle Erklärung (NFI) gemäß § 267a UGB, die Informationen enthält, die für das Verständnis des Geschäftsverlaufs, des Geschäftsergebnisses sowie der Auswirkungen ihrer Tätigkeiten erforderlich sind.
Für das Geschäftsjahr 2024 hat sich die RLB NÖ-Wien erstmals an den europäischen Nachhaltigkeitsberichtsstandards (European Sustainability Reporting Standards (ESRS)) orientiert. Bisher wurde die europäische Berichterstattungsrichtlinie (Corporate Sustainability Reporting Directive) in Österreich noch nicht durch ein nationales Nachhaltigkeitsberichtsgesetz (NaBeG) umgesetzt, und der Zeitpunkt dafür bleibt ungewiss. Die Erstellung einer NFI des RLB NÖ-Wien-Konzerns erfolgt nach ESRS daher freiwillig, jedoch vollumfänglich. Die ESRS umfassen zwölf Berichtsstandards und zwar zwei berichtsübergreifende Standards und zehn themenspezifische Standards. Der erste berichtsübergreifende Standard ESRS 1 definiert allgemeine Anforderungen und formale Regeln für die Erstellung, die in der vorliegenden NFI nicht gesondert aufgeführt werden. Der ESRS 2 „Allgemeine Angaben“ fragt grundlegende Unternehmensdaten und Informationen u.a. zum Geschäftsmodell, zur Nachhaltigkeitsstrategie und zum Nachhaltigkeitsmanagement ab. Die zehn thematischen Berichtsstandards umfassen Umweltinformationen, soziale Informationen und das Thema Governance.
Die konsolidierte nichtfinanzielle Erklärung wird einmal jährlich als Teil des Konzernlageberichts im Jahresfinanzbericht 2024 der RLB NÖ-Wien veröffentlicht, der Berichtszeitraum für beide NFIs umfasst den 01. Jänner 2024 bis
31. Dezember 2024. Die Prüfung der konsolidierten nichtfinanziellen Erklärung wird vom Vorstand der RLB NÖ-Wien beauftragt, diese erfolgt durch unabhängige Prüfer:innnen. Der Konzernabschluss der RLB NÖ-Wien zum
31. Dezember 2024 unterliegt einer verpflichtenden Prüfung durch den von dem:der Österreichischen Raiffeisenverband bestellten Bankprüfer:innen (siehe Bestätigungsvermerk) und wird zusätzlich auf freiwilliger Basis durch die KPMG Austria GmbH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft geprüft. Die Prüfung der konsolidierten nichtfinanziellen Erklärung erfolgt im Berichtsjahr 2024 durch den Österreichischen Raiffeisenverband freiwillig. Die konsolidierte nichtfinanzielle Erklärung unterliegt als Bestandteil des Konzernlageberichts den internen Rechnungslegungskontrollprozessen.
Bezeichnungen im Überblick
> Als Raiffeisen-Holding NÖ-Wien Gruppe wird die CRR-KI-Gruppe verstanden.
> Als Raiffeisen NÖ-Wien wird die Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien GmbH und die Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien AG dargestellt.
> Der Begriff Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien-Konzern wird für alle berichtsrelevanten Beteiligungen verwendet und umfasst
> RAIFFEISENLANDESBANK NIEDERÖSTERREICH-WIEN AG (RLB NÖ-Wien)
> NAWARO ENERGIE Betrieb GmbH (NAWARO)
> NAWARO Beteiligungs GmbH (vormals "PRUBOS" Beteiligungs GmbH)
> „AKTUELL" Raiffeisen Versicherungs-Marklerdienst Gesellschaft m.b.H.
> Veritas Treuhandgesellschaft für Versicherungsüberprüfung und -vermittlung m.b.H.
> Raiffeisen Versicherungs- und Bauspar-Agentur GmbH
> Raiffeisen Liegenschafts- und Projektentwicklungs GmbH (RLP)
ESRS 2 – Allgemeine Angaben
Angabepflicht BP-1 – Allgemeine Grundlagen für die Erstellung der Nachhaltigkeitserklärung
Die Nachhaltigkeitserklärung des RLB NÖ-Wien-Konzerns wird auf vollkonsolidierter Basis erstellt.
Die vorliegende Erklärung der RLB NÖ-Wien erläutert die nichtfinanziellen Belange der wesentlichen vollkonsolidierten Unternehmen für das Geschäftsjahr 2024. Der RLB NÖ-Wien-Konzern war bisher gemäß den Anforderungen der Non-Financial-Reporting Directive (NFRD) von der Erstellung einer NFI befreit. Somit hat der RLB NÖ-Wien-Konzern eine eigenständige NFI zu erstellen und im Konzernlagebericht zu integrieren. Auf Basis der Unternehmensgruppe wird mittels Entscheidungsbaum und festgelegten Kriterien der NFI-Konsolidierungskreis festgelegt. Ausgangsbasis für den Entscheidungsbaum des NFI-Konsolidierungskreises bildet der Konsolidierungskreis der Finanzberichterstattung (Bilanzrichtlinie 2023/34/EU Artikel 2 Absatz 9). Der Entscheidungsbaum wird zu Beginn jeder Reporting-Periode durchgesehen und ein finaler NFI-Konsolidierungskreis davon abgeleitet. Ausschlaggebende Parameter für die Beurteilung der Einbeziehung der Beteiligungen in die NFI leiten sich von der Konsoldierungsart, operativen Tätigkeit, Mitarbeiter:innen-Anzahl, Standortwahl und Geschäftssektor ab.
Folgende Beteiligungsunternehmen sind in der NFI im Geschäftsfeld Bank auf Basis des Konzernabschlusses abgebildet:
RLB NÖ-Wien-Konzern 2024
Raifffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien AG
NAWARO ENERGIE GmbH
NAWARO Beteiligungs GmbH (Vormals „PRUBOS“Beteiligungs GmbH)
AKTUELL Raiffeisen Versicherungs-Maklerdienst Gesellschaft mbH
Raiffeisen Versicherungs- und Bauspar-Agentur GmbH
Veritas Treuhandgesellschaft für Versicherungsüberprüfung und -vermittlung mbH
Raiffeisen Liegenschafts- und Projektentwicklungs GmbH
Die unterschiedlichen Branchen und Sektoren im Beteiligungsportfolio der RLB NÖ-Wien bringen unterschiedliche Wertschöpfungsketten mit sich, die in der Nachhaltigkeitserklärung Berücksichtigung finden. Für eine tiefgreifende Analyse sind für die größten und wesentlichsten Beteiligungen Wertschöpfungskettenanalysen als Basis für die Doppelte Wesentlichkeitsanalyse durchgeführt worden. Der Hauptfokus in den Wertschöpfungskettentemplates liegt auf den TIER1-Lieferanten siehe SBM1 – Strategie, Geschäftsmodell und Wertschöpfungskette
In der NFI des RLB NÖ-Wien-Konzerns wird der ESRS 1 Randziffer 105 (Anhänge der Delegierten Verordnung (EU) 2023/2772 in Deutsch) für folgende Punkte angewendet:
> E4-SBM-3 16a: Liste der wesentlichen Standorte - Die Standorte werden in einer anonymisierten Form dargestellt. 
> E5-4 31a: Angaben der Gesamtgewichte in Kilogramm – es wird kein Gesamtgewicht offengelegt.
Angabepflicht BP-2 – Angaben im Zusammenhang mit spezifischen Umständen
Die im Kapitel angeführten Angaben geben Aufschluss über die Auswirkungen konkreter Umstände auf die Erstellung der Nachhaltigkeitserklärung.
Bei Kennzahlen, die verwendet werden, um die Wirksamkeit der Maßnahmen zum Umgang mit den wesentlichen Nachhaltigkeitsaspekten zu messen, gab es im Geschäftsjahr 2024 für die Messung keine spezifische Qualitätssicherung durch eine externe Stelle. Für die Messung der Kennzahlen wurden im Zuge des IKS-Qualitätssicherungsmaßnahmen gesetzt und bei spezifischen Kennzahlen mit externen Beratungsunternehmen zur Messung und Offenlegung zusammengearbeitet. 
Zeithorizonte
Bei der Erstellung der NFI sind die nach ESRS definierten Zeithorizonte angewendet worden. In Einzelanalysen wie beispielsweise dem Klimastresstest im Rahmen des ESG-Risikomanagementprozesses kann es zu Abweichungen kommen. In dieser Analyse sind längere Zeithorizonte gewählt worden, diese sind im Kapitel GOV-5 explizit erläutert. Bei quantitativen Angaben in den ökologischen Themenstandards ist es gegebenenfalls zu Hochrechnungen auf das gesamte Berichtsjahr aufgrund abweichender Abrechnungszeiträumen gekommen.
Schätzungen der Wertschöpfungskette
Bei der Berechnung der Treibhausgasemissionen im Scope 1, 2 und 3, ohne den finanzierten Emissionen, lagen nicht für jeden Rohstoff oder Produkte Product Carbon Footprints der Hersteller:innen oder Lieferant:innen vor. Für die Berechnung der eingekauften Produkte und Rohstoffe in der vorgelagerten Wertschöpfungskette sind Annährungswerte für die Emissionsfaktoren aus allgemein anerkannten Datenbanken verwendet worden. In den kommenden Jahren ist das Ziel die Datengrundlage bei eingekauften Waren durch die Erhebung von Product Carbon Footprints zu steigern. Der geplante Digitale Produktpass im Rahmen der Ecodesign-Verordnung für nachhaltige Produkte (ESPR) wird das Vorhaben unterstützen.
Quellen für Schätzungen und Ergebnisunsicherheit
Bei folgenden quantitativen Kennzahlen ist bei der Offenlegung über das Geschäftsjahr eine Messunsicherheit gegeben:
Kennzahl
Quelle der Unsicherheit
Annahmen/Näherungswerte
E1-1
Zur Berechnung der CO2-Intensität für den Immobilien-Dekarbonisierungspfad werden Quadratmeterzahlen verwendet, wobei diese nicht von allen Finanzierungen im System vorhanden sind.
Für die Quadratmeterzahlen hat die RLB NÖ-Wien auf die Schätzungen von Climcycle, welche auf Grundlage statistischer Daten (wie dem Pro-Kopf-Durchschnittswert für Wohnraum, der durchschnittlichen Haushaltsgröße pro Kopf und dem Urbanisierungsgrad) ermittelt wurden, zurückgegriffen.  
E1-5
Es liegen teilweise abweichende Abrechnungszeiträume vor.
Mehrere Beteiligungen befinden sich am Standort Wilhelm-Friedrich-Raiffeisen-Platz, für welchen es eine gesamte Abrechnung gibt.
Für Standorte, welche keine Abrechnungszeiträume gleich dem Berichtsjahr 2024 haben, wurden Hochrechnungen basierend auf der letzten Abrechnung vorgenommen. Für den Standort Wilhelm-Friedrich-Raiffeisen-Platz wurde die Abrechnung 2024 durch einen Quadratmeterschlüssel je Beteiligung aufgeschlüsselt.
E1-5
Zur Berechnung des Energieverbrauchs wurden teilweise Hochrechnungen auf das gesamte Berichtsjahr aufgrund abweichender Abrechnungszeiträume vorgenommen. Für Beteiligungen, welche am selben Standort (Wilhelm-Friedrich-Raiffeisen-Platz) sind, wurde eine Aufschlüsselung der Energieverbräuche vorgenommen.
Für Standorte, welche keine Abrechnungszeiträume gleich dem Berichtsjahr 2024 haben, wurden Hochrechnungen basierend auf der letzten Abrechnung vorgenommen. Für den Standort Wilhelm-Friedrich-Raiffeisen-Platz wurde die Abrechnung 2024 durch einen Quadratmeterschlüssel je Beteiligung aufgeschlüsselt.
E1-6
Schätzwerte zu durchschnittlichen m² Größen und CO2-Ausstoß aufgrund von Energieausweisdaten.
Bei Lücken in Echtdaten von z.B. Energieausweiswerten oder m² wird auf Schätzwerte aus der PCAF-Datenbank, die z.B. auf Baujahren basieren, zurückgegriffen.
E1-6
Zur Berechnung der Treibhausgasbilanz über das Geschäftsjahr 2024 liegen nicht alle Aktivdaten, besonders im Scope 3, in einer belastbaren Datenqualität vor.
Bei Emissionskategorien, bei denen keine Aktivdaten für das Geschäftsjahr 2024 vorlagen, wurde eine Hochrechnung auf Basis der MA-Kennzahlen, CapEx- und Umsatz-Entwicklungen oder dem verarbeiteten Grundrohstoff vorgenommen.
G1-6 C-Lieferanten
Es liegen teilweise keine exakten Daten zu Zahlungen an C-Lieferanten vor.
Auf Basis der üblichen Abwicklungsmodalitäten und Vertragsstrukturen, sowie typischer Zahlungsintervalle wurden durchschnittliche Zahlungen pro C-Lieferanten ermittelt.
EU Taxonomie
Schätzungen zu Klimarisiken für die DNSH-Kriterien sind mit Unsicherheiten behaftet.
Bewertung der Klimarisiken anhand klimarelevanter Daten (Niederschlagsmengen, Überschwemmung, etc.) für bestimmte Geokoordinaten.
EU Taxonomie
Schätzwerte im Zusammenhang mit der Taxonomiebewertung, bei besicherten privaten Wohnbaufinanzierungen sind mit Unsicherheiten behaftet.
Bei der Taxonomiekonformitätsbewertung im besicherten privaten Wohnbau, wird der Top 15% Ansatz (siehe Details im Taxonomiekapitel) verwendet. Dieser stellt auf die geltenden österreichischen Baurichtlinien in verschiedenen Baujahren ab. 
Änderungen bei der Erstellung oder Darstellung Nachhaltigkeitsinformationen
Im Kapitel Nachhaltigkeit im Kerngeschäft wurden im aktuellen Jahr Veränderungen bei der Darstellung durchgeführt. Dies wurde im Zuge der Anpassung der Definition von Impactfinanzierungen aktualisiert und an das Sustainable Finance Handbuch der RLB NÖ-Wien angepasst. Aufgrund der geänderten Methodik zur Bewertung von Impactfinanzierungen können die veröffentlichen Letztjahreszahlen (per 31. Dezember 2023) nicht mit jenen per
31. Dezember 2024 verglichen werden. Deshalb wird die letztjährige Tabelle separat offengelegt. Genaue Angaben dazu können im Kapitel Nachhaltigkeit im Kerngeschäft nachgelesen werden.
Im aktuellen Jahr hat sich die Darstellung der PCAF-Auswertungen geändert. Der Hauptgrund dafür ist das Auslaufen des Phase-In-Ansatzes bei der Berechnung der Scope 3-Emissionen. Zudem wurden erstmals auch die Aktivpositionen in Bezug auf die Asset-Klasse „Sovereigns“ einbezogen. Um diese Änderungen transparent darzustellen und eine bessere Vergleichbarkeit mit den Werten des Geschäftsjahres 2024 zu gewährleisten, wurden die Zahlen aus dem Jahr 2023 nach der neuen Berechnungslogik angepasst und entsprechend übergeleitet. Die Angaben zur PCAF-Auswertung können im Kapitel ESRS E1-6 nachgelesen werden.
Fehler bei der Erstellung einer NFI in früheren Berichtszeiträumen
Der RLB NÖ-Wien-Konzern veröffentlicht über das Geschäftsjahr 2024 erstmalig eine NFI im Konzernlagebericht. Es gibt somit keine Vergleichswerte oder Fehler in der Erstellung einer NFI des Vorjahres.
Angaben aufgrund anderer Rechtsvorschriften oder allgemein anerkannter Verlautbarungen zur Erstellung einer NFI
Um eine umfassende Erstellung einer NFI zu gewährleisten, wurde die Bewertung der Produkte und Dienstleistungen der RLB NÖ-Wien anhand der GRI Financial Services Sektor Standards durchgeführt und im Kapitel Nachhaltigkeit im Kerngeschäft gesondert dargestellt. Die genutzten GRI-Standards im Kapitel Nachhaltigkeit im Kerngeschäft umfassen G4-FS 7/8, 11, 14 und 16. Es werden keine Informationen mittels Verweises aufgenommen. Für die Berechnung der finanzierten Emissionen der RLB NÖ-Wien wurde auf die PCAF-Methodik zurückgegriffen, welche den Marktstandard für diese Berechnungen darstellt.
Zur Berechnung der finanzierten Emissionen verwendet die RLB NÖ-Wien das Tool Climcycle, das auf den von PCAF entwickelten Global GHG Accounting and Reporting Standard für Finanzinstitute zurückgreift. Dieser international anerkannte Standard ermöglicht eine einheitliche Erfassung und Berechnung der finanzierten Emissionen und sorgt für Transparenz sowie Vergleichbarkeit in der Finanzbranche.
Aufnahme von Informationen mittels Verweises
In der aktuellen NFI werden keine Informationen mittels Verweises aufgenommen.
Angabepflicht GOV-1 – Die Rolle der Verwaltungs-, Leitungs- und Aufsichtsorgane
In der RLB NÖ-Wien gibt es ausschließlich Leitungs- und Aufsichtsorgane, jedoch keine Verwaltungsorgane, da es keine Beirät:innen gibt und keine Gremien bestehen, die ausschließlich administrative Funktionen ohne strategische Leitungs- oder Kontrollaufgaben übernehmen. Die Gremienstruktur der RLB NÖ-Wien betreffend ihrer Leitungs- sowie Aufsichtsgremien (inkl. der entsprechenden Ausschüsse) ist durch entsprechende Statuten, Satzungen oder Geschäftsordnungen klar definiert. Die Begriffe Leitungs-, und Aufsichtsorgan beziehen sich auf unterschiedliche Funktionen in der Unternehmensführung. Das Leitungsorgan steuert und führt das Unternehmen, das Aufsichtsorgan kontrolliert und überwacht die Geschäftsführung.
Zur besseren Verständlichkeit wird die Gremienstruktur grafisch dargestellt:
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Zum 31. Dezember 2024 gehören dem Vorstand der RLB NÖ-Wien folgende Mitglieder an:
Vorstandsmitglied
Geburtsjahr
Geschlecht
Erstbestellung
Ende der Funktionsperiode
GD Mag. Michael Höllerer
1978
m
30.03.2022
31.05.2027
GD Stv. Mag. Reinhard Karl
1964
m
01.05.2009
31.07.2026
VD Dr. Martin Hauer
1976
m
01.07.2018
30.06.2028
VD Dr. Roland Mechtler
1977
m
01.03.2023
29.02.2028
VD Dr. Claudia Süssenbacher
1977
w
01.03.2023
29.02.2028
Bei allen Mitgliedern des Vorstandes der RLB NÖ-Wien handelt es sich um geschäftsführende Mitglieder. Es gibt derzeit keine nicht geschäftsführenden Mitglieder.
Die genannten Ausschüsse der RLB NÖ-Wien setzen sich per 31. Dezember 2024 wie folgt zusammen:
 
Personal- und Nominierungsausschuss
Vergütungsausschuss
Risikoausschuss
Prüfungsausschuss
Vorsitzende
Erwin Hameseder
Andrea Löffler
Eva-Maria Schrittwieser
Andreas Weber
Vorsitzender-Stv.
Andreas Weber
Erwin Hameseder
Brigitte Sommerbauer
Erwin Hameseder
Mitglied
Eva-Maria Schrittwieser
Hermine Hummel
Andrea Löffler
Hermine Hummel
Mitglied
Andrea Löffler
Andreas Weber
Gerhard Preiß
Hermine Dangl
Mitglied
-
-
Erwin Hameseder
Doris Berger-Grabner
Mitglied
-
-
-
Otto Weichselbaum
Betriebsrat
Wolfgang Einspieler
Wolfgang Einspieler
Eva Tatschl
Wolfgang Lehofer
Betriebsrat
 
Eva Tatschl
Wolfgang Lehofer
Michael Hofer
Betriebsrat
Wolfgang Lehofer
Wolfgang Lehofer
-
Christian Jenkner
Betriebsrat
Michael Hofer
-
Christian Jenkner
 
Die RLB NÖ-Wien AG verfügt über einen Präsidialausschuss. Da dieser jedoch laut BWG nicht verpflichtend ist, sondern freiwillig eingeführt wurde, scheint dieser in der obigen Übersicht nicht auf.
Der Aufsichtsrat der RLB NÖ-Wien setzt sich per 31. Dezember 2024 wie folgt zusammen:
Zusammensetzung des Aufsichtsrates der RLB NÖ-Wien
Anzahl der bekleideten Leitungs- oder Aufsichtsfunktionen gem. Art 435 Abs 2 lit a CRR
Aufsichtsrats- mitglieder
Hauptberuf
Aufsichts- funktion gewerblich
Leitungs- funktion gewerblich
Aufsichts- funktion
Leitungs- funktion
Funktionen nicht gewerblich
Formell unabhängig iSd BWG
Mag. Erwin Hameseder (Vorsitzender)
Obmann
14
0
3
0
10
-
Mag. Andreas Weber
Geschäfts- leiter
1
1
0
1
3
-
Dr. Doris Berger Grabner
Einzel- unternehmer
2
0
1
1
4
ja
Hermine Dangl, Msc
Geschäfts-
leiterin
1
1
0
1
1
-
Hermine Hummel, MBA
Geschäfts-
leiterin
2
1
1
1
1
-
Mag. Andrea Löffler
Einzel- unternehmer
2
0
1
0
0
ja
Mag. Eva-Maria Schrittwieser
Einzel- unternehmer
1
1
1
1
0
ja
Mag. Gerhard Preiss
Pensionist
5
0
3
0
5
-
Brigitte Sommerbauer
Pensionistin
2
0
1
0
0
-
Otto Weichselbaum
Geschäfts- leiter
1
1
0
1
0
-
Wolfgang Einspieler (BR)
Angestellter
1
0
1
0
0
ja
Michael Hofer (BR)
Angestellter
1
0
1
0
0
-
Christian Jenkner (BR)
Angestellter
1
0
1
0
1
ja
Eva Tatschl (BR)
Angestellte
1
0
1
0
0
ja
Wolfgang Lehofer (BR)
Angestellter
x
x
x
x
x
x
Der Aufsichtsrat entscheidet als Gesamtgremium und ist als solches für die Überwachung der Auswirkungen, Risiken und Chancen zuständig.
Fähigkeiten- und Kompetenzen von Leitungs- und Aufsichtsorganen in der RLB NÖ-Wien
Bei den Leitungsorganen in ihrer Leitungsfunktion oder Leitungsorganen in ihrer Aufsichtsfunktion ist darauf zu achten, dass die Mitglieder über ausreichend fundierte (Spezial-)Kenntnisse sowie Erfahrungen im Nachhaltigkeitsbereich verfügen, damit die Ausschüsse in ihrer Gesamtheit die für ihre Aufgaben erforderliche Expertise ordnungsgemäß abdecken und das (einzelne) Mitglied seine daraus resultierenden Pflichten sorgfaltsgemäß erfüllen kann.
Für die erste Funktionsperiode als Leitungsorgan in der RLB NÖ-Wien ist die bundesweite Kompetenz plus-Basisausbildung zu absolvieren. Die Ausbildung besteht aus insgesamt fünf Modulen und einem speziellen Nachhaltigkeitsmodul. Das Nachhaltigkeitsmodul vermittelt den Leitungsorganen nicht nur einen umfassenden Überblick über die regulatorischen Vorgaben im Bereich Nachhaltigkeit, sondern hilft ihnen auch, das notwendige Fachwissen in diesem Bereich zu erlangen, sodass sie nach erfolgreichem Abschluss des Moduls über einen fundierten Überblick der aktuellen ESG-Regulatorik verfügen, optimal auf die ESG-Risiken und Anforderungen vorbereitet sind, mit denen Banken konfrontiert sind und wertvolle Einblicke in erfolgreiche Nachhaltigkeitsinitiativen im Raiffeisen-Sektor erhalten.
Ziel des „Kompetenz plus Spezial Nachhaltigkeit Online-Seminars“ ist es, Basisinformationen zu vermitteln, Begriffsdefinitionen zu liefern und den Bogen zur Raiffeisenlandesbank und deren Möglichkeiten zu spannen.
Das Seminar besteht aus zwei Teilen:
> Der erste Teil ist das durchzuarbeitende „Web Based Training Nachhaltigkeit“. Folgende Themen sind Teil der Schulung
Herausforderungen des 21. Jahrhunderts
Grundlagen und Begriffsdefinitionen
Überblick Environmental, Social and Governance
CO2-Fußabdruck, Möglichkeiten für eine Bank
Ressourcenverteilung weltweit und in Österreich, Aufschlüsselung der Sozialleistungen in Österreich
Globalisierung und Regionalisierung, Nachhaltigkeit und Wirtschaftskreislauf
Nachhaltige Initiativen und Projekte
ESG als Querschnittsthema in der Bank
> Der zweite Teil ist als Online-Präsenzveranstaltung konzipiert und findet 14 Kalendertage später statt
EU-Lieferketten-Richtlinie
Erstellung einer NFI
ESG-Anforderungen durch „Basel IV“
Energieeffizienz von Gebäuden
„Green Supporting Factor“
Den Abschluss bildet der Praxisbericht einer Raiffeisenbank, der zeigt, wie und mit welchen Initiativen die Bank Nachhaltigkeit als Querschnittsthema implementiert hat.
Aufgaben der Leitungs- und Aufsichtsorgane in der RLB NÖ-Wien
Die Aufgaben und Zuständigkeiten des Vorstandes im Umgang mit wesentlichen Nachhaltigkeitsauswirkungen, -risiken und -chancen sind von zentraler Bedeutung für die erfolgreiche Integration von Nachhaltigkeitszielen in die Unternehmensstrategie.
Die Vorstände sind für die strategische Ausrichtung des Unternehmens in Bezug auf Nachhaltigkeit verantwortlich und stellen sicher, dass das Unternehmen geeignete Verfahren und Mechanismen entwickelt, um diese Themen effektiv zu adressieren. Sie stellen sicher, dass es ein robustes Risikomanagementsystem gibt, das sowohl finanzielle als auch nicht-finanzielle Risiken, wie z.B. Klimarisiken, soziale Risiken und Governance-Themen, berücksichtigt. Dies beinhaltet die Entwicklung von Verfahren zur Identifizierung und Minderung dieser Risiken sowie die Sicherstellung der entsprechenden Ressourcen und Verantwortlichkeiten.
Der Aufsichtsrat hat eine überwachende Funktion, um sicherzustellen, dass die RLB NÖ-Wien Nachhaltigkeit und ihre Auswirkungen, -Risiken und -Chancen effektiv in die Prozesse integriert. Die Ausschüsse des Aufsichtsrates werden nachfolgend beschrieben:
> Die in der RLB NÖ-Wien in Übereinstimmung mit den gesetz- und satzungsmäßigen Vorgaben eingerichteten Ausschüsse nehmen eine wichtige Rolle bei der Überwachung und Steuerung von ESG-Risiken wahr und erfüllen die ihnen auf Grund der gesetzlichen Vorgaben zugewiesenen Aufgaben betreffend ESG-Risiken umfassend. Diese Aufgaben sind Teil der umfassenden Risikopolitik der Raiffeisen NÖ-Wien, die darauf abzielt, die Rentabilität und Sicherheit der Bank im Interesse der Kund:innen und Eigentümer:innen zu gewährleisten.
> Der Vorstand der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien hat als einen seiner Ausschüsse unter anderem den Strategie- und Nachhaltigkeitsausschuss implementiert. Der Strategie- und Nachhaltigkeitsausschuss nimmt insbesondere Aufgaben zur Beratung und Überwachung der Geschäftsleiter:innen betreffend der Festlegung, Umsetzung und Weiterentwicklung der Geschäfts- und Beteiligungsstrategie sowie der Abstimmung der ESG-Aktivitäten in Bezug auf den Unternehmenszweck und der Werte der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien sowie der Integration von Nachhaltigkeit in die allgemeine Geschäftsstrategie wahr. Seine Aufgaben und die Funktionsweise werden im Detail in der Geschäftsordnung des Strategie- und Nachhaltigkeitsausschusses beschrieben.
> Der Risikoausschuss spielt eine zentrale Rolle im ESG-Risikomanagement, indem er die Identifikation, Bewertung und Steuerung von Risiken im Zusammenhang mit Umwelt-, Sozial- und Governance-Themen überwacht. Er stellt sicher, dass ESG-Risiken angemessen in die Gesamtstrategie integriert werden und dass entsprechende Maßnahmen ergriffen werden, um negative Auswirkungen auf das Unternehmen zu minimieren. Eine zentrale Rolle spielt der ESG-Stresstest zur Risikobewertung und -steuerung. Dabei ist der Ausschuss auch verantwortlich für die regelmäßige Berichterstattung über ESG-Risiken an den Aufsichtsrat.
> Der Prüfungsausschuss übernimmt die Verantwortung für die Überwachung des:der Nachhaltigkeitsprüfer:in, der die NFI auf seine Übereinstimmung mit den relevanten Standards und gesetzlichen Vorgaben überprüft. Dabei sorgt der Ausschuss dafür, dass die Prüfungsprozesse transparent und unabhängig durchgeführt werden, um die Glaubwürdigkeit der NFI zu gewährleisten. Zudem überwacht der Ausschuss, dass die Ergebnisse der Prüfung in den Jahresabschlussbericht integriert und den relevanten Stakeholdern zur Verfügung gestellt werden.
> Der Vergütungsausschuss spielt eine zentrale Rolle bei der Integration von ESG-Zielen in die Struktur der Vorstandsvergütung, um Anreize für eine nachhaltige Unternehmensführung zu schaffen. Dies umfasst die Festlegung und Überwachung der Vergütungsstruktur und Anreisesysteme in die Vergütungspolitik und Vergütungsrichtlinie, in welcher die grundsätzlichen Vorgaben an Nachhaltigkeit und ESG festgelegt werden. Auf diese Weise stellt der Ausschuss sicher, dass die Vergütungspolitik die langfristigen ESG-Strategien des Unternehmens unterstützt und die Verantwortung gegenüber Stakeholdern stärkt.
> Der Personal- und Nominierungsausschuss spielt eine zentrale Rolle bei der Integration von ESG-Zielen in die Struktur der Vorstandsvergütung, um Anreize für eine nachhaltige Unternehmensführung zu schaffen. Dies umfasst die Festlegung, Integration und Beurteilung von konkreten nachhaltigen ESG-Zielvorgaben, die mit der Leistungsbewertung der Vorstandsebene verknüpft sind. Auf diese Weise stellt der Ausschuss sicher, dass die Vergütungspolitik die langfristigen ESG-Strategien des Unternehmens unterstützt und die Verantwortung gegenüber Stakeholdern stärkt.
Kollektive Eignung der Leitungs- und Aufsichtsorgane in der RLB NÖ-Wien
Die kontinuierliche Überwachung der individuellen und kollektiven Eignung der Leitungsorgane in Aufsichtsfunktionen sichert die fortlaufende Eignung des jeweiligen Organs. Hierfür wird die Teilnahme an Sitzungen, absolvierte Schulungsmaßnahmen sowie die Mandate der einzelnen Mitglieder systematisch überprüft. Dies erfolgt durch die Auswertung der Sitzungsprotokolle, der Dokumentation der absolvierten Ausbildungen sowie durch die Einholung einer aktuellen Mandatsliste und eines aktualisierten Fragebogens zur Bewertung der kollektiven Eignung (Eignungsmatrix). Darüber hinaus werden die Angaben des einzelnen Mitglieds durch das Generalsekretariat (für Aufsichtsratsmitglieder) beziehungsweise die Personalabteilung (für Geschäftsleiter:innen) erfasst und für den zuständigen Nominierungsausschuss aufbereitet.
> Kollektive Eignung im Hinblick auf Nachhaltigkeitsaspekte im Vorstand der RLB NÖ-Wien
Im Rahmen der laufenden Re-Evaluierung der kollektiven Eignung der Mitglieder des Vorstands durch den Personal- und Nominierungsausschuss werden auch Kenntnisse in Bezug auf Nachhaltigkeit des Vorstands der RLB NÖ-Wien überprüft. Die Mitglieder schätzen ihre Kenntnisse in Bezug auf die Nachhaltigkeit für das Geschäftsmodell, die Strategie des Unternehmens und ESG-Risiken als umfassend ein. Die Kenntnisse zu relevanten rechtlichen Rahmenbedingungen im Hinblick auf Nachhaltigkeit, werden als umfassend eingeschätzt und vom Personal- und Nominierungsausschuss bestätigt.
> Kollektive Eignung im Hinblick auf Nachhaltigkeitsaspekte im Aufsichtsrat der RLB NÖ-Wien
Im Rahmen der Re-Evaluierung der kollektiven Eignung im Hinblick auf Nachhaltigkeitsaspekte im Aufsichtsrat der RLB NÖ-Wien für das erste Quartal 2024 (Besetzung ab der Hauptversammlung am 17. Mai 2024) und außerordentlichen Hauptversammlung am 10. Dezember 2024 schätzen die Mitglieder ihre Kenntnisse in Bezug auf die Nachhaltigkeit für das Geschäftsmodell, die Strategie des Unternehmens, und ESG-Risiken als umfassend ein. Die Kenntnisse zu relevanten rechtlichen Rahmenbedingungen im Hinblick auf Nachhaltigkeit, werden als umfassend eingeschätzt.
Die Berufserfahrung der Mitglieder des Aufsichtsrats wird bei der Fit&Proper Beurteilung zu Mandatsbeginn abgefragt. Nachdem der Standort der Raiffeisen NÖ-Wien ausschließlich Österreich ist, sind diesbezüglich keine speziellen Kenntnisse zu anderen Standorten erforderlich. Betreffend der Sektoren und Produkte verfügen die Mehrzahl der Mitglieder des Aufsichtsrats sowohl der Raiffeisen NÖ-Wien einen Bankenhintergrund, weshalb das Sektorenwissen und auch das Produktwissen entsprechend vorhanden ist.
Geschlechtervielfalt der Leitungs- und Aufsichtsorgane
Die Geschäftsordnungen des Vorstands und des Aufsichtsrats der RLB NÖ-Wien und ihrer Ausschüsse regeln jeweils die Zusammensetzung dieser Gremien. Der Vorstand der RLB NÖ-Wien umfasst insgesamt fünf Mitglieder, darunter eine Frau, was einem Anteil von 20% entspricht. Der Aufsichtsrat der RLB NÖ-Wien setzt sich aus insgesamt 15 Mitgliedern zusammen, darunter sieben Frauen, was einen Anteil von 46,7% ausmacht.
Zuständigkeiten der einzelnen Organe oder Personen in Bezug auf Auswirkungen, Risiken und Chancen
Zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele und zur Umsetzung der damit verbundenen Maßnahmen wurde eine angemessene Organisationsstruktur etabliert.
Der Vorstand hat entsprechende Verantwortlichkeiten, Aufgaben und Strukturen in der RLB NÖ-Wien verankert. Die Verantwortung für die ordnungsgemäße Ausgestaltung des Nachhaltigkeitsmanagements obliegt dem Vorstandsbereich Effizienz/Technology/Treasury (ETT) unter der Leitung von Dr. Roland Mechtler. Darüber hinaus verantworten die jeweiligen Ressortvorstände die in ihrem Aufgabenbereich liegenden Nachhaltigkeitsthemen.
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Die RLB NÖ-Wien hat im Rahmen ihrer internen Governance eine eigene Nachhaltigkeits-Organisationseinheit „ESG Transformation“ mit einer Gesamtverantwortung gegenüber dem letztverantwortlichen Leitungsorgan mit Leitungsfunktion (Vorstand und Geschäftsleitung) eingerichtet.
Die organisatorische Eingliederung ist in der RLB NÖ-Wien als Abteilung innerhalb des Bereiches ESG & IR Management umgesetzt.
Die Aufgaben der Abteilung umfassen die Entwicklung von Nachhaltigkeitszielen, die Koordination von Maßnahmen zur Erreichung der Ziele, die Sicherstellung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsthemen oder der nachhaltige Umgang im Geschäftsprozess sowie die Wahrung des nachhaltigen Handelns im Rahmen der Geschäftstätigkeit. Zu den Aufgaben zählt ebenfalls die Erstellung der NFI des Raiffeisen-Holding
NÖ-Wien Konzerns und des RLB NÖ-Wien Konzerns. Zudem werden ESG-Anforderungen und die Umsetzung regulatorischer Vorgaben im Raiffeisen-Holding NÖ-Wien Konzern koordiniert und sichergestellt.
Der Bereich ESG & Investor Relations Management, der dem Vorstandsbereich Effizienz, Technology & Treasury zugeordnet ist, steuert und koordiniert im Auftrag des Vorstands die Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsaktivitäten (ESG-Positionierung) für den Raiffeisen-Holding NÖ-Wien Konzern.
Nachhaltigkeit gilt als Querschnittsthema, das in allen Geschäftsbereichen des Unternehmens tiefer zu verankern ist. Als bereichsübergreifendes Steuerungsgremium mit einem Aktiv-Passiv Komitee ist im Juni 2023 ein Sustainability Komitee in der RLB NÖ-Wien implementiert worden, welches quartalsweise tagt. Wesentliche ESG-Handlungsfelder und ESG-Ziele werden bereichsübergreifend thematisiert und daraus Umsetzungsmaßnahmen in den unterschiedlichen Bereichen definiert. Die Umsetzung obliegt den jeweiligen Bereichen und Abteilungen. Die Fortschritte werden tourlich an das Sustainability Komitee rückgemeldet. Die Koordination des Kernteams verantwortet die Abteilung ESG Transformation.
Angabepflicht GOV-2 – Informationen und Nachhaltigkeitsaspekte, mit denen sich die Verwaltungs-,Leitungs- und Auf-sichtsorgane des Unternehmens befassen
Im Aufsichtsrat der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, die Muttergesellschaft der RLB NÖ-Wien, wurde mit
28. September 2023 der Strategie- und Nachhaltigkeitsausschuss eingerichtet. Die Mitglieder des Ausschusses übernehmen eine Kontroll- und Beratungstätigkeit für die Beteiligungsunternehmen im Bereich Strategie und Nachhaltigkeit.
Die inhaltliche und organisatorische Planung und Umsetzung einzelner Maßnahmen der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien sowie ihrer wichtigsten Beteiligung, der RLB NÖ-Wien, erfolgt dezentral in den einzelnen Fachbereichen der Unternehmen. Das Beschlussgremium zu (strategischen und geschäftspolitischen) Nachhaltigkeitsfragen ist die Geschäftsleitung der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien oder der Vorstand der RLB NÖ-Wien.
Nachhaltigkeit gilt als Querschnittsthema, das in allen Geschäftsbereichen des Unternehmens tiefer zu verankern ist. Als bereichsübergreifendes Steuerungsgremium mit einem Aktiv-Passiv-Komitee ist im Juni 2023 ein Sustainability Komitee (SUCO) in Raiffeisen NÖ-Wien implementiert worden, welches quartalsweise tagt. Wesentliche ESG-Handlungsfelder und ESG-Ziele werden bereichsübergreifend thematisiert und daraus Umsetzungsmaßnahmen in den unterschiedlichen Bereichen definiert. Die Umsetzung obliegt den jeweiligen Bereichen und Abteilungen. Die Fortschritte werden tourlich an das Sustainability Komitee rückgemeldet. Anschließend werden die Fortschritte und kritischen Anliegen im Zusammenhang mit ESG quartalsweise vom Fachbereich der Geschäftsleitung und dem Vorstand berichtet.
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Nachfolgend eine Übersicht aller Themen die im Berichtsjahr 2024 im SUCO besprochen wurden:
SUCO Bank 2024
Teilnehmende
Bereiche
> ESG & Investor Relations Management (EIM)
> Human Resources (HR)
> Strategie & Innovation (SUI)
> Konzernkommunikation (KOK)
> Infrastrukturmanagement (INF)
> Corporate Products & Financial Institutions (CPF)
> Strategisches Risikomanagement (STR)
> Finanzen (FNZ)
> Process & Efficiency Management (PEM)
> Vertriebsmanagement PKU (VMP)
> Operatives Risikomanagement (ORM)
> Steering & Support (TSS)
Datum
Themen
17. Jänner 2024
> Update PCAF
> Sustainable Finance im KOM: Rückblick/ Ausblick
> Aktueller Stand zur Menschenrechtspolicy
> Spenden und Sponsoring
> Status Quo: Barrierefreier Zugang zu Finanzprodukten / Barrierefreie Webseite
27. Februar2024
> APK-Themen (UZ49 Bericht, AGRU Incentivierung)
> PCAF-Ergebnisse 2023
> PCAF-Weg 2024 / Weitere Vorgehensweise: ESG-Dateneinholung
> Gemeinsam 2027 und KOOP#65
> ESG-Rating Maßnahmen Katalog
> Vorstellung und Ergebnisse: Projekt: „Indikator Flächeninanspruchnahme“
20. März 2024
> GAR Benchmarking
> Vorstellung Rating-Maßnahme durch Bereiche
> PCAF-Vergleich
17. April 2024
> Vorstellung Produktvergleich
> ESG-Scoring (Presets und Methode)
> Innovate X
> ESG-Gewichtungsfaktor
> From Brown to Green
21. Mai 2024
> Österreichische Umweltzeichen
> Follow-Up Statusbericht Agrus
> APK-Themen (UZ49 Bericht, AGRU Incentivierung)
> Maßnahmenfolien
> Überarbeitung Webseite: Bank/ Holding
> WIR BARRIEREFREI 2025
> Menschenrechtspositionspapier
> ESG-Strategie
> Verwendung von Moonscape für Kilometerdaten
21. August 2024
> Follow-Up Statusbericht Agrus
> APK-Themen (UZ49 Bericht, AGRU Incentivierung)
> Maßnahmenfolien
> Taxonomie-Konformität: Maßnahmen PKU
> Berücksichtigung von Bonifikationen für Grüne Finanzierungen in Vorkalkulation, DWH und Nachkalkulation in Abstimmung mit RLB OÖ.
22. November 2024
> PCAF-Roadmap
> ESG-Ziele im Kerngeschäft
> ESG-Umsetzung
> Barrierefreiheit
> Taskforce Immobilien
> Kooperationsmöglichkeiten Stadt Wien
> Ausblick für ESG-konforme Finanzierung
SUCO Holding 2024
Teilnehme Beteiligungen
> Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien AG
> LEIPNIK-LUNDENBURGER INVEST Beteiligungs Aktiengesellschaft
> GoodMills Group GmbH (Konzern)
> café+co International Holding GmbH (Konzern) 
> NAWARO ENERGIE Betrieb GmbH
> RH Finanzberatung und Treuhandverwaltung Gesellschaft m.b.H.
> Raiffeisen Vorsorge Wohnung GmbH
> Veritas Treuhandgesellschaft für Versicherungsüberprüfung und -vermittlung m.b.H.
> NÖM AG (Konzern)
> Raiffeisen Liegenschafts- und Projektentwicklungs GmbH
Datum
Themen
07.  Mai 2024
> Kick-Off Begrüßung & Setup SUCO
> Steuerung ESRS-Umsetzung im Konzern
> Status Quo, Learnings und weitere Vorgehensweise 2024
> Vorbereitung für das nächste SuCo (Status aktuelle NH-Aktivitäten, geplante Verbesserung der taxonomiefähigen Aktivitäten
07 .August 2024
> Vorstellung eigener Aktivitäten aller Beteiligungen
> DRY-RUN 30. Juni 2024
> Menschenrechtsbeauftragte und Blaupausen
> Weitere Vorgehensweise NFI
> Zeitplan 2024-2027
22. November 2024
> Status Quo: Umsetzung der Blaupausen
> Whistleblowing-Guideline
> Lessons Learned: Qualitativer Fragebogen
> Deadlines für die Beteiligungen
> Lessons Learned: Dry Run Cockpit
> Stakeholderbefragung
Die Leitungsorgane erhalten grundsätzlich einmal jährlich umfassende Informationen über wesentliche Auswirkungen, Risiken und Chancen sowie quartalsweise Updates zu den Ergebnissen und der Wirksamkeit der beschlossenen Konzepte, Maßnahmen, Kennzahlen und Ziele. Bei unterjährigen Veränderungen der Auswirkungen, Risiken und Chancen erfolgt eine ad-hoc-Benachrichtigung an die Leitungsorgane. Dieses Geschäftsjahr gab es keine solche Meldungen. Die Informationsweitergabe erfolgt im Regelfall nach dem Sustainability Committee, in dem zunächst alle relevanten Nachhaltigkeitsthemen eingebracht und vorgestellt werden. ESG Transformation übermittelt anschließend die entsprechenden Unterlagen für die nächste Vorstandssitzung und präsentiert die Ergebnisse.
Die Aufsichtsorgane der RLB NÖ-Wien werden jährlich über die Ergebnisse der Doppelten Wesentlichkeitsanalyse sowie über Konzepte, Maßnahmen, Kennzahlen und Ziele informiert. ESG Transformation stellt die relevanten Unterlagen für die Aufsichtsratssitzung zur Verfügung und präsentiert die Themen dort.
Die ESG-Strategie ist vollständig mit der Gesamtbankstrategie abgestimmt. Die übergeordneten Ziele der Gesamtbank berücksichtigen Nachhaltigkeitsthemen, die in die ESG-Strategie integriert sind. Diese Strategie basiert auf der doppelten Wesentlichkeitsanalyse und umfasst entsprechende Ziele, Maßnahmen, Kennzahlen und Konzepte, die mit den Unternehmenszielen in Einklang stehen. Leitungs- und Aufsichtsorgane werden regelmäßig durch interne Reportings zu unterschiedlichen Themen, wie beispielsweise ESG-Scorings, der Doppelten Wesentlichkeitsanalyse, ESG-Strategie, Maßnahmen und Ziele, wesentliche Auswirkungen, Risiken und Chancen informiert, die bei der Überwachung der Strategie des Unternehmens, seiner Entscheidungen über wichtige Transaktionen und seines Risikomanagementverfahrens berücksichtigt werden. Es wurden keine Kompromisse hinsichtlich der wesentlichen Auswirkungen gemacht. Die Leitungs- und Aufsichtsorgane berücksichtigen die Auswirkungen, Risiken und Chancen bei der Überwachung der Unternehmensstrategie, der Entscheidungen über wesentliche Transaktionen und des Risikomanagementverfahrens. Dies erfolgt unter Berücksichtigung regelmäßiger Informationen zu den Entwicklungen und Ergebnissen, die im Rahmen der ESG-Strategie bereitgestellt werden.
In der regelmäßigen Berichterstattung zu allen relevanten Nachhaltigkeitsthemen werden die Leitungs- und Aufsichtsorgane auch über die Standpunkte und Interessen der betroffenen Stakeholder informiert, da die Ergebnisse der Stakeholder:innen-Befragung im Rahmen der Doppelten Wesentlichkeitsanalyse berücksichtigt wurden und sowohl der Vorstand als auch der Aufsichtsrat darüber in Kenntnis gesetzt wurden. Da die Stakeholder:innen-Befragung zusätzlich in die Analyse der finanziellen Wesentlichkeit integriert wurde, ist gewährleistet, dass die Perspektiven der Interessensträger:innen auch im Risikomanagementprozess angemessen berücksichtigt werden.
Angabepflicht GOV-3 – Einbeziehung der nachhaltigkeitsbezogenen Leistung in Anreizsysteme
Die Vergütungsrichtlinie der Gesellschaft basiert auf den jeweils geltenden einschlägigen europarechtlichen und nationalen Vorgaben, insb. § 39b BWG samt Anlage, sowie den jeweils einschlägigen EBA- und ESMA-Guidelines und Rundschreiben der FMA.
Die Vergütungspolitik der Gesellschaft beruht auf fünf Grundprinzipien, wobei eine davon „Nachhaltigkeit“ umfasst. Das Prinzip berücksichtigt den Einbezug von Nachhaltigkeitsfaktoren in der Vergütungspolitik und ein gemeinsames Nachhaltigkeitsziel im Long-Term-Incentive (LTI). Details siehe Vergütungspolitik.
Die Vergütungspolitik ist so ausgestaltet, dass sie Nachhaltigkeitsfaktoren wie Umwelt-, Sozial- und Arbeitnehmerbelangen, der Achtung der Menschenrechte und der Bekämpfung von Korruption und Bestechung nicht entgegensteht. Weiters trägt sie den langfristigen Interessen der Gesellschaft und Anteilseigner Rechnung. Die Gesellschaft bekennt sich zu einer geschlechtsneutralen Förderung der gehaltlichen und karrierebezogenen, unternehmensinternen Entwicklung.
Die variable Vergütung des Vorstands umfasst einen jährlichen Short-Term-Incentive und einen Long-Term-Incentive (LTI) für einen Zeitraum von vier Geschäftsjahren. Die für die Bemessung im Vorhinein festgelegten Messgrößen, beinhalten für den LTI ein gemeinsames Nachhaltigkeitsziel. 30% der LTI-Auszahlung jedes Vorstandsmitgliedes hängt von der Erreichung dieses Nachhaltigkeitsziels ab. Zum gemeinsamen Nachhaltigkeitsziel zählen die Ausarbeitung und Umsetzung von gesetzten Maßnahmen zur Verbesserung unsrer ESG-Ratings.
Angabepflicht GOV-4 – Erklärung zur Sorgfaltspflicht
a) Einbindung der Sorgfaltspflicht in Governance, Strategie und
Geschäftsmodell
ESRS 2 GOV-2, ESRS 2 GOV-3 ; ESRS 2 SBM-3
b) Einbindung betroffener Interessensträger in alle wichtigen Schritte der Sorgfaltspflicht
ESRS GOV-2, ESRS 2 SBM-2 . ESRS 2 –IRO-1, ESRS MDR-P themenbezogene ESRS: Berücksichtigung der verschiedenen Phasen und Zwecke der Einbeziehung der Interessenträger während des gesamten Verfahrens zur Erfüllung der Sorgfaltspflicht.
c) Ermittlung und Bewertung negativer Auswirkungen
ESRS 2 IRO-1
ESRS 2 SBM-3
d) Maßnahmen gegen diese negativen Auswirkungen
ESRS MDR-M, und themenbezogene ESRS: Berücksichtigung des Spektrums der Maßnahmen, einschließlich der Übergangspläne, mit denen die Auswirkungen angegangen werden sollen.
e) Nachverfolgung der Wirksamkeit dieser Bemühungen und
Kommunikation
ESRS MDR-M, ESRS 2 MDR-T und themenbezogene ESRS: in Bezug auf Parameter und Ziele.
Angabepflicht GOV-5 – Risikomanagement und interne Kontrollen der Nachhaltigkeitsberichterstattung
Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe sieht ESG-Risiken als zentrale Risiken unserer Zeit, und diese werden daher in bestehende Strukturen des Risikomanagements integriert sowie vorhandene Methoden entsprechend erweitert. Die Einbettung klimabezogener Risiken und Chancen in das Risikomanagement ist ein besonders wichtiger
Risikoprozess, da er es ermöglicht, potenzielle Auswirkungen des Klimawandels auf das Unternehmen frühzeitig zu identifizieren, zu bewerten und entsprechende Handlungsstrategien zu entwickeln, um sowohl Risiken zu minimieren als auch Chancen optimal zu nutzen. Dieser Prozess orientiert sich an den FMA-/OeNB-/EZB-Leitfäden zum Umgang mit Nachhaltigkeitsrisiken im Risikomanagement, den Empfehlungen der TCFD (Task Force on Climate-Related
Financial Disclosures) sowie der TNFD (Task Force on Nature-Related Financial Disclosures).
ESG-Risikomanagementprozess
Der Risikomanagementprozess umfasst mehrere Phasen, die Definition, Identifikation, Bewertung und Messung, Steuerung, Management und Überwachung und die Berichterstattung von ESG-Risiken. Nachfolgende Grafik veranschaulicht diesen Prozess.
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ESG-Risikodefinition
In der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe sind die ESG-Risiken in das Risikomanagement eingebunden und in das Riskmanagement-Framework (bestehend aus Risk Appetite Framework, Risikostrategie und ICAAP-Handbuch) integriert. Das Thema ESG-Risiken und Chancen wird im Rahmen der Risikomaterialitätsbewertung, der Definition des Risikoappetits, der Definition der Branchenstrategien und der Definition der Portfoliostrategie berücksichtigt.
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ESG-Risikoidentifikation
Die Risikoidentifikation erfolgt sowohl auf Einzelgeschäftsebene als auch auf Portfolioebene.
Auf Einzelgeschäftsebene - zu Beginn einer Kundenbeziehung im Antragsprozess und in Folge fortlaufend - erfolgt eine Erhebung von ESG-Risiko-Softfacts (einmalig) und die Durchführung eines ESG-Scorings (jährlich) bei Unternehmen und Beteiligungen mit Bezug auf Klima-, Umwelt- und Sozial-Risiken. Insbesondere schafft sich die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe ein Bild davon, inwieweit ESG-Risiken das Ausfallrisiko auf Einzelebene von Kreditnehmer:innen oder Beteiligungen beeinflussen können.
Auf Portfolioebene erfolgt die ESG-Risikoidentifikation mithilfe zweier Instrumente:
> Risikoinventur
> finanzielle Wesentlichkeitsanalyse
Nachstehende Grafik veranschaulicht die Phasen.
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Instrument eins: RISIKOINVENTUR
Im Rahmen der Risikoinventur wird für alle bestehenden ICAAP-Risikoarten mithilfe eines ESG-Fragebogens ermittelt, welche ESG-Risiken für diese Risikoarten relevant sind, um sie anschließend integriert mit den ICAAP-Risiken zu betrachten. Der ESG-Fragebogen fokussiert sich im Speziellen auf die Themen Klimawandel, Umweltschutz, Wasser- und Meeresressourcen, Biodiversitätsverlust, Kreislaufwirtschaft, Soziales und Governance. Nachfolgendes Schaubild stellt die Integration dar.
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Das Risikomanagement der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe fokussiert sich auf die wesentlichen Risiken, die auf Basis der jährlichen Risikoinventur identifiziert werden. Der Geschäftsstrategie der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe folgend sind nachstehende Hauptrisikoarten der Bank als maßgeblich definiert:
> Kreditrisiko
> Länderrisiko
> CVA-Risiko
> Beteiligungs- und Immobilienrisiko
> Marktrisiko inkl. Credit Spread Risiko
> Liquiditätsrisiko
> Non Financial Risk inkl. operationelles Risiko
> makroökonomisches Risiko
> sonstige Risiken
Die methodische Berücksichtigung von Übertragungswegen von ESG-Risiken auf bestehende Risikokategorien im Risikomanagement ist auf internationaler und europäischer Ebene ein zentrales Thema. Klima- und Umweltrisiken lassen sich grob in zwei Risikokategorien einteilen, die jedoch Wechselwirkungen aufweisen können. Bei sozialen- und Governance-Risiken gibt es diese Unterteilung nicht.
> Physische Risiken
> Transitorische Klima- und Umweltrisiken
Physische Risiken des Klimawandels ergeben sich direkt aus den Folgen von Klimaveränderungen, z.B. Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur, häufiger eintretende Naturkatastrophen und Extremwetterereignisse wie Überschwemmungen, Hitze- / Dürreperioden, Sturm und Hagel. Primär betroffene Sektoren sind insbesondere die Land- und Forstwirtschaft, die Lebensmittelproduktion, der (Lebensmittel-)Transportsektor, der Lebensmittelhandel, der Immobiliensektor, der Gesundheitssektor, der Tourismus, der Energiesektor, der Wassersektor sowie die Infrastruktur. 
Als Transitionsrisiken werden Risiken bezeichnet, die durch den Übergang zu einer klimaneutralen und resilienten Wirtschaft und Gesellschaft entstehen und so zu einer Abwertung von Vermögenswerten führen können, wie z.B. die Änderung von politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen in der Realwirtschaft (Einführung einer CO2-Steuer, Änderungen der Bauordnungen und Flächenwidmungen, Vorgaben hinsichtlich Versorgungssicherheit, geänderte aufsichtsrechtliche Behandlung von Exposures mit höheren Nachhaltigkeitsrisiken etc.), technologische Entwicklungen (bspw. erneuerbare Energien) sowie Änderungen im Konsumverhalten. 
Die im Zuge des Risikoinventur-Prozesses festgestellten ESG-Risiken werden den bestehenden Hauptrisikokategorien zugeordnet und fließen im Rahmen der Bewertung dieser Risikoarten mit ein. Die Ergebnisse der Risikoinventur werden in einer Risiko-Heatmap dargestellt und sind damit Teil der Risikostrategie. Das Risikomanagement betrachtet im Zuge des ICAAP-Prozesses alle Beteiligungen, die außerhalb der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe liegen, d.h. in dieser nicht vollkonsolidiert sind.
Instrument zwei: FINANZIELLE WESENTLICHKEITSANALYSE
Im Jahr 2024 erfolgte ein intensiver Austausch zwischen den Bereichen „Strategisches Risikomanagement“, „Treasury“ und der Abteilung „ESG Transformation“, wo im Rahmen der Doppelten Wesentlichkeitsanalyse, neben der mit den vollkonsolidierten Beteiligungsunternehmen durchgeführten Inside-out-Analyse nach ESRS, die Outside-in-Risikobewertung zu ESG näher betrachtet und analysiert wurde. Der Prozess der finanziellen Wesentlichkeitsanalyse wird in ESRS 2 IRO 1 näher beschrieben.

ESG-Risikobewertung und -Risikomessung
Die ESG-Risikoidentifikation und -analyse auf Einzel- als auch auf Portfolioebene geht mit einer Bewertung der potenziellen ESG-Risiken auf Einzel- und Portfolioebene einher.
Einzelbetrachtung/-analyse
Das Einbinden von ESG-Risiken erfolgt in allen relevanten Phasen des Kreditgewährungsprozesses. Die wichtigsten Schritte im Zuge der Bewertung und Messung von ESG-Risiken sind:
> ESG-Risiko-Scoring
> Qualitative ESG-Einschätzung
> Daten aus dem OeKB (Österreichische Kontrollbank AG) Data Hub.
Die Anwendung der Methodik zum „ESG-Risiko-Scoring“ erfolgt mittels des Climcycle-Tools. Für die Berechnung des ESG-Risiko-Scorings verwendet das Climcycle-Tool eine Vielzahl von Datenquellen zu physischen und transitorischen Risiken. Dieses Tool klassifiziert jedes Geschäft jeweils nach den Kriterien E (Environmental), S (Social) und G (Governance). Unter jedem dieser Teilscores finden sich detaillierte Informationen zu verschiedenen Risikofaktoren. Der Schwerpunkt liegt auch hier auf dem Umwelt-/Klimarisiko in Form eines „E“-Scores. Dabei wurden alle verfügbaren Daten (auf Kontoebene) in dieses Tool importiert und jede:r Kund:in wurde, basierend auf den Daten wie der ÖNACE-Code, dem Standort, dem LEI-Code (Legal Entity Identifier – 20-stelliger Code nach ISO 17442) etc. bewertet. Im Zuge der Doppelten Wesentlichkeitsanalyse wurden sowohl die Inside-out als auch die Outside -einbezogen. Als Ergebnis wurde für jede Position im Portfolio ein Rating („AAA“ bis „C“), wobei „AAA“ für den besten Score steht, erstellt.
Zur Unterstützung im Gespräch mit Kund:innen dienen in Hinblick auf ESG der OeKB-Fragenkatalog. Die RLB
NÖ-Wien generiert über diesen ESG-Fragenkatalog der OeKB Informationen von ihren teilnehmenden Firmenkunden hinsichtlich ESG-Risikofaktoren in deren Unternehmen. Damit ist der Aufbau einer entsprechenden ESG-Datenbasis möglich.
Am Aufbau und an der Weiterentwicklung einer verbesserten Datengrundlage, die auch entsprechende Qualität und Genauigkeit vorweisen kann, wird laufend gearbeitet.
Portfoliobetrachtung/-analyse
Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe verwendet für die Identifizierung, Messung und Begrenzung der ESG-Risiken folgende Analysen und Verfahren:
> Risikoinventur
> Finanzielle Wesentlichkeitsanalyse
> Klimastresstests
Risikoinventur
Die Risikoinventur gliedert sich für die Bewertung der ESG-Risiken in die operative und die strategische Perspektive. ESG-Risiken werden in der Risikoinventur auf ihre Wesentlichkeit geprüft, insbesondere hinsichtlich Klima-, Umwelt- und Sozialaspekten, die nicht bereits durch bestehende Risikomanagementverfahren erfasst sind und durch strategische Entscheidungen relevant werden könnten. 
Die Analyse wird für unterschiedliche Risikotreiber durchgeführt und unterteilt sich jeweils in zwei Schritte:
> Relevanzanalyse: Welche ESG-Risikofaktoren (Bedingungen, die ein Risiko verstärken können) könnten grundsätzlich potenziell relevant für das Bankgeschäft sein? Hierbei werden im Rahmen der Risikoinventur je Risikofaktor mögliche Transmissionskanäle beschrieben.
> Wesentlichkeitseinschätzung: Sind die Auswirkungen der Risikotreiber aus Nachhaltigkeitsperspektiven wesentlich für die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe? Das heißt sind die Auswirkungen, die nicht bereits durch Verfahren und Methoden anderer Risikoarten erfasst sind, aus Risikosicht wesentlich?
Nachstehende Grafik visualisiert die Übertragung von ESG-Risiken ins Unternehmen:
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Das Ergebnis der Risikoinventur fließt in die Bewertung der finanziellen Wesentlichkeitsanalyse mit ein.
Finanzielle Wesentlichkeitsanalyse
Die Durchführung der finanziellen Wesentlichkeitsanalyse erfolgt jährlich im strategischen Risikomanagement anhand der Erkenntnisse des ESG-Scorings, der ESG-Identifikation, der ESG-Heatmaps als Ergebnis der Risikoinventur sowie des Klimastresstests. Aus der finanziellen Wesentlichkeitsanalyse ergeben sich zum 31. Dezember 2024 keine wesentlichen ESG-Risiken und -Chancen. Zur Nachvollziehbarkeit folgt eine Auflistung identifizierter wichtiger, aber nicht wesentlicher Risiken.
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Klimastresstest
Klimastresstests sind ein ergänzendes Instrument zum laufenden Risikomanagementverfahren in der
Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe und konzentrieren sich als rein risikoorientierter Ansatz auf die Auswirkungen des Klimawandels auf das tatsächliche Risiko des Engagements und Exposures. Die Raiffeisen-Holding
NÖ-Wien-Gruppe führt seit dem Jahr 2023 jährlich einen ESG-Stresstest mit Fokus auf die Klima- und Umweltrisiken durch. Es wurden jeweils die Szenarien und die Methodologie des EZB (Europäische Zentralbank)-ESG-Stresstests 2022 übernommen und die jeweiligen Auswirkungen auf die CET1-Quote der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe ermittelt. Dieser ESG-Stresstest liefert anhand aktuell verfügbarer Daten und getroffener Annahmen plausible und erwartbare Ergebnisse im Vergleich mit den Ergebnissen aus dem von der EZB veröffentlichten ESG-Stresstest 2022. Wesentlichste Kapitaleffekte resultieren aus Wertreduktionen der Beteiligungen. Die Agrarwirtschaftsbeteiligungen werden vorrangig in den mehrjährigen Szenarien stark betroffen und stehen hierbei den größten Unsicherheiten gegenüber (Ernteausfälle und damit einhergehende Preisanpassungen sowie Transition in nachhaltige Wirtschaft). Das Szenario Flood zeigt hohe Auswirkungen auf Immobilien und immobilienbesicherte Kredite. Die Auswirkungen auf die GuV (Gewinn- und Verlustrechnung) sowie die CET1-Quote sind zwar materiell wesentlich, aber über den Zeithorizont der langfristigen Szenarien (bis 2050) bewältigbar. Die nächsten Schritte sind die Verbesserung der ESG-Datenlage, vor allem in Bezug auf die Scope 1-3 Emissionen der Kund:innen und die Einbeziehung der jährlichen Risiko-Assessments zur Ermittlung der Effekte. Des Weiteren wird daran gearbeitet, den ESG-Stresstest in das ICAAP-Stresstestprogramm zu integrieren. Nachstehende Grafik zeigt die verwendeten lang- und kurzfristigen Szenarien, basierend auf den Szenarien, des EZB-ESG-Stresstests 2022, welche von NGFS (The Network of Central Banks and Supervisors for Greening the Financial System) entwickelt wurden:
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Neben den kurzfristigen Szenarien (Short Term Disorderly, Flood und Drought) mit einem Zeithorizont von drei Jahren, wurden adverse Szenarien („Hot House World“ und „Disorderly Transition“) unter Berücksichtigung eines langfristigen Zeithorizonts herangezogen. Dabei wurden die Auswirkungen auf die Kapitalquoten und die wesentlichen Beteiligungen sowie die Kreditausfälle bis zum Jahr 2050 simuliert. Bei den verwendeten Klimaszenarien wurden keine zusätzlichen kritischen klimabezogenen Annahmen getroffen.
Zur Beurteilung der Wesentlichkeit von ESG-Risiken werden unter Heranziehung des Proportionalitätsprinzips das Geschäftsmodell oder das Geschäftsumfeld als auch das Risikoprofil der Bank berücksichtigt. Das Risikomanagement ist zuständig für die sachgerechte Integration von Klima- und Umweltrisiken in den Risikomanagementkreislauf. Durch die Einbindung der Ergebnisse der ESG-Risikomessung oder der Stresstests in die internen Risikomanagementprozesse wie ICAAP und ILAAP ist eine adäquate Kapital- und Liquiditätsausstattung gewährleistet. Details werden in ESRS 2 SBM-3 beschrieben.
Risikomatrix als Ergebnis finanzieller Wesentlichkeitsanalyse und Risikoinventur
Das Ergebnis aus der Durchführung der Risikoinventur und der finanziellen Wesentlichkeitsanalyse wird in einer ESG-Risikomatrix dargestellt. Nachstehende Übersicht zeigt die Ergebnisse der Wesentlichkeitsanalyse beziehungsweise die Einbettung in die Risikoinventur.
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Das Kreditrisiko, als eine der wesentlichsten Risikoarten, wird hinsichtlich ESG-Risiken durch quartalsweise Ermittlung des ESG-Scorings sowie die Berechnung von CO2-Emissionen mittels PCAF-Methodik bewertet. Im Zuge der Weiterentwicklung der Datengrundlage, werden laufend kundenspezifische ESG-Daten erhoben. Dazu wurden Prozesse implementiert, die eine strukturierte und effiziente Datenerfassung gewährleisten. Dies beinhaltet unter anderem das Einholen von Energieausweisen bei Immobilienfinanzierungen sowie Immobiliensicherheiten für Kredite, Unterstützung der Kunden bei der Befüllung des OeKB-Fragebogens, individuell abgestimmte Kundenfragebögen sowie ergänzende Recherchen aus öffentlich zugänglichen Quellen. Die Ergebnisse werden in plausibilisierter und grafisch aufbereiteter Form überwacht und tourlich in Form von Reports an den Vorstand und die Gremien berichtet. Dadurch können Branchen und Einzelkunden mit überdurchschnittlich hohem ESG-Risiko frühzeitig identifiziert und evaluiert werden. Darüber hinaus wird jährlich ein ESG-Stresstest durchgeführt. Aktuell zeigen sich vor allem kurz- bis mittelfristige physische Umweltrisiken als relevantestes Kriterium für das Kreditrisikoportfolio. Mittel- bis langfristig ist darüber hinaus mit wachsenden Herausforderungen aus transitorischen Risiken zu rechnen.
Das Beteiligungsrisiko ist durch die Größe des Beteiligungsportfolios für die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe die wesentlichste Risikoart. Die Quantifizierung des Beteiligungsrisikos in Bezug auf die ESG-Risikofaktoren basiert zum einen auf der regelmäßigen Durchführung des ESG-Scorings und auf eigenen Analysen des Bereichs Gesamtbanksteuerung/Controlling im Zuge der Unternehmensbewertung. Diese Ergebnisse werden für eine ESG- und CO2-orientierte Steuerung des Portfolios verwendet und fließen in die Weiterentwicklung der ESG-Risiken ein. Kombiniert mit den bestehenden Analysen im Zuge der Erstellung der ESG-Stresstests konnte festgestellt werden, dass insbesondere die Beteiligungen im Agrarsektor im Zeitraum >fünf Jahre großen Herausforderungen gegenüberstehen, vor allem die Themen wie Dürre, Überschwemmungen und Transition in eine grüne Wirtschaft betreffen den Agrarsektor überdurchschnittlich.
Anschließend folgt die ESG-Risikomessung für das gesamte ESG-Risiko und die ESG-Risiken je Hauptrisikoart:
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Die Ergebnisse der ESG-Risikomessung zeigen eine mittlere Wesentlichkeit der ESG-Risiken für das Kredit-, Beteiligungs-, operationelle, IT- und Compliance Risiko und geringe Materialität bei Markt-, Liquiditäts- und Reputationsrisiko. Alle anderen Risikoarten werden hier aufgrund der aus ESG-Sicht nachrangigen Materialität nicht angeführt. Im Assessmentprozess wurden allerdings alle Hauptrisikoarten analysiert und bewertet. Die Raiffeisen-Holding
NÖ-Wien-Gruppe entwickelt ihre Risikomanagementprozesse laufend weiter.
ESG-Risikosteuerung
Für die Klimarisikosteuerung werden zwei Methoden verwendet, die PCAF-Methode und die Steuerung über die Branchenausschlusskriterien der RLB NÖ-Wien.
Der Einsatz der PCAF-Methode erfolgt zur Ermittlung der Kennzahlen hinsichtlich Treibhausgasemissionen (GHG - Greenhouse Gas). Dazu werden CO2-relevante Daten erhoben und regelmäßig von den Kund:innen eingefordert. Details zu PCAF siehe ESRS E1 – 6.
Die Portfoliosteuerung in Bezug auf die ESG-Risiken im Risikomanagement erfolgt über festgelegte Minderungsstrategien, wie der Branchenausschlusskriterien und der Positiv- und Negativkriterien. In der Geschäftsstrategie der
Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe (sowohl in den Marktstrategien KOM (Kommerzkunden) und PKU (Privatkunden und kleine und mittlere Unternehmen) für das Kundengeschäft als auch in der ESG-Strategie) wurden Positiv-/Negativkriterien definiert, welche vorgeben in welchen Branchen Kundenbeziehungen erwünscht oder vermieden werden sollen. Details siehe Positiv-/Negativkriterien und Branchenrichtlinien.
ESG-Risikomanagement und ESG-Risikoüberwachung
Für die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe ist ein funktionierendes Kontrollumfeld von zentraler Bedeutung. Das implementierte interne Kontrollsystem (IKS) unterstützt das risikoorientierte Handeln der Bankengruppe und gewährleistet die Qualität des Risikomanagements. Es spielt eine wesentliche Rolle bei der Bewertung und Begrenzung sämtlicher Risiken sowie im Umgang mit diesen. Die IKS-Prozesse-, Schlüssel- und Überwachungskontrollen sowie Risiko-Assessments werden unter Berücksichtigung der Geschäftsaktivitäten zur Identifikation, Steuerung und Überwachung der Geschäftsaktivitäten verwendet. Die Ergebnisse der Beurteilung der Bankprozesse beziehungsweise Geschäftsaktivitäten und daraus resultierenden Verbesserungsmaßnahmen werden im Non Financial Risk (NFR)-Bericht dargestellt und an den Vorstand berichtet. Darüber hinaus erfüllt das IKS die Anforderungen des §39 BWG, der die Einführung und Nutzung eines wirksamen Kontrollverfahrens vorschreibt.
Eine unerlässliche Säule im Handlungsfeld Corporate Governance für den langfristigen und nachhaltigen Unternehmenserfolg der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe ist eine verantwortungsvolle Unternehmensführung und Verankerung von Nachhaltigkeitskompetenzen in Unternehmensleitung und Aufsichtsorganen.
> Die Gesamtverantwortung für die Festlegung und Umsetzung der unternehmensweiten Risikostrategie, die Überwachung des Risikomanagements und damit auch für die ESG-Risikomanagementstrategie, tragen die Geschäftsleitung der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien und der Vorstand der RLB NÖ-Wien. Die Geschäftsleitung der
Raiffeisen-Holding NÖ-Wien und der Vorstand der RLB NÖ-Wien informieren den Nachhaltigkeits- und Strategieausschuss (in Folge der Ausschuss) des Aufsichtsrates mindestens zweimal jährlich über alle ESG-Agenden der Gruppe. Der Ausschuss nimmt ebenfalls die regelmäßigen Berichte zu ESG-Risiken und -chancen, inklusive einer Übermittlung kritischer Anliegen über potenziell und tatsächlich negativer Auswirkungen der Organisation auf Stakeholder, aus den Fachbereichen der Gruppe sowie aus dem Sustainability Komitee entgegen und berichtet darüber. Die Zusammensetzung verschiedener Funktionsbereiche gewährleistet die Schaffung eines agilen und einheitlichen Verständnisses der ESG-Risiken und -Chancen bereichsübergreifend und die Integration von Nachhaltigkeitsaspekten in die Geschäftsprozesse.
> Die Steuerung der ESG-Risiken und -chancen erfolgt innerhalb der einzelnen Risikoarten. Das interdisziplinäre Risikogremium „Risikorunde“ überwacht die ESG-Risiken und hier vor allem klimabedingte Risiken. Dem Gremium werden ESG-Risikoberichte im Rahmen des Gesamtbankrisikoberichts präsentiert, der in der Vorstandssitzung der RLB NÖ-Wien und in der Geschäftsleitungssitzung der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien in regelmäßigen Abständen berichtet wird.
> Das Management der Risiken obliegt im Rahmen von Vorgaben neben den Marktbereichen in erster Linie den Bereichen „Strategisches Risikomanagement“ und „Operatives Risikomanagement“. ESG-Risiken, im Speziellen klimabedingte Risiken, sind in das Risikomanagementsystem der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe eingebettet und im Risikoappetit berücksichtigt. Der CRO (Chief Risk Officer) ist mit seinen Bereichen Strategisches Risikomanagement und Operatives Risikomanagement für die Bereitstellung und Aufrechterhaltung des unternehmensweiten Risikomanagementsystems verantwortlich, welches vor allem das System für das Risikomanagement von Auswirkungen des Klimawandels auf die Bankengruppe berücksichtigt. Die Berichterstattung erfolgt durch den CRO an den CEO (Chief Executive Officer) sowie den Gesamtvorstand der RLB NÖ-Wien sowie die Geschäftsleitung der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien und zuletzt an die jeweiligen Aufsichtsorgane der Gruppe.
Der Gesamtvorstand der RLB NÖ-Wien sowie die Geschäftsleitung der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien sind für die Handlungsweise und die Einhaltung der Verpflichtungen, vor allem hinsichtlich der definierten Geschäfts- und Risikostrategie aller drei Linien (Three Lines of Defense), verantwortlich. Besondere Bedeutung liegt dabei auf der Betrachtung des Klimarisikos und dem Beitrag zum Übergang zu einer CO2-armen Wirtschaft. Damit besteht die Verantwortung die Auswirkungen, Chancen und Risiken des Klimawandels in das Gesamtrisikomanagement einzubinden und sicherzustellen, dass angemessene Richtlinien und Strategien implementiert sind. Eine weitere Verantwortung besteht darin, die ESG-Risiken und vor allem Klimarisiken zu erkennen, zu messen, zu bewältigen und gleichzeitig strategische Ziele zu definieren und Chancen zu ergreifen, die der Übergang oder die Begleitung von Kund:innen in eine CO2-arme Transformation bietet. Ein entsprechendes Berichtswesen unterstützt den Vorstand der RLB NÖ-Wien und die Geschäftsleitung der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien bei der Erfüllung ihrer Verantwortung.
> Das operative Risikomanagement bildet die erste Verteidigungslinie. Es ist für die Identifizierung, Beurteilung, Kontrolle (IKS) sowie entsprechender Verminderung der Risiken im Rahmen des Tagesgeschäfts zuständig.
> Das strategische Risikomanagement ist als zweite Verteidigungslinie für die Konzeption und Implementierung der Risikoquantifizierung- und -steuerungsprozesse sowie für die Durchführung der Analysen und Erstellung der regelmäßigen Berichte verantwortlich.
> Die Innen- und Konzernrevision bildet als dritte Verteidigungslinie eine unabhängige und objektive Prüfungs- sowie Beratungsinstanz. Sie agiert weisungsfrei und unbeeinflusst als prozessunabhängige Instanz im Auftrag der Geschäftsleitung der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien sowie des Vorstands der RLB NÖ-Wien und verfolgt das Ziel der frühzeitigen Risikoerkennung. Sie unterstützt den Vorstand, die Führungskräfte und Aufsichtsorgane und sorgt für die Sicherheit hinsichtlich der Angemessenheit und Wirksamkeit der Überwachungs-, Risikomanagement- und Kontrollstrukturen. Um ihre Unabhängigkeit zu wahren, ist sie nicht direkt in die Konzeption und Entwicklung des Risikomanagementsystems eingebunden. Die Innen- und Konzernrevision der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien stellt somit einen zentralen Bestandteil des Risikocontrolling- und Risikomanagementsystems der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe dar.
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ESG-Risikoberichterstattung
Die ESG-Risikoberichterstattung erfolgt jährlich im Zuge der NFI sowie auch regelmäßig an bestimmte Gremien. Berichte über Analysen von ESG-relevanten Portfolios und Themen erfolgen regelmäßig im Gremium Risikorunde. Diese werden in der Vorstandssitzung der RLB NÖ-Wien und in der Geschäftsleitung der Raiffeisen-Holding
NÖ-Wien berichtet und, so notwendig, Beschlüsse gefasst. Eine entsprechende Berichterstattung erfolgt ebenfalls in den Aufsichtsratsgremien sowie den zuständigen Ausschüssen.
Im Kreditrisikoteil des quartalsweisen Gesamtbankrisikoberichts werden ESG-Scoring und PCAF-Analysen sowie jährlich ein ESG-Stresstest dem Vorstand der RLB NÖ-Wien oder der Geschäftsleitung der Raiffeisen-Holding
NÖ-Wien und in weiterer Folge in den zuständigen Aufsichtsratsgremien (Sustainability Committee, Risikoausschuss, Prüfungsausschuss) berichtet. Details zu den Gremien siehe ESRS 2 GOV-1. Zudem sind ESG-Risiken in die Risikostrategie integriert, welche vom Vorstand der RLB NÖ-Wien oder der Geschäftsleitung der Raiffeisen-Holding
NÖ-Wien beschlossen und dem Aufsichtsrat vorgelegt wird.
Als Teil der regelmäßigen Risikoberichterstattung unterliegt dieses Reporting den gewöhnlichen Kontrollmechanismen des Risikomanagements. Das beinhaltet unter anderem die Erstellung der Berichte im Vier-Augen-Prinzip.
Angabepflicht SBM 1 – Strategie, Geschäftsmodelle und Wertschöpfungskette
Die ESG-Positionierung der RLB NÖ-Wien ist Teil der ESG-Positionierung der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien. Sie wurde im Jahr 2024 aktualisiert und basiert auf einer umfassenden ESG-Strategie, die alle wesentlichen ESG-Handlungsfelder aus der Doppelten Wesentlichkeitsanalyse abdeckt. Sie untergliedert sich in vier Dimensionen: Klima-, Umwelt-, Sozial- und Governance-Strategie.
Zur Operationalisierung der ESG-Positionierung wird an einer Geschäftsstrategie gearbeitet. Ein Bestandteil dieser sind Branchenrichtlinien die bereits jetzt klaren Vorgaben für den Umgang mit Unternehmen innerhalb der jeweiligen Branchen geben und adressieren vor allem kritische Praktiken und Aspekte, um verantwortungsvolle und nachhaltige Geschäftspraktiken zu fördern und die Einhaltung von relevanten gesetzlichen sowie ethischen Standards zu gewährleisten.
Die Erweiterung der ESG-Positionierung ist ein entscheidender Schritt um sicherzustellen, dass die Nachhaltigkeitsziele der RLB NÖ-Wien weiterhin im Einklang mit den neuesten globalen Standards und den sich schnell verändernden Marktbedingungen stehen. Sie berücksichtigt sowohl ökologische als auch soziale und unternehmerische Aspekte. Sie verfolgt das Ziel bis 2050 die „Dekarbonisierung“ – also die Reduktion des CO2-Einsatzes im Wirtschaftssystem durch adäquate wissenschaftsbasierte Unterziele zu erreichen. Diese Ziele entsprechen dem Übereinkommen von Paris, die globale Erwärmung auf 1,5-Grad zu begrenzen – was letztlich bedeutet, dass bis 2050 der Energiebedarf Großteils durch erneuerbare Energien gedeckt, die Energieeffizienz deutlich erhöht und der Energieverbrauch gesenkt werden muss.
Der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Konzern hat gemeinsam mit dem Österreichischen Umweltbundesamt einen konzernweiten CO2-Fußabdruck (Scope 1, 2, 3) erstellt, der als Grundlage zur Erstellung der Dekarbonisierungsstrategie dient. Die einzelnen Beteiligungen im RLB NÖ-Wien-Konzern übernehmen die Verantwortung für die Umsetzung der Klimaziele im Konzern durch die Schaffung ihres eigenen Transformationsweges als Beitrag zu einer lebenswerten Zukunft. Ziele und Maßnahmen zu den Themen Umwelt, Soziales und Governance werden selbständig von den betroffenen Konzernbeteiligungen erarbeitet.
Auf den folgenden Seiten wird ein Überblick über die ESG-Strategie von Raiffeisen NÖ-Wien gegeben. Details zu den Dekarbonisierungsplänen finden sich im Themenstandard ESRS E1.
Die nachfolgende ESG-Haus-Grafik veranschaulicht die Struktur der Nachhaltigkeitsstrategie, die auf den Ergebnissen der Doppelten Wesentlichkeitsanalyse basiert.
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Diese Doppelte Wesentlichkeitsanalyse bildet die Grundlage für die Entwicklung gezielter Maßnahmen in den vier wesentlichen Säulen der ESG-Strategie: Klima, Umwelt, Soziales und Governance. Jede dieser Säulen repräsentiert einen zentralen Handlungsbereich, in dem die Raiffeisen NÖ-Wien konkrete Ziele, Maßnahmen und Konzepte formuliert hat, um eine nachhaltige und verantwortungsvolle Unternehmensführung sicherzustellen. Aufbauend auf dieser Struktur verfolgt die Raiffeisen NÖ-Wien einen integrierten Ansatz, der alle relevanten Aspekte der Nachhaltigkeit berücksichtigt und in ihre langfristige Unternehmensstrategie eingebettet ist.
Im Anschluss an die ESG-Haus-Grafik folgen detaillierte Darstellungen der spezifischen Ziele und Maßnahmen, die die Raiffeisen NÖ-Wien für jede der vier Säulen – Klima, Umwelt, Sozial und Governance – entwickelt hat. Sie zeigen auf, wie Raiffeisen NÖ-Wien mit gezielten Strategien und Initiativen in den jeweiligen Bereichen nachhaltige Fortschritte erzielen will. Jede Säule enthält klare Ziele, die mit konkreten Maßnahmen und Konzepten untermauert werden, um die Verpflichtungen in der ESG-Agenda zu erfüllen und langfristige, positive Auswirkungen zu erzielen. 
Die Säule Klimaschutz beinhaltet Ziele und Maßnahmen für den eigenen Betrieb und das Portfolio. Durch die Integration nachhaltiger Praktiken in beiden Bereichen strebt Raiffeisen NÖ-Wien an, sowohl ihre betrieblichen Abläufe als auch Finanzierungen in Einklang mit den Zielen des Klimaschutzes zu bringen. Nachfolgende Grafik betrachtet den Übergang zu einem klimafreundlichen Betrieb bei Raiffeisen NÖ-Wien.
Säule 1: E1 Klimaschutz – Übergang zu einem klimafreundlichen Betrieb
Der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Konzern hat sich verpflichtet, das globale Klimaziel von maximal 1,5-Grad Erwärmung zu erreichen und verfolgt eine klare Netto-Null-Strategie. Diese Verpflichtung ist Teil der langfristigen Nachhaltigkeitsziele, um einen entscheidenden Beitrag zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen zu leisten und den Klimawandel aktiv zu bekämpfen. Der Konzern setzt sich dafür ein, seine Emissionen bis spätestens 2050 auf Netto-Null zu senken und unterstützt damit die globalen Bestrebungen zur Erreichung des Pariser Klimaabkommens.
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Der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Konzern nimmt seine Verantwortung für den Klimaschutz aktiv wahr und setzt umfangreiche Maßnahmen zum Übergang in einen klimafreundlichen Betrieb. Dabei setzt sich Raiffeisen NÖ-Wien ambitionierte Dekarbonisierungsziele für die Scopes 1 und 2, diese sind im Einklang mit dem Pariser Klimaschutzabkommen. Dabei legen sie den Fokus zur Dekarbonisierung von Scope 1 auf die Umstellung des Fuhrparks auf E-Autos und der Entwicklung von Konzepten anhand von ESG-Kriterien für die eigenen Standorte. Der Dekarbonisierungspfad wird mit Hilfe der wissenschaftsbasierten Methode SBTi berechnet.
Säule 1: E1 Klimaschutz – Übergang zu einem klimafreundlichen Portfolio
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Die strategische Ausrichtung auf Klimafreundlichkeit erfordert nicht nur Veränderungen auf Betriebsebene, sondern auch eine konsequente Anpassung der Finanzierungsstruktur. Der Übergang zu einem klimafreundlichen Portfolio ist daher ein entscheidender Schritt, um langfristig sowohl ökologische als auch ökonomische Nachhaltigkeit zu gewährleisten. Es ist erforderlich, den Bestand an Finanzierungen kontinuierlich zu überprüfen und an die Anforderungen der grünen Transformation anzupassen. Dies bedeutet, dass bestehende Geschäftsmodelle, die nicht mit den Klimazielen in Einklang stehen, einer kritischen Neubewertung unterzogen werden, während gleichzeitig Potenziale in klimafreundlichen und zukunftsfähigen Sektoren genutzt werden sollen. Ziel ist es, ein Portfolio zu entwickeln, das nicht nur der globalen Klimaschutzstrategie gerecht wird, sondern auch ökonomisch zukunftssicher ist.
Um diese ehrgeizigen Ziele zu erreichen, werden im Rahmen einer umfassenden Strategie gezielte Maßnahmen ergriffen, die darauf ausgerichtet sind, nachhaltige und messbare Fortschritte in allen relevanten Bereichen zu erzielen. 
Engagement für Sanierung und Renovierung 
Um die Qualität und Nachhaltigkeit des Immobilienbestands zu fördern, setzt sich die Bank für Sanierung und Renovierung im Finanzierungsgeschäft ein. 
Einholung von Energieausweisen 
Bei jeder Immobilienfinanzierung oder grundbücherlichen Sicherheit wird im Neugeschäft verpflichtend ein Energieausweis eingeholt und systemisch versorgt. Zudem werden fehlende Energieausweise bei Bestandsimmobilien angefordert und wenn möglich nachversorgt. 
Erstellung einer Immobilien Policy 
Die Bank erarbeitet eine Policy für Immobilienfinanzierung mit Positiv- und Negativkriterien zur künftigen Prüfung von Neugeschäft. Unter Positivkriterien versteht sie wünschenswerte Aktivitäten, unter Negativkriterien definiert sie Aktivitäten, von denen sie absieht. 
 
Intensiver Kundendialog 
Die Bank fördert den Austausch mit den Kund:innen, um ihre Bedürfnisse im Zusammenhang mit der Energiewende besser zu verstehen und gemeinsame Ansatzpunkte für nachhaltige Maßnahmen zu finden. Die Ansprache und Interaktionen werden in Meine Kontakte dokumentiert, welches ein eigen entwickeltes Tracking-Tool Zur Erfassung von Interaktionen zwischen Kund:innen und Kundenbetreuer:innen darstellt.
 
Monitoring der Dekarbonisierungsfortschritte 
Die Integration von Energieausweisdaten, Gebäudezertifizierungen und Treibhausgasintensitäten in das bestehende ESG-Dashboard ermöglicht ein strukturiertes Monitoring der Dekarbonisierungsfortschritte. Somit können Veränderungen besser erfasst werden und gleichzeitig wird eine transparente Berichterstattung sichergestellt. 
 
Interne Schulungen und Ausbildungen 
Die Bank stärkt das fachliche Know-how der Vertriebsmitarbeiter:innen durch gezielte Schulungen und Ausbildungen. Dabei vermittelt sie fundiertes Wissen, insbesondere zu Nachhaltigkeitsthemen mit Fokus auf den Immobilienbereich und fördern den kontinuierlichen Kompetenzaufbau. 
Nachdem nun sowohl die klimaschutzbezogenen Maßnahmen für den eigenen Betrieb als auch für das Portfolio umfassend dargelegt wurden, rückt ein weiterer wesentlicher Bestandteil der ESG-Strategie in den Fokus: die Biodiversität. Genau wie beim Klimaschutz erfordert auch der Erhalt und die Förderung der biologischen Vielfalt ein systematisches Vorgehen, das in den Betriebsabläufen und der gesamten Unternehmensstrategie verankert ist.
Säule 2: E4 Biodiversität – Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt im Betrieb & Portfolio
Der Schutz und die Förderung der Biodiversität sind essenziell für eine nachhaltige Entwicklung und gehören zu den zentralen Säulen der Nachhaltigkeitsstrategie der RLB NÖ-Wien. Die Maßnahmen sind entlang der Biodiversitätsstrategie Österreich 2030+ entwickelt worden und beinhalten Biodiversitätsschulungen, ein Konzept zur Steigerung der Biodiversität bei eigenen Standorten sowie die Förderung der Artenvielfalt durch den Ankauf von drei Hektar Biodiversitätsfläche.
Das Thema Schutz der Biodiversität ist auch im Portfolio der RLB NÖ-Wien wichtig. Da das Portfolio der RLB
NÖ-Wien viele Immobilienfinanzierungen umfasst, wurde in diesem Sektor der Fokus gesetzt. Erste Ziele und Maßnahmen wurden bereits erarbeitet, diese werden über die nächsten Jahre weiterentwickelt und sollen helfen die Auswirkungen des Geschäftsmodells auf die Biodiversität besser zu verstehen und zu steuern.
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Zunächst gilt es, die Auswirkungen des eigenen Betriebs auf die Biodiversität zu analysieren und gezielt zu reduzieren. Hierzu gehören etwa die Minimierung von Eingriffen in natürliche Lebensräume, der nachhaltige Umgang mit Ressourcen sowie die Umsetzung von Maßnahmen, die die Wiederherstellung und den Schutz von Ökosystemen fördern. Ein ganzheitlicher Ansatz zur Förderung der Biodiversität im Betrieb ist notwendig, um langfristig positive Auswirkungen auf die Natur zu erzielen und gleichzeitig das Unternehmen zukunftsfähig zu gestalten.
Es wird zunehmend bedeutend, auch die Auswirkungen auf die Biodiversität in den Finanzierungsentscheidungen zu berücksichtigen und sicherzustellen, dass auch hier nachhaltige und ressourcenschonende Praktiken verfolgt werden. Für ein zukunftsfähiges Portfolio ist es daher entscheidend, nicht nur auf Klimaschutz und Dekarbonisierung zu setzen, sondern auch den Schutz der Biodiversität als integralen Bestandteil der Unternehmensstrategie zu verankern. Bei der Entwicklung einer Biodiversitätsstrategie für das Kreditportfolio orientiert sich die Bank am LEAP-Ansatz der Taskforce on Nature-Related Financial Disclosures (TNFD).
Zu Beginn erfolgt eine Portfolioanalyse, um die fünf wichtigsten Wirtschaftssektoren (NACE-Codes) zu identifizieren. Anschließend wird ein Screening der fokussierten fünf Wirtschaftssektoren auf potenziell negative Auswirkungen auf die Biodiversität unter Einsatz des ENCORE Version 2-Tools durchgeführt. Aufgrund der Fokussierung auf den Immobiliensektor wurden hier auch bereits die indirekten Auswirkungen aus der Wertschöpfungskette inkludiert. Basierend auf den ermittelten Auswirkungen dieser Sektoren auf die biologische Vielfalt werden bis 2027 Steuerungskennzahlen entwickelt, um die wesentlichen Auswirkungen messbar zu machen. Daraus resultierend werden konkrete Ziele und Maßnahmen formuliert, um diese Auswirkungen zu minimieren. Die definierten Maßnahmen orientieren sich dabei an den Zielen der Biodiversitätsstrategie Österreich 2030+, um einen Beitrag zur nationalen und globalen Biodiversitätsagenda zu leisten.
Mit der Klima- und Biodiversitätsstrategie wird der Grundstein für das umfassende ESG-Strategie-Haus gelegt, das durch die Sozialen und Governance-Aspekte vollständig ergänzt wird.
Säule 3 und 4: Soziales und Governance – Engagement für soziale Verantwortung und starke Governance-Praktiken
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Die soziale Strategie zielt darauf ab, das Wohlergehen der Mitarbeiter:innen und der Gemeinschaften, in denen die Bank tätig ist, sowie aller betroffenen Stakeholder:innen zu fördern. Die RLB NÖ-Wien setzt sich für Chancengleichheit, faire Arbeitsbedingungen und die Unterstützung sozialer Initiativen ein. Gleichzeitig gewährleistet ihre Governance-Strategie, dass sie ethisch und transparent handelt, indem die Bank klare Strukturen und Prozesse implementiert, die Rechenschaftspflicht und Integrität fördern. Im Jahr 2024 hat die Bank bereits zwei gesetzte Ziele erreicht und arbeitet motiviert an der Erreichung aller weiteren Ziele.
Zusammen bilden diese vier Säulen – Klima, Umwelt, Soziales und Governance – ein starkes Fundament, das es der RLB NÖ-Wien ermöglicht, nachhaltige Werte zu schaffen und langfristigen Erfolg zu sichern.
Weitere Details zu den wesentlichen Auswirkungen, Zielen und Maßnahmen im Bereich Klima, Umwelt, Soziales und Governance werden in den entsprechenden ESRS-Themenstandards in der vorliegenden NFI beschrieben.
Geschäftsmodell und Wertschöpfungskette
Raiffeisen NÖ-Wien ist überzeugt, dass die überarbeitete ESG-Positionierung nicht nur zu einer besseren Risikosteuerung beiträgt, sondern auch langfristig Wert für ihre Unternehmensgruppe und die Gesellschaft schafft. Das Thema Nachhaltigkeit/ESG ist Teil der Geschäftsstrategie Markt (Kommerzkund:innen, Privatkund:innen, Finanzmärkte, Beteiligungen) und Teil der Risikostrategie inkl. Risikomanagement-Framework (ICAAP-Handbuch). Damit ist auch die Einbindung der Klima- und Umweltfaktoren sowie -risiken/-chancen, deren Auswirkungen auf das Geschäftsmodell, die Strategie sowie die Finanzplanung der Raiffeisen NÖ-Wien gegeben. Die RLB NÖ-Wien ist sich bewusst, dass ihre Geschäftstätigkeiten Auswirkungen auf die Gesellschaft und Umwelt haben. Als verantwortungsvoll agierendes Unternehmen setzt sich die Bankengruppe aktiv dafür ein, die negativen Auswirkungen ihrer Geschäftstätigkeiten zu minimieren und aktiv zur Verbesserung der Bedingungen für Umwelt und Gesellschaft beizutragen. Sie distanziert sich daher von Branchen, Unternehmen und Geschäftspraktiken, die im Widerspruch zu ihrer ESG-Positionierung stehen (Branchenrichtlinien)
Die RLB NÖ-Wien verfolgt im Rahmen ihres Geschäftsmodells eine klare Ausrichtung auf nachhaltige Geschäftspraktiken, die durch die Prinzipien der ESG (Environmental, Social, Governance) geprägt sind. Als eine der führenden Raiffeisenbanken in Österreich legt die RLB NÖ-Wien großen Wert auf verantwortungsbewusstes Handeln und berücksichtigt Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien in ihren Geschäftsentscheidungen. Die Unternehmen des RLB NÖ-Wien-Konzerns sind sich ihrer Verantwortung gegenüber der Umwelt und künftigen Generationen bewusst. Die ESG-Positionierung der RLB NÖ-Wien basiert daher auf einem tiefgreifenden Verständnis der sozioökologischen Herausforderungen und ihrer Auswirkungen auf die wirtschaftliche und politische Entwicklung der Region, in der sie tätig ist. Die ESG-Positionierung ist ein wesentlicher Bestandteil der gesamten Geschäftsstrategie und trägt zur langfristigen finanziellen Belastbarkeit und zum wachstumsorientierten Geschäftsmodell der Gruppe bei. Der Klimawandel wird in allen Kernmärkten als die größte langfristige Herausforderung - mit unterschiedlichen Ausgangspunkten je Region – angesehen.
Die RLB NÖ-Wien verfügt durch die Vergabe von Krediten sowie das Angebot von Veranlagungs- und Dienstleistungsprodukten über einen bedeutenden Hebel, um eine nachhaltige und zukunftsfähige Entwicklung aktiv zu fördern und Kund:innen den Übergang zu klimafreundlichen, ökologischen und sozial verträglichen Geschäfts- und Lebensmodellen zu erleichtern. Das Kredit- und Dienstleistungsgeschäft ist dabei eine der zentralen Kernaktivitäten der RLB NÖ-Wien, weshalb die Verantwortung für Nachhaltigkeit in diesem Bereich von großer Bedeutung ist.
Im Jahr 2024 hat die RLB NÖ-Wien ein besonderes Augenmerk auf die Förderung eines sozialen und ökologischen Produktangebots gelegt. Die Positiv- und Negativkriterien für Geschäftsbeziehungen und der Katalog an Ausschlusskriterien für das Kreditgeschäft wurde 2024 überarbeitet und bietet Kund:innen, Investor:innen und Stakeholder:innen Orientierung und trägt zur Zielerreichung im Rahmen der ESG-Strategie bei.
Die RLB NÖ-Wien bietet ein umfassendes Produktportfolio, das auf Nachhaltigkeit, sozialen Mehrwert und finanzielle Flexibilität ausgerichtet ist. Detaillierte Informationen zu Kundengruppen und Märkte sind im Kapitel Nachhaltigkeit im Kerngeschäft zu finden.
Die Aktuell-Gruppe ist eine Beteiligung der RLB NÖ-Wien mit der Geschäftstätigkeit der Versicherungsvermittlung in Österreich und setzt sich aus drei Unternehmen zusammen: der internationalen Industriemaklergesellschaft Aktuell Raiffeisen Versicherungs -Maklerdienst Gesellschaft m.b.H., der Raiffeisen Versicherungs- und Bauspar-Agentur GmbH als Vermittlerin für KMU und Privatkund:innen in Österreich und der Veritas Treuhandgesellschaft für Versicherungsüberprüfung und –vermittlung m.b.H. als Versicherungsspezialistin für die Logistikbranche.
Die Aktuell-Gruppe ist ein reines Dienstleistungsunternehmen, die Haupttätigkeit besteht in der Vermittlung von Versicherungsprodukten. Als klassisches Dienstleistungsunternehmen bezieht die Aktuell-Gruppe keine wesentlichen Inputs, bei Versicherungsprodukten handelt es sich um immaterielle Güter. Neben der Zentrale in Wien werden
Niederlassungen in Oberösterreich, Kärnten, Steiermark und Tirol betrieben. An diesen Standorten sind insgesamt ca. 115 Mitarbeiter:innen beschäftigt.
Das Leistungsangebot umfasst die Analyse der Risikosituation der Kund:innen und die Erstellung eines maßgeschneiderten Deckungskonzeptes. Darauf basierenden erfolgt die Ausschreibung am österreichischen oder internationalen Versicherungsmarkt und die Vermittlung nach „Best-Advice-Standard“. Die Aktuell-Gruppe unterstützt bei der laufenden Vertragsbetreuung sowie bei der Regulierung von Schadenfällen. Zu den Kund:innen zählen Betriebe aus den Bereichen Industrie, Gewerbe, Handwerk und Handel mit Schwerpunkten in den Sektoren Banken & Finanzinstitutionen, Wohnbau, Erneuerbare Energie, Gemeinden & öffentlicher Sektor sowie Transport & Logistik.
Die NAWARO ist eine Beteiligung der RLB NÖ-Wien und ein regionaler Leitbetrieb im Bereich erneuerbare Energien sowie einer der größten Ökostromproduzent:innen Niederösterreichs. NAWARO betreibt drei Holzkraftwerke im nördlichen Waldviertel – in Altweitra, Rastenfeld und Göpfritz an der Wild. Im Frühjahr 2023 wurden das neu errichtete Pelletswerk am bestehenden Standort Göpfritz sowie zwei Holzgaskraftwerke in Perg und Groß Gerungs in Betrieb genommen.
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Das Unternehmen bezieht die zugekaufte Biomasse aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern. Durch die Verwendung von "Restholz" und "Durchforstungsholz" können Ressourcen effizient genutzt werden, geschädigtes Holz bleibt somit nicht im Wald liegen, somit kann das Ökosystem Wald optimal leben. Weiters unterstützt NAWARO lokale Gemeinschaften, beispielsweise durch den Kauf von Rohstoffen von lokalen Firmen oder Privatkunden. Sowohl das Unternehmen selbst als auch die abgesetzten Produkte (Pellets, Strom, Wärme, Pflanzenkohle) sind zertifiziert - PEFC, SURE, EBC, ENplusA1-Zertifizierung, European Biochar Certificate. Der Absatzmarkt liegt in Österreich und Italien.
Die Raiffeisen Liegenschafts- und Projektentwicklungs GmbH (RLP) ist Eigentümerin von Immobilien in Niederösterreich, diese sind an Privatpersonen vermietet.
Wie im Kapitel ESRS 2 IRO-1 beschrieben, dient die Erhebung der Wertschöpfungsketten als Basis für die Erarbeitung der Doppelten Wesentlichkeitsanalyse. Durch die Analyse der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette der Beteiligungen mit abweichenden Risikoprofil, wird die Geschäftstätigkeit ganzheitlich dargestellt. Davon abgeleitet wird die Longlist und die Impacts, Risiken und Chancen im Zuge der Doppelten Wesentlichkeitsanalyse.
In der folgenden Tabelle sind die Arbeitnehmer:innen Gesamt aufgeschlüsselt.
Anzahl der Arbeitnehmer:innen nach Ländern (Personenzahl)
Gesamt
Österreich
1.380
RLB NÖ-Wien Portfolio
Die RLB NÖ-Wien verfolgt das Ziel, den Anteil nachhaltiger Finanzierungen bis 2027 auf 30% des gesamten finanzierten Volumens zu erhöhen. Darüber hinaus strebt die RLB NÖ-Wien bis 2030 einen vollständigen Ausstieg aus Finanzierungen im Bereich Kohle und Öl an und setzen verstärkt auf Gebäudesanierungen. Ein weiteres zentrales Ziel ist die Entwicklung spezifischer Dekarbonisierungsstrategien bis 2030, um bis 2050 Netto-Null-Emissionen für das gesamte Portfolio zu erreichen. Weitere Details hierzu sind unter den Maßnahmen zu Dekarbonisierungszielen (ESRS E1-3) zu finden.
Auf Basis des Top-down-Ansatzes der Doppelten Wesentlichkeitsanalyse wurden für den Raiffeisen-Holding
NÖ-Wien-Konzern folgende strategische Kernelemente definiert: Klima, Biodiversität und das Thema Menschenrechte sowohl bei der eigenen Belegschaft als auch in der Lieferkette. Diese sind auch für den RLB
NÖ-Wien-Konzern gültig.
Maßgeblich für die Managemententscheidung für diese Fokusthemen sind: Interessen der Stakeholder:innen (bspw. Ratingagenturen, Kund:innen, Lieferant:innen), weitere erwartbare regulatorische Anforderungen (bspw. CSDDD (Corporate Sustainability Due Diligence Directive)). Detailliertere Elemente der Strategien und Maßnahmen sind in den jeweiligen Themenstandards zu finden. Zur tieferen Analyse dieser Kernthemen wurde eine konzernweite Treibhausgasbilanz errechnet, mit externen Berater:innn ein Projekt zur Schaffung einer Biodiversitätsstrategie gestartet und eine „Menschenrechtsposition“ erarbeitet.
Geschäftsstrategie für das Kreditportfolio
Die RLB NÖ-Wien hat synergetisch mit der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien das Thema ESG oder Nachhaltigkeit in verschiedenen Teilstrategien ihrer Geschäftsstrategie - Fokus 2027, Geschäftsstrategie KOM und Geschäftsstrategie PKU, Beteiligungsstrategie sowie in der Risikostrategie - berücksichtigt. Auch in den diversen nachgelagerten Geschäftsbereichen wie Human Resources, Infrastrukturmanagement sowie Compliance und Recht wird das Thema Nachhaltigkeit strategisch eingebunden.
In der Geschäftsstrategie (sowohl in den Marktstrategien KOM und PKU für das Kundengeschäft als auch in der ESG-Strategie) wurden Positiv-/Negativkriterien definiert, welche vorgeben, in welchen Branchen Kundenbeziehungen erwünscht oder vermieden werden sollen (siehe auch Angaben in ESRS 2 GOV-5 Risikomanagement und interne Kontrollen der NFI). In den Kreditvergabestandards der RLB NÖ-Wien werden die ESG-Faktoren berücksichtigt. Im Rahmen der Kreditantragsstrecke erfolgt bei der Risikobewertung eines:einer Kund:in ein qualitatives ESG-Monitoring anhand eines Softfacts-Katalogs sowie ein quantitatives ESG-Scoring, wo Negativkriterien oder bei abschlägigen Antworten auf Fragen des Softfacts-Katalogs eine Kreditgewährung zumeist ausgeschlossen wird.
Die Risikostrategie der RLB NÖ-Wien stellt den qualitativen und quantitativen Rahmen dar, unter welchen Bedingungen und Voraussetzungen Risiken eingegangen werden können. Die Risikostrategie ist Teil der Unternehmens- und Geschäftsbereichsstrategien und leitet sich größtenteils aus der operativen Geschäftsstrategie ab. Schwerpunkt dieser Strategie ist u.a. der Steuerungsgedanke. Die Risikostrategie steht damit in wechselseitigem Einfluss mit sämtlichen (Teil-) Strategien der RLB NÖ-Wien.
Nachhaltigkeit im Kerngeschäft
Die RLB NÖ-Wien bietet ein umfassendes Portfolio an nachhaltigen und sozialen Finanzprodukten. Um eine ganzheitliche und transparente Berichterstattung sicherzustellen, wird die Bewertung der Produkte und Dienstleistungen der RLB NÖ-Wien in diesem Kapitel in diesem Abschnitt nach den GRI Financial Services Sector Standards dargestellt.
Die RLB NÖ-Wien bietet ein umfassendes Produktportfolio, das auf Nachhaltigkeit, sozialen Mehrwert und finanzielle Flexibilität ausgerichtet ist. Dabei besteht das Finanzierungsangebot aus folgenden Krediten:
Going Green Kredit: Der Fokus des Going Green Kredits liegt auf der Finanzierung von Verwendungszwecken, die den Klimaschutz, den Schutz der Biodiversität und die Anpassung an den Klimawandel unterstützen. Beispielsweise werden Energieeffizienzmaßnahmen, die Finanzierung von Grünen Gebäuden oder der Beitrag zur einer Kreislaufwirtschaft von dieser Produktkategorie umfasst.
Social Impact Kredit: Mit dem Social Impact Kredit fördert die RLB NÖ-Wien Investitionen, die positive soziale Effekte für die Gesellschaft erzielen. Hierzu zählen etwa Kredite für Gesundheitseinrichtungen, Bildungseinrichtungen oder die Schaffung von Arbeitsplätzen in strukturschwachen Regionen.
Sustainability Linked Loan: Mit dem Sustainability Linked Loan können Unternehmen allgemeine Finanzierungen auf Basis spezifischer Nachhaltigkeitsziele und Leistungskennzahlen (KPIs) erhalten. Die KPIs müssen wesentlich für das Unternehmen und an die übergeordneten Nachhaltigkeitsziele gebunden sein.
Taxonomie-Kredit: Der taxonomiekonforme Going Green Kredit ist eine spezielle Finanzierungsoption, die den
Kriterien der EU-Taxonomie entspricht und darauf abzielt, nachhaltige Projekte und Aktivitäten zu finanzieren, die den technischen Bewertungskriterien der EU-Taxonomie entsprechen. In diesem Jahr lag ein Fokus auf der Evaluierung notwendiger Maßnahmen zur Kennzeichnung taxonomiekonformer Kreditgeschäfte und der Bewertung der Taxonomiekonformität, um eine vertretbare Datensicherheit zu gewährleisten und die Integration der Prüfschritte in den
Onboarding- und Kreditprozess sicherzustellen. Der Prozess zur Integration der Taxonomie-Prüfschritte in den Kreditvergabeprozess wurde weiter vorangetrieben. Bereits jetzt wurden Standardverwendungszwecke definiert, die von den Kundenbetreuer:innen in Zusammenarbeit mit den Förderconsultants (SFS) geprüft werden können. In komplexeren Fällen wird weiterhin die Expertise der Abteilung für Sustainable Finance und ESG Transformation herangezogen. Dieser Prozess wird auch im kommenden Jahr weiter optimiert, wobei im speziellen ein Augenmerk darauf gelegt wird eine Überprüfungsmethodik zu entwickeln, die die Vielzahl an Taxonomie-Prüfungslogiken berücksichtigt und gleichzeitig sicher und effizient von den Nutzer:innen angewendet werden kann. In diesem Jahr wurde die Systemlandschaft der RLB NÖ-Wien bereits um Kennzeichnungen für taxonomiekonforme Produkte erweitert, was die Auswertung vereinfacht, und eine verbesserte Datenbasis schafft.
Going Green Real Estate Kredit (Neueinführung 2024): Im freifinanzierten Wohnbau und in der gewerblichen Immobilienprojektfinanzierung ist ein Trend zu „Green Buildings“ erkennbar. Entsprechende Zertifizierungen erhöhen die Marktgängigkeit von Gebäuden sowohl in der Vermietung wie auch im Verkauf. Daher setzen Immobilienprojektentwickler:innen als auch Immobilienfonds zunehmend auf taxonomiekonforme nachhaltige (Gewerbe-)Immobilien. Ein großer Hebel in der Transformation der Immobilienbranche ist auch der Umgang mit den Bestandsgebäuden. Aus diesem Grund wurde schon im Vorjahr mit der Planung eines neuen Produktes begonnen, welches 2024 erfolgreich in das Produktportfolio der RLB NÖ-Wien aufgenommen wurde. Der Going Green Kredit Real Estate richtet sich an Unternehmen, die Immobilien erwerben und transformieren möchten, damit diese den aktuellen Nachhaltigkeitsstandards, insbesondere den Vorgaben der EU-Taxonomie Verordnung, entsprechen. Der Kredit ist dreiteilig aufgebaut: Die erste Tranche dient dem Ankauf oder der Refinanzierung des Bestands, die zweite Tranche finanziert gezielt die bereits festgelegten Maßnahmen zur nachhaltigen Transformation, und die dritte Tranche ermöglicht bei Erreichen definierter Kennzahlen und externer Zertifizierung eine teilweise Rückzahlung der zunächst eingebrachten höheren Eigenmittel. Der Kredit kann sowohl für Wohn- als auch für Gewerbeimmobilien wie Büro-, Hotel-, Logistik- und Retailobjekte eingesetzt werden. Im Jahr 2024 wurden bereits EUR 47 Mio. an Kreditvolumen beantragt, welche nach Baufortschritt an die zwei Projekte ausbezahlt werden.
Going Green Kredit Privatkund:innen: Mit diesem Produkt ermöglicht die RLB NÖ-Wien Privatkund:innen die Finanzierung nachhaltiger Projekte, die aktiv zum Umweltschutz beitragen.
EIB-Darlehen Erneuerbare Energie und Energieeffizienz: Das EIB-Darlehen „Erneuerbare Energie und Energieeffizienz“ ist eine externe Refinanzierung für Investitionen in Erneuerbare Energie und Energieeffizienz. Das EIB-Darlehen steht Unternehmen jeglicher Größe zur Verfügung für Investitionsprojekte mit einem Gesamtvolumen von bis zu EUR 50 Mio.
OeKB-Investitionsfinanzierungen mit positiven Umwelteffekten (Green): Die OeKB bietet ihre Investitionsfinanzierungen für österreichische Unternehmen auch als grüne Varianten an. Voraussetzung ist, dass mit den Investitionen positive Umwelteffekte einhergehen. Bei Inlandsinvestitionen können exportorientierte Unternehmen auf die Produkte Exportinvest Green oder Exportinvest Green Energy zurückgreifen.
Das Spargeschäft umfasst folgende Produkte:
Vermögenssparen mit Umwelt und Online Sparen fix: Mit den Produkten „Online Sparen fix“ und „Vermögenssparen“ bieten die RLB NÖ-Wien allen Kund:innen ab 14 Jahren eine nachhaltige Sparoption. Beide Produkte sind mit dem österreichischen Umweltzeichen zertifiziert. Für jeden Euro, der auf das Spar-Konto eingezahlt wird, ein Euro in umweltfreundliche Projekte investiert.
Jugend- und Kinderkonten: Das Jugend- und Taschengeldkonto ist ein nachhaltiges Girokonto, das darauf abzielt, das Umweltbewusstsein, die Nachhaltigkeit und das soziale Engagement der jungen Kund:innen zu fördern. Es richtet sich an Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 14 Jahren und ist mit dem österreichischen Umweltzeichen zertifiziert, das sicherstellt, dass jeder Euro auf dem Konto in umweltfreundliche Projekte investiert wird.
Für Kinder bis zum 10. Lebensjahr bieten bietet die RLB NÖ-Wien ergänzend das kostenlose Sumsi-Konto an, das speziell auf die Bedürfnisse der Jüngsten zugeschnitten ist.
Auch Studierende können bei der RLB NÖ-Wien ein kostenloses Konto eröffnen, das ihnen den Einstieg in die finanzielle Eigenverantwortung erleichtert. Zudem bietet die RLB NÖ-Wien ein Basiskonto für schutzbedürftige Kund:innen an, um allen Zugang zu grundlegenden Bankdienstleistungen zu ermöglichen. Überblick zur Anzahl der verschiedenen Konten:
> Sumsikonto: 3.628
> Jugendkonto: 9.081
> Taschengeldkonto: 889
> Lehrlingskonto: 216
> Studentenkonto: 8.527
> Basiskonto: 1.765
Portfolio – Erneuerbare Energie
Im Jahr 2024 verzeichnete das Segment Projektfinanzierung von (Groß-) Vorhaben zu erneuerbaren Energien (überwiegend Windkraft und Photovoltaik) eine Beibehaltung der Aushaftungen gegenüber 2023. Die Tilgungen im Bestand konnten durch Zuzählungen bei Neuprojekten kompensiert werden. Im Bau befindliche Projekte umfassen für das Jahr 2025 weitere Zuzählungen von rund EUR 80 Mio. (ca.  EUR 50 Mio. bereits kontrahierte Projekte und
ca. EUR 30 Mio. erwartete Zuschläge).
Wertpapiergeschäft
Nachhaltige Fonds: Die RLB NÖ-Wien bietet den Kund:innen ein breites Produktportfolio u.a. von der Raiffeisen Capital Management (RCM) an, welches vom monatlichen Ansparen in nachhaltige Wertpapierfonds bis zur individuellen Raiffeisen Vermögensverwaltungen reicht. Unter den Nachhaltigen Fonds der RCM sind u.a. auch Artikel 8 und 9 Fonds laut Sustainable Finance Disclosure Regulation (SFDR) vertreten.
Zusätzlich zum Produktangebot bietet die RLB NÖ-Wien eine umfassende Beratung für jegliche Bundes- und Landesförderungen zur Ergänzung und Optimierung von Investitionsentscheidungen an.
In diesem Jahr wurden erhebliche Fortschritte bei der Verbesserung der Auswertung des Produktportfolios erzielt. Um eine präzisere Analyse zu ermöglichen, wurden spezifische Spartenschlüssel für die Impactfinanzierungen generiert. Diese bilden die Grundlage für eine automatisierte Auswertung, die über ein internes Dashboard abgebildet werden kann, welches im Abschnitt ESRS E1-3 näher erläutert wird. Durch das Verbessern der Auswertungslogik kommt es zu starken Abweichungen bei den Produkten im Gegensatz zu den Vorjahreswerten, weshalb die Vergleichbarkeit nicht mehr gegeben ist.
Beratungsleistungen
Die RLB NÖ-Wien berät und begleitet als Verbundleistung die niederösterreichischen Raiffeisenbanken in der Wissensvermittlung und Abwicklung von Fördereinreichungen zu Energiesparmaßnahmen, Wohnbauförderungen oder Eigenheimsanierung beim Land Niederösterreich. Für Kund:innen der Stadtbank Wien wird die Beratungsleistung zu Förderungen im Bereich Sanierung und Wohnbau für Privatkund:innen unentgeltlich angeboten. Die Raiffeisen Bankengruppe NÖ-Wien hat hierbei im Jahr 2024 1.058 Anträge (VJ: 1090 Anträge) eingereicht. Das entspricht gegenüber 2023 einem leichten Rückgang i.H.v. 2,9%, der vor allem im Neubau auftritt und auf die noch immer strengen Kreditvergaberichtlinien für private Wohnimmobilienfinanzierungen zurückzuführen ist.
Das Thema Energie wurde durch den traditionellen EnergieSparTag im Frühjahr wieder ins Bewusstsein gerufen. In 49 Bankstellen (VJ:  63 Bankstellen) in NÖ und Wien konnten kostenlose Beratungen zu den Themen Energie, Sanieren, Neubau und Heizung in Anspruch genommen werden. Die Mitarbeitenden im Raiffeisenhaus Wien wurden in Zusammenarbeit mit Wien Energie sowie erstmals der Hauskunft – Anlaufstelle zur Sanierung der Stadt Wien – zum Thema „erneuerbare Energien“ (Photovoltaik, Wärmepumpen, Holzheizung), Sonnenschutz und thermische Sanierung beraten.
Im Dezember 2024 wurde eine Kooperation mit der Baurettungsgasse gestartet. Die Baurettungsgasse ist eine Anlaufstelle für nachhaltiges Bauen und Sanieren und besteht aus unabhängigen und erfahrenen Experten (Coaches). Der Sanierungs-Coach unterstützt bei umfangreichen Sanierungen, wie z.B. bei der Erstellung eines maßgeschneiderten Sanierungsplans und der energetischen Modernisierung. Der ökologische Effekt einer nachhaltigen Gebäudesanierung hat ein großes Potential, da der Energiebedarf drastisch gesenkt werden kann und damit der vollständige Umstieg auf erneuerbare Energie möglich wird. Der Hausbau-Coach unterstützt unter anderem bei der Entwicklung nachhaltiger Energiekonzepte im Neubau und vermindert dadurch ökonomische und ökologische Fehler beim Hausbau.
Veranlagungsgeschäft
Im Jahr 2024 beträgt das Veranlagungsvolumen EUR 10,2 Mrd. Davon werden 11% (VJ: 11,5%) in RCM-Fonds veranlagt.
39,8% der RCM-Veranlagungen werden in Fonds investiert, die nach ökologischen und sozialen Kriterien gescreent wurden und den RCM Ausschluss- und Positivkriterien für Veranlagungen mit einem ökologischen oder sozialen Anspruch genügen. Infolge der Umsetzung der Taxonomie-VO und der Disclosure-VO beschreiben und vermarkten alle Produkthersteller:innen ihre Fonds nun nach einheitlichen Kriterien, was dazu führt, dass seit 2022 erstmals auch Aussagen über die Veranlagungen in Fremdprodukten möglich sind. Damit können für das Geschäftsjahr 2024 insgesamt 5% der Veranlagungen als nach ökologischen und sozialen Kriterien veranlagt gelten. In den Beratungsgesprächen wird jede/r Kund:in nach seiner:ihrer Präferenz für „Nachhaltige Veranlagungsprodukte“ befragt, jenen Kund:innen, die eine Nachhaltigkeitspräferenz äußern, wird mindestens ein nachhaltiges Veranlagungsprodukt angeboten. Des Weiteren haben Kund:innen der RLB NÖ-Wien EUR 2,95 Mrd. in Artikel 8 und EUR 0,09 Mrd. in Artikel 9 Fonds laut SFDR veranlagt.
Um bedarfsorientiert auf Kundenwünsche eingehen zu können, wurden auch 2024 wieder umfassend Schulungsmaßnahmen gesetzt. Interne „Sustainable Finance Days“ habe die Kundenberater:innen rund um ökologische und soziale Verantwortung von Unternehmen sensibilisiert. Ergänzend wurden auch Risikomanager:innen und Berichtsexpert:innen im Bereich ESG geschult. Die Nachhaltigkeitsthemen haben auch Einzug in die Bankgrundausbildung gefunden und für die erfahrenen Anlageberater:innen wurden die Zertifizierungsmaßnahmen der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) sowie in Kooperation mit der FH des BFI der „Sustainable Finance Lehrgang“ mit Schwerpunkt auf die Kommerzkundenbetreuung fortgeführt, im Jahr 2024 haben 21 Personen diesen Lehrgang absolviert. Im Lernmanagementsystem L@RA stehen mehrere E-Learning-Angebot und Web-Based-Trainings zur Verfügung.
Im Zuge der Verbesserung der Datenqualität wurde die Definition von Impactfinanzierungen aktualisiert und an das Sustainable Finance Handbuch der RLB NÖ-Wien angepasst, d.h. hier wurden die Definitionen von Impactfinanzierungen vereinheitlicht und in Frage kommende Finanzierungen wurden neu gekennzeichnet. Aufgrund der geänderten Methodik zur Bewertung von Impactfinanzierungen können die veröffentlichen Letztjahreszahlen (per
31. Dezember 2023) nicht mit jenen per 31. Dezember 2024 verglichen werden. Deshalb wird die letztjährige Tabelle separat offengelegt und die diesjährige Tabelle enthält keine Vergleichswerte zum Vorjahr. Dieselbe Änderung gilt auch für das Veranlagungsgeschäft, da die Logik für die Definition von nachhaltigen Veranlagungen auf die von den Anbietern (Fonds, etc.) offengelegten Nachhaltigkeitsdaten zurückgegriffen wird, d.h. per 31.  Dezember 2024 können keine Vergleichswerte offengelegt werden.
Nachhaltigkeit im Kerngeschäft
 
in TEUR
31.12.2024
Impact-Finanzierungen
 
Gesamte Kundenausleihungen
16.275.255,8
Anteil der sonstigen Kundenausleihungen in %
76,2
Anteil der Impact-Finanzierungen in %
23,8
davon sozialer Impact in %
83,8
davon ökologischer Impact in %
16,2
Grüne Impact-Finanzierungen
629.054,7
davon Going Green Kredit in %
8,2
davon EIB grün in %
20,9
davon Renewable Energy in %
14,2
davon KPI-Linked-Finanzierungen in %
3,2
davon OeKB Grün in %
19,4
davon sonstige Impact-Finanzierungen
34,1
Social-Impact-Finanzierungen
3.243.048,3
davon sozialer Wohnbau in %
87,7
davon Social-Impact Kredit in %
1,9
davon EIB Sozial in %
10,4
IMPACT Wertpapiergeschäfte
 
Gesamte Wertpapierveranlagungen
10.249.109,2
Anteil der ESG-Veranlagungen
5,0
Anteil der sonstigen Wertpapierveranlagungen
95,0
(Wertpapier-) Veranlagungen gesamt
10.249.109,2
davon institutionelle Kund:inen %
81,2
davon Privatkunden in %
18,8
RCM-Fonds gesamt
1.118.995,4
davon RCM-Fonds
60,2
davon RCM-Fonds (ESG-Anteil) in %
39,8
davon institutionelle Kund:inen %
20,0
davon Privatkunden in %
80,0
Fremdfonds gesamt
454.612,2
davon Fremdfonds
85,2
davon Fremdfonds (ESG-Anteil) in %
14,8
davon institutionelle Kund:inen %
24,0
davon Privatkunden in %
76,0
Anleihen und Zertifikate (ESG-Anteil)
103,9
Nachhaltigkeit im Kerngeschäft
 
in TEUR
31.12.2023
Impact-Finanzierungen
 
Gesamte Kundenausleihungen
17.862.411,4
Anteil der sonstigen Kundenausleihungen in %
75,5
Anteil der Impact-Finanzierungen in %
24,5
davon sozialer Impact in %
20,4
davon ökologischer Impact in %
4,0
Sozialer und ökologischer Impact von Unternehmenskrediten und Refinanzierungen
 
Finanzierungen mit Förderkomponenten (Bund/Land)
852.749,0
ausgereicht an KMU in %
9,3
ausgereicht an Großunternehmen in %
90,7
Landwirtschaftliche Förderungen
1.408,7
Darlehen an gemeinnützige Wohnbauträger
2.782.048,7
ausgereicht in Wien in %
28,6
ausgereicht in NÖ in %
71,4
EIB-Rahmendarlehen an gemeinnützigen Wohnbauträgern in %
3,8
Refinanzierungen der EIB
287.395,4
davon sozialer Impact in %
21,0
davon ökologischer Impact in %
79,0
davon EIB-Globaldarlehen Climate Action in %
61,6
davon EIB-Einzeldarlehen erneuerbare Energie in %
38,4
 
 
Sonder- und Projektfinanzierungen erneuerbare Energien
296.290,0
Going Green Kredit
103.651,0
Social-Impact Kredit
53.167,4
OeKB Exportinvest Green
OeKB Beteiligungsfinanzierung Green
85.565,2
Umweltförderungen KPC
7.303,2
Sonstige Kundenausleihungen
13.494.332,7
Veranlagungen geprüft nach ökologischen und gesellschaftlichen Aspekten
 
(Wertpapier-) Veranlagungen gesamt
9.787.398,4
veranlagt von Unternehmen, Institutionen, Gebietskörperschaften in %
81,9
veranlagt von Privatkunden in %
18,1
Raiffeisen Veranlagungsprodukte (RCM / RBI)
 
RCM Fonds
1.124.153,5
veranlagt von Unternehmen, Institutionen, Gebietskörperschaften in %
31,5
veranlagt von Privatkunden in %
68,5
von Summe RCM Fonds, RCM N-/S-Fonds (ESG/SFDR) in %
50,6
Zertifikate und zertifikatähnliche Anleihen (Emittent Raiffeisen)
78.458,5
veranlagt von Unternehmen, Institutionen, Gebietskörperschaften in %
10,4
veranlagt von Privatkunden in %
89,6
Veranlagungsprodukte sonstige Emittenten
 
Fremdfonds (ESG-gescreent)
139.398,1
veranlagt von Unternehmen, Institutionen, Gebietskörperschaften in %
20,3
veranlagt von Privatkunden in %
79,7
Aktien gescreent nach ESG-Kriterien/N-Ratings
(gem. Raiffeisen Research)
162.909,3
veranlagt von Unternehmen, Institutionen, Gebietskörperschaften in %
8,7
veranlagt von Privatkunden in %
91,3

Angabepflicht SBM 2 – Interessen und Standpunkte der Interessenträger
Im RLB NÖ-Wien-Konzern liegt der Fokus auf der Abbildung und Einbeziehung der Interessen der wichtigsten Stakeholder:innen in Entscheidungs- und Managementprozesse. Die wichtigsten Stakeholder:innen des Konzernes können aus folgender Abbildung abgelesen werden:
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Bei der Priorisierung der Stakeholdergruppen wurden die Faktoren: Einfluss, Informationsfluss, Expertise, Auswirkung und Relevanz betrachtet. Im folgenden Absatz werden die wichtigsten Stakeholdergruppen näher vorgestellt:
> Mitarbeiter:innen: Die Interessen der Mitarbeiter:innen werden, wo möglich, über Betriebsrät:innen und Mitarbeiter:innen-Befragungen erhoben und repräsentiert.
> Eigentümer:innen: Die Raiffeisen NÖ-Wien werden vollkommen synergetisch geführt und organisiert. Sie bilden die zentralen Teile des Konzerns und der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien Kreditinstitutsgruppe. Deshalb erfolgt eine generelle Darstellung ihres gemeinsamen Managementansatzes basierend auf den Werten, Grundsätzen und Verhaltensnormen auf den nachfolgenden Seiten.
> Beteiligungen: Um eine gemeinsame strategische Ausrichtung zu gewährleisten sind Vertreter:innen der RLB
NÖ-Wien Aufsichtsgremien in den jeweiligen Beteiligungen. Zusätzlich ist ein spezifisch für Nachhaltigkeit geschaffenes Gremium mit allen Beteiligungen geschaffen worden.
> Kund:innen: Wichtigste Methoden und Mittel um die Bedürfnisse und Interessen unserer Kund:innen zu antizipieren und zu berücksichtigen sind: Kundenbefragungen, Veranstaltungen und Marktbeobachtung.
> Ratingagenturen und Investor:innen: Der ständige Austausch und partnerschaftliche Dialog mit unterschiedlichen Ratingagenturen und Investor:innen, sowie der daraus gewonnene Input ist Orientierungsmaßstab für die strategische Ausrichtung des RLB NÖ-Wien-Konzerns.
Der tourliche Austausch in Form von Netzwerken, Veranstaltungen und Gremien ist der Bestandteil für die weiteren Stakeholdergruppen.
Kooperationen, Ratings und Zertifizierungen
Um die Bedürfnisse und Interessen der Stakeholder:innen in Bezug auf Nachhaltigkeitsaspekte in der Strategie und in den Geschäftsmodellen zu berücksichtigen, setzt der RLB NÖ-Wien-Konzern auf Partnerschaften mit national und international anerkannten Organisationen und Initiativen:
Der RLB NÖ-Wien-Konzern ist in vielfältigen Netzwerken aktiv und hat sich zudem in Organisationen und Initiativen verpflichtet, die für die Weiterentwicklung des Nachhaltigkeitsansatzes im Unternehmen wesentlich sind. Die
Raiffeisen-Holding NÖ-Wien unterstützt folgende Initiativen:
> Charta der Vielfalt: Die RLB NÖ-Wien unterzeichnete im April 2021 die Charta der Vielfalt. Ziel dieser Initiative ist es, die Anerkennung, Wertschätzung und Einbeziehung von Diversity in der Arbeitswelt voranzutreiben. Die Charta der Vielfalt ist ein Grundstein für die strategische Auseinandersetzung mit den Themen Antidiskriminierung und Diversität in der RLB NÖ-Wien. 
> respACT: Als Unternehmensplattform für verantwortungsvolles Wirtschaften fördert respACT den Austausch von Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft, um zukunftsfähiges unternehmerisches Handeln, gesellschaftliche Innovation und nachhaltige Entwicklung in Österreich voranzutreiben. Die Teilnahme an Netzwerkveranstaltungen wie dem CSR-Tag ermöglicht den Austausch mit anderen Unternehmen und die Weiterentwicklung der strategischen Überlegungen im Zusammenhang mit Biodiversität.
> UN Global Compact (UNGC) – Netzwerk Österreich: Die RLB NÖ-Wien hat im Mai 2021 die Verpflichtungserklärung gegenüber dem UN Global Compact unterzeichnet. Damit bekennt sie sich offiziell zur Umsetzung der zehn Prinzipien zu Menschenrechten, Arbeitsstandards und Umweltschutz – darunter auch das Vorsorgeprinzip und die Korruptionsbekämpfung. Die Prinzipien von UNGC fanden Einfluss in die Erstellung der Menschenrechtspositionierung.  
> Partnership for Carbon Accounting Financials (PCAF): Die RLB NÖ-Wien hat sich im November 2022 PCAF verpflichtet, um Klimaauswirkungen aus dem Portfolio fundiert zu erheben. Mit dem internationalen Standard sollen die finanzierten und investierten Treibhausgasemissionen berechnet und spätestens innerhalb von drei Jahren offengelegt werden. Der Standard bietet eine grundlegende Methodik für die Berechnung der finanzierten Emissionen. Vor allem für die RLB NÖ-Wien ist die PCAF-Methodik und die weiteren Empfehlungen der Initiative initial zur Dekarbonisierung des Portfolios.
> Österreichische Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI): Seit 2024 Mitgliedschaft mit dem Ziel, langfristig einen Wandel hin zu umwelt- und ressourcenschonenden Gebäuden zu erreichen, die sich positiv auf Gesundheit und Wohlbefinden auswirken. Die ÖGNI stellt Gebäudezertifizierungen für nachhaltige Immobilienfinanzierungen aus und berät als technische Expertin. 
> Raiffeisen Nachhaltigkeits-Initiative (RNI): Die RNI versteht sich als Plattform, Service- und Vertretungseinrichtung für sämtliche Aktivitäten ihrer Mitglieder auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit. Die Raiffeisen Nachhaltigkeits-Initiative fungiert als zentrale Drehscheibe für die Nachhaltigkeitsagenden im Raiffeisen-Sektor.
Neben Finanzkennzahlen werden Nachhaltigkeitsaspekte und -risiken zunehmend stärker in Investitionsentscheidungen von Investor:innen einbezogen. Orientierung bieten dabei Analysen und Ratings von spezialisierten Nachhaltigkeits-Ratingagenturen. 2023 wurden die ESG-Strategien, Leitlinien und Maßnahmen der RLB NÖ-Wien von zwei Ratingagenturen (ISS ESG und Morningstar Sustainalytics) bewertet. Im aktuellen Berichtsjahr hat die RLB NÖ-Wien ihre nachhaltigen Geschäftstätigkeiten durch verschiedene nationale und internationale Ratings und Zertifizierungen bestätigt bekommen.
> ISS ESG: Im Oktober 2023 bewerte ISS ESG die RLB NÖ-Wien mit dem „Level C“, was den „Prime Status“ bedeutet. Die international agierende Ratingagentur ist weltweit führend im nachhaltigen Anlagesegment. Ein umfassender Kriterienkatalog wird für das ESG-Rating herangezogen, dabei werden objektiv Themen wie Umweltmanagement, Einzug von ESG-Kriterien im Kundengeschäft, Strategien im Umgang mit dem Klimawandel oder die Unternehmensgovernance beurteilt.
> Morningstar Sustainalytics: Im August 2023 erhielt die RLB NÖ-Wien AG ein ESG Risk Rating von 22,3 und wurde damit von Morningstar Sustainalytics mit „medium risk“ hinsichtlich wesentlicher finanzieller Auswirkungen von ESG-Faktoren bewertet.
> ISO 14001 und ISO 45001: 2023 wurden erfolgreich ein Umwelt- (ISO 14001) und ein Arbeitsschutzmanagementsystem (ISO 45001) in der RLB NÖ-Wien eingeführt und durch TÜV Austria zertifiziert.
Fokusthema: Strategische Ausrichtung Nachhaltigkeit
Die Durchführung einer Stakeholderbefragung gilt auch als zentraler Bestandteil der Doppelten Wesentlichkeitsanalyse. Ziel dieser Analyse ist es, sowohl die finanziellen als auch die nicht-finanziellen Auswirkungen des Unternehmens auf Umwelt und Gesellschaft zu identifizieren und zu bewerten. Ein wichtiger Schritt in diesem Prozess ist die Einbindung von Stakeholder:innen – den verschiedenen Gruppen, die direkt oder indirekt von den Aktivitäten des Unternehmens betroffen sind. Im Kontext der Doppelten Wesentlichkeit wird nicht nur die Frage gestellt, welche Themen für das Unternehmen finanziell von Bedeutung sind, sondern auch, welche sozialen und ökologischen Aspekte für Stakeholder:innen eine Rolle spielen. Um sicherzustellen, dass diese Perspektiven umfassend und ehrlich in die Analyse einfließen, ist eine gezielte Befragung der Stakeholder:innen erforderlich. Durch die Doppelte Wesentlichkeit wird der Dialog mit den Stakeholder:innen also nicht nur zur Bestimmung der unternehmerischen Auswirkungen auf die Gesellschaft und Umwelt genutzt, sondern auch dazu, welche Themen für die langfristige Wertschöpfung des Unternehmens von Bedeutung sind. Es wird somit sichergestellt, dass die Berichterstattung die wichtigsten und relevantesten Themen für alle Beteiligten berücksichtigt.
Als Dialogformat wurde die physische Befragung gewählt, da dies ein besonders intensives und zielführendes Dialogformat im Rahmen der Stakeholderbefragung darstellt. In diesem Format wird der direkte Austausch zwischen dem Unternehmen und seinen Stakeholdern durch persönliche Gespräche und Interviews ermöglicht.
Für Betroffene wie Umwelt und Klima, die als stille Stakeholder gelten, werden Proxy-Stakeholder befragt. Umwelt und Klima sind keine direkten Akteure im klassischen Sinne, da sie keine Stimme haben, aber sie werden maßgeblich von den Aktivitäten des Unternehmens beeinflusst.
Angabepflicht SBM 3 – Wesentliche Auswirkungen, Risiken und Chancen und ihr Zusammenspiel mit Strategie und Geschäftsmodell
Die Doppelte Wesentlichkeitsanalyse bildet den Ausgangspunkt für die Identifizierung der wesentlichen Auswirkungen, Risiken und Chancen, die sich infolge in der Strategie und den Entscheidungen der Raiffeisen NÖ-Wien widerspiegeln. Sie ermöglicht eine umfassende Bewertung der Chancen und Risiken, die sowohl aus finanzieller als auch aus nicht-finanzieller Perspektive relevant sind.
Auswirkungen
Aus der Impact-Analyse, welche im Zuge der Wesentlichkeitsanalyse durchgeführt wurde, ergeben sich wesentliche Auswirkungen im Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Konzern. 
Klimaschutz ist im gesamten RLB NÖ-Wien-Konzern für die vor- und nachgelagerte Wertschöpfungskette, sowie für die eigenen Standorte, welche unter operativer Kontrolle sind, als wesentlich eingestuft. Der Energieverbrauch ist nicht nur ein zentraler Faktor für den Klimaschutz und die Grundlage der Treibhausgasbilanzierung. Effizienter Energieverbrauch beeinflusst maßgeblich Produktionsprozesse, Dienstleistungen und die gesamte Wertschöpfungskette. Daher ist der Energieverbrauch ein integraler Bestandteil der strategischen Ausrichtung des RLB NÖ-Wien-Konzerns, da er sowohl ökologische als auch wirtschaftliche Auswirkungen hat. Um den Interessen aller Stakeholder:innen gerecht zu werden, wird dieses Thema konzernweit als von wesentlicher Bedeutung betrachtet und entsprechende Maßnahmen werden gesetzt. Eine vollumfängliche Betrachtung der wesentlichen Auswirkungen und Maßnahmen betreffend Klimaschutz, welche sowohl tatsächlich als auch potenziell (kurz-, mittel- und langfristig) zu erwarten sind, sind folgend in der Tabelle „Wesentliche Auswirkungen“ genauer beschrieben. 
Entlang der Wertschöpfungskette ist Umweltverschmutzung als wesentlich zu betrachten. So werden Auswirkungen unter anderem durch den eigenen Fuhrpark und die Anreise der Mitarbeiter:innen identifiziert. Eine vollumfängliche Betrachtung der wesentlichen Auswirkungen und Maßnahmen betreffend Umweltverschmutzung, welche sowohl tatsächlich als auch potenziell (kurz-, mittel- und langfristig) zu erwarten sind, sind folgend in der Tabelle „Wesentliche Auswirkungen“ genauer beschrieben.
Biodiversität wird im gesamten RLB NÖ-Wien-Konzern als ein wesentliches Thema betrachtet. Der Verlust der Biodiversität und das Fortschreiten des Klimawandels sind Zwillingskrisen, die sich gegenseitig verstärken und somit eine integrierte Betrachtung erfordern. Eine umfassende Auseinandersetzung mit dem Thema Biodiversitätsverlust schafft wertvolle Synergien mit Klimaschutzmaßnahmen und stärkt die Nachhaltigkeit der Geschäftstätigkeiten. Insbesondere in den Wertschöpfungsketten von Finanzdienstleistungen sind Abhängigkeiten auf funktionierende Ökosysteme und Artenvielfalt gegeben. Sie bilden die Grundlage für wesentliche Ökosystemdienstleistungen, die die Geschäftsmodelle der RLB NÖ-Wien-Konzerns sichern. Eine vollumfängliche Betrachtung der wesentlichen Auswirkungen und Maßnahmen betreffend Biologische Vielfalt und Ökosysteme, welche sowohl tatsächlich als auch potenziell (kurz-, mittel- und langfristig) zu erwarten sind, sind folgend in der Tabelle „Wesentliche Auswirkungen, Risiken und Chancen“ genauer beschrieben. Es wurden sowohl negative als auch positive Auswirkungen im Zusammenhang mit Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft identifiziert. So ist der Ressourcenverbrauch durch die Nutzung nachwachsender Rohstoffe als wesentliche Auswirkung zu betrachten. Eine vollumfängliche Betrachtung der wesentlichen Auswirkungen und Maßnahmen betreffend Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft, welche sowohl tatsächlich als auch potenziell (kurz-, mittel- und langfristig) zu erwarten sind, sind folgend in der Tabelle „Wesentliche Auswirkungen“ genauer beschrieben. 
Die Einhaltung von Menschenrechten und menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten erachtet die RLB NÖ-Wien konzernweit als Priorität, weswegen Auswirkungen in Bezug auf Menschenrechte für alle S-Themen als wesentlich eingestuft wurden. Um die Einhaltung menschenrechtlicher Sorgfaltspflichten für den gesamten Konzern zu erleichtern, wurden Richtlinien – sogenannte Blaupausen für einen Verhaltenskodex, eine Menschenrechtsrichtlinie und einen Verhaltenskodex für Lieferant:innen – zur Verfügung gestellt, welche den vollkonsolidierten Beteiligungen zur Übernahme empfohlen wurden. Diese sollten als Leitlinien dienen um Menschenrechte im Konzern und in allen Stakeholdergruppen (eigene Belegschaft, Lieferant:innen, Kunden und Endnutzer:innen und weitere, sonstige betroffene Gemeinschaften) zu verankern. Bei konkreten, notwendigen Umsetzungsmaßnahmen stellt die RLB NÖ-Wien Lösungsansätze zur Verfügung. Dies schließt unter anderem Unterstützung bei der Erstellung von Lieferant:innen-Fragebögen oder Durchführung von Lieferant:innen-Überprüfungen mit ein. Allgemein orientiert sich dieser Ansatz an den OECD-Leitsätzen sowie den UN-Leitsätzen für Unternehmen und Menschenrechte. Bei der Datenerhebung für die Offenlegung macht daher jedes Unternehmen / jede Beteiligung Angaben zu Menschenrechten.
Für G1 Unternehmensführung ergab sich aus der Doppelten Wesentlichkeitsanalyse das Thema der Korruptionsbekämpfung und Bestechung als ein konzernweit wesentliches Thema. Eine vollumfängliche Betrachtung der wesentlichen Auswirkungen und Maßnahmen betreffend Unternehmensführung, welche sowohl tatsächlich als auch potenziell (kurz-, mittel- und langfristig) zu erwarten sind, sind folgend in der Tabelle „Wesentliche Auswirkungen“ genauer beschrieben.
Themenspezifizische Angaben sind in den jeweiligen Themenkapitel angeführt.
Auswirkungen auf Menschen und Umwelt aufgrund der eigenen Geschäftstätigkeiten und der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette wurden identifiziert. Eine detaillierte Auflistung der wesentlichen Auswirkungen befindet sich in folgender Tabelle:
Wesentliche Auswirkungen
Unternehmen
Sub-Topic
Sub-Sub-Topic
Auswirkung
Wertschöpfungskette
Tatsächlich/potentiell
Zeithorizont
E1 - Klimawandel
RLB NÖ-Wien
Klimaschutz
 
(-) Ausstoß von THG (Treibhausgas)-Emissionen durch Energieverbrauch in betriebseigenen Gebäuden
own operation
tatsächlich
RLB NÖ-Wien
Klimaschutz
 
(+) Beitrag zur Dekarbonisierung und somit zur Erreichung der europäischen und österreichischen Klimaziele (Reduktion der THG-Emissionen um mind. 55% bis 2030 im Vergleich zu 1990) durch betriebseigene Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien
own operation
tatsächlich
RLB NÖ-Wien
Klimaschutz
 
(-) Ausstoß von THG-Emissionen durch Einsatz von fossil-basierten Fahrzeugen
own operation
tatsächlich
RLB NÖ-Wien
Klimaschutz
 
(-) Ausstoß von THG-Emissionen durch Einsatz von fossil-basierten Fahrzeugen von Mitarbeiter:innen am Arbeitsweg
nachgelagert
tatsächlich
RLB NÖ-Wien
Klimaschutz
 
(+) Beitrag zur Reduktion von THG-Emissionen durch die Förderung/Unterstützung von Fahrkarten für öffentliche Verkehrsmittel für Mitarbeiter:innen
own operation
tatsächlich
RLB NÖ-Wien
Klimaschutz
 
(-) Ausstoß von THG-Emissionen in der Lieferkette (z.B. durch Zukauf von Produkten)
vorgelagert
tatsächlich
RLB NÖ-Wien
Klimaschutz
 
(-) Beitrag zum Ausstoß von THG-Emissionen durch Energieverbrauch in finanzierten Gebäuden
nachgelagert
tatsächlich
RLB NÖ-Wien
Klimaschutz
 
(+) Beitrag zur Energiewende und THG-Reduktion durch den Vertrieb von Artikel 8 und 9 Fonds* (Unterstützung durch Raiffeisen Capital Management).
nachgelagert
tatsächlich
RLB NÖ-Wien
Energie
 
(+) Reduktion des Energieverbrauchs durch Bewusstseinsbildung bei Kund:innen für Energieeffizienzmaßnahmen (z.B. bei Kundenveranstaltungen rund um das Thema Energie sparen und thermische Sanierung, Zusammenarbeit mit Wien Energie)
nachgelagert
tatsächlich
RLB NÖ-Wien
Energie
 
(+) Förderung von erneuerbaren Energien durch die Zusammenarbeit mit der akkreditierten Förderungspartnerin der Kreditanstalt für Wiederaufbau
nachgelagert
tatsächlich
RLB NÖ-Wien
Energie
 
(-) Die Digitalisierung von Bankprozessen führt zu einem Anstieg des elektronischen Datenverkehrs, da mehr Informationen über das Internet übertragen werden. Der Datenverkehr verursacht eine zusätzliche Belastung der Netzwerke und Infrastrukturen, die mit Energie betrieben werden. Darüber hinaus erfordert die Speicherung und Verarbeitung großer Datenmengen in Rechenzentren physische Speicherkapazitäten, die wiederum Ressourcen und Energie benötigen.
own operation
potenziell
kurzfristig
NAWARO
Klimaschutz
 
(-) Ausstoß von THG-Emissionen durch Energieverbrauch in betriebseigenen Gebäuden/Anlagen
own operation
tatsächlich
NAWARO
Klimaschutz
 
(-) Ausstoß von THG-Emissionen der Werke durch die Verbrennung von Holz
own operation
tatsächlich
NAWARO
Klimaschutz
 
(+) Beitrag zur Dekarbonisierung und somit zur Erreichung der europäischen und österreichischen Klimaziele durch Energieerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen (und Versorgung von Haushalten mit erneuerbaren Energien)
own operation
tatsächlich
NAWARO
Klimaschutz
 
(+) Reduktion der THG-Emissionen beim Transport von Rohstoffen/Durchforstungsholz (v.a. durch eine begrenzte Entfernung der Lieferant:innen von maximal 100km vom Werk)
vorgelagert
tatsächlich
NAWARO
Klimaschutz
 
(-) Ausstoß von THG-Emissionen durch Einsatz von fossil-basierten Fahrzeugen von Mitarbeiter:innen am Arbeitsweg
nachgelagert
tatsächlich
NAWARO
Klimaschutz
 
(-) Ausstoß von THG-Emissionen in der Lieferkette (z.B. durch Zukauf von Produkten)
vorgelagert
tatsächlich
NAWARO
Klimaschutz
 
(+) Beitrag zur Dekarbonisierung und somit zur Erreichung der europäischen und österreichischen Klimaziele durch das nachhaltige Produktportfolio und Unterstützung der Energiewende
own operation
tatsächlich
NAWARO
Energie
 
(+) Reduktion des Energieverbrauchs durch Bewusstseinsbildung für Energieeffizienzmaßnahmen bei Mitarbeiter:innen
own operation
potenziell
kurzfristig
NAWARO
Energie
 
(+) Steigende Energieeffizienz durch den hohen Wirkungsgrad von Biomasse (und dadurch weniger Verluste bei der Energieerzeugung)
own operation
tatsächlich
NAWARO
Energie
 
(-) Während erneuerbare Energiequellen im Betrieb weniger Treibhausgase ausstoßen, können die Herstellung, Installation und Wartung der Infrastruktur für erneuerbare Energien Umweltauswirkungen haben. So werden für die Herstellung von Solarzellen und Windturbinen Rohstoffe, Energie und Wasser benötigt, was zu Ressourcenverbrauch und Umweltverschmutzung beitragen kann. Darüber hinaus kann der großflächige Einsatz von Technologien für erneuerbare Energien in bestimmten Gebieten zu einer Störung des Lebensraums oder zu Landnutzungskonflikten führen.
own operation
potenziell
kurzfristig
E2 - Umweltverschmutzung
RLB NÖ-Wien
Luftverschmutzung
 
(-) Ausstoß von Feinstaub durch Einsatz von Fahrzeugen von Mitarbeiter:innen am Arbeitsweg
vorgelagert
tatsächlich
RLB NÖ-Wien
Luftverschmutzung
 
(+) Beitrag zur Reduktion des Ausstoßes von Feinstaub durch die Förderung/Unterstützung von Fahrkarten für öffentliche Verkehrsmittel für Mitarbeiter:innen
vorgelagert
tatsächlich
RLB NÖ-Wien
Verschmutzung von lebenden Organismen und Nahrungsressourcen
 
(-) Beitrag zur Umweltverschmutzung mit Auswirkungen auf lebende Organismen und Nahrungsmittelressourcen durch Finanzierung von umweltverschmutzenden Unternehmen oder Projekten (z.B. Bautätigkeiten, Landwirtschaft, Industrie)
nachgelagert
potenziell
kurzfristig
RLB NÖ-Wien
Verschmutzung von lebenden Organismen und Nahrungsressourcen
 
(+) Beitrag zur Verbesserung & Schutz der Luft- Wasser- und Bodenqualität durch den Vertrieb von Artikel 8 und 9 Fonds* (Unterstützung durch Raiffeisen Capital Management).
nachgelagert
tatsächlich
RLB NÖ-Wien
Bodenverschmutzung
 
(-) Beitrag zur Verschmutzung des Erdbodens durch die Finanzierung von Bautätigkeiten
nachgelagert
potenziell
kurzfristig
E3 – Wasser- und Meeresressourcen
Keine wesentlichen Auswirkungen, Risiken und Chancen
E4 – Biologische Vielfalt und Ökosysteme
Konzern
Auswirkungen auf den Umfang und den Zustand von Ökosystemen (beispielsweise Landdegradation, Wüstenbildung und Bodenversiegelung)
(-) Beitrag zur Flächenversiegelung durch Kauf/Verwendung betriebseigener Gebäude und Flächen
own operation
tatsächlich
RLB NÖ-Wien
Direkte Ursachen des Biodiversitätsverlusts
Klimawandel
(-) Beitrag zum Biodiversitätsverlust durch finanzierten Ausstoß von THG-Emissionen (Folgen des Klimawandels)
nachgelagert
tatsächlich
RLB NÖ-Wien
Auswirkungen auf den Zustand der Arten (beispielsweise Populationsgröße von Arten und globales Ausrottungsrisiko von Arten)
 
(-) Beitrag zur Störung / zum Verlust von Arten oder Reduktion der Populationsgröße durch Finanzierung von Bautätigkeiten und Unternehmen (z.B. Industrie, Energieerzeugung, Landwirtschaft)
nachgelagert
tatsächlich
RLB NÖ-Wien
Auswirkungen auf den Umfang und den Zustand von Ökosystemen (beispielsweise Landdegradation, Wüstenbildung und Bodenversiegelung)
 
(-) Beitrag zur Bodenversiegelung durch Finanzierung von Bauprojekten (z.B. Wohnbau, Einkaufszentren)
nachgelagert
tatsächlich
RLB NÖ-Wien
Auswirkungen und Abhängigkeiten von Ökosystemdienstleistungen
 
(-) Beitrag zum Verlust von Ökosystemdienstleistungen (Verfügbarkeit von Rohstoffen, Wasser, etc.) durch Belastung der natürlichen Ressourcen durch finanzierte Unternehmen und ihre Lieferketten (z.B. durch Abbau von Rohstoffen, Veränderungen in Ökosystemen)
nachgelagert
tatsächlich
RLB NÖ-Wien
Auswirkungen und Abhängigkeiten von Ökosystemdienstleistungen
 
(+) Beitrag zur Biodiversitätswahrung durch Artikel 8 und 9 Fonds* (Unterstützung durch Raiffeisen Capital Management)
nachgelagert
tatsächlich
RLB NÖ-Wien
Direkte Ursachen des Biodiversitätsverlusts
Landnutzungsänderungen, Süßwasser- und Meeresnutzungsänderungen
(-) Die zunehmende Verfügbarkeit von Wohnkrediten kann die Nachfrage nach Wohnraum erhöhen, was zu einer Ausbreitung der Städte und zur Erschöpfung der natürlichen Ressourcen führt. Sie kann auch zur Umwandlung von Grünflächen in bebaute Gebiete beitragen, was sich auf die Ökosysteme und die biologische Vielfalt auswirkt.
nachgelagert
potenziell
mittelfristig
NAWARO
Direkte Ursachen des Biodiversitätsverlusts
Klimawandel
(-) Beitrag zum Biodiversitätsverlust durch Ausstoß von THG-Emissionen (Folgen des Klimawandels) (Durch den Ausstoß von THG-Emissionen und entsprechenden Folgen (Klimawandel/Erderwärmung) werden Biodiversität und Ökosysteme stark beeinflusst. Durch die veränderten Bedingungen kann es zu Verlusten der biologischen Vielfalt kommen)
own operation
tatsächlich
NAWARO
Direkte Ursachen des Biodiversitätsverlusts
Klimawandel
(+) Beitrag zur Erhaltung der Biodiversität durch CO2-Speicherung im Boden
own operation
tatsächlich
NAWARO
Direkte Ursachen des Biodiversitätsverlusts
Landnutzungsänderungen, Süßwasser- und Meeresnutzungsänderungen
(+) Bewusstere Landnutzung durch nachhaltige Ressourcennutzung (Durchforstungs- und Schadholz)
vorgelagert
tatsächlich
NAWARO
Direkte Ursachen des Biodiversitätsverlusts
Landnutzungsänderungen, Süßwasser- und Meeresnutzungsänderungen
(-) Beitrag zur Forstnutzung durch Unternehmenspartner:innen in der Forstwirtschaft
vorgelagert
tatsächlich
NAWARO
Auswirkungen auf den Umfang und den Zustand von Ökosystemen (beispielsweise Landdegradation, Wüstenbildung und Bodenversiegelung)
 
(+) Beitrag zur Waldpflege durch die Verwendung von Durchforstungs- und Schadholz
own operation
tatsächlich
NAWARO
Auswirkungen auf den Zustand der Arten (beispielsweise Populationsgröße von Arten und globales Ausrottungsrisiko von Arten)
 
(+) Förderung des Baumbestands durch die Nutzung von Nebenprodukten statt Vollholz
own operation
tatsächlich
NAWARO
Direkte Ursachen des Biodiversitätsverlusts
Landnutzungsänderungen, Süßwasser- und Meeresnutzungsänderungen
(-) Die Verwendung von Solarpanelen führt regelmäßig zum Abbau von seltenen Erden und Silizium zur Erzeugung von Solarpanelen und hat dadurch einen negativen Einfluss auf Biodiversität und kann zu einer Störung des Lebensraums oder zu Landnutzungskonflikten führen.
vorgelagert
potenziell
kurzfristig
E5 – Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft
RLB NÖ-Wien
Abfall
 
(-) Beitrag zum Abfallaufkommen durch Finanzierung von Bautätigkeiten (Abbruchmaterial)
nachgelagert
potenziell
kurzfristig
RLB NÖ-Wien
Abfall
 
(-) Beitrag zum Abfallaufkommen durch Finanzierung von abfallintensiven Unternehmen (z.B. Bau, Industrie, Verpackungen)
nachgelagert
potenziell
mittelfristig
RLB NÖ-Wien
Abfall
 
(+) Beitrag zur Kreislaufwirtschaft und Entlastung der (natürlichen) Ressourcen durch Artikel 8 und 9 Fonds* (Unterstützung durch Raiffeisen Capital Management).
nachgelagert
tatsächlich
NAWARO
Ressourcenzuflüsse, einschließlich Ressourcennutzung
 
(-) Verbrauch von natürlichen Ressourcen für die Energieerzeugung (v.a. Holz/Biomasse)
own operation
tatsächlich
S1 – Arbeitskräfte des Unternehmens
Konzern
Sonstige arbeitsbezogene Rechte
Kinderarbeit
(+) Durch die stetige Überprüfung des Mindestalters von 15 Jahren wird dem Risiko der Kinderarbeit vorgebeugt.
own operation
tatsächlich
Konzern
Sonstige arbeitsbezogene Rechte
Kinderarbeit
(-) Kinderarbeit und damit verbundene Bildungsdefizite, Gesundheitsschädigung, mangelnde altersadäquate soziale Kontakte und Entwicklungsmöglichkeiten
own operation
potenziell
kurzfristig
Konzern
Arbeitsbedingungen
Tarifverhandlungen, einschließlich der Quote der durch Tarifverträge abgedeckten Arbeitskräften
(+) Faire Behandlung und finanzielle Sicherheit der Mitarbeiter:innen durch Gelegenheit zum sozialen Dialog, Vereinigungsfreiheit und Einbindung in Entscheidungen durch Mitarbeiter:innen-Vertretung (z.B. Betriebsrat)
own operation
tatsächlich
Konzern
Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle
Beschäftigung und Inklusion von Menschen mit Behinderungen
(+) Menschen mit körperlicher oder geistiger Behinderung sind Teil des Unternehmens und leisten adäquate Arbeit
own operation
potenziell
langfristig
Konzern
Sonstige arbeitsbezogene Rechte
Zwangsarbeit
(-) Einfluss auf die psychische Gesundheit von Mitarbeiter:innen durch Vorfälle von moderner Sklaverei oder durch Verletzung von Menschenrechten (insb. Zwangsarbeit)
own operation
potenziell
kurzfristig
Konzern
Arbeitsbedingungen
Gesundheitsschutz und Sicherheit
(+) Beitrag zur Arbeitssicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz durch Sicherheits- und/oder Gesundheitsschulungen
own operation
tatsächlich
Konzern
Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle
Maßnahmen gegen Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz
(-) Einfluss auf psychische Gesundheit von Mitarbeiter:innen durch diskriminierendes Verhalten und Machtmissbrauch
own operation
potenziell
kurzfristig
Konzern
Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle
Gleichstellung der Geschlechter und gleicher Lohn für gleiche Arbeit
(+) Beitrag zur Bekämpfung von jeglicher Art der Diskriminierung
own operation
potenziell
langfristig
Konzern
Arbeitsbedingungen
Sozialer Dialog
(-) Die Existenz von Betriebsrät:innen und die Rechte der Arbeitnehmer:innen auf Unterrichtung, Anhörung und Beteiligung können zu rechtlichen Auseinandersetzungen führen. Wenn das Unternehmen diese Rechte nicht angemessen respektiert oder gegen gesetzliche Bestimmungen verstößt, können Arbeitnehmer:innen rechtliche Schritte einleiten. Rechtsstreitigkeiten und die damit verbundenen Kosten für Anwält:innen, Schadenersatzforderungen und mögliche Bußgelder können erhebliche finanzielle Belastungen für das Unternehmen darstellen.
own operation
potenziell
mittelfristig
Konzern
Arbeitsbedingungen
Arbeitszeit
(+) Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden der Mitarbeiter:innen durch Arbeitszeiten (ausreichende Erholungszeiten, flexible Arbeitszeiten usw.)
own operation
tatsächlich
Konzern
Arbeitsbedingungen
Angemessene Entlohnung
(+) Einkommenssicherung und Steigerung der Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter:innen durch angemessene Vergütung zur Sicherstellung eines angemessenen Lebensstandards.
own operation
tatsächlich
Konzern
Arbeitsbedingungen
Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben
(+) Entlastung von Mitarbeiter:innen durch Teilzeit- und flexible Arbeitszeitmodelle, die zur Vereinbarkeit von „Beruf und Familie“ und „Beruf und Freizeit“ beitragen
own operation
tatsächlich
RLB NÖ-Wien
Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle
Vielfalt
(+) Steigerung der Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter:innen durch Vielfalt im Unternehmen (Freiheit von Stigma" - jede Person wird nach ihren Qualifikationen und Talenten beurteilt und eingesetzt)
own operation
potenziell
kurzfristig
RLB NÖ-Wien
Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle
Vielfalt
(+) Förderung von Anerkennung, Wertschätzung, Diversity und Inklusion in der Arbeitswelt als festen Bestandteil in der Unternehmenskultur durch Unterstützung von Initiativen (z.B. Charta der Vielfalt)
own operation
tatsächlich
RLB NÖ-Wien
Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle
Gleichstellung der Geschlechter und gleicher Lohn für gleiche Arbeit
(-) Beitrag zur (finanziellen) Benachteiligung von Frauen durch Gender Pay-Gap im Unternehmen
own operation
potenziell
kurzfristig
RLB NÖ-Wien
Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle
Gleichstellung der Geschlechter und gleicher Lohn für gleiche Arbeit
(-) Bestärkung der gesellschaftlichen Wahrnehmung der Geschlechterrollen (und der männlichen Führungsrolle) durch niedrigen Frauenanteil bei den Führungskräften im eigenen Unternehmen
own operation
tatsächlich
RLB NÖ-Wien
Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle
Maßnahmen Gegen Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz
(+) Beitrag zur Vermeidung diskiminierender Verhaltensweisen durch Bewusstseinsbildung, Schaffen eines Umfelds, in dem Mitarbeiter:innen sich wohlfühlen, Vorfälle zu kommunizieren
own operation
potenziell
kurzfristig
RLB NÖ-Wien
Sonstige arbeitsbezogene Rechte
Datenschutz
(+) Sicherstellung der Privatsphäre von Mitarbeiter:innen durch Einhaltung der DSGVO für die eigenen Mitarbeiter:innen
own operation
tatsächlich
NAWARO
Arbeitsbedingungen
Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben
(+) Entlastung von Mitarbeiter:innen durch Teilzeit- und flexible Arbeitszeitmodelle, die zur Vereinbarkeit von „Beruf und Familie“ und „Beruf und Freizeit“ beitragen
own operation
tatsächlich
S2 – Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette
Konzern
Arbeitsbedingungen
Arbeitszeit
(-) Menschenunwürdige Arbeitsbedingungen durch Arbeitszeiten wie z.B. zu wenig ausreichende Erholungszeiten entlang der Wertschöpfungskette
vorgelagert
potenziell
kurzfristig
Konzern
Arbeitsbedingungen
Angemessene Entlohnung
(+) Einkommenssicherung der Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette durch angemessene Vergütung zur Sicherstellung eines angemessenen Lebensstandards wie Unterkunft, Sanitäranlagen usw.
vorgelagert
potenziell
kurzfristig
Konzern
Arbeitsbedingungen
Vereinigungsfreiheit, einschließlich der Existenz von Betriebsräten
(+) Faire Behandlung und finanzielle Sicherheit der Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette durch Gelegenheit zum sozialen Dialog, Vereinigungsfreiheit und Einbindung in Entscheidungen durch Vertretung
vorgelagert
potenziell
kurzfristig
Konzern
Arbeitsbedingungen
Gesundheitsschutz und Sicherheit
(-) Potenzielle Klagen/Strafzahlungen und Rufschädigung aufgrund der Zusammenarbeit mit Lieferant:innen, die gegen Sicherheitsmaßnahmen/Normen verstoßen, die Verletzungen oder vorübergehende und dauerhafte Gesundheitsschäden oder sogar den Tod von Arbeitnehmer:innen in der Wertschöpfungskette aufgrund von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten verursachen
own operation und vorgelagert
potenziell
mittelfristig
Konzern
Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle
Gleichstellung der Geschlechter und gleicher Lohn für gleiche Arbeit
(+) Die Einforderung der Bekämpfung von jeglicher Art der Diskriminierung entlang der Wertschöpfungskette kann die Reputation maßgeblich steigern und einen Beitrag zu einer nachhaltigen Wertschöpfungskette leisten
vorgelagert, nachgelagert und own operation
potenziell
langfristig
Konzern
Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle
Maßnahmen Gegen Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz
(-) Einfluss auf psychische Gesundheit von Mitarbeiter:innen durch diskriminierendes Verhalten und Machtmissbrauch entlang der Wertschöpfungskette
vorgelagert und nachgelagert
potenziell
kurzfristig
Konzern
Sonstige arbeitsbezogene Rechte
Kinderarbeit
(+) Durch die Bindung von Lieferant:innen an den CoC für Lieferanten kann mehr Bewusstsein für menschenrechtliche Sorgfaltspflichten entlang der Lieferkette geschaffen werden
vorgelagert
potenziell
langfristig
Konzern
Sonstige arbeitsbezogene Rechte
Kinderarbeit
(-) Durch die Nichteinhaltung von Regularien zu menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten entlang der Lieferkette könnte die Reputation zu Schaden kommen.
own operation und vorgelagert
potenziell
langfristig
Konzern
Sonstige arbeitsbezogene Rechte
Kinderarbeit
(-) Verletzung von Menschenrechten in Bezug auf Kinderarbeit entlang der Wertschöpfungskette
vorgelagert
potenziell
kurzfristig
Konzern
Sonstige arbeitsbezogene Rechte
Zwangsarbeit
(-) Verletzung von Menschenrechten in Bezug auf Zwangsarbeit entlang der Wertschöpfungskette
vorgelagert
potenziell
kurzfristig
Konzern
Sonstige arbeitsbezogene Rechte
Zwangsarbeit
(-) Durch die Nichteinhaltung von Regularien zu menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten entlang der Lieferkette könnte die Reputation zu Schaden kommen.
own operation und vorgelagert
potenziell
langfristig
RLB NÖ-Wien
Sonstige arbeitsbezogene Rechte
Angemessene Unterbringung
(+) Beitrag zur Einkommenssicherheit für die Arbeitnehmer:innen in der Wertschöpfungskette durch faire Vertragsbedingungen und dadurch Ermöglichung einer angemessenen Entlohnung, um einen angemessenen Lebensstandard (iSv adäquater Unterkunft) zu gewährleisten
vorgelagert
tatsächlich
RLB NÖ-Wien
Arbeitsbedingungen
Angemessene Entlohnung
(+) Einkommenssicherung der Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette durch angemessene Vergütung zur Sicherstellung eines angemessenen Lebensstandards wie Unterkunft, Sanitäranlagen usw.
vorgelagert
tatsächlich
RLB NÖ-Wien
Arbeitsbedingungen
Tarifverhandlungen
(+) Faire Behandlung und finanzielle Sicherheit der Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette durch Kollektivverträge oder -verhandlungen
vorgelagert
tatsächlich
RLB NÖ-Wien
Arbeitsbedingungen
Gesundheitsschutz und Sicherheit
(-) Beitrag zu langfristigen gesundheitlichen Auswirkungen bei Arbeitskräften entlang der Wertschöpfungskette durch gesundheitsbelastende Arbeitsumstände (z.B. durch Einatmen von Gasen, Staub) (v.a. Bergbau, Industrie, Landwirtschaft)
vorgelagert
tatsächlich
RLB NÖ-Wien
Arbeitsbedingungen
Sichere Beschäftigung
(-) Strenge vertragliche Anforderungen können ungewollt die Lieferant:innen-Vielfalt und die Innovation innerhalb der Lieferkette einschränken. Lieferant:innen, die die spezifischen Kriterien oder Standards nicht erfüllen, werden unter Umständen nicht berücksichtigt, was zu einem kleineren Pool potenzieller Lieferant:innen führt. Diese geringere Vielfalt kann den Wettbewerb einschränken, den Zugang zu neuen Ideen und Ansätzen begrenzen und möglicherweise die Widerstandsfähigkeit der gesamten Lieferkette beeinträchtigen.
nachgelagert
potenziell
kurzfristig
RLB NÖ-Wien
Sonstige arbeitsbezogene Rechte
Wasser- und Sanitäreinrichtungen
(+) Beitrag zur Einkommenssicherheit für die Arbeitnehmer:innen in der Wertschöpfungskette durch faire Vertragsbedingungen und dadurch Ermöglichung einer angemessenen Entlohnung, um einen angemessenen Lebensstandard (i.S.v. adäquater sanitärer Einrichtung) zu gewährleisten
vorgelagert
tatsächlich
S3 – Betroffene Gemeinschaften
Konzern
Bürgerrechte und politische Rechte von Gemeinschaften
Meinungsfreiheit
(+) Offene Konsultationswege mit betroffenen Gemeinschaften können zu einer hohen Akzeptanz der Geschäftstätigkeit führen und die Reputation erheblich steigern sowie Konflikten vorbeugen
own operation
potenziell
mittelfristig
Konzern
Bürgerrechte und politische Rechte von Gemeinschaften
Auswirkungen auf Menschenrechtsverteidiger
(-) Mangelnde Einbeziehung betroffener Gemeinschaften oder ihrer Vertreter in Entscheidungsprozessen kann zu Reputationsverlusten oder in ernsthaften Konfliktfällen zu kostspieligen Gerichtsverfahren führen.
own operation
potenziell
mittelfristig
Konzern
Rechte indigener Völker
Freiwillige und in Kenntnis der Sachlage erteilte vorherige Zustimmung
(+) Durch die Berücksichtigung der Bedürfnisse aller betroffenen Stakeholder können Synergien geschaffen werden und die Geschäftstätigkeiten zum Allgemeinwohl beitragen
own operation
tatsächlich
Konzern
Rechte indigener Völker
Kulturelle Rechte
(-) Durch mangelnde Überprüfungsmöglichkeiten könnten Rechte indigener Völker und anderer betroffener Gemeinschaften trotz Bemühungen zu Schaden kommen oder entlang der Wertschöpfungskette nicht ausreichend berücksichtigt werden
vorgelagert und nachgelagert
tatsächlich
Konzern
Rechte indigener Völker
Kulturelle Rechte
(+) Durch die Berücksichtigung der Bedürfnisse aller betroffenen Stakeholder können Synergien geschaffen werden und die Geschäftstätigkeiten zum Allgemeinwohl beitragen
vorgelagert und nachgelagert
tatsächlich
RLB NÖ-Wien
Bürgerrechte und politische Rechte von Gemeinschaften
Auswirkungen auf Menschenrechtsverteidiger
(+) Beitrag zur Ausbildung von Kindern in Niederösterreich durch Sach- und Geldspenden an Schulen (z.B. Laptopspenden)
nachgelagert
potenziell
kurzfristig
NAWARO
Wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte von Gemeinschaften
Wasser- und Sanitäreinrichtungen
(+) Bereitstellung von Warmwasser durch das Angebot von Strom und Wärme
nachgelagert
tatsächlich
S4 – Verbraucher und Endnutzer
Konzern
Informationsbezogene Auswirkungen für Verbraucher und/oder Endnutzer
Datenschutz
(-) Die Nichteinhaltung von Datenschutzgesetzen und -vorschriften oder das Nichtschützen der Privatsphäre von Kundendaten kann zu harten Strafen wie Bußgeldern führen und die Reputation empfindlich schädigen.
nachgelagert
potenziell
mittelfristig
Konzern
Informationsbezogene Auswirkungen für Verbraucher und/oder Endnutzer
Meinungsfreiheit
(+) Ein anonymes Hinweisgebersystem und ein Beschwerdemechanismus sorgen für die Gewährleistung, dass Kund:innen ihre Meinung ohne negative Auswirkungen äußern können.
nachgelagert
tatsächlich
Konzern
Persönliche Sicherheit von Verbrauchern und/oder Endnutzern
Gesundheitsschutz und Sicherheit
(-) Mangelnde Überprüfung von Produkten und Dienstleistungen könnte die Gesundheit und die Sicherheit von Verbrauchern und / oder Endnutzern gefährden.
nachgelagert
tatsächlich
Konzern
Persönliche Sicherheit von Verbrauchern und/oder Endnutzern
Kinderschutz
(+) Das Angebot von speziellen Dienstleistungen, die auf die Bedürfnisse von Familien und Kindern zugeschnitten sind, kann die Kundenbasis erweitern und neue Geschäftsbeziehungen aufbauen.
nachgelagert
tatsächlich
Konzern
Soziale Inklusion von Verbrauchern und/oder Endnutzern
Zugang zu Produkten und Dienstleistungen
(-) Durch mangelnden Zugang zu Produkten und Diensleistungen aufgrund von Barrieren in Bezug auf Alter, Geschlecht, Gesundheitszustand, Behinderung etc. können gesellschaftliche Vorurteile gefestigt und der Alltag von Verbrauchern und/oder Endnutzern erschwert werden.
nachgelagert
potenziell
mittelfristig
RLB NÖ-Wien
Informationsbezogene Auswirkungen für Verbraucher und/oder Endnutzer
Datenschutz
(-) Einfluss auf die Privatsphäre von Kund:innen durch Datenmissbrauch oder Cyber-Angriffe, Verweis Artikel 12 - Kein Eingriff auf Privatleben
own operation
potenziell
G – Unternehmenspolitik
RLB NÖ-Wien
Unternehmenskultur
 
(+) Beitrag zu einem fairen / nachhaltigen Wirtschaftssystem oder Gesellschaft durch eine Unternehmenskultur und Prozesse, die die Einhaltung von Gesetzen und des Code of Conduct gewährleisten
nachgelagert
potenziell
RLB NÖ-Wien
Management der Beziehungen zu Lieferanten, einschließlich Zahlungspraktiken
 
(+) Beitrag zu sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit durch die Anwendung von Nachhaltigkeitskriterien zur Selektion und die Unterstützung von Lieferant:innen zur Verbesserung ihrer Nachhaltigkeitsleistung
vorgelagert
tatsächlich
RLB NÖ-Wien
Management der Beziehungen zu Lieferanten, einschließlich Zahlungspraktiken
 
(-) Einfluss auf wirtschaftliche Leistung/Entwicklung von Lieferant:innen/Geschäftspartner:innen durch vertragliche Konditionen, die die soziale und ökologische Nachhaltigkeit fördern
vorgelagert
potenziell
RLB NÖ-Wien
Korruption und Bestechung
Vorkommnisse
(-) Intransparenz, Ineffizienz und Vertrauensverlust in Wirtschaft und Gesellschaft durch Korruptions- und Bestechungsvorfälle
own operation
potenziell
NAWARO
Unternehmenskultur
 
(+) Beitrag zu einem fairen / nachhaltigen Wirtschaftssystem oder Gesellschaft durch eine Unternehmenskultur und Prozesse, die die Einhaltung von Gesetzen und des Code of Conduct gewährleisten
nachgelagert
potenziell
kurzfristig
NAWARO
Unternehmenskultur
 
(+) Schaffung von Transparenz und Beschwerdemöglichkeiten für Stakeholder hinsichtlich Unternehmensverantwortung
nachgelagert
potenziell
kurzfristig
NAWARO
Schutz von Hinweisgebern (Whistleblowers)
 
(+) Vermeidung von Vergeltung an Personen, die Verstöße oder Vorkommnisse über das Whistleblowing-System gemeldet haben, durch Einführung von Schutzmaßnahmen und wirksamen Whistleblowing-Systemen (Einhaltung der Whistleblowing-Richtlinie)
own operation
tatsächlich
NAWARO
Politisches Engagement und Lobbytätigkeiten
 
(+) Mitgliedschaft in der Interessensvertretung IG Holzkraft
own operation
tatsächlich
NAWARO
Management der Beziehungen zu Lieferanten, einschließlich Zahlungspraktiken
 
(+) Beitrag zu sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit durch die Anwendung von Nachhaltigkeitskriterien zur Selektion und die Unterstützung von Lieferant:innen zur Verbesserung ihrer Nachhaltigkeitsleistung
vorgelagert
tatsächlich
NAWARO
Management der Beziehungen zu Lieferanten, einschließlich Zahlungspraktiken
 
(+) Einfluss auf wirtschaftliche Leistung/Entwicklung von Lieferant:innen/Geschäftspartner:innen durch vertragliche Konditionen, die die soziale und ökologische Nachhaltigkeit fördern
vorgelagert
potenziell
kurzfristig
NAWARO
Management der Beziehungen zu Lieferanten, einschließlich Zahlungspraktiken
 
(+) Beitrag zu einem fairen und funktionierenden Wirtschaftssystem durch fairen Umgang mit Geschäftspartner:innen (RLB), inkl. fristgerechter Zahlungsvorgänge
own operation
tatsächlich
NAWARO
Korruption und Bestechung
Vermeidung und Aufdeckung einschließlich Schulung
(+) Reduktion/ Vermeidung von Korruptionsvorfällen durch Mitarbeiter:innen-Trainings
own operation
potenziell
kurzfristig
Eine identifizierte wesentliche Auswirkung kann nicht offengelegt werden, da es sich um eine klassifizierte und vertrauliche Information gemäß ESRS 1 Pkt. 7.7 handelt
Risiken
Aus den Analysen der Risikoinventur und der finanziellen Wesentlichkeitsanalyse lassen sich keine wesentlichen
Risiken im RLB NÖ-Wien-Konzern identifizieren. Ein Auszug der wichtigsten Risiken wird in ESRS 2 GOV-5 dargestellt.
Aktuell werden keine finanziellen Auswirkungen der Risiken identifiziert, die auf notwendige Anpassungen der Verbindlichkeiten oder der Unternehmenswerte im Beteiligungsportfolio der RLB NÖ-Wien hinweisen.
Die kurz- mittel- und langfristigen finanziellen Auswirkungen auf die Gesamtbank werden über den jährlichen ESG-Stresstest ermittelt und zeigen über den Zeitverlauf vor allem in den langfristigen Szenarien eine Betroffenheit mit entsprechenden Auswirkungen auf die Quote des harten Kernkapitals (CET1-Quote), aufgrund der zeitlichen Komponente werden diese Auswirkungen aber als steuerbar angesehen. Die frühzeitige Implementierung von Gegensteuerungsmaßnahmen oder Maßnahmen zur Portfoliotransformation wird als zentral angesehen, um die zukünftigen Auswirkungen geringer ausfallen zu lassen.
Zu den Themen Risiken und Chancen sowie ESG-Risikomanagement generell siehe auch Angaben in ESRS 2GOV-5 Risikomanagement und interne Kontrollen der NFI.
Chancen
Die Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft zu mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz eröffnet nach Einschätzung der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe bedeutende Marktchancen durch neue Technologien, innovative Ideen und neue Arbeitsweisen. Mit Produkten und Dienstleistungen, die einen positiven Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit leisten, können sich Unternehmen aller Branchen und Größenklassen neue Geschäftschancen erschließen. In dem mit dieser Entwicklung einhergehenden Bedarf an Finanzdienstleistungen liegen für die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe wichtige Entwicklungspotenziale, die auf der Grundlage des gesellschaftlichen Auftrags der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe gemäß der Satzung und des bestehenden Geschäftsmodells nutzen wollen.
Aktuell werden keine finanziellen Auswirkungen der Chancen identifiziert, die auf notwendige Anpassungen der
Verbindlichkeiten oder der Unternehmenswerte im Beteiligungsportfolio der RLB NÖ-Wien hinweisen.
Als Basis für die integrierte Risikosteuerung werden daher von der Geschäftsleitung der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien und vom Vorstand der RLB NÖ-Wien nachfolgende risikopolitische Grundsätze des Risikomanagements der
Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe formuliert und genehmigt. Diese bilden die zentralen und verbindlichen Verhaltensregelungen im Umgang mit Risiken innerhalb der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe.
Die Geschäftsleitung der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, der Vorstand der RLB NÖ-Wien sowie alle Mitarbeiter:innen fühlen sich den risikopolitischen Grundsätzen verpflichtet und treffen alle Geschäftsentscheidungen unter Einhaltung dieser Grundsätze. Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe setzt ein Risikomanagement und -controlling entsprechend ihrer Geschäfts- und Risikostruktur ein. Bei den wesentlichen Risikoarten strebt die Bankengruppe ein Risikomanagement nach dem „Good-Practice-Grundsatz“ an.
> Die Geschäftsaktivitäten werden gesamthaft unter Risikogesichtspunkten geprüft (Risikoidentifikation) und analysiert (Risikoanalyse).
> Bei intransparenter Risikolage oder methodischen Zweifelsfällen wird nach dem Vorsichtsprinzip vorgegangen.
> Aufbauend auf diesen Analysen erfolgt im Rahmen einer jährlichen Risikoinventur die adäquate Bewertung der Risiken und die Beurteilung, ob diese für die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe wesentlich oder unwesentlich sind.
Die risikopolitischen Grundsätze sind die Basis für das unternehmensweite, einheitliche Verständnis der Unternehmensziele im Zusammenhang mit dem Risikomanagement.
Diese Grundsätze sind abgestimmt auf die
> Geschäftsstrategie,
> Eigenkapitalbasis,
> Geschäftserfahrung in den einzelnen risikonehmenden Organisationseinheiten sowie
> die allgemeine Risikobereitschaft der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe.
Abgeleitet aus der Strategie und den Geschäftsmodellen in den Unternehmen der Raiffeisen-Holding
NÖ-Wien-Gruppe wird vor allem auf Adressausfalls- (Kredit-, Credit Spread-, Beteiligungs- und Immobilienrisiken), Länder-, CVA- und Marktrisiken inklusive zugehöriger in den jeweiligen Risikoarten beheimateten ESG-Risiken/-Chancen aktiv eingegangen. Durch aktives Monitoring von operationellen Risiken und sonstigen Non-Financial Risks wird hier der Grundsatz der Risikominimierung verfolgt. Dem Management des Liquiditätsrisikos kommt aufgrund seiner Bedeutung für das Bestehen einer Bank besondere Sorgfalt und Beachtung zu. In der Risikobetrachtung finden ebenfalls Konzentrations-, makroökonomische- und sonstige Risiken Berücksichtigung. Die Bankengruppe konzentriert sich grundsätzlich nur auf Geschäftsfelder, in denen ihre Mitarbeiter:innen über ein entsprechendes Know-how zur Beurteilung der spezifischen Risiken verfügen. In diesem Zusammenhang wird insbesondere auf die umfassende Einhaltung der Fit & Proper Anforderungen geachtet.
Die Angemessenheit der Kapitalausstattung soll gemäß ICAAP-Leitfaden der EZB aus verschiedenen Perspektiven sichergestellt werden. Regelmäßig durchgeführte Stresstests tragen zur Sicherstellung einer angemessenen
Kapitalausstattung bei. Die Durchführung von Stresstests versetzt die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe in die Lage, den Einfluss bestimmter – selbst zu definierender – Szenarien auf die Kapitalausstattung oder die Liquidität zu beurteilen. Die Einbindung der ESG-Risiken in die Risikotragfähigkeitsanalyse (RTFA – Gesamtbankrisikorechnung) erfolgt durch die Berücksichtigung der Bewertungen in den einzelnen Schritten der Risikoidentifizierung und
-bewertung. Auswirkungen aus diesen Nachhaltigkeitsrisiken fließen, so relevant in die Bewertung der jeweiligen Hauptrisikoart ein. Es wird dzt. kein eigener Puffer für mögliche ESG-Risiken als Add-on pauschal hinzugerechnet. Somit trägt der ICAAP wesentlich zum Fortbestand der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe bei. Zur Risikosteuerung wird eine normative sowie eine ökonomische Perspektive (Risikotragfähigkeitsrechnung) implementiert. Beide Perspektiven werden einerseits bei allen wesentlichen Geschäftsaktivitäten berücksichtigt und beeinflussen sich gegenseitig. Die normative Perspektive stellt die Geschäftsentwicklung im Planungszeitraum (fünf Jahre) unter normalen sowie adversen Bedingungen dar und stellt damit sicher, dass sämtliche aufsichtsrechtliche Kennzahlen in den kommenden Jahren eingehalten werden können, und dies auch unter adversen Szenarien.
Die Risikobereitschaft muss sich daher an den jeweiligen personellen und technischen Ressourcen der
Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe orientieren. Je höher die Risikobereitschaft, desto höher sind die Anforderungen an das Risikocontrolling- und Risikomanagementsystem der Kreditinstitutsgruppe. Die risikokonforme und adäquate Formulierung und Umsetzung sämtlicher strategischer Ziele und Maßnahmen ist eine strenge Nebenbedingung im strategischen Managementprozess. Es sind für die einzelnen Risikoarten betriebswirtschaftlich fundierte Risikomess- und überwachungsverfahren durch die Geschäftsleitung der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien sowie den Vorständen der RLB NÖ-Wien sowie der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe zu beschließen und im Rahmen eines Risikocontrolling- und Risikomanagementsystems zu realisieren.
IRO-1 – Beschreibung des Verfahrens zur Ermittlung und Bewertung der wesentlichen Auswirkungen, Risiken und Chancen
Im Rahmen der kontinuierlichen Bemühungen um nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Unternehmensführung hat der Konzern eine umfassende Analyse der wesentlichen Auswirkungen, Risiken und Chancen (IRO) der Geschäftstätigkeit durchgeführt. Ausgangspunkt dabei ist eine Doppelte Wesentlichkeitsanalyse, die sowohl die finanziellen als auch die nicht-finanziellen Dimensionen der Unternehmenstätigkeiten berücksichtigt. Diese Methodik ermöglicht es, die relevanten Themen aus zwei Perspektiven zu bewerten: zum einen „Inside-out“, auch „Impact Materiality“, aus der Sicht der Auswirkungen des Unternehmens auf die Umwelt, Gesellschaft und Governance, und zum anderen „Outside-in“, auch „Financial Materiality“, aus der Sicht der Auswirkungen externer Faktoren auf das Geschäft. Dadurch wird eine ganzheitliche Betrachtung sichergestellt, die sowohl den Erwartungen der Stakeholder:innen als auch die nachhaltigen Werte des Unternehmens langfristig sichert.
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Im Geschäftsjahr 2023 wurde durch die Abteilung ESG Transformation mit externer Unterstützung eine Doppelte Wesentlichkeitsanalyse unter Betrachtung der Inside-out- und der Outside-in-Perspektive durchgeführt. Im Mai 2024 wurde von EFRAG die Implementation Guidance – Materiality Assessment herausgegeben. In dieser wird eine detaillierte Aufgliederung oder Differenzierung der identifizierten IROs gefordert. Dementsprechend wurde die bestehende Doppelte Wesentlichkeitsanalyse in mehreren Punkten adaptiert und erweitert:
> Eine Differenzierung aller identifizierten IROs, ob sich diese auf den eigenen Betrieb oder auf die vor- oder nachgelagerte Wertschöpfungskette beziehen.
> Eine Unterteilung der Impacts zwischen einer tatsächlichen und einer potenziellen Auswirkung.
> Eine Kategorisierung der identifizierten Klima- und Umweltrisiken (ESRS E1-E5) in physische oder transitorische Risiken
> Eine Zuordnung der identifizierten Risiken zu den verwendeten Risikokategorien, welche im Risikomanagement der jeweiligen Unternehmen verwendet werden (z.B. ICAAP-Risiken in der RLB NÖ-Wien, siehe ESRS 2 GOV-5)
> Eine Verlinkung (wo möglich) der identifizierten Chancen und Risiken zu den korrespondierenden Auswirkungen
> Ein Abgleich der identifizierten Klimarisiken mit den Ergebnissen des Klimastresstests und der Betroffenheitsanalyse/Risikoinventur
> Eine Angabe ob zu den identifizierten Risiken im IFRS eine Rückstellung oder Wertberichtigung gebildet wurde inklusive einer Begründung falls nicht
Impact Materiality
Unter „Impact Materiality“ werden alle positiven oder negativen Nachhaltigkeitsaspekte entlang der Wertschöpfungskette eines Unternehmens betrachtet. Ein Nachhaltigkeitsaspekt ist nach der „Impact Materiality“ dann wesentlich, wenn es sich um wesentliche tatsächliche oder potenzielle positive oder negative Auswirkungen des Unternehmens auf die Gesellschaft oder die Umwelt handelt (Umwelt-, Sozial- und Governance-Angelegenheiten). Dabei sind die Auswirkungen kurz-, mittel- oder langfristig zu betrachten und gegebenenfalls als wesentlich einzustufen.
Im Rahmen der Impact-Definition ist es das Ziel, für die jeweilige Betrachtungsgruppe eine Longlist an Impacts zu erarbeiten, die anschließend bewertet werden. So wurden zu jedem Topic, Sub-Topic und Sub-Sub-Topic, wenn vorhanden, positive und/oder negative Impacts entlang der Wertschöpfungskette definiert. Bevor es zu einer quantitativen Bewertung der Impacts kommt, müssen diese der jeweiligen Stufe in der Wertschöpfungskette zugeordnet werden:
> Als vorgelagerte Wertschöpfungskette sind Impacts im Zusammenhang mit Lieferant:innen, vorgelagertem Transport und Rohstoffproduktion anzusehen.
> Der nachgelagerten Wertschöpfungskette werden Impacts zugerechnet, wenn sie sich auf Endkonsument:innen oder dem nachgelagerten Transport beziehen.
> Impacts werden dem eigenen Betrieb / der eigenen Produktion zugeordnet, wenn sie sich auf die Standorte beziehen und eigene Kontrolle über die Impacts besteht, beispielsweise THG-Emissionsausstoß durch den Heiz- und Stromverbrauch am Standort
Eine generelle Unterscheidung bei der Impact-Analyse wird zwischen potenziellen und tatsächlichen Impacts gemacht. Findet eine Auswirkung tatsächlich statt, ist dieser keine Eintrittswahrscheinlichkeit mehr zuzuordnen, da sie bereits eingetreten ist. Auch die Zuordnung zu einem Zeithorizont (kurz-, mittel-, langfristig) fällt für tatsächliche Auswirkungen weg. Bei einer positiven, tatsächlichen Auswirkung ergibt sich der Score aus dem Mittelwert von Intensität und Umfang, bei einer positiven potenziellen Auswirkung ergibt sich der Score aus dem Mittelwert von Intensität und Umfang, sowie der Eintrittswahrscheinlichkeit, jeweils gewichtet mit 50%. Ist ein Impact negativ und tritt tatsächlich auf, so wird der Score durch den Mittelwert von Irreparabilität, Intensität und Umfang gebildet. Bei negativer, potenzieller Auswirkung wird bei der Berechnung unterschieden, ob es zu einer Menschenrechtsverletzung kommen kann oder nicht. Ist dies der Fall, so wird der Mittelwert von Irreparabilität, Intensität (=5) und Umfang mit 66,6% und die Eintrittswahrscheinlichkeit mit 33,3% gewichtet. Ist dies nicht der Fall, so wird der Mittelwert von Irreparabilität, Intensität und Umfang mit 50% und die Eintrittswahrscheinlichkeit mit 50% gewichtet.
Themenspezifische Angaben sind in den jeweiligen Themenkapitel angeführt.
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Financial Materiality
Finanzielle Auswirkungen unterteilen sich in finanzielle Risiken und Chancen, die sowohl aus identifizierten Impacts, aber auch aufgrund anderer externer Einflussfaktoren entstehen können. Aufgrund möglicher Abhängigkeiten zwischen der Impact- und Financial-Analyse, wurden im ersten Schritt auf Basis der Impact-Analyse, finanzielle Risiken und Chancen definiert und zu den Impacts entsprechend gelinkt. Zusätzlich wurde anhand weiterführender Analysen – Klimastresstest und Risikoinventur – beurteilt, ob weitere finanzielle Risiken für die RLB NÖ-Wien zu berücksichtigen sind. Im Falle von Risiken, wurde sogleich eine Zuordnung zu bestehenden ICAAP-Risikoarten vorgenommen und die Klima- und Umweltrisiken wurden nach transitorischen und physischen Gesichtspunkten unterteilt. Die Einbindung der Nachhaltigkeitsrisiken in das Risikomanagement erfolgt im Rahmen der Risikoidentifizierung mittels ESG-Fragebögen je Haupt- und teilweise auch je Subrisikoart. Diese Bewertung fließt in die Risikoinventur der Bankengruppe ein und lässt sich durch Scores gesamthaft und einzeln in der Risikoinventur ablesen (siehe ESRS 2 GOV-5). Details zur Risikoinventur werden in ESRS 2 GOV-5) beschrieben. Eventuelle langfristige Risiken werden im Zuge des ESG-Stresstests identifiziert und bewertet (siehe ESRS 2 GOV-5 - ESG-Stresstest).
Zudem wurden Risiken und Chancen nach ihrer Wirkung auf den eigenen Betrieb oder die vor- und nachgelagerte Wertschöpfungskette differenziert.
Die „Financial Materiality“ betrachtet alle externen Nachhaltigkeitsaspekte, die finanzielle Auswirkungen auf die Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells auf das Unternehmen haben oder haben können. Ein Nachhaltigkeitsaspekt ist aus finanzieller Sicht wesentlich, wenn er wesentliche finanzielle Auswirkungen auf das Unternehmen auslöst oder diese auch perspektivisch in der Zukunft auslösen kann. Dies ist der Fall, wenn ein Nachhaltigkeitsaspekt Risiken oder Chancen auslöst oder auslösen kann, die einen wesentlichen Einfluss auf die Unternehmensentwicklung, die Finanz- und Ertragslage, den Cashflow, den Zugang zu Finanzmitteln oder die Kapitalkosten des Unternehmens haben oder von denen perspektivisch erwartet werden kann, dass sie sich kurz-, mittel- oder langfristig wesentlich auswirken. Risiken und Chancen können sich aus vergangenen oder zukünftigen Ereignissen ergeben. Die finanzielle Wesentlichkeit eines Nachhaltigkeitsaspekts ist nicht auf Sachverhalte beschränkt, die unter der Kontrolle des Unternehmens stehen, sondern umfasst auch Informationen über wesentliche Risiken und Chancen, die auf Geschäftsbeziehungen mit anderen Unternehmen oder Stakeholder:innen außerhalb des bei der Erstellung des Abschlusses verwendeten Konsolidierungskreises zurückzuführen sind.
Die Aggregation der einzelnen Beteiligungen mit abweichendem Risikoprofil auf Konzernebene erfolgte anhand der Gewichtung der beiden Faktoren EBIT (earnings before interest and taxes) und Mitarbeiter:innen-Anzahl. Hierfür wurde der Mittelwert der Geschäftsjahre 2021 bis 2023 für die Kennzahlen ermittelt. Aus diesen wurden die prozentualen Anteile des EBIT und der Mitarbeiter:innen am Gesamtkonzern abgeleitet. In einem letzten Schritt wurde eine Faktorgewichtung von 70% für das EBIT und 30% für die Mitarbeiter:innen-Zahl vorgenommen. Die Priorisierung des EBIT ergibt sich aus der Tatsache, dass es sich bei dieser Teilanalyse um die finanziellen Chancen und Risiken für das Unternehmen handelt, weshalb die Finanzkennzahl höher gewichtet wurde.
Konsolidierungskreis RLB NÖ-Wien
Der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Konzern war bereits über die Non-Financial-Reporting Directive (NFRD) zu einer NFI verpflichtet. Die wesentlichste Beteiligung, die RLB NÖ-Wien, kann mit dem Inkrafttreten der CSRD die Konzernbefreiung laut Bilanzrichtlinie Artikel 29a nicht mehr in Anspruch nehmen. Somit muss für die Unternehmensgruppe des Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Konzerns sowie für die Unternehmensgruppe des RLB NÖ-Wien-Konzerns eine eigenständige NFI erstellt und in den jeweiligen Jahresabschluss integriert werden. Auf Basis der Unternehmensgruppe wird mittels Entscheidungsbaum und festgelegten Kriterien der NFI-Konsolidierungskreis festgelegt. Ausgangsbasis für den Entscheidungsbaum des NFI-Konsolidierungskreises bildet der Konsolidierungskreis der Finanzberichterstattung (Referenz: Bilanzrichtlinie 2023/34/EU Artikel 2 Absatz 9). Der Entscheidungsbaum wird zu Beginn jeder Reporting-Periode durchgesehen und ein finaler NFI-Konsolidierungskreis davon abgeleitet. Ausschlaggebende Parameter für die Beurteilung der Einbeziehung der Beteiligungen in die NFI leiten sich auf Basis der Mitarbeiter:innen-Anzahl, Standorte, ökologischen Auswirkung und Komplexität der Wertschöpfungskette ab.
Bottom-up / Top-down: Scope der Doppelten Wesentlichkeitsanalyse
Ziel der Doppelten Wesentlichkeitsanalyse ist es die wesentlichen Impacts, Risiken und Chancen und somit die qualitativen und quantitativen Datenpunkte zu identifizieren die für den RLB NÖ-Wien-Konzern wesentlich sind. Zur Identifizierung der wesentlichen Nachhaltigkeitsthemen wurden zwei Herangehensweisen gewählt, der Bottom-up-Ansatz und folgend der Top-down-Ansatz. Sie unterscheiden sich in der Perspektive und der Art und Weise, wie die relevanten Themen priorisiert werden. Aufgrund der Heterogenität der Beteiligungen in den Konsolidierungskreisen wurde ein Bottom-up Ansatz für die Durchführung der Doppelten Wesentlichkeitsanalyse gewählt. Der Bottom-up-Ansatz startet dezentral, indem mit den wesentlichen Beteiligungen mit signifikanten abweichenden Impacts, Risiken und Chancen eine Bewertung der Impact- und Financial Materiality durchgeführt wird. Für die Identifizierung der Beteiligungen mit abweichenden Risikoprofil wurde ein Entscheidungsbaum erstellt. Ausgangsbasis für die Beurteilung nach einem abweichenden Risikoprofil ist der NFI-Konsolidierungskreis. Eine gute Ausgangsbasis zur Beurteilung nach dem Entscheidungsbaum liefert die Wertschöpfungskette.
Auf Basis des Entscheidungsbaums wurden folgende Scopes der Bottom-up Doppelten Wesentlichkeitsanalyse festgelegt:
> NAWARO
> RLB NÖ-Wien*
* Kleinere Beteiligungen weisen auf Basis des Entscheidungsbaums ein ähnliches Risikoprofil wie die RLB NÖ-Wien auf. Es handelt sich bei den Beteiligungen um Dienstleistungsunternehmen, die ihren Hauptfirmensitz in der Zentrale im Raiffeisenhaus haben. Dieser Standort wird von der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien betrieben und die Büroflächen vermietet. Infrastrukturelle Änderungen obliegen somit Raiffeisen NÖ-Wien. Darüber hinaus ähnelt das Geschäftsmodell wie die Vermittlung von Versicherungen jenen der RLB NÖ-Wien stark. Die IROs für die kleineren Beteiligungen werden auf Basis der Doppelten Wesentlichkeitsanalyse der RLB NÖ-Wien abgeleitet. Unter die kleineren Beteiligungen fallen folgende Beteiligungen: die Aktuell-Gruppe (Veritas Treuhandgesellschaft für Versicherungsüberprüfung und -vermittlung m.b.H., Raiffeisen Versicherungs- und Bauspar-Agentur GmbH, "AKTUELL" Raiffeisen Versicherungs-Maklerdienst Gesellschaft m.b.H.), Raiffeisen Liegenschafts- und Projektentwicklungs GmbH.
In einem nächsten Schritt wurde der Top-down-Ansatz angewendet um aus einer strategischen Perspektive zu entscheiden, welche Nachhaltigkeitsthemen für den RLB NÖ-Wien Konzern von größter Bedeutung sind. Das Ziel ist, dass die wesentlichen Nachhaltigkeitsthemen im Einklang mit der übergeordneten Unternehmensstrategie stehen und aus Konzernsicht eine wichtige Information für die Nutzer:innen der NFI darstellen. Dafür wurden alle im Bottom-up-Ansatz wesentlich gewordenen Nachhaltigkeitsthemen auf ihre Materialität aus Konzernsicht beurteilt. Im Falle, dass ein Thema aus übergeordneter Sicht nicht als wesentlich eingestuft wurde, wird dieses Thema quantitativ und/oder qualitativ – abhängig ob vor- oder nachgelagert oder den eigenen Geschäftsbetrieb betreffend – nur von der betroffenen Beteiligung offengelegt (EFRAG IG 1: Materiality Assessment Implementation Guidance, RZ 227 „subsidiary exemption“).
Impacts, Risiken und Chancen im Portfolio der RLB NÖ-Wien
Zur Ermittlung und Bewertung der wesentlichen Impacts, Risiken und Chancen für das Portfolio der RLB NÖ-Wien wurden in Zusammenarbeit mit einem externen Berater ein spezialisiertes Tool eingesetzt. Dieses Tool baut auf der fundierten Expertise dieses Beraters, umfassenden Marktanalysen und den Vorgaben des ESRS auf. Ziel der Analyse war es, jene Themen zu identifizieren, die sowohl für das Unternehmen selbst als auch für seine Stakeholder von wesentlicher Bedeutung sind. Dabei wurde der Einfluss des Unternehmens auf Umwelt und Gesellschaft sowie die Auswirkungen externer Faktoren auf die Bank detailliert berücksichtigt. In dieser Doppelten Wesentlichkeitsanalyse werden Nachhaltigkeitsaspekte immer aus zwei Perspektiven betrachtet. Dabei wird zwischen der Inside-out Perspektive, auch Impact Materiality genannt, und der Outside-in-Perspektive, auch Financial Materiality, unterschieden. Ein Nachhaltigkeitsaspekt erfüllt die Kriterien der Doppelten Wesentlichkeit, wenn er entweder aus einer oder aus beiden Perspektiven wesentlich ist. Zur Identifizierung der wesentlichen Nachhaltigkeitsthemen wurden zwei Herangehensweisen gewählt, der Bottom-up-Ansatz und folgend der Top-Down-Ansatz. Sie unterscheiden sich in der Perspektive und der Art und Weise, wie die relevanten Themen priorisiert werden. Aufgrund der Heterogenität der Beteiligungen im Konsolidierungskreis wurde ein Bottom-up Ansatz für die Durchführung der Doppelten Wesentlichkeitsanalyse gewählt. Der Bottom-up-Ansatz startet dezentral, indem mit den wesentlichen Beteiligungen mit signifikant abweichenden Risikoprofil eine Bewertung der Impact- und Financial Materiality durchgeführt wird.
IRO 2 – In ESRS enthaltene von der Nachhaltigkeitserklärung des Unternehmens abgedeckte Angabepflichten
ESRS Datenpunkt
Seitenzahl
Einleitung
123
ESRS 2 – Allgemeine Angaben
124
Angabepflicht BP-1 Allgemeine Grundlagen für die Erstellung der Nachhaltigkeitserklärung
124
Angabepflich BP-2 Angaben im Zusammenhang mit spezifischen Umständen
124ff.
Angabepflicht GOV-1 – Die Rolle der Verwaltungs-, Leitungs- und Aufsichtsorgane
127ff.
Angabepflicht GOV-2 – Informationen und Nachhaltigkeitsaspekte, mit denen sich die Verwaltungs-,Leitungs- und Aufsichtsorgane des Unternehmens befassen
133ff.
Angabepflicht GOV-3 – Einbeziehung der nachhaltigkeitsbezogenen Leistung in Anreizsysteme
137ff.
Angabepflicht GOV-4 – Erklärung zur Sorgfaltspflicht
137
Angabepflicht GOV-5 – Risikomanagement und interne Kontrollen der Nachhaltigkeitsberichterstattung
138ff
Angabepflich SBM 1 – Strategie, Geschäftsmodell und Wertschöpfungskette
150ff.
Angabepflich SBM 2 – Interessen und Standpunkte der Interessenträger
167ff
Angabepflich SBM 3 – Wesentliche Auswirkungen, Risiken und Chancen und ihr Zusammenspiel mit Strategie und Geschäftsmodell
169ff.
IRO-1 – Beschreibung der Verfahren zur Ermittlung und Bewertung der wesentlichen Auswirkungen, Risiken und Chancen
185ff.
IRO 2 – In ESRS enthaltene von der Nachhaltigkeitserklärung des Unternehmens abgedeckte Angabepflichten
190ff.
Anlage B Liste der Datenpunkte in generellen und themenbezogenen Standards, die sich aus anderen EU-Rechtsvorschriften ergeben
194ff.
Anlage C – Liste der schrittweise eingeführten Angabepflichten
203ff.
ESRS E1 – Klimaschutz
208ff.
ESRS 2 GOV-3 – Einbeziehung der nachhaltigkeitsbezogenen Leistung in Anreizsysteme
208
Angabepflicht E1-1 – Übergangsplan für den Klimaschutz
208ff.
Angabepflicht im Zusammenhang mit ESRS 2 SBM-3 – Wesentliche Auswirkungen, Risiken und Chancen und ihr Zusammenspiel mit Strategie und Geschäftsmodell
215
Angabepflicht im Zusammenhang mit ESRS 2 IRO-1 – Beschreibung der Verfahren zur Ermittlung und Bewertung der wesentlichen klimabezogenen Auswirkungen, Risiken und Chancen
215f.
E1-2 Konzept im Zusammenhang mit dem Klimaschutz und der Anpassung an den Klimawandel
216ff.
E1-3 Maßnahmen und Mittel im Zusammenhang mit den Klimastrategien
222ff.
E1-4 Ziele im Zusammenhang mit dem Klimaschutz und der Anpassung an den Klimawandel
230f.
E1-5 Energieverbrauch und Energiemix
231ff.

E1-6 THG-Bruttoemissionen der Kategorien Scope 1, 2 und 3 sowie THG-Gesamtemissionen
232ff.
E1-7 Abbau von Treibhausgasen und Projekte zur Verringerung von Treibhausgasen, finanziert über CO2-Gutschriften
243
E1-8 – Interne CO2-Bepreisung
243
ESRS E2 – Umweltverschmutzung
244 f
Angabepflicht im Zusammenhang mit dem ESRS 2 IRO-1
244
ESRS E2-1 – Konzept im Zusammenhang mit Umweltverschmutzung
244
ESRS E2-2 – Maßnahmen und Mittel im Zusammenhang mit Umweltverschmutzung
244
ESRS E2-3 – Ziele im Zusammenhang mit Umweltverschmutzung
244
ESRS E2-4 – Luft-, Wasser- und Bodenverschmutzung
245
ESRS E3 – Wasser- und Meeresressourcen
246
ESRS 2 IRO-1 – Beschreibung der Verfahren zur Ermittlung und Bewertung der wesentlichen Auswirkungen, Risiken und Chancen im Zusammenhang mit Wasser- und Meeresressourcen
246
ESRS E4 – Biologische Vielfalt und Ökosysteme
247
ESRS E4-1 – Übergangsplan und Berücksichtigung von biologischer Vielfalt und Ökosystemen in Strategie und Geschäftsmodell
247
ESRS 2 SBM-3 – Wesentliche Auswirkungen, Risiken und Chancen und ihr Zusammenspiel mit Strategie und Geschäftsmodell
247ff.
ESRS 2 IRO-1 – Beschreibung der Verfahren zur Ermittlung und Bewertung der wesentlichen Auswirkungen, Risiken und Chancen im Zusammenhang mit biologischer Vielfalt und Ökosystemen
250ff.
ESRS E4-2 – Konzepte im Zusammenhang mit biologischer Vielfalt und Ökosystemen
253f.
ESRS E4-3 Maßnahmen und Mittel im Zusammenhang mit biologischer Vielfalt und Ökosystemen
255ff.
ESRS E4-4 – Ziele im Zusammenhang mit biologischer Vielfalt und Ökosystemen
259ff.
ESRS E4-5 – Auswirkungsparameter im Zusammenhang mit biologischer Vielfalt und Ökosystemveränderungen
261ff
ESRS E5 – Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft
263
Angabepflicht im Zusammenhang mit dem ESRS 2 IRO-1
263
ESRS E5-1 Konzepte im Zusammenhang mit Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft
263
ESRS E5-2 – Maßnahmen und Mittel im Zusammenhang mit Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft
263f.
ESRS E5-3 – Ziele im Zusammenhang mit Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft
265
ESRS E5-4 – Ressourcenzuflüsse
265
ESRS E5-5 – Ressourcenabflüsse
265
ESRS S1 – Eigene Belegschaft
265
ESRS 2 SBM 2 – Interessen und Standpunkte der Interessenträger
265f.
ESRS 2 SBM 3 – Wesentliche Auswirkungen, Risiken und Chancen und ihr Zusammenspiel mit Strategie und Geschäftsmodell
166ff.
ESRS S1-1 – Konzepte im Zusammenhang mit der eigenen Belegschaft
268ff.

ESRS S1-2 – Verfahren zur Einbeziehung eigener Arbeitskräfte und von Arbeitnehmervertretern in Bezug auf Auswirkungen
279f.
ESRS S1-3 – Verfahren zur Behebung negativer Auswirkungen und Kanäle, über die eigene Arbeitskräfte Bedenken äußern können
280f.
ESRS S1-4 – Ergreifung von Maßnahmen in Bezug auf wesentliche Auswirkungen und Ansätze zur Minderung wesentlicher Risiken und zur Nutzung wesentlicher Chancen im Zusammenhang mit der eigenen Belegschaft sowie die Wirksamkeit dieser Maßnahmen und Ansätze
282ff.
ESRS S1-5 – Ziele im Zusammenhang mit der Bewältigung wesentlicher negativer Auswirkungen, der Förderung positiver Auswirkungen und dem Umgang mit wesentlichen Risiken und Chancen
293ff.
ESRS S1-6 – Merkmale der Beschäftigten des Unternehmens
301f.
ESRS S1-7 – Merkmale der nicht angestellten Beschäftigten in der eigenen Belegschaft des Unternehmens
302
ESRS S1-8 – Tarifvertragliche Abdeckung und sozialer Dialog
303
ESRS S1-9 – Diversitätsparameter
303
ESRS S1-10 – Angemessene Entlohnung
304
ESRS S1-12 – Menschen mit Behinderungen
304
ESRS S1-14 – Gesundheitsschutz und Sicherheit
304
ESRS S1-16 – Vergütungsparameter (Verdienstunterschiede und Gesamtvergütung)
304
ESRS S1-17 – Vorfälle, Beschwerden und schwerwiegende Auswirkungen im Zusammenhang mit Menschenrechten
305
ESRS S2 – Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette
306
ESRS 2 SBM 2 – Interessen und Standpunkte der Interessenträger
306
ESRS 2 SBM 3 – Auswirkungen, Risiken und Chancen und ihr Zusammenspiel mit Strategie und Geschäftsmodell
306ff.
ESRS S2-1 – Konzepte im Zusammenhang mit Arbeitskräften in der Wertschöpfungskette
309f.
ESRS S2-2 Verfahren zur Einbeziehung der Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette in Bezug auf Auswirkungen
311
ESRS S2-3 – Verfahren zur Behebung negativer Auswirkungen und Kanäle, über die die Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette Bedenken äußern können
311
ESRS S2-4 – Ergreifung von Maßnahmen in Bezug auf wesentliche Auswirkungen und Ansätze zum Management wesentlicher Risiken und zur Nutzung wesentlicher Chancen im Zusammenhang mit Arbeitskräften in der Wertschöpfungskette sowie die Wirksamkeit dieser Maßnahmen und Ansätze
312ff.
ESRS S2-5 – Ziele im Zusammenhang mit der Bewältigung wesentlicher negativer Auswirkungen, der Förderung positiver Auswirkungen und dem Umgang mit wesentlichen Risiken und Chancen
316ff.
ESRS S3 – Betroffene Gemeinschaften
319
ESRS 2 SBM 2 – Interessen und Standpunkte der Interessenträger
319
SRS 2 SBM 3 – Auswirkungen, Risiken und Chancen und ihr Zusammenspiel mit Strategie und Geschäftsmodell
320
ESRS S3-1 – Konzepte im Zusammenhang mit betroffenen Gemeinschaften
320
ESRS S3-2 – Verfahren zur Einbeziehung betroffener Gemeinschaften in Bezug auf Auswirkungen
321
ESRS S3-3 – Verfahren zur Behebung negativer Auswirkungen und Kanäle, über die betroffene Gemeinschaften Bedenken äußern können
322

ESRS S3-4 – Ergreifung von Maßnahmen in Bezug auf wesentliche Auswirkungen auf betroffene Gemeinschaften und Ansätze zum Management wesentlicher Risiken und zur Nutzung wesentlicher Chancen im Zusammenhang mit betroffenen Gemeinschaften sowie die Wirksamkeit dieser Maßnahmen
322ff.
ESRS S3-5 – Ziele im Zusammenhang mit der Bewältigung wesentlicher negativer Auswirkungen, der Förderung positiver Auswirkungen und dem Umgang mit wesentlichen Risiken und Chancen
324f.
ESRS S4 – Verbraucher und Endnutzer
326
ESRS 2 SBM 2 – Interessen und Standpunkte der Interessenträger
326
ESRS 2 SBM 3 – Wesentliche Auswirkungen, Risiken und Chancen und ihr Zusammenspiel mit Strategie und Geschäftsmodell
327
ESRS S4-1 – Konzepte im Zusammenhang mit Verbrauchern und Endnutzern
328ff.
ESRS S4-2 – Verfahren zur Einbeziehung von Verbrauchern und Endnutzern in Bezug auf die Auswirkungen
331
ESRS S4-3 – Verfahren zur Verbesserung negativer Auswirkungen und Kanäle, über die Verbraucher und Endnutzer Bedenken äußern können
331
ESRS S4-4 – Ergreifung von Maßnahmen in Bezug auf wesentliche Auswirkungen auf Verbraucher und Endnutzer und Ansätze zum Management wesentlicher Risiken und zur Nutzung wesentlicher Chancen im Zusammenhang mit Verbrauchern und Endnutzern sowie die Wirksamkeit dieser Maßnahmen
332ff.
ESRS S4-5 – Ziele im Zusammenhang mit der Bewältigung wesentlicher negativer Auswirkungen, der Förderung positiver Auswirkungen und dem Umgang mit wesentlichen Risiken und Chancen
336
G1 – Unternehmenspolitik
337
IRO-1 Beschreibung der Verfahren zur Ermittlung und Bewertung der wesentlichen Auswirkungen, Risiken und Chancen
337
G1-1 Konzepte in Bezug auf Unternehmenspolitik und Unternehmenskultur
338ff.
G1-2 – Management der Beziehung zu Lieferanten
343
G1-3 – Verhinderung und Aufdeckung von Korruption und Bestechung
343
G1-4 – Bestätigte Korruptions- oder Bestechungsfälle
345
G1-5 – Politische Einflussnahme und Lobbytätigkeiten
345
G1-6 – Zahlungspraktiken
346
EU-Taxonomie
347
Taxonomie Finanzunternehmen
348ff.
Für die Wesentlichkeit der Auswirkungen wurde der Schwellenwert 3,2, welcher auf einer fünf-Stufigen Ordinalskala beruht, festgelegt. Ein Risiko oder eine Chance (finanzielle Wesentlichkeit) wurde als wesentlich eingestuft, wenn der Score den Schwellenwert 9 erreicht – dieser wurde von der Wahrscheinlichkeit und Ausmaß abgeleitet. Überstieg die Wesentlichkeit der Auswirkungen und/oder die finanzielle Wesentlichkeit diese Schwelle, wurde sie als wesentlich erachtet.

Anlage B Liste der Datenpunkte in generellen und themenbezogenen Standards, die sich aus anderen EU-Rechtsvorschriften ergeben
Angabepflicht und zugehöriger Datenpunkt
SFDR-Referenz
Säule-3-Referenz
Benchmark-Verordnungs-Referenz
EU-Klimagesetz-Referenz
Verweis zu den Angaben im Bericht
ESRS 2 GOV-1
Geschlechtervielfalt in den Leitungs- und Kontrollorganen Absatz 21 Buchstabe e
Indikator Nr. 13 in Anhang 1 Tabelle 1
 
Delegierte Verordnung (EU) 2020/1816 der Kommission, Anhang II
 
127ff.
ESRS 2 GOV-1
Prozentsatz der Leitungsorganmitglieder, die unabhängig sind, Absatz 21 Buchstabe e
 
 
Delegierte Verordnung (EU) 2020/1816 der Kommission, Anhang II
 
127ff.
ESRS 2 GOV-4
Erklärung zur Sorgfaltspflicht Absatz 30
Indikator Nr. 10 in Anhang 1 Tabelle 3
 
Delegierte Verordnung (EU) 2020/1816 der Kommission, Anhang II
 
137
ESRS 2 SBM-1
Beteiligung an Aktivitäten im Zusammenhang mit fossilen Brennstoffen Absatz 40 Buchstabe d Ziffer i
Indikator Nr. 4 Tabelle 1 in Anhang 1
Artikel 449a der Verordnung (EU) Nr. 575/2013; Durchführungsverordnung (EU)
2022/2453 der Kommission (6), Tabelle 1: Qualitative Angaben zu Umweltrisiken, und
Tabelle 2: Qualitative Angaben zu sozialen Risiken
Delegierte Verordnung (EU) 2020/1816 der Kommission, Anhang II
 
Nicht anwendbar
ESRS 2 SBM-1
Beteiligung an Aktivitäten im Zusammenhang mit der Herstellung von Chemikalien Absatz 40 Buchstabe d Ziffer ii
Indikator Nr. 9 in Anhang 1 Tabelle 2
 
Delegierte Verordnung (EU) 2020/1816 der Kommission, Anhang II
 
Nicht anwendbar
ESRS 2 SBM-1
Beteiligung an Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Herstellung von Waffen Absatz 40 Buchstabe d Ziffer iii
Indikator Nr. 14 in Anhang 1 Tabelle 1
 
Delegierte Verordnung (EU) 2020/1818, Artikel 12 Absatz 1; Delegierte Verordnung (EU) 2020/1816, Anhang II
 
Nicht anwendbar
ESRS 2 SBM-1
Beteiligung an Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Anbau und der Produktion von Tabak Absatz 40 Buchstabe d Ziffer iv
 
 
Delegierte Verordnung (EU) 2020/1818, Artikel 12 Absatz 1; Delegierte Verordnung (EU) 2020/1816, Anhang II
 
Nicht anwendbar
ESRS E1-1
Übergangsplan zur Verwirklichung der Klimaneutralität bis 2050 Absatz 14
 
 
 
Verordnung (EU) 2021/1119, Artikel 2 Absatz 1
109ff.
ESRS E1-1
Unternehmen, die von den Paris-abgestimmten Referenzwerten ausgenommen sind Absatz 16 Buchstabe g
 
Artikel 449a der Verordnung (EU) Nr. 575/2013; Durchführungsverordnung (EU) 2022/2453 der Kommission, Meldebogen 1: Bankbuch – Übergangsrisiko im Zusammenhang mit dem Klimawandel: Kreditqualität nach Sektoren, Emissionen und Restlaufzeit
Delegierte Verordnung (EU) 2020/1818, Artikel 12 Absatz 1 Buchstaben b bis g
 
208ff.
ESRS E1-4
THG-Emissions-Reduktionsziele Absatz 34
Indikator Nr. 4 in Anhang 1 Tabelle 2
Artikel 449a der Verordnung (EU) Nr. 575/2013; Durchführungsverordnung (EU) 2022/2453 der Kommission, Meldebogen 3: Bankbuch – Übergangsrisiko im Zusammenhang mit dem Klimawandel: Alignment Metrics
Delegierte Verordnung (EU) 2020/1818, Artikel 6
 
230ff.
ESRS E1-9
Aufschlüsselung der Geldbeträge nach akutem und chronischem physischen Risiko Absatz 66 Buchstabe a und Ort, an dem sich erhebliche Vermögenswerte mit wesentlichem physischen Risiko befinden Absatz 66 Buchstabe c
 
Artikel 449a der Verordnung (EU) Nr. 575/2013; Durchführungsverordnung (EU) 2022/2453 der Kommission Paragraphen 46 und 47; Meldebogen 5 - Anlagebuch - Physisches Risiko im Zusammenhang mit dem Klimawandel: Risikopositionen mit physischem Risiko
 
 
Phase-In
Ansatz
ESRS E1-9
Aufschlüsselungen des Buchwerts seiner Immobilien nach Energieeffizienzklassen Absatz 67 Buchstabe c
 
Artikel 449a der Verordnung (EU) Nr. 575/2013; Durchführungsverordnung (EU) 2022/2453 der Kommission Paragraph 34, Meldebogen 2 - Anlagebuch - Übergangsrisiko im Zusammenhang mit dem Klimawandel: Durch Immobilien besicherte Darlehen - Energieeffizienz der Sicherheiten
 
 
Phase-In
Ansatz
ESRS E1-9
Grad der Exposition des Portfolios gegenüber klimabezogenen Chancen Absatz 69
 
 
Delegierte Verordnung (EU) 2020/1818 der Kommission, Anhang II
 
Phase-In
Ansatz
ESRS E2-4
Menge jedes in Anhang II der E-PRTR-Verordnung (Europäisches Schadstofffreisetzungs- und -verbringungsregister) aufgeführten Schadstoffs, der in Luft, Wasser und Boden emittiert wird, Absatz 28
Indikator Nr. 8 in Anhang 1 Tabelle 1, Indikator Nr. 8 in Anhang 1 Tabelle 2, Indikator Nr. 9 in Anhang 1 Tabelle 2, Indikator Nr. 3 in Anhang 1 Tabelle 2
 
 
 
Nicht
wesentlich
ESRS E3-1
Wasser- und Meeresressourcen Absatz 9
Indikator Nr. 7 in Anhang 1 Tabelle 2
 
 
 
Nicht
wesentlich
ESRS E3-1
Spezielle Strategie Absatz 13
Indikator Nr. 8 in Anhang 1 Tabelle 2
 
 
 
Nicht
wesentlich
ESRS E3-1
Nachhaltige Ozeane und Meere Absatz 14
Indikator Nr. 12 in Anhang 1 Tabelle 2
 
 
 
Nicht
wesentlich
ESRS E3-4
Gesamtmenge des zurückgewonnenen und wiederverwendeten Wassers Absatz 28 Buchstabe c
Indikator Nr. 6.1 in Anhang 1 Tabelle 2
 
 
 
Nicht
wesentlich
ESRS E3-4
Gesamtwasserverbrauch in m³ Nettoeinnahme aus eigenen Tätigkeiten Absatz 29
Indikator Nr. 6.1 in Anhang 1 Tabelle 2
 
 
 
Nicht
Wesentlich
ESRS 2 SBM-3 – E4 Absatz 16 Buchstabe a Ziffer i
Indikator Nr. 7 in Anhang 1 Tabelle 1
 
 
 
247ff.
ESRS 2 SBM-3 – E4 Absatz 16 Buchstabe b
Indikator Nr. 10 in Anhang 1 Tabelle 1
 
 
 
247ff.
ESRS 2 SBM-3 – E4 Absatz 16 Buchstabe c
Indikator Nr. 14 in Anhang 1 Tabelle 1
 
 
 
247ff.
ESRS E4-2
Nachhaltige Verfahren oder Strategien im Bereich Landwirtschaft Absatz 24 Buchstabe a
Indikator Nr. 11 in Anhang 1 Tabelle 2
 
 
 
Nicht
anwendbar
ESRS E4-2
Nachhaltige Verfahren oder Strategien im Bereich Ozeane/Meere Absatz 24 Buchstabe a
Indikator Nr. 12 in Anhang 1 Tabelle 2
 
 
 
Nicht
anwendbar
ESRS E4-2
Strategien zur Bekämpfung der Entwaldung Absatz 24 Buchstabe c
Indikator Nr. 11 in Anhang 1 Tabelle 1
 
 
 
Nicht
anwendbar
ESRS E5-5
Nicht recyclebare Abfälle Absatz 37 Buchstabe d
Indikator Nr. 13 in Anhang 1 Tabelle 2
 
 
 
Nicht
wesentlich
ESRS E5-5
Gefährliche und radioaktive Abfälle Absatz 39
Indikator Nr. 9 in Anhang 1 Tabelle 3
 
 
 
Nicht
wesentlich
ESRS 2 SBM3 – S1
Risiko von Zwangsarbeit Absatz 14 Buchstabe f
Indikator Nr. 13 in Anhang 1 Tabelle 3
 
 
 
266ff.
ESRS 2 SBM3 – S1
Risiko von Kinderarbeit Absatz 14 Buchstabe g
Indikator Nr. 13 in Anhang 1 Tabelle 3
 
 
 
266ff.
ESRS S1-1
Verpflichtungen im Bereich der Menschenrechtspolitik Absatz 20
Indikator Nr. 9 in Anhang 1 Tabelle 1 und Indikator Nr. 11 in Anhang 1 Tabelle 1
 
 
 
268ff.
ESRS S1-1
Vorschriften zur Sorgfaltspflicht in Bezug auf Fragen, die in den grundlegenden Konventionen 1 bis 8 der Internationalen Arbeitsorganisation behandelt werden, Absatz 21
 
 
Delegierte Verordnung (EU) 2020/1816 der Kommission, Anhang II
 
268ff.
ESRS S1-1
Verfahren und Maßnahmen zur Bekämpfung des Menschenhandels Absatz 22
Indikator Nr. 11 in Anhang 1 Tabelle 3
 
 
 
268ff.
ESRS S1-1
Strategie oder ein Managementsystem in Bezug auf die Verhütung von Arbeitsunfällen Absatz 23
Indikator Nr. 1 in Anhang 1 Tabelle 3
 
 
 
268ff.
ESRS S1-3
Bearbeitung von Beschwerden Absatz 32 Buchstabe c
Indikator Nr. 5 in Anhang 1 Tabelle 3
 
 
 
280f.
ESRS S1-14
Zahl der Todesfälle und Zahl und Quote der Arbeitsunfälle Absatz 88 Buchstaben b und c
Indikator Nr. 2 in Anhang 1 Tabelle 3
 
Delegierte Verordnung (EU) 2020/1816 der Kommission, Anhang II
 
304
ESRS S1-14
Anzahl der durch Verletzungen, Unfälle, Todesfälle oder Krankheiten bedingten Ausfalltage Absatz 88 Buchstabe e
Indikator Nr. 3 in Anhang 1 Tabelle 3
 
Delegierte Verordnung (EU) 2020/1816 der Kommission, Anhang II
 
Phase-In
Ansatz
ESRS S1-16
Überverhältnismäßiges geschlechtsspezifisches Vergütungsgefälle Absatz 97 Buchstabe a
Indikator Nr. 12 in Anhang 1 Tabelle 1
 
Delegierte Verordnung (EU) 2020/1816 der Kommission, Anhang II
 
304
ESRS S1-16
Überhöhte Vergütung von Mitgliedern der Leitungsorgane Absatz 97 Buchstabe b
Indikator Nr. 8 in Anhang 1 Tabelle 3
 
Delegierte Verordnung (EU) 2020/1816 der Kommission, Anhang II
 
304
ESRS S1-17
Fälle von Diskriminierung Absatz 103 Buchstabe a
Indikator Nr. 7 in Anhang 1 Tabelle 3
 
Delegierte Verordnung (EU) 2020/1816 der Kommission, Anhang II
 
305
ESRS S1-17
Nichteinhaltung der Leitprinzipien der Vereinten Nationen für Wirtschaft und Menschenrechte und der OECD-Leitlinien Absatz 104 Buchstabe a
Indikator Nr. 10 in Anhang 1 Tabelle 1 und Indikator Nr. 14 in Anhang 1 Tabelle 1
 
Delegierte Verordnung (EU) 2020/1816, Anhang II Delegierte Verordnung (EU) 2020/1818 Artikel 12 Absatz 1
 
305
ESRS 2 SBM3 – S2
Erhebliches Risiko von Kinderarbeit oder Zwangsarbeit in der Wertschöpfungskette Absatz 11 Buchstabe b
Indikatoren Nr. 12 und 13 in Anhang 1 Tabelle 3
 
 
 
306ff.
ESRS S2-1
Verpflichtungen im Bereich der Menschenrechtspolitik Absatz 17
Indikator Nr. 9 in Anhang 1 Tabelle 1 und Indikator Nr. 11 in Anhang 1 Tabelle 1
 
 
 
309ff.
ESRS S2-1
Strategien im Zusammenhang mit Arbeitnehmer:innen in der Wertschöpfungskette Absatz 18
Indikatoren Nr. 11 und 14 in Anhang 1 Tabelle 3
 
 
 
309ff.
ESRS S2-1
Nichteinhaltung der Leitprinzipien der Vereinten Nationen für Wirtschaft und Menschenrechte und der OECD-Leitlinien Absatz 19
Indikator Nr. 10 in Anhang 1 Tabelle 1
 
Delegierte Verordnung (EU) 2020/1816, Anhang II Delegierte Verordnung (EU) 2020/1818 Artikel 12 Absatz 1
 
309ff.
ESRS S2-1
Vorschriften zur Sorgfaltspflicht in Bezug auf Fragen, die in den grundlegenden Konventionen 1 bis 8 der Internationalen Arbeitsorganisation behandelt werden, Absatz 19
Indikator Nr. 9 in Anhang 1 Tabelle 3 und Indikator Nr. 11 in Anhang 1 Tabelle 3
 
 
 
309ff.
ESRS S2-4
Probleme und Vorfälle im Zusammenhang mit Menschenrechten innerhalb der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette Absatz 36
Indikator Nr. 14 in Anhang 1 Tabelle 3
 
 
 
312ff.
ESRS S3-1
Verpflichtungen im Bereich der Menschenrechte Absatz 16
Indikator Nr. 9 in Anhang 1 Tabelle 3 und Indikator Nr. 11 in Anhang 1 Tabelle 1
 
 
 
320ff.
ESRS S3-1
Nichteinhaltung der Leitprinzipien der Vereinten Nationen für Wirtschaft und Menschenrechte und der OECD-Leitlinien Absatz 17
Indikator Nr. 10 in Anhang 1 Tabelle 1
 
Delegierte Verordnung (EU) 2020/1816, Anhang II Delegierte Verordnung (EU) 2020/1818 Artikel 12 Absatz 1
 
320ff.
ESRS S3-4
Probleme und Vorfälle im Zusammenhang mit Menschenrechten Absatz 36
Indikator Nr. 14 in Anhang 1 Tabelle 3
 
 
 
322ff.
ESRS S4-1
Strategien im Zusammenhang mit Verbraucher:innen und Endnutzer:innen Absatz 16
Indikator Nr. 9 in Anhang 1 Tabelle 1 und Indikator Nr. 11 in Anhang 1 Tabelle 1
 
 
 
328ff.
ESRS S4-1
Nichteinhaltung der Leitprinzipien der Vereinten Nationen für Wirtschaft und Menschenrechte und der OECD-Leitlinien Absatz 17
Indikator Nr. 10 in Anhang 1 Tabelle 1
 
Delegierte Verordnung (EU) 2020/1816, Anhang II Delegierte Verordnung (EU) 2020/1818 Artikel 12 Absatz 1
 
328ff.
ESRS S4-4
Probleme und Vorfälle im Zusammenhang mit Menschenrechten Absatz 35
Indikator Nr. 14 in Anhang 1 Tabelle 3
 
 
 
332ff.
ESRS G1-1
Übereinkommen der Vereinten Nationen gegen Korruption Absatz 10 Buchstabe b
Indikator Nr. 6 in Anhang 1 Tabelle 3
 
 
 
338ff.
ESRS G1-1
Schutz von Hinweisgebern (Whistleblowers) Absatz 10 Buchstabe b
Indikator Nr. 6 in Anhang 1 Tabelle 3
 
 
 
338ff.
ESRS G1-4
Geldstrafen für Verstöße gegen Korruptions- und Bestechungsvorschriften Absatz 24 Buchstabe a
Indikator Nr. 17 in Anhang 1 Tabelle 3
 
 
 
345
ESRS G1-4
Standards zur Bekämpfung von Korruption und Bestechung Absatz 24 Buchstabe b
Indikator Nr. 16 in Anhang 1 Tabelle 3
 
 
 
345

Anlage C - Liste der schrittweise eingeführten Angabepflichten
ESRS
Angabeplicht
Vollständige Bezeichnung der Angabepflicht
Schrittweise Einführung oder Datum des Inkrafttretens (einschl. 1. Jahr)
Ausnahmeregelung findet Anwendung
Begründung
ESRS 2
SBM-1
Strategie, Geschäftsmodell
und Wertschöpfungskette
Das Unternehmen übermittelt die gemäß ESRS 2 SBM-1 Absatz 40 Buchstabe b (Aufschlüsselung der Gesamteinnahmen nach den wichtigsten ESRS-Sektoren) und Absatz 40 Buchstabe c (Liste der zusätzlichen maßgeblichen ESRS-Sektoren) ab dem Anwendungsbeginn, der in dem gemäß Artikel 29b Absatz 1 Unterabsatz 3 Ziffer ii der Richtlinie 2013/34/EU zu erlassenden delegierten Rechtsakt der Kommission festgelegt ist.
nicht anwendbar
 
ESRS 2
SBM-3
Wesentliche Auswirkungen, Risiken und Chancen und ihr Zusammenspiel mit Strategie und Geschäftsmodell
Das Unternehmen kann im ersten Jahr der Erstellung seiner Nachhaltigkeitserklärung die in ESRS 2 SBM-3 Absatz 48 Buchstabe e (erwartete finanzielle Auswirkungen) vorgeschriebenen Angaben auslassen. Das Unternehmen kann in Übereinstimmung mit ESRS 2 SBM-3 Absatz 48 Buchstabe e in den ersten drei Jahren der Erstellung seiner Nachhaltigkeitserklärung nur qualitative Angaben übermitteln, wenn die Erstellung quantitativer Angaben nicht durchführbar ist.
Von der Ausnahmeregelung würde im RLB NÖ-Wien-Konzern Gebrauch gemacht werden.
In der erstmaligen Offenlegung wird nur eine qualitative Beschreibung der erwarteten finanziellen Effekte beschrieben.
ESRS E1
E1-6
THG-Bruttoemissionen der Kategorien Scope 1, 2 und 3 sowie THG-Gesamtemissionen
Unternehmen oder Gruppen, die am Bilanzstichtag die durchschnittliche Zahl von 750 Beschäftigten während des Geschäftsjahres (gegebenenfalls auf konsolidierter Basis) nicht überschreiten, können die Datenpunkte zu den Scope-3-Emissionen und den THG-Gesamtemissionen im ersten Jahr der Erstellung ihrer Nachhaltigkeitserklärung auslassen.
 
Der RLB NÖ-Wien-Konzern hat zum Bilanzstichtag über 750 Arbeitnehmer - die Ausnahmeregelung ist deshalb irrelevant.
ESRS E1
E1-9
Erwartete finanzielle
Auswirkungen wesentlicher
physischer Risiken und
Übergangsrisiken sowie
potenzielle klimabezogene
Chancen
Das Unternehmen kann im ersten Jahr der Erstellung seiner Nachhaltigkeitserklärung die im ESRS E1-9 vorgeschriebenen Angaben auslassen. Das Unternehmen kann in Übereinstimmung mit dem ESRS E1-9 in den ersten drei Jahren der Erstellung seiner Nachhaltigkeitserklärung nur qualitative Angaben übermitteln, wenn die Erstellung quantitativer Angaben nicht durchführbar ist.
Von der Ausnahmeregelung würde im RLB NÖ-Wien-Konzern Gebrauch gemacht werden.
Auf Basis der Doppelten Wesentlichkeitsanalyse wurden keine Risiken und Chancen als wesentlich identifiziert - der Datenpunkt ist deshalb für die Offenlegung irrelevant.
ESRS E2
E2-6
Erwartete finanzielle
Auswirkungen aufgrund
durch Umweltverschmutzung
bedingter Auswirkungen,
Risiken und Chancen
Das Unternehmen kann im ersten Jahr der Erstellung seiner Nachhaltigkeitserklärung die im ESRS E2-6 vorgeschriebenen Angaben auslassen. Mit Ausnahme der in Absatz 40 Buchstabe b vorgeschriebenen Informationen zu den Betriebs- und Investitionsausgaben, die im Berichtszeitraum in Verbindung mit größeren Vorfällen und Einlagen getätigt wurden, kann das Unternehmen in den ersten drei Jahren der Erstellung seiner Nachhaltigkeitserklärung die Bestimmungen des ESRS E2-6 auch einhalten, indem es nur qualitative Angaben übermittelt.
Von der Ausnahmeregelung würde im RLB NÖ-Wien-Konzern Gebrauch gemacht werden.
Auf Basis der Doppelten Wesentlichkeitsanalyse wurden keine Risiken und Chancen als wesentlich identifiziert - der Datenpunkt ist deshalb für die Offenlegung irrelevant.
ESRS E3
E3-5
Erwartete finanzielle
Auswirkungen durch
Auswirkungen, Risiken und
Chancen im Zusammenhang
mit Wasser- und
Meeresressourcen
Das Unternehmen kann die nach ESRS E3-5 vorgeschriebenen Informationen im ersten Jahr der Erstellung seiner Nachhaltigkeitserklärung auslassen. Das Unternehmen kann in Übereinstimmung mit dem ESRS E3-5 in den ersten drei Jahren der Erstellung seiner
Nachhaltigkeitserklärung nur qualitative Angaben übermitteln.
Von der Ausnahmeregelung würde im RLB NÖ-Wien-Konzern Gebrauch gemacht werden.
Auf Basis der Doppelten Wesentlichkeitsanalyse wurden keine Risiken und Chancen als wesentlich identifiziert - der Datenpunkt ist deshalb für die Offenlegung irrelevant.
ESRS E4
Alle Angabe pflichten
Alle Angabepflichten
Unternehmen oder Gruppen, die am Bilanzstichtag die durchschnittliche Zahl von 750 Beschäftigten während des Geschäftsjahres (gegebenenfalls auf konsolidierter Basis) nicht überschreiten, können die in den Angabepflichten des ESRS E4 vorgeschriebenen Informationen in den ersten beiden Jahren der Erstellung ihrer Nachhaltigkeitserklärung auslassen.
 
Der RLB NÖ-Wien-Konzern hat zum Bilanzstichtag über 750 Arbeitnehmer - die Ausnahmeregelung ist deshalb irrelevant.
ESRS E4
E4-6
Erwartete finanzielle
Auswirkungen durch
Auswirkungen, Risiken und
Chancen im Zusammenhang
mit biologischer Vielfalt und
Ökosystemen
Das Unternehmen kann im ersten Jahr der Erstellung seiner Nachhaltigkeitserklärung die im ESRS E4-6 vorgeschriebenen Angaben auslassen. Das Unternehmen kann dem ESRS E4-6 nachkommen, indem es in den ersten drei Jahren der Erstellung seiner Nachhaltigkeitserklärung nur qualitative Angaben übermittelt.
Von der Ausnahmeregelung würde im RLB NÖ-Wien-Konzern Gebrauch gemacht werden.
Auf Basis der Doppelten Wesentlichkeitsanalyse wurden keine Risiken und Chancen als wesentlich identifiziert - der Datenpunkt ist deshalb für die Offenlegung irrelevant.
ESRS E5
E5-6
Erwartete finanzielle
Auswirkungen im
Zusammenhang mit die
Ressourcennutzung und die
Kreislaufwirtschaft
betreffenden Auswirkungen,
Risiken und Chancen
Das Unternehmen kann im ersten Jahr der Erstellung seiner Nachhaltigkeitserklärung die im ESRS E5-6 vorgeschriebenen Angaben auslassen. Das Unternehmen kann dem ESRS E5-6 nachkommen, indem es in den ersten drei Jahren der Erstellung seiner Nachhaltigkeitserklärung nur qualitative Angaben übermittelt.
Von der Ausnahmeregelung würde im RLB NÖ-Wien-Konzern Gebrauch gemacht werden.
Auf Basis der Doppelten Wesentlichkeitsanalyse wurden keine Risiken und Chancen als wesentlich identifiziert - der Datenpunkt ist deshalb für die Offenlegung irrelevant.
ESRS S1
Alle Angabe pflichten
Alle Angabepflichten
Unternehmen oder Gruppen, die am Bilanzstichtag die durchschnittliche Zahl von 750 Beschäftigten während des Geschäftsjahres (gegebenenfalls auf konsolidierter Basis) nicht überschreiten, können die in den Angabepflichten des ESRS S1 vorgeschriebenen Informationen im ersten Jahr der Erstellung ihrer Nachhaltigkeitserklärung auslassen.
 
Der RLB NÖ-Wien-Konzern hat zum Bilanzstichtag über 750 Arbeitnehmer - die Ausnahmeregelung ist deshalb irrelevant.
ESRS S1
S1-7
Merkmale der nicht
angestellten Arbeitskräfte in
der eigenen Belegschaft des
Unternehmens
Das Unternehmen kann die Berichterstattung für alle Datenpunkte in dieser Angabepflicht im ersten Jahr der Erstellung seiner Nachhaltigkeitserklärung auslassen.
 
 
ESRS S1
S1-8
Tarifvertragliche Abdeckung und sozialer Dialog
Das Unternehmen kann im ersten Jahr der Erstellung seiner Nachhaltigkeitserklärung diese Angabepflicht in Bezug auf seine eigene Belegschaft in Nicht-EWR-Länder auslassen.
 
 
ESRS S1
S1-11
Sozialschutz
Das Unternehmen kann im ersten Jahr der Erstellung seiner Nachhaltigkeitserklärung die im ESRS S1-11 vorgeschriebenen Angaben auslassen.
Der RLB NÖ-Wien-Konzern nimmt die Einschleifregelung in Anspruch.
 
ESRS S1
S1-12
Prozentsatz der Beschäftigten
mit Behinderungen
Das Unternehmen kann im ersten Jahr der Erstellung seiner Nachhaltigkeitserklärung die im ESRS S1-12 vorgeschriebenen Angaben auslassen.
Der RLB NÖ-Wien-Konzern nimmt die Einschleifregelung in Anspruch.
 
ESRS S1
S1-13
Schulungen und
Kompetenzentwicklung
Das Unternehmen kann im ersten Jahr der Erstellung seiner Nachhaltigkeitserklärung die im ESRS S1-13 vorgeschriebenen Angaben auslassen.
Der RLB NÖ-Wien-Konzern nimmt die Einschleifregelung in Anspruch.
 
ESRS S1
S1-14
Gesundheitsschutz und Sicherheit
Das Unternehmen kann im ersten Jahr der Erstellung seiner Nachhaltigkeitserklärung die Datenpunkte zu arbeitsbedingten Erkrankungen und zur Zahl der Ausfalltage aufgrund von Verletzungen, Unfällen, Todesfällen und arbeitsbedingten Erkrankungen auslassen.
Der RLB NÖ-Wien-Konzern legt die Unterpunkte ESRS S1-14 88 a,b,c.
 
ESRS S1
S1-14
Gesundheitsschutz und Sicherheit
Das Unternehmen kann im ersten Jahr der Erstellung seiner Nachhaltigkeitserklärung die Berichterstattung über nicht angestellte Beschäftigte auslassen.
Der RLB NÖ-Wien-Konzern legt die Unterpunkte ESRS S1-14 88 a,b,c.
 
ESRS S1
S1-15
Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben
Das Unternehmen kann im ersten Jahr der Erstellung seiner Nachhaltigkeitserklärung die im ESRS S1-15 vorgeschriebenen Angaben auslassen.
Der RLB NÖ-Wien-Konzern nimmt die Einschleifregelung in Anspruch.
 
ESRS S2
Alle Angabe pflichten
Alle Angabepflichten
Unternehmen oder Gruppen, die am Bilanzstichtag die durchschnittliche Zahl von 750 Beschäftigten während des Geschäftsjahres (gegebenenfalls auf konsolidierter Basis) nicht überschreiten, können die in den Angabepflichten des ESRS S2 vorgeschriebenen Informationen in den ersten beiden Jahren der Erstellung ihrer Nachhaltigkeitserklärung auslassen.
 
Der RLB NÖ-Wien-Konzern hat zum Bilanzstichtag über 750 Arbeitnehmer - die Ausnahmeregelung ist deshalb irrelevant.
ESRS S3
Alle Angabe pflichten
Alle Angabepflichten
Unternehmen oder Gruppen, die am Bilanzstichtag die durchschnittliche Zahl von 750 Beschäftigten während des Geschäftsjahres (gegebenenfalls auf konsolidierter Basis) nicht überschreiten, können die in den Angabepflichten des -ESRS S3 vorgeschriebenen Informationen in den ersten beiden Jahren der Erstellung ihrer Nachhaltigkeitserklärung auslassen.
 
Der RLB NÖ-Wien-Konzern hat zum Bilanzstichtag über 750 Arbeitnehmer - die Ausnahmeregelung ist deshalb irrelevant.
ESRS S4
Alle Angabe pflichten
Alle Angabepflichten
Unternehmen oder Gruppen, die am Bilanzstichtag die durchschnittliche Zahl von 750 Beschäftigten während des Geschäftsjahres (gegebenenfalls auf konsolidierter Basis) nicht überschreiten, können die in den Angabepflichten des ESRS S4 vorgeschriebenen Informationen in den ersten beiden Jahren der Erstellung ihrer Nachhaltigkeitserklärung auslassen.
 
Der RLB NÖ-Wien-Konzern hat zum Bilanzstichtag über 750 Arbeitnehmer - die Ausnahmeregelung ist deshalb irrelevant.

ESRS E1 – Klimaschutz
Der RLB NÖ-Wien-Konzern gestaltet die Regionen, in denen er tätig ist, mit und leistet durch seine unternehmerische Tätigkeit und seine Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft einen Beitrag zum Klimaschutz in diesen Regionen. Die historischen Raiffeisen-Werte Regionalität und Nachhaltigkeit werden seit jeher synergetisch gelebt.
Aufgrund der Dezentralität des RLB NÖ-Wien-Konzerns wird Klimaschutz als Querschnittsthema von der Geschäftsführung und von vielfältigen Schnittstellen in den Unternehmen wie z.B. Risikomanagement, Vertrieb und Infrastrukturmanagement im jeweils eigenen Bereich verantwortet. Diese sind im Rahmen ihrer Sorgfaltspflicht auch dafür verantwortlich, geeignete Maßnahmen zu setzen, um möglichen themenspezifischen Risiken entgegenzuwirken.
ESRS 2 GOV-3 – Einbeziehung der nachhaltigkeitsbezogenen Leistung in Anreizsysteme
Um die Klimaambitionen des RLB NÖ-Wien-Konzerns im Management zu verankern, ist für das kommende Geschäftsjahr 2025 ein Vergütungsziel für den Vorstand der RLB NÖ-Wien im Zusammenhang mit dem Klimaschutz definiert. Die Zielsetzung im Zusammenhang mit dem Klimaschutz und der Treibhausgasreduktion beinhaltet die Erstellung einer vollumfängliche Klimastrategie entlang eines Dekarbonisierungspfads sowie operationalisierbare Maßnahmen und Zielen.
Angabepflicht E1-1 – Übergangsplan für den Klimaschutz
Der RLB NÖ-Wien-Konzern nimmt seine Verantwortung für den Klimaschutz wahr. Im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie setzt sich der RLB NÖ-Wien-Konzern ambitionierte Dekarbonisierungsziele für den Scope 1 und 2 entlang der Science Based Target Initiative. Diese Ziele sind im Einklang mit dem Pariser Klimaschutzabkommen, um die Erderwärmung auf maximal 1,5-Grad zu begrenzen.
Im Scope 1 setzt sich der RLB NÖ-Wien-Konzern ambitionierte Ziele:
> bis 2030 eine Reduktion von 42% der Scope 1 Emissionen (Baseline 2023)
> bis 2050 eine Reduktion von 90% der Scope 1 Emissionen (Baseline 2023)
Die Zielsetzung erfolgt durch die Konzernspitze, die Umsetzung von Maßnahmen zur Zielerreichung obliegt jeder Beteiligung selbst. Mit dem Geschäftsjahr 2025 ist ein kontinuierliches Monitoring der Zielerreichung durch Umsetzung von Maßnahmen durch die Konzernspitze geplant. In der Konzernspitze liegt noch kein Investitionsplan für die Zielerreichung Scope 1 und 2 vor, eine Einbettung in die Finanzplanung erfolgt von den jeweiligen Beteiligungen in den kommenden Jahren. Es werden somit 100% der Emissionen im Scope 1 von den Zielen abgedeckt. Im Scope 2 verfolgt der Konzern das Ziel bis 2030 100% des Strombezugs aus erneuerbaren Quellen zu beziehen. Die Zielsetzung ist im Einklang mit der SBTi. Für Scope 2 kann nach SBTi ein Ziel zu 100% Strom aus erneuerbaren Energieträgern gesetzt werden. Dies wirkt sich auf die marktbezogenen Emissionen aus. Folgende Maßnahmen werden in den kommenden Jahren zur umfassenden Steuerung der Scope 3 Emissionen gesetzt:
> Verbesserung der Datenbasis und einheitliche Standards zur Emissionserfassung
> Monitoring und Entwicklung innovativer Lösungen entlang der Wertschöpfungskette
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Die Reduktion der Scope 1 Emissionen orientiert sich auch im RLB NÖ-Wien-Konzern an der SBTi Initiative. Die Hauptemissionen im Scope 1 entfallen überwiegend auf die RLB NÖ-Wien und die NAWARO. Die RLB NÖ-Wien legt den Fokus zur Dekarbonisierung von Scope 1 auf die Umstellung des Fuhrparks auf E-Autos und einem zusätzlichen Konzept für heizöl- und gasfreien Neustandorten. In allen Standorten der RLB NÖ-Wien wird UZ-46 zertifizierter Ökostrom bezogen.
Zum jetzigen Zeitpunkt wurde keine Analyse der gebundenen Treibhausgasemissionen durchgeführt und wird potenziell in den kommenden Jahren nachgezogen. Für die RLB-NÖ-Wien sind die Nicht-Finanzunternehmen KPIs nicht anwendbar. Es sind im gesamten Konzern keine CapEx-Pläne vorliegend. Raiffeisen NÖ-Wien legt das Template 1 nach Artikel 449a CRR offen, dessen Basis der aufsichtsrechtliche Konsolidierungskreis (KI-Gruppe) ist. Die Benchmark-VO findet auch in der Offenlegung nach Artikel 449a CRR zum 31. Dezember 2024 bei der Beurteilung der Risikopositionen Einklang. Im Geschäftsjahr 2024 gab es keine erheblichen Geldbeträge von CapEx und OpEx für ergriffene oder vorhergesehene Maßnahmen. Für die Setzung der Dekarbonisierungsziele ist noch keine Normalisierung der Basiswerte durchgeführt worden. Erstmalig wurde eine Treibhausgasbilanzierung mit allen relevanten Emissionen über das Geschäftsjahr 2024 erhoben.
Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es noch keine valide Quantifizierung der Dekarbonisierungshebel. Die relevantesten
Dekarbonsierungshebel im Konzern bilden: Die Vergabe von Krediten und Investitionen ist in der entsprechenden MDR-A Angabe angeführt.
Die Finanzbranche kann innovative Lösungen durch die Vergabe von Krediten und Investitionen unterstützen, ist jedoch abhängig von der Entwicklung der jeweiligen finanzierten Branche.
Die NAWARO orientiert sich am vorgegebenen Dekarbonisierungspfad der Konzernspitze, der bis 2050 Null Emissionen vorsieht. Durch den geplanten Ausbau um weitere Holzgaskraftwerke werden die Emissionen jedoch zunächst steigen, insbesondere in Scope 1 durch den Rohstoffeinsatz. NAWARO setzt bereits auf 100% erneuerbaren Strom und einen ressourcenschonenden Betrieb, um die Emissionen so weit wie möglich zu reduzieren. Die neuen Projekte tragen außerdem zu einer erheblichen CO2-Einsparung bei. Eine Re-Evaluierung der Baseline muss somit in den kommenden Jahren vorgenommen werden.
RLB NÖ-Wien – Own Operation
Auf Basis einer Treibhausgasbilanzierung, die alle relevanten Emissionen umfasst für den eigenen Betrieb, sind
Dekarbonisierungspfade für den eigenen Betrieb definiert worden. Das langfristige Ziel der RLB NÖ-Wien ist der Umstieg auf einen klimafreundlichen Betrieb. Die größten Dekarbonisierungshebel im eigenen Betrieb liegen im
Mobilitätsmanagement und Umstieg auf erneuerbare Energien. Ein erstes Maßnahmen- und Ziele-Set ist bereits im Top-Management beschlossen worden. Die Ziele und Maßnahmen werden im kommenden Jahr reviewed und entsprechend angepasst. Kernelemente des Maßnahmen-Sets bilden:
> Elektrifizierung der Mitarbeiter:innen-Dienstflotte
> Mobilitätspotenzialanalysen bei der Mitarbeiter:innen-Anreise
> Sicherstellung des Bezugs von 100% erneuerbaren Stroms
> Engagement Prozess mit Gebäude-Eigentümer:innen i.Z.m. erneuerbaren Energien
> ESG-Kriterienkatalog für die Auswahl neuer Filialstandorte
Dekarbonisierungspfad der RLB NÖ-Wien
Im Rahmen der Verpflichtung zur Begrenzung der globalen Erderwärmung auf 1,5-Grad gemäß dem Übereinkommen von Paris hat sich die RLB NÖ-Wien zum Ziel gesetzt, einen klaren und wissenschaftlich fundierten Dekarbonisierungspfad für das Portfolio zu entwickeln. Im aktuellen Jahr lag der Schwerpunkt des Übergangsplans darauf, spezifische Reduktionsziele für das Immobilienportfolio zu definieren, da dieses in der RLB NÖ-Wien einen wesentlichen Bestandteil am Gesamtportfolios ausmacht. Damit stellt der Immobiliensektor einen zentralen Hebel zur Reduktion der Treibhausgasemissionen dar. Für das Immobilienportfolio wurden Reduktionsziele bis 2030 gesetzt, hierbei handelt es sich um Zwischenziele, um bis 2050 das Netto-Null-Ziel unter Berücksichtigung des 1,5-Grad-Ziels zu erreichen. Diese Dekarbonisierungsziele sollen im Geschäftsjahr 2025 in die Gesamtbankstrategie integriert und ihre Umsetzung in den jeweiligen Bereichen verankert werden.
Segmentierung des Immobilienportfolios
Um eine effiziente Portfoliosteuerung in der RLB NÖ-Wien zu gewährleisten, wurde das Immobilienportfolio zur
Setzung von Dekarbonisierungszielen in folgende Kundengruppen unterteilt:
> Privatkund:innen und Private Banking (PK)
> Kommerzkund:innen (KOM)
> Kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU)
Für jede dieser Gruppen wurden spezifische Zielpfade mittels dem SBTi Immobilientool entwickelt und unterschiedliche Reduktionsziele festgelegt. Diese Segmentierung ist essenziell, um maßgeschneiderte, kundengruppenspezifische Maßnahmen abzuleiten, die den unterschiedlichen Anforderungen und Strukturen der einzelnen Kundengruppen zugerechnet werden können. Ziel ist es, für diese drei Kundengruppen Ansätze zu entwickeln, die eine gezielte Reduktion der THG-Emissionen ermöglichen.
Erstellung der Kundengruppenspezifischen Dekarbonisierungsziele sowie Reduktionspfade für das Immobilienportfolio der RLB NÖ-Wien
Die Dekarbonisierungsziele des Immobilienportfolios basieren auf der CO2-Intensität (kg COe/m²) im Basisjahr. Diese wurde auf Grundlage der finanzierten Scope 1- und Scope 2-Emissionen berechnet, wobei die Methodik des Partnership for Carbon Accounting Financials (PCAF) angewendet wurde. Für diese Berechnungen wurde das externe Tool Climcycle genutzt. Die PCAF-Methode stellt einen standardisierten Ansatz dar, um finanzierte Emissionen konsistent und vergleichbar zu berechnen. Ihre Anwendung gewährleistet, dass der Bezugswert des Basisjahres auf verlässlichen und transparenten Daten basiert, die den Anforderungen international anerkannter Standards entsprechen. Anschließend wurden die Emissionen in das Verhältnis zu den finanzierten Quadratmetern gesetzt, um die CO-Intensität des Immobilienportfolios zu bestimmen.
Da nicht für alle Immobilien im Portfolio vollständige Quadratmeterdaten vorliegen, mussten diese Werte teilweise geschätzt werden. Die RLB NÖ-Wien hat hier auf Schätzungen von Climcycle, welche auf Grundlage statistischer Daten (wie dem Pro-Kopf-Durchschnittswert für Wohnraum, der durchschnittlichen Haushaltsgröße pro Kopf und dem Urbanisierungsgrad) ermittelt wurden, zurückgegriffen.
Zur Entwicklung der Immobilien-Dekarbonisierungspfade wurde das SBTi-Immobilientool genutzt. Dieses speziell für die Immobilienbranche entwickelte Tool ermöglicht es, wissenschaftlich fundierte Emissionsreduktionsziele zu definieren, die mit der 1,5-Grad Zielsetzung des Pariser Abkommens im Einklang stehen. Dabei berücksichtigt das Tool eine Vielzahl an branchenspezifischen Parametern, wie Gebäudetypen, Emissionsintensität, Gebäudegrößen und regionale Unterschiede, um maßgeschneiderte Reduktionspfade für verschiedene Länder und Gebäudesektoren zu erstellen. Als Referenzpfad wurde der von der Science-Based Targets Initiative (SBTi) für Österreich berechnete Pfad gewählt, da sich der Großteil des Immobilienportfolios der RLB NÖ-Wien in Österreich befindet. Die SBTi-Pfade basieren auf dem CRREM-Pfad, der wiederum auf den wissenschaftlichen Erkenntnissen zur globalen Erwärmung sowie den politischen Vorgaben des Pariser Klimaabkommens beruht und länderspezifische sowie auch sektorspezifische Pfade evaluiert wurden.
Dieses Tool nutzt den Sectoral Decarbonization Approach (SDA), eine Methode, die physische Intensitätsziele festlegt. Dabei nähert sich die Emissionsintensität einem sektorspezifischen Zielwert an. Für jeden Sektor wird die physische CO2-Intensität des Portfolios zu einem Startpunkt gemessen, woraus sich ein Zielpfad bis 2050 ableiten lässt.
Für die genannten Kundengruppen wurden mithilfe des SBTi-Immobilientools entsprechende Ziele zur Reduktion der Emissionsintensitäten zunächst bis 2030 formuliert. Die Ziele wurden jedoch aufgrund der noch unvollständigen Portfolioabdeckung bisher nicht von SBTi validiert. Im Folgenden werden die spezifischen CO2-Reduktionspfade für das Immobilienportfolio der RLB NÖ-Wien dargestellt sowie die relevanten Kundengruppen näher erläutert.
Kunden-gruppe
Emissions Scope
Zielsetzung
Ausgangs-jahr
Basisjahr
YE 2023 (kg CO2e/m²)
Wert
YE 2024
(kg CO2e/m²)
Zielwert 2030 (kg CO2e/m²)
Reduktion
in % bis 2030
(vom Basisjahr)
PK und PB
Scope 1+2
1,5°C
2023
31,2
32,46
14,5
53,5%
KMU
Scope 1+2
1,5°C
2023
31,0
31,40
14,7
52,5%
KOM
Scope 1+2
1,5°C
2023
36,5
36,85
17,0
54,1%
Privatkund:innen und Private Banking
Die in diesem Bereich erfassten Finanzierungen sind auf Privatkund:innen ausgerichtet und bilden 28% des im Rahmen der SBTi-Zielsetzung berücksichtigten Portfolios ab. Der Schwerpunkt liegt hierbei fast ausschließlich auf privaten Wohnbaufinanzierungen, die vor allem der Errichtung und dem Erwerb von Einfamilienhäusern sowie Wohnungen dienen. Ergänzend umfasst dieses Segment auch die Finanzierung von Mehrfamilienhäusern, die einen vergleichsweise geringen Anteil am Privatkundenportfolio ausmachen. Insgesamt spiegelt dieser Bereich in erster Linie die individuelle Wohnraumgestaltung privater Haushalte wider und bildet einen wesentlichen Bestandteil des gesamten Portfolios, das in die SBTi-Zielsetzung integriert wurde.
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Die Grafik zeigt den Dekarbonisierungspfad der RLB NÖ-Wien (PK) im Vergleich zum 1,5-Grad Ziel-Pfad gemäß den Vorgaben der SBTi Initiative. Der Sektorpfad, der als Referenz dient, wurde auf Basis der Portfoliozusammensetzung der Kundengruppe Privatkund:innen der RLB NÖ-Wien gewichtet und bezieht sich ausschließlich auf die von SBTi vorgegebenen Pfade (CRREM-Pfade = Carbon Risk Real Estate Monitor) in Österreich.
Bis 2030 strebt die RLB NÖ-Wien eine Reduktion der Emissionen um 53,5% an, von 31,2 kg COe/m² im Jahr 2023 auf 14,5 kg COe/m² im Jahr 2030. Der Dekarbonisierungspfad der RLB NÖ-Wien verläuft derzeit über dem sektoralen Pfad, nähert sich diesem jedoch langfristig an und zeigt eine klare Zielsetzung zur Reduktion der Emissionen im Einklang mit den Pariser Klimazielen.
Kommerzkund:innen
Die in diesem Bereich erfassten Finanzierungen sind auf Kommerzkund:innen ausgerichtet und machen 55% des im Rahmen der SBTi-Zielsetzung berücksichtigten Portfolios aus. Das Immobilienportfolio der Kommerzkund:innen setzt sich überwiegend aus einigen zentralen Gebäudekategorien zusammen. Den größten Anteil nehmen Wohngebäude im Segment Residential Multi-Family ein, zu denen Mehrfamilienhäuser, Mietzinshäuser und Reihenhäuser zählen. Danach folgen Geschäfts- und Büroräume, Beherbergungsbetriebe wie Ferienhäuser, Hotels und Pensionen.
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Die Grafik zeigt den Dekarbonisierungspfad der RLB NÖ-Wien für das Kommerzkund:innen Portfolio im Vergleich zum 1,5-Grad Ziels-Pfad gemäß den Vorgaben der Science Based Targets initiative (SBTi). Der Sektorpfad, der als Referenz dient, wurde auf Basis der Portfoliozusammensetzung der Kommmerzkund:innen der RLB NÖ-Wien gewichtet und bezieht sich ausschließlich auf die von SBTi vorgegebenen Pfade (CRREM-Pfade) in Österreich.
Bis 2030 strebt die RLB NÖ-Wien eine Reduktion der Emissionen um 54,1% an, von 36,5 kg COe/m² im Jahr 2023 auf 17,0 kg COe/m² im Jahr 2030. Der Dekarbonisierungspfad der RLB NÖ-Wien verläuft derzeit über dem sektoralen Pfad, nähert sich diesem jedoch langfristig an und zeigt eine klare Zielsetzung zur Reduktion der Emissionen im Einklang mit den Pariser Klimazielen.
Kleine und mittelgroße Unternehmen
Die in diesem Bereich erfassten Finanzierungen richten sich speziell an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) und machen 17% des im Rahmen der SBTi-Zielsetzung einbezogenen Portfolios aus. Das KMU-Portfolio konzentriert sich auf einige wesentliche Gebäudekategorien. Der größte Anteil entfällt auf Wohn- und Bürogebäude. Darüber hinaus spielen Hotels und bestimmte Gewerbeimmobilien wie Retail Warehouses eine wichtige Rolle. Diese Gebäudetypen bilden die zentralen Bestandteile des KMU-Portfolios und repräsentieren den Großteil der finanzierten Immobilien.
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Die Grafik zeigt den Dekarbonisierungspfad der RLB NÖ-Wien für das KMU-Portfolio im Vergleich zum 1,5-Grad Ziels -Pfad gemäß den Vorgaben der Science Based Targets initiative (SBTi). Der Sektorpfad, der als Referenz dient, wurde auf Basis der Portfoliozusammensetzung gewichtet und bezieht sich ausschließlich auf die von SBTi vorgegebenen Pfade (CRREM-Pfade) in Österreich.
Bis 2030 strebt die RLB NÖ-Wien eine Reduktion der Emissionen um 52,5% an, von 31,0 kg COe/m² im Jahr 2023 auf 14,7 kg COe/m² im Jahr 2030. Der Dekarbonisierungspfad der RLB NÖ-Wien verläuft derzeit über dem sektoralen Pfad, nähert sich diesem jedoch langfristig an und zeigt eine klare Zielsetzung zur Reduktion der Emissionen im Einklang mit den Pariser Klimazielen.
Maßnahmen zur Erreichung der Dekarbonisierungsziele
Um die Dekarbonisierungsziele bis 2030 zu erreichen, wird im kommenden Jahr ein besonderer Schwerpunkt auf das Monitoring des Kreditportfolios gelegt werden. Im Fokus steht dabei die Erfassung und Analyse der CO-Intensität anhand von Energieausweisen, die detaillierte Informationen über den Energieverbrauch und die damit verbundenen Emissionen liefern.
Ein zentraler Bestandteil der Maßnahmen ist damit auch die verstärkte Einholung von Energieausweisen, um die Datengrundlage zu verbessern und eine präzisere Portfolioauswertung zu ermöglichen. Darüber hinaus wird ein verstärkter Fokus auf die Sensibilisierung von Kund:innen und Kundenbetreuer:innen gelegt, um die Relevanz der Dekarbonisierungsziele zu betonen und die Einholung von Energieausweisen im Rahmen des Neugeschäfts zu fördern. Zu diesem Zweck sind im kommenden Jahr umfassende Schulungen für Mitarbeiter:innen geplant.
Mit der aktuellen Datenlage kann noch keine Aussage über die eingeschlossenen Treibhausgasemissionen getroffen werden, dies folgt in den kommenden Jahren. Zusätzlich soll die Verbesserung der Datenlage dazu dienen, die Taxonomiekonformitätsprüfung auszuweiten. Dies soll vor allem durch die verstärkte Einholung von Energieausweisdaten sowie sonstiger relevanter Dokumente, wie beispielsweise eine Bestätigung der Einhaltung von sozialen Mindestschutzkriterien, erfolgen.
Der Dekarbonisierungspfad für das Immobilienportfolio wurde am 27. Februar 2024 auf Vorstandsebene genehmigt. Da die RLB NÖ-Wien ein Finanzunternehmen ist, müssen für die Umstellung des Portfolios keine Produktionsprozesse angepasst werden, deshalb wird kein CapEx/OpEx Plan offengelegt. Sukzessive wird die Dekarbonisierungsstrategie über die nächsten Jahre um weitere Branchen erweitert, die Geschäftsstrategie wird mit entsprechend Maßnahmen nach dem Dekarbonsierungspfad adaptiert.
Der Anteil der Gesamtemissionen der durch Dekarbonisierungsziele abgedeckt ist, wird in der Tabelle unten dargestellt.
 
Anteil an Scope 3.15
Anteil an Scope 3
Anteil an gesamten Scope 1+2+3 Emissionen
Dekarbonisierungsziele Immobilienportfolio
2,0%
2,0%
2,0%
Raiffeisen NÖ-Wien legt das Template 1 nach Artikel 449a CRR offen, dessen Basis der aufsichtsrechtliche Konsolidierungskreis (KI-Gruppe) ist. Die Benchmark-VO findet auch in der Offenlegung nach Artikel 449a CRR zum
31. Dezember 2024 bei der Beurteilung der Risikopositionen Einklang. Dekarbonisierungsziele im CRR-Template weichen von jenen in der NFI, aufgrund des Konsolidierungskreises und unterschiedlicher Zuordnungslogiken im Portfolio, ab.
Angabepflicht im Zusammenhang mit ESRS 2 SBM-3 – Wesentliche Auswirkungen, Risiken und Chancen und ihr Zusammenspiel mit Strategie und Geschäftsmodell
Die Risikobewertung im Rahmen des Risikomanagementprozesses (finanzielle Wesentlichkeitsanalyse und Risikoinventurprozess) ergeben keine wesentlichen klimabezogenen Risiken. Neben der Risikoinventur spielt auch das Stresstestprogramm eine Rolle in der Gesamtsicht auf Risiken. Zur Orientierung wurden die Klimaszenarien des NGFS (Network for Greening the Financial System) herangezogen. Das Ergebnis der Doppelten Wesentlichkeitsanalyse hat keine wesentlichen Risiken für das Portfolio der RLB NÖ-Wien identifiziert. Das Unternehmen führt aktuell keine Resilienzanalyse durch, vielmehr wird die Widerstandsfähigkeit der Strategie und des Geschäftsmodells in Bezug auf seine Fähigkeit seine wesentlichen Auswirkungen, Risiken zu bewältigen und seine wesentlichen Chancen zu nutzen, durch den Klimastresstest festgestellt. Die Detailbeschreibungen zum Risikomanagementprozess sind in Abschnitt ESRS 2 GOV-5 ersichtlich.
Angabepflicht im Zusammenhang mit ESRS 2 IRO-1 – Beschreibung der Verfahren zur Ermittlung und Bewertung der wesentlichen klimabezogenen Auswirkungen, Risiken und Chancen
Im RLB NÖ-Wien-Konzern sind die wesentlichen Dekarbonisierungshebel bei den finanzierten Emissionen durch das Kreditgeschäft und Eigenmittelinvestitionen im Scope 3.15 identifiziert worden, sowie der Einkauf von Waren und Dienstleistungen im Scope 3.1.
Die Bewertung der Impacts im Zusammenhang mit den Auswirkungen des Klimawandels wurde durch Fachexpert:innen (Immobilienmanagement, Nachhaltigkeitsabteilung) der jeweiligen Fachabteilung oder Beteiligung, gestützt auf den bestehenden Treibhausgasbilanzen durchgeführt. Wenn notwendig, wurde sich auf Erfahrungswerte von Treibhausgasbilanzen von vergleichbaren Unternehmen aus der Branche gestützt. Erst im Geschäftsjahr 2024 ist in einem Projekt eine Treibhausgasbilanzierung, mit allen relevanten Emissionen der jeweiligen Beteiligungen, für den gesamten Konzern erstellt worden, für die nächste Erstellung und das Verfahren zur Bewertung dient diese als Grundlage.
Klimabedingte physische Risiken und Übergangsrisiken werden im Rahmen des Risikomanagmentprozesses (Risikoinventurprozess und finanzielle Wesentlichkeitsanalyse) bewertet und auch die Auswirkungen physischer Risiken und Übergangsrisiken auf das Kreditportfolio der RLB NÖ-Wien berücksichtigt, siehe ESRS 2 GOV-5. Zusätzlich werden die Ergebnisse der finanziellen Wesentlichkeitsanalyse mit jenen der Klimastresstests abgeglichen und unter der Nutzung der Klimaszenarien RCP 2.6, 4.5, 6.0, 8.5, plausibilisiert. Diese bewerten das Klimarisiko bis zum Jahr 2100 und decken somit kurz-, mittel- und langfristige physischen Risiken und Übergangsrisiken ab.
Aus den Analysen der Risikoinventur lassen sich keine erhöhten Nachhaltigkeitsrisiken, insbesondere keine erhöhten Klima- und Umweltrisiken, für das Kreditrisiko im Allgemeinen und für das Gewerbeimmobilienportfolio im Speziellen identifizieren. Lediglich für transitorische Risiken hinsichtlich Immobilien gilt es für die strategische Perspektive (über fünf Jahre hinaus bis zum Jahr 2050) nach aktuellem Kenntnisstand, die aktuelle Gesetzgebung im Blick zu behalten und die Datenbasis weiter auszubauen, um fundiertere Analysen durchführen zu können.
Zu Bewertung der Klimarisiken werden chronische und akute Klimagefahren anhand von vier in der Abbildung dargestellten Kategorien bewertet.
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ESRS E1-2 - Konzepte im Zusammenhang mit dem Klimaschutz und der Anpassung an den Klimawandel
Im Berichtsjahr 2024 lag der Fokus auf der Schaffung einer fundierten Ausgangsbasis in Form einer Treibhausgasbilanzierung, mit allen relevanten Emissionen der jeweiligen Beteiligungen im RLB NÖ-Wien-Konzern. Die Baseline aus dem Geschäftsjahr 2023 wird für die Dekarbonisierungsziele herangezogen. In einem gemeinsamen Prozess ist das Ziel im Geschäftsjahr 2025 einen abgestimmten Dekarbonisierungspfad mit den jeweiligen Beteiligungen pro Geschäftsfeld zu erstellen und diese mit realistischen und operationalisierbaren Maßnahmen zu untermauern. Einige Konzepte und Strategien wurden bereits vor dem Treibhausgasbilanzierung-Projekt 2024 im Gesamtkonzern umgesetzt.
Aktuell Gruppe, Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien
Konzept
Betriebliches Mobilitätsmanagement - Dienstwagen
Wesentliche
Themen
O Energieeffizienz
O Einsatz erneuerbarer Energien
x Klimaschutz
O Anpassung an den Klimawandel
Wichtigste
Inhalte
In der Klimastrategie von Raiffeisen NÖ-Wien ist das Thema Betriebliches Mobilitätsmanagement als Stream verankert. Die Dienstanweisung Dienstwagen regelt die Vergabe von Dienstfahrzeuge (Firmenfahrzeuge, Verfügerwägen, Dienstfahrräder). In der Dienstanweisung ist klar geregelt, welche Normverbrauchabgaben bei Neuanschaffungen überschritten werden dürfen (CO2-Ausstoß nach WLTP). Dienstwägen dürfen von den jeweiligen Mitarbeiter:innen auch für den Privaten Gebrauch genutzt werden.
Allgemeine
Ziele
Bei Raiffeisen NÖ-Wien ist das Ziel: Eine Umstellung der Fahrzeugflotte bis 2030 auf 100% E-Autos
Wesentliche
IROs
Die wesentlichsten Impacts auf die die Richtlinie eingeht sind: Der Ausstoß von Teibhausgas-Emissionen durch den Einsatz von fossil-basierten Fahrzeugen im eigenen Fuhrpark und von Mitarbeiter:innen am Arbeitsweg.
Überwachungs-prozess
/
Anwendungs-
bereich
Die Dienstanweisung gilt für alle Mitarbeiter:innen in der Raiffeisenlandesbank und der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, sie gilt für alle Standorte.
Verantwortliche Organisations-ebene
Die Verantwortung für die Dienstanweisung obliegt bei Raiffeisen NÖ-Wien dem Bereich Infrastrukturmanagement und wurde auf oberster Managementebene beschlossen.
In der Aktuell Gruppe ist sie von der Geschäftsführung verfasst und beschlossen worden.
Verweis auf
Standards
Dritter
Taxonomie-VO
Berücksichtigung Interessen wichtigster Interessensträger
Wesentlichste Interessensträger bei Raiffeisen NÖ-Wien: Mitarbeiter:innen
Für Interessensträger verfügbar
Die Dienstanweisung steht den Mitarbeiter:innen von Raiffeisen NÖ-Wien im Intranet zur Verfügung.
Aktuell Gruppe, RLB NÖ-Wien
Konzept
Betriebliches Mobilitätsmanagement - Dienstwagen
Wesentliche
Themen
O Energieeffizienz
O Einsatz erneuerbarer Energien
X Klimaschutz
O Anpassung an den Klimawandel
Wichtigste
Inhalte
In der Klimastrategie der RLB NÖ-Wien ist das Thema Betriebliches Mobilitätsmanagement als Stream verankert. Die Dienstanweisung Dienstwagen regelt die Vergabe von Dienstfahrzeugen (Firmenfahrzeuge, Verfügerwägen, Dienstfahrräder). In der Dienstanweisung ist klar geregelt, welche Normverbrauchsabgaben bei Neuanschaffungen überschritten werden dürfen (CO2-Ausstoß nach WLTP). Dienstwägen dürfen von den jeweiligen Mitarbeiter:innen auch für den privaten Gebrauch genutzt werden.
Allgemeine
Ziele
Bei der RLB NÖ-Wien ist das Ziel: eine Umstellung der Fahrzeugflotte bis 2030 auf 100% E-Autos
Wesentliche
IROs
Die wesentlichsten Impacts auf die die Richtlinie eingeht sind: der Ausstoß von Treibhausgasemissionen durch den Einsatz von fossil-basierten Fahrzeugen im eigenen Fuhrpark und von Mitarbeiter:innen am Arbeitsweg.- welche auch negative Auswirkungen im Zusammenhang mit Luftverschmutzung haben,
Überwachungs-prozess
/
Anwendungs-
bereich
Die Dienstanweisung gilt für alle Mitarbeiter:innen in der RLB NÖ-Wien und der
Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, sie gilt für alle Standorte.
Verantwortliche Organisations-ebene
Die Verantwortung für die Dienstanweisung obliegt bei Raiffeisen NÖ-Wien dem Bereich Infrastrukturmanagement und wurde auf oberster Managementebene beschlossen.
In der Aktuell Gruppe ist sie von der Geschäftsführung verfasst und beschlossen worden.
Verweis auf
Standards
Dritter
Taxonomie-VO
Berücksichtigung Interessen wichtigster Interessenträger:innen
Wesentlichste Interessensträger:innen bei RLB NÖ-Wien: Mitarbeiter:innen
Für Interessenträger:innen verfügbar
Die Dienstanweisung steht den Mitarbeiter:innen von RLB NÖ-Wien im Intranet zur Verfügung.

NAWARO Energie GmbH
Konzept
Unternehmensstrategie
Wesentliche
Themen
x Energieeffizienz
x Einsatz erneuerbarer Energien
x Klimaschutz
x Anpassung an den Klimawandel
Wichtigste
Inhalte
Das Geschäftsmodell und die Unternehmensstrategie der NAWARO Energie GmbH ist Energie aus erneuerbaren Energieträgern zu erzeugen. NAWARO produziert in Holz-, Holzgas- und Pelletskraftwerken aus überwiegend Holz, das stofflich nicht genutzt wird, z.B. Astmaterial und vom Borkenkäfer befallenes Holz. Der Rohstoff Holz kommt zu 90% von Lieferant:innen aus der Region.
Allgemeine
Ziele
100 % der erzeugten Energie aus erneuerbaren Energieträgern
Einkauf von regionalen Lieferant:innen – mind. 80 % der Lieferant:innen im Radius von 100 km
Umstellung der Dienstautos auf 100% E-Autos bis 2030
Wesentliche
IROs
Die Unternehmensstrategie leistet somit einen wesentlichen Beitrag in Zusammenhang mit den wesentlichen identifizierten Impacts wie (+) Beitrag zur Dekarbonisierung zur Erreichung europäischer und österreichischer Klimaziele; (+) Steigende Energieeffizienz durch den hohen Wirkungsgrad von Biomasse; (-) Ausstoß von THG-Emissionen in der Lieferkette.
Überwachungs-prozess
/
Anwendungs-
bereich
Die Unternehmensstrategie ist die Grundlage für die gesamte Geschäftstätigkeit, es betrifft die gesamte Wertschöpfungskette.
Verantwortliche Organisations-ebene
Die Unternehmensstrategie ist von allen Mitarbeiter:innen zu tragen und zu leben. Die Endverantwortung liegt in der obersten Management-Ebene.
Verweis auf
Standards
Dritter
/
Berücksichtigung Interessen wichtigster Interessensträger
Die Geschäftsphilosophie wird unter der Berücksichtigung der wesentlichsten Stakeholder: Mitarbeiter:innen, Kund:innen, Shareholder und den rechtlichen Rahmenbedingungen erarbeitet.
Für Interessensträger verfügbar
Die grundlegende Geschäftsphilosphie ist auf der Unternehmenswebseite einsehbar.
NAWARO
Konzept
Unternehmensstrategie
Wesentliche
Themen
X Energieeffizienz
X Einsatz erneuerbarer Energien
X Klimaschutz
X Anpassung an den Klimawandel
Wichtigste
Inhalte
Das Geschäftsmodell und die Unternehmensstrategie der NAWARO ist Energie aus erneuerbaren Energieträgern zu erzeugen. NAWARO produziert in Holz-, Holzgaskraftwerken- und einem Pelletswerk Wärme und Strom. Dabei verwendet die NAWARO überwiegend Holz, das stofflich nicht genutzt wird, z.B. Astmaterial und vom Borkenkäfer befallenes Holz. Der Rohstoff Holz kommt zu 90% von Lieferant:innen aus der Region. In einem Pelletswerk werden Pellets aus Nebenprodukten der Sägeindustrie erzeugt
Allgemeine
Ziele
> 100% der erzeugten Energie aus erneuerbaren Energieträgern
> Einkauf von regionalen Lieferant:innen – mind.80% der Lieferant:innen im Radius von maximal 100 km
> Umstellung der Dienstautos auf 100% E-Autos bis 2030
Wesentliche
IROs
Die Unternehmensstrategie leistet somit einen wesentlichen Beitrag in Zusammenhang mit den wesentlichen identifizierten Impacts wie (+) Beitrag zur Dekarbonisierung zur Erreichung europäischer und österreichischer Klimaziele; (+) steigende Energieeffizienz durch den hohen Wirkungsgrad von Biomasse; (-) Ausstoß von THG-Emissionen in der Lieferkette.
Überwachungs-prozess
/
Anwendungs-
bereich
Die Unternehmensstrategie ist die Grundlage für die gesamte Geschäftstätigkeit, es betrifft die gesamte Wertschöpfungskette.
Verantwortliche Organisations-ebene
Die Unternehmensstrategie ist von allen Mitarbeiter:innen zu tragen und zu leben. Die Endverantwortung liegt in der obersten Managementebene.
Verweis auf
Standards
Dritter
/
Berücksichtigung Interessen wichtigster Interessenträger:innen
Die Geschäftsphilosophie wird unter der Berücksichtigung der wesentlichsten Stakeholder: Mitarbeiter:innen, Kund:innen, Shareholder und den rechtlichen Rahmenbedingungen erarbeitet.
Für Interessenträger:innen verfügbar
Die grundlegende Geschäftsphilosophie ist auf der Unternehmenswebsite einsehbar.

RLB NÖ-Wien – Portfolio
Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien
Konzept
Sustainable Finance Handbuch
Wesentliche
Themen
x Energieeffizienz
x Einsatz erneuerbarer Energien
x Klimaschutz
x Anpassung an den Klimawandel
Wichtigste
Inhalte
Die Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien ist sich der Auswirkungen ihrer Geschäftsaktivitäten auf die Gesellschaft und die Umwelt bewusst. Als verantwortungsbewusstes Unternehmen setzt die RLB NÖ-Wien alles daran, die negativen Auswirkungen ihrer Geschäftstätigkeiten – insbesondere im Bereich des Kreditgeschäfts – zu minimieren und aktiv zur Verbesserung von gesellschaftlichen und ökologischen Bedingungen beizutragen.
Das Sustainable Finance Framework der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien definiert klare Standards, Prinzipien und Kriterien für verantwortungsbewusstes Finanzieren und unterstreicht das Engagement der Bank für nachhaltige Geschäftspraktiken. Dieses Framework dient der Bank als Leitfaden, um eine konsistente Vorgehensweise und Struktur bei der Integration nachhaltiger Aspekte in das Sustainable Finance Produktangebot sicherzustellen.
Das zugehörige Sustainable Finance Handbuch spezifiziert die Verwendungszwecke des nachhaltigen Produktangebots der Bank. Dabei werden zentrale Themen adressiert, darunter Energieeffizienz, der Einsatz erneuerbarer Energien, Klimaschutz und die Anpassung an den Klimawandel.
Im Handbuch werden klare Standards für relevante Bereiche festgelegt, die eine nachhaltige und verantwortungsbewusste Finanzierungsstrategie gewährleisten.
Energieeffizienz: Förderung der Herstellung, Entwicklung, Installation, Wartung oder Reparatur von Produkten und Technologien zur Reduzierung des Energieverbrauchs.
Erneuerbare Energien: Festlegung von Standards für die Finanzierung erneuerbarer Energien, wie Wind-, Wasser- und Solarenergie, Bioenergie und Geothermie. Dazu gehört auch die Finanzierung des Baus, Betriebs, der Instandhaltung oder Sanierung von Fernwärmeleitungen und der zugehörigen Infrastruktur.
Grüne Gebäude: Ziel ist es den Ausstoß von Treibhausgasemissionen in finanzierten Gebäuden durch z.B. geringeren Energieverbrauch zu reduzieren. Hierbei liegt der Fokus auf der Finanzierung umweltfreundlicher Geschäfts-, Betriebs- und Wohngebäude. Zu den Kriterien für vergünstigte Kreditkonditionen gehören Gebäudezertifizierungen, die Einhaltung bestimmter Energieverbrauchsstandards, Sanierungsmaßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz sowie Einzelmaßnahmen wie die Installation von Ladestationen oder elektrischen Wärmepumpen.
Allgemeine
Ziele
Allgemeine Ziele des Sustainable Finance Handbuches sind:
Die Erarbeitung einer klaren Definition von “ESG” relevanten Finanzierungen und deren Verwendungszwecke
Die Definition der Zuweisung der Kredite zu nachhaltigen Finanzprodukten sowie klare Klassifizierung der Finanzierungen in grüne und soziale Produktkategorien.
Wesentliche
IROs
/
Überwachungs-prozess
Das Sustainable Finance Handbuch gilt für das Kundenkreditgeschäft und findet An-wendung auf alle Finanzierungen im Kommerzkundenbereich, mit Ausnahme von Special Purpose Vehicles (SPV).
Anwendungs-
bereich
Die Umsetzung des Sustainable Finance Handbuchs liegt auf oberster Ebene in der Verantwortung des Vorstands im Kommerzkundenbereich. Die operative Verantwortung für die im Handbuch beschriebenen Produkte trägt die Abteilung Sustainable Finance, Finanzierungs- & Förderconsulting (SFS). Daher ist bei der Vergabe sämtlicher Sustainable Finance Produkte stets ein Sustainable Finance Consultant (SFS-Consultant) eingebunden, um die Einhaltung interne und externe Richtlinien sicherzustellen.
Verantwortliche Organisations-ebene
Dieses Sustainable Finance Handbuch orientiert sich an nachfolgende Standards:
Green Loan Principles (GLP),
Social Loan Principles (SLP),
Sustainability-Linked Loan Principles (SLLP).
Verweis auf
Standards
Dritter
Mit dem Sustainable Finance Handbuch wird das wachsende Interesse der Kund:innen an nachhaltigen und sozialen Finanzierungen unterstützt und Ihnen zudem eine attraktive Konditionen angeboten.
Berücksichtigung Interessen wichtigster Interessensträger
Im Zuge von Beratungsgesprächen werden Kund:innen durch die jeweiligen Kundenbetreuer:innen über das aktuelle Angebot an nachhaltigen und sozialen Produkten informiert.
Für Interessensträger verfügbar
Die Umsetzung des Sustainable Finance Handbuchs liegt auf oberster Ebene in der Verantwortung des Vorstands im Kommerzkundenbereich. Die operative Verantwortung für die im Handbuch beschriebenen Produkte trägt die Abteilung Sustainable Finance, Finanzierungs- & Förderconsulting (SFS). Daher ist bei der Vergabe sämtlicher Sustainable Finance Produkte stets ein Sustainable Finance Consultant (SFS-Consultant) eingebunden, um die Einhaltung interne und externe Richtlinien sicherzustellen.
RLB NÖ-Wien
Konzept
Sustainable Finance Handbuch
Wesentliche
Themen
X Energieeffizienz
X Einsatz erneuerbarer Energien
X Klimaschutz
X Anpassung an den Klimawandel
Wichtigste
Inhalte
Die RLB NÖ-Wien ist sich der Auswirkungen ihrer Geschäftsaktivitäten auf die Gesellschaft und die Umwelt bewusst. Als verantwortungsbewusstes Unternehmen setzt die RLB NÖ-Wien alles daran, die negativen Auswirkungen ihrer Geschäftstätigkeiten – insbesondere im Bereich des Kreditgeschäfts – zu minimieren und aktiv zur Verbesserung von gesellschaftlichen und ökologischen Bedingungen beizutragen.
Das Sustainable Finance Framework der RLB NÖ-Wien definiert klare Standards, Prinzipien und Kriterien für verantwortungsbewusstes Finanzieren und unterstreicht das Engagement der Bank für nachhaltige Geschäftspraktiken. Dieses Framework dient der Bank als Leitfaden, um eine konsistente Vorgehensweise und Struktur bei der Integration nachhaltiger Aspekte in das Sustainable Finance Produktangebot sicherzustellen.
Das zugehörige Sustainable Finance Handbuch spezifiziert die Verwendungszwecke des nachhaltigen Produktangebots der Bank. Dabei werden zentrale Themen adressiert, darunter Energieeffizienz, der Einsatz erneuerbarer Energien, Klimaschutz und die Anpassung an den Klimawandel.
Im Handbuch werden klare Standards für relevante Bereiche festgelegt, die eine nachhaltige und verantwortungsbewusste Finanzierungsstrategie gewährleisten.
> Energieeffizienz: Förderung der Herstellung, Entwicklung, Installation, Wartung oder Reparatur von Produkten und Technologien zur Reduzierung des Energieverbrauchs.
> Erneuerbare Energien: Festlegung von Standards für die Finanzierung erneuerbarer Energien, wie Wind-, Wasser- und Solarenergie, Bioenergie und Geothermie. Dazu gehört auch die Finanzierung des Baus, Betriebs, der Instandhaltung oder Sanierung von Fernwärmeleitungen und der zugehörigen Infrastruktur.
> Grüne Gebäude: Ziel ist es den Ausstoß von Treibhausgasemissionen in finanzierten Gebäuden durch z.B. geringeren Energieverbrauch zu reduzieren. Hierbei liegt der Fokus auf der Finanzierung umweltfreundlicher Geschäfts-, Betriebs- und Wohngebäude. Zu den Kriterien für vergünstigte Kreditkonditionen gehören Gebäudezertifizierungen, die Einhaltung bestimmter Energieverbrauchsstandards, Sanierungsmaßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz sowie Einzelmaßnahmen wie die Installation von Ladestationen oder elektrischen Wärmepumpen.
Allgemeine
Ziele
Allgemeine Ziele des Sustainable Finance Handbuches sind:
> Die Erarbeitung einer klaren Definition von “ESG” relevanten Finanzierungen und deren Verwendungszwecke
> Die Definition der Zuweisung der Kredite zu nachhaltigen Finanzprodukten sowie klare Klassifizierung der Finanzierungen in grüne und soziale Produktkategorien.
Wesentliche
IROs
Die Unternehmensstrategie leistet somit einen wesentlichen Beitrag in Zusammenhang mit den wesentlichen identifizierten Impacts wie (-) Beitrag zum Ausstoß von THG (Treibhausgas)-Emissionen durch Energieverbrauch in finanzierten Gebäuden
Überwachungs-prozess
Das Sustainable Finance Handbuch gilt für das Kundenkreditgeschäft und findet Anwendung auf alle Finanzierungen im Kommerzkundenbereich, mit Ausnahme von Special Purpose Vehicles (SPV).
Anwendungs-
bereich
Die Umsetzung des Sustainable Finance Handbuchs liegt auf oberster Ebene in der Verantwortung des Vorstands im Kommerzkundenbereich. Die operative Verantwortung für die im Handbuch beschriebenen Produkte trägt die Abteilung Sustainable Finance, Finanzierungs- & Förderconsulting (SFS). Daher ist bei der Vergabe sämtlicher Sustainable Finance Produkte stets ein Sustainable Finance Consultant (SFS-Consultant) eingebunden, um die Einhaltung interne und externe Richtlinien sicherzustellen.
Verantwortliche Organisations-ebene
Dieses Sustainable Finance Handbuch orientiert sich an nachfolgenden Standards:
> Green Loan Principles (GLP),
> Social Loan Principles (SLP),
> SustainabilityLinked Loan Principles (SLLP).
Verweis auf
Standards
Dritter
Mit dem Sustainable Finance Handbuch wird das wachsende Interesse der Kund:innen an nachhaltigen und sozialen Finanzierungen unterstützt und ihnen zudem eine attraktive Kondition angeboten.
Berücksichtigung Interessen wichtigster Interessenträger:innen
Im Zuge von Beratungsgesprächen werden Kund:innen durch die jeweiligen Kundenbetreuer:innen über das aktuelle Angebot an nachhaltigen und sozialen Produkten informiert.
Für Interessenträger:innen verfügbar
Nur für interne Verwendungszwecke
Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien
Konzept
Nachhaltige Positionierung
Wesentliche
Themen
O Energieeffizienz
x Einsatz erneuerbarer Energien
x Klimaschutz
O Anpassung an den Klimawandel
Wichtigste
Inhalte
Mit der Nachhaltigen Positionierung werden Positiv- und Negativkriterien definiert, die einen Rahmen für Geschäftsbeziehungen und insbesondere die Kreditvergabe festlegen. Als positiv werden besonders wünschenswerte Aktivitäten bewertet, die einen positiven Mehrwert für die Umwelt oder die Gesellschaft bringen. Im Gegensatz dazu umfassen negativ bewertete Aktivitäten Branchen oder Governance-Praktiken, die als problematisch erachten und somit nicht unterstützen werden. Ergänzt um weiterführende interne Richtlinien wird sichergestellt, dass Projekte so umgesetzt und Geschäftsbeziehungen eingegangen werden, dass sie dem Nachhaltigkeitsanspruch folgen. Deshalb wird jede neue Geschäftsbeziehung geprüft. Entsprechend der Kundensegmentierung werden die relevanten Kundengruppen sukzessive erweitert und verbindliche Richtlinien für alle Geschäftsbereiche erarbeitet. Zudem ist es das Ziel die Inhalte dieser Richtlinie in Abstimmung mit geltenden Vorschriften und Regularien sowie unseren Raiffeisen Werten im Einklang zu halten. 
In Bezug auf das Thema Klimawandel, sind die wesentlichen Themenfelder Klimaschutz und Einsatz erneuerbarer Energie in der Nachhaltigen Positionierung abgedeckt.
Hierfür legt die Nachhaltige Positionierung klare Standards für die für folgende Bereiche fest:
Durch das Festlegen von Standards bei der Finanzierung von erneuerbaren Energievorhaben wie beispielsweise PV-Anlagen, Windkraft oder Staudämmen und Wasserkraft wurden in der Nachhaltigen Positionierung spezifische Ausschlusskriterien festgelegt, um die kritischen Auswirkungen für die Umwelt und Gesellschaft zu minimieren. Beispielsweise werden in der Kreditentscheidung bei der Finanzierung von Windkraftanlagen die Ergebnisse einer Umweltverträglichkeitsprüfung miteinbezogen.  
Es wird ein geordneten Rückzug (phasing out) aus Geschäften in den Branchen Erdöl/Erdgas und Kohle bis 2030 bei Bestandskund*innen angestrebt, zusätzlich wird kein Neugeschäft in diesen Sektoren vergeben. Zudem vermeiden wir auch Geschäftsbeziehungen in Verbindung mit Atomkraft, dies Umfasst sowohl die Produktion, den Handel den Bau, Betrieb sowie den Abbau und die Entsorgungsinfrastruktur von Atomenergie. 
Allgemeine
Ziele
Allgemeine Ziele der Nachhaltigen Positionierung:
Negative Auswirkungen unserer Geschäftstätigkeiten - insbesondere im Kreditgeschäft - auf die Gesellschaft und die Umwelt minimieren und aktiv zu deren Verbesserung beizutragen.
Definition von Positiv- und Negativkriterien als Rahmen für Geschäftsbeziehungen, insbesondere bei der Kreditvergabe
Klare Kriterien für Integration von ESG-Faktoren in Kreditentscheidungen
Prüfung des Bestandsportfolios auf Konformität mit unserer nachhaltigen Positionierung und den Branchenpolicies (detaillierterer Kriterienkatalog für Finanzierungen in bestimmte Branchen)
Wesentliche
IROs
/
Überwachungs-prozess
Die Einhaltung der Kriterien werden bei der Kreditvergabe im Vertrieb (first line of defense) geprüft und oberhalb einer definierten Relevanzgrenze im Risikomanagement (second line of defense) analysiert und bewertet. Im Fall von unterschiedlichen Betrachtungen zwischen Vertriebseinheiten und Risikomanagement kann die Transaktion gemäß Pouvoirordnung eskaliert werden. Für solche Zweifelsfälle stehen dem Vertrieb speziell geschulte Fach- und Produktexperten zur Verfügung.
Anwendungs-
bereich
Die Nachhaltige Positionierung findet Anwendung auf das gesamte Kreditgeschäft.
Verantwortliche Organisations-ebene
Die Nachhaltige Positionierung wurde im Rahmen eines Gesamtvorstandsbeschlusses implementiert. Die operative Umsetzung liegt im Vertrieb.
Verweis auf
Standards
Dritter
Die Nachhaltige Positionierung orientiert sich an nachfolgenden Standards:
Global Compact der UN
Charta der Vielfalt
Berücksichtigung Interessen wichtigster Interessensträger
Mit der Nachhaltigen Positionierung wird das wachsende Interesse der Investor:innen, externer Stakeholder und Ratingagenturen an nachhaltigen und sozialen Finanzierungen unterstützt.
Für Interessensträger verfügbar
Die Nachhaltige Positionierung ist auf der Webseite der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien für alle Stakeholder zugängig.
RLB NÖ-Wien
Konzept
Nachhaltige Positionierung
Wesentliche
Themen
O Energieeffizienz
X Einsatz erneuerbarer Energien
X Klimaschutz
O Anpassung an den Klimawandel
Wichtigste
Inhalte
Mit der Nachhaltigen Positionierung werden Positiv- und Negativkriterien definiert, die einen Rahmen für Geschäftsbeziehungen und insbesondere die Kreditvergabe festlegen. Als positiv werden besonders wünschenswerte Aktivitäten bewertet, die einen positiven Mehrwert für die Umwelt oder die Gesellschaft bringen. Im Gegensatz dazu umfassen negativ bewertete Aktivitäten Branchen oder Governance-Praktiken, die als problematisch erachten und somit nicht unterstützen werden. Ergänzt um weiterführende interne Richtlinien wird sichergestellt, dass Projekte so umgesetzt und Geschäftsbeziehungen eingegangen werden, dass sie dem Nachhaltigkeitsanspruch folgen. Deshalb wird jede neue Geschäftsbeziehung geprüft. Entsprechend der Kundensegmentierung werden die relevanten Kundengruppen sukzessive erweitert und verbindliche Richtlinien für alle Geschäftsbereiche erarbeitet. Zudem ist es das Ziel die Inhalte dieser Richtlinie in Abstimmung mit geltenden Vorschriften und Regularien sowie der Raiffeisen Werte im Einklang zu halten.
In Bezug auf das Thema Klimawandel, sind die wesentlichen Themenfelder Klimaschutz und Einsatz erneuerbarer Energien in der Nachhaltigen Positionierung abgedeckt.
Hierfür legt die Nachhaltige Positionierung klare Standards für folgende Bereiche fest:
> Durch das Festlegen von Standards bei der Finanzierung von erneuerbaren Energievorhaben wie beispielsweise PV-Anlagen, Windkraft oder Staudämme und Wasserkraft wurden in der Nachhaltigen Positionierung spezifische Ausschlusskriterien festgelegt, um die kritischen Auswirkungen für die Umwelt und Gesellschaft zu minimieren. Beispielsweise werden in der Kreditentscheidung bei der Finanzierung von Windkraftanlagen die Ergebnisse einer Umweltverträglichkeitsprüfung miteinbezogen.
> Es wird ein geordneter Rückzug (phasing out) aus Geschäften in den Branchen Erdöl/Erdgas und Kohle bis 2030 bei Bestandskunden angestrebt, zusätzlich wird kein Neugeschäft in diesen Sektoren vergeben. Zudem werden auch Geschäftsbeziehungen in Verbindung mit Atomkraft vermieden, dies umfasst sowohl die Produktion, den Handel den Bau, Betrieb sowie den Abbau und die Entsorgungsinfrastruktur von Atomenergie. 
Allgemeine
Ziele
Allgemeine Ziele der Nachhaltigen Positionierung:
> Negative Auswirkungen der Geschäftstätigkeiten - insbesondere im Kreditgeschäft - auf die Gesellschaft und die Umwelt minimieren und aktiv zu deren Verbesserung beizutragen.
> Definition von Positiv- und Negativkriterien als Rahmen für Geschäftsbeziehungen, insbesondere bei der Kreditvergabe
> Klare Kriterien für Integration von ESG-Faktoren in Kreditentscheidungen
> Prüfung des Bestandsportfolios auf Konformität mit der nachhaltigen Positionierung und den Branchenpolicies (detaillierterer Kriterienkatalog für Finanzierungen in bestimmte Branchen)
Wesentliche
IROs
Die Unternehmensstrategie leistet somit einen wesentlichen Beitrag in Zusammenhang mit den wesentlichen identifizierten Impacts wie (-) Beitrag zum Ausstoß von THG (Treibhausgas)-Emissionen durch Energieverbrauch in finanzierten Gebäuden.
Überwachungs-prozess
Die Einhaltung der Kriterien wird bei der Kreditvergabe im Vertrieb (first line of defense) geprüft und oberhalb einer definierten Relevanzgrenze im Risikomanagement (second line of defense) analysiert und bewertet. Im Fall von unterschiedlichen Betrachtungen zwischen Vertriebseinheiten und Risikomanagement kann die Transaktion gemäß Pouvoirordnung eskaliert werden. Für solche Zweifelsfälle stehen dem Vertrieb speziell geschulte Fach- und Produktexpert:innen zur Verfügung.
Anwendungs-
bereich
Die Nachhaltige Positionierung findet Anwendung auf das gesamte Kreditgeschäft.
Verantwortliche Organisations-ebene
Die Nachhaltige Positionierung wurde im Rahmen eines Gesamtvorstandsbeschlusses implementiert. Die operative Umsetzung liegt im Vertrieb.
Verweis auf
Standards
Dritter
Die Nachhaltige Positionierung orientiert sich an nachfolgenden Standards:
> Global Compact der UN
> Charta der Vielfalt
Berücksichtigung Interessen wichtigster Interessenträger:innen
Mit der Nachhaltigen Positionierung wird das wachsende Interesse der Investor:innen, externer Stakeholder und Ratingagenturen an nachhaltigen und sozialen Finanzierungen unterstützt.
Für Interessenträger:innen verfügbar
Die Nachhaltige Positionierung ist auf der Webseite der RLB NÖ-Wien für alle Stakeholder zugängig.

ESRS E1-3 - Maßnahmen und Mittel im Zusammenhang mit den Klimastrategien
NAWARO Energie GmbH, Aktuell Gruppe, Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien
Maßnahme
Umstellung E-Flotte
Wesentliche
Themen
O Energieeffizienz
x Einsatz erneuerbarer Energien
x Klimaschutz
O Anpassung an den Klimawandel
Aktualität
x Ergriffene Maßnahme
x Aktuelle Maßnahme
O geplante Maßnahme
Erwartbare
Ergebnisse
Umstellung des gesamten Fuhrparks auf E-Autos
Senkung der CO2e im Scope 1 und 3.6 und 3.7
Umfang der
Maßnahme
NAWARO: Umstellung auf 100% E-Autos bis 2030 abgeschlossen
Raiffeisen NÖ-Wien: Umstellung auf 100% E-Autos bis 2030 abgeschlossen
Zeithorizonte
Bestehende Maßnahme wird weitergeführt ohne zeitliche Einschränkung
Abhilfe-
maßnahme
/
Fortschritt der Maßnahme
/
Finanzielle Mittel
NAWARO: 400.000 €
Raiffeisen NÖ-Wien: n.a.
Aktuell Gruppe: n.a.
E1 – Spezifische Angaben MDR-A
Dekarbonisierungshebel
Eigener Fuhrpark – Scope 1
Reduktionen der Treibhausgasemissionen
Maßnahme bereits vor dem Treibhausgasbilanzierungs-Projekt 2024 etabliert, Auswirkungen erst in den kommenden Jahren messbar
NAWARO, Aktuell-Gruppe, RLB NÖ-Wien
Maßnahme
Umstellung E-Flotte
Wesentliche
Themen
O Energie
X Klimaschutz
O Anpassung an den Klimawandel
Wesentliche IROs
Ausstoß von THG-Emissionen durch Einsatz von fossil-basierten Fahrzeugen; Ausstoß von THG-Emissionen durch Einsatz von fossil-basierten Fahrzeugen von Mitarbeiter:innen am Arbeitsweg; Beitrag zur Reduktion von THG-Emissionen durch die Förderung/Unterstützung von Fahrkarten für öffentliche Verkehrsmittel für Mitarbeiter:innen
Aktualität
X Ergriffene Maßnahme
X Aktuelle Maßnahme
O Geplante Maßnahme
Erwartbare
Ergebnisse
> Umstellung des gesamten Fuhrparks auf E-Autos
> Senkung der CO2e im Scope 1 und 3.6 und 3.7
Umfang der
Maßnahme
> NAWARO: Umstellung auf 100% E-Autos bis 2030 abgeschlossen
> Raiffeisen NÖ-Wien: Umstellung auf 100% E-Autos bis 2030 abgeschlossen
Die Maßnahme betrifft die eigene Geschäftstätigkeit
Zeithorizonte
Bestehende Maßnahme wird ohne zeitliche Einschränkung weitergeführt
Abhilfe-
maßnahme
/
Fortschritt der Maßnahme
/
Finanzielle Mittel
NAWARO: EUR 400.000 Keine OpEx und CapEx identifiziert
RLB NÖ-Wien: Keine Angabe zu finanziellen Mitteln möglich; keine OpEx und CapEx identifiziert
Aktuell-Gruppe: Keine Angabe zu finanziellen Mitteln möglich; keine OpEx und CapEx identifiziert
E1 – Spezifische Angaben MDR-A
Dekarbonisierungshebel
Eigener Fuhrpark – Scope 1
Reduktionen der Treibhausgasemissionen
Maßnahme bereits vor dem Treibhausgasbilanzierungs-Projekt 2024 etabliert, Auswirkungen erst in den kommenden Jahren messbar
NAWARO Energie GmbH
Maßnahme
Regionaler Einkauf von Rohstoffen (Umkreis 100 km)
Wesentliche
Themen
x Energieeffizienz
O Einsatz erneuerbarer Energien
x Klimaschutz
x Anpassung an den Klimawandel
Aktualität
x Ergriffene Maßnahme
x Aktuelle Maßnahme
O Geplante Maßnahme
Erwartbare
Ergebnisse
Förderung der regionalen Wirtschaft
Kurze Lieferwege reduzieren die Treibhausgasemissionen im Transport – Reduktion der THG-Emissionen im Scope 3
Umfang der
Maßnahme
Vorgelagerte Wertschöpfungskette: Einkauf
Maßnahme umfasst alle Standorte
Standorte in Grenznähe der Tschechischen Republik, hier befindet sich ein Teil der vorgelagerte Wertschöpfungskette (50%) - Lieferanten sind im Schnitt jeweils 100 Kilometer rund um die Standorte
Zeithorizonte
Bestehende Maßnahme wird weitergeführt ohne zeitliche Einschränkung
Abhilfe-
maßnahme
/
Fortschritt der Maßnahme
/
Finanzielle Mittel
/
E1 – Spezifische Angaben MDR-A
Dekarbonisierungshebel
Vorgelagerte Wertschöpfungskette; Scope 3.4 Vorgelagerter Transport
Reduktionen der Treibhausgasemissionen
Maßnahme bereits vor dem Treibhausgasbilanzierung-Projekt 2024 etabliert, Auswirkungen erst in den kommenden Jahren messbar
NAWARO
Maßnahme
Regionaler Einkauf von Rohstoffen (Umkreis in der Regel 100 km)
Wesentliche
Themen
X Energieeffizienz
O Einsatz erneuerbarer Energien
X Klimaschutz
X Anpassung an den Klimawandel
Wesentliche
IROs
Reduktion der THG-Emissionen beim Transport von Rohstoffen/Durchforstungsholz (v.a. durch eine begrenzte Entfernung von Lieferanten von maximal 100km vom Werk); Ausstoß von THG-Emissionen in der Lieferkette (z.B. durch Zukauf von Produkten)
Aktualität
X Ergriffene Maßnahme
X Aktuelle Maßnahme
O Geplante Maßnahme
Erwartbare
Ergebnisse
> Förderung der regionalen Wirtschaft
> Kurze Lieferwege reduzieren die Treibhausgasemissionen im Transport – Reduktion der THG-Emissionen im Scope 3
> Kurze Lieferwege reduzieren die Auswirkungen auf die Luftverschmutzung
Umfang der
Maßnahme
> Maßnahme betrifft die vorgelagerte Wertschöpfungskette: Einkauf
> Maßnahme umfasst alle Standorte
> Standorte in Grenznähe zur Tschechischen Republik, hier befindet sich ein Teil der vorgelagerten Wertschöpfungskette (rd. 50%) – Lieferant:innen sind im Schnitt jeweils 100 Kilometer rund um die Standorte
Zeithorizonte
Bestehende Maßnahme wird ohne zeitliche Einschränkung weitergeführt
Abhilfe-
maßnahme
/
Fortschritt der Maßnahme
/
Finanzielle Mittel
Keine Angabe zu finanziellen Mitteln möglich; keine OpEx und CapEx identifiziert.
E1 – Spezifische Angaben MDR-A
Dekarbonisierungshebel
Vorgelagerte Wertschöpfungskette; Scope 3.4 Vorgelagerter Transport
Reduktionen der Treibhausgasemissionen
Maßnahme bereits vor dem Treibhausgasbilanzierung-Projekt 2024 etabliert, Auswirkungen erst in den kommenden Jahren messbar
Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien
Maßnahme
Betriebliches Mobilitätsmanagement
Wesentliche
Themen
O Energieeffizienz
O Einsatz erneuerbarer Energien
x Klimaschutz
O Anpassung an den Klimawandel
Aktualität
x Ergriffene Maßnahme
x Aktuelle Maßnahme
O Geplante Maßnahme
Erwartbare
Ergebnisse
Senkung der CO2e im Scope 1, 3.6 und 3.7
Umfang der
Maßnahme
Alle Mitarbeiter:innen von Raiffeisen NÖ-Wien können einen Fahrtkostenzuschuss zur Jahreskarte der Wiener Linien, oder für Tagespendler für VOR Öffi Tickets / Klimatickets erhalten. Durch den Fahrtkostenzuschuss soll der Anreiz für Mitarbeiter:innen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen, attraktiver werden und somit CO2-Emissionen am Arbeitsweg reduziert werden.
Die Raiffeisen Immobilien Treuhand unterstützt ihre Mitarbeiter:innen in der Zentrale (Wien) finanziell mit dem Öffi-Ticket.
Zusätzlich steht den Mitarbeiter:innen die Option eines Fahrrad-Überlassungs-Modell zur Verfügung.
Zeithorizonte
Bestehende Maßnahme wird weitergeführt ohne zeitliche Einschränkung
Abhilfe-
maßnahme
/
Fortschritt der Maßnahme
/
Finanzielle Mittel
/
E1 – Spezifische Angaben MDR-A
Dekarbonisierungshebel
Eigener Fuhrpark – Scope 1, 3.6 Geschäftsreisen und 3.7 Pendeln
Reduktionen der Treibhausgasemissionen
Maßnahme bereits vor dem Treibhausgasbilanzierungs-Projekt 2024 etabliert, Auswirkungen erst in den kommenden Jahren messbar
RLB NÖ-Wien
Maßnahme
Betriebliches Mobilitätsmanagement
Wesentliche
Themen
O Energie
X Klimaschutz
O Anpassung an den Klimawandel
Wesentliche IROs
Ausstoß von THG-Emissionen durch Einsatz von fossil-basierten Fahrzeugen; Ausstoß von THG-Emissionen durch Einsatz von fossil-basierten Fahrzeugen von Mitarbeiter:innen am Arbeitsweg; Beitrag zur Reduktion von THG-Emissionen durch die Förderung/Unterstützung von Fahrkarten für öffentliche Verkehrsmittel für Mitarbeiter:innen
Aktualität
X Ergriffene Maßnahme
X Aktuelle Maßnahme
O Geplante Maßnahme
Erwartbare
Ergebnisse
Senkung der CO2e im Scope 1, 3.6 und 3.7
Reduktion der Auswirkung auf die Luftverschmutzung
Umfang der
Maßnahme
> Alle Mitarbeiter:innen der RLB NÖ-Wien können einen Fahrtkostenzuschuss zur Jahreskarte der Wiener Linien, oder Tagespendler:innen für VOR- Tickets / Klimatickets erhalten. Durch den Fahrtkostenzuschuss soll der Anreiz für Mitarbeiter:innen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen, attraktiver werden, somit sollen CO2-Emissionen am Arbeitsweg reduziert werden.
> Zusätzlich steht den Mitarbeiter:innen die Option eines Fahrrad-Überlassungs-Modells zur Verfügung.
Die Maßnahme betrifft die vorgelagerte Wertschöpfungskette
Zeithorizonte
Bestehende Maßnahme wird ohne zeitliche Einschränkung weitergeführt
Abhilfe-
maßnahme
/
Fortschritt der Maßnahme
/
Finanzielle Mittel
Keine Angabe zu finanziellen Mitteln möglich; keine OpEx und CapEx identifiziert.
E1 – Spezifische Angaben MDR-A
Dekarbonisierungshebel
Eigener Fuhrpark – Scope 1, 3.6 Geschäftsreisen und 3.7 Pendeln
Reduktionen der Treibhausgasemissionen
Maßnahme bereits vor dem Treibhausgasbilanzierungs-Projekt 2024 etabliert, Auswirkungen erst in den kommenden Jahren messbar
bank NÖ-Wien
Maßnahme
Umstellung UZ-46 Zertifizierter Ökostrom
Wesentliche
Themen
O Energieeffizienz
O Einsatz erneuerbarer Energien
x Klimaschutz
O Anpassung an den Klimawandel
Aktualität
x Ergriffene Maßnahme
x Aktuelle Maßnahme
O Geplante Maßnahme
Erwartbare
Ergebnisse
Senkung der CO2e im Scope 1, 3.6 und 3.7
Umfang der
Maßnahme
Alle Mitarbeiter:innen von Raiffeisen NÖ-Wien können einen Fahrtkostenzuschuss zur Jahreskarte der Wiener Linien, oder für Tagespendler für VOR Öffi Tickets / Klimatickets erhalten. Durch den Fahrtkostenzuschuss soll der Anreiz für Mitarbeiter:innen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen, attraktiver werden und somit CO2-Emissionen am Arbeitsweg reduziert werden.
Zusätzlich steht den Mitarbeiter:innen die Option eines Fahrrad-Überlassungs-Modell zur Verfügung.
Zeithorizonte
Bestehende Maßnahme wird weitergeführt ohne zeitliche Einschränkung
Abhilfe-
maßnahme
/
Fortschritt der Maßnahme
/
Finanzielle Mittel
/
E1 – Spezifische Angaben MDR-A
Dekarbonisierungshebel
Eigener Fuhrpark – Scope 1, 3.6 Geschäftsreisen und 3.7 Pendeln
Reduktionen der Treibhausgasemissionen
Maßnahme bereits vor demTreibhausgasbilanzierung-Projekt 2024 etabliert, Auswirkungen erst in den kommenden Jahren messbar
RLB NÖ-Wien
Maßnahme
Umstellung UZ-46 Zertifizierter Ökostrom
Wesentliche
Themen
O Energie
X Klimaschutz 
O Anpassung an den Klimawandel
Wesentliche IROs
Ausstoß von THG (Treibhausgas)-Emissionen durch Energieverbrauch in betriebseigenen Gebäuden
Aktualität
X Ergriffene Maßnahme
X Aktuelle Maßnahme
O Geplante Maßnahme
Erwartbare
Ergebnisse
Senkung der CO2e-Emissionen im Scope 2
Umfang der
Maßnahme
> Am zentralen Raiffeisenhaus am Schwedenplatz sowie in allen Stadtbank Filialen wird UZ-46 Strom von NATURKRAFT bezogen.
> Die Maßnahme betrifft die eigene Geschäftstätigkeit
Zeithorizonte
Bestehende Maßnahme wird weitergeführt ohne zeitliche Einschränkung
Abhilfe-
maßnahme
/
Fortschritt der Maßnahme
/
Finanzielle Mittel
Keine Angabe zu finanziellen Mitteln möglich; keine OpEx und CapEx identifiziert.
E1 – Spezifische Angaben MDR-A
Dekarbonisierungshebel
Beitrag zur Scope 2 Reduktion maktbasiert
Reduktionen der Treibhausgasemissionen
Maßnahme bereits vor dem Treibhausgasbilanzierung-Projekt 2024 etabliert, Auswirkungen erst in den kommenden Jahren messbar
RLB NÖ-Wien – Portfolio
Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien
Maßnahme
Nachhaltiges Produktportfolio - Finanzierungen mit ökologischem oder sozialem Effekt
Wesentliche
Themen
x Energieeffizienz
x Einsatz erneuerbarer Energie
x Klimaschutz
x Anpassung an den Klimawandel
Aktualität
x Ergriffene Maßnahme
x Aktuelle Maßnahme
O Geplante Maßnahme
Erwartbare
Ergebnisse
Diese Maßnahme beruht auf dem Sustainable Finance Handbuch der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien, welches darauf abzielt, Finanzierungen in nachhaltige Produkte voranzutreiben.
Umfang der
Maßnahme
Die Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien bietet ein Portfolio an Sustaibanble Finance Finanzierungsprodukten an, welche dazu beitragen sollen, einen positiven Beitrag zur Transformation von Unternehmen in eine nachhaltige Zukunft zu gewährleisten. Das Produktangebot beinhaltet sowohl Use-of-Proceeds-Produkte mit einer konkreten Mittelverwendung als auch eine allgemeine Unternehmensfinanzierung mit Anreizen zur Transition. Bei Produkten von externen Anbieter:innen achtet die RLB NÖ-Wien darauf, dass es sich um reputable Partner:innen und Förderinstitutionen handelt. Hierzu zählen beispielsweise die Europäische Investitionsbank („EIB“), die Oesterreichische Kontrollbank AG („OeKB“) und diverse weitere österreichische Förderinstitutionen wie etwa die Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH („AWS“) und die Kommunalkredit Public Consulting GmbH („KPC“). Das umfängliche ESG Produktangebot ist in Abschnitt ESRS 2 SBM1 beschrieben.
Zeithorizonte
Die Bereitstellung nachhaltiger Finanzprodukte zielt darauf ab, langfristig einen Anstieg der ESG-konformen Finanzierungen im Kreditportfolio der RLB NÖ-Wien zu erreichen, weshalb diese Maßnahme keine Zeitliche Beschränkung hat.
Abhilfe-
maßnahme
Der Fokus dieser Maßnahme liegt auf der Förderung unseres nachhaltigen Produktportfolios und Finanzierungsangebots, wodurch indirekt ein Beitrag zur Vermeidung negativer Auswirkungen geleistet wird.
Fortschritt der Maßnahme
Die ESG-konformen Finanzierungen sind detailliert in der NIK-Tabelle im Abschnitt ESRS 2- SBM 1 dargestellt. Der Gesamtanteil der grünen Impact-Finanzierungen verzeichnete im letzten Jahr einen Anstieg von xx%. Ziel ist es, bis zum Jahr 2027 einen Anteil von 30% an ESG Impact-Finanzierungen zu erreichen.
Finanzielle Mittel
/
E1 – Spezifische Angaben MDR-A
Dekarbonisierungshebel
Durch den Fokus auf die Transformation unseres Portfolios hin zu nachhaltigen und sozialen Finanzierungen können die Scope-3-Emissionen (finanzierte Emissionen) im Portfolio der RLB NÖ-Wien reduzieren werden.
Reduktionen der Treibhausgasemissionen
Das nachhaltige Produktportfolio der RLB NÖ-Wien soll zur Reduktion der THG-Emissionen beitragen und somit die negativen Klimaauswirkungen reduzieren.
RLB NÖ-Wien
Maßnahme
Nachhaltiges Produktportfolio - Finanzierungen mit ökologischem oder sozialem Effekt
Wesentliche
Themen
X Energie
X Klimaschutz
O Anpassung an den Klimawandel
Aktualität
X Ergriffene Maßnahme
X Aktuelle Maßnahme
O Geplante Maßnahme
Wesentliche
IROs
Beitrag zum Ausstoß von THG (Treibhausgas)-Emissionen durch Energieverbrauch in finanzierten Gebäuden; Förderung von erneuerbaren Energien durch die Zusammenarbeit mit der akkreditierten Förderungspartnerin der Kreditanstalt für Wiederaufbau
Erwartbare
Ergebnisse
Diese Maßnahme beruht auf dem Sustainable Finance Handbuch der RLB NÖ-Wien, welches darauf abzielt, Finanzierungen in nachhaltige Produkte voranzutreiben.
Umfang der
Maßnahme
Die RLB NÖ-Wien bietet ein Portfolio an Sustainable Finance Finanzierungsprodukten an, welche dazu beitragen sollen, einen positiven Beitrag zur Transformation von Unternehmen in eine nachhaltige Zukunft zu gewährleisten. Das Produktangebot beinhaltet sowohl Use-of-Proceeds-Produkte mit einer konkreten Mittelverwendung als auch eine allgemeine Unternehmensfinanzierung mit Anreizen zur Transition. Bei Produkten von externen Anbieter:innen achtet die RLB NÖ-Wien darauf, dass es sich um reputable Partner:innen und Förderinstitutionen handelt. Hierzu zählen beispielsweise die Europäische Investitionsbank („EIB“), die Oesterreichische Kontrollbank AG („OeKB“) und diverse weitere österreichische Förderinstitutionen wie etwa die Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH („aws“) und die Kommunalkredit Public Consulting GmbH („KPC“). Das umfängliche ESG-Produktangebot ist in Abschnitt ESRS 2 SBM1 beschrieben.
Die Maßnahme betrifft die nachgelagerte Wertschöpfungskette.
Zeithorizonte
Die Bereitstellung nachhaltiger Finanzprodukte zielt darauf ab, langfristig einen Anstieg der ESG-konformen Finanzierungen im Kreditportfolio der RLB NÖ-Wien zu erreichen, weshalb diese Maßnahme keine Zeitliche Beschränkung hat.
Abhilfe-
maßnahme
Der Fokus dieser Maßnahme liegt auf der Förderung des nachhaltigen Produktportfolios und Finanzierungsangebots, wodurch indirekt ein Beitrag zur Vermeidung negativer Auswirkungen geleistet wird.
Fortschritt der Maßnahme
Die ESG-konformen Finanzierungen sind detailliert in der NIK-Tabelle im Abschnitt ESRS 2- SBM 1 dargestellt. Ziel ist es, bis zum Jahr 2027 einen Anteil von 30% an ESG-Impact-Finanzierungen zu erreichen.
Finanzielle Mittel
Keine Angabe zu finanziellen Mitteln möglich; keine OpEx und CapEx identifiziert
E1 – Spezifische Angaben MDR-A
Dekarbonisierungshebel
Durch den Fokus auf die Transformation des Portfolios hin zu nachhaltigen und sozialen Finanzierungen können die Scope-3-Emissionen (finanzierte Emissionen) im Portfolio der RLB NÖ-Wien reduziert werden.
Reduktionen der Treibhausgasemissionen
Das nachhaltige Produktportfolio der RLB NÖ-Wien soll zur Reduktion der THG-Emissionen beitragen und somit die negativen Klimaauswirkungen reduzieren.

Raiffeifeisenlandesbank NÖ-Wien
Maßnahme
Entwicklung eines ESG-Dashboard zur Portfoliosteuerung
Wesentliche
Themen
x Energieeffizienz
x Einsatz erneuerbarer Energie
x Klimaschutz
O Anpassung an den Klimawandel
Aktualität
x Ergriffene Maßnahme
x Aktuelle Maßnahme
O Geplante Maßnahme
Erwartbare
Ergebnisse
Diese Maßnahme beruht auf dem Sustainable Finance Handbuch sowie dem Sustainable Bond Framework der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien, welches darauf abzielt, Finanzierungen in nachhaltige Produkte voranzutreiben.
Umfang der
Maßnahme
Im aktuellen Jahr lag ein Fokus darauf, die grünen Finanzierungen der RLB NÖ-Wien systematisch auswertbar zu machen. Zu diesem Zweck wurden die entsprechenden Geschäfte im System durch gezieltes Flagging gekennzeichnet. Um sowohl schnelle Analysen als auch eine langfristige Steuerung des ESG Portfolios zu gewährleisten, wurde ein ESG-Dashboard entwickelt, das es ermöglicht, ESG-konforme Geschäfte zu überwachen und auszuwerten.
Das Dashboard bietet eine umfassende Darstellung der gesamten ESG-konformen Finanzierungen, aufgeteilt in grüne, soziale und EIB/OeKB-Refinanzierungen. Zusätzlich wird eine Aufteilung nach einzelnen Produktkategorien gezeigt, die veranschaulicht, wie die verschiedenen Produkte aktuell im Portfolio gewichtet sind, gemessen am jeweiligen Volumen. Darüber hinaus enthält das Dashboard eine Ansicht, die detailliert darstellt, in welcher Geschäftsgruppe wie viel Volumen an ESG-Produkten liegt. Um auch die Bondfähigkeit grünen und sozialen Finanzprodukte präzise aufzuschlüsseln, wurde eine zusätzliche Ansicht integriert, die neben der Bondfähigkeit auch Ablaufprofile umfasst.
Zeithorizonte
Diese Maßnahme verfolgt das Ziel, das ESG-konforme Finanzierungsgeschäft langfristig schnell und effizient auswertbar zu machen, weshalb sie nicht auf einen bestimmten Zeitraum begrenzt ist.
Abhilfe-
maßnahme
Die gezielte Auswertung des nachhaltigen Produktportfolios ermöglicht eine effektivere Steuerung und Förderung des ESG-Produktangebotes, wodurch indirekt ein Beitrag zur Vermeidung negativer Auswirkungen erzielt wird.
Fortschritt der Maßnahme
Die Fortschritte werden quartalsweise im Rahmen des Sustainability Komitee (SuCo) an die oberste Geschäftsleitung berichtet.
Finanzielle Mittel
/
E1 – Spezifische Angaben MDR-A
Dekarbonisierungshebel
Durch den Fokus auf die Transformation unseres Portfolios hin zu nachhaltigen und sozialen Finanzierungen können die Scope-3-Emissionen (finanzierte Emissionen) im Portfolio der RLB NÖ-Wien reduzieren werden.
Reduktionen der Treibhausgasemissionen
Das nachhaltige Produktportfolio der RLB NÖ-Wien soll zur Reduktion der THG-Emissionen beitragen und somit die negativen Klimaauswirkungen reduzieren.
RLBNÖ-Wien
Maßnahme
Entwicklung eines ESG-Dashboards zur Portfoliosteuerung
Wesentliche
Themen
X Energie
X Klimaschutz
O Anpassung an den Klimawandel
Wesentliche
IROs
Beitrag zum Ausstoß von THG (Treibhausgas)-Emissionen durch Energieverbrauch in finanzierten Gebäuden; Förderung von erneuerbaren Energien durch die Zusammenarbeit mit der akkreditierten Förderungspartnerin der Kreditanstalt für Wiederaufbau
Aktualität
X Ergriffene Maßnahme
X Aktuelle Maßnahme
O Geplante Maßnahme
Erwartbare
Ergebnisse
Diese Maßnahme beruht auf dem Sustainable Finance Handbuch sowie dem Sustainable Bond Framework der RLB NÖ-Wien, welches darauf abzielt, Finanzierungen in nachhaltige Produkte voranzutreiben.
Umfang der
Maßnahme
Im aktuellen Jahr lag ein Fokus darauf, die grünen Finanzierungen der RLB NÖ-Wien systematisch auswertbar zu machen. Zu diesem Zweck wurden die entsprechenden Geschäfte im System durch gezieltes Flagging gekennzeichnet. Um sowohl schnelle Analysen als auch eine langfristige Steuerung des ESG-Portfolios zu gewährleisten, wurde ein ESG-Dashboard entwickelt, das es ermöglicht, ESG-konforme Geschäfte zu überwachen und auszuwerten.
Das Dashboard bietet eine umfassende Darstellung der gesamten ESG-konformen Finanzierungen, aufgeteilt in grüne, soziale und EIB/OeKB-Refinanzierungen. Zusätzlich wird eine Aufteilung nach einzelnen Produktkategorien gezeigt, die veranschaulicht, wie die verschiedenen Produkte aktuell im Portfolio gewichtet sind, gemessen am jeweiligen Volumen. Darüber hinaus enthält das Dashboard eine Ansicht, die detailliert darstellt, in welcher Geschäftsgruppe wie viel Volumen an ESG-Produkten liegt. Um auch die Bondfähigkeit grünen und sozialen Finanzprodukte präzise aufzuschlüsseln, wurde eine zusätzliche Ansicht integriert, die neben der Bondfähigkeit auch Ablaufprofile umfasst.
Die Maßnahme betrifft die nachgelagerte Wertschöpfungskette,
Zeithorizonte
Diese Maßnahme verfolgt das Ziel, das ESG-konforme Finanzierungsgeschäft langfristig schnell und effizient auswertbar zu machen, weshalb sie nicht auf einen bestimmten Zeitraum begrenzt ist.
Abhilfe-
maßnahme
Die gezielte Auswertung des nachhaltigen Produktportfolios ermöglicht eine effektivere Steuerung und Förderung des ESG-Produktangebotes, wodurch indirekt ein Beitrag zur Vermeidung negativer Auswirkungen erzielt wird.
Fortschritt der Maßnahme
Die Fortschritte werden quartalsweise im Rahmen des Sustainability Komitees (SUCO) an die oberste Geschäftsleitung berichtet.
Finanzielle Mittel
Keine Angabe zu finanziellen Mitteln möglich; keine OpEx und CapEx identifiziert
E1 – Spezifische Angaben MDR-A
Dekarbonisierungshebel
Durch den Fokus auf die Transformation des Portfolios hin zu nachhaltigen und sozialen Finanzierungen können die Scope-3-Emissionen (finanzierte Emissionen) im Portfolio der RLB NÖ-Wien reduzieren werden.
Reduktionen der Treibhausgasemissionen
Das nachhaltige Produktportfolio der RLB NÖ-Wien soll zur Reduktion der THG-Emissionen beitragen und somit die negativen Klimaauswirkungen reduzieren.

Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien
Maßnahme
Messung der Anzahl der Kundengespräche zu ESG konformen Finanzierungen
Wesentliche
Themen
x Energieeffizienz
x Einsatz erneuerbarer Energie
x Klimaschutz
x Anpassung an den Klimawandel
Aktualität
x Ergriffene Maßnahme
x Aktuelle Maßnahme
O Geplante Maßnahme
Erwartbare
Ergebnisse
Diese Maßnahme beruht auf keinem Konzept.
Umfang der
Maßnahme
Durch die Einführung von Messungs- und Reporting-Strukturen für Gespräche und Termine sollen Betreuer und Spezialisten gezielt incentiviert werden. Dies erfolgt durch das Tracking von Kommunikationsleistungen (KOM) in Besuchsberichten, die Berichtserstellung durch Consultants sowie das KMU-Tracking über SFS. SFS fokussiert dabei auf Volumen, Terminanzahl und Offerten und berichtet regelmäßig im Management-Update über die Ergebnisse.
Zeithorizonte
Diese Maßnahme zielt darauf ab, langfristig einen Anstieg der ESG-konformen Finanzierungen im Kreditportfolio der RLB zu erreichen, weshalb diese Maßnahme keine Zeitliche Beschränkung hat.
Abhilfe-
maßnahme
Der Fokus dieser Maßnahme liegt auf der Förderung unseres nachhaltigen Produktportfolios und Finanzierungsangebots, wodurch indirekt ein Beitrag zur Vermeidung negativer Auswirkungen geleistet wird.
Fortschritt der Maßnahme
Die Fortschritte werden regelmäßig in Management-Updates durch die Bereichsleitung an den Vorstand kommuniziert.
Finanzielle Mittel
/
E1 – Spezifische Angaben MDR-A
Dekarbonisierungshebel
Durch den Fokus auf die Transformation unseres Portfolios hin zu nachhaltigen und sozialen Finanzierungen können wir die Scope-3-Emissionen (finanzierte Emissionen) in unserem Kreditportfolio reduzieren
Reduktionen der Treibhausgasemissionen
Das nachhaltige Produktportfolio der RLB NÖ-Wien soll zur Reduktion der THG-Emissionen beitragen und somit die negativen Klimaauswirkungen reduzieren.
RLB NÖ-Wien
Maßnahme
Messung der Anzahl der Kundengespräche zu ESG konformen Finanzierungen
Wesentliche
Themen
X Energie
X Klimaschutz
O Anpassung an den Klimawandel
Wesentliche
IROs
Beitrag zum Ausstoß von THG (Treibhausgas)-Emissionen durch Energieverbrauch in finanzierten Gebäuden; Förderung von erneuerbaren Energien durch die Zusammenarbeit mit der akkreditierten Förderungspartnerin der Kreditanstalt für Wiederaufbau
Aktualität
X Ergriffene Maßnahme
X Aktuelle Maßnahme
O Geplante Maßnahme
Erwartbare
Ergebnisse
Diese Maßnahme beruht auf keinem Konzept.
Umfang der
Maßnahme
Durch die Einführung von Messungs- und Reporting-Strukturen für Gespräche und Termine sollen Betreuer:innen und Spezialist:innen gezielt incentiviert werden. Dies erfolgt durch das Tracking von Kommunikationsleistungen (KOM) in Besuchsberichten, die Berichterstellung durch Consultants sowie das KMU-Tracking über SFS. SFS fokussiert dabei auf Volumen, Terminanzahl und Offerten und berichtet regelmäßig im Management-Update über die Ergebnisse. So gab es im Jahr 2024 insgesamt 679 Kundengespräche mit dem Thema Sustainable Finance.
Die Maßnahme betrifft die nachgelagerte Wertschöpfungskette
Zeithorizonte
Diese Maßnahme zielt darauf ab, langfristig einen Anstieg der ESG-konformen Finanzierungen im Kreditportfolio der RLB zu erreichen, weshalb diese Maßnahme keine zeitliche Beschränkung hat.
Abhilfe-
maßnahme
Der Fokus dieser Maßnahme liegt auf der Förderung des nachhaltigen Produktportfolios und Finanzierungsangebots, wodurch indirekt ein Beitrag zur Vermeidung negativer Auswirkungen geleistet wird.
Fortschritt der Maßnahme
Die Fortschritte werden regelmäßig in Management-Updates durch die Bereichsleitung an den Vorstand kommuniziert.
Finanzielle Mittel
Keine Angabe zu finanziellen Mitteln möglich; keine OpEx und CapEx identifiziert
E1 – Spezifische Angaben MDR-A
Dekarbonisierungshebel
Durch den Fokus auf die Transformation des Portfolios hin zu nachhaltigen und sozialen Finanzierungen können die Scope 3-Emissionen (finanzierte Emissionen) reduziert werden.
Reduktionen der Treibhausgasemissionen
Das nachhaltige Produktportfolio der RLB NÖ-Wien soll zur Reduktion der THG-Emissionen beitragen und somit die negativen Klimaauswirkungen reduzieren.
RLB NÖ-Wien
Maßnahme
ESG- Scoring zur Bewertung des Kreditportfolios
Wesentliche
Themen
O Energie
X Klimaschutz
O Anpassung an den Klimawandel
Wesentliche
IROs
Beitrag zum Ausstoß von THG (Treibhausgas)-Emissionen durch Energieverbrauch in finanzierten Gebäuden; Förderung von erneuerbaren Energien durch die Zusammenarbeit mit der akkreditierten Förderungspartnerin der Kreditanstalt für Wiederaufbau
Aktualität
X Ergriffene Maßnahme
X Aktuelle Maßnahme
O Geplante Maßnahme
Erwartbare
Ergebnisse
Das ESG-Scoring ermöglicht die Identifikation von Fokuskunden oder Branchen um gezielt die Transformation hin zu einem nachhaltigen Kreditportfolio zu ermöglichen.
Umfang der
Maßnahme
ESG-Portfolioanalyse und Integration des ESG-Scorings in den Kreditvergabeprozess
Die RLB NÖ-Wien nutzt ein externes ESG-Scoring-Tool für die Portfolioanalyse, um physische und transitorische Risiken der Kund:innen zu bewerten. Das Tool klassifiziert die Risiken anhand der Kriterien Environmental (E), Social (S) und Governance (G). Die einzelnen Ergebnisse werden mit einer spezifischen Gewichtung zu einem umfassenden ESG-Score zusammengefasst, der als Indikator für das ESG-Risiko der jeweiligen Kreditnehmer:innen dient. Der Score wird auf einer Skala von 0 bis 1 dargestellt, wobei 0 das beste und 1 das schlechteste Ergebnis repräsentiert. Das Label wird im Intervall von AAA (bestes) bis C (schlechtestes) angegeben.
Kundensegmentierung
Zur präzisen Kundensegmentierung wurden insgesamt sechs vordefinierte Kundengruppen festgelegt. Für die wichtigsten Geschäftssegmente der Bank wurden unterschiedliche Pre-Sets mit spezifischen Gewichtungen erstellt, um die individuellen Risiken der RLB-Kund:innen abzubilden.
> Projektfinanzierungen im Bereich erneuerbare Energien
> Immobilienprojektfinanzierungen
> KMU & Corporates
> Finanzunternehmen
> Hypothekardarlehen an Privatkunden
> Staatsverschuldung
Risikokategorien
Das ESG-Scoring umfasst verschiedene Risikokategorien, die Umwelt-, Sozial- und Unternehmensführungsrisiken abdecken. Eine Übersicht dieser Kategorien wird in der nachfolgenden Tabelle dargestellt. Umweltrisiken wurden in allen sechs Kund:innen-Gruppen, als die am stärksten gewichtete Kategorie berücksichtigt. Dies liegt an der detaillierteren Datengrundlage und der besseren Quantifizierbarkeit.
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Die im aktuellen Jahr finalisierten Pre-Sets umfassen die festgelegten Gewichtungen der einzelnen Risikokategorien für jedes Kundensegment. Dabei wurde definiert, welchen Einfluss spezifische Risikofaktoren, wie physische Umweltrisiken oder transitorische soziale Risiken, auf den ESG-Gesamtscore haben.
Portfolioanalyse
Im Rahmen der Portfolioanalyse wird das ESG-Risikoprofil quartalsweise ausgewertet.
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Integration in den Kreditvergabeprozess
Im Jahr 2024 wurde das ESG-Scoring erfolgreich in den Kreditvergabeprozess für KOM- und KMU-Kund:innen integriert. Für Kredite oberhalb der festgelegten Risikorelevanzgrenze (RRG) erstellen die Kundenbetreuer:innen mithilfe des externen Tools „Climcycle“ einen ESG-Score, der in die ESG-Stellungnahme einfließt.
Abhängig vom Ergebnis des ESG-Scorings erfolgt eine Bewertung der Kund:innen, bei der gezielt risikomindernde Maßnahmen erfragt werden. Wird ein hohes ESG-Risiko festgestellt, wird die Entscheidung über den Kreditantrag auf eine höhere Pouvoirstufe verlagert, um eine umfassendere Prüfung und Bewertung sicherzustellen.
Die Maßnahme betrifft die nachgelagerte Wertschöpfungskette
Zeithorizonte
Im Jahr 2024 wurde das ESG-Scoring erfolgreich in den Kreditvergabeprozess integriert, wobei eine schrittweise Vorgehensweise gewählt wurde. In diesem Jahr wurde das Scoring für KMU- und KOM-Kund:innen eingeführt, mit Ausnahme von Projektfinanzierungen und Kreditgeschäften unterhalb der Risikorelevanzgrenze.
Abhilfe-
maßnahme
Für das Jahr 2025 ist geplant, das ESG-Scoring auch auf Projektfinanzierungen auszuweiten, um eine umfassendere Anwendung und Bewertung zu gewährleisten.
Fortschritt der Maßnahme
Der Schwerpunkt dieser Maßnahme liegt darauf, die Kund:innen der RLB NÖ-Wien hinsichtlich ihrer ESG-Risiken zu analysieren und Finanzierungen von Kund:innen mit hohen Risiken sorgfältig zu prüfen, um ESG-Risiken gezielt zu minimieren.
Finanzielle Mittel
Keine Angabe zu finanziellen Mitteln möglich; keine OpEx und CapEx identifiziert
E1 – Spezifische Angaben MDR-A
Dekarbonisierungshebel
Durch den Fokus des ESG-Scorings auf die Transformation des RLB NÖ-Wien Portfolios hin zu mehr nachhaltigen und sozialen Finanzierungen können Emissionshotspots im Kreditportfolio identifiziert und diese gezielt adressiert werden.
Reduktionen der Treibhausgasemissionen
Das ESG-Scoring der RLB NÖ-Wien zielt darauf ab, gezielt nachhaltige Finanzierungen zu fördern und damit einen Beitrag zur Reduktion von Treibhausgasemissionen und negativen Klimaauswirkungen zu leisten.
ESRS E1-4 - Ziele im Zusammenhang mit dem Klimaschutz und der Anpassung an den Klimawandel
NAWARO
Ziele
Ökologische Lieferkette
Wesentliche Themen
X Energieeffizienz
O Einsatz erneuerbare Energien
X Klimaschutz
O Anpassung an den Klimawandel
Verhältnis
zwischen Ziel und Zielvorgabe der Strategie
Das Verhältnis zwischen Ziel und Zielvorgaben zeigt, dass die Zielvorgaben klar aus der Unternehmensstrategie oder -philosophie abgeleitet sind. Die Fokussierung auf regionale Lieferant:innen innerhalb eines Radius von durchschnittlich 100 km ist ein pragmatisches Mittel, um sowohl die ökologischen als auch die ökonomischen Ziele von NAWARO zu erreichen, und unterstützt die langfristige Vision des Unternehmens in Bezug auf Nachhaltigkeit und lokale Wirtschaftsförderung.
Zielniveau
Das Ziel ist absolut, da es sich auf eine feste, messbare geografische Entfernung bezieht, die nicht überschritten werden soll. Konkret heißt das, dass alle Lieferanten, nach Möglichkeit, insbesondere in Abhängigkeit vom Rohstoffangebot, innerhalb dieses definierten Radius von rund 100 km bleiben sollten
Umfang des
Zieles
NAWARO versucht, die Logistik und den Transport von Biomasse effizient zu gestalten. Es werden kurze Transportwege priorisiert, um Kosten und Emissionen zu minimieren.
Bezugswert und -jahr
Zu Beginn des Jahres 2024 waren etwa 80% der Lieferant:innen innerhalb des 100 km-Radius. Dieser Wert dient als Ausgangspunkt für die Messung der Fortschritte.
Zeitraum
(Etappen- und Zwischenziele)
Der Zeitraum für die Zielumsetzung bleibt flexibel. Es wird jedoch angestrebt, dass mindestens 80% der bestehenden Lieferant:innen dauerhaft innerhalb des 100-km-Radius bleiben, wobei eine tendenzielle Steigerung dieses Anteils angestrebt wird. Zudem sollen alle neuen Lieferant:innen ebenfalls innerhalb dieses festgelegten Radius von 100 km liegen, um die Zielvorgabe langfristig zu erfüllen.
Methoden zur Festlegung des Ziels
> Stabilität der regionalen Lieferant:innenbasis: In diesem Szenario wird davon ausgegangen, dass es eine stabile Anzahl von regionalen Biomasselieferant:innen gibt, die langfristig in der Lage sind, NAWARO mit der benötigten Menge an Biomasse zu versorgen, ohne dass der geografische Radius überschritten wird.
> Datenquellen - über die jährliche Treibhausgasberechnung werden auch die Transportwege überprüft
> Der Fokus auf regionale Lieferant:innen wurde nicht nur aus ökologischen Gründen gewählt, sondern auch, um die lokale Wirtschaft zu fördern und Arbeitsplätze in der Region zu sichern.
> NAWARO beteiligt sich aktiv an regionalen Umwelt- und Sozialprojekten, um die Auswirkungen des Unternehmens auf die Gemeinschaft zu verstärken. Der regionale Einkauf trägt dazu bei, dass das Unternehmen als verantwortungsbewusster Akteur in der Region wahrgenommen wird.
Wissenschaftsbasierter Ansatz
/
Einbindung von Interessenträger:innen
> Mitarbeitende: Als Hauptzielgruppe der Schulungen spielen sie eine zentrale Rolle. Ihr Engagement und Bewusstsein beeinflussen die Umsetzung biodiversitätsfreundlicher Maßnahmen direkt.
> Führungskräfte: Sie dienen als Vorbilder und Multiplikatoren, um die Bedeutung des Ziels zu kommunizieren und Biodiversitätsaspekte in Entscheidungsprozesse zu integrieren.
Änderungen des Ziels
Eine wesentliche Annahme bei der ursprünglichen Zielsetzung war, dass innerhalb des 100 km-Radius genügend Rohstofflieferanten existieren, die den Bedarf von NAWARO decken können. In der Praxis hat sich jedoch gezeigt, dass für einige spezialisierte Materialien oder Rohstoffe keine regionalen Quellen zur Verfügung standen. Dies führte zur Ausweitung des Radius auf 150 km für bestimmte Produkte.
Zielüberwachung, Fortschritte und Veränderungen
> Datenquellen - über die jährliche Treibhausgasberechnung werden auch die Transportwege überprüft
> Vergleich zur Zielvorgabe: Eine signifikante Zunahme von Lieferant:innen außerhalb des geplanten Radius könnte auf eine Notwendigkeit für eine Neuausrichtung oder eine Überprüfung der Zielvorgaben hinweisen.
In der Aktuell Gruppe gibt es zum jetzigen Zeitpunkt noch keine messbaren Zielvorgaben zu den identifizierten Auswirkungen. Die Wirksamkeit der gesetzten Konzepte und Maßnahmen wird kontinuierlich im Sustainability Committee von Fachexpert:innen qualitativ evaluiert.
ESRS E1-5 - Energieverbrauch und Energiemix
Der Energieverbrauch und der Energiemix im RLB NÖ-Wien-Konzern stellen ein Kernelement im wesentlichen Thema Klima dar.
Energieverbrauch und Energiemix
Gesamt
Gesamtverbrauch fossiler Energie (MWh)
1.389,7
Anteil fossiler Quellen am Gesamtenergieverbrauch (in %)
8,6%
Verbrauch aus nuklearen Quellen (MWh)
0,0
Anteil des Verbrauchs aus nuklearen Quellen am Gesamtenergieverbrauch (in %)
0,0%
Brennstoffverbrauch für erneuerbare Quellen, einschließlich Biomasse (auch Industrie- und Siedlungsabfällen biologischen Ursprungs, Biogas, Wasserstoff aus erneuerbaren Quellen usw.) (MWh)
38,0
Verbrauch aus erworbener oder erhaltener Elektrizität, Wärme, Dampf und Kühlung sowie aus erneuerbaren Quellen (MWh)
14.818,1
Verbrauch selbst erzeugter erneuerbarer Energie, bei der es sich nicht um Brennstoffe handelt (MWh)
0,0
Gesamtverbrauch erneuerbarer Energie (MWh)
14.856,1
Anteil erneuerbarer Quellen am Gesamtenergieverbrauch (in %)
91,4%
Gesamtenergieverbrauch (MWh)
16.245,8
Strommix, welcher anteilig aus fossiler Energie als auch erneuerbaren Quellen besteht, wurde vollständig dem Gesamtverbrauch fossiler Energie zugeordnet.
Es wurden nur Energieverbräuche aus Prozessen, die sich im Eigentum oder unter der Kontrolle des Unternehmens befinden, berücksichtigt. Es wurde der gleiche Umfang wie bei der Treibhausgasbilanz für Scope-1 und Scope-2 angewandt, dabei wurden keine Einzelstoffe und Brennstoffe, die nicht für energetische Zwecke verbrannt wurden, berücksichtigt.
Erzeugung Energie
Gesamt
Erzeugung Energie aus nicht erneuerbaren Quellen (MWh):
0,0
Erzeugung Energie aus erneuerbaren Quellen (MWh):
9.717,9
Energieintensität auf Grundlage der Nettoeinnahmen
Der RLB NÖ-Wien-Konzern ist mit seinen Beteiligungen in folgenden klimaintensiven Sektoren nach Verordnung (EU) 2022/1288 Abschnitt A bis H und Abschnitt L tätig:
> ENERGIEVERSORGUNG
> GRUNDSTÜCKS- UND WOHNUNGSWESEN
Gesondert betrachtet ergibt sich ein Gesamtenergieverbrauch im Zusammenhang mit Tätigkeiten in klimaintensiven Sektoren wie folgt:
Energieintensiver Sektor: Energieverbrauch und Energiemix
Gesamt
Brennstoffverbrauch aus Kohle und Kohleerzeugnisse (MWh)
0,0
Brennstoffverbrauch aus Rohöl und Erdölerzeugnissen (MWh)
156,1
Brennstoffverbrauch aus Erdgas (MWh)
0,0
Brennstoffverbrauch aus sonstigen fossilen Quellen (MWh)
0,0
Verbrauch aus erworbener oder erhaltener Elektrizität, Wärme, Dampf und Kühlung sowie aus fossilen Quellen (MWh)
0,0
Gesamtverbrauch fossiler Energie (MWh)
156,1
Anteil fossiler Quellen am Gesamtenergieverbrauch (in %)
1,9%
Verbrauch aus nuklearen Quellen (MWh)
0,0
Anteil des Verbrauchs aus nuklearen Quellen am Gesamtenergieverbrauch (in %)
0,0%
Brennstoffverbrauch für erneuerbare Quellen, einschließlich Biomasse (auch Industrie- und Siedlungsabfällen biologischen Ursprungs, Biogas, Wasserstoff aus erneuerbaren Quellen usw.) (MWh)
38,0
Verbrauch aus erworbener oder erhaltener Elektrizität, Wärme, Dampf und Kühlung sowie aus erneuerbaren Quellen (MWh)
7.926,5
Verbrauch selbst erzeugter erneuerbarer Energie, bei der es sich nicht um Brennstoffe handelt (MWh)
0,0
Gesamtverbrauch erneuerbarer Energie (MWh)
7.964,4
Anteil erneuerbarer Quellen am Gesamtenergieverbrauch (in %)
98,1%
Gesamtenergieverbrauch (MWh)
8.120,6
Es ergibt sich eine Energieintensität aus dem Gesamtenergieverbrauch im Zusammenhang mit Tätigkeiten in klimaintensiven Sektoren wie folgt:
Energieintensität pro Nettoerlös
Gesamt
Gesamtenergieverbrauch aus Tätigkeiten in klimaintensiven Sektoren pro Nettoumsatzerlös (kWh/EUR)
0,5
Der Nenner bildet sich aus den Nettoumsatzerlösen der Beteiligungstöchter in klimaintensiven Sektoren.
ESRS E1-6 - THG-Bruttoemissionen der Kategorien Scope 1, 2 und 3 sowie THG-Gesamtemissionen
Der RLB NÖ-Wien-Konzern wurde im Geschäftsjahr 2024 in das Projekt des Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Konzerns mit allen vollkonsolidierten Beteiligungen zur Erhebung der Treibhausgasbilanzierung integriert. Ziel des Projektes war es im Geschäftsjahr 2024 eine vollständige Treibhausgasbilanzierung für alle vollkonsolidierten Beteiligungen auf Basis des Geschäftsjahr 2023 zu erstellen. In einem Identifikationsprozess wurden die relevanten Kategorien und Datenpunkte je Unternehmen festgelegt.
Scope 3 Kategorien
RLB NÖ-Wien
NAWARO
Aktuell-Gruppe
RLP
3.1 Erworbene Waren und Dienstleistungen 
Emissionskategorie ist aufgrund der Wertschöpfungsketten dieser Beteiligungen relevant.
Nicht relevant für die RLP, keine Waren und Dienstleistungen für Immobilien erworben.
3.2 Investitionsgüter 
Emissionskategorie ist aufgrund der Wertschöpfungsketten dieser Beteiligungen relevant.
Nicht relevant für die RLP, keine Investitionen getätigt.
3.3 Tätigkeiten im Zusammenhang mit Brennstoffen und Energien
Emissionskategorie ist aufgrund der Wertschöpfungsketten bei allen Beteiligungen relevant.
3.4 Vorgelagerte Transport und Vertrieb
Nicht relevant für die RLB NÖ-Wien - keine wesentlichen Transporte.
Emissions
kategorie nur bei der NAWARO durch Zulieferung von Holz relevant.
Nicht relevant für die Aktuell-Gruppe - keine relevanten Transporte.
Nicht relevant für die RLP - kein Transport notwendig.
3.5 Abfallaufkommen in
Betrieben
Emissionskategorie ist aufgrund der Wertschöpfungsketten dieser Beteiligungen relevant.
Nicht relevant für die RLP - MA sind in der RLB NÖ-Wien angestellt.
3.6 Geschäftsreisen
Emissionskategorie ist aufgrund der Wertschöpfungsketten dieser Beteiligungen relevant.
Nicht relevant für die RLP - MA sind in der RLB NÖ-Wien angestellt.
3.7 Pendelnde Mitarbeiter
Emissionskategorie ist aufgrund der Wertschöpfungsketten dieser Beteiligungen relevant.
Nicht relevant für die RLP - MA sind in der RLB NÖ-Wien angestellt.
3.8 Vorgelagerte geleaste Wirtschaftsgüter
Verbräuche von geleasten Gebäuden, Maschinen oder Fahrzeugen werden gemäß dem Prinzip der operativen Kontrolle in Scope 1 und 2 erfasst.
3.9 Nachgelagerter Transport
Nicht relevant für die RLB NÖ-Wien - keine wesentlichen Transporte.
Emissionskategorie nur bei NAWARO durch den Transport zum Kunden wesentlich.
Nicht relevant für die Aktuell-Gruppe - keine relevanten Transporte.
Nicht relevant für die RLP, kein Transport notwendig.
3.10 Verarbeitung verkaufter Produkte
Die Beteiligungen erzeugen keine Zwischenprodukte.
3.11 Verwendung verkaufter Produkte
Die Beteiligung erzeugt keine materiellen Güter.
Die Nutzung von erzeugten Pellets und Pflanzenkohle wird bilanziert.
Die Beteiligung erzeugt keine materiellen Güter.
Die Beteiligung erzeugt keine materiellen Güter.
3.12 Behandlung von Produkten am Ende der Lebensdauer
Die Beteiligungen erzeugen keine materiellen Güter.
3.13 Nachgelagerte geleaste Wirtschaftsgüter
Es werden keine Wirtschaftsgüter bei den weiteren Beteiligungen verleast.
Die RLP vermietet Immobilien an Privatpersonen.
3.14 Franchise
Emissionskategorie im gesamten Konzern nicht relevant, kein Franchise-Betrieb.
3.15 Investitionen
In der RLB NÖ-Wien gibt es finanzierte Emissionen aus den Eigenkapitalinvestitionen in Form von At Equity, sowie der Kreditvergabe.
Keine relevanten Investitionen identifiziert - Scope Kategorie nicht relevant.
Sind aktuelle Aktivitätsdaten oder Emissionen von Unternehmen in der Wertschöpfungskette für den Berichtszeitraum zum Zeitpunkt der Berichtslegung noch nicht verfügbar, werden die entsprechenden Aktivitätsdaten/ Emissionen aus dem letztverfügbaren Bilanzjahr mithilfe geeigneter Kennzahlen (Mitarbeiter:innen-Anzahl, Fläche, Umsatz oder Produktionsmenge) hochgerechnet.
Zur Berechnung der THG-Bruttoemissionen der Kategorien Scope 1,2 und 3 werden im kommenden Abschnitt die Methoden, signifikanten Annahmen und Emissionsfaktoren für relevante Scopes oder Kategorien beschrieben.
Scope 1 - Stationäre und mobile Anlagen und Kältemittel
Für die Berechnung der Emissionen aus stationären Heizanlagen sowie Diesel- und Benzinverbräuche wurden Emissionsfaktoren der Publikation Harmonisierte Österreichische direkte und indirekte THG-Emissionsfaktoren für relevante Energieträger & Technologien (Umweltbundesamt, 2024) herangezogen. Fahrleistungen, die in km angegeben wurden, wurden mit aktuellen Emissionsfaktoren der Verkehrsträgerliste des Umweltbundesamtes (Datenstand 2022) verknüpft.
Scope 2 - Zugekaufter Strom sowie Fernwärme
Für mehrere Standorte wurde der Energieträgermix laut Stromrechnung an das Umweltbundesamt übermittelt, der zum Ausweisen der THG-Emissionen gemäß der marktbasierten Methode benötigt wird. Die spezifischen Emissionsfaktoren bezogen auf die Stromprodukte wurden vom Umweltbundesamt auf Basis der Publikation Harmonisierte Österreichische direkte und indirekte THG-Emissionsfaktoren für relevante Energieträger & Technologien (Umweltbundesamt, 2024) berechnet und zur Verfügung gestellt. Zur Berechnung der Emissionen gemäß standortbasierter Methode wurde der vom Umweltbundesamt publizierte Emissionsfaktor zur österreichischen Stromaufbringung herangezogen. Für die bezogene Fernwärme Wien wird der entsprechende Emissionsfaktor aus Climcalc 2024 (Emissionsfaktoren 2022) herangezogen. Sonstige Fernwärmeprodukte wurden mit dem durchschnittlichen Emissionsfaktor für die österreichische Fernwärmeproduktion berechnet.
3.1 und 3.2 - Eingekaufte Waren und Dienstleistungen sowie Kapitalgüter
Ausgabenpositionen für Dienstleistungen sowie Investitionen in Gebäude und Maschinen wurden mit Emissionsfaktoren für Materialpositionen oder Wirtschaftssektor aus EXIOBASE verknüpft. z.B. Computer and related activities (0,082 kg CO2-eq /€). Die Emissionsfaktoren in EXIOBASE 3.8 für die jeweiligen Materialien oder Sektoren beziehen sich auf das Jahr 2019, weshalb die übermittelten Preise gemäß Verbraucherpreisindex (VPI) nach unten angepasst wurden, um hier keine Überbewertung der Emissionen aufgrund der Preissteigerung von 2019 auf 2023 zu erzeugen. Der VPI hat sich in diesem Zeitraum von 106,7 auf 130,1 erhöht, was einer Preissteigerung von rund 22% entspricht.
Für massenbasierte Angaben in Stück oder kg wurden Emissionsfaktoren aus den folgenden Datenquellen herangezogen:
> Ecoinvent 3.10 cut-off, Berechnung der THG-Emissionen nach der Methode IPCC 2021
> Agribalyse 3.1.1
> Informationsblatt CO2-Faktoren Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft - Zuschuss, Version 3.1, BMWK (2024)
> DIE ÖKOBILANZ VON PERSONENKRAFTWAGEN, Bewertung alternativer Antriebskonzepte hinsichtlich CO2-Reduktionspotenzial und Energieeinsparung (Umweltbundesamt, 2021)
> Carbon Cloud
Für einzelne Kapitalgüter (SB-Geräte der RLB NÖ-Wien) wurde seitens einer externen Beratung auf Basis von Gewicht und der Materialzusammensetzung eine Abschätzung der herstellungsgedingten Emissionen durchgeführt. Dazu wurden Emissionsfaktoren aus Ecoinvent 3.10 und der Publikation Informationsblatt CO2-Faktoren Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft - Zuschuss, Version 3.1 (BMWK, 2024) herangezogen.
3.15 Investitionen
At Equity
Im RLB NÖ-Wien-Konzern ergeben sich die Treibhausgasemissionen in Scope 3.15 Investitionen aus Eigenkapitalinvestitionen in Form von At Equity, sowie der Kreditvergabe bei der RLB NÖ-Wien.
Für die Berechnung der Treibhausgasemissionen der Eigenkapitalinvestitionen wurde, für jene At Equities bei denen bereits eine THG-Bilanz vorhanden ist, auf die jeweiligen Offenlegungen in deren Geschäftsbericht zurückgegriffen. Für die weiteren At Equities wurde eine Annäherungsrechnung mittels PCAF-Methode verwendet.
Kreditportfolio
Der PCAF-Standard stellt die methodische Grundlage für Finanzinstitute bei der Bewertung und Offenlegung der Treibhausgasemissionen aus ihren Krediten und Investitionen (= finanzierte Emissionen, Scope 3-Emissionen) dar.
Die Berechnung der finanzierten Emissionen erfolgt auf Basis des anteiligen Kredit- oder Investmentvolumens im Verhältnis zur Bilanzsumme. Dies gilt derzeit auch für börsennotierte Unternehmen, da für die Mehrheit dieser Kund:innen noch kein Enterprise Value including Cash (EVIC) verfügbar ist. Die berechneten Anteile werden anschließend mit den entsprechenden Emissionswerten multipliziert. Dazu werden relevante CO-Daten von Kund:innen regelmäßig erhoben oder bei Bedarf angefordert. Für die Emissionsermittlung werden sowohl verifizierte als auch nicht verifizierte Emissionsdaten berücksichtigt. Sind keine direkten Emissionswerte verfügbar, erfolgt eine annäherungsweise Kalkulation auf Basis physischer Aktivitätsdaten wie z.B. Energieverbrauch. Liegen lediglich allgemeine Informationen wie ISO- und NACE-Codes vor, werden Standardwerte (Proxies) zur Berechnung herangezogen.
Die Datenqualität wird anhand von Methoden-Scores (Qualitäts-Scores) gemessen. Score fünf ist der Schlechteste und beinhaltet einzig ISO-Code, NACE-Code und Sollsaldo des Kunden und beruht auf Schätzwerten. Werden mehr Daten angeliefert, verschiebt sich der Score nach oben. Score eins ist der Beste und wird erreicht, wenn verifizierte Emissionen verfügbar sind. Es ist allerdings wichtig zu beachten, dass der Score keine Aussage über die Scope-Emissionen selbst trifft. Emissionen können weiterhin hoch sein, auch wenn Methoden-Score eins erreicht ist. Der Methoden-Score wird für jede Transaktion einzeln ermittelt.
Gewichtete Datenqualität
(1=Hoch, 5=Niedrig)
Abgedecktes Kreditrisikovolumen
(in Mio. EUR)
Finanzierte Emissionen
(in Tsd. t CO2e)
Anteil
2024
Anteil
2023
1
1.390,6
434,8
6%
22%
2
468,3
431,9
2%
3
2.967,6
23,7
13%
4
15.380,4
2.313,9
67%
70%
5
2.862,0
1.952,6
12%
8%
Gesamt
23.068,9
5.156,8
100%
100%
Über 21% des abgedeckten Kreditvolumens kann derzeit mit einem Qualitätsscore zwischen eins und drei nach PCAF-Standard bewertet werden. An einer weiteren Verbesserung der Datengrundlage zur präziseren Berechnung der Scope 1-3 Emissionen des Kreditportfolios wird laufend gearbeitet. Die RLB NÖ-Wien hat damit eine sehr gute Ausgangsbasis, um das Kreditportfolio in Richtung Netto-Null-Emissionen in den nächsten Jahren zu transformieren.
Ein wesentlicher Bestandteil von PCAF ist die Gliederung des Portfolios in sieben Assetklassen. Für die RLB
NÖ-Wien sind jedoch nur sechs Assetklassen relevant. Die Kategorie „Kraftfahrzeugkredite“ wird nicht berücksichtigt, da diese keinen wesentlichen Anteil am Portfolio ausmachen. Je nach Assetklasse unterscheidet sich die näherungsweise Berechnung der finanzierten Emissionen aufgrund der Verwendung unterschiedlicher Inputdaten.
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Im Jahr 2024 wurde das Basisjahr 2023 für die Berechnung der finanzierten Emissionen neu berechnet. Die methodischen Anpassungen ermöglichen eine robustere Erfassung und Zuordnung der Emissionen. Durch diese Maßnahmen wird sichergestellt, dass eine fundierte Grundlage für die Überwachung und Steuerung der Klimaziele generiert wird. Mit der Offenlegung per 31. Dezember 2024 läuft ein Phase-In Ansatz im PCAF-Standard hinsichtlich der Berechnung der finanzierten Scope 3 Emissionen aus. Dies führt zu Änderungen in den finanzierten Treibhausgasemissionen, da in der Neuberechnung vom Basisjahr 2023 sämtliche Scope 3-Emissionen berücksichtigt wurden. Des Weiteren werden auch die Aktivpositionen gegenüber der Asset-Klasse Sovereigns miteinbezogen. Bei der Asset-Klasse Commercial Real Estate sowie Mortgages spielen Scope 3 Emissionen der Kunden keine Rolle, wie auch im PCAF-Standard beschrieben wird.
Asset Klasse
nach PCAF
Abgedecktes
Kreditrisikovolumen
(in Mio. EUR)
Finanzierte Emissionen
(in Tsd. t CO2e)
CO2 Intensität
(t CO2e/Mio. EUR)
Gewichtete Datenqualität
(1=Hoch, 5=Niedrig)
Scope 1 + 2
Scope 3
Scope 1 + 2
Scope 3
Scope 1 + 2 + 3
 
2024
2023*
2024
2023*
2024
2023*
2024
2023*
2024
2023*
2024
2023*
Unternehmenskredite
7.391
9.597
259,0
289,1
2.102,9
2.393,0
35,0
30,1
285
284,5
4,1
4,1
Gewerbeimmobilien
5.944
5.698
106,1
103,7
-
-
17,9
18,2
-
-
3,7
3,8
Aktien und Unternehmensanleihen
3.566
3.094
101,0
95,5
1.566,4
950,8
28,3
30,9
439
439,3
4,2
4,3
Projektfinanzierungen
2.523
1.061
66,9
69,9
551,6
600,5
26,5
65,9
219
218,7
4,0
3,9
Hypothekardarlehen an Privatkunden
2.264
2.210
22,3
21,4
-
-
9,8
9,7
-
-
3,8
3,9
Staatsverschuldung
1.381
1.883
239,6
317,4
141,1
194,7
173,5
168,6
102
102,2
1,0
1,0
Gesamt
23.069
23.543
794,9
897,1
4.361,9
4.138,9
34,5
38,1
189
189,1
3,8
3,8
Asset Klasse nach PCAF
Abgedecktes Kreditrisikovolumen
(in Mrd. EUR)
Finanzierte Emissionen
(in Mio. t CO2e)
CO2 Intensität
(t CO2e/Mio. EUR)
Scope 1 + 2 + 3
Scope 1 + 2 + 3
 
2023*
2023
2023*
2023
2023*
2023
Unternehmenskredite
9,6
12,0
2,7
1,0
279,0
84,0
Gewerbeimmobilien
5,7
5,9
0,1
0,1
18,0
21,0
Aktien und Unternehmensanleihen
3,1
3,1
1,1
0,1
338,0
23,0
Hypothekardarlehen an Privatkunden
2,2
2,3
0,0
0,0
10,0
14,0
Staatsverschuldung
1,9
-
0,5
-
272,0
-
Projektfinanzierungen
1,1
1,1
0,7
0,1
632,0
71,0
Gesamt
23,5
24,3
5,0
1,3
214,0
54,0
* Im Jahr 2024 wurde das Basisjahr 2023 für die Berechnung der finanzierten Emissionen neu berechnet.
Branche
Abgedecktes Kreditrisikovolumen
(in Mio. EUR)
2024
Abgedecktes Kreditrisikovolumen
(in Mio. EUR)
2023
Finanzierte Emissionen
(in Tsd. t CO2e)
2024
Finanzierte Emissionen
(in Tsd. t CO2e)
2023
CO2 Intensität
(t CO2e /Mio. EUR)
2024
CO2 Intensität
(t CO2e /Mio. EUR)
2023
Scope
1 + 2
Scope 3
Scope 1+2
Scope 3
Scope
1 + 2
Scope 3
Scope 1+2
Scope 3
Grundstücks- und Wohnungswesen
6.831,1
6.590,0
122,9
317,1
124,1
324,9
18,0
46,4
18,8
49,3
Finanz- und Versicherungsleistungen
3.477,5
4.061,2
2,8
1.720,2
2,4
1.447,0
0,8
494,7
0,6
356,3
Öffentliche Verwaltung
3.187,6
3.620,4
347,2
920,4
408,9
856,8
108,9
288,7
112,9
236,7
Herstellung von Waren
1.685,2
1.714,2
138,3
613,8
161,3
570,4
82,1
364,2
94,1
332,7
unselbstständig Erwerbstätige
1.165,8
1.191,9
20,3
0,2
18,8
0,5
17,4
0,2
15,8
0,4
Private Haushalte
1.149,6
1.066,1
20,3
0,0
19,0
0,0
17,7
0,0
17,9
0,0
Exterritoriale Organisationen
978,4
720,0
29,3
212,0
41,0
297,2
29,9
216,7
57,0
412,7
Handel
918,4
934,4
25,4
159,0
25,8
166,6
27,6
173,1
27,6
178,3
Bau
891,7
770,4
8,5
36,9
10,3
34,4
9,5
41,4
13,3
44,7
Beherbergung und Gastronomie
633,3
746,7
8,5
36,4
8,2
33,3
13,4
57,4
11,0
44,5
Freiberufliche/techn. Dienstleistungen
382,9
422,7
3,8
11,9
4,4
15,3
9,8
31,1
10,3
36,2
Gesundheits- und Sozialwesen
376,5
364,7
6,4
25,1
5,7
19,4
17,0
66,6
15,5
53,2
Sonstige
1.390,9
1.340,3
61,3
309,2
67,3
373,3
44,1
222,3
50,2
278,5
Sonst. wirtschaftl. Dienstleistungen
281,5
280,7
8,2
57,0
7,6
52,4
29,0
202,4
27,2
186,7
Energieversorgung
280,1
254,4
5,7
5,6
6,6
6,6
20,2
20,1
25,8
25,8
Sonst. Dienstleistungen
231,0
194,1
8,8
44,0
7,7
41,6
38,1
190,5
39,7
214,2
Information und Kommunikation
184,2
183,3
1,6
6,1
2,0
9,4
8,6
33,0
10,8
51,1
Verkehr
161,6
175,0
12,0
8,7
11,4
7,3
74,0
53,9
65,4
41,5
Kunst, Unterhaltung und Erholung
125,6
119,1
2,7
9,6
3,0
10,4
21,7
76,8
24,8
87,4
Wasserversorgung und Abfallentsorgung
74,9
83,0
10,2
73,7
13,1
94,6
135,9
984,5
157,3
1.139,6
Land- und Forstwirtschaft
32,6
33,5
11,7
98,4
15,2
144,6
358,0
3.022,4
455,7
4.322,5
Erziehung und Unterricht
16,5
14,3
0,2
1,3
0,3
1,6
14,0
79,9
18,6
114,6
Bergbau
2,8
2,9
0,4
4,7
0,4
4,8
144,1
1.650,9
144,4
1.654,3
23.068,9
23.543
794,9
4.361,9
897,1
4.138,9
34,5
189,1
38,1
175,8
* Im Jahr 2024 wurden für das Basisjahr 2023 die finanzierten Emissionen ohne Phase-In Ansatz neu berechnet.

Branchen
Abgedecktes
Kreditrisikovolumen
(in Mrd. EUR)
Finanzierte
Emissionen
(in Mio. t CO2e)
CO2 Intensität
(t CO2e /Mio. EUR)
Scope 1 + 2 + 3
Scope 1 + 2 + 3
 
2023*
2023
2023*
2023
2023*
2023
Finanz- und Versicherungsleistungen
4,1
6,6
1,4
0,0
356,9
0,0
Grundstücks- und Wohnungswesen
6,6
6,6
0,4
0,1
68,1
18,0
Private Haushalte
2,3
2,3
0,0
0,1
17,0
20,0
Öffentliche Verwaltung
3,6
1,7
1,3
0,1
349,6
65,0
Herstellung von Waren
1,7
1,7
0,7
0,8
426,8
460,0
Handel
0,9
0,9
0,2
0,0
205,9
31,0
Bau
0,8
0,8
0,0
0,1
58,0
70,0
Beherbergung und Gastronomie
0,7
0,7
0,0
0,0
55,6
51,0
Exterritoriale Organisationen
0,7
0,7
0,3
0,0
469,7
12,0
Freiberufliche/techn. Dienstleistungen
0,4
0,4
0,0
0,0
46,5
12,0
Gesundheits- und Sozialwesen
0,4
0,4
0,0
0,0
68,7
14,0
Sonst. wirtschaftl. Dienstleistungen
0,3
0,3
0,1
0,0
213,9
56,0
Sonstige
1,1
1,1
0,4
0,1
359,1
82,0
Gesamt
23,5
24,3
5,0
1,3
213,9
54,0
* Im Jahr 2024 wurden für das Basisjahr 2023 die finanzierten Emissionen ohne Phase-In Ansatz neu berechnet.
Die Überarbeitung der Methodik führte zu einer Anpassung der Berechnungsgrundlage, wodurch sich das ausgewiesene abgedeckte Kreditrisikovolumen reduziert hat. In der vorherigen Berichtsperiode wurden die Branchen „Private Haushalte“ und „Unselbstständig Erwerbstätige“ gemeinsam unter der Branche „Private Haushalte“ ausgewiesen. In der aktuellen Berichtsperiode erfolgt nun eine separate Darstellung beider Kategorien, um eine übersichtlichere Darstellung der Branchen zu gewährleisten. Die Assetklasse „Öffentliche Verwaltung“ wurde im Berichtsjahr 2023 nicht berücksichtigt. Die erstmalige Berücksichtigung dieser Kategorie im aktuellen Berichtszeitraum erhöht das abgedeckte Kreditrisikovolumen.
THG - Gesamtemissionen
Basisjahr
Gesamt
Scope-1-Treibhausgasemissionen
 
 
Scope-1-THG-Bruttoemissionen (t CO2e)
2.060,8
2.087,6
Prozentsatz der Scope-1-THG-Emissionen aus regulierten Emissionshandelssystemen (in %)
0,0
-
Scope-2-Treibhausgasemissionen
 
 
Standortbezogene Scope-2-THG-Bruttoemissionen (t CO2e)
2.051,3
2.699,5
Marktbezogene Scope-2-THG-Bruttoemissionen (t CO2e)
1.487,7
1.920,5
Signifikante Scope-3-Treibhausgasemissionen
 
 
Gesamte indirekte (Scope-3-) THG-Bruttoemissionen (t CO2e)
5.068.269,5
5.185.593,3
Gesamte indirekte (Scope-3-) THG-Bruttoemissionen (t CO2e) - standortbasiert
5.068.177,4
5.185.449,1
1 Erworbene Waren und Dienstleistungen
6.385,6
5.546,7
2 Investitionsgüter
8.507,4
6.331,5
3 Tätigkeiten im Zusammenhang mit Brennstoffen und Energie (nicht in Scope 1 oder Scope 2 enthalten)
706,7
799,1
3 Tätigkeiten im Zusammenhang mit Brennstoffen und Energie (nicht in Scope 1 oder Scope 2 enthalten - marktbasiert)
614,6
655,0
4 Vorgelagerter Transport und Vertrieb
537,0
247,8
5 Abfallaufkommen in Betrieben
66,7
99,3
6 Geschäftsreisen
76,8
121,9
7 Pendelnde Arbeitnehmer:innen
666,6
704,1
8 Vorgelagerte geleaste Wirtschaftsgüter
-
-
9 Nachgelagerter Transport
223,0
160,2
10 Verarbeitung verkaufter Produkte
-
-
11 Verwendung verkaufter Produkte
1.335,0
959,1
12 Behandlung von Produkten am Ende der Lebensdauer
-
-
13 Nachgelagerte geleaste Wirtschaftsgüter
48,7
48,7
14 Franchise
-
-
15 Investitionen
5.049.716,0
5.170.574,7
- PCAF
5.036.029,6
5.156.830,7
- At Equity
13.686,4
13.744,0
THG-Emissionen insgesamt
 
 
THG-Emissionen insgesamt (standortbezogen) (t CO2e)
5.072.381,6
5.190.380,4
THG-Emissionen insgesamt (marktbezogen) (t CO2e)
5.071.725,9
5.189.457,2
Zur Berechnung der Emissionen gemäß standortbasierter Methode wurde der Emissionsfaktor der österreichischen Stromaufbringung aus der Publikation Harmonisierte österreichische THG-Emissionsfaktoren relevanter Energieträger (Umweltbundesamt, 2023) herangezogen. Zur Berechnung gemäß marktbasierter Methode wurde der Energieträgermix des jeweiligen Stromproduktes oder des Stromanbieters laut Stromrechnung herangezogen und ein produktspezifischer Emissionsfaktor auf Basis der Publikation Harmonisierte österreichische THG-Emissionsfaktoren relevanter Energieträger (Umweltbundesamt, 2023) berechnet.
Scope-3 Emissionen
Gesamt
a) konsolidierte Gruppe (Mutter- und Tochterunternehmen)
5.171.849,2
b) investierte Unternehmen (assoziierte Unternehmen, Gemeinschaftsunternehmen, nicht konsolidierte Tochterunternehmen) sowie vertragliche Vereinbarungen unter operativer Kontrolle
13.744,0
Gesamtsumme
5.185.593,3

THG-Intensität pro Nettoerlös
Gesamt
THG-Gesamtemissionen (standortbezogen) je Nettoerlös (kg CO2e/ EUR)
3,2
THG-Gesamtemissionen (marktbezogen) je Nettoerlös (kg CO2e/ EUR)
3,2
Der Nenner, Nettoumsatzerlöse in EUR, setzt sich für die Berechnung der THG-Intensität aus folgenden Positionen zusammen: Zinserträge, Erträge aus Wertpapieren (Dividendenerträge), Provisionserträge, Nettoerträge aus Finanzgeschäften, Umsatzerlöse sowie Dienstleistungen aus Immobilien- und Industriebeteiligungen, Sonstige Betriebliche Erträge (ohne Immobilien- und Industriebeteiligungen).
ESRS E1-7 – Abbau von Treibhausgasen und Projekte zur Verringerung von Treibhausgasen, finanziert über CO2-Gutschriften
In Raiffeisen NÖ-Wien werden zurzeit keine Carbon Credits gekauft. Im Geschäftsjahr 2024 ist erstmalig eine Treibhausgasbilanzierung, der relevanten Emissionen der jeweiligen Beteiligungen erstellt worden, für das Geschäftsjahr 2025 ist ein Dekarbonisierungsplan für alle relevanten Emissionen für den gesamten RLB NÖ-Wien-Konzern geplant. Eine Strategie für die Neutralisation und den Kauf von CO2-Gutschriften wird in der Weiterentwicklung der Klimastrategie forciert.
Im Geschäftsjahr 2024 gibt es keine relevanten gelöschten Zertifikate. Zurzeit werden keine natürlichen Senken oder technischen Lösungen zur Entnahme von Treibhausgasen aus der Atmosphäre im eigenen Betrieb angewendet.
ESRS E1-8 – Interne CO2-Bepreisung
Zurzeit gibt es im RLB NÖ-Wien-Konzern noch keine interne CO2-Bepreisung.

ESRS E2 – Umweltverschmutzung
Angabepflicht im Zusammenhang mit dem ESRS 2 IRO-1
Im Verfahren zur Ermittlung wesentlicher Auswirkungen zur Umweltverschmutzung bildet die Analyse der Geschäftstätigkeiten und Wertschöpfungskette hinsichtlich Luft-, Wasser- und Bodenverschmutzung sowie besorgniserregende und besonders besorgniserregender Stoffe die Basis. Standorte betreffend der eigenen Geschäftstätigkeiten, welche gem. ESRS E2-4 Rz. 28 lit. a nach dem Europäischen Schadstofffreisetzungs- und verbringungsregister
E-PRTR verpflichtet sind Schadstoffe zu messen und zu melden, wären gemäß E-PRTR als wesentlich zu betrachten – dies trifft bei keinem Standort zu. In der Beurteilung gab es keine direkten Konsultationen mit betroffenen Gemeinschaften, diese erfolgte über die Einschätzungen der Fachexpert:innen.
Wie in Kapitel ESRS SBM 3 genauer beschrieben, sind positive als auch negative Auswirkungen als wesentlich identifiziert. Die RLB NÖ-Wien ist ein Dienstleistungsunternehmen, in welcher die Anreise der Mitarbeiter:innen zum Arbeitsplatz eine relevante Rolle spielt – weshalb die finanzielle Unterstützung der Mitarbeiter:innen zur Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln wesentlich ist. Ebenso wurden durch die Finanzierungen Auswirkungen auf Verschmutzung von lebenden Organismen und Nahrungsressourcen als auch Bodenverschmutzung als wesentlich identifiziert.
ESRS E2-1 – Konzepte im Zusammenhang mit Umweltverschmutzung
Es sind Konzepte im Zusammenhang mit Umweltverschmutzung und dem Klimaschutz genauer der Anpassung an den Klimawandel etabliert. In Kapitel ESRS E1-2 Konzepte im Zusammenhang mit dem Klimaschutz und der Anpassung an den Klimawandel wird auch für Umweltverschmutzung betreffend ein Konzept offengelegt:
> RLB NÖ-Wien und Aktuell-Gruppe: Betriebliches Mobilitätsmanagement – Dienstwagen: Zur Minderung der negativen Auswirkungen im Zusammenhang mit Luftverschmutzung. Eine Ausrichtung des Konzepts auf die Vermeidung von Vorfällen und Notsituationen wurde auf Grund der Wesentlichkeit im Zusammenhang mit der Anreise von Mitarbeiter:innen nicht vorgenommen
ESRS E2-2 – Maßnahmen und Mittel im Zusammenhang mit Umweltverschmutzung
Wie bereits im Kapitel ESRS E1-3 Maßnahmen und Mittel im Zusammenhang mit den Klimastrategien beschrieben, werden konzernübergreifende Maßnahmen ergriffen, welche auch das wesentliche Thema Umweltverschmutzung maßgeblich betreffen:
> RLB NÖ-Wien, Aktuell-Gruppe: Umstellung E-Flotte im Zusammenhang mit Luftverschmutzung, für die Verminderung von Luftschadstoffen, betrifft folgende wesentliche Auswirkung: Ausstoß von Feinstaub durch Einsatz von Fahrzeugen von Mitarbeiter:innen am Arbeitsweg
> RLB NÖ-Wien: Betriebliches Mobilitätsmanagement im Zusammenhang mit Luftverschmutzung, für die Verminderung von Luftschadstoffen, betrifft folgende wesentliche Auswirkungen: Ausstoß von Feinstaub durch Einsatz von Fahrzeugen von Mitarbeiter:innen am Arbeitsweg, Beitrag zur Reduktion des Ausstoßes von Feinstaub durch die Förderung/Unterstützung von Fahrkarten für öffentliche Verkehrsmittel für Mitarbeiter:innen
ESRS E2-3 – Ziele im Zusammenhang mit Umweltverschmutzung
Für die RLB NÖ-Wien als auch Aktuell-Gruppe gibt es zum jetzigen Zeitpunkt noch keine messbaren Zielvorgaben zu den identifizierten Auswirkungen. Die Wirksamkeit der gesetzten Konzepten und Maßnahmen wird kontinuierlich im Sustainability Committee von Fachexpert:innen qualitativ evaluiert
ESRS E2-4 – Luft-, Wasser- und Bodenverschmutzung
Es wurden keine wesentlichen Auswirkungen in Bezug auf Kennzahlen im Zusammenhang mit Umweltverschmutzung identifiziert.

ESRS E3 – Wasser- und Meeresressourcen
ESRS 2 IRO-1 – Beschreibung der Verfahren zur Ermittlung und Bewertung der wesentlichen Auswirkungen, Risiken und Chancen im Zusammenhang mit Wasser- und Meeresressourcen
Im Verfahren zur Ermittlung wesentlicher Auswirkungen, Risiken und Chancen im Zusammenhang mit Wasser- und Meeresressourcen bildet die Analyse der eigenen Geschäftstätigkeiten, sowie eine Standortanalyse mithilfe des WWF Water Risk Filters die Basis. Eine umfassende Analyse der eigenen Geschäftstätigkeiten hat ergeben, dass weder wesentliche Auswirkungen noch signifikante Risiken oder Chancen im Zusammenhang mit Wasser- und Meeresressourcen, Oberflächengewässern oder Grundwasser bestehen. Dies umfasst auch Aspekte der Wasserentnahme und -ableitung. Bei der Analyse kam es zu keiner Konsultation mit betroffenen Gemeinschaften. Im RLB
NÖ-Wien-Konzern, der sich auf Finanzdienstleistungen sowie die Energieerzeugung in Biomasseheizkraftwerken konzentriert, wurden keine wesentlichen IROs festgestellt. Ebenfalls wurden keine Abhängigkeiten von wichtigen Rohstoffen im Zusammenhang mit Meeresressourcen identifiziert.
Analog zu der Analyse der Geschäftstätigkeiten, wurde eine Standortanalyse mithilfe des WWF Water Risk Filters durchgeführt. Der WWF Water Risk Filter beurteilt physische Wasserrisiken (Wasserknappheit, Überschwemmungsrisiko, Wasserqualität, Ecosystem Services Status), auch unter Berücksichtigung von Flusseinzugsgebieten,
regulatorischen Risiken (z.B. Institutionen) sowie Reputationsrisiken (kulturelle, Biodiversität, Konfliktrisiko) von Unternehmen ausgehend vom Industriezweig und vor allem der geographischen Lage; auf einer Skala von eins bis fünf (geringes bis sehr hohes Risiko). Der Water Risk Filter berücksichtigt ein globales Risiko-Scoring und nicht speziell die EU-Wasserrahmenrichtlinie, bei einer erneuten Analyse wird diese mitaufgenommen. Basierend auf dem WWF Water Risk Filter werden die physischen sowie transitorischen Wasserrisiken der jeweiligen Standorte evaluiert. Um zu bestimmen, ob der jeweilige Standort in einem Wasserstressgebiet liegt, wird der Indikator für Basin Physical Risk berücksichtigt, der alle physischen Wasserrisiken zusammenfasst und diese mit Werten von eins bis fünf beurteilt. Dabei steht ein Wert von eins für ein sehr geringes Risiko und ein Wert von fünf für ein sehr hohes Risiko. Sollte das Basin Physical Risk für einen gewissen Standort einen Wert von vier oder höher oder ein hohes bis sehr hohes Risko ergeben, wird der Standort als Wasserstressgebiet eingeordnet. Innerhalb der vorgelagerten Wertschöpfungskette des RLB NÖ-Wien-Konzerns gibt es keine wesentlichen Ressourcenzuflüsse, die von Meeresressourcen abhängig sind. Die Abhängigkeit von wichtigen Rohstoffen im Zusammenhang mit Meeresressourcen wird durch den WWF Risk Filter indirekt abgedeckt. Es erfolgte diesbezüglich keine weitere spezifische Analyse. Auf Basis dieser Analyse wurden keine Standorte mit hohem oder sehr hohem Risiko bezüglich Wasserstressgebiete identifiziert.
Es wurde lediglich eine wesentliche nachgelagerte Auswirkung der RLB NÖ-Wien, durch die Vergabe von Krediten und Fondsprodukten im Zusammenhang mit Wasser festgestellt. Für die Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien wurde der Nachhaltigkeitsaspekt als nicht wesentlich eingestuft. Somit wurden auch keine Abhängigkeiten von Meeresressourcen identifiziert. Zusammenfassend sind im gesamten RLB NÖ-Wien-Konzern keine Auswirkungen, Risiken oder Chancen im Zusammenhang mit Wasser- und Meeresressourcen identifiziert.

ESRS E4 – Biologische Vielfalt und Ökosysteme
ESRS E4-1 – Übergangsplan und Berücksichtigung von biologischer Vielfalt und Ökosystemen in Strategie und Geschäftsmodell
Die Strategie zur Steuerung der Abhilfemaßnahmen wird gerade erarbeitet. Derzeit gibt es noch keine offenlegungsrelevanten Ergebnisse. Es wurde für das vorliegende Berichtsjahr im RLB NÖ-Wien-Konzern keine Resilienzanalyse durchgeführt.
Im Rahmen der Doppelten Wesentlichkeitsanalyse wurden physische Risiken, Übergangsrisiken und Chancen im Zusammenhang mit biologischer Vielfalt und Ökosystemen für den RLB NÖ-Wien-Konzern (eigene Geschäftstätigkeiten) und das Bankportfolio (nachgelagerte Wertschöpfungskette) identifiziert und bewertet (siehe ESRS 2 SBM-3). Zusätzlich wurden potenzielle Auswirkungen und Abhängigkeiten im Zusammenhang mit Biodiversität über das Online-Tool WWF Biodiversity Risk Filter v1.0 und Wertschöpfungsketteninformationen aus ENCORE v2.0 eingeschätzt (siehe Kapitel ESRS E4 SBM-3 und ESRS E4 IRO-1). Ab dem Frühjahr 2025 beginnen die Arbeiten an der Resilienzanalyse des Geschäftsmodells gegenüber Abhängigkeiten und daraus resultierender Risiken in Bezug zu biologischer Vielfalt und Ökosystemen.
ESRS 2 SBM-3 – Wesentliche Auswirkungen, Risiken und Chancen und ihr Zusammenspiel mit Strategie und Geschäftsmodell
Wie im Kapitel E4 – Management der Auswirkungen, Risiken und Chancen näher erläutert, wurde im Verfahren zur Ermittlung wesentlicher Auswirkungen, Risiken und Chancen eine Standortanalyse, welche alle Standorte unter operativer Kontrolle berücksichtigt, durchgeführt. Der RLB NÖ-Wien-Konzern betreibt 37 Standorte. Die Stadtbank
Filialen sind unter der operativen Kontrolle der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien und werden nicht bei der RLB NÖ-Wien verortet.
Im Rahmen der Analyse wurde eine umfassende Betrachtung der Standorte in Bezug auf ihre Lage in oder in der Nähe von schutzbedürftigen Gebieten durchgeführt. Schutzbedürftige Gebiete werden hierbei gemäß den Kriterien von Natura-2000 und Key Biodiversity Areas definiert. Es wurde überprüft, welche der Standorte sich innerhalb solcher Gebiete befinden und welche in einem Umkreis von fünf Kilometern liegen.
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So befinden sich im Umkreis von fünf Kilometern 17 Standorte des gesamten RLB NÖ-Wien Konzerns in der Nähe eines schutzbedürftigen Gebiets. Zwei Standorte befinden sich in einem schutzbedürftigen Gebiet. Weder in einem noch im Umkreis eines schutzbedürftigen Gebiets befinden sich 18 Standorte. 
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Auf Basis der Analyse mit dem WWF Biodiversity Risk Filter sind die Standorte auf ihre Abhängigkeit zum ökologischen Zustand nach den Kategorien Bodenzustand, Wasserzustand, Luftzustand, Ökosystemzustand und Bestäubung beurteilt. Wie in der Abbildung Standorte mit Abhängigkeiten zum ökologischen Zustand zu erkennen ist, gibt es vor allem beim Wasserzustand zehn Standorte mit einer hohen Abhängigkeit, auch die Abhängigkeit vom Luftzustand wurde bei 16 Standorten mit hohem Risiko eingestuft. Für den RLB NÖ-Wien-Konzern ist der Fokus auf Wasser- und Luftzustand gerichtet.
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Auf Basis der Analyse mit dem WWF Biodiversity Risk Filter sind die Standorte auf ihre Auswirkungen auf den ökologischen Zustand nach den Kategorien Land-, Süßwasser- und Meeresnutzung, Verlust des Baumbestandes, Invasive Arten und Verschmutzung beurteilt. Wie in der Abbildung Auswirkungen auf den ökologischen Zustand zu erkennen ist, gibt es fünf Standorte, die ein hohes Risiko für eine Auswirkung auf den Baumbestand haben, sowie fünf Standorte, die ein hohes Risiko für eine Auswirkung auf Verschmutzung haben.
Als wesentliche Auswirkung auf Biodiversität wurde, aufgrund der versiegelten Fläche aller Standorte unter der operativen Kontrolle, Bodenversiegelung identifiziert. Nach dem Deutschen Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz zählen die durch Bodenversiegelung verursachte Zerstörung, Zerschneidung und Flächenverluste zu den Aktivitäten, die sich auf bedrohte Arten auswirken.
RLB NÖ-Wien – Portfolio
Die nachgelagerte Wertschöpfungskette (finanziertes Bankenportfolio) wurde anhand der Tools ENCORE v2.0 und WWF Biodiversity Risk Filter v1.0 analysiert. Hierzu wurde das Portfolio in NACE-Cluster eingeteilt, sogenannte Fokussektoren definiert und die Abhängigkeiten und Auswirkungen auf Biodiversität in den Fokussektoren analysiert (siehe ESRS E4 IRO 1). Das bisherige Ergebnis auf Sektor-aggregierter Ebene zeigt die Größe der Exposition und die branchenspezifischen Abhängigkeiten und Auswirkungen.
Eine erste Auswertung des finanzierten Bankenportfolios zeigt, dass der Immobiliensektor den größten Bestandteil des Portfolios ausmacht. Dieser weist zwar auf aggregierter Sektor-Ebene keine hohen Auswirkungen auf die biologische Vielfalt auf, die vorgelagerte Wertschöpfungskette dieses Sektors jedoch schon (Baubranche). Somit soll der Immobiliensektor in Zukunft stärker analysiert und Maßnahmen zur Reduktion der negativen Auswirkungen evaluiert werden (Bodenversiegelung und daraus resultierende Störung oder Verlust von Arten). Die Ergebnisse für die relevantesten Wirtschaftssektoren der RLB NÖ-Wien sind in der Heatmap dargestellt.
ESRS 2 IRO-1 – Beschreibung der Verfahren zur Ermittlung und Bewertung der wesentlichen Auswirkungen, Risiken und Chancen im Zusammenhang mit biologischer Vielfalt und Ökosystemen
Wie bereits in Kapitel E4 ESRS 2 SBM-3 – Wesentliche Auswirkungen, Risiken und Chancen und ihr Zusammenspiel mit Strategie und Geschäftsmodell beschrieben, wurden Standorte hinsichtlich ihrer potenziellen Auswirkungen auf den ökologischen Zustand ihres Gebiets oder der Ökosysteme genauer auf Verbreitung invasiver Arten, Verlust des Baumbestands, Auswirkungen auf Veränderungen der Land-, Süßwasser- und Meeresnutzung sowie Verschmutzung analysiert und im genannten Kapitel ausgewiesen. Zusätzlich sind im oben genannten Kapitel potenzielle Abhängigkeiten von der biologischen Vielfalt und von deren Leistungen, genauer die potenziellen Abhängigkeiten von Bodenzustand, Ökosystemzustand, Bestäubung, Luftzustand und Wasserzustand mit dem WWF Biodiversity Risk Filter v1.0 identifiziert und ausgewertet worden. Es wurden keine Konsultationen mit betroffenen Gemeinschaften hinsichtlich der identifizierten negativen Auswirkungen vorgenommen.
Für die Auswertungen mit dem WWF Biodiversity Risk Filter v1.0 wurden Standortkoordinaten in das Onlinetool hochgeladen. Der WWF Biodiversity Risk Filter berechnet anhand von globalen Datensätzen zur biologischen Vielfalt und ENCORE-basierten Abhängigkeits- und Auswirkungsratings nach Branche potenzielle physische und rufschädigende Risiken. Anhand von 33 Indikatoren werden mittels einer Bewertungsskala von eins bis fünf (1 = sehr geringes Risiko, 5=sehr hohes Risiko) standortspezifische Ergebnisse ausgegeben. Die Indikatoren gliedern sich in folgende Abhängigkeits- und Auswirkungskategorien:
> Bereitstellende Dienste (Wasserknappheit, Waldproduktivität, wilde Flora und Fauna, Verfügbarkeit von Meeresfischen)
> Regulierende und Unterstützungsdienste – Ermöglichend (Bodenzustand, Wasserzustand, Luftzustand, Ökosystemzustand, Bestäubung)
> Regulierende Dienstleistungen – Milderung (Erdrutsche, Brandgefahr, Pflanzen-/Wald-/Aquatische Schädlinge und Krankheiten, Herbizidresistenz, extreme Hitze, tropische Wirbelstürme)
> Kulturelle Dienste (Attraktivität für den Tourismus)
> Druck auf die Biodiversität (Veränderung der Land-, Süßwasser- und Meeresnutzung, Verlust des Baumbestands, Invasive Arten, Verschmutzung)
Um laut E4 ESRS 2 SBM-3 – Wesentliche Auswirkungen, Risiken und Chancen und ihr Zusammenspiel mit Strategie und Geschäftsmodell die Auswirkungen (tatsächlich & potenziell) der eigenen Geschäftstätigkeiten des RLB
NÖ-Wien-Konzerns auf den ökologischen Zustand des Gebiets zu bestimmen, wurden aus dem WWF Biodiversity Risk Filter die Werte der Kategorie „Druck auf die Biodiversität“ herangezogen, welche in die Parameter Veränderung der Land-, Süßwasser- und Meeresnutzung, Verlust des Baumbestands, Invasive Arten und Verschmutzung unterteilt ist.
Für die Bestimmung der potenziellen Abhängigkeiten der eigenen Geschäftstätigkeiten des RLB NÖ-Wien-Konzerns von ökologischen Zuständen wurden aus dem WWF Biodiversity Risk Filter die Werte der Kategorie „Regulierende und Unterstützungsdienste – Ermöglichend“ mit den Parametern Bodenzustand, Wasserzustand, Luftzustand, Ökosystemzustand und Bestäubung gewählt.
Um die Ökosystemdienstleistungen zu ermitteln, von denen sich potenzielle Abhängigkeiten der eigenen Geschäftstätigkeiten des RLB NÖ-Wien-Konzerns ergeben, wurden die Werte der Kategorie „Provisioning Services S1_1 – S1_4“ für die Bewertung von bereitstellenden Leistungen berücksichtigt. Für die Bewertung von regulierenden Leistungen wurden die die Kategorien „Regulating & Supporting Services – Enabling: Soil, Water, Air Condition S2_1 – S2_3“, für unterstützende Leistungen die „Kategorien Regulating & Supporting Services – Ecosystem Condition and Pollination S2_4 – S2_5“ und für kulturelle Leistungen „Cultural Services S4_1“ herangezogen.
Zusätzlich wurden auf Basis der Analyse mit dem WWF Biodiversity Risk Filter alle Standorte unter operativer Kontrolle hinsichtlich ihrer Abhängigkeiten von Ökosystemdienstleistungen, entsprechend der internationalen Klassifikation der Ökosystemdienstleistungen (CICES), bewertet. Berücksichtigt werden somit bereitstellende, regulierende und unterstützende- sowie kulturelle Ökosystemdienstleistungen.
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Wie in der Abbildung zu Abhängigkeiten von Ökosystemdienstleistungen zu erkennen, ist ein Standort mit hoher Abhängigkeit von bereitstellenden Dienstleistungen identifiziert. Sowohl kulturelle als auch regulierende und unterstützende Leistungen sind maximal mit moderater Abhängigkeit bewertet.
Im Verfahren zur Ermittlung wesentlicher Auswirkungen zur biologischen Vielfalt und Ökosysteme bildet die Analyse der Geschäftstätigkeiten im Einklang mit den oben genannten Standortanalysen die Basis. Im gesamten RLB
NÖ-Wien-Konzern sind Auswirkungen auf und Abhängigkeiten von Ökosystemdienstleistungen, Auswirkungen auf die Ausdehnung und den Zustand von Ökosystemen unter anderem durch Landdegradation, Wüstenbildung und Bodenversiegelung als auch direkte Ursachen des Biodiversitätsverlusts entlang der gesamten Wertschöpfungskette wesentlich.
Transitorische und physische Risiken in Bezug auf Biodiversität und Ökosysteme wurden im Rahmen der Doppelten Wesentlichkeitsanalyse identifiziert, siehe ESRS 2 IRO-1 52 a. Eine vertiefende Analyse von physischen und reputativen naturbezogenen Risiken in den eigenen Geschäftsbereichen wurde mit dem WWF Risk Filter v1.0 durchgeführt. Systemische Risiken ergeben sich aus einer Kombination mehrerer physischer und transitorischer Risiken und wurden nicht untersucht.
Im Zuge der Angabepflicht zu ESRS E4 „Biologische Vielfalt und Ökosysteme“ speziell „SBM-3 – Wesentliche Auswirkungen, Risiken und Chancen und ihr Zusammenspiel mit Strategie und Geschäftsmodell”, als auch dem “Management der Auswirkungen, Risiken und Chancen“ müssen Standorte in und in der Nähe von Gebieten mit schutzbedürftiger Biodiversität erhoben werden. Befindet sich ein Standort in einem Gebiet mit schutzbedürftiger Biodiversität, müssen dessen Tätigkeiten, welche negative Auswirkungen auf dieses Gebiet haben könnten, angegeben werden.
Der europäische Gesetzgeber verweist im Zuge des ESRS E4 „Biologische Vielfalt und Ökosysteme“ mehrmalig auf die Richtlinien 2009/147/EG „EU-Vogelschutz-Richtlinie“ und 92/42/EWG „EU-Habitat-Richtlinie“ (vgl. E4 Z 1 lit. c ivv, Z. 19 lit. b, AR. 1, AR. 8 lit. c i, Anhang II der DelVO 2023/2772). Aufgrund der EU-Vogelschutz- und Habitatrichtlinie gibt es über 27.000 Naturschutzgebiete, die durch EU-Recht geschützt sind. Diese bilden das Natura-2000-Netz. Seit über 30 Jahren bilden die Vogelschutz- und die Habitat-Richtlinie den rechtlichen Rahmen für den Schutz und die Verwaltung von Natura-2000-Gebieten.
Basierend auf den vom europäischen Gesetzgeber genannten Referenzen, werden schutzbedürftige Gebiete nach Natura-2000 (EU-Vogelschutz- und Habitat-Richtlinie) ausgewiesen. Befinden sich Standorte außerhalb der EU, werden schutzbedürftige Gebiete nach Key Biodiversity Areas (KBAs) ausgewiesen. Key Biodiversity Areas (KBAs) sind, nach einer Stichprobenziehung der Standorte, deckungsgleich mit ausgewiesenen Natura- 2000 Gebieten. KBAs werden ebenfalls als Referenz erwähnt (vgl. unter anderem Anhang II der DelVO 2023/2772). Im ESRS wird der Begriff „in der Nähe von schutzbedürftigen Gebieten“ nicht genauer erläutert, weshalb für die Entfernung zu schutzbedürftigen Gebieten die Annahme von fünf Kilometer getroffen wurde.
Abhängig vom Geschäftsmodell können Distanzen zu schutzbedürftigen Gebieten variieren. Um eine einheitliche Vorgehensweise zu gewährleisten, hat der RLB NÖ-Wien-Konzern einen Radius von fünf km als angemessen erachtet, da dies gemäß dem Integrated Biodiversity Assessment Tool (IBAT) als Distanz für Büroräumlichkeiten, Lagerhäuser als auch Landwirtschaft mit geringem Input ausgewiesen wird. Im kommenden Geschäftsjahr wird der gewählte Schwellenwert nochmals analysiert und gegebenenfalls pro Branche/Sektor angepasst.
Wie bereits in Kapitel E4 ESRS 2 SBM-3 – Wesentliche Auswirkungen, Risiken und Chancen und ihr Zusammenspiel mit Strategie und Geschäftsmodell beschrieben, befinden sich zwei Standorte in einem schutzbedürftigen Gebiet, 17 Standorte im Umkreis von fünf Kilometer in der Nähe und 18 nicht in der Nähe eines schutzbedürftigen Gebiets.
Eine Strategie zur Steuerung der Abhilfemaßnahmen wird gerade erarbeitet. Derzeit gibt es noch keine offenlegungsrelevanten Ergebnisse.
RLB NÖ-Wien Portfolio
Die im Zuge der Wesentlichkeitsanalyse identifizierten nachgelagerten IROs (Kreditportfolio) der RLB NÖ-Wien wurden datenbasiert plausibilisiert. Für die Analyse des Kreditportfolios der RLB NÖ-Wien hinsichtlich potenzieller Auswirkungen auf die biologische Vielfalt und Abhängigkeiten von der biologischen Vielfalt und von Ökosystemen und deren Leistungen werden zusätzlich zu direkt zuordenbaren Auswirkungen und Abhängigkeiten für ausgewählte Sektoren auch Wertschöpfungsketten der finanzierten Sektoren analysiert. Da es sich bei den für die Portfolioanalyse herangezogenen Informationen um globale Daten (auf Basis ENCORE v2.0 und WWF Biodiversity Risk Filter v1.0) handelt, muss die individuelle Betroffenheit aus regionaler Sicht und vor dem Hintergrund des individuellen Portfolios in weiterer Folge näher betrachtet werden, um die tatsächliche Relevanz für RLB NÖ-Wien abzuleiten. Manche Auswirkungen sind auch auf Ebene globaler Daten eindeutig feststellbar (z.B. Beitrag zur Bodenversiegelung durch Finanzierung von Bauprojekten). Andere Auswirkungen und insbesondere Abhängigkeiten verlangen regionale Betrachtungen und werden gegebenenfalls im kommenden Bericht näher behandelt.
Im Ergebnis liegt eine Branchen-Heatmap potenzieller Abhängigkeit von der biologischen Vielfalt und die Auswirkungen auf das Naturkapital und die biologische Vielfalt der finanzierten Sektoren vor. Bei der Erarbeitung der Heatmap hat sich die RLB NÖ-Wien auf den Bereich Immobilien konzentriert und dort auch die indirekten Auswirkungen aus der Wertschöpfungskette inkludiert:
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Transitorische und physische Risiken in Bezug auf Biodiversität und Ökosysteme wurden im Rahmen der Doppelten Wesentlichkeitsanalyse identifiziert, siehe ESRS 2 IRO 1 52 a. Eine vertiefende Analyse von Auswirkungen und Abhängigkeiten im Bankportfolio wurde mit dem WWF Biodiversity Risk Filter v1.0 und ENCORE v2.0durchgeführt. Systemische Risiken ergeben sich aus einer Kombination mehrerer physischer und transitorischer Risiken sind komplex und wurden noch nicht eingehender untersucht.
Verweis auf ESRS 2 IRO 1 Stakeholder:innen-Engagement: Im Zuge des Dialogs werden Stakeholder:innen wie u.a. der WWF und das österreichische Umweltbundesamt als Repräsentanten für den stillen Stakeholder Natur die identifizierten wesentlichen Auswirkungen, Risiken und Chancen diskutieren.
Die Analyse des Bankportfolios hinsichtlich finanzierter Standorte in biodiversitätssensiblen Gebieten wurde aufgrund der unzureichenden Datenbasis noch nicht durchgeführt. An der Verbesserung der Datenqualität wird in den folgenden Jahren gearbeitet.
Eine Strategie zur Steuerung der Abhilfemaßnahmen wird gerade erarbeitet. Derzeit gibt es noch keine offenlegungsrelevanten Ergebnisse.
ESRS E4-2 – Konzepte im Zusammenhang mit biologischer Vielfalt und Ökosystemen
Es liegen derzeit nur für die RLB NÖ-Wien, somit weder für die Aktuell-Gruppe noch NAWARO, ein Konzept im Zusammenhang mit biologischer Vielfalt und Ökosystemen vor. Im Geschäftsjahr 2024 gibt es für die Standorte in schutzbedürftigen Gebieten noch keine Konzepte, die über die gesetzlichen Standards hinausgehen.
RLB NÖ-Wien – Portfolio
Wie schon im Abschnitt ESRS E1-2 - Konzepte im Zusammenhang mit den Klimaschutz beschrieben, definiert das Sustainable Finance Framework der RLB NÖ-Wien klare Standards, Prinzipien und Kriterien für verantwortungsbewusstes Finanzieren und unterstreicht das Engagement der Bank für nachhaltige und soziale Geschäftspraktiken. Im Themenkomplex Biodiversität werden die Themenfelder direkte Ursachen des Biodiversitätsverlusts durch Klimawandel und Strategien im Bereich Landnutzung und Landwirtschaft von diesem Handbuch erfasst. Zudem wurden die Themen Auswirkungen auf den Umfang und den Zustand von Ökosystemen, Auswirkungen und Abhängigkeiten von Ökosystemdienstleistungen und die Auswirkungen auf den Zustand und die wesentlichen Themen direkter Ursachen von Biodiversitätsverlust durch Klimawandel und Landnutzung im Handbuch adressiert. Die Bereiche Ozeane und Meere sowieso das Thema der Bekämpfung der Entwaldung werden zurzeit nicht berücksichtigt.
Das Sustainable Finance Handbuch legt klare Standards für folgende Bereiche fest:
> Um den direkten Ursachen des Biodiversitätsverlustes durch Klimawandel entgegenzuwirken, legt das Sustainable Finance Handbuch Anforderungen für die Finanzierung von grünen Gebäuden fest. Grüne Gebäude reduzieren durch energieeffiziente Techniken den Verbrauch von fossilen Brennstoffen und damit die Emission von Treibhausgasen und Schadstoffen. Zudem trägt auch die Renovierung von Gebäuden zur Ressourcenschonung durch den niedrigeren Primärenergiebedarf bei.
> Eine zweite wesentliche negative Auswirkung betrifft den Zustand der Artenvielfalt, insbesondere die Populationsgröße einzelner Arten und das globale Ausrottungsrisiko. Der Beitrag zur Störung oder zum Verlust von Arten oder zur Reduktion ihrer Populationen wird vor allem durch die Finanzierung von Bauprojekten und Unternehmen im Bereich Industrie, Energieerzeugung und Landwirtschaft verursacht. Um die negativen Folgen solcher Projekte zu mindern, sind bei bestimmten Finanzierungen von Bau- und Energieprojekten – insbesondere bei der (Re-) Finanzierung von erneuerbaren Energieprojekten – Umweltverträglichkeitsprüfungen (UVP) verpflichtend vorgeschrieben. Diese untersuchen die möglichen Einflüsse auf die lokale Flora und Fauna und identifizieren potenziell gefährdete Arten, deren Populationen durch die Bauvorhaben oder die Inbetriebnahme von Anlagen beeinträchtigt werden könnten und zeigen ggf. Maßnahmen zur Reduktion von negativen Folgen auf.
> Auch die negativen Auswirkungen auf und die Abhängigkeit von Ökosystemdienstleistungen sollen durch die Richtlinie minimiert werden. Das Sustainable Finance Handbuch sieht daher gezielt die Förderung von Projekten vor, die den Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft unterstützen. Durch diese Projekte soll der Bedarf an Primärmaterialien gesenkt werden, was wiederum die Nutzung natürlicher Ressourcen und damit die Belastung der Ökosysteme reduziert. Der Ansatz der Kreislaufwirtschaft fördert zudem die Wiederverwendung, das Recycling und die effiziente Nutzung von Materialien, wodurch die Abhängigkeit von neu abgebauten Rohstoffen verringert und der nachhaltige Umgang mit Ressourcen gestärkt wird
Zusätzlich zu den oben genannten Konzepten definiert die RLB NÖ-Wien – wie bereits in Abschnitt ESRS E1-2 zum Klimaschutz beschrieben – in ihrer Nachhaltigen Positionierung Positiv- und Negativkriterien. Diese dienen als Rah-men für Geschäftsbeziehungen und insbesondere für die Kreditvergabe. Als positiv werden aus Sicht der RLB
NÖ-Wien wünschenswerte Aktivitäten bewertet, die einen Mehrwert für die Umwelt oder die Gesellschaft bringen. Im Gegensatz dazu umfassen negativ bewertete Aktivitäten Branchen oder Governance-Praktiken, die als problematisch erachten und somit nicht unterstützt werden. In Bezug auf das Thema Klimawandel, sind die wesentlichen Themenfelder Klimaschutz und Einsatz erneuerbarer Energie in der Nachhaltigen Positionierung abgedeckt.
Hierfür legt die Nachhaltige Positionierung klare Standards für folgende Bereiche fest:
> Durch das Festlegen von Standards bei der Finanzierung von erneuerbaren Energievorhaben wie beispielsweise PV-Anlagen, Windkraft oder Staudämmen und Wasserkraft wurden in der Nachhaltigen Positionierung spezifische Ausschlusskriterien festgelegt, um die kritischen Auswirkungen für die Umwelt und Gesellschaft zu minimieren. Beispielsweise werden in der Kreditentscheidung bei der Finanzierung von Windkraftanlagen die Ergebnisse einer Umweltverträglichkeitsprüfung miteinbezogen.
> Es wird ein geordneter Rückzug (phasing out) aus Geschäften in den Branchen Erdöl/Erdgas und Kohle bis 2030 bei Bestandskund:innen angestrebt, zusätzlich wird kein Neugeschäft in diesen Sektoren vergeben. Zudem vermeidet die Bank auch Geschäftsbeziehungen in Verbindung mit Atomkraft, dies umfasst sowohl die Produktion, den Handel, den Bau, Betrieb sowie den Abbau und die Entsorgungsinfrastruktur von Atomenergie vermieden.
Die Kreiditvergabe hängt nicht direkt mit dem Verbrauch von Ökosystemen und der Nutzung von Ökosystemdienstleistungen zusammen. Es wird noch keine Aussage über sozialen Folgen im Zusammenhang mit biologischer Vielfalt und Ökosystemenen getroffen
ESRS E4-3 – Maßnahmen und Mittel im Zusammenhang mit biologischer Vielfalt und Ökosystemen
Raiffeifeisenlandesbank NÖ-Wien
Maßnahme
Biodiversitätsschulungen der Mitarbeiter:innen
Wesentliche
Themen
x Direkte Ursachen des Biodiversitätsverlust durch Klimawandel 
O Direkte Ursachen des Biodiversitätsverlust durch direkte Ausbeutung 
O Auswirkungen auf den Zustand der Arten
O Auswirkungen auf den Umfang und den Zustand von Ökosystemen
O Auswirkungen und Abhängigkeiten von Ökosystemdienstleistungen 
Ob zusätzliches angenommen wurde: 
x Schutz der biologischen Vielfalt und Ökosysteme in Bezug auf Betriebsstandorte 
O Nachhaltige Verfahren oder Strategien im Bereich Landnutzung und Landwirtschaft 
O Bekämpfung der Entwaldung 
Aktualität
O Ergriffene Maßnahme
O Aktuelle Maßnahme
x Geplante Maßnahme
Erwartbare
Ergebnisse
Alle Mitarbeiter:innen absolvieren Biodiversitätsschulungen
Bewusstseinsbildung
Verständnis für ökologische Zusammenhäng und Schutzmaßnahmen
Verbesserte Entscheidungsprozesse unter Berücksichtigung von Biodiversität
Umfang der
Maßnahme
Eigener Betrieb
Maßnahme umfasst alle Mitarbeiter:innen
Zeithorizonte
Absolvierung der Biodiversitätsschulungen bis 2030
Abhilfe-
maßnahme
/
Fortschritt der Maßnahme
/
Finanzielle Mittel
/
E4 – Spezifische Angaben MDR-A
Biodiversitäts-maßnahmen
Die Maßnahme beinhaltet keine Biodiversitätskompensationsmaßnahmen
Die Maßnahme Biodiversitätsschulungen bezieht kein indigenes Wissen oder naturbasierte Lösungen ein
RLB NÖ-Wien
Maßnahme
Biodiversitätsschulungen der Mitarbeiter:innen
Wesentliche
Themen
X Direkte Ursachen des Biodiversitätsverlusts durch Klimawandel 
O Direkte Ursachen des Biodiversitätsverlusts durch direkte Ausbeutung 
O Auswirkungen auf den Zustand der Arten
O Auswirkungen auf den Umfang und den Zustand von Ökosystemen
O Auswirkungen und Abhängigkeiten von Ökosystemdienstleistungen 
Ob Zusätzliches angenommen wurde: 
X Schutz der biologischen Vielfalt und Ökosysteme in Bezug auf Betriebsstandorte 
O Nachhaltige Verfahren oder Strategien im Bereich Landnutzung und Landwirtschaft 
O Bekämpfung der Entwaldung 
Wesentliche
IROs
Beitrag zum Biodiversitätsverlust durch finanzierten Ausstoß von THG-Emissionen (Folgen des Klimawandels)
Aktualität
O Ergriffene Maßnahme
O Aktuelle Maßnahme
X Geplante Maßnahme
Erwartbare
Ergebnisse
> Alle Mitarbeiter:innen absolvieren Biodiversitätsschulungen
> Bewusstseinsbildung
> Verständnis für ökologische Zusammenhänge und Schutzmaßnahmen
> Verbesserte Entscheidungsprozesse unter Berücksichtigung von Biodiversität
Umfang der
Maßnahme
> Die Maßnahme betrifft den eigenen Betrieb
> Maßnahme umfasst alle Mitarbeiter:innen
Zeithorizonte
Absolvierung der Biodiversitätsschulungen bis 2030
Abhilfe-
maßnahme
Vermeidung
Fortschritt der Maßnahme
/
Finanzielle Mittel
Keine Angabe zu finanziellen Mitteln möglich; keine OpEx und CapEx identifiziert
E4 – Spezifische Angaben MDR-A
Biodiversitäts-maßnahmen
> Die Maßnahme beinhaltet keine Biodiversitätskompensationsmaßnahmen
> Die Maßnahme Biodiversitätsschulungen bezieht kein indigenes Wissen oder keine naturbasierten Lösungen ein
NAWARO Energie GmbH
Maßnahme
Reststoffverwertung
Wesentliche
Themen
O Direkte Ursachen des Biodiversitätsverlust durch Klimwandel
O Direkte Ursachen des Biodiversitätsverlust durch direkte Ausbeutung
O Auswirkungen auf den Zustand der Arten
O Auswirkungen auf den Umfang und den Zustand von Ökosystemen
O Auswirkungen und Abhängigkeiten von Ökosystemdienstleistungen
Ob zusätzliches angenommen wurde:
x Schutz der biologischen Vielfalt und Ökosysteme in Bezug auf Betriebsstandorte
x Nachhaltige Verfahren oder Strategien im Bereich Landnutzung und Landwirtschaft
x Bekämpfung der Entwaldung
Aktualität
x Ergriffene Maßnahme
x Aktuelle Maßnahme
O Geplante Maßnahme
Erwartbare
Ergebnisse
Die Verwendung von Restholz und Durchforstungsholz als Biomasse in unseren Anlagen sorgt für eine kontinuierliche, nachhaltige Energiequelle, welche fossile Brennstoffe substituiert.
Der Aufkauf von Durchforstungsholz fördert die Waldpflege und schafft Anreize für eine nachhaltige Bewirtschaftung und Pflege von Waldflächen.
Umfang der
Maßnahme
NAWARO kauft Durchforstungsholz aus nachhaltiger Forstwirtschaft sowie Restholzsortimente, die bei der Holzverarbeitung anfallen, z. B. in Sägewerken
Die Maßnahme umfasst vor allem ländliche und waldreiche Regionen, in denen nachhaltige Forstwirtschaft betrieben wird. Die Beschaffung erfolgt hauptsächlich in geografisch nahen Regionen, um Transportwege und damit verbundene Emissionen zu minimieren. Dazu zählen lokale und regionale Forstbetriebe und Sägewerke
Regionale Transportfirmen sind ebenfalls beteiligt, da sie den Transport des Restholzes übernehmen. Dies schafft Arbeitsplätze und stärkt die regionale Logistikwirtschaft.
Zeithorizonte
Die Maßnahme zur Verwertung von Reststoffen bei NAWARO ist als langfristiges Projekt angelegt, da die kontinuierliche Nutzung von Durchforstungsholz, Restholz und Holzabfällen zur nachhaltigen Energieproduktion integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie ist.
Die Maßnahme ist langfristig als Teil des regulären Betriebs von NAWARO vorgesehen. Ziel ist eine stabile, nachhaltige Reststoffverwertung über viele Jahre hinweg, die durch technologische Anpassungen und Marktveränderungen kontinuierlich optimiert wird.
Abhilfe-
maßnahme
Vermeidung von Umweltauswirkungen: Die Schulung der Mitarbeitenden zielt darauf ab, das Umweltbewusstsein und die Kenntnis über Biodiversität zu fördern. Durch ein gesteigertes Bewusstsein können potenzielle negative Auswirkungen des Unternehmens auf die Umwelt von vornherein vermieden werden, beispielsweise durch bessere Planungsentscheidungen, umweltfreundliche Arbeitsweisen und die Integration von Biodiversitätsaspekten in alle Unternehmensbereiche.
Fortschritt der Maßnahme
/
Finanzielle Mittel
/
E4 – Spezifische Angaben MDR-A
Biodiversitäts-maßnahmen
Die Maßnahme beinhaltet keine Biodiversitätskompensationsmaßnahmen
Die Maßnahme Biodiversitätsschulungen bezieht kein indigenes Wissen oder naturbasierte Lösungen ein
NAWARO
Maßnahme
Reststoffverwertung
Wesentliche
Themen
X Direkte Ursachen des Biodiversitätsverlusts durch Klimawandel
O Direkte Ursachen des Biodiversitätsverlusts durch direkte Ausbeutung
X Auswirkungen auf den Zustand der Arten
O Auswirkungen auf den Umfang und den Zustand von Ökosystemen
O Auswirkungen und Abhängigkeiten von Ökosystemdienstleistungen
Ob Zusätzliches angenommen wurde:
X Schutz der biologischen Vielfalt und Ökosysteme in Bezug auf Betriebsstandorte
X Nachhaltige Verfahren oder Strategien im Bereich Landnutzung und Landwirtschaft
X Bekämpfung der Entwaldung
Wesentliche IROs
Bewusstere Landnutzung durch nachhaltige Ressourcennutzung (Durchforstungs- und Schadholz); Beitrag zur Waldpflege durch die Verwendung von Durchforstungs- und Schadholz; Förderung des Baumbestands durch die Nutzung von Nebenprodukten statt Vollholz
Aktualität
X Ergriffene Maßnahme
X Aktuelle Maßnahme
O Geplante Maßnahme
Erwartbare
Ergebnisse
> Die Verwendung von Restholz und Durchforstungsholz als Biomasse in den Anlagen sorgt für eine kontinuierliche, nachhaltige Energiequelle, welche fossile Brennstoffe substituiert.
> Der Aufkauf von Durchforstungsholz fördert die Waldpflege und schafft Anreize für eine nachhaltige Bewirtschaftung und Pflege von Waldflächen.
Umfang der
Maßnahme
> NAWARO kauft Durchforstungsholz aus nachhaltiger Forstwirtschaft sowie Restholzsortimente, die bei der Holzverarbeitung anfallen, z. B. in Sägewerken.
> Die Maßnahme umfasst vor allem ländliche und waldreiche Regionen, in denen nachhaltige Forstwirtschaft betrieben wird. Die Beschaffung erfolgt hauptsächlich in geografisch nahen Regionen, um Transportwege und damit verbundene Emissionen zu minimieren. Dazu zählen lokale und regionale Forstbetriebe und Sägewerke
> Regionale Transportfirmen sind ebenfalls beteiligt, da sie den Transport des Restholzes übernehmen. Dies schafft Arbeitsplätze und stärkt die regionale Logistikwirtschaft.
Die Maßnahme betrifft die vorgelagerte Wertschöpfungskette.
Zeithorizonte
> Die Maßnahme zur Verwertung von Reststoffen bei NAWARO ist als langfristiges Projekt angelegt, da die kontinuierliche Nutzung von Durchforstungsholz, Restholz und Sägenebenprodukten zur nachhaltigen Energieproduktion integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie ist.
> Die Maßnahme ist langfristig als Teil des regulären Betriebs von NAWARO vorgesehen. Ziel ist eine stabile, nachhaltige Reststoffverwertung über viele Jahre hinweg, die durch technologische Anpassungen und Marktveränderungen kontinuierlich optimiert wird.
Abhilfe-
maßnahme
Vermeidung von Umweltauswirkungen: Die Schulung der Mitarbeitenden zielt darauf ab, das Umweltbewusstsein und die Kenntnis über Biodiversität zu fördern. Durch ein gesteigertes Bewusstsein können potenzielle negative Auswirkungen des Unternehmens auf die Umwelt von vornherein vermieden werden, beispielsweise durch bessere Planungsentscheidungen, umweltfreundliche Arbeitsweisen und die Integration von Biodiversitätsaspekten in alle Unternehmensbereiche.
Fortschritt der Maßnahme
/
Finanzielle Mittel
Keine Angabe zu finanziellen Mitteln möglich; keine OpEx und CapEx identifiziert.
E4 – Spezifische Angaben MDR-A
Biodiversitäts-maßnahmen
> Die Maßnahme beinhaltet keine Biodiversitätskompensationsmaßnahmen
> Die Maßnahme Biodiversitätsschulungen bezieht kein indigenes Wissen oder keine naturbasierten Lösungen ein
Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es in der Aktuell-Gruppe keine Maßnahmen im Zusammenhang mit biologischer Vielfalt und Ökosystemen.
RLB NÖ-Wien – Portfolio
Die RLB NÖ-Wien setzt in den nächsten Jahren verstärkt auf Bewusstseinsbildung im Bereich Biodiversität, z.B. wird über Förderberatungen Kund:innen der Zugang zu zusätzlichen Finanzmitteln erleichtert. Dabei ergeben sich wesentliche Synergien zu E1 Klimawandel. Zusätzlich soll die Datenqualität verbessert werden und die Biodiversität als eigenes Kapitel in die Branchen-Richtlinien eingearbeitet werden, um erste Schritte zur Steuerung der Biodiversität im Portfolio zu setzen.
Weitere Biodiversitätsmaßnahmen für das Portfolio werden im Zuge eines Projekts im Jahr 2025 definiert. Ein Aktionsplan soll erarbeitet werden, der sich auf eine verbesserte Datengrundlage und sektorspezifische KPIs zum Monitoring des Portfolios stützt.
RLB NÖ-Wien
Maßnahme 
Förderconsulting Biodiversität
Wesentliche
Themen 
O Direkte Ursachen des Biodiversitätsverlusts durch Klimawandel 
O Direkte Ursachen des Biodiversitätsverlusts durch direkte Ausbeutung 
X Auswirkungen auf den Zustand der Arten
O Auswirkungen auf den Umfang und den Zustand von Ökosystemen
O Auswirkungen und Abhängigkeiten von Ökosystemdienstleistungen
Ob zusätzliches angenommen wurde:
O Schutz der biologischen Vielfalt und Ökosysteme in Bezug auf Betriebsstandorte
O Nachhaltige Verfahren oder Strategien im Bereich Landnutzung und Landwirtschaft
O Bekämpfung der Entwaldung
Wesentliche IROs
Beitrag zum Biodiversitätsverlust durch finanzierten Ausstoß von THG-Emissionen (Folgen des Klimawandels); Beitrag zur Störung / zum Verlust von Arten oder Reduktion der Populationsgröße durch Finanzierung von Bautätigkeiten und Unternehmen (z.B. Industrie, Energieerzeugung, Landwirtschaft); Beitrag zur Bodenversiegelung durch Finanzierung von Bauprojekten (z.B. Wohnbau, Einkaufszentren)
Aktualität 
X Ergriffene Maßnahme
X Aktuelle Maßnahme
O Geplante Maßnahme
Erwartbare
Ergebnisse 
> Steigendes Interesse und Inanspruchnahme zu Förderleitungen im Bereich Biodiversität (insbes. Dach- und Fassadenbegrünung)
Umfang der
Maßnahme
> Betroffene Interessengruppen: Kund:innen
> Besucher:innen unserer Website bekommen direkte Informationen zu Förderungen in Wien (inkl. KPC) sowie weiterführende Links (Transparenzportal & KPC).
Die Maßnahme betrifft die nachgelagerte Wertschöpfungskette
Zeithorizonte 
Durchführung von Förderberatungen ab 2025
Abhilfemaßnahme 
Vermeidung und Minimierung
Fortschritt der
Maßnahme 
Fortschritt wird jährlich über Kennzahl durchgeführter Förderberatungen erhoben.
Finanzielle Mittel 
Keine Angabe zu finanziellen Mitteln möglich; eine OpEx und CapEx identifiziert
E4 – Spezifische Angaben MDR-A
Biodiversitäts-
maßnahmen
> Die Maßnahme beinhaltet keine Biodiversitätskompensationsmaßnahmen
> Die Maßnahme Förderconsulting Biodiversität bezieht weder indigenes Wissen noch naturbasierte Lösungen ein 
RLB NÖ-Wien
Maßnahme 
Informationseinholung und Bewusstseinsbildung im Neukund:innen-Geschäft (z.B. Erhebung Brownfield- oder Greenfield-Projekt)
Wesentliche
Themen 
O Direkte Ursachen des Biodiversitätsverlusts durch Klimawandel 
O Direkte Ursachen des Biodiversitätsverlusts durch direkte Ausbeutung 
X Auswirkungen auf den Zustand der Arten
X Auswirkungen auf den Umfang und den Zustand von Ökosystemen
X Auswirkungen und Abhängigkeiten von Ökosystemdienstleistungen 
Ob zusätzliches angenommen wurde: 
O Schutz der biologischen Vielfalt und Ökosysteme in Bezug auf Betriebsstandorte 
O Nachhaltige Verfahren oder Strategien im Bereich Landnutzung und Landwirtschaft 
O Bekämpfung der Entwaldung 
Wesentliche IROs
Beitrag zur Störung / zum Verlust von Arten oder Reduktion der Populationsgröße durch Finanzierung von Bautätigkeiten und Unternehmen (z.B. Industrie, Energieerzeugung, Landwirtschaft); Beitrag zur Bodenversiegelung durch Finanzierung von Bauprojekten (z.B. Wohnbau, Einkaufszentren); Die zunehmende Verfügbarkeit von Wohnkrediten kann die Nachfrage nach Wohnraum erhöhen, was zu einer Ausbreitung der Städte und zur Erschöpfung der natürlichen Ressourcen führt. Sie kann auch zur Umwandlung von Grünflächen in bebaute Gebiete beitragen, was sich auf die Ökosysteme und die biologische Vielfalt auswirkt.
Aktualität 
X Ergriffene Maßnahme
X Aktuelle Maßnahme
O Geplante Maßnahme
Erwartbare
Ergebnisse 
> Biodiversitätsrelevante Informationen für Neukund:innen-Geschäft sind definiert und erhoben
Umfang der
Maßnahme
> Betroffene Interessensgruppen: Kund:innen
> Die Maßnahme betrifft die nachgelagerte Wertschöpfungskette
Zeithorizonte 
Erheben der zusätzlichen Daten ab 2025
Abhilfemaßnahme 
Vermeidung und Minimierung
Fortschritt der
Maßnahme 
Fortschritt wird intern überwacht
Finanzielle Mittel 
Keine Angabe zu finanziellen Mitteln möglich; keine OpEx und CapEx identifiziert
E4 – Spezifische Angaben MDR-A
Biodiversitäts
maßnahmen
> Die Maßnahme beinhaltet keine Biodiversitätskompensationsmaßnahmen 
> Die Maßnahme bezieht weder indigenes Wissen noch naturbasierte Lösungen ein 
RLB NÖ-Wien
Maßnahme 
Aufnahme von Biodiversitätskriterien für Immobilien in den Branchen-Richtlinien
Wesentliche
Themen 
O Direkte Ursachen des Biodiversitätsverlusts durch Klimawandel 
O Direkte Ursachen des Biodiversitätsverlusts durch direkte Ausbeutung 
X Auswirkungen auf den Zustand der Arten
X Auswirkungen auf den Umfang und den Zustand von Ökosystemen
X Auswirkungen und Abhängigkeiten von Ökosystemdienstleistungen 
Ob zusätzliches angenommen wurde:
O Schutz der biologischen Vielfalt und Ökosysteme in Bezug auf Betriebsstandorte 
O Nachhaltige Verfahren oder Strategien im Bereich Landnutzung und Landwirtschaft 
O Bekämpfung der Entwaldung 
Wesentliche IROs
Beitrag zur Störung / zum Verlust von Arten oder Reduktion der Populationsgröße durch Finanzierung von Bautätigkeiten und Unternehmen (z.B. Industrie, Energieerzeugung, Landwirtschaft); Beitrag zur Bodenversiegelung durch Finanzierung von Bauprojekten (z.B. Wohnbau, Einkaufszentren); Die zunehmende Verfügbarkeit von Wohnkrediten kann die Nachfrage nach Wohnraum erhöhen, was zu einer Ausbreitung der Städte und zur Erschöpfung der natürlichen Ressourcen führt. Sie kann auch zur Umwandlung von Grünflächen in bebaute Gebiete beitragen, was sich auf die Ökosysteme und die biologische Vielfalt auswirkt.
Aktualität 
X Ergriffene Maßnahme
X Aktuelle Maßnahme
O Geplante Maßnahme
Erwartbare
Ergebnisse 
> Steigendes Interesse an Biodiversitätsthemen, verbesserte Möglichkeit auf Biodiversitätsthemen hinsichtlich Finanzierungen eingehen zu können
Umfang der
Maßnahme
> Betroffene Interessengruppen: Kund:innen
Die Maßnahme betrifft die nachgelagerte Wertschöpfungskette
Zeithorizonte 
Aufnahme des Kapitels in 2025
Abhilfemaßnahme 
Vermeidung und Minimierung
Fortschritt der
Maßnahme 
Fortschritt wird intern überwacht
Finanzielle Mittel 
Keine Angabe zu finanziellen Mitteln möglich; keine OpEx und CapEx identifiziert.
E4 – Spezifische Angaben MDR-A
Biodiversitäts
maßnahmen
> Die Maßnahme beinhaltet keine Biodiversitätskompensationsmaßnahmen 
> Die Maßnahme bezieht weder indigenes Wissen noch naturbasierte Lösungen ein 
ESRS E4-4 – Ziele im Zusammenhang mit biologischer Vielfalt und Ökosystemen
Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien
Ziel
Biodiversitätsschulungen der Mitarbeiter:innen
Wesentliche
Themen
x Direkte Ursachen des Biodiversitätsverlust durch Klimawandel 
O Direkte Ursachen des Biodiversitätsverlust durch direkte Ausbeutung 
O Auswirkungen auf den Zustand der Arten
O Auswirkungen auf den Umfang und den Zustand von Ökosystemen
O Auswirkungen und Abhängigkeiten von Ökosystemdienstleistungen 
Ob zusätzliches angenommen wurde: 
x Schutz der biologischen Vielfalt und Ökosysteme in Bezug auf Betriebsstandorte 
O Nachhaltige Verfahren oder Strategien im Bereich Landnutzung und Landwirtschaft 
O Bekämpfung der Entwaldung 
Verhätltnis zwischen Ziel und Zielvorgabe der Strategie
Dieses Ziel basiert auf keiner Strategie.
Zielniveau
Absolutes Ziel: 100% aller Mitarbeiter:innen haben eine Biodiversitätsschulung absolviert
Umfang des Zieles (Wertschöpfungskette, Geografie)
Eigener Betrieb
Ziel umfasst alle Mitarbeiter:innen
Bezugswert- und jahr
Bezugsjahr 2025
Zeitraum (Etappen- und Zwischenziele)
Laufend, ohne Zwischenziele
Methoden zur Festlegung des Ziels
Die Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien als auch die Raiffeisenholding Niederösterreich-Wien priorisiert die Biodiversität als wesentlichen Bestandteil seiner Nachhaltigkeitsziele
Bezugnahme auf die EU-Biodiversitätsstrategie 2030, die den Schutz der biologischen Vielfalt stärkt.
Unterstützung nationaler Ziele wie der Förderung von Umweltbewusstsein durch Bildungsmaßnahmen.
Die Schulung sensibilisiert Mitarbeitende für die globale und lokale Bedeutung der Biodiversität, was zu einer verstärkten Integration von Biodiversitätsaspekten in Unternehmensprozesse beiträgt.
Förderung der langfristigen Resilienz des Unternehmens durch ein umfassendes Verständnis der Biodiversität und deren ökonomischen und ökologischen Nutzen
Wissenschaftsbasierter Ansatz
Einbindung von Interessensträger:innen
Mitarbeitende: Als Hauptzielgruppe der Schulungen spielen sie eine zentrale Rolle. Ihr Engagement und Bewusstsein beeinflussen die Umsetzung biodiversitätsfreundlicher Maßnahmen direkt.
Führungskräfte: Sie dienen als Vorbilder und Multiplikatoren, um die Bedeutung des Ziels zu kommunizieren und Biodiversitätsaspekte in Entscheidungsprozesse zu integrieren.
Änderungen des Ziels
Keine Änderungen
Zielüberwachung, Fortschritte und Veränderungen
/
E4 spezifische Angaben
Ökologische Schwellenwerte
In Zusammenhang mit dem definierten Ziel wurden keine ökologischen Schwellenwerte und organisationsspezifischen Aufteilungen festgelegt.
Nationale und internationale
Strategien
Die Biodiversitätsstrategie für 2030, die Teil des Europäischen Green Deals ist, betont die Notwendigkeit, die öffentliche Wahrnehmung und das Verständnis von Biodiversität zu verbessern und Unternehmen zur Förderung von Nachhaltigkeit einzubeziehen.
Zusammenhang mit wesentlicher Auswirkungen
Das Ziel adressiert indirekt die Ursachen des Biodiversitätsverlustes, wie den Klimawandel, indem es Mitarbeitende befähigt, Maßnahmen zur Reduktion von Treibhausgasemissionen und nachhaltigen Umgang mit Energie und Rohstoffen zu unterstützen. Dies trägt dazu bei, die Auswirkungen des Klimawandels auf die Biodiversität zu mindern und den Verlust wertvoller Lebensräume zu verhindern. So wird das Unternehmen nicht nur zum Schutz globaler Ökosysteme beitragen, sondern auch langfristig seine eigene ökologische und soziale Verantwortung stärken. Durch die Sensibilisierung der Belegschaft werden umweltbewusste Entscheidungen gefördert, die sich positiv auf lokale Ökosysteme auswirken können.
Anwendungs-
bereich
Alle Mitarbeiter:innen der Unternehmensstandorte
Biodiversitätskompensationsmaßnahmen
Nicht zutreffend
Stufe der
Abhilfemaßnahmenhierarchie
Vermeidung von Umweltauswirkungen: Die Schulung der Mitarbeitenden zielt darauf ab, das Umweltbewusstsein und die Kenntnis über Biodiversität zu fördern. Durch ein gesteigertes Bewusstsein können potenzielle negative Auswirkungen des Unternehmens auf die Umwelt von vornherein vermieden werden, beispielsweise durch bessere Planungsentscheidungen, umweltfreundliche Arbeitsweisen und die Integration von Biodiversitätsaspekten in alle Unternehmensbereiche
RLB NÖ-Wien
Ziel
Biodiversitätsschulungen der Mitarbeiter:innen
Wesentliche
Themen
X Direkte Ursachen des Biodiversitätsverlusts durch Klimawandel 
O Direkte Ursachen des Biodiversitätsverlusts durch direkte Ausbeutung 
O Auswirkungen auf den Zustand der Arten
O Auswirkungen auf den Umfang und den Zustand von Ökosystemen
O Auswirkungen und Abhängigkeiten von Ökosystemdienstleistungen 
Ob Zusätzliches angenommen wurde: 
X Schutz der biologischen Vielfalt und Ökosysteme in Bezug auf Betriebsstandorte 
O Nachhaltige Verfahren oder Strategien im Bereich Landnutzung und Landwirtschaft 
O Bekämpfung der Entwaldung 
Verhältnis zwischen Ziel und Zielvorgabe der Strategie
Dieses Ziel basiert auf keiner Strategie.
Zielniveau
> Absolutes Ziel: 100% aller Mitarbeiter:innen haben eine Biodiversitätsschulung absolviert
Umfang des Zieles (Wertschöpfungskette, Geografie)
> Eigener Betrieb
> Ziel umfasst alle Mitarbeiter:innen
Bezugswert- und jahr
Bezugsjahr 2025
Zeitraum (Etappen- und Zwischenziele)
Laufend, ohne Zwischenziele
Methoden zur Festlegung des Ziels
> Raiffeisen NÖ-Wien priorisiert die Biodiversität als wesentlichen Bestandteil ihrer Nachhaltigkeitsziele.
> Bezugnahme auf die EU-Biodiversitätsstrategie 2030, die den Schutz der biologischen Vielfalt stärkt
> Unterstützung nationaler Ziele wie der Förderung von Umweltbewusstsein durch Bildungsmaßnahmen
> Die Schulung sensibilisiert Mitarbeitende für die globale und lokale Bedeutung der Biodiversität, was zu einer verstärkten Integration von Biodiversitätsaspekten in Unternehmensprozesse beiträgt
> Förderung der langfristigen Resilienz des Unternehmens durch ein umfassendes Verständnis der Biodiversität und deren ökonomischen und ökologischen Nutzen
Wissenschaftsbasierter Ansatz
/
Einbindung von Interessenträger:innen
> Mitarbeitende: Als Hauptzielgruppe der Schulungen spielen sie eine zentrale Rolle. Ihr Engagement und Bewusstsein beeinflussen die Umsetzung biodiversitätsfreundlicher Maßnahmen direkt.
> Führungskräfte: Sie dienen als Vorbilder und Multiplikatoren, um die Bedeutung des Ziels zu kommunizieren und Biodiversitätsaspekte in Entscheidungsprozesse zu integrieren.
Änderungen des Ziels
Keine Änderungen
Zielüberwachung, Fortschritte und Veränderungen
/
E4 spezifische Angaben
Ökologische Schwellenwerte
In Zusammenhang mit dem definierten Ziel wurden keine ökologischen Schwellenwerte und organisationsspezifischen Aufteilungen festgelegt.
Nationale und internationale
Strategien
Die Biodiversitätsstrategie für 2030, die Teil des Europäischen Green Deals ist, betont die Notwendigkeit, die öffentliche Wahrnehmung und das Verständnis von Biodiversität zu verbessern und Unternehmen zur Förderung von Nachhaltigkeit einzubeziehen.
Zusammenhang mit wesentlichen Auswirkungen
Das Ziel adressiert indirekt die Ursachen des Biodiversitätsverlustes, wie den Klimawandel, indem es Mitarbeitende befähigt, Maßnahmen zur Reduktion von Treibhausgasemissionen und zum nachhaltigen Umgang mit Energie und Rohstoffen zu unterstützen. Dies trägt dazu bei, die Auswirkungen des Klimawandels auf die Biodiversität zu mindern und den Verlust wertvoller Lebensräume zu verhindern. So wird das Unternehmen nicht nur zum Schutz globaler Ökosysteme beitragen, sondern auch langfristig seine eigene ökologische und soziale Verantwortung stärken. Durch die Sensibilisierung der Belegschaft werden umweltbewusste Entscheidungen gefördert, die sich positiv auf lokale Ökosysteme auswirken können.
Anwendungs-
bereich
Alle Mitarbeiter:innen der Unternehmensstandorte. Keine Konsultation von einheimischen Völkern notwendig
Biodiversitätskompensationsmaßnahmen
Nicht zutreffend
Stufe der
Abhilfemaßnahmenhierarchie
Vermeidung von Umweltauswirkungen: Die Schulung der Mitarbeitenden zielt darauf ab, das Umweltbewusstsein und die Kenntnis über Biodiversität zu fördern. Durch ein gesteigertes Bewusstsein können potenzielle negative Auswirkungen des Unternehmens auf die Umwelt von vornherein vermieden werden, beispielsweise durch bessere Planungsentscheidungen, umweltfreundliche Arbeitsweisen und die Integration von Biodiversitätsaspekten in alle Unternehmensbereiche
Für Aktuell-Gruppe als auch NAWARO gibt es noch keine messbaren Zielvorgaben zu den identifizierten Auswirkungen. Die Wirksamkeit der gesetzten Konzepten und Maßnahmen wird kontinuierlich im Sustainability Committee von Fachexpert:innen qualitativ evaluiert.
RLB NÖ-Wien – Portfolio
Mit der Arbeit an Biodiversitätszielen für das Kreditportfolio wird im Frühjahr 2025 begonnen. Ein Aktionsplan soll erarbeitet werden, der vor allem auf eine Verbesserung der Datengrundlage und sektorspezifische KPIs zum Monitoring des Portfolios abzielt.
Um einen effektiven Aktionsplan aufsetzen zu können, der mit realistischen Zielen hinterlegt ist und sich an wirksamen Strategien orientiert, müssen in einem ersten Schritt die wesentlichen Auswirkungen auf und Abhängigkeiten von biologischer Vielfalt im Kreditportfolio erhoben und verstanden werden. In einem weiteren Schritt muss eine Messbarmachung mittels Kennzahlen hergestellt werden, um den Fortschritt in Bezug auf gesetzte Ziele abbilden zu können. Die RLB NÖ-Wien beschäftigt sich eingehend mit der Analyse ihrer biodiversitätsbezogenen Auswirkungen und Abhängigkeiten und davon abgeleiteten Risiken und Chancen. Mangels aktuell verfügbarer Biodiversitätsdaten für das Portfolio wird der Fokus 2025 darauf liegen, passende Maßnahmen zur Verbesserung zu setzen und Biodiversitätsindikatoren für das Kreditportfolio zu entwickeln.
ESRS E4-5 – Kennzahlen für die Auswirkungen im Zusammenhang mit biologischer Vielfalt und Ökosystemveränderungen
Die Indikatoren hinsichtlich Auswirkungen und Abhängigkeiten sowie der ökologische Zustand sind durch den WWF Risk-Filter identifiziert worden, welche in den Kapiteln Angabepflicht SBM-3 – als auch in Angepflicht im Zusammenhang mit ESRS 2 IRO-1 genauer beschrieben wurden.
Wie bereits beschrieben, wurde aufgrund der versiegelten Flächen an allen Standorten unter operativer Kontrolle die Bodenversiegelung als wesentliche Auswirkung und Einflussfaktor im Hinblick auf Biodiversität und Landnutzungsänderung identifiziert. Der Flächenverbrauch, einschließlich der versiegelten Flächen, stellt einen relevanten Parameter dar, um negative Auswirkungen auf Landnutzungsänderungen zu steuern.
Im Zuge der Analyse wurden Zerstörung, Zerschneidung und der Verlust natürlicher Lebensräume durch Bodenversiegelung als besonders bedeutende negative Auswirkungen festgestellt, insbesondere für Standorte, die sich in oder innerhalb eines fünf-Kilometer-Radius von Gebieten mit schutzbedürftiger Biodiversität befinden. Schutzbedürftige Gebiete werden gemäß den Kriterien von Natura-2000 definiert, während für Standorte außerhalb der Europäischen Union die Key Biodiversity Areas als Referenz dienen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass sich ein Standort in der Nähe mehrerer schutzbedürftiger Gebiete befinden kann, beispielsweise unterschiedlicher Vogel- und Habitatschutzgebiete.
Aufgrund der unzureichenden Datengrundlage können in dieser Berichtsperiode noch keine Flächenangaben im Zusammenhang mit schutzbedürftigen Gebieten offengelegt werden. Wie bereits beschrieben, wurde die Flächenversiegelung als wesentlicher Parameter identifiziert, weshalb die Verbesserung der Datenqualität ein Kernelement im kommenden Jahr sein wird, um die entsprechenden Werte transparent und belastbar offenlegen zu können.
Es befinden sich von den 37 Standorten, 16 Standorte in der Nähe eines Habitatschutzgebiets, wovon fünf Standorte im 5-Kilometer-Umkreis von zwei Habitatschutzgebieten und zwei Standorte in der Nähe von drei Habitatschutzgebieten sind. Zwölf Standorte befinden sich in der Nähe eines Vogelschutzgebiets, wovon fünf Standorte im fünf-Kilometer-Umlkreis von zwei Vogelschutzgebieten sind. Zwei Standorte des RLB NÖ-Wien-Konzerns befinden sich innerhalb eines Vogelschutzgebiets.
Dieser Überblick macht deutlich, wie eng die operativ kontrollierten Standorte mit schutzbedürftigen Gebieten verknüpft sind und betont die zentrale Rolle dieser hinsichtlich Bodenversiegelung und Flächenverbrauch für Biodiversität und Veränderungen in der Landnutzung.
RLB NÖ-Wien – Portfolio
Die RLB NÖ-Wien ist im Zuge ihrer Wesentlichkeitsanalyse und vertiefenden Analyse mittels WWF Biodiversity Risk Filter v1.0 und ENCORE v2.0 zu dem Schluss gekommen, dass sie sowohl in den eigenen Geschäftsbereichen als auch in der nachgelagerten Wertschöpfungskette zu direkten Treibern von Biodiversitätsverlust beiträgt. Im Kreditportfolio liegt der Fokus auf Immobilienfinanzierungen, die Landnutzungsänderungen durch Flächeninanspruchnahme und Flächenversiegelung verursachen und negativen Einfluss auf Arten haben.
Derzeit liegen noch keine anwendbaren Kennzahlen vor, um die Auswirkungen auf Biodiversität durch Flächeninanspruchnahme und Flächenversiegelung zu messen. Erste Erkenntnisse wurden im Rahmen des StartClim 2023-Projekts „Indikator Finanzierte Flächeninanspruchnahme“ gewonnen, an der die RLB NÖ-Wien als eine von vier österreichischen Banken teilgenommen hat. Der Indikator soll die Schutzwürdigkeit von Grundstücken zeigen, und kann finanzierenden Banken als Maßzahl und Steuerungsgrundlage für Auswirkungen und Risiken gleichermaßen dienen. Der vorläufige Indikator soll in den kommenden Jahren weiterentwickelt werden, um die Effekte finanzierter Immobilien auf Biodiversität messbar zu machen.

ESRS E5 – Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft
Angabepflicht im Zusammenhang mit dem ESRS 2 IRO-1
Im Verfahren zur Ermittlung wesentlicher Auswirkungen zur Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft bildet die Analyse der Wertschöpfungskette die Basis. Die relevantesten Ressourcenzu- und -abflüsse sind Bestandteil der Analyse. Es wurden keine Vermögenswerte hinsichtlich tatsächlicher und potenzieller Auswirkungen, Risiken und Chancen überprüft. Die Beurteilung der Auswirkungen erfolgte durch die Fachexpert:innen der jeweiligen Wertschöpfungskette. In der Beurteilung gab es keine direkte Konsultation mit betroffenen Gemeinschaften, diese erfolgte über die Einschätzungen der Fachexpert:innen.
Es sind zwei negative Auswirkung im Zusammenhang mit der Ressourcennutzung identifiziert.
Die RLB NÖ-Wien als auch Aktuell Gruppe sind Dienstleistungsunternehmen - die genutzten Ressourcen beschränken sich dabei auf den Bürobetrieb, insbesondere IT-Hardware, Büromöbel und Büromaterialien. Es bestehen keine wesentlichen materiellen Ressourcenzuflüsse oder -abflüsse mit hohem Risikopotenzial. Chancen im Zusammenhang mit der Kreislaufwirtschaft wurden als begrenzt eingestuft, da sie sich primär auf die Verlängerung der Lebensdauer von IT-Hardware durch Reparatur und Wiederaufbereitung sowie die Verwendung recycelter oder nachhaltiger Materialien für Büromöbel fokussieren. Wesentliche Auswirkungen und Risiken im Zusammenhang mit dem Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft konnten im Kontext dieses Geschäftsmodells nicht identifiziert werden, es gibt allerdings wesentliche Auswirkungen in der nachgelagerten Wertschöpfungskette. So sind die wesentlichsten Auswirkungen, im Zusammenhang mit Kreislaufwirtschaft, der RLB NÖ-Wien sind mit der Finanzierung von Bautätigkeiten (Abbruchmaterial) und abfallintensiven Branchen verbunden.
Die Kerntätigkeit der NAWARO ist die Erzeugung von Energie in Biomasseheizkraftwerken und Holzgaskraftwerken aus biogenen Rohstoffen und nutzt als wesentliche Ressourcen feste Biomasse, wie Durchforstungsholz, Kronenmaterial und Restholz sowie Sägespäne für Pelletsproduktion. Für diese nutzt NAWARO im Wesentlichen Sägenebenprodukte, welche für die Produktion eingesetzt werden. Des Weiteren werden Pelletssäcke aus recyceltem Material für die Verpackung verwendet. Auf Basis der Ressourcennutzung an den Standorten wurde eine negative Auswirkung im Zusammenhang mit dem Transport von nachwachsenden Rohstoffen berücksichtigt. Transport, Logistik und die Energieintensivität der Prozesse wurden als mögliche Auswirkung und Risiko, welches ein Verbleib im Business-as-usual mit sich bringt, berücksichtigt. Es wurden keine wesentlichen Auswirkungen, Risiken und Chancen im Zusammenhang mit dem Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft als wesentlich identifiziert. Für einen Fortbestand der Geschäftstätigkeit liegt der Fokus auf der nachhaltigen und ressourcenschonenden Beschaffung des Rohstoffs Holz und ressourceneffizienten Produktionsprozesse.
ESRS E5-1 – Konzepte im Zusammenhang mit Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft
Es liegen derzeit keine spezifischen Konzepte im Zusammenhang mit Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft vor.
ESRS E5-2 – Maßnahmen und Mittel im Zusammenhang mit Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft
Die Maßnahme zur Reststoffverwertung der NAWARO, welche in Kapitel „Angabepflicht E4-3 – Maßnahmen und Mittel im Zusammenhang mit biologischer Vielfalt und Ökosystemen“ beschrieben wurde, ist eine themenübergreifende Maßnahme, welche sich dem Erhalt der biologischen Vielfalt und Ökosystemen als auch der nachhaltigen Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft widmet. Die beschriebene Maßnahme steht mit den wesentlichen Themen der Ressourcenzuflüsse, einschließlich Ressourcennutzung als auch der nachhaltigen Beschaffung und Nutzung erneuerbarer Ressourcen im Einklang.
NAWARO Energie GmbH
Maßnahme
Erzeugung von Biokohle
Wesentliche Themen
O Ressourcenzuflüsse, einschließlich Ressourcennutzung
x Ressourcenabflüsse im Zusammenhang mit Produkten und Dienstleistungen
Ob zusätzliches angenommen wurde:
O Nachhaltige Beschaffung und Nutzung erneuerbarer Ressourcen (Abkehr von Primärrohstoffen)
O Nachhaltige Beschaffung und Nutzung erneuerbarer Ressourcen
Aktualität
O Ergriffene Maßnahme
x Aktuelle Maßnahme
O Geplante Maßnahme
Erwartbare
Ergebnisse
Biokohle speichert Kohlenstoff aus Biomasse über lange Zeiträume, wodurch CO dauerhaft aus der Atmosphäre entfernt wird. Dies reduziert Treibhausgase und unterstützt den Klimaschutz. Damit trägt Biokohle direkt zur Kreislaufwirtschaft bei, indem sie Kohlenstoff in einem natürlichen Zyklus bindet, statt ihn freizusetzen.
Biokohle wird oft in Böden eingearbeitet, was die Bodenstruktur und Wasserhaltekapazität verbessert und den Einsatz von Düngemitteln reduziert. Weitere Einsatzmöglichkeiten stellen unter anderem die Stahlindustrie dar, hierbei kann grüner Kohlenstoff aus der Pflanzenkoohle den fossilen Kohlenstoff teilweise subtituieren, dies führt zu CO2 Einsparungen in der Stahlindustrie und somit zu positiven Aspekten.
Umfang der
Maßnahme
Der Prozess beginnt mit der Beschaffung von Restholz, Abfällen und Durchforstungsholz aus nachhaltiger Forstwirtschaft oder Holzabfallquellen. Diese Biomasse wird als Rohmaterial für die Strom- und auch Biokohleproduktion genutzt.
Die produzierte Biokohle wird in verschiedenen Industrien verwendet, insbesondere in der Landwirtschaft.
Das Holz wird von lokalen oder regionalen Lieferanten bezogen, die nach nachhaltigen Forstwirtschaftspraktiken arbeiten, oftmals in Zusammenarbeit mit zertifizierten Forstbetrieben wie PEFC
Nach der Erzeugung von Biokohle erfolgt die Verteilung der Biokohle mittels Zwischenhändler an Abnehmer wie landwirtschaftliche Betriebe, Industrien, und Wiederverwerter
Betroffene Interessengruppen sind beispielsweise Lieferanten, Mitarbeiter im Werk, landwirtschaftliche Betriebe
Zeithorizonte
Die Maßnahme Biokohle ist als langfristiges Projekt angelegt
Finanzielle Mittel
Die jährliche Biokohleproduktion, die in den vergangenen Jahren/Berichtszeiträumen bei etwa 1000 Tonnen lag, wird sich durch den Bau des Holzgaskraftwerks in Göpfritz bis Ende 2026 auf 2000 Tonnen erhöhen. Das Holzgaskraftwerk in Göpfritz (derzeit in Einreichung) wird rund 8,2 Mio. EUR kosten. Die Umsetzung ist im Jahr 2026 geplant.
NAWARO
Maßnahme
Erzeugung von Pflanzenkohle
Wesentliche Themen
X Ressourcenzuflüsse, einschließlich Ressourcennutzung
X Ressourcenabflüsse im Zusammenhang mit Produkten und Dienstleistungen
Ob Zusätzliches angenommen wurde:
O Nachhaltige Beschaffung und Nutzung erneuerbarer Ressourcen (Abkehr von Primärrohstoffen)
O Nachhaltige Beschaffung und Nutzung erneuerbarer Ressourcen
Wesentliche
IROs
Verbrauch von natürlichen Ressourcen für die Energieerzeugung (v.a. Holz/Biomasse)
Aktualität
O Ergriffene Maßnahme
X Aktuelle Maßnahme
O Geplante Maßnahme
Erwartbare
Ergebnisse
> Pflanzenkohle kann Kohlenstoff aus Biomasse über lange Zeiträume speichern, wodurch CO dauerhaft aus der Atmosphäre entfernt wird. Dies reduziert Treibhausgase und unterstützt den Klimaschutz. Damit trägt Pflanzenkohle direkt zur Kreislaufwirtschaft bei, indem sie Kohlenstoff in einem natürlichen Zyklus bindet, statt ihn freizusetzen.
> Pflanzenkohle wird oft in Böden eingearbeitet, was die Bodenstruktur und Wasserhaltekapazität verbessert. Weitere Einsatzmöglichkeiten stellen unter anderem die Stahlindustrie dar, hierbei kann grüner Kohlenstoff aus der Pflanzenkohle den fossilen Kohlenstoff teilweise substituieren, dies führt zu CO2-Einsparungen in der Stahlindustrie und somit zu positiven Aspekten. Analog gilt das für die Baustoffindustrie.
Umfang der
Maßnahme
> Der Prozess beginnt mit der Beschaffung von Restholz und Durchforstungsholz aus nachhaltiger Forstwirtschaft oder Holzabfallquellen. Diese Biomasse wird als Rohmaterial für die Strom-, Wärme- und auch Pflanzenkohleproduktion genutzt.
> Die produzierte Pflanzenkohle kann in verschiedenen Industrien verwendet werden.
> Das Holz wird von lokalen oder regionalen Lieferant:innen bezogen, die überwiegend nachhaltige Forstwirtschaftspraktiken betreiben, oftmals in Zusammenarbeit mit zertifizierten Forstbetrieben wie PEFC oder SURE
> Nach der Erzeugung von Pflanzenkohle erfolgt der Vertrieb der Pflanzenkohle über Händler:innen an die Endkund:innen
> Betroffene Interessengruppen sind beispielsweise Lieferant:innen, Mitarbeiter:innen im Werk, Kund:innen
> Die Maßnahme betrifft die gesamte Wertschöpfungskette.
Zeithorizonte
Die Maßnahme Erzeugung von Pflanzenkohle ist als langfristiges Projekt angelegt
Finanzielle Mittel
Die jährliche Biokohleproduktion, die in den vergangenen Jahren/Berichtszeiträumen bei etwa 1.000 Tonnen lag, wird sich durch den Bau des Holzgaskraftwerks in Göpfritz bis Ende 2026 auf 2.000 Tonnen erhöhen. Das Holzgaskraftwerk in Göpfritz (derzeit in Einreichung) wird rund EUR 8,2 Mio. kosten. Die Umsetzung ist im Jahr 2026 geplant. Keine OpEx und CapEx identifiziert.
ESRS E5-3 – Ziele im Zusammenhang mit Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft
Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es noch keine messbaren Zielvorgaben zu den identifizierten Auswirkungen. Die Wirksamkeit der gesetzten Konzepte und Maßnahmen wird kontinuierlich im Sustainability Committee von Fachexpert:innen qualitativ evaluiert.
ESRS E5-4 – Ressourcenzuflüsse
Die Beschreibung der detaillierten Wertschöpfungskette befindet sich in Kapitel SBM-1 als auch E5 ESRS 2 IRO-1. Im Geschäftsjahr 2024 wurden 83% der zugekauften Biomasse, bestehend aus Spänen und Holz, nach den Zertifizierungssystemen PEFC und SURE, nachhaltig beschafft. Aufgrund des Recyclinganteils des Verpackungsmaterials liegt der Wert der recycelten Materialien bei 23%. Bei Spänen handelt es sich um ein Abfallnebenprodukt und kann in anderen Produktionsprozessen wiederverwendet werden. Die NAWARO bezieht als wesentlichen Ressourcenzufluss Späne, somit sind 45% der wesentlichen Ressourcenzuflüsse aus wiederverwendeten Materialien. Als Berechnungsgrundlage dient jeweils die Gesamtmenge der Zukäufe in Trockengewicht.
ESRS E5-5 – Ressourcenabflüsse
Es wurden keine wesentlichen Auswirkungen, Risiken und Chancen im Zusammenhang mit Ressourcenabflüssen identifiziert.
ESRS S1 – Eigene Belegschaft
Die Arbeitskräfte des Unternehmens stellen eine wichtige Gruppe betroffener Interessenträger:innen dar. Die RLB NÖ-Wien ist überzeugt, viel zur Umsetzung der Anliegen der sozialen Nachhaltigkeit tun zu können, wenn die Arbeitswelt, die sie selbst schafft, nach den entsprechenden Gesichtspunkten ausrichtet Der Umgang mit Arbeitskräften entlang der Wertschöpfungskette ist in ESRS 2, SBM-2 erläutert
ESRS 2 SBM 2 – Interessen und Standpunkte der Interessenträger
Die Stakeholder:innen-Befragung ist ein wichtiger Bestandteil des Prozesses zur Bestimmung der Doppelten Wesentlichkeit des RLB NÖ-Wien-Konzern, die als Grundlage für die NFI dient. Wesentliche Sachverhalte ergeben sich einerseits aus den wesentlichen Auswirkungen des Unternehmens auf Umwelt und Menschen, andererseits aus der finanziellen Wesentlichkeit durch den Einfluss von Umwelt und Menschen auf das Unternehmen.
Um die relevantesten Sachverhalte für die Doppelte Wesentlichkeit aus der eigenen Belegschaft besser zu verstehen, wurden Vertreter:innen des Betriebsrats, der Gewerkschaft GPA und der Arbeiterkammer ausgewählt und für die Befragung in persönlichen Vier-Augen-Gesprächen herangezogen. Die Analyse einer Rangfolgefrage zeigt die größten positiven Auswirkungen des RLB NÖ-Wien-Konzern auf deren Arbeitskräfte aus Sicht dieser Interessenträger:innen. Die angemessene Vergütung zur Sicherstellung eines angemessenen Lebensstandards wurde am wichtigsten bewertet, gefolgt von der Gelegenheit zum sozialen Dialog und der Einbindung der Mitarbeiter:innen-Vertretung in Entscheidungen. Weitere große positive Auswirkungen sehen sie in einem stabilen, sicheren Arbeitsplatz, der Vereinbarkeit von Beruf und Familie und ausreichenden Erholungszeiten. Zusätzlich werden ein wertschätzender Führungsstil, die Schaffung von Homeoffice-Infrastruktur, nachvollziehbare Entscheidungen betreffend Betriebsumstrukturierungen durch die Einbindung der Beschäftigten, Vertrauen gegenüber den Mitarbeiter:innen, Stärkung der Kompetenz und der Eigenständigkeit, Fehler als Chance, Sinnstiftung durch die Arbeit und die Einbindung des Betriebsrats in strategische Entscheidungen genannt.
Die Chancen, die sich aus den wichtigsten Aktivitäten mit einer positiven Auswirkung ergeben, führen die Vertreter:innen der Interessengruppen der eigenen Belegschaft wie folgt an: Stabilität bei Arbeitskräften, Leistungssteigerung durch Sinnhaftigkeit und Spaß bei der Arbeit, höhere Erträge, Gehälter und Leistungsprämien, Identifikation mit Genossenschaftsgedanken, Mitarbeiter:innen als Promoter:innen nach außen, geringere Fluktuation, Ersparnis von Ausbildungskosten, Motivation, Gesundheit, Loyalität, Ausbildungschancen. Als die Aktivitäten mit den größten negativen Auswirkungen erachten die Stakeholder:innen diskriminierendes Verhalten und Machtmissbrauch, einen Gender Pay Gap im Unternehmen, einen niedrigen Frauenanteil bei den Führungskräften im eigenen Unternehmen und fehlende Aus- und Weiterbildungsangebote. Weitere Nennungen sind die Besetzung der wichtigsten Führungspositionen durch Externe, unzureichende Perspektiven für 45- bis 55-Jährige, unflexible Arbeitszeitmodelle, Stress durch Überstunden, ungleiche Aufstiegs- und Weiterentwicklungschancen, schlechte Kommunikation, hierarchische Kultur, Arbeitsverdichtung durch Effektivitätsbestrebungen, hoher Arbeitsdruck und fehlende Erholungszeiten.
Die dadurch entstehenden Risiken werden von den Befragten folgendermaßen erachtet: Steigende Fluktuation, innerliche Kündigung der Mitarbeiter:innen, höhere Fehlerquote, schlimmstenfalls Insolvenz (Going Concern), Krankenstände, Unzufriedenheit, schlechte Stimmung, sinkende Produktivität, Unzufriedenheit der Kund:innen und eine schlechte Atmosphäre durch zu wenige Frauen in Führungspositionen. Diese Interessenträger:innen bewerten Aus- und Weiterbildungsangebote, das Empowerment von Frauen, Gesundheitsangebote und eine Ausarbeitung zur Menschenrechtspolitik als zusätzlichen Verhaltenskodex als die wichtigsten Maßnahmen zu verbesserten Auswirkungen auf die eigene Belegschaft. Außerdem werden die Entgeltgleichheit von Frauen und Männern in der Vergütungsstrategie, Alternativen zu einem sitzenden Bildschirm-Arbeitsplatz, ein respektvoller Umgang miteinander, flexible Arbeitszeitmodelle und eine zeitgleiche Einbindung des Betriebsrats in Führungskräfte- und Mitarbeiter:innen Veranstaltungen genannt.
In der RLB NÖ-Wien werden die Sichtweisen der Mitarbeiter:innen in Strategien, Entscheidungen und Handlungen einbezogen. Wichtige Elemente dabei sind regelmäßige Dialoge zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften sowie das neu eingeführte ZOE-Gespräch (Ziele, Orientierung, Entwicklung) im ersten Halbjahr 2024. Zudem finden viermal jährlich hybride Town Hall Meetings mit dem Generaldirektor Michael Höllerer zu aktuellen Themen statt. Es gibt Betriebsversammlungen und regelmäßige Austausch- und Verhandlungsrunden zwischen Vorstand und Betriebsrat. Mitarbeiter:innen Befragungen liefern Einblicke in Zufriedenheit, Motivation, Zusammenarbeit und Unternehmenskultur. Das Programm INNOVATE X fördert neue Ideen zur Weiterentwicklung der RLB NÖ-Wien.
Die diesbezüglichen Auswirkungen auf das Geschäftsmodell und die Strategie werden in ESRS 2 SBM-1 beschrieben.
ESRS 2 SBM 3 – Wesentliche Auswirkungen, Risiken und Chancen und ihr Zusammenspiel mit Strategie und Geschäftsmodell
Die von der RLB NÖ-Wien identifizierten wesentlichen Themen sind in ESRS 2 SBM-3 angeführt. Alle Personen der eigenen Belegschaft sind von den wesentlichen Auswirkungen der RLB NÖ-Wien betroffen. Diese Auswirkungen beziehen sich auf die Tätigkeiten des Unternehmens sowie auf die Wertschöpfungskette, einschließlich der Produkte und Dienstleistungen sowie der Geschäftsbeziehungen des Unternehmens. Zu den betroffenen Personen gehören sowohl die Angestellten als auch Lehrlinge und Praktikant:innen, die im Bankenvertrieb und in den zentralen Einheiten des Unternehmens tätig sind. Im Falle wesentlicher negativer Auswirkungen lässt sich festhalten, dass diese in den Kontexten, in denen die RLB NÖ-Wien tätig ist, nicht weitverbreitet oder systematisch sind. Ebenso bestehen keine wesentlichen negativen Auswirkungen, die mit individuellen Vorfällen, wie etwa Industrieunfällen, in Zusammenhang stehen. Die wesentlichen positiven Auswirkungen ergeben sich aus der Implementierung und Umsetzung von Maßnahmen zur Steigerung der Diversität und zur Vermeidung von Diskriminierung, die alle Mitarbeiter:innen umfassen. Durch regelmäßige Mitarbeiter:innen Gespräche wird eine wertschätzende Unternehmenskultur gefördert, bei der die individuellen Bedürfnisse und Tätigkeiten der Mitarbeiter:innen berücksichtigt werden. Zudem gibt es ein Feedback-System zur Führungs- und Unternehmenskultur. Ein weiterer positiver Aspekt ist die Einführung einer Dienstanweisung zum Thema Datenschutz, die die Privatsphäre aller Mitarbeiter:innen schützt. Diese Maßnahmen betreffen alle Beschäftigten, unabhängig von Standort, Diversitätskriterien und Tätigkeit. Ein Risiko besteht in der Möglichkeit, gesetzliche Strafen zu erleiden, falls gesetzliche Vorgaben, wie etwa die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) oder arbeitsrechtliche Bestimmungen, nicht eingehalten werden. Auf der anderen Seite bietet eine vielfältige und zufriedene Belegschaft eine bedeutende Chance, das Unternehmensergebnis zu verbessern.
Es gibt in der RLB NÖ-Wien keine wesentlichen Auswirkungen auf die Arbeitnehmenden im Zusammenhang mit den Übergangsplänen für einen umweltfreundlichen und klimaneutralen Betrieb, wie etwa Umstrukturierungen oder Arbeitsplatzverluste. Ebenso besteht kein Risiko im Hinblick auf Zwangsarbeit oder Kinderarbeit, weder in Bezug auf bestimmte Tätigkeiten noch in bestimmten Ländern oder geografischen Gebieten. Es wurden keine spezifischen Identifizierungen von Personen in der Belegschaft vorgenommen, da alle Mitarbeitenden gleichermaßen betroffen sind. Darüber hinaus bestehen keine wesentlichen Risiken und Chancen, die sich aus den Auswirkungen auf die Belegschaft ergeben, da diese für alle Mitarbeitenden gleichermaßen gelten.
Die RLB NÖ-Wien beurteilt im Zuge der Doppelten Wesentlichkeitsanalyse auf Basis ihrer Personaldaten und den Eckpfeilern der Diversitätsstrategie – wie Menschen mit Behinderung, Generationenmanagement, Migration, Gender – Arbeitnehmer:innen mit besonderen Merkmalen im Konzern in bestimmten Arbeitskontexten oder bei spezifischen Tätigkeiten einem erhöhten Schadensrisiko ausgesetzt sein könnten. Ein Beispiel hierfür sind weibliche Arbeitskräfte oder Menschen mit Behinderungen. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, hat man eine Diversitätsstrategie implementiert, die auf der Europäischen Charta der Vielfalt basiert. Diese Strategie zielt darauf ab, Bewusstsein für Vielfalt zu schaffen und ein inklusives Arbeitsumfeld im Konzern zu fördern, in dem alle Mitarbeitenden unabhängig von ihren individuellen Merkmalen wertgeschätzt und geschützt werden.
Die wesentlichen Auswirkungen der Tätigkeiten der NAWARO – wie z.B. der Arbeitsbedingungen: Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben – können die gesamte Belegschaft betreffen. Die betroffenen Personen umfassen sowohl Arbeiter:innen in den Werken als auch Angestellte im Büro. Die NAWARO arbeitet bereits seit Jahren vertrauensvoll und erfolgreich mit einem einzigen festen Werksvertragsnehmer zusammen, ohne dass es bei diesem zu Fluktuation gekommen ist, was die Beständigkeit und Qualität dieser Zusammenarbeit unterstreicht.
Bei den wesentlichen negativen Auswirkungen gibt es keine systematischen oder weitverbreiteten Probleme in den Kontexten, in denen die NAWARO tätig ist. Allerdings können sie mit individuellen Vorfällen wie Lieferengpässen, Komplettausfällen der Zulieferung und Industrieunfällen zusammenhängen. Wesentliche positive Auswirkungen entstehen durch die faire Rekrutierungspraxis der NAWARO. Allen Bewerbenden, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder sozialer Stellung, werden die gleichen Chancen auf Anstellung gewährt. Zudem werden flexible Arbeitszeitmodelle und Teilzeitmöglichkeiten eingeführt, die insbesondere für Arbeitnehmer:innen mit familiären Verpflichtungen von Vorteil sind und die Chancengleichheit fördern. Der Bau neuer Werke schafft zahlreiche neue Arbeitsplätze in Bereichen wie Produktion, Technik, Logistik und Verwaltung. Darüber hinaus wird eine offene und respektvolle Kommunikation zwischen allen Hierarchieebenen und Abteilungen gefördert, um ein gutes Arbeitsklima zu schaffen.
Die materiellen Risiken für die eigene Belegschaft umfassen einen Mangel an Fachkräften, der zu Produktionsverzögerungen, Effizienzverlusten und damit finanziellen Auswirkungen sowie einem möglichen Wettbewerbsnachteil führen kann. Die Chancen liegen in einer höheren Produktivität und Effizienz bei der Produktion, was zu einer besseren Ressourcennutzung und einer Reduzierung der Betriebskosten führt. Zudem kann eine höhere Mitarbeiter:innen Bindung zu geringeren Fluktuationsraten führen, was Rekrutierungs- und Schulungskosten spart und gleichzeitig den Wissenstransfer im Unternehmen verbessert.
Die Übergangspläne zur Erreichung eines umweltfreundlichen und klimaneutralen Betriebs können sowohl Risiken als auch Chancen für die Belegschaft mit sich bringen. Ein Risiko besteht darin, dass während der Erweiterung der Werke die Arbeitsbelastung der Belegschaft steigen könnte, was zu Überlastung und verringerter Mitarbeiter: innen-Zufriedenheit führen könnte. Dies könnte die Produktivität und die Qualität der Arbeit negativ beeinflussen. Eine Chance liegt jedoch in Investitionen in Weiterbildung und Schulung, die die Fähigkeiten der Mitarbeiter:innen im Umgang mit neuen Technologien verbessern und die Produktionskapazität steigern könnten.
Zwangsarbeit ist aufgrund des Verhaltenskodex und des Code of Conduct für Lieferant:innen strikt untersagt, und es gelten strenge EU-Gesetze. Das Unternehmen bezieht seine Ware hauptsächlich aus Österreich, Deutschland und der Tschechischen Republik, wo keine Vorkommnisse von Zwangs- oder Kinderarbeit gemeldet wurden. Zudem werden in allen Ländern strikte Gesetze gegen Kinderarbeit eingehalten.
Negative Auswirkungen auf die Belegschaft werden durch systematische Wesentlichkeitsprozesse wie Mitarbeiter:innen-Befragungen, Feedbackgespräche und Risikoanalysen im Rahmen des ESG-Reportings identifiziert. Bestimmte Personengruppen, wie jüngere Mitarbeitende, profitieren von gezielten Schulungen und Wissensweitergabe, während ältere Mitarbeitende von flexiblen Arbeitsmodellen profitieren. Mitarbeitende in technischen Rollen und Teilzeitbeschäftigte erhalten spezifische Weiterbildungsprogramme, und für Verwaltungspersonal gibt es die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten.
In der Aktuell-Gruppe sind 120 Beschäftigte tätig, die von wesentlichen Auswirkungen der Unternehmensaktivitäten betroffen sind. Es handelt sich ausschließlich um fest angestellte Mitarbeiter:innen, da keine Selbstständigen oder Personen von Drittunternehmen bei der Aktuell-Gruppe beschäftigt sind. Die von der Aktuell-Gruppe identifizierten wesentlichen Themen sind in ESRS 2 SBM-3 angeführt. Alle Bewerberinnen und Bewerber erhalten unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder sozialer Stellung die gleichen Chancen auf eine Anstellung, bei der Rekrutierung wird auf Diversität und Inklusion geachtet. Gegen Gewalt und Belästigung werden strenge Unternehmensrichtlinien gefolgt, und ein vertrauliches Whistleblowing-System zur Verfügung gestellt. Zum Datenschutz werden personenbezogenen Daten im Einklang mit den Bestimmungen der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und dem Datenschutzgesetz verarbeitet. Faire und sichere Arbeitsbedingungen sind wichtig, sämtliche gesetzliche Bestimmungen zu Entlohnung und Arbeitszeiten sind einzuhalten und fördern eine angemessene Work-Life-Balance unserer Mitarbeiter:innen. Offener Dialog über arbeitsrelevante Themen zwischen Mitarbeiter:innen und Geschäftsleitung wird gefördert und regelmäßig durchgeführt (z.B. jährliche Mitarbeiter:innen-Befragung und Hinweisgeber:innen-System)
ESRS S1-1 – Konzepte im Zusammenhang mit der eigenen Belegschaft
 
RLB NÖ-Wien, Aktuell-Gruppe (bis Ende 2025), NAWARO bis Ende 2025)
Konzept
Menschenrechtspositionspapier
Wesentliche
Themen
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Gleichstellung der Geschlechter und gleicher Lohn für gleiche Arbeit
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Maßnahmen gegen Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Vielfalt
X Sonstige arbeitsbezogene Rechte: Datenschutz
Angabe, ob zusätzlich Folgendes angenommen wurde:
X Arbeitsbedingungen: Tarifverhandlungen, einschließlich der Quote der durch Tarifverträge abgedeckten Arbeitskräfte
X Arbeitsbedingungen: Gesundheitsschutz und Sicherheit
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Beschäftigung und Inklusion von Menschen mit Behinderungen
X Sonstige arbeitsbezogene Rechte: Kinderarbeit
X Sonstige arbeitsbezogene Rechte: Zwangsarbeit
X Arbeitsbedingungen: Arbeitszeit
X Arbeitsbedingungen: Angemessene Entlohnung
X Arbeitsbedingungen: Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben
Wichtigste
Inhalte
Das Positionspapier zur Achtung der Menschenrechte und Wahrnehmung menschenrechtlicher Sorgfaltspflichten wurde vom Vorstand verabschiedet. Damit bekennen sich die beteiligten Unternehmen zu ihrer unternehmerischen Verantwortung, die allgemeinen, international anerkannten Menschenrechte zu achten und den menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten im eigenen Geschäftsbetrieb und der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette nachzukommen.
Grundsätze:
> Kinderarbeit wird entschieden abgelehnt.
> Zwangs- und Pflichtarbeit ist strikt untersagt.
> Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz wird durch ein sicheres und adäquates Arbeitsumfeld, Bereitstellung medizinischer Versorgung und regelmäßige, gezielte Schulungen gewährleistet.
> Das Recht auf Versammlungsfreiheit und kollektive Zusammenschlüsse der Mitarbeiter:innen wird gewahrt. Ein offener Austausch wird ermöglicht.
> Jegliche Form der Diskriminierung wird bekämpft und ist strikt verboten.
> Faire und sichere Arbeitsbedingungen sind wichtig. Sämtliche gesetzliche Bestimmungen zu Entlohnung und Arbeitszeiten sind einzuhalten und fördern eine angemessene Work-Life-Balance unserer Mitarbeiter:innen.
> Höchste Standards gegenüber allen Stakeholder:innen werden gewahrt. Durch klare und offene Kommunikationswege wird sichergestellt, dass potenzielle Bedenken zeitnah adressiert werden, um einen positiven Einfluss auf die umliegenden Gesellschaften zu erzielen.
> Jede Form von Korruption und Finanzkriminalität wird konsequent bekämpft.
> In allen Geschäftsbeziehungen werden die Prinzipien des fairen und freien Wettbewerbs uneingeschränkt respektiert.
> Geschäfte, die Steuerhinterziehung begünstigen oder erleichtern könnten, werden strikt abgelehnt.
Wichtige Inhalte in Bezug auf die eigene Belegschaft:
> Einhaltung von Menschenrechts- und Arbeitsrechtsstandards: Hohe Standards für Mitarbeiter:innen, basierend auf österreichischem Recht und den Prinzipien der UN-Leitlinien sowie der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO)
> Nicht-Diskriminierung und arbeitsrechtliche Standards: Gebot der Nicht-Diskriminierung, Beachtung von Kollektivverträgen und Förderung des sozialen Dialogs
> Antidiskriminierungskonzept und Diversitätsstrategie: Es gibt ein Antidiskriminierungskonzept, eine Diversitätsstrategie und eine Gleichbehandlungsbeauftragte:n.
> Förderung einer inklusiven Unternehmenskultur: Anerkennung unterschiedlicher Bedürfnisse, Abbau von Barrieren und Chancenungleichheiten
> Angemessene Bezahlung und Rechte zur Interessenvertretung: Sicherstellung einer fairen Bezahlung und das Recht der Mitarbeiter:innen, sich zur Wahrung ihrer Interessen zusammenzuschließen
> Offener Austausch: Förderung eines offenen Dialogs über arbeitsrelevante Themen zwischen Mitarbeiter:innen und Geschäftsleitung
> Verhaltensgrundsätze: Prinzipien zur Umsetzung der Werte werden in Verhaltensgrundsätzen festgehalten, die alle Mitarbeiter:innen einhalten müssen.
Allgemeine Ziele
Das Unternehmen verpflichtet sich, die Menschenrechte in allen Bereichen seiner Geschäftstätigkeit zu achten, indem ein klar definierter Orientierungsrahmen entwickelt wird, der sicherstellt, dass die Menschenrechte entlang der gesamten Wertschöpfungskette gewahrt bleiben. Dieser Rahmen wird bis zum Ende 2025 implementiert und regelmäßig überprüft, um kontinuierliche Verbesserungen zu gewährleisten..
Überwachungs-prozess
Die Grundsatzerklärung ist nur ein Teil unserer Menschenrechtspolitik. Zur Überwachung menschenrechtlicher Sorgfaltspflichten werden Prozesse anhand technologischer Möglichkeiten etabliert. Dazu zählen derzeit eine Überprüfung beim Onboarding-Prozess, eine jährlich durchgeführte Lieferant:innen-Befragung, eine regelmäßige Risikoanalyse sowie Bemühungen, einen Prozess für die Übermittlung von Echtzeitdaten zu etablieren. Potenzielle und tatsächliche negative Auswirkungen auf die Menschenrechte werden dadurch regelmäßig und systematisch identifiziert und differenziert betrachtet. Droht eine Menschenrechtsverletzung oder liegt eine solche vor, wird sich um Abhilfe bemüht. Durch die regelmäßig durchgeführte menschenrechtliche Risikobewertung nach den zehn Prinzipien des UN Global Compacts sowie den Leitlinien der OECD für menschenrechtliche Sorgfaltspflichten wird eine wichtige Präventionsmaßnahme entlang der Wertschöpfungskette und in der eigenen Geschäftstätigkeit gesetzt. Regelmäßige Überprüfungsprozesse und Risikoassessments tragen zudem weiters dazu bei, dass menschenrechtliche Risiken und Auswirkungen adäquat verhindert, unterbunden oder abgemildert werden.
Anwendungs-
bereich
Das Positionspapier bildet einen Handlungsrahmen im Einklang mit menschenrechtlicher Sorgfaltspflicht für Mitarbeiter:innen, Lieferant:innen, Kund:innen sowie weitere betroffene Stakeholder:innen.
Verantwortliche
Organisations-ebene
Diese Grundsatzerklärung wurde im Juli 2024 von der Unternehmensleitung der Raiffeisenlandbesbank NÖ-Wien verabschiedet.
Verweis auf
Standards oder
Initiativen Dritter
> Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
> Internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte
> Internationaler Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte
> Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO): Vereinigungsfreiheit, Kollektivvertragsfreiheit, Abschaffung von Kinder- und Zwangsarbeit, Gleichheit des Entgelts, Nicht-Diskriminierung in Beschäftigung und Beruf
> Europäische Menschenrechtskonvention
> OECD-Leitlinien
> UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte
Berücksichtigung der Interessen von Interessenträger:innen 
Die Interessen von Interessenträger:innen wurden in Zusammenarbeit mit den Abteilungen Compliance, HR und Zentraler Einkauf der RLB NÖ-Wien eingebracht sowie durch eine Doppelte Wesentlichkeitsanalyse (Kapitel: Angabepflicht IRO-1 – Beschreibung des Verfahrens zur Ermittlung und Bewertung der wesentlichen Auswirkungen, Risiken und Chancen) und Stakeholder:innen-Befragungen eruiert.
Verfügbarkeit für
Interessenträger:innen
Das Positionspapier ist auf der Unternehmenswebsite veröffentlicht.
Spezifische Angaben für S1
Umfasste Gründe der Diskriminierung
> Rasse und ethnische Herkunft
> Hautfarbe
> Geschlecht
> sexuelle Orientierung
> Geschlechtsidentität
> Behinderung
> Alter
> Religion
> politische Meinung
> nationale Abstammung
> soziale Herkunft
> andere Formen der Diskriminierung, die unter die EU-Rechtsvorschriften und nationales Recht fallen

  
RLB NÖ-Wien
Konzept
Diversitätsstrategie
Wesentliche
Themen
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Gleichstellung der Geschlechter und gleicher Lohn für gleiche Arbeit
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Maßnahmen gegen Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Vielfalt
O Sonstige arbeitsbezogene Rechte: Datenschutz
Angabe, ob zusätzlich Folgendes angenommen wurde:
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Beschäftigung und Inklusion von Menschen mit Behinderungen
X Arbeitsbedingungen: Angemessene Entlohnung
X Arbeitsbedingungen: Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben
Wichtigste
Inhalte
Beschreibung der Zielsetzungen und Umsetzung von gelebter Vielfalt im Unternehmen in den vier Kerndimensionen Alter, Geschlecht, Behinderung und soziale/kulturelle Herkunft
Die Geschäftsleitung hat sich stark für Diversität und Inklusion engagiert. Jedes Vorstandsmitglied übernimmt eine Patenschaft für spezifische Diversitätsthemen wie Geschlecht, Alter, Behinderung oder Herkunft und treibt die entsprechenden Maßnahmen voran. Die Themen werden sowohl intern als auch extern prominent kommuniziert. Ein Steering Committee wurde eingerichtet, um die Zielerreichung und den Erfolg der Maßnahmen zu messen. In regelmäßigen Town Hall Meetings sind alle Mitarbeitenden eingeladen, sich aktiv an der Umsetzung zu beteiligen. Durch diese Maßnahmen soll eine Unternehmenskultur geschaffen werden, in der Diversität und Inklusion als zentrale Werte verankert sind.
Die Diversitätsstrategie gliedert sich in eine übergeordnete Zeitdimension „Awareness“, um das Bewusstsein für Diversität und Inklusion zu fördern, und die vier Zieldimensionen:
> Gender
> Age
> Behinderung
> Herkunft
Allgemeine Ziele
> Das Unternehmen wird bis zum Ende des Jahres 2025 ein inklusives Arbeitsumfeld schaffen, in dem die individuellen Stärken und Unterschiede der Mitarbeiter:innen hervorgehoben und optimal genutzt werden. Es wird eine Kultur der Chancengleichheit etabliert, in der soziale Diskriminierung aktiv verhindert wird und Gleichberechtigung täglich gelebt wird. Durch gezielte Schulungen und Programme wird die Produktivität und das Wohlbefinden der Mitarbeiter:innen gefördert und die Unternehmensatmosphäre positiv beeinflusst
Überwachungs-
prozess
> Der Überwachungsprozess der Diversitätsstrategie erfolgt über die Formulierung von Key Performance Indikatoren (KPIs) je Diversitätsdimension, regelmäßige Berichterstattung an den Vorstand und den Einsatz einer:eines Gleichbehandlungsbeauftrage:n.
> Die Diversitätsstrategie wurde im Vorstand beschlossen. Es wird darauf basierend im Jahresrhythmus ein Maßnahmenpaket beschlossen und umgesetzt. Die Zielsetzungen sind in KPIs formuliert, werden regelmäßig analysiert und an den Vorstand berichtet.
Anwendungs-
bereich
Die Diversitätsstrategie findet Anwendung auf die gesamte Belegschaft in Österreich.
Verantwortliche
Organisations-ebene
Die Umsetzung der Diversitätsstrategie liegt auf oberster Ebene in der Verantwortung des Vorstands / der Geschäftsleitung.
Verweis auf
Standards oder
Initiativen Dritter
Die Diversitätsstrategie orientiert sich an nachfolgenden Standards:
> Gleichbehandlungsgesetz Österreich
> Unterzeichnete Charta der Vielfalt
> Behinderteneinstellungsgesetz
Berücksichtigung der Interessen von Interessenträger:innen
> Abstimmung mit der Arbeitnehmer:innen-Vertretung
> Einbindung eines Arbeitszirkels für Diversität
Verfügbarkeit für
Interessenträger:innen
Die Diversitätsstrategie ist auf der Website der RLB NÖ-Wien für alle Stakeholder:innen zugängig.
Spezifische Angaben für S1
Umfasste Gründe der Diskriminierung
> Rasse und ethnische Herkunft
> Hautfarbe
> Geschlecht
> sexuelle Orientierung
> Geschlechtsidentität
> Behinderung
> Alter
> Religion
> politische Meinung
> nationale Abstammung
> soziale Herkunft

 
 
RLB NÖ-Wien
Konzept
Leadership-Kompass (Führungsleitlinien)
Wesentliche
Themen
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Gleichstellung der Geschlechter und gleicher Lohn für gleiche Arbeit
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Maßnahmen gegen Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Vielfalt
X Sonstige arbeitsbezogene Rechte: Datenschutz
Angabe, ob zusätzlich Folgendes angenommen wurde:
X Arbeitsbedingungen: Sozialer Dialog
X Arbeitsbedingungen: Gesundheitsschutz und Sicherheit
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Beschäftigung und Inklusion von Menschen mit Behinderungen
X Arbeitsbedingungen: Arbeitszeit
X Arbeitsbedingungen: Angemessene Entlohnung
X Arbeitsbedingungen: Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben
Wichtigste
Inhalte
Der Leadership-Kompass bildet das Rahmenwerk der Führungsaufgaben und -prozesse für in erster Linie alle Personalmanagement-relevanten Themenstellungen zur Umsetzung eines einheitlichen Führungsverständnisses:
> Verantwortung, Kompetenz und Verhalten (Unsere Unternehmenskultur – BOAH)
> Information, Kommunikation und Orientierung
> Fordern & fördern: Ziele erreichen und Mitarbeiter:innen entwickeln – das jährliche ZOE-Gespräch
> Aus- und Weiterbildung bei Raiffeisen
> Mitarbeiter:innen gewinnen und effizient einsetzen
> Controlling und Kontrollen
> Vorbildfunktion als Vertreter:in des Unternehmens
> Allgemeines zum Arbeitsrecht
Allgemeine Ziele
Das Unternehmen wird bis zum Ende 2025 eine strukturierte und einheitliche Führungskultur sowie -prozesse etablieren, die einen klaren und vorhersehbaren Rahmen für die Zusammenarbeit zwischen Führungskräften und Mitarbeiter:innen schaffen. Dies umfasst die Entwicklung und Implementierung von Leitlinien, die sicherstellen, dass Führungspraktiken gesetzeskonform und mit der Organisationskultur in Einklang stehen. Die Auswirkung dieser Maßnahmen wird eine konsistente, effektive und kulturgerechte Führungsarbeit im gesamten Unternehmen sein
Überwachungs- prozess
Der Überwachungsprozess des Leadership-Kompasses erfolgt über die Beurteilung im Feedbackinstrument (Führungsbarometer) und im jährlichen Mitarbeiter:innen-Gespräch sowie durch eine regelmäßige Aktualisierung der Inhalte.
Anwendungs-
bereich
Der Leadership-Kompass findet Anwendung auf die gesamte Belegschaft in Österreich.
Verantwortliche
Organisations-ebene
Die Umsetzung des Leadership-Kompasses liegt in der Verantwortung der Bereichsleitung Human Resources.
Verweis auf
Standards oder
Initiativen Dritter
Der Leadership-Kompass orientiert sich an diversen arbeitsrechtlichen Gesetzen und regulatorischen Vorschriften.
Berücksichtigung der Interessen von Interessenträger:innen
/
Verfügbarkeit für  
Interessenträger:innen
Der Leadership-Kompass wird den Führungskräften und Mitarbeiter:innen auf der Intranetseite der RLB NÖ-Wien zur Verfügung gestellt.
Spezifische Angaben für S1
Umfasste Gründe der Diskriminierung
> Rasse und ethnische Herkunft
> Hautfarbe
> Geschlecht
> sexuelle Orientierung
> Geschlechtsidentität
> Behinderung
> Alter
> Religion
> politische Meinung
> nationale Abstammung
> soziale Herkunft
 
 
RLB NÖ-Wien
Konzept
Vergütungsrichtlinie
Wesentliche
Themen
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Gleichstellung der Geschlechter und gleicher Lohn für gleiche Arbeit
O Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Maßnahmen gegen Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Vielfalt
O Sonstige arbeitsbezogene Rechte: Datenschutz
Angabe, ob zusätzlich Folgendes angenommen wurde:
X Arbeitsbedingungen: Angemessene Entlohnung
Wichtigste
Inhalte
Diese Vergütungsrichtlinie beschreibt die Möglichkeiten der RLB NÖ-Wien für vertragliche Vereinbarungen über die Vergütung, soll jedoch keinesfalls selbst als Rechtsgrundlage für irgendeinen Anspruch auf feste oder variable Vergütung angesehen werden. Sie gliedert sich in:
> Grundsätze der Vergütungspolitik
> Ausgestaltung der Vergütung
> Komplexitätseinstufung der RLB NÖ-Wien
> Mitarbeiter:innen-Kategorien
> Offenlegung
Allgemeine
Ziele
Die Vergütungspolitik der RLB NÖ-Wien wird bis Ende des Jahres 2025 so angepasst, dass sie Nachhaltigkeitsfaktoren – einschließlich Umwelt-, Sozial- und Arbeitnehmer:innen Belangen, der Achtung der Menschenrechte sowie der Bekämpfung von Korruption und Bestechung – berücksichtigt und Nachhaltigkeitsrisiken angemessen adressiert. Darüber hinaus wird sichergestellt, dass die Vergütungspolitik die langfristigen Interessen der Anteilseigner fördert und die Bindung qualifizierter Mitarbeitender an das Institut zur Umsetzung der Unternehmensstrategie unterstützt. Die neue Vergütungspolitik soll auch dazu beitragen, die solide Kapitalausstattung des Instituts zu sichern und das Unternehmen als modernen, nachhaltigen Arbeitgeber zu positionieren
Überwachungs- prozess
Der Überwachungsprozess der Vergütungsrichtlinie erfolgt über die interne Revisionsprüfung.
Anwendungs- 
bereich
Die Vergütungsrichtlinie findet Anwendung auf die gesamte Belegschaft in Österreich.
Verantwortliche
Organisations-ebene
Die Umsetzung der Vergütungsrichtlinie liegt auf oberster Ebene in der Verantwortung des Vorstands und des Aufsichtsrats.
Verweis auf
Standards oder
Initiativen Dritter
Die Vergütungsrichtlinie orientiert sich an Gesetzen sowie regulatorischen und vergütungsrechtlichen Vorschriften.
Berücksichtigung der Interessen von Interessenträger:innen
Die Interessen von Interessenträger:innen werden durch die Einhaltung aller regulatorischen Anforderungen berücksichtigt.
Verfügbarkeit für Interessenträger:innen
Die Vergütungsrichtlinie wird sowohl vom Vorstand als auch vom Aufsichtsrat (Vergütungsausschuss) beschlossen. Jährlich findet eine Revisionsprüfung der Vergütungspolitik statt und es wird auch jährlich im Vergütungsausschuss berichtet. Die Grundsätze der Vergütungspolitik und Hinweise zur Vergütungspraxis sind insbesondere gemäß Art. 450 CRR und gemäß § 65a BWG offenzulegen.
Spezifische Angaben für S1
Umfasste Gründe der
Diskriminierung
> Geschlecht
 
RLB NÖ-Wien
Konzept
Dienstanweisung Datenschutz
Wesentliche
Themen
O Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Gleichstellung der Geschlechter und gleicher Lohn für gleiche Arbeit
O Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Maßnahmen gegen Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz
O Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Vielfalt
X Sonstige arbeitsbezogene Rechte: Datenschutz
Wichtigste
Inhalte
In einer immer stärker digitalisierten Gesellschaft gewinnt der Wert von Daten zunehmend an Bedeutung, wodurch der Umgang mit Daten immer mehr in den Mittelpunkt von Kund:innen und Aufsichtsbehörden rückt. Um den freien Datenverkehr zu gewährleisten, das Vertrauen der Kund:innen zu sichern und Datensicherheit zu garantieren, wurden europaweite Datenschutzstandards durch die Datenschutz-Grundverordnung und das österreichische Datenschutzgesetz festgelegt. Diese bilden die Grundlage dieser Dienstanweisung. Als verlässliche Partnerin sieht die RLB NÖ-Wien es als ihre Pflicht, die Privatsphäre jedes Einzelnen zu schützen und einen einheitlichen Standard beim Umgang mit personenbezogenen Daten festzusetzen, diese Pflichten auf alle unsere Mitarbeiter:innen und Führungskräfte zu überbinden und deren Einhaltung sicherzustellen. Die Rahmenbedingungen zur Ausführung dieser Tätigkeiten werden insbesondere auch im Datenschutzmanagementsystem-Handbuch (DSMS-Handbuch), sämtlichen innerbetrieblichen Regulatorien, den weiterfolgenden Datenschutzzielen und den Sicherheitsrichtlinien festgelegt. Neben der Einleitung und Zielsetzung handelt die Dienstanweisung Datenschutz die folgenden Aspekte ab:
> Ansprechpartner:innen und Schulung
> Datenverarbeitung und Grundsätze
> Verhalten gegenüber der österreichischen Datenschutzbehörde
> Betroffene und Datenschutzverletzung
> Datenverarbeitung innerhalb der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien und RLB NÖ-Wien
> Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien und RLB NÖ-Wien
> Datenschutzbeauftragte:r der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien und RLB NÖ-Wien
Allgemeine
Ziele
Das Unternehmen wird bis zum Ende des Jahres 2025 sicherstellen, dass alle datenschutzrechtlichen Rahmenbedingungen, einschließlich der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und des österreichischen Datenschutzgesetzes, vollständig eingehalten werden. Dies wird durch regelmäßige Schulungen, Audits und die Implementierung von Sicherheitsmaßnahmen zur Datenverarbeitung erreicht, um jederzeit die Compliance zu gewährleisten.
Überwachungs- prozess
Der Überwachungsprozess der Dienstanweisung Datenschutz erfolgt über die folgenden Punkte:
> Prozesse Datenschutz managen
> Datenschutzverletzung abwickeln
> DSGVO Betroffenenrechte abwickeln
> Der:Die Datenschutzbeauftragte berichtet dem geschäftsführenden Organ (RLB NÖ-Wien, respektive Raiffeisen-Holding NÖ-Wien jährlich in einem Tätigkeitsbericht über durchgeführte Prüfungen, resultierende Beanstandungen, vorgeschlagene und allenfalls noch nicht umgesetzte beschlossene Maßnahmen. Soweit der Bericht die Verarbeitung von Personaldaten oder Fragen der betrieblichen Organisation im Zusammenhang mit Mitarbeiter:innen betrifft, wird er auch dem Betriebsrat hinzugezogen.
Anwendungs-
bereich
Die Dienstanweisung Datenschutz findet Anwendung auf die gesamte Belegschaft in Österreich.
Verantwortliche
Organisations-ebene
Die Umsetzung der Dienstanweisung Datenschutz liegt auf oberster Ebene in der Verantwortung des Vorstands.
Verweis auf
Standards oder
Initiativen Dritter
Die Dienstanweisung Datenschutz orientiert sich an Gesetzen und regulatorischen Vorschriften – im Wesentlichen an der DSGVO.
Berücksichtigung der Interessen von Interessenträger:innen
Die Interessen von Interessenträger:innen werden durch die Einhaltung aller regulatorischen Anforderungen berücksichtigt.
Verfügbarkeit für
Interessenträger:innen
Die Dienstanweisung Datenschutz wird den Führungskräften und Mitarbeiter:innen im Intranet der RLB NÖ-Wien zur Verfügung gestellt.
Spezifische Angaben für S1
Umfasste Gründe der Diskriminierung
> andere Formen der Diskriminierung, die unter die EU-Rechtsvorschriften und nationales Recht fallen
  
RLB NÖ-Wien
Konzept 
ISO 45001 Zertifizierung – Arbeits- und Gesundheitsschutz
Wesentliche
Themen
O Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Gleichstellung der Geschlechter und gleicher Lohn für gleiche Arbeit
O Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Maßnahmen gegen Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz
O Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Vielfalt
Angabe ob zusätzlich folgendes angenommen wurde:
O Arbeitsbedingungen: Sozialer Dialog
O Arbeitsbedingungen: Tarifverhandlungen, einschließlich der Quote der durch Tarifverträge abgedeckten Arbeitskräfte
X Arbeitsbedingungen: Gesundheitsschutz und Sicherheit
O Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Beschäftigung und Inklusion von Menschen mit Behinderungen
O Sonstige arbeitsbezogene Rechte: Kinderarbeit
O Sonstige arbeitsbezogene Rechte: Zwangsarbeit
O Arbeitsbedingungen: Arbeitszeit
O Arbeitsbedingungen: Angemessene Entlohnung
X Arbeitsbedingungen: Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben
Wichtigste
Inhalte 
Die RLB NÖ-Wien ist hinsichtlich Arbeits- und Gesundheitsschutz nach der ISO 45001 zertifiziert. Dies bedeutet, dass ein Managementsystem zur Gewährleistung von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit eingeführt wurde.
Wichtige Inhalte in Bezug auf die eigene Belegschaft: 
> Einhaltung sämtlicher Arbeitnehmer:innenschutzrechtlichen Vorschriften sowie kontinuierliche Verbesserung der Arbeitssicherheits- und Gesundheitsleistung im Unternehmen durch Ziele und Maßnahmen
Allgemeine Ziele
Kultur der Prävention von Verletzungen und Erkrankungen, indem potenzielle Gefahren und Risiken identifiziert, bewertet, beseitigt bzw. minimiert und kontrolliert, Notfallpläne erstellt und Schulungen durchgeführt
Überwachungs-
prozess  
Die Einhaltung der ISO 45001 wird durch interne Audits sowie jährliche externe Überwachungs- bzw. Rezertifizierungsaudits sichergestellt.
Anwendungs- 
bereich  
Alle Standorte der RLB NÖ-Wien (RHW und Filialen in Wien). 
Verantwortliche  
Organisationsebene 
Die Einführung des Standards wurde 2023 vom Vorstand beauftragt. Die operative Umsetzung erfolgt durch Mitarbeiter:innen der Raiffeisen-Holding und RLB.
Verweis auf 
Standards oder    
Initiativen Dritter 
> ISO Internationale Organisation für Normung 
Berücksichtigung der Interessen von Interessenträger:innen 
Die Interessen von Mitarbeitenden wurden berücksichtigt. Dritte Interessenträger:innen wurden nicht in das Zertifizierungsverfahren einbezogen. 
Verfügbarkeit für
Interessenträger:innen 
Die Zertifizierung inkl. der Umwelt-, Arbeitssicherheits- und Gesundheitspolitik wurde auf der Unternehmenswebsite der RLB veröffentlicht.
Spezifische Angaben für S1
Umfasste Gründe der Diskriminierung
> Keine Diskriminierungsgründe hinsichtlich Arbeitssicherheit gegeben
 
 
RLB NÖ-Wien, Aktuell-Gruppe, NAWARO
Konzept
Verhaltenskodex (Code of Conduct (CoC))
Wesentliche
Themen
X Arbeitsbedingungen: Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben
X Arbeitsbedingungen: Angemessene Entlohnung:
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Gleichstellung der Geschlechter und gleicher Lohn für gleiche Arbeit
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Maßnahmen gegen Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Vielfalt
X Sonstige arbeitsbezogene Rechte: Datenschutz
Angabe, ob zusätzlich Folgendes angenommen wurde:
X Arbeitsbedingungen: Sozialer Dialog
X Arbeitsbedingungen: Tarifverhandlungen, einschließlich der Quote der durch Tarifverträge abgedeckten Arbeitskräfte
X Arbeitsbedingungen: Gesundheitsschutz und Sicherheit
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Beschäftigung und Inklusion von Menschen mit Behinderungen
X Sonstige arbeitsbezogene Rechte: Kinderarbeit
X Sonstige arbeitsbezogene Rechte: Zwangsarbeit
X Sonstige arbeitsbezogene Rechte: Angemessene Unterbringung)
X Arbeitsbedingungen: Arbeitszeit
Wichtigste
Inhalte
Die Beschäftigten haben alle Verantwortung gegenüber den Mitarbeitenden, der Gesellschaft und der Umwelt. Der Code of Conduct gibt Verhaltensrichtlinien vor und definiert verbindliche Regeln im Umgang miteinander für das tägliche Geschäftsleben Alle wesentlichen Themen aus ESRS S1 werden durch diese Richtlinie abgedeckt.
Allgemeine
Ziele
Alle Mitarbeiter:innen werden bis Ende 2025 darauf hingewiesen, die Vorgaben des Verhaltenskodexes vollständig zu verstehen und umzusetzen. Zudem wird regelmäßig überprüft, dass die Einhaltung des Kodex durch die Mitarbeiter:innen in ihrer täglichen Arbeit gewährleistet ist.
Überwachungs- prozess
Bei Wahrnehmungen von Verstößen gegen diesen Kodex oder mögliche Verstöße im Hinblick auf Gesetze, Vorschriften oder regulatorische Vorschriften sind diese unverzüglich der Führungskraft und dem Compliance Office zu melden. Hinweise und Meldungen können auch über das Whistleblowing-System anonym übermittelt werden. Eine vertrauliche Behandlung dieser Meldungen und Hinweise wird zu jeder Zeit durch das System und den Prozess sichergestellt.
Anwendungs-
bereich
Der Verhaltenskodex bildet einen Handlungsrahmen im Einklang mit Gesetzen und menschenrechtlicher Sorgfaltspflicht für die gesamte Belegschaft.
Verantwortliche
Organisationsebene
Geschäftsführung
Verweis auf
Standards oder
Initiativen Dritter
> Internationale Charta der Menschenrechte
> Grundprinzipien der Internationalen Arbeitsorganisation
> OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen
> Chancengleichheit bei der Beschäftigung
> Verbot von Zwangs- und Kinderarbeit
> NAWARO verpflichtet sich zur Einhaltung der OECD-Leitsätze. Diese Verpflichtungen umfassen die Förderung von fairen Arbeitsbedingungen, den Schutz der Arbeitnehmer:innen-Rechte, die Vermeidung von Diskriminierung und die Sicherstellung der Meinungsfreiheit sowie des Rechtes auf Vereinigungsfreiheit. Die Umsetzung dieser Standards wird durch klare interne Richtlinien wie dem Verhaltenskodex, Schulungen und regelmäßige Überprüfungen gewährleistet.
Berücksichtigung der Interessen von Interessenträger:innen
Die Interessen von Interessenträger:innen wurden in Zusammenarbeit mit sämtlichen Abteilungen eingebracht sowie durch eine Doppelte Wesentlichkeitsanalyse und Stakeholder:innen-Befragungen eruiert. Des Weiteren wird Feedback über die Whistleblower-Plattform Raum gegeben. Die Einbeziehung der eigenen Belegschaft durch regelmäßige Kommunikation, Beteiligung an Entscheidungsprozessen und Mitarbeiter:innen-Befragungen wird gefördert, um die Perspektiven und Bedürfnisse der Mitarbeiter:innen zu berücksichtigen.
Verfügbarkeit für
Interessenträger:innen
Der CoC wird auf der Unternehmenswebsite veröffentlicht.
Spezifische Angaben für S1
Umfasste Gründe der Diskriminierung
> Rasse und ethnische Herkunft
> Hautfarbe
> Geschlecht
> sexuelle Orientierung
> Geschlechtsidentität
> Behinderung
> Alter
> Religion
> politische Meinung
> nationale Abstammung
> soziale Herkunft
> andere Formen der Diskriminierung, die unter die EU-Rechtsvorschriften und nationales Recht fallen
 
 
NAWARO
Konzept
Home-Office-Richtlinie
Wesentliche
Themen
X Arbeitsbedingungen: Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben
O
O Arbeitsbedingungen: Angemessene Entlohnung
Angabe, ob zusätzlich Folgendes angenommen wurde:
X Arbeitsbedingungen: Arbeitszeit
Wichtigste
Inhalte
Die Home-Office-Richtlinie von NAWARO zielt darauf ab, den Mitarbeiter:innen Flexibilität zu bieten, während gleichzeitig die betrieblichen Anforderungen des Unternehmens erfüllt werden. Ausnahmen bestehen für Mitarbeiter:innen in der Produktion und operativen Bereichen, die physische Präsenz erfordern. Zudem werden die geografische Lage und die Zusammenarbeit mit Partner:innen und Kund:innen berücksichtigt. Die Richtlinie fördert eine ausgewogene Work-Life-Balance und stellt sicher, dass keine negativen Auswirkungen auf die betriebliche Effizienz oder Kundenzufriedenheit entstehen.
Allgemeine
Ziele
Das Unternehmen wird bis zum Ende des Jahres 2025 flexible Arbeitsmodelle implementieren, die die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben fördern. Dazu gehören flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und eine ausgeglichene Work-Life-Balance. Der Erfolg wird durch jährliche Mitarbeiterumfragen zur Zufriedenheit mit den Arbeitsbedingungen gemessen.
Überwachungs- prozess
Die Vereinbarung kann individuell getroffen werden. Die Kontrolle erfolgt über die Abrechnung der Personalabteilung.
Anwendungs-
bereich
Gesamte Belegschaft. Ausnahmen bestehen für Personen in der Produktion und operativen Bereichen, die physische Präsenz erfordern.
Verantwortliche
Organisations-ebene
Die Geschäftsführung hat diese Richtlinie eingeführt, verantwortlich für die konkrete und korrekte Umsetzung sind die jeweiligen Abteilungsleiter:innen.
Verweis auf
Standards oder
Initiativen Dritter
Die Förderung von Home-Office-Arbeitsplätzen unterstützt Initiativen wie ESG-Richtlinien, indem sie zu einer besseren Work-Life-Balance beiträgt und gleichzeitig den CO2-Fußabdruck reduziert, da Pendelwege vermieden werden.
Berücksichtigung der Interessen von Interessenträger:innen
/
Verfügbarkeit für
Interessenträger:innen
/
Spezifische Angaben für S1
Umfasste Gründe der Diskriminierung
> Hautfarbe
> Geschlecht
> sexuelle Orientierung
> Geschlechtsidentität
> Behinderung
> Religion
> politische Meinung
> nationale Abstammung
> soziale Herkunft
ESRS S1-2 – Verfahren zur Einbeziehung eigener Arbeitskräfte und von Arbeitnehmer:innen-Vertreter:innen in Bezug auf Auswirkungen
Die RLB NÖ-Wien bezieht die Perspektiven seiner Belegschaft in Entscheidungen zum Umgang mit tatsächlichen und potenziellen Auswirkungen durch Verfahren wie jährliche Mitarbeiter:innen-Gespräche, Mitarbeiter:innen-Befragungen, die Teilnahme an externen Arbeitgeber:innen-Bewertungsplattformen (wie z.B. Arbeitgeber:innen-Bewertungsplattform kununu), Zertifizierungen sowie die Einbindung des Betriebsrats, der als Arbeitnehmer:innen-Vertreter fungiert, ein. Die Belegschaft wird sowohl direkt als auch über den Betriebsrat regelmäßig in Unternehmensentscheidungen einbezogen, insbesondere durch regelmäßige Meetings zwischen der Personalabteilung und dem Betriebsrat sowie zwischen der Geschäftsleitung und dem Betriebsrat, gemäß den gesetzlichen Vorgaben. Die operative Verantwortung für die Einbeziehung der Belegschaft liegt bei der Bereichsleitung HR (Human Resources).
Das Unternehmen hat ein Menschenrechtspositionspapier unter Miteinbeziehung verschiedener Abteilungen erstellt, jedoch ohne die direkte Miteinbeziehung des Betriebsrats. Eine Richtlinie zur Antidiskriminierung ist vorhanden, und es wurden diverse Betriebsvereinbarungen, wie etwa zur Arbeitszeit, mit dem Betriebsrat abgeschlossen. Die Wirksamkeit der Zusammenarbeit mit der Belegschaft wird regelmäßig durch quartalsweise Befragungen zur Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit sowie durch Feedback-Gespräche bei Austritten und jährlichen Mitarbeiter:innen-Gespräche bewertet. Zudem werden Schritte unternommen, um die Perspektiven von besonders anfälligen oder marginalisierten Gruppen (z.B. Frauen, Migrant:innen, Menschen mit Behinderungen) zu erfassen. Hierfür gibt es eine:n Gleichbehandlungsbeauftragte:n und einen etablierten Diversity-Arbeitszirkel. Das Verfahren zur Zusammenarbeit mit der Belegschaft ist über den Betriebsrat organisiert und wird kontinuierlich umgesetzt.
Die eigene Belegschaft bei der NAWARO wird direkt in Unternehmensentscheidungen und -aktivitäten einbezogen, insbesondere, wenn potenzielle Änderungen Auswirkungen auf die Mitarbeiter:innen haben könnten. Jede:r Mitarbeiter:in hat die Möglichkeit, Bedenken, Sorgen oder Anregungen klar offenzulegen. Sobald die Geschäftsleitung ein klares Bild von einem Vorfall oder neuen Erkenntnissen hat, wird die Belegschaft regelmäßig über weitere geplante Schritte informiert. Diese Einbeziehung erfolgt unmittelbar und regelmäßig, um Transparenz und Vertrauen zu gewährleisten. Die operative Verantwortung für die Einbeziehung der Belegschaft trägt die Geschäftsführung. Bei arbeitsrechtlichen Themen vertreten die Betriebsrät:innen die Interessen der Mitarbeiter:innen in den Werken.
Die NAWARO ist ein kleines, familiäres Unternehmen, in dem Sichtweisen, Bedenken und Vorschläge der Mitarbeiter:innen direkt an die Geschäftsführung herangetragen werden können. Regelmäßige Feedbackgespräche, Mitarbeiter:innen-Befragungen und der Austausch mit Arbeitnehmer:innen-Vertreter:innen helfen dabei, die Wirksamkeit der Zusammenarbeit zu bewerten. Diese Maßnahmen ermöglichen es, die Zufriedenheit und das Engagement der Belegschaft zu überprüfen und gegebenenfalls Verbesserungen umzusetzen.
Besonders betroffene oder marginalisierte Gruppen wie Frauen, Migrant:innen oder Menschen mit Behinderungen werden in Gespräche eingebunden, um ihre spezifischen Perspektiven und Bedürfnisse zu verstehen und zu berücksichtigen.
Die Aktuell-Gruppe bezieht seine Belegschaft regelmäßig in Entscheidungen zu den Auswirkungen der Unternehmensaktivitäten ein. Die Perspektiven der Mitarbeiter:innen fließen durch jährliche Mitarbeiter:innen-Gespräche in den Entscheidungsprozess ein. Die Verantwortung für die Umsetzung liegt bei der Geschäftsführung. Im Rahmen der Achtung der Menschenrechte hat das Unternehmen eine „Menschenrechtsposition“ und einen „Verhaltenskodex“ vereinbart. Eine spezifische Bewertung der Wirksamkeit dieser Zusammenarbeit mit der eigenen Belegschaft gibt es jedoch zurzeit nicht. Um Einblicke in die Perspektiven von besonders anfälligen oder marginalisierten Gruppen, wie Frauen, Migrant:innen oder Menschen mit Behinderungen, zu erhalten, nutzt das Unternehmen Mitarbeiter:innen-Befragungen und ein Hinweisgeber:innen-System. Es bestehen derzeit keine Pläne für die Einführung zusätzlicher Verfahren zur Zusammenarbeit mit der Belegschaft.
Zum jetzigen Zeitpunkt können finanzielle Mittel zur Einbeziehung der Arbeitskräfte nicht offengelegt werden.
Derzeit führen die CO2-Reduktionsmaßnahmen zu keinem Verlust von Arbeitsplätzen, und gefährdet nicht die Gleichstellung der Geschlechter oder soziale Gerechtigkeit sowie Gesundheit und Sicherheit.
ESRS S1-3 – Verfahren zur Behebung negativer Auswirkungen und Kanäle, über die eigene Arbeitskräfte Bedenken äußern können
Die RLB NÖ-Wien verfügt über Verfahren zur Behebung negativer Auswirkungen auf seine Belegschaft. Bei wesentlichen negativen Auswirkungen werden je nach Einzelfall individuelle Gespräche geführt, wobei auch Führungskräfte, HR und der Betriebsrat miteinbezogen werden, um gemeinsam Lösungen zur Abhilfe zu finden. Die Mitarbeiter:innen können Anliegen über verschiedene Kanäle äußern, wie zum Beispiel die Whistleblowing-Hotline, den Betriebsrat, Führungskräfte, HR sowie den Gleichbehandlungsbeauftragte:n. Der Whistleblowing-Prozess ist als Beschwerdemöglichkeit implementiert und über das Intranet und das Internet sowohl intern als auch extern zugänglich. Probleme werden durch die Compliance- oder Revisionsabteilung verfolgt und überwacht. Es gibt keine spezielle Beurteilung, wie gut die Belegschaft die angebotenen Strukturen kennt, jedoch erfolgt die Kommunikation über die Dienstanweisung. Zudem gibt es eine gesetzliche Richtlinie zum Schutz von Hinweisgeber:innen vor Vergeltungsmaßnahmen im Rahmen des Hinweisgeberschutzgesetzes.
Die NAWARO verfolgt einen offenen und vertrauensvollen Ansatz bei der Bereitstellung von Abhilfemaßnahmen, wenn das Unternehmen eine wesentliche negative Auswirkung auf die eigene Belegschaft verursacht hat. Als kleines Unternehmen mit flacher Hierarchie arbeitet die Geschäftsführung eng mit den Mitarbeiter:innen zusammen, was eine schnelle Ansprache und Lösung von Problemen und Bedenken ermöglicht. Die Wirksamkeit dieser Abhilfemaßnahmen wird durch die enge Zusammenarbeit und das direkte Feedback aus der Belegschaft regelmäßig überprüft. Mitarbeiter:innen können ihre Anliegen oder Bedürfnisse über verschiedene Kanäle direkt an das Unternehmen äußern. Der bevorzugte Weg ist das persönliche Gespräch, unterstützt durch regelmäßige Mitarbeiter:innen-Gespräche und die Möglichkeit, den Betriebsrat einzubeziehen. Diese Kanäle fördern eine offene Kommunikation. Für Beschwerden im Zusammenhang mit Arbeitnehmer:innen-Belangen, wie Whistleblowing, wartet das Unternehmen noch auf eine Rückmeldung vom Konzern, der hierbei unterstützend agiert. Die Implementierung eines entsprechenden Verfahrens ist für 2025 geplant.
Die Aktuell-Gruppe verfolgt laut ihrer Menschenrechtsposition einen Ansatz zur Vermeidung negativer Auswirkungen auf die Belegschaft, insbesondere im Bereich der Menschenrechte, durch präventive Maßnahmen und Risikominimierung. Falls dennoch negative Auswirkungen auftreten, werden in Zusammenarbeit mit Mitarbeiter:innen angemessene Abhilfemaßnahmen ergriffen. Für die Belegschaft stehen Kanäle wie das Konzern-Hinweisgeber:innen-System zur Verfügung, über die Anliegen oder Bedürfnisse direkt an das Unternehmen herangetragen werden können. Diese Kanäle werden durch den Konzern unterstützt und ihre Verfügbarkeit sichergestellt. Probleme, die über diese Kanäle vorgebracht werden, werden ebenfalls vom Konzern verfolgt und überwacht. Die Wirksamkeit der Kanäle wird durch jährliche Mitarbeiter:innen-Gespräche bewertet, um sicherzustellen, dass die Belegschaft die Strukturen kennt und ihnen vertraut. Zum Schutz der Beschwerdeführer:innen vor Vergeltungsmaßnahmen existiert eine Whistleblower-Hotline.

ESRS S1-4 – Ergreifung von Maßnahmen in Bezug auf wesentliche Auswirkungen und Ansätze zur Minderung wesentlicher Risiken und zur Nutzung wesentlicher Chancen im Zusammenhang mit der eigenen Belegschaft sowie die Wirksamkeit dieser Maßnahmen und Ansätze
RLB NÖ-Wien
Maßnahme
Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Wesentliche
Themen
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Gleichstellung der Geschlechter und gleicher Lohn für gleiche Arbeit
O Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Maßnahmen gegen Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Vielfalt
O Sonstige arbeitsbezogene Rechte: Datenschutz
Angabe, ob zusätzlich Folgendes angenommen wurde:
X Arbeitsbedingungen: Sozialer Dialog
X Arbeitsbedingungen: Gesundheitsschutz und Sicherheit
X Arbeitsbedingungen: Arbeitszeit
X Arbeitsbedingungen: Angemessene Entlohnung
X Arbeitsbedingungen: Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben
Wesentliche IROs
Beitrag zur Bekämpfung von jeglicher Art der Diskriminierung; Steigerung der Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter:innen durch Vielfalt im Unternehmen („Freiheit von Stigma" - jede Person wird nach ihren Qualifikationen und Talenten beurteilt und eingesetzt); Die Existenz von Betriebsrät:innen und die Rechte der Arbeitnehmer:innen auf Unterrichtung, Anhörung und Beteiligung können zu rechtlichen Auseinandersetzungen führen. Wenn das Unternehmen diese Rechte nicht angemessen respektiert oder gegen gesetzliche Bestimmungen verstößt, können Arbeitnehmer:innen rechtliche Schritte einleiten. Rechtsstreitigkeiten und die damit verbundenen Kosten für Anwält:innen, Schadenersatzforderungen und mögliche Bußgelder können erhebliche finanzielle Belastungen für das Unternehmen darstellen; Beitrag zur Arbeitssicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz durch Sicherheits- und/oder Gesundheitsschulungen; Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden der Mitarbeiter:innen durch Arbeitszeiten (ausreichende Erholungszeiten, flexible Arbeitszeiten usw.); Einkommenssicherung und Steigerung der Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter:innen durch angemessene Vergütung zur Sicherstellung eines angemessenen Lebensstandards; Entlastung von Mitarbeiter:innen durch Teilzeit- und flexible Arbeitszeitmodelle, die zur Vereinbarkeit von „Beruf und Familie“ und „Beruf und Freizeit“ beitragen
Aktualität
X Ergriffene Maßnahme
X Aktuelle Maßnahme
O Geplante Maßnahme
Erwartbare
Ergebnisse
Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie Unterstützung der Mitarbeiter:innen in allen Lebenslagen
Umfang der
Maßnahme
> Flexible Arbeitszeitmodelle
> Betriebskindergarten: für Kinder ab dem 1. Lebensjahr; bilinguale Pädagogik & gruppenoffene Betreuung
> Flying Nannys: Betreuung an schulfreien Tagen im Raiffeisenhaus für 3- bis 12-Jährige
> Raiffeisen Kids Camps: Angebot während Sommer- und Herbstferien für Schulkinder im Alter von 6 bis 12 Jahren
> Karenzfrühstück: zweimal jährlich für Mitarbeiter:innen in Mutterschutz, Karenz oder Papamonat
Zeithorizonte
Seit 2023
Abhilfe-
maßnahme
/
Fortschritt der Maßnahme
Gütezeichen Berufundfamilie
Wirksamkeit der Maßnahme
Die angebotenen Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei der RLB NÖ-Wien tragen signifikant zur Verbesserung der Work-Life-Balance und zur langfristigen Bindung von qualifizierten Mitarbeiter:innen bei. Diese Maßnahmen verbessern nicht nur die Zufriedenheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter:innen, sondern fördern auch deren langfristige Bindung an das Unternehmen. Sie zeigen, dass das Unternehmen die unterschiedlichen Lebenssituationen seiner Mitarbeiter:innen anerkennt und aktiv unterstützt.
Finanzielle Mittel
ca. EUR 36.000
RLB NÖ-Wien
Maßnahme
Maßnahmen aus der Diversitätsstrategie: Alter – Zusammenarbeit zwischen den Generationen
Wesentliche
Themen
O Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Gleichstellung der Geschlechter und gleicher Lohn für gleiche Arbeit
O Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Maßnahmen gegen Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Vielfalt
O Sonstige arbeitsbezogene Rechte: Datenschutz
Angabe, ob zusätzlich Folgendes angenommen wurde:
X Arbeitsbedingungen: Sozialer Dialog
X Arbeitsbedingungen: Gesundheitsschutz und Sicherheit
X Arbeitsbedingungen: Arbeitszeit
X Arbeitsbedingungen: Angemessene Entlohnung
X Arbeitsbedingungen: Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben
Wesentliche IROs
Steigerung der Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter:innen durch Vielfalt im Unternehmen („Freiheit von Stigma" - jede Person wird nach ihren Qualifikationen und Talenten beurteilt und eingesetzt); Die Existenz von Betriebsrät:innen und die Rechte der Arbeitnehmer:innen auf Unterrichtung, Anhörung und Beteiligung können zu rechtlichen Auseinandersetzungen führen. Wenn das Unternehmen diese Rechte nicht angemessen respektiert oder gegen gesetzliche Bestimmungen verstößt, können Arbeitnehmer:innen rechtliche Schritte einleiten. Rechtsstreitigkeiten und die damit verbundenen Kosten für Anwält:innen, Schadenersatzforderungen und mögliche Bußgelder können erhebliche finanzielle Belastungen für das Unternehmen darstellen; Beitrag zur Arbeitssicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz durch Sicherheits- und/oder Gesundheitsschulungen; Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden der Mitarbeiter:innen durch Arbeitszeiten (ausreichende Erholungszeiten, flexible Arbeitszeiten usw.); Einkommenssicherung und Steigerung der Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter:innen durch angemessene Vergütung zur Sicherstellung eines angemessenen Lebensstandards; Entlastung von Mitarbeiter:innen durch Teilzeit- und flexible Arbeitszeitmodelle, die zur Vereinbarkeit von „Beruf und Familie“ und „Beruf und Freizeit“ beitragen
Aktualität
X Ergriffene Maßnahme
X Aktuelle Maßnahme
O Geplante Maßnahme
Erwartbare
Ergebnisse
> Gegenseitiges Kennenlernen der Ansprüche im Arbeitsleben, Verstehen der rechtlichen Rahmenbedingungen für Mitarbeiter:innen-Gruppen in verschiedenen Altersstufen
> Besseres Verständnis untereinander
Umfang der
Maßnahme
Es wurden Workshops mit folgenden Themen und Zielgruppen umgesetzt:
> Arbeiten im Generationenmix für alle Mitarbeiter:innen
> Generationenworkshop für Führungskräfte
> Arbeitsrechtliche Besonderheiten der Generationen für Führungskräfte
> Es haben ca. 250 Personen an den Schulungen teilgenommen – Teilnehmer:innen sind aus verschiedenen Unternehmensbereichen und Ebenen gekommen.
In Umsetzung befindliche Maßnahmen:
> Implementierung des Moduls Nachfolgeplanung
> Regelmäßige Veranstaltungen des „Digi-Cafe“
> Nennung von Fach-Mentor:innen für die individuelle Wissensvermittlung
> Ergänzende Schulungen zum Generationenmanagement
> Corporate Volunteering: Freiwilliges Engagement bei sozialen Einrichtungen der Stadt Wien und der Caritas (Begleitung älterer Menschen, Kinder & Jugendliche, Familien)
Der Pfad der Vielfalt wurde ein Monat lang im Eingangsbereich ausgestellt – eine der Infosäulen hat sich mit dem Thema Alter beschäftigt.
Zeithorizonte
1. September 2023 - 31. Dezember 2024. Die Maßnahme wurde zw. 3. Quartal 2023 und 4. Quartal 2024 umgesetzt.
Abhilfe-
maßnahme
Die Zusammenarbeit leidet untereinander, wenn man nicht die Ansprüche und Arbeitsweise der anderen Generationen kennt und in der Führung und der Zusammenarbeit berücksichtigt – Effizienz und Qualität der Arbeitserledigung leiden darunter –, die Maßnahme wirkt dagegen.
Fortschritt der Maßnahme
> Erreichen der gewünschten Teilnahmequote (250 Personen) bei den Workshops
> Arbeiten im Generationenmix: Workshops für Mitarbeiter:innen aus verschiedenen Generationen haben großes Interesse hervorgerufen.
> Lebensphasenorientiertes Führen: Workshops für Führungskräfte haben das bestehende Lernangebot ergänzt.
> Übergang in den Ruhestand: Regelwerke und Schulungen für interessierte Kolleg:innen wurden verankert.
Finanzielle Mittel
ca. EUR 20.000
RLB NÖ-Wien
Maßnahme
Maßnahmen aus der Diversitätsstrategie: Gender – Förderung von Frauen
Wesentliche
Themen
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Gleichstellung der Geschlechter und gleicher Lohn für gleiche Arbeit
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Maßnahmen gegen Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Vielfalt
O Sonstige arbeitsbezogene Rechte: Datenschutz
Angabe, ob zusätzlich Folgendes angenommen wurde:
X Arbeitsbedingungen: Sozialer Dialog
Wesentliche IROs
Beitrag zur Bekämpfung von jeglicher Art der Diskriminierung; Einfluss auf psychische Gesundheit von Mitarbeiter:innen durch diskriminierendes Verhalten und Machtmissbrauch; Steigerung der Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter:innen durch Vielfalt im Unternehmen („Freiheit von Stigma" - jede Person wird nach ihren Qualifikationen und Talenten beurteilt und eingesetzt); Die Existenz von Betriebsrät:innen und die Rechte der Arbeitnehmer:innen auf Unterrichtung, Anhörung und Beteiligung können zu rechtlichen Auseinandersetzungen führen. Wenn das Unternehmen diese Rechte nicht angemessen respektiert oder gegen gesetzliche Bestimmungen verstößt, können Arbeitnehmer:innen rechtliche Schritte einleiten. Rechtsstreitigkeiten und die damit verbundenen Kosten für Anwält:innen, Schadenersatzforderungen und mögliche Bußgelder können erhebliche finanzielle Belastungen für das Unternehmen darstellen.
Aktualität
X Ergriffene Maßnahme
O Aktuelle Maßnahme
O Geplante Maßnahme
Erwartbare
Ergebnisse
Steigerung der Quote an weiblichen Führungskräften
Umfang der
Maßnahme
> Mentoring-Programm für Frauen von Frauen. 22 Frauen haben an einem 6-monatigen Mentoring-Programm mit drei Workshops teilgenommen, damit sie in Zukunft mehr Verantwortung und ggf. auch Führungsverantwortung übernehmen können.
> Förderung von Leistungsträgerinnen, um sie auf die Übernahme von (Führungs-)Verantwortung vorzubereiten und so die Quote an weiblichen Führungskräften zu steigern (Ziel 33% über alle Ebenen).
Zeithorizonte
September 2023 - April 2024, sechs Monate
Abhilfe-
maßnahme
Ein Förderprogramm wurde ins Leben gerufen, um die Anzahl weiblicher Führungskräfte zu erhöhen. In Schulungen zum lebensphasenorientierten Führen wurden spezifische Herausforderungen für Frauen im beruflichen Werdegang thematisiert. Die Quote der weiblichen Führungskräfte wird regelmäßig überprüft und quartalsweise im HR-Dashboard an den Vorstand berichtet. Zudem erfolgen kontinuierliche Analysen der Führungsquoten nach Geschlecht sowie der Teilzeitquote und der geschlechtsspezifischen Verteilung in der Belegschaft.
Ein weiterer wichtiger Schritt war die Durchführung einer Analyse der Belegschaftsstruktur hinsichtlich der Karriereentwicklung von Frauen, die im Frauen-Karriere-Index (FKI) zusammengefasst wurde. Diese Analyse umfasste auch eine Bewertung der allgemeinen Rahmenbedingungen und Umsetzungsmaßnahmen. Auf Grundlage dieser Ergebnisse wurde ein Mentoring-Programm ins Leben gerufen, das die Gründung eines Frauennetzwerks zur Unterstützung des Programms begleitete. Ergänzend dazu fand eine Keynote zum Thema „Führen in Teilzeit und im Job-Sharing“ statt, und es wurde geprüft, welche Positionen im Unternehmen für Teilzeit oder Job-Sharing geeignet sind.
Fortschritt der Maßnahme
Die Frauenquote in Führungspositionen ist von 29% auf 31% gestiegen.
Finanzielle Mittel
ca. EUR 25.000
RLB NÖ-Wien
Maßnahme
Maßnahmen aus der Diversitätsstrategie: Herkunft – soziale und ethische Herkunft sichtbar
machen
Wesentliche
Themen
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Gleichstellung der Geschlechter und gleicher Lohn für gleiche Arbeit
O Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Maßnahmen gegen Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Vielfalt
O Sonstige arbeitsbezogene Rechte: Datenschutz
Wesentliche IROs
Beitrag zur Bekämpfung von jeglicher Art der Diskriminierung; Steigerung der Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter:innen durch Vielfalt im Unternehmen („Freiheit von Stigma" - jede Person wird nach ihren Qualifikationen und Talenten beurteilt und eingesetzt); Förderung von Anerkennung, Wertschätzung, Diversity und Inklusion in der Arbeitswelt als festen Bestandteil in der Unternehmenskultur durch Unterstützung von Initiativen (z.B. Charta der Vielfalt)
Aktualität
X Ergriffene Maßnahme
O Aktuelle Maßnahme
O Geplante Maßnahme
Erwartbare
Ergebnisse
fünf Erfahrungsaufenthalte im Ausmaß zwischen sechs Wochen und drei Monaten im Zuge des Discover-Programms
Umfang der
Maßnahme
> Der Fragebogen „Sensibilität in der Sprache“ ist in Führungskräfteformaten positioniert und die Goodhabitz Workouts „Cultural Diversity“ und „Vorurteile abbauen, Vielfalt aufbauen“ sind pilotiert.
> Pro Geschäftsbereich sind Sprachbuddies nominiert, die Neuaufnahmen von Personen mit keinen oder geringen Deutschkenntnissen im Rahmen des Onboardings begleiten
> Corporate Volunteering: Im Rahmen des Programms „Mentoring für Migrant:innen“ von WKÖ/AMS/Österreichischer Integrationsfonds werden Personen mit Migrationshintergrund betreut und Praxiserfahrung im Haus wird ermöglicht.
Zeithorizonte
1. Jänner 2024 - 31. Dezember 2024
Abhilfe-
maßnahme
Für den erfolgreichen Transfer der Inhalte aus dem Fragebogen und den Workouts (wie „Cultural Diversity“ und „Vorurteile abbauen, Vielfalt aufbauen“) wird ein regelmäßiges Follow-up eingeführt, um die nachhaltige Anwendung dieser Themen in der Praxis zu sichern. Zudem werden konkrete Handlungsempfehlungen und Best-Practice-Beispiele zur Integration von Vielfalt und inklusiver Sprache bereitgestellt.
Die Sprachbuddies, die Neuaufnahmen mit geringen oder keinen Deutschkenntnissen begleiten, erhalten gezielte Unterstützung in interkultureller Kommunikation und Sprachförderung, um ihre Rolle als Mentor:innen besser ausfüllen zu können. Darüber hinaus wird ein kontinuierliches Feedback Kultur gefördert, um die Erfahrungen und Herausforderungen der Neuaufgenommenen sowie der Sprachbuddies zu erfassen und die Prozesse im Onboarding zu optimieren.
Um das Mentoring-Programm für Migrant:innen weiter zu stärken, wird eine regelmäßige Evaluation der Mentoring-Beziehungen durchgeführt, um sicherzustellen, dass die betreuten Personen die notwendige Unterstützung erhalten und ihre Integration erfolgreich verläuft.
Fortschritt der Maßnahme
Discover-Programm: fünf Kolleg:innen aus allen Altersgruppen konnten einen mehrwöchigen Erfahrungsaufenthalt in einer der RBI-Netzwerkbanken (EU) für den kulturellen und fachlichen Austausch nutzen.
Finanzielle Mittel
ca. EUR 30.000
RLB NÖ-Wien
Maßnahme
Maßnahmen aus der Diversitätsstrategie: Behinderung – Inklusion von Menschen mit Behinderung
Wesentliche
Themen
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Gleichstellung der Geschlechter und gleicher Lohn für gleiche Arbeit
O Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Maßnahmen gegen Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Vielfalt
O Sonstige arbeitsbezogene Rechte: Datenschutz
Angabe, ob zusätzlich Folgendes angenommen wurde:
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Beschäftigung und Inklusion von Menschen mit Behinderungen
Wesentliche IROs
Beitrag zur Bekämpfung von jeglicher Art der Diskriminierung; Steigerung der Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter:innen durch Vielfalt im Unternehmen („Freiheit von Stigma" - jede Person wird nach ihren Qualifikationen und Talenten beurteilt und eingesetzt); Förderung von Anerkennung, Wertschätzung, Diversity und Inklusion in der Arbeitswelt als festen Bestandteil in der Unternehmenskultur durch Unterstützung von Initiativen (z.B. Charta der Vielfalt); Menschen mit körperlicher oder geistiger Behinderung sind Teil des Unternehmens und leisten adäquate Arbeit
Aktualität
X Ergriffene Maßnahme
O Aktuelle Maßnahme
O Geplante Maßnahme
Erwartbare
Ergebnisse
Teilnahme von mind. drei Talenten mit Behinderung bei den Schnuppertagen im Rahmen des myAbility-Talenteprogramms. Schulung von zumindest einem Kundenbetreuer:in im Filialgeschäft im Umgang mit Menschen mit Sehbehinderung.
Umfang der
Maßnahme
> Teilnahme am myAbility-Talenteprogramm für Menschen mit Behinderung und Schulungen der Kundenbetreuer:innen im Umgang mit Menschen mit Sehbehinderung
> Externe Interessent:innen, die im Rahmen von Schnuppertagen das Unternehmen kennenlernen wollen. Schulungen von Kundenbetreuer:innen in unseren Filialen.
> Steigerung der Beschäftigung von Menschen durch Identifikation von Positionen, die sich für die Aufnahme von Menschen mit Behinderung eignen. In weiterer Folge Ausschreibung dieser Stellen mit Hinweis zur Behinderten-Tauglichkeit.
> Fortführende Schulungen in den Stadtbankfilialen, damit an jedem Standort zumindest eine Person für die Betreuung von Kund:innen mit Behinderung qualifiziert ist (in den internen Bereichen Sensing Journeys angeboten)
> Organisation des ersten „Tag der Inklusion“ mit Stationenbetrieb für interne & externe Gäste in der RLB NÖ-Wien mit dem Ziel, Commitment bei allen für die Aufnahme von Menschen mit Behinderung zu schaffen
> Corporate Volunteering: freiwilliges Engagement bei der Caritas im Rahmen der Begleitung von Menschen mit Behinderung bei Freizeit- & Kulturaktivitäten
Zeithorizonte
1. Oktober 2023 - 31. Dezember 2024
Abhilfe-
maßnahme
Alle Stellen werden dahingehend geprüft, ob sie für die Besetzung von Menschen mit Behinderung geeignet sind. Einführung eines Mentor:innen-Programms und regelmäßige Feedback-Runden zur Verbesserung der Schulungen und Integration von Menschen mit Behinderungen. Strukturierter Onboarding-Prozess für Schnuppertag-Teilnehmer:innen und zusätzliche Schulungen für Kundenbetreuer:innen zur besseren Unterstützung von Interessent:innen. Anpassung der Jobanforderungen und gezielte Schulungen der Führungskräfte zur inklusiven Rekrutierung, sowie eine verbesserte Kommunikation der behindertenfreundlichen Stellenangebote. Ausbau des Programms Corporate Volunteering bei der Caritas durch regelmäßige Feedback-Runden zur Verbesserung des Engagements und der Unterstützung von Menschen mit Behinderung. Es werden Rahmenbedingungen geschaffen, um Menschen mit Behinderung die Arbeit im Unternehmen zu ermöglichen. Job-Ausschreibungen werden so formuliert, dass auch Menschen mit Behinderung angesprochen werden.
Fortschritt der Maßnahme
> 3 Talente haben jeweils 1-2 Tage im Unternehmen geschnuppert – 1 Person davon wurde für ein Traineeprogramm aufgenommen. Es hat drei Schulungstermine mit 25 Teilnehmer:innen gegeben.
> Mitgliedschaft im Disability Wirtschaftsforum: Laufender Austausch mit Expert:innen zum Thema Behinderung ist erfolgt und ein „Meet-Up“ diverser Unternehmensvertreter:innen wurde im Haus veranstaltet.
> Schulung für Kundenbetreuer:innen: Unsere Kolleg:innen haben den Umgang mit Kund:innen mit Sehbehinderung gelernt.
Finanzielle Mittel
ca. EUR 10.000
NAWARO
Maßnahme
Home-Office
Wesentliche
Themen
X Arbeitsbedingungen: Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben
O Arbeitsbedingungen: Angemessene Entlohnung
Angabe, ob zusätzlich Folgendes angenommen wurde:
X Arbeitsbedingungen: Arbeitszeit
Wesentliche IROs
Entlastung von Mitarbeiter:innen durch Teilzeit- und flexible Arbeitszeitmodelle, die zur Vereinbarkeit von „Beruf und Familie“ und „Beruf und Freizeit“ beitragen; Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden der Mitarbeiter:innen durch Arbeitszeiten (ausreichende Erholungszeiten, flexible Arbeitszeiten usw.)
Aktualität
X Ergriffene Maßnahme
O Aktuelle Maßnahme
O Geplante Maßnahme
Erwartbare
Ergebnisse
> Motivation der Mitarbeiter:innen, Vermeidung von Mitarbeiter:innen-Fluktuation, verbesserte Mitarbeiter:innen-Bindung
> Offenheit vor allem auch in Bezug auf Vereinbarkeit mit Kindern
Umfang der
Maßnahme
> Implementierung von Home-Office-Regelungen
> Primär betrifft die Home-Office-Regelung alle Mitarbeiter:innen, welche im Büro in Zwettl tätig sind. Die Maßnahme ermöglicht es den Mitarbeiter:innen, ihre Arbeitszeit flexibel zwischen Büro und Home-Office aufzuteilen.
> Betroffene Interessengruppen: Mitarbeiter:innen, Führungskräfte und Teamleiter:innen
Zeithorizonte
Im Jahr 2025
Abhilfe-
maßnahme
> Um die Flexibilität und Effektivität der Home-Office-Regelung zu optimieren, wird ein klarer Leitfaden für die Nutzung von Home-Office erstellt, der sowohl die Erwartungen an die Arbeitsqualität als auch die Kommunikationsanforderungen definiert. Zudem wird ein regelmäßiges Feedbacksystem eingeführt, um die Erfahrungen der Mitarbeiter:innen, Führungskräfte und Teamleiter:innen zu sammeln und potenzielle Herausforderungen frühzeitig zu identifizieren
> Mitarbeiter:innen haben die Freiheit, ihre Arbeitszeiten nach Absprache mit der jeweiligen Führungskraft nach ihren persönlichen Bedürfnissen zu gestalten, was ihnen hilft, Arbeits- und Privatleben besser zu vereinbaren und Stress abzubauen.
> Die Maßnahmen der NAWARO zielen darauf ab, wesentliche negative Auswirkungen auf die Belegschaft durch z.B. mentale Unterstützung und Work-Life-Balance zu verhindern oder zu mildern. Dies sorgt nicht nur für eine höhere Zufriedenheit und Produktivität der Mitarbeiter:innen, sondern trägt auch langfristig zur Mitarbeiter:innen-Bindung und einem positiven Arbeitsumfeld bei.
Fortschritt der Maßnahme
Ein detaillierter Leitfaden zur Nutzung von Home-Office wurde erfolgreich entwickelt und an alle betroffenen Mitarbeiter:innen sowie Führungskräfte kommuniziert. Der Leitfaden umfasst klare Regelungen zu Arbeitszeiten, Kommunikation und der Nutzung von Büroressourcen. Mitarbeiter:innen berichten von einer verbesserten Work-Life-Balance und einer gesteigerten Produktivität. Die Wirksamkeit der Home-Office-Maßnahmen bei der NAWARO wird weiterhin vertrauensbasiert überwacht und beurteilt.
Finanzielle Mittel
Keine Angabe zu finanziellen Mitteln möglich; keine OpEx und CapEx identifiziert.
NAWARO
Maßnahme
Möglichkeit, kostenlos E-Autos zu laden
Wesentliche
Themen
X Arbeitsbedingungen: Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben
O Arbeitsbedingungen: Angemessene Entlohnung
Wesentliche IROs
Entlastung von Mitarbeiter:innen durch Teilzeit- und flexible Arbeitszeitmodelle, die zur Vereinbarkeit von „Beruf und Familie“ und „Beruf und Freizeit“ beitragen
Aktualität
X Ergriffene Maßnahme
X Aktuelle Maßnahme
O Geplante Maßnahme
Erwartbare
Ergebnisse
> Unterstützung seitens des Unternehmens, welche dem:der Mitarbeiter:in zugutekommt
> Die Maßnahme des kostenlosen Ladens von E-Autos unterstützt die Unternehmensstrategie, indem sie nachhaltige Mobilität fördert, CO2-Emissionen reduziert und das Engagement der Mitarbeiter:innen für umweltbewusste Initiativen stärkt.
> Stärkung der Motivation und Unterstützung der Mitarbeiter:innen
Umfang der
Maßnahme
Eigene Belegschaft: Innerhalb der Arbeitszeit können Mitarbeiter:innen ihre E-Autos kostenlos laden. Beschränkt sich jedoch auf Mitarbeiter:innen, die ein E-Auto besitzen.
Zeithorizonte
seit November 2024
Abhilfe-
maßnahme
Eine gezielte Informationskampagne wird geplant, um die Mitarbeiter:innen über die Vorteile der kostenlosen E-Auto-Ladung zu informieren und das Engagement des Unternehmens für nachhaltige Mobilität hervorzuheben. Dies soll das Engagement der Mitarbeitenden für umweltbewusste Initiativen weiter stärken.Um eine wesentliche Auswirkung auf die eigene Belegschaft reduzieren, wurde den Arbeitnehmer:innen das kostenlose Laden von Elektroautos am Unternehmensstandort ermöglicht, um die Nutzung nachhaltiger Verkehrsmittel zu fördern und gleichzeitig ihre Mobilitätsbedürfnisse zu unterstützen.
Fortschritt der Maßnahme
Es wurde darauf geachtet, dass an allen Standorten eine Ladestation zur Verfügung steht. Daten zur Nutzung der E-Auto-Ladesäulen werden regelmäßig erfasst, um die Auslastung und den Bedarf zu überwachen.
Finanzielle Mittel
11.293,30 EUR
NAWARO
Maßnahme
E-Jobrad
Wesentliche
Themen
X Arbeitsbedingungen: Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben
O Arbeitsbedingungen: Angemessene Entlohnung
Wesentliche IROs
Entlastung von Mitarbeiter:innen durch Teilzeit- und flexible Arbeitszeitmodelle, die zur Vereinbarkeit von „Beruf und Familie“ und „Beruf und Freizeit“ beitragen
Aktualität
X Ergriffene Maßnahme
X Aktuelle Maßnahme
O Geplante Maßnahme
Erwartbare
Ergebnisse
Förderung der Arbeitnehmer:innen-Motivation und der Gesundheit:
> Regelmäßige Bewegung verbessert die körperliche Fitness und beugt Krankheiten vor.
> Mitarbeiter:innen profitieren von einem attraktiven Benefit, der die Work-Life-Balance verbessert.
> Reduzierung des CO-Ausstoßes durch umweltfreundliche Mobilität.
Das Unternehmen positioniert sich als nachhaltiger und mitarbeiterfreundlicher Arbeitgeber
Umfang der
Maßnahme
Gesamtes Unternehmen
Zeithorizonte
seit Juni 2024
Abhilfe-
maßnahme
> Einführung eines Jobrad-Leasings für Mitarbeiter:innen als nachhaltige Mobilitätslösung.
> Möglichkeit für Arbeitnehmer:innen, ein vergünstigtes Fahrrad oder E-Bike zu leasen, um z.B. den Arbeitsweg umweltfreundlicher zu gestalten.
Unterstützung durch das Unternehmen in Form von steuerlichen Vorteilen für die Mitarbeiter:innen.
Fortschritt der Maßnahme
Arbeitnehmer:innen haben die Möglichkeit, sich ein vergünstigtes Rad zu kaufen/leasen.
Finanzielle Mittel
Mitarbeiter zahlt Leasing über Abzug bei Lohn/Gehalt selbst
NAWARO
Maßnahme
Schulungen
Wesentliche
Themen
O Arbeitsbedingungen: Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben
X Arbeitsbedingungen: Angemessene Entlohnung
Wesentliche IROs
Einkommenssicherung und Steigerung der Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter:innen durch angemessene Vergütung zur Sicherstellung eines angemessenen Lebensstandards.
Aktualität
X Ergriffene Maßnahme
X Aktuelle Maßnahme
O Geplante Maßnahme
Erwartbare
Ergebnisse
> Arbeitnehmer:innen-Motivation steigt, denn durch Schulungen kann ein höherer Aufstiegsmöglichkeit und eine daraus resultierende Erhöhung des Gehaltes erzielt werden.
Umfang der
Maßnahme
> Die Schulungsmaßnahmen für die Arbeitnehmer:innen der NAWARO umfassen verschiedene Aktivitäten zur Kompetenzentwicklung, Weiterbildung, spezifische technische Fähigkeiten im Anlagenbetrieb und Arbeitssicherheit.
> Zu den betroffenen Interessengruppen zählen neben den internen Arbeitnehmer:innen auch Partnerunternehmen in der Lieferkette, die von einem gemeinsamen Wissensstandard profitieren, sowie die Endkund:innen, die durch die höhere Kompetenz und Qualität im Betrieb indirekt profitieren.
Zeithorizonte
Im Jahr 2024.
Abhilfe-
maßnahme
> Es wurden Schulungen zu strikten Sicherheitsstandards und regelmäßige Sicherheitsunterweisungen eingeführt, um ein sicheres Arbeitsumfeld zu gewährleisten – Schutzausrüstungen und Sicherheitsvorrichtungen wurden an allen relevanten Arbeitsplätzen bereitgestellt.
> Regelmäßige Schulungen und Auffrischungskurse im Bereich Arbeitssicherheit und Unfallverhütung (AUVA-Schulungen)
> Laufendes Angebot an Schulungen und Workshops zur Erweiterung der beruflichen Qualifikationen
Fortschritt der Maßnahme
/
Finanzielle Mittel
Keine Angabe zu finanziellen Mitteln möglich: keine OpEx und CapEx identifiziert 
NAWARO
Maßnahme
Prämien
Wesentliche
Themen
O Arbeitsbedingungen: Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben
X Arbeitsbedingungen: Angemessene Entlohnung
Wesentliche IROs
Einkommenssicherung und Steigerung der Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter:innen durch angemessene Vergütung zur Sicherstellung eines angemessenen Lebensstandards.
Aktualität
X Ergriffene Maßnahme
O Aktuelle Maßnahme
O Geplante Maßnahme
Erwartbare
Ergebnisse
Arbeitnehmer:innen-Motivation
Umfang der
Maßnahme
Die Durchführung der Prämienmaßnahme trägt zur Verwirklichung der strategischen Ziele bei, indem sie Anreize für die Arbeitnehmer:innen schafft, ihre Leistung und Effizienz zu steigern, was direkt zur Erreichung von Unternehmenszielen wie Produktivität, Qualität und Nachhaltigkeit beiträgt. Darüber hinaus fördert die Maßnahme die Arbeitnehmer:innen-Bindung und -Motivation, was langfristig zur Stabilität und zum Wachstum des Unternehmens beiträgt.
Zeithorizonte
Im Jahr 2024. Je nach wirtschaftlicher Lage wird es jedes Jahr wieder eine Prämie an alle Arbeitnehmer:innen ausgezahlt werden.
Abhilfe-
maßnahme
> Die NAWARO achtet darauf, dass die leistungsbezogenen Prämien keine negativen Anreize schaffen, die zu unethischem Verhalten oder einer Schädigung des Teamgeistes führen könnten. Zum Beispiel wird vermieden, dass einzelne Arbeitnehmer:innen zu stark auf persönliche Leistungsziele fokussiert werden, wodurch die Zusammenarbeit im Team leidet.
> Die Teuerungsprämie ist eine Maßnahme, die darauf abzielt, den Auswirkungen der inflationären Entwicklungen auf die Arbeitnehmer:innen entgegenzuwirken und die finanzielle Belastung durch steigende Lebenshaltungskosten zu reduzieren.
> Leistungsorientierte Prämien sind ein Bestandteil der NAWARO-Strategie, um Mitarbeiter:innen zu motivieren und für ihre überdurchschnittlichen Leistungen und Zielerreichungen zu belohnen..
Fortschritt der Maßnahme
Die Maßnahme wird durch regelmäßige Arbeitnehmer:innen-Feedbacks und die Analyse von Unternehmenskennzahlen überwacht. Dabei werden sowohl quantitative Ergebnisse wie die Steigerung der Produktivität oder Reduktion von Fehlerquoten als auch qualitative Faktoren wie Arbeitnehmer:innen-Zufriedenheit und -Bindung berücksichtigt, um sicherzustellen, dass die Maßnahme die gewünschten Zwecke für die Belegschaft erreicht.
Finanzielle Mittel
> Auszahlung Dezember jeden Jahres (Teuerungsprämie), je nach wirtschaftlicher Lage, leistungsbezogene Prämien
> rd. EUR 60.000
Aktuell-Gruppe
Maßnahme
Maßnahmen aus der Menschenrechtsposition und Verhaltenskodex
Wesentliche
Themen
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Gleichstellung der Geschlechter und gleicher Lohn für gleiche Arbeit
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Maßnahmen gegen Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Vielfalt
X Sonstige arbeitsbezogene Rechte: Datenschutz
Angabe, ob zusätzlich Folgendes angenommen wurde:
X Arbeitsbedingungen: Sozialer Dialog
X Arbeitsbedingungen: Tarifverhandlungen, einschließlich der Quote der durch Tarifverträge abgedeckten Arbeitskräfte
X Arbeitsbedingungen: Gesundheitsschutz und Sicherheit
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Beschäftigung und Inklusion von Menschen mit Behinderungen
X Sonstige arbeitsbezogene Rechte: Kinderarbeit
X Sonstige arbeitsbezogene Rechte: Zwangsarbeit
X Arbeitsbedingungen: Arbeitszeit
X Arbeitsbedingungen: Angemessene Entlohnung
X Arbeitsbedingungen: Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben
Wesentliche IROs
Beitrag zur Bekämpfung von jeglicher Art der Diskriminierung; Einfluss auf psychische Gesundheit von Mitarbeiter:innen  durch diskriminierendes Verhalten und Machtmissbrauch; Steigerung der Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter:innen durch Vielfalt im Unternehmen („Freiheit von Stigma" - jede Person wird nach ihren Qualifikationen und Talenten beurteilt und eingesetzt); Sicherstellung der Privatsphäre von Mitarbeiter:innen durch Einhaltung der DSGVO für die eigenen Mitarbeiter:innen; Die Existenz von Betriebsrät:innen und die Rechte der Arbeitnehmer:innen auf Unterrichtung, Anhörung und Beteiligung können zu rechtlichen Auseinandersetzungen führen. Wenn das Unternehmen diese Rechte nicht angemessen respektiert oder gegen gesetzliche Bestimmungen verstößt, können Arbeitnehmer:innen rechtliche Schritte einleiten. Rechtsstreitigkeiten und die damit verbundenen Kosten für Anwält:innen, Schadenersatzforderungen und mögliche Bußgelder können erhebliche finanzielle Belastungen für das Unternehmen darstellen; Faire Behandlung und finanzielle Sicherheit der Mitarbeiter:innen durch Gelegenheit zum sozialen Dialog, Vereinigungsfreiheit und Einbindung in Entscheidungen durch Mitarbeiter:innen-Vertretung (z.B. Betriebsrat); Beitrag zur Arbeitssicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz durch Sicherheits- und/oder Gesundheitsschulungen; Menschen mit körperlicher oder geistiger Behinderung sind Teil des Unternehmens und leisten adäquate Arbeit; Durch die stetige Überprüfung des Mindestalters von 15 Jahren wird dem Risiko der Kinderarbeit vorgebeugt; Einfluss auf die psychische Gesundheit von Mitarbeiter:innen durch Vorfälle von moderner Sklaverei oder durch Verletzung von Menschenrechten (insb. Zwangsarbeit); Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden der Mitarbeiter:innen durch Arbeitszeiten (ausreichende Erholungszeiten, flexible Arbeitszeiten usw.); Einkommenssicherung und Steigerung der Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter:innen durch angemessene Vergütung zur Sicherstellung eines angemessenen Lebensstandards; Entlastung von Mitarbeiter:innen durch Teilzeit- und flexible Arbeitszeitmodelle, die zur Vereinbarkeit von „Beruf und Familie“ und „Beruf und Freizeit“ beitragen
Aktualität
X Ergriffene Maßnahme
O Aktuelle Maßnahme
O Geplante Maßnahme
Erwartbare
Ergebnisse
> Einführung in der Aktuell-Gruppe und Information an alle Mitarbeiter:innen
> Verbindliche Guideline innerhalb der Aktuell-Gruppe
> Überprüfung durch Hinweisgeber:innen-System und Mitarbeiter:innen-Gespräche
Umfang der
Maßnahme
Eigene Belegschaft
Zeithorizonte
Im Jahr 2024
Abhilfe-
maßnahme
Die Einführung einer verbindlichen Guideline innerhalb der Aktuell-Gruppe wird an alle Mitarbeiter:innen kommuniziert. Dies erfolgt durch regelmäßige Informationsveranstaltungen und gezielte Schulungen. Die Einhaltung der Richtlinien wird durch ein Hinweisgebersystem sowie durch Mitarbeiter:innen-Gespräche regelmäßig überprüft, um sicherzustellen, dass alle Vorgaben korrekt umgesetzt werden.
Fortschritt der Maßnahme
Schaffung einer Diversitätsstrategie
Finanzielle Mittel
Keine Angabe zu finanziellen Mitteln möglich; keine OpEX und CapEx identifiziert.
Im RLB NÖ-Wien-Konzern ist geplant einen Mechanismus zur Prüfung der tatsächlichen Ergebnisse der Maßnahmen einzuführen.
ESRS S1-5 – Ziele im Zusammenhang mit der Bewältigung wesentlicher negativer Auswirkungen, der Förderung positiver Auswirkungen und dem Umgang mit wesentlichen Risiken und Chancen
RLB NÖ-Wien
Ziele
Ziel Diversität: Alter – Zusammenarbeit zwischen den Generationen
Wesentliche
Themen
O Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Gleichstellung der Geschlechter und gleicher Lohn für gleiche Arbeit
O Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Maßnahmen gegen Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Vielfalt
o Sonstige arbeitsbezogene Rechte: Datenschutz
Verhältnis
zwischen Ziel und Zielvorgabe der Strategie
In der Diversitätsstrategie ist das aktive Generationenmanagement als Ziel festgehalten. Durch eine umfassende Teilnahmequote an Schulungen, die diversitätsausgewogen ist, kann das Ziel erreicht werden.
Zielniveau
Bis Ende 2025 sollen mindestens 250 Mitarbeiter:innen an Schulungen zum Generationenmanagement teilgenommen haben, um die intergenerationelle Zusammenarbeit und das Verständnis innerhalb des Unternehmens zu stärken
Umfang des
Zieles
> Aktive Nachfolgeplanung
> Ausgewogene Teilnahme an Aus- und Weiterbildungsprogrammen durch Ausschreibungen an alle Altersgruppen
> Lebensphasen-orientiertes Arbeiten
> Wertschätzung, Vertrauen und Respekt zwischen den Altersgruppen und Generationen
> Generationenübergreifendes Talentemanagement
> Proaktive Thematisierung individueller Arbeitszeitmodelle
> Bewusstseinsbildung zum Wert des Alters und lebensphasenorientierten Führen in FK-Schulungen und Unterlagen
Bezugswert und
-jahr
Das Jahr 2024, in welchem dieses Ziel verabschiedet wurde, gilt als Bezugsjahr.
Zeitraum
(Etappen- und Zwischenziele)
1. Oktober 2024 - 31. Dezember 2025
Methoden zur Festlegung des Ziels
/
Wissenschaftsbasierter Ansatz
/
Einbindung von Interessenträger:innen
Die Interessenträger:innen, einschließlich des Diversitätszirkels, des Steering Committees für Diversität und des Vorstands, wurden aktiv in die Festlegung der Ziele für wesentliche Nachhaltigkeitsaspekte einbezogen. Diese Gruppen tragen durch ihre Expertise und Perspektiven zur Entwicklung und Umsetzung der Diversitätsziele bei, um sicherzustellen, dass diese mit den Unternehmensstrategien und den Bedürfnissen der verschiedenen Gruppen im Unternehmen übereinstimmen.
Änderungen des Ziels
/
Zielüberwachung, Fortschritte und Veränderungen
> Quartalsmäßig wird dazu im HR-Dashboard berichtet. Im 3. Quartal 2024 konnten 263 Schulungsteilnehmer:innen berichtet werden. Etwaige Lehren oder Verbesserungen sind noch nicht identifiziert.
RLB NÖ-Wien
Ziele
Ziel Diversität: Geschlecht – Förderung von Frauen
Wesentliche
Themen
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Gleichstellung der Geschlechter und gleicher Lohn für gleiche Arbeit
O Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Maßnahmen gegen Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Vielfalt
O Sonstige arbeitsbezogene Rechte: Datenschutz
Verhältnis
zwischen Ziel und Zielvorgabe der Strategie
In der Diversitätsstrategie ist die Steigerung der Quote von weiblichen Führungskräften als Ziel festgehalten. Durch Berücksichtigung bei der Ausschreibung und Besetzung von offenen Positionen kann das Ziel erreicht werden.
Zielniveau
Relatives Ziel – mindestens 33% weibliche Führungskräfte bis 2027
Umfang des
Zieles
> Förderung geschlechtsneutraler Karriereorientierung
> Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen auf 33% (RLB NÖ-W und Raiffeisen-Holding NÖ-Wien)
> Ausweitung von Führungspositionen in Teilzeit auf 10%
> Gleiche Entlohnung – Fokus auf Gender Pay Gap
> Sensibilisierung zum Thema Diskriminierung und sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz
> Rahmenbedingungen, die auf individuelle Arbeitszeitbedingungen Rücksicht nehmen
> Erstellung eines Förderprogramms zum Empowerment der Frauen; Sicherstellung von Quoten bei Aus- und Weiterbildungsprogrammen; Einrichtung eines Arbeitszirkels zu Gender Equality
> Verpflichtende Präsentation von mind. 33% weiblichen Kandidatinnen im Auswahlprozess, Ausschreibung aller Positionen mit Teilzeitoption
> Ausschreibung aller Führungspositionen, Hearing jedenfalls ab Bereichsleitungsebene, Geschlechterparität im Panel
> Detailanalysen des Einkommensberichts
> Sensibilisierungsschulung gegen Geschlechterdiskriminierung (Pilot Arbeitnehmer:innen aller Geschlechter)
> Erweiterung der Leitlinien zur Meetingkultur
Bezugswert und
-jahr
Bezugsjahr 2023, Ausgangswert 29% 
Zeitraum
(Etappen- und Zwischenziele)
1. Jänner 2023 - 31. Dezember 2027, Steigerung auf 30% bis Ende 2024
Methoden zur Festlegung des Ziels
/
Wissenschaftsbasierter Ansatz
/
Einbindung von Interessenträger:innen
Die Interessenträger:innen, einschließlich des Diversitätszirkels, des Steering Committees für Diversität und des Vorstands, wurden aktiv in die Festlegung der Ziele für wesentliche Nachhaltigkeitsaspekte einbezogen. Diese Gruppen tragen durch ihre Expertise und Perspektiven zur Entwicklung und Umsetzung der Diversitätsziele bei, um sicherzustellen, dass diese mit den Unternehmensstrategien und den Bedürfnissen der verschiedenen Gruppen im Unternehmen übereinstimmen.
Änderungen des Ziels
/
Zielüberwachung, Fortschritte und Veränderungen
Quartalsmäßig wird dazu im HR-Dashboard berichtet. Im 3. Quartal 2024 konnte eine weibliche Führungsquote von 31% berichtet werden.
RLB NÖ-Wien
Ziele
Ziel Diversität: Soziale und ethische Herkunft sichtbar machen
Wesentliche
Themen
O Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Gleichstellung der Geschlechter und gleicher Lohn für gleiche Arbeit
O Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Maßnahmen gegen Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Vielfalt
O Sonstige arbeitsbezogene Rechte: Datenschutz
Verhältnis
zwischen Ziel und Zielvorgabe der Strategie
In der Diversitätsstrategie ist der Verständnisaufbau für Menschen mit unterschiedlicher sozialer oder kultureller Herkunft als Ziel festgehalten. Durch den Austausch mit anderen Kulturen und Ländern im Rahmen der Erfahrungsaufenthalte im europäischen Ausland kann das Ziel erreicht werden.
Zielniveau
Absolutes Ziel: Bis Ende 2025 sollen mindestens fünf Teilnehmer:innen unterschiedlichen Geschlechts und verschiedener Altersgruppen für das Discover-Programm ausgewählt werden, um die Vielfalt und Inklusion im Programm zu fördern
Umfang des
Zieles
> Sichtbarmachen der Vielfalt im Unternehmen
> Gegenseitiges Verständnis für verschiedene Kulturen fördern
> Breitere Zielgruppe als Arbeitgeber ansprechen
> Vorstellung von Testimonials in internen Kommunikationskanälen über Story Telling
> Umsetzung und Fortführung von Erfahrungsaufenthalten im Ausland über das Discover-Programm
> Schwerpunktangebote mit passenden Schulungen und Workshops zu kulturellen Eigenheiten und Unterschieden entwickeln
> In Jobausschreibungen auf Bewerber:innen mit individueller Herkunft spezifisch Bezug nehmen
Bezugswert und
-jahr
/
Zeitraum
(Etappen- und Zwischenziele)
/
Methoden zur Festlegung des Ziels
/
Wissenschaftsbasierter Ansatz
/
Einbindung von Interessenträger:innen
Die Interessenträger:innen, einschließlich des Diversitätszirkels, des Steering Committees für Diversität und des Vorstands, wurden aktiv in die Festlegung der Ziele für wesentliche Nachhaltigkeitsaspekte einbezogen. Diese Gruppen tragen durch ihre Expertise und Perspektiven zur Entwicklung und Umsetzung der Diversitätsziele bei, um sicherzustellen, dass diese mit den Unternehmensstrategien und den Bedürfnissen der verschiedenen Gruppen im Unternehmen übereinstimmen.
Änderungen des Ziels
/
Zielüberwachung, Fortschritte und Veränderungen
Quartalsmäßig wird dazu im HR-Dashboard berichtet. Im 3. Quartal 2024 konnte berichtet werden, dass alle fünf Teilnehmer:innen ihren Aufenthalt abgeschlossen, begonnen oder konkret geplant haben.
RLB NÖ-Wien
Ziele
Ziel Diversität: Inklusion von Menschen mit Behinderung
Wesentliche
Themen
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Gleichstellung der Geschlechter und gleicher Lohn für gleiche Arbeit
O Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Maßnahmen gegen Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz
O Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Vielfalt
O Sonstige arbeitsbezogene Rechte: Datenschutz
Angabe, ob zusätzlich Folgendes angenommen wurde:
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Beschäftigung und Inklusion von Menschen mit Behinderungen
Verhältnis
zwischen Ziel und Zielvorgabe der Strategie
In der Diversitätsstrategie ist die Steigerung der Quote von Arbeitnehmer:innen mit Behinderung als Ziel festgehalten. Durch Berücksichtigung bei der Ausschreibung und Besetzung von offenen Positionen kann das Ziel erreicht werden.
Zielniveau
> Relatives Ziel – Erfüllung von mindestens 50% der Pflichtquote zur Anstellung von Menschen mit Behinderung bis 2027
> Bis zum Ende des Jahres 2025 wird in jeder Bankfiliale mindestens 1 Mitarbeiter:in in der Betreuung von Menschen mit Behinderung geschult, um die Zugänglichkeit und den Service für alle Kund:innen zu verbessern
Umfang des
Zieles
> Erhöhung der Beschäftigung von Arbeitnehmer:innen mit Beeinträchtigung auf 50% der Pflichtquote
> Stimme für die Anliegen der Arbeitnehmer:innen mit Beeinträchtigung schaffen
> Kostenreduktion bei Abgaben und Investition in zusätzliche Maßnahmen für Personen mit Behinderung
> Sensibilisierung aller Entscheidungsträger:innen im Auswahlprozess und Positionierung über die neue Arbeitgeber-Marke als offene Arbeitgeber
> Ernennung einer Vertrauensperson für Menschen mit Behinderungen
> Mitgliedschaft beim Disability Wirtschaftsforum
> Teilnahme am myAbilityTalenteprogramm
Bezugswert und
-jahr
Bezugsjahr 2023. Ausgangswert: 12 Arbeitnehmer:innen mit Behinderung, die für 18 anrechenbare Stellen (begünstigte Personen mit Behinderungen) bei einer Pflichtquote von 44 Stellen angerechnet werden können (Zielerreichung von 50% liegt somit bei 22 Stellen – es fehlen 4). Bis Ende 2025 sollen je Geschäftsbereich zumindest 2 neue Arbeitnehmer:innen mit begünstigter Behinderung angestellt sein.
Zeitraum
(Etappen- und Zwischenziele)
1. Jänner 2023 - 31. Dezember 2027
Methoden zur Festlegung des Ziels
/
Wissenschaftsbasierter Ansatz
/
Einbindung von Interessenträger:innen
Die Interessenträger:innen, einschließlich des Diversitätszirkels, des Steering Committees für Diversität und des Vorstands, wurden aktiv in die Festlegung der Ziele für wesentliche Nachhaltigkeitsaspekte einbezogen. Diese Gruppen tragen durch ihre Expertise und Perspektiven zur Entwicklung und Umsetzung der Diversitätsziele bei, um sicherzustellen, dass diese mit den Unternehmensstrategien und den Bedürfnissen der verschiedenen Gruppen im Unternehmen übereinstimmen.
Änderungen des Ziels
/
Zielüberwachung, Fortschritte und Veränderungen
Quartalsmäßig wird dazu im HR-Dashboard berichtet. Im 3. Quartal 2024 konnte die Anstellung von 17 anrechenbaren begünstigten Personen mit Behinderungen für die Pflichtquote von 46 Arbeitnehmer:innen berichtet werden (bei einer Zielquote von 50% somit 23 Stellen – es fehlen 6). zwei neue begünstigte Personen mit Behinderungen konnten angestellt werden.
NAWARO
Ziele
Work-Life-Balance
Wesentliche
Themen
X Arbeitsbedingungen: Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben
O Arbeitsbedingungen: Angemessene Entlohnung
Angabe, ob zusätzlich Folgendes angenommen wurde:
X Arbeitsbedingungen: Arbeitszeit
Verhältnis
zwischen Ziel und Zielvorgabe der Strategie
Die Strategie zur Work-Life-Balance setzt die Zielvorgaben so, dass sie die spezifischen Bedürfnisse der Arbeitnehmer:innen adressieren und gleichzeitig die strategischen Interessen des Unternehmens berücksichtigen.
Zielniveau
> Absolutes Ziel – Bis zum Ende des Jahres 2025 wird allen Mitarbeiter:innen, mit Ausnahme der Produktionsabteilungen, die Möglichkeit gegeben, im Homeoffice zu arbeiten, indem technisches Equipment bereitgestellt und die nötige Infrastruktur geschaffen wird..
> Absolutes Ziel – Bis zum Ende des Jahres 2025 wird sichergestellt, dass alle Mitarbeiter:innen mindestens 90% ihres jährlichen Urlaubsanspruchs nutzen, indem regelmäßige Erinnerungen und eine proaktive Urlaubsplanung eingeführt werden
Umfang des
Zieles
> Flexible Arbeitszeitmodelle: Die NAWARO bietet verschiedene flexible Arbeitszeitoptionen, wie z.B. Gleitzeit und Teilzeit, die es den Arbeitnehmer:innen ermöglichen, ihre Arbeitszeiten entsprechend ihren persönlichen Bedürfnissen und Lebensumständen zu gestalten.
> Die NAWARO hat im Berichtsjahr 2024 eine flexible Homeoffice-Regelung eingeführt.
Bezugswert und
-jahr
Das Jahr 2024, in welchem die Homeoffice-Regelung eingeführt wurde, gilt als Bezugsjahr.
Zeitraum
(Etappen- und Zwischenziele)
/
Methoden zur Festlegung des Ziels
Zunächst wird eine Bedarfsanalyse durchgeführt, um zu ermitteln, welche Mitarbeiter:innen Homeoffice benötigen und welche technischen Anforderungen bestehen. Danach wird die notwendige Ausstattung (Hardware, Software, VPN, etc.) festgelegt und ausgebaut. Regelmäßige Überprüfungen der Fortschritte und Implementierung werden sicherstellen, dass das Ziel bis Ende 2025 erreicht wird. Erfolgreiche Implementierungen werden anhand der Anzahl der ausgestatteten Mitarbeiter:innen und der Nutzung des Homeoffice überprüft.
Zu Beginn des Jahres wird eine Analyse des Urlaubsanspruchs und der Nutzung der Mitarbeiter:innen durchgeführt, um etwaige Defizite zu identifizieren. Mitarbeiter:innen werden regelmäßig an ihren Urlaubsanspruch erinnert und gleichzeitig Führungskräfte in die Planung einbezogen, um eine faire und gleichmäßige Verteilung zu gewährleisten. Am Ende des Jahres wird überprüft, ob alle Mitarbeiter:innen mindestens 90% ihres Urlaubsanspruchs genutzt haben, indem entsprechende Urlaubsberichte erfasst werden. Eventuelle Abweichungen werden durch individuelle Nachbesprechungen adressiert.
Wissenschaftsbasierter Ansatz
> Reduzierung des CO2-Ausstoßes durch die Reduktion von Pendelfahrten
> Verringerung des Ressourcenverbrauchs durch geringeren Bürobedarf
> Förderung einer umweltfreundlicheren Arbeitsweise, die im Einklang mit den Zielen der ökologischen Nachhaltigkeit steht.
Einbindung von Interessenträger:innen
Einbeziehung von Feedback aus der Belegschaft, zur Stärkung der Unternehmensphilosophie der NAWARO hinsichtlich sozialer Verantwortung
Änderungen des Ziels
/
Zielüberwachung, Fortschritte und Veränderungen
> Jährliche Berichterstattung
> Da die NAWARO eine überschaubare Anzahl an Arbeitnehmer:innen beschäftigt, ist es möglich, eine enge Kommunikation mit der Belegschaft aufrechtzuerhalten.
NAWARO
Ziele
Weiterbildungsquote
Wesentliche
Themen
X Arbeitsbedingungen: Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben
O Arbeitsbedingungen: Angemessene Entlohnung
Verhältnis
zwischen Ziel und Zielvorgabe der Strategie
> Die Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen zielen darauf ab, die fachliche Kompetenz der Arbeitnehmer:innen zu verbessern, was wiederum die Arbeitsleistung und Produktivität steigert. Dies trägt zur Erreichung der strategischen Zielvorgabe bei, die Energieproduktion effizienter und umweltfreundlicher zu gestalten. Arbeitnehmer:innen, die in den neuesten Technologien und Methoden geschult sind, können die Produktionsprozesse optimieren, was sich positiv auf die Gesamtleistung des Unternehmens auswirkt.
> Ein weiteres strategisches Ziel der NAWARO ist es, qualifizierte Arbeitskräfte langfristig zu binden und die Arbeitnehmer:innen-Motivation zu steigern.
Zielniveau
Die NAWARO verfolgt das Ziel, die Zahl der Weiterbildungen und Schulungen bis zum Jahr 2025 um 10% zu erhöhen.
Umfang des
Zieles
> Die Kernaktivitäten umfassen Weiterbildungsprogramme, die angeboten werden. Dazu gehören technische Schulungen, die den Arbeitnehmer:innen helfen, tieferes technisches Verständnis zu entwickeln. Zudem werden Sicherheitsschulungen angeboten.
> Die Weiterbildung und Schulungsmaßnahmen konzentrieren sich primär auf die Arbeitnehmer:innen, die an den Standorten des Unternehmens tätig sind.
Bezugswert und
-jahr
Der Bezugswert bezieht sich auf die aktuelle Zahl der Arbeitnehmer:innen, die bereits an Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen im Jahr 2024 teilgenommen haben.
Zeitraum
(Etappen- und Zwischenziele)
Zeitraum Januar bis Dezember 2025 geplant
Methoden zur Festlegung des Ziels
> Datenquelle ist die aktuelle Anzahl an Weiterbildungsstunden.
> Das Verfahren zur Festlegung des Ziels erfolgte durch enge Zusammenarbeit mit der Belegschaft und den Arbeitnehmer:innen-Vertreter:innen, um die Bedürfnisse und Perspektiven der Arbeitnehmer:innen zu berücksichtigen und gezielte Maßnahmen zur Arbeitsplatzschaffung sowie zur Förderung der Arbeitnehmer:innen-Bindung zu entwickeln.
Wissenschaftsbasierter Ansatz
/
Einbindung von Interessenträger:innen
> Gespräche mit den Arbeitnehmer:innen, um deren Weiterbildungsbedürfnisse und -wünsche zu erörtern, sind ein zentraler Bestandteil der Zielsetzung.
Änderungen des Ziels
/
Zielüberwachung, Fortschritte und Veränderungen
> Jährliche Berichterstattung
> Analyse von Leistungskennzahlen, Feedback aus Arbeitnehmer:innen-Befragungen und die Identifikation von Trends in der Arbeitnehmer:innen-Fluktuation werden untersucht, wodurch gezielte Anpassungen der Rekrutierungsstrategien, Schulungsprogramme oder Arbeitsbedingungen abgeleitet werden.
NAWARO
Ziele
Arbeitnehmer:innen-Fluktuation
Wesentliche
Themen
O Arbeitsbedingungen: Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben
O Arbeitsbedingungen: Angemessene Entlohnung
Verhältnis
zwischen Ziel und Zielvorgabe der Strategie
Die Reduzierung der Fluktuation ist dabei direkt mit den strategischen Zielen des Unternehmens verknüpft, die auf Wachstum, Innovation und nachhaltige Entwicklung ausgerichtet sind.
Zielniveau
> Arbeitnehmer:innen-Fluktuation von 10% im Jahr 2025
> Das Ziel der NAWARO in Bezug auf die Arbeitnehmer:innen-Fluktuation besteht darin, die Bindung der Mitarbeitenden langfristig zu stärken und eine stabile Belegschaft zu fördern. Dabei setzt das Unternehmen auf eine Vielzahl von Maßnahmen, wie z.B. die Förderung der Work-Life-Balance, die Bereitstellung von Prämien und anderen Unterstützungsangeboten, um die Zufriedenheit und das Engagement der Mitarbeitenden zu gewährleisten. Die NAWARO verfolgt ein konkret messbares Ziel zur Reduktion der Fluktuation.
Umfang des
Zieles
> Das Ziel bezieht sich auf die gesamte NAWARO-Gruppe.
> Das Verfahren zur Festlegung des Ziels zur Reduzierung der Arbeitnehmer:innen-Fluktuation umfasst die Analyse der aktuellen Arbeitnehmer:innen-Zahlen, die Identifikation von Fluktuationstrends sowie die Konsultation von Personalabteilungen und Führungskräften. Zudem wurden Gespräche mit Arbeitnehmer:innen-Vertreter:innen geführt, um deren Perspektiven zu berücksichtigen und gemeinsam realistische Maßnahmen zur Reduzierung der Fluktuation zu entwickeln.
Bezugswert und
-jahr
Bezugswert für die Messung ist der aktuelle Fluktuationswert im Jahr 2024 (28%), der als Grundlage für die Zielverwirklichung dient.
Zeitraum
(Etappen- und Zwischenziele)
Zeitraum bis Ende 2025 geplant
Methoden zur Festlegung des Ziels
Im Jahr 2024 war die Fluktuationsrate aufgrund außergewöhnlicher Umstände wie den Auswirkungen der Marktprämienverordnung (Stillstand der beiden Werke Altweitra und Rastenfeld) höher als in anderen Jahren. Durch den Stillstand der Werke entstand für einige Arbeitnehmer:innen ein längerer Arbeitsweg, welcher in einigen Fällen zu Arbeitnehmer:innen-Kündigungen geführt hat. Zusätzlich musste durch den Stillstand Personal abgebaut werden. Diese Faktoren führten dazu, dass die Fluktuation in diesem Jahr bedauerlicherweise höher ausfiel als in der Vergangenheit.
Wissenschaftsbasierter Ansatz
/
Einbindung von Interessenträger:innen
/
Änderungen des Ziels
/
Zielüberwachung, Fortschritte und Veränderungen
> Jährliche Berichterstattung
> Analyse von Leistungskennzahlen, Feedback aus Arbeitnehmer:innen-Befragungen und die Identifikation von Trends in der Arbeitnehmer:innen-Fluktuation werden untersucht, wodurch gezielte Anpassungen der Rekrutierungsstrategien, Schulungsprogramme oder Arbeitsbedingungen abgeleitet werden können.
Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es in der Aktuell-Gruppe noch keine messbaren Zielvorgaben zu den identifizierten Auswirkungen. Die Wirksamkeit der gesetzten Konzepten und Maßnahmen wird kontinuierlich im Sustainability Committee von Fachexpert:innen qualitativ evaluiert. 
ESRS S1-6 – Merkmale der Beschäftigten des Unternehmens
Zahl der Arbeitnehmer:innen nach Geschlecht (Personenzahl)
Gesamt
Männlich
654
Weiblich
726
Divers
0
Keine Angaben
0
Gesamtzahl der Arbeitnehmer:innen
1.380
Die RLB NÖ-Wien als Finanzinstitut ist größte Sorgfalt bei der Auswahl neuer Arbeitnehmer:innen zu gewährleisten. Dafür dient sowohl das Probemonat als auch die 6-monatige Befristung zur Beurteilung der Eignung der Arbeitnehmer:innen.
Die NAWARO beschäftigt keine Arbeitnehmer:innen mit einer Befristung.
Im RLB NÖ-Wien-Konzern liegt die Gesamtzahl der Beschäftigten, welche die Organisation im Berichtszeitraum (2024) verlassen haben bei 220 Personen. Die Quote der Mitarbeiterfluktuation im Berichtszeitraum liegt bei 15,9%. Die Zahl der Arbeitnehmer:innen wird in Kopfzahl, die Quote als Durchschnitt über den Berichtszeitraum angegeben. Der Nenner ist die Gesamtzahl (in Personen) der Beschäftigten.
Bei der Tabelle Gesamt Anzahl Mitarbeiter handelt es sich um einen Stichtagserhebung zum 31. Dezember 2024.
Anzahl der Arbeitnehmer:innen nach Ländern (Personenzahl)
Gesamt
Österreich
1.380
Arbeitnehmer:innen nach Art des Vertrags, aufgeschlüsselt nach Geschlecht (Personenzahl)
Gesamt
Zahl der Arbeitnehmer:innen (Personenzahl)
 
Insgesamt
1.380
Weiblich
726
Männlich
654
Divers*
0
Keine Angaben
0
Zahl der Arbeitnehmer:innen mit unbefristeten Arbeitsverträgen (Personenzahl)
 
Insgesamt
1228
Weiblich
646
Männlich
582
Divers*
0
Keine Angaben
0
Zahl der Arbeitnehmer:innen mit befristeten Arbeitsverträgen (Personenzahl)
 
Insgesamt
152
Weiblich
80
Männlich
72
Divers*
0
Keine Angaben
0
Zahl der Abrufkräfte (Personenzahl)
 
Insgesamt
0
Weiblich
0
Männlich
0
Divers*
0
Keine Angaben
0
*Geschlecht gemäß den eigenen Angaben der Beschäftigten.
 
ESRS S1-7 – Merkmale der nicht angestellten Beschäftigten in der eigenen Belegschaft des Unternehmens
Die NAWARO arbeitet mit einem Werksvertragsnehmer zusammen (näher beschrieben unter ESRS 2 SBM-3). Im gesamten Konzern hat ansonsten kein Unternehmen nicht angestellte Beschäftigte in seiner Belegschaft. Daher sind keine weiteren Hintergrundinformationen oder Daten zu nicht angestellten Beschäftigten in der Aktuell-Gruppe, bei der RLB NÖ-Wien identifiziert worden.
ESRS S1-8 – Tarifvertragliche Abdeckung und sozialer Dialog
Abdeckungs- quote
Tarifvertragliche Abdeckung
Tarifvertragliche Abdeckung
Sozialer Dialog
 
Arbeitnehmer:innen - EWR (für Länder mit >50 Arbeitnehmer:innen, die >10% der Gesamtzahl ausmachen)
Arbeitnehmer:innen -Nicht- EWR-Länder (Schätzung für Regionen mit >50 Arbeitnehmer:innen, die >10% der Gesamtzahl ausmachen)
Vertretung am Arbeitsplatz (nur EWR) (für Länder mit >50 Arbeitnehmer:innen, die >10% der Gesamtzahl ausmachen)
 
Gesamt
Gesamt
Gesamt
0-19%
 
 
 
20-39%
 
 
 
40-59%
 
 
 
60-79%
 
 
 
80-100%
Österreich
 
Österreich
Das Bestehen einer Vereinbarung mit seinen Arbeitnehmern über die Vertretung durch einen Europäischen Betriebsrat (EBR) gibt es bei RLB NÖ-Wien Konzern nicht, weil die Richtlinie Beschäftigte und ihre Interessenvertretungen in grenzübergreifend tätigen Unternehmungen betrifft.
ESRS S1-9 – Diversitätsparameter
Bei den Angaben zur Gleichstellung der Geschlechter auf der obersten Führungsebene wurde in den verschiedenen Unternehmen unterschiedlich definiert, was als „oberste Führungsebene“ gilt. RLB-NÖ-Wien beschreibt die Führungsebenen in der Berufsbildlandschaft. Die NAWARO verwendet diese Definition nicht.
Geschlechterverteilung der obersten Führungsebene (Personenzahl)
Gesamt
Leitende Organe
15
dv. weiblich
6
dv. männlich
9
dv. divers
0
dv. weiblich in %
40,0%
dv. männlich in %
60,0%
dv. divers in %
0,0%
Führungspositionen
167
dv. weiblich
52
dv. männlich
115
dv. divers
0
dv. weiblich in %
31,1%
dv. männlich in %
68,9%
dv. divers in %
0%
Verteilung der Arbeitnehmer:innen nach Altersgruppen (Personenzahl)
Gesamt
unter 30 Jahren
316
30–50 Jahre
686
über 50 Jahre
378
ESRS S1 - 10 Angemessene Entlohnung
Unterhalb des geltenden Referenzwertes für Angemessene Entlohnung entlohnte Arbeitnehmer:innen nach Ländern
Gesamt
Land/Länder, in denen die Arbeitnehmer:innen unterhalb des geltenden Referenzwertes für Angemessene Entlohnung entlohnt werden
0
Anteil der Arbeitnehmer:innen in %, die unter dem geltenden Referenzwert entlohnt werden
0%
Alle Arbeitnehmer:innen erhalten einen angemessenen Lohn, der sich an den geltenden Benchmarks orientiert.
ESRS S1-12 – Menschen mit Behinderungen
Die NAWARO beschäftigt derzeit keine Menschen mit Behinderung. Bei der RLB NÖ-Wien wurden Personen mit einem gesetzlich anerkannten Behindertenstatus als „begünstigte Personen mit Behinderungen“ dem Unternehmen bekannt gegeben.
ESRS S1-14 – Gesundheitsschutz und Sicherheit
Im RLB-NÖ-Wien Konzern liegt der Prozentsatz der Mitarbeitenden, die im Arbeitssicherheits- und Gesundheitsschutz-Managementsystem abgedeckt sind, bei 93,5%. Im Berichtszeitraum gab es 10 dokumentierbare arbeitsbedingte Verletzungen der Mitarbeitenden, darunter nur 5,1% der meldepflichtigen Arbeitsunfälle der eigenen Belegschaft, und keinen Todesfall.
ESRS S1-16 – Vergütungsparameter (Verdienstunterschiede und Gesamtvergütung)
Vergütungskennzahlen (Verdienstunterschiede und Gesamtvergütung)
Gesamt
Geschlechtsspezifisches Verdienstgefälle in %, d.h. die Differenz zwischen dem Durchschnittseinkommen von weiblichen und männlichen Arbeitnehmer:innen, ausgedrückt als Prozentsatz des Durchschnittseinkommens männlicher Arbeitnehmer
17,6%
Verhältnis der jährlichen Gesamtvergütung in % der am höchsten bezahlten Einzelperson zum Median der jährlichen Gesamtvergütung aller Arbeitnehmer:innen (ohne die am höchsten bezahlte Einzelperson)
624,3%
Das Unternehmen legt das prozentuale Lohngefälle zwischen seinen weiblichen und männlichen Beschäftigten sowie das Verhältnis zwischen der Vergütung der höchstbezahlten Person und dem Median der Vergütung seiner Beschäftigten offen.
ESRS S1-17 – Vorfälle, Beschwerden und schwerwiegende Auswirkungen im Zusammenhang mit Menschenrechten
Gesamtzahl der im Berichtszeitraum gemeldeten Fälle von Diskriminierung, einschließlich Belästigung
Gesamt
Gemeldete Fälle von Diskriminierung, einschließlich Belästigung
0
Im RLB-NÖ-Wien Konzern wurde eine Beschwerde über Kanäle, über die Personen innerhalb der eigenen Belegschaft der Organisation Bedenken äußern können, eingereicht. Es gibt keine Beschwerde, die über nationale Kontaktstellen gemeldet wurde. Es gibt keine wesentlichen Geldbußen, Sanktionen und Schadensersatzzahlungen im Bereich Diskriminierung, einschließlich Belästigung, oder im Zusammenhang mit schwerwiegenden Vorfällen über Menschenrechte der Belegschaft der Organisation. Im Berichtszeitraum geschahen keine schwerwiegenden Vorfälle in Bezug auf Menschenrechte in Zusammenhang mit der Belegschaft der Organisation, oder in Bezug auf Menschenrechte in Zusammenhang mit der Belegschaft der Organisation, welche gegen die Leitprinzipien der Vereinten Nationen für Unternehmen und Menschenrechte oder die OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen verstoßen. Es wurde auch keine festgestellten schweren Menschenrechtsverletzungen gemeldet.

ESRS S2 – Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette
ESRS 2 SBM 2 – Interessen und Standpunkte der Interessenträger
Die Stakeholder:innen-Befragung ist ein wichtiger Bestandteil des Prozesses zur Bestimmung der Doppelten Wesentlichkeit der RLB NÖ-Wien-Konzern, die als Grundlage für die NFI dient. Wesentliche Sachverhalte ergeben sich einerseits aus den wesentlichen Auswirkungen vom Unternehmen auf Umwelt und Menschen, andererseits aus der finanziellen Wesentlichkeit durch den Einfluss von Umwelt und Menschen auf das Unternehmen.
Um ein besseres Verständnis für die Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette wichtigsten Sachverhalte zu erlangen, wurde die Arbeiterkammer als relevante Interessengruppe herangezogen und eine persönliche Stakeholder:innen-Befragung im Vier-Augen-Gespräch durchgeführt. Die vier wichtigsten Aktivitäten mit den diesbezüglich größten positiven Auswirkungen wurden folgendermaßen gereiht (absteigend): Tarifverträge oder Verhandlungen, Gelegenheit zum sozialen Dialog, Vereinigungsfreiheit und Einbindung in Entscheidungen durch Vertretung, faire Vertragsbedingungen und dadurch Ermöglichung einer angemessenen Entlohnung sowie Wissensförderung der Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette. Zusätzlich wird die Einbeziehung der Arbeitskräfte und deren Vertretung anstelle von Beratungen als Aktivität mit einer positiven Auswirkung auf die Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette angeführt. Die Interessengruppe verortet dazu Chancen betreffend sinkender Fluktuation, höherer Zufriedenheit, geopolitischer Unabhängigkeiten und hochwertigerer Expert:innen-Meinungen durch Arbeitnehmer:innen-Einbeziehung. Verletzungen, temporäre und bleibende Gesundheitsschäden oder Todesfälle durch Arbeitsunfälle und beruflich bedingte Krankheiten werden als die größten negativen Auswirkungen auf die Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette angegeben. Darauf folgen gesundheitsbelastende Arbeitsumstände in Bergbau, Industrie und Landwirtschaft, menschenunwürdige Arbeitsbedingungen durch zu geringe Erholungszeiten und diskriminierende Ungleichbehandlung. Risiken zu den wichtigsten Aktivitäten mit negativen Auswirkungen seien mehr Krankenstände und eine höhere Fluktuation. Maßnahmen, die die RLB NÖ-Wien laut Ansicht der Interessengruppe integrieren soll, sind die regelmäßige Überprüfung der Lieferkette auf faire Arbeitsbedingungen, kompromissloses Vorgehen gegenüber Zuliefer- und Partnerunternehmen, die Menschenrechte oder Arbeitsnormen missachten, und Sanktionen.
ESRS 2 SBM 3 – Auswirkungen, Risiken und Chancen und ihr Zusammenspiel mit Strategie und Geschäftsmodell
Die vom RLB NÖ-Wien-Konzern identifizierten wesentlichen Themen sind in ESRS 2 SBM-3 angeführt.
Die Chain of Activity in der RLB NÖ-Wien beschreibt die wesentlichen Aktivitäten innerhalb der direkten (TIER1) Lieferkette der RLB NÖ-Wien, die signifikant zur Erreichung der strategischen Ziele beitragen, insbesondere im Bereich Nachhaltigkeit. Die RLB NÖ-Wien verpflichtet sich, die Aktivitäten ihrer TIER1-Lieferant:innen zu identifizieren und zu bewerten, die einen direkten Einfluss auf ihre nachhaltigen und strategischen Zielsetzungen haben. Die Überprüfung von unterstützenden Tätigkeiten und indirekten Lieferant:innen (TIER2 und tiefer) ist derzeit noch nicht möglich. Es wird daran gearbeitet, solch eine Überprüfung anhand wirtschaftlich und technisch tragfähiger Methoden (Best Available Techniques) bis Ende 2025 möglich zu machen. Zurzeit sind daher nur die Arbeitskräfte, die zur Leistungserfüllung von unmittelbaren Lieferant:innen involviert sind, von den wesentlichen Auswirkungen der Organisation und deren Überprüfungen betroffen.
Die Arten von Arbeitnehmer:innen in der Wertschöpfungskette, die durch eigene Aktivitäten oder Aktivitäten in der Wertschöpfungskette materiellen Auswirkungen unterliegen, umfassen durch die eigenen Organisationen z.B. temporäre Arbeitnehmer:innen oder externe Berater:innen, die im Bankgebäude oder Call Center tätig sind, aber nicht zur festen Belegschaft gehören. Auswirkungen können arbeitsbedingte Stressfaktoren, Sicherheitsrisiken oder begrenzter Zugang zu Arbeitnehmer:innen-Schulungen sein. In der vorgelagerten Wertschöpfungskette umfasst dies Mitarbeitende zur Erbringung von Fernwärme, Berater:innen, IT-Dienstleister:innen, Finanzdienstleister:innen wie z.B. bitpanda. Die Auswirkungen auf diese Gruppe sind abhängig von den Aufträgen und der finanziellen Lage der eigenen Organisation. In der nachgelagerten Wertschöpfungskette sind z.B. ein ausgelagerter Kundenservice, Vertrieb und Versand von Auswirkungen des Unternehmens betroffen, die wiederum abhängig von der finanziellen Lage des Unternehmens sind. Arbeitskräfte (aus den genannten oder sonstigen Kategorien), die aufgrund ihrer inhärenten Merkmale oder besonderer Umstände besonders anfällig für negative Auswirkungen sind, wie z.B. Mütter, Betriebsrät:innen, begünstigte Personen mit Behinderungen oder ältere Arbeitnehmer:innen, sind grundsätzlich gleichwertig zu behandeln, werden aber noch speziell arbeitsrechtlich geschützt. Für diese sind keine Auswirkungen bekannt, die aus den Aktivitäten in der Wertschöpfungskette entstehen könnten. Arbeitskräfte, die im Betrieb eines Gemeinschaftsunternehmens oder einer Zweckgesellschaft mit Beteiligung des berichterstattenden Unternehmens tätig sind, umfassen Arbeitnehmer:innen von Partnerfirmen in Joint Ventures oder Zweckgesellschaften zur Kreditverwaltung, wie z.B. Raiffeisen Software GmbH oder e-force. Sie könnten unterschiedliche Standards für Arbeitssicherheit oder Sozialleistungen im Vergleich zur Bankbelegschaft haben.
Auswirkungen auf Arbeiter:innen in der Wertschöpfungskette durch Aktivitäten aus der Wertschöpfungskette betreffen z.B. externe Reinigungskräfte oder Sicherheitsdienste. Diese Arbeiter:innen sind oft durch Arbeitsbedingungen wie ungünstige Arbeitszeiten oder wenig Kontakt zur Bankorganisation betroffen. In der vorgelagerten Wertschöpfungskette sind dies z.B. Arbeitnehmer:innen in Druckereien oder Papierherstellern, die Material für Bankformulare und -dokumente liefern. Risiken können gesundheitliche Belastungen durch Maschinenarbeit oder ungünstige Arbeitsumgebungen sein. In der nachgelagerten Wertschöpfungskette könnten beispielsweise Kundendienstmitarbeiter:innen bei Call Centern, die im Auftrag der Bank tätig sind, betroffen sein. Sie könnten mit psychischen Belastungen durch den direkten Kundenkontakt und eventuell unzureichende Schulungen zur Bearbeitung von Finanzfragen konfrontiert sein. Arbeitskräfte (aus den genannten oder sonstigen Kategorien), die aufgrund ihrer inhärenten Merkmale oder besonderer Umstände besonders anfällig für negative Auswirkungen durch Aktivitäten in der Wertschöpfungskette sind, sind z.B. Arbeiter:innen mit Migrationshintergrund oder solche in risikoreichen Jobs (z.B. Hochdruckarbeit in Rechenzentren). Sie könnten mangelnden sozialen Schutz oder gesundheitliche Belastungen erfahren. Arbeitskräfte, die im Betrieb eines Gemeinschaftsunternehmens oder einer Zweckgesellschaft mit Beteiligung des berichterstattenden Unternehmens durch seine Aktivitäten aus der Wertschöpfungskette tätig sind, umfassen z.B. Arbeiter:innen in Unternehmen, die Teil eines Konsortiums zur Entwicklung von neuen Bankensoftware-Lösungen sind. Sie könnten unter hohem Innovationsdruck und Projektunsicherheit leiden.
Bei TIER1-Vertragspartner:innen sind geografische Gebiete oder Rohstoffe, bei denen in Bezug auf die Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette des Unternehmens ein erhebliches Risiko von Kinderarbeit oder Zwangsarbeit besteht, ausgeschlossen. Im Falle wesentlicher negativer Auswirkungen sind diese in den Kontexten, in denen die RLB
NÖ-Wien tätig ist, nicht weitverbreitet oder systematisch. Fälle von Kinder- oder Zwangsarbeit oder anderen Menschenrechtsverletzungen sind nicht bekannt. Die Förderung wesentlicher positiver Auswirkungen erfolgt durch verschiedene Aktivitäten. Regionale Beauftragung wird unterstützt, um österreichische Unternehmen zu fördern, die durch nationale Gesetzgebungen einen hohen Standard zum Schutz von Menschenrechten gewährleisten. Ein weiterer Aspekt ist die regelmäßige Bewertung und Zertifizierung der Lieferant:innen, einschließlich Audits, um sicherzustellen, dass die festgelegten Standards eingehalten werden. Ein umfassender Lieferant:innenkodex (Lieferant:inen CoC) wurde etabliert, der unter anderem Kinder- und Zwangsarbeit verbietet und den Schutz von Arbeitnehmer:innen einfordert. Lieferant:innen werden verpflichtet, den Regelungen des CoC zu entsprechen, um diese positiven Auswirkungen zu sichern. Im Zuge der Doppelten Wesentlichkeitsanalyse wurden keine wesentlichen, Chancen und Risiken, die sich aus den Auswirkungen und Abhängigkeiten im Zusammenhang mit den Arbeitskräften in der Wertschöpfungskette ergeben, identifiziert.
Die RLB NÖ-Wien hat ein Verständnis dafür entwickelt, wie Arbeitnehmer:innen mit besonderen Merkmalen im Konzern in bestimmten Arbeitskontexten oder bei spezifischen Tätigkeiten einem erhöhten Schadensrisiko ausgesetzt sein könnten. Ein Beispiel hierfür sind weibliche Arbeitskräfte oder Menschen mit Behinderungen. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, hat man eine Diversitätsstrategie implementiert, die auf der Europäischen Charta der Vielfalt basiert. Diese Strategie zielt darauf ab, Bewusstsein für Vielfalt zu schaffen und ein inklusives Arbeitsumfeld im Konzern zu fördern, in dem alle Mitarbeitenden unabhängig von ihren individuellen Merkmalen wertgeschätzt und geschützt werden. Für die weitere Wertschöpfungskette wurde die Diversitätsstrategie im CoC für Lieferant:inen im Absatz 3.4. Vielfalt und Nicht-Diskriminierung verankert. Im Zuge der Doppelten Wesentlichkeitsanalyse wurden keine wesentlichen, Chancen und Risiken, die sich aus den Auswirkungen und Abhängigkeiten im Zusammenhang mit den Arbeitskräften oder bestimmten Gruppen in der Wertschöpfungskette ergeben, identifiziert.
Die NAWARO setzt klare ethische Standards und Arbeitsschutzrichtlinien durch, dadurch profitieren auch die Arbeitskräfte in der vorgelagerten Wertschöpfungskette. Die NAWARO schafft durch die Produktion von Strom, Pellets, Wärme und Pflanzenkohle Arbeitsplätze in den vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsketten, insbesondere in den Bereichen Logistik und Forst. In der Wertschöpfungskette wurden keine Risiken zu wesentlichen negativen Auswirkungen identifiziert (z.B. Kinderarbeit oder Zwangsarbeit innerhalb bestimmter Rohstofflieferketten in bestimmten Ländern oder Regionen). Die NAWARO setzt auf Chancengleichheit, Vielfalt und Inklusion, dies trägt zur Förderung der Integration von benachteiligten Gruppen bei. Wenn ein Unternehmen Chancengleichheit fördert, wird dies nicht nur auf die eigene Belegschaft angewendet, sondern auch auf Arbeitskräfte der Lieferant:innen und Partnerunternehmen in der Wertschöpfungskette, so wird es auch gewährleistet, dass Arbeitskräfte nicht anfällig für negative Auswirkungen sind. Arbeitsbedingungen und Gesundheit: In der Rohstoffgewinnung oder -verarbeitung können die Arbeitsbedingungen gefährlich sein, mit Risiken für Unfälle, gesundheitliche Belastungen durch giftige Substanzen oder mangelhafte Sicherheitsvorkehrungen. Arbeitskräfte könnten hohen körperlichen Belastungen oder extremen Arbeitszeiten ausgesetzt sein, was zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Durch die Zusammenarbeit mit verantwortungsvollen Lieferant:innen können Unternehmen faire Arbeitsplätze schaffen und für die Arbeiter:innen in der vorgelagerten Wertschöpfungskette ein stabileres Einkommen und eine bessere Lebensqualität bieten. Unternehmen, die faire und gerechte Arbeitsbedingungen sowie wettbewerbsfähige Löhne und sozialversicherte Arbeitsverhältnisse in der nachgelagerten Wertschöpfungskette bieten, schaffen langfristige und sichere Arbeitsplätze. Heimarbeitskräfte: Fehlender sozialer Schutz und fehlende Absicherung bei Krankheit oder Arbeitsunfällen. Mangelnde Vereinbarkeit von Beruf und Familie, insbesondere in Organisationen, die keine flexiblen Arbeitszeitmodelle oder ausreichende Kinderbetreuung bieten. 
Bei den wesentlich betroffenen Arbeitskräften der NAWARO und der Aktuell-Gruppe handelt es sich nicht um Arbeitskräfte, die im Betrieb eines Gemeinschaftsunternehmens oder einer Zweckgesellschaft mit Beteiligung des berichterstattenden Unternehmens tätig sind.
Die Aktuell-Gruppe beschäftigt keine Personen von Drittunternehmen oder aus dem Bereich Arbeitskräfteüberlassung. Sie ist eine Dienstleistungsfirma, es wurden keine wesentlichen positive oder negative Auswirkungen auf betroffene Gemeinschaften in der Wertschöpfungskette identifiziert.
Weder in der RLB NÖ-Wien noch in den dazugehörigen Beteiligungen des Konzerns kam es im Berichtsjahr 2024 zu individuellen Vorfällen wie Industrieunfälle.
Es wurden sowohl tatsächliche als auch potenzielle Auswirkungen, auf Grund der eigenen Geschäftstätigkeiten und der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette, auch hinsichtlich der Geschäftsmodelle, identifiziert. Eine detaillierte Auflistung befindet sich im Kapitel SBM-3.
ESRS S2-1 – Konzepte im Zusammenhang mit Arbeitskräften in der Wertschöpfungskette
Es sind Konzepte im Zusammenhang mit Arbeitskräften in der Wertschöpfungskette identifiziert worden, die auch Konzepte im Zusammenhang mit den Arbeitskräften des Unternehmens miteinschließen und bereits im Kapitel ESRS S1-1 näher beschrieben worden sind:
> RLB NÖ-Wien, Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, AktuellGruppe, NAWARO (bis Ende Q1 2025): Menschenrechtspositionspapier. Das Menschenrechtspositionspapier deckt alle (Sub- und Subsub-)Themen laut ESRS S2 ab.
Wichtige Inhalte in Bezug auf die Wertschöpfungskette:
> Achtung der Menschenrechte entlang der Wertschöpfungskette und in der Wahl der Lieferant:innen
> Bemühungen zur Überprüfung ökologischer, sozialer und menschenrechtlicher Standards entlang der Wertschöpfungskette
 
 
RLB NÖ-Wien, NAWARO, Aktuell-Gruppe (derzeit in Prüfung und Umsetzung) 
Konzept  
Code of Conduct (CoC) für Lieferant:inen 
Wesentliche
Themen
X Arbeitsbedingungen: Angemessene Entlohnung
X Arbeitsbedingungen: Tarifverhandlungen
X Arbeitsbedingungen: Gesundheitsschutz und Sicherheit
X Sonstige arbeitsbezogene Rechte: Angemessene Unterbringung
X Sonstige arbeitsbezogene Rechte: Wasser- und Sanitäreinrichtungen
Angabe, ob zusätzlich Folgendes angenommen wurde:
X Arbeitsbedingungen: Sichere Beschäftigung
X Arbeitsbedingungen: Arbeitszeit
X Arbeitsbedingungen: Vereinigungsfreiheit, einschließlich der Existenz von Betriebsrät:innen
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Gleichstellung der Geschlechter und gleicher Lohn für gleiche Arbeit
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Maßnahmen gegen Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz
X Sonstige arbeitsbezogene Rechte: Kinderarbeit
X Sonstige arbeitsbezogene Rechte: Zwangsarbeit
Wichtigste
Inhalte
Der:Die Lieferant:in respektiert die internationalen Klimaziele, wie sie auf der UN-Klimakonferenz in Paris (COP21) festgelegt wurden, sowie die international verkündeten Menschenrechte und macht sich an Menschenrechtsverletzungen jeglicher Art nicht mitschuldig. Der:Die Lieferant:in hält die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte ein und respektiert die persönliche Würde, die Privatsphäre und die Rechte eines jeden Einzelnen. Zwangsarbeit in jeder Form ist verboten. Darüber hinaus muss der:die Lieferant:in alle von der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO/IAO) aufgestellten Standards einhalten. 
Allgemeine
Ziele
Bis zum Ende des Jahres 2025 wird der CoC (Code of Conduct) so implementiert, dass er die geltenden Gesetze und Vorschriften in den Ländern, in denen die RLB NÖ-Wien oder die NAWARO tätig ist, fördert und respektiert. Es wird sichergestellt, dass alle relevanten Gesetze gewissenhaft und wirksam eingehalten werden, indem ein jährliches Compliance-Überprüfungsverfahren eingeführt wird..
Überwachungs-prozess
Derzeit wird in der RLB NÖ-Wien jährlich eine Lieferant:innen-Befragung durchgeführt. Es wird an einer Lösung, die überprüfbare Echtzeit-Daten liefern soll, gearbeitet.
Anwendungs-
bereich
Der Lieferant:inen-CoC betrifft alle Interessengruppen der vorgelagerten Wertschöpfungskette, geografischen Gebiete und gegebenenfalls weitere betroffene Interessengruppen der RLB NÖ-Wien und der NAWARO.
Verantwortliche
Organisations-ebene
Die Umsetzung des Code of Conducts für Lieferant:inen liegt auf oberster Ebene in der Verantwortung des Vorstands (C-Level) der jeweiligen Beteiligung. Die operative Verantwortung für die im Verhaltenskodizes beschriebenen Leitlinien trägt die Abteilung Zentraler Einkauf der RLB NÖ-Wein.
Verweis auf
Standards oder
Initiativen Dritter
Dieser Lieferant:innen-Verhaltenskodex orientiert sich an nachfolgenden Richtlinien:
> UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte
> Internationale Klimaziele
> Standards der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO/IAO)
> Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte des Kindes (UNCRC)
> UN-Erklärung über die Rechte indigener Völker (bei der RLB NÖ-Wien)
Berücksichtigung der Interessen von Interessen
träger:innen 
Der Verhaltenskodex hält die Lieferant:innen dazu an, die Interessen von allen betroffenen Stakeholder:innen zu berücksichtigen und offene Kommunikations- und Konsultationswege zu etablieren.
Verfügbarkeit für
Interessenträger:innen
Der Verhaltenskodex für Lieferant:inen ist jeweils auf der Unternehmenswebsite der RLB NÖ-Wien sowie der NAWARO veröffentlicht.
Spezifische Angaben für S2
Konzepte in Bezug auf die Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette beinhalten Folgendes:
X Verpflichtungen im Bereich der Menschenrechtspolitik
X Allgemeiner Ansatz in Bezug auf die Achtung der Menschenrechte, die für Arbeitnehmer:innen in der Wertschöpfungskette relevant sind sowie in Bezug auf die Zusammenarbeit mit Arbeitnehmer:innen in der Wertschöpfungskette
X Allgemeiner Ansatz in Bezug auf Maßnahmen, die Abhilfe bei Menschenrechtsverletzungen schaffen (oder ermöglichen)
X Prozesse und Mechanismen zur Überwachung der Einhaltung der UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte
X Menschenhandel, Zwangs- oder Pflichtarbeit und Kinderarbeit
Fälle der Nichteinhaltung
O UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte
O IAO-Erklärung über grundlegende Prinzipien und Rechte bei der Arbeit
O OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen
Code of Conduct für Lieferant:inen im Unternehmen vorhanden
X Ja
O Nein
Zusätzlich zu den oben genannten Konzepten definiert die RLB NÖ-Wien – wie bereits in Abschnitt ESRS E1-2 zum Klimaschutz beschrieben – in ihrer Nachhaltigen Positionierung Positiv- und Negativkriterien. Diese dienen als Rahmen für Geschäftsbeziehungen und insbesondere für die Kreditvergabe. Als positiv werden besonders wünschenswerte Aktivitäten bewertet, die einen Mehrwert für die Umwelt und die Gesellschaft bringen. Im Gegensatz dazu umfassen negativ bewertete Aktivitäten Branchen oder Governance-Praktiken, die als problematisch erachtet und somit nicht unterstützt werden. Im Zusammenhang mit Arbeitskräften in der Wertschöpfungskette wird das Thema Kinderarbeit und Zwangsarbeit von der Nachhaltigen Positionierung erfasst. Diese legt fest, dass die Nichteinhaltung der Menschenrechte gemäß der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) – beispielsweise in der Lieferkette oder bei arbeitsrechtlichen Standards wie Zwangs- und Kinderarbeit, Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz, dem Schutz von Minderheiten und indigenen Völkern sowie der Produktsicherheit – branchenunabhängig ein Ausschlusskriterium für eine Finanzierung darstellt. Bisher wurden in den Umfragen keine Fälle der Nichteinhaltung der Leitprinzipien in ihrer vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette gemeldet. Es wird an einem Überwachungsprozess gearbeitet, die überprüfbare Echtzeit-Daten diesbezüglich liefern soll.
Es wurden sowohl tatsächliche als auch potenzielle Auswirkungen, auf Grund der eigenen Geschäftstätigkeiten und der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette, auch hinsichtlich der Geschäftsmodelle, identifiziert. Eine detaillierte Auflistung befindet sich im Kapitel SBM-3.
ESRS S2-2 – Verfahren zur Einbeziehung der Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette in Bezug auf Auswirkungen
In der RLB NÖ-Wien und NAWARO ist die Einhaltung von Vertragsklauseln, unseres Lieferant:inen-Kodexes und etwaiger weiterer Richtlinien von hoher Priorität. In der Erstellung von solchen Richtlinien sind das Wohl und die Sichtweisen von Arbeitskräften in der Wertschöpfungskette ein wichtiges Kriterium. Durch eine jährliche Stakeholder:innen-Befragung sowie eine jährliche Lieferant:innen-Befragung werden Sichtweisen von Arbeitskräften oder anderen Interessengruppen, die von Auswirkungen entlang der Wertschöpfungskette betroffen sein könnten, eruiert und in Entscheidungsprozesse inkludiert. Wenn beispielsweise der Betriebsrat in einem Partnerunternehmen etabliert ist, bezieht die RLB NÖ-Wien durch eine der genannten Kontaktmöglichkeiten die Sichtweisen der Arbeitskräfte auch über eine:n rechtmäßige:n Vertreter:in mit ein, wenn die Geschäftsführung des Auftrag nehmenden Unternehmens bei der Beantwortung unserer Befragung die Expertise von verschiedenen Fachabteilungen einholen muss. In der RLB NÖ-Wien wird dieser Prozess kooperativ von den Abteilungen des Zentralen Einkaufs und ESG Transformation abgewickelt. Die Ergebnisse der Befragungen geben Aufschluss über die Qualitätsmerkmale (wie z.B. Nachweise von Zertifikaten zur Einhaltung von umweltbezogenen oder sozialen Standards) oder auch etwaige Missstände durch das Vorkommen von Gerichtsverfahren. Sichtweisen der Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette, die besonders anfällig für Auswirkungen und/oder marginalisiert sein könnten (z.B. weibliche Arbeitskräfte, Wanderarbeitnehmende, Arbeitskräfte mit Behinderungen) wurden nicht explizit untersucht, Lieferant:inen-Kodex ist verpflichtend für alle Teilnehmer der Wertschöpfungskette.
ESRS S2-3 – Verfahren zur Behebung negativer Auswirkungen und Kanäle, über die die Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette Bedenken äußern können
Im Lieferant:innen-Kodex der RLB NÖ-Wien ist festgehalten, dass der:die Lieferant:in der RLB NÖ-Wien auf Anfrage alle erforderlichen Informationen zur Verfügung zu stellen hat, um die Einhaltung des Kodex während der Vertragslaufzeit sicherzustellen. Er:Sie ist verpflichtet, die RLB NÖ-Wien unverzüglich zu informieren, wenn er:sie von einer Nichteinhaltung der Regeln durch sich selbst oder Dritte weiß oder Grund dazu hat. Zudem muss er:sie die ergriffenen Abhilfemaßnahmen zur Einhaltung der Regeln mitteilen. Wesentliche Regelverstöße können ein Kündigungsrecht des Vertrages auslösen. Auch in der Menschenrechtsposition der RLB NÖ-Wien wird die Bemühung, sich um angemessene Abhilfemaßnahmen zu kümmern, festgehalten, wenn es trotz Präventionsmaßnahmen und Risikomitigierung durch im Vorfeld durchgeführte Analysen und Maßnahmen zu negativen Auswirkungen auf Interessengruppen wie die Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette kommen soll. Richtlinien zum Schutz von Einzelpersonen gegen Vergeltungsmaßnahmen liegen im Lieferant:innen-Kodex (Lieferant:innen CoC) vor.
Im RLB NÖ-Wien-Konzern ist ein Whistleblowing-System (Integrity Line) von Dritten eingerichtet, welches die Übermittlung anonymer Hinweise ermöglicht. Die Prüfung der Hinweise erfolgt durch die Abteilung Interne Revision, wobei die Compliance-Abteilung eingebunden wird, wenn ein Interessenkonflikt aufgrund betroffener Revisions-Mitarbeiter:innen besteht. Arbeitnehmer:innen finden Informationen zum System im Intranet, während eine Whistleblowing-Richtlinie auf den Internetseiten der RLB NÖ-Wien, der Aktuell-Gruppe und der NAWARO veröffentlicht ist. Der Zugang zum Whistleblowing-System ist auch extern über einen Link auf der Internetseite jederzeit möglich. Es gibt kein Verfahren zur Beurteilung, ob die Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette diese Kanäle/Prozesse/Strukturen kennen. Die Überwachung potenzieller Verstöße oder Probleme erfolgt derzeit durch die jährliche Lieferant:innen-Befragung, welche ab dem Jahr 2025 mit einer KI-basierten Lösung abgelöst werden sollte (siehe unten S2-4 Maßnahmen). Es wird auf die Wahrhaftigkeit der Aussagen der Lieferant:nnen bei der jährlichen Lieferant:innen-Befragung vertraut. Im Berichtsjahr wurden keine Vorfälle gemeldet.
ESRS S2-4 – Ergreifung von Maßnahmen in Bezug auf wesentliche Auswirkungen und Ansätze zum Management wesentlicher Risiken und zur Nutzung wesentlicher Chancen im Zusammenhang mit Arbeitskräften in der Wertschöpfungskette sowie die Wirksamkeit dieser Maßnahmen und Ansätze
RLB NÖ-Wien 
Maßnahme
Einsatz eines Due Diligence Tools zur Überprüfung menschenrechtlicher Sorgfaltspflichten entlang der Lieferkette
Wesentliche
Themen
X Arbeitsbedingungen: Angemessene Entlohnung
X Arbeitsbedingungen: Tarifverhandlungen
X Arbeitsbedingungen: Gesundheitsschutz und Sicherheit
X Sonstige arbeitsbezogene Rechte: Angemessene Unterbringung
X Sonstige arbeitsbezogene Rechte: Wasser- und Sanitäreinrichtungen
Angabe, ob zusätzlich Folgendes angenommen wurde:
X Arbeitsbedingungen: Sichere Beschäftigung
X Arbeitsbedingungen: Arbeitszeit
X Arbeitsbedingungen: Vereinigungsfreiheit, einschließlich der Existenz von Betriebsrät:innen
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Gleichstellung der Geschlechter und gleicher Lohn für gleiche Arbeit
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Maßnahmen gegen Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz
X Sonstige arbeitsbezogene Rechte: Kinderarbeit
X Sonstige arbeitsbezogene Rechte: Zwangsarbeit
Wesentliche IROs
Einkommenssicherung der Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette durch angemessene Vergütung zur Sicherstellung eines angemessenen Lebensstandards wie Unterkunft, Sanitäranlagen usw.; Faire Behandlung und finanzielle Sicherheit der Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette durch Kollektivverträge bzw. -verhandlungen; Beitrag zu langfristigen gesundheitlichen Auswirkungen bei Arbeitskräften entlang der Wertschöpfungskette durch gesundheitsbelastende Arbeitsumstände (z.B. durch Einatmen von Gasen, Staub) (v.a. Bergbau, Industrie, Landwirtschaft); Beitrag zur Einkommenssicherheit für die Arbeitnehmer:innen in der Wertschöpfungskette durch faire Vertragsbedingungen und dadurch Ermöglichung einer angemessenen Entlohnung, um einen angemessenen Lebensstandard (iSv adäquater Unterkunft) zu gewährleisten; Beitrag zur Einkommenssicherheit für die Arbeitnehmer:innen in der Wertschöpfungskette durch faire Vertragsbedingungen und dadurch Ermöglichung einer angemessenen Entlohnung, um einen angemessenen Lebensstandard (iSv adäquter sanitärer Einrichtung) zu gewährleisten; Strenge vertragliche Anforderungen können ungewollt die Lieferant:innen-Vielfalt und die Innovation innerhalb der Lieferkette einschränken. Lieferant:innen, die die spezifischen Kriterien oder Standards nicht erfüllen, werden unter Umständen nicht berücksichtigt, was zu einem kleineren Pool potenzieller Lieferant:innen führt. Diese geringere Vielfalt kann den Wettbewerb einschränken, den Zugang zu neuen Ideen und Ansätzen begrenzen und möglicherweise die Widerstandsfähigkeit der gesamten Lieferkette beeinträchtigen; Menschenunwürdige Arbeitsbedingungen durch Arbeitszeiten wie z.B. zu wenig ausreichende Erholungszeiten entlang der Wertschöpfungskette; Faire Behandlung und finanzielle Sicherheit der Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette durch Gelegenheit zum sozialen Dialog, Vereinigungsfreiheit und Einbindung in Entscheidungen durch Vertretung; Die Einforderung der Bekämpfung von jeglicher Art der Diskriminierung entlang der Wertschöpfungskette kann die Reputation maßgeblich steigern und einen Beitrag zu einer nachhaltigen Wertschöpfungskette leisten; Einfluss auf psychische Gesundheit von Mitarbeiter:innen  durch diskriminierendes Verhalten und Machtmissbrauch entlang der Wertschöpfungskette; Durch die Bindung von Lieferant:innen an den CoC für Lieferanten kann mehr Bewusstsein für menschenrechtliche Sorgfaltspflichten entlang der Lieferkette geschaffen werden; Durch die Nichteinhaltung von Regularien zu menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten entlang der Lieferkette könnte die Reputation zu Schaden kommen; Verletzung von Menschenrechten in Bezug auf Kinderarbeit entlang der Wertschöpfungskette
Aktualität
O Ergriffene Maßnahme
X Aktuelle Maßnahme
X Geplante Maßnahme
Erwartbare
Ergebnisse und Wirksamkeit
Durch die Auswahl und den Einsatz einer Software, die durch Künstliche Intelligenz laufend Echtzeit-Daten von menschenrechtlich relevanten Informationen von Lieferant:innen abrufbar macht, ist die Überprüfung der im Lieferant:inen-CoC geforderten Sorgfaltspflichten möglich. Neben der besseren Überprüfbarkeit soll dies auch mehr Transparenz und Effizienz in sämtliche nachhaltige Einkaufsprozesse bringen.
Umfang der
Maßnahme
Abdeckung aller Lieferant:innen mit einem Umsatz von EUR 10.000 oder mehr
Zeithorizonte
12 Monate
Abhilfe-
maßnahme und Verfügbarkeit für Arbeitnehmer:innen in der Wertschöpfungskette
Bei angezeigten Verstößen wird das Unternehmen kontaktiert, ein Audit durchgeführt (mittels Fragebogen) sowie basierend auf den Antworten entsprechende Maßnahmen umgesetzt.
Fortschritt der Maßnahme
Planung im Jahr 2024 und Umsetzung in 2025
Verfahren zur Ermittlung und Ansatz zur Ergreifung von adäquaten Maßnahmen
Siehe ESRS 2 SBM 2
Finanzielle Mittel
EUR 100.000 oder mehr
Spezifische Angaben für S2
Vermeidung wesentlicher negativer Auswirkungen auf Arbeitnehmer:innen in der Wertschöpfungskette
Siehe ESRS 2 SBM 3
Angabe von Vorfällen im Zusammenhang mit Menschenrechten in der Wertschöpfungskette
Keine Vorfälle
NAWARO
Maßnahme
Sanktionen bei Verstoß gegen Verhaltenskodex für Lieferant:inen 
Wesentliche
Themen
X Arbeitsbedingungen: Angemessene Entlohnung
O Arbeitsbedingungen: Tarifverhandlungen
X Arbeitsbedingungen: Gesundheitsschutz und Sicherheit
O Arbeitsbedingungen: Sichere Beschäftigung
X Arbeitsbedingungen: Arbeitszeit
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Gleichstellung der Geschlechter und gleicher Lohn für gleiche Arbeit
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Maßnahmen gegen Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz
X Sonstige arbeitsbezogene Rechte: Kinderarbeit
X Sonstige arbeitsbezogene Rechte: Zwangsarbeit
Wesentliche IROs
Einkommenssicherung der Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette durch angemessene Vergütung zur Sicherstellung eines angemessenen Lebensstandards wie Unterkunft, Sanitäranlagen usw.; Potenzielle Klagen/Strafzahlungen und Rufschädigung aufgrund der Zusammenarbeit mit Lieferant:innen, die gegen Sicherheitsmaßnahmen/Normen verstoßen, die Verletzungen oder vorübergehende und dauerhafte Gesundheitsschäden oder sogar den Tod von Arbeitnehmer:innen in der Wertschöpfungskette aufgrund von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten verursachen; Menschenunwürdige Arbeitsbedingungen durch Arbeitszeiten wie z.B. zu wenig ausreichende Erholungszeiten entlang der Wertschöpfungskette; Die Einforderung der Bekämpfung von jeglicher Art der Diskriminierung entlang der Wertschöpfungskette kann die Reputation maßgeblich steigern und einen Beitrag zu einer nachhaltigen Wertschöpfungskette leisten; Einfluss auf psychische Gesundheit von Mitarbeiter:innen  durch diskriminierendes Verhalten und Machtmissbrauch entlang der Wertschöpfungskette; Durch die Bindung von Lieferant:innen an den CoC für Lieferanten kann mehr Bewusstsein für menschenrechtliche Sorgfaltspflichten entlang der Lieferkette geschaffen werden; Verletzung von Menschenrechten in Bezug auf Kinderarbeit entlang der Wertschöpfungskette; Durch die Nichteinhaltung von Regularien zu menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten entlang der Lieferkette könnte die Reputation zu Schaden kommen.
Aktualität
O Ergriffene Maßnahme
O Aktuelle Maßnahme
X Geplante Maßnahme
Erwartbare
Ergebnisse
Eventuelle Verstöße gegen den Code of Conduct werden konsequent geahndet, wodurch die NAWARO ein starkes Signal in Bezug auf seine ethischen Standards sendet. Sanktionen bei Verstößen gegen den Code of Conduct fördern die Einhaltung von umweltfreundlichen und sozial gerechten Praktiken in der gesamten Lieferkette. 
Umfang der
Maßnahme
Alle Lieferant:innen, mit denen das Unternehmen Rohstoffe, Produkte oder Dienstleistungen bezieht, müssen die festgelegten Standards des Code of Conduct einhalten. Dies bezieht sich auf RohstoffLieferant:innen, Zuliefer:innen von Vorprodukten, Dienstleister:innen und Vertriebspartner:innen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die primäre Interessengruppe, die durch die Sanktionen betroffen ist, sind die Lieferant:innen selbst. Auch die Mitarbeitenden der NAWARO sind indirekt betroffen, da die Einhaltung von ethischen und nachhaltigen Praktiken entlang der Lieferkette direkt mit dem Arbeitsumfeld und den Unternehmenswerten in Verbindung steht. Die Kund:innen und anderen Geschäftspartner:innen der NAWARO profitieren von einer verantwortungsvollen Lieferkette. 
Zeithorizonte
/
Abhilfe-
maßnahme und Verfügbarkeit für Arbeitnehmer:innen in der Wertschöpfungskette
Ein transparentes Beschwerdesystem ermöglicht es den Mitarbeiter:innen und Lieferant:innen, mögliche Verstöße anonym zu melden. Diese Beschwerden werden sorgfältig geprüft und gegebenenfalls werden sofortige Korrekturmaßnahmen eingeleitet. Um sicherzustellen, dass Sanktionen nicht nur kurzfristige Reaktionen hervorrufen, sondern auch zu einer langfristigen Veränderung der Praktiken führen, würde die NAWARO die langfristige Entwicklung der betroffenen Lieferant:innen und Partner:innen analysieren.
Fortschritt der Maßnahme
Code of Conduct für alle Lieferant:innen eingeführt, der strenge Standards für Arbeitsbedingungen festlegt. Dieser Code stellt sicher, dass die Lieferant:innen in Bezug auf Arbeitsschutz, Gleichbehandlung, faire Löhne und die Verhinderung von Kinderarbeit und Zwangsarbeit höchsten Standards entsprechen. Lieferant:innen müssen diesen Code unterzeichnen und damit sicherstellen, dass die Arbeitsbedingungen den Anforderungen entsprechen. 
Zusammenarbeit mit Lieferant:innen: Die NAWARO fördert eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit seinen Lieferant:innen, um die Arbeitsbedingungen kontinuierlich zu verbessern. Wenn Probleme festgestellt werden, sucht das Unternehmen gemeinsam mit den Lieferant:innen nach Lösungen, um Missstände zu beheben und langfristige Verbesserungen zu erreichen.
Verfahren zur Ermittlung und Ansatz zur Ergreifung von adäquaten Maßnahmen
Rückmeldungen von Mitarbeiter:innen, Lieferant:innen und anderen Stakeholder:innen (z.B. Gewerkschaften oder lokale Gemeinschaften) werden genutzt, um potenzielle negative Auswirkungen frühzeitig zu erkennen. Ein offenes Beschwerdemanagementsystem ermöglicht es, Verstöße oder Probleme in der Lieferkette anzusprechen und zu analysieren.
Finanzielle Mittel
Keine Angabe zu finanziellen Mitteln möglich. Keine OpEx und CapEx identifiziert.
Spezifische Angaben für S2
Vermeidung wesentlicher negativer Auswirkungen auf Arbeitnehmer:innen in der Wertschöpfungskette
Siehe ESRS 2 SBM 3
Angabe von Vorfällen im Zusammenhang mit Menschenrechten in der Wertschöpfungskette
Keine Vorfälle
Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es in der Aktuell-Gruppe noch keine Maßnahmen im Zusammenhang mit Arbeitskräften in der Wertschöpfungskette.
ESRS S2-5 – Ziele im Zusammenhang mit der Bewältigung wesentlicher negativer Auswirkungen, der Förderung positiver Auswirkungen und dem Umgang mit wesentlichen Risiken und Chancen
RLB NÖ-Wien
Ziele
Einhaltung der menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten entlang der Wertschöpfungskette 
Wesentliche
Themen
X Arbeitsbedingungen: Angemessene Entlohnung (positive Auswirkung)
X Arbeitsbedingungen: Tarifverhandlungen (positive Auswirkung)
X Arbeitsbedingungen: Gesundheitsschutz und Sicherheit (negative Auswirkung)
Angabe, ob zusätzlich Folgendes angenommen wurde:
X Arbeitsbedingungen: Arbeitszeit (negative Auswirkung)
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Gleichstellung der Geschlechter und gleicher Lohn für gleiche Arbeit (positive Auswirkung)
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Maßnahmen gegen Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz (negative Auswirkung)
X Sonstige arbeitsbezogene Rechte: Kinderarbeit (negative Auswirkung)
X Sonstige arbeitsbezogene Rechte: Zwangsarbeit (negative Auswirkung)
Verhältnis
zwischen Ziel und Zielvorgabe der Strategie
Ausgehend aus ihrer ESG-Positionierung will die RLB NÖ-Wien mit technologisch bestmöglichen Mitteln eine Überprüfung und dadurch auch Einhaltung der menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten entlang der Wertschöpfungskette erreichen und die Grundsätze ihres Lieferant:innen-CoCs aufrechterhalten.
Zielniveau
Überprüfung aller Lieferant:innen mit einem Umsatz von EUR 10.000 oder mehr
Umfang des
Zieles
Vorgelagerte Wertschöpfungskette
Bezugswert und
-jahr
Das Jahr 2024, in welchem dieses Ziel verabschiedet wurde, gilt als Bezugsjahr. 
Zeitraum
(Etappen- und Zwischenziele)
01. Jänner 2025 - 31. Dezember 2025
Methoden zur Festlegung des Ziels
/
Wissenschaftsbasierter Ansatz
/
Einbindung von Interessenträger:innen
Die Interessen von Interessenträger:innen wurden bei der Zielerstellung durch die Abteilungen ESG Transformation mittels Stakeholder:innen-Befragungen im Zuge der Doppelten Wesentlichkeitsanalyse eingebracht.
Änderungen des Ziels
Da dies ein Ziel aus dem Berichtsjahr ist, ergaben sich noch keine Änderungen.
Zielüberwachung, Fortschritte und Veränderungen
Da dies ein Ziel aus dem Berichtsjahr ist, ergaben sich noch keine messbaren Leistungen.
Spezifische Angaben für S2
Einbeziehung der Arbeitnehmer:innen oder legitime Vertreter:innen
X Festlegung der Ziele
O Überprüfung der Ergebnisse
O Ermittlung von Lehren oder Verbesserungen
Art der Einbeziehung
Siehe ESRS 2 SBM 2
NAWARO
Ziele
Übereinstimmung ESG-Werte
Wesentliche
Themen
X Arbeitsbedingungen: Angemessene Entlohnung (positive Auswirkung)
X Arbeitsbedingungen: Tarifverhandlungen (positive Auswirkung)
X Arbeitsbedingungen: Gesundheitsschutz und Sicherheit (negative Auswirkung)
X Arbeitsbedingungen: Arbeitszeit (negative Auswirkung)
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Gleichstellung der Geschlechter und gleicher Lohn für gleiche Arbeit (positive Auswirkung)
X Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle: Maßnahmen gegen Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz (negative Auswirkung)
X Sonstige arbeitsbezogene Rechte: Kinderarbeit (positive und negative Auswirkung)
X Sonstige arbeitsbezogene Rechte: Zwangsarbeit (negative Auswirkung)
Verhältnis
zwischen Ziel und Zielvorgabe der Strategie
Das Ziel der Übereinstimmung mit Kund:innen und Lieferant:innen spielt eine zentrale Rolle in der Gesamtstrategie der NAWARO. Dieses Ziel steht im Einklang mit den übergeordneten strategischen Vorgaben des Unternehmens, die auf langfristigen Erfolg, Nachhaltigkeit und Vertrauensbildung in der gesamten Wertschöpfungskette ausgerichtet sind.
Zielniveau
Mindestens 90% der Lieferant:innen und 95% der Kund:innen müssen die ethischen und nachhaltigen Standards erfüllen, die von der NAWARO festgelegt wurden.
Umfang des
Zieles
Das Ziel bezieht sich auf alle Lieferant:innen, mit welchen die NAWARO zusammenarbeitet, insbesondere im Hinblick auf den Rohstoffbezug, Produktionsprozesse und logistische Dienstleistungen. Das Ziel betrifft auch die Kund:innen der NAWARO, vor allem im Hinblick auf den Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen, die im Einklang mit den Nachhaltigkeitszielen des Unternehmens stehen. Das Ziel bezieht sich auf die globale Lieferkette und umfasst sowohl nationale als auch internationale Partner:innen.
Bezugswert und
-jahr
Das Jahr 2024, in welchem dieses Ziel verabschiedet wurde und der Lieferant:innen-CoC eingeführt wurde, gilt als Bezugsjahr.
Zeitraum
(Etappen- und Zwischenziele)
Das übergeordnete Ziel, dass mindestens 90% der Lieferant:innen und 95% der Kund:innen die ethischen und nachhaltigen Standards erfüllen, ist als langfristiges Ziel formuliert und soll bis 2030 erreicht werden.
Methoden zur Festlegung des Ziels
/
Wissenschaftsbasierter Ansatz
/
Einbindung von Interessen-
träger:innen
Das Ziel bezieht sich in einem bedeutenden Maße auf wissenschaftliche Erkenntnisse von Umweltaspekten, insbesondere in Bezug auf die Nachhaltigkeit und die Umweltverträglichkeit der Geschäftsprozesse in der Wertschöpfungskette.
Änderungen des Ziels
Da dies ein Ziel aus dem Berichtsjahr ist, ergaben sich noch keine Änderungen.
Zielüberwachung, Fortschritte und Veränderungen
Da dies ein Ziel aus dem Berichtsjahr ist, ergaben sich noch keine messbaren Leistungen.
Spezifische Angaben für S2
Einbeziehung der Arbeitnehmer:innen oder legitime Vertreter:innen
X Festlegung der Ziele
O Überprüfung der Ergebnisse
O Ermittlung von Lehren oder Verbesserungen
Art der Einbeziehung
Siehe ESRS 2 SBM 2
Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es in der Aktuell-Gruppe noch keine messbaren Zielvorgaben zu den identifizierten Auswirkungen. Die Wirksamkeit der gesetzten Konzepten und Maßnahmen wird kontinuierlich im Sustainability Committee von Fachexpert:innen qualitativ evaluiert.
Im RLB NÖ-Wien-Konzern ist geplant einen Mechanismus zur Prüfung der tatsächlichen Ergebnisse der Maßnahmen einzuführen.

ESRS S3 – Betroffene Gemeinschaften
ESRS 2 SBM 2 – Interessen und Standpunkte der Interessenträger:innen
Die Stakeholder:innen-Befragung ist ein wichtiger Bestandteil des Prozesses zur Bestimmung der Doppelten Wesentlichkeit der RLB NÖ-Wien-Konzerns , die als Grundlage für die NFI dient. Wesentliche Sachverhalte ergeben sich einerseits aus den wesentlichen Auswirkungen vom Unternehmen auf Umwelt und Menschen, andererseits aus der finanziellen Wesentlichkeit durch den Einfluss von Umwelt und Menschen auf das Unternehmen.
Repräsentativ für die Interessengruppe der betroffenen Gemeinschaften wurden Vertreter:innen des Landes Niederösterreich und der Stadt Wien gewählt und in Vier-Augen-Gesprächen der Stakeholder:innen-Befragung unterzogen.
Dies erfolgt durch regelmäßige Konsultationen, wo auch die Wirksamkeit und die Analyse der Auswirkungen auf soziale und ökologische Bedingungen bewertet wird. Für die Einbeziehung der betroffenen Gemeinschaften sind die Geschäftsführung und die Projektleiter:innen verantwortlich.
Vertreter:innen identifizieren die Schaffung von Arbeitsplätzen und Förderung von Geschäftsmöglichkeiten als die Aktivitäten der RLB NÖ-Wien, die die größten positiven Auswirkungen auf betroffene Gemeinschaften haben. Außerdem wurden die Bewusstseinsbildung über Gewalt gegen Frauen durch Kampagnen und Initiativen (z.B. Unterstützung der Kampagne Orange the World), Kooperation mit der lokalen Bevölkerung unter Einbindung der Interessen (potenziell) betroffener Stakeholder:innen, Einbeziehung der Gemeinden in Entscheidungsprozesse und Schaffung von Transparenz sowie Erreichbarkeit des Unternehmens durch niedrigschwellige Beschwerdemöglichkeit als dahingehend wichtig erkannt. Diese weiteren Aktivitäten, die zu einer positiven Auswirkung auf diese Gemeinschaften führen, gehen aus der Befragung hervor: respektvolles Verhalten in betroffenen Gebieten entlang der Wertschöpfungskette, hohes Spendenvolumen für karitative Zwecke (Caritas, Gruft, Hilfswerk, Menschen in Not), Integration von Anwohner:innen durch vorherige, informierte Zustimmung bei neuen Standortprojekten und die Sicherstellung der Beachtung der Menschenrechte durch eine Human Rights Policy und einen Menschenrechtsbeauftragte:n. Außerdem wurden in einer offenen Frage die Bedeutung der Energiegemeinschaften, die Energie zu vernünftigen Preisen zur Verfügung stellen sollen, im Zusammenhang mit sozialen Aktivitäten der RLB NÖ-Wien und Raiffeisen-Holding NÖ-Wien hervorgehoben, da sie sich ebenfalls positiv auswirken können. Chancen in den wichtigsten Aktivitäten ergeben sich laut diesen Interessenträger:innen in Bezug auf die Reputation der RLB NÖ-Wien, die Erreichbarkeit der Kund:innen, den ökologischen Fußabdruck und die Stärkung von regionalem Vertrauen. Die größten negativen Auswirkungen auf betroffene Gemeinschaften seien die Umwidmung von landwirtschaftlichen Flächen für Produktionsanlagen, Lagereinrichtungen und andere Infrastruktur, die mangelnde Einbeziehung betroffener Gemeinschaften in Entscheidungsprozesse und unzureichende Spenden/Sponsorings für ökologische Projekte (Biodiversitätserhaltung, Schutz der Natur etc.). Zusätzlich dazu nennen die Interessenträger:innen starke Netzwerke, die andere in der Gemeinschaft ausschließen, Stadt-Land-Gefälle, Verlust der regionalen Zusammengehörigkeit, Teuerung und Preispolitik mit Weitergabe der steigenden Kosten und Inflation.
Nach einer Betrachtung der Aktivitäten mit den größten negativen Auswirkungen ergeben sich in der Analyse der Antworten folgende Risiken: Reputationsrisiko, Beitrag zum Klimawandel durch Flächenversiegelung und ein reduziertes regionales Gemeinschaftsgefühl. Spendenaktionen zur Förderung der Region und Etablierung eines gelebten Corporate Volunteering für alle Arbeitnehmer:innen wurden durch die Befragten als Maßnahmen für die RLB NÖ-Wien besonders stark empfohlen. Weitere Anregungen sind eine gemeinschaftliche Finanzierung von Infrastrukturprojekten zum Gemeinwohl, die Unterstützung von Initiativen zur Belebung von Ortszentren, Gleichstellung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Um Einblicke in die Perspektiven besonders anfälliger oder marginalisierter Gemeinschaften zu gewinnen, werden Informationsveranstaltungen geplant.
ESRS 2 SBM 3 – Auswirkungen, Risiken und Chancen und ihr Zusammenspiel mit Strategie und Geschäftsmodell
Die von der RLB NÖ-Wien und der Aktuell-Gruppe identifizierten wesentlichen Themen sind in ESRS 2 SBM-3 angeführt. Maßnahmen zu den Rechten indigener Völker werden im Lieferanten-CoC abgedeckt. Sie hat ebenso identifiziert, dass Kund:innen im Bereich des Spiel-, Wett- und Lotteriewesens potenziell wesentlichen negativen Auswirkungen ausgesetzt sein können. Um solche Risiken zu vermeiden, wurden Ausschlusskriterien in der Nachhaltigen Positionierung festgelegt. Diese beinhalten den Ausschluss von Geschäftsbeziehungen zu Unternehmen, die im Zusammenhang mit illegalem Glücksspiel stehen, sowie zu Unternehmen ohne offizielle Lizenz oder relevante Zertifizierungen. Ebenso wird der Kontakt zu Unternehmen in Ländern vermieden, in denen der Glücksspielsektor nicht reguliert ist. Bei beiden Unternehmen handelt es sich um reine Dienstleistungsunternehmen, somit können nur indirekt betroffene Gemeinschaften in der Wertschöpfungskette berücksichtigt werden.
Bei der NAWARO sind die wesentlichen betroffenen Gemeinschaften Haushalte, Unternehmen und Kommunen in der Nähe der Betriebsstätten sowie die Gemeinschaften entlang der Wertschöpfungskette (Forst, Produktion, Wärmenetz, Endkund:innen). Die von der NAWARO identifizierten wesentlichen Themen sind in ESRS 2 SBM-3 angeführt. Zum Thema, wie das Unternehmen mit betroffenen Gemeinschaften mit besonderen Merkmalen umgeht, stellt die NAWARO sicher, dass potenzielle negative Auswirkungen frühzeitig erkannt und minimiert werden, indem ein Dialog mit lokalen Interessengruppen geführt und gezielte Maßnahmen ergriffen werden. So wird sichergestellt, dass Gemeinschaften, die einem größeren Schadensrisiko ausgesetzt sein könnten, besser unterstützt werden. Wesentliche positive Einflüsse auf betroffene Gemeinschaften: Durch die Bereitstellung von nachhaltiger Energie in Form von Strom und Wärme trägt die NAWARO zur Unterstützung lokaler Initiativen bei, die die ökologische Transformation und wirtschaftliche Stabilität in den umliegenden Gemeinden fördern. Betroffen sind und positiv beeinflusst werden dabei Anrainergemeinden, Haushalte, land- und forstwirtschaftliche Betriebe und öffentliche Einrichtungen, die von nachhaltiger Energieversorgung und regionaler Wertschöpfung profitieren.
Negative Auswirken in den drei Unternehmen sind weder weit verbreitet noch systemisch.
Es wurden sowohl tatsächliche als auch potenzielle Auswirkungen, auf Grund der eigenen Geschäftstätigkeiten und der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette, auch hinsichtlich der Geschäftsmodelle, identifiziert. Eine detaillierte Auflistung befindet sich im Kapitel SBM-3.
ESRS S3-1 – Konzepte im Zusammenhang mit betroffenen Gemeinschaften
Es sind Konzepte im Zusammenhang mit betroffenen Gemeinschaften identifiziert worden, die auch Konzepte im Zusammenhang mit den Arbeitskräften des Unternehmens miteinschließen und bereits im Kapitel ESRS S1-1 näher beschrieben worden sind:
> RLB NÖ-Wien, Aktuell-Gruppe, NAWARO (bis Q1/2025): Menschenrechtspositionspapier
> 2024 hat RLB NÖ-Wien, die Verpflichtungserklärung gegenüber dem UN Global Compact unterzeichnet. Damit bekennt sie sich offiziell zur Umsetzung der zehn Prinzipien zu Menschenrechten, Korruptionsbekämpfung, Arbeitsstandards und Umweltschutz.
> Wesentliche Themen im Zusammenhang mit betroffenen Gemeinschaften:
Wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte von Gemeinschaften: Wasser- und Sanitäreinrichtungen; Rechte indigener Völker: Kulturelle Rechte
> Weitere Themen im Zusammenhang mit betroffenen Gemeinschaften, die mit diesem Konzept abgedeckt werden:
Bürger:innen-Rechte und politische Rechte von Gemeinschaften: Auswirkungen auf Menschenrechtsverteidiger:innen, Meinungsfreiheit,; Wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte von Gemeinschaften: Wasser- und Sanitäreinrichtungen; Rechte indigener Völker: Freiwillige und in Kenntnis der Sachlage erteilte vorherige Zustimmung
> Wichtige Inhalte in Bezug auf betroffene Gemeinschaften:
Die Verhaltensgrundsätze des Menschenrechtspositionspapiers werden in der Interaktion mit allen Stakeholder:innen gewahrt.
Bemühungen für offene und klare Kommunikationswege, um auch Bedürfnisse von Interessengruppen außerhalb unserer primären Anspruchsgruppen berücksichtigen zu können.
Wie schon im Abschnitt ESRS E1-2 – Konzepte im Zusammenhang mit dem Klimaschutz genau beschrieben, definiert das Sustainable Finance Framework der RLB NÖ-Wien klare Standards, Prinzipien und Kriterien für verantwortungsbewusstes Finanzieren und unterstreicht das Engagement der Bank für nachhaltige und soziale Geschäftspraktiken.
ESRS S3-2 – Verfahren zur Einbeziehung betroffener Gemeinschaften in Bezug auf Auswirkungen
Die RLB NÖ-Wien sowie die Aktuell-Gruppe gewinnen durch Stakeholder:innen-Befragungen einen Einblick in die Bedürfnisse der betroffenen Gemeinschaften (siehe oben ESRS 2 SBM 2). Die Aktuell-Gruppe arbeitet derzeit an hilfreichen zusätzlichen Verfahren, um betroffene Gemeinschaften künftig besser einzubeziehen.
Die Perspektiven der betroffenen Gemeinschaften rund um den Geschäftsbetrieb der NAWARO fließen durch regelmäßige Treffen, beispielsweise mit dem:der Bürgermeister:in der jeweiligen Gemeinde und in Altweitra auch mit den Sprecher:innen der Anrainer:innen, einem Gremium, das vor vielen Jahren auf Initiative der NAWARO geschaffen wurde, in die Entscheidungsprozesse ein. Dabei werden die Meinungen und Bedenken der Gemeinschaften erfasst und in die Planung und Umsetzung von Projekten integriert. Rückmeldungen, wie etwa zur Lärmemission in Altweitra, führen zu konkreten Anpassungen, wie dem Bau einer Lärmschutzwand und dem Austausch der Luftkühler. Darüber hinaus werden die Gemeinschaften aktiv in relevante Projekte eingebunden, und Entscheidungen sowie Anpassungen werden offen kommuniziert, um Transparenz zu gewährleisten und das Interesse der Gemeinschaften zu berücksichtigen. Betroffene Gemeinschaften werden direkt oder über rechtmäßige Vertreter:innen in Entscheidungen und Planungen einbezogen. Dies erfolgt durch regelmäßige Konsultationen mit Gemeindevertreter:innen und lokalen Organisationen, die die Interessen der Gemeinschaften vertreten. Die Einbeziehung der betroffenen Gemeinschaften erfolgt in verschiedenen Phasen: Zu Beginn eines Projekts wird über potenzielle Auswirkungen informiert, es folgt eine laufende Einbeziehung durch regelmäßige Informationsaussendungen (z.B. per Post oder E-Mail), wobei Rückmeldungen der Gemeinschaften gewünscht und möglich sind. Die Arten der Einbeziehung umfassen direkte Gespräche mit Gemeinde- und Anrainer:innen-Vertreter:innen, die Beteiligung an öffentlichen Informationsveranstaltungen und spezifische Informationsveranstaltungen. Diese Einbeziehung erfolgt vor Beginn eines Projekts und wird danach fortlaufend aufrechterhalten. Für die Einbeziehung der betroffenen Gemeinschaften sind die Geschäftsführung und die Projektleiter:innen verantwortlich. Die Ergebnisse der Einbeziehung fließen in die Entscheidungsprozesse ein. Die Wirksamkeit des Engagements wird durch regelmäßiges Feedback, die Analyse der Auswirkungen auf soziale und ökologische Bedingungen und kontinuierliche Kommunikation bewertet. Um Einblicke in die Perspektiven besonders anfälliger oder marginalisierter Gemeinschaften zu gewinnen, werden Informationsveranstaltungen organisiert und mit lokalen Interessenvertreter:innen zusammengearbeitet.
ESRS S3-3 – Verfahren zur Behebung negativer Auswirkungen und Kanäle, über die betroffene Gemeinschaften Bedenken äußern können
Die RLB NÖ-Wien und die Aktuell-Gruppe würden sofortige Maßnahmen ergreifen, sollten Vorfälle negativer Auswirkungen geäußert werden. Sie verfügen über ein anonymes Hinweisgeber:innen-System, das sowohl intern als auch extern zugänglich und sowohl auf Deutsch als auch Englisch verfügbar ist. Dieses wird auch auf der Unternehmenswebsite und im Menschenrechtspositionspapier der RLB NÖ-Wien beworben und unter G1-1 in Detail beschrieben. Bis jetzt wurden keine Vorfälle zur Nichteinhaltung der Leitprinzipien im Rahmen ihrer eigenen Tätigkeiten oder in ihrer vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette gemeldet.
Die NAWARO ergreift sofortige Maßnahmen, um negative Auswirkungen auf betroffene Gemeinschaften zu beheben. Dies geschieht durch regelmäßigen Dialog mit den Gemeinschaften, um nachhaltige Lösungen zu entwickeln und die Auswirkungen effektiv zu adressieren. Das Unternehmen plant die Einrichtung eines Kanals für die Meldung von Bedenken. Geplant sind eine allgemeine Mailadresse für Beschwerden sowie eine Whistleblowing-Hotline. Diese Kanäle werden ab 2025 verfügbar sein. Zusätzlich wird seit 2022 bei Projektbeginn eine eigene Mailadresse (z.B. bau-pelletswerk@nawaro-energie.at) eingerichtet, um spezifische Anliegen zu bearbeiten. Dies gibt betroffenen Gemeinschaften die Möglichkeit, Bedenken oder Bedürfnisse direkt an die Organisation zu melden. Die Verfügbarkeit der Meldekanäle wird durch regelmäßige Überprüfung und Einhaltung der geltenden Datenschutzrichtlinien sichergestellt. Probleme, die über diese Kanäle vorgebracht werden, werden systematisch erfasst und durch die zuständigen Abteilungen bearbeitet. Fortschritte werden regelmäßig überwacht und dokumentiert, um sicherzustellen, dass die Probleme entsprechend bearbeitet werden. Die Verfügbarkeit der Kanäle wird dadurch sichergestellt, dass die Whistleblowing-Hotline auf der Unternehmenswebsite veröffentlicht wird. Zudem werden die Gemeinschaften aktiv über die verfügbaren Kanäle informiert, beispielsweise durch Veranstaltungen und Informationsschreiben per Post. Das Vertrauen in die Kanäle wird durch regelmäßiges Feedback und transparente Kommunikation gefördert. Für den Fall, dass kein allgemeines Verfahren zur Einbeziehung der betroffenen Gemeinschaften eingeführt wurde, erfolgt die Information im Code of Conduct (CoC).
ESRS S3-4 – Ergreifung von Maßnahmen in Bezug auf wesentliche Auswirkungen auf betroffene Gemeinschaften und Ansätze zum Management wesentlicher Risiken und zur Nutzung wesentlicher Chancen im Zusammenhang mit betroffenen Gemeinschaften sowie die Wirksamkeit dieser Maßnahmen
NAWARO
Maßnahme
Belieferung Wärmenetz
Wesentliche
Themen
X Wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte von Gemeinschaften: Wasser- und Sanitäreinrichtungen
Wesentliche IROs
Bereitstellung von Warmwasser durch das Angebot von Strom und Wärme
Aktualität
X Ergriffene Maßnahme
X Aktuelle Maßnahme
O Geplante Maßnahme
Erwartbare
Ergebnisse
> Bereitstellung von Wärmeenergie
> Versorgung der Haushalte/Betriebe mit Wärme
Umfang der
Maßnahme
> Die Belieferung des Wärmenetzes versorgt mittelbar über die Betreiber:innen der Wärmenetze Haushalte mit Warmwasser, Raumwärme und Betriebe mit Prozesswärme.
> Maßnahme zur Belieferung des Wärmenetzes umfasst die Bereitstellung nachhaltiger Wärmeenergie an lokale Gemeinden und industrielle Verbraucher in der Umgebung der Werke. Betroffene Interessengruppen sind hauptsächlich Anwohner:innen, lokale Unternehmen und kommunale Behörden.
Zeithorizonte
Bereits durchgeführt
Abhilfe-
maßnahme
Um wesentliche negative Auswirkungen auf betroffene Gemeinschaften zu verhindern oder zu reduzieren, hat die NAWARO folgende Maßnahmen ergriffen: Bei der Wärmeproduktion in Kraftwerken oder Heizwerken wird auf effiziente Technologien geachtet, die den Ausstoß von Schadstoffen wie Feinstaub, Stickoxiden und Schwefeldioxid minimieren. Ein Monitoringsystem zur kontinuierlichen Überwachung der Umweltauswirkungen, einschließlich der Messung von Emissionen und Energieeffizienz, wurde eingeführt. Zur Minderung der Risiken, die sich aus den Auswirkungen und Abhängigkeiten auf betroffene Gemeinschaften ergeben, wurden Maßnahmen zur Emissionsminderung, Lärmminderung und zur Sicherstellung von Arbeitsstandards getroffen. Zudem wird ein Dialog mit betroffenen Gemeinschaften gepflegt, um mögliche Probleme frühzeitig zu identifizieren und zu adressieren. Das Unternehmen hat auch Maßnahmen ergriffen, um positive Auswirkungen zu erzielen, wie die Unterstützung lokaler Initiativen und gemeinnütziger Projekte sowie die Schaffung neuer Arbeitsplätze und die Integration lokaler Lieferketten. Die Effektivität dieser Maßnahmen wird durch regelmäßige Datensammlung und Feedback von betroffenen Gemeinschaften überwacht. Darüber hinaus wird die Notwendigkeit von Maßnahmen durch Stakeholder:innen-Engagement und Dialog ermittelt, wobei die Anpassung der Geschäftsstrategie und der Maßnahmen erfolgt, um auf spezifische Auswirkungen zu reagieren. Dies berücksichtigt auch zukünftigen Ausbau des Wärmenetzes und die damit hergehenden Auswirkungen auf die Gemeinschaften und Landnutzung.
Es wurden bisher keine schwerwiegenden Probleme oder Vorfälle im Zusammenhang mit Menschenrechten gemeldet. Der Ansatz zur Handhabung wesentlicher negativer Auswirkungen umfasst die Identifikation und Analyse der Auswirkungen sowie die Entwicklung langfristiger Lösungen zur Vermeidung zukünftiger Probleme.
Fortschritt der Maßnahme
Bereits durchgeführt 
Finanzielle Mittel
Keine Angabe zu finanziellen Mitteln möglich; keine OpEx und CapEx identifiziert.
NAWARO
Maßnahme
Instandhaltung
Wesentliche
Themen
X Wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte von Gemeinschaften: Wasser- und Sanitäreinrichtungen
Wesentliche IROs
Bereitstellung von Warmwasser durch das Angebot von Strom und Wärme
Aktualität
X Ergriffene Maßnahme
X Aktuelle Maßnahme
O Geplante Maßnahme
Erwartbare
Ergebnisse
> Bereitstellung von Wärmeenergie
> Versorgung der Haushalte/Betriebe mit Wärme über das Fernwärmenetz des benachbarten Heizwerks
Umfang der
Maßnahme
> Einführung von optimierten Wartungsplänen, Erweiterung der Monitoringsysteme und Sicherstellung der kontinuierlichen Schulung des technischen Personals, um eine schnellere Fehlerbehebung zu ermöglichen
> Verbesserung der Effizienz der Wärmeproduktion durch regelmäßige Wartung, Modernisierung der Infrastruktur und den Einsatz intelligenter Messsysteme, um Wärmeverluste zu minimieren und die Energieversorgung effizienter zu gestalten
Zeithorizonte
Maßnahme bereits umgesetzt, laufende Evaluierung
Abhilfe-
maßnahme
Um wesentliche negative Auswirkungen auf betroffene Gemeinschaften zu verhindern oder zu mindern, hat das Unternehmen mehrere Maßnahmen ergriffen. Eine regelmäßige Instandhaltung der Anlagen stellt sicher, dass die Produktionsprozesse effizient bleiben. Bei der Wärmeproduktion wird auf den Einsatz effizienter Technologien geachtet, die den Ausstoß von Schadstoffen wie Feinstaub, Stickoxiden und Schwefeldioxid minimieren und die behördlichen Vorgaben einhalten. Zusätzlich wurde ein Monitoringsystem eingeführt, um die Umweltauswirkungen der Wärmeversorgung kontinuierlich zu überwachen, insbesondere die Emissionen und die Energieeffizienz. Instandhaltung des Wärmenetztes und die damit hergehenden Auswirkungen auf die Gemeinschaften und Landnutzung wird nachverfolgt
Das Unternehmen hat Maßnahmen zur Effizienzsteigerung ergriffen und setzt auf den Dialog mit betroffenen Gemeinschaften, um etwaige Risiken und Auswirkungen frühzeitig zu erkennen und zu mindern. Die Wirksamkeit dieser Maßnahmen wird durch regelmäßige Überprüfungen und Feedback von den Gemeinschaften nachverfolgt. Weitere Maßnahmen umfassen die Reduktion von Emissionen, die Erhöhung der Effizienz und die Sicherstellung von Arbeitsstandards.
Fortschritt der Maßnahme
Instandhaltung des Wärmenetztes und die damit hergehenden Auswirkungen auf die Gemeinschaften und Landnutzung wird nachverfolgt
Finanzielle Mittel
Keine Angabe zu finanziellen Mitteln möglich; keine OpEx und CapEx identifiziert.
Es liegen in der RLB NÖ-Wien als auch in der Aktuell-Gruppe im Bezug auf betroffene Gemeinschaften keine Maßnahmen und Mittel vor.
Im RLB NÖ-Wien-Konzern ist geplant einen Mechanismus zur Prüfung der tatsächlichen Ergebnisse der Maßnahmen einzuführen.
ESRS S3-5 – Ziele im Zusammenhang mit der Bewältigung wesentlicher negativer Auswirkungen, der Förderung positiver Auswirkungen und dem Umgang mit wesentlichen Risiken und Chancen
NAWARO
Ziele
Störungsfreier Betrieb
Wesentliche
Themen
X Wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte von Gemeinschaften: Wasser- und Sanitäreinrichtungen
Verhältnis
zwischen Ziel und Zielvorgabe der Strategie
Das Ziel eines störungsfreien Betriebs ist direkt mit den strategischen Vorgaben der NAWARO verbunden, um die kontinuierliche und nachhaltige Energieversorgung zu garantieren und langfristig eine hohe Energieeffizienz sowie Versorgungssicherheit zu gewährleisten.
Zielniveau
90% Betriebsverfügbarkeit der Anlagen, was bedeutet, dass die Anlagen in 90% der Zeit ohne unerwartete Störungen oder Ausfälle (ungeplante Stillstände) arbeiten, um die Haushalte kontinuierlich mit Strom und Wärme zu versorgen. Zweimal jährlich wird eine geplante Instandhaltung und Wartung der Anlage durchgeführt, diese ist von den 90% Versorgungssicherheit ausgenommen (ungeplante Stillstände).
Es handelt sich hierbei um ein absolutes Ziel, da die NAWARO darauf abzielt, eine Versorgung ohne Störungen sicherzustellen, ohne einen variablen Vergleichsmaßstab zu benötigen.
Umfang des
Zieles
> Betrieb der Biomasse-Anlagen: Die NAWARO ist auf die Produktion von Strom, Wärme, Pellets und Pflanzenkohle aus Biomasse spezialisiert. Der störungsfreie Betrieb bezieht sich auf alle Aspekte der Anlagenführung, von der Biomasseaufbereitung und -lagerung bis hin zur Produktion der genannten Produkte. Dabei muss sichergestellt werden, dass die Anlagen kontinuierlich und effizient arbeiten, ohne nennenswerte technische Ausfälle.
> Regelmäßige Wartungs- und Überprüfungsmaßnahmen sind erforderlich, um die Betriebsbereitschaft der Anlagen sicherzustellen.
> Die kontinuierliche Verbesserung der Produktionsprozesse und die Implementierung neuer Technologien sind ebenfalls Teil des Ziels.
> Die Zulieferung von regionaler Biomasse muss regelmäßig und in möglichst gleichbleibender Qualität erfolgen, um den Produktionsprozess aufrechtzuerhalten.
> Die Verteilung von erzeugtem Strom und Wärme muss ebenfalls effizient und unterbrechungsfrei funktionieren, um die Haushalte zuverlässig zu versorgen.
Bezugswert und
-jahr
> Ende des Wirtschaftsjahres 2025/2026 erfolgt die Messung (ESG Reporting).
> Bezugswert: MWh und MWt
Zeitraum
(Etappen- und Zwischenziele)
> Ende des Wirtschaftsjahres 2025/2026 (1 Jahr, danach neue Zielsetzung)
> Keine Zwischen- oder Etappenziele
Methoden zur Festlegung des Ziels
> Analyse bestehender Wartungspraktiken und Effizienzkennzahlen im Wärmenetzbereich, basierend auf historischen Daten, danach wird Ziel definiert.
> Datenquelle = Betriebsdaten
Wissenschaftsbasierter Ansatz
/
Einbindung von Interessen-
träger:innen
Nein, Ziele wurden intern definiert.
Änderungen des Ziels
/
Zielüberwachung, Fortschritte und Veränderungen
Ziel wird am Ende eines Wirtschaftsjahres überprüft, Betriebsdaten dienen als Parameter zur Messung.
Es liegen in der RLB NÖ-Wien und Aktuell-Gruppe in Bezug auf betroffene Gemeinschaften keine Ziele vor.
Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es sowohl in RLB NÖ-Wien als auch Aktuell-Gruppe noch keine messbaren Zielvorgaben zu den identifizierten Auswirkungen. Die Wirksamkeit der gesetzten Konzepten und Maßnahmen wird kontinuierlich im Sustainability Committee von Fachexpert:innen qualitativ evaluiert.

ESRS S4 – Verbraucher und Endnutzer
Der RLB NÖ-Wien Konzern ist sich seiner Verantwortung gegenüber Verbraucher und Endnutzer bewusst. In der RLB NÖ-Wien liegt ein besonderer Fokus auf der Sicherheit der Kundendaten. Aufgrund der Dezentralität des RLB
NÖ-Wien Konzerns wird „Verbraucher und Endnutzer“ als Querschnittsthema von der Geschäftsführung und von vielfältigen Schnittstellen in den Unternehmen im jeweils eigenen Bereich verantwortet. Diese sind im Rahmen ihrer Sorgfaltspflicht dafür verantwortlich, geeignete Maßnahmen zu setzen, um möglichen themenspezifischen Risiken entgegenzuwirken. In der Praxis gibt es oft ein Machtgefälle zwischen Unternehmen und Kund:innen, das durch eine Reihe von Regeln oder Prinzipien (z.B. allgemeine Vertragsbedingungen) mehr oder weniger gleichberechtigt ausgestaltet sein kann. Verbraucher und Endnutzer stellen eine wichtige Gruppe betroffener Interessenträger:innen dar. Verbraucher-Schutz ist Teil der EU-Grundrechtecharta (Art. 38).
ESRS 2 SBM 2 – Interessen und Standpunkte der Interessensträger
Die Standpunkte der Stakeholder:innen sind im Zuge der Doppelten Wesentlichkeitsanalyse mittels einer Stakeholder:innen-Befragung miteinbezogen worden. Stellvertretend für die Konsument:innen und Endnutzer wurden Vertreter:innen der Arbeiterkammer Wien und die Beschwerdeverantwortlichen in der RLB NÖ-Wien befragt.
Die Befragung hat ergeben, dass die größten positiven Auswirkungen auf Verbraucher und Endnutzer durch folgende Aktivitäten abgedeckt werden, laut Interessengruppe: Erreichbarkeit des Unternehmens durch eine niederschwellige Beschwerdemöglichkeit und Kommunikation mit Kund:innen, Zugang zu Informationen über Inhaltsstoffe, Herkunft oder Produktionsmethoden für Verbraucher, Schaffung von Inklusion durch digitale sowie bauliche Barrierefreiheit, Angebot einer breiten Produktpalette, die den Bedürfnissen unterschiedlicher Verbrauche gerecht wird, und die Diversifizierung der Vertriebskanäle, sodass Produkte an verschiedenen Standorten und in verschiedenen Situationen leicht verfügbar sind. Zusätzlich dazu wirke sich eine schnelle Lösungsfindung durch Prozessoptimierung unter Einbindung mit Fachabteilungen positiv auf Verbraucher und Endnutzer aus. Die wichtigsten Aktivitäten führen in diesem Zusammenhang zu Chancen der Reputationsverbesserung, mehr Produktabschlüssen, in der Planung inkludierter Barrierefreiheit und einem größeren Markt durch die Einbeziehung von Menschen mit Behinderung. Die größten negativen Auswirkungen der Aktivitäten der RLB NÖ-Wien und Raiffeisen-Holding NÖ-Wien verortet die Interessengruppe im falschen Umgang mit Kundeninformationen und der mangelnden Überprüfung von Produkten und Dienstleistungen. Außerdem werden die mangelnde Erreichbarkeit, lange Bearbeitungsdauer und unerwünschte Kontaktaufnahme genannt. Strafen, finanzielle und Reputationsschäden werden von den Interessenträger:innen als größte Risiken wahrgenommen, die zu negativen Auswirkungen für die RLB NÖ-Wien und Raiffeisen-Holding
NÖ-Wien führen können. Zu den empfohlenen Maßnahmen zählen das Einholen von Kundenfeedback zur Anpassung der Produkte und Dienstleistungen, klare und transparente Kommunikation, Kundenbeschwerden als Verbesserungschance zu nutzen, in das Kundenqualitätsmanagement zu integrieren und auf höchster Geschäftsebene zu verankern.
In der RLB NÖ-Wien gilt die Strategie der absoluten Kundenzentrierung. Ziel ist es, langfristige, auf Vertrauen basierende Kundenbeziehungen aufzubauen und zu erhalten. Der „Stadtbank-Kodex“ ist ein Leitfaden für Exzellenz in Beratung, Service und Führung und formuliert damit den Qualitätsanspruch in der Privatkundenberatung. Um die Verbraucher und Endnutzer in die Strategie miteinzubeziehen, gibt es in der RLB NÖ-Wien quartalsweise Kundenbefragungen. Als eine der zentralen Kennzahlen wird der Net Promoter Score (NPS) zur Messung der Kundenzufriedenheit verwendet. Dieses Feedbackinstrument gibt die Weiterempfehlungsbereitschaft der Kund:innen an und hilft herauszufinden, welche Themen den Kund:innen besonders wichtig sind, um die Finanzdienstleistungen noch kundenorientierter an die aktuellen Bedürfnisse anpassen zu können. Darüber hinaus setzt die RLB NÖ-Wien zur Verbesserung der Beratungsqualität auf „Mystery Shopping“ durch ein externes Institut.
Die RLB NÖ-Wien informiert die Öffentlichkeit über ihre Internetseite, ihre Kanäle bei Facebook, Instagram und LinkedIn sowie im direkten Gespräch und durch den Konditionenaushang in den Filialen. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln die Beziehungen zu den Kund:innen. Es ist sichergestellt, dass Compliance in der RLB NÖ-Wien in sämtliche Produkteinführungsprozesse eingebunden ist.
Seit Juli 2024 gibt es in der RLB NÖ-Wien eine Menschenrechtsbeauftragte, die die Integration menschenrechtlicher Themen im Unternehmen voranbringen soll. In Bezug auf Kund:innen sind wichtige Inhalte der Menschenrechtspositionierung Gleichbehandlung, Verbot von Diskriminierung, Schutz der Persönlichkeitsrechte, Datenschutz sowie Achtung der Menschenrechte in den Geschäftsbeziehungen zu Kund:innen.
Der Schutz der Informationen, insbesondere der Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Integrität der Daten, stellt das Grundprinzip der Informationssicherheit dar. Es gibt allerdings im Bereich der Informationssicherheit in der RLB
NÖ-Wien keine spezifischen Vorgaben, die Verbraucher oder Privatkund:innen abdecken.
Die RLB NÖ-Wien beurteilt im Zuge der Doppelten Wesentlichkeitsanalyse auf Basis von bestehenden Analysen den Eckpfeilern der Diversitätsstrategie – wie Menschen mit Behinderung, Generationenmanagement, Migration,
Gender – wie Verbraucher:innen und Endnutzer:innen mit besonderen Merkmalen ausgesetzt sein könnten.
ESRS 2 SBM3 – Wesentliche Auswirkungen, Risiken und Chancen und ihr Zusammenspiel mit Strategie und Geschäftsmodell
Die von der RLB NÖ-Wien identifizierten wesentlichen Themen sind in ESRS 2 SBM-3 angeführt. Die RLB NÖ-Wien möchte im Retail Banking Produkte für jede Lebensphase anbieten und diese allen interessierten Personen zugänglich machen (unabhängig von Bildungsstand, Religionszugehörigkeit etc.). Sie gibt den Privatkund:innen Gelegenheit zur sicheren und verzinslichen Anlage von Ersparnissen und anderen Geldern, fördert den Sparsinn und die Vermögensbildung breiter Bevölkerungskreise und dient der Befriedigung des Kreditbedarfs. Mit ihren Produkten leistet sie auch einen Beitrag, Kindern den Umgang mit Geld beizubringen und das Thema Geld greifbar zu machen (Raiffeisen JUNIOR). Hochwertige und kompetente Kundenberatung ist das oberste Ziel. („Stadtbank-Kodex“). Die RLB NÖ-Wien setzt auf eine hochwertige, an den Kundenbedürfnissen ausgerichtete Beratung durch gut ausgebildete Arbeitnehmer:innen. Ziel ist es, die Zugangswege der Kund:innen zur RLB NÖ-Wien immer weiter so auszubauen, dass diese ein immer homogeneres Kontakterlebnis auf allen heutigen und künftigen Kanälen haben.
Weiters bietet die RLB NÖ-Wien für Verbraucher, welche sich rechtmäßig in der Europäischen Union (EU) aufhalten, besondere Konditionen in Form eines auf Guthabenbasis geführten Basiskontos. Dieses Recht steht auch Verbraucher ohne festen Wohnsitz, Asylwerber:innen sowie Verbraucher ohne Aufenthaltsrecht zu. Das Basiskonto ermöglicht jedem:jeder Verbraucher:in, unabhängig von persönlicher Situation, Einkommen, Alter oder Nationalität, ein Girokonto zu führen und damit am bargeldlosen Zahlungsverkehr teilzunehmen, ohne dass eine Verschuldung möglich ist. Es deckt den seit 2016 in Österreich geltenden Rechtsanspruch auf ein Basiskonto vollständig ab. Die RLB NÖ-Wien sorgt mit ihren 20 Filialstandorten in Wien, SB-Filialen, Geldausgabeautomaten sowie der Vielzahl von Angeboten und Services im Rahmen des Onlinebankings für ein umfassendes Versorgungsnetz mit Finanzdienstleistungen in Wien. Die RLB NÖ-Wien möchte Produkte für jede Lebensphase anbieten (Recht auf ein Basiskonto). Sie verfügt in Wien über 291 Selbstbedienungs-Geräte (die vier Gerätetypen umfassen: 193 ATM zum Abheben von Banknoten, davon 156 bei Spar; 36 CRS zum Banknoten Abheben/Einzahlen; 20 MEZ zum Einzahlen von Münzen sowie 42 ZVT zum Anzeigen des Kontostandes und für Überweisungen mittels Zahlschein). Für Kund:innen mit Behinderung hat die RLB NÖ-Wien bereits 19 Filialen barrierefrei zugänglich gestaltet und stellt darüber hinaus mobile Induktionsschleifengeräte an allen Standorten zur Verfügung. Viele Bankgeschäfte lassen sich gut und schnell im Netz erledigen. Mit Stand September 2024 zählte die RLB NÖ-Wien rund 134.000 ELBA-Kund:innen.
Zur Steuerung und Überwachung von Nachhaltigkeitsrisiken im Firmenkundenkreditgeschäft nutzt die RLB NÖ-Wien ein ESG-Scoring eines externen Anbieters (Climcycle). Es werden Umwelt-, Sozial- und Unternehmensführungs-Risiken bewertet. Jede:r Kund:in wird basierend auf Daten wie der ÖNACE-Branche, dem Standort, dem LEI Code usw. individuell bewertet. Aktuell-Gruppe ist die Datengranularität bei den Umweltrisiken deutlich höher als bei den Sozial- und Unternehmensführungsrisiken. Ergänzend ist die zeitnahe Einführung eines Human Rights Scoring Tools im Risikobewertungsprozess geplant.
Die NAWARO hat aktuell kein Endkund:innen-Geschäft.
Bei der Aktuell-Gruppe wurden im Rahmen der wesentlichen Auswirkungen, Risiken und Chancen gemäß ESRS 2 SBM 3 ausschließlich Endkund:innen für Versicherungsdienstleistungen als betroffene Verbraucher in der Kategorie Verbraucher und/oder Endnutzer von Dienstleistungen, die sich möglicherweise negativ auf ihr Recht auf Privatsphäre, den Schutz ihrer personenbezogenen Daten sowie auf ihr Recht auf freie Meinungsäußerung und Nichtdiskriminierung auswirken, identifiziert. In allen anderen Kategorien, wie Verbraucher, die durch eigene Aktivitäten/Tätigkeiten materiell beeinflusst werden, Verbraucher, die durch Aktivitäten in der Wertschöpfungskette materiell beeinflusst werden, Verbraucher und Endnutzer von Produkten, die für den Menschen schädlich sind und/oder das Risiko einer chronischen Krankheit erhöhen, Verbraucher und Endnutzer, die auf genaue und zugängliche produkt- oder dienstleistungsbezogene Informationen angewiesen sind, sowie Verbraucher und Endnutzer, die besonders anfällig für Auswirkungen auf die Gesundheit oder die Privatsphäre oder für Auswirkungen von Marketing- und Verkaufsstrategien sind, wurden keine Endkund:innen identifiziert. Auch in der Kategorie Sonstige Verbraucher und Endnutzer wurden keine betroffenen Endkund:innen vermerkt. Um negativen Auswirkungen im Bereich der Datensicherheit vorzubeugen, werden regelmäßige IT-Security-Awareness-Trainings abgehalten. Es wurden keine wesentlichen Chancen und Risiken identifiziert.
Bei allen drei Unternehmen gibt es weder Dienstleistungen noch Produkte die für die Verbraucher und/oder Endnutzer schädlich sind, das Risiko einer chronischen Krankheit erhöhen oder das Recht auf Privartsphähre negativ beeinflussen. Die RLB NÖ-Wien beurteilt im Zuge der Doppelten Wesentlichkeitsanalyse auf Basis des Barrierefreiheitsgesetzes und den Eckpfeilern des Verhaltenskodex – wie die Einhaltung meschenrechtlicher Sorgfaltspflichten – wie Verbraucher:innen und/oder Endnutzer:innen mit besonderen einem erhöhten Schadensrisiko ausgesetzt sein könnten.
Es wurden sowohl tatsächliche als auch potenzielle Auswirkungen, auf Grund der eigenen Geschäftstätigkeiten und der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette, auch hinsichtlich der Geschäftsmodelle, identifiziert. Eine detaillierte Auflistung befindet sich im Kapitel SBM-3.
ESRS S4-1 – Konzepte im Zusammenhang mit Verbraucher und Endnutzer
Es sind Konzepte im Zusammenhang mit Verbraucher und Endnutzer identifiziert worden, die auch Konzepte im Zusammenhang mit den Arbeitskräften des Unternehmens miteinschließen und bereits im Kapitel ESRS S1-1 näher beschrieben worden sind:
> RLB NÖ-Wien, Aktuell-Gruppe, NAWARO (bis Ende 2024): Menschenrechtspositionspapier. Dieses deckt folgende wesentliche Themen im Zusammenhang mit Verbraucher:innen und Endnutzer:innen ab:
Informationsbezogene Auswirkungen für Verbraucher:innen und Endnutzer:innen: Datenschutz
> Weiters deckt das Menschenrechtspositionspapier folgenden Inhalt mit Fokus auf Verbraucher und Endnutzer ab: Respektvoller, kompetenter und fairer Umgang mit Kund:innen als zentraler Bestandteil der Geschäftstätigkeit; Wahrung menschenrechtlicher und ökologischer Standards; aktive Vermeidung von Menschenrechtsverletzungen durch die Dienstleistungen; regelmäßige Überprüfung der Einhaltung von Transparenz, Nachhaltigkeit, menschenrechtlichen Standards und sozialer Verantwortung durch Compliance-Mitarbeiter:innen; Beachtung relevanter Embargos und Sanktionen in Geschäftsbeziehungen.
> Bereits im Frühjahr 2019 hat die Konzernmutter, die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, die Verpflichtungserklärung gegenüber dem UN Global Compact unterzeichnet. Damit bekennt sie sich offiziell durch international anerkannte Instrumente zur Umsetzung der zehn Prinzipien zu Menschenrechten, Korruptionsbekämpfung, Arbeitsstandards und Umweltschutz.
> Aktuell-Gruppe, NAWARO, RLB NÖ-Wien: Verhaltenskodex. Dieser deckt folgende wesentliche Themen im Zusammenhang mit Verbraucher und Endnutzer ab:
Informationsbezogene Auswirkungen für Verbraucher und Endnutzer: Datenschutz
> Weiters deckt der Verhaltenskodex folgenden Inhalt mit Fokus auf Verbraucher und Endnutzer ab: Kundenbeziehungen (absolute Kundenzentrierung, Vertraulichkeit, Datenschutz und Bankgeheimnis, innovative Produkte und Dienstleistungen, Fairness, Anleger:innen-Schutz, Interessenkonflikte).
RLB NÖ-Wien
Konzept
Beschwerdemanagement
Wesentliche
Themen
O Informationsbezogene Auswirkungen für Verbraucher und Endnutzer: Datenschutz
Angabe, ob zusätzlich Folgendes angenommen wurde:
X Informationsbezogene Auswirkungen für Verbraucher und Endnutzer: Meinungsfreiheit
Wichtigste
Inhalte
> Kontaktmöglichkeiten im Fall eines Beschwerdebedarfs
> Gesetzliche Grundlage
Allgemeine
Ziele
Die Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen gemäß dem Bankwesengesetz (BWG) und dem Wertpapieraufsichtsgesetz (WAG) erfolgt durch die Umsetzung der relevanten Sorgfaltspflichten, insbesondere im Hinblick auf die Rechte der Verbraucher. Die entsprechenden Regelungen zum Beschwerdemanagement gewährleisten, dass Kund:innen die Möglichkeit haben, ihre Unzufriedenheit im Zusammenhang mit Bankdienstleistungen zu äußern. Durch eine zeitnahe Bearbeitung und die Festlegung geeigneter Maßnahmen wird die ordnungsgemäße Erfüllung dieser Sorgfaltspflichten sichergestellt.
Überwachungs-prozess
Im Beschwerdemanagement werden Kundenreklamationen und -beschwerden erfasst. In Abstimmung mit Fachabteilungen wird ggf. versucht, eine Lösung herbeizuführen und Chancen für die Kundenbeziehung zu erkennen und Nicht-Kund:innen ein imagegerechtes Feedback zu geben.
Anwendungs-
bereich
Richtet sich ausschließlich an Kund:innen der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien und RLB NÖ-Wien, umfasst sind lediglich die Anwendungsbereiche des BWG sowie WAG.
Verantwortliche Organisations-ebene
Beschwerdemanagement und Compliance; Vertriebsplanung, Lead und Kanalmanagement
Verweis auf
Standards
Dritter
WAG, BWG sowie einschlägige regulatorische Vorgaben der europäischen Aufsichtsbehörden (ESMA) und nationalen Aufsichtsbehörden (FMA)
Berücksichtigung Interessen wichtigster Interessenträger:innen
Entsprechend den gesetzlichen Vorgaben (WAG und BWG) wurde den Interessen der Kund:innen entsprochen, indem einerseits eine öffentlich zugängliche Stelle zur Abgabe von Beschwerden eingerichtet wurde und andererseits mit dem etablierten Prozess eine rasche Bearbeitung, die die Interessen der Kund:innen im Blick hat, sichergestellt wird. Eine unabhängige Überprüfung des Prozesses erfolgt hinsichtlich WAG- und. BWG-Beschwerden durch Compliance.
Für Interessenträger:innen verfügbar
Die Policy ist auf der Internetseite veröffentlicht und kann dort eingesehen werden. Es gibt Kontaktmöglichkeiten für Kund:innen und Nicht-Kund:innen.
Einklang mit internationalen Leitprinzipien
Das Beschwerdemanagement ist im Einklang mit internationalen Leitprinzipien (OECD, Vereinte Nationen für Wirtschafts- und Menschenrechte/Charta der Menschenrechte)
RLB NÖ-Wien
Konzept
Dienstanweisung Datenschutz und Handbuch „Datenschutzmanagementsystem“ („DSMS-Handbuch“) – Datenschutz-Informationen Kund:innen
Wesentliche
Themen
X Informationsbezogene Auswirkungen für Verbraucher und Endnutzer: Datenschutz
Wichtigste
Inhalte
Die RLB NÖ-Wien verarbeitet jene personenbezogenen Daten, die sie von ihren Kund:innen insbesondere im Rahmen ihrer Geschäftsbeziehung übermittelt bekommen. Zudem erhalten sie Daten von anderen verbundenen Unternehmen. Dabei halten sie sich an die vorgegebenen hohen Datensicherheitsstandards und Abläufe.
Allgemeine
Ziele
Der Schutz von Kundendaten hat im Bankgeschäft höchste Priorität. Die RLB NÖ-Wien legt großen Wert auf die Sicherheit aller übermittelten oder zugänglich gemachten Daten und betrachtet deren Schutz als wesentlichen Bestandteil ihrer Geschäftstätigkeit.
Überwachungs-prozess
Der:Die Datenschutzbeauftragte überwacht die Strategien des Unternehmens hinsichtlich des Schutzes personenbezogener Daten, veranlasst Schulungen und erhöht auf diesem Weg die Sensibilisierung der Mitarbeitenden zu diesem Thema. Darüber hinaus obliegt dieser Funktion die Prüfung der Datenverarbeitungen des Unternehmens und die Erteilung datenschutzspezifischer Empfehlungen.
Anwendungs-
bereich
Die Dienstanweisung Datenschutz richtet sich an alle Mitarbeiter:innen der RLB NÖ-Wien und Raiffeisen-Holding NÖ-Wien. Spätestens alle zwei Jahre ist eine Datenschutz-Schulung von allen Mitarbeiter:innen zu absolvieren, d.h. entweder online über Web Based Training (WBT) oder als Präsenzschulung (Schulungsplan für Mitarbeiter:innen ist mit HR koordiniert). Alle Mitarbeiter:innen und Führungskräfte sind bei der Verarbeitung personenbezogener Daten verpflichtet,
> die Dienstanweisung Datenschutz,
> das Datenschutzmanagementsystem-Handbuch (DSMS-Handbuch)
> und die IT-Sicherheitsrichtlinien (z.B. IT-Dienstanweisung) einzuhalten.
Verantwortliche Organisations-ebene
Der:Die Datenschutzbeauftragte berichtet unmittelbar dem geschäftsführenden Organ der Unternehmen (gesamthaft). Er:Sie stellt den Single Point of Contact für datenschutzrechtliche Fragen sowie für Externe, Behörden oder Betroffene als erste Anlaufstelle dar.
Verweis auf
Standards
Dritter
> Bundesgesetz über das Bankwesen (Bankwesengesetz – BWG) in Sachen Bankgeheimnis
> Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)
> Datenschutzgesetz 2018
Berücksichtigung Interessen wichtigster Interessenträger:innen
Personenbezogene Daten sind Teil der menschlichen Identität und untrennbar mit der Privatsphäre verbunden, sie bedürfen daher wirksamer Schutzvorkehrungen. Schwerwiegende Verletzungen von personenbezogenen Daten können im schlimmsten Fall negative Auswirkungen auf Menschenrechte haben.
Für Interessenträger:innen verfügbar
Die für alle Mitarbeiter:innen verbindliche Dienstanweisung Datenschutz wurde mit Gültigkeit ab 01. Mai 2018 erstmalig erlassen und im Intranet veröffentlicht. Sie wird laufend aktualisiert.
Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien und die RLB NÖ-Wien kommen der Informationspflicht bei Erhebung von personenbezogenen Daten gegenüber betroffenen Personen nach, indem diese Information auf der Website www.raiffeisenbank.at unter „Datenschutz“ abgerufen und im Schalteraushang im Filialbereich nachgelesen werden kann.
Einklang mit internationalen Leitprinzipien
Die Dienstanweisung Datenschutz und das Handbuch „Datenschutzmanagementsystem“ ist nicht explizit im Einklang mit internationalen Leitprinzipien (OECD, Vereinte Nationen für Wirtschafts- und Menschenrechte/Charta der Menschenrechte) erstellt worden.
Es liegen zum jetzigen Zeitpunkt sowohl für die Aktuell-Gruppe als auch NAWARO keine Konzepte im Zusammenhang mit Verbraucher:innen und Endnutzer:innen vor.
ESRS S4-2 – Verfahren zur Einbeziehung von Verbraucher und Endnutzer in Bezug auf die Auswirkungen
Die RLB NÖ-Wien verfolgt die Strategie der absoluten Kundenzentrierung. Im Privatkundenbereich ist die Raiffeisen Stadtbank Wien stets bemüht, ihren Kund:innen ein perfektes Service und kompetente Beratung zu bieten. Um Feedback von den Kund:innen einzuholen, werden quartalsweise telefonische Kundenbefragungen durchgeführt. Befragt werden aktive Privatkund:innen aller fünf Regionen, die länger als ein Jahr Kund:in sind, innerhalb der letzten drei Jahre einen Besuchskontakt hatten, ein Konto in laufender Rechnung besitzen, zwischen 18 und 75 Jahre alt sind, keine Arbeitnehmer:innen der RLB NÖ-Wien sind, keine Problemkund:innen sind, in den letzten zwei Jahren nicht schon befragt wurden, die keine Telefon-Befragungssperre haben und bei denen eine Telefonnummer hinterlegt ist. Inhalt sind die Begegnungs-, Beziehungs- und Lösungsqualität sowie Zufriedenheit und Verbesserungsvorschläge. Die Rückmeldung wird vom Beschwerdemanagement bearbeitet und gegebenenfalls eine daraus resultierende Kundenbeschwerde bearbeitet und Maßnahmen daraus abgeleitet. Die RLB NÖ-Wien ist offen für Kritik und sieht diese als Chance, sich als Unternehmen weiterzuentwickeln. Darüber hinaus wird der Net Promoter Score (NPS) zur Messung der Kundenzufriedenheit verwendet. Der NPS gibt die Weiterempfehlungsbereitschaft der Kund:innen an. Maßstab ist, dass die Kund:innen mit den Leistungen rundum zufrieden und begeistert sind.
Die NAWARO bezieht Verbraucher und Endnutzer bei der Entwicklung neuer Projekte aktiv ein, um deren Bedürfnisse und Erwartungen frühzeitig zu berücksichtigen. Für die Produkte Pellets und Pflanzenkohle besteht eine Beschwerdemöglichkeit, die es den Kunden erlaubt, Rückmeldungen zu geben und mögliche Verbesserungen anzustoßen. Der erzeugte Strom wird nicht direkt an Endkund:innen verkauft, sondern ausschließlich an einen Stromhändler weitergegeben, wodurch es hier keine direkte Endkund:innen-Interaktion gibt.
Die Aktuell-Gruppe arbeitet derzeit an hilfreichen zusätzlichen Verfahren, um betroffene Gemeinschaften künftig besser einzubeziehen.
ESRS S4-3 – Verfahren zur Verbesserung negativer Auswirkungen und Kanäle, über die Verbraucher und Endnutzer Bedenken äußern können
Die RLB NÖ-Wien sieht Kundenbeschwerden als Chance, sich zu verbessern. Der Dialog mit kritischen Kund:innen ist für die RLB NÖ-Wien eine Selbstverständlichkeit, unabhängig davon, ob es sich z.B. um ein persönliches Gespräch oder um eine Kommunikation über soziale Medien handelt. Die RLB NÖ-Wien hat ein aktives Beschwerdemanagement im Haus etabliert und entwickelt dieses stetig weiter. Auch aufgrund der MIFID II
(DelVO 565/2017) ergibt sich die Verpflichtung eines Kreditinstituts zur Einrichtung eines Beschwerdemanagements. Die RLB NÖ-Wien und die Aktuell-Gruppe würden sofortige Maßnahmen ergreifen, sollten Vorfälle negativer Auswirkungen geäußert werden. Sie verfügen über ein anonymes Hinweisgeber:innen-System, das sowohl intern als auch extern zugänglich und sowohl auf Deutsch als auch Englisch verfügbar ist. Dieses wird auch auf der Unternehmenswebsite und im Menschenrechtspositionspapier der RLB NÖ-Wien beworben. Siehe ESRS S4-1 für Details zum Beschwerdemanagement und ESRS G1-1 für das Hinweisgeber:innen-System. Die RLB NÖ-Wien hat das Beschwerdemanagement im Einklang mit den rechtlichen Vorgaben erstellt.
Die NAWARO ergreift sofortige Maßnahmen, um negative Auswirkungen auf betroffene Gemeinschaften zu beheben. Dies geschieht durch regelmäßigen Dialog mit den Gemeinschaften, um nachhaltige Lösungen zu entwickeln und die Auswirkungen effektiv zu adressieren. Das Unternehmen plant die Einrichtung eines Kanals für die Meldung von Bedenken. Geplant sind eine allgemeine Mailadresse für Beschwerden sowie eine Whistleblowing-Hotline. Diese Kanäle werden ab 2025 verfügbar sein. Zusätzlich wird seit 2022 bei Projektbeginn eine eigene Mailadresse
(z.B. bau-pelletswerk@nawaro-energie.at) eingerichtet, um spezifische Anliegen zu bearbeiten. Dies gibt betroffenen Gemeinschaften die Möglichkeit, Bedenken oder Bedürfnisse direkt an die Organisation zu melden. Die Verfügbarkeit der Meldekanäle wird durch regelmäßige Überprüfung und Einhaltung der geltenden Datenschutzrichtlinien sichergestellt. Probleme, die über diese Kanäle vorgebracht werden, werden systematisch erfasst und durch die zuständigen Abteilungen bearbeitet. Fortschritte werden regelmäßig überwacht und dokumentiert, um sicherzustellen, dass die Probleme entsprechend bearbeitet werden. Die Verfügbarkeit der Kanäle wird dadurch sichergestellt, dass die Whistleblowing-Hotline auf der Unternehmenswebsite veröffentlicht wird. Zudem werden die Gemeinschaften aktiv über die verfügbaren Kanäle informiert, beispielsweise durch Veranstaltungen und Informationsschreiben per Post. Das Vertrauen in die Kanäle wird durch regelmäßiges Feedback und transparente Kommunikation gefördert. Für den Fall, dass kein allgemeines Verfahren zur Einbeziehung der betroffenen Gemeinschaften eingeführt wurde, erfolgt die Information im Code of Conduct (CoC). Die NAWARO hat das Beschwerdemanagement im Einklang mit den rechtlichen Vorgaben erstellt.
ESRS S4-4 – Ergreifung von Maßnahmen in Bezug auf wesentliche Auswirkungen auf Verbraucher und Endnutzer und Ansätze zum Management wesentlicher Risiken und zur Nutzung wesentlicher Chancen im Zusammenhang mit Verbraucher und Endnutzer sowie die Wirksamkeit dieser Maßnahmen
Die Aktuell-Gruppe hat als wesentliches Thema Informationsbezogene Auswirkungen für Verbraucher und Endnutzer Datenschutz identifiziert. Um den Datenschutz und die Privatsphäre der Verbraucher und Endkund:innen zu schützen, werden jährliche IT-Security-Awareness-Trainings für alle Arbeitnehmer:innen abgehalten. Dies soll die Datensicherheit verbessern und das Bewusstsein der Arbeitnehmer:innen steigern.
Alle beschriebene Maßnahmen leisten einen positiven Beitrag zu besseren sozialen Ergebnissen für
Verbraucher:innen und Endnutzer:innen und verursachen keine negativen Beiträge. Auf Basis der wesentlichen Auswirkungen der Doppelten Wesentlichkeitsanalyse wurden sowohl bestehende Maßnahmen als auch neu entwickelte Konzepte durch die Fachexpert:innen entsprechend den potenziellen und tatsächlichen Auswirkungen zugeordnet. Bei den bestehenden Maßnahmen gibt es im Berichtsjahr 2024 keine Abhilfemaßnahmen. Die ergriffene Maßnahmen werden im Einklang mit der aktuellen Gesetzeslage erstellt, wodurch vermieden wird, dass diese negative Auswirkungen auf Verbraucher:innen und Endnutzer:innen haben. Im Berichtsjahr 2024 gab es keine Meldungen zu schwerwiegenden Verletzungen von Menschenrechten. Das Management wird über wesentliche Auswirkungen informiert und plant entsprechende Maßnahmen entlang der Geschäftsstrategie, um Chancen wahrzunehmen und Risiken zu minimieren.
RLB NÖ-Wien
Maßnahme
Initiativen für Inklusion und Barrierefreiheit in der Kundenberatung
Wesentliche
Themen
X Informationsbezogene Auswirkungen für Verbraucher und Endnutzer: Datenschutz
Angabe, ob zusätzlich Folgendes angenommen wurde:
X Informationsbezogene Auswirkungen für Verbraucher und Endnutzer: Meinungsfreiheit
X Persönliche Sicherheit von Verbraucher und Endnutzer: Gesundheitsschutz und Sicherheit
X Persönliche Sicherheit von Verbraucher und Endnutzer: Kinderschutz
X Soziale Inklusion von Verbraucher und Endnutzer: Zugang zu Produkten und Dienstleistungen
Wesentliche IROs
Die Nichteinhaltung von Datenschutzgesetzen und -vorschriften bzw. das Nichtschützen der Privatssphäre von Kundendaten kann zu harten Strafen wie Bußgeldern führen und die Reputation empfindlich schädigen; Ein anonymes Hinweisgebersystem und ein Beschwerdemechanismus sorgen für die Gewährleistung, dass Kund:innen ihre Meinung ohne negative Auswirkungen äußern können; Mangelnde Überprüfung von Produkten und Dienstleistungen könnte die Gesundheit und die Sicherheit von Verbrauchern und / oder Endnutzern gefährden; Das Angebot von speziellen Dienstleistungen, die auf die Bedürfnisse von Familien und Kindern zugeschnitten sind, kann die Kundenbasis erweitern und neue Geschäftsbeziehungen aufbauen; Durch mangelnden Zugang zu Produkten und Diensleistungen aufgrund von Barrieren in Bezug auf Alter, Geschlecht, Gesundheitszustand, Behinderung etc. können gesellschaftliche Vorurteile gefestigt und der Alltag von Verbrauchern und/oder Endnutzern erschwert werden
Aktualität
X Ergriffene Maßnahme
X Aktuelle Maßnahme
O Geplante Maßnahme
Erwartbare
Ergebnisse
> Ziel ist es, Produkte und Dienstleistungen für alle Kund:innen gleichberechtigt zugänglich zu machen.
> Barrierefreiheit als ein wesentlicher Bestandteil der ESG-Strategie in die Praxis umsetzen.
> Es wird angestrebt, Angebote zu schaffen, die es allen Kund:innen ermöglichen, Bankprodukte direkt in Anspruch zu nehmen.
> Eine vollumfängliche Integration in Geschäftsprozesse soll sichergestellt werden.
> Es handelt sich um tatsächliche Ergebnisse (Umbau für barrierefreien Zugang Filialen).
Umfang der
Maßnahme
Die RLB NÖ-Wien setzt auf digitale und bauliche Barrierefreiheit. Neben gezielten Initiativen, die Kund:innen die Zugänglichkeit zu Dienstleistungen und Produkten erleichtern sollen, bieten die RLB NÖ-Wien und die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien auch Sensibilisierungsmaßnahmen an. So bereiten intensive Schulungen – in Kooperation mit den Expert:innen von myAbility – Kundenberater:innen auf eine barrierefreie Kommunikation mit ihren Kund:innen vor.
Zeithorizonte
Zusätzlich zur Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben des Barrierefreiheitsgesetzes (BaFG) wurden im Zuge des neuen Standortkonzeptes der RLB NÖ-Wien bis Ende 2024 19 der insgesamt 20 Filialen baulich adaptiert und barrierefrei zugänglich gestaltet. Die verbleibende Filiale erhält bis spätestens Juni 2025 die entsprechenden Adaptierungen.
Abhilfe-
maßnahme
Digitale Barrierefreiheit: Durch gezielte digitale Maßnahmen wird sichergestellt, dass Kund:innen die Dienstleistungen und Produkte der Bank barrierefrei nutzen können. Dies beinhaltet unter anderem die Optimierung von Online-Plattformen und Apps, um eine bessere Zugänglichkeit für Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen zu gewährleisten.
Bauliche Barrierefreiheit: Bis Ende 2024 werden 19 von insgesamt 20 Filialen der RLB NÖ-Wien baulich angepasst, um einen barrierefreien Zugang zu bieten. Die Anpassungen beinhalten beispielsweise rollstuhlgerechte Eingänge, breite Türen und barrierefreie Sanitärräume. Die letzte Filiale wird bis spätestens Juni 2025 entsprechend adaptiert.
Sensibilisierung und Schulung: Die RLB NÖ-Wien führt intensive Schulungen für ihre Kundenberater:innen durch, um eine barrierefreie Kommunikation mit Kund:innen zu gewährleisten. In Zusammenarbeit mit den Expert:innen von myAbility werden diese Schulungen durchgeführt, um das Bewusstsein und die Kompetenz der Mitarbeitenden im Umgang mit Kund:innen mit verschiedenen Beeinträchtigungen zu fördern.
Einhaltung gesetzlicher Vorgaben: Die Bank stellt sicher, dass alle Maßnahmen den gesetzlichen Anforderungen des Barrierefreiheitsgesetzes (BaFG) entsprechen und setzt darüber hinaus proaktive Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit um.
Fortschritt der Maßnahme
2024 wurden flächendeckend in allen 20 Wiener Stadtbank-Filialen mobile Induktionsschleifen/ Ringschleifenverstärker für Kund:innen mit Hörbeeinträchtigungen installiert. Dabei wird die Stimme der Bank-Berater:in per Mikrofon direkt in die Hörgeräte übertragen – ohne Hintergrundgeräusche, drahtlos und störungsfrei. Die Induktionsschleifen sind dabei eine wichtige Maßnahme, um einen chancengleichen Zugang zu wesentlichen Bankgeschäften für alle zu ermöglichen.
Am 3. Dezember 2024 standen zwei Gebärdensprachdolmetscher:innen gehörlosen Kund:innen bei Bankgesprächen in der Stadtbank-Filiale am Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Platz 1 kostenlos zur Verfügung.
Finanzielle Mittel
Keine Angabe zu finanziellen Mitteln möglich; keine OpEx und CapEx identifiziert.
RLB NÖ-Wien
Maßnahme
Finanzbildung für 7- bis 14-Jährige: „Raiffeisen JUNIOR“-App
Wesentliche
Themen
X Informationsbezogene Auswirkungen für Verbraucher und Endnutzer: Datenschutz
Angabe, ob zusätzlich Folgendes angenommen wurde:
X Persönliche Sicherheit von Verbraucher und Endnutzer: Gesundheitsschutz und Sicherheit
X Persönliche Sicherheit von Verbraucher und Endnutzer: Kinderschutz
X Soziale Inklusion von Verbraucher und Endnutzer: Zugang zu Produkten und Dienstleistungen
Wesentliche IROs
Die Nichteinhaltung von Datenschutzgesetzen und -vorschriften bzw. das Nichtschützen der Privatssphäre von Kundendaten kann zu harten Strafen wie Bußgeldern führen und die Reputation empfindlich schädigen; Mangelnde Überprüfung von Produkten und Dienstleistungen könnte die Gesundheit und die Sicherheit von Verbrauchern und / oder Endnutzern gefährden; Das Angebot von speziellen Dienstleistungen, die auf die Bedürfnisse von Familien und Kindern zugeschnitten sind, kann die Kundenbasis erweitern und neue Geschäftsbeziehungen aufbauen; Durch mangelnden Zugang zu Produkten und Diensleistungen aufgrund von Barrieren in Bezug auf Alter, Geschlecht, Gesundheitszustand, Behinderung  etc. können gesellschaftliche Vorurteile gefestigt und der Alltag von Verbrauchern und/oder Endnutzern erschwert werden.
Aktualität
X Ergriffene Maßnahme
X Aktuelle Maßnahme
O Geplante Maßnahme
Erwartbare
Ergebnisse
Die Einführung der „Raiffeisen JUNIOR“-App fördert die Kundenzentrierung und stellt einen innovativen Schritt in der Finanzbildung von Kindern und Jugendlichen dar. Als erstes traditionelles Kreditinstitut in Österreich bietet die RLB NÖ-Wien damit eine einzigartige Lösung, um jungen Menschen frühzeitig den verantwortungsvollen Umgang mit Finanzen näherzubringen. Durch die App wird erwartet, dass die Finanzkompetenz der nächsten Generation gestärkt wird, während gleichzeitig Eltern unterstützt werden, ihren Kindern spielerisch den richtigen Umgang mit Geld zu vermitteln. Es handelt sich um tatsächliche Ergebnisse.
Umfang der
Maßnahme
Das intuitive Design der „Raiffeisen JUNIOR“-App ermöglicht eine kinderleichte Bedienung. Durch den Gamification-Effekt – beispielsweise mit der Aufgabenfunktion – kann das Thema Finanzen spielerisch erlernt werden. Mit festgelegten Sparzielen lernen Kinder und Jugendliche früh einen sorgsamen Umgang mit Geld. Im Rahmen der mit den Eltern vereinbarten Grenzen kann im Einzelhandel an NFC-fähigen Kassen bezahlt werden. Zusätzlich können Kinder und Jugendliche Überweisungen tätigen, die von den Eltern freigegeben werden, sowie an die Eltern Anforderungen für Taschengeld senden. Die „Raiffeisen JUNIOR“-App ist direkt mit der Mobile-Banking-App „Mein ELBA“ der Eltern verbunden.
Zeithorizont
/
Abhilfe-
maßnahme
/
Fortschritt der Maßnahme
/
Finanzielle Mittel
Keine Angabe zu finanziellen Mitteln möglich; keine OpEx und CapEx identifiziert.
RLB NÖ-Wien
Maßnahme
„Beyond Banking“: Ökostrommarke Auri als grüne Antwort auf die Preis-Volatilität
Wesentliche
Themen
O Informationsbezogene Auswirkungen für Verbraucher und Endnutzer: Datenschutz
Angabe, ob zusätzlich Folgendes angenommen wurde:
X Soziale Inklusion von Verbraucher und Endnutzer: Zugang zu Produkten und Dienstleistungen
Wesentliche IROs
Durch mangelnden Zugang zu Produkten und Diensleistungen aufgrund von Barrieren in Bezug auf Alter, Geschlecht, Gesundheitszustand, Behinderung etc. können gesellschaftliche Vorurteile gefestigt und der Alltag von Verbrauchern und/oder Endnutzern erschwert werden.
Aktualität
X Ergriffene Maßnahme
X Aktuelle Maßnahme
O Geplante Maßnahme
Erwartbare
Ergebnisse
Durch die Integration regionaler und erneuerbarer Energiequellen (Wind, Wasser, Sonne, Biomasse) in ein überregionales Energienetzwerk wird Auri den Mitgliedern der Auri Community eine flexible und nachhaltige Energienutzung ermöglichen. Die Nutzer:innen können gezielt auf verschiedene Energiequellen zugreifen oder selbst Energie einspeisen. Darüber hinaus wird erwartet, dass der Bonus von 100 EUR für Kund:innen, die zu Auri wechseln, eine steigende Anzahl an Wechseln und eine positive Resonanz auf die nachhaltigen Energielösungen der RLB NÖ-Wien fördert. Es handelt sich um tatsächliche Ergebnisse.
Umfang der
Maßnahme
Auri ist der nachhaltige Stromanbieter von Raiffeisen und ein Energienetzwerk. Kund:innen und Mitarbeiter:innen soll damit nachhaltiger Ökostrom zur Verfügung gestellt werden. Diese Maßnahme soll einen Mehrwert bieten und eine positive Wirkung auf Kund:innen und Mitarbeiter:innen im Bereich der CO-Reduktion haben.
Zeithorizonte
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Abhilfe-
maßnahme
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Fortschritt der Maßnahme
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Finanzielle Mittel
Keine Angabe zu finanziellen Mitteln möglich; keine OpEx und CapEx identifiziert.
Die NAWARO stellt sicher, dass Geschäftspartner chancengleichen Zugang zu relevanten Informationen haben. Rückmeldungen zu Pellets und Pflanzenkohle werden systematisch erfasst und bearbeitet, um Qualität und Kundenzufriedenheit zu gewährleisten. Zudem berücksichtigt die NAWARO menschenrechtliche Aspekte entlang der gesamten Wertschöpfungskette, insbesondere bei der Auswahl von Lieferanten und Geschäftspartnern. Durch nachhaltige Produktionsprozesse und transparente Kommunikation trägt das Unternehmen dazu bei, soziale und ökologische Standards einzuhalten und kontinuierlich zu verbessern.In der Aktuell-Gruppe liegen zum jetzigen Zeitpunkt keine Maßnahmen im Zusammenhang mit Verbraucher:innen und Endnutzer:innen vor.
ESRS S4-5 – Ziele im Zusammenhang mit der Bewältigung wesentlicher negativer Auswirkungen, der Förderung positiver Auswirkungen und dem Umgang mit wesentlichen Risiken und Chancen
Es sind Ziele im Zusammenhang mit Verbraucher und Endnutzer bei der RLB NÖ-Wien und NAWARO identifiziert worden, die auch Ziele im Zusammenhang mit den Arbeitskräften in der Wertschöpfungskette miteinschließen und bereits im Kapitel ESRS S2-5 näher beschrieben worden sind:
Das Ziel der RLB NÖ-Wien bezieht sich auf die Einhaltung der Menschenrechte in der gesamten Wertschöpfungskette, somit auch auf Kund:innen. Klare Menschenrechtsstandards zeigen das Verantwortungsbewusstsein der Bank und dass soziale und ethische Verpflichtungen ernst genommen werden. Durch die Integration der Menschenrechte in Geschäftsstrategien, wird Nachhaltigkeit langfristig gefördert. Ziel ist es, einen respektvollen Umgang mit unseren Kund:innen zu wahren und anzuwendende Embargos und Sanktionen in Geschäftsbeziehungen mit der RLB NÖ-Wien zu beachten.
Das Ziel der NAWARO bezieht sich auf alle Lieferant:innen, mit welchen die NAWARO zusammenarbeitet, insbesondere im Hinblick auf den Rohstoffbezug, Produktionsprozesse und logistische Dienstleistungen. Das Ziel betrifft auch die Kund:innen der NAWARO, vor allem im Hinblick auf den Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen, die im Einklang mit den Nachhaltigkeitszielen des Unternehmens stehen. Das Ziel bezieht sich auf die globale Lieferkette und umfasst sowohl nationale als auch internationale Partner:innen. Es betrifft keine wesentlichen Themen.
Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es für die Aktuell-Gruppe noch keine messbaren Zielvorgaben zu den identifizierten Auswirkungen. Die Wirksamkeit der gesetzten Konzepten und Maßnahmen wird kontinuierlich im SUCO von
Fachexpert:innen qualitativ evaluiert.

G1 – Unternehmenspolitik
Aufgrund der Dezentralität des Raiffeisen-Holding NÖ-Wien Konzerns wird „Governance“ als Querschnittsthema von der Geschäftsführung und von vielfältigen Schnittstellen in den Unternehmen im jeweils eigenen Bereich verantwortet. Diese sind im Rahmen ihrer Sorgfaltspflicht dafür verantwortlich, geeignete Maßnahmen zu setzen, um möglichen themenspezifischen Risiken entgegenzuwirken.
Die Leitungsorgane, allenfalls in Abstimmung mit den Aufsichtsorganen, definieren die strategische Ausrichtung und überwachen die Geschäftstätigkeit. Die Leitungsorgane haben die Umsetzung der Strategie im täglichen Betrieb sicherzustellen und die Arbeitnehmer:innen-Führung zu übernehmen. Die Aufsichtsorgane überwachen die ordnungsgemäße Erfüllung der Aufgaben durch die Leitungsorgane und beraten die Geschäftsführung in strategischen Fragen, wobei sie sicherstellen, dass die Unternehmenspolitik langfristige Nachhaltigkeit und gesetzliche Compliance fördert. Alle Organe verfügen über umfassendes Fachwissen in den Bereichen Unternehmensstrategie, Risikomanagement und nachhaltige Geschäftspraktiken, um fundierte Entscheidungen zur langfristigen Ausrichtung des Unternehmens zu treffen. Sie stellen sicher, dass die Unternehmenspolitik sowohl gesetzliche Anforderungen als auch ethische Standards einhält und kontinuierlich an die Markt- und Umweltbedingungen angepasst wird.
In der RLB NÖ-Wien gibt es ausschließlich Leitungs- und Aufsichtsorgane, jedoch keine Verwaltungsorgane, da es keine Beiräte gibt und keine Gremien bestehen, die ausschließlich administrative Funktionen ohne strategische Leitungs- oder Kontrollaufgaben übernehmen. Die Gremienstruktur der RLB NÖ-Wien betreffend ihrer Leitungs- sowie Aufsichtsgremien (inkl. der entsprechenden Ausschüsse) ist durch entsprechende Statuten, Satzungen und Geschäftsordnungen klar definiert. Die Begriffe Leitungs-, und Aufsichtsorgan beziehen sich auf unterschiedliche Funktionen in der Unternehmensführung. Das Leitungsgremium steuert und führt das Unternehmen, das Aufsichtsgremium kontrolliert und überwacht die Geschäftsleitung. Nähere Informationen siehe ab Angabepflicht GOV-1 – Die Rolle der Verwaltungs-, Leitungs- und Aufsichtsorgane.
IRO-1 – Beschreibung der Verfahren zur Ermittlung und Bewertung der wesentlichen Auswirkungen, Risiken und Chancen
Die Verfahren zur Ermittlung und Bewertung der wesentlichen Auswirkungen, Risiken und Chancen im Zusammenhang mit der Unternehmensführung beinhalten eine systematische Analyse und Beurteilung der relevanten Faktoren, die das Unternehmen betreffen können. Dies wurde im Zuge der Doppelten Wesentlichkeitsanalyse auch für wesentliche Auswirkungen, Risiken und Chance im Zusammenhang mit der Unternehmensführung ermittelt. Es wurden keine wesentlichen finanziellen Risiken und Chancen identifiziert.
Die von der RLB NÖ-Wien identifizierten wesentlichen Themen sind in ESRS 2 SBM-3 angeführt.Diesen wird durch einen gelebten Verhaltenskodex (CoC) und eine gezielte Dienstanweisung zu Antikorruption im Falle negativer Auswirkungen entgegengewirkt. Die von der NAWARO identifizierten wesentlichen Themen sind in ESRS 2 SBM-3 angeführt. Die Aktuell-Gruppe plant derzeit die Evaluierung der Relevanz eines Lieferant:innen-CoCs.
Stakeholder:innen-Befragung im Zusammenhang mit der Unternehmensführung
Die Stakeholder:innen-Befragung ist ein wichtiger Bestandteil des Prozesses zur Bestimmung der Doppelten Wesentlichkeit der RLB NÖ-Wien und der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, die als Grundlage für die NFI dient. Wesentliche Sachverhalte ergeben sich einerseits aus den wesentlichen Auswirkungen das Unternehmen auf Umwelt und Menschen, andererseits aus der finanziellen Wesentlichkeit durch den Einfluss von Umwelt und Menschen auf das Unternehmen.
Im Prozess zur Bestimmung der doppelten Wesentlichkeit kommt Governance-Aspekten eine bedeutende Rolle zu. Daher wurden Vorständ:innen der RLB NÖ-Wien und Raiffeisen-Holding NÖ-Wien und Geschäftsführungen von niederösterreichischen Primärbanken einer Stakeholder:innen-Befragung unterzogen. Hinsichtlich ihrer positiven Auswirkung auf eine Good - Governance erachten die Befragten die folgenden Aspekte als besonders relevant: Unternehmenskultur und -ethik mit sozialen Werten, Management und Qualität der Geschäftsbeziehungen und Zahlungspraktiken, interne Kontroll- und Risikomanagementsysteme und transparente Berichterstattung und Korruptionsbekämpfung. Außerdem werden die organisatorische Integration von Nachhaltigkeit, Spenden in gemeinnützige Projekte, ein effektiver KYC-Prozess und Due Diligence der Lieferant:innen, Dekarbonisierungsziele in der Vergütung und die Transparenz bei Lobbying-Aktivitäten durch Offenlegung als wichtig erkannt. Zusätzliche Aktivitäten in diesem Zusammenhang sehen die Interessenträger:innen bei Maßnahmen zur Steigerung der Diversität bei Belegschaft und Kund:innen, sozialem Engagement im Sinne des Raiffeisen-Gedankens, Verbesserungen im Kreditportfolio, effizienteren Prozessen in Bezug auf Energieausweise, interner Sensibilisierung für ESG, optimierten ESG-Prozessen, Digitalisierung, steigender Interessantheit von Nachhaltigkeit, medialer Wahrnehmung und der Darstellung gelebter Nachhaltigkeit nach außen. Die gravierendsten negativen Auswirkungen werden bei der Verletzung menschenrechtlicher Sorgfaltspflichten gesehen. Darauf folgen die Missachtung des Code of Conducts, unfaire Geschäftspraktiken, Zahlungsverzug, fehlende Nachhaltigkeitspraktiken und mangelnder Schutz von Hinweisgeber:innen. Weitere Aktivitäten, die zu negativen Auswirkungen führen können, verorten die Stakeholder:innen bei Cyberrisks inklusive Phishing, nicht kundenorientierten Dokumentationspflichten und Bürokratie, Reputationsrisiko, Zahlungspraktiken und generellen Verstößen gegen die Sorgfaltspflicht.
Um negative Auswirkungen auf die Geschäftsführung zu vermeiden, sollen verschiedene Maßnahmen umgesetzt werden, darunter ein kontinuierlicher Dialog mit externen Expert:innen zur Weiterentwicklung der Governance-Strategie, Schulungen und Sensibilisierungen für alle Mitarbeiter:innen sowie ein anonymes Whistleblowing-System für interne und externe Stakeholder:innen. Weitere Maßnahmen umfassen einen Code of Conduct, regelmäßige Audits, Risikobewertungen und Due-Diligence-Prüfungen bei der Auswahl von Partnern.
Die wichtigsten Maßnahmen zur Förderung von Nachhaltigkeit in der Unternehmensführung sind die Schaffung einer nachhaltigen Unternehmenskultur mit Führungskräften als Vorbildern, die Integration von messbaren ESG-Zielen in die Geschäftsstrategie sowie die Beachtung von ESG-Ratings und regelmäßige ESG-Berichterstattung. Zudem wird die regelmäßige Betonung von ESG-Themen in der Kommunikation sowie in Schulungen und Weiterbildungen als wichtig erachtet.
Stakeholder:innen erhoffen sich positive Auswirkungen durch Nachhaltigkeitszertifikate für Produkte und Dienstleistungen, die Verknüpfung von Vergütung mit ESG-Zielen und das Engagement in ESG-Initiativen und Partnerschaften.
G1-1 – Konzepte in Bezug auf Unternehmenspolitik und Unternehmenskultur
Es sind Konzepte in Bezug auf Unternehmenspolitik und Unternehmenskultur identifiziert worden, die auch Konzepte im Zusammenhang mit den Arbeitskräften in der Wertschöpfungskette miteinschließen und bereits im Kapitel ESRS S2-1 näher beschrieben worden sind:
> RLB NÖ-Wien, NAWARO, Aktuell-Gruppe (in Planung, Umsetzung in 2025): Code of Conduct für Lieferant:innen. Dieser deckt folgende wesentliche Themen im Zusammenhang mit Unternehmenspolitik und Unternehmenskultur ab:
Unternehmenskultur
Management der Beziehungen zu Lieferantinnen, einschließlich Zahlungspraktiken
Korruption und Bestechung/Vorkommnisse.
Weiters sind Konzepte in Bezug auf Unternehmenspolitik und Unternehmenskultur identifiziert worden, die auch Konzepte im Zusammenhang mit Verbraucher und Endnutzer miteinschließen und bereits im Kapitel ESRS S1-1 näher beschrieben worden sind:
> Aktuell-Gruppe, NAWARO: Verhaltenskodex (CoC). Dieser deckt folgende wesentliche Themen im Zusammenhang mit Unternehmenspolitik und Unternehmenskultur ab:
Unternehmenskultur
Management der Beziehungen zu Lieferantinnen, einschließlich Zahlungspraktiken
Korruption und Bestechung/Vorkommnisse
RLB NÖ-Wien-Konzern
Konzept
Whistleblowing - Policy
Wesentliche
Themen
X Unternehmenskultur
X Management der Beziehungen zu Lieferanten, einschließlich Zahlungspraktiken
X Korruption und Bestechung/Vorkommnisse
Wichtigste
Inhalte
Aufklärung über das Hinweisgeber:innen-System „EQS Integrity Line“: Kontaktmöglichkeiten und Anonymität. Über das Hinweisgeber:innen-System können alle Arten von Vergehen und Fehlverhalten gemeldet werden:
> Finanzvergehen - Verfehlungen wie Geldwäsche
> Konsumentenschutz und -Sicherheit
> Verletzungen menschenrechtlicher Sorgfaltspflichten
> Sicherheit, Datenschutz, Privatsphäre
> Umweltthemen
> Einhaltung regulatorischer Vorschriften
Allgemeine
Ziele
Das Hinweisgeberschutzgesetz sieht in Österreich Verpflichtungen zur Einrichtung eines anonymen Hinweisgeber:innen-Systems und zum Schutz von Hinweisgebern vor. Das Gesetz wurde entsprechend umgesetzt. Insbesondere wird durch die Einbindung von HR bei relevanten Fällen das Unterbleiben von Vergeltungsmaßnahmen sichergestellt. Des Weiteren ist eine anonyme Abgabe von Hinweisen möglich, womit Vergeltungsmaßnahmen von vornherein ausgeschlossen werden.
Überwachungs-prozess
Es ist ein Whistleblowing-System eingerichtet, in dem auch anonym entsprechende Bedenken oder Wahrnehmungen eingemeldet werden können. Die Bearbeitung erfolgt durch die Revision. Es sind Prozesse etabliert, in denen relevante Vorhaben bearbeitet werden. Eine durchgängige Einbindung von Compliance ist sichergestellt. Etwaige Wahrnehmungen können einerseits an die Verantwortlichen herangetragen werden und andererseits anonym über das Whistleblowing-System gemeldet werden.
Anwendungs-
bereich
Intern und extern
Verantwortliche
Organisations-ebene
Erstellt von Compliance, Verantwortung für operative Durchführung Revision
Verweis auf
Standards
Dritter
Hinweisgeberschutzgesetz
Berücksichtigung Interessen wichtigster Interessensträger
Die Interessen von allen betroffenen Stakeholder:innen werden durch die intern und extern zugängliche, auf Deutsch und Englisch verfügbare Whistleblowing-Plattform berücksichtigt.
Für Interessensträger verfügbar
Interessensträger können jederzeit auf das Hinweisgebersystem, welches sich auf der jeweiligen Homepage befindet, zugreifen und anonyme Hinweise geben.
RLB NÖ-Wien
Konzept
Dienstanweisung Anti-Korruption
Wesentliche
Themen
X Unternehmenskultur
O Management der Beziehungen zu Lieferanten, einschließlich Zahlungspraktiken
X Korruption und Bestechung/Vorkommnisse
Wichtigste
Inhalte
Prozesse zu Spenden, Sponsoring, Mediabuchungen, Mitgliedsbeiträge, Leihe, Veranstaltungen, Einladungen und Geschenke
Allgemeine
Ziele
> Einheitliche Prozesse im Einklang mit dem Gesetz schaffen
> Sponsoringverträge überprüfen
> Interessenkonflikte einmelden
Überwachungs-prozess
In der Dienstanweisung Anti-Korruption werden zentrale Vorgaben zur Sicherstellung zur Vermeidung von Verstößen gegen Korruptionsvorgaben durchgeführt. Darin werden insbesondere einerseits die verpflichtende Einmeldung von entsprechenden Vorhaben (z.B. Spenden, Einladungen, Geschenke) sowie andererseits Kategorien hinsichtlich nicht erlaubter und nicht gewünschter Vorhaben definiert. Die Einmeldung, Bearbeitung und Dokumentation entsprechender Vorhaben erfolgten in Systemen. Eine Darstellung des Prozesses, Zuständigkeiten und Aufgaben ist in einer Arbeitsanleitung festgehalten. Die durchgängige Einbindung von Compliance ist sichergestellt. Eine zur Kenntnisbringung an das Leitungsorgan von bestimmten Vorhaben, die risikoreicher eingestuft werden, ist sichergestellt. Dem Leitungsorgan kommt ein Vetorecht zu.
Anwendungs-
bereich
Mitarbeiter:innen der Fachbereiche/Fachabteilungen Generalsekretariat, Steuern, Marketing, Konzernkommunikation, Infrastruktur- und Sicherheitsmanagement und Compliance, welche der Anti-Korruption Vorhaben bearbeiten
Verantwortliche Organisations-ebene
Eine laufende Überwachung der Einhaltung der Vorgaben dieser Arbeitsanleitung sowie der Dienstanweisung Anti-Korruption erfolgt durch die Abteilung Regulatory & Conduct Compliance der RLB NÖ-W.
Verweis auf
Standards
Dritter
> §§ 302ff Strafgesetzbuch
> Parteiengesetz
Berücksichtigung Interessen wichtigster Interessensträger
/
Für Interessensträger verfügbar
Im Intranet verfügbar
Die RLB NÖ-Wien setzt sich aktiv für eine nachhaltige und verantwortungsbewusste Unternehmensführung ein, indem sie klare Soziale und Governance Ziele verfolgt. Diese Strategien beinhalten nicht nur die Förderung einer fairen und inklusiven Gesellschaft, sondern auch die Gewährleistung einer transparenten, ethischen und integren Unternehmensführung. Die Ziele, die die RLB NÖ-Wien in diesem Bereich verfolgt, konzentrieren sich auf die Förderung von Diversität, Chancengleichheit und Inklusion. Durch konkrete Maßnahmen stellt die RLB NÖ-Wien sicher, dass alle Aspekte unserer Geschäftstätigkeit im Einklang mit diesen Werten stehen. Die Bank versteht, dass ihr Engagement über finanzielle Aspekte hinausgeht und eine wichtige Verantwortung gegenüber ihren Mitarbeiter:innen, Kund:innen und allen anderen Stakeholder:innen der Gesellschaft darstellt. Die RLB NÖ-Wien fördert und unterstützt die Unternehmenskultur durch spezifische Anreize und Instrumente für ihre Arbeitskräfte und Führungsebene. Dazu gehören regelmäßige Weiterbildungs- und Schulungsprogramme, die das kontinuierliche fachliche und persönliche Wachstum fördern. Diversität in ihre Unternehmenskultur zu verankern ist der RLB
NÖ-Wien und der Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien ein großes Anliegen. Dafür werden jährlich Umsetzungsmaßnahmen über Berufs- und Lebensphasen hinweg implementiert sowie spezifische Maßnahmenpakete für die Dimensionen Age, Gender, Behinderung und Herkunft der Europäischen Charta der Vielfalt verabschiedet. Damit wollen wir eine produktive Gesamtatmosphäre im Unternehmen erreichen sowie zur Arbeitszufriedenheit, Motivation und Leistungsbereitschaft unserer Mitarbeiter:innen beitragen. In der RLB NÖ-Wien wird in ihre gesellschaftliche Verantwortung eine soziale, wirtschaftliche sowie umweltbezogene Nachhaltigkeitsstrategie miteingeschlossen. Ein zentraler Fokus gilt hierbei der Einhaltung menschenrechtlicher Sorgfaltspflichten und der Etablierung entsprechender Prozesse und Kontrollen.
Rechtswidriges Verhalten oder Verstöße gegen den Verhaltenskodex werden durch ein anonymes, intern und extern zugängliches Hinweisgebersystem erfasst. Mitarbeitende haben jedoch auch die Möglichkeit, ihre Bedenken direkt an die Compliance-Verantwortlichen zu richten. Diese Ansprechpartner:innen sind speziell geschult und verpflichtet, Vertraulichkeit zu wahren. Nach Eingang einer Meldung wird eine Untersuchung durch die Compliance-Abteilung sowie die Geschäftsleitung eingeleitet, unabhängig vom Thema. Es wird überprüft, ob Verstöße gegen geltende Gesetze oder interne Vorschriften vorliegen, woraufhin die notwendigen Maßnahmen ergriffen werden. Dies schließt auch die unverzügliche, unabhängige und objektive Untersuchung von Vorfällen im Bereich der Unternehmensführung, wie Korruption und Bestechung, ein.
Zusätzlich zu den oben genannten Konzepten definiert die RLB NÖ-Wien – wie bereits in Abschnitt ESRS E1-2 zum Klimaschutz beschrieben – in ihrer ESG Positionierung Positiv- und Negativkriterien. Diese dienen als Rahmen für Geschäftsbeziehungen und insbesondere für die Kreditvergabe. Als positiv werden besonders wünschenswerte Aktivitäten bewertet, die einen positiven Mehrwert für die Umwelt und die Gesellschaft bringen. Im Gegensatz dazu umfassen negativ bewertete Aktivitäten Branchen oder Governance-Praktiken, die als problematisch erachtet und somit nicht unterstützt werden.
Im Themenfeld Unternehmensführung wird Korruption und Bestechung in der Menschenrechtspolitik gezielt adressiert. Ziel ist es, negative Auswirkungen wie Intransparenz, Ineffizienz und Vertrauensverlust in Wirtschaft und Gesellschaft durch Vorfälle von Korruption und Bestechung zu minimieren. Daher wird grundsätzlich von der Anbahnung oder Fortführung einer Geschäftsbeziehung abgesehen, wenn bestimmte Rahmenbedingungen erfüllt sind:
Bekannte Informationen über schwerwiegende Defizite in der Unternehmensführung, die auch nach Aufforderung nicht behoben werden:
> Fehlende Konzessionen und Lizenzen zur Ausübung eines wesentlichen Geschäftsfeldes
> Nichteinhaltung von wesentlichen Umweltauflagen oder fortdauernde umweltschädigende/-gefährdende Aktivitäten
> Nichteinhaltung der Menschenrechte gemäß der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK) z.B. in der Lieferkette oder bei arbeitsrechtlichen Standards (Zwangsarbeit, Kinderarbeit), Arbeitnehmer:innen-/Gesundheitsschutz, Schutz von Minderheiten /indigener Völker, Produktsicherheit
> Negative Referenzen betreffend Management oder Eigentümer:innen, z.B. kriminelle Vergangenheit, zweifelhafte Reputation, Korruption, unter der Voraussetzung, dass diese Umstände einen gravierenden negativen Effekt auf die Solvenz oder Reputation des Unternehmens und des Projektes haben
> Laufende Verfahren oder Urteile, die einen gravierenden negativen Effekt auf die Solvenz oder Reputation des Unternehmens haben
Die NAWARO verfolgt eine Unternehmenskultur, die stark auf Nachhaltigkeit, regionale Wertschöpfung und soziale Verantwortung ausgerichtet ist. In Bezug auf die Häufigkeit der Überprüfung und Diskussion solcher Themen veröffentlicht die NAWARO regelmäßig Jahresberichte innerhalb der Konzernberichterstattung, die auch aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen im Bereich erneuerbare Energien beinhalten. Die Unternehmensleitung setzt sich aktiv mit diesen Fragen auseinander, insbesondere wenn es um Investitionen in Effizienzsteigerung und Versorgungssicherheit geht. Im Rahmen der Unternehmenskultur werden insbesondere drei zentrale Themen gefördert und kommuniziert: Nachhaltigkeit und Klimaschutz, die Förderung regionaler Wertschöpfung und Verantwortung sowie soziale Verantwortung und das Engagement für die Gemeinschaft. Die Mitglieder der Verwaltungs-, Leitungs- und Aufsichtsorgane des Unternehmens stellen Leitlinien zur Förderung einer positiven Unternehmenskultur bereit, indem sie eine transparente Kommunikation und regelmäßige Berichterstattung gewährleisten. Darüber hinaus wird die Bedeutung regionaler Partnerschaften und sozialer Verantwortung betont, um eine nachhaltige und verantwortungsbewusste Kultur im Unternehmen zu etablieren. Die NAWARO fördert und unterstützt die Unternehmenskultur durch spezifische Anreize und Instrumente für seine Arbeitskräfte und Führungsebene. Dazu gehören regelmäßige Weiterbildungs- und Schulungsprogramme, die das kontinuierliche fachliche und persönliche Wachstum fördern. Zudem wird das Arbeitnehmer:innen-Engagement bei regionalen und sozialen Projekten angeregt, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. Flexible Arbeitsmodelle und Gesundheitsförderung tragen ebenfalls dazu bei, eine ausgewogene und unterstützende Arbeitsumgebung zu schaffen, die die Unternehmenskultur aktiv unterstützt. Die Ermittlung von rechtswidrigem oder gegen den Verhaltenskodex verstoßendem Verhalten soll durch ein anonymes Hinweisgeber:innen-System ermittelt werden (geplant für 2025) sowie auch derzeit schon durch direkte Kontaktaufnahme mit einem:einer Ansprechpartner:in. Mitarbeitende können ihre Bedenken auch direkt an die Compliance-Verantwortlichen richten. Diese direkten Ansprechpartner:innen sind speziell geschult und unterliegen der Verschwiegenheitspflicht, um die Vertraulichkeit sicherzustellen. Nach Eingang einer Meldung wird eine Untersuchung durch Compliance sowie der Geschäftsleitung eingeleitet, unabhängig davon, um welches Thema (Korruption, Bestechung, etc.) es sich handelt. Es wird geprüft, ob es sich um einen Verstoß geltender Gesetze oder interner Regeln handelt, dementsprechend wird dann auch die Konsequenz daraus gezogen.
Die Aktuell-Gruppe ist sich ihrer sozialen und unternehmerischen Verantwortung gegenüber ihrer Geschäftstätigkeit bewusste und möchte durch ihr Handeln einen positiven Beitrag leisten. Ein zentrales Element der nachhaltigkeitsbezogenen Unternehmenspolitik ist der Verhaltenskodex. Dieser stellt sicher, dass unsere Werte und Prinzipien in allen Bereichen unserer Geschäftsaktivitäten konsequent umgesetzt werden. Der Verhaltenskodex fördert Transparenz, Fairness und ethische Geschäftspraktiken und bildet die Grundlage für das Vertrauen, das sowohl intern als auch mit Partnern und Kunden gepflegt wird. Darüber hinaus befindet sich die Aktuell-Gruppe derzeit in der finalen Phase der Erstellung eines Code of Conduct für Lieferanten, der klar definiert, welche nachhaltigen Standards von ihren Geschäftspartnern erwartet wird. Dieser Code wird die Verantwortung ihrer Lieferanten hinsichtlich Arbeitsbedingungen, Menschenrechten und Umweltschutz festschreiben und bildet die Grundlage für eine vertrauensvolle und langfristige Zusammenarbeit. Er wird sicherstellen, dass auch entlang der gesamten Wertschöpfungskette Nachhaltigkeit als oberstes Prinzip gilt.
In Bezug auf Korruption und Bestechung sind innerhalb eines Unternehmens vor allem Funktionen betroffen, die mit finanziellen Transaktionen, Entscheidungsprozessen und der Vergabe von Aufträgen oder Ressourcen betraut sind. Diese Bereiche bieten oft Möglichkeiten für illegale Einflussnahme oder unethisches Verhalten. Zu den am stärksten gefährdeten Funktionen gehören:
> Einkauf und Beschaffung: Diese Abteilung hat direkten Einfluss auf die Vergabe von Aufträgen und die Auswahl von Lieferanten. Korruption und Bestechung können bei der Vergabe von Aufträgen oder dem Aushandeln von Verträgen eine Rolle spielen.
> Finanz- und Rechnungswesen: Mitarbeiter in dieser Abteilung sind oft für die Verwaltung von Budgets, Zahlungen und finanziellen Transaktionen verantwortlich. Hier kann es zu illegalen Zahlungen oder Manipulationen von Bilanzen kommen.
> Vertrieb und Marketing: Da Vertriebsmitarbeiter häufig Geschäftsabschlüsse aushandeln und Verträge abschließen, können sie für Bestechung oder Kickback-Zahlungen anfällig sein, um Verträge zu gewinnen oder bestimmte Verkaufszahlen zu erreichen.
> Management und Führungsebene: Führungskräfte haben Entscheidungsgewalt und können in besonders einflussreiche Positionen geraten, in denen Korruption, wie etwa der Empfang von Bestechungsgeldern im Austausch für geschäftliche Vorteile, vorkommen kann.
G1-2 – Management der Beziehung zu Lieferanten
Basierend auf den Grundwerten der RLB NÖ-Wien in Bezug auf Geschäftsethik, soziales und ökologisches Engagement verlangt die RLB NÖ-W von ihren Lieferanten die Einhaltung menschenrechtlicher Sorgfaltspflichten entlang ihrer Lieferkette und sein Engagement den internationalen Klimazielen nachzukommen. Wie die RLB
NÖ-Wien sind auch Lieferant:innen verpflichtet, Gesetze und Vorschriften zu fördern, einzuhalten und für deren gewissenhafte und wirksame Umsetzung zu sorgen. Die Lieferanten haben ehrlich, transparent und mit gegenseitiger Wertschätzung mit der RLB NÖ-W und seinen Vertretern umzugehen. Die RLB NÖ-Wien überprüft jährlich die Geschäftspraktiken in Bezug auf E, S und G mittels Lieferantenfragebogen, um Risiken mit ökologischen und/oder sozialen Auswirkungen in der gesamten Lieferkette vorzubeugen. Eine Softwaregestütze Überprüfung zur Einhaltung der Menschenrechte ist in den nächsten 12-24 Monaten angestrebt. Rechnungen werden in der RLB NÖ-Wien nach Eingang sortiert und automatisch weiterverarbeitet, wodurch eine schnelle Bearbeitung und rechtzeitige Zahlung gewährleistet wird. Für KMU gelten keine besonderen Zahlungsbedingungen.
Um Zahlungsverzug zu verhindern, werden Rechnungen in der NAWARO nach Rechnungseingang sortiert und von der FIBU im System erfasst/verbucht. Danach erfolgt die automatische Weiterverarbeitung im System und Erstellung eines Zahllaufs. Durch den Großteiles automatisierten Prozess wird die Rechnung schnell verarbeitet und somit ist auch die rechtzeitige Zahlung gewährleistet. Bei der Auswahl der Lieferant:innen werden soziale Kriterien (Einhaltung von Arbeitsrechten, faire Arbeitsbedingungen, keine Diskriminierung, keine Kinder- und Zwangsarbeit) und ökologische Kriterien (Ressourceneffizienz, Klimaschutzmaßnahmen, CO-Reduktion, erneuerbare Energien, Zertifizierungen, Transparenz in der Lieferkette) berücksichtigt. Das Unternehmen verfolgt einen partnerschaftlichen Ansatz in der Zusammenarbeit mit Lieferant:innen, wobei soziale und ökologische Nachhaltigkeitskriterien systematisch berücksichtigt werden, um Risiken wie Menschenrechtsverletzungen, Umweltbelastungen oder Reputationsschäden zu minimieren. Für 2025 ist unter anderem eine Lieferant:innen-Befragung zu den Themen geplant, derzeit werden die Faktoren bei ESG-Cockpit-Befüllung ausgewertet.
Die Aktuell-Gruppe legt großen Wert auf eine nachhaltige und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit ihren Lieferanten. Dabei legt sie Wert darauf, mit lang etablierten und regional verankerten Partnern zusammenzuarbeiten, die soziale und ethische Standards wahren und unseren Unternehmenswerten sowie den regulatorischen Anforderungen entsprechen. Sie setzen auf langfristige Verbindungen und wollen durch einen offenen Dialog sicherstellen, dass Nachhaltigkeitskriterien entlang der gesamten Lieferkette berücksichtigt werden.
G1-3 – Verhinderung und Aufdeckung von Korruption und Bestechung
Für die RLB NÖ-Wien bedeutet Korruptionsprävention bedeutet Achtung der Rechtsstaatlichkeit unter Einhaltung ethischer Standards. Korruption untergräbt die Funktionstüchtigkeit und das moralische Ansehen einer Organisation und setzt Unternehmen oder Personen der Strafverfolgung sowie Zivil- und Verwaltungssanktionen aus. Bestechung in der Unternehmensführung (illegale oder unethische Versuch, Führungskräfte oder Entscheidungsträger zu beeinflussen, um persönliche oder geschäftliche Vorteile zu erzielen) können erhebliche rechtliche, finanzielle und reputative Schäden für Unternehmen verursachen. Die Geschäftsprozesse der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien und ihrer Beteiligungen beinhalten deshalb umfassende Verhaltensregeln und Vorgaben. Im Raiffeisen-Holding NÖ-Wien Konzern wurden im Rahmen der Prüfung keine Fälle mit erheblichen Korruptionsrisiken festgestellt. Um Interessenkonflikte bei Mitarbeitenden zu vermeiden, setzt der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien Konzern strikte Rahmenbedingungen für die Ausübung von Nebenbeschäftigungen. Entgeltliche und unentgeltliche Tätigkeiten sind melde- sowie genehmigungspflichtig und werden im Anlassfall durch Personal- und Compliance-Verantwortliche genau geprüft. Es mussten im Berichtsjahr 2024 wie auch im vorangegangenen Berichtsjahr keine Maßnahmen abgeleitet und keine Untersuchungen und gerichtlichen Verfahren aufgrund von Korruption im Konzern geführt werden. Vorgaben hinsichtlich der Sicherstellung zur Verhinderung von Korruptionsvorfällen finden sich in der Dienstanweisung Anti-Korruption. In diesen werden Vorgaben insb. zu Spenden, Sponsoring, Mediabuchungen, Mitgliedschaften, Veranstaltungen, Einladungen und Geschenken gemacht. Compliance ist durchgängig in die Bearbeitung von entsprechenden Vorhaben eingebunden. Zur Darstellung des Prozesses zur Bearbeitung von entsprechenden Vorgaben wurde eine Arbeitsanleitung geschaffen, in der insbesondere die Zuständigkeiten und Aufgaben der einzubindenden Fachabteilungen geregelt sind. Sämtliche Anfragen von Externen sind über entsprechende Formulare einzumelden und werden in weiterer Folge bearbeitet. Die Erfassung von Einladungen und Geschenken findet in einem eigenen Tool statt. In der Arbeitsanleitung definierte Anti-Korruptionsvorhaben, welche als risikoreicher eingestuft werden, werden den Mitgliedern des Leitungsorgans zur Kenntnis gebracht. Diesen kommt ein Vetorecht hinsichtlich Nichtdurchführung von Vorhaben zu. Bei der Feststellung von Mängeln hat Compliance jederzeit ein Berichtsrecht gegenüber dem Leitungs- und Aufsichtsorgan. Ein entsprechender Untersuchungsausschuss ist nicht eingerichtet.
Die Dienstanweisung Anti-Korruption sowie die Arbeitsanleitung zur Bearbeitung entsprechender Vorhaben wird im Intranet veröffentlicht. Eine laufende Schulung von Arbeitnehmer:innen findet ebenfalls statt. Entsprechende Angaben werden außerdem im Code of Conduct durchgeführt. Im Rahmen der jährlichen Compliance-Schulungen werden Anti-Korruptionsvorgaben ebenfalls geschult. Darüber hinaus findet jährlich eine Schulung des Leitungs- und Aufsichtsorgans statt. In dieser werden neben den grundsätzlichen Vorgaben auch Beispiele für problematisches Verhalten dargestellt.
Die NAWARO setzt laufend Verfahren zur Verhinderung, Aufdeckung und Bekämpfung von Korruption und Bestechung um. Darunter fallen Schulungen, ein geplantes Whistleblowing-System (2025), einen Code of Conduct für Lieferant:innen und einen Verhaltenskodex für Arbeitnehmer:innen. Arbeitnehmer:innen-Schulungen zum neuen Verhaltenskodex sind für das Frühjahr 2025 geplant. Bei Verstößen werden Disziplinarmaßnahmen ergriffen. Aufgrund der überschaubaren Unternehmensgröße der NAWARO ist der:die Compliance-Verantwortliche (Geschäftsführer:in) und Leiter:in Finanz auf der obersten Ebene angesiedelt. Diese beiden Personen sorgen durch regelmäßige Berichterstattung und bei Bedarf Ad-hoc-Updates dafür, dass der Beirat als Aufsichtsorgan stets informiert wird. Ein entsprechender Untersuchungsausschuss ist nicht eingerichtet. Bei Bedarf werden umgehend geeignete Entscheidungen getroffen, um die Integrität des Unternehmens zu gewährleisten. Die Unternehmensstrategie wird in einem offenen und transparenten Austausch kommuniziert, sodass alle Mitarbeitenden ein klares Verständnis für die Ziele und deren Auswirkungen entwickeln können. Diese enge Kommunikation ermöglicht es, die Strategie auf eine direkte und zugängliche Weise zu vermitteln und sicherzustellen, dass alle relevanten Personen aktiv eingebunden sind. Die NAWARO bietet umfassende Schulungsprogramme zur Bekämpfung von Korruption und Bestechung an. Ein zentraler Bestandteil dieser Schulungen ist der Verhaltenskodex, der intensiv behandelt wird und tiefgreifende Themen wie Korruption und unethisches Verhalten umfasst. Darüber hinaus wird den Mitarbeitenden regelmäßig eine Schulung zur Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) angeboten, die nicht nur aufgefrischt, sondern auch bei Änderungen kontinuierlich angepasst und mit neuen Schulungsterminen versehen wird. Diese Schulungsprogramme gewährleisten, dass die Mitarbeitenden stets auf dem neuesten Stand sind und ein klares Verständnis für die Unternehmenswerte und rechtlichen Vorgaben haben. Von der Geschäftsführung werden Seminare und auch Schulungen des Konzerns besucht.
Die Aktuell-Gruppe setzt zur Verhinderung und Aufdeckung von Korruption und Bestechung auf klare Richtlinien und regelmäßige Sensibilisierung ihrer Mitarbeiter:innen. Bereits im Rahmen des Onboardings erhalten neue Kolleg:innen eine verpflichtende Online-Schulung zu diesem hat sie interne Richtlinien veröffentlicht, die klare Verhaltensgrundsätze und Meldewege definieren. Durch diese Maßnahmen stärken sie eine integre Unternehmenskultur und minimieren aktiv das Risiko von regelwidrigem Verhalten.
Schulungen zur Korruptions- und Bestechungsbekämpfung
Gesamt
Leitende Organe
 
Abdeckung durch Schulungen
66,7%
Leitende Organe, insgesamt (Personenzahl)
15
Leitende Organe, in Antikorruptionspolitik geschult (Personenzahl)
10
Schulungsmethode und -dauer
 
Schulungsstunden in Bezug auf Anti-Korruption und -Bestechung - Präsenzschulungen (Stunden)
7,5
Schulungsstunden in Bezug auf Anti-Korruption und -Bestechung - computerbasierte Schulungen (Stunden)
0,0
Schulungsstunden in Bezug auf Anti-Korruption und -Bestechung - freiwillige computerbasierte Schulungen (Stunden)
0,0
Schulungsstunden in Bezug auf Anti-Korruption und -Bestechung - Schulungsstunden, Art undefiniert (Stunden)
0,0
Führungspositionen
 
Abdeckung durch Schulungen
94,6%
Arbeitnehmer:innen in Führungsposition, insgesamt (Personenzahl)
167
Arbeitnehmer:innen in Führungsposition, in Antikorruptionspolitik geschult (Personenzahl)
158
Schulungsmethode und -dauer
 
Schulungsstunden in Bezug auf Anti-Korruption und -Bestechung - Präsenzschulungen (Stunden)
146,0
Schulungsstunden in Bezug auf Anti-Korruption und -Bestechung - computerbasierte Schulungen (Stunden)
36,0
Schulungsstunden in Bezug auf Anti-Korruption und -Bestechung - freiwillige computerbasierte Schulungen (Stunden)
0,0
Schulungsstunden in Bezug auf Anti-Korruption und -Bestechung - Schulungsstunden, Art undefiniert (Stunden)
10,5
G1-4 – Bestätigte Korruptions- oder Bestechungsfälle
In der RLB NÖ-Wien, der NAWARO und der Aktuell-Gruppe gab es im Berichtsjahr 2024 sowie auch in den vorangegangenen Berichtsjahren keine bestätigten Korruptionsvorfälle. Dementsprechend wurden keine Geldstrafen verhängt und keine Mitarbeiter:innen aufgrund von Korruption entlassen oder abgemahnt und auch kein Vertrag mit Geschäftspartner:innen aufgelöst.
G1-5 – Politische Einflussnahme und Lobbytätigkeiten
Lobbying ist ein legitimes Element demokratischer Systeme. Mit dem Lobbying- und Interessenvertretungs-Transparenz-Gesetz (kurz LobbyG) hat der österreichische Gesetzgeber ein Lobbying- und Interessenvertretungsregister sowie u.a. die Verpflichtung für Unternehmen, die Unternehmenslobbyist:innen beschäftigen, ihren Lobbying-Tätigkeiten einen Verhaltenskodex zugrunde zu legen, eingeführt.
Die RLB NÖ-Wien hat im Zuge des Lobbying- und Interessensvertretungs-Transparenz-Gesetzes (LobbyG) einen Lobbying-Verhaltenskodex ausgearbeitet, in dem das Thema reguliert ist. Die Raiffeisen-Holding und die RLB
NÖ-Wien sind synergetisch geführt. Das Thema Lobbying ist in beiden Unternehmen gleich gestaltet. Der Lobbying-Verhaltenskodex der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien und der RLB NÖ-Wien sind auf den entsprechenden Webseiten und im Lobbyingregister veröffentlicht; diese enthalten acht Grundregeln für Lobbying. Sämtliche Mitarbeitende der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien und der RLB NÖ-Wien, welche Lobbying-Tätigkeiten ausüben, verpflichten sich, diesen Verhaltenskodex einzuhalten. Der Lobbying-Verhaltenskodex der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien und der RLB NÖ-Wien sind auf den entsprechenden Webseiten und im Lobbyingregister veröffentlicht; diese enthalten acht Grundregeln für Lobbying. Sämtliche Mitarbeitende der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien und der RLB NÖ-Wien, welche Lobbying-Tätigkeiten ausüben, verpflichten sich, diesen Verhaltenskodex einzuhalten.
Die NAWARO verhält sich politisch neutral – der Kontakt zu politischen Entscheidungsträger:innen erfolgt in der Interessenvertretung IG Holzkraft. Es werden jedoch keine politischen Zuwendungen oder Lobbyingarbeit geleistet. Es werden Spenden an Feuerwehren oder die Caritas Niederösterreich vergeben. Die genauen Zahlen sind im Cockpit erfasst. Die RLB NÖ-Wien hat im Zuge des Lobbying- und Interessenvertretungs-Transparenz-Gesetzes (LobbyG) einen Lobbying-Verhaltenskodex ausgearbeitet, in dem das Thema reguliert ist.
In der Aktuell-Gruppe gibt es keine bekannte politische Einflussnahme oder Lobbytätigkeiten. Sie agieren unabhängig und legen großen Wert auf Transparenz sowie die Einhaltung ethischer Grundsätze. Um potenzielle Interessenkonflikte zu vermeiden, unterliegen alle Nebentätigkeiten einer Melde- und Genehmigungspflicht.
Politische Zuwendungen (Finanz- oder Sachleistungen) in EUR
Gesamt
Geleistete politische finanzielle Zuwendungen
0,0
Politische Geldzuwendungen an Parteien
0,0
Politische Geldzuwendungen an Politiker:innen
0,0
Politische Geldzuwendungen an sonstige Organisationen
0,0
Geleistete politische Sachleistungen
0,0
Politische Sachzuwendungen an Parteien
0,0
Politische Sachzuwendungen an Politiker:innen
0,0
Politische Sachzuwendungen an sonstige Organisationen
0,0
G1-6 – Zahlungspraktiken
In der RLB NÖ-Wien beträgt der durchschnittliche Bearbeitungszeitraum der Rechnungen, vom Rechnungseingang über die fachliche und inhaltliche Freigabe bis zur Zahlung, 18,46 Tage. Die RLB NÖ-Wien ist bestrebt ihre Zahlungen fristgerecht und transparent zu leisten. Bei rund 93% der Zahlungen wurden Standardzahlungsbedingungen angewandt. Derzeit gibt es kein Gerichtsverfahren wegen Zahlungsverzug.
Die durchschnittliche Zahlungszeit bei der NAWARO variiert je nach vertraglicher oder gesetzlicher Vereinbarung, aber in der Regel wird eine Rechnung innerhalb von 14 bis 30 Tagen nach Rechnungseingang beglichen. Die Zahlungspraxis orientiert sich an den vertraglich festgelegten Fristen, wobei wir stets bestrebt sind, Zahlungen fristgerecht und transparent unter Ausnutzung vereinbarter Skonti zu leisten. Die NAWARO hat keine derzeit laufenden Gerichtsverfahren.
Die Zahlungspraktiken innerhalb der Aktuell-Gruppe werden anhand der durchschnittlichen Zeit in Tagen zur Begleichung einer Rechnung nach der vertraglichen oder gesetzlichen Frist sowie des Anteils der Zahlungen innerhalb der Frist berechnet. Die Standardzahlungsbedingungen der Aktuell-Gruppe sehen eine Zahlungsfrist von netto 30 Tagen vor, die Rechnungen werden durchschnittlich innerhalb 14 Tage beglichen.. Die Gruppe hat keine derzeit angehängten Gerichtsverfahren wegen Zahlungsverzug.
Bei den Standardzahlungsbedingungen werden Lieferanten nicht nach Hauptkategorien unterschieden.

EU-Taxonomie
Im Rahmen des Aktionsplans zur Finanzierung nachhaltigen Wachstums („EU Action Plan on Sustainable Finance“) ist die Umlenkung von Kapitalströmen in nachhaltige Investitionen eine wesentliche Zielsetzung. Mit der EU-Taxonomie Verordnung wurde nun ein solches Klassifizierungssystem eingeführt, das definiert, welche Geschäftstätigkeiten als ökologisch nachhaltig angesehen werden können. Der taxonomiefähige Anteil spiegelt die Zuordnung der von der Taxonomie erfassten, potenziell ökologisch nachhaltigen Wirtschaftsaktivitäten wider. Gemäß der EU-Taxonomie Verordnung ist eine Wirtschaftstätigkeit als nachhaltig und „taxonomiekonform“ einzustufen, wenn sie einen substanziellen Beitrag zur Verwirklichung eines oder mehrerer Umweltziele leistet, nicht zu einer erheblichen Beeinträchtigung eines oder mehrerer der anderen Umweltziele führt („Do No Significant Harm – DNSH“) und unter der Einhaltung des sozialen Mindestschutzes, entsprechend den OECD-Leitsätzen für multinationale Unternehmen, UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte, ILO-Kernarbeitsnormen und internationalen Menschenrechtscharta, ausgeübt wird. Den Kern der EU-Taxonomie bilden sechs Umweltziele:
1. Klimaschutz
2. Anpassung an den Klimawandel
3. Nachhaltige Nutzung und Schutz von Wasser- und Meeresressourcen
4. Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft
5. Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung
6. Schutz und Wiederherstellung der Biodiversität und der Ökosysteme
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Rechtliche Grundlage
Vor dem Hintergrund der Schaffung eines gemeinsamen Klassifizierungssystems ist die Delegierte Verordnung (EU) 2020/852 am 12. Juli 2020 in Kraft getreten. Sie dient als einheitliches und rechtsverbindliches Klassifizierungssystem und enthält Kriterien zur Bestimmung, ob und inwieweit eine Wirtschaftstätigkeit als ökologisch nachhaltig einzustufen ist. Die Offenlegung der KPIs Umsatz, CapEx und OpEx für Nicht-Finanzunternehmen sowie jener Kennzahlen für Kreditinstitute erfolgte durch die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien als Konzernmutter erstmals für das Geschäftsjahr 2021 gemäß Delegiertem Rechtsakt (EU) 2021/2178 zur Ergänzung der Verordnung (EU) 2020/852. Am 9. Dezember 2021 wurde weiters die Delegierte Verordnung (EU) 2021/2139 veröffentlicht. Diese legt die technischen Bewertungskriterien fest, anhand welcher bestimmt wird, ob eine Wirtschaftstätigkeit einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz oder zur Anpassung an den Klimawandel leistet und ob die Wirtschaftstätigkeit erhebliche Beeinträchtigungen eines der übrigen Umweltziele vermeidet. Letztgenannte Verordnung bildet die Grundlage für die erstmalige Berichterstattung der Taxonomiekonformität für die Umweltziele Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel bei der Offenlegung des Geschäftsjahres 2022. Die Delegierte Verordnung (EU) 2022/1214 vom 9. März 2022 ergänzt die genannten Vorgaben um die Offenlegung von Informationen in Bezug auf Wirtschaftstätigkeiten in den Bereichen Kernenergie und fossiles Gas. Zur Änderung der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 wurden am 27. Juni 2023 mit der Delegierten Verordnung (EU) 2023/2485 zusätzliche technische Bewertungskriterien zur Bestimmung eines wesentlichen Beitrags zu den Umweltzielen Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel bestimmt. Zur Ergänzung der Delegierten Verordnung (EU) 2020/852 und zur Änderung der Verordnung (EU) 2021/2178 veröffentlichte die Kommission den Rechtsakt (EU) 2023/2486 zur Festlegung der technischen Bewertungskriterien für die Umwelt anhand deren bestimmt wird, unter welchen Bedingungen davon auszugehen ist, dass eine Wirtschaftstätigkeit einen wesentlichen Beitrag zur nachhaltigen Nutzung und zum Schutz von Wasser- und Meeresressourcen, zum Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft, zur Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung oder zum Schutz und zur Wiederherstellung der Biodiversität und der Ökosysteme leistet, und anhand deren bestimmt wird, ob diese Wirtschaftstätigkeit erhebliche Beeinträchtigungen eines der übrigen Umweltziele vermeidet.
Der RLB NÖ-Wien unterliegt der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD). Die Richtlinie verpflichtet das Unternehmen, Angaben zur Taxonomiefähigkeit und Taxonomiekonformität seiner Geschäftsaktivitäten im Einklang mit der EU-Taxonomie Verordnung offenzulegen.
Die EU-Taxonomie Offenlegungsverpflichtung unterscheidet relevante Kennzahlen für Nicht-Finanzunternehmen von jenen für Kreditinstitute und Finanzunternehmen. Kreditinstitute und Finanzunternehmen müssen angeben, in welchem Umfang ihre Finanzierungs- und Vermögensverwaltungsportfolien taxonomiefähig und -konform sind. Da die Informationen von Nicht-Finanzunternehmen für die eigene Berichterstattung gemäß den regulatorischen Anforderungen notwendig sind, hat der Regulator den Offenlegungszeitpunkt für Finanz- und Kreditinstitute um ein Jahr verschoben. Die erstmalige Offenlegung der Green Asset Ratio (GAR) erfolgte per 31. Dezember 2023 für die Taxonomiekonformität der Umweltziele 1 und 2. Zum Stichtag 31. Dezember 2024 erfolgte die Offenlegung der Taxonomiekennzahlen zur Taxonomiefähigkeit und -konformität für das Finanzierungs- und Vermögensverwaltungsportfolio für die Umweltziele 1 bis 6.
Taxonomie Finanzunternehmen
EU-Taxonomie Konsolidierungskreis für Angaben von Kreditinstituten gemäß Anhang V der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2178
Als Kreditinstitut gilt gemäß CRR-Verordnung (EU) 575/2013 ein Unternehmen, dessen Tätigkeit darin besteht, Einlagen oder andere rückzahlbare Gelder des Publikums entgegenzunehmen und Kredite für eigene Rechnung zu gewähren. Auch Anbieter:innen von Nebendienstleistungen, die dem CRR-Konsolidierungskreis zuzuordnen sind, werden von dieser Kennzahl erfasst. Kreditinstitute legen die in Art. 8 Abs. 1 der Verordnung (EU) 2020/852 genannten Angaben gemäß den Anhängen V und XI der Verordnung (EU) 2021/2178 offen.
Der Konsolidierungskreis lässt sich aus der Bekanntmachung der Kommission C/2024/6691 vom 8. November 2024 (Taxonomie FAQs) ableiten. Dort wird mit Frage 9 in Verbindung mit Frage 57 genauer definiert, wie Mischkonzerne bei der Offenlegung der Green Asset Ratio umgehen sollen. Frage 9 definiert, dass Mischkonzerne für die Gruppe der Nicht-Finanzunternehmen die KPIs aus Anhang I ((EU) 2021/2178) offenlegen sollen und für die Finanzunternehmen die entsprechenden KPIs aus den Anhängen III, V, VII und IX ((EU) 2021/2178). Frage 57 wiederum bekräftigt, dass Kreditinstitute die Offenlegung gemäß Anhang V auf Basis der aufsichtsrechtlichen Konsolidierung vorzunehmen haben und Risikopositionen an unternehmensrechtlich vollkonsolidierte Gesellschaften, welche nicht gleichzeitig auch im CRR-Konsolidierungskreis enthalten sind, wie externe Transaktionen behandeln sollen. Der CRR-Konsolidierungskreis besteht aus:
> RAIFFEISEN-HOLDING NIEDERÖSTERREICH-WIEN registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung
> Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien AG
> DZR Immobilien und Beteiligungs GmbH
> „Septo“ Beteiligungs GmbH
> RLB NÖ-Wien Sektorbeteiligungs GmbH
> RLB NÖ-Wien Leasingbeteiligungs GmbH
> „BROMIA“ Beteiligungs GmbH
> NÖ Raiffeisen Kommunalservice Holding GmbH
> NÖ Raiffeisen-Leasing Gemeindeimmobilienservice GmbH
> NÖ Raiffeisen-Leasing Gemeindeprojekte Gesellschaft m.b.H.
> Raiffeisen Wien Mezzaninkapital GmbH
Taxonomiekennzahlen für Nichtfinanztöchter der RLB NÖ-Wien werden im Jahresabschluss des Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Konzern offengelegt, da sie für die GAR und die Taxonomieberichterstattung der Bank eine untergeordnete Rolle spielen, da der Umsatz und die Bilanzsumme im Teilkonzern Bank von der RLB NÖ-Wien dominiert wird.
Herleitung der Taxonomiekennzahlen für Finanzinstitute
Zur Herleitung der Kennzahlen wird das Portfolio auf Einzelgeschäftsebene analysiert. Als taxonomiefähige wirtschaftliche Aktivität kommen grundsätzlich Risikopositionen gegenüber CSRD-pflichtigen Unternehmen infrage. Zusätzlich können auch Finanzierungen an Privatkund:innen u.a. Wohnbaufinanzierungen (beschränkt auf jene Kredite, die mit einer Immobilie besichert sind), Sanierungen, KFZ-Finanzierungen (Aktivität 6.5 und 7.2-7.7) und Finanzierungen an öffentliche Stellen taxonomiefähig sein. Wobei der Begriff öffentliche Stellen laut Taxonomie z.B. Gemeinden und Bundesländer einschließt, jedoch keine Nationalstaaten umfasst. Für den 31. Dezember 2024 wurden die veröffentlichten KPIs von den von der NFI betroffenen Unternehmen hinsichtlich Taxonomiefähigkeit und Taxonomiekonformität zu den verschiedenen Taxonomiezielen gesammelt. Wenn der Verwendungszweck eines Geschäfts nicht bekannt ist, wird die Risikoposition für die taxonomiefähigen und taxonomiekonformen Teile des Portfolios jeweils nach offengelegtem Umsatz-KPI, CapEx KPI und GAR (bei Finanzunternehmen) gewichtet (= KPI-Logik). Die Taxonomiekonformitätsprüfung bei privaten Wohnbaufinanzierungen und öffentlichen Stellen erfolgt mittels eines zugekauftem Taxonomie-Tools durch Einzelprüfung. Das Volumen von taxonomiefähigen KFZ-Finanzierungen und Sanierungen ist in der RLB NÖ-Wien unwesentlich, weshalb diese in der Offenlegung der Kennzahlen nicht berücksichtigt werden.
In der EU-Taxonomie wird zwischen Geschäften mit bekanntem Verwendungszweck und jenen mit unbekanntem, allgemeinem Verwendungszweck unterschieden. Beispielsweise wird ein Betriebsmittelkredit (ohne Verwendungszweck) an ein von der NFI betroffenes Unternehmen mit der oben beschriebenen KPI-Gewichtungslogik hinsichtlich Taxonomiefähigkeit und Taxonomiekonformität bewertet. Bewertungen der von der RLB NÖ-Wien gehaltenen Anleihen (= Debt Securities) und die u.a. in Fonds veranlagten verwaltenden Vermögenswerte werden analog mit der KPI-Gewichtungslogik bewertet.
Der Nenner (gesamte Bilanzaktiva ausgenommen Risikopositionen gegenüber Staaten, supranationalen Einheiten und Handelsportfolio = GAR-Vermögenswerte = „Covered Assets“) der Kennzahlen bestimmt sich aus dem Wert der Bilanzsumme von allen im CRR-Konsolidierungskreis enthaltenen Unternehmen nach Konsolidierung.
Offenlegung der Taxonomiekonformitätskennzahlen für Kreditinstitute
Aufgrund der Positionierung der RLB NÖ-Wien als Regionalbank stellen Finanzierungen an KMUs einen großen Teil des Portfolios dar, diese werden in der aktuellen Form der GAR jedoch nicht berücksichtigt, da KMUs noch keine Verpflichtung zur Erstellung einer NFI zu erfüllen haben. Mit der Ausweitung der von der Verpflichtung zur Erstellung einer NFI umfassten Unternehmen durch die CSRD in den nächsten Jahren wird jener Teil des RLB NÖ-Wien Portfolios, welcher in der GAR erfasst ist, etwas vergrößert.
Bei der Veröffentlichung der Taxonomiekonformitäts-KPIs mussten verschiedene Themenbereiche auf dem Weg zur Konformitätsprüfung bearbeitet werden und einige Geschäfte aufgrund von Datenqualitätsproblemen von der Analyse ausgenommen werden. Diese Themenbereiche umfassen:
> Privater Wohnbau
Finanziertes Objekt, gegebene Sicherheit und Zuordnung
Datenlage Energieausweise
Top-15%-Ansatz
> Minimum Social Safeguards bei Privatpersonen und öffentlichen Stellen
Die EU-Taxonomiebewertungskriterien im privaten Wohnbau stellen, nach derzeitiger Auslegung, bei den hypothekenbesicherten Finanzierungen (Aktivität 7.7) auf das finanzierte Objekt und dessen Energieausweisdaten ab. In den allermeisten Fällen ist das finanzierte Objekt auch das Sicherheitenobjekt, jedoch ist diese Gleichschaltung nicht immer gegeben. Die RLB NÖ-Wien stellt deshalb in ihrer Taxonomiekonformitätsprüfung immer auf das finanzierte Objekt ab.
Privater Wohnbau: Datenlage Energieausweise
Im Bestandsgeschäft wurden Energieausweise nicht systematisch erfasst, daraus ergibt sich ein Problem in der Datenbasis für die Taxonomiebewertung im privaten Wohnbau. Jene Geschäfte ohne Energieausweisdaten können hinsichtlich Taxonomiekonformität nicht bewertet werden.
Die RLB NÖ-Wien hat deshalb versucht, ihre Energieausweisdatengrundlage zu verbessern, indem einerseits Bestandskund:innen mit hypothekarisch besicherten Finanzierungen kontaktiert und um ihren Energieausweis gebeten wurden, andererseits diese Energieausweise mittels optischer Zeichenerkennung ausgelesen und in eine zentrale Liegenschaftsdatenbank überführt wurden. Somit konnten zusätzliche Geschäfte für die Taxonomiekonformitätsbewertung herangezogen werden.
Top-15%-Ansatz
Der Klimaaktivreport, „EU-Taxonomiekonformität im Gebäudesektor“ leitet den Top-15%-Ansatz für Österreich her, indem argumentiert wird, dass in den letzten 15 Jahren ca. 15% des Gesamtvolumens an Wohngebäuden gebaut wurden und dass für diese 15% des Gesamtvolumens Mindestbauvorschriften galten, die im Gegensatz zu den 85% des Gesamtvolumens davor eine Energieeffizienz herstellten, die einer EPC-Klasse A nahekommt. Die Vorgehensweise, dass das Baujahr des Gebäudes mit dem Datum der verschiedenen Mindestbauvorschriften verknüpft wird und zusätzlich berücksichtigt wird, wie viel neue Wohngebäude auf den Markt gekommen sind, führt zu einer konformen Auslegung für den Top- 15%-Ansatz in Österreich. Der Top 15% Ansatz wird per
31. Dezember 2024 erstmalig angewandt.
Minimum Social Safeguards bei Privatpersonen und öffentlichen Stellen
Öffentliche Stellen
Gemäß Frage 37 der Taxonomie FAQs sind für öffentliche Stellen keine Minimum Social Safeguards (MSS) zu prüfen. Die RLB NÖ-Wien ist sich ihrer Verantwortung zur Einhaltung der MSS von öffentlichen Stellen bewusst und hat deshalb zusätzlich die nachfolgenden Aspekte analysiert.
Die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) und die EU-Grundrechtecharta haben in Österreich Verfassungsrang, der Staat Österreich bekennt sich somit zum Schutz der Menschenrechte. Infolgedessen müssen auch die öffentlichen Stellen die Anforderungen der EMRK einhalten und die Menschenrechte respektieren.
Die RLB NÖ-Wien hat die Anti-Korruptionsbestimmungen anhand des Korruptionswahrnehmungsindex von Transparency International geprüft. Der Korruptionswahrnehmungsindex liegt laut Bundesministerium für Inneres (Stand Jänner 2024) bei 71 Punkten. Wobei der Wert 0 als „hohes Maß an wahrgenommener Korruption“ und 100 als „keine wahrgenommene Korruption“ interpretiert werden. Gemäß diesem Index besteht für österreichische Gebietskörperschaften kein hohes Maß an wahrgenommener Korruption.
Des Weiteren wird das Thema der kontroversen Waffen abgedeckt, da der Staat Österreich jeglichen Einsatz dieser geächteten Waffen verurteilt und sich zur Einhaltung der entsprechenden internationalen Abkommen verpflichtet hat. Die RLB NÖ-Wien hat auch explizite Ausschlusskriterien und eine freiwillige Selbstverpflichtung, keine Geschäftsbeziehungen im Zusammenhang mit kontroversen Waffen einzugehen.
Die öffentlichen Stellen erfüllen deshalb die MSS-Kriterien, und es werden keine zusätzlichen Informationen eingeholt.
Private Haushalte, Mengengeschäft
Gemäß Art. 18 der DelVO 2020/852 haben Unternehmen, die eine Wirtschaftstätigkeit ausführen, sicherzustellen, dass die Minimum Social Safeguards eingehalten werden. Die Gesetzesbestimmung zielt gemäß dem Gesetzeswortlaut nicht auf Privatkund:innen und somit nicht auf das Mengengeschäft ab. Unter Mengengeschäft sind die Wirtschaftstätigkeiten 7.2 bis 7.7 sowie 6.5 der Taxonomie Verordnung zu subsummieren.
Diesem Prinzip folgt auch die Platform on Sustainable Finance mit ihrem Final Report on Minimum Safeguards und führt aus, dass bei Finanzierungen an private Haushalte die MSS nicht prüfungsrelevant sind.
“Households are not considered to be covered by the Article 18 standards, which are explicitly focusing on businesses or (sub) sovereigns. Banks do not have to enquire households on minimum safeguards when providing mortgages or other types of financing. This does not, however, exempt construction or renovation companies from their duties with respect to minimum safeguards when conducting their activities.” Vgl. S. 11 Final Report on Minimum Safeguards (2022)
Aufgrund der oben dargestellten Gründe werden die MSS bei Finanzierungen an Privatpersonen derzeit keiner Prüfung unterzogen.
Meldebogen 0 – Überblick Taxonomie
Gesamte ökologisch
nachhaltige Vermögenswerte
KPI****
KPI*****
% Erfassung (an den Gesamtaktiva)***
% der Vermögenswerte, die nicht in den Zähler der GAR einbezogen werden (Artikel 7 Absätze 2 und 3 sowie Anhang V Abschnitt 1.1.2)
% der Vermögenswerte, die nicht in den Nenner der GAR einbezogen werden (Artikel 7 Absatz 1 und Anhang V Abschnitt 1.2.4)
Haupt-KPI
Bestand Grüne Aktiva- Quote (GAR)
Umsatzbasiert: 943,82
CapEx-basiert: 996,13
3,3%
3,5%
29,7%
52,1%
18,2%
 
 
 
 
 
 
Gesamte ökologisch
nachhaltige Tätigkeiten
KPI
KPI
% Erfassung (an den Gesamtaktiva)
% der Vermögenswerte, die nicht in den Zähler der GAR einbezogen werden (Artikel 7 Absätze 2 und 3 sowie Anhang V Abschnitt 1.1.2)
% der Vermögenswerte, die nicht in den Nenner der GAR einbezogen werden (Artikel 7 Absatz 1 und Anhang V Abschnitt 1.2.4)
Zusätzliche KPIs
GAR (Zuflüsse)
82,5
0,8%
1%
-
-
-
 
Handelsbuch*
-
-
-
 
Finanzgarantien
-
-
-
 
Verwaltete Vermögenswerte
(Assets under management)
1,0
1,2%
0,8%
 
Gebühren- und Provisionserträge**
-
-
-
* Für Kreditinstitute, die die Bedingungen von Artikel 94 Absatz 1 oder Artikel 325a Absatz 1 der Kapitaladäquanzverordnung (CRR) nicht erfüllen
**Gebühren- und Provisionserträge aus anderen Dienstleistungen als Kreditvergabe und AuM
Die Institute legen für diese KPI zukunftsgerichtete Informationen offen, einschließlich Informationen in Form von Zielen, zusammen mit relevanten Erläuterungen zur angewandten Methodik.
*** % der für den KPI erfassten Vermögenswerte im Verhältnis zu den Gesamtaktiva der Banken
****basierend auf dem Umsatz-KPI der Gegenpartei
*****basiert auf dem CapEx-KPI der Gegenpartei, außer für das Kreditgeschäft; für das allgemeine Kreditgeschäft wird der Umsatz-KPI verwendet
Anmerkung 1: Für alle Meldebögen gilt: graue Felder müssen nicht ausgefüllt werden.
Anmerkung 2: Die KPI‚ Gebühren- und Provisionserträge (Bogen 6) und ‚Handelsbuchbestand (Bogen 7) gelten erst ab 2026. KMU werden erst nach positivem Ergebnis einer entsprechenden Folgenabschätzung in diese KPI einbezogen.

Meldebogen 1 – Vermögenswerte für die Berechnung der GAR
Der Meldebogen 1 ist die Ausgangsbasis für einige weitere Meldebögen in der Taxonomie Art. 8 Berichterstattung und auch der umfangreichste. In diesem Meldebogen werden sowohl Bruttobuchwerte verschiedener Meldepositionen als auch Taxonomiefähigkeit und Taxonomiekonformität nach den einzelnen Taxonomiezielen dargestellt. Um die Lesbarkeit sicherzustellen, mussten die umfangreichen Meldebögen auf mehrere Seiten aufgeteilt werden.
Zusatzinformationen zur Zuordnung der Positionen im Meldetemplate 1, da diese nicht eindeutig zuordenbar waren:
Zeile 35 enthält zusätzlich die Positionen gegenüber:
> Privatpersonen, welche nicht besichert sind (d.h. „Blankofinanzierungen“),
> Kreditinstituten, welche nicht der Nachhaltigkeitsoffenlegungspflicht unterliegen (z.B. Raiffeisenbanken) und
> öffentlichen Stellen, die nicht unter die Definition von Zentralstaaten und Supranationale Emittenten fallen (z.B. Bundesländer)
Überleitung der Gesamtaktiva im Meldetemplate 1 auf die FINREP Gesamtaktiva. Hier ist aufgrund von Darstellungsunterschieden in den Taxonomiemeldebögen zum FINREP eine Überleitung nötig, der Unterschied zwischen den Meldungen liegt, in der Berücksichtigung der Wertberichtigung. Die Bilanzsumme im Meldetemplate 1 betragen: EUR 34.929,8 Mio. – EUR 254,2 Mio.an Wertberichtigungen ergeben die Bilanzsumme laut FINREP zum 31. Dezember 2024 mit EUR 34.675,5 Mio. Bei den verwendeten FINREP Werten handelt es sich um die vorläufigen Werte der FINREP Meldung zum 31. Dezember 2024 (Februarmeldung 2025).

1.Vermögenswerte für die Berechnung der GAR-Umsatzbasiert
Mio. EUR
Offenlegungsstichtag T
Gesamt (brutto)-buchwert
Klimaschutz (CCM)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangstätigkeiten
Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
10.364,4
5.044,4
943,8
795,0
5,0
81,2
2
Finanzunternehmen
3.953,7
933,3
24,9
5,1
2,1
5,4
3
Kreditinstitute
3.867,6
847,2
24,9
5,1
2,1
5,4
4
Darlehen und Kredite
142,9
22,8
0,4
0,1
0,1
0,2
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
1.233,0
256,0
15,1
5,0
0,8
1,0
6
Eigenkapitalinstrumente
2.491,6
568,4
9,4
 
1,2
4,3
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
86,1
86,1
0,0
0,0
0,0
0,0
8
davon Wertpapierfirmen
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
9
Darlehen und Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
11
Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
0,0
 
0,0
0,0
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
13
Darlehen und Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
15
Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
0,0
 
0,0
0,0
16
davon Versicherungsunternehmen
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
17
Darlehen und Kredite
86,1
86,1
0,0
0,0
0,0
0,0
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
19
Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
0,0
 
0,0
0,0
20
Nicht-Finanzunternehmen
2.797,8
498,2
129,0
0,0
2,9
75,8
21
Darlehen und Kredite
1.987,5
193,5
73,4
0,0
2,5
35,6
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
5,1
3,5
2,8
0,0
0,0
0,8
23
Eigenkapitalinstrumente
805,1
301,1
52,8
 
0,4
39,5
24
Private Haushalte
3.429,3
3.429,3
789,9
789,9
0,0
0,0
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
3.429,3
3.429,3
789,9
789,9
0,0
0,0
26
davon Gebäudesanierungskredite
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
27
davon Kfz-Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
183,7
183,7
0,0
0,0
0,0
0,0
29
Wohnraumfinanzierung
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0

Mio. EUR
Offenlegungsstichtag T
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Wasser- und Meeresressourcen (WTR)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglich-ende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
6,4
1,2
0,1
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
2
Finanzunternehmen
6,4
1,2
0,1
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
3
Kreditinstitute
6,4
1,2
0,1
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
4
Darlehen und Kredite
0,2
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,7
0,2
0,1
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
6
Eigenkapitalinstrumente
5,5
1,0
0,0
0,0
0,0
0,0
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
8
davon Wertpapierfirmen
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
9
Darlehen und Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
11
Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
13
Darlehen und Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
15
Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
16
davon Versicherungsunternehmen
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
17
Darlehen und Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
19
Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
20
Nicht-Finanzunternehmen
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
21
Darlehen und Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
1,0
0,0
0,0
0,0
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
23
Eigenkapitalinstrumente
5,3
0,0
0,0
0,8
0,0
0,0
24
Private Haushalte
0,0
0,0
0,0
0,0
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
26
davon Gebäudesanierungskredite
0,0
0,0
0,0
0,0
27
davon Kfz-Kredite
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
29
Wohnraumfinanzierung
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0

Mio. EUR
Offenlegungsstichtag T
Kreislaufwirtschaft (CE)
Verschmutzung (PPC)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglich-ende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglich-ende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
2
Finanzunternehmen
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
3
Kreditinstitute
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
4
Darlehen und Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
6
Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
8
davon Wertpapierfirmen
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
9
Darlehen und Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
11
Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
13
Darlehen und Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
15
Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
16
davon Versicherungsunternehmen
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
17
Darlehen und Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
19
Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
20
Nicht-Finanzunternehmen
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
21
Darlehen und Kredite
3,9
0,0
0,0
0,0
0,6
0,6
0,0
0,6
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
23
Eigenkapitalinstrumente
223,2
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
24
Private Haushalte
0,0
0,0
0,0
0,0
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
26
davon Gebäudesanierungskredite
0,0
0,0
0,0
0,0
27
davon Kfz-Kredite
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
29
Wohnraumfinanzierung
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0

Mio. EUR
Offenlegungsstichtag T
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO)
Gesamt (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangs-tätigkeiten
Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
0,0
0,0
0,0
0,0
5.050,8
945,0
795,1
5,0
81,3
2
Finanzunternehmen
0,0
0,0
0,0
0,0
939,7
26,2
5,2
2,1
5,4
3
Kreditinstitute
0,0
0,0
0,0
0,0
853,6
26,2
5,2
2,1
5,4
4
Darlehen und Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
23,0
0,4
0,1
0,1
0,2
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0
0,0
0,0
0,0
256,7
15,3
5,1
0,8
1,0
6
Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
 
0,0
573,9
10,4
 
1,2
4,3
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0,0
0,0
0,0
0,0
86,1
0,0
0,0
0,0
0,0
8
davon Wertpapierfirmen
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
9
Darlehen und Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
11
Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
 
0,0
0,0
0,0
 
0,0
0,0
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
13
Darlehen und Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
15
Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
 
0,0
0,0
0,0
 
0,0
0,0
16
davon Versicherungsunternehmen
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
17
Darlehen und Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
86,1
0,0
0,0
0,0
0,0
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
19
Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
 
0,0
0,0
0,0
 
0,0
0,0
20
Nicht-Finanzunternehmen
0,0
0,0
0,0
0,0
498,2
129,0
0,0
2,9
75,8
21
Darlehen und Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
199,1
73,9
0,0
2,5
36,1
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0
0,0
0,0
0,0
3,5
2,8
0,0
0,0
0,8
23
Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
 
0,0
530,5
52,8
 
0,4
39,5
24
Private Haushalte
 
 
 
 
3.429,3
789,9
789,9
0,0
0,0
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
 
 
 
 
3.429,3
789,9
789,9
0,0
0,0
26
davon Gebäudesanierungskredite
 
 
 
 
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
27
davon Kfz-Kredite
 
 
 
 
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
0,0
0,0
0,0
0,0
183,7
0,0
0,0
0,0
0,0
29
Wohnraumfinanzierung
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0

Mio. EUR
Offenlegungsstichtag T-1
Gesamt (brutto)-buchwert
Klimaschutz (CCM)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangstätigkeiten
Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
7.284,7
3.562,9
302,1
224,0
3,4
51,1
2
Finanzunternehmen
3.352,7
470,4
0,0
0,0
0,0
0,0
3
Kreditinstitute
3.352,7
470,4
0,0
0,0
0,0
0,0
4
Darlehen und Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
984,5
145,3
0,0
0,0
0,0
0,0
6
Eigenkapitalinstrumente
2.368,2
325,2
0,0
 
0,0
0,0
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
8
davon Wertpapierfirmen
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
9
Darlehen und Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
11
Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
0,0
 
0,0
0,0
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
13
Darlehen und Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
15
Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
0,0
 
0,0
0,0
16
davon Versicherungsunternehmen
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
17
Darlehen und Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
19
Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
0,0
 
0,0
0,0
20
Nicht-Finanzunternehmen
1.218,1
378,5
78,1
0,0
3,4
51,1
21
Darlehen und Kredite
541,4
123,4
32,5
0,0
3,4
12,1
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
5,1
3,5
2,8
0,0
0,0
0,8
23
Eigenkapitalinstrumente
671,5
251,6
42,8
 
0,0
38,2
24
Private Haushalte
2.517,1
2.517,1
224,0
224,0
0,0
0,0
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
2.517,1
2.517,1
224,0
224,0
0,0
0,0
26
davon Gebäudesanierungskredite
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
27
davon Kfz-Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
196,9
196,9
0,0
0,0
0,0
0,0
29
Wohnraumfinanzierung
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0

Mio. EUR
Offenlegungsstichtag T-1
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Wasser- und Meeresressourcen (WTR)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglich-ende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglich-ende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
2
Finanzunternehmen
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
3
Kreditinstitute
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
4
Darlehen und Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
6
Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
8
davon Wertpapierfirmen
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
9
Darlehen und Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
11
Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
13
Darlehen und Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
15
Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
16
davon Versicherungsunternehmen
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
17
Darlehen und Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
19
Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
20
Nicht-Finanzunternehmen
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
21
Darlehen und Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
23
Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
24
Private Haushalte
0,0
0,0
0,0
0,0
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
26
davon Gebäudesanierungskredite
0,0
0,0
0,0
0,0
27
davon Kfz-Kredite
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
29
Wohnraumfinanzierung
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0

Mio. EUR
Offenlegungsstichtag T-1
Kreislaufwirtschaft (CE)
Verschmutzung (PPC)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglich-ende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglich-ende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
2
Finanzunternehmen
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
3
Kreditinstitute
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
4
Darlehen und Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
6
Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
8
davon Wertpapierfirmen
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
9
Darlehen und Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
11
Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
13
Darlehen und Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
15
Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
16
davon Versicherungsunternehmen
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
17
Darlehen und Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
19
Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
20
Nicht-Finanzunternehmen
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
21
Darlehen und Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
23
Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
24
Private Haushalte
0,0
0,0
0,0
0,0
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
26
davon Gebäudesanierungskredite
0,0
0,0
0,0
0,0
27
davon Kfz-Kredite
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
29
Wohnraumfinanzierung
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0

Mio. EUR
Offenlegungsstichtag T-1
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO)
Gesamt (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglich-ende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangs-tätigkeiten
Davon ermöglich-ende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
0,0
0,0
0,0
0,0
3.562,9
302,1
224,0
3,4
51,1
2
Finanzunternehmen
0,0
0,0
0,0
0,0
470,4
0,0
0,0
0,0
0,0
3
Kreditinstitute
0,0
0,0
0,0
0,0
470,4
0,0
0,0
0,0
0,0
4
Darlehen und Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0
0,0
0,0
0,0
145,3
0,0
0,0
0,0
0,0
6
Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
0,0
325,2
0,0
0,0
0,0
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
8
davon Wertpapierfirmen
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
9
Darlehen und Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
11
Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
13
Darlehen und Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
15
Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
16
davon Versicherungsunternehmen
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
17
Darlehen und Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
19
Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
20
Nicht-Finanzunternehmen
0,0
0,0
0,0
0,0
378,5
78,1
0,0
3,4
51,1
21
Darlehen und Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
123,4
32,5
0,0
3,4
12,1
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0
0,0
0,0
0,0
3,5
2,8
0,0
0,0
0,8
23
Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
0,0
251,6
42,8
0,0
38,2
24
Private Haushalte
2.517,1
224,0
224,0
0,0
0,0
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
2.517,1
224,0
224,0
0,0
0,0
26
davon Gebäudesanierungskredite
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
27
davon Kfz-Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
0,0
0,0
0,0
0,0
196,9
0,0
0,0
0,0
0,0
29
Wohnraumfinanzierung
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0

Mio. EUR
Offenlegungsstichtag T
Gesamt (brutto)-buchwert
Klimaschutz (CCM)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangstätigkeiten
Davon ermöglichende Tätigkeiten
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
183,7
183,7
0,0
0,0
0,0
0,0
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
32
Vermögenswerte, die nicht in den Zähler für die GAR-Berechnung einbezogen werden (im Nenner enthalten)
18.210,0
33
Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen
15.018,1
34
KMU und NFK (die keine KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Information unterliegen
14.782,7
35
Darlehen und Kredite
12.422,0
36
davon durch Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen
3.584,5
37
davon Gebäudesanierungskredite
0,0
38
Schuldverschreibungen
1.281,6
39
Eigenkapitalinstrumente
1.079,2
40
Gegenparteien aus Nicht-EU-Ländern, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht unterliegt
235,4
41
Darlehen und Kredite
120,2
42
Schuldverschreibungen
115,2
43
Eigenkapitalinstrumente
0,0
44
Derivate
335,8
45
Kurzfristige Interbankenkredite
2.288,8
46
Zahlungsmittel und zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte
54,0
47
Sonstige Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert, Waren usw.)
513,2
48
GAR-Vermögenswerte insgesamt
28.574,4
5.044,4
943,8
795,0
5,0
81,2
49
Nicht für die GAR-Berechnung erfasste Vermögenswerte
6.355,4
50
Zentralstaaten und supranationale Emittenten
2.440,3
51
Risikopositionen gegenüber Zentralbanken
3.292,6
52
Handelsbuch
622,5
53
Gesamtaktiva
34.929,7
5.044,4
943,8
795,0
5,0
81,2
54
Finanzgarantien
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
55
Verwaltete Vermögenswerte (Assets under management)
87,0
2,5
1,0
0,0
0,0
0,8
56
Davon Schuldverschreibungen
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
57
Davon Eigenkapitalinstrumente
87,0
2,5
1,0
0,0
0,0
0,8

Mio. EUR
Offenlegungsstichtag T
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Wasser- und Meeresressourcen (WTR)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglich-ende Tätigkeiten
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
32
Vermögenswerte, die nicht in den Zähler für die GAR-Berechnung einbezogen werden (im Nenner enthalten)
33
Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen
34
KMU und NFK (die keine KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Information unterliegen
35
Darlehen und Kredite
36
davon durch Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen
37
davon Gebäudesanierungskredite
38
Schuldverschreibungen
39
Eigenkapitalinstrumente
40
Gegenparteien aus Nicht-EU-Ländern, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht unterliegt
41
Darlehen und Kredite
42
Schuldverschreibungen
43
Eigenkapitalinstrumente
44
Derivate
45
Kurzfristige Interbankenkredite
46
Zahlungsmittel und zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte
47
Sonstige Vermögenswertkategorien (z.B. Unternehmenswert, Waren usw.)
48
GAR-Vermögenswerte insgesamt
6,4
1,2
0,1
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
49
Nicht für die GAR-Berechnung erfasste Vermögenswerte
50
Zentralstaaten und supranationale Emittenten
51
Risikopositionen gegenüber Zentralbanken
52
Handelsbuch
53
Gesamtaktiva
6,4
1,2
0,1
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
Außerbilanzielle Risikopositionen - Unternehmen, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen
54
Finanzgarantien
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
55
Verwaltete Vermögenswerte (Assets under management)
0,0
0,0
0,0
0,2
0,0
0,0
0,0
0,0
56
Davon Schuldverschreibungen
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
57
Davon Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
0,0
0,2
0,0
0,0
0,0
0,0

Mio. EUR
Offenlegungsstichtag T
Kreislaufwirtschaft (CE)
Verschmutzung (PPC)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglich-ende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglich-ende Tätigkeiten
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
32
Vermögenswerte, die nicht in den Zähler für die GAR-Berechnung einbezogen werden (im Nenner enthalten)
33
Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen
 
 
 
 
 
 
 
 
34
KMU und NFK (die keine KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Information unterliegen
 
 
 
 
 
 
 
 
35
Darlehen und Kredite
 
 
 
 
 
 
 
 
36
davon durch Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen
 
 
 
 
 
 
 
 
37
davon Gebäudesanierungskredite
 
 
 
 
 
 
 
 
38
Schuldverschreibungen
 
 
 
 
 
 
 
 
39
Eigenkapitalinstrumente
 
 
 
 
 
 
 
 
40
Gegenparteien aus Nicht-EU-Ländern, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht unterliegt
 
 
 
 
 
 
 
 
41
Darlehen und Kredite
 
 
 
 
 
 
 
 
42
Schuldverschreibungen
 
 
 
 
 
 
 
 
43
Eigenkapitalinstrumente
 
 
 
 
 
 
 
 
44
Derivate
 
 
 
 
 
 
 
 
45
Kurzfristige Interbankenkredite
 
 
 
 
 
 
 
 
46
Zahlungsmittel und zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte
 
 
 
 
 
 
 
 
47
Sonstige Vermögenswertkategorien (z.B. Unternehmenswert, Waren usw.)
 
 
 
 
 
 
 
 
48
GAR-Vermögenswerte insgesamt
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
49
Nicht für die GAR-Berechnung erfasste Vermögenswerte
50
Zentralstaaten und supranationale Emittenten
51
Risikopositionen gegenüber Zentralbanken
52
Handelsbuch
53
Gesamtaktiva
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
Außerbilanzielle Risikopositionen - Unternehmen, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen
54
Finanzgarantien
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
55
Verwaltete Vermögenswerte (Assets under management)
0,5
0,0
0,0
0,0
0,9
0,0
0,0
0,0
56
Davon Schuldverschreibungen
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
57
Davon Eigenkapitalinstrumente
0,5
0,0
0,0
0,0
0,9
0,0
0,0
0,0

Mio. EUR
Offenlegungsstichtag T
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO)
Gesamt (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangs-tätigkeiten
Davon ermöglichende Tätigkeiten
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
0,0
0,0
0,0
0,0
183,7
0,0
0,0
0,0
0,0
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
32
Vermögenswerte, die nicht in den Zähler für die GAR-Berechnung einbezogen werden (im Nenner enthalten)
33
Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen
34
KMU und NFK (die keine KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Information unterliegen
35
Darlehen und Kredite
36
davon durch Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen
37
davon Gebäudesanierungskredite
38
Schuldverschreibungen
39
Eigenkapitalinstrumente
40
Gegenparteien aus Nicht-EU-Ländern, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht unterliegt
41
Darlehen und Kredite
42
Schuldverschreibungen
43
Eigenkapitalinstrumente
44
Derivate
45
Kurzfristige Interbankenkredite
46
Zahlungsmittel und zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte
47
Sonstige Vermögenswertkategorien (z.B. Unternehmenswert, Waren usw.)
48
GAR-Vermögenswerte insgesamt
0,0
0,0
0,0
0,0
5.050,8
945,0
795,1
5,0
81,3
49
Nicht für die GAR-Berechnung erfasste Vermögenswerte
50
Zentralstaaten und supranationale Emittenten
51
Risikopositionen gegenüber Zentralbanken
52
Handelsbuch
53
Gesamtaktiva
0,0
0,0
0,0
0,0
5.050,8
945,0
795,1
5,0
81,3
Außerbilanzielle Risikopositionen - Unternehmen, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen
54
Finanzgarantien
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
55
Verwaltete Vermögenswerte (Assets under management)
0,0
0,0
0,0
0,0
4,0
1,0
0,0
0,0
1,0
56
Davon Schuldverschreibungen
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
57
Davon Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
0,0
0,0
3,6
1,0
0,0
0,0
1,0

Mio. EUR
Offenlegungsstichtag T-1
Gesamt (brutto)-buchwert
Klimaschutz (CCM)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangstätigkeiten
Davon ermöglichende Tätigkeiten
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
196,9
196,9
0,0
0,0
0,0
0,0
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
32
Vermögenswerte, die nicht in den Zähler für die GAR-Berechnung einbezogen werden (im Nenner enthalten)
33
Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen
34
KMU und NFK (die keine KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Information unterliegen
35
Darlehen und Kredite
36
davon durch Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen
37
davon Gebäudesanierungskredite
38
Schuldverschreibungen
39
Eigenkapitalinstrumente
40
Gegenparteien aus Nicht-EU-Ländern, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht unterliegt
41
Darlehen und Kredite
42
Schuldverschreibungen
43
Eigenkapitalinstrumente
44
Derivate
45
Kurzfristige Interbankenkredite
46
Zahlungsmittel und zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte
47
Sonstige Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert, Waren usw.)
48
GAR-Vermögenswerte insgesamt
28.884,52
3.562,9
302,1
224,0
3,4
51,1
49
Nicht für die GAR-Berechnung erfasste Vermögenswerte
50
Zentralstaaten und supranationale Emittenten
51
Risikopositionen gegenüber Zentralbanken
52
Handelsbuch
53
Gesamtaktiva
36.020,63
3.562,9
302,1
224,0
3,4
51,1
Außerbilanzielle Risikopositionen - Unternehmen, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen
54
Finanzgarantien
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
55
Verwaltete Vermögenswerte (Assets under management)
83,5
0,2
0,1
0,0
0,0
0,1
56
Davon Schuldverschreibungen
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
57
Davon Eigenkapitalinstrumente
83,5
0,2
0,1
0,0
0,0
0,1

Mio. EUR
Offenlegungsstichtag T-1
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Wasser- und Meeresressourcen (WTR)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglich-ende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglich-ende Tätigkeiten
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
32
Vermögenswerte, die nicht in den Zähler für die GAR-Berechnung einbezogen werden (im Nenner enthalten)
33
Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen
34
KMU und NFK (die keine KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Information unterliegen
35
Darlehen und Kredite
36
davon durch Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen
37
davon Gebäudesanierungskredite
38
Schuldverschreibungen
39
Eigenkapitalinstrumente
40
Gegenparteien aus Nicht-EU-Ländern, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht unterliegt
41
Darlehen und Kredite
42
Schuldverschreibungen
43
Eigenkapitalinstrumente
44
Derivate
45
Kurzfristige Interbankenkredite
46
Zahlungsmittel und zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte
47
Sonstige Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert, Waren usw.)
48
GAR-Vermögenswerte insgesamt
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
49
Nicht für die GAR-Berechnung erfasste Vermögenswerte
50
Zentralstaaten und supranationale Emittenten
51
Risikopositionen gegenüber Zentralbanken
52
Handelsbuch
53
Gesamtaktiva
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
Außerbilanzielle Risikopositionen - Unternehmen, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen
54
Finanzgarantien
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
55
Verwaltete Vermögenswerte (Assets under management)
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
56
Davon Schuldverschreibungen
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
57
Davon Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0

Mio. EUR
Offenlegungsstichtag T-1
Kreislaufwirtschaft (CE)
Verschmutzung (PPC)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglich-ende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglich-ende Tätigkeiten
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
32
Vermögenswerte, die nicht in den Zähler für die GAR-Berechnung einbezogen werden (im Nenner enthalten)
33
Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen
34
KMU und NFK (die keine KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Information unterliegen
35
Darlehen und Kredite
36
davon durch Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen
37
davon Gebäudesanierungskredite
38
Schuldverschreibungen
39
Eigenkapitalinstrumente
40
Gegenparteien aus Nicht-EU-Ländern, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht unterliegt
41
Darlehen und Kredite
42
Schuldverschreibungen
43
Eigenkapitalinstrumente
44
Derivate
45
Kurzfristige Interbankenkredite
46
Zahlungsmittel und zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte
47
Sonstige Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert, Waren usw.)
48
GAR-Vermögenswerte insgesamt
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
49
Nicht für die GAR-Berechnung erfasste Vermögenswerte
50
Zentralstaaten und supranationale Emittenten
51
Risikopositionen gegenüber Zentralbanken
52
Handelsbuch
53
Gesamtaktiva
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
Außerbilanzielle Risikopositionen - Unternehmen, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen
54
Finanzgarantien
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
55
Verwaltete Vermögenswerte (Assets under management)
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
56
Davon Schuldverschreibungen
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
57
Davon Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0

Mio. EUR
Offenlegungsstichtag T-1
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO)
Gesamt (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglich-ende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangs-tätigkeiten
Davon ermöglich-ende Tätigkeiten
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
0,0
0,0
0,0
0,0
196,9
0,0
0,0
0,0
0,0
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
32
Vermögenswerte, die nicht in den Zähler für die GAR-Berechnung einbezogen werden (im Nenner enthalten)
33
Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen
34
KMU und NFK (die keine KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Information unterliegen
35
Darlehen und Kredite
36
davon durch Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen
37
davon Gebäudesanierungskredite
38
Schuldverschreibungen
39
Eigenkapitalinstrumente
40
Gegenparteien aus Nicht-EU-Ländern, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht unterliegt
41
Darlehen und Kredite
42
Schuldverschreibungen
43
Eigenkapitalinstrumente
44
Derivate
45
Kurzfristige Interbankenkredite
46
Zahlungsmittel und zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte
47
Sonstige Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert, Waren usw.)
48
GAR-Vermögenswerte insgesamt
0,0
0,0
0,0
0,0
3.562,9
302,1
224,0
3,4
51,1
49
Nicht für die GAR-Berechnung erfasste Vermögenswerte
50
Zentralstaaten und supranationale Emittenten
51
Risikopositionen gegenüber Zentralbanken
52
Handelsbuch
53
Gesamtaktiva
0,0
0,0
0,0
0,0
3.562,9
302,1
224,0
3,4
51,1
Außerbilanzielle Risikopositionen - Unternehmen, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen
54
Finanzgarantien
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
55
Verwaltete Vermögenswerte (Assets under management)
0,0
0,0
0,0
0,0
0,2
0,1
0,0
0,0
0,1
56
Davon Schuldverschreibungen
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
57
Davon Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
0,0
0,0
0,2
0,1
0,0
0,0
0,1

Der Meldebogen 2 zeigt die Bruttobuchwerte und die Taxonomiekonformität der NFRD-Pflichtigen Unternehmen aufgeteilt auf die sechs Taxonomiezielen und geordnet nach Sektoren (NACE-Codes). Der Wert in der linken Buchwertspalte stellt die taxonomiefähigen Aktivitäten dar und nicht den unbewerteten Buchwert. Diese Logik wurde gewählt um in der Summenspalte, am Ende der Tabelle nicht idente Bruttobuchwerte per NACE Code zu summieren, sondern taxonomiefähige Werte per Taxonomieziel.
 
2. GAR Sektorinformation-Umsatzbasiert
 
Aufschlüsselung nach Sektoren - NACE 4 - Stellen- Ebene (Code und Bezeichnung)
Klimaschutz (CCM)
 
Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften (unterliegen der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen)
KMU und andere NFK, die nicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen
 
[Brutto] buchwert
[Brutto] buchwert
 
Mio. EUR
Davon ökologisch nachhaltig (CCM)
Mio. EUR
Davon ökologisch nachhaltig (CCM)
1
C 10.72 Herstellung von Dauerbackwaren
0,0
-
 
 
2
C 10.81 Herstellung von Zucker
0,7
0,2
 
 
3
C 11.05 Herstellung von Bier
0,1
-
 
 
4
C 20.60 Herstellung von Chemiefasern
0,1
-
 
 
5
C 23.20 Herstellung von feuerfesten keramischen Werkstoffen und Waren
6,9
0,1
 
 
6
C 23.32 Herstellung von Ziegeln und sonstiger Baukeramik
28,2
27,4
 
 
7
C 24.10 Erzeugung von Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen
7,1
2,7
 
 
8
C 26.30 Herstellung von Geräten und Einrichtungen der Telekommunikationstechnik 
0,0
-
 
 
9
C 28.13 Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenmotoren
4,9
-
 
 
10
C 28.90 Herstellung von Maschinen für sonstige bestimmte Wirtschaftszweige
1,6
1,4
 
 
11
C 28.92 Herstellung von Bergwerks-, Bau- und Baustoffmaschinen
0,9
0,9
 
 
12
C 29.10 Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenmotoren
32,7
4,0
 
 
13
C 29.32 Herstellung von sonstigen Teilen und sonstigem Zubehör für Kraftwagen
2,1
0,5
 
 
14
C 30.99 Herstellung von sonstigen Beförderungsmitteln
0,5
0,3
 
 
15
D 35.10 Elektrizitätsversorgung 
0,0
0,0
 
 
16
F 41.20 Bau von Gebäuden
4,6
0,5
 
 
17
G 46.21 Großhandel mit Getreide, Rohtabak, Saatgut und Futtermitteln
1,7
1,6
 
 
18
G 47.52 Einzelhandel mit Metallwaren, Anstrichmitteln, Bau- und Heimwerkerbedarf
0,1
-
 
 
19
G 47.54 Einzelhandel mit elektrischen. Haushaltsgeräten
-
-
 
 
20
H 52.21 Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für den Landverkehr
3,5
2,8
 
 
21
J 63.10 Datenverarbeitung, Hosting und damit verbundene Tätigkeiten
0,1
-
22
K 64.19 Kreditinstitute (ohne Spezialkreditinstitute)
278,7
15,5
23
M 70.10 Verwaltung und Führung von Unternehmen und Betrieben
1,5
0,2
24
M 72.10 Forschung und Entwicklung im Bereich Natur-, Ingenieur-, Agrarwissenschaften und Medizin
-
-
25
O 84.11 Allgemeine öffentliche Verwaltung
99,8
33,6
 
 
1. Die Kreditinstitute legen in dem vorliegenden Meldebogen Informationen über Risikopositionen im Anlagebuch gegenüber den von der Taxonomie erfassten Sektoren (NACE-Sektor, 4 Ebenen) offen, wobei sie die einschlägigen NACE-Codes gemäß der Haupttätigkeiten der Gegenpartei verwenden.
2. Bei der Sektor-Einstufung einer Gegenpartei ist ausschließlich die unmittelbare Gegenpartei zugrunde zu legen. Bei Risikopositionen, die von mehreren Schuldnern gemeinsam eingegangen werden, erfolgt die Einstufung anhand der Merkmale des bei der Gewährung der Risikopositionen für das Institut maßgeblicheren oder stärker ausschlaggebenden Schuldners. Die Zuordnung von gemeinsam eingegangenen Risikopositionen gemäß NACE-Codes nicht sich nach den Merkmalen des relevanteren oder entscheidenderen Schuldners. Die Institute legen die Informationen zu den NACE-Codes gemäß der im Meldebogen geforderten Aufschlüsselungsebenen offen.
 
Aufschlüsselung nach Sektoren - NACE 4 - Stellen- Ebene (Code und Bezeichnung)
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Wasser- und Meeresressourcen (WTR)
 
Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften (unterliegen der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen)
KMU und andere NFK, die nicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen
Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften (unterliegen der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen)
KMU und andere NFK, die nicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen
 
[Brutto] buchwert
[Brutto] buchwert
[Brutto] buchwert
[Brutto] buchwert
 
Mio. EUR
Davon ökologisch nachhaltig (CCA)
Mio. EUR
Davon ökologisch nachhaltig (CCA)
Mio. EUR
Davon ökologisch nachhaltig (WTR)
Mio. EUR
Davon ökologisch nachhaltig (WTR)
1
C 10.72 Herstellung von Dauerbackwaren
-
-
-
-
 
 
2
C 10.81 Herstellung von Zucker
-
-
-
-
 
 
3
C 11.05 Herstellung von Bier
-
-
-
-
 
 
4
C 20.60 Herstellung von Chemiefasern
-
-
-
-
 
 
5
C 23.20 Herstellung von feuerfesten keramischen Werkstoffen und Waren
-
-
-
-
 
 
6
C 23.32 Herstellung von Ziegeln und sonstiger Baukeramik
-
-
-
-
 
 
7
C 24.10 Erzeugung von Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen
-
-
-
-
 
 
8
C 26.30 Herstellung von Geräten und Einrichtungen der Telekommunikationstechnik 
-
-
-
-
 
 
9
C 28.13 Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenmotoren
-
-
-
-
 
 
10
C 28.90 Herstellung von Maschinen für sonstige bestimmte Wirtschaftszweige
-
-
-
-
 
 
11
C 28.92 Herstellung von Bergwerks-, Bau- und Baustoffmaschinen
-
-
-
-
 
 
12
C 29.10 Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenmotoren
-
-
-
-
 
 
13
C 29.32 Herstellung von sonstigen Teilen und sonstigem Zubehör für Kraftwagen
-
-
1,0
-
 
 
14
C 30.99 Herstellung von sonstigen Beförderungsmitteln
-
-
-
-
 
 
15
D 35.10 Elektrizitätsversorgung 
-
-
-
-
 
 
16
F 41.20 Bau von Gebäuden
-
-
0,0
-
 
 
17
G 46.21 Großhandel mit Getreide, Rohtabak, Saatgut und Futtermitteln
-
-
-
-
 
 
18
G 47.52 Einzelhandel mit Metallwaren, Anstrichmitteln, Bau- und Heimwerkerbedarf
-
-
-
-
 
 
19
G 47.54 Einzelhandel mit elektrischen. Haushaltsgeräten
-
-
-
-
 
 
20
H 52.21 Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für den Landverkehr
-
-
-
-
 
 
21
J 63.10 Datenverarbeitung, Hosting und damit verbundene Tätigkeiten
-
-
-
-
 
 
22
K 64.19 Kreditinstitute (ohne Spezialkreditinstitute)
0,5
0,1
0,0
-
23
M 70.10 Verwaltung und Führung von Unternehmen und Betrieben
-
-
-
-
24
M 72.10 Forschung und Entwicklung im Bereich Natur-, Ingenieur-, Agrarwissenschaften und Medizin
-
-
-
-
25
O 84.11 Allgemeine öffentliche Verwaltung
-
-
-
-

 
Aufschlüsselung nach Sektoren - NACE 4 - Stellen- Ebene (Code und Bezeichnung)
Kreislaufwirtschaft (CE)
Verschmutzung (PPC)
 
Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften (unterliegen der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen)
KMU und andere NFK, die nicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen
Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften (unterliegen der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen)
KMU und andere NFK, die nicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen
 
[Brutto] buchwert
[Brutto] buchwert
[Brutto] buchwert
[Brutto] buchwert
 
Mio. EUR
Davon ökologisch nachhaltig (CE)
Mio. EUR
Davon ökologisch nachhaltig (CE)
Mio. EUR
Davon ökologisch nachhaltig (PPC)
Mio. EUR
Davon ökologisch nachhaltig (PPC)
1
C 10.72 Herstellung von Dauerbackwaren
-
-
-
-
 
 
2
C 10.81 Herstellung von Zucker
-
-
-
-
 
 
3
C 11.05 Herstellung von Bier
-
-
-
-
 
 
4
C 20.60 Herstellung von Chemiefasern
-
-
-
-
 
 
5
C 23.20 Herstellung von feuerfesten keramischen Werkstoffen und Waren
-
-
-
-
 
 
6
C 23.32 Herstellung von Ziegeln und sonstiger Baukeramik
-
-
-
-
 
 
7
C 24.10 Erzeugung von Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen
-
-
-
-
 
 
8
C 26.30 Herstellung von Geräten und Einrichtungen der Telekommunikationstechnik 
-
-
-
-
 
 
9
C 28.13 Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenmotoren
-
-
-
-
 
 
10
C 28.90 Herstellung von Maschinen für sonstige bestimmte Wirtschaftszweige
-
-
-
-
 
 
11
C 28.92 Herstellung von Bergwerks-, Bau- und Baustoffmaschinen
-
-
-
-
 
 
12
C 29.10 Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenmotoren
-
-
-
-
 
 
13
C 29.32 Herstellung von sonstigen Teilen und sonstigem Zubehör für Kraftwagen
-
-
-
-
 
 
14
C 30.99 Herstellung von sonstigen Beförderungsmitteln
1,7
-
-
-
 
 
15
D 35.10 Elektrizitätsversorgung 
-
-
-
-
 
 
16
F 41.20 Bau von Gebäuden
1,3
-
0,0
-
 
 
17
G 46.21 Großhandel mit Getreide, Rohtabak, Saatgut und Futtermitteln
0,3
-
-
-
 
 
18
G 47.52 Einzelhandel mit Metallwaren, Anstrichmitteln, Bau- und Heimwerkerbedarf
-
-
0,0
-
 
 
19
G 47.54 Einzelhandel mit elektrischen. Haushaltsgeräten
0,6
-
-
-
 
 
20
H 52.21 Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für den Landverkehr
-
-
-
-
 
 
21
J 63.10 Datenverarbeitung, Hosting und damit verbundene Tätigkeiten
-
-
-
-
 
 
22
K 64.19 Kreditinstitute (ohne Spezialkreditinstitute)
-
-
-
-
23
M 70.10 Verwaltung und Führung von Unternehmen und Betrieben
-
-
-
-
24
M 72.10 Forschung und Entwicklung im Bereich Natur-, Ingenieur-, Agrarwissenschaften und Medizin
-
-
0,6
0,6
25
O 84.11 Allgemeine öffentliche Verwaltung
-
-
-
-

 
Aufschlüsselung nach Sektoren - NACE 4 - Stellen- Ebene (Code und Bezeichnung)
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO)
Gesamt (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO)
 
Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften (unterliegen der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen)
KMU und andere NFK, die nicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen
Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften (unterliegen der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen)
KMU und andere NFK, die nicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen
 
[Brutto] buchwert
[Brutto] buchwert
[Brutto] buchwert
[Brutto] buchwert
 
Mio. EUR
Davon ökologisch nachhaltig (BIO)
Mio. EUR
Davon ökologisch nachhaltig (BIO)
Mio. EUR
Davon ökologisch nachhaltig ((CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO))
Mio. EUR
Davon ökologisch nachhaltig ((CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO))
1
C 10.72 Herstellung von Dauerbackwaren
-
-
0,01
-
 
 
2
C 10.81 Herstellung von Zucker
-
-
0,68
0,25
 
 
3
C 11.05 Herstellung von Bier
-
-
0,13
-
 
 
4
C 20.60 Herstellung von Chemiefasern
-
0,10
-
 
 
5
C 23.20 Herstellung von feuerfesten keramischen Werkstoffen und Waren
-
-
6,86
0,08
 
 
6
C 23.32 Herstellung von Ziegeln und sonstiger Baukeramik
-
-
28,22
27,45
 
 
7
C 24.10 Erzeugung von Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen
-
-
7,10
2,66
 
 
8
C 26.30 Herstellung von Geräten und Einrichtungen der Telekommunikationstechnik 
-
-
0,00
-
 
 
9
C 28.13 Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenmotoren
-
-
4,85
-
 
 
10
C 28.90 Herstellung von Maschinen für sonstige bestimmte Wirtschaftszweige
-
-
1,61
1,41
 
 
11
C 28.92 Herstellung von Bergwerks-, Bau- und Baustoffmaschinen
-
-
0,90
0,90
 
 
12
C 29.10 Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenmotoren
-
-
32,70
4,04
 
 
13
C 29.32 Herstellung von sonstigen Teilen und sonstigem Zubehör für Kraftwagen
-
-
3,16
0,46
 
 
14
C 30.99 Herstellung von sonstigen Beförderungsmitteln
-
-
2,16
0,27
 
 
15
D 35.10 Elektrizitätsversorgung 
-
-
0,00
0,00
 
 
16
F 41.20 Bau von Gebäuden
-
-
5,93
0,47
 
 
17
G 46.21 Großhandel mit Getreide, Rohtabak, Saatgut und Futtermitteln
-
-
2,01
1,63
 
 
18
G 47.52 Einzelhandel mit Metallwaren, Anstrichmitteln, Bau- und Heimwerkerbedarf
-
-
0,09
-
 
 
19
G 47.54 Einzelhandel mit elektrischen. Haushaltsgeräten
-
-
0,59
-
 
 
20
H 52.21 Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für den Landverkehr
-
-
3,50
2,78
 
 
21
J 63.10 Datenverarbeitung, Hosting und damit verbundene Tätigkeiten
-
-
0,13
-
 
 
22
K 64.19 Kreditinstitute (ohne Spezialkreditinstitute)
-
-
279,23
15,64
23
M 70.10 Verwaltung und Führung von Unternehmen und Betrieben
-
-
1,49
0,19
24
M 72.10 Forschung und Entwicklung im Bereich Natur-, Ingenieur-, Agrarwissenschaften und Medizin
-
-
0,58
0,57
25
O 84.11 Allgemeine öffentliche Verwaltung
-
-
99,75
33,57
Der Meldebogen 3 zeigt die GAR-KPI in Relation zum Kreditbestand. Meldebogen 3 basiert auf der Grundlage der in Meldebogen 1 offengelegten Daten.
3. GAR KPI-Bestand-Umsatzbasiert
% (im Vergleich zu den gesamten erfassten Vermögenswerten im Nenner)
Offenlegungsstichtag T
Klimaschutz (CCM)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangs-tätigkeiten
Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
17,7%
3,30%
2,8%
0,0%
0,3%
2
Finanzunternehmen
3,3%
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
3
Kreditinstitute
3,0%
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
4
Darlehen und Kredite
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,9%
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
6
Eigenkapitalinstrumente
2,0%
0,0%
0,0%
0,0%
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0,3%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
8
davon Wertpapierfirmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
9
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
11
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
13
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
15
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
16
davon Versicherungsunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
17
Darlehen und Kredite
0,3%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
19
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
20
Nicht-Finanzunternehmen
1,7%
0,5%
0,0%
0,0%
0,3%
21
Darlehen und Kredite
0,7%
0,3%
0,0%
0,0%
0,1%
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
23
Eigenkapitalinstrumente
1,1%
0,2%
0,0%
0,1%
24
Private Haushalte
12,0%
2,8%
2,8%
0,0%
0,0%
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
12,0%
2,8%
2,8%
0,0%
0,0%
26
davon Gebäudesanierungskredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
27
davon Kfz-Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
0,6%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
29
Wohnraumfinanzierung
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
0,6%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
32
GAR- Vermögenswerte insgesamt
17,7%
3,3%
2,8%
0,0%
0,3%
1. Das Institut legt in dem vorliegenden Meldebogen die GAR-KPI zum Kreditbestand offen, die auf der Grundlage der in Meldebogen 1 offengelegten Daten zu den erfassten Vermögenswerten und unter Anwendung der in diesem Meldebogen angegebenen Formeln berechnet werden.
2. Informationen über die GAR (Green Asset Ratio der ‚anrechenbaren‘ Aktivitäten) sind mit Informationen über den Anteil der Gesamtaktiva, die von der GAR erfasst werden, zu versehen.
3. Kreditinstitute können zusätzlich zu den in dem vorliegenden Meldebogen enthaltenen Informationen den Anteil der Vermögenswerte aufführen, durch den taxonomierelevante Sektoren finanziert werden, die ökologisch nachhaltig sind (taxonomiekonform). Diese Information würde die Angaben zum KPI bezogen auf ökologisch nachhaltige Vermögenswerte im Vergleich zu den gesamten erfassten Vermögenswerten unterfüttern.
4. Die Kreditinstitute duplizieren diesen Meldebogen für einnahmen- und für CapEx-basierte Offenlegungen.
% (im Vergleich zu den gesamten erfassten Vermögenswerten im Nenner)
Offenlegungsstichtag T
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Wasser- und Meeresressourcen (WTR)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
3
Kreditinstitute
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
4
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
6
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
8
davon Wertpapierfirmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
9
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
11
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
13
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
15
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
16
davon Versicherungsunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
17
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
19
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
20
Nicht-Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
21
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
23
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
24
Private Haushalte
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
26
davon Gebäudesanierungskredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
27
davon Kfz-Kredite
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
29
Wohnraumfinanzierung
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
32
GAR- Vermögenswerte insgesamt
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%

% (im Vergleich zu den gesamten erfassten Vermögenswerten im Nenner)
Offenlegungsstichtag T
Kreislaufwirtschaft (CE)
Verschmutzung (PPC)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
3
Kreditinstitute
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
4
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
6
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
8
davon Wertpapierfirmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
9
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
11
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
13
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
15
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
16
davon Versicherungsunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
17
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
19
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
20
Nicht-Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
21
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
23
Eigenkapitalinstrumente
0,8%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
24
Private Haushalte
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
26
davon Gebäudesanierungskredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
27
davon Kfz-Kredite
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
29
Wohnraumfinanzierung
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
32
GAR- Vermögenswerte insgesamt
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%

% (im Vergleich zu den gesamten erfassten Vermögenswerten im Nenner)
Offenlegungsstichtag T
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO)
Gesamt (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangs-tätigkeiten
Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
17,7%
3,3%
2,8%
0,0%
0,3%
3,3%
2
Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
3,3%
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
0,1%
3
Kreditinstitute
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
3,0%
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
0,1%
4
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,9%
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
0,1%
6
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
2,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,3%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
8
davon Wertpapierfirmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
9
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
11
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
13
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
15
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
16
davon Versicherungsunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
17
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,3%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
19
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
20
Nicht-Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
1,7%
0,5%
0,0%
0,0%
0,3%
0,5%
21
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,7%
0,3%
0,0%
0,0%
0,1%
0,3%
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
23
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
1,9%
0,2%
0,0%
0,1%
0,2%
24
Private Haushalte
12,0%
2,8%
2,8%
0,0%
0,0%
2,8%
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
12,0%
2,8%
2,8%
0,0%
0,0%
2,8%
26
davon Gebäudesanierungskredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
27
davon Kfz-Kredite
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,6%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
29
Wohnraumfinanzierung
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,6%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
32
GAR- Vermögenswerte insgesamt
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
17,7%
3,3%
2,8%
0,0%
0,3%
3,3%

% (im Vergleich zu den gesamten erfassten Vermögenswerten im Nenner)
Offenlegungsstichtag T-1
Klimaschutz (CCM)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangs-tätigkeiten
Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
12,3%
1,0%
0,8%
0,0%
0,2%
2
Finanzunternehmen
1,6%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
3
Kreditinstitute
1,6%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
4
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,5%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
6
Eigenkapitalinstrumente
1,1%
0,0%
0,0%
0,0%
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
8
davon Wertpapierfirmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
9
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
11
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
13
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
15
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
16
davon Versicherungsunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
17
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
19
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
20
Nicht-Finanzunternehmen
1,3%
0,3%
0,0%
0,0%
0,2%
21
Darlehen und Kredite
0,4%
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
23
Eigenkapitalinstrumente
0,9%
0,1%
0,0%
0,1%
24
Private Haushalte
8,7%
0,8%
0,8%
0,0%
0,0%
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
8,7%
0,8%
0,8%
0,0%
0,0%
26
davon Gebäudesanierungskredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
27
davon Kfz-Kredite
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
0,7%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
29
Wohnraumfinanzierung
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
0,7%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
32
GAR- Vermögenswerte insgesamt
12,3%
1,0%
0,8%
0,0%
0,2%

% (im Vergleich zu den gesamten erfassten Vermögenswerten im Nenner)
Offenlegungsstichtag T-1
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Wasser- und Meeresressourcen (WTR)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
3
Kreditinstitute
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
4
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
6
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
8
davon Wertpapierfirmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
9
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
11
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
13
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
15
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
16
davon Versicherungsunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
17
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
19
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
20
Nicht-Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
21
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
23
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
24
Private Haushalte
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
26
davon Gebäudesanierungskredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
27
davon Kfz-Kredite
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
29
Wohnraumfinanzierung
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
32
GAR- Vermögenswerte insgesamt
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%

% (im Vergleich zu den gesamten erfassten Vermögenswerten im Nenner)
Offenlegungsstichtag T-1
Kreislaufwirtschaft (CE)
Verschmutzung (PPC)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
3
Kreditinstitute
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
4
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
6
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
8
davon Wertpapierfirmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
9
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
11
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
13
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
15
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
16
davon Versicherungsunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
17
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
19
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
20
Nicht-Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
21
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
23
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
24
Private Haushalte
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
26
davon Gebäudesanierungskredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
27
davon Kfz-Kredite
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
29
Wohnraumfinanzierung
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
32
GAR- Vermögenswerte insgesamt
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%

% (im Vergleich zu den gesamten erfassten Vermögenswerten im Nenner)
Offenlegungsstichtag T-1
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO)
Gesamt (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangs-tätigkeiten
Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
12,3%
1,0%
0,8%
0,0%
0,2%
1,0%
2
Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
1,6%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
3
Kreditinstitute
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
1,6%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
4
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,5%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
6
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
1,1%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
8
davon Wertpapierfirmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
9
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
11
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
13
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
15
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
16
davon Versicherungsunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
17
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
19
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
20
Nicht-Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
1,3%
0,3%
0,0%
0,0%
0,2%
0,3%
21
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,4%
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
0,1%
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
23
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,9%
0,1%
0,0%
0,1%
0,1%
24
Private Haushalte
8,7%
0,8%
0,8%
0,0%
0,0%
0,8%
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
8,7%
0,8%
0,8%
0,0%
0,0%
0,8%
26
davon Gebäudesanierungskredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
27
davon Kfz-Kredite
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,7%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
29
Wohnraumfinanzierung
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,7%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
32
GAR- Vermögenswerte insgesamt
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
12,3%
1,0%
0,8%
0,0%
0,2%
1,0%

Meldebogen 4 - GAR KPI-Zuflüsse
Der Meldebogen 4 zeigt die Veränderung der Taxonomiefähigen und Taxonomiekonformen Geschäfte aufgeteilt nach den sechs Taxonomiezielen. Die RLB NÖ-Wien stellt beim Meldebogen 4 auf das Bruttoneugeschäft ab, analog zur Frage 65 in den Taxonomie-FAQs. Es werden alle neu im Jahr 2024 vergebenen Geschäfte ohne Tilgungen, offengelegt, dies umfasst auch z.B. Aufstockungen von Krediten (den Wert der Aufstockung) oder Ausnutzungen von Rahmen im Jahr 2024. Diese Auslegung durchbricht Beschreibung, die in den veröffentlichten Meldebögen direkt beschrieben wird, folgt jedoch der neuesten Auslegung durch die Taxonomie-FAQs

4. GAR KPI-Zuflüsse-Umsatzbasiert
% (im Vergleich zum Zufluss der gesamten taxonomiefähigen Vermögenswerte)
Offenlegungsstichtag T
Klimaschutz (CCM)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangs-tätigkeiten
Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
5,6%
0,8%
0,5%
0,0%
0,3%
2
Finanzunternehmen
1,7%
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
3
Kreditinstitute
1,7%
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
4
Darlehen und Kredite
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
1,6%
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
6
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
8
davon Wertpapierfirmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
9
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
11
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
13
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
15
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
16
davon Versicherungsunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
17
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
19
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
20
Nicht-Finanzunternehmen
0,4%
0,3%
0,0%
0,0%
0,3%
21
Darlehen und Kredite
0,4%
0,3%
0,0%
0,0%
0,3%
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
23
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
24
Private Haushalte
3,0%
0,4%
0,4%
0,0%
0,0%
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
3,0%
0,4%
0,4%
0,0%
0,0%
26
davon Gebäudesanierungskredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
27
davon Kfz-Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
0,5%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
29
Wohnraumfinanzierung
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
0,5%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
32
GAR- Vermögenswerte insgesamt
5,6%
0,8%
0,5%
0,0%
0,3%
1. Das Institut legt in dem vorliegenden Meldebogen die GAR-KPI zu Kreditzuflüssen (neue Kredite auf Nettobasis) offen, die auf der Grundlage, der im Meldebogen 1 offengelegten Daten zu den erfassten Vermögenswerten und unter Anwendung der in dem vorliegenden Meldebogen angegebenen Formeln berechnet werden.
2. Die Kreditinstitute duplizieren diesen Meldebogen für einnahmen- und für CapEx-basierte Offenlegungen.
% (im Vergleich zu den gesamten erfassten Vermögenswerten im Nenner)
Offenlegungsstichtag T
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Wasser- und Meeresressourcen (WTR)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
3
Kreditinstitute
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
4
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
6
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
8
davon Wertpapierfirmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
9
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
11
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
13
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
15
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
16
davon Versicherungsunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
17
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
19
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
20
Nicht-Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
21
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
23
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
24
Private Haushalte
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
26
davon Gebäudesanierungskredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
27
davon Kfz-Kredite
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
29
Wohnraumfinanzierung
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
32
GAR- Vermögenswerte insgesamt
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%

% (im Vergleich zu den gesamten erfassten Vermögenswerten im Nenner)
Offenlegungsstichtag T
Kreislaufwirtschaft (CE)
Verschmutzung (PPC)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglich-ende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
3
Kreditinstitute
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
4
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
6
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
8
davon Wertpapierfirmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
9
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
11
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
13
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
15
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
16
davon Versicherungsunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
17
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
19
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
20
Nicht-Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
21
Darlehen und Kredite
0,02%
0,0%
0,0%
0,0%
0,00
0,0%
0,0%
0,0%
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
23
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
24
Private Haushalte
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
26
davon Gebäudesanierungskredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
27
davon Kfz-Kredite
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
29
Wohnraumfinanzierung
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
32
GAR- Vermögenswerte insgesamt
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%

% (im Vergleich zu den gesamten erfassten Vermögenswerten im Nenner)
Offenlegungsstichtag T
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO)
Gesamt (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangstätigkeiten
Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
5,6%
0,8%
0,5%
0,0%
0,3%
0,8%
2
Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
1,7%
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
0,1%
3
Kreditinstitute
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
1,7%
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
0,1%
4
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
1,6%
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
0,1%
6
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
8
davon Wertpapierfirmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
9
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
11
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
13
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
15
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
16
davon Versicherungsunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
17
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
19
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
20
Nicht-Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,5%
0,3%
0,0%
0,0%
0,3%
0,3%
21
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,5%
0,3%
0,0%
0,0%
0,3%
0,3%
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
23
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
24
Private Haushalte
3,0%
0,4%
0,4%
0,0%
0,0%
0,4%
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
3,0%
0,4%
0,4%
0,0%
0,0%
0,4%
26
davon Gebäudesanierungskredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
27
davon Kfz-Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,5%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
29
Wohnraumfinanzierung
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,5%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
32
GAR- Vermögenswerte insgesamt
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
5,6%
0,8%
0,5%
0,0%
0,3%
0,8%

4. GAR KPI-Zuflüsse-Umsatzbasiert – 31.12.2023
% (im Vergleich zum Zufluss der gesamten taxonomiefähigen Vermögenswerte)
Offenlegungsstichtag T-1
Klimaschutz (CCM)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangs-tätigkeiten
Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
7,0%
0,6%
0,6%
0,0%
0,0%
2
Finanzunternehmen
1,4%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
3
Kreditinstitute
1,4%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
4
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
1,4%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
6
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
8
davon Wertpapierfirmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
9
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
11
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
13
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
15
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
16
davon Versicherungsunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
17
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
19
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
20
Nicht-Finanzunternehmen
0,2%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
21
Darlehen und Kredite
0,2%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
23
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
24
Private Haushalte
4,9%
0,6%
0,6%
0,0%
0,0%
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
4,9%
0,6%
0,6%
0,0%
0,0%
26
davon Gebäudesanierungskredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
27
davon Kfz-Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
0,4%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
29
Wohnraumfinanzierung
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
0,4%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
32
GAR- Vermögenswerte insgesamt
7,0%
0,6%
0,6%
0,0%
0,0%
1. Das Institut legt in dem vorliegenden Meldebogen die GAR-KPI zu Kreditzuflüssen (neue Kredite auf Nettobasis) offen, die auf der Grundlage, der im Meldebogen 1 offengelegten Daten zu den erfassten Vermögenswerten und unter Anwendung der in dem vorliegenden Meldebogen angegebenen Formeln berechnet werden.
2. Die Kreditinstitute duplizieren diesen Meldebogen für einnahmen- und für CapEx-basierte Offenlegungen.
% (im Vergleich zu den gesamten erfassten Vermögenswerten im Nenner)
Offenlegungsstichtag T-1
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Wasser- und Meeresressourcen (WTR)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
3
Kreditinstitute
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
4
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
6
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
8
davon Wertpapierfirmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
9
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
11
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
13
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
15
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
16
davon Versicherungsunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
17
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
19
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
20
Nicht-Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
21
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
23
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
24
Private Haushalte
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
 
 
 
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
 
 
 
26
davon Gebäudesanierungskredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
 
 
 
27
davon Kfz-Kredite
 
 
 
 
 
 
 
 
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
29
Wohnraumfinanzierung
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
32
GAR- Vermögenswerte insgesamt
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%

% (im Vergleich zu den gesamten erfassten Vermögenswerten im Nenner)
Offenlegungsstichtag T-1
Kreislaufwirtschaft (CE)
Verschmutzung (PPC)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglich-ende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
3
Kreditinstitute
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
4
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
6
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
8
davon Wertpapierfirmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
9
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
11
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
13
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
15
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
16
davon Versicherungsunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
17
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
19
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
20
Nicht-Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
21
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
23
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
24
Private Haushalte
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
 
 
 
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
 
 
 
26
davon Gebäudesanierungskredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
 
 
 
27
davon Kfz-Kredite
 
 
 
 
 
 
 
 
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
29
Wohnraumfinanzierung
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
32
GAR- Vermögenswerte insgesamt
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%

% (im Vergleich zu den gesamten erfassten Vermögenswerten im Nenner)
Offenlegungsstichtag T-1
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO)
Gesamt (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangstätigkeiten
Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
7,0%
0,6%
0,6%
0,0%
0,0%
0,6%
2
Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
1,4%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
3
Kreditinstitute
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
1,4%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
4
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
1,4%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
6
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
8
davon Wertpapierfirmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
9
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
11
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
13
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
15
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
16
davon Versicherungsunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
17
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
19
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
20
Nicht-Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,2%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
21
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,2%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
23
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
24
Private Haushalte
 
 
 
 
4,9%
0,6%
0,6%
0,0%
0,0%
0,6%
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
 
 
 
 
4,9%
0,6%
0,6%
0,0%
0,0%
0,6%
26
davon Gebäudesanierungskredite
 
 
 
 
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
27
davon Kfz-Kredite
 
 
 
 
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,4%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
29
Wohnraumfinanzierung
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,4%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
32
GAR- Vermögenswerte insgesamt
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
7,0%
0,6%
0,6%
0,0%
0,0%
0,6%

Meldebogen 5 - KPI außerbilanzielle Risikopositionen - Bestand
Der Meldebogen 5 Bestand zeigt die außerbilanzielle Risikopositionen (Finanzgarantien und AuM) Meldebogen 5 basiert auf der Grundlage der in Meldebogen 1 offengelegten Daten.
5. KPI außerbilanzielle Risikopositionen-Umsatzbasiert - Bestand
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten)
Offenlegungsstichtag T
Klimaschutz (CCM)
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangs-tätigkeiten
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
1
Finanzgarantien (FinGAR- KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM KPI)
2,9%
1,2%
0,0%
0,0%
0,9%
0,0%
0,0%
0,0%
0,2%
 
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten)
Offenlegungsstichtag T
Wasser- und Meeresressourcen (WTR)
Kreislaufwirtschaft (CE)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
1
Finanzgarantien (FinGAR- KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,5%
0,0%
0,0%
0,0%
 
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten)
Offenlegungsstichtag T
Verschmutzung (PPC)
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
1
Finanzgarantien (FinGAR- KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM KPI)
1,1%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten)
Offenlegungsstichtag T
Gesamt (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangstätigkeiten
Davon ermöglichende Tätigkeiten
1
Finanzgarantien (FinGAR- KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM KPI)
4,6%
1,2%
0,0%
0,0%
1,1%
1. Das Institut legt in dem vorliegenden Meldebogen die KPI für außerbilanzielle Risikopositionen (Finanzgarantien und AuM) offen, die auf der Grundlage, der im Meldebogen 1 offengelegten Daten zu den erfassten Vermögenswerten und unter Anwendung der in dem vorliegenden Meldebogen angegebenen Formeln berechnet werden.
2. Die Institute duplizieren diesen Meldebogen, um die Bestands- und die Zufluss-KPI für außerbilanzielle Risikopositionen offenzulegen.
5. KPI außerbilanzielle Risikopositionen-Umsatzbasiert – Bestand – 31.12.2023
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten)
Offenlegungsstichtag T-1
Klimaschutz (CCM)
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangs-tätigkeiten
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
1
Finanzgarantien (FinGAR- KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM KPI)
0,2%
0,2%
0,0%
0,0%
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten)
Offenlegungsstichtag T-1
Wasser- und Meeresressourcen (WTR)
Kreislaufwirtschaft (CE)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
1
Finanzgarantien (FinGAR- KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten)
Offenlegungsstichtag T-1
Verschmutzung (PPC)
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
1
Finanzgarantien (FinGAR- KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten)
Offenlegungsstichtag T-1
Gesamt (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangstätigkeiten
Davon ermöglichende Tätigkeiten
1
Finanzgarantien (FinGAR- KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM KPI)
0,2%
0,2%
0,0%
0,0%
0,1%
1. Das Institut legt in dem vorliegenden Meldebogen die KPI für außerbilanzielle Risikopositionen (Finanzgarantien und AuM) offen, die auf der Grundlage, der im Meldebogen 1 offengelegten Daten zu den erfassten Vermögenswerten und unter Anwendung der in dem vorliegenden Meldebogen angegebenen Formeln berechnet werden.
2. Die Institute duplizieren diesen Meldebogen, um die Bestands- und die Zufluss-KPI für außerbilanzielle Risikopositionen offenzulegen.
Meldebogen 5 - KPI außerbilanzielle Risikopositionen - Flow
Der Meldebogen 5 Flow zeigt die außerbilanzielle Risikopositionen (Finanzgarantien und AuM) für das Neugeschäft 2024.
5. KPI außerbilanzielle Risikopositionen-Umsatzbasiert - Flow
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten)
Offenlegungsstichtag T
Klimaschutz (CCM)
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangs-tätigkeiten
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
1
Finanzgarantien (FinGAR- KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM KPI)
3,8%
1,8%
0,0%
0,0%
1,5%
0,3%
0,0%
0,0%
0,0%
 
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten)
Offenlegungsstichtag T
Wasser- und Meeresressourcen (WTR)
Kreislaufwirtschaft (CE)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
1
Finanzgarantien (FinGAR- KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,8%
0,1%
0,0%
0,0%
 
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten)
Offenlegungsstichtag T
Verschmutzung (PPC)
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
1
Finanzgarantien (FinGAR- KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM KPI)
1,2%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten)
Offenlegungsstichtag T
Gesamt (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangstätigkeiten
Davon ermöglichende Tätigkeiten
1
Finanzgarantien (FinGAR- KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM KPI)
6,2%
1,8%
0,0%
0,0%
1,5%
1. Das Institut legt in dem vorliegenden Meldebogen die KPI für außerbilanzielle Risikopositionen (Finanzgarantien und AuM) offen, die auf der Grundlage, der im Meldebogen 1 offengelegten Daten zu den erfassten Vermögenswerten und unter Anwendung der in dem vorliegenden Meldebogen angegebenen Formeln berechnet werden.
2. Die Institute duplizieren diesen Meldebogen, um die Bestands- und die Zufluss-KPI für außerbilanzielle Risikopositionen offenzulegen

5. KPI außerbilanzielle Risikopositionen-Umsatzbasiert – Flow – 31.12.2023
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten)
Offenlegungsstichtag T-1
Klimaschutz (CCM)
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangs-tätigkeiten
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
1
Finanzgarantien (FinGAR- KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM KPI)
0,1%
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten)
Offenlegungsstichtag T-1
Wasser- und Meeresressourcen (WTR)
Kreislaufwirtschaft (CE)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
1
Finanzgarantien (FinGAR- KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten)
Offenlegungsstichtag T-1
Verschmutzung (PPC)
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
1
Finanzgarantien (FinGAR- KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten)
Offenlegungsstichtag T-1
Gesamt (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangstätigkeiten
Davon ermöglichende Tätigkeiten
1
Finanzgarantien (FinGAR- KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM KPI)
0,1%
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
1. Das Institut legt in dem vorliegenden Meldebogen die KPI für außerbilanzielle Risikopositionen (Finanzgarantien und AuM) offen, die auf der Grundlage, der im Meldebogen 1 offengelegten Daten zu den erfassten Vermögenswerten und unter Anwendung der in dem vorliegenden Meldebogen angegebenen Formeln berechnet werden.
2. Die Institute duplizieren diesen Meldebogen, um die Bestands- und die Zufluss-KPI für außerbilanzielle Risikopositionen offenzulegen

1.Vermögenswerte für die Berechnung der GAR-CapExbasiert
Mio. EUR
Offenlegungsstichtag T
Gesamt (brutto)-buchwert
Klimaschutz (CCM)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangstätigkeiten
Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
10.364,4
5.077,7
996,1
794,8
18,1
78,6
2
Finanzunternehmen
3.953,7
952,7
35,4
4,9
2,6
11,0
3
Kreditinstitute
3.867,6
866,6
35,4
4,9
2,6
11,0
4
Darlehen und Kredite
142,9
22,4
0,7
0,1
0,1
0,3
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
1.233,0
257,4
17,2
4,8
1,1
2,2
6
Eigenkapitalinstrumente
2.491,6
586,8
17,6
 
1,5
8,5
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
86,1
86,1
0,0
0,0
0,0
0,0
8
davon Wertpapierfirmen
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
9
Darlehen und Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
11
Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
0,0
 
0,0
0,0
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
13
Darlehen und Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
15
Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
0,0
 
0,0
0,0
16
davon Versicherungsunternehmen
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
17
Darlehen und Kredite
86,1
86,1
0,0
0,0
0,0
0,0
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
19
Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
0,0
 
0,0
0,0
20
Nicht-Finanzunternehmen
2.797,8
512,1
170,8
0,0
15,5
67,5
21
Darlehen und Kredite
1.987,5
299,3
136,3
0,0
15,5
46,8
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
5,1
4,8
4,1
0,0
0,0
0,2
23
Eigenkapitalinstrumente
805,1
207,9
30,4
 
0,0
20,6
24
Private Haushalte
3.429,3
3.429,3
789,9
789,9
0,0
0,0
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
3.429,3
3.429,3
789,9
789,9
0,0
0,0
26
davon Gebäudesanierungskredite
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
27
davon Kfz-Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
183,7
183,7
0,0
0,0
0,0
0,0
29
Wohnraumfinanzierung
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0

Mio. EUR
Offenlegungsstichtag T
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Wasser- und Meeresressourcen (WTR)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglich-ende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
3,0
0,3
0,1
0,1
0,0
0,0
0,0
0,0
2
Finanzunternehmen
3,0
0,3
0,1
0,1
0,0
0,0
0,0
0,0
3
Kreditinstitute
3,0
0,3
0,1
0,1
0,0
0,0
0,0
0,0
4
Darlehen und Kredite
0,1
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,8
0,3
0,1
0,1
0,0
0
0
0
6
Eigenkapitalinstrumente
2,1
0
0
0
0
0
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
8
davon Wertpapierfirmen
0
0
0
0
0
0
0
0
9
Darlehen und Kredite
0
0
0
0
0
0
0
0
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0
0
0
0
0
0
0
0
11
Eigenkapitalinstrumente
0
0
0
0
0
0
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0
0
0
0
0
0
0
0
13
Darlehen und Kredite
0
0
0
0
0
0
0
0
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0
0
0
0
0
0
0
0
15
Eigenkapitalinstrumente
0
0
0
0
0
0
16
davon Versicherungsunternehmen
0
0
0
0
0
0
0
0
17
Darlehen und Kredite
0
0
0
0
0
0
0
0
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0
0
0
0
0
0
0
0
19
Eigenkapitalinstrumente
0
0
0
0
0
0
20
Nicht-Finanzunternehmen
0
0
0
0
0
0
0
0
21
Darlehen und Kredite
0,2
0,2
0
0
1,5
0
0
0
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0
0
0
0
0
0
0
0
23
Eigenkapitalinstrumente
6,2
0
0
0,2
0
0
24
Private Haushalte
0
0
0
0
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
0
0
0
0
26
davon Gebäudesanierungskredite
0
0
0
0
27
davon Kfz-Kredite
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
0
0
0
0
0
0
0
0
29
Wohnraumfinanzierung
0
0
0
0
0
0
0
0

Mio. EUR
Offenlegungsstichtag T
Kreislaufwirtschaft (CE)
Verschmutzung (PPC)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglich-ende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglich-ende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
2
Finanzunternehmen
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
3
Kreditinstitute
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
4
Darlehen und Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0
0
0
0
0
0
0
0
6
Eigenkapitalinstrumente
0
0
0
0
0
0
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
8
davon Wertpapierfirmen
0
0
0
0
0
0
0
0
9
Darlehen und Kredite
0
0
0
0
0
0
0
0
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0
0
0
0
0
0
0
0
11
Eigenkapitalinstrumente
0
0
0
0
0
0
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0
0
0
0
0
0
0
0
13
Darlehen und Kredite
0
0
0
0
0
0
0
0
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0
0
0
0
0
0
0
0
15
Eigenkapitalinstrumente
0
0
0
0
0
0
16
davon Versicherungsunternehmen
0
0
0
0
0
0
0
0
17
Darlehen und Kredite
0
0
0
0
0
0
0
0
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0
0
0
0
0
0
0
0
19
Eigenkapitalinstrumente
0
0
0
0
0
0
20
Nicht-Finanzunternehmen
0
0
0
0
0
0
0
0
21
Darlehen und Kredite
4,0
0
0
0
0,5
0,5
0,5
0
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0
0
0
0
0
0
0
0
23
Eigenkapitalinstrumente
183,2
0
0
0
0
0
24
Private Haushalte
0
0
0
0
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
0
0
0
0
26
davon Gebäudesanierungskredite
0
0
0
0
27
davon Kfz-Kredite
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
0
0
0
0
0
0
0
0
29
Wohnraumfinanzierung
0
0
0
0
0
0
0
0

Mio. EUR
Offenlegungsstichtag T
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO)
Gesamt (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangstätigkeiten
Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
0,0
0,0
0,0
0,0
5.080,7
996,4
794,9
18,1
78,7
2
Finanzunternehmen
0,0
0,0
0,0
0,0
955,7
35,7
5,0
2,6
11,2
3
Kreditinstitute
0,0
0,0
0,0
0,0
869,5
35,7
5,0
2,6
11,2
4
Darlehen und Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
22,4
0,7
0,1
0,1
0,3
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0
0
0
0
258,2
17,5
4,9
1,1
2,4
6
Eigenkapitalinstrumente
0
0
0
588,9
17,6
1,5
8,5
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0,0
0,0
0,0
0,0
86,1
0,0
0,0
0,0
0,0
8
davon Wertpapierfirmen
0
0
0
0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
9
Darlehen und Kredite
0
0
0
0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0
0
0
0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
11
Eigenkapitalinstrumente
0
0
0
0,0
0,0
0,0
0,0
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0
0
0
0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
13
Darlehen und Kredite
0
0
0
0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0
0
0
0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
15
Eigenkapitalinstrumente
0
0
0
0,0
0,0
0,0
0,0
16
davon Versicherungsunternehmen
0
0
0
0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
17
Darlehen und Kredite
0
0
0
0
86,1
0,0
0,0
0,0
0,0
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0
0
0
0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
19
Eigenkapitalinstrumente
0
0
0
0,0
0,0
0,0
0,0
20
Nicht-Finanzunternehmen
0
0
0
0
512,1
170,8
0,0
15,5
67,5
21
Darlehen und Kredite
5,0
0
0
0
310,5
137,0
0,5
15,5
46,8
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0
0
0
0
4,8
4,1
0,0
0,0
0,2
23
Eigenkapitalinstrumente
0
0
0
397,5
30,4
0,0
20,6
24
Private Haushalte
3.429,3
789,9
789,9
0,0
0,0
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
3.429,3
789,9
789,9
0,0
0,0
26
davon Gebäudesanierungskredite
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
27
davon Kfz-Kredite
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
0
0
0
0
183,7
0,0
0,0
0,0
0,0
29
Wohnraumfinanzierung
0
0
0
0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0

Mio. EUR
Offenlegungsstichtag T-1
Gesamt (brutto)-buchwert
Klimaschutz (CCM)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangstätigkeiten
Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
7285
3644
304
224
3
24
2
Finanzunternehmen
3353
471
0
0
0
0
3
Kreditinstitute
3353
471
0
0
0
0
4
Darlehen und Kredite
0
0
0
0
0
0
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
984
146
0
0
0
0
6
Eigenkapitalinstrumente
2368
325
0
0
0
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0
0
0
0
0
0
8
davon Wertpapierfirmen
0
0
0
0
0
0
9
Darlehen und Kredite
0
0
0
0
0
0
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0
0
0
0
0
0
11
Eigenkapitalinstrumente
0
0
0
0
0
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0
0
0
0
0
0
13
Darlehen und Kredite
0
0
0
0
0
0
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0
0
0
0
0
0
15
Eigenkapitalinstrumente
0
0
0
0
0
16
davon Versicherungsunternehmen
0
0
0
0
0
0
17
Darlehen und Kredite
0
0
0
0
0
0
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0
0
0
0
0
0
19
Eigenkapitalinstrumente
0
0
0
0
0
20
Nicht-Finanzunternehmen
1218
459
80
0
3
24
21
Darlehen und Kredite
541
203
56
0
3
6
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
5
5
4
0
0
0
23
Eigenkapitalinstrumente
672
251
19
0
18
24
Private Haushalte
2517
2517
224
224
0
0
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
2517
2517
224
224
0
0
26
davon Gebäudesanierungskredite
0
0
0
0
0
0
27
davon Kfz-Kredite
0
0
0
0
0
0
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
197
197
0
0
0
0
29
Wohnraumfinanzierung
0
0
0
0
0
0

Mio. EUR
Offenlegungsstichtag T-1
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Wasser- und Meeresressourcen (WTR)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglich-ende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglich-ende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
0
0
0
0
0
0
0
0
2
Finanzunternehmen
0
0
0
0
0
0
0
0
3
Kreditinstitute
0
0
0
0
0
0
0
0
4
Darlehen und Kredite
0
0
0
0
0
0
0
0
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0
0
0
0
0
0
0
0
6
Eigenkapitalinstrumente
0
0
0
0
0
0
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0
0
0
0
0
0
0
0
8
davon Wertpapierfirmen
0
0
0
0
0
0
0
0
9
Darlehen und Kredite
0
0
0
0
0
0
0
0
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0
0
0
0
0
0
0
0
11
Eigenkapitalinstrumente
0
0
0
0
0
0
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0
0
0
0
0
0
0
0
13
Darlehen und Kredite
0
0
0
0
0
0
0
0
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0
0
0
0
0
0
0
0
15
Eigenkapitalinstrumente
0
0
0
0
0
0
16
davon Versicherungsunternehmen
0
0
0
0
0
0
0
0
17
Darlehen und Kredite
0
0
0
0
0
0
0
0
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0
0
0
0
0
0
0
0
19
Eigenkapitalinstrumente
0
0
0
0
0
0
20
Nicht-Finanzunternehmen
0
0
0
0
0
0
0
0
21
Darlehen und Kredite
0
0
0
0
0
0
0
0
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0
0
0
0
0
0
0
0
23
Eigenkapitalinstrumente
0
0
0
0
0
0
24
Private Haushalte
0
0
0
0
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
0
0
0
0
26
davon Gebäudesanierungskredite
0
0
0
0
27
davon Kfz-Kredite
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
0
0
0
0
0
0
0
0
29
Wohnraumfinanzierung
0
0
0
0
0
0
0
0

Mio. EUR
Offenlegungsstichtag T-1
Kreislaufwirtschaft (CE)
Verschmutzung (PPC)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglich-ende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglich-ende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
0
0
0
0
0
0
0
0
2
Finanzunternehmen
0
0
0
0
0
0
0
0
3
Kreditinstitute
0
0
0
0
0
0
0
0
4
Darlehen und Kredite
0
0
0
0
0
0
0
0
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0
0
0
0
0
0
0
0
6
Eigenkapitalinstrumente
0
0
0
0
0
0
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0
0
0
0
0
0
0
0
8
davon Wertpapierfirmen
0
0
0
0
0
0
0
0
9
Darlehen und Kredite
0
0
0
0
0
0
0
0
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0
0
0
0
0
0
0
0
11
Eigenkapitalinstrumente
0
0
0
0
0
0
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0
0
0
0
0
0
0
0
13
Darlehen und Kredite
0
0
0
0
0
0
0
0
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0
0
0
0
0
0
0
0
15
Eigenkapitalinstrumente
0
0
0
0
0
0
16
davon Versicherungsunternehmen
0
0
0
0
0
0
0
0
17
Darlehen und Kredite
0
0
0
0
0
0
0
0
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0
0
0
0
0
0
0
0
19
Eigenkapitalinstrumente
0
0
0
0
0
0
20
Nicht-Finanzunternehmen
0
0
0
0
0
0
0
0
21
Darlehen und Kredite
0
0
0
0
0
0
0
0
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0
0
0
0
0
0
0
0
23
Eigenkapitalinstrumente
0
0
0
0
0
0
24
Private Haushalte
0
0
0
0
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
0
0
0
0
26
davon Gebäudesanierungskredite
0
0
0
0
27
davon Kfz-Kredite
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
0
0
0
0
0
0
0
0
29
Wohnraumfinanzierung
0
0
0
0
0
0
0
0

Mio. EUR
Offenlegungsstichtag T-1
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO)
Gesamt (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
 
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglich-ende Tätigkeiten
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangs-tätigkeiten
Davon ermöglich-ende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
0
0
0
0
3644
304
224
3
24
2
Finanzunternehmen
0
0
0
0
471
0
0
0
0
3
Kreditinstitute
0
0
0
0
471
0
0
0
0
4
Darlehen und Kredite
0
0
0
0
0
0
0
0
0
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0
0
0
0
146
0
0
0
0
6
Eigenkapitalinstrumente
0
0
0
325
0
0
0
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0
0
0
0
0
0
0
0
0
8
davon Wertpapierfirmen
0
0
0
0
0
0
0
0
0
9
Darlehen und Kredite
0
0
0
0
0
0
0
0
0
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0
0
0
0
0
0
0
0
0
11
Eigenkapitalinstrumente
0
0
0
0
0
0
0
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0
0
0
0
0
0
0
0
0
13
Darlehen und Kredite
0
0
0
0
0
0
0
0
0
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0
0
0
0
0
0
0
0
0
15
Eigenkapitalinstrumente
0
0
0
0
0
0
0
16
davon Versicherungsunternehmen
0
0
0
0
0
0
0
0
0
17
Darlehen und Kredite
0
0
0
0
0
0
0
0
0
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0
0
0
0
0
0
0
0
0
19
Eigenkapitalinstrumente
0
0
0
0
0
0
0
20
Nicht-Finanzunternehmen
0
0
0
0
459
80
0
3
24
21
Darlehen und Kredite
0
0
0
0
203
56
0
3
6
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0
0
0
0
5
4
0
0
0
23
Eigenkapitalinstrumente
0
0
0
251
19
0
18
24
Private Haushalte
2517
224
224
0
0
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
2517
224
224
0
0
26
davon Gebäudesanierungskredite
0
0
0
0
0
27
davon Kfz-Kredite
0
0
0
0
0
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
0
0
0
0
197
0
0
0
0
29
Wohnraumfinanzierung
0
0
0
0
0
0
0
0
0

Mio. EUR
Offenlegungsstichtag T
Gesamt (brutto)-buchwert
Klimaschutz (CCM)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangstätigkeiten
Davon ermöglichende Tätigkeiten
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
183,7
183,7
0,0
0,0
0,0
0,0
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
32
Vermögenswerte, die nicht in den Zähler für die GAR-Berechnung einbezogen werden (im Nenner enthalten)
18.210,0
33
Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen
15.018,1
34
KMU und NFK (die keine KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Information unterliegen
14.782,7
35
Darlehen und Kredite
12.422,0
36
davon durch Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen
3.584,5
37
davon Gebäudesanierungskredite
0,0
38
Schuldverschreibungen
1.281,6
39
Eigenkapitalinstrumente
1.079,2
40
Gegenparteien aus Nicht-EU-Ländern, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht unterliegt
235,4
41
Darlehen und Kredite
120,2
42
Schuldverschreibungen
115,2
43
Eigenkapitalinstrumente
0,0
44
Derivate
335,8
45
Kurzfristige Interbankenkredite
2.288,8
46
Zahlungsmittel und zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte
54,0
47
Sonstige Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert, Waren usw.)
513,24
48
GAR-Vermögenswerte insgesamt
28.574,4
5.077,7
996,1
794,8
18,1
78,6
49
Nicht für die GAR-Berechnung erfasste Vermögenswerte
6.355,4
50
Zentralstaaten und supranationale Emittenten
2.440,3
51
Risikopositionen gegenüber Zentralbanken
3.292,6
52
Handelsbuch
622,5
53
Gesamtaktiva
34.929,7
5.077,7
996,1
794,8
18,1
78,6
54
Finanzgarantien
0,0
55
Verwaltete Vermögenswerte (Assets under management)
87,0
56
Davon Schuldverschreibungen
0,0
57
Davon Eigenkapitalinstrumente
87,0

Mio. EUR
Offenlegungsstichtag T
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Wasser- und Meeresressourcen (WTR)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglich-ende Tätigkeiten
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
0
0
0
0
0
0
0
0
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0
0
0
0
0
0
0
0
32
Vermögenswerte, die nicht in den Zähler für die GAR-Berechnung einbezogen werden (im Nenner enthalten)
33
Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen
34
KMU und NFK (die keine KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Information unterliegen
35
Darlehen und Kredite
36
davon durch Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen
37
davon Gebäudesanierungskredite
38
Schuldverschreibungen
39
Eigenkapitalinstrumente
40
Gegenparteien aus Nicht-EU-Ländern, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht unterliegt
41
Darlehen und Kredite
42
Schuldverschreibungen
43
Eigenkapitalinstrumente
44
Derivate
45
Kurzfristige Interbankenkredite
46
Zahlungsmittel und zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte
47
Sonstige Vermögenswertkategorien (z.B. Unternehmenswert, Waren usw.)
48
GAR-Vermögenswerte insgesamt
3,0
0,3
0,1
0,1
0,0
0,0
0,0
0,0
49
Nicht für die GAR-Berechnung erfasste Vermögenswerte
50
Zentralstaaten und supranationale Emittenten
51
Risikopositionen gegenüber Zentralbanken
52
Handelsbuch
53
Gesamtaktiva
3,0
0,3
0,1
0,1
0,0
0,0
0,0
0,0
Außerbilanzielle Risikopositionen - Unternehmen, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen
54
Finanzgarantien
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
55
Verwaltete Vermögenswerte (Assets under management)
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
56
Davon Schuldverschreibungen
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
57
Davon Eigenkapitalinstrumente
0,1
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0

Mio. EUR
Offenlegungsstichtag T
Kreislaufwirtschaft (CE)
Verschmutzung (PPC)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglich-ende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglich-ende Tätigkeiten
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
0
0
0
0
0
0
0
0
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0
0
0
0
0
0
0
0
32
Vermögenswerte, die nicht in den Zähler für die GAR-Berechnung einbezogen werden (im Nenner enthalten)
33
Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen
 
 
 
 
 
 
 
 
34
KMU und NFK (die keine KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Information unterliegen
 
 
 
 
 
 
 
 
35
Darlehen und Kredite
 
 
 
 
 
 
 
 
36
davon durch Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen
 
 
 
 
 
 
 
 
37
davon Gebäudesanierungskredite
 
 
 
 
 
 
 
 
38
Schuldverschreibungen
 
 
 
 
 
 
 
 
39
Eigenkapitalinstrumente
 
 
 
 
 
 
 
 
40
Gegenparteien aus Nicht-EU-Ländern, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht unterliegt
 
 
 
 
 
 
 
 
41
Darlehen und Kredite
 
 
 
 
 
 
 
 
42
Schuldverschreibungen
 
 
 
 
 
 
 
 
43
Eigenkapitalinstrumente
 
 
 
 
 
 
 
 
44
Derivate
 
 
 
 
 
 
 
 
45
Kurzfristige Interbankenkredite
 
 
 
 
 
 
 
 
46
Zahlungsmittel und zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte
 
 
 
 
 
 
 
 
47
Sonstige Vermögenswertkategorien (z.B. Unternehmenswert, Waren usw.)
 
 
 
 
 
 
 
 
48
GAR-Vermögenswerte insgesamt
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
49
Nicht für die GAR-Berechnung erfasste Vermögenswerte
50
Zentralstaaten und supranationale Emittenten
51
Risikopositionen gegenüber Zentralbanken
52
Handelsbuch
53
Gesamtaktiva
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
Außerbilanzielle Risikopositionen - Unternehmen, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen
54
Finanzgarantien
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
55
Verwaltete Vermögenswerte (Assets under management)
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
56
Davon Schuldverschreibungen
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
57
Davon Eigenkapitalinstrumente
0,1
0,0
0,0
0,0
0,1
0,0
0,0
0,0

Mio. EUR
Offenlegungsstichtag T
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO)
Gesamt (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangs-tätigkeiten
Davon ermöglichende Tätigkeiten
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
0
0
0
0
183,7
0,0
0,0
0,0
0,0
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0
0
0
0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
32
Vermögenswerte, die nicht in den Zähler für die GAR-Berechnung einbezogen werden (im Nenner enthalten)
33
Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen
34
KMU und NFK (die keine KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Information unterliegen
35
Darlehen und Kredite
36
davon durch Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen
37
davon Gebäudesanierungskredite
38
Schuldverschreibungen
39
Eigenkapitalinstrumente
40
Gegenparteien aus Nicht-EU-Ländern, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht unterliegt
41
Darlehen und Kredite
42
Schuldverschreibungen
43
Eigenkapitalinstrumente
44
Derivate
45
Kurzfristige Interbankenkredite
46
Zahlungsmittel und zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte
47
Sonstige Vermögenswertkategorien (z.B. Unternehmenswert, Waren usw.)
48
GAR-Vermögenswerte insgesamt
0,0
0,0
0,0
0,0
5.080,7
996,4
794,9
18,1
78,7
49
Nicht für die GAR-Berechnung erfasste Vermögenswerte
50
Zentralstaaten und supranationale Emittenten
51
Risikopositionen gegenüber Zentralbanken
52
Handelsbuch
53
Gesamtaktiva
0,0
0,0
0,0
0,0
5.080,7
996,4
794,9
18,1
78,7
Außerbilanzielle Risikopositionen - Unternehmen, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen
54
Finanzgarantien
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
55
Verwaltete Vermögenswerte (Assets under management)
0,0
0,0
0,0
0,0
1,1
0,7
0,0
0,0
0,4
56
Davon Schuldverschreibungen
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
57
Davon Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
0,0
0,0
1,4
0,7
0,0
0,0
0,4

Mio. EUR
Offenlegungsstichtag T-1
Gesamt (brutto)-buchwert
Klimaschutz (CCM)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangstätigkeiten
Davon ermöglichende Tätigkeiten
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
197
197
0
0
0
0
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0
0
0
0
0
0
32
Vermögenswerte, die nicht in den Zähler für die GAR-Berechnung einbezogen werden (im Nenner enthalten)
33
Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen
34
KMU und NFK (die keine KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Information unterliegen
35
Darlehen und Kredite
36
davon durch Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen
37
davon Gebäudesanierungskredite
38
Schuldverschreibungen
39
Eigenkapitalinstrumente
40
Gegenparteien aus Nicht-EU-Ländern, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht unterliegt
41
Darlehen und Kredite
42
Schuldverschreibungen
43
Eigenkapitalinstrumente
44
Derivate
45
Kurzfristige Interbankenkredite
46
Zahlungsmittel und zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte
47
Sonstige Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert, Waren usw.)
48
GAR-Vermögenswerte insgesamt
28.884,52
3.644,0
303,5
224,0
3,1
24,1
49
Nicht für die GAR-Berechnung erfasste Vermögenswerte
50
Zentralstaaten und supranationale Emittenten
51
Risikopositionen gegenüber Zentralbanken
52
Handelsbuch
53
Gesamtaktiva
36.020,63
3644,0
303,5
224,0
3,1
24,1
Außerbilanzielle Risikopositionen - Unternehmen, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen
54
Finanzgarantien
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
55
Verwaltete Vermögenswerte (Assets under management)
83,5
0,2
0,1
0,0
0,0
0,1
56
Davon Schuldverschreibungen
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
57
Davon Eigenkapitalinstrumente
83,5
0,2
0,1
0,0
0,0
0,1

Mio. EUR
Offenlegungsstichtag T-1
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Wasser- und Meeresressourcen (WTR)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglich-ende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglich-ende Tätigkeiten
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
0
0
0
0
0
0
0
0
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0
0
0
0
0
0
0
0
32
Vermögenswerte, die nicht in den Zähler für die GAR-Berechnung einbezogen werden (im Nenner enthalten)
33
Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen
34
KMU und NFK (die keine KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Information unterliegen
35
Darlehen und Kredite
36
davon durch Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen
37
davon Gebäudesanierungskredite
38
Schuldverschreibungen
39
Eigenkapitalinstrumente
40
Gegenparteien aus Nicht-EU-Ländern, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht unterliegt
41
Darlehen und Kredite
42
Schuldverschreibungen
43
Eigenkapitalinstrumente
44
Derivate
45
Kurzfristige Interbankenkredite
46
Zahlungsmittel und zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte
47
Sonstige Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert, Waren usw.)
48
GAR-Vermögenswerte insgesamt
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
49
Nicht für die GAR-Berechnung erfasste Vermögenswerte
50
Zentralstaaten und supranationale Emittenten
51
Risikopositionen gegenüber Zentralbanken
52
Handelsbuch
53
Gesamtaktiva
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
Außerbilanzielle Risikopositionen - Unternehmen, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen
54
Finanzgarantien
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
55
Verwaltete Vermögenswerte (Assets under management)
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
56
Davon Schuldverschreibungen
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
57
Davon Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0

Mio. EUR
Offenlegungsstichtag T-1
Kreislaufwirtschaft (CE)
Verschmutzung (PPC)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglich-ende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglich-ende Tätigkeiten
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
0
0
0
0
0
0
0
0
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0
0
0
0
0
0
0
0
32
Vermögenswerte, die nicht in den Zähler für die GAR-Berechnung einbezogen werden (im Nenner enthalten)
33
Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen
34
KMU und NFK (die keine KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Information unterliegen
35
Darlehen und Kredite
36
davon durch Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen
37
davon Gebäudesanierungskredite
38
Schuldverschreibungen
39
Eigenkapitalinstrumente
40
Gegenparteien aus Nicht-EU-Ländern, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht unterliegt
41
Darlehen und Kredite
42
Schuldverschreibungen
43
Eigenkapitalinstrumente
44
Derivate
45
Kurzfristige Interbankenkredite
46
Zahlungsmittel und zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte
47
Sonstige Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert, Waren usw.)
48
GAR-Vermögenswerte insgesamt
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
49
Nicht für die GAR-Berechnung erfasste Vermögenswerte
50
Zentralstaaten und supranationale Emittenten
51
Risikopositionen gegenüber Zentralbanken
52
Handelsbuch
53
Gesamtaktiva
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
Außerbilanzielle Risikopositionen - Unternehmen, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen
54
Finanzgarantien
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
55
Verwaltete Vermögenswerte (Assets under management)
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
56
Davon Schuldverschreibungen
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
57
Davon Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0

Mio. EUR
Offenlegungsstichtag T-1
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO)
Gesamt (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglich-ende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangstätigkeiten
Davon ermöglich-ende Tätigkeiten
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
0
0
0
0
197
0
0
0
0
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0
0
0
0
0
0
0
0
0
32
Vermögenswerte, die nicht in den Zähler für die GAR-Berechnung einbezogen werden (im Nenner enthalten)
33
Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen
34
KMU und NFK (die keine KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Information unterliegen
35
Darlehen und Kredite
36
davon durch Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen
37
davon Gebäudesanierungskredite
38
Schuldverschreibungen
39
Eigenkapitalinstrumente
40
Gegenparteien aus Nicht-EU-Ländern, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht unterliegt
41
Darlehen und Kredite
42
Schuldverschreibungen
43
Eigenkapitalinstrumente
44
Derivate
45
Kurzfristige Interbankenkredite
46
Zahlungsmittel und zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte
47
Sonstige Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert, Waren usw.)
48
GAR-Vermögenswerte insgesamt
0,0
0,0
0,0
0,0
3644,0
303,5
224,0
3,1
24,1
49
Nicht für die GAR-Berechnung erfasste Vermögenswerte
50
Zentralstaaten und supranationale Emittenten
51
Risikopositionen gegenüber Zentralbanken
52
Handelsbuch
53
Gesamtaktiva
0,0
0,0
0,0
0,0
3644,0
303,5
224,0
3,1
24,1
Außerbilanzielle Risikopositionen - Unternehmen, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen
54
Finanzgarantien
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
55
Verwaltete Vermögenswerte (Assets under management)
0,0
0,0
0,0
0,0
0,2
0,1
0,0
0,0
0,1
56
Davon Schuldverschreibungen
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
57
Davon Eigenkapitalinstrumente
0,0
0,0
0,0
0,0
0,2
0,1
0,0
0,0
0,1

Der Meldebogen 2 zeigt die Bruttobuchwerte und die Taxonomiekonformität der NFRD-Pflichtigen Unternehmen aufgeteilt auf die sechs Taxonomiezielen und geordnet nach Sektoren (NACE-Codes). Der Wert in der linken Buchwertspalte stellt die taxonomiefähigen Aktivitäten dar und nicht den unbewerteten Buchwert. Diese Logik wurde gewählt um in der Summenspalte, am Ende der Tabelle nicht idente Bruttobuchwerte per NACE Code zu summieren, sondern taxonomiefähige Werte per Taxonomieziel.
 
2. GAR Sektorinformation- CapExbasiert
 
Aufschlüsselung nach Sektoren - NACE 4 - Stellen- Ebene (Code und Bezeichnung)
Klimaschutz (CCM)
 
Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften (unterliegen der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen)
KMU und andere NFK, die nicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen
 
[Brutto] buchwert
[Brutto] buchwert
 
Mio. EUR
Davon ökologisch nachhaltig (CCM)
Mio. EUR
Davon ökologisch nachhaltig (CCM)
1
C 10.72 Herstellung von Dauerbackwaren
0,5
-
 
 
2
C 10.81 Herstellung von Zucker
1,2
0,6
 
 
3
C 11.05 Herstellung von Bier
1,5
0,2
 
 
4
C 16.21 Herstellung von Furnier-, Sperrholz-, Holzfaser- und Holzspanplatten
16,6
2,7
 
 
5
C 17.21 Herstellung vonWellpapier und -pappe sowie von Verpackungsmitteln aus Papier, Karton und Pappe
0,1
0,0
 
 
6
C 20.60 Herstellung von Chemiefasern
1,0
-
 
 
7
C 23.20 Herstellung von feuerfesten keramischen Werkstoffen und Waren
1,0
0,3
 
 
8
C 23.32 Herstellung von Ziegeln und sonstiger Baukeramik
32,0
29,9
 
 
9
C 24.10 Erzeugung von Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen
7,8
2,3
 
 
10
C 26.11 Herstellung von elektronischen Bauelementen
1,2
-
 
 
11
C 26.30 Herstellung von Geräten und Einrichtungen der Telekommunikationstechnik 
0,0
-
 
 
12
C 28.13 Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenmotoren
1,2
-
 
 
13
C 28.90 Herstellung von Maschinen für sonstige bestimmte Wirtschaftszweige
3,1
1,2
 
 
14
C 28.92 Herstellung von Bergwerks-, Bau- und Baustoffmaschinen
0,7
0,2
 
 
15
C 29.10 Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenmotoren
35,3
11,6
 
 
16
C 29.32 Herstellung von sonstigen Teilen und sonstigem Zubehör für Kraftwagen
3,2
0,3
 
 
17
C 30.99 Herstellung von sonstigen Beförderungsmitteln
0,5
0,1
 
 
18
D 35.10 Elektrizitätsversorgung 
0,0
0,0
 
 
19
F 41.20 Bau von Gebäuden
1,8
0,3
 
 
20
G 46.21 Großhandel mit Getreide, Rohtabak, Saatgut und Futtermitteln
19,0
17,7
 
 
21
G 47.52 Einzelhandel mit Metallwaren, Anstrichmitteln, Bau- und Heimwerkerbedarf
5,0
1,7
 
 
22
G 47.54 Einzelhandel mit elektrischen. Haushaltsgeräten
-
-
23
H 52.21 Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für den Landverkehr
4,8
4,1
24
J 63.10 Datenverarbeitung, Hosting und damit verbundene Tätigkeiten
0,9
-
25
K 64.19 Kreditinstitute (ohne Spezialkreditinstitute)
279,8
17,9
26
M 70.10 Verwaltung und Führung von Unternehmen und Betrieben
66,0
1,3
27
M 72.10 Forschung und Entwicklung im Bereich Natur-, Ingenieur-, Agrarwissenschaften und Medizin
-
-
28
O 84.11 Allgemeine öffentliche Verwaltung
99,3
65,4
29
R 92.00 Spiel, Wett und Lotteriewesen
0,4
0,4
1. Die Kreditinstitute legen in dem vorliegenden Meldebogen Informationen über Risikopositionen im Anlagebuch gegenüber den von der Taxonomie erfassten Sektoren (NACE-Sektor, 4 Ebenen) offen, wobei sie die einschlägigen NACE-Codes gemäß der Haupttätigkeiten der Gegenpartei verwenden.
2. Bei der Sektor-Einstufung einer Gegenpartei ist ausschließlich die unmittelbare Gegenpartei zugrunde zu legen. Bei Risikopositionen, die von mehreren Schuldnern gemeinsam eingegangen werden, erfolgt die Einstufung anhand der Merkmale des bei der Gewährung der Risikopositionen für das Institut maßgeblicheren oder stärker ausschlaggebenden Schuldners. Die Zuordnung von gemeinsam eingegangenen Risikopositionen gemäß NACE-Codes nicht sich nach den Merkmalen des relevanteren oder entscheidenderen Schuldners. Die Institute legen die Informationen zu den NACE-Codes gemäß der im Meldebogen geforderten Aufschlüsselungsebenen offen.
 
Aufschlüsselung nach Sektoren - NACE 4 - Stellen- Ebene (Code und Bezeichnung)
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Wasser- und Meeresressourcen (WTR)
 
Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften (unterliegen der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen)
KMU und andere NFK, die nicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen
Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften (unterliegen der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen)
KMU und andere NFK, die nicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen
 
[Brutto] buchwert
[Brutto] buchwert
[Brutto] buchwert
[Brutto] buchwert
 
Mio. EUR
Davon ökologisch nachhaltig (CCA)
Mio. EUR
Davon ökologisch nachhaltig (CCA)
Mio. EUR
Davon ökologisch nachhaltig (WTR)
Mio. EUR
Davon ökologisch nachhaltig (WTR)
1
C 10.72 Herstellung von Dauerbackwaren
-
-
-
-
 
 
2
C 10.81 Herstellung von Zucker
-
-
-
-
 
 
3
C 11.05 Herstellung von Bier
-
-
-
-
 
 
4
C 16.21 Herstellung von Furnier-, Sperrholz-, Holzfaser- und Holzspanplatten
-
-
-
-
 
 
5
C 17.21 Herstellung vonWellpapier und -pappe sowie von Verpackungsmitteln aus Papier, Karton und Pappe
-
-
-
-
 
 
6
C 20.60 Herstellung von Chemiefasern
-
-
-
-
 
 
7
C 23.20 Herstellung von feuerfesten keramischen Werkstoffen und Waren
-
-
-
-
 
 
8
C 23.32 Herstellung von Ziegeln und sonstiger Baukeramik
-
-
-
-
 
 
9
C 24.10 Erzeugung von Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen
-
-
-
-
 
 
10
C 26.11 Herstellung von elektronischen Bauelementen
-
-
-
-
 
 
11
C 26.30 Herstellung von Geräten und Einrichtungen der Telekommunikationstechnik 
-
-
-
-
 
 
12
C 28.13 Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenmotoren
-
-
-
-
 
 
13
C 28.90 Herstellung von Maschinen für sonstige bestimmte Wirtschaftszweige
-
-
-
-
 
 
14
C 28.92 Herstellung von Bergwerks-, Bau- und Baustoffmaschinen
-
-
-
-
 
 
15
C 29.10 Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenmotoren
-
-
-
-
 
 
16
C 29.32 Herstellung von sonstigen Teilen und sonstigem Zubehör für Kraftwagen
-
-
1,5
-
 
 
17
C 30.99 Herstellung von sonstigen Beförderungsmitteln
-
-
-
-
 
 
18
D 35.10 Elektrizitätsversorgung 
-
-
-
-
 
 
19
F 41.20 Bau von Gebäuden
-
-
-
-
 
 
20
G 46.21 Großhandel mit Getreide, Rohtabak, Saatgut und Futtermitteln
-
-
-
-
 
 
21
G 47.52 Einzelhandel mit Metallwaren, Anstrichmitteln, Bau- und Heimwerkerbedarf
-
-
-
-
22
G 47.54 Einzelhandel mit elektrischen. Haushaltsgeräten
-
-
-
-
23
H 52.21 Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für den Landverkehr
-
-
-
-
24
J 63.10 Datenverarbeitung, Hosting und damit verbundene Tätigkeiten
-
-
-
-
25
K 64.19 Kreditinstitute (ohne Spezialkreditinstitute)
0,9
0,3
0,0
-
26
M 70.10 Verwaltung und Führung von Unternehmen und Betrieben
0,2
0,2
-
-
27
M 72.10 Forschung und Entwicklung im Bereich Natur-, Ingenieur-, Agrarwissenschaften und Medizin
-
-
-
-
28
O 84.11 Allgemeine öffentliche Verwaltung
-
-
-
-
29
R 92.00 Spiel, Wett und Lotteriewesen
-
-
-
-
 
 

 
Aufschlüsselung nach Sektoren - NACE 4 - Stellen- Ebene (Code und Bezeichnung)
Kreislaufwirtschaft (CE)
Verschmutzung (PPC)
 
Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften (unterliegen der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen)
KMU und andere NFK, die nicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen
Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften (unterliegen der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen)
KMU und andere NFK, die nicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen
 
[Brutto] buchwert
[Brutto] buchwert
[Brutto] buchwert
[Brutto] buchwert
 
Mio. EUR
Davon ökologisch nachhaltig (CE)
Mio. EUR
Davon ökologisch nachhaltig (CE)
Mio. EUR
Davon ökologisch nachhaltig (PPC)
Mio. EUR
Davon ökologisch nachhaltig (PPC)
1
C 10.72 Herstellung von Dauerbackwaren
-
-
-
-
 
 
2
C 10.81 Herstellung von Zucker
-
-
-
-
 
 
3
C 11.05 Herstellung von Bier
-
-
-
-
 
 
4
C 16.21 Herstellung von Furnier-, Sperrholz-, Holzfaser- und Holzspanplatten
-
-
-
-
 
 
5
C 17.21 Herstellung vonWellpapier und -pappe sowie von Verpackungsmitteln aus Papier, Karton und Pappe
-
-
-
-
 
 
6
C 20.60 Herstellung von Chemiefasern
-
-
-
-
 
 
7
C 23.20 Herstellung von feuerfesten keramischen Werkstoffen und Waren
-
-
-
-
 
 
8
C 23.32 Herstellung von Ziegeln und sonstiger Baukeramik
-
-
-
-
 
 
9
C 24.10 Erzeugung von Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen
-
-
-
-
 
 
10
C 26.11 Herstellung von elektronischen Bauelementen
-
-
-
-
 
 
11
C 26.30 Herstellung von Geräten und Einrichtungen der Telekommunikationstechnik 
-
-
-
-
 
 
12
C 28.13 Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenmotoren
-
-
-
-
 
 
13
C 28.90 Herstellung von Maschinen für sonstige bestimmte Wirtschaftszweige
-
-
-
-
 
 
14
C 28.92 Herstellung von Bergwerks-, Bau- und Baustoffmaschinen
-
-
-
-
 
 
15
C 29.10 Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenmotoren
-
-
-
-
 
 
16
C 29.32 Herstellung von sonstigen Teilen und sonstigem Zubehör für Kraftwagen
-
-
0,0
-
 
 
17
C 30.99 Herstellung von sonstigen Beförderungsmitteln
0,1
-
-
-
 
 
18
D 35.10 Elektrizitätsversorgung 
-
-
-
-
 
 
19
F 41.20 Bau von Gebäuden
0,6
-
0,0
-
 
 
20
G 46.21 Großhandel mit Getreide, Rohtabak, Saatgut und Futtermitteln
0,1
-
-
-
 
 
21
G 47.52 Einzelhandel mit Metallwaren, Anstrichmitteln, Bau- und Heimwerkerbedarf
-
-
-
-
22
G 47.54 Einzelhandel mit elektrischen. Haushaltsgeräten
3,3
-
-
-
23
H 52.21 Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für den Landverkehr
-
-
-
-
24
J 63.10 Datenverarbeitung, Hosting und damit verbundene Tätigkeiten
-
-
-
-
25
K 64.19 Kreditinstitute (ohne Spezialkreditinstitute)
-
-
-
-
26
M 70.10 Verwaltung und Führung von Unternehmen und Betrieben
-
-
-
-
27
M 72.10 Forschung und Entwicklung im Bereich Natur-, Ingenieur-, Agrarwissenschaften und Medizin
-
-
0,5
0,5
28
O 84.11 Allgemeine öffentliche Verwaltung
-
-
-
-
29
R 92.00 Spiel, Wett und Lotteriewesen
-
-
-
-
 
 

 
Aufschlüsselung nach Sektoren - NACE 4 - Stellen- Ebene (Code und Bezeichnung)
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO)
Gesamt (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO)
 
Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften (unterliegen der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen)
KMU und andere NFK, die nicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen
Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften (unterliegen der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen)
KMU und andere NFK, die nicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen
 
[Brutto] buchwert
[Brutto] buchwert
[Brutto] buchwert
[Brutto] buchwert
 
Mio. EUR
Davon ökologisch nachhaltig (BIO)
Mio. EUR
Davon ökologisch nachhaltig (BIO)
Mio. EUR
Davon ökologisch nachhaltig ((CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO))
Mio. EUR
Davon ökologisch nachhaltig ((CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO))
1
C 10.72 Herstellung von Dauerbackwaren
-
-
0,5
-
 
 
2
C 10.81 Herstellung von Zucker
-
-
1,2
0,6
 
 
3
C 11.05 Herstellung von Bier
-
-
1,5
0,2
 
 
4
C 16.21 Herstellung von Furnier-, Sperrholz-, Holzfaser- und Holzspanplatten
-
-
16,6
2,7
 
 
5
C 17.21 Herstellung vonWellpapier und -pappe sowie von Verpackungsmitteln aus Papier, Karton und Pappe
-
-
0,1
0,0
 
 
6
C 20.60 Herstellung von Chemiefasern
-
-
1,0
-
 
 
7
C 23.20 Herstellung von feuerfesten keramischen Werkstoffen und Waren
5,0
-
6,0
0,3
 
 
8
C 23.32 Herstellung von Ziegeln und sonstiger Baukeramik
-
-
32,0
29,9
 
 
9
C 24.10 Erzeugung von Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen
-
-
7,8
2,3
 
 
10
C 26.11 Herstellung von elektronischen Bauelementen
-
-
1,2
-
 
 
11
C 26.30 Herstellung von Geräten und Einrichtungen der Telekommunikationstechnik 
-
-
0,0
-
 
 
12
C 28.13 Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenmotoren
-
-
1,2
-
 
 
13
C 28.90 Herstellung von Maschinen für sonstige bestimmte Wirtschaftszweige
-
-
3,1
1,2
 
 
14
C 28.92 Herstellung von Bergwerks-, Bau- und Baustoffmaschinen
-
-
0,7
0,2
 
 
15
C 29.10 Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenmotoren
-
-
35,3
11,6
 
 
16
C 29.32 Herstellung von sonstigen Teilen und sonstigem Zubehör für Kraftwagen
-
-
4,7
0,3
 
 
17
C 30.99 Herstellung von sonstigen Beförderungsmitteln
-
-
0,7
0,1
 
 
18
D 35.10 Elektrizitätsversorgung 
-
-
0,0
0,0
 
 
19
F 41.20 Bau von Gebäuden
-
-
2,4
0,3
 
 
20
G 46.21 Großhandel mit Getreide, Rohtabak, Saatgut und Futtermitteln
-
-
19,1
17,7
 
 
21
G 47.52 Einzelhandel mit Metallwaren, Anstrichmitteln, Bau- und Heimwerkerbedarf
-
-
5,0
1,7
22
G 47.54 Einzelhandel mit elektrischen. Haushaltsgeräten
-
-
3,3
-
23
H 52.21 Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für den Landverkehr
-
-
4,8
4,1
24
J 63.10 Datenverarbeitung, Hosting und damit verbundene Tätigkeiten
-
-
0,9
-
25
K 64.19 Kreditinstitute (ohne Spezialkreditinstitute)
-
-
280,7
18,2
26
M 70.10 Verwaltung und Führung von Unternehmen und Betrieben
-
-
66,2
1,5
27
M 72.10 Forschung und Entwicklung im Bereich Natur-, Ingenieur-, Agrarwissenschaften und Medizin
-
-
0,5
0,5
28
O 84.11 Allgemeine öffentliche Verwaltung
-
-
99,3
65,4
29
R 92.00 Spiel, Wett und Lotteriewesen
-
-
0,4
0,4
 
 

Der Meldebogen 3 zeigt die GAR-KPI in Relation zum Kreditbestand. Meldebogen 3 basiert auf der Grundlage der in Meldebogen 1 offengelegten Daten.
3. GAR KPI-Bestand- CapExbasiert
% (im Vergleich zu den gesamten erfassten Vermögenswerten im Nenner)
Offenlegungsstichtag T
Klimaschutz (CCM)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangs-tätigkeiten
Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
17,8%
3,5%
2,8%
0,1%
0,3%
2
Finanzunternehmen
3,3%
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
3
Kreditinstitute
3,0%
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
4
Darlehen und Kredite
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,9%
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
6
Eigenkapitalinstrumente
2,1%
0,1%
 
0,0%
0,0%
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0,3%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
8
davon Wertpapierfirmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
9
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
11
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
13
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
15
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
16
davon Versicherungsunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
17
Darlehen und Kredite
0,3%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
19
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
20
Nicht-Finanzunternehmen
1,8%
0,6%
0,0%
0,1%
0,2%
21
Darlehen und Kredite
1,0%
0,5%
0,0%
0,1%
0,2%
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
23
Eigenkapitalinstrumente
0,7%
0,1%
 
0,0%
0,1%
24
Private Haushalte
12,0%
2,8%
2,8%
0,0%
0,0%
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
12,0%
2,8%
2,8%
0,0%
0,0%
26
davon Gebäudesanierungskredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
27
davon Kfz-Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
0,6%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
29
Wohnraumfinanzierung
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
0,6%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
32
GAR- Vermögenswerte insgesamt
17,8%
3,5%
2,8%
0,1%
0,3%
1. Das Institut legt in dem vorliegenden Meldebogen die GAR-KPI zum Kreditbestand offen, die auf der Grundlage der in Meldebogen 1 offengelegten Daten zu den erfassten Vermögenswerten und unter Anwendung der in diesem Meldebogen angegebenen Formeln berechnet werden.
2. Informationen über die GAR (Green Asset Ratio der ‚anrechenbaren‘ Aktivitäten) sind mit Informationen über den Anteil der Gesamtaktiva, die von der GAR erfasst werden, zu versehen.
3. Kreditinstitute können zusätzlich zu den in dem vorliegenden Meldebogen enthaltenen Informationen den Anteil der Vermögenswerte aufführen, durch den taxonomierelevante Sektoren finanziert werden, die ökologisch nachhaltig sind (taxonomiekonform). Diese Information würde die Angaben zum KPI bezogen auf ökologisch nachhaltige Vermögenswerte im Vergleich zu den gesamten erfassten Vermögenswerten unterfüttern.
4. Die Kreditinstitute duplizieren diesen Meldebogen für einnahmen- und für CapEx-basierte Offenlegungen.
% (im Vergleich zu den gesamten erfassten Vermögenswerten im Nenner)
Offenlegungsstichtag T
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Wasser- und Meeresressourcen (WTR)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
3
Kreditinstitute
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
4
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
6
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
8
davon Wertpapierfirmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
9
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
11
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
13
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
15
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
16
davon Versicherungsunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
17
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
19
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
20
Nicht-Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
21
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
23
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
24
Private Haushalte
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
 
 
 
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
 
 
 
26
davon Gebäudesanierungskredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
 
 
 
27
davon Kfz-Kredite
 
 
 
 
 
 
 
 
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
29
Wohnraumfinanzierung
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
32
GAR- Vermögenswerte insgesamt
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%

% (im Vergleich zu den gesamten erfassten Vermögenswerten im Nenner)
Offenlegungsstichtag T
Kreislaufwirtschaft (CE)
Verschmutzung (PPC)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
3
Kreditinstitute
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
4
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
6
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
8
davon Wertpapierfirmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
9
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
11
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
13
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
15
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
16
davon Versicherungsunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
17
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
19
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
20
Nicht-Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
21
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
23
Eigenkapitalinstrumente
0,6%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
24
Private Haushalte
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
 
 
 
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
 
 
 
26
davon Gebäudesanierungskredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
 
 
 
27
davon Kfz-Kredite
 
 
 
 
 
 
 
 
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
29
Wohnraumfinanzierung
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
32
GAR- Vermögenswerte insgesamt
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%

% (im Vergleich zu den gesamten erfassten Vermögenswerten im Nenner)
Offenlegungsstichtag T
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO)
Gesamt (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangs-tätigkeiten
Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
17,8%
3,5%
2,8%
0,1%
0,3%
3,5%
2
Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
3,3%
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
0,1%
3
Kreditinstitute
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
3,0%
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
0,1%
4
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,9%
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
0,1%
6
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
2,1%
0,1%
 
0,0%
0,0%
0,1%
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,3%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
8
davon Wertpapierfirmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
9
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
11
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
13
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
15
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
16
davon Versicherungsunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
17
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,3%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
19
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
20
Nicht-Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
1,8%
0,6%
0,0%
0,1%
0,2%
0,6%
21
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
1,1%
0,5%
0,0%
0,1%
0,2%
0,5%
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
23
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
1,4%
0,1%
 
0,0%
0,1%
0,1%
24
Private Haushalte
 
 
 
 
12,0%
2,8%
2,8%
0,0%
0,0%
2,8%
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
 
 
 
 
12,0%
2,8%
2,8%
0,0%
0,0%
2,8%
26
davon Gebäudesanierungskredite
 
 
 
 
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
27
davon Kfz-Kredite
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,6%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
29
Wohnraumfinanzierung
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,6%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
32
GAR- Vermögenswerte insgesamt
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
17,8%
3,5%
2,8%
0,1%
0,3%
3,5%

% (im Vergleich zu den gesamten erfassten Vermögenswerten im Nenner)
Offenlegungsstichtag T-1
Klimaschutz (CCM)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangs-tätigkeiten
Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
12,6%
1,1%
0,8%
0,0%
0,1%
2
Finanzunternehmen
1,6%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
3
Kreditinstitute
1,6%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
4
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,5%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
6
Eigenkapitalinstrumente
1,1%
0,0%
 
0,0%
0,0%
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
8
davon Wertpapierfirmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
9
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
11
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
13
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
15
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
16
davon Versicherungsunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
17
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
19
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
20
Nicht-Finanzunternehmen
1,6%
0,3%
0,0%
0,0%
0,1%
21
Darlehen und Kredite
0,7%
0,2%
0,0%
0,0%
0,0%
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
23
Eigenkapitalinstrumente
0,9%
0,1%
 
0,0%
0,1%
24
Private Haushalte
8,7%
0,8%
0,8%
0,0%
0,0%
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
8,7%
0,8%
0,8%
0,0%
0,0%
26
davon Gebäudesanierungskredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
27
davon Kfz-Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
0,7%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
29
Wohnraumfinanzierung
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
0,7%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
32
GAR- Vermögenswerte insgesamt
12,6%
1,1%
0,8%
0,0%
0,1%

% (im Vergleich zu den gesamten erfassten Vermögenswerten im Nenner)
Offenlegungsstichtag T-1
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Wasser- und Meeresressourcen (WTR)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
3
Kreditinstitute
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
4
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
6
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
8
davon Wertpapierfirmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
9
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
11
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
13
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
15
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
16
davon Versicherungsunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
17
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
19
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
20
Nicht-Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
21
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
23
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
24
Private Haushalte
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
 
 
 
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
 
 
 
26
davon Gebäudesanierungskredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
 
 
 
27
davon Kfz-Kredite
 
 
 
 
 
 
 
 
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
29
Wohnraumfinanzierung
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
32
GAR- Vermögenswerte insgesamt
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%

% (im Vergleich zu den gesamten erfassten Vermögenswerten im Nenner)
Offenlegungsstichtag T-1
Kreislaufwirtschaft (CE)
Verschmutzung (PPC)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
3
Kreditinstitute
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
4
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
6
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
c
0,0%
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
8
davon Wertpapierfirmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
9
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
11
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
13
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
15
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
16
davon Versicherungsunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
17
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
19
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
20
Nicht-Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
21
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
23
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
24
Private Haushalte
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
 
 
 
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
 
 
 
26
davon Gebäudesanierungskredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
 
 
 
27
davon Kfz-Kredite
 
 
 
 
 
 
 
 
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
29
Wohnraumfinanzierung
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
32
GAR- Vermögenswerte insgesamt
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%

% (im Vergleich zu den gesamten erfassten Vermögenswerten im Nenner)
Offenlegungsstichtag T-1
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO)
Gesamt (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangs-tätigkeiten
Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
12,6%
1,1%
0,8%
0,0%
0,1%
1,1%
2
Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
1,6%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
3
Kreditinstitute
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
1,6%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
4
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,5%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
6
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
 
0,0%
0,0%
1,1%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
8
davon Wertpapierfirmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
9
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
11
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
13
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
15
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
16
davon Versicherungsunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
17
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
19
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
20
Nicht-Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
1,6%
0,3%
0,0%
0,0%
0,1%
0,3%
21
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,7%
0,2%
0,0%
0,0%
0,0%
0,2%
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
23
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,9%
0,1%
 
0,0%
0,1%
0,1%
24
Private Haushalte
 
 
 
 
8,7%
0,8%
0,8%
0,0%
0,0%
0,8%
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
 
 
 
 
8,7%
0,8%
0,8%
0,0%
0,0%
0,8%
26
davon Gebäudesanierungskredite
 
 
 
 
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
27
davon Kfz-Kredite
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,7%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
29
Wohnraumfinanzierung
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,7%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
32
GAR- Vermögenswerte insgesamt
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
12,6%
1,1%
0,8%
0,0%
0,1%
1,1%

Meldebogen 4 - GAR KPI-Zuflüsse
Der Meldebogen 4 zeigt die Veränderung der Taxonomiefähigen und Taxonomiekonformen Geschäfte aufgeteilt nach den sechs Taxonomiezielen. Die RLB NÖ-Wien stellt beim Meldebogen 4 auf das Bruttoneugeschäft ab, analog zur Frage 65 in den Taxonomie-FAQs. Es werden alle neu im Jahr 2024 vergebenen Geschäfte ohne Tilgungen, offengelegt, dies umfasst auch z.B. Aufstockungen von Krediten (den Wert der Aufstockung) oder Ausnutzungen von Rahmen im Jahr 2024. Diese Auslegung durchbricht Beschreibung, die in den veröffentlichten Meldebögen direkt beschrieben wird, folgt jedoch der neuesten Auslegung durch die Taxonomie-FAQs

4. GAR KPI-Zuflüsse- CapExbasiert – 31.12.2024
% (im Vergleich zum Zufluss der gesamten taxonomiefähigen Vermögenswerte)
Offenlegungsstichtag T
Klimaschutz (CCM)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangs-tätigkeiten
Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
5,7%
1,0%
0,5%
0,0%
0,3%
2
Finanzunternehmen
1,6%
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
3
Kreditinstitute
1,6%
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
4
Darlehen und Kredite
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
1,5%
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
6
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
8
davon Wertpapierfirmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
9
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
11
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
13
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
15
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
16
davon Versicherungsunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
17
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
19
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
20
Nicht-Finanzunternehmen
0,6%
0,4%
0,0%
0,0%
0,3%
21
Darlehen und Kredite
0,6%
0,4%
0,0%
0,0%
0,3%
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
23
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
24
Private Haushalte
3,0%
0,4%
0,4%
0,0%
0,0%
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
3,0%
0,4%
0,4%
0,0%
0,0%
26
davon Gebäudesanierungskredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
27
davon Kfz-Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
0,5%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
29
Wohnraumfinanzierung
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
0,5%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
32
GAR- Vermögenswerte insgesamt
5,7%
1,0%
0,5%
0,0%
0,3%
1. Das Institut legt in dem vorliegenden Meldebogen die GAR-KPI zu Kreditzuflüssen (neue Kredite auf Nettobasis) offen, die auf der Grundlage, der im Meldebogen 1 offengelegten Daten zu den erfassten Vermögenswerten und unter Anwendung der in dem vorliegenden Meldebogen angegebenen Formeln berechnet werden.
2. Die Kreditinstitute duplizieren diesen Meldebogen für einnahmen- und für CapEx-basierte Offenlegungen.
% (im Vergleich zu den gesamten erfassten Vermögenswerten im Nenner)
Offenlegungsstichtag T
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Wasser- und Meeresressourcen (WTR)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
3
Kreditinstitute
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
4
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
6
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
8
davon Wertpapierfirmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
9
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
11
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
13
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
15
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
16
davon Versicherungsunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
17
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
19
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
20
Nicht-Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
21
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
23
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
24
Private Haushalte
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
 
 
 
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
 
 
 
26
davon Gebäudesanierungskredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
 
 
 
27
davon Kfz-Kredite
 
 
 
 
 
 
 
 
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
29
Wohnraumfinanzierung
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
32
GAR- Vermögenswerte insgesamt
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%

% (im Vergleich zu den gesamten erfassten Vermögenswerten im Nenner)
Offenlegungsstichtag T
Kreislaufwirtschaft (CE)
Verschmutzung (PPC)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglich-ende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
3
Kreditinstitute
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
4
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
6
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
8
davon Wertpapierfirmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
9
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
11
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
13
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
15
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
16
davon Versicherungsunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
17
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
19
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
20
Nicht-Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
21
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
23
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
24
Private Haushalte
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
 
 
 
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
 
 
 
26
davon Gebäudesanierungskredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
 
 
 
27
davon Kfz-Kredite
 
 
 
 
 
 
 
 
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
29
Wohnraumfinanzierung
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
32
GAR- Vermögenswerte insgesamt
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%

% (im Vergleich zu den gesamten erfassten Vermögenswerten im Nenner)
Offenlegungsstichtag T
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO)
Gesamt (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangstätigkeiten
Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
5,7%
1,0%
0,5%
0,0%
0,3%
1,0%
2
Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
1,6%
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
0,1%
3
Kreditinstitute
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
1,6%
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
0,1%
4
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
1,5%
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
0,1%
6
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
8
davon Wertpapierfirmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
9
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
11
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
13
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
15
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
16
davon Versicherungsunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
17
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
19
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
20
Nicht-Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,6%
0,4%
0,0%
0,0%
0,3%
0,4%
21
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,6%
0,4%
0,0%
0,0%
0,3%
0,4%
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
23
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
24
Private Haushalte
 
 
 
 
3,0%
0,4%
0,4%
0,0%
0,0%
0,4%
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
 
 
 
 
3,0%
0,4%
0,4%
0,0%
0,0%
0,4%
26
davon Gebäudesanierungskredite
 
 
 
 
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
27
davon Kfz-Kredite
 
 
 
 
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,5%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
29
Wohnraumfinanzierung
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,5%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
32
GAR- Vermögenswerte insgesamt
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
5,7%
1,0%
0,5%
0,0%
0,3%
1,0%

4. GAR KPI-Zuflüsse- CapExbasiert – 31.12.2023
% (im Vergleich zum Zufluss der gesamten taxonomiefähigen Vermögenswerte)
Offenlegungsstichtag T-1
Klimaschutz (CCM)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangs-tätigkeiten
Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
7,0%
0,7%
0,6%
0,0%
0,0%
2
Finanzunternehmen
1,4%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
3
Kreditinstitute
1,4%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
4
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
1,3%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
6
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
8
davon Wertpapierfirmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
9
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
11
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
13
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
15
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
16
davon Versicherungsunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
17
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
19
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
20
Nicht-Finanzunternehmen
0,3%
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
21
Darlehen und Kredite
0,3%
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
23
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
24
Private Haushalte
4,9%
0,6%
0,6%
0,0%
0,0%
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
4,9%
0,6%
0,6%
0,0%
0,0%
26
davon Gebäudesanierungskredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
27
davon Kfz-Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
0,4%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
29
Wohnraumfinanzierung
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
0,4%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
32
GAR- Vermögenswerte insgesamt
7,0%
0,7%
0,6%
0,0%
0,0%
1. Das Institut legt in dem vorliegenden Meldebogen die GAR-KPI zu Kreditzuflüssen (neue Kredite auf Nettobasis) offen, die auf der Grundlage, der im Meldebogen 1 offengelegten Daten zu den erfassten Vermögenswerten und unter Anwendung der in dem vorliegenden Meldebogen angegebenen Formeln berechnet werden.
2. Die Kreditinstitute duplizieren diesen Meldebogen für einnahmen- und für CapEx-basierte Offenlegungen.
% (im Vergleich zu den gesamten erfassten Vermögenswerten im Nenner)
Offenlegungsstichtag T-1
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Wasser- und Meeresressourcen (WTR)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
3
Kreditinstitute
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
4
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
6
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
8
davon Wertpapierfirmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
9
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
11
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
13
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
15
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
16
davon Versicherungsunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
17
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
19
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
20
Nicht-Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
21
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
23
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
24
Private Haushalte
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
 
 
 
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
 
 
 
26
davon Gebäudesanierungskredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
 
 
 
27
davon Kfz-Kredite
 
 
 
 
 
 
 
 
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
29
Wohnraumfinanzierung
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
32
GAR- Vermögenswerte insgesamt
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%

% (im Vergleich zu den gesamten erfassten Vermögenswerten im Nenner)
Offenlegungsstichtag T-1
Kreislaufwirtschaft (CE)
Verschmutzung (PPC)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglich-ende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
3
Kreditinstitute
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
4
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
6
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
8
davon Wertpapierfirmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
9
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
11
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
13
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
15
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
16
davon Versicherungsunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
17
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
19
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
20
Nicht-Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
21
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
23
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
24
Private Haushalte
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
 
 
 
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
 
 
 
26
davon Gebäudesanierungskredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
 
 
 
27
davon Kfz-Kredite
 
 
 
 
 
 
 
 
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
29
Wohnraumfinanzierung
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
32
GAR- Vermögenswerte insgesamt
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%

% (im Vergleich zu den gesamten erfassten Vermögenswerten im Nenner)
Offenlegungsstichtag T-1
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO)
Gesamt (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangstätigkeiten
Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
7,0%
0,7%
0,6%
0,0%
0,0%
0,7%
2
Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
1,4%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
3
Kreditinstitute
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
1,4%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
4
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
1,3%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
6
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
8
davon Wertpapierfirmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
9
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
11
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
12
davon Verwaltungsgesellschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
13
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
15
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
16
davon Versicherungsunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
17
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
19
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
20
Nicht-Finanzunternehmen
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,3%
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
0,1%
21
Darlehen und Kredite
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,3%
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
0,1%
22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
23
Eigenkapitalinstrumente
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
 
0,0%
0,0%
0,0%
24
Private Haushalte
 
 
 
 
4,9%
0,6%
0,6%
0,0%
0,0%
0,6%
25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
 
 
 
 
4,9%
0,6%
0,6%
0,0%
0,0%
0,6%
26
davon Gebäudesanierungskredite
 
 
 
 
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
27
davon Kfz-Kredite
 
 
 
 
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,4%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
29
Wohnraumfinanzierung
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
30
Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,4%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
31
Durch Inbesitznahme erlangter Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
32
GAR- Vermögenswerte insgesamt
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
7,0%
0,7%
0,6%
0,0%
0,0%
0,7%

Meldebogen 5 - KPI außerbilanzielle Risikopositionen - Bestand
Der Meldebogen 5 Bestand zeigt die außerbilanzielle Risikopositionen (Finanzgarantien und AuM) Meldebogen 5 basiert auf der Grundlage der in Meldebogen 1 offengelegten Daten.
5. KPI außerbilanzielle Risikopositionen- CapExbasiert – Bestand – 31.12.2024
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten)
Offenlegungsstichtag T
Klimaschutz (CCM)
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangs-tätigkeiten
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
1
Finanzgarantien (FinGAR- KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM KPI)
1,3%
0,8%
0,0%
0,0%
0,4%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten)
Offenlegungsstichtag T
Wasser- und Meeresressourcen (WTR)
Kreislaufwirtschaft (CE)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
1
Finanzgarantien (FinGAR- KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten)
Offenlegungsstichtag T
Verschmutzung (PPC)
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
1
Finanzgarantien (FinGAR- KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten)
Offenlegungsstichtag T
Gesamt (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangstätigkeiten
Davon ermöglichende Tätigkeiten
1
Finanzgarantien (FinGAR- KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM KPI)
1,3%
0,8%
0,0%
0,0%
0,4%
1. Das Institut legt in dem vorliegenden Meldebogen die KPI für außerbilanzielle Risikopositionen (Finanzgarantien und AuM) offen, die auf der Grundlage, der im Meldebogen 1 offengelegten Daten zu den erfassten Vermögenswerten und unter Anwendung der in dem vorliegenden Meldebogen angegebenen Formeln berechnet werden.
2. Die Institute duplizieren diesen Meldebogen, um die Bestands- und die Zufluss-KPI für außerbilanzielle Risikopositionen offenzulegen.
5. KPI außerbilanzielle Risikopositionen- CapExbasiert – Bestand – 31.12.2023
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten)
Offenlegungsstichtag T-1
Klimaschutz (CCM)
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangs-tätigkeiten
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
1
Finanzgarantien (FinGAR- KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM KPI)
0,2%
0,1%
0,0%
0,0%
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten)
Offenlegungsstichtag T-1
Wasser- und Meeresressourcen (WTR)
Kreislaufwirtschaft (CE)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
1
Finanzgarantien (FinGAR- KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten)
Offenlegungsstichtag T-1
Verschmutzung (PPC)
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
1
Finanzgarantien (FinGAR- KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten)
Offenlegungsstichtag T-1
Gesamt (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangstätigkeiten
Davon ermöglichende Tätigkeiten
1
Finanzgarantien (FinGAR- KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM KPI)
0,2%
0,1%
0,0%
0,0%
0,1%
1. Das Institut legt in dem vorliegenden Meldebogen die KPI für außerbilanzielle Risikopositionen (Finanzgarantien und AuM) offen, die auf der Grundlage, der im Meldebogen 1 offengelegten Daten zu den erfassten Vermögenswerten und unter Anwendung der in dem vorliegenden Meldebogen angegebenen Formeln berechnet werden.
2. Die Institute duplizieren diesen Meldebogen, um die Bestands- und die Zufluss-KPI für außerbilanzielle Risikopositionen offenzulegen.
Meldebogen 5 - KPI außerbilanzielle Risikopositionen - Flow
Der Meldebogen 5 Flow zeigt die außerbilanzielle Risikopositionen (Finanzgarantien und AuM) für das Neugeschäft 2024.
5. KPI außerbilanzielle Risikopositionen-CapExbasiert – Flow -31.12.2024
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten)
Offenlegungsstichtag T
Klimaschutz (CCM)
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangs-tätigkeiten
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
1
Finanzgarantien (FinGAR- KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM KPI)
1,3%
0,9%
0,0%
0,5%
0,0%
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
 
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten)
Offenlegungsstichtag T
Wasser- und Meeresressourcen (WTR)
Kreislaufwirtschaft (CE)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
1
Finanzgarantien (FinGAR- KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,2%
0,0%
0,0%
0,0%
 
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten)
Offenlegungsstichtag T
Verschmutzung (PPC)
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
1
Finanzgarantien (FinGAR- KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM KPI)
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten)
Offenlegungsstichtag T
Gesamt (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangstätigkeiten
Davon ermöglichende Tätigkeiten
1
Finanzgarantien (FinGAR- KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM KPI)
1,6%
0,9%
0,0%
0,5%
0,0%
1. Das Institut legt in dem vorliegenden Meldebogen die KPI für außerbilanzielle Risikopositionen (Finanzgarantien und AuM) offen, die auf der Grundlage, der im Meldebogen 1 offengelegten Daten zu den erfassten Vermögenswerten und unter Anwendung der in dem vorliegenden Meldebogen angegebenen Formeln berechnet werden.
2. Die Institute duplizieren diesen Meldebogen, um die Bestands- und die Zufluss-KPI für außerbilanzielle Risikopositionen offenzulegen
5. KPI außerbilanzielle Risikopositionen-CapExbasiert – Flow – 31.12.2023
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten)
Offenlegungsstichtag T-1
Klimaschutz (CCM)
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangs-tätigkeiten
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
1
Finanzgarantien (FinGAR- KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM KPI)
0,3%
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten)
Offenlegungsstichtag T-1
Wasser- und Meeresressourcen (WTR)
Kreislaufwirtschaft (CE)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
1
Finanzgarantien (FinGAR- KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten)
Offenlegungsstichtag T-1
Verschmutzung (PPC)
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon ermöglichende Tätigkeiten
1
Finanzgarantien (FinGAR- KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
 
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten)
Offenlegungsstichtag T-1
Gesamt (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
 
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
 
 
Davon Verwendung der Erlöse
Davon Übergangstätigkeiten
Davon ermöglichende Tätigkeiten
1
Finanzgarantien (FinGAR- KPI)
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM KPI)
0,3%
0,1%
0,0%
0,0%
0,0%
1. Das Institut legt in dem vorliegenden Meldebogen die KPI für außerbilanzielle Risikopositionen (Finanzgarantien und AuM) offen, die auf der Grundlage, der im Meldebogen 1 offengelegten Daten zu den erfassten Vermögenswerten und unter Anwendung der in dem vorliegenden Meldebogen angegebenen Formeln berechnet werden.
2. Die Institute duplizieren diesen Meldebogen, um die Bestands- und die Zufluss-KPI für außerbilanzielle Risikopositionen offenzulegen

Meldetemplate 1
Kernenergie und fossiles Gas: Tätigkeiten in den Bereichen Kernenergie und fossiles Gas – Umsatzbasiert – Bestand
Zeile
Tätigkeiten im Bereich Kernenergie
1.
Das Unternehmen ist im Bereich Erforschung, Entwicklung, Demonstration und Einsatz innovativer Stromerzeugungsanlagen, die bei minimalem Abfall aus dem Brennstoffkreislauf Energie aus Nuklearprozessen erzeugen, tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
NEIN
2.
Das Unternehmen ist im Bau und sicheren Betrieb neuer kerntechnischer Anlagen zur Erzeugung von Strom oder Prozesswärme — auch für die Fernwärmeversorgung oder industrielle Prozesse wie die Wasserstofferzeugung — sowie bei deren sicherheitstechnischer Verbesserung mithilfe der besten verfügbaren Technologien tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
JA
3.
Das Unternehmen ist im sicheren Betrieb bestehender kerntechnischer Anlagen zur Erzeugung von Strom oder Prozesswärme — auch für die Fernwärmeversorgung oder industrielle Prozesse wie die Wasserstofferzeugung — sowie bei deren sicherheitstechnischer Verbesserung tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
JA
 
Tätigkeiten im Bereich fossiles Gas
4.
Das Unternehmen ist im Bau oder Betrieb von Anlagen zur Erzeugung von Strom aus fossilen gasförmigen Brennstoffen tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
JA
5.
Das Unternehmen ist im Bau, in der Modernisierung und im Betrieb von Anlagen für die Kraft-Wärme/Kälte-Kopplung mit fossilen gasförmigen Brennstoffen tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
JA
6.
Das Unternehmen ist im Bau, in der Modernisierung und im Betrieb von Anlagen für die Wärmegewinnung, die Wärme/Kälte aus fossilen gasförmigen Brennstoffen erzeugen, tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
JA

Template 2 Konform Nenner – Umsatzbasiert – Bestand
Zeile
Wirtschaftstätigkeiten
Betrag und Anteil (Angaben in Geldbeträgen und in Prozent)
CCM + CCA
Klimaschutz (CCM)
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Betrag
%
Betrag
%
Betrag
%
1.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.26 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
2.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.27 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
0,1
0,0%
0,1
0,0%
-
0,0%
3.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.28 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
4,2
0,0%
4,2
0,0%
-
0,0%
4.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.29 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
5.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.30 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
6.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.31 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
7.
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6 nicht aufgeführter taxonomiekonformer Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren KPI
939,7
0,5%
939,5
0,5%
0,1
0,0%
8.
Anwendbarer KPI insgesamt
4,3
0,0%
4,3
0,0%
-
0,0%
Template 3 Konform Zähler – Umsatzbasiert – Bestand
Zeile
Wirtschaftstätigkeiten
Betrag und Anteil (Angaben in Geldbeträgen und in Prozent)
CCM + CCA
Klimaschutz (CCM)
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Betrag
%
Betrag
%
Betrag
%
1.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.26 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
2.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.27 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
0,1
0,0%
0,1
0,0%
-
0,0%
3.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.28 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
16,4
1,7%
16,4
1,7%
-
0,0%
4.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.29 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
0,1
0,0%
0,1
0,0%
-
0,0%
5.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.30 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
0,1
0,0%
0,0
0,0%
0,0
0,0%
6.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.31 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
7.
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6 nicht aufgeführter taxonomiekonformer Wirtschaftstätigkeiten im Zähler des anwendbaren KPI
927,2
1,8%
927,2
1,8%
0,1
0,0%
8.
Gesamtbetrag und -anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeiten im Zähler des anwendbaren KPI
16,6
100%
0,1%
16,6
0,1%
0,0
0,0%

Template 4 Fähig, nicht konform – Umsatzbasiert – Bestand
Zeile
Wirtschaftstätigkeiten
Anteil (Angaben in Geldbeträgen und in Prozent)
CCM + CCA
Klimaschutz (CCM)
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Betrag
%
Betrag
%
Betrag
%
1.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.26 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
2.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.27 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
3.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.28 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
5,3
0,1%
5,3
0,1%
-
0,0%
4.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.29 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
1,4
0,0%
1,4
0,0%
-
0,0%
5.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.30 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
3,3
0,1%
3,3
0,1%
-
0,0%
6.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.31 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
0,0
0,0%
0,0
0,0%
-
0,0%
7.
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6 nicht aufgeführter taxonomiefähiger, aber nicht taxonomiekonformer Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren KPI
5.035,9
0,2%
5.034,4
0,2%
1,5
0,0%
8.
Gesamtbetrag und -anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren KPI
10,0
0,0%
10,0
0,0%
-
0,0%
Template 5 nicht Fähig – Umsatzbasiert – Bestand
Zeile
Wirtschaftstätigkeiten
Betrag
%
1.
Betrag und Anteil der in Zeile 1 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.26 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
2.
Betrag und Anteil der in Zeile 2 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.27 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
3.
Betrag und Anteil der in Zeile 3 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.28 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
0,0
0,0%
4.
Betrag und Anteil der in Zeile 4 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.29 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
0,0
0,0%
5.
Betrag und Anteil der in Zeile 5 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.30 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
6.
Betrag und Anteil der in Zeile 6 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.31 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
7.
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6 nicht aufgeführter nicht taxonomiefähiger Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren KPI
23.528,5
0,0%
8.
Gesamtbetrag und -anteil der nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren KPI
23.528,5
0,0%

Meldetemplate 1
Kernenergie und fossiles Gas: Tätigkeiten in den Bereichen Kernenergie und fossiles Gas – Umsatzbasiert – Flow
Zeile
Tätigkeiten im Bereich Kernenergie
1.
Das Unternehmen ist im Bereich Erforschung, Entwicklung, Demonstration und Einsatz innovativer Stromerzeugungsanlagen, die bei minimalem Abfall aus dem Brennstoffkreislauf Energie aus Nuklearprozessen erzeugen, tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
JA
2.
Das Unternehmen ist im Bau und sicheren Betrieb neuer kerntechnischer Anlagen zur Erzeugung von Strom oder Prozesswärme — auch für die Fernwärmeversorgung oder industrielle Prozesse wie die Wasserstofferzeugung — sowie bei deren sicherheitstechnischer Verbesserung mithilfe der besten verfügbaren Technologien tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
JA
3.
Das Unternehmen ist im sicheren Betrieb bestehender kerntechnischer Anlagen zur Erzeugung von Strom oder Prozesswärme — auch für die Fernwärmeversorgung oder industrielle Prozesse wie die Wasserstofferzeugung — sowie bei deren sicherheitstechnischer Verbesserung tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
JA
 
Tätigkeiten im Bereich fossiles Gas
4.
Das Unternehmen ist im Bau oder Betrieb von Anlagen zur Erzeugung von Strom aus fossilen gasförmigen Brennstoffen tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
JA
5.
Das Unternehmen ist im Bau, in der Modernisierung und im Betrieb von Anlagen für die Kraft-Wärme/Kälte-Kopplung mit fossilen gasförmigen Brennstoffen tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
JA
6.
Das Unternehmen ist im Bau, in der Modernisierung und im Betrieb von Anlagen für die Wärmegewinnung, die Wärme/Kälte aus fossilen gasförmigen Brennstoffen erzeugen, tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
JA

Template 2 Konform Nenner – Umsatzbasiert – Flow
Zeile
Wirtschaftstätigkeiten
Betrag und Anteil (Angaben in Geldbeträgen und in Prozent)
CCM + CCA
Klimaschutz (CCM)
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Betrag
%
Betrag
%
Betrag
%
1.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.26 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
2.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.27 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
0,0
0,0%
0,0
0,0%
-
0,0%
3.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.28 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
0,2
0,0%
0,2
0,0%
-
0,0%
4.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.29 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
5.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.30 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
6.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.31 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
7.
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6 nicht aufgeführter taxonomiekonformer Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren KPI
943,8
0,0%
943,6
0,0%
0,1
0,0%
8.
Anwendbarer KPI insgesamt
0,2
0,0%
0,2
0,0%
-
0,0%
Template 3 Konform Zähler – Umsatzbasiert – Flow
Zeile
Wirtschaftstätigkeiten
Betrag und Anteil (Angaben in Geldbeträgen und in Prozent)
CCM + CCA
Klimaschutz (CCM)
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Betrag
%
Betrag
%
Betrag
%
1.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.26 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
2.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.27 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
0,0
0,0%
0,0
0,0%
-
0,0%
3.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.28 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
10,2
1,1%
10,2
1,1%
-
0,0%
4.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.29 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
0,0
0,0%
0,0
0,0%
-
0,0%
5.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.30 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
0,0
0,0%
0,0
0,0%
0,0
0,0%
6.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.31 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
7.
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6 nicht aufgeführter taxonomiekonformer Wirtschaftstätigkeiten im Zähler des anwendbaren KPI
933,7
1,1%
933,6
1,1%
0,1
0,0%
8.
Gesamtbetrag und -anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeiten im Zähler des anwendbaren KPI
10,3
100%
0,0%
10,2
0,0%
0,0
0,0%

Template 4 Fähig, nicht konform – Umsatzbasiert – Flow
Zeile
Wirtschaftstätigkeiten
Anteil (Angaben in Geldbeträgen und in Prozent)
CCM + CCA
Klimaschutz (CCM)
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Betrag
%
Betrag
%
Betrag
%
1.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.26 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
2.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.27 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
3.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.28 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
5,0
0,1%
5,0
0,1%
-
0,0%
4.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.29 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
0,1
0,0%
0,1
0,0%
-
0,0%
5.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.30 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
0,2
0,0%
0,2
0,0%
-
0,0%
6.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.31 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
0,1
0,0%
0,1
0,0%
-
0,0%
7.
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6 nicht aufgeführter taxonomiefähiger, aber nicht taxonomiekonformer Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren KPI
5.040,5
0,1%
5.039,0
0,1%
1,5
0,0%
8.
Gesamtbetrag und -anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren KPI
5,4
0,0%
5,4
0,0%
-
0,0%
Template 5 nicht Fähig – Umsatzbasiert – Flow
Zeile
Wirtschaftstätigkeiten
Betrag
%
1.
Betrag und Anteil der in Zeile 1 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.26 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
0,5
0,0%
2.
Betrag und Anteil der in Zeile 2 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.27 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
3.
Betrag und Anteil der in Zeile 3 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.28 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
0,0
0,0%
4.
Betrag und Anteil der in Zeile 4 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.29 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
0,0
0,0%
5.
Betrag und Anteil der in Zeile 5 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.30 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
6.
Betrag und Anteil der in Zeile 6 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.31 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
0,5
0,0%
7.
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6 nicht aufgeführter nicht taxonomiefähiger Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren KPI
23.528,5
0,0%
8.
Gesamtbetrag und -anteil der nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren KPI
23.528,5
0,0%

Meldetemplate 1
Kernenergie und fossiles Gas: Tätigkeiten in den Bereichen Kernenergie und fossiles Gas – Umsatzbasiert Assets under Management – Bestand
Zeile
Tätigkeiten im Bereich Kernenergie
1.
Das Unternehmen ist im Bereich Erforschung, Entwicklung, Demonstration und Einsatz innovativer Stromerzeugungsanlagen, die bei minimalem Abfall aus dem Brennstoffkreislauf Energie aus Nuklearprozessen erzeugen, tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
NEIN
2.
Das Unternehmen ist im Bau und sicheren Betrieb neuer kerntechnischer Anlagen zur Erzeugung von Strom oder Prozesswärme — auch für die Fernwärmeversorgung oder industrielle Prozesse wie die Wasserstofferzeugung — sowie bei deren sicherheitstechnischer Verbesserung mithilfe der besten verfügbaren Technologien tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
NEIN
3.
Das Unternehmen ist im sicheren Betrieb bestehender kerntechnischer Anlagen zur Erzeugung von Strom oder Prozesswärme — auch für die Fernwärmeversorgung oder industrielle Prozesse wie die Wasserstofferzeugung — sowie bei deren sicherheitstechnischer Verbesserung tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
JA
 
Tätigkeiten im Bereich fossiles Gas
4.
Das Unternehmen ist im Bau oder Betrieb von Anlagen zur Erzeugung von Strom aus fossilen gasförmigen Brennstoffen tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
JA
5.
Das Unternehmen ist im Bau, in der Modernisierung und im Betrieb von Anlagen für die Kraft-Wärme/Kälte-Kopplung mit fossilen gasförmigen Brennstoffen tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
JA
6.
Das Unternehmen ist im Bau, in der Modernisierung und im Betrieb von Anlagen für die Wärmegewinnung, die Wärme/Kälte aus fossilen gasförmigen Brennstoffen erzeugen, tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
NEIN

Template 2 Konform Nenner – Umsatzbasiert – Assets under Management Bestand
Zeile
Wirtschaftstätigkeiten
Betrag und Anteil (Angaben in Geldbeträgen und in Prozent)
CCM + CCA
Klimaschutz (CCM)
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Betrag
%
Betrag
%
Betrag
%
1.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.26 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,00%
-
0,00%
-
0,00%
2.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.27 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,00%
-
0,00%
-
0,00%
3.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.28 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
0,00
0,00%
0,00
0,00%
-
0,00%
4.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.29 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,00%
-
0,00%
-
0,00%
5.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.30 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,00%
-
0,00%
-
0,00%
6.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.31 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,00%
-
0,00%
-
0,00%
7.
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6 nicht aufgeführter taxonomiekonformer Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren KPI
944,0
0,0%
943,8
0,0%
0,1
0,0%
8.
Anwendbarer KPI insgesamt
0,0
0,0%
0,0
0,0%
-
0,0%
Template 3 Konform Zähler – Umsatzbasiert – Assets under Management Bestand
Zeile
Wirtschaftstätigkeiten
Betrag und Anteil (Angaben in Geldbeträgen und in Prozent)
CCM + CCA
Klimaschutz (CCM)
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Betrag
%
Betrag
%
Betrag
%
1.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.26 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
-
0,00%
-
0,00%
-
0,00%
2.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.27 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
-
0,00%
-
0,00%
-
0,00%
3.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.28 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
0,00
0,00%
0,00
0,00%
-
0,00%
4.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.29 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
-
0,00%
-
0,00%
-
0,00%
5.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.30 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
0,00
0,00%
0,00
0,00%
-
0,00%
6.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.31 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
-
0,00%
-
0,00%
-
0,00%
7.
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6 nicht aufgeführter taxonomiekonformer Wirtschaftstätigkeiten im Zähler des anwendbaren KPI
944,0
0,0%
943,8
0,0%
0,1
0,0%
8.
Gesamtbetrag und -anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeiten im Zähler des anwendbaren KPI
0,0
100%
0,0%
0,0
0,0%
-
0,0%

Template 4 Fähig, nicht konform – Umsatzbasiert – Assets under Management Bestand
Zeile
Wirtschaftstätigkeiten
Anteil (Angaben in Geldbeträgen und in Prozent)
CCM + CCA
Klimaschutz (CCM)
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Betrag
%
Betrag
%
Betrag
%
1.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.26 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,00%
-
0,00%
-
0,00%
2.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.27 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,00%
-
0,00%
-
0,00%
3.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.28 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
0,00
0,00%
0,00
0,00%
-
0,00%
4.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.29 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
0,00
0,00%
0,00
0,00%
-
0,00%
5.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.30 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,00%
-
0,00%
-
0,00%
6.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.31 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,00%
-
0,00%
-
0,00%
7.
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6 nicht aufgeführter taxonomiefähiger, aber nicht taxonomiekonformer Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren KPI
5.045,9
0,0%
5.044,4
0,0%
1,5
0,0%
8.
Gesamtbetrag und -anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren KPI
0,0
0,0%
0,0
0,0%
-
0,0%
Template 5 nicht Fähig – Umsatzbasiert – Assets under Management Bestand
Zeile
Wirtschaftstätigkeiten
Betrag
%
1.
Betrag und Anteil der in Zeile 1 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.26 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,00%
2.
Betrag und Anteil der in Zeile 2 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.27 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,00%
3.
Betrag und Anteil der in Zeile 3 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.28 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
0,00
0,00%
4.
Betrag und Anteil der in Zeile 4 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.29 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,00%
5.
Betrag und Anteil der in Zeile 5 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.30 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,00%
6.
Betrag und Anteil der in Zeile 6 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.31 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,00%
7.
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6 nicht aufgeführter nicht taxonomiefähiger Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren KPI
23.528,5
0,0%
8.
Gesamtbetrag und -anteil der nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren KPI
23.528,5
0,0%

Meldetemplate 1
Kernenergie und fossiles Gas: Tätigkeiten in den Bereichen Kernenergie und fossiles Gas – Umsatzbasiert – Assets under Management Flow
Zeile
Tätigkeiten im Bereich Kernenergie
1.
Das Unternehmen ist im Bereich Erforschung, Entwicklung, Demonstration und Einsatz innovativer Stromerzeugungsanlagen, die bei minimalem Abfall aus dem Brennstoffkreislauf Energie aus Nuklearprozessen erzeugen, tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
NEIN
2.
Das Unternehmen ist im Bau und sicheren Betrieb neuer kerntechnischer Anlagen zur Erzeugung von Strom oder Prozesswärme — auch für die Fernwärmeversorgung oder industrielle Prozesse wie die Wasserstofferzeugung — sowie bei deren sicherheitstechnischer Verbesserung mithilfe der besten verfügbaren Technologien tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
NEIN
3.
Das Unternehmen ist im sicheren Betrieb bestehender kerntechnischer Anlagen zur Erzeugung von Strom oder Prozesswärme — auch für die Fernwärmeversorgung oder industrielle Prozesse wie die Wasserstofferzeugung — sowie bei deren sicherheitstechnischer Verbesserung tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
JA
 
Tätigkeiten im Bereich fossiles Gas
4.
Das Unternehmen ist im Bau oder Betrieb von Anlagen zur Erzeugung von Strom aus fossilen gasförmigen Brennstoffen tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
JA
5.
Das Unternehmen ist im Bau, in der Modernisierung und im Betrieb von Anlagen für die Kraft-Wärme/Kälte-Kopplung mit fossilen gasförmigen Brennstoffen tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
JA
6.
Das Unternehmen ist im Bau, in der Modernisierung und im Betrieb von Anlagen für die Wärmegewinnung, die Wärme/Kälte aus fossilen gasförmigen Brennstoffen erzeugen, tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
NEIN

Template 2 Konform Nenner – Umsatzbasiert – Assets under Management Flow
Zeile
Wirtschaftstätigkeiten
Betrag und Anteil (Angaben in Geldbeträgen und in Prozent)
CCM + CCA
Klimaschutz (CCM)
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Betrag
%
Betrag
%
Betrag
%
1.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.26 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,00%
-
0,00%
-
0,00%
2.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.27 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,00%
-
0,00%
-
0,00%
3.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.28 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
0,00
0,00%
0,00
0,00%
-
0,00%
4.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.29 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,00%
-
0,00%
-
0,00%
5.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.30 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,00%
-
0,00%
-
0,00%
6.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.31 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,00%
-
0,00%
-
0,00%
7.
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6 nicht aufgeführter taxonomiekonformer Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren KPI
944,0
0,0%
943,8
0,0%
0,1
0,0%
8.
Anwendbarer KPI insgesamt
0,0
0,0%
0,0
0,0%
-
0,0%
Template 3 Konform Zähler – Umsatzbasiert – Assets under Management Flow
Zeile
Wirtschaftstätigkeiten
Betrag und Anteil (Angaben in Geldbeträgen und in Prozent)
CCM + CCA
Klimaschutz (CCM)
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Betrag
%
Betrag
%
Betrag
%
1.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.26 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
-
0,00%
-
0,00%
-
0,00%
2.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.27 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
-
0,00%
-
0,00%
-
0,00%
3.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.28 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
0,00
0,00%
0,00
0,00%
-
0,00%
4.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.29 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
-
0,00%
-
0,00%
-
0,00%
5.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.30 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
0,00
0,00%
0,00
0,00%
-
0,00%
6.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.31 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
-
0,00%
-
0,00%
-
0,00%
7.
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6 nicht aufgeführter taxonomiekonformer Wirtschaftstätigkeiten im Zähler des anwendbaren KPI
944,0
0,0%
943,8
0,0%
0,1
0,0%
8.
Gesamtbetrag und -anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeiten im Zähler des anwendbaren KPI
0,0
100%
0,0%
0,0
0,0%
-
0,0%

Template 4 Fähig, nicht konform – Umsatzbasiert – Assets under Management Flow
Zeile
Wirtschaftstätigkeiten
Anteil (Angaben in Geldbeträgen und in Prozent)
CCM + CCA
Klimaschutz (CCM)
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Betrag
%
Betrag
%
Betrag
%
1.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.26 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,00%
-
0,00%
-
0,00%
2.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.27 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,00%
-
0,00%
-
0,00%
3.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.28 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
0,00
0,00%
0,00
0,00%
-
0,00%
4.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.29 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
0,00
0,00%
0,00
0,00%
-
0,00%
5.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.30 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,00%
-
0,00%
-
0,00%
6.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.31 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,00%
-
0,00%
-
0,00%
7.
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6 nicht aufgeführter taxonomiefähiger, aber nicht taxonomiekonformer Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren KPI
5.045,9
0,0%
5.044,4
0,0%
1,5
0,0%
8.
Gesamtbetrag und -anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren KPI
0,0
0,0%
0,0
0,0%
-
0,0%
Template 5 nicht Fähig – Umsatzbasiert – Assets under Management Flow
Zeile
Wirtschaftstätigkeiten
Betrag
%
1.
Betrag und Anteil der in Zeile 1 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.26 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,00%
2.
Betrag und Anteil der in Zeile 2 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.27 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,00%
3.
Betrag und Anteil der in Zeile 3 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.28 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
0,00
0,00%
4.
Betrag und Anteil der in Zeile 4 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.29 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,00%
5.
Betrag und Anteil der in Zeile 5 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.30 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,00%
6.
Betrag und Anteil der in Zeile 6 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.31 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,00%
7.
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6 nicht aufgeführter nicht taxonomiefähiger Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren KPI
23.528,5
0,0%
8.
Gesamtbetrag und -anteil der nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren KPI
23.528,5
0,0%

Meldetemplate 1
Kernenergie und fossiles Gas: Tätigkeiten in den Bereichen Kernenergie und fossiles Gas – CapExbasiert – Bestand
Zeile
Tätigkeiten im Bereich Kernenergie
1.
Das Unternehmen ist im Bereich Erforschung, Entwicklung, Demonstration und Einsatz innovativer Stromerzeugungsanlagen, die bei minimalem Abfall aus dem Brennstoffkreislauf Energie aus Nuklearprozessen erzeugen, tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
JA
2.
Das Unternehmen ist im Bau und sicheren Betrieb neuer kerntechnischer Anlagen zur Erzeugung von Strom oder Prozesswärme — auch für die Fernwärmeversorgung oder industrielle Prozesse wie die Wasserstofferzeugung — sowie bei deren sicherheitstechnischer Verbesserung mithilfe der besten verfügbaren Technologien tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
JA
3.
Das Unternehmen ist im sicheren Betrieb bestehender kerntechnischer Anlagen zur Erzeugung von Strom oder Prozesswärme — auch für die Fernwärmeversorgung oder industrielle Prozesse wie die Wasserstofferzeugung — sowie bei deren sicherheitstechnischer Verbesserung tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
JA
 
Tätigkeiten im Bereich fossiles Gas
4.
Das Unternehmen ist im Bau oder Betrieb von Anlagen zur Erzeugung von Strom aus fossilen gasförmigen Brennstoffen tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
JA
5.
Das Unternehmen ist im Bau, in der Modernisierung und im Betrieb von Anlagen für die Kraft-Wärme/Kälte-Kopplung mit fossilen gasförmigen Brennstoffen tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
JA
6.
Das Unternehmen ist im Bau, in der Modernisierung und im Betrieb von Anlagen für die Wärmegewinnung, die Wärme/Kälte aus fossilen gasförmigen Brennstoffen erzeugen, tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
JA

Template 2 Konform Nenner – CapExbasiert – Bestand
Zeile
Wirtschaftstätigkeiten
Betrag und Anteil (Angaben in Geldbeträgen und in Prozent)
CCM + CCA
Klimaschutz (CCM)
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Betrag
%
Betrag
%
Betrag
%
1.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.26 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
2.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.27 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
0,1
0,0%
1,8
0,0%
-
0,0%
3.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.28 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
4,2
0,0%
1,2
0,0%
-
0,0%
4.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.29 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
0,1
0,0%
-
0,0%
5.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.30 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
6.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.31 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
0,0
0,0%
-
0,0%
7.
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6 nicht aufgeführter taxonomiekonformer Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren KPI
992,1
0,4%
993,0
0,3%
0,3
0,0%
8.
Anwendbarer KPI insgesamt
4,3
0,0%
3,1
0,0%
-
0,0%
Template 3 Konform Zähler – CapExbasiert – Bestand
Zeile
Wirtschaftstätigkeiten
Betrag und Anteil (Angaben in Geldbeträgen und in Prozent)
CCM + CCA
Klimaschutz (CCM)
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Betrag
%
Betrag
%
Betrag
%
1.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.26 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
0,2
0,0%
0,2
0,0%
-
0,0%
2.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.27 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
2,3
0,2%
2,3
0,2%
-
0,0%
3.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.28 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
10,9
1,1%
10,9
1,1%
-
0,0%
4.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.29 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
0,1
0,0%
0,1
0,0%
-
0,0%
5.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.30 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
0,2
0,0%
0,2
0,0%
-
0,0%
6.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.31 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
0,8
0,1%
0,8
0,1%
-
0,0%
7.
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6 nicht aufgeführter taxonomiekonformer Wirtschaftstätigkeiten im Zähler des anwendbaren KPI
981,7
1,4%
981,7
1,4%
0,3
0,0%
8.
Gesamtbetrag und -anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeiten im Zähler des anwendbaren KPI
14,4
100%
0,1%
14,4
0,1%
-
0,0%

Template 4 Fähig, nicht konform – CapExbasiert – Bestand
Zeile
Wirtschaftstätigkeiten
Anteil (Angaben in Geldbeträgen und in Prozent)
CCM + CCA
Klimaschutz (CCM)
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Betrag
%
Betrag
%
Betrag
%
1.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.26 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
2.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.27 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
3.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.28 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
0,3
0,0%
0,3
0,0%
-
0,0%
4.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.29 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
0,1
0,0%
0,1
0,0%
0,0
0,0%
5.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.30 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
2,0
0,0%
2,0
0,0%
-
0,0%
6.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.31 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
7.
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6 nicht aufgeführter taxonomiefähiger, aber nicht taxonomiekonformer Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren KPI
5.078,3
0,0%
5.075,4
0,0%
3,0
0,0%
8.
Gesamtbetrag und -anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren KPI
2,4
0,0%
2,3
0,0%
0,0
0,0%
Template 5 nicht Fähig – CapExbasiert – Bestand
Zeile
Wirtschaftstätigkeiten
Betrag
%
1.
Betrag und Anteil der in Zeile 1 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.26 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
2.
Betrag und Anteil der in Zeile 2 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.27 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
0,0
0,0%
3.
Betrag und Anteil der in Zeile 3 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.28 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
4.
Betrag und Anteil der in Zeile 4 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.29 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
0,0
0,0%
5.
Betrag und Anteil der in Zeile 5 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.30 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
0,0
0,0%
6.
Betrag und Anteil der in Zeile 6 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.31 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
7.
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6 nicht aufgeführter nicht taxonomiefähiger Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren KPI
23.493,7
0,0%
8.
Gesamtbetrag und -anteil der nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren KPI
23.528,5
0,0%

Meldetemplate 1
Kernenergie und fossiles Gas: Tätigkeiten in den Bereichen Kernenergie und fossiles Gas – CapExbasiert – Flow
Zeile
Tätigkeiten im Bereich Kernenergie
1.
Das Unternehmen ist im Bereich Erforschung, Entwicklung, Demonstration und Einsatz innovativer Stromerzeugungsanlagen, die bei minimalem Abfall aus dem Brennstoffkreislauf Energie aus Nuklearprozessen erzeugen, tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
JA
2.
Das Unternehmen ist im Bau und sicheren Betrieb neuer kerntechnischer Anlagen zur Erzeugung von Strom oder Prozesswärme — auch für die Fernwärmeversorgung oder industrielle Prozesse wie die Wasserstofferzeugung — sowie bei deren sicherheitstechnischer Verbesserung mithilfe der besten verfügbaren Technologien tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
JA
3.
Das Unternehmen ist im sicheren Betrieb bestehender kerntechnischer Anlagen zur Erzeugung von Strom oder Prozesswärme — auch für die Fernwärmeversorgung oder industrielle Prozesse wie die Wasserstofferzeugung — sowie bei deren sicherheitstechnischer Verbesserung tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
JA
 
Tätigkeiten im Bereich fossiles Gas
4.
Das Unternehmen ist im Bau oder Betrieb von Anlagen zur Erzeugung von Strom aus fossilen gasförmigen Brennstoffen tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
JA
5.
Das Unternehmen ist im Bau, in der Modernisierung und im Betrieb von Anlagen für die Kraft-Wärme/Kälte-Kopplung mit fossilen gasförmigen Brennstoffen tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
JA
6.
Das Unternehmen ist im Bau, in der Modernisierung und im Betrieb von Anlagen für die Wärmegewinnung, die Wärme/Kälte aus fossilen gasförmigen Brennstoffen erzeugen, tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
JA

Template 2 Konform Nenner – CapExbasiert – Flow
Zeile
Wirtschaftstätigkeiten
Betrag und Anteil (Angaben in Geldbeträgen und in Prozent)
CCM + CCA
Klimaschutz (CCM)
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Betrag
%
Betrag
%
Betrag
%
1.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.26 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
2.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.27 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
0,0
0,0%
0,0
0,0%
-
0,0%
3.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.28 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
0,2
0,0%
0,2
0,0%
-
0,0%
4.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.29 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
5.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.30 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
6.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.31 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
7.
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6 nicht aufgeführter taxonomiekonformer Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren KPI
996,2
0,0%
995,9
0,0%
0,3
0,0%
8.
Anwendbarer KPI insgesamt
0,2
0,0%
0,2
0,0%
-
0,0%
Template 3 Konform Zähler – CapExbasiert – Flow
Zeile
Wirtschaftstätigkeiten
Betrag und Anteil (Angaben in Geldbeträgen und in Prozent)
CCM + CCA
Klimaschutz (CCM)
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Betrag
%
Betrag
%
Betrag
%
1.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.26 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
2.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.27 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
0,0
0,0%
0,0
0,0%
-
0,0%
3.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.28 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
10,2
1,0%
10,2
1,0%
-
0,0%
4.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.29 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
0,0
0,0%
0,0
0,0%
-
0,0%
5.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.30 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
0,0
0,0%
0,0
0,0%
0,0
0,0%
6.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.31 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
7.
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6 nicht aufgeführter taxonomiekonformer Wirtschaftstätigkeiten im Zähler des anwendbaren KPI
985,9
1,0%
985,9
1,0%
0,3
0,0%
8.
Gesamtbetrag und -anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeiten im Zähler des anwendbaren KPI
10,2
100%
0,0%
10,2
0,0%
0,0
0,0%
Template 4 Fähig, nicht konform – CapExbasiert – Flow
Zeile
Wirtschaftstätigkeiten
Anteil (Angaben in Geldbeträgen und in Prozent)
CCM + CCA
Klimaschutz (CCM)
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Betrag
%
Betrag
%
Betrag
%
1.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.26 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
2.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.27 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
3.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.28 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
5,0
0,1%
5,0
0,1%
-
0,0%
4.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.29 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
0,1
0,0%
0,1
0,0%
-
0,0%
5.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.30 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
0,2
0,0%
0,2
0,0%
-
0,0%
6.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.31 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
0,1
0,0%
0,1
0,0%
-
0,0%
7.
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6 nicht aufgeführter taxonomiefähiger, aber nicht taxonomiekonformer Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren KPI
5.075,3
0,1%
5.072,3
0,1%
3,0
0,0%
8.
Gesamtbetrag und -anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren KPI
5,4
0,0%
5,4
0,0%
-
0,0%
Template 5 nicht Fähig – CapExbasiert – Flow
Zeile
Wirtschaftstätigkeiten
Betrag
%
1.
Betrag und Anteil der in Zeile 1 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.26 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
0,5
0,0%
2.
Betrag und Anteil der in Zeile 2 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.27 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
3.
Betrag und Anteil der in Zeile 3 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.28 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
0,0
0,0%
4.
Betrag und Anteil der in Zeile 4 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.29 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
0,0
0,0%
5.
Betrag und Anteil der in Zeile 5 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.30 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
6.
Betrag und Anteil der in Zeile 6 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.31 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
0,5
0,0%
7.
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6 nicht aufgeführter nicht taxonomiefähiger Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren KPI
23.493,7
0,0%
8.
Gesamtbetrag und -anteil der nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren KPI
23.528,5
0,0%

Meldetemplate 1
Kernenergie und fossiles Gas: Tätigkeiten in den Bereichen Kernenergie und fossiles Gas – CapExbasiert Assets under Management – Bestand
Zeile
Tätigkeiten im Bereich Kernenergie
1.
Das Unternehmen ist im Bereich Erforschung, Entwicklung, Demonstration und Einsatz innovativer Stromerzeugungsanlagen, die bei minimalem Abfall aus dem Brennstoffkreislauf Energie aus Nuklearprozessen erzeugen, tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
NEIN
2.
Das Unternehmen ist im Bau und sicheren Betrieb neuer kerntechnischer Anlagen zur Erzeugung von Strom oder Prozesswärme — auch für die Fernwärmeversorgung oder industrielle Prozesse wie die Wasserstofferzeugung — sowie bei deren sicherheitstechnischer Verbesserung mithilfe der besten verfügbaren Technologien tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
JA
3.
Das Unternehmen ist im sicheren Betrieb bestehender kerntechnischer Anlagen zur Erzeugung von Strom oder Prozesswärme — auch für die Fernwärmeversorgung oder industrielle Prozesse wie die Wasserstofferzeugung — sowie bei deren sicherheitstechnischer Verbesserung tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
JA
 
Tätigkeiten im Bereich fossiles Gas
4.
Das Unternehmen ist im Bau oder Betrieb von Anlagen zur Erzeugung von Strom aus fossilen gasförmigen Brennstoffen tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
JA
5.
Das Unternehmen ist im Bau, in der Modernisierung und im Betrieb von Anlagen für die Kraft-Wärme/Kälte-Kopplung mit fossilen gasförmigen Brennstoffen tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
NEIN
6.
Das Unternehmen ist im Bau, in der Modernisierung und im Betrieb von Anlagen für die Wärmegewinnung, die Wärme/Kälte aus fossilen gasförmigen Brennstoffen erzeugen, tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
NEIN

Template 2 Konform Nenner – CapExbasiert – Assets under Management Bestand
Zeile
Wirtschaftstätigkeiten
Betrag und Anteil (Angaben in Geldbeträgen und in Prozent)
CCM + CCA
Klimaschutz (CCM)
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Betrag
%
Betrag
%
Betrag
%
1.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.26 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
2.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.27 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
3.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.28 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
0,0
0,0%
0,0
0,0%
-
0,0%
4.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.29 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
5.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.30 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
6.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.31 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
7.
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6 nicht aufgeführter taxonomiekonformer Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren KPI
996,4
0,0%
996,1
0,0%
0,3
0,0%
8.
Anwendbarer KPI insgesamt
0,0
0,0%
0,0
0,0%
-
0,0%
Template 3 Konform Zähler – CapExbasiert – Assets under Management Bestand
Zeile
Wirtschaftstätigkeiten
Betrag und Anteil (Angaben in Geldbeträgen und in Prozent)
CCM + CCA
Klimaschutz (CCM)
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Betrag
%
Betrag
%
Betrag
%
1.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.26 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
2.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.27 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
0,0
0,0%
0,0
0,0%
-
0,0%
3.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.28 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
0,0
0,0%
0,0
0,0%
-
0,0%
4.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.29 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
5.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.30 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
6.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.31 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
7.
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6 nicht aufgeführter taxonomiekonformer Wirtschaftstätigkeiten im Zähler des anwendbaren KPI
996,1
0,0%
996,1
0,0%
0,3
0,0%
8.
Gesamtbetrag und -anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeiten im Zähler des anwendbaren KPI
0,0
100%
0,0%
0,0
0,0%
-
0,0%

Template 4 Fähig, nicht konform – CapExbasiert – Assets under Management Bestand
Zeile
Wirtschaftstätigkeiten
Anteil (Angaben in Geldbeträgen und in Prozent)
CCM + CCA
Klimaschutz (CCM)
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Betrag
%
Betrag
%
Betrag
%
1.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.26 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
2.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.27 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
3.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.28 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
4.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.29 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
0,0
0,0%
0,0
0,0%
-
0,0%
5.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.30 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
6.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.31 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
7.
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6 nicht aufgeführter taxonomiefähiger, aber nicht taxonomiekonformer Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren KPI
5.080,7
0,0%
5.077,7
0,0%
3,0
0,0%
8.
Gesamtbetrag und -anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren KPI
0,0
0,0%
0,0
0,0%
-
0,0%
Template 5 nicht Fähig – CapExbasiert – Assets under Management Bestand
Zeile
Wirtschaftstätigkeiten
Betrag
%
1.
Betrag und Anteil der in Zeile 1 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.26 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
2.
Betrag und Anteil der in Zeile 2 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.27 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
0,0
0,0%
3.
Betrag und Anteil der in Zeile 3 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.28 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
4.
Betrag und Anteil der in Zeile 4 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.29 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
5.
Betrag und Anteil der in Zeile 5 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.30 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
6.
Betrag und Anteil der in Zeile 6 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.31 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
7.
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6 nicht aufgeführter nicht taxonomiefähiger Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren KPI
23.493,7
0,0%
8.
Gesamtbetrag und -anteil der nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren KPI
23.528,5
0,0%

Meldetemplate 1
Kernenergie und fossiles Gas: Tätigkeiten in den Bereichen Kernenergie und fossiles Gas – CapExbasiert – Assets under Management Flow
Zeile
Tätigkeiten im Bereich Kernenergie
1.
Das Unternehmen ist im Bereich Erforschung, Entwicklung, Demonstration und Einsatz innovativer Stromerzeugungsanlagen, die bei minimalem Abfall aus dem Brennstoffkreislauf Energie aus Nuklearprozessen erzeugen, tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
NEIN
2.
Das Unternehmen ist im Bau und sicheren Betrieb neuer kerntechnischer Anlagen zur Erzeugung von Strom oder Prozesswärme — auch für die Fernwärmeversorgung oder industrielle Prozesse wie die Wasserstofferzeugung — sowie bei deren sicherheitstechnischer Verbesserung mithilfe der besten verfügbaren Technologien tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
JA
3.
Das Unternehmen ist im sicheren Betrieb bestehender kerntechnischer Anlagen zur Erzeugung von Strom oder Prozesswärme — auch für die Fernwärmeversorgung oder industrielle Prozesse wie die Wasserstofferzeugung — sowie bei deren sicherheitstechnischer Verbesserung tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
JA
 
Tätigkeiten im Bereich fossiles Gas
4.
Das Unternehmen ist im Bau oder Betrieb von Anlagen zur Erzeugung von Strom aus fossilen gasförmigen Brennstoffen tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
JA
5.
Das Unternehmen ist im Bau, in der Modernisierung und im Betrieb von Anlagen für die Kraft-Wärme/Kälte-Kopplung mit fossilen gasförmigen Brennstoffen tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
NEIN
6.
Das Unternehmen ist im Bau, in der Modernisierung und im Betrieb von Anlagen für die Wärmegewinnung, die Wärme/Kälte aus fossilen gasförmigen Brennstoffen erzeugen, tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten.
NEIN

Template 2 Konform Nenner – CapExbasiert – Assets under Management Flow
Zeile
Wirtschaftstätigkeiten
Betrag und Anteil (Angaben in Geldbeträgen und in Prozent)
CCM + CCA
Klimaschutz (CCM)
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Betrag
%
Betrag
%
Betrag
%
1.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.26 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
2.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.27 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
3.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.28 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
0,0
0,0%
0,0
0,0%
-
0,0%
4.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.29 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
5.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.30 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
6.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.31 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
7.
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6 nicht aufgeführter taxonomiekonformer Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren KPI
996,4
0,0%
996,1
0,0%
0,3
0,0%
8.
Anwendbarer KPI insgesamt
0,0
0,0%
0,0
0,0%
-
0,0%
Template 3 Konform Zähler – CapExbasiert – Assets under Management Flow
Zeile
Wirtschaftstätigkeiten
Betrag und Anteil (Angaben in Geldbeträgen und in Prozent)
CCM + CCA
Klimaschutz (CCM)
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Betrag
%
Betrag
%
Betrag
%
1.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.26 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
2.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.27 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
0,0
0,0%
0,0
0,0%
-
0,0%
3.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.28 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
0,0
0,0%
0,0
0,0%
-
0,0%
4.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.29 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
5.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.30 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
6.
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.31 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
7.
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6 nicht aufgeführter taxonomiekonformer Wirtschaftstätigkeiten im Zähler des anwendbaren KPI
996,1
0,0%
996,1
0,0%
0,3
0,0%
8.
Gesamtbetrag und -anteil der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeiten im Zähler des anwendbaren KPI
0,0
100%
0,0%
0,0
0,0%
-
0,0%

Template 4 Fähig, nicht konform – CapExbasiert – Assets under Management Flow
Zeile
Wirtschaftstätigkeiten
Anteil (Angaben in Geldbeträgen und in Prozent)
CCM + CCA
Klimaschutz (CCM)
Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Betrag
%
Betrag
%
Betrag
%
1.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.26 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
2.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.27 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
3.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.28 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
4.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.29 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
0,0
0,0%
0,0
0,0%
-
0,0%
5.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.30 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
6.
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt 4.31 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
-
0,0%
-
0,0%
7.
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6 nicht aufgeführter taxonomiefähiger, aber nicht taxonomiekonformer Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren KPI
5.080,7
0,0%
5.077,7
0,0%
3,0
0,0%
8.
Gesamtbetrag und -anteil der taxonomiefähigen, aber nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren KPI
0,0
0,0%
0,0
0,0%
-
0,0%
Template 5 nicht Fähig – CapExbasiert – Assets under Management Flow
Zeile
Wirtschaftstätigkeiten
Betrag
%
1.
Betrag und Anteil der in Zeile 1 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.26 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
2.
Betrag und Anteil der in Zeile 2 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.27 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
0,0
0,0%
3.
Betrag und Anteil der in Zeile 3 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.28 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
4.
Betrag und Anteil der in Zeile 4 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.29 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
5.
Betrag und Anteil der in Zeile 5 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.30 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
6.
Betrag und Anteil der in Zeile 6 des Meldebogens 1 genannten, gemäß Abschnitt 4.31 der Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren KPI
-
0,0%
7.
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6 nicht aufgeführter nicht taxonomiefähiger Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren KPI
23.493,7
0,0%
8.
Gesamtbetrag und -anteil der nicht taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren KPI
23.528,5
0,0%

Die KPI für Mischkonzerne wird im Bericht der RLB NÖ-Wien aufgrund des geringen Anteils am Umsatz des Teilkonzerns Bank nicht offengelegt. Da die RLB NÖ-Wien die Bilanzsumme und den Umsatz bei weitem dominiert ist die Aussagekraft eines Misch-KPIs für den Teilkonzern gering. Die KPI für Mischkonzerne für jedoch im Jahresabschlussbericht der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien für den Gesamtkonzern ersichtlich. Für die NFI per 31. Dezember 2024 wurden auch die KPIs von Finanzunternehmen einbezogen in die Taxonomiebewertung miteinbezogen. Zusätzlich wurden Finanzierungen gegenüber Tochtergesellschaften von NFI-pflichtigen Unternehmen (NFRD-Unternehmen) miteinbezogen.
Die taxonomiekonformen Risikopositionen gegenüber Nicht-Finanzunternehmen in Bezug auf Umsatz stiegen von ca. EUR 78 Millionen auf ca. EUR 128 Millionen. Die Auswirkungen der Einbeziehung von Taxonomie-KPIs für Finanzunternehmen waren begrenzt, da insbesondere Kreditinstitute einen geringen Grad an Taxonomiekonformität auswiesen. Die Taxonomiekonformen Geschäftsbeziehungen zu Kreditinstituten belaufen sich auf ca. EUR 26 Millionen. Bei Hypothekendarlehen an private Haushalte haben sich die Bemühungen zur Erhebung von Energieausweisen erhöht. Insgesamt stiegen die taxonomiekonformen Hypothekendarlehen an private Haushalte von ca. EUR 223 Millionen auf ca. EUR 789 Millionen.
Von 2023 auf 2024 blieben die GAR-Vermögenswerte insgesamt relativ konstant mit ca. EUR 28.574 Millionen im Jahr 2024 und ca. EUR 28.884 Millionen in 2023. Der Anteil der Vermögenswerte, die im Zähler der GAR berücksichtigt werden, stieg auf ca. EUR 10.364 Millionen in 2024 zu ca. EUR 7.284 Millionen. Insgesamt wirkte sich die Entwicklung in 2024, positiv auf die GAR der RLB NÖ-Wien aus, diese stieg auf ca. 3,3% in 2024 zu ca. 1,05% in 2023. Mit der Erhöhung der GAR konnten, das Ziel einer Steigerung der GAR wurde erreicht werden. Der Haupttreiber der GAR bleibt der hypothekarisch besicherte private Wohnbau. Es gab zwischen den Berichtsstichtagen Anstrengungen die Datenqualität zu erhöhen, z.B. sammeln von Energieausweisen im Bestandsgeschäft. Ein großer Teil der Erhöhung der GAR hängt mit der Verwendung des Top 15%- Ansatzes für die in Österreich finanzierten hypothekarisch besicherten privaten Wohnbaufinanzierungen zusammen.
Die RLB NÖ-Wien hat sich für 2027 das Ziel gesetzt die ESG Konformen-Finanzierungen auf 30% zu steigern, darin sind Taxonomiekonformen Finanzierungen und Grüne Finanzierungen definiert nach dem internen Sustainable Lending Framework/ Sustainability Bond Framework enthalten.

Wien, am 11. März 2025
Der Vorstand
Generaldirektor
Mag. Michael HÖLLERER e.h.
Generaldirektor-Stellvertreter
KR Mag. Reinhard KARL e.h.
Vorstandsdirektor
Dr. Roland MECHTLER, CPA e.h.
Vorstandsdirektor
Dr. Martin HAUER e.h.
Vorstandsdirektorin
Dr. Claudia SÜSSENBACHER, M.B.L. e.h.

Konzernabschluss nach IFRS
Konzerngesamtergebnisrechnung37
Konzerngesamtergebnisrechnung
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung
in TEUR
Notes
01.01.- 31.12.2024
01.01.- 31.12.2023
Zinsüberschuss
(1)
352.938
311.483
Zinserträge nach der Effektivzinsmethode berechnet
 
1.298.686
1.133.370
Zinserträge nicht nach der Effektivzinsmethode berechnet
 
120.442
102.779
Zinsaufwendungen nach der Effektivzinsmethode berechnet
 
989.906
863.831
Zinsaufwendungen nicht nach der Effektivzinsmethode berechnet
 
76.283
60.836
Provisionsüberschuss
(2)
54.716
52.818
Provisionserträge
 
105.715
99.255
Provisionsaufwendungen
 
50.999
46.437
Dividendenerträge
(3)
2.475
1.602
Ergebnis aus at Equity-bilanzierten Unternehmen
(4)
306.785
738.337
Personal- und Sachaufwand, Abschreibungen
(5)
292.018
272.613
Gewinne/Verluste aus finanziellen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten
(6)
13.998
2.944
davon Gewinne/Verluste aus der Ausbuchung finanzieller Vermögenswerte zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet
 
2.948
1.530
Gewinne/Verluste aus nicht finanziellen Vermögenswerten
(7)
1.481
541
Wertminderung/Wertaufholung finanzieller Vermögenswerte
(8)
73.106
49.350
Sonstiges betriebliches Ergebnis
(9)
49.077
30.631
Sonstige betriebliche Erträge
 
72.281
71.970
Sonstige betriebliche Aufwendungen
 
26.151
44.993
Zuführungen/Auflösungen von Rückstellungen
 
2.947
3.655
Ergebnis vor Steuern
 
413.386
816.393
Steuern vom Einkommen
(10)
16.149
8.590
Ergebnis nach Steuern
 
397.236
807.802
Nicht beherrschenden Anteilen zuzurechnendes Periodenergebnis
 
3
6
Eigentümern des Mutterunternehmens zuzurechnendes Periodenergebnis
 
397.239
807.796

Überleitung zum Konzerngesamtergebnis
in TEUR
Notes
01.01.- 31.12.2024
01.01.- 31.12.2023
Ergebnis nach Steuern
 
397.236
807.802
Posten, die nicht in den Gewinn oder Verlust umgegliedert werden
 
9.935
1.181
Neubewertung aus leistungsorientierten Versorgungsplänen
(28)
1.519
6.958
Fair Value-Änderungen von Eigenkapitalinstrumenten (erfolgsneutral)
(31)
6.477
6.007
Latente Steuern auf Posten, die nicht umgegliedert werden
(22)
210
351
Anteiliges sonstiges Ergebnis aus at Equity-bilanzierten Unternehmen
(31)
1.729
580
Posten, die möglicherweise in den Gewinn oder Verlust umgegliedert werden
 
82.676
230.885
Anteiliges sonstiges Ergebnis aus at Equity-bilanzierten Unternehmen
(31)
82.676
230.885
Sonstiges Ergebnis
 
72.740
232.066
Gesamtergebnis
 
324.496
575.736
Nicht beherrschenden Anteilen zuzurechnendes Periodenergebnis
 
3
6
Eigentümern des Mutterunternehmens zuzurechnendes Periodenergebnis
 
324.498
575.730

Konzernbilanz
Aktiva in TEUR
Notes
31.12.2024
31.12.2023
Kassenbestand, Guthaben bei Zentralbanken und Sichteinlagen
(11)
5.648.985
6.653.098
Finanzielle Vermögenswerte zu Handelszwecken gehalten
(12)
708.279
744.098
Derivate
 
244.931
289.536
Sonstige Handelsaktiva
 
463.348
454.562
Finanzielle Vermögenswerte nicht zu Handelszwecken gehalten, verpflichtend zum Fair Value bewertet
(13)
134.407
150.954
Finanzielle Vermögenswerte erfolgsneutral zum Fair Value bewertet
(14)
35.363
28.254
Finanzielle Vermögenswerte zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet
(15) (16)
24.177.385
24.542.372
Schuldverschreibungen
 
5.049.251
5.001.197
Kredite und Darlehen an Kreditinstitute
 
2.957.550
3.643.058
Kredite und Darlehen an Kunden
 
16.154.520
15.866.887
Sonstige finanzielle Vermögenswerte
 
16.065
31.230
Derivate - Hedge Accounting
(17)
512.273
558.985
Fair Value-Änderungen der Grundgeschäfte bei Portfolio-Hedges von Zinsrisiken
(18)
262.486
316.273
Anteile an at Equity-bilanzierten Unternehmen
(19)
2.531.993
2.405.437
Sachanlagen
(20)
136.821
140.728
Als Finanzinvestition gehaltene Immobilien
(20)
1.070
1.085
Immaterielle Vermögenswerte
(21)
8.730
5.606
Steueransprüche
(22)
3.822
10.965
Steuerforderungen
 
3.476
5.343
Latente Steuerforderungen
 
346
5.622
Sonstige Aktiva
(23)
232.328
153.475
Gesamt
 
33.868.970
35.078.783
Passiva in TEUR
Notes
31.12.2024
31.12.2023
Finanzielle Verbindlichkeiten zu Handelszwecken gehalten - Derivate
(24)
229.091
261.237
Finanzielle Verbindlichkeiten zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet
(25)
29.949.011
31.417.916
Einlagen von Kreditinstituten
 
10.002.410
12.155.098
Einlagen von Kunden
 
10.803.963
9.917.366
Verbriefte Verbindlichkeiten
 
9.046.809
9.247.583
Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten
 
95.828
97.869
Derivate - Hedge Accounting
(26)
540.552
639.946
Fair Value-Änderungen der Grundgeschäfte bei Portfolio-Hedges von Zinsrisiken
(27)
48.638
83.571
Rückstellungen
(28)
147.785
112.238
Steuerschulden
(29)
24.643
16.406
Steuerverpflichtungen
 
22.973
16.406
Latente Steuerverpflichtungen
 
1.670
0
Sonstige Passiva
(30)
52.685
50.532
Gesamtes Eigenkapital
(31)
2.973.842
2.664.080
Nicht beherrschenden Anteilen zuzurechnendes Eigenkapital
 
41
43
Eigentümern des Mutterunternehmens zuzurechnendes Eigenkapital
 
2.973.801
2.664.036
Gesamt
 
33.868.970
35.078.783

Konzerneigenkapitalveränderungsrechnung
 
Anteile der Gesellschafter des Mutterunternehmens
in TEUR
Gezeich-
netes Kapital
Kapital-rücklagen
Gewinn-rücklagen inkl. G/V
Übriges Eigen-kapital (AT1)
Sonstiges Perioden-ergebnis (OCI)
Eigen-kapital dem MU zuzu-rechnen
Nicht beherr-schende Anteile
Gesamt
Eigenkapital 01.01.2023
219.789
556.849
1.789.233
76.000
544.125
2.097.748
37
2.097.785
Gesamtergebnis
0
0
807.796
0
232.066
575.730
6
575.736
Periodenergebnis
0
0
807.796
0
0
807.796
6
807.802
Sonstiges Ergebnis
0
0
0
0
232.066
232.066
0
232.066
Ausschüttungen AT1
0
0
8.111
0
0
8.111
0
8.111
Anteilige sonstige Eigenkapitalveränderungen der at Equity-bilanzierten Unternehmen
0
0
1.328
0
0
1.328
0
1.328
Sonstige Veränderungen
0
0
3
0
0
3
0
3
Eigenkapital 31.12.2023
219.789
556.849
2.587.588
76.000
776.191
2.664.036
43
2.664.080
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Eigenkapital 01.01.2024
219.789
556.849
2.587.588
76.000
776.191
2.664.036
43
2.664.080
Gesamtergebnis
0
0
397.239
0
72.740
324.498
3
324.496
Periodenergebnis
0
0
397.239
0
0
397.239
3
397.236
Sonstiges Ergebnis
0
0
0
0
72.740
72.740
0
72.740
Ausschüttungen AT1
0
0
8.111
0
0
8.111
0
8.111
Anteilige sonstige Eigenkapitalveränderungen der at Equity-bilanzierten Unternehmen
0
0
6.495
0
0
6.495
0
6.495
Sonstige Veränderungen
0
0
1.420
0
1.548
128
0
128
Eigenkapital 31.12.2024
219.789
556.849
2.971.642
76.000
850.479
2.973.801
41
2.973.842

Konzernkapitalflussrechnung
in TEUR
Notes
01.01.- 31.12.2024
01.01.- 31.12.2023
Jahresüberschuss nach Steuern
 
397.236
807.802
Abschreibungen (+)/Zuschreibungen (-) auf Sachanlagen sowie Bewertungen von Finanzanlagen und Unternehmensanteilen
 
50.226
136.181
Ergebnis aus at Equity-bilanzierten Unternehmen
(4)
306.785
738.337
Auflösung/Dotierung von Rückstellungen und Risikovorsorgen
 
112.504
21.050
Gewinn (-)/Verlust (+) aus der Veräußerung von Sach- und Finanzanlagen
 
2.203
2.393
Umgliederung Zinsüberschuss, Dividenden und Steuern vom Einkommen
 
339.263
304.495
Sonstige Anpassungen (per Saldo)
 
6.307
6.992
Zwischensumme vor Veränderung Vermögenswerten/Verbindlichkeiten (operativ)
 
195.046
345.561
Sonstige Sichteinlagen
 
336.254
418.410
Finanzielle Vermögenswerte zu Handelszwecken gehalten
 
44.761
116.114
Finanzielle Vermögenswerte erfolgswirksam zum Fair Value bewertet
 
16.657
20.457
Finanzielle Vermögenswerte zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet
 
337.450
639.036
Derivate - Hedge Accounting
 
67.956
165.292
Sonstige Aktiva
 
77.605
11.185
Finanzielle Verbindlichkeiten zu Handelszwecken gehalten - Derivate
 
41.505
88.971
Finanzielle Verbindlichkeiten zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet
 
1.390.219
6.191.586
Sonstige Rückstellungen
 
21.945
14.769
Sonstige Passiva
 
1.027
5.986
Erhaltene Zinsen
 
1.397.222
1.170.738
Erhaltene Dividenden
 
106.268
67.458
Gezahlte Zinsen
 
1.040.324
814.967
Ertragsteuerzahlungen
 
2.003
10.260
Cash Flow aus operativer Geschäftstätigkeit
 
599.020
4.813.115
Einzahlungen aus der Veräußerung von Finanzanlagen
 
1.308.729
212.454
Einzahlungen aus der Veräußerung von Unternehmensanteilen
 
89
0
Einzahlungen aus der Veräußerung von Sachanlagen und immateriellen Vermögenswerten
 
266
742
Auszahlungen für den Erwerb von Finanzanlagen
 
1.290.759
970.668
Auszahlungen für den Erwerb von Sachanlagen und immateriellen Vermögenswerten
 
11.697
11.819
Cash Flow aus Investitionstätigkeit
 
6.629
769.291
Auszahlungen aus zusätzlichen Eigenkapitalinstrumenten
 
8.111
8.111
Einzahlungen aus Ergänzungskapital
(25)
26.311
1.871
Auszahlungen aus Ergänzungskapital
(25)
83.043
296.975
Rückzahlungen aus Leasingverbindlichkeiten
(25)
10.811
9.865
Cash Flow aus Finanzierungstätigkeit
 
75.653
313.080

in TEUR
Notes
01.01.- 31.12.2024
01.01.- 31.12.2023
Zahlungsmittelstand zum Ende der Vorperiode
(11)
4.014.592
283.858
Cash Flow aus operativer Geschäftstätigkeit
 
599.020
4.813.115
Cash Flow aus Investitionstätigkeit
 
6.629
769.291
Cash Flow aus Finanzierungstätigkeit
 
75.653
313.080
Effekte aus Wechselkursänderungen und sonstiges
 
5
10
Zahlungsmittelstand zum Ende der Periode
(11)
3.346.553
4.014.592

Notes
Unternehmen
Die RAIFFEISENLANDESBANK NIEDERÖSTERREICH-WIEN AG (RLB NÖ-Wien) ist das regionale Zentralinstitut der Raiffeisen-Bankengruppe (RBG) NÖ-Wien und ist beim Handelsgericht Wien beim Firmenbuch unter FN 203160s registriert. Die Firmenanschrift lautet Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Platz 1, 1020 Wien.
Die RAIFFEISEN-HOLDING NIEDERÖSTERREICH-WIEN registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung
(Raiffeisen-Holding NÖ-Wien) hält 100% (VJ: 100%) an der RLB NÖ-Wien. Der Konzernabschluss der Raiffeisen-
Holding NÖ-Wien wird gemäß den österreichischen Veröffentlichungsregelungen im Firmenbuch, unter Firmenbuchnummer FN 95970h, hinterlegt und in der Raiffeisenzeitung veröffentlicht.
Die RLB NÖ-Wien ist mit 25,0% + 1 Aktie (VJ: 24,8%) an der Raiffeisen Bank International AG (RBI) beteiligt. Diese betrachtet Österreich, wo sie als eine führende Kommerz- und Investmentbank tätig ist, sowie Zentral- und Ost-europa (CEE) als ihren Heimmarkt. Darüber hinaus umfasst der RBI-Konzern zahlreiche andere Finanzdienstleistungsunternehmen beispielsweise in den Bereichen Leasing, Vermögensverwaltung und M&A.
Grundlagen der Konzernrechnungslegung nach IFRS
Grundsätze
Der Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2024 mit den Vorjahreszahlen 2023 wurde gemäß EU-Verordnung (EG) Nr. 1606/2002 der Kommission vom 11. September 2002 i.V.m. § 245a Unternehmensgesetzbuch (UGB) und § 59a Bankwesengesetz (BWG) in der jeweils zum Bilanzstichtag geltenden Fassung erstellt. Dabei wurden alle für den Konzernabschluss verpflichtend anzuwendenden International Financial Reporting Standards (IFRS) und IFRIC-Interpretationen, wie sie von der EU übernommen wurden, berücksichtigt.
Die Grundlage für den Konzernabschluss bilden die auf Basis konzerneinheitlicher Standards und nach den IFRS-Bestimmungen, wie sie in der EU anzuwenden sind, erstellten Einzelabschlüsse aller vollkonsolidierten Unternehmen (siehe Abschnitt „Konsolidierungskreis und -methoden“).
Der Konzernabschluss der RLB NÖ Wien wurde unter Anwendung des Grundsatzes der Unternehmensfortführung aufgestellt. Konzernbilanzstichtag ist der 31. Dezember. Die Zahlenangaben erfolgen in Tausend Euro (TEUR), sofern im jeweiligen Posten nicht ausdrücklich eine andere Einheit ausgewiesen wird. In den Tabellen und Grafiken können sich Rundungsdifferenzen ergeben. Die Veränderungswerte in den Tabellen basieren auf nicht gerundeten Ausgangswerten.
Konsolidierungskreis und -methoden
Im Vollkonsolidierungskreis des RLB NÖ-Wien-Konzerns sind alle wesentlichen Tochterunternehmen enthalten, auf die die RLB NÖ-Wien unmittelbar oder mittelbar Beherrschung ausübt. Kriterien für die Einbeziehung waren die unter Punkt 2.11 des Rahmenkonzeptes für die Finanzberichterstattung angegebenen Anforderungen, vor allem die Wesentlichkeit hinsichtlich der Bilanzsumme, der Ergebnisbeiträge zum Konzernjahresüberschuss sowie weitere qualitative Kriterien. Der Einfluss der nicht konsolidierten Tochterunternehmen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns war von untergeordneter Bedeutung.
Die Erstkonsolidierung für Unternehmenserwerbe wird nach der Erwerbsmethode entsprechend IFRS 3 Unternehmenszusammenschlüsse durchgeführt.
Wesentliche Beteiligungen an assoziierten Unternehmen, das sind Unternehmen, bei denen die RLB NÖ-Wien
unmittelbar oder mittelbar über maßgeblichen Einfluss verfügt, werden at Equity bilanziert. Zum Bilanzstichtag umfasste der Konsolidierungskreis exklusive der RLB NÖ-Wien als Muttergesellschaft 9 (VJ: 10) vollkonsolidierte und zwei (VJ: 2) nach der Equity-Methode konsolidierte Unternehmen. Alle Konzerneinheiten haben ihren Sitz in Österreich.
Die "BARIBAL" Beteiligungs GmbH, eine vollkonsolidierte Tochter der RLB NÖ-Wien AG, wurde infolge der Liquidation zum 31. Dezember 2024 entkonsolidiert. Die Gesellschaft erfüllte neben der Verwaltung eines Cashbestandes keinen Geschäftszweck mehr und wurde zur Strukturvereinfachung bzw. Einsparung der laufenden Gestionskosten liquidiert. Aus der Liquidation und anschließender Entkonsolidierung des Tochterunternehmens "BARIBAL"
Beteiligungs GmbH entstand aus Konzernsicht kein Entkonsolidierungsergebnis.
Abschlussstichtag für die im Konzernabschluss vollkonsolidierten und at Equity-bilanzierten Unternehmen ist der 31. Dezember 2024, mit Ausnahme des Tochterunternehmen NAWARO ENERGIE Betrieb GmbH und NAWARO Beteiligungs GmbH. Diese weisen als Bilanzstichtag den 31. März auf, werden jedoch ebenfalls mit Stichtag
31. Dezember in den Konzern einbezogen.
Es waren keine in Fremdwährung aufgestellten Jahresabschlüsse in den Vollkonsolidierungskreis einzubeziehen. Eine Aufstellung über die vollkonsolidierten Unternehmen, at Equity-bilanzierten Unternehmen und sonstigen Beteiligungen sind der Beteiligungsübersicht in Note (55) bis Note (59) zu entnehmen.
Anteile an at Equity-bilanzierten Unternehmen
Wesentliche Beteiligungen an assoziierten Unternehmen und Gemeinschaftsunternehmen werden zum anteiligen Eigenkapital bilanziert und im Bilanzposten Anteile an at Equity-bilanzierten Unternehmen ausgewiesen. Anteilige Jahresergebnisse werden im Ergebnis aus at Equity-bilanzierten Unternehmen dargestellt, das anteilige sonstige Ergebnis der assoziierten Unternehmen wird im sonstigen Ergebnis auf Konzernebene erfasst. Sonstige Eigenkapitalveränderungen werden in der Konzerneigenkapitalveränderungsrechnung im Posten „Anteilige sonstige Eigenkapitalveränderungen der at Equity-bilanzierten Unternehmen“ ausgewiesen. Als Basis für die at Equity-Bilanzierung dienen die jeweiligen Konzernabschlüsse der assoziierten Unternehmen. Wenn at Equity-bilanzierte Unternehmen bei ähnlichen Geschäftsvorfällen und Ereignissen wesentlich von den konzerneinheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden abweichen, werden sachgerechte Berichtigungen vorgenommen.
Wertminderungen auf Anteile aus at Equity-bilanzierten Unternehmen werden nach IAS 36 ermittelt und im
Ergebnis aus at Equity-bilanzierten Unternehmen ausgewiesen. Wenn ein Anhaltspunkt für eine Wertminderung gegeben ist, wird ein Wertminderungstest durchgeführt. Wenn in der folgenden Berichtsperiode ein Anhaltspunkt vorliegt, dass die Wertminderung nicht mehr besteht, ist die Wertaufholung auf den erzielbaren Betrag gemäß IAS 36 geboten. Die Wertaufholung erfolgt bis zum Buchwert, der bestimmt worden wäre (abzüglich der Amortisationen oder Abschreibungen), wenn in den früheren Jahren kein Wertminderungsaufwand erfasst worden wäre.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Finanzinstrumente
Ein Finanzinstrument ist ein Vertrag, der bei einem Unternehmen zur Entstehung eines finanziellen Vermögenswertes und bei einem anderen Unternehmen zur Entstehung einer finanziellen Verbindlichkeit oder eines Eigenkapitalinstrumentes führt. Gemäß IFRS 9 sind alle Finanzinstrumente in der Bilanz zu erfassen und zu ihrem Zugangszeitpunkt mit dem beizulegenden Zeitwert (Fair Value) zu bewerten. Bei Finanzinstrumenten, die nicht
erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertet eingestuft werden, erfolgt dies zuzüglich oder abzüglich von direkt dem Erwerb oder der Ausgabe zuzurechnenden Transaktionskosten. Der beizulegende Zeitwert ist jener Preis, der in einem geordneten Geschäftsvorfall zwischen Marktteilnehmern am Bemessungsstichtag für den
Verkauf eines Vermögenswertes eingenommen bzw. für die Übertragung einer Schuld gezahlt werden würde (IFRS 13). Der beizulegende Zeitwert stellt eine marktbasierte Bewertung dar, bei börsennotierten Finanzinstrumenten entspricht der beizulegende Zeitwert dem Kurswert. Besteht kein aktiver Markt, erfolgt die Bewertung anhand anerkannter marktüblicher Bewertungsmethoden auf Basis beobachtbarer Daten. Für die Ermittlung des beizulegenden Zeitwertes werden bei börsennotierten Produkten Börsenkurse bzw. bei nicht börsennotierten Produkten marktnahe Bewertungskurse (Bloomberg, Reuters) herangezogen. Stehen beobachtbare Inputfaktoren nicht zur Verfügung, wird der beizulegende Zeitwert anhand der Annahmen bemessen, die Marktteilnehmer bei der Preisbildung für das Finanzinstrument anwenden würden, inklusive Annahmen über Risiken. Bei der Ermittlung werden zukünftige Cash Flows eines Finanzinstrumentes mit der jeweiligen Zinskurve auf den Bewertungsstichtag mittels finanz-mathematischer Methoden diskontiert. Nähere Details zur Ermittlung der beizulegenden Zeitwerte finden sich unter Note (34) Fair Value von Finanzinstrumenten.
Ein finanzieller Vermögenswert oder eine finanzielle Verbindlichkeit wird dann in der Bilanz erfasst, wenn ein
Konzernunternehmen Vertragspartei der vertraglichen Regelungen des Finanzinstruments wird und infolgedessen das Recht auf Empfang oder die rechtliche Verpflichtung zur Zahlung von flüssigen Mitteln hat. Der erstmalige Ansatz in der Bilanz, die Bewertung in der Gewinn- und Verlustrechnung und die Bilanzierung des Abgangs eines Finanzinstruments orientiert sich am Handelsdatum (Trade Date). Die Ein- und Ausbuchung von FX- und Geldmarkt-Geschäften erfolgt am Valuta- bzw. Fälligkeitstag.
Die Ausbuchung eines finanziellen Vermögenswertes erfolgt im Zeitpunkt des Verlustes über die Verfügungsmacht bzw. über die vertraglichen Rechte an dem Vermögenswert.
Notleidende Problemkredite (Non Performing Loans, NPLs) werden ausgebucht, sobald nach realistischer
Einschätzung keine Aussicht auf eine Rückzahlung der Kreditforderung besteht und soweit entweder keine
werthaltigen Sicherheiten für diese Forderung bestehen oder diese bereits verwertet wurden. Die RLB NÖ-Wien identifiziert folgende Indikatoren für diese Beurteilung:
fehlende Einbringlichkeit aufgrund von Insolvenzverfahren, erfolglose Betreibungsmaßnahmen
rechtlich wirksame Forderungsverzichtsvereinbarungen
sonstige Wertlosigkeit der Forderung, da diese entweder faktisch nicht durchsetzbar oder aufgrund einer negativen Erfolgsprognose (wirtschaftlich, rechtlich) als uneinbringlich anzusehen ist.
Wird im Falle eines Insolvenzverfahrens bzw. Forderungsverzichts nur mehr ein bestimmter Teil der Kreditforderung als realisierbar angesehen, wird der nicht einbringliche Restbetrag abgeschrieben. Vollständige oder teilweise
Abschreibungen stellen keinen Verlust des rechtlichen Anspruchs hinsichtlich der Einbringlichkeit des Kredits dar.
Beim erstmaligen Ansatz klassifiziert die RLB NÖ-Wien ein Finanzinstrument nach den Vorschriften des IFRS 9. Finanzielle Vermögenswerte werden für die Folgebewertung als zu fortgeführten Anschaffungskosten, als erfolgsneutral zum beizulegenden Zeitwert im sonstigen Ergebnis oder als erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertet klassifiziert. Finanzielle Verbindlichkeiten werden von der RLB NÖ-Wien als zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet klassifiziert.
Finanzielle Vermögenswerte werden in Abhängigkeit von Geschäftsmodell und der Eigenschaft der vertraglichen Zahlungsströme klassifiziert. Folgende Geschäftsmodelle stehen zur Steuerung finanzieller Vermögenswerte zur Verfügung:
„Hold to Collect“ mit dem Ziel der Vereinnahmung der vertraglichen Zahlungsströme über die Kreditlaufzeit
„Hold to Collect and Sell“ mit dem Ziel der Vereinnahmung der vertraglichen Zahlungsströme sowie dem Verkauf der Finanzinstrumente (in den Geschäftsjahren 2023 und 2024 von der RLB NÖ-Wien nicht genutzt)
„Other“, mit dem Ziel der Realisierung der beizulegenden Zeitwerte.
Ein finanzieller Vermögenswert wird zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet, wenn er dem Geschäftsmodell „Hold to Collect“ zugehörig ist und seine Zahlungsströme ausschließlich aus Zins- und Tilgungszahlungen bestehen.
Unter Berücksichtigung dieser Bestimmungen werden die gemäß IFRS 9 kategorisierten Finanzinstrumente gemäß ihrer Bewertungskategorien in folgende Bilanzposten zusammengefasst:
Finanzielle Vermögenswerte zu Handelszwecken gehalten
Finanzielle Vermögenswerte zu Handelszwecken gehalten sind Eigen- oder Fremdkapitalinstrumente, für die eine kurzfristige Wiederveräußerungsabsicht besteht oder die Teil eines Portfolios eindeutig identifizierter und gemeinsam verwalteter Finanzinstrumente sind, für die in der jüngeren Vergangenheit Hinweise auf kurzfristige Gewinnmitnahmen bestehen. Darüber hinaus sind in diesem Bilanzposten auch Derivate, die nicht Teil designierter Sicherungsbeziehungen darstellen, ausgewiesen.
Die Zugangs- und Folgebewertung erfolgt zum beizulegenden Zeitwert, wobei Wertänderungen in der Gewinn- und Verlustrechnung unter Gewinne/Verluste aus finanziellen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten ausgewiesen
werden. Das diesen Finanzinstrumenten zuzuordnende Zinsergebnis wird unter Zinsüberschuss ausgewiesen.
Finanzielle Vermögenswerte nicht zu Handelszwecken gehalten, verpflichtend zum Fair Value bewertet
Dieser Posten umfasst Eigenkapitalinstrumente, für welche zum Zugangszeitpunkt nicht die unwiderrufliche Wahl getroffen wurde, Änderungen des beizulegenden Zeitwerts im sonstigen Ergebnis zu erfassen und Schuldverschreibungen sowie Kredite und Darlehen, welche das Zahlungsstromkriterium nicht erfüllen, d.h. die Zahlungsströme nicht nur aus Zins- und Tilgungskomponenten bestehen. Die Zugangs- und Folgebewertung erfolgt zum beizulegenden Zeitwert, wobei Wertänderungen in der Gewinn- und Verlustrechnung unter Gewinne/Verluste aus finanziellen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten ausgewiesen werden. Das diesen Finanzinstrumenten zuzuordnende Zinsergebnis wird im Zinsüberschuss ausgewiesen.
Finanzielle Vermögenswerte erfolgswirksam zum Fair Value bewertet
Diesem Bilanzposten sind gemäß IFRS 9 Vermögenswerte zuzuordnen, welche aufgrund einer Designation als
erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert Rechnungslegungsanomalien vermeiden oder signifikant reduzieren.
Die RLB NÖ-Wien wendete diese Klassifizierungsmöglichkeit in den Geschäftsjahren 2023 und 2024 nicht an.
Finanzielle Vermögenswerte erfolgsneutral zum Fair Value bewertet
Finanzielle Vermögenswerte erfolgsneutral zum Fair Value bewertet sind gemäß IFRS 9 einerseits Schuldinstrumente oder Kredite und Darlehen, die dem Geschäftsmodell „Hold to Collect and Sell“ zuzuordnen sind, andererseits
Eigenkapitalinstrumente, die beim erstmaligen Ansatz unwiderruflich dieser Kategorie zugeordnet wurden.
Die RLB NÖ-Wien wendete das Geschäftsmodell „Hold to Collect and Sell“ in den Geschäftsjahren 2023 und 2024 nicht an und weist in diesem Bilanzposten somit ausschließlich Eigenkapitalinstrumente aus. Die Zugangs- und Folgebewertung dieser Finanzinstrumente erfolgt zum beizulegenden Zeitwert, wobei Wertänderungen im sonstigen Ergebnis ausgewiesen und nicht in die Gewinn- und Verlustrechnung umgegliedert werden.
Finanzielle Vermögenswerte zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet
Dieser Bilanzposten umfasst Schuldverschreibungen an Kreditinstitute und Kunden, Kredite und Darlehen an
Kunden sowie Kredite und Darlehen an Kreditinstitute des Geschäftsmodells „Hold to Collect“, die das Zahlungsstromkriterium erfüllen. Zusätzlich ist diesem Posten auch die zugehörige Wertminderung (siehe folgender Abschnitt „Risikovorsorgen“) zugeordnet. Das diesen Finanzinstrumenten zuzuordnende Zinsergebnis wird im Zinsüberschuss ausgewiesen.
Abgegrenzte Zinsen werden im jeweiligen Bestandsposten ausgewiesen. Unterschiedsbeträge werden effektivzinskonstant auf die Laufzeit verteilt abgegrenzt und im Zinsüberschuss ausgewiesen.
Modifikationen vertraglicher Zahlungsströme von Finanzinstrumenten
Modifikationen stellen vertragliche Änderungen von ursprünglich vereinbarten Zahlungen dar und sind durch markt- oder bonitätsinduzierte Faktoren begründet. Unterschieden wird zwischen substanziellen und nicht substanziellen Vertragsmodifikationen. Die Änderungen der vertraglichen Zahlungsströme werden sowohl nach qualitativen als auch nach quantitativen Kriterien – mittels eines Barwertvergleichs – untersucht, um festzustellen, ob es sich um substanzielle oder nicht substanzielle Modifikationen handelt. Die RLB NÖ-Wien legt als quantitatives Kriterium für den Barwertvergleich eine 10%-Schranke fest. Substanzielle Modifikationen führen zu einem Abgang und bilanziellen Neuzugang des angepassten Finanzinstruments. Bei nicht substanziellen Modifikationen kommt es zu keiner Ausbuchung, es wird der Buchwert des Finanzinstruments an die geänderten vertraglichen Zahlungsströme angepasst. Die Barwertänderung ist ergebniswirksam in den Gewinnen/Verlusten aus finanziellen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten gesondert ausgewiesen (siehe Note (6)). In Folge wird die Differenz zum rückzahlbaren Betrag im Zuge der Effektivverzinsung über die Restlaufzeit des Finanzinstruments im Zinsergebnis verteilt.

Risikovorsorgen
Risiken des Kreditgeschäftes werden durch die Bildung von Wertberichtigungen berücksichtigt. Die RLB NÖ-Wien erfasst gemäß IFRS 9 Wertminderungen für finanzielle Vermögenswerte aus Fremdkapitalinstrumenten die zu fortgeführten Anschaffungskosten oder erfolgsneutral zum Fair Value (derzeit nicht im Bestand) bewertet werden. Darunter fallen Vermögenswerte, welche unter den Bilanzpositionen „Finanzielle Vermögenswerte zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet“ ausgewiesen werden sowie Eventualverbindlichkeiten und offene Kreditzusagen.
Für die bei Kunden- und Bankforderungen erkennbaren Bonitätsrisiken werden nach einheitlichen Maßstäben Vorsorgen in Höhe des erwarteten Ausfalls gebildet, aufgelöst, soweit das Kreditrisiko entfallen ist, oder verbraucht, wenn die Kreditforderung als uneinbringlich eingestuft und ausgebucht wurde.
Risikovorsorgemodell
Das Risikovorsorgemodell des IFRS sieht für die Ermittlung der Risikovorsorge einen dreistufigen Ansatz vor:
Stage 1: Geschäfte, für die seit Vergabe keine signifikante Erhöhung des Kreditrisikos festgestellt werden kann. Die Risikovorsorge wird auf Basis des 12-Monats-ECL bestimmt.
Stage 2: Geschäfte, für die seit Vergabe ein signifikanter Anstieg des Kreditrisikos nachgewiesen werden kann. Die Risikovorsorge wird auf Basis der Restlaufzeit bestimmt.
Stage 3: Dies betrifft ausgefallene bzw. wertberichtigte Geschäfte, für deren Ermittlung von Wertminderungen die RLB NÖ-Wien zwischen signifikanten und nicht signifikanten Kunden unterscheidet.
Ermittlung der Risikovorsorge für finanzielle Vermögenswerte in Stage 1 und Stage 2
Die Berechnung der Risikovorsorge berücksichtigt historische und zukunftsgerichtete Informationen und ergibt sich jeweils als Produkt der Ausfallwahrscheinlichkeit (Probability of Default – PD), den Ausfallquoten (Loss Given Default – LGD) und der erwarteten Höhe der Forderung (Exposure at Default – EAD). Die so berechneten erwarteten Kreditverluste werden mittels Effektivzinssatz auf den Berichtszeitpunkt diskontiert.
Für Unternehmen und Privatkunden werden die kreditrisikorelevanten Parameter auf Portfolioebene ermittelt. Für Banken werden unter Berücksichtigung von externen Daten Ausfallwahrscheinlichkeiten für jeden einzelnen Kunden geschätzt. Für Staaten erfolgt die Ermittlung der Ausfallwahrscheinlichkeiten auf Einzelstaatenebene, wobei aus der prognostizierten Ausfallwahrscheinlichkeit für sämtliche Ratingstufen PDs abgeleitet werden, sodass auch Produkten unterschiedlicher Bonität eines einzelnen Staates sinnvolle PD-Kurven zugewiesen werden können.
Für Unternehmen und Privatkunden wird für die Berechnung der benötigten Mehrjahres-PD der Ansatz des zeithomogenen Markov-Prozesses gewählt. Basierend auf der Ratinginformation der regulatorischen Ratingmodelle werden Migrationsmatrizen berechnet, welche in Folge zur Bestimmung der mehrjährigen Through-the-Cycle (TTC) Ausfallwahrscheinlichkeiten dienen. Aus diesen TTC-PD-Kurven wird unter Zuhilfenahme makroökonomischer, zukunftsgerichteter Informationen die benötigte Point-In-Time (PiT) zukunftsgerichtete Ausfallwahrscheinlichkeit bestimmt.
Für Staaten und Banken werden Ansätze auf Basis externer Migrationsmatrizen mit einer anschließenden PiT-Anpassung (Staaten) bzw. auf Basis einer direkten PiT-Anpassung (Banken) der für das Rating relevanten Parameter gewählt.
Der LGD wird mit Hilfe eines Komponentenmodells geschätzt; unterschieden wird dabei zwischen dem Wert der zugrundeliegenden Sicherheit und einem LGD für den Blanko-Anteil.
Das Exposure at Default entspricht dem erwarteten Betrag der zum Zeitpunkt des Ausfalls über die nächsten
12 Monate (Stage 1) oder über die verbleibende Restlaufzeit (Stage 2) als ausstehend erwartet wird. Zur Berechnung dieses Betrages wird das Zahlungsprofil aus den vertraglich vereinbarten Rückzahlungen herangezogen. Gegebenenfalls werden auch vorzeitige, vertraglich nicht vereinbarte Rückzahlungen mittels eines Prepayment-Modells berücksichtigt. Für offene Kreditzusagen wird das Exposure at Default mittels Kreditkonversionsfaktor (CCF) berechnet, um die erwartete Inanspruchnahme zum Zeitpunkt des Ausfalls zu erhalten. Das CCF-Modell unterscheidet nicht nur zwischen den Kundengruppen, sondern berücksichtigt auch die Produktart.
Sämtliche Point-in-Time Adjustierungen von Risikoparametern (PD, LGD, CCF) wurden für das jeweilige Portfolio optimal ausgewählt. Hierfür wurden in der Entwicklung eine Vielzahl unterschiedlicher Modelle getestet und aus den aussagekräftigsten Vorschlägen jeweils das finale Modell ausgewählt. Die Modelle werden kontinuierlich
beobachtet und jährlich validiert. Die Erkenntnisse aus den Validierungen werden in einen Aktionsplan übersetzt, welcher vom Management genehmigt und entsprechend abgearbeitet wird. Hierdurch können sich Anpassungen der Modelle im Rahmen der bestehenden Modellierungslogik ergeben.
Ermittlung einer „Signifikanten Erhöhung des Kreditrisikos“
Die Bestimmung der „signifikanten Erhöhung des Kreditrisikos“ basiert auf mehreren Kriterien; im Wesentlichen wird zwischen qualitativen und quantitativen Indikatoren unterschieden.
Qualitative Kriterien
30 Tage überfällig: Bei Kunden, die mehr als 30 Tage lang eine wesentliche Überziehung aufweisen, wird von einer wesentlichen Erhöhung des Kreditrisikos ausgegangen.
Forbearance: Bei Kunden, bei denen ein „Forbearance“-Kennzeichen gesetzt wird (Stundung, etc.) wird von einer wesentlichen Erhöhung des Kreditrisikos ausgegangen.
Watch List: Der Kunde ist im Frühwarnprozess aufgeschienen. Dies gilt als Indikator für eine wesentliche Erhöhung des Kreditrisikos.
Quantitative Kriterien
Die aktuelle, PiT-adjustierte, annualisierte PD hat sich im Vergleich zur PiT-adjustierten, annualisierten PD zum Vergabezeitpunkt verdoppelt.
Die aktuelle, PiT-adjustierte, annualisierte PD hat sich im Vergleich zur PiT-adjustierten, annualisierten PD zum Vergabezeitpunkt um mehr als 0,5 Prozentpunkte erhöht.
Das Staging-Modell der RLB NÖ-Wien sieht vor, dass ein Geschäft einen signifikanten Anstieg des Kreditrisikos aufweist, wenn entweder ein (oder mehrere) der qualitativen Kriterien erfüllt sind oder beide quantitativen Kriterien anschlagen. Es ist zu beachten, dass die „Low Credit Risk“-Exemption in Form des absoluten Schwellwertes von 0,5 Prozentpunkten umgesetzt wurde; ein Geschäft, welches zwar eine Verdopplung der PD aufweist, jedoch dieser Anstieg in absoluten Ausfallwahrscheinlichkeiten weniger als 0,5 Prozentpunkte beträgt, gilt nicht als „signifikant im Kreditrisiko erhöht“.
Ermittlung der Risikovorsorge für finanzielle Vermögenswerte in Stage 3
Kunden mit einer rechtlichen oder wirtschaftlichen Abhängigkeit zueinander werden zu einer "Gruppe verbundener Kunden" zusammengefasst. Ist das summierte Brutto-Obligo dieser Gruppe zum Zeitpunkt der Berechnung der
Risikovorsorge höher oder gleich EUR 1 Mio., so gilt jeder Kunde dieser Gruppe als signifikant. Kun-den aus einer Gruppe mit einem Gesamtobligo unter EUR 1 Mio. gelten als nicht signifikant.
Alle ausgefallenen Kreditforderungen gegenüber signifikanten Kunden werden mittels Discounted Cash Flow-Methode bewertet. Die Höhe der Wertberichtigung ergibt sich aus der Differenz des Buchwerts und des Barwerts der zukünftigen erwarteten Zahlungsströme, wobei abhängig von den erwarteten Zahlungsströmen ein oder mehrere Szenarien berechnet und gewichtet werden.
Ausgefallene Kreditforderungen gegenüber nicht signifikanten Kunden werden modellbasiert bewertet, wobei sich die Höhe der Wertberichtigung aus dem unbesicherten Exposure (EAD) und einer von der Ausfalldauer abhängigen Verlustquote (LGD) ergibt. Die Höhe der Risikovorsorge richtet sich nach der Restlaufzeit des Geschäftes.
Entsprechend IFRS 9 Appendix A „credit impaired financial assets“ werden alle Forderungen monatlich auf objektive Hinweise auf Wertminderung geprüft, die Auswirkungen auf die erwarteten zukünftigen Zahlungsströme aus dem Finanzinstrument haben. Ein finanzieller Vermögenswert oder eine Gruppe finanzieller Vermögenswerte gilt als wertgemindert und ein Wertminderungsverlust als entstanden, wenn:
Objektive Hinweise auf eine Wertminderung infolge eines Verlustereignisses vorliegen, das nach der erstmaligen Erfassung des Finanzinstruments und bis zum Bilanzstichtag eingetreten ist,
das Verlustereignis einen Einfluss auf die geschätzten zukünftigen Cash Flows des finanziellen Vermögenswerts oder der Gruppe finanzieller Vermögenswerte hatte.
Die bilanzielle Ausfalldefinition (Stage 3) in der RLB NÖ-Wien stimmt dabei mit der regulatorischen Ausfalldefinition gemäß Art. 178 CRR überein. Details zur Erkennung von Ausfällen bzw. dem Ausfallbegriff sind der Note (32) zu entnehmen.
Szenarien und makroökonomische, zukunftsgerichtete Information
Sämtliche Risikoparameter werden für drei verschiedene Szenarien berechnet (siehe dazu auch Note (32) Risikobericht):
„Baseline“-Szenario – die erwartete wirtschaftliche Entwicklung
„Optimistic“-Szenario – eine etwas besser als erwartete wirtschaftliche Entwicklung
„Pessimistic“-Szenario – eine etwas negativere als erwartete wirtschaftliche Entwicklung
Die Risikovorsorge wird für sämtliche Szenarien separat berechnet. Der finale ECL wird schließlich als wahrscheinlichkeitsgewichtetes Mittel der einzelnen Szenario-ECLs bestimmt. Sowohl die Eintrittswahrscheinlichkeiten der Szenarien sowie die makroökonomischen Prognosen werden von Moody’s Analytics bereitgestellt und qualitätsgesichert.
Ausweis der Risikovorsorge
Der Gesamtbetrag der Risikovorsorge, der sich auf bilanzielle Forderungen bezieht, wird dem jeweiligen Bilanzposten des zugrundeliegenden Finanzinstruments zugewiesen. Die Risikovorsorge für außerbilanzielle Geschäfte wird als Rückstellung bilanziert. In der Gewinn- und Verlustrechnung werden Änderungen von Risikovorsorgen in den Wertminderungen/Wertaufholungen finanzieller Vermögenswerte (Note (8)) bzw. im sonstigen betrieblichen Ergebnis (Note (9)) unter „Zuführungen oder Auflösungen von Rückstellungen“, im Fall von Off-Balance-Positionen, ausgewiesen. Direktabschreibungen erfolgen in der Regel nur dann, wenn mit einem Kreditnehmer ein Forderungsverzicht vereinbart wurde bzw. ein unerwarteter Verlust eingetreten ist.
Besondere Vorschriften für POCI-Vermögenswerte
Finanzielle Vermögenswerte mit bereits bei Erwerb oder Ausreichung beeinträchtigter Bonität zum Abschlussstichtag, sind solche finanziellen Vermögenswerte, die bereits beim erstmaligen Ansatz wertgemindert waren (Purchased or Originated Credit Impaired; POCI). Der Erstansatz erfolgt zum Fair Value ohne Erfassung einer Risikovorsorge. Risikovorsorgen für POCI-Vermögenswerte werden gebildet, wenn sich in der Folgeperiode der über die Laufzeit erwartete Kreditverlust erhöht, günstige Entwicklungen erhöhen den Buchwert. Änderungen werden in der
Gewinn- und Verlustrechnung unter „Wertminderung/Wertaufholung finanzieller Vermögenswerte“ ausgewiesen (Note (8)). Auch im Fall einer Gesundung bleibt diese Vorgangweise der Maßstab für die Bewertung und Bilanzierung.
Weitere Ausführungen zu den Risikovorsorgen sind in den Notes (16) Risikovorsorgen und (32) Risiken von Finanzinstrumenten (Risikobericht) zu finden.
Derivate und Hedge Accounting
Finanzderivate, die nicht im Rahmen einer designierten Sicherungsbeziehung (Hedge Accounting) verwendet werden, werden zum beizulegenden Zeitwert in der Bilanz angesetzt und unter den Bilanzposten finanzielle
Vermögenswerte oder finanzielle Verbindlichkeiten zu Handelszwecken gehalten, ausgewiesen. Dabei werden Wertänderungen erfolgswirksam unter „Gewinne/Verluste aus finanziellen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten“ (Note (6)) erfasst.
Derivate, die zu Sicherungszwecken im Bereich des Mikro- bzw. Portfolio-Hedge Accountings gehalten werden, sind in der RLB NÖ-Wien im Bilanzposten „Derivate - Hedge Accounting“ aktiv- oder passivseitig zu ihrem beizulegenden Zeitwert angesetzt. Zur Absicherung des beizulegenden Zeitwerts eines Portfolios von finanziellen Vermögenswerten gegen das Zinsänderungsrisiko werden die Vorschriften des IAS 39 (AG114-AG132), im Mikro-Hedge Accounting werden die Vorschriften des IFRS 9.6.5.2 zur Bilanzierung von Sicherungsbeziehungen angewendet.
Infolge der unterschiedlichen Abbildung von Sicherungszusammenhängen zwischen Grund- und Sicherungsgeschäften wird in folgende Kategorien eingeteilt:
Absicherung des beizulegenden Zeitwertes auf Mikro-Hedge-Basis (Mikro-Fair Value Hedge):
Bei dem in der RLB NÖ-Wien angewendeten Mikro-Fair Value Hedge wird ein bestehender Vermögenswert oder eine bestehende Verpflichtung (Grundgeschäft) der Kategorie finanzielle Vermögenswerte oder Verbindlichkeiten zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet, gegen Änderungen des beizulegenden Zeitwertes abgesichert, die aus einem bestimmten Risiko resultieren und erfolgswirksam sein werden. Das als Sicherungsinstrument eingesetzte Derivat wird mit dem beizulegenden Zeitwert bewertet, wobei Wertänderungen erfolgswirksam erfasst werden. Die Buchwerte des Grundgeschäftes werden erfolgswirksam um die Bewertungsergebnisse angepasst, welche sich auf das abgesicherte Risiko zurückführen lassen (Basis Adjustment). Die Sicherungsbeziehungen werden formal dokumentiert, zum Stichtag beurteilt und als hoch wirksam eingestuft. Das bedeutet, dass über die gesamte Laufzeit des Sicherungsgeschäfts davon
ausgegangen werden kann, dass Änderungen des beizulegenden Zeitwerts eines gesicherten Grundgeschäfts nahezu vollständig durch eine Änderung des beizulegenden Zeitwerts des Sicherungsinstruments kompensiert werden. Die Bilanzierung von Sicherungsgeschäften wird nur dann prospektiv beendet, wenn die Anforderungen an die Wirksamkeit der Absicherung auch nach einer etwaigen Rekalibrierung nicht mehr erfüllt sind.
Der Konzern setzt Mikro-Fair Value Hedges ein, um sich gegen Zinsänderungsrisiken abzusichern.

Absicherung des beizulegenden Zeitwertes auf Portfolio-Hedge-Basis (Portfolio-Fair Value Hedge):
Das in der RLB NÖ-Wien angewendete Portfolio-Fair Value Hedge Accounting dient der Absicherung des beizulegenden Zeitwerts eines Portfolios an finanziellen Vermögenswerten bzw. finanziellen Verbindlichkeiten gegen das Zinsänderungsrisiko.
Dabei wird aus der Grundgesamtheit an fix verzinsten, nicht auf Mikro-Basis abgesicherten Grundgeschäften, ein synthetisches Grundgeschäft modelliert und den entsprechenden Sicherungsderivaten gegenübergestellt. Als Sicherungsinstrumente werden Interest Rate Swaps eingesetzt.
Zudem weisen auch variable Finanzinstrumente mit eingebetteten Floors Festzinsrisiken auf. Diese Festzinsrisken werden schlagend, sobald die festgelegten Zinsschranken über- bzw. unterschritten werden. Als
Sicherungsinstrumente werden in diesen Fällen verkaufte Floors designiert.
Die auf das abgesicherte Risiko zurückzuführende Fair Value-Änderung der synthetischen Grundgeschäfte wird in den Bilanzposten „Fair Value-Änderungen der Grundgeschäfte bei Portfolio-Hedges von Zins-risiken“ ausgewiesen. Die als Sicherungsinstrumente verwendeten Derivate werden zum beizulegenden Zeitwert bilanziert. Wertänderungen von Sicherungs- und Grundgeschäft sind in der Gewinn- und Verlustrechnung kompensierend in den Gewinnen/Verlusten aus finanziellen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten (Note (6)) ausgewiesen. Der Nachweis des effektiven Sicherungszusammenhangs wird anhand von prospektiven und retrospektiven Effektivitätstests in regelmäßigen Abständen erbracht. Die Sicherungsbeziehungen werden im Rahmen des angewendeten Portfolio-Hedge-Prozesses auf Monatsbasis beendet und neu begonnen. Die Amortisation der Basis Adjustments aus der monatlichen Auflösung sowie Wertänderungen aufgrund von Restlaufzeitverkürzungen werden im Zinsüberschuss erfasst.
Ineffektivitäten von Sicherungsbeziehungen entstehen vorrangig durch die Verwendung unterschiedlicher Zinskurven für die Diskontierung sowie Kreditrisikoanpassungen (CVA, DVA) der Sicherungsderivate. Ineffektivitäten sind in der Gewinn- und Verlustrechnung unter „Gewinne/Verluste aus finanziellen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten“ ausgewiesen (siehe Note (6)).
Die Möglichkeit einer Absicherung einer Nettoinvestition in einen ausländischen Geschäftsbetrieb hat für die RLB NÖ-Wien keine Relevanz.
Nähere Details zu Risikomanagementstrategie sowie Bilanzierung von Sicherungsbeziehungen finden sich unter Note (32) Risiken von Finanzinstrumenten (Risikobericht) sowie Note (33) Hedge Accounting .
Klassen der Finanzinstrumente gemäß IFRS 7
Gemäß den Erfordernissen der Einordnung von Finanzinstrumenten in Klassen (IFRS 7.6), um angemessene
Informationen den Eigenschaften dieser Finanzinstrumente entsprechend darzustellen, werden auf der Aktivseite folgende Klassen von Finanzinstrumenten unterschieden:
Kassenbestand, Guthaben bei Zentralbanken und Sichteinlagen
Finanzielle Vermögenswerte zu Handelszwecken gehalten
Derivate
Sonstige Handelsaktiva - Eigenkapitalinstrumente
Sonstige Handelsaktiva - Fremdkapitalinstrumente (Schuldverschreibungen)
Finanzielle Vermögenswerte nicht zu Handelszwecken, verpflichtend zum Fair Value gehalten
Finanzielle Vermögenswerte erfolgswirksam zum Fair Value bewertet (zum Bilanzstichtag wie im Vorjahr nicht genutzt)
Finanzielle Vermögenswerte erfolgsneutral zum Fair Value bewertet
Finanzielle Vermögenswerte zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet
Fremdkapitalinstrumente (Schuldverschreibungen)
Kredite und Darlehen
Derivate - Hedge Accounting
Der bilanzielle Ansatz der auf der Aktivseite gewählten Klassen erfolgt – mit Ausnahme von Kassenbestand, Guthaben bei Zentralbanken und Sichteinlagen sowie Finanziellen Vermögenswerten zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet – zum beizulegenden Zeitwert.
Auf der Passivseite werden folgende Klassen unterschieden:
Finanzielle Verbindlichkeiten zu Handelszwecken gehalten
Derivate
sonstige Handelspassiva (zum Bilanzstichtag wie im Vorjahr nicht genutzt)
Finanzielle Verbindlichkeiten erfolgswirksam zu Fair Value bewertet (zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2024 wie im Vorjahr nicht genutzt)
Finanzielle Verbindlichkeiten zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet
Einlagen
Verbriefte Verbindlichkeiten
Derivate - Hedge Accounting
Der bilanzielle Ansatz der auf der Passivseite gewählten Klassen erfolgt somit zum Bilanzstichtag – mit Ausnahme von Derivaten – zu fortgeführten Anschaffungskosten.
Außerbilanziell werden Eventualverbindlichkeiten sowie Kreditrisiken in Form von Kreditzusagen dargestellt.
Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte
Sachanlagen und entgeltlich erworbene immaterielle Vermögenswerte mit bestimmbarer Nutzungsdauer werden mit den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, bilanziert.
Liegt ein Anhaltspunkt für eine Wertminderung vor, so ist diese vorzunehmen, falls der erzielbare Betrag unter dem Buchwert liegt. Wenn in der folgenden Berichtsperiode ein Anhaltspunkt vorliegt, dass die Wertminderung nicht mehr besteht, ist die Wertaufholung auf den erzielbaren Betrag gemäß IAS 36 geboten. Die Wertaufholung ist begrenzt auf die fortgeführten Anschaffungskosten.

Der Posten immaterielle Vermögenswerte umfasst im Wesentlichen Software. Im Konzern bestehen weder Firmenwerte noch selbst erstellte immateriellen Vermögenswerte. Darüber hinaus sind Nutzungsrechte für Grundstücke und Gebäude sowie für PKWs und sonstige Sachanlagen unter diesem Posten angeführt. Die Nutzungsdauern stellen sich wie folgt dar:
Betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer
Jahre
in %
Immaterielle Vermögenswerte
2 - 15
6,7 - 50,0
Gebäude
1,5 - 50
2,0 - 66,7
Technische Anlagen und Maschinen
1 - 20
5,0 - 100,0
Betriebs- und Geschäftsausstattung
1,5 - 20
5,0 - 66,7
Nutzungsrechte
1 - 36,5
2,7 - 100,0
Als Finanzinvestition gehaltene Immobilien
15 - 67
1,5 - 6,7
Als Finanzinvestition gehaltene Immobilien
Die als Finanzinvestition gehaltenen Grundstücke und Gebäude (Investment Property) werden entsprechend der nach IAS 40 zulässigen Anschaffungskostenmethode mit den fortgeschriebenen Anschaffungskosten bewertet. Gemäß IAS 23 werden Fremdkapitalkosten als Teil der Anschaffungs- oder Herstellungskosten eines qualifizierten Vermögenswertes aktiviert. Den linearen Abschreibungen werden betriebsgewöhnliche Nutzungsdauern zugrunde gelegt (siehe Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte). Die Ergebnisse werden in der Erfolgsrechnung unter dem Posten „Sonstiges betriebliches Ergebnis“ bzw. die aus diesen Immobilien resultierenden Abschreibungen unter dem Posten „Personal- und Sachaufwand, Abschreibungen“ dargestellt.
Sonstige Aktiva
Im Posten sonstige Aktiva werden nicht aus originär bankgeschäftlichen Beziehungen resultierende Forderungen sowie Forderungen aus sonstigen Steuern und Abgaben, Münzen und Vorräte ausgewiesen. Weiters sind in diesem Posten offene Verrechnungen aus dem operativen Geschäftsbetrieb dargestellt, welche zu einem Zeitpunkt nach dem Abschlussstichtag ausgeglichen wurden.
Die Bewertung der Vorräte erfolgt mit dem niedrigeren Wert aus Anschaffungskosten und Nettoveräußerungswert. Der Nettoveräußerungswert ist der geschätzte, im gewöhnlichen Geschäftsgang erzielbare Verkaufserlös abzüglich der geschätzten notwendigen Vertriebskosten.
Finanzielle Verbindlichkeiten
Finanzielle Verbindlichkeiten werden – mit Ausnahme von Verbindlichkeiten im Bilanzposten „Finanzielle Verbindlichkeiten zu Handelszwecken gehalten“ – zu fortgeführten Anschaffungskosten bilanziert. Unter „Finanzielle
Verbindlichkeiten zu Handelszwecken gehalten“ werden zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2024 ausschließlich negative Marktwerte von Derivaten außerhalb von Sicherungsbeziehungen ausgewiesen.
Abgegrenzte Zinsen sind dem jeweiligen Bestandsposten zugewiesen. Unterschiedsbeträge werden auf die Laufzeit verteilt effektivzinskonstant im Zinsüberschuss abgegrenzt.

Verbriefte Verbindlichkeiten
Der Ausweis der verbrieften Verbindlichkeiten erfolgt nach Abzug der rückgekauften eigenen Emissionen. Sofern das Zinsänderungsrisiko der Verbindlichkeiten im Rahmen eines Mikro-Fair Value Hedges abgesichert ist, werden die Buchwerte um die Wertänderungen, die aus dem Zinsrisiko resultieren, angepasst. Details dazu finden sich im Kapitel „Derivate und Hedge-Accounting“.
Ergänzungskapital gemäß Teil 2 Titel I Kapitel 4 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 über Aufsichtsanforderungen an Kreditinstitute und Wertpapierfirmen (Capital Requirements Regulation, CRR) sowie Ergänzungskapital- und Nachranganleihen, die nach den Regelungen der CRR nicht originär als Ergänzungskapital anerkannt werden, werden im Bilanzposten „Finanzielle Verbindlichkeiten zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet“, ausgewiesen. Der bilanzierte Wert ist um die rückgekauften eigenen Emissionen gekürzt. Sofern das Zinsänderungsrisiko der Emissionen im Rahmen eines Mikro-Fair Value Hedge abgesichert ist, wurden die Buchwerte um die Wertänderungen, die aus dem Zinsrisiko resultieren, angepasst (Basis Adjustment). Zugehörige abgegrenzte Zinsen werden ebenfalls in diesem Bestandsposten ausgewiesen.
Von der Klassifizierungsmöglichkeit in die Kategorie Finanzielle Verbindlichkeiten erfolgswirksam zu Fair Value bewertet, machte die RLB NÖ-Wien im Geschäftsjahr 2024 unverändert keinen Gebrauch.
Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten
Der Bilanzposten sonstige finanzielle Verbindlichkeiten inkludiert Leasingverbindlichkeiten, die im Wesentlichen aus der Aktivierung von Nutzungsrechten für KFZ- und Immobilien-Leasing resultieren.
Sonstige Passiva
Im Posten sonstige Passiva werden Verbindlichkeiten, die nicht aus originär bankgeschäftlichen Beziehungen resultieren sowie Verbindlichkeiten aus sonstigen Steuern und Abgaben, Rechnungsabgrenzungsposten sowie sonstige Verbindlichkeiten ausgewiesen. Weiters sind in diesem Posten offene Verrechnungen aus dem operativen Geschäftsbetrieb dargestellt, welche zu einem Zeitpunkt nach dem Abschlussstichtag ausgeglichen wurden.
Rückstellungen
Rückstellungen werden gebildet, wenn eine rechtliche oder faktische Verpflichtung gegenüber Dritten besteht, die aus vergangenen Ereignissen abzuleiten ist und deren Erfüllung wahrscheinlich zu einem zukünftigen Ressourcenabfluss führen wird. Wesentlich dafür ist auch eine zuverlässige Schätzung zur Höhe der Verpflichtung. Sofern dies nicht möglich ist, wird keine Rückstellung gebildet. Die Höhe der bilanzierten Verpflichtung basiert auf einer bestmöglichen Schätzung der Höhe der zukünftigen Ressourcenabflüsse. Die Ressourcenabflüsse werden aus einem Spektrum möglicher Ereignisse für die Erfüllung der Verpflichtung unter einer möglichst objektivierten Betrachtungsweise abgeleitet. Das Eintreten der Verpflichtung muss mit einer höheren Wahrscheinlichkeit eingeschätzt werden als ihr Nicht-Eintreten, damit eine Rückstellung bilanziell erfasst wird. Da die Verwendung von Schätzungen ein Bestandteil bei der Erstellung von Jahresabschlüssen – insbesondere bei der Beurteilung von Rückstellungen – ist, sind Rückstellungen vom Grundsatz her in hohem Maße unsicher. Folglich können daher die tatsächlichen Aufwände von den angesetzten Rückstellungen abweichen. Langfristige Rückstellungen werden nur diskontiert, wenn der Barwert wesentlich vom Nominalwert abweicht und wenn die Schätzung der für die Berechnung notwendigen Grundlagen verlässlich ist.
Sämtliche Sozialkapitalrückstellungen (Rückstellungen für Pensionen, Abfertigungsverpflichtungen und Jubiläumsgeld) werden gemäß IAS 19 - Leistungen an Arbeitnehmer:innen, nach der Projected Unit Credit-Methode (Anwartschaftsbarwertverfahren) ermittelt.
Bei den Leistungen nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses wird zwischen zwei Arten von Altersversorgungsplänen unterschieden:
Beitragsorientierte Pläne (Defined Contribution Plans):
Für eine Gruppe von Mitarbeiter:innen werden Beiträge an eine Pensionskasse geleistet, welche die Mittel verwaltet und die Pensionszahlungen durchführt. Darüber hinaus bestehen für das Unternehmen keine weiteren Verpflichtungen, daher wird auch keine Rückstellung angesetzt. Der Arbeitnehmer:innen trägt das Erfolgsrisiko der Veranlagung durch die Pensionskasse. Den Mitarbeiter:innen wird damit vom Unternehmen lediglich die Beitragsleistung an die Pensionskasse, nicht aber die Höhe der späteren Pension zugesagt. Bei diesen Plänen stellen die Zahlungen an die Pensionskasse laufenden Aufwand dar.
Leistungsorientierte Pläne (Defined Benefit Plans):
Der RLB NÖ-Wien-Konzern hat einer Gruppe von Mitarbeiter:innen leistungsorientierte Pläne (Pensionsstatute, Sonderverträge) rechtsverbindlich und unwiderruflich über die Höhe der späteren Pension zugesagt. Diese Pläne sind teilweise ungedeckt, d.h. die zur Bedeckung benötigten Mittel verbleiben im Unternehmen, und teilweise gedeckt, d.h. die Mittel werden über die Pensionskasse oder Versicherungen angespart. Statuarische Pensionszusagen wurden an Mitarbeiter:innen der ehemaligen RAIFFEISENLANDESBANK NIEDERÖSTERREICH-WIEN registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung letztmalig am 30. Juni 1990 und an Mitarbeiter:innen der ehemaligen RAIFFEISENBANK WIEN AG letztmalig am 31. Jänner 1996 vergeben. Bei den Versorgungsleistungen aus den Pensionsstatuten, die über die Pensionskasse finanziert werden, wird der Anspruch zum Zeitpunkt der Pensionierung einmalig festgestellt und sodann in einen beitragsorientierten Plan übergeleitet. Danach sind keine weiteren Beiträge für diese Begünstigten zu leisten. Dieses Ausscheiden aus den versicherungsmathematischen Berechnungen wird in den Darstellungen separat ausgewiesen. Für die restlichen Begünstigten mit Pensionskassenzusage besteht eine unbeschränkte Nachschusspflicht, d.h. hier sind im Falle einer Unterdeckung auch in der Leistungsphase Beiträge zu leisten.
Bei der Pensionsrückstellung werden keine Fluktuationsraten angesetzt, da die Vereinbarungen auf einzelvertraglichen, individuellen und in Bezug auf die Pension unwiderruflichen Zusagen beruhen.
Abfertigungsverpflichtungen bestehen für bis einschließlich 2002 eingetretene Mitarbeiter:innen. Es bestehen Abfertigungsansprüche gemäß Kollektivvertrag für die Angestellten der Revisionsverbände und Landesbanken der
Raiffeisenorganisation sowie gemäß einzelvertraglicher Zusagen. Für alle Mitarbeiter:innen, die ab dem
1. Jänner 2003 eingetreten sind, werden die Abfertigungsverpflichtungen von einer Mitarbeitervorsorgekasse übernommen; in diesem Bereich besteht ein beitragsorientiertes System. Das Unternehmen zahlt aufgrund gesetzlicher Bestimmungen Beiträge an eine Mitarbeitervorsorgekasse. Neben der Zahlung der Beträge bestehen für das Unternehmen keine weiteren Leistungsverpflichtungen.
Neben den Invalidisierungs- und Sterberaten sowie den Faktoren, die sich aus der Beendigung des Dienstverhältnisses mit dem Erreichen des Pensionsalters ergeben, werden zur Berücksichtigung des Risikos vorzeitiger
Abfertigungszahlungen jährliche dienstzeitabhängige Fluktuationsraten angesetzt, die auf internen Statistiken für vorzeitige Beendigungen der Dienstverhältnisse basieren. Um dem Risiko der Langlebigkeit entgegenzuwirken, werden sowohl in der Pensionskasse als auch bei der Rückstellungsberechnung die aktuellsten Berechnungsgrundlagen verwendet.
Gleiches gilt sinngemäß für die Jubiläumsgeldrückstellung. Die Mitarbeiter:innen haben gemäß Kollektivvertrag für die Angestellten der Revisionsverbände und Landesbanken der Raiffeisenorganisation bzw. gemäß Betriebsvereinbarung einen Anspruch auf Jubiläumsgeld bei Erreichen des 25. bzw. 35. Dienstjubiläums.
Versicherungsmathematische Gewinne und Verluste werden – mit Ausnahme von Jubiläumsgeldrückstellungen und Altersteilzeitrückstellungen – im sonstigen Ergebnis erfasst. Der Nettozinsaufwand wird ebenso wie der Dienstzeitaufwand in der GuV im Posten Verwaltungsaufwand ausgewiesen.
Als biometrische Rechnungsgrundlagen werden für alle Sozialkapitalrückstellungen die „AVÖ 2018-P-Rechnungsgrundlagen für die Pensionsversicherung“ in der Ausprägung für Angestellte herangezogen. Die Berechnung
erfolgt unter Beachtung des gesetzlich frühestmöglichen Pensionsalters für Männer und Frauen.
Die versicherungsmathematischen Parameter zur Berechnung der Abfertigungs- und Pensionsrückstellungen werden in Note (28) Rückstellungen näher erläutert.
Ertragsteuern
Die Bilanzierung und Berechnung von Ertragsteuern erfolgt in Übereinstimmung mit IAS 12 nach der bilanz-orientierten Verbindlichkeitenmethode. Auf temporäre Differenzen, die sich aus dem Vergleich zwischen Konzernbuchwerten und steuerlichen Buchwerten ergeben und sich in den Folgeperioden wieder ausgleichen, werden latente Steuern ermittelt. Eine Saldierung von latenten Steueransprüchen und latenten Steuerverpflichtungen wird je Steuersubjekt vorgenommen. Aus steuerlichen Vorgruppenverlustvorträgen resultierende Steuerlatenzen werden dann angesetzt, wenn es wahrscheinlich ist, dass in Zukunft mit steuerbaren Gewinnen in entsprechender Höhe bei demselben Steuersubjekt zu rechnen ist.
Die RLB NÖ-Wien sowie ihre vollkonsolidierten Tochterunternehmen sind Gruppenmitglieder der steuerlichen
Unternehmensgruppe gemäß §9 KStG mit der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien als Gruppenträger und haben mit dem Gruppenträger Raiffeisen-Holding NÖ-Wien eine Steuerumlagevereinbarung abgeschlossen. Die Gruppenmitglieder werden demzufolge mit einer positiven Steuerumlage auf zugewiesene Gewinne sowie anteilig mit der auf Gruppenträgerebene entstehenden Körperschaftsteuer – mit einem Höchstsatz von 23% ab dem Jahr 2024 –
belastet. Steuerliche Verluste werden mit einer negativen Steuerumlage i.H.v. 11,5% ab dem Jahr 2024 abgegolten. Für die Bilanzierung der latenten Steuern gilt die AFRAC-Stellungnahme 13 zu Fragen der IFRS-Bilanzierung und -Berichterstattung i.Z.m. der Gruppenbesteuerung.
Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt anhand der Steuersätze, die im Zeitpunkt der Umkehr der temporären Differenzen gelten werden. Das Gruppenmitglied hat für die Schätzung des erwarteten Umlagesatzes eine nach den Kriterien des IAS 8.10ff entsprechende Rechnungslegungsmethode zu entwickeln. Die RLB NÖ-Wien wendet eine der in der AFRAC-Stellungnahme vorgeschlagenen Rechnungslegungsmethoden an. Die Bewertung der
latenten Steuern erfolgt bei dieser Methode mit dem Umlagesatz, der sich aus dem Überhang der temporären Differenzen in den einzelnen Jahren ergibt.
Für Überhänge der zu versteuernden temporären Differenzen wird für die Bewertung des jeweiligen Jahres der für positive Umlagen vorgesehene Höchstsatz von 23% (VJ: 24%) herangezogen. Ergibt sich ein Überschuss der abzugsfähigen über die zu versteuernden temporären Differenzen, ist für die Bewertung aller temporären Differenzen der Umlagesatz für negative Umlagen i.H.v. 11,5% (VJ: 12%) heranzuziehen.
Für die Einschätzung der Umkehr der zu versteuernden und abzugsfähigen temporären Differenzen wurde, wenn der genaue Zeitpunkt der Umkehr nicht festgestellt werden konnte, eine sachgerechte Schätzung vorgenommen.
Die im Eigenkapital enthaltenen Bewertungsrücklagen (Fair Value OCI-Rücklage, und Rücklage nach IAS 19) werden um die anteilige Steuerlatenz bereinigt (siehe dazu auch Note (31) Eigenkapital). Latente Steueransprüche und -verpflichtungen werden in den Posten latente Steuerforderungen bzw. latente Steuerverpflichtungen ausgewiesen. Ertragsabhängige laufende wie auch latente Steuern werden im Posten Steuern vom Einkommen und Ertrag, nicht ertragsabhängige Steuern im Posten sonstiges betriebliches Ergebnis bilanziert. Abzinsungen für latente Steuern werden nicht vorgenommen.
Pensionsgeschäfte
Im Rahmen echter Pensionsgeschäfte (Repo-Geschäfte) verkauft der RLB NÖ-Wien-Konzern Vermögenswerte an einen Vertragspartner und vereinbart gleichzeitig, diese an einem bestimmten Termin zu einem vereinbarten Kurs
zurückzukaufen. Die Vermögenswerte verbleiben in der Bilanz des Konzerns und werden nach den Regeln der jeweiligen Bewertungskategorie bewertet. Zugleich wird eine Verpflichtung in Höhe der erhaltenen Zahlungen passiviert. Details dazu finden sich in Note (41).
Wertpapierleihgeschäfte
Bei der Wertpapierleihe werden Wertpapiere vom Verleiher an einen Entleiher mit der Verpflichtung übertragen, nach Ablauf der Leihfrist oder bei Kündigung Wertpapiere gleicher Art, Güte und Menge zurückzuübertragen. Die Grundsätze für echte Pensionsgeschäfte sind für Wertpapierleihgeschäfte entsprechend anzuwenden. Die verliehenen Wertpapiere verbleiben in der Bilanz des Verleihers und werden nach den Regeln des IFRS 9 bewertet. Entliehene Wertpapiere werden weder bilanziert noch bewertet. Details dazu finden sich in Note (41).
Treuhandgeschäfte
Geschäfte, die eine Verwaltung oder Platzierung von Vermögenswerten für fremde Rechnung zur Basis haben, werden nicht in der Bilanz ausgewiesen. Provisionszahlungen aus diesen Geschäften werden im Provisionsüberschuss ausgewiesen. Details dazu finden sich in Note (43).
Leasinggeschäfte
Die RLB NÖ-Wien-Gruppe ist nicht als Leasinggeber aktiv. Leasingverhältnisse bestehen nur dahingehend, dass der Konzern als Leasingnehmer auftritt. Die für den Konzern relevanten Leasingvereinbarungen, das sind im
Wesentlichen das Kfz-, Immobilien- oder Mobilien-Leasing, sind im Rahmen der Bilanzierung von Leasingverhältnissen gemäß IFRS 16 im Konzern berücksichtigt. Beim Immobilienleasing handelt es sich hauptsächlich um den Standort Raiffeisenhaus Wien, Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Platz 1 sowie die Filial-Standorte. Diese Immobilien werden zum Großteil von der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien gemietet und an die RLB NÖ-Wien weitervermietet. IFRS 16 verpflichtet den Leasingnehmer seine Leasingverhältnisse in der Bilanz zu erfassen. Ein Leasingnehmer erfasst ein Nutzungsrecht sowie eine Schuld aus dem Leasingverhältnis, die seine Verpflichtung zu Leasingzahlungen darstellt. Im RLB NÖ-Wien-Konzern wurde das Wahlrecht zur Verwendung eines einheitlichen Diskontierungszinssatzes für gleichartige Leasingvertragsportfolios sowie zur Nichtaktivierung von kurzfristigen und geringwertigen Leasingverträgen angewendet.
Der RLB NÖ-Wien-Konzern weist Nutzungsrechte als Teil des Bilanzpostens „Sachanlagen“ und die Leasingverbindlichkeiten als Teil des Bilanzpostens „Finanzielle Verbindlichkeiten zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet“ aus. Abschreibungen von Nutzungsrechten werden im Posten „Personal- und Sachaufwand, Abschreibungen“, Aufwendungen aus der Verzinsung der Leasingverbindlichkeiten im Posten „Zinsüberschuss“, ausgewiesen.
Kapitalflussrechnung
Die RLB NÖ-Wien ist das regionale Zentralinstitut der Raiffeisen-Bankengruppe (RBG) NÖ-Wien. Aus diesem Grund werden im Cash Flow aus operativer Geschäftstätigkeit, welcher nach der indirekten Methode ermittelt wird, die Zahlungszu- und -abflüsse aus folgenden Posten zugeordnet:
Sonstige Sichteinlagen
Finanzielle Vermögenswerte und Verbindlichkeiten zu Handelszwecken gehalten
Kredite und Darlehen der Bilanzkategorie „Finanzielle Vermögenswerte zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet“ sowie der Bilanzkategorie „Finanzielle Vermögenswerte nicht zu Handelszwecken gehalten, verpflichtend zum Fair Value bewertet“
Verbindlichkeiten der Bilanzkategorie „Finanzielle Verbindlichkeiten zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet“ (exklusive Ergänzungskapital)
Sonstige Aktiva
Sonstige Passiva
Derivate - Hedge Accounting
Die aus dem operativen Geschäft resultierenden Zins- und Dividendenzahlungen sowie Ertragssteuerzahlungen sind ebenso im Cash Flow aus operativer Geschäftstätigkeit dargestellt.
Der Cash Flow aus der Investitionstätigkeit zeigt die Ein- und Auszahlungen für den Erwerb bzw. die Veräußerung von Finanzanlagen (im Wesentlichen Schuldverschreibungen der Bilanzkategorie „Finanzielle Vermögenswerte zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet“) und sämtliche Beteiligungen. Zudem werden hier Zahlungszu- und -abflüsse für Sachanlagen, als Finanzinvestition gehaltene Immobilien und immaterielle Vermögenswerte ausgewiesen.
Der Cash Flow aus der Finanzierungstätigkeit betrifft Ein- und Auszahlungen aus Kapitalzufuhr, aus zusätzlichen Eigenkapitalinstrumenten, Partizipationskapital, Ergänzungskapital, Rückzahlungen aus Leasingverbindlichkeiten sowie die Auszahlungen aufgrund von Ausschüttungen.
Details zur Überleitung des Zahlungsmittelfonds auf den Bilanzposten „Kassenbestand, Guthaben bei Zentralbanken und Sichteinlagen“ finden sich in Note (11), Details zur Überleitung des Ergänzungskapitals sowie der Leasingverbindlichkeiten von 31. Dezember 2023 auf 31. Dezember 2024 getrennt nach zahlungswirksamen und zahlungsunwirksamen Veränderungen sind in Note (25) ersichtlich.
Währungsumrechnung
Die Währungsumrechnung erfolgt nach den Vorschriften des IAS 21. Danach werden nicht auf Euro lautende
monetäre Vermögenswerte und Schulden mit den marktkonformen Kursen (in der Regel EZB-Referenzkurse) zum Bilanzstichtag umgerechnet. Jene nicht monetären Vermögenswerte und Schulden, die nicht zu Zeitwerten bewertet werden, werden mit dem Kurs zum ursprünglichen Anschaffungszeitpunkt bilanziert. Nicht monetäre Vermögenswerte und Schulden, die zu Zeitwerten bewertet werden, werden mit den marktkonformen Kursen (in der Regel EZB-Referenzkurse) zum Bilanzstichtag bilanziert.
Posten der GuV werden zum jeweiligen Zeitpunkt ihres Entstehens mit den aktuellen Stichtagskursen sofort in die Bilanzwährung umgerechnet.
Ermessensausübung und Schätzungen
Im Konzernabschluss werden Ermessensspielräume bei der Anwendung von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ausgeübt und in angemessenem Ausmaß vorgenommen. Darüber hinaus werden Annahmen getroffen, die die bilanzierten Vermögenswerte und Schulden, die Angabe von Eventualverbindlichkeiten am Bilanzstichtag und den Ausweis von Erträgen und Aufwendungen während der Berichtsperiode beeinflussen.
Bei der Anwendung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden erfolgt die Ermessensausübung des Managements, unter Beachtung der Zielsetzung des Konzernabschlusses, nämlich aussagekräftige Informationen über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sowie Veränderungen in der Vermögens- und Finanzlage des Unternehmens bereitzustellen.
Hauptanwendungsbereiche für Annahmen und Schätzungen liegen in der Bestimmung des beizulegenden Zeitwertes bei Finanzinstrumenten sowie des Nutzungswertes von assoziierten Unternehmen, der Bilanzierung von Risikovorsorgen für künftige Kreditausfälle sowie der Bildung von Rückstellungen für Pensionen, Abfertigungen und ähnlichen Verpflichtungen und sonstigen Rückstellungen. Sie kommen auch zur Anwendung bei der Berechnung der aktiven latenten Steuern, der Ermittlung abgezinster Cash Flows im Rahmen von Wertminderungstests, der Festlegung der Nutzungsdauer von Vermögenswerten des Anlagevermögens sowie bei der Bilanzierung von Leasingverhältnissen gemäß IFRS 16.
Marktwerte von Finanzinstrumenten
Ist der Markt für ein Finanzinstrument nicht aktiv, wird der beizulegende Zeitwert anhand einer Bewertungsmethode oder eines Preismodells ermittelt. Generell werden für Bewertungsmethoden und -modelle Schätzungen herangezogen, deren Ausmaß von der Komplexität des Instruments und der Verfügbarkeit marktbasierter Daten abhängt. Die Bewertungskategorien und -modelle sind in vorhergehendem Abschnitt Finanzinstrumente erläutert. Weitere Angaben sind in Note (34) Fair Value von Finanzinstrumenten ausgewiesen.
Risikovorsorgen für künftige Kreditausfälle und Zinsnachlässe
Zu jedem Bilanzstichtag werden die zu fortgeführten Anschaffungskosten bewerteten finanziellen Vermögenswerte auf Werthaltigkeit überprüft, um festzustellen, ob Wertminderungen erfolgswirksam zu erfassen sind. Insbesondere wird beurteilt, ob objektive Hinweise auf eine Wertminderung aufgrund eines nach dem erstmaligen Ansatz eingetretenen Verlustereignisses bestehen. Darüber hinaus ist es im Rahmen der Bestimmung des Wertminderungsaufwands erforderlich, Höhe und Zeitpunkt zukünftiger Zahlungsströme zu schätzen. Eine ausführlichere Beschreibung und Entwicklung der Risikovorsorgen ist in den Notes (8) Wertminderung/Wertaufholung finanzieller Vermögenswerte, (16) Risikovorsorgen und (32) Risiken von Finanzinstrumenten (Risikobericht) zu finden.
Rückstellung für Pensionen, Abfertigungen und ähnliche Verpflichtungen
Die Kosten der leistungsorientierten Pläne werden mittels versicherungsmathematischer Verfahren bewertet. Die versicherungsmathematische Bewertung basiert auf Annahmen zu Diskontierungszinssätzen, künftigen Gehaltsentwicklungen, dem kalkulatorischen Pensionsalter, Sterblichkeit und künftigen Pensionssteigerungen. Annahmen und Schätzungen, die für die Berechnung der langfristigen Personalverpflichtungen herangezogen werden, sind im Abschnitt Rückstellungen erläutert. Quantitative Angaben sind in Note (28) Rückstellungen zu finden.
Nicht finanzielle Vermögenswerte
Nicht finanzielle Vermögenswerte, wie Anteile an at Equity-bilanzierten Unternehmen, Sachanlagen, Nutzungsrechte und immaterielle Vermögenswerte mit bestimmbarer Nutzungsdauer werden einer Werthaltigkeitsprüfung unterzogen, sofern ein Anhaltspunkt für eine Wertminderung vorliegt. Dies ist insbesondere der Fall, wenn Ereignisse oder veränderte Rahmenbedingungen – etwa eine Verschlechterung des Wirtschaftsklimas – darauf hindeuten, dass bei den Vermögenswerten eine Wertminderung vorliegen könnte. Die Bestimmung des erzielbaren Betrags im Rahmen der Werthaltigkeitsprüfung erfordert Schätzungen und Beurteilungen von Seiten des Managements. Durch Änderungen der zugrunde liegenden Bedingungen und Annahmen können erhebliche Unterschiede zu den bilanzierten Werten auftreten.
Im RLB NÖ-Wien-Konzern gibt es keine Firmenwerte oder immaterielle Vermögenswerte mit unbestimmbarer Nutzungsdauer, die einer jährlichen Werthaltigkeitsprüfung unterliegen.
Aktive latente Steuern
Hinsichtlich der Bewertung der latenten Steuern bei Gruppenmitgliedern sieht die AFRAC-Stellungnahme 13 i.Z.m. Gruppenbesteuerung verschiedene Methoden vor. Jene Methode der Schätzung, wonach die Steuersätze sich anhand der Überhänge der temporären Differenzen in den einzelnen Jahren ergeben, ist für die RLB NÖ-Wien die sachgerechteste Methode. Dafür ist die Bestimmung des Zeitpunktes der Umkehr der temporären Differenzen maßgeblich. Wenn der genaue Zeitpunkt der Umkehr nicht festgestellt werden konnte, wurde für die Einschätzung der Umkehr der zu versteuernden und abzugsfähigen temporären Differenzen, eine sachgerechte Schätzung vorgenommen. Bei „Finanziellen Vermögenswerten zu Handelszwecken gehaltenen“ wird von einer Umkehr in der nächsten Periode ausgegangen. Bei den übrigen Differenzen wird die Umkehr anhand der durchschnittlichen Restlaufzeiten beurteilt.
Der Ausweis der latenten Steuern wird in der Erfolgsrechnung nicht gesondert vorgenommen. Details sind in den Notes (10) Steuern vom Einkommen und Ertrag, (22) Steueransprüche und (29) Steuerschulden und unter Konzerneigenkapitalveränderungsrechnung dargestellt.

Neue Standards und Interpretationen
Folgende geänderte Standards sind für Geschäftsjahre, die mit 1. Jänner 2024 beginnen, verpflichtend anzuwenden und werden im vorliegenden Konzernabschluss erstmalig angewendet:
Neue Regelungen
 
in der EU verpflichtend anzuwenden für Geschäftsjahre ab
Änderungen von Standards
 
IAS 1
Klassifizierung von Schulden als kurz- oder langfristig
01.01.2024
IAS 1
Langfristige Schulden mit Nebenbedingungen
01.01.2024
IAS 7 / IFRS 7
Lieferantenfinanzierungsvereinbarungen
01.01.2024
IFRS 16
Leasingverbindlichkeiten in einer Sale-and-Leaseback-Transaktion
01.01.2024
Eine Analyse der in obenstehender Tabelle angeführten Änderungen der Standards ergab keine wesentlichen Auswirkungen auf die Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des RLB NÖ-Wien-Konzerns.
Weitere geänderte Standards und Interpretationen
Folgende neue bzw. geänderte Standards und Interpretationen sind vom IASB bzw. IFRIC bereits verabschiedet, jedoch erst in späteren Geschäftsjahren verpflichtend anzuwenden. Es kam zu keiner vorzeitigen Anwendung im RLB-NÖ-Wien-Konzern.
Neue Regelungen
laut IASB verpflichtend anzuwenden für Geschäfts-jahre ab*
EU Endorsement
Auswirkungen auf den Konzern-abschluss
Neue Standards und Interpretationen
 
 
 
IFRS 18
Darstellung und Angaben im Abschluss
01.01.2027
offen
Ja
IFRS 19
Tochterunternehmen ohne öffentliche Rechenschaftspflicht
01.01.2027
offen
Nein
Änderungen von Standards
 
 
 
IAS 21
Auswirkungen von Wechselkursänderungen
01.01.2025
12.11.2024
Nein
IFRS 9 und IFRS 7
Klassifizierung und Bewertung von Finanzinstrumenten
01.01.2026
offen
Ja
IFRS 9 und IFRS 7
Verträge mit Bezug auf naturabhängige Elektrizität
01.01.2026
offen
Nein
IFRS 1, IFRS 7, IFRS 9, IFRS 10, IAS 7
Jährliche Verbesserungen an den IFRS Rechnungslegungsstandards – Band 11
01.01.2026
offen
Nein
* Dies kann sich durch die EU Übernahme (EU Endorsement) noch verändern
Neue Standards sowie Änderungen an Standards aus obenstehender Tabelle, die Auswirkungen auf den Konzernabschluss der RLB-NÖ-Wien haben werden, werden nachfolgend erläutert:
IFRS 18 (Darstellung und Angaben im Abschluss)
Das IASB hat am 9. April 2024 den neuen Rechnungslegungsstandard IFRS 18 “Darstellung und Angaben im Abschluss” veröffentlicht. IFRS 18 regelt die Darstellung von finanziellen Informationen in IFRS-Abschlüssen und hat das Ziel die Transparenz und Vergleichbarkeit von Abschlüssen zu verbessern.
Die wesentlichen Neuerungen des IFRS 18 im Überblick:
Verbesserte Vergleichbarkeit mittels einheitlicher Struktur der Gewinn- und Verlustrechnung – u.a. Zuordnung der Aufwendungen und Erträge zu den drei Kategorien Betrieblicher Bereich, Investitionsbereich und Finanzierungsbereich
Erhöhte Transparenz bei vom Management festgelegten Leistungskennzahlen (management performance measures)
Stärkere Disagreggation der Informationen
Der neue Standard ist verpflichtend für Geschäftsjahre, die am oder nach dem 1. Jänner 2027 beginnen, retrospektiv anzuwenden. Eine Übernahme durch die Europäische Kommission (EU-Endorsement) steht noch aus. Aktuell analysiert die RLB NÖ-Wien die neuen Vorschriften und bereitet die notwendigen prozessualen und fachlichen Anpassungen vor.
IFRS 9 / IFRS 7 (Änderungen an der Klassifizierung und Bewertung von Finanzinstrumenten)
Das IASB hat am 30. Mai 2024 Änderungen an der Klassifizierung und Bewertung von Finanzinstrumenten
veröffentlicht. Die Änderungen betreffen zum einen die Beurteilung des SPPI-Kriteriums bei finanziellen Vermögenswerten, einschließlich solcher Instrumente mit Abhängigkeiten von ESG-Faktoren. Zum anderen betreffen die Änderungen die Ausbuchung von finanziellen Verbindlichkeiten über elektronische Zahlungssysteme. Zudem sieht der Standardsetter weitere Angabepflichten bei Investitionen in Eigenkapitalinstrumente, die erfolgsneutral zum beizulegenden Zeitwert bewertet werden, vor.
Vorbehaltlich des EU-Endorsements sind die Änderungen für Berichtsperioden, die am oder nach dem
1. Jänner 2026 beginnen, anzuwenden. Aktuell analysiert die RLB NÖ-Wien die Änderungen zur Beurteilung des SPPI-Kriteriums und bereitet die notwendigen prozessualen und fachlichen Anpassungen vor. Die weiteren Änderungen an IFRS 9 und IFRS 7 haben keine wesentlichen Auswirkungen auf den Konzernabschluss der RLB
NÖ-Wien.

Segmentberichterstattung
Basis für die Segmentberichterstattung ist die interne Management-Erfolgsrechnung. Dabei handelt es sich um eine stufenweise Deckungsbeitragsrechnung. Erträge und Aufwendungen werden verursachungsgerecht zugeordnet. Ertragsposten sind der Zinsüberschuss, der Provisionsüberschuss, das Handelsergebnis sowie der sonstige betriebliche Erfolg. Der Zinsüberschuss wird dabei auf Basis der Marktzinsmethode kalkuliert. Der Zinsnutzen aus dem Eigenkapital auf Basis des kalkulatorischen Zinssatzes wird entsprechend der aufsichtsrechtlichen Kapitalerfordernisse den Segmenten zugeordnet und im Nettozinsertrag dargestellt. Die Risikovorsorgen im Kreditgeschäft beinhalten Nettoneubildungen von Wertberichtigungen für Bonitätsrisiken und Direktabschreibungen, aber auch Eingänge aus abgeschriebenen Forderungen. Der Verwaltungsaufwand beinhaltet direkte und indirekte Kosten. Die direkten Kosten (Personal- und Sachkosten) werden von den Segmenten verantwortet, die indirekten Kosten werden ihnen auf Basis von festgelegten Schlüsseln zugeordnet.
Die Geschäftsgruppen werden wie selbständige Unternehmen mit eigener Kapitalausstattung und Ergebnisverantwortung dargestellt. Das Kriterium für die Abgrenzung der Geschäftsgruppen ist die Betreuungszuständigkeit für die Kunden der RLB NÖ-Wien.
Die Segmentdarstellung gemäß IFRS 8 ist wie folgt untergliedert:
Das Segment Privatkunden und KMU enthält das Wiener Retailgeschäft der Stadtbank Wien.
Zur Zielgruppe gehören alle Privatpersonen, Klein- und Mittelbetriebe sowie selbständig Erwerbstätige. Im Segment Privatkunden und KMU werden weitestgehend standardisierte Produkte wie Sparbücher bzw. Spareinlagen, Termineinlagen, Giro- bzw. Gehaltskonten, Konsumentenkredite, Überziehungsrahmen,
Hypothekarkredite und andere zweckgebundene Kredite angeboten.
Das Segment Kommerzkunden umfasst das Großkundengeschäft, das Sonder- und Projektgeschäft sowie den Bereich Corporate Products & Financial Institutions.
Dieses Segment beinhaltet das klassische Kreditgeschäft für Kommerzkunden, Corporate Finance (Projekt- und Investitionsfinanzierung, Akquisitions- und Immobilienfinanzierung), Handels- und Exportfinanzierung, Dokumentengeschäft sowie die Finanzierung von Gebietskörperschaften und Finanzinstituten.
Das klassische Kreditgeschäft umfasst Betriebsmittel-, Investitions- und Handelsfinanzierungen, wobei die unterschiedlichsten Finanzierungsinstrumente zur Anwendung kommen (z.B. Kontokorrentkredite, Barvorlagen, Direktkredite, Forderungsankäufe, Risikobeteiligungen).
Der Bereich Kommerzkunden-Service verantwortet die Bearbeitung von Exportfinanzierungen und Auslandsinvestitionen (z.B. Exportfinanzierungen über Exportfonds und OeKB sowie OeKB Beteiligungsfinanzierungen) sowie die Strukturierung und Abwicklung von Akkreditiven, Inkassi und Garantien für österreichische und internationale Kunden. Darüber hinaus fallen in ihren Aufgabenbereich auch die Beziehungen zu
Korrespondenzbanken (Financial Institutions) sowie internationalen Firmenkunden.
Corporate Finance umfasst Projekt- und Investitionsfinanzierungen (maßgeschneiderte Finanzierungen von abgegrenzten wirtschaftlichen Vorhaben) im Kernmarkt sowie alle geförderten Kreditprodukte. Darüber hinaus werden Finanzierungen gemeinsam mit der Europäischen Investitionsbank (EIB) und der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) abgewickelt.
Das Segment Finanzmärkte umfasst die Treasury-Aktivitäten des Konzerns, insbesondere das Ergebnis aus der Steuerung des Bankbuches (Strukturbeitrag), das Ergebnis des Handelsbuches und das Ergebnis aus der Steuerung der Liquidität.
Treasury umfasst die Eigenpositionierung mit bilanzmäßigen (z.B. Geldmarktdepots) und außerbilanzmäßigen Zins- bzw. Kursprodukten (Termingeschäfte, Optionen). Darunter fallen Zinsgeschäfte, Währungsgeschäfte, Liquiditätsmanagement und das Aktiv/Passiv-Management (Fristentransformation). Dazu kommen das Portfoliomanagement von Renten, Fonds sowie kurz- und langfristige alternative Investments (Kombination von Wertpapier-Produkten mit derivativen Produkten).
Der Handel mit Finanzinstrumenten erfolgt zentral und unterliegt streng kontrollierten Limiten. Während die Eigengeschäfte vollständig unter diesem Segment ausgewiesen sind, werden Beiträge aus kundenbezogenen Treasury-Transaktionen anderen Segmenten zugeordnet. Jener Teil des Ergebnisbeitrags, der über den im Markt erzielbaren Preisen liegt, wird den Kundenbereichen zugeordnet.
Das Segment Raiffeisen Bank International umfasst die Ergebnisbeiträge der RBI, inkl. der zugeordneten Refinanzierungs- und Verwaltungsaufwände. Enthalten ist der Anteil am RBI-Konzern, der at Equity bilanziert wird, mit allen Aktivitäten in den mittel- und osteuropäischen Ländern.
Im Segment Verbund werden die Dienstleistungen, die von der RLB NÖ-Wien an den Verbund (Raiffeisenbanken) erbracht werden, abgebildet.
Das Segment Sonstige Beteiligungen beinhaltet ein bank- bzw. finanzinstitutsorientierte Beteiligungsportfolio. Zugeordnet sind hier die Dividendenerträge, die Refinanzierungskosten und anteilige Verwaltungsaufwendungen.
Im Segment Sonstiges werden nur noch die wenigen nicht zuordenbaren Aufwände und Konsolidierungseffekte ausgewiesen. Konsolidierungseffekte zwischen Segmenten bzw. einzelnen Posten finden in keinem wesentlichen Ausmaß statt.
Im RLB NÖ-Wien-Konzern werden zwei zentrale Steuerungsgrößen eingesetzt:
Der Return on Equity nach Steuern drückt das Verhältnis des Ergebnisses nach Steuern zum durchschnittlich eingesetzten Eigenkapital und damit die Verzinsung des im Geschäftsbereich eingesetzten Kapitals aus.
Die Cost Income Ratio stellt die Kosteneffizienz der Segmente dar. Diese errechnet sich als Quotient aus den Verwaltungsaufwendungen und den Betriebserträgen (inkl. Ergebnis aus Finanzinstrumenten und at Equity-bilanzierten Unternehmen und exkl. Wertaufholungen/Wertminderungen und Risikovorsorgen).

01.01.-31.12.2024 in TEUR
Privat-kunden und KMU
Kommerz-kunden
Finanz-märkte
RBI
Verbund
Sonst.
Beteili-gungen
Sonstiges
GESAMT
Zinsüberschuss
191.368
181.575
36.257
–54.274
0
–789
–1.198
352.938
Provisionsüberschuss
65.241
15.895
–30.509
0
4.089
0
0
54.716
Dividendenerträge
0
877
95
0
0
1.503
0
2.475
Ergebnis aus at Equity-bilanzierten Unternehmen
0
0
3.888
302.897
0
0
0
306.785
Personal- und Sachaufwand, Abschreibungen
–156.837
–74.866
–22.605
–4.422
–32.725
–564
0
–292.018
Gewinne/Verluste aus finanziellen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten
2.429
3.125
8.816
0
1.180
0
–1.552
13.998
Gewinne/Verluste aus nicht finanziellen Vermögenswerten
150
–1.318
–284
0
–30
0
0
–1.481
Wertminderung/Wertaufholung finanzieller Vermögenswerte
–20.437
–51.558
–1.110
0
0
0
0
–73.106
Sonstiges betriebliches Ergebnis
13.960
13.115
–1.743
–188
28.127
92
–4.284
49.077
Ergebnis vor Steuern
95.874
86.845
–7.195
244.013
642
241
–7.034
413.386
Steuern vom Einkommen
–9.633
–7.747
661
0
–59
–19
646
–16.149
Ergebnis nach Steuern
86.241
79.098
–6.534
244.013
583
223
–6.388
397.236
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Durchschn. zugeordnetes Eigenkapital (in EUR Mio.)
307
814
48
1.213
0
4
0
2.819
Return on Equity nach Steuern
28,1%
9,7%
-
20,1%
-
5,3%
-
14,1%
Cost Income Ratio Bankbetrieb
52,0%
31,0%
-
-
87,8%
66,4%
-
47,8%
Cost Income Ratio (inkl. at Equity)
-
-
-
-
-
-
-
32,7%

Die Vergleichsinformationen aus dem Vorjahr stellen sich wie folgt dar:
01.01.-31.12.2023 in TEUR
Privat-kunden und KMU
Kommerz-kunden
Finanz-märkte
RBI
Verbund
Sonst.
Beteili-gungen
Sonstiges
GESAMT
Zinsüberschuss
190.339
172.852
–6.689
–44.187
0
–262
–569
311.483
Provisionsüberschuss
60.033
15.422
–26.428
0
3.791
0
0
52.818
Dividendenerträge
0
470
184
0
0
948
0
1.602
Ergebnis aus at Equity-bilanzierten Unternehmen
0
0
–385
738.721
0
0
0
738.337
Personal- und Sachaufwand, Abschreibungen
–144.604
–71.880
–22.525
–3.659
–29.451
–494
0
–272.613
Gewinne/Verluste aus finanziellen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten
1.821
5.866
–683
–8.209
1.107
0
3.040
2.944
Gewinne/Verluste aus nicht finanziellen Vermögenswerten
192
–111
30
0
39
391
0
541
Wertminderung/Wertaufholung finanzieller Vermögenswerte
–25.665
–22.714
–971
0
0
0
0
–49.350
Sonstiges betriebliches Ergebnis
8.835
7.918
–5.008
–803
25.698
29
–6.039
30.631
Ergebnis vor Steuern
90.951
107.823
–62.474
681.864
1.185
611
–3.568
816.393
Steuern vom Einkommen
–5.977
–6.075
3.404
0
–65
–72
194
–8.590
Ergebnis nach Steuern
84.974
101.749
–59.070
681.864
1.120
539
–3.373
807.802
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Durchschn. zugeordnetes Eigenkapital (in EUR Mio.)
289
790
36
943
0
4
0
2.381
Return on Equity nach Steuern
29,4%
12,9%
-
72,3%
-
15,2%
-
33,9%
Cost Income Ratio Bankbetrieb
50,8%
32,0%
-
-
76,0%
39,3%
-
53,0%
Cost Income Ratio (inkl. at Equity)
-
-
-
-
-
-
-
18,5%

Details zur Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung
(1) Zinsüberschuss
in TEUR
01.01.-31.12.2024
01.01.-31.12.2023
Zinserträge
 
 
Finanzielle Vermögenswerte zu Handelszwecken gehalten
114.014
97.526
Finanzielle Vermögenswerte nicht zu Handelszwecken gehalten, verpflichtend zum Fair Value bewertet
6.427
5.253
Finanzielle Vermögenswerte zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet
1.298.637
1.132.257
davon Derivate - Hedge Accounting, Zinsrisiken
130.946
97.339
Negativzinsen aus Verbindlichkeiten
49
1.113
Summe Zinserträge
1.419.128
1.236.149
Zinsaufwendungen
 
 
Finanzielle Verbindlichkeiten zu Handelszwecken gehalten - Derivate
–76.283
–60.836
Finanzielle Verbindlichkeiten zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet
–989.893
–863.426
davon Derivate - Hedge Accounting, Zinsrisiken
–195.511
–170.555
Negativzinsen aus finanziellen Vermögenswerten
–13
–405
Summe Zinsaufwendungen
–1.066.189
–924.666
Zinsüberschuss
352.938
311.483
Im Zinsüberschuss werden neben Zinserträgen und -aufwendungen auch alle laufenden und einmaligen zinsähnlichen Erträge und Aufwendungen ausgewiesen. Diese werden nach der Effektivzinsmethode berechnet und periodengerecht abgegrenzt. Negativzinsen aus Forderungen an Kunden bzw. Kreditinstitute sind im Posten Zinsaufwendungen enthalten. Negativzinsen aus nicht derivativen finanziellen Verbindlichkeiten aus dem Bankgeschäft werden im Posten Zinserträge dargestellt. Zinserträge und Zinsaufwendungen von Derivaten im Hedge Accounting werden dem jeweilig zugehörigen Grundgeschäft zugeordnet, um den wirtschaftlichen Zusammenhang darzustellen. Der Posten Zinsaufwendungen - Finanzielle Verbindlichkeiten zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet inkludiert Zinsaufwendungen aus Leasingverbindlichkeiten i.H.v. TEUR -1.390 (VJ: -1.275).
Im Zinsüberschuss ist für das Geschäftsjahr 2024 insgesamt ein Zinsaufwand i.H.v. TEUR 23.567 (VJ: 52.190) aus der Teilnahme am TLTRO III-Programm ausgewiesen.

(2) Provisionsüberschuss
in TEUR
01.01.-31.12.2024
01.01.-31.12.2023
Wertpapiere
8.422
9.408
Depotgeschäft
11.834
10.836
Zahlungsverkehrsdienstleistungen
38.816
35.682
Vermittlungsprovisionen
19.935
17.880
Versicherungsmakler
17.222
15.993
Kreditgeschäft
6.924
6.998
Sonstige Provisionserträge
2.563
2.458
Provisionserträge
105.715
99.255
Wertpapiere
–3.603
–3.077
Depotgeschäft
–1.445
–1.236
Zahlungsverkehrsdienstleistungen
–7.710
–6.988
Versicherungsmakler
–2.537
–2.447
Kreditgeschäft
–31.199
–27.910
Sonstige Provisionsaufwendungen
–4.505
–4.778
Provisionsaufwendungen
–50.999
–46.437
Provisionsüberschuss
54.716
52.818
Der Provisionsüberschuss umfasst alle Erträge und Aufwendungen, die im Zusammenhang mit der Erbringung von Dienstleistungen rechtsverbindlich entstanden sind.
Provisionserträge i.Z.m. Zahlungsverkehrsdienstleistungen resultieren zu einem wesentlichen Teil aus Manipulationsgebühren sowie aus Kostenersätzen für Kontoführung, Daueraufträge und für Auszugspesen. Vermittlungsprovisionen entstehen im Wesentlichen aus der Vermittlung von Versicherungs- bzw. Bausparverträgen sowie aus dem Devisengeschäft. Provisionserträge aus dem Kreditgeschäft beinhalten im Wesentlichen Haftungsentgelte, Provisionserträge aus dem Wertpapierbereich resultieren mehrheitlich aus der Vermittlung von Wertpapieren und aus Depotgebühren.
Provisionsaufwendungen i.Z.m. Zahlungsverkehrsdienstleistungen enthalten zu einem wesentlichen Teil Aufwendungen aus Bankomattransaktionen, Kreditkartenprovisionen sowie aus Geldbestellungen. Provisionsaufwendungen aus dem Kreditgeschäft zeigen im Wesentlichen Haftungsentgelte i.Z.m. Deckungsstockbesicherungen. Bei dem Posten Sonstige Provisionsaufwendungen handelt es sich Großteils um Provisionsaufwendungen für das Devisengeschäft.
Gebühren aus Finanzinstrumenten, die zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet und Teil der Effektivverzinsung sind, werden über die Laufzeit im Zinsergebnis vereinnahmt.

(3) Dividendenerträge
in TEUR
01.01.-31.12.2024
01.01.-31.12.2023
Finanzielle Vermögenswerte nicht zu Handelszwecken gehalten, erfolgswirksam zum Fair Value bewertet
988
480
Finanzielle Vermögenswerte erfolgsneutral zum Fair Value bewertet
1.487
1.121
Dividendenerträge
2.475
1.602
In diesem Posten finden sich Dividendenerträge aus Aktien sowie aus nicht konsolidierten Unternehmensanteilen und Beteiligungen. Dividendenerträge werden gemäß IFRS 9.5.7.1A erfolgswirksam erfasst, wenn Rechtsanspruch auf Zahlung besteht. Sämtliche Dividendenerträge aus finanziellen Vermögenswerten erfolgsneutral zum Fair Value bewertet, resultieren aus Finanzinstrumenten, die sich zum Abschlussstichtag im Bestand befinden.
(4) Ergebnis aus at Equity-bilanzierten Unternehmen
in TEUR
01.01.-31.12.2024
01.01.-31.12.2023
Anteiliges Periodenergebnis
263.188
519.045
Effekt Umwidmungen/Zukäufe
5.339
89.499
Wertaufholung
38.258
129.792
Ergebnis aus at Equity-bilanzierten Unternehmen
306.785
738.337
Das Ergebnis aus at Equity-bilanzierten Unternehmen stellt Gewinn- oder Verlustbestandteile dar, die aus den Beteiligungen an den beiden assoziierten und at Equity-bilanzierten Unternehmen Raiffeisen Bank International AG (RBI) und Raiffeisen Informatik GmbH & Co KG (R-IT) in den Konzernabschluss der RLB NÖ-Wien einfließen.
Ergebnisbeitrag der RBI-Beteiligung
Der anteilige Netto-Ergebnisbeitrag der RBI-Beteiligung betrug im Geschäftsjahr 2024 TEUR 302.897 (VJ: 738.721) und setzt sich aus einem anteiligen Periodenergebnis von TEUR 261.400 (VJ: 519.430), einem positiven Ergebnisbeitrag aus der weiteren Aufstockung von Anteilen von TEUR 5.339 (VJ: 89.499) sowie einer Wertaufholung von TEUR 36.158 (VJ: 129.792) zusammen. Die Wertaufholung ist unter anderem auf die Ergebnisthesaurierung und gesunkenen Kapitalkosten im RBI Kerngeschäft zurückzuführen.
Erwerb weiterer Anteile an der RBI
Nachdem im Laufe des Jahres 2023 eine Erhöhung der Anteile der RLB NÖ-Wien an der RBI von 22,7% auf 24,8% zum 31. Dezember 2023 erfolgte, wurden im ersten Halbjahr 2024 weitere Zukäufe getätigt, sodass der Anteilsbesitz zum 31. Dezember 2024 25,0% + 1 Aktie beträgt. Die Erhöhung der Beteiligung führte zu keiner Änderung des Status als assoziiertes Unternehmen. Der Effekt aus der Anteilserhöhung beträgt netto TEUR 5.339 und setzt sich aus der Gegenüberstellung der Anschaffungskosten und des anteiligen beizulegenden Nettozeitwerts
i.H.v. TEUR 19.197 und einem Wertminderungsaufwand i.H.v. TEUR -13.858 zusammen. Die Wertminderung auf den Nutzungswert wurde im Zuge des zum Anschaffungszeitpunkt durchgeführten Wertminderungstests ermittelt.
Beurteilung des Wertansatzes der Anteile an der RBI
Zum Berichtsstichtag 31. Dezember 2024 lagen unter Gesamtwürdigung aller Ereignisse – insbesondere aufgrund der nach wie vor herrschenden Unsicherheit iZm dem Russland-Ukraine-Krieg, dem Börsenkurs im Jahr 2024 und den rechtlichen Unsicherheiten aus dem in Russland anhängigen Verfahren iZm den Eigentümerverhältnissen der STRABAG – objektive Indikatoren gemäß IAS 28.41A – 28.41C vor, die auf einen gesunkenen beizulegenden Nettozeitwert der Beteiligung an der RBI schließen ließen. Der Wertansatz der at Equity-Beteiligung an der RBI wurde deshalb per 31. Dezember 2024 einem Werthaltigkeitstest unterzogen. Maßgeblich für die Beurteilung war gemäß IAS 36.114 i.V.m. IAS 36.18 der erzielbare Betrag als höherer Wert aus Nutzungswert und beizulegender Zeitwert abzüglich Veräußerungskosten, der dem at Equity-Buchwert an der RBI gegenübergestellt wurde. Als erzielbarer Betrag wurde ein Nutzungswert auf Basis des Barwertes der zu erwartenden Cash Flows (Dividend Discount Modell) ermittelt. Die Cash Flows wurden auf Grundlage der zum Zeitpunkt der Durchführung des Werthaltigkeitstests gültigen und vom Aufsichtsrat der RBI genehmigten Fünf-Jahresplanung abgeleitet.
Um die aktuell unsichere wirtschaftliche Lage aufgrund des Krieges in der Ukraine und die damit verbundenen Sanktionen gegen Russland entsprechend abzubilden, wurde gemäß dem Dual Steering Approach der RBI die Beteiligung an der russischen RBI Tochter AO Raiffeisenbank (RB Russland) separat vom Rest der RBI (RBI Kerngeschäft) bewertet. Diesbezüglich wurden die aktuell vorliegenden Ausschüttungsbeschränkungen, das gegenwärtige Verfahren iZm den STRABAG Anteilen sowie auch das generell höhere Risiko der russischen Beteiligung entsprechend berücksichtigt.
Aktuell werden weiterhin alle strategischen Optionen für die Zukunft der RB Russland bis hin zu einem sorgfältig gesteuerten Ausstieg aus der Raiffeisenbank Russland geprüft.
Die Ermittlung des Nutzungswerts basiert auf einem externen Unternehmensgutachten. Dabei wurden ein Low-/Mid- und High-Case Szenario für Russland bzw. die übrigen Ländermärkte (RBI Kerngeschäft) ermittelt. Für den Nutzungswert der RB Russland wurden unterschiedliche Szenarien – von einer Befriedung des Konfliktes bis hin zu einer weiteren Eskalation – erstellt und anschließend mit einer Wahrscheinlichkeit je Szenario gewichtet. Dabei wurden vor allem die aktuellen Unsicherheiten in der zukünftigen Ertragslage (Windfall Taxes, Sanktionen, Rechtsstreit bzgl.
Eigentümerstruktur Strabag etc.) sowie die Fähigkeit von zukünftigen Dividendenausschüttungen berücksichtigt. Das aktuell vorherrschende Risiko bzgl. der Entwicklung der RB Russland wurde somit durch die Szenarien in den erwarteten Cash Flows abgebildet.
Für den Nutzungswert des RBI Kerngeschäftes wurde ein Low-/Mid- und High-Case bzgl. der Entwicklung des Zins- und Provisionsergebnisses, der Risikokosten, der Steuerentwicklungen, des Return on Equity sowie der Risiken in der Ukraine und in Polen in den nächsten Jahren erstellt. Der High-Case spiegelt im Wesentlichen die originäre Planung der RBI AG wider, im Mid- und Low-Case wurden deutliche Ergebnisabschläge berücksichtigt. Die jeweiligen Szenarien wurden vom Management der RLB NÖ-Wien analysiert und kritisch gewürdigt. Im Wesentlichen wurden für die Nutzungswertermittlung die im Mid-Case vorgenommenen deutlichen Abschläge auf die originäre Planung der RBI berücksichtigt.
Aufgrund der zum 31. Dezember 2024 bestehenden Unsicherheiten hinsichtlich der weiteren wirtschaftlichen
Gesamtsituation (Kriegshandlungen im Nahen Osten sowie der Ukraine, Volatilität der Inflation, Entwicklung der Zinslandschaft) hat sich das Management der RLB NÖ-Wien zudem entschlossen konservativere Annahmen als externe Bewerter im Mid-Case zu treffen. Wie zu den vergangenen Stichtagen wurden aufgrund der aktuellen konjunkturellen Situation und der unsicheren geopolitischen Lage die Annahmen zu den Risikokosten im Vergleich zu jenen des Managements der RBI konservativer getroffen, außerdem wurden die Annahmen der Zinsmargenentwicklung deutlich reduziert.
Die Diskontierung der mit dem Bewertungsobjekt erzielbaren Cash Flows erfolgt mit Hilfe eines durchschnittlichen, risikoadäquaten Kapitalisierungszinssatzes i.H.v. 11,3% für Russland (VJ: 10,7%) bzw. 11,0% für die übrigen Ländermärkte (VJ: 11,7%). Es wurde eine nachhaltige Wachstumsrate von 2,0% (VJ: 2,0%) bei der Ermittlung des Nutzungswertes der RBI angesetzt, die dem kommunizierten Inflationsziel der EZB entspricht. Die Peer Group für die Ermittlung des Beta Faktors wurde für das Kerngeschäft aus europäischen Banken mit Sitz in der EU und einer entsprechenden Analyse des geografischen Engagements und des Geschäftsmodells abgeleitet. Die Peer Group für die russische Netzwerkbank wurde auf Basis osteuropäischer Banken abgeleitet, wobei das spezifische russische Risiko nicht über den Zinssatz, sondern über die Cash Flows in den dargestellten Szenarien abgebildet wurde.
Zum 31. Dezember 2024 lag eine deutliche Abweichung zwischen Börsenkurs und Nutzungswert vor. Die Abweichung des Nutzungswertes zum Börsenkurs ist vor allem darauf zurückzuführen, dass die RBI stark im russischen Markt vertreten ist, sodass es aufgrund des Krieges zu teilweisen Rückzügen von Investoren gekommen ist. Nach Einschätzung des Managements der RLB NÖ-Wien stehen die in der aktuellen Börsenkursentwicklung eingepreisten Abschläge und Faktoren nicht im Verhältnis zur nachhaltigen Ertragskraft der RBI.
Mögliche Bewertungsunsicherheiten wesentlicher Planungsannahmen sowie Bewertungsparameter wurden bestmöglich vom Management mittels Sensitivitäten analysiert und soweit möglich mit externen verfügbaren Marktdaten plausibilisiert. Der anteilige Nutzungswert der RBI (Kerngeschäft und RB Russland) wurde einer Sensitivitätsanalyse unterzogen, welcher die Parameter Veränderung der bewertungsrelevanten Cash Flows, Eigenkapitalrendite in der ewigen Rente (RoE TV) und Änderung des Zinssatzes (Marktrendite) unterlegt wurden. Die nachfolgende Tabelle zeigt die Auswirkungen wesentlicher Bewertungsparameter auf den Nutzungswert. Jede Sensitivität und deren Auswirkung wurde separat für sich selbst, unter Annahme unveränderter übriger Prämissen, untersucht.
 
 
2024
2023
 
Veränderung Parameter um
Erhöhung
Verminderung
Auswirkung in EUR Mio.
Erhöhung
Verminderung
Auswirkung in EUR Mio.
Cash Flow
10%
9,4%
–9,5%
+230 / –240
10,0%
–10,0%
+236 / –236
RoE TV
100 Basispunkte
11,3%
–11,6%
+280 / –290
8,7%
–8,7%
+205 / –205
Marktrendite
50 Basispunkte
–7,3%
8,4%
–180 / +210
–6,4%
7,3%
–152 / +173
Ergebnisbeitrag der R-IT-Beteiligung
Der anteilige Netto-Ergebnisbeitrag der R-IT-Beteiligung betrug im Geschäftsjahr 2024 TEUR 3.888 (VJ: -385) und setzt sich aus einem anteiligen Periodenergebnis von TEUR 1.788 (VJ: -385) sowie einer Wertaufholung von TEUR 2.100 (VJ: 0) zusammen.
Zum 31. Dezember 2024 lagen unter Gesamtwürdigung aller Ereignisse objektive Indikatoren gemäß IAS 28.41A – 28.41C vor, die darauf schließen ließen, dass Gründe einer in den Vorjahren bereits erfassten Wertminderung aufgehoben sind und der Wertminderungsaufwand nicht mehr besteht. Die at Equity-Beteiligung an der R-IT wurde deshalb per 31. Dezember 2024 einem Werthaltigkeitstest unterzogen.
Gemäß IAS 36.114 i.V.m IAS 36.18 wird als erzielbarer Betrag der höhere Wert aus Nutzungswert und beizulegender Zeitwert abzüglich Veräußerungskosten definiert, der dem at Equity Buchwert gegenübergestellt wird. Als erzielbarer Betrag wurde ein Nutzungswert der R-IT ermittelt. Die Diskontierung der mit dem Bewertungsobjekt erzielbaren Cash Flows erfolgte mit Hilfe eines risikoadäquaten gewichteten Kapitalisierungszinssatzes nach Steuern (WACC)
i.H.v. 10,2% (VJ: 10,9%).

(5) Personal- und Sachaufwand, Abschreibungen
in TEUR
01.01.-31.12.2024
01.01.-31.12.2023
Personalaufwand
–144.415
–130.272
Laufende Bezüge
–107.783
–98.205
Gesetzlicher Sozialaufwand
–25.818
–24.359
Sonstiger Sozialaufwand
–3.046
–2.463
Langfristige Personalverpflichtungen
–7.767
–5.246
Sachaufwand
–129.835
–125.100
IT-Aufwand
–46.921
–45.508
Rechts- und Beratungskosten
–32.874
–31.839
Werbung, Marketing, Veranstaltungen
–14.318
–11.341
Raumaufwand
–7.229
–7.239
Aufwand Bürobetrieb
–4.234
–5.034
Personalabhängiger Sachaufwand
–387
–407
Sonstiger Sachaufwand
–23.871
–23.731
Abschreibung auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte
–17.768
–17.241
Grundstücke, Anlagen und Gebäude
–5.173
–4.711
Abschreibung Nutzungsrechte
–9.410
–9.041
Als Finanzinvestition gehaltene Immobilien
–15
–19
Sonstige immaterielle Vermögenswerte
–3.170
–3.471
Personal- und Sachaufwand, Abschreibungen
–292.018
–272.613
Im Sachaufwand sind Aufwendungen für kurzfristige Leasingverhältnisse i.H.v. TEUR 240 (VJ: 180) sowie geringwertige Leasingverhältnisse i.H.v. TEUR 19 (VJ: 0) enthalten. Der Posten Sonstiger Sachaufwand enthält zu einem wesentlichen Teil Aufwendungen für Fremdleistungen i.H.v. TEUR 13.581 (VJ: 14.393) sowie Versicherungsprämien i.H.v. TEUR 2.280 (VJ: 2.280).

Die im Sachaufwand enthaltenen Honorare für die Wirtschaftsprüfer der Konzerngesellschaften teilen sich wie folgt auf:
2024 in TEUR
KPMG Austria GmbH
ÖSTERREICHISCHER RAIFFEISENVERBAND*
Aufwendungen für die Prüfung der Jahresabschlüsse und des Konzernabschlusses
397
1.042
andere Bestätigungsleistungen
3
400
sonstige Leistungen
79
0
Gesamt
479
1.442
*Die auf das Geschäftsjahr entfallenden Aufwendungen des Österreichischen Raiffeisenverbandes beziehen sich auf die Leistungen des vom ÖRV bestellten Revisors.
2023 in TEUR
KPMG Austria GmbH
ÖSTERREICHISCHER RAIFFEISENVERBAND*
Aufwendungen für die Prüfung der Jahresabschlüsse und des Konzernabschlusses
328
960
andere Bestätigungsleistungen
0
180
sonstige Leistungen
28
0
Gesamt
356
1.140
*Die auf das Geschäftsjahr entfallenden Aufwendungen des Österreichischen Raiffeisenverbandes beziehen sich auf die Leistungen des vom ÖRV bestellten Revisors.

(6) Gewinne/Verluste aus finanziellen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten
in TEUR
01.01.-31.12.2024
01.01.-31.12.2023
Gewinne/Verluste aus finanziellen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet
3.182
–1.353
Finanzielle Vermögenswerte zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet
2.948
–1.530
Schuldverschreibungen
2.428
0
Kredite und Darlehen
520
–1.530
Finanzielle Verbindlichkeiten zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet
234
178
Verbriefte Verbindlichkeiten
234
178
Gewinne/Verluste aus finanziellen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten zu Handelszwecken gehalten
1.532
–9.873
Derivate
–7.625
–20.135
Eigenkapitalinstrumente
0
–8.037
Schuldverschreibungen
9.157
18.299
Gewinne/Verluste aus finanziellen Vermögenswerten nicht zu Handelszwecken gehalten, verpflichtend zum Fair Value bewertet
322
5.531
Eigenkapitalinstrumente
–37
2.893
Schuldverschreibungen
28
56
Kredite und Darlehen
331
2.582
Gewinne/Verluste aus Modifikationen
–1.514
3.040
Gewinne/Verluste aus Hedge Accounting
7.186
–227
Fair Value-Änderungen aus Absicherungsinstrumenten
41.898
28.203
Fair-Value Änderungen aus abgesicherten Grundgeschäften im Hedge Accounting
–34.712
–28.430
Devisentransaktionen
3.290
5.825
Gewinne/Verluste aus finanziellen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten
13.998
2.944
Im Posten Gewinne/Verluste aus finanziellen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten werden alle realisierten Ergebnisse sowie Bewertungsergebnisse aus Finanzinstrumenten bilanziert.
Gewinne/Verluste aus finanziellen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet
Diese Position zeigt realisierte Ergebnisse aus Vermögenswerten bzw. Verbindlichkeiten und enthält in der Berichtsperiode im Wesentlichen realisierte Ergebnisse aus unwesentlichen Verkäufen von Schuldverschreibungen im
Geschäftsmodell „Hold to Collect“ i.H.v. TEUR 2.428 (VJ: 0).
Verkäufe von Vermögenswerten, die zu fortgeführten Anschaffungskosten bilanziert sind, stehen im Einklang mit dem in der RLB NÖ-Wien zur Anwendung kommenden Geschäftsmodell „Hold to Collect“. Diese werden in Bezug auf die Häufigkeit und die Wesentlichkeit auf Basis von intern festgelegten Aufgriffsgrenzen für Volumen pro Portfolio und erzieltem Ergebnis überwacht. Positive und negative Ergebnisse werden dabei nicht saldiert, sondern transaktionsbezogen betrachtet.
Gewinne/Verluste aus finanziellen Verbindlichkeiten, die zu fortgeführten Anschaffungskosten bilanziert werden, zeigen in der Berichtsperiode sowie im Vorjahr zur Gänze Ergebnisse aus Rückkäufen von eigenen Emissionen.
Gewinne/Verluste aus finanziellen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten, die erfolgswirksam zum Fair Value bilanziert werden
Das Ergebnis aus Finanzinstrumenten, die zu Handelszwecken gehalten werden, beträgt im Geschäftsjahr 2024 TEUR 1.532 (VJ: -9.873). Durch die gestiegenen Kurse der gehaltenen Wertpapiere haben sich deren Marktwerte positiv entwickelt. Die dagegenstehenden Zinsderivate, die das Zinsänderungsrisiko absichern sollen, haben sich dementsprechend negativ entwickelt. Das Ergebnis aus den zu Handelszwecken gehaltenen Eigenkapitalinstrumenten resultierte im Vorjahr aus der Bewertung von mit Handelsabsicht gehaltenen Aktien bis zum Zeitpunkt der Umwidmung zu den Anteilen an assoziierten Unternehmen.
Das Ergebnis aus Finanzinstrumenten, die verpflichtend zum Fair Value bewertet sind, beträgt im Geschäftsjahr 2024 TEUR 322 (VJ: 5.531). Nähere Details zur Ermittlung dieser Bewertungsergebnisse finden sich unter
Note (34) Fair Value von Finanzinstrumenten.
Gewinne/Verluste aus Modifikationen
Aus der Anpassung vertraglicher Zahlungsströme ergab sich im Geschäftsjahr 2024 ein Ergebnis von TEUR -1.514 (VJ: 3.040). Folgende Tabelle stellt die Modifikationsergebnisse in der Berichtsperiode 2024 sowie die Buchwerte vor der Änderung der modifizierten Finanzinstrumente dar, die gemäß qualitativ und quantitativ geprüfter Kriterien nicht zu einer Ausbuchung führten (siehe dazu auch Kapitel „Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden“).
in TEUR
Stage 1
Stage 2-3
Gesamt
Modifikationseffekt aus finanziellen Vermögenswerten
1.196
–2.710
–1.514
Buchwert vor Modifikation von finanziellen Vermögenswerten
664.180
681.145
1.345.325
Die Vergleichsdaten aus dem Vorjahr sind in unten angeführter Tabelle ersichtlich.
in TEUR
Stage 1
Stage 2-3
Gesamt
Modifikationseffekt aus finanziellen Vermögenswerten
1.696
1.344
3.040
Buchwert vor Modifikation von finanziellen Vermögenswerten
539.524
417.470
956.994
Finanzinstrumente mit einem Buchwert vor Modifikation i.H.v. TEUR 226.172 (VJ: 4.391) und einem Modifikationseffekt i.H.v. TEUR -163 (VJ: 4), die zum Zeitpunkt der Modifikation in Stage 2 oder 3 ausgewiesen waren, sind nunmehr der Stage 1 zuzuordnen.
Gewinne/Verluste aus Hedge Accounting
Gewinne/Verluste aus Hedge Accounting zeigen Ineffektivitäten der von der RLB NÖ-Wien bilanzierten Sicherungsbeziehungen i.H.v. TEUR 7.186 (VJ: -227). Diese setzen sich zu TEUR 41.898 (VJ: 28.203) aus der Bewertung von Sicherungsderivaten und zu TEUR -34.712 (VJ: -28.430) aus den im Rahmen des Hedge Accountings ermittelten Buchwertveränderungen der Basisinstrumente zusammen. Nähere Details zur Bilanzierung von Sicherungsbeziehungen finden sich unter Note (33) Hedge Accounting.

(7) Gewinne/Verluste aus nicht finanziellen Vermögenswerten
in TEUR
01.01.-31.12.2024
01.01.-31.12.2023
Gewinne/Verluste aus der Ausbuchung von nicht finanziellen Vermögenswerten
–1.945
75
Gewinne/Verluste aus Grundstücken, Anlagen und Gebäuden
–2.127
–355
Gewinne/Verluste aus als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien
0
391
Gewinne/Verluste aus sonstigen Vermögenswerten
175
40
Gewinne/Verluste aus Nutzungsrechten
7
0
Wertberichtigung/Zuschreibung bei nicht finanziellen Vermögenswerten
464
466
Sonstige
–30
0
Nutzungsrechte
494
466
Gewinne/Verluste aus nicht finanziellen Vermögenswerten
–1.481
541
In diesem Posten finden sich Gewinne/Verluste aus der Ausbuchung bzw. Wertminderung nicht finanzieller Vermögenswerte bzw. im Fall von Nutzungsrechten aus einer Beendigung bzw. Modifikation von Miet- bzw. Operating Lease-Verhältnissen.
(8) Wertminderung/Wertaufholung finanzieller Vermögenswerte
in TEUR
01.01.-31.12.2024
01.01.-31.12.2023
Wertminderung/Wertaufholung finanzieller Vermögenswerte zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet
–73.106
–49.350
Schuldverschreibungen
–443
–1.092
Kredite und Forderungen
–72.663
–48.258
Wertminderung/Wertaufholung finanzieller Vermögenswerte
–73.106
–49.350
In diesem Posten werden alle Aufwendungen und Erträge im Zusammenhang mit der Wertberichtigung von Finanzinstrumenten, die zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet sind, dargestellt. Aufwendungen und Erträge im Zusammenhang mit sonstigen Kreditrisiken, für die durch Rückstellungen vorgesorgt wird, sind im sonstigen betrieblichen Ergebnis dargestellt. Detailangaben zur Risikovorsorge finden sich unter Note (16).

(9) Sonstiges betriebliches Ergebnis
in TEUR
01.01.-31.12.2024
01.01.-31.12.2023
Sonstige betriebliche Erträge
72.281
71.970
Umsatzerlöse sowie Dienstleistungen aus Immobilien- und Industriebeteiligungen
17.484
23.832
Dienstleistungserträge aus Geschäftsbesorgung
6.719
6.954
Dienstleistungserträge aus Verbundleistungen
28.837
28.542
Sonstige Erträge
19.241
12.641
Sonstige betriebliche Aufwendungen
–26.151
–44.993
Beiträge zur Einlagensicherung
–2.953
–9.030
Stabilitätsabgabe
–6.121
–7.715
Abwicklungsfonds
0
–9.027
Materialaufwand und bezogene Leistungen aus Immobilien- und Industriebeteiligungen sowie Dienstleistungen
–8.224
–13.150
Sonstige Aufwendungen
–8.853
–6.071
Zuführungen/Auflösungen von Rückstellungen
2.947
3.655
Zuführungen/Auflösungen von Rückstellungen für Kreditzusagen und Finanzgarantien
1.128
2.682
Zuführungen/Auflösung sonstiger Rückstellungen
1.819
973
Sonstiges betriebliches Ergebnis
49.077
30.631
Die Posten Umsatzerlöse sowie Dienstleistungen aus Immobilien- und Industriebeteiligungen sowie Materialaufwand und bezogene Leistungen aus Immobilien- und Industriebeteiligungen sowie Dienstleistungen enthalten zu einem wesentlichen Teil Erträge und Aufwendungen aus der NAWARO ENERGIE Betrieb GmbH.
Der Posten Sonstige Erträge enthält im Wesentlichen Kostenersätze sowie Erträge aus bankfremden Tätigkeiten.
Weitere Detailangaben zu den Zuführungen/Auflösungen von Rückstellungen für Kreditzusagen und Finanzgarantien finden sich unter Note (16).
(10) Steuern vom Einkommen und Ertrag
Die RLB NÖ-Wien sowie ihre vollkonsolidierten Tochterunternehmen sind Gruppenmitglieder einer steuerlichen Unternehmensgruppe nach § 9 KStG mit dem Gruppenträger Raiffeisen-Holding NÖ-Wien. Sie haben mit dem Gruppenträger eine Steuerumlagevereinbarung abgeschlossen. Die steuerliche Unternehmensgruppe mit dem Gruppenträger Raiffeisen-Holding NÖ-Wien umfasst im Veranlagungsjahr 2024 neben dem Gruppenmitglied RLB NÖ-Wien 46 (VJ: 47) weitere Gruppenmitglieder. Die Steuerbemessungsgrundlage für die gesamte Gruppe ergibt sich aus der Summe der Einkünfte des Gruppenträgers sowie der zugerechneten steuerlichen Ergebnisse der Gruppenmitglieder unter Berücksichtigung der steuerlichen Verlustvorträge des Gruppenträgers im gesetzlichen Ausmaß. Die RLB NÖ-Wien wird anteilig mit Gruppenkörperschaftsteuer, die auf Ebene des Gruppenträgers
Raiffeisen-Holding NÖ-Wien vorgeschrieben wird, belastet. Im Falle eines steuerlichen Verlustes der RLB NÖ-Wien wird eine negative Steuerumlage verrechnet.
in TEUR
01.01.-31.12.2024
01.01.-31.12.2023
Laufende Steuern
–9.005
–9.034
Latente Steuern
–7.144
444
Steuern vom Einkommen
–16.149
–8.590
Das in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesene Ergebnis aus latenten Steuern i.H.v. TEUR -7.144
(VJ: 444) resultiert zur Gänze aus der Veränderung der latenten Steuern aus temporären Differenzen. Eine Abwertung von aktiven latenten Steuern wurde nicht vorgenommen.
Eine detaillierte Darstellung der latenten Steuern erfolgt unter Note (22) Steueransprüche. Die nachfolgende Überleitungsrechnung zeigt den Zusammenhang zwischen Jahresergebnis und effektiver Steuerbe- bzw. -entlastung:
in TEUR
01.01.-31.12.2024
01.01.-31.12.2023
Ergebnis vor Steuern
413.386
816.393
Rechnerischer Ertragsteueraufwand im Geschäftsjahr zum inländischen Ertragsteuersatz von 23% (VJ: 24%)
–95.079
–195.934
Auswirkung aufgrund des geringeren Steuerumlagesatzes*
10.375
9.379
Steuerminderung aufgrund von steuerbefreiten Beteiligungs- und steuerbefreiten sonstigen Erträgen
610
1.127
Steuermehrungen aufgrund von nicht abzugsfähigen Aufwendungen
–3.318
–2.465
Auswirkungen von nach der at Equity-Methode bilanzierten Beteiligungen
70.637
177.806
Sonstiges
626
1.497
Effektive Steuerbe- bzw. -entlastung (-/+)
–16.149
–8.590
* Die im Rahmen der Gruppenbesteuerung vereinbarten Steuerumlagesätze sind geringer als der inländische Körperschaftsteuersatz. Diese Zeile stellt die daraus resultierende Auswirkung auf die tatsächlichen und latenten Ertragsteuern dar.
Pillar II
Die RLB NÖ-Wien ist in den Konzernabschluss der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien einbezogen. Die Unternehmensgruppe der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien fällt in den Anwendungsbereich des Mindestbesteuerungsgesetzes (MinBestG). Dieses Gesetz ist mit 31. Dezember 2023 in Kraft getreten und dient der Umsetzung der Richtlinie (EU) 2022/2523 zur Gewährleistung einer globalen Mindestbesteuerung (Pillar II). Es zielt darauf ab, eine effektive, länderbezogene Mindestbesteuerung von 15% für Unternehmensgruppen mit einem weltweiten Umsatz von mindestens EUR 750 Mio. sicherzustellen. Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien organisiert und bearbeitet die notwendigen prozessualen und fachlichen Anpassungen, die sich aus der Einführung der Regelungen zur Mindestbesteuerungsgesetzes ergeben, im Rahmen eines laufenden Konzernprojektes. Auf Basis der durchgeführten Berechnungen ist für 2024 mit keiner zusätzlichen Steuerbelastung als Folge der Anwendung des MinBestG zu rechnen, weshalb keine Rückstellung gebildet wurde.
38Konzerngesamtergebnisrechnung
Konzerngesamtergebnisrechnung39
Details zur Konzernbilanz
(11) Kassenbestand, Guthaben bei Zentralbanken und Sichteinlagen
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Kassenbestand
53.954
56.188
Guthaben bei Zentralbanken
3.292.599
3.958.332
Sonstige Sichteinlagen
2.302.432
2.638.577
Gesamt
5.648.985
6.653.098
Der Posten Sonstige Sichteinlagen inkludiert die gesetzlich zu haltende Mindestreserve i.H.v. TEUR 359.016 (VJ: 330.475). In diesem Bilanzposten sind Risikovorsorgen der Stage 1 i.H.v. TEUR 2.112 (VJ: 1.853) enthalten.
Folgende Tabelle leitet den Zahlungsmittelfonds auf den Bilanzposten „Kassenbestand, Guthaben bei Zentralbanken und Sichteinlagen“ über (siehe Konzernkapitalflussrechnung).
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Kassenbestand
53.954
56.188
Guthaben bei Zentralbanken
3.292.599
3.958.332
Sonstige Sichteinlagen Nichtbankbereich
0
72
Zahlungsmittelfonds (siehe Konzernkapitalflussrechnung)
3.346.553
4.014.592
Sonstige Sichteinlagen Bankbereich
2.302.432
2.638.505
Gesamt Kassenbestand, Guthaben bei Zentralbanken und Sichteinlagen
5.648.985
6.653.098

40Konzerngesamtergebnisrechnung
(12) Finanzielle Vermögenswerte zu Handelszwecken gehalten
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Derivate
244.931
289.536
Schuldverschreibungen
463.348
454.562
Schuldverschreibungen an Kreditinstitute
342.554
308.842
Schuldverschreibungen an Kunden
120.794
145.720
Gesamt
708.279
744.098
Diesem Bilanzposten sind Derivate mit positiven Marktwerten, die nicht als Sicherungsinstrumente in Hedge-Beziehungen dienen, zugeordnet.
Weiters werden Schuldverschreibungen ausgewiesen, mit welchen gemäß Geschäftsmodellfestlegung das Ziel verfolgt wird, die beizulegenden Zeitwerte durch Verkäufe zu realisieren.
(13) Finanzielle Vermögenswerte nicht zu Handelszwecken gehalten, verpflichtend zum Fair Value bewertet
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Eigenkapitalinstrumente
16.686
16.744
Schuldverschreibungen
1.059
891
Kredite und Darlehen von Kunden
116.662
133.319
Gesamt
134.407
150.954
Eigenkapitalinstrumente dieser Bewertungskategorie inkludieren zur Gänze Beteiligungen, welche der strategischen Ausrichtung folgend nicht der Kategorie „Finanzielle Vermögenswerte erfolgsneutral zum Fair Value bewertet“ zugeordnet wurden (siehe dazu auch Note (14) Finanzielle Vermögenswerte erfolgsneutral zum Fair Value
bewertet). Schuldverschreibungen sowie Kredite und Darlehen von Kunden dieser Bewertungskategorie weisen vertragliche Zahlungsströme auf, die nicht ausschließlich aus Zins- und Tilgungszahlungen bestehen. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um Finanzinstrumente, die nur beschränkte Rückgriffsrechte auf das Vermögen des Schuldners gewähren oder mit laufzeitinkongruenten Zinskomponenten ausgestattet sind.

Konzerngesamtergebnisrechnung41
(14) Finanzielle Vermögenswerte erfolgsneutral zum Fair Value bewertet
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Eigenkapitalinstrumente
35.363
28.254
Gesamt
35.363
28.254
Die angeführten Eigenkapitalinstrumente betreffen im Wesentlichen Investitionen in Unternehmen, in denen banknahe Tätigkeiten gebündelt sind bzw. die Finanzinstitute darstellen. Die optionale Darstellung der Fair Value-Änderungen dieser Instrumente wurde aufgrund der strategischen Ausrichtung vorgenommen. Dividenden i.H.v. TEUR 1.487 (VJ: 1.121) wurden i.Z.m. diesen Eigenkapitalinstrumenten erfasst (siehe Note (3)). In der Berichtsperiode fanden weder Verkäufe statt noch sind Verkäufe geplant.
Im Detail setzt sich dieser Posten wie in folgender Tabelle dargestellt zusammen:
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Hobex AG, Salzburg (A)
6.056
800
EMCOM Beteiligungs GmbH, Wien (A)
5.465
6.538
NÖ Bürgschaften und Beteiligungen GmbH, Wien (A)
4.725
4.496
Raiffeisen Wien Mezzaninkapital GmbH, Wien (A)
4.704
2.887
WKBG Wiener Kreditbürgschafts- und Beteiligungsbank AG, Wien (A)
3.734
3.734
Posojilnica Bank eGen, Klagenfurt (A)
2.350
0
Raiffeisen Software GmbH, Linz (A)
1.915
1.762
Raiffeisen Analytik GmbH, Wien (A)
0
1.484
Raiffeisen NÖ-Wien Tradition & Innovation eingetragene Genossenschaft, Wien (A)
1.268
1.484
RSC Raiffeisen Service Center GmbH, Wien (A)
1.217
1.222
CEESEG Aktiengesellschaft, Wien (A)
1.076
1.000
Sonstige
2.852
2.845
Gesamt
35.363
28.254

(15) Finanzielle Vermögenswerte zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Schuldverschreibungen
5.049.251
5.001.197
Schuldverschreibungen an Kreditinstitute
1.802.029
1.771.278
Schuldverschreibungen an Kunden
3.247.222
3.229.919
Kredite und Darlehen
19.112.069
19.509.945
Kredite und Darlehen an Kreditinstitute
2.957.550
3.643.058
Kredite und Darlehen an Kunden
16.154.520
15.866.887
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
16.065
31.230
Gesamt
24.177.385
24.542.372
Diesem Bilanzposten sind Fremdkapitalinstrumente des Geschäftsmodells „Hold to Collect“ zugewiesen, die das Zahlungsstromkriterium erfüllen. Weiters sind diesen Finanzinstrumenten zugehörige Risikovorsorgen inkludiert. Details dazu werden ausführlich im folgenden Kapitel (16) Risikovorsorgen dargelegt.
(16) Risikovorsorgen
Nachfolgende Tabelle stellt die Risikovorsorgen per 31. Dezember 2024 dar.
 
Stage 1
Stage 2
Stage 3
POCI
Summe
 
Performing
Under
Credit
 
 
31.12.2024 in TEUR
 
performing
impaired
 
 
Risikovorsorgen - On-Balance
23.011
32.695
201.265
457
257.428
Kredite und Darlehen an Kreditinstitute
4.875
0
670
0
5.545
Kredite und Darlehen an Kunden
15.217
32.633
200.595
457
248.902
Schuldverschreibungen an Kreditinstitute
706
42
0
0
748
Schuldverschreibungen an Kunden
2.213
20
0
0
2.233
Risikovorsorgen - Off-Balance
3.615
3.172
5.151
0
11.939
Rückstellungen für erteilte Kreditzusagen und Finanzgarantien
3.615
3.172
5.151
0
11.939
Risikovorsorgen - Gesamt 31.12.2024
26.626
35.867
206.417
457
269.367
42Konzerngesamtergebnisrechnung

Die Vergleichszahlen aus dem Vorjahr stellen sich wie folgt dar:
 
Stage 1
Stage 2
Stage 3
POCI
Summe
 
Performing
Under
Credit
 
 
31.12.2023 in TEUR
 
performing
impaired
 
 
Risikovorsorgen - On-Balance
22.547
38.361
141.520
3.201
205.628
Kredite und Darlehen an Kreditinstitute
4.938
0
670
0
5.609
Kredite und Darlehen an Kunden
15.421
38.012
140.850
3.201
197.484
Schuldverschreibungen an Kreditinstitute
895
331
0
0
1.226
Schuldverschreibungen an Kunden
1.292
18
0
0
1.310
Risikovorsorgen - Off-Balance
3.771
3.588
5.716
0
13.074
Rückstellungen für erteilte Kreditzusagen und Finanzgarantien
3.771
3.588
5.716
0
13.074
Risikovorsorgen - Gesamt 31.12.2023
26.318
41.949
147.236
3.201
218.703
Die folgenden Tabellen zeigen im Detail die Bruttobuchwerte sowie die Entwicklungen der Wertminderungen von Krediten und Darlehen sowie Schuldverschreibungen der Bewertungskategorie Finanzielle Vermögenswerte zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet.
Bruttobuchwerte und Wertberichtigungen für Kredite und Darlehen an Kreditinstitute - zu fortgeführten Anschaffungskosten sowie Guthaben bei Zentralbanken und Sichteinlagen:
 
Stage 1
Stage 2
Stage 3
POCI
Summe
 
Performing
Under
Credit impaired
 
 
in TEUR
 
performing
signifikant
nicht signifikant
 
 
Bruttobuchwerte
 
 
 
 
 
 
Bruttobuchwerte 01.01.2024
10.244.777
57
670
0
0
10.245.504
Bruttobuchwerte 31.12.2024
8.557.380
77
670
0
0
8.558.126
Risikovorsorgen
 
 
 
 
 
 
Risikovorsorgen 01.01.2024
4.938
0
670
0
0
5.608
Zuführungen aufgrund von Neuzugang
7.419
0
0
0
0
7.419
Rückgänge aufgrund von Abgängen
–7.191
0
0
0
0
–7.191
Änderungen Risikoparameter
–291
0
0
0
0
–291
Währungseffekte und sonstige Berichtigungen
–1
0
0
0
0
–1
Risikovorsorgen 31.12.2024
4.875
0
670
0
0
5.545
Konzerngesamtergebnisrechnung43

Die Vergleichszahlen aus dem Vorjahr stellen sich wie folgt dar:
 
Stage 1
Stage 2
Stage 3
POCI
Summe
 
Performing
Under
Credit impaired
 
 
in TEUR
 
performing
signifikant
nicht signifikant
 
 
Bruttobuchwerte
 
 
 
 
 
 
Bruttobuchwerte 01.01.2023
6.462.623
0
670
0
0
6.463.293
Bruttobuchwerte 31.12.2023
10.244.777
57
670
0
0
10.245.504
Risikovorsorgen
 
 
 
 
 
 
Risikovorsorgen 01.01.2023
4.912
0
670
0
0
5.582
Zuführungen aufgrund von Neuzugang
7.991
0
0
0
0
7.991
Rückgänge aufgrund von Abgängen
–5.833
0
0
0
0
–5.833
Änderungen Risikoparameter
–2.132
0
0
0
0
–2.132
Währungseffekte und sonstige Berichtigungen
1
0
0
0
0
1
Risikovorsorgen 31.12.2023
4.938
0
670
0
0
5.609

44Konzerngesamtergebnisrechnung
Bruttobuchwerte und Wertberichtigungen für Kredite und Darlehen an Kunden - zu fortgeführten Anschaffungskosten:
 
Stage 1
Stage 2
Stage 3
POCI
Summe
 
Performing
Under
Credit impaired
 
 
in TEUR
 
performing
signifikant
nicht signifikant
 
 
Bruttobuchwerte
 
 
 
 
 
 
Bruttobuchwerte 01.01.2024
12.590.735
2.978.251
405.436
82.341
7.607
16.064.370
Bruttobuchwerte 31.12.2024
14.296.657
1.547.089
472.396
85.891
1.389
16.403.422
Risikovorsorgen
 
 
 
 
 
 
Risikovorsorgen 01.01.2024
15.421
38.012
97.512
43.338
3.201
197.484
Zuführungen aufgrund von Neuzugang
7.807
964
1.976
68
0
10.814
Rückgänge aufgrund von Abgängen
–986
–3.487
–5.080
–1.561
0
–11.114
Änderungen aufgrund von Wanderungen zwischen Stages
14.549
–17.546
3.710
–712
0
0
Transfer Stage 1
–4.523
3.932
525
66
0
0
Transfer Stage 2
19.017
–25.297
5.293
988
0
0
Transfer Stage 3
55
3.818
–2.107
–1.766
0
0
Änderungen Risikoparameter
–21.578
14.711
78.166
7.639
–104
78.834
Änderungen aufgrund Modifikationen ohne Abgang
0
0
–330
–2
0
–332
Rückgänge aufgrund Verbrauch von Wertberichtigungen
–13
–9
–17.586
–6.525
–2.640
–26.774
Währungseffekte und sonstige Berichtigungen
18
–10
–17
0
0
–9
Risikovorsorgen 31.12.2024
15.217
32.633
158.350
42.245
457
248.902
Direktabschreibungen auf Kreditforderungen belaufen sich im Geschäftsjahr 2024 auf TEUR -2.133 (VJ: -1.630). Erträge, ohne Effekte auf Veränderungen der Risikovorsorgen, wie Eingänge aus abgeschriebenen Kreditforderungen, betragen im Geschäftsjahr 2024 TEUR 987 (VJ: 1.997) und werden im Posten Wertminderung/Wertaufholung finanzieller Vermögenswerte ausgewiesen. Der Anstieg bei den Änderungen von Risikoparametern in Stage 3 (signifikant) mit TEUR 78.166 (VJ: 45.105), ist i.W. auf Kredite und Darlehen zurückzuführen, die im laufenden Geschäftsjahr in Stage 3 gewechselt sind.

Konzerngesamtergebnisrechnung45
Die Vergleichszahlen aus dem Vorjahr stellen sich wie folgt dar:
 
Stage 1
Stage 2
Stage 3
POCI
Summe
 
Performing
Under
Credit impaired
 
 
in TEUR
 
performing
signifikant
nicht signifikant
 
 
Bruttobuchwerte
 
 
 
 
 
 
Bruttobuchwerte 01.01.2023
12.014.842
2.768.902
177.643
82.195
42.578
15.086.160
Bruttobuchwerte 31.12.2023
12.590.735
2.978.251
405.436
82.341
7.607
16.064.370
Risikovorsorgen
 
 
 
 
 
 
Risikovorsorgen 01.01.2023
14.806
31.616
101.003
45.367
2.816
195.608
Zuführungen aufgrund von Neuzugang
12.385
2.483
0
0
0
14.868
Rückgänge aufgrund von Abgängen
–616
–1.366
–4.222
–1.602
0
–7.805
Änderungen aufgrund von Wanderungen zwischen Stages
10.891
–17.051
5.652
508
0
0
Transfer Stage 1
–9.131
8.870
216
45
0
0
Transfer Stage 2
20.021
–26.391
5.450
920
0
0
Transfer Stage 3
0
470
–13
–457
0
0
Änderungen Risikoparameter
–22.043
22.316
45.105
7.871
385
53.634
Änderungen aufgrund Modifikationen ohne Abgang
0
0
–65
–13
0
–77
Rückgänge aufgrund Verbrauch von Wertberichtigungen
0
0
–49.960
–8.820
0
–58.780
Währungseffekte und sonstige Berichtigungen
–1
14
–3
26
0
36
Risikovorsorgen 31.12.2023
15.421
38.012
97.512
43.338
3.201
197.484

46Konzerngesamtergebnisrechnung
Bruttobuchwerte und Wertberichtigungen für Schuldverschreibungen an Kreditinstitute - zu fortgeführten Anschaffungskosten:
 
Stage 1
Stage 2
Stage 3
POCI
Summe
 
Performing
Under
Credit impaired
 
 
in TEUR
 
performing
signifikant
nicht signifikant
 
 
Bruttobuchwerte
 
 
 
 
 
 
Bruttobuchwerte 01.01.2024
1.752.244
20.260
0
0
0
1.772.504
Bruttobuchwerte 31.12.2024
1.784.478
18.299
0
0
0
1.802.777
Risikovorsorgen
 
 
 
 
 
 
Risikovorsorgen 01.01.2024
895
331
0
0
0
1.226
Zuführungen aufgrund von Neuzugang
273
0
0
0
0
273
Rückgänge aufgrund von Abgängen
–160
0
0
0
0
–160
Änderungen aufgrund Wanderungen zwischen Stages
422
–422
0
0
0
0
Transfer Stage 1
–52
52
0
0
0
0
Transfer Stage 2
474
–474
0
0
0
0
Änderungen Risikoparameter
–724
133
0
0
0
–591
Risikovorsorgen 31.12.2024
706
42
0
0
0
748
Konzerngesamtergebnisrechnung47
Die Vergleichszahlen aus dem Vorjahr stellen sich wie folgt dar:
 
Stage 1
Stage 2
Stage 3
POCI
Summe
 
Performing
Under
Credit impaired
 
 
in TEUR
 
performing
signifikant
nicht signifikant
 
 
Bruttobuchwerte
 
 
 
 
 
 
Bruttobuchwerte 01.01.2023
1.316.619
10.806
0
0
0
1.327.424
Bruttobuchwerte 31.12.2023
1.752.244
20.260
0
0
0
1.772.504
Risikovorsorgen
 
 
 
 
 
 
Risikovorsorgen 01.01.2023
743
19
0
0
0
762
Zuführungen aufgrund von Neuzugang
616
0
0
0
0
616
Rückgänge aufgrund von Abgängen
–344
–5
0
0
0
–350
Änderungen aufgrund von Wanderungen zwischen Stages
–3
3
0
0
0
0
Transfer Stage 1
–21
21
0
0
0
0
Transfer Stage 2
18
–18
0
0
0
0
Änderungen Risikoparameter
–116
314
0
0
0
198
Risikovorsorgen 31.12.2023
895
331
0
0
0
1.226

48Konzerngesamtergebnisrechnung
Bruttobuchwerte und Wertberichtigungen für Schuldverschreibungen an Kunden - zu fortgeführten Anschaffungskosten:
 
Stage 1
Stage 2
Stage 3
POCI
Summe
 
Performing
Under
Credit impaired
 
 
in TEUR
 
performing
signifikant
nicht signifikant
 
 
Bruttobuchwerte
 
 
 
 
 
 
Bruttobuchwerte 01.01.2024
3.221.200
10.029
0
0
0
3.231.229
Bruttobuchwerte 31.12.2024
3.239.425
10.029
0
0
0
3.249.454
Risikovorsorgen
 
 
 
 
 
 
Risikovorsorgen 01.01.2024
1.292
18
0
0
0
1.310
Zuführungen aufgrund von Neuzugang
1.212
0
0
0
0
1.212
Rückgänge aufgrund von Abgängen
–491
0
0
0
0
–491
Änderungen Risikoparameter
200
2
0
0
0
202
Risikovorsorgen 31.12.2024
2.213
20
0
0
0
2.233
Die Vergleichszahlen aus dem Vorjahr stellen sich wie folgt dar:
 
Stage 1
Stage 2
Stage 3
POCI
Summe
 
Performing
Under
Credit impaired
 
 
in TEUR
 
performing
signifikant
nicht signifikant
 
 
Bruttobuchwerte
 
 
 
 
 
 
Bruttobuchwerte 01.01.2023
2.792.167
0
0
0
0
2.792.167
Bruttobuchwerte 31.12.2023
3.221.200
10.029
0
0
0
3.231.229
Risikovorsorgen
 
 
 
 
 
 
Risikovorsorgen 01.01.2023
683
0
0
0
0
683
Zuführungen aufgrund von Neuzugang
428
0
0
0
0
428
Rückgänge aufgrund von Abgängen
–367
0
0
0
0
–367
Änderungen aufgrund von Wanderungen zwischen Stages
147
–147
0
0
0
0
Transfer Stage 1
–11
11
0
0
0
0
Transfer Stage 2
158
–158
0
0
0
0
Änderungen Risikoparameter
401
165
0
0
0
566
Risikovorsorgen 31.12.2023
1.292
18
0
0
0
1.310

Konzerngesamtergebnisrechnung49
Rückstellung für erteilte Kreditzusagen und Finanzgarantien:
 
Stage 1
Stage 2
Stage 3
 
Summe
 
Performing
Under
Credit impaired
 
 
in TEUR
 
performing
signifikant
nicht signifikant
 
 
Risikovorsorgen 01.01.2024
3.771
3.588
4.209
1.507
 
13.074
Zuführungen aufgrund von Neuzugang
2.839
1
79
29
 
2.948
Rückgänge aufgrund von Abgängen
–1.195
–1.148
–915
–166
 
–3.424
Änderungen aufgrund von Wanderungen zwischen Stages
829
–739
50
–140
 
0
Transfer Stage 1
–828
819
4
4
 
0
Transfer Stage 2
1.651
–1.710
46
13
 
0
Transfer Stage 3
6
151
0
–157
 
0
Änderungen Risikoparameter
–2.635
1.468
198
300
 
–669
Währungseffekte und sonstige Berichtigungen
7
2
0
0
 
10
Risikovorsorgen 31.12.2024
3.615
3.172
3.620
1.531
 
11.939
Die Vergleichszahlen aus dem Vorjahr stellen sich wie folgt dar:
 
Stage 1
Stage 2
Stage 3
 
Summe
 
Performing
Under
Credit impaired
 
 
in TEUR
 
performing
signifikant
nicht signifikant
 
 
Risikovorsorgen 01.01.2023
4.027
6.604
3.291
1.807
 
15.729
Zuführungen aufgrund von Neuzugang
1.976
2
1.259
3
 
3.240
Rückgänge aufgrund von Abgängen
–1.153
–753
–4.445
–183
 
–6.534
Änderungen aufgrund von Wanderungen zwischen Stages
2.870
–2.674
–219
23
 
0
Transfer Stage 1
–986
984
0
2
 
0
Transfer Stage 2
3.856
–3.910
0
54
 
0
Transfer Stage 3
0
252
–219
–33
 
0
Änderungen Risikoparameter
–3.944
407
4.323
–143
 
643
Währungseffekte und sonstige Berichtigungen
–7
2
0
0
 
–5
Risikovorsorgen 31.12.2023
3.771
3.588
4.209
1.507
 
13.074

50Konzerngesamtergebnisrechnung
Sensitivitätsanalyse Risikovorsorge
Die Berechnung der Risikovorsorge stützt sich auf Modelle, die makroökonomische Prognosen berücksichtigen. Für die folgende Sensitivitätsanalyse wurden relevante makroökonomische Faktoren für jeden Zeitpunkt innerhalb eines 30-jährigen Prognosezeitraums verändert, wobei die Werte jeweils um zehn Prozent nach oben oder nach unten angepasst wurden. Die Auswirkungen dieser Anpassungen auf die Risikovorsorge (On- und Off-Balance) werden in folgender Tabelle gezeigt:
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
 
Auswirkung
Risikovorsorge nach Anpassung
Auswirkung
Risikovorsorge nach Anpassung
Inflationsrate –10%/+10%
235/-217
269.602/269.150
355/-304
219.058/218.399
Wachstum der Wohnimmopreise
–10%/+10%
316/-255
269.683/269.112
894/-987
219.597/217.716
Staatshaushalt in Relation zum BIP
–10%/+10%
–1.217/1.282
268.150/270.649
–1.741/1.680
216.962/220.383
Wachstum der Bruttoinvestitionen
–10%/+10%
308/-306
269.675/269.061
2.664/-2.627
221.367/216.076
Differenz der Rendite zw. 10-Jahres-Staatsanleihen und 3-Monats-Euribor
–10%/+10%
309/-260
269.676/269.107
214/-177
218.917/218.526
Um weiters die Sensitivität der Höhe der Risikovorsorge zu veranschaulichen, wird in folgender Tabelle die Höhe der Risikovorsorge gezeigt, die sich bei einem Transfer von sämtlichen nicht ausgefallenen Finanzinstrumenten in Stufe 1 bzw. Stufe 2 ergibt, wobei der Eintritt eines dieser beiden Szenarien jedoch äußerst unwahrscheinlich ist.
in TEUR
31.12.2024
100% in Stage 1
100% in Stage 2
Risikovorsorge Stage 1&2
62.493,4
56.832,3
126.761,8
Die Vergleichszahlen des Vorjahres stellen sich wie in unten angeführter Tabelle ersichtlich dar.
in TEUR
31.12.2023
100% in Stage 1
100% in Stage 2
Risikovorsorge Stage 1&2
68.266,3
55.964,9
133.978,4
Weitere Details zu den Risikovorsorgen finden sich in den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (Risikovorsorgen) sowie in Note (32) Risiken von Finanzinstrumenten.
(17) Derivate - Hedge Accounting
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Fair Value Hedges
512.273
558.985
Positive Fair Values derivativer Finanzinstrumente aus Mikro-Fair Value Hedges
199.016
196.387
Positive Fair Values derivativer Finanzinstrumente aus Portfolio-Fair Value Hedges
313.257
362.599
Gesamt
512.273
558.985
Soweit die Bedingungen für Hedge Accounting nach IFRS 9 bzw. IAS 39 erfüllt sind, werden derivative Finanzinstrumente als Sicherungsinstrumente ausgewiesen. Die RLB NÖ-Wien hat festgelegt, keine Absicherung von Zahlungsströmen in Form von Cash Flow Hedges vorzunehmen. Details zu den bilanzierten Mikro- bzw. Portfolio-Fair Value Hedges, zu Grundgeschäften, Sicherungsinstrumenten und abgesicherten Risiken finden sich in Note (33) Hedge Accounting.
(18) Fair Value-Änderungen der Grundgeschäfte bei Portfolio-Hedges von Zinsrisiken
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Fair Value-Änderungen der Grundgeschäfte bei Portfolio-Hedges von Zinsrisiken
–262.486
–316.273
Gesamt
–262.486
–316.273
Die RLB NÖ-Wien wendet Hedge Accounting zur Absicherung des beizulegenden Zeitwerts eines Portfolios gegen Zinsänderungsrisiken gemäß IAS 39.AG114-AG132 an. In diesem Bilanzposten sind – unabhängig von deren Vorzeichen – die auf das abgesicherte Risiko zurückzuführenden Fair Value-Änderungen der Vermögenswerte in Portfolio-Hedges ausgewiesen (IAS 39.AG123). Nähere Details dazu finden sich in Note (33) Hedge Accounting.
Konzerngesamtergebnisrechnung51
(19) Anteile an at Equity-bilanzierten Unternehmen
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Raiffeisen Bank International AG
2.491.635
2.368.181
Raiffeisen Informatik GmbH & Co KG
40.358
37.256
Gesamt
2.531.993
2.405.437

Dieser Bilanzposten inkludiert die Anteile an den at Equity-bilanzierten Unternehmen
Raiffeisen Bank International AG, Wien (A)
Raiffeisen Informatik GmbH & Co KG, Wien (A)
Detailangaben zu den Unternehmen, welche in der Konzernbilanz at Equity bilanziert werden, finden sich unter Note (56).
(20) Sachanlagen und als Finanzinvestition gehaltene Immobilien
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Sachanlagen
49.079
47.880
Eigengenutzte Grundstücke und Gebäude
5.692
6.872
Betriebs- und Geschäftsausstattung / Sonstige Sachanlagen
43.279
40.838
IT-Anlagen (Hardware)
107
170
Nutzungsrechte
87.742
92.848
Nutzungsrechte für Grundstücke und Gebäude
86.604
91.787
Nutzungsrechte für PKWs und sonstige Sachanlagen
1.138
1.061
Gesamt
136.821
140.728
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Als Finanzinvestition gehaltene Immobilien
1.070
1.085
Gesamt
1.070
1.085
52Konzerngesamtergebnisrechnung
Die Entwicklung der Bruttobuchwerte von Sachanlagen und als Finanzinvestition gehaltene Immobilien, deren kumulierte Abschreibungen und Überleitung zu Nettobuchwerten stellt sich wie folgt dar:
in TEUR
2024
2023
Anschaffungskosten Stand 01.01.
87.197
81.160
Zugänge
7.778
9.754
Abgänge
–4.880
–3.611
Umbuchungen
0
–105
Anschaffungskosten Stand 31.12.
90.095
87.197
Abschreibungen Stand 01.01.
–38.232
–36.451
Zugänge laufende Abschreibungen
–5.187
–4.730
Abgänge
3.474
2.948
Abschreibungen Stand 31.12.
–39.946
–38.232
Buchwerte Stand 01.01.
48.965
44.709
Buchwerte Stand 31.12.
50.149
48.965
Bei den in obiger Aufstellung inkludierten, als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien, erfolgte im Geschäftsjahr 2024 kein Buchwertabgang (VJ: 266). Die laufende Abschreibung betrug TEUR 15 (VJ: 19).
Die Entwicklung der aktivierten Nutzungsrechte für Vermögenswerte, die im Rahmen der Bilanzierung von Leasingverhältnissen unter Sachanlagen dargestellt werden, stellt sich wie folgt dar:
in TEUR
Nutzungsrechte für Grundstücke und Gebäude
Nutzungsrechte für PKWs und Sonstige
Stand 01.01.2024
91.787
1.061
Zugänge
9.290
631
Abgänge
–5.445
–171
Abschreibungen
–9.026
–384
Stand 31.12.2024
86.604
1.138
Konzerngesamtergebnisrechnung53
Die Vergleichsdaten des Vorjahres stellen sich wie in unten angeführter Tabelle ersichtlich dar.
in TEUR
Nutzungsrechte für Grundstücke und Gebäude
Nutzungsrechte für PKWs und Sonstige
Stand 01.01.2023
90.710
526
Zugänge
11.478
1.050
Abgänge
–1.682
–194
Abschreibungen
–8.720
–321
Stand 31.12.2023
91.787
1.061

(21) Immaterielle Vermögenswerte
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Entgeltlich erworbene Software und Lizenzen
8.730
5.606
Gesamt
8.730
5.606
54Konzerngesamtergebnisrechnung
Die Entwicklung der Bruttobuchwerte immaterieller Vermögenswerte, deren kumulierte Abschreibungen und Überleitung zu Nettobuchwerten stellt sich wie folgt dar:
in TEUR
2024
2023
Anschaffungskosten Stand 01.01.
72.095
85.434
Zugänge
7.098
2.065
Abgänge
–1.763
–15.510
Umbuchungen
0
105
Anschaffungskosten Stand 31.12.
77.430
72.095
Abschreibungen Stand 01.01.
–66.488
–78.524
Zugänge laufende Abschreibungen
–3.170
–3.471
Zuschreibungen
0
1
Abgänge
958
15.506
Abschreibungen Stand 31.12.
–68.700
–66.488
Buchwerte Stand 01.01.
5.606
6.910
Buchwerte Stand 31.12.
8.730
5.606

(22) Steueransprüche
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Steuerforderungen
3.476
5.343
Latente Steuerforderungen
346
5.622
Gesamt
3.822
10.965
Der Posten Steuerforderungen inkludiert zum Stichtag 31. Dezember 2024 ausschließlich Steuerforderungen aus der Steuerumlage basierend auf der steuerlichen Unternehmensgruppe mit der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien.
Details dazu finden sich im Kapitel Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie unter Note (36) Angaben zu nahestehenden Unternehmen und Personen.
Der Saldo latenter Steuern ergibt sich wie folgt:
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Latente Steuerforderungen
346
5.622
Latente Steuerverpflichtungen
1.670
0
Saldo latenter Steuern
–1.324
5.622
Konzerngesamtergebnisrechnung55

Der Saldo latenter Steuern resultiert aus folgenden Bilanzposten und zeigt im Geschäftsjahr 2024 unten dargestellte Entwicklung.
in TEUR
31.12.2023
Erfasst im Gewinn oder Verlust
Erfasst im
sonstigen Ergebnis
31.12.2024
Finanzielle Vermögenswerte zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet
4.420
–4.420
 
0
Finanzielle Verbindlichkeiten zu Handelszwecken gehalten
25.842
13.120
 
38.962
Finanzielle Verbindlichkeiten zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet
0
407
 
407
Derivate - Hegde Accounting (Passiva)
50.456
–10.056
 
40.400
Fair Value-Änderungen der Grundgeschäfte bei Portfolio-Hedges von Zinsrisiken (Aktiva)
47.164
–4.091
 
43.073
Anteile an at Equity-bilanzierten Unternehmen*
39
85
–12
112
Rückstellungen
5.759
211
165
6.135
Steuerlich zu verteilende Teilwertabschreibungen bei Beteiligungen
63
20
45
128
Sonstige
643
357
 
1.000
Latente Steueransprüche
134.386
–4.367
198
130.217
Finanzielle Vermögenswerte zu Handelszwecken gehalten
28.036
16.605
 
44.641
Finanzielle Vermögenswerte nicht zu Handelszwecken gehalten, verpflichtend zum Fair Value bewertet
1.172
151
 
1.323
Finanzielle Vermögenswerte zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet
0
10.700
 
10.700
Derivate - Hedge Accounting (Aktiva)
64.836
–10.123
 
54.713
Fair Value-Änderungen der Grundgeschäfte bei Portfolio-Hedges von Zinsrisiken (Passiva)
9.611
–3.219
 
6.392
Sachanlagen
13.433
339
 
13.772
Finanzielle Verbindlichkeiten zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet
11.676
–11.676
 
0
Latente Steuerverbindlichkeiten
128.764
2.777
0
131.541
Saldo latenter Steuern
5.622
–7.144
198
–1.324
* Dieser Posten inkludiert latente Steuern aus der at Equity-bilanzierten Personengesellschaft Raiffeisen Informatik GmbH & Co KG.

56Konzerngesamtergebnisrechnung
Die Vergleichsdaten aus dem Vorjahr stellen sich wie in unten angeführter Tabelle ersichtlich dar.
in TEUR
31.12.2022
Erfasst im Gewinn oder Verlust
Erfasst im sonstigen Ergebnis
31.12.2023
Finanzielle Vermögenswerte zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet
31.073
–26.653
0
4.420
Finanzielle Verbindlichkeiten zu Handelszwecken gehalten
80.570
–54.728
0
25.842
Derivate - Hegde Accounting (Passiva)
77.755
–27.299
0
50.456
Fair Value-Änderungen der Grundgeschäfte bei Portfolio-Hedges von Zinsrisiken (Aktiva)
73.062
–25.898
0
47.164
Anteile an at Equity-bilanzierten Unternehmen*
685
–654
8
39
Rückstellungen
5.816
–404
347
5.759
Steuerlich zu verteilende Teilwertabschreibungen bei Beteiligungen
248
–189
4
63
Sonstige
658
–15
0
643
Latente Steueransprüche
269.867
–135.840
359
134.386
Finanzielle Vermögenswerte zu Handelszwecken gehalten
88.934
–60.898
0
28.036
Finanzielle Vermögenswerte nicht zu Handelszwecken gehalten, verpflichtend zum Fair Value bewertet
914
258
0
1.172
Derivate - Hedge Accounting (Aktiva)
75.926
–11.090
0
64.836
Fair Value-Änderungen der Grundgeschäfte bei Portfolio-Hedges von Zinsrisiken (Passiva)
27.428
–17.817
0
9.611
Sachanlagen
11.861
1.572
0
13.433
Finanzielle Verbindlichkeiten zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet
59.985
–48.309
0
11.676
Latente Steuerverbindlichkeiten
265.048
–136.284
0
128.764
Saldo latenter Steuern
4.819
444
359
5.622
* Dieser Posten inkludiert latente Steuern aus der at Equity-bilanzierten Personengesellschaft Raiffeisen Informatik GmbH & Co KG.
Im Konzernabschluss wurden Ansprüche i.H.v. TEUR 20 (VJ: 2.533) aus noch nicht genutzten steuerlichen Verlustvorträgen, die aus einem vollkonsolidierten Unternehmen resultieren, nicht aktiviert, weil aus heutiger Sicht auf Basis steuerlicher Planrechnungen die Verwendung in angemessener Zeit nicht realisierbar erscheint. Die noch nicht genutzten steuerlichen Verlustvorträge sind in Österreich unbegrenzt vortragsfähig. Die temporären Differenzen i.Z.m. Anteilen an Tochterunternehmen und assoziierten Unternehmen, für die nach IAS 12.39 keine passiven Steuerlatenzen bilanziert worden sind, betragen EUR 1.193 Mio. (VJ: 1.076 Mio.). Auf Basis der Einschätzung der Umkehr der temporären Differenzen wird mit einer Realisierung von TEUR -2.183 (VJ: 1.108) der zum 31. Dezember 2024 passiven latenten Steuern innerhalb der nächsten zwölf Monate gerechnet. Der verbleibende Betrag i.H.v. TEUR 859 (VJ: 4.514) weist eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr auf.
Konzerngesamtergebnisrechnung57
(23) Sonstige Aktiva
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Anteil am Fondsvermögen IPS
55.074
48.915
Offene Verrechnungen aus dem Zahlungsverkehr
72.475
48.461
Kautionen
28.967
28.953
Vorräte Valuten, Devisen und Münzen
6.332
5.937
Abgrenzungen
2.165
5.658
Halb- und Fertigerzeugnisse/Unfertige Erzeugnisse/Vorräte
2.758
4.314
Forderungen aus Depotgebühren
3.360
3.091
Gehaltsvorschüsse
1.653
1.694
Forderungen aus sonstigen Steuern und Abgaben
119
422
Geleistete Vorauszahlungen und abgegrenzte Erträge
108
202
Sonstige Aktiva - andere
59.315
5.829
Gesamt
232.328
153.475
Im Zusammenhang mit dem Vorlageantrag des BFG Wien vom 28. Juni 2024 an den EuGH zur Frage, ob die Umsatzsteuer-Zwischenbankbefreiung gem. § 6 Abs 1 Z 28 zweiter Satz UStG eine unionsrechtswidrige staatliche Beihilfe gem. Art 107 Abs 1 AEUV darstellt, wurde eine Rückstellung i.H.v. TEUR 47.176 gebildet (weiterführend siehe Note (28) Rückstellungen). In diesem Zusammenhang wurde für Rückforderungen gegenüber Leistungsempfängern der RLB NÖ-Wien eine Forderung i.H.v. TEUR 42.676 berücksichtigt, welche unter Sonstige Aktiva - andere zum 31. Dezember 2024 ausgewiesen ist.
(24) Finanzielle Verbindlichkeiten zu Handelszwecken gehalten - Derivate
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Derivate
229.091
261.237
Gesamt
229.091
261.237
Diesem Bilanzposten sind ausschließlich Derivate mit negativen Marktwerten, die nicht als Sicherungsinstrumente in Hedge-Beziehungen dienen, zugeordnet.

58Konzerngesamtergebnisrechnung
(25) Finanzielle Verbindlichkeiten zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Einlagen von Kreditinstituten
10.002.410
12.155.098
Täglich fällig
5.573.046
5.125.307
Termineinlagen
4.429.365
7.029.791
Einlagen von Kunden
10.803.963
9.917.366
Sichteinlagen
6.467.469
6.024.376
Termineinlagen
2.943.064
2.652.678
Spareinlagen
1.393.430
1.240.313
Verbriefte Verbindlichkeiten
9.046.809
9.247.583
Begebene Schuldverschreibungen
8.926.615
9.069.329
Ergänzungskapital
120.194
178.253
Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten
95.828
97.869
Leasingverbindlichkeiten
90.328
95.444
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
5.500
2.424
Gesamt
29.949.011
31.417.916
Der Rückgang bei den Einlagen von Kreditinstituten ist im Wesentlichen auf das Auslaufen des TLTRO III Programms und der damit zusammenhängenden Tilgung im Nominale von TEUR 1.040.000 zurückzuführen.
Eine Beschreibung des in diesem Bilanzposten ausgewiesenen Ergänzungskapitals sowie sämtlicher oben dargestellter Finanzinstrumente findet sich in den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Kapitel „Finanzielle Verbindlichkeiten“.
Konzerngesamtergebnisrechnung59
Folgende Tabelle stellt eine Überleitung des Ergänzungskapitals sowie der Leasingverbindlichkeiten von
31. Dezember 2023 auf 31. Dezember 2024 getrennt nach zahlungswirksamen und zahlungsunwirksamen Veränderungen dar (siehe Konzernkapitalflussrechnung).
in TEUR
Stand 01.01.2024
Zahlungs-wirksame Veränderungen
Nicht zahlungs-wirksame Veränderungen
Stand 31.12.2024
Ergänzungskapital
178.253
–56.732
–1.328
120.194
Leasingverbindlichkeiten
95.444
–10.811
5.695
90.328
Gesamt
273.697
–67.542
4.367
210.522

Die Vergleichszahlen aus dem Vorjahr stellen sich wie in unten angeführter Tabelle ersichtlich dar.
in TEUR
Stand 01.01.2023
Zahlungs-wirksame Veränderungen
Nicht zahlungs-wirksame Veränderungen
Stand 31.12.2023
Ergänzungskapital
468.161
–295.104
5.197
178.253
Leasingverbindlichkeiten
93.382
–9.865
11.927
95.444
Gesamt
561.543
–304.970
17.124
273.697
60Konzerngesamtergebnisrechnung
(26) Derivate – Hedge Accounting
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Fair Value Hedges
540.552
639.946
Negative Fair Values derivativer Finanzinstrumente aus Mikro-Fair Value Hedges
298.770
353.065
Negative Fair Values derivativer Finanzinstrumente aus Portfolio-Fair Value Hedges
241.782
286.880
Gesamt
540.552
639.946
Soweit die Bedingungen für Hedge Accounting nach IFRS 9 bzw. IAS 39 erfüllt sind, werden derivative Finanzinstrumente als Sicherungsinstrumente ausgewiesen. Die RLB NÖ-Wien nimmt aktuell keine Absicherung von Zahlungsströmen in Form von Cash Flow Hedges vor. Details zu den bilanzierten Mikro- bzw. Portfolio-Fair Value Hedges, zu Grundgeschäften, Sicherungsinstrumenten und abgesicherten Risiken finden sich in Note (33) Hedge Accounting.
(27) Fair Value-Änderungen der Grundgeschäfte bei Portfolio-Hedges von Zinsrisiken
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Fair Value-Änderungen der Grundgeschäfte bei Portfolio-Hedges von Zinsrisiken
–48.638
–83.571
Gesamt
–48.638
–83.571
Die RLB NÖ-Wien wendet Hedge Accounting zur Absicherung des beizulegenden Zeitwerts eines Portfolios gegen Zinsänderungsrisiken gemäß IAS 39.AG114-AG132 an. In diesem Bilanzposten sind – unabhängig von deren Vorzeichen - die auf das abgesicherte Risiko zurückzuführenden Fair Value-Änderungen der Verbindlichkeiten in Portfolio-Hedges ausgewiesen (IAS 39.AG123). Nähere Details dazu finden sich in Note (33) Hedge Accounting.

Konzerngesamtergebnisrechnung61
(28) Rückstellungen
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Pensionen
24.460
28.482
Abfertigungen
19.268
19.432
Jubiläumsgeld
5.186
5.341
Sonstige personalbezogene Rückstellungen
8.741
7.005
Schwebende Rechtsverfahren
66.545
23.529
Kreditzusagen und Finanzgarantien
11.940
13.075
Sonstige Rückstellungen
11.646
15.374
Gesamt
147.785
112.238
Die Entwicklung der Rückstellungen für Kreditzusagen und Finanzgarantien ist im Detail in Note (16) Risikovorsorgen dargestellt.
Personalrückstellungen
Im Folgenden werden die einzelnen Parameter für die Berechnung der Personalrückstellungen gesamthaft dargestellt:
 
31.12.2024
31.12.2023
Zinssatz
 
 
Anwartschaftsphase
3,30%
3,20%
Anwartschaftsphase für Begünstigte mit STATUT bzw. KV6-Zusagen
3,30%
3,20%
Leistungsphase
3,30%
3,20%
Leistungsphase für Begünstigte mit STATUT bzw. KV6-Zusagen
4,00%
4,00%
Abfertigungen
2,90%
3,10%
Gehaltssteigerungen*
0,5% - 6,0%
0,5% - 9,5%
Pensionssteigerungen**
0,5% - 4,5%
0,5% - 8,0%
Biometrische Grundlage
"AVÖ 2018-P-Rechnungs-grundlagen für die Pensionsversicherung in der Ausprägung für Angestellte"
* 6,0%/4,5% p.a. für kollektivvertraglich entlohnte Mitarbeiter:innen, 4,5%/3,0% p.a. für Mitarbeiter:innen außerhalb des Kollektivvertragsschemas und ausbiennierte Mitarbeiter:innen, jeweils im 1. bzw. ab dem 2. Jahr, 0,5% für Begünstigte mit Rückdeckungsversicherungen (VJ: 9,5%/5,5%/4,0% p.a. für kollektivvertraglich entlohnte Mitarbeiter:innen, 8,0%/4,0%/3,0% p.a. für Mitarbeiter:innen außerhalb des Kollektivvertragsschemas und ausbiennierte Mitarbeiter:innen, jeweils im 1./2. und ab dem 3. Jahr, 0,5% für Begünstigte mit Rückdeckungsversicherungen)
** 0,5% für Begünstigte mit Rückdeckungsversicherungen, 4,5%/3,0% p.a. jeweils im 1. bzw. ab dem 2. Jahr für restliche Begünstigte (VJ: 0,5% für Begünstigte mit Rückdeckungsversicherungen, 8,0%/4,0%/3,0% p.a. jeweils im 1./2. Und ab dem 3. Jahr für restliche Begünstigte)
Die Berechnung erfolgt unter Beachtung des gesetzlich frühestmöglichen Pensionsalters für Männer und Frauen.
62Konzerngesamtergebnisrechnung

Die Abfertigungsverpflichtungen und Pensionsverpflichtungen entwickelten sich wie folgt:
 
31.12.2024
31.12.2023
31.12.2024
31.12.2023
31.12.2024
31.12.2023
in TEUR
Bruttoverpflichtung Abfertigung
Bruttoverpflichtung Pension
Planvermögen Pension
Wert zum 01.01.
19.432
21.139
53.567
49.652
25.085
24.656
Dienstzeitaufwand
1.892
616
324
474
0
0
Zinsaufwand
495
582
1.600
1.798
0
0
Erwarteter Ertrag aus Planvermögen
0
0
0
0
695
807
Zahlungen
–2.824
–4.230
–2.823
–2.709
0
0
Beiträge zum Planvermögen
0
0
0
0
919
849
Rentenzahlungen aus dem Planvermögen
0
0
0
0
–776
–785
Nettoübertragungsbetrag
–522
–454
–2.120
–1.296
–2.191
–1.292
Versicherungsmathematischer Gewinn(-) / Verlust(+) des Geschäftsjahres
837
2.160
–1.609
5.648
747
850
davon erfahrungsbedingte Anpassungen
532
1.047
–664
1.443
747
850
davon Änderungen der demographischen Annahmen
35
–63
–8
–17
0
0
davon Änderungen der finanziellen Annahmen
270
1.176
–937
4.222
0
0
übrige Veränderungen und Anpassungen
–42
–381
–34
0
–34
0
Wert zum 31.12.
19.268
19.432
48.905
53.567
24.445
25.085
Marktwert Planvermögen
0
0
–24.445
–25.085
0
0
Nettoverpflichtung zum 31.12.
19.268
19.432
24.460
28.482
0
0
Aufgliederung der Pensionsverpflichtungen nach Begünstigten:
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Barwert der Pensionsverpflichtungen (DBO) zum 31.12.
48.905
53.567
davon Verpflichtungen an aktive begünstigte Arbeitnehmer:innen
12.514
13.808
davon Verpflichtungen an ausgeschiedene begünstigte Arbeitnehmer:innen mit unverfallbarem Anspruch
2.656
2.624
davon Verpflichtungen an Pensionist:innen
33.735
37.135

Konzerngesamtergebnisrechnung63
Die Struktur des Planvermögens stellt sich wie folgt dar:
 
31.12.2024
31.12.2023
Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere
33,93%
34,65%
Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere
30,92%
34,18%
Investmentfonds
1,32%
1,42%
Immobilien
4,60%
5,41%
Sonstige
29,23%
24,34%
Gesamt
100,00%
100,00%
Von den Instrumenten im Planvermögen waren 67,9% (VJ: 73,1%) auf einem aktiven Markt notiert. Das Planvermögen für das Geschäftsjahr 2024 sowie für das Vorjahr enthält keine eigenen Finanzinstrumente.
In der nachfolgenden Sensitivitätsanalyse für Pensions- und Abfertigungsverpflichtungen wird die Auswirkung auf den Barwert der Verpflichtungen (Defined Benefit Obligation – DBO) bei Veränderung der wesentlichen versicherungsmathematischen Annahmen dargestellt. Dabei wird jeweils ein wesentlicher Bewertungsparameter variiert, während die übrigen Einflussgrößen unverändert bleiben. Eine Korrelation zwischen den Parametern bleibt unberücksichtigt.
 
 
31.12.2024
31.12.2023
 
Veränderung Parameter um
Erhöhung
Verminderung
Erhöhung
Verminderung
Pensionsrückstellungen
 
 
 
 
 
Rechnungszinssatz
0,75%
–5,75%
6,45%
–6,06%
6,83%
Pensionsalter
1 Jahr
–0,84%
1,07%
–0,66%
0,87%
Steigerungsannahme in der Anwartschaftsphase
0,50%
0,56%
–0,55%
0,29%
–0,29%
Steigerungsannahme der laufenden Leistungen
0,50%
5,13%
–4,76%
2,64%
–2,53%
Restlebenserwartung
1 Jahr
5,93%
–6,26%
5,27%
–5,58%
Abfertigungsrückstellungen
 
 
 
 
 
Rechnungszinssatz
0,75%
–4,18%
4,50%
–4,15%
4,49%
Pensionsalter
1 Jahr
–2,24%
2,24%
–2,17%
2,23%
Steigerungsannahme in der Anwartschaftsphase
0,50%
2,90%
–2,78%
1,42%
–1,39%
Fluktuation
1,00%
–2,41%
2,42%
–2,35%
2,41%

64Konzerngesamtergebnisrechnung
Die gewichtete Restlaufzeit der Verpflichtungen stellt sich wie folgt dar:
in Jahren
31.12.2024
31.12.2023
Abfertigungsverpflichtungen
5,9
5,9
Pensionsverpflichtungen
8,4
8,9
Jubiläumsgeld
8,8
8,8
Aufgliederung der Aufwendungen für beitragsorientierte Pläne:
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Aufwendungen für beitragsorientierte Pläne
2.615
2.323
davon für beitragsorientierte Pläne - Pensionskasse
1.476
1.319
davon für Mitarbeitervorsorgekasse
1.139
1.004
Andere Rückstellungen
Die Rückstellungen für Jubiläumsgeld, schwebende Rechtsverfahren, sonstige personalbezogene Rückstellungen sowie sonstige Rückstellungen entwickelten sich im Geschäftsjahr 2024 wie folgt:
in TEUR
Jubiläumsgeld
Sonstige personalbezogene Rückstellungen
Rechtsverfahren
Sonstige
Stand 01.01.
5.341
7.005
23.529
15.373
Zuführungen
131
8.680
47.512
9.904
Auflösungen
–129
–11
–4.066
–6.027
Verbrauch
–158
–6.933
–430
–7.604
Stand 31.12.
5.186
8.741
66.545
11.646
Im Zusammenhang mit dem Vorlageantrag des BFG Wien vom 28. Juni 2024 an den EuGH zur Frage, ob die Umsatzsteuer-Zwischenbankbefreiung gem. § 6 Abs 1 Z 28 zweiter Satz UStG eine unionsrechtswidrige staatliche Beihilfe gem. Art 107 Abs 1 AEUV darstellt, wurde eine unter Rechtsverfahren ausgewiesene Rückstellung
i.H.v. TEUR 47.176 gebildet. Diese Rückstellung bildet das Risiko der Rückforderung einer unionsrechtswidrigen wirtschaftlichen Begünstigung in Form der Umsatzsteuerbefreiung für Leistungen zwischen Banken-, Versicherungen und Pensionskassen unter beihilferechtlichen Gesichtspunkten ab, die bis zum 31. Dezember 2024 als zwingende Bestimmung des österreichischen Umsatzsteuergesetzes anzuwenden war. In diesem Zusammenhang wurde für Rückforderungen gegenüber Leistungsempfängern der RLB NÖ-Wien eine Forderung i.H.v. TEUR 42.676 berücksichtigt, welche unter Sonstige Aktiva ausgewiesen ist.
Die unter Rechtsverfahren ausgewiesenen Rückstellungen für negative Indikatorwerte betragen per
31. Dezember 2024 TEUR 18.170 (VJ: 19.030).
Unter Sonstige sind per 31. Dezember 2024 Rückstellungen für IT-Kosten i.H.v. TEUR 4.643 (VJ: 4.651) enthalten.
Konzerngesamtergebnisrechnung65
Die Vergleichsdaten des Vorjahres stellen sich wie unten ersichtlich dar.
in TEUR
Jubiläumsgeld
Sonstige personalbezogene Rückstellungen
Rechtsverfahren
Sonstige
Stand 01.01.
5.036
1.038
23.902
9.785
Zuführungen
414
7.005
1.557
13.374
Auflösungen
–5
–11
–2.564
–2.881
Verbrauch
–104
–1.027
–370
–4.938
Zinseffekt
0
0
1.004
33
Stand 31.12.
5.341
7.005
23.529
15.373
(29) Steuerschulden
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Steuerverpflichtungen
22.973
16.406
Latente Steuerverpflichtungen
1.670
0
Gesamt
24.643
16.406
Der Posten Steuerverpflichtungen inkludiert zum Stichtag 31. Dezember 2024 ausschließlich Steuerverpflichtungen aus der Steuerumlage basierend auf der steuerlichen Unternehmensgruppe mit der Raiffeisen-Holding
NÖ-Wien. Details dazu finden sich im Kapitel Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie unter Note (36) Angaben zu nahestehenden Unternehmen und Personen.
(30) Sonstige Passiva
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Offene Verrechnungen aus dem Zahlungsverkehr
4.121
15.894
Verbindlichkeiten aus sonstigen Steuern und Abgaben
21.572
8.796
Verbindlichkeiten für personalbezogene Aufwendungen
5.264
6.201
Sonstige Passiva - andere
21.728
19.641
Gesamt
52.685
50.532
Der Posten „Sonstige Passiva - andere“ inkludiert neben Rechnungsabgrenzungen u.a. Kautionen sowie Verbindlichkeiten für Prüfungs- und Beratungsleistungen.
66Konzerngesamtergebnisrechnung
(31) Eigenkapital
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Nicht beherrschenden Anteilen zuzurechnendes Eigenkapital
41
43
Eigentümern des Mutterunternehmens zuzurechnendes Eigenkapital
2.973.801
2.664.036
Gezeichnetes Kapital
219.789
219.789
Kapitalrücklage
556.849
556.849
Übriges Eigenkapital (AT1)
76.000
76.000
Sonstiges Periodenergebnis (OCI)
–850.479
–776.191
Sonstiges Periodenergebnis (OCI) - nicht recyclebar
36.736
28.349
Rücklage aus IAS 19 (Neubewertung der Nettoschuld aus leistungsorientierten Plänen)
–19.588
–21.272
Anteil des sonstigen Ergebnisses aus assoziierten Unternehmen bilanziert nach der Equity-Methode
45.705
43.976
Finanzielle Vermögenswerte - Eigenkapitalinstrumente erfolgsneutral zum Fair Value bewertet
10.619
5.644
Sonstiges Periodenergebnis (OCI) - recyclebar
–887.215
–804.540
Anteil des sonstigen Ergebnisses aus assoziierten Unternehmen bilanziert nach der Equity-Methode
–887.215
–804.540
Gewinnrücklagen
2.574.403
1.779.792
Anteil des Ergebnisses aus assoziierten Unternehmen, sonstige Eigenkapitalveränderung
–182.443
–175.948
Sonstige Gewinnrücklagen
2.756.845
1.955.740
Gewinn oder Verlust direkt den Eigentümern des Mutterunternehmens zuzurechnen
397.239
807.796
Gesamtes Eigenkapital
2.973.842
2.664.080
Das Grundkapital der RLB NÖ-Wien beträgt wie im Vorjahr TEUR 219.789 und setzt sich aus 2.197.892 auf Namen lautende Stückaktien zusammen.
Mit Beschluss der Hauptversammlung vom 12. Mai 2017 wurde der Vorstand ermächtigt, das Grundkapital mit Zustimmung des Aufsichtsrates bis 19. April 2026 um höchstens TEUR 40.023 durch Ausgabe von bis zu 400.226 neuen, auf Namen lautende Stückaktien mit oder ohne Stimmrecht gegen Bar- und/oder Sacheinlagen einmal oder mehrmals zu erhöhen.
Im Dezember 2022 wurde ein Additional Tier 1 (AT 1) Kapitalinstrument mit einem Nominale von insgesamt EUR 76.000.000 im Rahmen einer Privatplatzierung emittiert. Das AT 1 Kapitalinstrument hat eine unbefristete Laufzeit und kann durch die Emittentin frühestens nach 5 Jahren gekündigt werden. Die Verzinsung bis zum
20. Dezember 2027 (Ende der ersten Laufzeitperiode) beträgt 10,672%. Die AT 1 Anleihe erfüllt die Bedingungen für zusätzliches Kernkapital nach Art. 52 CRR.

Konzerngesamtergebnisrechnung67
Die Entwicklung der in den Rücklagen erfassten Effekte des sonstigen Ergebnisses und der Betrag der im sonstigen Ergebnis erfassten latenten Steuern, stellen sich wie folgt dar:
in TEUR
Rücklage nach IAS 19
Fair Value OCI-Rücklage
Summe
Stand 01.01.2023
–14.660
–367
–15.028
Unrealisierte Gewinne/Verluste der Periode
0
6.007
6.007
Versicherungsmathematische Gewinne/Verluste
–6.958
0
–6.958
Steuereffekte
347
4
351
Stand 31.12.2023
–21.272
5.644
–15.628
 
 
 
 
Stand 01.01.2024
–21.272
5.644
–15.628
Unrealisierte Gewinne/Verluste der Periode
0
6.477
6.477
Versicherungsmathematische Gewinne/Verluste
1.519
0
1.519
Steuereffekte
165
45
210
Sonstige Veränderungen
0
–1.548
–1.548
Stand 31.12.2024
–19.588
10.619
–8.970
In der Fair Value OCI-Rücklage werden Bewertungen von Beteiligungen, welche aufgrund der strategischen Ausrichtung dieser Kategorie angehören (siehe dazu auch Note (14) Finanzielle Vermögenswerte erfolgsneutral zum Fair Value bewertet), gezeigt.
Kapitalmanagement
Das Eigenkapitalmanagement des RLB NÖ-Wien-Konzerns ist ein wesentlicher Bestandteil der Mittelfristplanung, die regelmäßig überprüft und aktualisiert wird. Sein Ziel besteht darin, auf Basis der geschäftlichen Entwicklung und unter Berücksichtigung eines entsprechenden Puffers jederzeit die gesetzlichen und aufsichtsbehördlichen Anforderungen zu erfüllen. Die Definition des Eigenkapitals richtet sich dabei nach den aufsichtsrechtlichen Eigenmittelanforderungen. Gemäß § 39a BWG zählt es zu den gesetzlichen Sorgfaltspflichten von Kreditinstituten, eine Eigenkapitalausstattung sicherzustellen, die eine Absicherung aller wesentlichen bankgeschäftlichen und bankbetrieblichen Risiken gewährleistet (siehe dazu die Erläuterungen zur Gesamtbanksteuerung – Risikotragfähigkeit in Note (32) Risiken von Finanzinstrumenten (Risikobericht)). Eine Optimierung der Eigenmittel-Kennzahlen der RBG NÖ-Wien bildet das Institutional Protection Scheme (IPS) i.S.d. Art. 49 Abs. 3 und 113 Abs. 7 CRR. Die gesetzlichen Mindesterfordernisse des BWG bzw. der CRR betreffend die Eigenmittelausstattung wurden im Geschäftsjahr sowohl auf Ebene der RLB NÖ-Wien AG als auch auf Ebene der Kreditinstitutsgruppe (KI-Gruppe) der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien jederzeit eingehalten.
Da die RLB NÖ-Wien Teil der KI-Gruppe der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien ist, zeigt sich diese als übergeordnetes Institut für die Einhaltung der aufsichtsrechtlichen Bestimmungen auf Ebene der KI-Gruppe verantwortlich. Daher erfolgt die zentrale Steuerung der aufsichtsrechtlichen Eigenmittelerfordernisse der KI-Gruppe primär auf Ebene der KI-Gruppe und somit durch die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien. Aus den Steuerungsgegebenheiten der KI-Gruppe abgeleitet, definiert die RLB NÖ-Wien Vorgaben für die Eigenmittelsteuerung der RLB NÖ-Wien.

68Konzerngesamtergebnisrechnung
(32) Risiken von Finanzinstrumenten (Risikobericht)
Die Angaben zu Art und Ausmaß von Risiken gemäß IFRS 7.B6, die sich aus Finanzinstrumenten ergeben, werden in den folgenden Abschnitten erläutert. Weitere Angaben sind den anderen Kapiteln des vorgelegten IFRS-Konzernabschlusses zu entnehmen.
Risikopolitik und -strategie
Eine angemessene Risikopolitik und -strategie ist wesentliche Grundlage für die Gewährleistung der finanziellen Stabilität der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe und stellt die Rahmenbedingungen für den operativen Erfolg dar. Die Risikostrategie ist Teil der Gesamtstrategie und damit mit der Geschäftsstrategie der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe konsistent. Erwartete Einflüsse externer Umweltfaktoren auf die geplante Geschäfts- und Risikoentwicklung werden in der Risikostrategie berücksichtigt.
Die Bedeutung des Gesamtbankrisikomanagements, insbesondere die Fähigkeit eines Kreditinstitutes sämtliche wesentliche Risiken zu erfassen, zu messen sowie zeitnahe zu überwachen und zu steuern, steht angesichts des volatilen wirtschaftlichen Umfelds im Fokus der Risikopolitik und -strategie. Risikomanagement wird bei der RLB
NÖ-Wien daher als aktive unternehmerische Funktion und als integraler Bestandteil der Gesamtbanksteuerung verstanden. Der Fokus liegt primär in der Optimierung von Risiko und Ertrag (Rendite) im Sinne von „Management von Chancen und Risiken“.
Die RLB NÖ-Wien und die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien legen den Fokus der Risikosteuerung auf die Konzernperspektive. Dies ist durch eine Verschränkung der Risikomanagementprozesse beider Einzelinstitute zu einem integrierten Konzernrisikomanagement gewährleistet. Die Risikopolitik und -strategie sowie das Risikomanagement ist auf Ebene der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe für die Raiffeisen-Holding und die RLB NÖ-Wien konzerneinheitlich definiert.
Die integrierte Risikomanagement-Organisation zeichnet sich durch die Personalunion der Risikovorständin bzw.
-geschäftsleiterin in beiden Bankunternehmen sowie durch unternehmensübergreifende Abteilungen aus. Der Vorstandsbereich Risikomanagement umfasst die Bereiche Strategisches Risikomanagement, Operatives Risikomanagement, Compliance und Recht, ergänzt durch einen zusätzlichen Bereich Information Security & Resilience. Die Risikomanagementfunktion im Sinne von Risikomessung und Risikoreporting wird im Strategischen Risikomanagement wahrgenommen. Die Durchgängigkeit des Risikomanagements ist des Weiteren durch die zusammengelegte Gremialstruktur gewährleistet.

Die Risikomanagementeinheiten sind organisatorisch einschließlich der Vorstandsebene von den Markt-Einheiten getrennt, womit ein unabhängiges, effektives Risikomanagement sichergestellt ist. Die Basis für die integrierte
Risikosteuerung der KI-Gruppe, und somit zwingend auch in den jeweiligen Einzelinstituten, stellt die von der
Geschäftsleitung der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien und dem Vorstand der RLB NÖ-Wien beschlossene Risikopolitik mit deren begleitenden Strategien sowie die Definition des Risikomanagements dar. Als Teil dieser Risikostrategie sind unter anderem anzusehen:
Grundsätze des Risikomanagements, der Risikostrategie sowie des Risikoappetits
Risikosysteme und -modelle zur Identifizierung, Erfassung und Quantifizierung der Risiken
Limits für alle relevanten Risiken
Verfahren zur Überwachung der Risiken
Offenlegung
Die Offenlegung gemäß Art. 431ff. CRR erfolgt auf der Homepage der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien
(www.raiffeisenholding.com/offenlegung/).
Risikomanagement
Die RLB NÖ-Wien gewährleistet durch den Einsatz gängiger Methoden auf dem Gebiet des Risikomanagements und controllings die Rentabilität und Sicherheit der Bank im Interesse der Kunden und Eigentümer. Der Vorstand der RLB NÖ-Wien sowie die Geschäftsleitung der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien werden bei der Erfüllung der risikorelevanten Aufgaben durch die unabhängigen Bereiche Strategisches Risikomanagement und Operatives Risikomanagement sowie durch mehrere Gremien unterstützt.
Das Gremium Gesamtbanksteuerung der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe hat als Zielsetzung die optimale
Steuerung des Konzerns, der Einzelinstitute RLB NÖ-Wien und Raiffeisen-Holding NÖ-Wien und der RBG NÖ-Wien (hinsichtlich Liquidität). Erreicht wird dieses Ziel durch regelmäßige, institutionalisierte analyse- und maßnahmenorientierte Auseinandersetzung mit Rentabilität, Kapital, Liquidität und Risiko. In diesem institutsübergreifenden
Gremium nehmen die Geschäftsleitung der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien und der Vorstand der RLB NÖ-Wien teil. Bei Bedarf werden die Bereichsleiter Strategisches Risikomanagement und Operatives Risikomanagement, Finanzen und Treasury beigezogen. Das Gremium Gesamtbanksteuerung tagt einmal pro Quartal.
Neben dem Gremium Gesamtbanksteuerung ist in der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe eine ebenfalls gruppenübergreifende Risikorunde implementiert. In dieser Risikorunde werden die Risikosituation sowie die im Gremium Gesamtbanksteuerung beschlossenen Entscheidungen an die Bereichsleiter der Marktabteilungen, des Operativen Risikomanagements sowie der Innen- und Konzernrevision kommuniziert. Des Weiteren liegt die Steuerung für das Risikomanagement in der Verantwortung dieser Risikorunde. Dieses Gremium ist damit ein wesentliches Element der Gesamtbanksteuerung der Bank. Marktrisiko (inkl. Credit Spread-Risiko als Subrisiko des Marktrisikos) sowie Liquiditätsrisiko werden in einem eigenen Gremium der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe, dem Aktiv-/Passiv-Komitee berichtet und gesteuert.
Den gesetzlichen Anforderungen des BWG und der CRR-Vorschriften sowie der von der FMA erlassenen Kreditinstitut-Risikomanagement Verordnung (KI-RMV) und den relevanten EBA-Guidelines entsprechend, hat die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe durch effiziente Methoden auf dem Gebiet des Risikomanagements und -controllings die Rentabilität und Sicherheit der Bank im Interesse ihrer Kunden und Eigentümer zu gewährleisten.
Für die Risikosteuerung der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe erfolgt eine regelmäßige Analyse der Risikotragfähigkeiten als Grundlage für eine integrierte Gesamtbanksteuerung (im Sinne einer Verknüpfung von Ertrags- und Risikosteuerung sämtlicher Geschäftsbereiche). Alle relevanten Risiken werden unter Berücksichtigung der Eigenmittel und unter Einsatz von entsprechenden Limitsystemen strategisch optimal quantifiziert. Die KI-Gruppe hat sich in ihrer Organisation und ihren Abläufen an den Internal Capital Adequacy Assessment Process (ICAAP)-Bestimmungen orientiert.
Die organisatorische Aufstellung der Risikomanagementeinheiten in der Geschäftsgruppe Risikomanagement zeigt für das Geschäftjahr 2024 folgendes Bild:
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Die Bereiche Strategisches Risikomanagement und Operatives Risikomanagement mit den zugehörigen Abteilungen (siehe Ausweis in obiger Grafik) sind in die Geschäftsgruppe Risikomanagement eingegliedert und unterstehen direkt der zuständigen Vorständin. Dadurch ist sichergestellt, dass die Bereiche Strategisches Risikomanagement und Operatives Risikomanagement unabhängig von den Marktbereichen agieren.
Die Risikoanalysen werden entsprechend des internen Risikocontrollingprozesses in den zuständigen Abteilungen des Bereiches Strategisches Risikomanagement erstellt. In der Abteilung ICAAP/Modelle werden alle relevanten
Risikoanalysen, wie Kredit-, Länder-, CVA-(Credit Valuation Adjustment), Markt- inkl. Credit Spread-, Liquiditäts-, Beteiligungs- sowie Non Financial Risk inkl. operationellen Risiken, makroökonomische und sonstige Risiken, im Zuge der Risikotragfähigkeitsanalysen, aggregiert betrachtet. ESG-Faktoren und somit die Auswirkung aus dem Thema Nachhaltigkeit (d.h. Environmental-Social-Governance) auf das Risikomanagement und Stresstests fallen ebenfalls in den Aufgabenbereich. Ergänzt werden diese Risikoanalyse durch Informationen aus dem Bereich Operatives Risikomanagement. Die Abteilung Kreditrisikomanagement verantwortet das 2. Votum im Kreditantrags- und Bewertungs-prozess.
Für in Schieflage geratene Kunden ist im Vorstandsbereich Risikomanagement der Bereich Operatives Risikomanagement mit seinen Abteilungen Sanierung Retail und Sanierung Corporate & Immobilien implementiert, der einerseits Sanierungsunter-stützung und -beratung sowie bei in Zahlungsnotstand geratenen Kunden eine Risikoabwicklung durchführt.
Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe hat ein, auf ihr Geschäfts- und Risikoprofil abgestimmtes, zukunftsorientiertes Risikomanagementregelwerk im Einsatz. Dieses Regelwerk besteht aus einem Risk Appetite Framework (RAF), einer klar definierten Risikostrategie und dem ICAAP-Handbuch (Internal Capital Adequacy Assessment Process).
Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe hat in ihr Risikomanagementsystem ein RAF implementiert, welches einen umfassenden Rahmen für die Risikobereitschaft bereitstellt, der ihr Risikobewusstsein stärkt und eine angemessene Risikokultur fördert. Der Rahmen für die Risikobereitschaft steht dabei im Einklang mit dem Geschäftsplan, der strategischen Entwicklung, der Kapital- und Liquiditätsplanung sowie den Vergütungssystemen der Raiffeisen-
Holding NÖ-Wien-Gruppe. Das RAF stellt die übergeordnete Dokumentation zum Thema Risikomanagement dar und gibt einen ganzheitlichen Überblick über das strategische Risikomanagement (Risikocontrolling) der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe bzw. der einzelnen Gesamtbankrisikosteuerungselemente und Zuständigkeiten. Das RAF bildet dabei den Rahmen für ein konsistentes, auf das Risikoprofil, die Geschäfts- und Risikostrategie abgestimmtes Risikomanagement und dessen Prozesse.
Die Risikostrategie ist mit der Geschäftsstrategie der KI-Gruppe konsistent und integriert die gesamte Risikoorganisation (siehe die organisatorische Aufstellung der Risikomanagementeinheiten) und berücksichtigt den erwarteten Einfluss externer Umweltfaktoren auf die geplanten Geschäfts- und Risikoentwicklungen. Sie beschreibt das
Risikoprofil der Bankengruppe durch die klare Formulierung des Risikoappetits der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe sowie der RLB NÖ-Wien und definiert die Risikomanagement Prinzipen, die strategischen Ziele sowie Initiativen für die materiell wichtigen Risikoarten.
Der Risikoappetit wird durch von der Geschäftsleitung festgesetzten Gesamtbankrisikolimits definiert. Die kontinuierliche Überwachung der Risiken sowie die Kontrolle der Limiteinhaltung auf Gesamtbankebene erfolgt anhand der Risikotragfähigkeitsanalysen (RTFA) durch die Abteilung ICAAP/Modelle.
Des Weiteren werden strategische Limits für die wesentlichen finanziellen und nicht-finanziellen Risikoarten, die in der jährlichen Risikomaterialitätsbeurteilung (Risikoinventur) identifiziert werden, abgeleitet vom Risikoappetit festgelegt.
Die Risikostrategie definiert die risikopolitischen Grundsätze und Prinzipien sowie das Risikospektrum der
Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe. In der Bankengruppe werden sämtliche Risiken im Rahmen eines Risk Assessment-Prozesses auf ihre Relevanz hin analysiert, bewertet und in eine konzernweite Risikolandkarte übergeführt. Diese Risikolandkarte ist Teil der Risikostrategie.
Die Risikostrategie wird im Rahmen einer klar definierten Governance-Struktur umgesetzt. Diese dient zur Überwachung des Risikoappetits, ergänzender Limits als auch zur Eskalation bei Limitüberschreitungen. Im Zusammenhang mit dem Governance Handbuch ist auch das Handbuch für den Umgang mit Interessenskonflikten zu erwähnen, welches den Umgang mit Interessenskonflikten der Mitarbeiter:innen einschließlich der Organwalter3 regelt.
Im ICAAP-Handbuch (Internal Capital Adequacy Assessment Process) der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe sind alle Aufgaben, organisatorischen Einheiten, Gremien Berichte, Verfahren und Methoden zur Identifizierung, Erfassung, Quantifizierung, Überwachung und Begrenzung der relevanten Risiken im Risikomanagementprozess definiert und detailliert beschrieben. Dieses wird, gemeinsam mit dem Risk Appetite Framework und der Risikostrategie, jährlich von der Abteilung ICAAP/Modelle aktualisiert und vom Vorstand der RLB NÖ-Wien und der Geschäftsleitung der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien beschlossen. Das ICAAP-Handbuch wird durch detaillierte Methodenhandbücher je Risikoart ergänzt.
Durch die Regelungen in der Risikostrategie und im ICAAP-Handbuch ist sichergestellt, dass innerhalb der
Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe ein abgestimmter Prozess zur Erfassung, Messung, Limitierung, Berichterstattung und Dokumentation der Risiken sowie ein durchgängiges Verständnis zur Risikosituation gegeben ist.
Die Innen- und Konzernrevision der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien und der RLB NÖ-Wien prüft als integraler Bestandteil des Risikocontrolling- und Risikomanagementsystems die Funktionsfähigkeit der internen Kontrollsysteme sowie die Wirksamkeit der Arbeitsabläufe, Prozesse und deren interne Kontrolle in der RLB NÖ-Wien.
Makroökonomisches Umfeld und wirtschaftliche Lage
Im vorliegenden Risikobericht zum 31. Dezember 2024 wird auf die Risikoarten, die den Hauptanteil hinsichtlich Materialität aufweisen und u.a. hohe Betroffenheit aus dem Russland-Ukraine-Krieg sowie der stark gestiegenen Inflation für die Bank zeigen bzw. gezeigt haben, näher eingegangen.
Die Risikoauslastung in der RTFA der ökonomischen Perspektive - Säule II - ist trotz der Folgen aus dem Russland-Ukraine-Krieg, Kriegshandlungen in Nah-Ost und den Inflationsauswirkungen seit den Geschäftsberichten zum 31. Dezember 2023 und dem 30. Juni 2024 relativ stabil geblieben.
Gesamtbankrisikosteuerung – Risikotragfähigkeit und Stresstesting
Die zentrale Analyse der Gesamtbankrisikosituation unter Einbezug aller relevanten Risiken erfolgt anhand der
ökonomischen und normativen Perspektive gemäß EZB-Leitfaden zum ICAAP 2018 und fällt in die Verantwortung der Abteilung ICAAP/Modelle. In der ökonomischen Perspektive werden die ermittelten Risiken den verfügbaren Deckungsmassen gegenübergestellt. Die ökonomische Perspektive erfolgt unter der Annahme, dass der Fortbestand des Unternehmens garantiert werden soll. Die Risiken werden unter Anwendung eines Konfidenzniveaus von 99,9% ermittelt. Dieses Szenario stellt auch das Steuerungsszenario in der RLB NÖ-Wien dar. Die RTFA der ökonomischen Perspektive wird auf Basis von IFRS-Werten erstellt.
Der Geschäftsstrategie der RLB NÖ-Wien folgend sind nachstehende Risikoarten der Bank als maßgeblich definiert:
Kreditrisiko
Länderrisiko
CVA-Risiko
Beteiligungsrisiko
Marktrisiko inkl. Credit Spread Risiko
Liquiditätsrisiko
Non Financial Risk inkl. operationelles Risiko
makroökonomisches Risiko
sonstige Risiken
Die ökonomische Perspektive sowie die Auslastungsanalyse des an die ökonomische Perspektive gekoppelten Limitsystems (Risikoappetit) sind zugleich Informations- und Entscheidungsgrundlage des Vorstands betreffend die Steuerung, der Risikoaktivitäten zur Fortbestandssicherung aber auch zur Ausschöpfung des Ertragspotenzials. Damit ist die ökonomische Perpsektive die quantitative Zusammenfassung des Risikoappetits, abgeleitet aus der Risikostrategie in Form der Limitierung der Risikoaktivitäten auf ein für die Bank angemessenes Niveau.
Zusätzlich zur ökonomischen Perspektive stellen die Durchführung der normativen Perspektive, Stresstests, Szenarioanalysen und die Eigenmittelplanung und -allokation zentrale Aktivitäten der Gesamtbankrisikosteuerung dar.
Die normative Perspektive wurde durch den Umstieg auf das neue ICAAP Regime per 30. September 2024 in der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe implementiert. Im Rahmen der quartalsweisen normativen Perspektive wird über einen mehrjährigen Zeitraum beurteilt, inwieweit die R-Holding NÖ-Wien-Gruppe in der Lage ist, ihre quantitativen regulatorischen und aufsichtlichen Kapitalanforderungen und -vorgaben zu erfüllen und ihren sonstigen externen finanziellen Zwängen gerecht zu werden. Die normative Perspektive trägt allen wesentlichen (und nicht nur regulatorischen) Risiken Rechnung, die die maßgeblichen aufsichtsrechtlichen Quoten im Planungszeitraum betreffen. Die kontinuierliche Einhaltung der aufsichtsrechtlichen Quoten wird über einen Zeitraum von 5 Jahren anhand von makroökonomischen Szenarien und deren Auswirkungen auf die GuV, die Kapitalquoten (CET1, T1, TC, MREL), die Leverage Ratio sowie dem Gesamtrisikobetrag (Total Risk Exposure Amount, TREA) geprüft.
Im Rahmen des Stresstestprogramms führt die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe folgende Stresstests durch:
Integrierten Gesamtbank-Stresstest
Kreditrisikostresstest
Marktrisikostresstest
Liquiditätsrisikostresstest
Reverse-Stresstest
ESG-Stresstest
Das Ziel von Stresstests ist wie bei der normativen Perspektive eine vorausschauende Betrachtungsweise des
Risikomanagements. Im Unterschied zur normativen Perspektive, welche auf dynamischen Planannahmen basiert, geht der integrierte Gesamtbankstresstest von einem statischen Portfolio aus, in dem auslaufende Geschäfte gleichwertig wiederersetzt werden. Im Rahmen des Stresstests werden Auswirkungen möglicher zukünftiger Schocks und Extremereignisse quantifiziert und damit die Verwundbarkeit des Instituts auf die GuV, die Kapitalquoten (CET1, T1, TC, MREL), die Leverage Ratio sowie dem Gesamtrisikobetrag (Total Risk Exposure Amount, TREA) analysiert. Durch die vorausschauende Perspektive dient der Stresstest als Frühwarnindikator und eignet sich somit zur proaktiven Steuerung von Risiken.
Das Bundesgesetz über die Sanierung und Abwicklung von Banken (BaSAG) fordert von Finanzinstituten, einen
Sanierungsplan zu erstellen und ihn regelmäßig zu aktualisieren. Diese Anforderung hat die Raiffeisen-Holding
NÖ-Wien-Gruppe durch einen umfangreichen Sanierungsplan, der im Rahmen des R-IPS (Raiffeisen-Institutional Protection Scheme)-Sanierungsplans erfolgt, in welchen die KI-Gruppe als wesentliches Teilinstitut umfasst ist, erfüllt. Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe erstellt daher keinen eigenen Sanierungsplan. Der Sanierungsplan stellt stets eine aktuelle Entscheidungsgrundlage für das Management dar und gewährleistet in einem eventuellen Krisenfall die rasche Verfügbarkeit eines Aktionsplans.
Die im Sanierungsplan implementierten Frühwarn- und Sanierungsindikatoren haben zum Ziel eine mögliche Krise frühzeitig zu identifizieren und gegebenenfalls Sanierungsmaßnahmen einzuleiten (gemäß EBA/GL/2021/11 Leitlinien zu Sanierungsplanindikatoren). Der Sanierungsplan des R-IPS (Raiffeisen-Institutional Protection Scheme), und damit auch der KI-Gruppe als wesentliches Teilinstitut des R-IPS, umfasst ein umfangreiches Set an Maßnahmen, die ergriffen werden können, um im Sanierungsfall die finanzielle Stabilität wiederherzustellen.
Die Überwachung der Frühwarn- und Sanierungsindikatoren der KI-Gruppe, als Teil des R-IPS, erfolgt im Rahmen der Gesamtbanksteuerungsrunde der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe. Für das R-IPS gesamt werden diese Frühwarn- und Sanierungsindikatoren im SRK (Sektor-Risikokomitee im Rahmen der Österreichischen Raiffeisen-Sicherungseinrichtung eGen. – ÖRS) berichtet.
Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe durchlief auch im Jahr 2024 das „Supervisory Review and Evaluation Process“ (SREP) Verfahren der EZB (gemäß EBA/GL/2022/03 „Guidelines on the revised common procedures and methodologies for the supervisory review and evaluation process (SREP) and supervisory stress testing”) unter Federführung der OeNB. Neben der Überwachung von Schlüsselkennzahlen erfolgte eine Analyse des Geschäftsmodells sowie eine Bewertung der internen Governance (interne Unternehmensführung sowie das Risikomanagement) und des Kapital- und Liquiditätsrisikos.
Das bisher beschriebene Risikomanagement zeigt den Prozess für die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe (d.h. die RLB NÖ-Wien inkl. ihrer Muttergesellschaft Raiffeisen-Holding NÖ-Wien). Der Prozess erfolgt durchgängig für beide Gesellschaften.
Kreditrisiko
Die RLB NÖ-Wien versteht unter Kreditrisiko das Risiko, dass ein Kreditnehmer den vertragsgemäßen Zahlungen nicht oder nur teilweise nachkommt.
Das Kreditrisiko aus Forderungen an Banken, Kommerzkunden, Länder sowie Privat- und Gewerbekunden stellt die wesentlichste Risikokomponente der RLB NÖ-Wien dar. Das Kreditrisiko beinhaltet einerseits das traditionelle Kreditgeschäft (Verlust durch Kreditausfälle und die sich daraus ergebende Gestionierung des Kreditengagements aufgrund einer Bonitätsverschlechterung) und andererseits das Risiko aus dem Handel bzw. dem Abschluss von Marktrisikoinstrumenten (Ausfallrisiko auf Seiten der Kontrahenten bei Derivaten).
Im Kreditrisiko ist auch das Länder- bzw. Transferrisiko aus in Not geratenen Ländern sowie das Kontrahentenrisiko aus dem Derivategeschäft mitberücksichtigt. Das Länder- bzw. Transferrisiko ist das Risiko, dass der Schuldner seinen Verpflichtungen, bedingt durch hoheitliche Maßnahmen eines Staates, nicht nachkommen kann. Unter das Transferrisiko fällt auch das Risiko, dass Fälligkeiten eines in finanzielle Notlage geratenen Landes aufgrund einer zwischenstaatlichen Vereinbarung umgeschuldet werden. Dieses Risiko wird gesondert limitiert.
Das Kontrahentenausfallrisiko aus dem Derivategeschäft wird in der RLB NÖ-Wien im Rahmen von Einzellimits limitiert und in der Kreditrisikomessung und Steuerung berücksichtigt. Das Risiko aus diesen Geschäften wird durch den Einsatz von Nettingverfahren (Gegenverrechnung der Forderungen und der Verbindlichkeiten) und der Anwendung von Collateralvereinbarungen (Austausch von Sicherheiten) minimiert.
Unter Einhaltung der Risikopolitik und der Risikostrategie sowie der Risikotragfähigkeit der RLB NÖ-Wien (und aller darin enthaltenen Risiken) wird den einzelnen Risikoarten ökonomisches Kapital zugewiesen. Als ökonomisches Kapital ist daher das für die Risikoabdeckung zugewiesene Kapital zu verstehen, das den definierten Risikoappetit der RLB NÖ-Wien darstellt. Das ökonomische Kapital ist auf Risikoartenebene limitiert. Im Kreditrisiko wird die Limitierung und Steuerung auf Geschäftsgruppenebene vorgenommen. Im Kreditgeschäft ist zur Begrenzung von Konzentrationsrisiken ein detailliertes Linien- und Limitsystem im Einsatz.
Im strategischen Kredit-Management-Prozess hat der Vorstand die risikokonforme und -adäquate Formulierung und Umsetzung sämtlicher strategischer Ziele und Maßnahmen festgelegt. Diese sind Bestandteil der Unternehmens- und Geschäftsbereichsstrategie und stehen im wechselseitigen Einfluss mit sämtlichen (Teil-)Strategien. Hier ist auch für das Institut festgelegt, in welchen Segmenten Kredite vergeben werden und welche Produkte dafür eingesetzt werden.
Das Kreditrisiko stellt die bedeutendste Risikoart der RLB NÖ-Wien dar. Im Risikomanagementprozess wird sowohl vor und bei Kreditgewährung als auch während der Kreditlaufzeit, ein begleitendes Risikomanagement der Bereiche Strategisches Risikomanagement durch die Abteilungen Risikocontrolling (Gruppe Kreditrisikoanalyse) und Operatives Risikomanagement durch die Abteilung Kreditrisikomanagement sowie für Kundenengagements mit Unterstützungsbedarf durch den Bereich Operatives Risikomanagement mit den Abteilungen Sanierung Corporate und Sanierung Retail sichergestellt. Als Hauptaufgaben des Risikomanagements werden die Unterstützung und Kontrolle bei der Ersteinschätzung, die Messung und Steuerung des Kreditrisikos sowie die Sanierung und unter Umständen die Verwertung von Problemengagements wahrgenommen.
Konzerngesamtergebnisrechnung69
Das Kreditrisiko der RLB NÖ-Wien wird sowohl auf Einzelkreditbasis der Kunden als auch auf Portfoliobasis beobachtet und analysiert. Basis für die Kreditrisikosteuerung und Kreditentscheidung sind die vom Vorstand der RLB NÖ-Wien genehmigten strategischen Grundsätze hinsichtlich Kreditprüfung, Betrachtung der Teilrisiken (Mitbetrachtung des Länderrisikos, Spezialbetrachtung des Bankenrisikos), Besicherung sowie die Ertrags/Risiko-Anforderungen.
Für Kontrahentenausfallrisiken aus Derivativgeschäften wird eine Wertanpassung (Credit Value Adjustment, CVA) basierend auf einem internen Modell durchgeführt, welche die Kosten einer Absicherung dieses Risikos auf dem Markt darstellt.
Die RLB NÖ-Wien hat ein umfangreiches Kreditlimitsystem auf Gesamtbankebene sowie über die Bereiche Banken, Länder und Firmenkunden im Einsatz. Bei den Einzelengagements wird darauf Bedacht genommen, dass die Bewilligungsgrenzen des Instituts geringer gehalten werden als die aufsichtsrechtlich vorgeschriebenen Grenzen.
Der Risikogehalt der Engagements wird über ein umfassendes Ratingsystem erfasst, das je nach Anforderung der Kundensegmente verschiedene Modellvarianten aufweist. Für die Risikomessung werden alle Kunden über diese Rating- und Scoringmodelle in jeweils neun lebende Bonitätsklassen eingeteilt. Die Klassifizierung der Ausfälle folgt den Bestimmungen der CRR/CRD IV und wird der Ausfallklasse „D“ zugeordnet. Alle Ratingsysteme werden in der RLB NÖ-Wien zumindest einmal jährlich validiert und gegebenenfalls verbessert oder neue Modelle entwickelt. Neue Ratingsysteme werden mittels statistischer Methoden entwickelt und erst nach umfangreicher Erstvalidierung eingesetzt. In die vorhandenen Ratingsysteme fließen sowohl quantitative Faktoren aus den Bilanzen/Haushaltsrechnung als auch qualitative Faktoren (Soft Facts) ein. Ergänzt werden einige Rating/Scoringsysteme durch eine automatisierte Verhaltenskomponente. Die Ratingsysteme teilen die Kunden in neun lebende Ratingstufen ein (0,5 risikolos – 4,5 stark ausfallgefährdet). Die individuellen Kundenausfallwahrscheinlichkeiten werden je Ratingmodell auf die neun Stufen gemappt. Neben den neun Ratingstufen für „lebende“ Kunden gibt es eine Ausfallklasse (D). In der Ratingstufe D werden alle Ausfälle mit Ausfallgrund 90 Tage Überziehung, einzelwertberichtigte Kundenforderungen und Insolvenzfälle zusammengefasst. Jeder Kunde wird ab dem ersten Euro der Stage 3-Risikovorsorge (Einzelwertberichtigung oder pauschale Einzelwertberichtigung) mit seinem gesamten Geschäftsvolumen der Ausfallklasse zugewiesen. Es werden für finanzielle Vermögenswerte aus Fremdkapitalinstrumenten, die zu fortgeführten Anschaffungskosten oder erfolgsneutral zum Fair Value (derzeit nicht im Bestand) kategorisiert sind, Risikovorsorgen mittels Expected Credit Loss (ECL)-Ansatz berechnet.
Der Kreditablauf und die Einbindung der Experten aus dem Bereich Strategisches Risikomanagement umfassen alle notwendigen Formen von Überwachungsmaßnahmen, die unmittelbar oder mittelbar in die zu überwachenden Arbeitsabläufe integriert sind. Im Rahmen des Kreditrisikomanagementprozesses ist vor Kreditbewilligung bei risikorelevanten Engagements die Abteilung Kreditrisikomanagement in die Engagementprüfung eingebunden. Die Spezialprüfungen bei Banken und länderrisikorelevanten Engagements erfolgen ebenfalls in der Organisationseinheit Länder- und Bilanzanalyse, die in die Abteilung Kreditrisikomanagement eingegliedert ist.
Neben der Festlegung des internen Ratings im Kreditbewilligungsprozess werden auch die hereingenommenen Sicherheiten anhand eines vorgegebenen Sicherheitenbewertungskatalogs mit definierten Risikoabschlägen einer Bewertung und Kontrolle unterzogen. Dieser Katalog wird tourlich validiert und gegebenenfalls überarbeitet. Die Sicherheiten werden in einem eigenen Sicherheitenmanagementsystem erfasst und laufend aktualisiert. Innerhalb der Abteilung Kreditrisikomanagement ist eine eigene Gruppe für das zentrale Sicherheitenmanagement implementiert. Hier werden sowohl Bewertungsrichtlinien als auch Bewertungsprozesse vorgegeben und überwacht. Für hypothekarische Sicherheiten erfolgt die Bewertung mittels systemunterstützter Schätzung durch ausgebildete Mitarbeiter:innen bzw. durch die Auswahl von akzeptierten externen Gutachtern. Im Zusammenhang mit dem Derivativgeschäft wird das Cash- & Collateral Management seitens der Abteilung Treasury Services auf täglicher Basis abgewickelt und überwacht.
70Konzerngesamtergebnisrechnung
In der RLB NÖ-Wien wird ein „Early Warning System“ verwendet. Im Rahmen dieses „Early Warning Systems“ sind Kriterien festgelegt, wann ein Engagement hinsichtlich des Risikogehalts einer Intensivbetreuung zu unterziehen ist. Unter Kreditrisikofrüherkennung ist insbesondere die Bearbeitung von Kreditgeschäften unter gesonderter Beobachtung zu verstehen, die aufgrund bestimmter Umstände eine negative Änderung der Risikoeinschätzung aufweisen, ohne dass sie bereits als notleidend zu betrachten sind. Ziel ist die zügige Identifikation der problembehafteten Engagements, um möglichst frühzeitig geeignete Maßnahmen einleiten zu können. Quartalsweise wird der Intensivbetreuungsbestand bzw. die Veränderungen der Zusammensetzung über das Risikomanagement an den Gesamtvorstand berichtet.
Im Rahmen der tourlichen Aktualisierung des Ratings und der Sicherheitenbeurteilung wird auch regelmäßig die Bildung eventuell notwendiger Risikovorsorgen festgelegt. Direkte Kreditforderungen, die sich mit großer Wahrscheinlichkeit als uneinbringlich darstellen, werden unter Berücksichtigung der gewidmeten Sicherheiten wertberichtigt bzw. für außerbilanzielle Forderungen Rückstellungen gebildet. Bei der Erhebung bzw. Berechnung der Risikovorsorgen wendet die RLB NÖ-Wien die Regelungen des IFRS 9 an. Die bilanzielle Ausfalldefinition im Sinn einer Stage 3 Kategorisierung entspricht in der RLB NÖ-Wien der regulatorischen Ausfalldefinition gemäß Art. 178 CRR.
Die Höhe der Stage 3-Risikovorsorge für signifikante Kreditforderungen wird mittels Discounted Cash Flow (DCF)Methode berechnet. Die Höhe der Wertberichtigung ergibt sich aus der Differenz des Buchwerts und des Barwerts der zukünftigen erwarteten Zahlungsströme. Ausfallgefährdete Kreditforderungen gegenüber nicht signifikanten Kunden werden modellbasiert bewertet, wobei sich die Höhe der Wertberichtigung aus dem unbesicherten Exposure (EAD) und einer von der Ausfalldauer abhängigen Verlustquote (LGD) ergibt. Die in der Berechnung verwendeten Risikoparameter werden einmal pro Jahr validiert.
Für die Erkennung von Ausfällen bzw. der laufenden Gestion wird in der RLB NÖ-Wien eine Ausfalldatenbank verwendet. In dieser Ausfalldatenbank werden alle Ausfälle dokumentiert bzw. alle Kosten und Rückflüsse erfasst. Die RLB NÖ-Wien verwendet vollumfassend den Ausfallbegriff der CRR-Vorschriften. Vom Ausfall betroffen ist in jedem Kundensegment immer der gesamte Kunde mit allen Forderungen (Kundensicht). Die gesammelten Daten in der Ausfalldatenbank sind ein wesentlicher Bestandteil für die Berechnung und Validierung der Risikoparameter (PDs - Probability of Default, LGDs - Loss Given Default und CCF Faktoren – Credit Conversion Factor). Spezielle Krisenfälle werden anlassbezogen in Sondergremien für Problemengagements behandelt und abgewickelt.
Mit dem Inkrafttreten der EBA Leitlinien (EBA/GL/2016/07) zur Anwendung der Ausfalldefinition mit Beginn des Jahres 2021 wurden neben der Festlegung der Materialitätsschwelle für überfällige Forderungen auch die finalen Leitlinien zur Definition des Schuldnerausfalls gemäß EBA Vorgaben umgesetzt. Die Definition eines Ausfalls gem. Art. 178 CRR wurde so jener des Non-Performing Status gem. Art. 47a CRR angeglichen. Die Wohlverhaltensperiode (Rückkehr in den nicht ausgefallenen Status) wurde nach aufsichtsrechtlich Vorgaben auf mindestens 3 Monate festgelegt. Für Ausfälle aufgrund einer krisenbedingten Restrukturierung gilt eine Wohlverhaltensperiode von mindestens
12 Monaten.
Angaben zu den erwarteten Kreditverlusten
Konzerngesamtergebnisrechnung71
Einschätzungen der wirtschaftlichen Entwicklung, welche für die Berechnung von periodenbezogenen erwarteten Kreditverlusten notwendig sind, unterliegen einer Unsicherheit, inwieweit diese Prognosen tatsächlich eintreten bzw. abweichen. Die RLB NÖ-Wien sieht die folgenden Annahmen als bestmögliche Schätzung an. Die Prognosen stammen von Moody’s Analytics, welche makroökonomische Prognosewerte für verschiedene mögliche wirtschaftliche Entwicklungen („Szenarien“) bereitstellt. Die Gewichtung der einzelnen Szenarien erfolgt dementsprechend nach den Empfehlungen von Moody’s Analytics und beläuft sich per 31. Dezember 2024 auf 30% optimistic/ 40% baseline/ 30% pessimistic für alle Geschäfte. Die Gewichte sind im Vergleich zum Vorjahr unverändert geblieben.
Die folgende Tabelle zeigt die Einschätzung der wirtschaftlichen Entwicklung in Österreich anhand von für die Berechnung von Kreditverlusten wesentlichen makroökonomischen Faktoren in verschiedenen Szenarien.
Variable 2024
Szenario
2025
2026
2027
 
 
Aktuell
Aktuell
Aktuell
 
baseline
1,76%
2,18%
1,26%
BIP-Jahreswachstum in %
optimistic
2,86%
2,34%
1,12%
 
pessimistic
–2,21%
0,61%
2,58%
 
baseline
4,86%
4,76%
4,77%
Arbeitslosenrate
optimistic
4,66%
4,53%
4,54%
 
pessimistic
5,83%
5,96%
5,58%
Kurzfristige Rendite
baseline
2,20%
2,26%
2,32%
(3M-Euribor)
optimistic
2,42%
2,25%
2,32%
 
pessimistic
0,68%
0,69%
0,71%
Langfristige Rendite
baseline
2,57%
2,63%
2,70%
(10-jährige österreichische
optimistic
2,77%
2,96%
2,96%
Staatsanleihen)
pessimistic
1,49%
1,48%
1,70%
 
baseline
212,88
221,12
229,53
Aktienindex (Eurostoxx)
optimistic
235,84
241,43
245,01
 
pessimistic
144,70
169,62
198,96
Wohnimmopreis -
baseline
0,72%
0,72%
0,69%
Jahreswachstumsrate
optimistic
0,86%
0,59%
0,99%
 
pessimistic
–5,15%
–4,43%
–1,73%
 
baseline
2,63%
2,26%
2,15%
Inflationsrate
optimistic
3,19%
2,50%
2,35%
 
pessimistic
1,29%
1,27%
1,73%
Staatshaushalt in
baseline
–6,37
–1,17
1,75
Mrd. Euro
optimistic
0,72
5,30
7,39
 
pessimistic
–25,11
–18,41
–12,02
Bruttoinvestitionen -
baseline
2,77%
2,58%
–2,08%
Jahreswachstumsrate
optimistic
2,93%
5,78%
–0,74%
 
pessimistic
0,06%
0,06%
1,16%
Variable 2023
Szenario
2024
2025
2026
 
 
Aktuell
Aktuell
Aktuell
 
baseline
0,73%
1,55%
1,24%
BIP-Jahreswachstum in %
optimistic
1,75%
1,82%
1,09%
 
pessimistic
–3,19%
–0,83%
2,74%
 
baseline
4,87%
4,87%
4,83%
Arbeitslosenrate
optimistic
4,72%
4,66%
4,61%
 
pessimistic
5,45%
6,04%
5,83%
Kurzfristige Rendite
baseline
3,78%
2,43%
1,83%
(3M-Euribor)
optimistic
3,96%
3,11%
2,00%
 
pessimistic
3,48%
1,05%
0,99%
Langfristige Rendite
baseline
2,85%
2,78%
2,67%
(10-jährige österreichische
optimistic
2,89%
2,94%
2,91%
Staatsanleihen)
pessimistic
1,73%
1,78%
1,77%
 
baseline
176,97
183,92
195,46
Aktienindex (Eurostoxx)
optimistic
191,67
202,14
212,29
 
pessimistic
127,54
140,19
170,76
Wohnimmopreis -
baseline
2,53%
3,55%
4,75%
Jahreswachstumsrate
optimistic
3,29%
3,55%
5,24%
 
pessimistic
–4,42%
–2,95%
1,56%
 
baseline
2,03%
2,08%
2,52%
Inflationsrate
optimistic
2,24%
1,90%
2,43%
 
pessimistic
1,04%
1,29%
2,23%
Staatshaushalt in
baseline
–6,06
–1,67
0,01
Mrd. Euro
optimistic
0,29
3,43
3,70
 
pessimistic
–25,47
–19,11
–13,71
Bruttoinvestitionen -
baseline
–7,39%
0,48%
2,69%
Jahreswachstumsrate
optimistic
–9,63%
5,16%
4,09%
 
pessimistic
–12,57%
–1,85%
8,96%
Auswirkung des aktuellen Makroökonomischen Umfelds auf das Kreditrisiko
Immobilienkrise
Zu Beginn des Geschäftsjahres 2024 stellten die makroökonomischen Entwicklungen die Schätzung der Risikovorsorgen für den Bereich Immobilienfinanzierungen, vor allem im Bereich kommerzielle Immobilienfinanzierungen, weiterhin vor Herausforderungen, insbesondere bedingt durch das veränderte Marktumfeld, anhaltende Inflation sowie gestiegene (Leit-)Zinsen. Jedoch war im Laufe des Geschäftsjahres 2024 ein Rückgang der Inflation sowie sukzessive Reduktion der (Leit-)Zinsen erkennbar. Zusätzlich wurden sämtliche Immobilienprojekte neu bewertet, betroffene Kunden identifiziert und entsprechende Downgrades in der Bonitätsbeurteilung, in Anlassfällen bis zum Ausfall, durchgeführt. Das verbleibende Immobilienportfolio zeigte 2024 keine signifikante Verschlechterung der Bonität.
Der im Geschäftsjahr 2023 gebildete Management Overlay für Immobilienfinanzierungen i.H.v. TEUR 13.852 wurde im aktuellen Jahr aufgelöst, nachdem sämtliche Immobilienprojekte neu bewertet und entsprechende Anpassungen in der Bonitätsbeurteilung vorgenommen wurden.

Anstieg der Firmeninsolvenzen in Österreich
Aufgrund der schwachen Wirtschaftslage in Österreich wird für 2025 ein weiterer Anstieg der Unternehmensinsolvenzen prognostiziert, welcher in den aktuellen Modellparametern und damit im Expected Loss Modell noch nicht berücksichtigt ist. Deshalb wird basierend auf den aktuellen Insolvenzprognosen ein Insolvenzprognose-Indikator in die Modelle für Corporate- und KMU-Segmente integriert, wodurch die Ausfallwahrscheinlichkeiten und die Risikovorsorgen entsprechend erhöht werden (TEUR +18.761).
Israel-Krieg gegen die Hamas
72Konzerngesamtergebnisrechnung
Das Kreditportfolio der RLB NÖ-Wien ist aktuell kaum vom Israel-Krieg gegen die Hamas betroffen da es keine unmittelbaren Geschäftsbeziehungen mit Israel gibt. Auch indirekte Effekte durch Kunden, die einen Teil ihres Geschäftes in oder mit Israel tätigen, sind überschaubar. Die Risikosituation der betroffenen Kunden wird regelmäßig neu beurteilt, darüber hinaus findet keine weitere Berücksichtigung in der Risikobewertung auf Portfolioebene statt.
Russland-Ukraine-Krieg und dessen Auswirkung auf Energiepreise und Inflation
Mit Ausbruch des Russland-Ukraine-Krieges wurde begonnen, Betroffenheitsanalysen für das Kommerzkundengeschäft und Analysen und Stresstests des Privatkundenportfolios durchzuführen. Diese wurden laufend aktualisiert und um die Themen Volatilitäten auf den Energiemärkten und angestiegene Inflation erweitert. Bis auf wenige Einzelfälle war in der Betroffenheitsanalyse im Jahr 2024 keine verstärkte Bonitätsverschlechterung des Portfolios zu erkennen. Ähnlich verhält es sich mit der Frage zur verstärkten Beobachtung von Zahlungsschwierigkeiten.
Nachhaltigkeit und ESG-Faktoren im Kreditrisiko
Die Bewertung der Risikopositionen hinsichtlich ESG-Relevanz erfolgt in der RLB NÖ-Wien mittels eines externes Scoring Tools. Mit diesem Tool wird eine Klassifizierung jedes Geschäfts nach den Kriterien E (Environmental),
S (Social) und G (Governance) vorgenommen und im Rahmen eines ESG-Scorings ein, dem Geschäft entsprechender, Score zugewiesen. Der gesamthafte ESG-Score je Kredit/Wertpapier setzt sich aus den jeweiligen Teilscores zusammen, die eine intern definierte Gewichtung entsprechend ihrer Relevanz im Ratingschema erhalten. Die Skala für die Einteilung dieser Scores ist von Stufe AAA, welche dem besten Score und somit einem sehr niedrigen ESG-Risiko entspricht, bis zur Stufe C, was ein sehr hohes ESG-Risiko impliziert und somit das schlechtest mögliche Ergebnis darstellt. Die Bewertung der ESG-Situation von Krediten und Wertpapieren wird im Rahmen der Kreditentscheidung mittels ESG-Stellungnahme seitens RLB NÖ-Wien sowie Wertpapierankaufsentscheidung miteinbezogen. Im 2. Halbjahr 2024 wurde das ESG-Scoring bereits erfolgreich in den Kreditvergabeprozess für Unternehmenskunden oberhalb der festgelegten Risikorelevanzgrenze (mit Ausnahme von Projektfinanzierungen) integriert. Bei Privatkunden erfolgt die Beurteilung auf Basis der verpflichtend vorzulegenden Energieausweise. Nachhaltigkeitsrisiken sind für die RLB NÖ-Wien wesentlicher Risikobestandteil in der zentralen Banksteuerung, weswegen die Umsetzung entsprechender Einstufungs- und Analysemodelle und Prozesse konsequent weiterverfolgt und das ESG-Scoring 2025 auf Projektfinanzierungen ausgeweitet wird. In der Nachhaltigkeitsstrategie definierte Zielvorgaben tragen zu einer schrittweisen Transformation in Richtung eines nachhaltigen Kreditportfolios bei.
Unterstützt wurde dieses Ziel durch den Beitritt der RLB NÖ-Wien zum PCAF-Standard (Partnership for Carbon
Accounting Financials). Die Unterzeichnung des PCAF Comitment Letter erfolgte im November 2022. Ziel ist die Reduktion der Treibhausgasemissionen durch gezielte Förderung nachhaltiger Finanzierungen. Die Bewertung der finanzierten Scope-3-Emissionen durch die RLB NÖ-Wien erfolgt ebenfalls mittels eines externen Bewertungstools.
Kreditrisikocontrolling
Für das Kreditrisikocontrolling ist die Abteilung Risikocontrolling (Gruppe Kreditrisikoanalyse) zuständig. Zu diesem Zwecke werden regelmäßige Berichte und ad-hoc Analysen erstellt. Die Berichte zeigen das kreditrisikobehaftete Geschäft in verschiedensten Darstellungen. Das Kreditrisikoreporting zeigt neben den Bestandsdaten auch Veränderungen des Portfolios und bildet i.V.m. den Ergebnissen der RTFA der ökonomischen Perspektive die Basis für entsprechende Steuerungsimpulse und Maßnahmen.
Konzerngesamtergebnisrechnung73
Die Kreditrisikomessung erfolgt durch die Berechnung sowohl des erwarteten als auch des unerwarteten Verlusts. Die Berechnung des erwarteten Verlusts erfolgt auf Basis validierter Risikoparameter und bildet die Grundlage für die Standardrisikokosten, welche für die Vorkalkulation bzw. die Nachkalkulation (Management-Erfolgsrechnung) verwendet werden. Damit wird ein risikoadjustiertes Pricing sichergestellt.
Der unerwartete Verlust (ökonomisches Kapital) im Kreditrisiko wird auf Gesamtportfolioebene mittels eines internen Portfoliomodells ermittelt und gesteuert. Die Credit Value at Risk-Berechnung erfolgt in der RLB NÖ-Wien mittels eines Marktwertmodells. Die Verlustverteilung wird mittels Monte-Carlo-Simulation generiert. Die verwendeten Risikoparameter sind konsistent mit der Berechnung des erwarteten Verlusts. Das ökonomische Kapital als Differenzbetrag zwischen Credit Value at Risk und Expected Loss fließt in die RTFA der ökonomischen Perspektive
(99.9% Knfidenzniveau) ein. Die RLB NÖ-Wien legt ihren Berechnungen des ökonomischen Kapitals im Rahmen der ökonomischen Perspektive einen Risikohorizont von einem Jahr zu Grunde. Des Weiteren wird das Länderrisiko explizit unter Berücksichtigung des Länderratings quantifiziert und im Rahmen der ökonomischen Perspektive gesondert gesteuert. Zusätzlich zur Standard-Berechnung des unerwarteten Verlusts werden im Zuge der normativen Perspektive Sensitivitätsanalysen und Stressszenarien berechnet und analysiert. Die RLB NÖ-Wien verwendet für das Kreditportfoliomodell institutseigene Risikoparameter, die jährlich validiert werden. Mittels interner Modelle werden Änderungen in den makroökonomischen Faktoren hinsichtlich ihres Einflusses auf die Risikoparameter analysiert bzw. simuliert.
Das nachfolgend dargestellte Kreditexposure wird aus den folgenden kreditrisikobehafteten Bilanzposten übergeleitet:
Kassabestand, Guthaben bei Zentralbanken und Sichteinlagen
Finanzielle Vermögenswerte zu Handelszwecken gehalten
Finanzielle Vermögenswerte nicht zu Handelszwecken gehalten, verpflichtend zum Fair Value bewertet
Finanzielle Vermögenswerte erfolgswirksam zum Fair Value bewertet
Finanzielle Vermögenswerte erfolgsneutral zum Fair Value bewertet
Finanzielle Vermögenswerte zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet
Derivate – Hedge Accounting
Eventualverbindlichkeiten
Kreditzusagen
Das Kreditexposure entspricht dem Bruttobetrag ohne Berücksichtigung von Risikovorsorgen oder Sicherheiten und stellt somit den maximalen Forderungswert dar. Darin enthalten sind sowohl bilanzielle als auch außerbilanzielle
Kreditexposures (Derivate, Eventualverpflichtungen und Kreditzusagen) vor Anwendung von Gewichtungsfaktoren. Dieser Forderungsbegriff wird auch – sofern nicht explizit anders angegeben – in den nachfolgenden Tabellen des Risikoberichts verwendet.
74Konzerngesamtergebnisrechnung
Die folgende Tabelle zeigt die Überleitung der Bilanzposten zum Kreditexposure. Das Kreditexposure wird im
Gegensatz zu den Bilanzposten brutto (ohne Abzug von Risikovorsorgen) dargestellt.
in TEUR
 
 
2024
 
2023
Bilanzposten
Notes
Bilanz-
posten
Kredit-
exposure
Bilanz-
posten
Kredit-
exposure
Kassenbestand, Guthaben bei Zentralbanken und Sichteinlagen
(11)
5.648.985
5.597.143
6.653.098
6.598.763
Kassenbestand
(11)
53.954
0
56.188
0
Guthaben bei Zentralbanken
(11)
3.292.599
3.293.164
3.958.332
3.958.457
Sonstige Sichteinlagen
(11)
2.302.432
2.303.979
2.638.577
2.640.305
Finanzielle Vermögenswerte zu Handelszwecken gehalten
(12)
708.279
708.279
744.097
744.097
Derivate
(12)
244.931
244.931
289.535
289.535
Eigenkapitalinstrumente
(12)
0
0
0
0
Schuldverschreibungen
(12)
463.348
463.348
454.562
454.562
Forderungen an Kreditinstitute
(12)
342.554
342.554
308.842
308.842
Forderungen an Kunden
(12)
120.794
120.794
145.720
145.720
Finanzielle Vermögenswerte nicht zu Handelszwecken gehalten, verpflichtend zum Fair Value bewertet
(13)
134.407
117.721
150.954
134.210
Eigenkapitalinstrumente
(13)
16.686
0
16.744
0
Schuldverschreibungen
(13)
1.059
1.059
891
891
Forderungen an Kreditinstitute
(13)
1.059
1.059
891
891
Kredite und Darlehen
(13)
116.662
116.662
133.319
133.319
Forderungen an Kunden
(13)
116.662
116.662
133.319
133.319
Finanzielle Vermögenswerte erfolgsneutral zum Fair Value bewertet
(14)
35.363
0
28.254
0
Eigenkapitalinstrumente
(14)
35.363
0
28.254
0
Finanzielle Vermögenswerte zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet
(15)
24.177.385
24.432.701
24.542.373
24.746.147
Schuldverschreibungen
(15)
5.049.251
5.052.231
5.001.197
5.003.733
Forderungen an Kreditinstitute
(15)
1.802.029
1.802.777
1.771.278
1.772.504
Forderungen an Kunden
(15)
3.247.222
3.249.454
3.229.919
3.231.229
Kredite und Darlehen
(15)
19.112.069
19.364.405
19.509.946
19.711.183
Forderungen an Kreditinstitute
(15)
2.957.550
2.960.983
3.643.058
3.646.813
Forderungen an Kunden
(15)
16.154.520
16.403.422
15.866.888
16.064.370
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
(15)
16.065
16.065
31.230
31.230
Derivate - Hedge Accounting
(17)
512.273
512.273
558.985
558.985
Eventualverpflichtungen
(40)
713.049
718.742
663.042
669.278
Kreditzusagen
(40)
3.117.249
3.123.495
3.297.202
3.304.040
Gesamt
 
35.046.991
35.210.354
36.638.005
36.755.520
Die detaillierte Analyse des Kreditportfolios erfolgt durch die Unterteilung in Ratingstufen. Das Kundenrating erfolgt dabei für die unterschiedlichen Forderungsklassen getrennt. Für die Bonitätsbeurteilung werden dafür jeweils interne Risikoklassifizierungsverfahren (Rating- und Scoringmodelle) eingesetzt, die auch zentral validiert werden.
Nachfolgend wird die Ausfallrisikokonzentration des Kreditportfolios auf die Expected Credit Loss Berechnung
(gemäß IFRS 7.35M) dargestellt.
 
2024
in TEUR
Exposure
hv.
Stage 1 Performing
hv.
Stage 2 Under Performing
hv.
Stage 3
Credit Impaired
hv. POCI
hv. Fair-Value bewertet
Sicher-
heiten
Internes Rating
 
 
 
signifikant
nicht signifikant
 
 
 
0,5 Risikolos
1.840.740
1.815.882
23.498
0
0
0
1.360
905.104
1,0 Ausgezeichnete
Bonität
7.975.815
7.951.029
24.286
0
0
0
500
1.525.049
1,5 Sehr gute Bonität
14.016.336
13.884.049
97.730
0
0
0
34.558
3.250.173
2,0 Gute Bonität
6.159.347
5.880.016
231.973
0
0
0
47.358
3.617.546
2,5 Durchschnittliche
Bonität
2.919.245
2.530.662
386.832
0
0
0
1.751
1.834.127
3,0 Mäßige Bonität
746.904
390.950
351.957
0
0
0
3.997
487.373
3,5 Schwache Bonität
527.488
216.277
286.672
0
0
0
24.539
305.058
4,0 Sehr schwache
Bonität
154.974
20.949
134.010
0
0
0
15
111.400
4,5 Ausfallgefährdet
272.561
5.032
266.536
0
0
0
993
176.883
D Ausfall
595.449
0
20
502.150
90.299
1.389
1.590
261.891
Nicht geratet
1.495
457
1.037
0
0
0
1
238
Bruttoexposure
35.210.354
32.695.302
1.804.551
502.150
90.299
1.389
116.662
12.474.842
Risikovorsorge
269.366
26.627
35.866
162.639
43.777
458
0
0
Nettoexposure
34.940.987
32.668.675
1.768.686
339.511
46.523
931
116.662
12.474.842

in TEUR
2023
 
Exposure
hv.
Stage 1 Performing
hv.
Stage 2 Under Performing
hv.
Stage 3
Credit Impaired
hv. POCI
hv. Fair-Value bewertet
Sicher-
heiten
Internes Rating
 
 
 
signifikant
nicht signifikant
 
 
 
0,5 Risikolos
2.132.966
2.116.240
15.120
0
0
0
1.606
959.329
1,0 Ausgezeichnete
Bonität
12.252.502
12.159.667
90.307
0
0
0
2.528
1.605.694
1,5 Sehr gute Bonität
12.576.305
12.027.893
461.822
0
0
0
86.589
3.563.686
2,0 Gute Bonität
5.447.755
4.534.423
906.585
0
0
0
6.747
3.129.130
2,5 Durchschnittliche
Bonität
2.393.615
1.428.845
963.009
0
0
0
1.761
1.616.835
3,0 Mäßige Bonität
779.840
334.603
430.429
0
0
0
14.807
633.355
3,5 Schwache Bonität
323.971
71.988
236.228
0
0
0
15.755
189.331
4,0 Sehr schwache
Bonität
92.184
12.057
80.127
0
0
0
0
61.598
4,5 Ausfallgefährdet
197.634
2.793
194.545
0
0
0
296
148.253
D Ausfall
520.816
2
706
422.114
87.158
7.607
3.228
314.152
Nicht geratet
37.934
1.118
36.816
0
0
0
0
250
Bruttoexposure
36.755.520
32.689.628
3.415.694
422.114
87.158
7.607
133.319
12.221.613
Risikovorsorge
218.702
26.317
41.948
102.390
44.845
3.201
0
0
Nettoexposure
36.536.819
32.663.311
3.373.746
319.724
42.313
4.406
133.319
12.221.613
Die Aufteilung der Forderungen erfolgt in den folgenden Tabellen gemäß Art. 112 CRR und teilt das Kreditportfolio in folgende Gruppen ein: Unternehmen (Firmenkunden), Retailkunden (Privatkunden und Klein- und Mittelbetriebe), Kreditinstitute und Öffentlicher Sektor (Staaten und öffentliche Stellen).

Konzerngesamtergebnisrechnung75
Kreditportfolio – Unternehmen
Das Unternehmensportfolio wird mittels Firmenkundenratingmodell geratet. Dieses berücksichtigt sowohl quantitative als auch qualitative Faktoren. Das Ratingmodell ist auf statistischer Basis erstellt und wird zumindest einmal jährlich validiert. Innerhalb des Unternehmenssegments sind auch Projektfinanzierungen integriert. Diese Kunden werden mittels eines eigenen Projektratings geratet. Diese Ratings werden ebenfalls auf die Ausfallwahrscheinlichkeiten der Unternehmen zugeordnet.
In den folgenden Tabellen wird das Kreditexposure der Unternehmen nach den neun Performing Ratingklassen 0,5 4,5 bzw. der Ausfallklasse D dargestellt. Die Sicherheitenwerte werden nach internen Haircuts dargestellt:
 
2024
in TEUR
Exposure
hv.
Stage 1 Performing
hv.
Stage 2 Under Performing
hv.
Stage 3
Credit Impaired
hv. POCI
hv. Fair-Value bewertet
Sicher-
heiten
Internes Rating
 
 
 
signifikant
nicht signifikant
 
 
 
0,5 Risikolos
255.515
244.037
11.478
0
0
0
0
128.132
1,0 Ausgezeichnete
Bonität
1.621.945
1.614.424
7.469
0
0
0
52
1.135.440
1,5 Sehr gute Bonität
4.605.450
4.540.506
30.965
0
0
0
33.979
2.737.267
2,0 Gute Bonität
5.035.725
4.846.188
142.483
0
0
0
47.054
3.255.037
2,5 Durchschnittliche
Bonität
1.888.195
1.669.638
217.519
0
0
0
1.037
1.211.442
3,0 Mäßige Bonität
563.146
264.475
294.978
0
0
0
3.692
394.424
3,5 Schwache Bonität
451.428
179.662
247.537
0
0
0
24.230
265.516
4,0 Sehr schwache
Bonität
122.443
14.188
108.256
0
0
0
0
83.383
4,5 Ausfallgefährdet
211.113
1.799
208.635
0
0
0
680
129.060
D Ausfall
491.351
0
0
487.310
1.842
628
1.571
224.686
Nicht geratet
142
0
142
0
0
0
0
0
Bruttoexposure
15.246.453
13.374.916
1.269.462
487.310
1.842
628
112.295
9.564.388
Risikovorsorge
202.654
12.894
27.817
161.131
538
274
0
0
Nettoexposure
15.043.800
13.362.022
1.241.645
326.179
1.304
354
112.295
9.564.388
 
2023
in TEUR
Exposure
hv.
Stage 1 Performing
hv.
Stage 2 Under Performing
hv.
Stage 3
Credit Impaired
hv. POCI
hv. Fair-Value bewertet
Sicher-
heiten
Internes Rating
 
 
 
signifikant
nicht signifikant
 
 
 
0,5 Risikolos
206.653
201.794
4.787
0
0
0
72
124.710
1,0 Ausgezeichnete
Bonität
2.036.154
1.964.649
69.762
0
0
0
1.743
1.188.784
1,5 Sehr gute Bonität
5.437.682
4.933.405
418.525
0
0
0
85.751
3.053.545
2,0 Gute Bonität
4.289.804
3.487.983
796.066
0
0
0
5.754
2.686.320
2,5 Durchschnittliche
Bonität
1.513.531
708.573
804.186
0
0
0
771
1.062.688
3,0 Mäßige Bonität
631.247
245.661
371.081
0
0
0
14.505
542.738
3,5 Schwache Bonität
252.010
45.611
190.870
0
0
0
15.529
148.064
4,0 Sehr schwache
Bonität
55.240
732
54.508
0
0
0
0
35.876
4,5 Ausfallgefährdet
147.695
1.002
146.641
0
0
0
52
109.116
D Ausfall
422.019
0
0
410.570
2.166
6.087
3.196
281.359
Nicht geratet
35.666
245
35.421
0
0
0
0
246
Bruttoexposure
15.027.699
11.589.656
2.891.848
410.570
2.166
6.087
127.373
9.233.444
Risikovorsorge
155.974
16.124
34.999
101.285
1.121
2.446
0
0
Nettoexposure
14.871.724
11.573.531
2.856.849
309.285
1.045
3.641
127.373
9.233.444

76Konzerngesamtergebnisrechnung
Nachfolgend wird das Unternehmensportfolio nach Branchenzugehörigkeit dargestellt:
Branchen in TEUR
2024
in %
2023
in %
Grundstücks- und Wohnungswesen
6.805.750
44,6
6.533.121
43,5
Herstellung von Waren
2.333.477
15,3
2.466.783
16,4
Bau
1.325.026
8,7
1.134.493
7,5
Handel
1.230.384
8,1
1.240.910
8,3
Beherbergung und Gastronomie
637.728
4,2
691.533
4,6
Energieversorgung
377.342
2,5
376.799
2,5
Sonst. wirtschaftl. Dienstleistungen
364.968
2,4
374.228
2,5
Gesundheits- und Sozialwesen
328.931
2,2
293.780
2,0
Finanz- und Versicherungsleistungen
326.573
2,1
356.190
2,4
Freiberufliche/techn. Dienstleistungen
269.663
1,8
317.983
2,1
Öffentliche Verwaltung
250.391
1,6
175.860
1,2
Information und Kommunikation
219.764
1,4
200.359
1,3
Verkehr
166.503
1,1
187.637
1,2
Kunst, Unterhaltung und Erholung
143.471
0,9
146.948
1,0
Wasserversorgung und Abfallentsorgung
116.599
0,8
126.959
0,8
Rest
349.882
2,3
404.117
2,7
Gesamt
15.246.453
100,0
15.027.699
100,0
Innerhalb der Branchenkategorie Grundstücks- und Wohnungswesen wurde der größte Anteil in Wohnbau (gefördert und frei finanziert) investiert. Die RLB NÖ-Wien hat durch den Geschäftsschwerpunkt Immobilienfinanzierung einerseits die interne Organisation (inkl. Risikomanagement) auf dieses Geschäftsfeld angepasst und andererseits wird diese Konzentration gesondert beobachtet.
Konzerngesamtergebnisrechnung77
In folgender Tabelle wird das Unternehmensportfolio nach Regionen dargestellt:
Land/Region in TEUR
2024
in %
2023
in %
Österreich
12.441.998
81,6
12.469.175
83,0
EU
2.643.732
17,3
2.438.596
16,2
Nicht EU
160.723
1,1
119.927
0,8
Gesamt
15.246.453
100,0
15.027.699
100,0
Der überwiegende Teil des Exposures gegenüber Unternehmen wird mit Firmenkunden in Österreich generiert.
Ergänzt wird das Unternehmensportfolio mit Auslandsengagements hauptsächlich im EU-Raum (insbesondere in Deutschland).

Kreditportfolio – Retailkunden
Das Retailportfolio setzt sich aus Privatkunden bzw. Klein- und Mittelbetrieben zusammen. Klein- und Mittelbetriebe werden mittels Firmenkundenrating eingestuft. Die Privatkunden werden über ein statistisches Scoringverfahren bewertet, welches sowohl eine Antrags- als auch eine Verhaltenskomponente beinhaltet. Alle Ratingmodelle wurden auf statistischer Basis erstellt und werden zumindest einmal jährlich validiert.
78Konzerngesamtergebnisrechnung
In den folgenden Tabellen wird das Kreditexposure der Retailkunden nach den einzelnen Ratingstufen dargestellt. Die Sicherheitenwerte werden nach internen Haircuts dargestellt:
 
2024
in TEUR
Exposure
hv.
Stage 1 Performing
hv.
Stage 2 Under Performing
hv.
Stage 3
Credit Impaired
hv. POCI
hv. Fair-Value bewertet
Sicher-
heiten
Internes Rating
 
 
 
signifikant
nicht signifikant
 
 
 
0,5 Risikolos
707.527
694.147
12.020
0
0
0
1.360
529.111
1,0 Ausgezeichnete
Bonität
432.995
415.805
16.817
0
0
0
373
312.583
1,5 Sehr gute Bonität
644.633
595.588
48.465
0
0
0
579
482.718
2,0 Gute Bonität
482.909
393.115
89.490
0
0
0
304
338.602
2,5 Durchschnittliche
Bonität
806.286
636.337
169.236
0
0
0
714
622.665
3,0 Mäßige Bonität
144.815
87.594
56.917
0
0
0
304
92.948
3,5 Schwache Bonität
66.294
26.849
39.136
0
0
0
309
39.543
4,0 Sehr schwache
Bonität
29.389
3.620
25.754
0
0
0
15
24.988
4,5 Ausfallgefährdet
61.448
3.234
57.901
0
0
0
313
47.823
D Ausfall
95.296
0
20
6.039
88.457
761
19
37.205
Nicht geratet
1.353
457
895
0
0
0
1
238
Bruttoexposure
3.472.945
2.856.746
516.651
6.039
88.457
761
4.291
2.528.423
Risikovorsorge
57.442
5.175
8.006
839
43.239
183
0
0
Nettoexposure
3.415.503
2.851.571
508.646
5.200
45.218
577
4.291
2.528.423

 
2023
in TEUR
Exposure
hv.
Stage 1 Performing
hv.
Stage 2 Under Performing
hv.
Stage 3
Credit Impaired
hv. POCI
hv. Fair-Value bewertet
Sicher-
heiten
Internes Rating
 
 
 
signifikant
nicht signifikant
 
 
 
0,5 Risikolos
680.684
668.816
10.333
0
0
0
1.534
502.732
1,0 Ausgezeichnete
Bonität
453.265
432.023
20.544
0
0
0
698
315.215
1,5 Sehr gute Bonität
669.733
625.598
43.297
0
0
0
838
490.717
2,0 Gute Bonität
504.710
442.049
61.668
0
0
0
993
349.043
2,5 Durchschnittliche
Bonität
737.664
577.908
158.766
0
0
0
990
554.128
3,0 Mäßige Bonität
145.631
85.981
59.348
0
0
0
302
90.616
3,5 Schwache Bonität
68.176
22.593
45.358
0
0
0
226
41.267
4,0 Sehr schwache
Bonität
35.095
9.476
25.619
0
0
0
0
25.723
4,5 Ausfallgefährdet
49.939
1.791
47.904
0
0
0
244
39.138
D Ausfall
89.996
2
706
2.743
84.992
1.521
32
32.794
Nicht geratet
2.268
873
1.395
0
0
0
0
4
Bruttoexposure
3.437.161
2.867.108
474.938
2.743
84.992
1.521
5.859
2.441.376
Risikovorsorge
54.248
2.756
6.577
435
43.724
756
0
0
Nettoexposure
3.382.913
2.864.352
468.361
2.308
41.268
765
5.859
2.441.376
Das Retailportfolio teilt sich in Klein- und Mittelbetriebe sowie Privatkunden wie folgt:
Segment in TEUR
2024
in %
2023
in %
Privatkunden
2.560.396
73,7
2.525.413
73,5
Klein- und Mittelbetriebe
912.549
26,3
911.748
26,5
Gesamt
3.472.945
100,0
3.437.161
100,0

Konzerngesamtergebnisrechnung79
Den Anteil an Fremdwährungsfinanzierungen, umgerechnet und dargestellt in Euro, innerhalb der Kundengruppe Retailkunden zeigt die nachfolgende Darstellung:
Währung in TEUR
2024
in %
2023
in %
Euro
3.421.100
98,5
3.368.753
98,0
Schweizer Franken
49.478
1,4
65.676
1,9
US Dollar
1.506
0,0
1.472
0,0
Japanische Yen
464
0,0
859
0,0
Tschechische Kronen
275
0,0
282
0,0
Andere Fremdwährungen
122
0,0
118
0,0
Gesamt
3.472.945
100,0
3.437.161
100,0
Fremdwährungskredite in Schweizer Franken reduzierten sich im laufenden Jahr um weitere TEUR 16.198,5. Neukredite in Fremdwährungen an Verbraucher werden nur mehr in Einzelfällen vergeben. Das Fremdwährungsrisiko bzw. das Risiko aus Tilgungsträgerkrediten wird in der RLB NÖ-Wien besonders gemonitort.

Kreditportfolio – Kreditinstitute
Das Kreditportfolio gegenüber Kreditinstituten wird mittels eines extern zugekauften Ratingmodells bewertet. Diese Ratings werden in einer eigenen Gruppe innerhalb der Abteilung Kreditrisikomanagement (Gruppe Länder- und Bankenanalyse) erstellt und geprüft.
80Konzerngesamtergebnisrechnung
In den folgenden Tabellen wird das Kreditexposure der Kreditinstitute nach den einzelnen Ratingstufen dargestellt. Die Sicherheitenwerte werden nach internen Haircuts dargestellt:
 
2024
in TEUR
Exposure
hv.
Stage 1 Performing
hv.
Stage 2 Under Performing
hv.
Stage 3
Credit Impaired
hv. POCI
hv. Fair-Value bewertet
Sicher-
heiten
Internes Rating
 
 
 
signifikant
nicht signifikant
 
 
 
0,5 Risikolos
372.278
372.278
0
0
0
0
0
247.861
1,0 Ausgezeichnete
Bonität
508.183
508.183
0
0
0
0
0
3.599
1,5 Sehr gute Bonität
7.586.032
7.567.732
18.299
0
0
0
0
0
2,0 Gute Bonität
347.959
347.959
0
0
0
0
0
23.500
2,5 Durchschnittliche
Bonität
32.858
32.781
77
0
0
0
0
20
3,0 Mäßige Bonität
38.943
38.881
62
0
0
0
0
0
3,5 Schwache Bonität
9.766
9.766
0
0
0
0
0
0
4,0 Sehr schwache
Bonität
3.141
3.141
0
0
0
0
0
3.030
4,5 Ausfallgefährdet
0
0
0
0
0
0
0
0
D Ausfall
8.802
0
0
8.802
0
0
0
0
Nicht geratet
0
0
0
0
0
0
0
0
Bruttoexposure
8.907.962
8.880.722
18.438
8.802
0
0
0
278.009
Risikovorsorge
6.250
5.536
43
670
0
0
0
0
Nettoexposure
8.901.712
8.875.186
18.395
8.132
0
0
0
278.009

 
2023
in TEUR
Exposure
hv.
Stage 1 Performing
hv.
Stage 2 Under Performing
hv.
Stage 3
Credit Impaired
hv. POCI
hv. Fair-Value bewertet
Sicher-
heiten
Internes Rating
 
 
 
signifikant
nicht signifikant
 
 
 
0,5 Risikolos
442.293
442.293
0
0
0
0
0
331.887
1,0 Ausgezeichnete
Bonität
3.150.943
3.150.943
0
0
0
0
0
52.871
1,5 Sehr gute Bonität
5.925.989
5.925.989
0
0
0
0
0
0
2,0 Gute Bonität
324.125
303.866
20.260
0
0
0
0
23.793
2,5 Durchschnittliche
Bonität
11.702
11.645
57
0
0
0
0
20
3,0 Mäßige Bonität
2.949
2.949
0
0
0
0
0
0
3,5 Schwache Bonität
3.784
3.784
0
0
0
0
0
0
4,0 Sehr schwache
Bonität
1.848
1.848
0
0
0
0
0
0
4,5 Ausfallgefährdet
0
0
0
0
0
0
0
0
D Ausfall
8.802
0
0
8.802
0
0
0
0
Nicht geratet
0
0
0
0
0
0
0
0
Bruttoexposure
9.872.435
9.843.316
20.317
8.802
0
0
0
408.572
Risikovorsorge
6.943
5.942
331
670
0
0
0
0
Nettoexposure
9.865.492
9.837.374
19.986
8.132
0
0
0
408.572
Die große Konzentration in der Bonitätsklasse 1,5 ist hauptsächlich durch den dreistufigen Aufbau des Raiffeisensektors und der damit verbundenen Verflechtungen im Zusammenhang mit Liquiditätsmanagement verursacht. Enthalten sind in diesen Bonitätsstufen im Wesentlichen die RBI sowie Ausleihungen an niederösterreichische
Raiffeisenbanken.

Konzerngesamtergebnisrechnung81
Die Verteilung des Kreditexposures bei Kreditinstituten nach Ländern zeigt folgendes Bild:
Top 5 Länder in TEUR
2024
in %
2023
in %
Österreich
6.865.013
77,1
7.767.060
78,7
Deutschland
1.135.660
12,7
1.267.926
12,8
Frankreich
227.140
2,5
206.276
2,1
Niederlande
143.179
1,6
110.485
1,1
Spanien
79.574
0,9
87.436
0,9
EU Rest
239.462
2,7
243.181
2,5
Nicht EU Rest
217.933
2,4
190.072
1,9
Gesamt
8.907.962
100,0
9.872.435
100,0
Weitere Erläuterungen zu Länderexposures sind im Kapitel „Länderrisiko“ dargestellt.

Kreditportfolio – öffentlicher Sektor
Das Kreditportfolio gegenüber Staaten und öffentlichen Stellen wird mittels eines extern zugekauften Ratingmodell bewertet. Diese Ratings werden in einer eigenen Gruppe innerhalb der Abteilung Kreditrisikomanagement (Gruppe Länder- und Bankenanalyse) erstellt und geprüft.
Inländische Bundesländer und Gemeinden werden ebenfalls in der Abteilung Kreditrisikomanagement bewertet.
Gemeinden werden über ein teilweise expertenbasiertes Ratingmodell bewertet, welches Informationen über den Jahresabschluss der Gemeinde sowie qualitative Fragen beinhaltet. Die Ratings werden auf die Ausfallwahrscheinlichkeiten des Sovereign-Ratings gemappt, um Vergleichbarkeit sicherzustellen.
82Konzerngesamtergebnisrechnung
In den folgenden Tabellen wird das Kreditexposure gegenüber öffentlichen Stellen in den einzelnen Ratingstufen dargestellt. Die Sicherheitenwerte werden nach internen Haircuts dargestellt:
 
2024
in TEUR
Exposure
hv.
Stage 1 Performing
hv.
Stage 2 Under Performing
hv.
Stage 3
Credit Impaired
hv. POCI
hv. Fair-Value bewertet
Sicher-
heiten
Internes Rating
 
 
 
signifikant
nicht signifikant
 
 
 
0,5 Risikolos
505.420
505.420
0
0
0
0
0
0
1,0 Ausgezeichnete
Bonität
5.412.692
5.412.617
0
0
0
0
75
73.427
1,5 Sehr gute Bonität
1.180.222
1.180.222
0
0
0
0
0
30.188
2,0 Gute Bonität
292.754
292.754
0
0
0
0
0
407
2,5 Durchschnittliche
Bonität
191.905
191.905
0
0
0
0
0
0
3,0 Mäßige Bonität
0
0
0
0
0
0
0
0
3,5 Schwache Bonität
0
0
0
0
0
0
0
0
4,0 Sehr schwache
Bonität
0
0
0
0
0
0
0
0
4,5 Ausfallgefährdet
0
0
0
0
0
0
0
0
D Ausfall
0
0
0
0
0
0
0
0
Nicht geratet
0
0
0
0
0
0
0
0
Bruttoexposure
7.582.994
7.582.918
0
0
0
0
75
104.022
Risikovorsorge
3.022
3.022
0
0
0
0
0
0
Nettoexposure
7.579.972
7.579.897
0
0
0
0
75
104.022

 
2023
in TEUR
Exposure
hv.
Stage 1 Performing
hv.
Stage 2 Under Performing
hv.
Stage 3
Credit Impaired
hv. POCI
hv. Fair-Value bewertet
Sicher-
heiten
Internes Rating
 
 
 
signifikant
nicht signifikant
 
 
 
0,5 Risikolos
803.336
803.336
0
0
0
0
0
0
1,0 Ausgezeichnete
Bonität
6.612.139
6.612.053
0
0
0
0
87
48.824
1,5 Sehr gute Bonität
542.901
542.901
0
0
0
0
0
19.424
2,0 Gute Bonität
329.117
300.526
28.591
0
0
0
0
69.974
2,5 Durchschnittliche
Bonität
130.719
130.719
0
0
0
0
0
0
3,0 Mäßige Bonität
13
13
0
0
0
0
0
0
3,5 Schwache Bonität
0
0
0
0
0
0
0
0
4,0 Sehr schwache
Bonität
0
0
0
0
0
0
0
0
4,5 Ausfallgefährdet
0
0
0
0
0
0
0
0
D Ausfall
0
0
0
0
0
0
0
0
Nicht geratet
0
0
0
0
0
0
0
0
Bruttoexposure
8.418.226
8.389.548
28.591
0
0
0
87
138.221
Risikovorsorge
1.536
1.495
41
0
0
0
0
0
Nettoexposure
8.416.690
8.388.053
28.550
0
0
0
87
138.221
Die hohe Konzentration auf Bonitätsstufe 1 ergibt sich hauptsächlich durch die Liquidität bei der OeNB, die Republik Österreich und den dazugehörigen Ländern und Gemeinden.

Konzerngesamtergebnisrechnung83
Die Verteilung des Kreditexposures im öffentlichen Sektor nach Ländern zeigt folgendes Bild:
Top 5 Länder in TEUR
2024
in %
2023
in %
Österreich
4.983.401
65,7
6.189.551
73,5
Belgien
510.856
6,7
193.868
2,3
Luxemburg
487.153
6,4
31.548
0,4
Finnland
267.114
3,5
146.163
1,7
Deutschland
250.236
3,3
588.290
7,0
EU
971.087
12,8
1.172.625
13,9
Nicht EU
113.147
1,5
96.183
1,1
Gesamt
7.582.994
100,0
8.418.226
100,0
Die Reduktion in Österreich ist vor allem auf eine Reduktion der Liquidität bei der OeNB zurückzuführen. Weitere Erläuterungen zu Länderexposures sind im Kapitel „Länderrisiko“ dargestellt.
Problemkredite
Das Problemkreditportfolio wird laufend überwacht. Die Gestion der Problemkredite erfolgt grundsätzlich im Bereich Sanierung innerhalb der Geschäftsgruppe Operatives Risikomanagement. Es erfolgt innerhalb des Bereichs eine Trennung zwischen den Abteilungen Sanierung Retail und Sanierung Corporate & Immobilien. Unterstützung erhalten sie in rechtlichen Themen durch die hausinterne Rechtsabteilung bzw. durch Beiziehung von externen Experten. Die Mitarbeiter:innen der Sanierungs- und Abwicklungseinheiten sind speziell geschult und erfahren in der Sanierung bzw. Abwicklung von problembehafteten Kreditengagements. Sie wirken maßgeblich an der Darstellung und Analyse sowie der Bildung etwaiger Risikovorsorgen (Abschreibungen, Wertberichtigungen oder Rückstellungen) mit und können durch die frühzeitige Einbindung in der Regel eine Reduktion der Verluste aus Problemkrediten erzielen.

84Konzerngesamtergebnisrechnung
Für die Einschätzung der Einbringlichkeit von Forderungen ist die Dauer des Zahlungsverzugs von wesentlicher Bedeutung. Die folgenden Tabellen stellen das Volumen der überfälligen Forderungen nach den einzelnen Kundengruppen für die unterschiedlichen Laufzeitbänder dar:
2024
in TEUR
Nicht überfällig
Überfällig
Gesamt
Forderungsklassen
 
bis 31 Tage
31 bis 90 Tage
91 bis 180 Tage
181 bis 360 Tage
über 360 Tage
 
Kreditinstitute
8.907.962
0
0
0
0
0
8.907.962
Unternehmen
14.374.523
651.876
5.848
12.844
112.864
88.497
15.246.453
Retailkunden
3.343.920
57.660
5.697
5.237
17.567
42.865
3.472.945
Öffentlicher Sektor
7.581.217
1.777
0
0
0
0
7.582.994
Gesamt
34.207.622
711.313
11.545
18.081
130.430
131.362
35.210.354
2023
in TEUR
Nicht überfällig
Überfällig
Gesamt
Forderungsklassen
 
bis 31 Tage
31 bis 90 Tage
91 bis 180 Tage
181 bis 360 Tage
über 360 Tage
 
Kreditinstitute
9.872.435
0
0
0
0
0
9.872.435
Unternehmen
14.428.632
488.367
15.576
38.172
14.999
41.952
15.027.699
Retailkunden
3.335.054
40.032
8.034
6.545
7.454
40.042
3.437.161
Öffentlicher Sektor
8.418.149
77
0
0
0
0
8.418.226
Gesamt
36.054.270
528.477
23.610
44.717
22.453
81.994
36.755.520
Konzerngesamtergebnisrechnung85
In der folgenden Darstellung werden alle Forderungen, welche mindestens einen Tag überfällig sind, aber keine Stage 3 Risikovorsorge haben, dargestellt. Die Überfälligkeit nach aufsichtsrechtlichen Default Kriterien beginnt ab dem
91. Tag.
Insgesamt ist ein Gesamtexposure i.H.v. TEUR 572.300 bis inklusive 90 Tage überfällig, nicht im Default und daher der Stage 1 oder Stage 2 zugeordnet. Ein Kreditexposure i.H.v. TEUR 2.066 ist mit mehr als 90 Tagen überfällig (somit im Default und Stage 3) und nicht wertberichtigt, da voll besichert (VJ: 3.275).
in TEUR
bis 90 Tage
91 bis 180 Tage
181 bis 360 Tage
über 360 Tage
Forderungsklassen
2024
2023
2024
2023
2024
2023
2024
2023
Kreditinstitute
0
0
0
0
0
0
0
0
Unternehmen
514.394
403.727
0
0
0
0
0
0
Retailkunden
56.129
37.473
92
909
758
616
1.216
1.749
Öffentlicher Sektor
1.777
77
0
0
0
0
0
0
Gesamt
572.300
441.277
92
909
758
616
1.216
1.749

Die nachfolgenden Tabellen zeigen das notleidende Exposure in Relation zum Gesamtexposure (1. Spalte) nach der gültigen Definition gemäß Art. 47a CRR. Sie umfasst das nicht ausgefallene und das ausgefallene Exposure.
2024
in TEUR
Kredit-
exposure
Non Performing
Forderungsklassen
 
Betrag
Risiko-vorsorge
Sicherheiten
NPE Ratio
in %
Coverage Ratio I
in %
Coverage Ratio II
in %
Kreditinstitute
7.067.738
670
670
0
0,0
100,0
100,0
Unternehmen
12.741.536
469.404
158.323
214.572
3,7
33,7
79,4
Retailkunden
3.129.732
91.582
42.729
35.060
2,9
46,7
84,9
Öffentlicher Sektor
7.192.495
0
0
0
0,0
0,0
0,0
Gesamt
30.131.500
561.657
201.722
249.632
1,9
35,9
80,4
2023
in TEUR
Kredit-
exposure
Non Performing
Forderungsklassen
 
Betrag
Risiko-vorsorge
Sicherheiten
NPE Ratio
in %
Coverage Ratio I
in %
Coverage Ratio II
in %
Kreditinstitute
8.059.561
670
670
 
0,0
100,0
100,0
Unternehmen
12.271.375
409.863
100.247
273.004
3,3
24,5
91,1
Retailkunden
3.082.117
85.081
43.408
29.604
2,8
51,0
85,8
Öffentlicher Sektor
8.034.836
 
 
 
0,0
0,0
0,0
Gesamt
31.447.889
495.614
144.325
302.608
1,6
29,1
90,2
Die NPE Quote, berechnet analog zum EBA Risk Indikator AQT_3.1, beträgt zum 31. Dezember 2024 1,9% (VJ: 1,6%). Die Coverage Ratio I ist definiert als Stage 3-Risikovorsorge, bezogen auf bilanzielle Non Performing Kreditexposures im Verhältnis zu den bilanziellen Non Performing Kreditexposures und die Coverage Ratio II als Stage 3-Risikovorsorge plus Sicherheiten (nach Haircuts) bezogen auf bilanzielle Non Performing Kreditexposures zu den bilanziellen Non Performing Kreditexposures. Die Coverage Ratio I beträgt 35,9% (VJ: 29,1%) bzw. die Coverage Ratio II beträgt 80,4% (VJ: 90,2%).
Die analog zum EBA Risk Indikator AQT_3.2 berechnete NPL-Quote beträgt zum 31. Dezember 2024 2,2% (VJ: 1,9%). Für die Berechnung der NPL-Quote wird nur der bilanzielle Saldo der Geschäfte berücksichtigt.
 
 
Kreditexposure
 
NPL
NPL Ratio in %
in TEUR
2024
2023
2024
2023
2024
2023
Gesamt
25.078.210
26.443.265
561.657
495.614
2,2
1,9

Die RLB NÖ-Wien hat Prozesse eingerichtet, um Kunden mit Zahlungsschwierigkeiten frühzeitig zu erkennen sowie Kredite mit positivem Ausblick zu restrukturieren. Restrukturierte Forderungen gelten als „Performing“, solange diese Restrukturierung nicht auf Grund der Bonität des Kunden vollzogen wird. Nicht bonitätsbedingte Vertragsmodifizierungen erhalten keine Forbearance Kennzeichnung. Führen Umschuldungsmaßnahmen zu einer Schuldennachsicht bzw. wird ein wirtschaftlicher Verlust erwartet, so werden diese Kreditnehmer als ausgefallen – „Non Performing“ – eingestuft. Alle Restrukturierungen aus Bonitätsgründen werden im System als solche gekennzeichnet. Diese Forderungen werden mit einem Forbearance-Flag gekennzeichnet und laufend überwacht. Die Bank hält sich dabei vollinhaltlich an die Vorgaben der Art. 47a CRR.
86Konzerngesamtergebnisrechnung
Die folgenden Tabellen zeigen den Anteil an bonitätsbedingten Restrukturierungen (foreborne Portfolio) nach Kundengruppen sowohl innerhalb des Performing- aber auch innerhalb des Non Performing Exposures. Zusätzlich werden die Risikovorsorgen dargestellt.
2024
in TEUR
Gesamt-Exposure
Performing
Non Performing
Summe foreborne
Forderungsklassen
 
Exposure
hv. foreborne
Risiko-
vorsorge
Stage 1 / 2
Exposure
hv. foreborne
Risiko-
vorsorge
Stage 3
 
Kreditinstitute
8.907.962
8.899.160
0
5.580
8.802
0
670
0
Unternehmen
15.246.453
14.755.102
346.781
40.711
491.351
266.453
161.943
613.234
Retailkunden
3.472.945
3.377.949
86.500
13.181
94.996
28.828
44.261
115.328
Öffentlicher Sektor
7.582.994
7.582.994
0
3.022
0
0
0
0
Gesamt
35.210.354
34.615.205
433.281
62.493
595.149
295.281
206.874
728.561
2023
in TEUR
Gesamt-Exposure
Performing
Non Performing
Summe foreborne
Forderungsklassen
 
Exposure
hv. foreborne
Risiko-
vorsorge
Stage 1 / 2
Exposure
hv. foreborne
Risiko-
vorsorge
Stage 3
 
Kreditinstitute
9.872.435
9.863.633
0
6.273
8.802
0
670
0
Unternehmen
15.027.699
14.608.964
218.148
51.123
418.734
117.344
104.851
335.492
Retailkunden
3.437.161
3.348.258
97.882
9.333
88.903
29.466
44.915
127.348
Öffentlicher Sektor
8.418.226
8.418.226
0
1.536
0
0
0
0
Gesamt
36.755.520
36.239.081
316.030
68.265
516.439
146.810
150.437
462.840

Länderrisiko
Das Länderrisiko umfasst das Transfer- und das Konvertibilitätsrisiko sowie das politische Risiko. Die RLB NÖ-Wien steuert das Länderrisiko aktiv auf Basis eines umfassenden Länderratings. Dabei werden auf Basis von Länderanalysen einzelnen Ländern Gesamtlimits und für verschiedene Geschäftsarten Teillimits zugewiesen. Die Überwachung der Länderlimits liegt in der Verantwortung einer eigenen Einheit (Länder- und Bankenanalyse) innerhalb der Abteilung Kreditrisikomanagement.
Konzerngesamtergebnisrechnung87
In der folgenden Tabelle ist die Exposureverteilung nach internen Länderratings für das Geschäftsjahr 2024 im Vergleich zum Vorjahr dargestellt:
Exposure nach internem Rating in TEUR
2024
in %
2023
in %
0,5 Risikolos
3.772.450
10,7
3.630.958
9,9
1,0 Ausgezeichnete Bonität
29.026.619
82,4
31.318.605
85,2
1,5 Sehr gute Bonität
973.260
2,8
367.038
1,0
2,0 Gute Bonität
962.416
2,7
949.357
2,6
2,5 Durchschnittliche Bonität
423.632
1,2
438.298
1,2
3,0 Mäßige Bonität
14.448
0,0
16.971
0,0
3,5 Schwache Bonität
10.846
0,0
7.626
0,0
4,0 Sehr schwache Bonität
3.013
0,0
0
0,0
4,5 Ausfallgefährdet
2.034
0,0
858
0,0
D Ausfall
0
0,0
0
0,0
Nicht geratet
21.636
0,1
25.811
0,1
Gesamt
35.210.354
100,0
36.755.520
100,0
Die Risikokonzentrationen innerhalb der RLB NÖ-Wien werden auch im Rahmen des Länderrisikos betrachtet und durch eigene Länderlinien begrenzt. Die genehmigten Länderlinien befinden sich per Ende 2024 zu 98,4% (VJ: 98,8%) im Investmentgrade Bereich und insgesamt 79,5% (VJ: 78,8%) sind den drei besten Ratingstufen 0,5 bis 1,5 zugeordnet.

88Konzerngesamtergebnisrechnung
Die untenstehende Tabelle zeigt die Aufteilung der Kreditexposure für 2024 und 2023. In der Position „Nicht EU“ sind hauptsächlich Top geratete Länder wie beispielsweise Großbritannien, Kanada oder die Schweiz enthalten.
Exposure nach Regionen in TEUR
2024
in %
2023
in %
Österreich
27.697.985
78,7
29.786.135
81,0
EU
7.003.076
19,9
6.547.893
17,8
Deutschland
2.412.459
6,9
2.710.393
7,4
Luxemburg
780.953
2,2
264.746
0,7
Frankreich
557.010
1,6
477.996
1,3
Belgien
533.484
1,5
216.302
0,6
EU Rest
2.719.170
7,7
2.878.457
7,8
Nicht EU
509.292
1,4
421.493
1,1
Gesamt
35.210.354
100,0
36.755.520
100,0
Das Länderrisiko wird in der RLB NÖ-Wien im Rahmen der Kreditrisikobewertung der Einzelkunden berücksichtigt. Das Länderrisiko auf Gesamtbankebene wird durch ein auf internen Länderratings basierendes Länderlimitsystem gesteuert und begrenzt. Im Sinne der Sektorzusammenarbeit bedient sich die RLB NÖ-Wien bei der Analyse von Länderrisiken unter anderem der Unterstützung folgender Ressourcen der RBI:
Abteilung Analysis FI & Countries
Zugang zur Datenbank des Länder- und Banken-Ratingpool

Sicherheitenmanagement
Zur Kreditrisikominderung werden Sicherheiten als ein wesentlicher Bestandteil der Risikostrategie mit Kunden vereinbart. Zur Reduktion des Risikos werden sowohl Realsicherheiten (Liegenschaften, Barsicherheiten, Wertpapiere usw.) als auch persönliche Sicherheiten in Form von Haftungen vereinbart. Der Sicherheitenwert ist ein wesentlicher Bestandteil der Kreditentscheidung aber auch der laufenden Gestion. Die anerkannten Sicherheiten sind im Sicherheitenkatalog und den dazugehörigen Bewertungsrichtlinien des Konzerns festgelegt. Der Sicherheitenwert errechnet sich dabei anhand einheitlicher Methoden, die zentral durch das Risikomanagement vorgegeben werden. Die Sicherheitenwerte beinhalten interne Haircuts für die Art, Qualität, Verwertungsdauer, Liquidität und Kosten der Verwertung. Diese Haircuts werden regelmäßig validiert und bei Bedarf angepasst. Innerhalb des Bereichs Strategisches Risikomanagement is ein zentrales Sicherheitenmanagement eingerichtet.
Die von Kunden erhaltenen Sicherheiten werden in der folgenden Tabelle mit den internen Sicherheitenwerten (nach Haircuts) dargestellt:
Sicherheitenkategorie in TEUR
2024
in %
2023
in %
Grundbücherliche Sicherstellung
8.805.973
70,6
8.453.740
69,2
Haftungen
3.090.393
24,8
3.199.949
26,2
Sonstige Rechte, Forderungen
418.877
3,4
411.908
3,4
Spar/Giro/Einlagen/Konten
77.362
0,6
67.469
0,6
Versicherungen
41.483
0,3
55.105
0,5
Wertpapiere
40.756
0,3
33.443
0,3
Gesamt
12.474.842
100,0
12.221.613
100,0
Der größte Teil der Sicherheiten sind Grundpfandrechte. Im Wesentlichen betreffen diese wohnwirtschaftlich oder gewerblich genutzte Objekte. Diese werden regelmäßig durch Mitarbeiter:innen im Risikomanagement bzw. durch externe Gutachter geschätzt. Der Hauptanteil der Liegenschaften befindet sich im Kernmarktgebiet Wien und
Niederösterreich. Die RLB NÖ-Wien kauft keine von Kunden gegebenen Sicherheiten direkt an. Für den Fall, dass Sicherheiten nicht sofort realisiert werden können, hat die Bank Beteiligungsunternehmen, über welche derartige Geschäfte durchgeführt werden. Etwaige Verwertungserlöse aus Sicherheitenverwertungen werden bei der Realisierung mit den entsprechenden Kreditkonten saldiert. Vor Realisierung werden diese entsprechenden Kreditteile als besichert behandelt. Bei finanziellen Vermögenswerten zu fortgeführten Anschaffungskosten mit einem Exposure i.H.v. TEUR 1.765.923 (VJ: 1.593.333) sind keine Kreditverluste bilanziert worden, da bei diesen Finanzinstrumenten die Sicherheiten das Exposure zu 100% abdecken. Eine generelle Nicht-Berücksichtigung von Sicherheiten sowohl bei Performing (Stage 1 / 2) als auch Non Performing Kunden (Stage 3) führt zu einer Erhöhung der Risikovorsorgen zu finanziellen Vermögenswerten in der Höhe von TEUR 359.172 (VJ: 446.849).

Konzerngesamtergebnisrechnung89
Marktrisiko (inkl. Credit Spread Risiko)
Als Marktrisiko (auch „Marktpreisrisiko“ oder „Marktpreisänderungsrisiko“) bezeichnet man das Risiko finanzieller Verluste auf Grund der Änderung von Marktpreisen und sonstigen preisbeeinflussenden Faktoren (Korrelationen, Volatilitäten).
In der RLB NÖ-Wien werden die folgenden Ausprägungen des Marktrisikos gemessen, analysiert und überwacht:
Zinsänderungsrisiko
Fremdwährungsrisiko
(Sonstiges) Preisrisiko
Credit Spread Risiko
Das Zinsänderungsrisiko ist die Gefahr, dass die RLB NÖ-Wien Verluste durch für sie negative Zinsänderungen erfährt. Dies beinhaltet auch das Volatilitätsrisiko aus Zinsoptionen.
Das Fremdwährungsrisiko ist die Gefahr, dass die RLB NÖ-Wien Verluste durch für sie negative Wechselkursänderungen erfährt. Dabei werden Positionen in Gold oder goldunterlegten Derivaten dem Fremdwährungsrisiko unterliegend, Positionen in anderen Edelmetallen wie Silber, Platin etc. dem Preisrisiko unterliegend behandelt. Das Volatilitätsrisiko aus Fremdwährungsoptionen ist in der Teilrisikoart Fremdwährungsrisiko ebenfalls enthalten.
Das (sonstige) Preisrisiko ist die Gefahr, dass die RLB NÖ-Wien Verluste durch für sie negative Kursänderungen von Aktien, Edelmetallen etc. erfährt, unter Einschluss des Volatilitätsrisikos aus Preisoptionen.
Das Credit Spread Risiko ist die Gefahr, dass sich marktspezifische Zinssätze wie etwa Bond- und Swap-Zinssätze bei gleichbleibendem Rating unterschiedlich entwickeln, sodass ein Ausgleich von Wertverlusten in Bonds durch entsprechende Gewinne aus Hedge-Positionen in Zinsswaps nicht vollständig gegeben ist, bzw. dass sich Wertsteigerungen und -minderungen von Bonds nicht (ausschließlich) durch Zinsbewegungen erklären lassen. Credit Spread-Risiken können sowohl bonitätsinduziert als auch risikoprämieninduziert sein. Der bonitätsinduzierte Teil wird über das Migrationsrisiko in der Credit Value at Risk (CVaR)-Rechnung im Kreditrisiko berücksichtigt. Im Marktrisiko wird nur der risikoprämieninduzierte Teil berücksichtigt. Die Modellierung des Credit Spread-Risikos erfolgt für alle Wertpapiere, Bond Futures und Bond Future-Optionen unter generellem Ausschluss des klassischen Kreditgeschäfts. Aus Konservativitätsgründen fließen Eigenemissionen nicht in die Credit Spread-Risikorechnung mit ein. Relevante Risikofaktoren für die Berechnung des Credit Spread-Risikos sind:
Rating
Währung
Sektor des Emittenten
Garantien
Besicherungen
Rang
Restlaufzeit des Produktes
Land / Region
Zinsniveau
90Konzerngesamtergebnisrechnung
Die Quantifizierung des Marktrisikos und von dessen Teilrisikoarten erfolgt sowohl im Handels- wie im Bankbuch mittels der Kennzahl Value at Risk (VaR) sowie mittels mehrerer Sensitivitätskennzahlen, beispielsweise mittels der Kennzahl Basis Point Value (BPV) für Änderungen des Barwerts einer bestimmten Risikoposition, wenn sich das Zinsniveau um einen Basispunkt ändert, oder mittels Optionssensitivitätskennzahlen (Delta, Gamma, Theta, Vega) bei Risikopositionen mit Optionalitäten.
Der VaR bezeichnet ein Risikomaß, das angibt, welchen Wert der Verlust einer bestimmten Risikoposition mit einer gegebenen Wahrscheinlichkeit innerhalb eines gegebenen Zeithorizonts nicht überschreitet. Die Berechnung des VaR erfolgt in der RLB NÖ-Wien mittels einer historischen Simulation mit gleichgewichteten Zeitreihen mit dem System „SAS Risk Management for Banking“. Da diese Berechnung auf einer Historie von vier Jahren basiert und dadurch Krisensituationen, die weiter als vier Jahre zurückliegen, in der VaR-Rechnung nicht berücksichtigt werden, wird seit Ultimo März 2023 bei der Marktrisikoquantifizierung ein zusätzlicher Konservativitätsaufschlag angewendet, der auf einer verlängerten Zeitreihe basiert und daher mit höherer Wahrscheinlichkeit einen Konjunkturzyklus abdeckt.
Folgende Annahmen und Grenzen sind bei der Analyse des VaR zu berücksichtigen:
Die Kennzahl VaR enthält keine Informationen über die mögliche Höhe des Verlustes außerhalb des verwendeten Konfidenzniveaus.
Der VaR wird für längere Haltedauern auf Basis täglicher Beobachtungen geschätzt. Dabei wird angenommen, dass sich die Zusammensetzung des Portfolios nicht ändert und Risikofaktoren keine Autokorrelation aufweisen.
Der VaR wird auf Basis von Tagesendpositionen berechnet und berücksichtigt daher keine Intraday-Positionen.
Die Berechnung des VaR mittels historischer Simulation stützt sich auf historische Daten, um Annahmen über zukünftige Veränderungen der Marktbedingungen zu treffen. Dies bedeutet, dass keine Ereignisse simuliert werden können, die zwar möglich, aber im gewählten Zeitraum nicht beobachtet worden sind.
Der VaR berücksichtigt Korrelationsen zwischen einzelnen Risikofaktoren, die jedoch von schwierigen Marktverhältnissen beeinträchtigt werden können. Die Inflation stellt bei der Berechnung des VaR keinen unmittelbaren Risikofaktor dar, wird im Modell jedoch durch daraus resultierende Änderungen des Zinsniveaus berücksichtigt.
Da der VaR den möglichen Verlust eines Portfolios nur unter üblichen Marktbedingungen quantifiziert, wird über Stresstests die Auswirkung extremer Marktbewegungen, die durch die VaR-Methodik nicht abgedeckt werden kann, ermittelt. Die dabei verwendeten Szenarien spiegeln Annahmen der RLB NÖ-Wien wider und beinhalten:
Zinsbewegungen (Drehungen, Shifts und Kombinationen aus Drehungen und Shifts)
Wechselkursbewegungen
Preisbewegungen (Aktien, Edelmetalle)
Veränderung von Credit Spreads
Veränderungen von Zins- und Preisvolatilitäten
Für die tägliche Steuerung (Limitierung) wird in der RLB NÖ-Wien bei der Berechnung ein einseitiges Konfidenzniveau von 99% zugrunde gelegt. Handelsbuchportfolios werden für eine Haltedauer von einem Tag gerechnet, Bankbuchportfolios für eine Haltedauer von einem Jahr (250 Handelstage).
Konzerngesamtergebnisrechnung91
Die Zuverlässigkeit des auf historischen Daten basierenden VaR-Ansatzes wird durch ein Backtesting auf täglicher Basis überprüft. Dabei wird verglichen, wie oft die prognostizierte Verlustgrenze tatsächlich überschritten wurde. Bei einem Konfidenzniveau von 99% soll der tatsächlich an einem Tag aufgetretene Verlust statistisch gesehen nur zwei bis drei Mal pro Jahr (1% von ca. 250 Bankwerktagen) den VaR überschreiten.

Nachstehende Tabelle stellt den VaR (99% VaR 1d) für das Marktrisiko des Handelsbuchs, aufgeteilt nach Risikoarten und unter Berücksichtigung von Korrelationen, dar:
in TEUR
VaR per 31.12.2024
Durchschnitts-VaR
VaR per 31.12.2023
Währungsrisiko
10
13
2
Zinsrisiko
12
24
44
Preisrisiko
9
7
8
Credit Spread-Risiko
57
72
66
Gesamt
63
80
81
* Zur Berechnung des VaR (99% VaR 1d) für das Marktrisiko des Handelsbuchs werden Marktwerte verwendet.
Der VaR des Handelsbuchs schwankte im Jahresverlauf zwischen dem Maximum von TEUR 108 (per Ultimo Jänner) und dem Minimum von TEUR 50 (per Ultimo August), wobei er vom Credit Spread Risiko als dominantester Teilrisikoart bestimmt wurde.
Bei der Gesamtbankrisikosteuerung im Rahmen der ökonomischen Perspektive wird ein einseitiges Konfidenzniveau von 99,9% und allgemein eine Haltedauer von einem Jahr (250 Handelstage) angewendet.
Nachstehende Tabelle stellt den im Rahmen der ökonomischen Perspektive monatlich berechneten VaR über das gesamte Marktrisiko der RLB NÖ-Wien, aufgeteilt nach Risikoarten und unter Berücksichtigung von Korrelationen, dar:
in TEUR
VaR per 31.12.2024
Durchschnitts-VaR
VaR per 31.12.2023
Währungsrisiko
3.416
5.168
2.632
Zinsrisiko
132.089
124.149
102.290
Preisrisiko
197
154
156
Credit Spread-Risiko
383.159
367.418
431.532
Gesamt
381.084
398.325
444.098
* Zur Berechnung des VaR (99,9% VaR 250d) für das gesamte Marktrisiko der RLB NÖ-Wien werden Marktwerte verwendet.
92Konzerngesamtergebnisrechnung
Die wesentlichen Teilrisiken des Marktrisikos, die sich sowohl aus dem Eigenhandel des Bereichs Treasury der RLB NÖ-Wien wie aus Kundengeschäften ergaben, waren vor allem das Credit Spread-Risiko und das Zinsänderungsrisiko. Der VaR im Rahmen der ökonomischen Perspektive der RLB NÖ-Wien blieb im Jahresverlauf stabil und lag im Jahresmittel bei EUR 398,3 Mio., wobei der Monatsultimo mit dem höchsten VaR der Ultimo Jänner mit EUR 449,5 Mio., jener mit dem niedrigsten VaR der Ultimo März mit EUR 355 Mio. war.
Die operative Steuerung des Marktrisikos erfolgt zentral in den Abteilungen Steering & Support (TSS) und Financial Markets (FMK) des Bereichs Treasury, in welche zu diesem Zweck auch das Marktrisiko aus Kundengeschäften transferiert wird. Für diese Steuerung setzt der Bereich Treasury derivative Finanzinstrumente – vor allem Zinsswaps, Futures, Zinsoptionen, Währungsswaps und Währungsoptionen – ein. Eine Übersicht über die Struktur dieser Derivatgeschäfte findet sich im Anhang zum Jahresabschluss unter C. Erläuterungen der Bilanzposten XI. Ergänzende Angaben 4. Anhangangaben zu Finanzinstrumenten gemäß § 238 Abs. 1 Z. 1 UGB i.V.m. § 64 Abs. 1 Z. 3 BWG.
Die für die Steuerung des Zinsrisikos im Bankbuch verwendeten Derivate werden in funktionalen Einheiten zusammengefasst. Der Risikogehalt dieser Einheiten wird täglich berechnet und ist Teil des täglichen Reportings an den Vorstand. Eine detaillierte Übersicht über die Struktur dieser Geschäfte ist unter Note (44) Derivative Finanzinstrumente ersichtlich.
Den Rahmen für die operative Steuerung bildet ein umfangreiches Limitsystem, dessen Basis die Budgetierung des Risikokapitals für das Markt- und Credit Spread Risiko im Rahmen der ökonomischen Perspektive ist. Die Verteilung des gesamten Risikokapitals für das Markt- und Credit Spread Risiko auf Handelsbuch, Bankbuch und deren Subportfolios in Form von operativen VaR-Sublimits erfolgt für die tägliche Steuerung mittels der vom Vorstand auf Vorschlag des Bereichs Strategisches Risikomanagement beschlossenen Marktrisiko-Limitstruktur. Neben der Limitierung mittels VaR-Vorgaben wird das Marktrisiko pro Portfolio dort zusätzlich durch von VaR-Limits abgeleitete BPV-Limits sowie Stop/Loss-Limits im Handelsbuch resp. Berichtslimits im Bankbuch begrenzt. Für Portfolios, in denen Optionen eingesetzt werden können, sind in der Marktrisiko-Limitstruktur Optionssensitivitätslimits gesetzt. Für die monatliche Steuerung wird das gesamte Risikokapital für das Markt- und Credit Spread Risiko in Form von operativen VaR-Sublimits auf die Teilrisikoarten heruntergebrochen. Diese VaR-Sublimits werden durch das Aktiv-/Passiv-Komitee festgesetzt, an dessen monatlich stattfindenden Sitzungen das Marktrisiko und dessen Teilrisiken berichtet und die Zinsmeinung sowie die Zinspositionierung der Bank beschlossen werden.
Neben den erwähnten VaR-, Sensitivitäts- und Stop/Loss- resp. Berichtslimits werden Risiken von Treasury-Geschäften zusätzlich über ein umfangreiches System von Positions-, Produkt- und kontrahentenbezogenen Limits (Zulässigkeitsprüfung für Märkte, Produkte, Währungen, Laufzeitbänder, Positionslimits, Kontrahentenlinien) begrenzt. Neue Produkte werden in den Produktkatalog erst dann aufgenommen, wenn sie den Produkteinführungsprozess erfolgreich durchlaufen haben und wenn die Abbildbarkeit in den Front-, Back-Office bzw. Risikomanagement-Systemen der Bank gewährleistet ist.
Die Limitüberwachungs- und Reportingfunktion des Marktrisikos und dessen Teilrisiken wird von der Abteilung
Risikocontrolling Gruppe Marktrisikoanalyse wahrgenommen, wobei eine strikte Trennung zwischen Front-, Mid-, Backoffice und Risikomanagement eine umfassende, transparente und objektive Darstellung der Risiken gegenüber Gesamtvorstand, Aufsichtsrat und Aufsichtsbehörden gewährleistet.
Dem Vorstand der RLB NÖ-Wien und den Portfolioverantwortlichen wird täglich ein VaR- und Profit & Loss (P&L)-Report zur Verfügung gestellt, der über die aktuelle Limitauslastung im gesamten Handelsbuch, in den einzelnen Subportfolios des Handelsbuchs sowie in den relevanten Subportfolios des Bankbuchs informiert.
Konzerngesamtergebnisrechnung93
Das Zinsänderungsrisiko im Bankbuch umfasst die Auswirkungen von sich ändernden Zinssätzen auf zinssensitive Aktiva und Passiva und die Wirkung von Marktzinsänderungen auf das Eigenkapital. Veränderte Zinssätze wirken sich dabei auf die Höhe von zukünftigen Zahlungsströmen aus.
Die EBA Guidelines 2022/14 beinhalten das Rahmenwerk inkl. standardisierter Vorgaben, wie das Zinsänderungsrisiko im Bankbuch (IRRBB - Interest-Rate Risk in the Banking Book) quantitativ zu bestimmen ist, nämlich durch die Vorgabe von sechs fest definierten währungsspezifischen Szenarien.
Die sechs Zinsschocks lauten wie folgt:
1. Parallel-Verschiebung nach oben (Parallel Shock Up)
2. Parallel-Verschiebung nach unten (Parallel Shock Down)
3. Kurzfristige Zinssätze sinken und langfristige Zinssätze steigen (Steepener Shock)
4. Kurzfristige Zinssätze steigen und langfristige Zinssätze sinken (Flattener Shock)
5. Kurzfristige Zinssätze steigen (Short Rate Shock Up)
6. Kurzfristige Zinssätze sinken (Short Rate Shock Down)
Für Szenarien, die eine Zinsbewegung in den negativen Bereich simulieren, gelten weitere Nebenbedingungen: Vorgegeben ist ein stufenweise ansteigender Floor. Gestartet wird mit der Laufzeit 1d (Overnight) mit einem Floor von -150 BP. Dieser Floor steigt jährlich um 3 bps bis zur Laufzeit 50y wo der Floor bei 0 bps angekommen ist. Für alle Laufzeiten größer 50 Jahre wird ein Floor 0 BP verwendet.
 
 
 
Barwertrisiko per 31.12.2024
Szenario
barwertiges Risiko
in Mio. EUR
in % d. Tier 1 EM
Limit Auslastung
Parallel Verschiebung nach oben
–174,0
–8,5%
57,0%
Parallel Verschiebung nach unten
169,8
8,3%
0,0%
Steigende Kurzfrist- & sinkende Langfristzinsen
41,5
2,0%
0,0%
Sinkende Kurzfrist- & steigende Langfristzinsen
–92,6
–4,5%
30,3%
Sinkende Kurzfristzinsen
–1,0
0,0%
0,3%
Steigende Kurzfristzinsen
2,4
0,1%
0,0%
 
 
Barwertrisiko per 31.12.2023
Szenario
barwertiges Risiko
in Mio. EUR
in % d. Tier 1 EM
Limit Auslastung
Parallel Verschiebung nach oben
–126,3
–6,7%
45,0%
Parallel Verschiebung nach unten
104,0
5,5%
0,0%
Steigende Kurzfrist- & sinkende Langfristzinsen
1,2
0,1%
0,0%
Sinkende Kurzfrist- & steigende Langfristzinsen
–13,6
–0,7%
5,0%
Sinkende Kurzfristzinsen
22,3
1,2%
0,0%
Steigende Kurzfristzinsen
–48,3
–2,6%
17,0%
Liquiditätsrisiko
Das Liquiditätsrisiko umfasst das Risiko, dass die Bank ihre gegenwärtigen und zukünftigen Zahlungsverpflichtungen nicht vollständig und zeitgerecht erfüllen kann und dass im Falle unzureichender Marktliquidität Geschäfte nicht abgeschlossen werden können oder zu ungünstigeren Konditionen abgeschlossen werden müssen.
Das Liquiditätsrisiko umfasst folgende Teilrisiken:
Zahlungsunfähigkeitsrisiko (Liquiditätsrisiko i.e.S.)
Liquiditätsfristentransformationsrisiko (Liquiditätsrisiko i.w.S.)
Das Zahlungsunfähigkeitsrisiko schließt das Terminrisiko (unplanmäßige Verlängerung der Kapitalbindungsdauer von Aktivgeschäften) und Abrufrisiko (vorzeitiger Abzug von Einlagen, unerwartete Inanspruchnahme von zugesagten Kreditlinien) ein. Unter dem Liquiditätsfristentransformationsrisiko werden das Marktliquiditätsrisiko (Assets können nicht oder nur zu schlechteren Konditionen veräußert werden) und das Refinanzierungsrisiko (Anschlussfinanzierungen können nicht oder nur zu schlechteren Konditionen durchgeführt werden) verstanden.
Im zentralen Fokus der RLB NÖ-Wien steht die Sicherstellung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit. Um dieses Ziel zu erreichen, hat die RLB NÖ-Wien gemeinsam mit der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien und den Raiffeisenbanken in
Niederösterreich ein entsprechendes Limitsystem, sowie einen Liquiditätswaiver im Einsatz.
Angabe zum Liquiditätswaiver gem Art 412 CRR
94Konzerngesamtergebnisrechnung
Im Rahmen von Art. 8 CRR kann die FMA nachgeordnete Institute einer KI-Gruppe und Teilnehmer eines institutsbezogenen Sicherungssystems vollständig von der Anwendung des Teils 6 CRR (Liquidität) ausnehmen und diese wie eine einzige Liquiditätsuntergruppe überwachen, solange sämtliche der in Art. 8 Abs. 1 CRR genannten Voraussetzungen erfüllt sind. Per 30. Juni 2021 trat die Erweiterung des Liquiditätswaiver um die NSFR (Net Stable Funding Ratio) mittels FMA Bescheides in Kraft. Dadurch entfällt für alle Teilnehmer der Raiffeisen-Bankengruppe NÖ-Wien die Einzelerfüllung der Kennzahlen NSFR und LCR (Liquidity Coverage Ratio). Die Liquiditätskennzahlen sind nunmehr auf Liquiditätswaiver-Ebene zu erfüllen. Die Kennzahlen müssen gemäß dem Sanierungsplan der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe unter der Einhaltung der Schwellenwerte LCR ≥ 105,0% und NSFR ≥ 102,5% auf Ebene der KI-Gruppe eingehalten werden. Für die Einhaltung der Limite zu den regulatorischen Kennzahlen LCR, NSFR und zu den internen Kennzahlen OLFT (operative Liquiditätsfristentransformation), SLFT (strukturelle Liquiditätsfristentransformation) und GBS (Gap über Bilanzsumme) ist die konsolidierte Sicht des Liquiditätswaivers, unter der Bedingung, dass auf Ebene der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-KI-Gruppe eine LCR  105,0% und eine NSFR 102,5% einzuhalten sind, relevant.
Auf Ebene der Kreditinstitutsgruppe und der Raffeisenbankengruppe (Liquiditätswaiver) wird die Limiteinhaltung monatlich im Aktiv-/Passiv-Komitee berichtet und überprüft. Dieses Gremium beschäftigt sich zum Thema Liquiditätsrisiko mit folgenden Inhalten:
Fundingstrategie
Liquiditätskosten
Liquiditätserträge
Liquiditätsbericht und deren Ergebnisse
Empfehlungen an den Vorstand
Zusammenarbeit mit dem LIMA-Gremium
Als zentrales Steuerungsgremium für die RBG NÖ-Wien (Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, RLB NÖ-Wien und nö.
Raiffeisenbanken) fungiert das Liquiditätsmanagement-Gremium (LIMA-Gremium). Die RLB NÖ-Wien hat für die RBG NÖ-Wien das Liquiditätsmanagement übernommen und erstellt laufend Liquiditätsprofile. In der RBG NÖ-Wien besteht eine gesetzeskonforme Liquiditätsmanagementvereinbarung sowie ein darauf aufbauendes Liquiditätsrisikomodell. Die Risikorechnung erfolgt unter Berücksichtigung der Anforderungen der Kapitaladäquanzverordnung und -richtlinie (CRR/CRD IV), der Implementing Technical Standards der EBA und der Kreditinstitute-Risikomanagementverordnung, die zur Umsetzung der CRD IV in österreichisches Recht dient.
Für die Quantifizierung des Liquiditätsrisikos im Rahmen der ökonomischen Perspektive(Refinanzierungsrisiko) wird der barwertige Refinanzierungsschaden über 12 Monate herangezogen.
Die Liquiditätssteuerung inklusive Fundingplanung und Emissionstätigkeit erfolgt zentral durch den Bereich Treasury für die gesamte RBG NÖWien. Die Berechnung des Liquiditätsrisikos erfolgt in der Abteilung Risikocontrolling Gruppe Marktrisikoanalyse. Das Liquiditätsrisiko wird auf Basis einer Szenarioanalyse angesetzt.
Folgende Szenarien sind festgelegt:
Normalfall
Rufkrise
Systemkrise
kombinierte Krise
Konzerngesamtergebnisrechnung95
Im Normalfall wird die Liquiditätsablaufbilanz unter dem derzeitigen Marktumfeld dargestellt. In den Krisenfällen ändert sich die Darstellung aufgrund unterschiedlicher Annahmen zum Marktumfeld und die dadurch begründeten Auswirkungen auf die Liquiditätsablaufbilanz (On- und Off Balance-Positionen). Bei der Rufkrise wird angenommen, dass es zu einer Beschädigung des Namens Raiffeisen kommt (z.B. negative Berichterstattung in den Medien). Die Systemkrise stellt auf den Fall einer generellen Krise ab, ohne dass Raiffeisen, isoliert betrachtet, selbst einer besonderen Krisensituation unterliegt. Die kombinierte Krise stellt eine Kombination aus Ruf- und Systemkrise dar. Allen Szenarien ist unterstellt, dass von der aktuellen Situation ausgehend kein Neugeschäft durchgeführt wird.
Es wird ein starkes Augenmerk auf die Liquiditätssicherung unter Betrachtung eines definierten Überlebenshorizonts („Survival Period“) gelegt. Dieser muss durch den vorhandenen Liquiditätspuffer der Raiffeisen-Bankengruppe
NÖ-Wien (RBG / Liquiditätswaiver) gedeckt werden und leitet sich aus dem bestehenden Limitsystem ab. Die mindestens einzuhaltende Survival Period ist gemäß CEBS Guidelines mit einem Monat festgelegt (CEBS Guidelines on Liquidity Buffers & Survival Periods, Guideline 3). Die Limitierung auf Ebene der konsolidierten Raiffeisen-Bankengruppe (Liquiditätswaiver) ist mit drei Monaten im Rahmen der Operativen Liquiditätsfristentransformation (O-LFT) festgelegt.
Das Modell der Messmethodik wird in regelmäßigen Abständen überarbeitet und an veränderte Rahmenbedingungen angepasst. Des Weiteren ist ein umfassender Katalog an Liquiditätsfrühwarnindikatoren auf täglicher Basis implementiert.
Für das Liquiditätsrisiko besteht in der Raiffeisen-Bankengruppe NÖ-Wien (RBG/Liquiditätswaiver) ein detailliertes Limitsystem. Dieses unterscheidet gemäß den Vorgaben der EBA drei Liquiditätskennzahlen:
Operative Liquiditätsfristentransformation (O-LFT)
Strukturelle Liquiditätsfristentransformation (S-LFT)
Gap über Bilanzsumme (GBS)

Die Operative Liquiditätsfristentransformation (O-LFT) beschreibt die Liquidität unter 18 Monaten und wird als Quotient aus Zuflüssen und Abflüssen der kumulierten Laufzeitbänder gebildet. Dadurch ist ersichtlich, ob eine Bank ohne Neugeschäft (Rollover von Refinanzierungen) ihren kurzfristigen Auszahlungsverpflichtungen nachkommen kann.
Die Strukturelle Liquiditätsfristentransformation (S-LFT) stellt die langfristige Liquiditätssituation für Laufzeiten ab 18 Monaten dar. Diese wird als Quotient aus Abflüssen und Zuflüssen für Laufzeitbänder > 18 Monate dargestellt. Diese Kennzahl zeigt die laufzeitkongruente Refinanzierung der langfristigen Aktiva.
Die dritte Kennzahl für das Monitoring des Liquiditätsrisikos stellt der GBS-Quotient (Gap über Bilanzsumme) dar. Hierbei wird der Nettogap im jeweiligen Laufzeitband der Bilanzsumme gegenübergestellt und zeigt dadurch ein eventuell überhöhtes Refinanzierungsrisiko in einem Laufzeitband an.
Die RLB NÖ-Wien benötigt aber auch untertägige Liquidität zur Erfüllung ihrer Zahlungsverpflichtungen im Laufe eines Geschäftstages. Untertägige Liquidität bezeichnet hier im Wesentlichen den Liquiditätsbestand zur Deckung von Zahlungsverpflichtungen, die für die RLB NÖ-Wien im Rahmen der Abwicklung ihres täglichen Zahlungsverkehrs entstehen.
Intraday Liquidity Risk (ILR) bezeichnet das Risiko die untertägigen Zahlungsverpflichtungen nicht jederzeit erfüllen zu können. Intraday Liquidity Management (ILM) hat demnach das effektive Management der untertägigen Liquidität sowie die Überwachung und Steuerung des ILR zum Kerninhalt, insbesondere durch Aufstellung eines geeigneten Liquiditätspuffers zur Deckung bevorstehender untertägiger Zahlungsausgänge unter normalen und gestressten Bedingungen. Das ILR wird täglich durch die Gruppe Marktrisikoanalyse (MRA)berechnet und berichtet.
96Konzerngesamtergebnisrechnung
Für einen eventuellen Krisenfall wurde auch ein entsprechender Notfallsplan festgelegt, dessen Ausführung vom LIMA-Gremium im Anlassfall umgesetzt wird.
Auf die Liquiditätslage (u.a. Pufferwerte, Zuflüsse, Abflüsse, etc.) waren keine signifikanten längerfristigen Auswirkungen durch die Marktsituation des Geschäftsjahres 2024 (Inflation, Israel-Krieg gegen die Hamas, sowie Russland-Ukraine-Krieg) zu beobachten.
Per 31. Dezember 2024 gibt es kein verbleibendes Volumen aus TLTRO III-Geschäften . Sämtliche ausständige Tranchen wurden allesamt im Jahr 2024 getilgt.

Die nachstehende Tabelle zeigt die strukturelle Liquidität der RLB NÖ-Wien zum 31. Dezember 2024:
Zeitband in TEUR
Gap Absolut
GBS
Limit GBS
kumuliert von hinten
SLFT
Limit SLFT
18 Monate
–2.008.576
–0,1%
–10,0%
165.345
115,6%
> 80%
2 Jahre
–25.550
0,6%
–10,0%
2.173.920
 
 
3 Jahre
–1.056.789
2,6%
–10,0%
2.199.470
108,5%
> 70%
5 Jahre
903.756
2,9%
–10,0%
3.256.260
99,0%
> 60%
7 Jahre
722.963
2,3%
–10,0%
2.352.504
10 Jahre
–3.376.258
-
-
1.629.541
 
 
15 Jahre
1.489.618
-
-
5.005.800
 
 
20 Jahre
1.889.615
-
-
3.516.181
103,5%
> 50%
30 Jahre
1.512.789
-
-
1.626.567
 
 
>30 Jahre
113.778
-
-
113.778
 
 
Die nachstehende Tabelle zeigt die strukturelle Liquidität der RLB NÖ-Wien zum 31. Dezember 2023:
Zeitband in TEUR
Gap Absolut
GBS
Limit GBS
kumuliert von hinten
SLFT
Limit SLFT
18 Monate
-2.215.730
0,3%
-10,0%
113.653
115,3%
 
> 80%
 
2 Jahre
172.374
1,1%
-10,0%
2.329.383
3 Jahre
-1.502.461
1,0%
-10,0%
2.157.008
111,8%
> 70%
5 Jahre
842.606
3,2%
-10,0%
3.659.469
100,3%
> 60%
7 Jahre
369.991
1,3%
-10,0%
2.816.862
10 Jahre
-2.274.246
-
-
2.446.871
98,3%
> 50%
 
 
15 Jahre
1.325.173
-
-
4.721.117
20 Jahre
1.477.040
-
-
3.395.944
30 Jahre
1.731.992
-
-
1.918.904
>30 Jahre
186.913
-
-
186.913
Konzerngesamtergebnisrechnung97

Zum Stichtag 31. Dezember 2024 betrug die Liquidity Coverage Ratio (LCR) der RLB NÖ-Wien 161,42% (VJ  144,65%). Die gesetzliche Anforderung gemäß Art. 460 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 betrug 100% und wurde somit eingehalten.
In der folgenden Tabelle sind die quantitativen Daten zum 31. Dezember 2024 im Vergleich zum 31. Dezember 2023 dargestellt:
 
Alle Währungen
 
in EUR
 
31.12.2024
31.12.2023
Liquiditätspuffer
 
10.565.810.663
9.145.533.712
Netto Liquiditätsabfluss
 
6.545.708.343
6.322.418.959
MINDESTLIQUIDITÄTSQUOTE (LIQUIDITY COVERAGE RATIO LCR)
 
161,42%
144,65%
 
Gesamtbetrag ungewichtet
Gesamtbetrag gewichtet
Gesamtbetrag gewichtet
HOCHQUALITATIVE LIQUIDE AKTIVA
 
 
 
Level 1 - Aktiva exkl. hochqualitativer besicherter Anleihen
11.795.826.880
8.466.262.046
7.445.119.474
Level 1 - hochqualitative besicherte Anleihen
2.138.743.004
1.989.030.993
1.617.856.101
Level 2A - Aktiva
122.879.526
104.447.597
50.361.365
Level 2B - Aktiva
12.140.052
6.070.026
32.196.773
LIQUIDITÄTSPUFFER
14.069.589.462
10.565.810.663
9.145.533.712
ABFLUSS LIQUIDER MITTEL
 
 
 
Abflüsse aus unbesicherten Transaktionen/Einlagen
19.594.487.179
7.208.970.181
7.091.355.096
1.1 Privatkundeneinlagen
5.624.299.723
477.330.327
369.357.745
1.2 Einlagen auf Zahlungsverkehrskonten
5.109.964.122
3.774.664.656
3.605.100.322
1.3 Überschüssige Einlagen auf Zahlungsverkehrskonten
0
0
0
1.4 Einlagen auf Nicht-Zahlungsverkehrskonten
4.226.523.085
1.871.332.184
1.877.682.539
1.5 Zusätzliche Abflüsse (u.a. Abflüsse aus Derivaten)
559.957.393
559.957.393
720.509.352
1.6 Zugesicherte Fazilitäten
1.655.279.379
162.508.428
192.595.527
1.7 Sonstige Produkte und Dienstleistungen
2.139.923.467
217.340.622
203.463.125
1.8 Sonstige Verbindlichkeiten
145.836.572
145.836.572
122.646.485
Abflüsse aus besicherten Ausleihungen und kapitalmarktgetriebenen Transaktionen
0
0
0
GESAMTABFLÜSSE
19.594.487.179
7.208.970.181
7.091.355.096
98Konzerngesamtergebnisrechnung

 
Alle Währungen
 
in EUR
 
31.12.2024
31.12.2023
ZUFLUSS LIQUIDER MITTEL
 
 
 
Zuflüsse aus unbesicherten Transaktionen/Einlagen
904.672.297
663.261.838
768.936.137
1.1 Fällige Zahlungen von Nicht-Finanzkunden (ausgenommen Zentralbanken)
214.083.220
112.204.309
100.993.261
1.2 Fällige Zahlungen von Zentralbanken und Finanzkunden
230.454.604
90.923.056
117.837.073
1.3 Zuflüsse gekoppelt an Abflüsse in Übereinstimmung mit Förderungskreditverpflichtungen
0
0
0
1.4 Fällige Zahlungen aus Handelsfinanzierungen
0
0
0
1.5 Fällige Zahlungen aus Wertpapieren, die innerhalb von 30 Kalendertagen ablaufen
69.261.004
69.261.004
16.806.640
1.6 Aktiva mit unbestimmten vertraglichen Endtermin
0
 
 
1.7 Fällige Zahlungen aus Positionen in Eigenkapitalinstrumenten eines wichtigen Indexes, sofern sie nicht gleichzeitig als liquide Aktiva erfasst werden
0
0
0
1.8 Zuflüsse aus der Freigabe von Salden, die im Einklang mit Vorschriften für die Sicherung von Kundenhandelsaktiva auf getrennten Konten geführt werden
0
0
0
1.9 Zuflüsse aus Derivaten
390.873.469
390.873.469
533.299.164
1.10 Zuflüsse aus nicht in Anspruch genommenen Kredit- bzw. Liquiditätsfazilitäten, die durch Mitglieder einer Gruppe oder eines institutsbezogenen Sicherungssystems bereitgestellt wurden, wobei die zuständige Behörde die Anwendung einer günstigeren Zuflussrate genehmigt hat
0
0
0
1.11 Sonstige Zuflüsse
0
0
0
Zuflüsse aus besicherten Ausleihungen und kapitalmarktgetriebenen Transaktionen
0
0
0
GESAMTZUFLÜSSE
904.672.297
663.261.838
768.936.137
Zuflüsse gemäß der 75% Grenze
904.672.297
663.261.838
768.936.137
Zur Gänze ausgenommene Zuflüsse
 
0
0
NETTO LIQUIDITÄTSABFLÜSSE
18.689.814.882
6.545.708.343
6.322.418.959

Konzerngesamtergebnisrechnung99
Die folgenden Tabellen zeigen Details zu den Zahlungsverpflichtungen aus jenen derivativen Finanzprodukten, deren saldierte, undiskontierte Zahlungsströme zu Mittelabflüssen führen (Nettobeträge aus zu zahlenden und zu erhaltenen Zahlungsströmen). Die Gliederung erfolgt nach Restlaufzeiten der vertraglichen Zahlungsströme.
Die nachstehende Tabelle zeigt die undiskontierten Cash Flows von Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und gegenüber Kunden sowie verbrieften Verbindlichkeiten und Nachrangkapital der RLB NÖ-Wien zum
31. Dezember 2024:
in TEUR
Buchwert/
zugesagtes Kapital
Vertragliche Zahlungs-
ströme
< 3 Monate
3-12 Monate
1-5 Jahre
> 5 Jahre
Nicht derivative Verbindlichkeiten
29.853.183
31.799.576
15.702.091
3.198.607
8.083.619
4.815.259
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
10.002.410
10.393.826
6.430.390
836.844
1.864.380
1.262.212
Verbindlichkeiten gegenüber Kunden
10.803.963
11.317.913
8.420.126
1.951.989
302.619
643.179
Verbriefte Verbindlichkeiten
8.926.615
9.843.116
851.575
393.884
5.707.856
2.889.802
Sonstige Passiva
0
0
0
0
0
0
Nachrangkapital
120.194
244.720
0
15.890
208.764
20.066
Unwiderrufliche Kreditzusagen
1.691.315
1.691.315
1.691.315
0
0
0
Die nachstehende Tabelle zeigt die undiskontierten Cash Flows von Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und gegenüber Kunden sowie verbrieften Verbindlichkeiten und Nachrangkapital der RLB NÖ-Wien zum 31. Dezember 2023:
in TEUR
Buchwert/
zugesagtes Kapital
Vertragliche Zahlungs-
ströme
< 3 Monate
3-12 Monate
1-5 Jahre
> 5 Jahre
Nicht derivative Verbindlichkeiten
31.320.047
32.921.006
16.244.766
3.692.107
8.084.929
4.899.203
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
12.155.098
12.296.018
8.093.287
1.344.704
2.044.406
813.621
Verbindlichkeiten gegenüber Kunden
9.917.366
10.356.860
7.973.132
1.071.494
695.561
616.673
Verbriefte Verbindlichkeiten
9.069.329
10.161.954
142.643
1.234.583
5.315.819
3.468.909
Nachrangkapital
178.253
106.174
35.705
41.326
29.143
0
Unwiderrufliche Kreditzusagen
1.969.242
1.969.242
1.969.242
0
0
0
100Konzerngesamtergebnisrechnung

Die nachstehende Tabelle zeigt die undiskontierten Cash Flows von Derivaten der RLB NÖ-Wien zum 31. Dezember 2024:
in TEUR
Buchwert/
zugesagtes Kapital
Vertragliche Zahlungs-
ströme
< 3 Monate
3-12 Monate
1-5 Jahre
> 5 Jahre
Derivative Verbindlichkeiten
687.562
785.803
37.382
79.384
362.601
306.436
Derivate - zu Handelszwecken gehalten
227.370
268.024
14.987
18.660
124.369
110.008
Derivate - Hedge Accounting
460.192
517.779
22.395
60.724
238.232
196.428
* Hier werden nur jene Derivate angegeben, deren unsdiskontierte Cash Flows in Summe einen negativen Saldo ergeben. Daher entsprechen die angegeben Buchwerte nicht in allen Fällen den Bilanzposten (Finanzielle Verbindlichkeiten zu Handelszwecken gehalten - Derivate und Derivate Hedge Accounting).
Die nachstehende Tabelle zeigt die undiskontierten Cash Flows von Derivaten der RLB NÖ-Wien zum 31. Dezember 2023:
in TEUR
Buchwert/
zugesagtes Kapital
Vertragliche Zahlungs-
ströme
< 3 Monate
3-12 Monate
1-5 Jahre
> 5 Jahre
Derivative Verbindlichkeiten
782.550
892.507
51.448
144.489
360.603
335.967
Derivate - zu Handelszwecken gehalten
259.193
309.613
21.906
26.498
125.322
135.887
Derivate - Hedge Accounting
523.357
582.894
29.542
117.991
235.281
200.080
* Hier werden nur jene Derivate angegeben, deren unsdiskontierte Cash Flows in Summe einen negativen Saldo ergeben. Daher entsprechen die angegeben Buchwerte nicht in allen Fällen den Bilanzposten (Finanzielle Verbindlichkeiten zu Handelszwecken gehalten - Derivate und Derivate Hedge Accounting).

Konzerngesamtergebnisrechnung101
Beteiligungsrisiko
Die RLB NÖ-Wien hält aufgrund ihrer Ausrichtung als Universalbank ausschließlich strategische Beteiligungen innerhalb des Raiffeisensektors sowie sonstige Beteiligungen, die das Bankgeschäft unterstützen. Die größte Beteiligung der RLB NÖ-Wien besteht an der RBI, dem Raiffeisen-Spitzeninstitut, wobei sowohl direkt als auch indirekt Anteile gehalten werden.
Das Beteiligungsmanagement und -controlling sowie das Beteiligungsrisikomanagement werden von der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien durchgeführt.
Der Prozess des Beteiligungsrisikomanagements beginnt bereits im Zuge des Erwerbs einer neuen Beteiligung in Form einer in der Regel von externen Experten (Unternehmensberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte) unterstützten Due-Diligence. Zusätzlich wird von der Abteilung ICAAP/Modelle (Gruppe ICAAP/Limitsteuerung) bei volumensmäßig bedeutenden Projekten und für Beteiligungen mit schwacher Bonität auf Basis der Stellungnahme der Marktabteilungen eine Risikobeurteilung des Akquisitionsobjektes abgegeben.
Die operative Geschäftstätigkeit der Beteiligungen wird durch die Entsendung von Organen der RLB NÖ-Wien in die Geschäftsführungen sowie Aufsichts- und Beiräte maßgeblich mitgestaltet.
Die Analyse und Prüfung von Abschluss- und Planzahlen sowie die Beurteilung der strategischen Positionierung in Form von SWOT-Analysen (Strengths/Weaknesses/Opportunities/Threats) stellen bedeutende Methoden und Maßnahmen im Rahmen des periodischen Beteiligungs- und Risikocontrollings dar.
Die Beteiligungsunternehmen tragen im Rahmen ihrer Geschäftsgebarung Sorge für ein ihrem Geschäftsgegenstand angemessenes Nachhaltigkeitsmanagement. Vor allem die RBI als maßgebliche Beteiligung der RLB NÖ-Wien, hat eigene Einheiten installiert, die sich diesem Thema in adäquater Form widmen. Die RBI betreibt ein ausführliches Nachhaltigkeitsmanagement und entwickelt seit einiger Zeit ein engmaschiges Risikomanagement mit dem Ziel ESG-Risiken zu identifizieren, zu quantifizieren und zu managen. Die RBI publiziert schon seit mehreren Jahren einen umfangreichen Nachhaltigkeitsbericht. Auch alle weiteren Beteiligungen widmen sich, abhängig von ihrem jeweiligen Geschäftfeld, dem Thema Nachhaltigkeit. In der RLB NÖ-Wien fließen daher die Auswirkungen aus ESG-Aspekten in die Bewertung der einzelnen Beteiligungen der RLB NÖ-Wien und damit in die Risikoquantifizierung ein.
Die Marktsituation des Geschäftsjahres 2024 (Inflation sowie Russland-Ukraine-Krieg) hat auch Effekte auf das Beteiligungsrisiko der RLB NÖ-Wien. Die RBI ist aufgrund ihrer Positionierung in der Region Zentral- und Osteuropa unmittelbar vom Russland-Ukraine-Krieg betroffen. Die RBI prüft alle Optionen bis hin zu einem Ausstieg aus dem russischen Markt und auch wie bzw. wann Dividenden aus Russland fließen können. Diese Umstände verdeutlichen, dass i.Z.m. der Geschäftstätigkeit in Russland deutliche Unsicherheiten und ein erhöhtes Risikopotential besteht. Um die aktuell unsichere wirtschaftliche Lage aufgrund des Krieges in der Ukraine und die damit verbundenen Sanktionen gegen Russland entsprechend abzubilden, wurde gemäß des Dual Steering Approaches der RBI die Beteiligung an der Raiffeisenbank Russland separat vom Rest der RBI bewertet. Im Zuge des Werthaltigkeitstests wurden die aktuell vorliegenden Ausschüttungsbeschränkungen sowie auch das höhere Risiko der russischen Beteiligung entsprechend berücksichtigt, womit der russische Teil der RBI nur mehr einen geringen Anteil am Bewertungsansatz der RBI hat.
102Konzerngesamtergebnisrechnung
Indirekt wirken sich Zinsniveau und Kapitalkosten auf die Unternehmensbewertung und damit das Beteiligungsrisiko aus. Das Inflationsniveau hat sich über das Jahr 2024 deutlich reduziert, ist aber immer noch leicht überdurchschnittlich. Neben der Inflation haben auch Zinsniveau und Kapitalkosten an Dynamik verloren und sich stabilisiert.
Beteiligungsmanagement sowie Risikomessung und -steuerung sind als wichtige Prozesse in die Geschäftsstrategie integriert, um die Rentabilität und die Sicherheit des Unternehmens langfristig zu gewährleisten.
Das Beteiligungsrisiko kann die RLB NÖ-Wien folgendermaßen treffen:
Risiko der Reduktion des Verkehrswerts (Nutzungswerts)
Risiko aus gesetzlichen oder vertraglichen Nachschusspflichten
Die Risikoquantifizierung erfolgt anhand eines Simulationsmodells (Monte-Carlo-Simulation) zur Messung des Beteiligungsrisikos. Das Modell wird jährlich validiert.
Basierend auf historischen Volatilitäten der Änderungen der Marktkapitalisierung von Peer-Unternehmen und der Nutzungswerte der Beteiligungen sowie des Basiszinssatzes wird der mögliche (Markt-) Wertverlustes der simulierten Beteiligungen auf einem bestimmten Konfidenzniveau (99,9%) im Sinne eines Value at Risk unter der Annahme einer Normalverteilung simuliert. Das Beteiligungsrisikomodell sieht des Weiteren vor, dass die ermittelten Risikoaufschläge anschließend auf die Nutzungswerte der Beteiligungen als Exposure angewendet werden. Das Risikopotenzial wird weiterhin auf Einzel- und Portfolio-Ebene betrachtet.
Vierteljährlich finden die auf Basis dieses Simulationstools ermittelten Risikopotenziale sowie die Risikodeckungsmassen aus Beteiligungsunternehmen Eingang in die periodisch auf Gesamtbankebene durchgeführte Risikotragfähigkeitsrechnung der ökonomischen Perspektive.
Nachfolgende Tabelle zeigt die Buchwerte der Beteiligungen der RLB NÖ-Wien und deren gewichtetes und kumuliertes Rating per 31. Dezember 2024 und 31. Dezember 2023:
in TEUR
Buchwert*
31.12.2024
%-Anteil
Rating
Buchwert
31.12.2023
%-Anteil
Rating
Bankbeteiligungen
2.555.865
98,9%
1,5
2.431.692
99,2%
1,0
Banknahe Beteiligungen
27.894
1,1%
2,0
18.472
0,8%
1,5
Beteiligungen gesamt
2.583.759
100,00%
1,5
2.450.164
100%
1,0
* siehe Note (13), Note (14), sowie Note (19); „Bankbeteiligungen“ inkludieren at Equity-bilanzierte Unternehmen (ausgewiesen unter Note (19)), Kreditinstitute und solche, die der CRR-KI-Gruppe angehören. Die restlichen Anteile befinden sich unter „Banknahe Beteiligungen“. In der Aufstellung der Beteiligungen sind Eigenanteile an der R-Holding nicht enthalten, da sie Bestandteil der CRR-KI-Gruppe sind und daher nicht als Risikopositionen des RLB Teilkonzerns betrachtet werden.
Der Anstieg der Buchwerte der Beteiligungen resultiert größtenteils aus der RBI, ausgelöst durch Aktienzukauf sowie anteiligem Ergebnis. Siehe auch Details zu at Equity-bilanzierten Unternehmen in Note (4), Note (19) sowie Note (56).
Non Financial Risk inkl. operationelles Risiko
Die RLB NÖ-Wien subsumiert im Jahr 2024 folgende Subrisikoarten unter der Risikoart Non Financial Risk:
Operationelles Risiko (inkl. IT-Risiko und Rechtsrisiko)
Outsourcingrisiko
Compliancerisiko
Modellrisiko
Unter operationellen Risiken versteht die RLB NÖ-Wien Verluste, die aufgrund von
Fehlern in Systemen,
Fehlern in Prozessen,
Fehlern durch Mitarbeiter:innen sowie
externen Risiken
auftreten können. In dieser Definition sind Rechtsrisiken eingeschlossen.
Das IKT-Risiko ist das Verlustrisiko aufgrund einer Verletzung der Vertraulichkeit bzw. dem Verlust der Integrität von Systemen und Daten, einer unzureichenden oder fehlenden Verfügbarkeit von Systemen und Daten. Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe hat zur Überwachung und Steuerung der IKT-Risiken entsprechende organisatorische und technische Maßnahmen definiert, die auch detailliert in einem Information Security Management System festgeschrieben sind. Der Bereich Information Security & Resilience unter der Leitung des Chief Security Officers (CSO) überwacht die Umsetzung der Sicherheitsanforderungen und stellt den Betrieb sowie die laufende Weiterentwicklung des BCM (Business Continuity Management) sicher.
In der RLB NÖ-Wien werden die operationellen Risiken laufend beobachtet und Maßnahmen zur Reduktion gesetzt. Dazu tragen regelmäßige Mitarbeiter:innenschulungen, Notfallpläne und Backupsysteme sowie die kontinuierliche Verbesserung der Prozessqualität bei. Zur Minimierung des Risikos werden Verfahrensregeln implementiert und Dienstanweisungen erteilt. Bei allen Maßnahmen zur Risikobegrenzung ist der Kosten-/Nutzen-Aspekt zu berücksichtigen.
Die RLB NÖ-Wien verfügt über eine umfangreiche Schadensfalldatenbank. Der Vorstand wird quartalsweise über die Entwicklung aufgezeichneter Schadensfälle informiert. Zur Weiterentwicklung ihrer Risikomanagementsysteme nimmt die RLB NÖ-Wien an Projekten innerhalb des Raiffeisensektors teil.
Um hohes Risikopotenzial mit geringen Eintrittswahrscheinlichkeiten zu identifizieren, führt die RLB NÖ-Wien flächendeckend Risikoselbsteinschätzungen (Risk Assessments) auf Bereichs- und Abteilungsebene im Rahmen von moderierten Workshops durch. Auswirkungen aktueller Entwicklungen (Russland-Ukraine-Krieg, Inflation, Israel-Krieg gegen die Hamas) werden in den OpRisk-Instrumenten (Schadenfalldatenbank, Risikoassessments) entsprechend berücksichtigt.
Konzerngesamtergebnisrechnung103
Bei der Kategorisierung der operationellen Risiken werden sowohl bei der Risikoselbsteinschätzung als auch bei der Schadensfallsammlung die gesetzlichen Bestimmungen der CRR (Art. 312 bis 324) beachtet. Die regulatorischen Vorgaben zu ESG wurden in den internen Richtlinien und Systemen umgesetzt und werden laufend hinsichtlich weiterer Verbesserungspotenziale evaluiert.
Mit SAS EGRC (Enterprise Governance Risk Compliance) ist ein IT-System zur integrierten Steuerung des operationellen Risikos und des Internen Kontrollsystems im Einsatz.
Die RLB NÖ-Wien hat sich zur Absicherung des operationellen Risikos gemäß Art. 312ff CRR Eigenmittelanforderungen für das operationelle Risiko verpflichtet, den Basisindikatoransatz gemäß Art. 315f CRR auch zur Berechnung des Mindesteigenmittelerfordernisses heranzuziehen und gegenüber der Aufsicht entsprechend offenzulegen.
Darüber hinaus ergeben sich aus dem Basisindikatoransatz für die Bank keine weiteren Verpflichtungen zur Quantifizierung von operationellen Risiken.
In der RLB NÖ-Wien ist eine Compliance-Organisation für die Einhaltung folgender Gesetze und Themen eingerichtet: AML (FM-GwG, WiEReG), Finanzsanktionen, BWG-Compliance (§ 39 BWG iVm § 69 Abs 1 BWG), Fiscal Reporting Compliance (FATCA, QI, GMSG, Kontenregister), WAG-Compliance (WAG, MAR, MiFID, etc.) sowie Criminal
Compliance. Entsprechend der einschlägigen rechtlichen Vorgaben wurden Compliance-Funktionen (Geldwäschebeauftragte, WAG-Compliance Officer, BWG-Compliance Officer, FATCA- und QI-Responsible Officer) geschaffen, die direkt dem Leitungsorgan in der Leitungsfunktion unterstellt und berichtspflichtig sind. Unter Compliance ist regelkonformes Verhalten des Unternehmens sowie der Mitarbeiter:innen zu verstehen, welches die Einhaltung von regulatorischen Vorgaben zum obersten Ziel hat. Ein Compliance-Risiko entsteht bei Nichtbeachtung anwendbarer regulatorischer sowie interner Vorschriften (z.B. Verwaltungsstrafen, aufsichtsbehördliche Maßnahmen oder sonstige Nachteile), die wiederum sowohl ein finanzielles Risiko als auch Reputationsrisiko für das Kreditinstitut bergen. Mit der Mitigierung dieses Risikos ist die beschriebene Compliance-Organisation betraut. Zur Umsetzung der einschlägigen rechtlichen Vorgaben wurden insbesondere entsprechende Grundsätze und Verfahren eingerichtet. In den entsprechenden Handbüchern werden Vorgaben zur Sicherstellung der Einhaltung regulatorischen Vorgaben durchgeführt. Des Weiteren sind Prozesse und Kontrollen etabliert, welche das Compliance-Rahmenwerk vervollständigen.
104Konzerngesamtergebnisrechnung
Das Outsourcingrisiko betrachtet die Strategie, die Zielsetzung und den Prozess bei der Ausgliederung von Aufgaben bzw. Unternehmensteilen. Outsourcing wird in der RLB NÖ-Wien als Mittel zur Konzentration auf die Kernkompetenzen und als Möglichkeit der Effizienzsteigerung, insbesondere zur Hebung von Synergiepotenzial in einem dezentralen Bankenverbund gesehen und werden im Sinne des Paragraph 25 BWG sowie der EBA-Guidelines on Outsourcing Arrangements gemanagt. Durch einen im Rahmen der gruppenweiten Unternehmensorganisation eigens definierten Outsourcingverantwortlichen ist die Risikooptimierung und -betrachtung stetig im Fokus. Die stark gestiegene Inflation hat aus Outsourcingsicht zur Folge, dass die fachlichen Outsourcingverantwortlichen sowie der Einkauf mit Preisänderungen konfrontiert sein können, die zu Vertragsänderungen führen, welche von der Abteilung Outsourcing, Vertragsmanagement und Datenschutz (OVD) begleitet werden. Der Russland-Ukraine-Krieg und Israel-Krieg gegen die Hamas zeigen keine beobachtbaren Risikoauswirkungen im Zusammenhang mit Outsourcing.
Das Modellrisiko beleuchtet das Risiko eines möglichen Verlusts aus den Konsequenzen von Entscheidungen, die auf den Ergebnissen von internen Modellansätzen basieren und die auf Fehler in der Entwicklung, Umsetzung und Anwendung solcher Ansätze zurückgehen. Durch die regelmäßige Validierung von Modellen ist hier die Risikotangente als minimal anzusehen.
Im Rahmen der RTFA (ökonomische Perspektive) berücksichtigt die RLB NÖ-Wien Non Financial Risk. Der quantitative Ansatz inkludiert den Basisindikatoransatz des operationellen Risikos gemäß Art. 315f CRR sowie 20% des rechnerischen Werts der sonstigen Risiken (definiert als Approximation über einen Aufschlag von 5% der quantifizierten Risiken mit Ausnahme des Beteiligungsrisikos, da mögliche sonstige Risiken bereits im Zuge der Risikobewertung berücksichtigt werden).
Internes Kontrollsystem (IKS)
In der RLB NÖ-Wien ist ein IKS im Einsatz. Es besteht eine detaillierte Beschreibung der IKS-Abläufe, anhand derer eine laufende Dokumentation der Prozesse der Bank und der dazugehörigen Kontrollmaßnahmen stattfindet. Die Verantwortlichkeiten und Rollen in Bezug auf das IKS sowie die Kontrolltätigkeiten sind klar definiert. Darüber hinaus wird jährlich eine Reifegrad-Erhebung im Zuge der Überprüfung der Wirksamkeit und der Performance des internen Kontrollsystems erhoben bzw. durchgeführt. Es erfolgt eine regelmäßige Berichterstattung über die Ausgestaltung und die Entwicklung des IKS in der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe. Details zum IKS für den Rechnungslegungsprozess finden sich im Kapitel „Das interne Kontrollsystem für den Rechnungslegungsprozess“.
Makroökonomische Risiken
Das makroökonomische Risiko wird in der RLB NÖ-Wien im Kreditrisikobericht berücksichtigt. Die Ermittlung dieser Risikoart erfolgt mittels eines statistischen/modellbasierten Quantifizierungsansatzes. Im Beteiligungsrisiko erfolgt die Berücksichtigung der makroökonomischen Effekte, wie bei den sonstigen Risiken, im Rahmen der Beteiligungsrisikoquantifizierung. Die Risiken, die aus dem makroökonomischen Umfeld erwachsen, werden vierteljährlich im Rahmen der ökonomischen Perspektive als eigene Risikoart angesetzt.

Sonstige Risiken
Die RLB NÖ-Wien führt eine eigene Risikoart „sonstige Risiken“ der nachstehende Subrisikoarten zugewiesen sind:
Strategisches Risiko
Reputationsrisiko
Step-In-Risiko
Ertrags- bzw. Geschäftsrisiko
Konzentrationsrisiken (Interrisikokonzentrationen)
Systemisches Risiko
Die RLB NÖ-Wien berücksichtigt im Rahmen der RTFA der ökonomischen Perspektive sonstige Risiken als Approximation über einen Aufschlag von 5 Prozent der quantifizierten Risiken. Ausgenommen davon ist das Beteiligungsrisiko, da mögliche sonstige Risiken bereits in der Beteiligungsrisikoquantifizierung Eingang in die Risikobewertung finden. Von dem erwähnten Quantitifizierungsansatz werden 20 Prozent für die Subrisikoarten Outsourcingrisiko, Compliancerisiko und Modellrisiko gewidmet, die der Risikoart „Non Financial Risk“ zugeordnet sind.
Konzerngesamtergebnisrechnung105
Nachhaltigkeit und ESG-Risiken
Von maßgeblicher Bedeutung im Rahmen der Geschäftstätigkeit ist die Beachtung und Integration des Nachhaltigkeitsaspekts (ESG - Environment, Social, Governance) in den Geschäftsbereichen der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe und damit auch der RLB NÖ-Wien. Das Thema Nachhaltigkeit wird vom Bereich ESG & Investors Relations Management in der Abteilung ESG Transformation federführend verantwortet. Gemeinsam mit der ESG-Strategie und nachhaltiger Positionierung im Rahmen der Geschäftsstrategie ist dieses Thema in der KI-Gruppe, und damit auch in der RLB NÖ-Wien, verortet.
Speziell die Implementierung sowie die Weiterentwicklung notwendiger Maßnahmen i.Z.m. Nachhaltigkeitsrisiken und ESG-Faktoren standen im Berichtsjahr weiterhin im Fokus und wurden damit ausführlich betrachtet und analysiert. Die für ESG-Risiken anzuwendenden Methoden, Modelle und Strategien sind im Aufbau und werden in den nächsten Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und sollen dazu beitragen, inhärente ESG-Risiken immer genauer zu messen, zu managen und zu steuern. Abgeleitet von der ESG-Strategie finden diese Themenstellungen auch Eingang in die Risikostrategie. ESG-Risiken beschreiben mögliche negative Folgen, die sich für Unternehmen aus Klima- und Umwelteffekten sowie aus negativen sozialen Aspekten und aus möglicherweise negativen Aspekten der Unternehmensführung ergeben können. Banken sind von Nachhaltigkeitsrisiken und ESG-Faktoren in vielerlei Hinsicht betroffen. ESG-Risiken wurden im Jahr 2024 im Rahmen der jährlichen Risikoinventur anhand von ESG-Fragebögen je Risikoart analysiert. Daraus abgeleitet erfolgte eine ESG-Heatmap samt Bewertungs-Matrix als Werkzeug zur Identifizierung, Analyse und Wesentlichkeitsbeurteilung von ESG-Risiken in der Outside-In-Perspektive bzw. deren Risikotreibern. ESG-Risiken haben vor allem in den Risikoarten Kredit-, Länder-, CVA-(Credit Valuation Adjustment), Beteiligungs-, Markt-, Liquiditäts- und Non Financial Risk (und hier vor allem operationelles Risiko) sowie Reputationsrisiko Bedeutung. Mit dieser ESG-Heatmap im Rahmen der Risikoinventur erfolgt die Berücksichtigung und Integration von ESG-Risiken in der gesamten Risikoorganisation. Diese Bewertung wird jährlich im Risikoinventurprozess überarbeitet. Im Geschäftsjahr 2024 wurde durch die Abteilungen ESG-Transformation und ICAAP/Modelle mittels externer Unterstützung eine doppelte Wesentlichkeitsanalyse unter Betrachtung der Inside-out- und der Outside-in-Perspektive durchgeführt. Nähere Informationen sind in der ESRS-Offenlegung des Konzernlageberichts der RLB NÖ-Wien enthalten.
Auswirkungen aus ESG-Faktoren können sich einerseits aus physischen Risiken ergeben, wie beispielsweise Folgewirkungen von Klimaereignissen. Diese können sich in Ausfällen von Kreditnehmern oder Wertminderungen von Kreditsicherheiten niederschlagen. Andererseits können Auswirkungen aus sogenannten Transitionsrisiken resultieren, die beispielsweise mit politischen oder technologischen Entwicklungen einhergehen. So können sich zur Erreichung bestimmter klimapolitischer Zielsetzungen beschlossene Lenkungsmaßnahmen stark nachteilig auf Branchen mit höherer Umweltbelastung auswirken. Banken mit Finanzierungen in diesen Branchen sind somit davon in hohem Maße betroffen. Eine Analyse der einzelnen Branchen in Bezug auf ESG-Faktoren und daraus folgender Umgang mit diesen Branchen in der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe erfolgte auch im Jahr 2024. Als Anhang zur nachhaltigen Positionierung mit den definierten Positiv-/Negativkriterien wurden ESG-Branchen-Handbücher erstellt, die den Umgang mit Kunden aus diesen Branchen klar definieren. Dadurch werden potenzielle ESG-Risiken schon im Vorfeld einer möglichen Geschäftsbeziehung reduziert. Im Rahmen der Kreditantragserstellung werden mögliche weitere ESG-Risiken anhand eines Softfacts-Fragenkatalog erhoben, die im Falle einer negativen Betrachtung zum Ausschluss dieser Kundenbeziehung führen kann.
106Konzerngesamtergebnisrechnung
Neben den gesellschafts- und umweltpolitischen Motivationen zur Betrachtung von ESG-Risiken stellen auch Gesetzgeber und Aufsicht hohe Anforderung hinsichtlich Nachhaltigkeitsrisiken und -berichterstattung an den Finanzsektor. Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe – und damit auch die RLB NÖ-Wien - setzt daher auch im Jahr 2024 mit ihren Projekten zu den Themen ESG-Faktoren/Risiken, ESG-Marktprogramm sowie ESG-Taxonomie zusätzliche Anstrengungen zur weiteren Umsetzung und Integration von Nachhaltigkeitsthemen in allen Bereichen der Bankengruppe. Das bedeutet, beginnend bei der Governance der Bankengruppe, über Außenauftritt, Produktangebote, Kundenunterstützung und Risikomanagement sowie Risikomessung und Stesstests werden ESG-Themen, -Faktoren und -Risiken einbezogen. An der Umsetzung eines ESG-Corporate-Ratings (ISS-Ratings) wird in der Bankengruppe ebenfalls mit hoher Priorität gearbeitet. Damit wird eine der wesentlichen Herausforderungen des ESG-Themas bewerkstelligt. Im Jahr 2024 erstellte die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe wieder einen ESG-Stresstest. Dieser liefert, anhand aktuell verfügbarer Daten und getroffener Annahmen, plausible und erwartbare Ergebnisse.
Weitere Informationen zum Thema Nachhaltigkeit in der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Gruppe sind in der „Nicht finanziellen Erklärung“ im Konzernlagebericht sowie der ESRS-Offenlegung nachzulesen.
Institutsbezogene Sicherungssysteme
Der Raiffeisensektor hat seit dem Jahr 2021 eine sektoreigene Einlagensicherung (siehe nachstehende Angaben zum Thema Einlagensicherung) sowie ein Raiffeisen-IPS (R-IPS: Raiffeisen-Institutional Protection Scheme) im Sinne der Art. 49 Abs. 3 und 113 Abs. 7 CRR im Einsatz. Die EZB und die FMA haben ihre Bewilligungen für ein österreichweites Raiffeisen-IPS (R-IPS) mit Bescheid vom 12. Mai 2021 bzw. 18. Mai 2021 erteilt. Die RLB NÖ-Wien und die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien sind somit Mitglieder dieses R-IPS.
Das R-IPS ist das Sicherungssystem des Raffeisen-Geldsektors und dient der Erhaltung der Mitgliedsinstitute in einem nachhaltigen und wirtschaftlich gesunden Zustand, der Absicherung ihres Bestandes, Sicherung der Früherkennung und zur Vermeidung eines Konkurses sowie vor allem der Sicherstellung einer ausreichenden Liquidität sowie der Zahlungsfähigkeit (Solvenz, Solvabilität und Mindestkapitalausstattung). Zur Sicherstellung der Solidarhaftung dieses Sicherungssystems erfolgen quartalsweise aggregierte Betrachtungen der Kapitaladäquanz auf R-IPS-Ebene. Diese Haftungsvereinbarung ermöglicht es den Instituten zum einen Positionen in Eigenmittelinstrumenten anderer Vertragspartner nicht von den eigenen Eigenmitteln abziehen zu müssen (Art. 49 Abs. 3 CRR). Zum anderen dürfen die Institute Risikopositionen gegenüber anderen Vertragsparteien von der Anforderung der Berechnung der risikogewichteten Positionsbeträge ausnehmen (Art. 113 Abs. 7 CRR).
Der Vertrag zum R-IPS sieht klare Überwachungs- und Risikomaßnahmen vor. Demgemäß verfügt das R-IPS über ein geeignetes und einheitlich geregeltes System für die Bewertung und Steuerung der Risiken. Dadurch ist ein vollständiger Überblick über die Risikosituationen der einzelnen Mitglieder und das R-IPS insgesamt gewährleistet. Darüber hinaus definiert der R-IPS-Vertrag entsprechende Gremien und Beschlussinstanzen.
Damit ist zur gesamthaften Steuerung des R-IPS ein umfangreiches Reporting (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Risikobericht) sichergestellt, welches auch als Entscheidungsgrundlage für Steuerungsmaßnahmen dient.
Diese Aufgaben werden durch eine eigene Einheit im Raiffeisensektor, die Sektor Risiko eGen (SRG) der Raiffeisen-Bankengruppe Österreich, ausgeführt. Um diese Aufgaben möglichst effizient erfüllen zu können, besteht entsprechend der Verträge ein Früherkennungssystem, mit Hilfe dessen Problemfälle bei einzelnen Mitgliedern sowie beim R-IPS in seiner Gesamtheit möglichst frühzeitig erkannt werden sollen bzw. diesen vorgebeugt werden soll.
Europäischer Abwicklungsfonds
Die Richtlinie über die Sanierung und Abwicklung von Banken soll sicherstellen, dass im Krisenfall einer Bank in erster Linie Eigentümer und Gläubiger der notleidenden Bank die Kosten einer Sanierung oder Abwicklung tragen und keine Steuergelder für Bankenrettungen verwendet werden müssen.
Konzerngesamtergebnisrechnung107
Kreditinstitute sind verpflichtet, Sanierungspläne zu erstellen. Bei Schieflage eines Instituts kann die Aufsicht bereits frühzeitig von ihren Eingriffsrechten Gebrauch machen. Sollte die seit 1. Jänner 2015 etablierte Abwicklungsbehörde der Auffassung sein, dass ein Kreditinstitut nicht länger lebensfähig ist, werden konkrete Abwicklungsmaßnahmen vorgesehen (siehe auch Angaben zu R-IPS Sanierungsplan).
Um Aufwendungen nicht durch öffentliche Mittel zu bedienen, wurde ein einheitlicher Abwicklungsfonds (SRF) gemäß SRM-Verordnung (EU Nr. 806/2014) auf europäischer Ebene errichtet, der durch risikogewichtete Beitragszahlungen aller Banken ex ante dotiert wird.
Die Zielgröße des Fonds (Single Resolution Fund - SRF) soll 1 Prozent der gedeckten Einlagen aller Kreditinstituten der einundzwanzig Ländern der Bankenunion betragen. Der Fonds wurde in den letzten acht Jahren aufgebaut und wird unter Berücksichtigung des aktuellen jährlichen Wachstums der gedeckten Einlagen im Jahr 2024 ein Volumen von rund EUR 78,0 Mrd.4 aufweisen, da das Ziel per 31. Dezember 2023 EUR 75,0 Mrd. betrug ist der Fonds damit überdotiert und es erfolgten keine weitere Beitragseeinhebung. Die individuelle Beitragshöhe bemisst sich nach der Größe und dem Risikoprofil des jeweiligen Instituts, die vom Single Resolution Board (SRB) jährlich berechnet und der FMA vorgegeben wird.
Im Jahr 2024 wurde seitens RLB NÖ-Wien kein Beitrag geleistet, da der Fonds 2024 eine Überdotierung vorweist.
Hinsichtlich weiterer Angaben zum Europäischer Abwicklungsfonds wird auf Note (50) – Sonstige Vereinbarungen verwiesen.
Solidaritätsverein der Raiffeisen-Bankengruppe NÖ-Wien
Die RLB NÖ-Wien hat gemeinsam mit den nö. Raiffeisenbanken über die Einrichtung des Solidaritätsvereins sichergestellt, dass Mitglieder, die in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind, durch geeignete Maßnahmen Hilfestellung erfahren. Der Solidaritätsverein stellt somit eine zusätzliche Sicherungseinrichtung zu der unten dargestellten Österreichischen Raiffeisen-Sicherungseinrichtung eGen (ÖRS) vormals Sektor-Risiko eGen. dar.
Einlagensicherung
Mit dem Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetzes (ESAEG) vom 14. August 2015 (Umsetzung der EU-Richtlinie 2014/49/EU) ist das System der Einlagensicherung mit der Zielsetzung, Einlagen von Kunden im Insolvenzfall der Bank zu sichern, definiert.
Hinsichtlich weiterer Angaben zur Einlagensicherung wird auf Note (50) Sonstige Vereinbarungen verwiesen.
Kundengarantiegemeinschaft des Raiffeisensektors
108Konzerngesamtergebnisrechnung
Über die internen Maßnahmen zur Risikoerkennung, -messung und -steuerung hinausgehend, ist die RLB NÖ-Wien Mitglied der Raiffeisen-Kundengarantiegemeinschaft. Diese Gemeinschaft aus Raiffeisenbanken, Raiffeisenlandesbanken und der RBI garantiert gegenseitig alle Kundeneinlagen und die eigenen Wertpapieremissionen bis zu
100 Prozent, die bis 30. September 2019 getätigt bzw. erworben wurden. Neues Einlagengeschäft ab dem
1. Oktober 2019 ist vom Schutz der Kundengarantiegemeinschaft nicht mehr umfasst. Auch die Aufstockung von vorhandenen Einlagen (im Rahmen eines bestehenden Kontos) ab 1. Oktober 2019 gilt als neues Einlagengeschäft und ist damit von der Sicherung der Raiffeisen-Kundengarantiegemeinschaft nicht mehr umfasst. Damit kommt es insgesamt zu einem Abschmelzen des gesicherten Einlagenbestandes.
Die Kundengarantiegemeinschaft ist zweistufig organisiert. Einerseits auf Landesebene, auf der beispielsweise
Raiffeisenbanken aus Niederösterreich gegenseitig Kundeneinlagen garantieren, und andererseits gibt es als zweite Sicherheitsstufe die Bundeskundengarantiegemeinschaft, die dann zum Tragen kommt, wenn die jeweilige Landessicherung nicht ausreicht. Somit stellt die Kundengarantiegemeinschaft der Raiffeisenbanken, Raiffeisenlandesbanken und der RBI ein doppeltes Netz für die Sicherheit der Kundeneinlagen dar.
Zu weiteren Angaben zur Kundengarantiegemeinschaft wird auf Note (50) Sonstige Vereinbarungen verwiesen.

Konzerngesamtergebnisrechnung109
(33) Hedge Accounting
In folgendem Abschnitt werden Details zur Bilanzierung von Sicherungsbeziehungen, zu Grundgeschäften, Sicherungsinstrumenten, abgesicherten Risiken sowie zur Risikomanagementstrategie des Konzerns dargestellt.
Die Hedge Accounting-Aktivitäten und -Ziele im RLB NÖ-Wien-Konzern beziehen sich auf zinsrisikotragende Aktiv- oder Passivpositionen, die zu fortgeführten Anschaffungskosten bilanziert und nicht ausgefallen sind. Die abgesicherten Vermögenswerte gehören dem Geschäftsmodell „Hold to Collect“ an und erfüllen das Zahlungsstromkriterium. Für Sicherungsbeziehungen, die die Voraussetzungen für Hedge Accounting erfüllen, werden prospektiv und retrospektiv Effektivitätsnachweise erbracht. Zinsrisikosteuerung und Effektivitätsmessung erfolgen in getrennten Geschäftsbereichen der Bank und somit unabhängig voneinander. Ziel des Zinsrisikomanagements ist die Optimierung von Zinsrisikopositionen aus Risiko- und Ertragsgesichtspunkten. Zu diesem Zweck und zur Einhaltung interner sowie externer Vorschriften und Beschränkungen wird das Zinsrisiko sowohl im Hinblick auf die Ertragssituation als auch auf den ökonomischen Wert gesteuert. Als Sicherungsinstrumente setzt die RLB NÖ-Wien Interest Rate Swaps und Floors zur aktiven Steuerung des Zinsrisikos ein. Das verfolgte Ziel besteht in der Risikobegrenzung, bei der zinsbedingte Wertänderungen des Grundgeschäfts durch Abschluss eines Sicherungsderivats kompensiert werden sollen. Wenn Finanzinstrumente ein entsprechend großes Nominale bzw. ausstehenden Betrag aufweisen und davon auszugehen ist, dass dieser über die Laufzeit konstant gehalten wird, dann werden diese in der Regel auf Einzelbasis gegen Fair Value-Änderungen abgesichert. Finanzinstrumente mit kleineren Volumina oder Tilgungsstrukturen, werden in Laufzeitbänder gebündelt und mittels Portfolio-Hedging abgesichert. Details zur allgemeinen Vorgehensweise im Hedge Accounting siehe auch Kapitel „Derivate und Hedge Accounting“ unter Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden.
Nachfolgend sind das zeitliche Profil (Restlaufzeit) des Nominalbetrags von Sicherungsinstrumenten in Fair Value Hedge-Beziehungen sowie abgesicherte durchschnittliche Fixzinssätze, ersichtlich.
2024 in TEUR
< 1 Monat
1-6 Monate
6-12 Monate
1-5 Jahre
> 5 Jahre
Interest Rate Swaps - Fair Value Hedge Aktiva Geschäfte
 
 
 
 
 
Nominale
33.500
165.000
138.100
1.540.771
2.913.160
durchschnittlicher Fixzinssatz in %
–0,50
0,83
3,05
2,65
2,27
Interest Rate Swaps - Fair Value Hedge Passiva Geschäfte
 
 
 
 
 
Nominale
277.942
568.174
2.424
3.261.524
2.788.036
durchschnittlicher Fixzinssatz in %
3,46
0,96
0,62
1,94
2,50

110Konzerngesamtergebnisrechnung
Die Vergleichszahlen aus dem Vorjahr sind in folgender Tabelle dargestellt.
2023 in TEUR
< 1 Monat
1-6 Monate
6-12 Monate
1-5 Jahre
> 5 Jahre
Interest Rate Swaps - Fair Value Hedge Aktiva Geschäfte
 
 
 
 
 
Nominale
0
45.000
165.000
1.322.238
2.145.960
durchschnittlicher Fixzinssatz in %
0,00
-0,53
1,09
2,43
2,24
Interest Rate Swaps - Fair Value Hedge Passiva Geschäfte
 
 
 
 
 
Nominale
54.583
556.000
653.500
3.226.988
3.135.013
durchschnittlicher Fixzinssatz in %
2,19
0,29
1,27
1,82
2,41

Konzerngesamtergebnisrechnung111
In unten angeführter Aufstellung sind Nominalvolumen, Buchwerte sowie Fair Value-Änderungen der als Sicherungsinstrumente eingesetzten Derivate ersichtlich. Es handelt sich dabei um Interest Rate Swaps zur Absicherung gegen das Zinsänderungsrisiko, wobei eine Aufschlüsselung nach Grundgeschäften vorgenommen wird, sowie um Floors getrennt nach 3- und 6- Monats- EURIBOR. Die Wertänderungen sind in der Gewinn- und Verlustrechnung unter „Gewinne/Verluste aus finanziellen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten“ ersichtlich (siehe Note (6)). Aktiv- und passivseitige Buchwerte dieser Zinsabsicherungsinstrumente finden sich im jeweiligen Bilanzposten „Derivate - Hedge Accounting“.
2024
 
Buchwert
 
 
 
 
in TEUR
Nominale
Aktiva
Passiva
Fair Value-Änderung
GuV-Ausweis Fair Value-Änderung
GuV-Auswirkung Ineffektivität
GuV-Ausweis Ineffektivität
Zinsrisiko - Mikro-Hedge
 
 
 
 
 
 
 
Interest Rate Swaps - Schuldverschreibungen
3.987.960
86.249
138.450
–57.063
G/V aus Hedge Accounting
–208
G/V aus Hedge Accounting
Interest Rate Swaps - Kredite und Darlehen
802.571
27.676
21.216
–11.351
G/V aus Hedge Accounting
257
G/V aus Hedge Accounting
Interest Rate Swaps - Einlagen
360.514
14.758
2.546
6.084
G/V aus Hedge Accounting
–217
G/V aus Hedge Accounting
Interest Rate Swaps - verbriefte Verbindlichkeiten
6.537.586
70.334
136.558
106.200
G/V aus Hedge Accounting
368
G/V aus Hedge Accounting
Zinsrisiko - Portfolio-Hedge
 
 
 
 
 
 
 
Interest Rate Swaps - Portfolio Aktiv
3.741.662
275.185
95.550
–26.391
G/V aus Hedge Accounting
8.709
G/V aus Hedge Accounting
Interest Rate Swaps - Portfolio Passiv
2.235.150
13.560
72.919
5.572
G/V aus Hedge Accounting
–2.547
G/V aus Hedge Accounting
Floors - Portfolio Aktiv
4.785.600
24.511
73.312
18.848
G/V aus Hedge Accounting
824
G/V aus Hedge Accounting
Floors - Portfolio Aktiv 3-Monats-Euribor
1.523.300
0
8.051
5.595
G/V aus Hedge Accounting
454
G/V aus Hedge Accounting
Floors - Portfolio Aktiv 6-Monats-Euribor
3.262.300
24.511
65.262
13.253
G/V aus Hedge Accounting
371
G/V aus Hedge Accounting

112Konzerngesamtergebnisrechnung
Die Vergleichszahlen aus dem Vorjahr sind in folgender Tabelle dargestellt.
2023
 
Buchwert
 
 
 
 
in TEUR
Nominale
Aktiva
Passiva
Fair Value-Änderung
GuV-Ausweis Fair Value-Änderung
GuV-Auswirkung Ineffektivität
GuV-Ausweis Ineffektivität
Zinsrisiko - Mikro-Hedge
 
 
 
 
 
 
 
Interest Rate Swaps - Schuldverschreibungen
2.874.960
95.866
87.970
–142.141
G/V aus Hedge Accounting
–3.742
G/V aus Hedge Accounting
Interest Rate Swaps - Kredite und Darlehen
803.238
37.183
17.766
–33.982
G/V aus Hedge Accounting
–482
G/V aus Hedge Accounting
Interest Rate Swaps - Einlagen
407.695
12.933
8.131
20.478
G/V aus Hedge Accounting
–363
G/V aus Hedge Accounting
Interest Rate Swaps - verbriefte Verbindlichkeiten
7.218.390
50.404
239.198
279.538
G/V aus Hedge Accounting
1.177
G/V aus Hedge Accounting
Zinsrisiko - Portfolio-Hedge
 
 
 
 
 
 
 
Interest Rate Swaps - Portfolio Aktiv
3.500.204
323.993
77.830
–158.982
G/V aus Hedge Accounting
–2.121
G/V aus Hedge Accounting
Interest Rate Swaps - Portfolio Passiv
2.044.000
8.649
108.257
62.727
G/V aus Hedge Accounting
3.241
G/V aus Hedge Accounting
Floors - Portfolio Aktiv
5.525.200
29.956
100.794
564
G/V aus Hedge Accounting
2.062
G/V aus Hedge Accounting
Floors - Portfolio Aktiv 3-Monats-Euribor
2.150.400
0
14.527
–2.773
G/V aus Hedge Accounting
–14
G/V aus Hedge Accounting
Floors - Portfolio Aktiv 6-Monats-Euribor
3.374.800
29.956
86.267
3.338
G/V aus Hedge Accounting
2.077
G/V aus Hedge Accounting

Konzerngesamtergebnisrechnung113
In folgender Darstellung sind Details zu Grundgeschäften in bilanzierten Sicherungsbeziehungen ersichtlich. Dies sind im Rahmen des Hedge Accountings ermittelte Buchwerte sowie Buchwertveränderungen der jeweils abgesicherten Vermögenswerte und Verbindlichkeiten. Die Wertänderungen werden in der Gewinn- und Verlustrechnung unter „Gewinne/Verluste aus finanziellen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten“ unter „Gewinne/Verluste aus Hedge Accounting“ ausgewiesen. Nähere Details dazu finden sich auch unter Note (6). Wird eine Hedge-Beziehung bei nicht ausgeschiedenem Grundgeschäft aufgelöst, ist ab dem Zeitpunkt der Beendigung der Sicherungsbeziehung das Hedge Adjustment des Grundgeschäfts über die Restlaufzeit in das Zinsergebnis zu amortisieren.
2024 in TEUR
Buchwert der Grundgeschäfte
Kumulierte Beträge aus Fair Value Anpassungen der Grundgeschäfte
Fair Value Änderungen der Grund-geschäfte
Kumulierte Fair Value Anpassungen dedesignierter Grund-geschäfte
 
Aktiva
Passiva
Aktiva
Passiva
 
 
Zinsrisiko - Mikro-Hedge
 
 
 
 
 
 
Finanzielle Verm. zu fortgeführten Anschaffungskosten
4.814.608
 
65.933
 
68.464
4.367
Schuldverschreibungen
4.014.758
 
77.763
 
56.855
0
Kredite und Darlehen
799.850
 
–11.830
 
11.608
4.367
Finanzielle Verb. zu fortgeführten Anschaffungskosten
 
8.587.410
 
–109.888
–112.133
0
Einlagen
 
371.194
 
5.961
–6.301
0
Verbriefte Verbindlichkeiten
 
8.216.217
 
–115.850
–105.832
0
Zinsrisiko - Portfolio-Hedge
 
 
 
 
 
 
Portfolio-Hedge*
7.848.461
1.732.029
–56.445
11.142
8.957
–168.545
Portfolio-Hedge Aktiv
4.253.461
 
–52.612
 
35.099
–139.580
Portfolio-Hedge Passiv
 
1.732.029
 
11.142
–8.118
37.496
Portfolio-Hedge Aktiv Floors
3.595.000
 
–3.833
 
–18.023
–66.462
Portfolio-Hedge Aktiv Floors 3-Monats-Euribor
1.470.839
 
–470
 
–5.141
–14.168
Portfolio-Hedge Aktiv Floors 6-Monats-Euribor
2.124.161
 
–3.363
 
–12.882
–52.294
*Die unter Buchwert ausgewiesenen Beträge entsprechen dem synthetischen Grundgeschäft zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2024 unter Berücksichtigung der Designationsquote.

114Konzerngesamtergebnisrechnung
Die Vergleichszahlen aus dem Vorjahr sind in folgender Tabelle dargestellt.
2023 in TEUR
Buchwert der Grundgeschäfte
Kumulierte Beträge aus Fair Value Anpassungen der Grundgeschäfte
Fair Value Änderungen der Grund-geschäfte
Kumulierte Fair Value Anpassungen dedesignierter Grund-geschäfte
 
Aktiva
Passiva
Aktiva
Passiva
 
 
Zinsrisiko - Mikro-Hedge
 
 
 
 
 
 
Finanzielle Verm. zu fortgeführten Anschaffungskosten
3.644.543
 
-8.402
 
171.899
4.659
Schuldverschreibungen
2.857.124
 
15.036
 
138.399
0
Kredite und Darlehen
787.419
 
-23.438
 
33.500
4.659
Finanzielle Verb. zu fortgeführten Anschaffungskosten
 
9.217.396
 
-221.945
-299.202
105
Einlagen
 
414.847
 
-235
-20.841
105
Verbriefte Verbindlichkeiten
 
8.802.549
 
-221.710
-278.361
0
Zinsrisiko - Portfolio-Hedge
 
 
 
 
 
 
Portfolio-Hedge*
8.388.405
2.192.290
137.065
39.658
98.873
-330.109
Portfolio-Hedge Aktiv
4.056.104
 
124.557
 
156.861
-380.739
Portfolio-Hedge Passiv
 
2.192.290
 
39.658
-59.487
123.228
Portfolio-Hedge Aktiv Floors
4.332.300
 
12.507
 
1.498
-72.599
Portfolio-Hedge Aktiv Floors 3-Monats-Euribor
2.099.035
 
2.428
 
2.759
-15.898
Portfolio-Hedge Aktiv Floors 6-Monats-Euribor
2.233.265
 
10.079
 
-1.261
-56.701
*Die unter Buchwert ausgewiesenen Beträge entsprechen dem synthetischen Grundgeschäft zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 unter Berücksichtigung der Designationsquote.

(34) Fair Value von Finanzinstrumenten
Finanzinstrumente - zum Fair Value ausgewiesen
Bei der Bemessung des beizulegenden Zeitwertes wird anhand einer Bemessungshierarchie (Fair Value Hierarchie) zwischen Bewertungen verschiedener Levels unterschieden: Auf Level I werden verfügbare Marktpreise herangezogen (im Wesentlichen bei an Börsen und auf aktiven und funktionsfähigen Märkten gehandelten Wertpapieren und Derivaten). Sind keine Marktpreise verfügbar, werden Bewertungsmodelle, insbesondere Barwertmodelle und Optionspreismodelle verwendet. Auf Level II werden dabei Inputdaten verwendet, die sich direkt oder indirekt auf beobachtbare Marktdaten stützen. Auf Level III erfolgt die Bewertung anhand von Modellen, bei denen die Marktwertermittlung anhand bankinterner Annahmen oder aufgrund externer Bewertungsquellen erfolgt. Die Leveleinteilung bzw. -umgruppierung der Finanzinstrumente wird quartalsweise zum Ende der Berichtsperiode durchgeführt.
Bei einem aktiven Markt handelt es sich um einen Markt, in dem Transaktionen von Vermögenswerten und Schulden mit ausreichender Häufigkeit und ausreichendem Volumen stattfinden, sodass Preisinformationen laufend zur Verfügung stehen. Indikatoren für aktive Märkte können auch die Anzahl, die Häufigkeit der Aktualisierung oder die Qualität der Quotierungen (z.B. Banken oder Börsen) sein. Weiters sind auch enge Bid/Ask-Spannen sowie Quotierungen der Marktteilnehmer innerhalb eines bestimmten Korridors Anzeichen für einen aktiven liquiden Markt.
Derivate (inkl. Hedge Accounting)
In der RLB NÖ-Wien kommen für die Bewertung von Derivaten marktübliche, bekannte Bewertungsmethoden zur Anwendung. Over the Counter (OTC)-Derivate, bspw. Zinsswaps, Währungsswaps oder Zinstermingeschäfte, werden über das für diese Produkte marktübliche Discounted Cash Flow (DCF)-Modell bewertet. Für OTC-Optionen, z.B. Währungsoptionen oder Zinsoptionen, werden dem Marktstandard entsprechende Bewertungsmodelle wie das Garman-Kohlhagen Modell, Bachelier sowie Black ´76 verwendet.
Konzerngesamtergebnisrechnung115
Um das Kontrahentenausfallrisiko bei nicht durch Collateral besicherten OTC-Derivaten zu berücksichtigen, wird eine Wertanpassung (Credit Value Adjustment, CVA) durchgeführt, welche die Kosten einer Absicherung dieses Risikos auf dem Markt darstellt. Das CVA berechnet sich als Produkt von erwartetem positivem Marktwert des Derivats (Expected Positive Exposure, EPE), Verlustquote im Falle eines Ausfalls (Loss Given Default, LGD) und Ausfallwahrscheinlichkeit des Kontrahenten (Probability of Default, PD), wobei der EPE durch Simulation und der LGD sowie der PD über Marktdaten (Credit Default Swap (CDS)-Spreads, sofern dieser direkt für den jeweiligen Kontrahenten vorhanden ist, bzw. über ein Mapping der Bonität des Kontrahenten auf Referenzkontrahenten
eruierbar ist) ermittelt werden. Das Debt Value Adjustment (DVA) stellt die Wertanpassung in Bezug auf die eigene Ausfallwahrscheinlichkeit dar. Die Berechnung erfolgt von der Methodik her analog zum CVA, anstelle des erwarteten positiven Marktwerts wird der erwartete negative Marktwert (Expected Negative Exposure, ENE) verwendet.
Sämtliche Bewertungsparameter (z.B. Zinssätze, Volatilitäten), die in die Bewertung einfließen, werden tourlich geprüft und von unabhängigen Marktdaten-Informationssystemen ermittelt.
Schuldverschreibungen
Für den Anleihebestand der RLB NÖ-Wien werden in erster Linie handelbare Marktpreise herangezogen. Sind
keine Quotierungen vorhanden, so werden die Wertpapiere mittels DCF-Modell bewertet. Hier fließen als wesentliche Bewertungsparameter die Zinskurve sowie eine adäquate Risikoprämie ein. Die Ermittlung dieser Risikoprämie erfolgt über am Markt vorhandene, vergleichbare Finanzinstrumente. Für einen geringen Teil des Portfolios wird ein konservativer Ansatz gewählt und Ausfall-Risikoprämien für die Bewertung verwendet. Weiters werden auch externe Bewertungen von Dritten eingeholt, die in allen Fällen indikativen Charakter aufweisen.
Die Methoden, die zur Bewertung des beizulegenden Zeitwerts von Wertpapieren herangezogen werden, wurden von der Abteilung Marktrisikoanalyse der Bank festgelegt und durch den Vorstand beschlossen. Ziel dieser Bewertungsrichtlinien ist es, höchstmögliche Qualität der Bewertung sicherzustellen und durchgängige konsistente
Bewertungsmethoden zu etablieren. Durch automatisierte Kontrollen wird sichergestellt, dass die Qualität der angewandten Modelle sowie die verwendeten Inputparameter dem definierten Standard entsprechen. Für Neubestand werden umgehend sämtliche mögliche Kursquellen geprüft, validiert und eine Entscheidung im Einklang mit den Bewertungsrichtlinien sowie den rechtlichen Anforderungen getroffen. Priorität haben hierbei marktübliche Bewertungsparameter von anerkannten Datenanbietern.
Kredite und Darlehen
Kredite und Darlehen der RLB NÖ-Wien werden mittels DCF-Methode bewertet. Hier fließen als wesentliche Bewertungsparameter die Zinskurve sowie eine adäquate Kreditrisiko- und Liquiditätsprämie mit ein. Die Ermittlung des Liquiditätsaufschlags erfolgt über am Markt vorhandene Spreadkurven. Für die Kreditrisikoaufschläge wird abhängig vom Vertragspartner ein am Markt beobachtbarerer CDS-Spread, ein gewichteter Sektor CDS-Spread oder ein aus internen IFRS 9 Risikoparametern berechneter Credit Spread verwendet. Weiters wird zu Beginn der Laufzeit ein Residualspread für das Geschäft berechnet und über die Bewertung der kompletten Laufzeit konstant gehalten. Dieser ergibt sich aus der Anforderung, dass zum Zugangszeitpunkt der Wert der diskontierten Cash Flows – inklusive Residualspread – dem Fair Value entsprechen muss. Kündigungsrechte und eingebettete Zinsoptionen
werden mittels Bacheliermodell bewertet. Dazu werden historisch beobachtete vorzeitige Rückzahlungen mittels Regressionsanalyse untersucht und ein Modell entwickelt, welches die erwarteten vorzeitigen Rückzahlungen auf Geschäftsebene zuteilen kann. Dieses Modell wird jährlich evaluiert.
116Konzerngesamtergebnisrechnung
Eigenkapitalinstrumente
Die Bewertungen von Eigenkapitalinstrumenten basieren i.W. auf Basis unternehmensinterner Planrechnungen (DCF-Modelle).

Folgende Tabelle zeigt eine Aufgliederung der zum beizulegenden Zeitwert ausgewiesenen Finanzinstrumente anhand der Bemessungshierarchie nach IFRS 13 (gegliedert nach Fair Value-Level):
 
31.12.2024
31.12.2023
in TEUR
Level I
Level II
Level III
Level I
Level II
Level III
Aktiva
 
 
 
 
 
 
Finanzielle Vermögenswerte zu Handelszwecken gehalten
332.175
374.894
1.210
328.653
414.369
1.076
Derivate
0
243.721
1.210
0
288.460
1.076
Schuldverschreibungen
332.175
131.173
0
328.653
125.908
0
Finanzielle Vermögenswerte nicht zu Handelszwecken gehalten, verpflichtend zum Fair Value bewertet
0
1.059
133.348
0
891
150.063
Eigenkapitalinstrumente
0
0
16.686
0
0
16.744
Schuldverschreibungen
0
1.059
0
0
891
0
Kredite und Darlehen
0
0
116.662
0
0
133.319
Finanzielle Vermögenswerte erfolgsneutral zum Fair Value bewertet
0
0
35.363
0
0
28.254
Eigenkapitalinstrumente
0
0
35.363
0
0
28.254
Derivate - Hedge Accounting
0
512.273
0
0
558.985
0
 
 
 
 
 
 
 
Passiva
 
 
 
 
 
 
Finanzielle Verbindlichkeiten zu Handelszwecken gehalten
0
229.091
0
0
261.237
0
Derivate
0
229.091
0
0
261.237
0
Derivate - Hedge Accounting
0
540.552
0
0
639.946
0
Im Geschäftsjahr 2023 wurde i.Z.m. einem nachrangigen Darlehen eine Kauf- und Verkaufsoption abgeschlossen. Der Marktwert dieser Optionen, welcher im Bilanzposten Finanzielle Vermögenswerte zu Handelszwecken gehalten – Derivate enthalten ist, beträgt per 31. Dezember 2024 TEUR 1.210 (VJ: 1.076). Die Level III-Zuteilung erfolgte im Wesentlichen aufgrund von nicht auf dem Markt beobachtbaren Kreditrisikoaufschlägen des zugrunde liegenden Nachrangdarlehens.

Konzerngesamtergebnisrechnung117
Die zum Fair Value bewerteten Kredite und Darlehen werden zur Gänze Level III zugeordnet. Die Zuordnung resultiert im Wesentlichen aus den nicht am Markt beobachtbaren Kreditrisikoaufschlägen. Der Umfang dieser nicht beobachtbaren Inputfaktoren beträgt bis zu rd. 47% (VJ: rund 38%). Im Geschäftsjahr sowie im Vorjahr erfolgten keine Umgliederungen von Finanzinstrumenten von Level I in Level II. Im Geschäftsjahr erfolgten Umgliederungen von Level II auf Level I i.H.v. TEUR 15.272 (VJ: 0). Bei diesen Umgliederungen handelt es sich um Titel, bei denen die Anzahl der Marktquotierungen sowie Volumina angestiegen ist.
Die Zuordnung der Eigenkapitalinstrumente zu Level III erfolgte aufgrund nicht am Markt beobachtbarer Inputfaktoren für die DCF-Methode; insbesondere die auf Basis unternehmensinterner Planrechnungen ermittelten Cash Flows.
Die Entwicklung der dem Level III zugeordneten, zum beizulegenden Zeitwert bilanzierten Vermögenswerte vom 01. Jänner 2024 auf den 31. Dezember 2024 stellt sich wie folgt dar:
in TEUR
01.01.2024
Zugänge
Abgänge
Erfolg in der GuV
Erfolg im sonstigen Ergebnis
31.12.2024
Aktiva
 
 
 
 
 
 
Finanzielle Vermögenswerte zu Handelszwecken gehalten
1.076
0
0
0
134
1.210
Derivate
1.076
0
0
0
134
1.210
Finanzielle Vermögenswerte nicht zu Handelszwecken gehalten, verpflichtend zum Fair Value bewertet
150.063
3.765
–19.946
–534
0
133.348
Eigenkapitalinstrumente
16.744
0
–72
14
0
16.686
Kredite und Darlehen
133.319
3.765
–19.874
–549
0
116.662
Finanzielle Vermögenswerte erfolgsneutral zum Fair Value bewertet
28.254
2.339
–1.705
0
6.475
35.363
Eigenkapitalinstrumente
28.254
2.339
–1.705
0
6.475
35.363
Umgliederungen in Level III sowie von Level III sind seit der letzten Berichtsperiode nicht vorgenommen worden.

118Konzerngesamtergebnisrechnung
Die Entwicklung der dem Level III zugeordneten, zum beizulegenden Zeitwert bilanzierten Vermögenswerte vom 01. Jänner 2023 auf den 31. Dezember 2023 stellt sich wie folgt dar:
in TEUR
01.01.2023
Zugänge
Abgänge
Erfolg in der GuV
Erfolg im sonstigen Ergebnis
31.12.2023
Aktiva
 
 
 
 
 
 
Finanzielle Vermögenswerte zu Handelszwecken gehalten
0
1.076
0
0
0
1.076
Derivate
0
1.076
0
0
0
1.076
Finanzielle Vermögenswerte nicht zu Handelszwecken gehalten, verpflichtend zum Fair Value bewertet
126.948
24.976
–7.783
5.923
0
150.063
Eigenkapitalinstrumente
14.086
830
–1.065
2.893
0
16.744
Kredite und Darlehen
112.862
24.145
–6.718
3.030
0
133.319
Finanzielle Vermögenswerte erfolgsneutral zum Fair Value bewertet
19.110
3.137
0
0
6.007
28.254
Eigenkapitalinstrumente
19.110
3.137
0
0
6.007
28.254
Die in der Gewinn- und Verlustrechnung erfassten Ergebnisse aus zum Stichtag in der Bilanz ausgewiesenen
Finanzinstrumenten, welche dem Level III zugeordnet sind, betragen TEUR -1.977 (VJ: -2.148) und sind in den
Gewinnen/Verlusten aus finanziellen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten ausgewiesen.
Konzerngesamtergebnisrechnung119
Sensitivitätsanalyse der nicht beobachtbaren Parameter für Fair Value Bestand in Level III
Fließen in die Bewertung eines Finanzinstruments nicht beobachtbare Parameter ein, so besteht die Möglichkeit diese Parameter aus einer Bandbreite von alternativen Parametrisierungen zu wählen. Durch die Verschiebung der Parameter an die Enden dieser Bandbreiten (+/- 100 bps mit einem Floor bei 0) steigt der beizulegende Zeitwert der Aktivseite zum 31. Dezember 2024 um EUR +1,2 Mio. (VJ: +0,9 Mio.) oder sinkt um EUR -1,2 Mio.
(VJ: -1,5 Mio.). Hierbei wurden die entsprechenden Marktgegebenheiten sowie interne Bewertungsvorgaben berücksichtigt.
Die Wahrscheinlichkeit, dass sich alle nicht beobachtbaren Parameter (z.B. Abschläge und Kreditspannen) gleichzeitig an die Enden der Bandbreiten verschieben ist jedoch äußerst gering. Daher können aufgrund der Ergebnisse auch keine Rückschlüsse auf die tatsächlichen zukünftigen Marktwertänderungen getroffen werden.
Finanzinstrumente - nicht zum Fair Value ausgewiesen
In der nachfolgenden Tabelle werden die beizulegenden Zeitwerte sowie die Buchwerte von Finanzinstrumenten dargestellt, welche dem Geschäftsmodell folgend zu fortgeführten Anschaffungskosten bilanziert sind. Die Gliederung erfolgt nach den von der Bank definierten Klassen von Finanzinstrumenten. Diese Finanzinstrumente werden nicht auf Basis des beizulegenden Zeitwerts gesteuert und somit in der Bilanz nicht zum Fair Value bewertet. Der beizulegende Zeitwert nimmt weder direkten Einfluss auf die Konzernbilanz noch auf die Konzern-Erfolgsrechnung.
Nähere Details in diesem Zusammenhang sind Note (32) Risiken von Finanzinstrumenten (Risikobericht) zu entnehmen.
2024 in TEUR
Fair Value
Buchwert
Differenz
Aktiva
 
 
 
Kassenbestand, Guthaben bei Zentralbanken und Sichteinlagen
5.651.098
5.648.985
2.112
Finanzielle Vermögenswerte zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet
23.662.614
24.161.320
–498.706
Schuldverschreibungen
4.840.812
5.049.251
–208.439
Kredite und Darlehen
18.821.803
19.112.069
–290.267
Passiva
 
 
 
Finanzielle Verbindlichkeiten zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet
29.456.246
29.853.183
–396.937
Einlagen
20.436.119
20.806.374
–370.255
Verbriefte Verbindlichkeiten
9.020.127
9.046.809
–26.682
120Konzerngesamtergebnisrechnung
Die Vergleichszahlen des Vorjahres sind in folgender Tabelle dargestellt.
2023 in TEUR
Fair Value
Buchwert
Differenz
Aktiva
 
 
 
Kassenbestand, Guthaben bei Zentralbanken und Sichteinlagen
6.654.951
6.653.098
1.854
Finanzielle Vermögenswerte zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet
24.003.478
24.511.142
–507.664
Schuldverschreibungen
4.819.186
5.001.197
–182.011
Kredite und Darlehen
19.184.292
19.509.945
–325.653
Passiva
 
 
 
Finanzielle Verbindlichkeiten zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet
30.666.777
31.320.047
–653.270
Einlagen
21.530.532
22.072.464
–541.933
Verbriefte Verbindlichkeiten
9.136.245
9.247.583
–111.338
Die Aufteilung der Fair Values von Vermögenswerten, die zu fortgeführten Anschaffungskosten bilanziert werden, entsprechend der Fair Value-Hierarchie stellt sich wie in folgender Tabelle erläutert dar.
2024 in TEUR
Fair Value Level I
Fair Value Level II
Fair Value Level III
Aktiva
 
 
 
Kassenbestand, Guthaben bei Zentralbanken und Sichteinlagen
53.954
5.582.441
14.703
Schuldverschreibungen
4.514.440
326.372
0
Kredite und Darlehen
0
0
18.821.803
Passiva
 
 
 
Einlagen
0
0
20.436.119
Verbriefte Verbindlichkeiten
0
8.894.167
125.959

Konzerngesamtergebnisrechnung121
Die Vergleichszahlen aus dem Vorjahr sind untenstehend angeführt.
2023 in TEUR
Fair Value Level I
Fair Value Level II
Fair Value Level III
Aktiva
 
 
 
Kassenbestand, Guthaben bei Zentralbanken und Sichteinlagen
56.188
6.550.474
48.289
Schuldverschreibungen
4.375.449
443.737
0
Kredite und Darlehen
0
0
19.184.292
Passiva
 
 
 
Einlagen
0
0
21.530.532
Verbriefte Verbindlichkeiten
0
8.950.364
185.881
Die Ermittlung der in obigen Tabellen dargestellten Fair Values von Schuldverschreibungen sowie Krediten und Darlehen der Kategorie „zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet“ stellt sich analog zu den im vorangegangenen Kapitel („Finanzinstrumente – zum Fair Value ausgewiesen“) beschriebenen Bewertungsmethoden dar.
Zu fortgeführten Anschaffungskosten bilanzierte Einlagen sind aufgrund der in die Bewertung einfließenden, nur
indirekt beobachtbaren Credit Spreads dem Level III zuzurechnen. Bei den zu fortgeführten Anschaffungskosten bilanzierten verbrieften Verbindlichkeiten, die dem Level III zuzurechnen sind, handelt es sich im Wesentlichen um nachrangige Verbindlichkeiten, für welche auf Bewertungsparameter in Form von indirekt abgeleiteten Risikoprämien, zurückgegriffen wird.

122Konzerngesamtergebnisrechnung
Zusätzliche Informationen
(35) Restlaufzeitengliederung
Die Restlaufzeitengliederung von Finanzinstrumenten zum 31. Dezember 2024 ist in folgender Tabelle ersichtlich.
in TEUR
täglich fällig
bis
3 Monate
3 Monate
bis 1 Jahr
1 bis 5
Jahre
mehr als
5 Jahre oder ohne Laufzeit
Summe
AKTIVA
 
 
 
 
 
 
Kassabestand, Guthaben bei Zentralbanken und Sichteinlagen
5.648.985
0
0
0
0
5.648.985
Finanzielle Vermögenswerte zu Handelszwecken gehalten
0
8.012
28.031
396.268
275.968
708.279
Finanzielle Vermögenswerte nicht zu Handelszwecken gehalten, verpflichtend zum Fair Value bewertet
3.430
4.146
1.892
7.233
117.706
134.407
Finanzielle Vermögenswerte erfolgsneutral zum Fair Value bewertet
0
0
0
0
35.363
35.363
Finanzielle Vermögenswerte zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet
880.254
1.077.820
1.684.833
7.180.248
13.354.230
24.177.385
Derivate - Hedge Accounting
6.093
7.718
2.298
35.639
460.525
512.273
Fair Value-Änderungen der Grundgeschäfte bei Portfolio-Hedges von Zinsrisiken
0
11
–558
19.462
–281.400
–262.486
PASSIVA
 
 
 
 
 
 
Finanzielle Verbindlichkeiten zu Handelszwecken gehalten
0
1.840
1.229
63.300
162.722
229.091
Finanzielle Verbindlichkeiten zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet
12.742.420
2.872.144
2.890.942
6.982.843
4.460.662
29.949.011
hievon Leasingverbindlichkeiten
0
2.258
6.453
31.299
50.318
90.328
Derivate - Hedge Accounting
9.226
1.794
4.314
137.095
388.122
540.552
Fair Value-Änderungen der Grundgeschäfte bei Portfolio-Hedges von Zinsrisiken
0
–318
–243
–19.149
–28.929
–48.638

Konzerngesamtergebnisrechnung123
Die Vergleichszahlen aus dem Vorjahr stellen sich wie folgt dar.
in TEUR
täglich fällig
bis
3 Monate
3 Monate
bis 1 Jahr
1 bis 5
Jahre
mehr als
5 Jahre oder ohne Laufzeit
Summe
AKTIVA
 
 
 
 
 
 
Kassabestand, Guthaben bei Zentralbanken und Sichteinlagen
6.653.098
0
0
0
0
6.653.098
Finanzielle Vermögenswerte zu Handelszwecken gehalten
0
2.281
41.217
376.649
323.950
744.098
Finanzielle Vermögenswerte nicht zu Handelszwecken gehalten, verpflichtend zum Fair Value bewertet
11.957
23
590
9.585
128.798
150.954
Finanzielle Vermögenswerte erfolgsneutral zum Fair Value bewertet
0
0
0
0
28.254
28.254
Finanzielle Vermögenswerte zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet
781.532
990.509
2.662.101
7.446.384
12.661.847
24.542.372
Derivate - Hedge Accounting
7.505
141
4.909
35.663
510.767
558.985
Fair Value-Änderungen der Grundgeschäfte bei Portfolio-Hedges von Zinsrisiken
0
–34
–1.595
4.019
–318.662
–316.273
PASSIVA
 
 
 
 
 
 
Finanzielle Verbindlichkeiten zu Handelszwecken gehalten
0
9.491
856
64.761
186.130
261.237
Finanzielle Verbindlichkeiten zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet
12.160.496
4.090.680
3.486.710
7.086.151
4.593.879
31.417.916
hievon Leasingverbindlichkeiten
0
2.300
6.679
33.135
53.331
95.444
Derivate - Hedge Accounting
11.355
515
25.452
157.902
444.722
639.946
Fair Value-Änderungen der Grundgeschäfte bei Portfolio-Hedges von Zinsrisiken
0
–512
–2.440
–28.915
–51.704
–83.571

124Konzerngesamtergebnisrechnung
(36) Angaben zu nahestehenden Unternehmen und Personen
Im Folgenden finden sich Details zu Forderungen, Verbindlichkeiten, Eventualverbindlichkeiten bzw. zu Aufwendungen und Erträgen gegenüber Unternehmen, an denen der RLB NÖ-Wien-Konzern beteiligt ist bzw. gegenüber der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien sowie deren verbundenen und at Equity-bilanzierten Unternehmen.
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Kassenbestand, Guthaben bei Zentralbanken und Sichteinlagen
2.206.774
2.457.465
Assoziierte Unternehmen
2.206.774
2.457.465
Finanzielle Vermögenswerte zu Handelszwecken gehalten
144.560
136.752
Mutterunternehmen
3.443
190
Über das Mutterunternehmen verbundene Unternehmen
1.184
291
Assoziierte Unternehmen
138.723
135.196
Gemeinschaftsunternehmen
1.210
1.075
Finanzielle Vermögenswerte nicht zu Handelszwecken gehalten, verpflichtend zum Fair Value bewertet
1.320
1.320
Gemeinschaftsunternehmen
1.320
1.320
Finanzielle Vermögenswerte zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet
2.307.589
2.232.654
Mutterunternehmen
1.308.830
1.190.554
Verbundene Unternehmen
9.057
10.931
Über das Mutterunternehmen verbundene Unternehmen
275.286
352.196
Assoziierte Unternehmen
480.444
510.094
Über das Mutterunternehmen assoziierte Unternehmen
218.403
154.741
Gemeinschaftsunternehmen
15.569
14.137
Sonstige Aktiva
28.956
28.968
Mutterunternehmen
28.946
28.953
Über das Mutterunternehmen verbundene Unternehmen
3
6
Assoziierte Unternehmen
2
3
Über das Mutterunternehmen assoziierte Unternehmen
5
6

in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Finanzielle Verbindlichkeiten zu Handelszwecken gehalten
77.969
88.235
Mutterunternehmen
73.982
84.185
Über das Mutterunternehmen verbundene Unternehmen
0
14
Assoziierte Unternehmen
3.987
4.036
Finanzielle Verbindlichkeiten zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet
1.273.049
1.131.233
Mutterunternehmen
76.170
76.170
Verbundene Unternehmen
13.730
7.752
Über das Mutterunternehmen verbundene Unternehmen
269.001
250.716
Assoziierte Unternehmen
668.396
551.359
Über das Mutterunternehmen assoziierte Unternehmen
232.375
230.657
Gemeinschaftsunternehmen
13.377
14.579
Sonstiges Eigenkapital
76.000
76.000
Mutterunternehmen
76.000
76.000
Sonstige Passiva
180
368
Mutterunternehmen
180
360
Verbundene Unternehmen
0
7
Über das Mutterunternehmen assoziierte Unternehmen
0
1
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Eventualverbindlichkeiten und andere außerbilanzielle Verpflichtungen
447.858
453.967
Mutterunternehmen
92
97
Verbundene Unternehmen
4.592
4.980
Über das Mutterunternehmen verbundene Unternehmen
60.219
75.700
Assoziierte Unternehmen
109.833
104.501
Über das Mutterunternehmen assoziierte Unternehmen
270.547
265.220
Gemeinschaftsunternehmen
2.575
3.469
01.01.-31.12.2024
in TEUR
Zinserträge
Zinsauf-wendungen
Sonstige Aufwendungen
Sonstige Erträge
Mutterunternehmen
66.889
34.857
26.973
6.902
Verbundene Unternehmen
728
65
545
100
Über das Mutterunternehmen verbundene Unternehmen
13.930
2.908
925
88
Assoziierte Unternehmen
104.129
14.459
36.076
5.501
Über das Mutterunternehmen assoziierte Unternehmen
10.030
948
2.079
54
Gemeinschaftsunternehmen
1.583
350
10.971
47
Sonstige nahestehende Unternehmen und Personen
4
60
0
0

01.01.-31.12.2023
in TEUR
Zinserträge
Zinsauf-wendungen
Sonstige Aufwendungen
Sonstige Erträge
Mutterunternehmen
54.022
29.796
24.896
7.320
Verbundene Unternehmen
761
36
7.653
209
Über das Mutterunternehmen verbundene Unternehmen
8.686
1.315
491
156
Assoziierte Unternehmen
91.728
14.488
36.894
5.398
Über das Mutterunternehmen assoziierte Unternehmen
7.765
360
2.853
47
Gemeinschaftsunternehmen
1.458
270
6.596
699
Sonstige nahestehende Unternehmen und Personen
6
46
0
0
Konzerngesamtergebnisrechnung125
Rechtliche und geschäftliche Beziehungen mit nahestehenden verbundenen Unternehmen bestehen in folgender Weise:
Das Mutterunternehmen der RLB NÖ-Wien ist die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien. Die Geschäftsbeziehungen der RLB NÖ-Wien mit der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien umfassen als wesentlichste Position Forderungen aus der Refinanzierung der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien.
Die Liquiditätsmanagementvereinbarung, abgeschlossen zwischen RLB NÖ-Wien und Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, regelt das Verhältnis zwischen beiden Parteien in Bezug auf Liquiditätsversorgung, -messung und -monitoring. Die Liquiditätsmanagementvereinbarung ist auf unbestimmte Zeit abgeschlossen und kann durch beide Parteien gekündigt werden.
Zwischen RLB NÖ-Wien und Raiffeisen-Holding NÖ-Wien besteht ein Geschäftsbesorgungsvertrag. Das Ziel ist eine synergetische und kompetente Leistungserbringung zentraler Funktionen im Konzern.
Die RLB NÖ-Wien ist seit dem Veranlagungsjahr 2005 Gruppenmitglied einer steuerlichen Unternehmensgruppe nach § 9 Körperschaftsteuergesetz (KStG) mit dem Gruppenträger RAIFFEISEN-HOLDING
NIEDERÖSTERREICH-WIEN registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung (Raiffeisen-Holding
NÖ-Wien). Sie hat mit dem Gruppenträger eine Steuerumlagevereinbarung abgeschlossen. Die steuerliche Unternehmensgruppe mit dem Gruppenträger Raiffeisen-Holding NÖ-Wien umfasst im Veranlagungsjahr 2024 neben dem Gruppenmitglied RLB NÖ-Wien 46 (VJ: 47) weitere Gruppenmitglieder. Die Steuerbemessungsgrundlage für die gesamte Gruppe ergibt sich aus der Summe der Einkünfte des Gruppenträgers sowie der zugerechneten steuerlichen Ergebnisse der Gruppenmitglieder unter Berücksichtigung der steuerlichen Verlustvorträge des Gruppenträgers im gesetzlichen Ausmaß. Die RLB NÖ-Wien wird anteilig mit Gruppenkörperschaftsteuer, die auf Ebene des Gruppenträgers Raiffeisen-Holding NÖ-Wien vorgeschrieben wird, belastet. Der entsteuerbare Teil des steuerlichen Gewinns wird seitens des Gruppenträgers Raiffeisen-Holding NÖ-Wien mit der vertraglich vereinbarten Steuerumlage belastet. Im Falle eines steuerlichen Verlustes der RLB NÖ-Wien wird eine negative Steuerumlage verrechnet. Details zu Steuerumlageverrechnungsposten mit der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien finden sich in Note (22) sowie Note (29).
Es besteht jeweils eine umsatzsteuerliche Organschaft gem. § 2 Abs 2 Z 2 UStG zwischen der RLB
NÖ-Wien und den im folgenden aufgezählten Gesellschaften:
RAIFFEISEN-HOLDING NIEDERÖSTERREICH-WIEN registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung (Organträger)
"AKTUELL" Raiffeisen Versicherungs-Maklerdienst Gesellschaft m.b.H.
MODAL-Gesellschaft für betriebsorientierte Bildung und Management GmbH
RBE Raiffeisen Beratungs- und Entwicklungs GmbH
Raiffeisen Versicherungs- und Bauspar-Agentur GmbH
Veritas Treuhandgesellschaft für Versicherungsüberprüfung und -vermittlung m.b.H.
RI-Bewertungs GmbH
Die RLB NÖ-Wien hat für ihre Organe und leitenden Angestellten sowie für alle Organe der verbundenen Unternehmen eine „Directors and Officers (D&O)“-Versicherung und Vertrauensschadenversicherung abgeschlossen und trägt die damit verbundenen Kosten.
126Konzerngesamtergebnisrechnung
Details zur Raiffeisen-Einlagensicherung bzw. des österreichweiten Raiffeisen institutsbezogenen Sicherungssystems durch die Raiffeisenbanken, die RLB NÖ-Wien sowie die weiteren Raiffeisenlandesbanken und die RBI finden sich unter Note (50) Sonstige Vereinbarungen.
Leasingverhältnisse mit dem Mutterunternehmen bestanden am 31. Dezember 2024 im Ausmaß von TEUR 65.071 (VJ: 74.875) an Nutzungsrechten für Grundstücke und Gebäude sowie von TEUR 67.224 (VJ: 77.196) an Leasingverbindlichkeiten. Daraus resultierte ein Zinsaufwand i.H.v. TEUR 964 (VJ: 1.065) sowie ein Abschreibungsaufwand i.H.v. TEUR 7.024 (VJ: 7.194).
Es besteht eine bedingte Aufrechnungsvereinbarung zur Aufrechnung von Forderungen an und Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit einem assoziierten Unternehmen sowie eine Aufrechnungsvereinbarung mit dem Mutterunternehmen über die gegenseitige Aufrechnung von Interbanken-Depots und Krediten.
Im Rahmen der Geschäftsbeziehungen mit nahestehenden Unternehmen kommen die marktüblichen Konditionen zur Anwendung.
Unter Key Management sind die Mitglieder des Vorstandes und Mitglieder des Aufsichtsrates der RLB NÖ-Wien sowie die Mitglieder der Geschäftsleitung, des Vorstandes und des Aufsichtsrates der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien zu verstehen.
Aus Sicht des Key Managements stellen sich die Beziehungen zur RLB NÖ-Wien wie folgt dar:
Forderungen in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Sichteinlagen
3.614
3.379
Schuldverschreibungen
307
498
Termineinlagen
300
0
Spareinlagen
370
327
Summe
4.591
4.204
Verbindlichkeiten in TEUR
 
 
Girokonten
1
6
Darlehen
635
676
Sonstige Verbindlichkeiten
19
10
Summe
654
691

Konzerngesamtergebnisrechnung127
In der folgenden Tabelle werden Geschäftsbeziehungen der sonstigen nahestehenden Unternehmen, auf die Personen des Key Managements der RLB NÖ-Wien einen beherrschenden Einfluss haben, zur RLB NÖ-Wien dargestellt:
Verbindlichkeiten in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Girokonten
51
45
Summe
51
45
In der folgenden Tabelle sind die Beziehungen der nahestehenden Personen des Key Managements der RLB
NÖ-Wien dargestellt:
Forderungen in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Sichteinlagen
575
332
Spareinlagen
52
51
Summe
627
383
Verbindlichkeiten in TEUR
 
 
Sonstige Verbindlichkeiten
3
0
Summe
3
0
(37) Bezüge der Organe
Die Vergütungen, die das Unternehmen an Mitglieder des Managements in Schlüsselpositionen leistet, betragen 2024 insgesamt TEUR 2.328 (VJ: 3.764), davon betreffen TEUR 1.897 (VJ: 3.043) kurzfristig fällige Leistungen, TEUR 431 (VJ: 720) Leistungen nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses (Pensionen und Abfertigungen) inklusive Rückstellungsdotierung und -auflösung und TEUR 0 (VJ: 1) andere langfristige Leistungen.
Die Gesamtbezüge (inklusive Rückstellungsdotierungen/-auflösungen) früherer Geschäftsleiter und deren Hinterbliebenen sowie früherer Vorstände der RLB NÖ-Wien AG belaufen sich auf TEUR 1.125 (VJ: 1.014).
Die Beträge gemäß IAS 24.18A, die die RLB NÖ-Wien für die von der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien entgegengenommenen Leistungen im Bereich des Managements in Schlüsselpositionen aufgewendet hat, betragen TEUR 685 (VJ: 629).

128Konzerngesamtergebnisrechnung
Zusatzangaben gemäß § 239 Abs. 1 Z4 a) UGB i.V.m. § 266 Abs. 2 UGB:
Die Bezüge der aktiven Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats der RLB NÖ-Wien, gesondert für jede Personengruppe gliedert sich wie folgt:
in TEUR
Gesamtbezüge für die Tätigkeit im Geschäftsjahr
 
Vorstand
 
 
Laufendes Jahr in TEUR
2.964
*
VJ in TEUR
2.896
*
Aufsichtsrat
 
 
Laufendes Jahr in TEUR
224
 
VJ in TEUR
147
 
* Die Angaben der Bezüge von verbundenen Unternehmen wurde unter Anwendung der Schutzklausel des § 242 Abs. 4 UGB unterlassen.
(38) Kredite an Mitglieder des Vorstandes und des Aufsichtsrates gemäß § 266 Z. 5 UGB
in TEUR
Vorstand
 
Aufsichtsrat
 
 
2024
2023
2024
2023
Aushaftende Kredite und Vorschüsse zum 31.12.
0
215
175
67
Rückzahlungen im Geschäftsjahr
0
7
22
79
Bei den Ausleihungen an den Aufsichtsrat sind ausschließlich Kredite und Vorschüsse an die Arbeitnehmer:innen erfasst, die vom Betriebsrat in den Aufsichtsrat delegiert sind. Laufzeit und Verzinsung der Kredite entsprechen den banküblichen Usancen.
(39) Fremdwährungsvolumina
Im Konzernabschluss sind folgende Volumina an Vermögenswerten und Schulden in fremder Währung enthalten:
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Aktiva
421.674
523.762
Passiva
374.002
461.408

Konzerngesamtergebnisrechnung129
(40) Eventualverbindlichkeiten und andere außerbilanzielle Verpflichtungen
Zum Jahresende bestanden folgende außerbilanzielle Verpflichtungen:
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Eventualverpflichtungen
713.049
663.042
davon Bürgschaften und Haftungen
621.022
622.903
davon Akkreditive
83.619
31.915
davon sonstige Eventualverpflichtungen
8.408
8.223
Kreditrisiken
3.117.249
3.297.202
davon widerrufliche Kreditzusagen
1.425.934
1.327.960
davon unwiderrufliche Kreditzusagen
1.691.315
1.969.242
bis 1 Jahr
250.040
174.585
über 1 Jahr
1.441.275
1.794.657
(41) Pensionsgeschäfte, Wertpapierleihegeschäfte und Aufrechnungsvereinbarungen
Pensionsgeschäfte
Zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2024 besteht eine Rücknahmeverpflichtung aus echten Pensionsgeschäften i.H.v. TEUR 694.223 (VJ: 3.063.032). In diesem Zusammenhang wurden Barsicherheiten i.H.v. TEUR 2.144 (VJ: 8.856) und Wertpapiersicherheiten bei Clearingstellen i.H.v. TEUR 56.862 (VJ: 106.691) hinterlegt. Zum 31. Dezember 2024 bestanden wie im Vorjahr keine unechten Pensionsgeschäfte bzw. Reverse- Repo Transaktionen.
Wertpapierleihegeschäfte
Im Rahmen von Wertpapierleihegeschäften wurden zum 31. Dezember 2024 TEUR 1.642.769 (VJ: 273.280)
entliehen. Weiters wurden eigene Schuldverschreibungen i.H.v. TEUR 1.500.000 (VJ: 1.230.000) verliehen. Dafür erhaltene Wertpapiersicherheiten in Form von geliehenen Schuldverschreibungen mit einem Nominale von insgesamt TEUR 1.495.600 (VJ: 1.230.000), wiesen zum 31. Dezember 2024 einen Fair Value i.H.v. TEUR 1.493.485 (VJ: 1.217.191) auf. In diesem Zusammenhang wurden im aktuellen Geschäftsjahr keine Barsicherheiten geleistet. Eine Rückgabeverpflichtung bezieht sich auf Wertpapiere gleicher Art und Güte.
Geschäftsvorfälle dieser Art sind in der RLB NÖ-Wien auf Basis von Standardverträgen (Global Master Repurchase Agreement, European Master Agreement, Rahmenvertrag für Wertapierdarlehen bzw. Rahmenvertrag für Wertpapierleihegeschäfte) geregelt.
130Konzerngesamtergebnisrechnung
Aufrechnungsvereinbarungen
Folgende Darstellungen zeigen Marktwerte von Derivaten, für welche gemäß vertraglicher Vereinbarung Sicherheiten erhalten oder begeben wurden sowie Forderungen und Verbindlichkeiten mit bestehenden Aufrechnungsvereinbarungen.
Eine Saldierung und bilanzielle Nettodarstellung in Übereinstimmung mit IAS 32.42 erfolgt nur, wenn ein Rechtsanspruch zu einem Ausgleich auf Nettobasis sowohl jederzeitig im normalen Geschäftsverlauf als auch im Insolvenz- bzw. Konkursfall durchsetzbar ist.
Bei den in folgender Tabelle dargestellten Geschäftsvorfällen liegen keine Saldierungsvoraussetzungen gemäß IAS 32.42 vor, weshalb eine Bruttodarstellung in der Bilanz erfolgt.
Vermögen
 
 
 
zugehörige Beträge in der Bilanz nicht saldiert
 
2024 in TEUR
Bruttobeträge
in der Bilanz saldiert
in der Bilanz ausgewiesene Nettobeträge
Finanz-instrumente
erhaltene Bar-sicherheiten
Nettobetrag
Sichteinlagen
2.205.996
0
2.205.996
–16.203
0
2.189.794
Derivate
730.174
0
730.174
–571.824
–161.210
–2.859
Gesamt
2.936.170
0
2.936.170
–588.026
–161.210
2.186.934
Verbindlichkeiten
 
 
 
zugehörige Beträge in der Bilanz nicht saldiert
 
2024 in TEUR
Bruttobeträge
in der Bilanz saldiert
in der Bilanz ausgewiesene Nettobeträge
Finanz-instrumente
gegebene Bar-sicherheiten
Nettobetrag
Einlagen von Kreditinstituten
16.203
0
16.203
–16.203
0
0
Derivate
672.045
0
672.045
–571.824
–98.824
1.397
Gesamt
688.247
0
688.247
–588.026
–98.824
1.397
Konzerngesamtergebnisrechnung131
Die Vergleichszahlen des Vorjahres sind in unten angeführten Tabellen ersichtlich.
Vermögen
 
 
 
zugehörige Beträge in der Bilanz nicht saldiert
 
2023 in TEUR
Bruttobeträge
in der Bilanz saldiert
in der Bilanz ausgewiesene Nettobeträge
Finanz-instrumente
erhaltene Bar-sicherheiten
Nettobetrag
Sichteinlagen
2.456.373
0
2.456.373
–32.996
0
2.423.378
Derivate
831.258
0
831.258
–632.341
–183.959
14.958
Gesamt
3.287.631
0
3.287.631
–665.337
–183.959
2.438.336
Verbindlichkeiten
 
 
 
zugehörige Beträge in der Bilanz nicht saldiert
 
2023 in TEUR
Bruttobeträge
in der Bilanz saldiert
in der Bilanz ausgewiesene Nettobeträge
Finanz-instrumente
gegebene Bar-sicherheiten
Nettobetrag
Einlagen von Kreditinstituten
32.996
0
32.996
–32.996
0
0
Derivate
770.197
0
770.197
–632.341
–142.487
–4.631
Gesamt
803.193
0
803.193
–665.337
–142.487
–4.631

Für die Ermittlung der Eigenmittelerfordernisse rechnet die RLB NÖ-Wien gegenläufige Forderungen aus Derivatgeschäften (positive und negative Marktwerte) aus den unter einem Rahmenvertrag (für Finanztermingeschäfte) bzw. ISDA Master Agreement abgeschlossenen Einzelgeschäften mit dem jeweiligen Kontrahenten auf. Die RLB NÖ-Wien hat derartige Netting-Vereinbarungen mit zahlreichen Kreditinstituten und sonstigen Finanzinstituten abgeschlossen. Die rechtliche Durchsetzbarkeit von diesen Netting-Vereinbarungen wird auf Basis von Rechtsgutachten geprüft. Im Falle des Ausfalls einer Gegenpartei erfolgt durch diese Verträge eine Nettoabwicklung über alle Einzelgeschäfte. Die Barsicherheiten werden grundsätzlich in EUR getauscht. Im Kundengeschäft kommt Netting nicht zur Anwendung.
In obiger Aufstellung gezeigte erhaltene Barsicherheiten i.H.v. TEUR 152.571 (VJ: 173.298) sind auf der Passivseite der Bilanz unter Einlagen von Kreditinstituten und i.H.v. TEUR 8.639 (VJ: 10.660) unter Einlagen von Kunden ausgewiesen. Gegebene Barsicherheiten werden in der Bilanz unter den Sichteinlagen bzw. unter Vermögenswerten zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet ausgewiesen.
Bei Abschluss von OTC-Derivaten mit einer zentralen Gegenpartei wurden Initial Margins in Form von Wertpapieren zum 31. Dezember 2024 i.H.v. TEUR 187.570 (VJ: 150.558), welche zu fortgeführten Anschaffungskosten bzw. zum Fair Value bewertet werden, hinterlegt. Zusätzlich ist die RLB NÖ-Wien verpflichtet, einen Sicherheiten-Beitrag zum Ausfallfonds der Abwicklungsstelle zu leisten. Diesen erbringt sie in Form von Wertpapieren (ausgewiesen unter „Finanzielle Vermögenswerte zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet“) i.H.v. TEUR 57.408 (VJ: 40.319).
132Konzerngesamtergebnisrechnung
Die Barsicherheiten für Derivate mit einer Central Counterparty erfolgen in der jeweiligen Währung des Derivats. Eine Aufrechnung aller Zahlungsansprüche aus Marktwerten von Derivaten und Collaterals gibt es nur bei Ausfall der Gegenpartei. Ein jederzeitiger Aufrechnungsanspruch liegt nicht vor.
Darüber hinaus besteht eine in obiger Tabelle dargestellte Aufrechnungsvereinbarung zur Aufrechnung von Forderungen und Verbindlichkeiten, ausgewiesen unter Sichteinlagen bzw. Einlagen von Kreditinstituten zu fortgeführten Anschaffungskosten bilanziert, mit einem assoziierten Unternehmen und einem seiner Tochterunternehmen. Bei den dargestellten Vereinbarungen handelt es sich um bedingte Aufrechnungsvereinbarungen, die die Aufrechnung nur im Fall eines Zahlungsausfalls oder im Insolvenzfall zulassen.
Weiters besteht eine Aufrechnungsvereinbarung mit dem Mutterunternehmen über die gegenseitige Aufrechnung von Interbanken-Depots und Krediten, welche die Saldierungsvoraussetzungen gemäß IAS 32.42 erfüllt, weshalb eine Nettodarstellung in der Bilanz erfolgt.
2024 in TEUR
Bruttobeträge
in der Bilanz saldiert
in der Bilanz ausgewiesene Nettobeträge
Aktiva
290.055
277.880
12.175
Sichteinlagen
290.055
277.880
12.175
Passiva
277.880
277.880
0
Einlagen von Kreditinstituten
277.880
277.880
0
Summe
12.175
0
12.175
Die Vergleichszahlen des Vorjahres sind in unten angeführter Tabelle ersichtlich.
2023 in TEUR
Bruttobeträge
in der Bilanz saldiert
in der Bilanz ausgewiesene Nettobeträge
Aktiva
304.074
268.244
35.830
Sichteinlagen
304.074
268.244
35.830
Passiva
268.244
268.244
0
Einlagen von Kreditinstituten
268.244
268.244
0
Summe
35.830
0
35.830

Konzerngesamtergebnisrechnung133
(42) Als Sicherheit übertragene Vermögenswerte
Folgende in der Bilanz ausgewiesene Vermögenswerte wurden als Sicherheiten für unten genannte Verbindlichkeiten zur Verfügung gestellt:
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Hypothekarisch besicherte Forderungen im Deckungsstock für fundierte Bankschuldverschreibungen
4.226.719
5.174.931
Forderungen zur Sicherstellung von fundierten Bankschuldverschreibungen
2.222.587
2.281.329
Als Sicherheit bei der OeNB hinterlegte Wertpapiere
1.435.569
1.447.010
Wertpapiere als Sicherstellung für derivative Geschäfte
244.978
190.950
Wertpapiere als Sicherstellung für Pensionsgeschäfte
56.862
106.828
Barsicherheiten für derivative Geschäfte
99.263
142.817
Barsicherheiten für Pensionsgeschäfte
2.144
8.856
Abgetretene Forderungen zugunsten der Österr. Kontrollbank AG
575.888
645.824
Abgetretene Forderungen zugunsten der Europäischen Investitionsbank
383.249
350.987
Abgetretene Forderungen zugunsten von Zentralbanken (Credit Claims)
1.094.029
1.064.358
Wertpapiere im Deckungsstock für begebene fundierte Schuldverschreibungen
50.455
50.574
Wertpapierpfand für Darlehen der Europäischen Investitionsbank
63.357
66.385
Abgetretene Forderungen zugunsten der Kreditanstalt für Wiederaufbau, Frankfurt/Main
1.500
3.500
Deckungsstock für Mündelgeldspareinlagen
16.035
16.245
Sonstige
84.118
51.843
Gesamt
10.556.753
11.602.437
Zudem wurden von der RLB NÖ-Wien begebene Retained Covered Bonds mit einem Nominale i.H.v. TEUR 433.000 (VJ: 555.000) sowie geliehene Wertpapiere mit einem Nominale i.H.v. TEUR 1.639.792 (VJ: 1.493.471) als Sicherheit bei der OeNB hinterlegt.
Zusätzlich wurden Forderungen anderer Kreditinstitute i.H.v. TEUR 314.039 (VJ: 322.237) sowie hypothekarisch besicherte Forderungen anderer Kreditinstitute i.H.v. TEUR 5.886.561 (VJ: 5.482.622) in den jeweiligen Deckungsstock der RLB NÖ-Wien zur Sicherung der Ansprüche aus den fundierten Bankschuldverschreibungen aufgenommen.
134Konzerngesamtergebnisrechnung
Die folgenden Verbindlichkeiten sind durch in der Bilanz ausgewiesene Vermögenswerte besichert:
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
1.156.059
2.231.664
Verbindlichkeiten gegenüber Kunden
9.393
7.863
Verbriefte Verbindlichkeiten
6.939.607
6.840.753
Derivate
100.042
137.591
Gesamt
8.205.101
9.217.871

(43) Treuhandgeschäfte
Am Bilanzstichtag bestanden nachstehende Volumina an nicht bilanzierten Treuhandgeschäften.
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Forderungen an Kunden
25.485
24.339
Treuhandvermögen
25.485
24.339
Verbindlichkeiten gegenüber Kunden
25.485
24.339
Treuhandverbindlichkeiten
25.485
24.339
Konzerngesamtergebnisrechnung135
Ergänzende Angaben aufgrund österreichischer Rechtsnormen
(44) Derivative Finanzinstrumente gemäß § 64 Abs. 1 Z 3 BWG
Die nachfolgenden Tabellen bilden den Bestand der zum Bilanzstichtag noch nicht abgewickelten derivativen Finanzprodukte des Bankbuchs gegliedert nach Restlaufzeiten ab. Diese sind in den Bilanzposten Finanzielle Vermögenswerte bzw. Verbindlichkeiten zu Handelszwecken gehalten und Derivate - Hedge Accounting ausgewiesen.
 
Nominalbeträge
Marktwerte
 
Restlaufzeit
 
 
 
31.12.2024 in TEUR
bis 1 Jahr
1 bis 5 Jahre
über 5 Jahre
Gesamt
positive
negative
Insgesamt
3.465.418
12.492.752
16.402.938
32.361.108
754.358
–768.487
a) Zinsverträge
3.182.892
12.492.752
16.402.938
32.078.582
752.088
–768.473
Zinsswaps
2.368.975
11.172.524
12.505.832
26.047.331
724.174
–691.422
Zinsoptionen - Kaufkontrakte
249.242
213.364
743.587
1.206.193
27.914
0
Zinsoptionen - Verkaufkontrakte
564.675
1.106.864
3.153.519
4.825.058
0
–77.051
b) Wechselkursverträge
282.526
0
0
282.526
2.270
–14
Währungs-Swaps und Zins-Währungs-Swaps
282.526
0
0
282.526
2.270
–14
 
Nominalbeträge
Marktwerte
 
Restlaufzeit
 
 
 
31.12.2023 in TEUR
bis 1 Jahr
1 bis 5 Jahre
über 5 Jahre
Gesamt
positive
negative
Insgesamt
3.572.903
12.136.873
16.297.399
32.007.175
845.607
–899.891
a) Zinsverträge
3.078.327
12.136.873
16.297.399
31.512.599
845.461
–891.081
Zinsswaps
2.307.803
10.134.680
12.110.436
24.552.919
806.152
–780.220
Zinsoptionen - Kaufkontrakte
14.612
489.159
799.808
1.303.579
39.309
0
Zinsoptionen - Verkaufkontrakte
755.912
1.513.034
3.387.155
5.656.101
0
–110.861
b) Wechselkursverträge
494.576
0
0
494.576
146
–8.810
Währungs-Swaps und Zins-Währungs-Swaps
494.576
0
0
494.576
146
–8.810

136Konzerngesamtergebnisrechnung
Derivative Finanzprodukte, die Handelszwecken dienen und in den Bilanzposten Finanzielle Vermögenswerte bzw. Verbindlichkeiten zu Handelszwecken gehalten ausgewiesen werden, sind in folgender Tabelle ersichtlich.
 
Nominalbeträge
Marktwerte
 
Restlaufzeit
 
 
 
31.12.2024 in TEUR
bis 1 Jahr
1 bis 5 Jahre
über 5 Jahre
Gesamt
positive
negative
Insgesamt
57.924
34.340
9.359
101.623
1.762
–1.155
a) Zinsverträge
10.471
34.340
9.359
54.170
1.183
–618
Zinsterminkontrakte (Futures)
7.500
0
0
7.500
125
0
Zinsswaps
2.900
28.891
5.749
37.540
1.052
–507
Zinsoptionen - Kaufkontrakte
0
2.140
35
2.175
6
0
Zinsoptionen - Verkaufkontrakte
71
3.309
3.575
6.955
0
–111
b) Wechselkursverträge
47.453
0
0
47.453
579
–537
Devisentermingeschäfte
35.149
0
0
35.149
517
–475
Währungsoptionen - Kaufkontrakte
6.152
0
0
6.152
62
0
Währungsoptionen - Verkaufkontrakte
6.152
0
0
6.152
0
–62
 
Nominalbeträge
Marktwerte
 
Restlaufzeit
 
 
 
31.12.2023 in TEUR
bis 1 Jahr
1 bis 5 Jahre
über 5 Jahre
Gesamt
positive
negative
Insgesamt
48.490
33.047
9.885
91.422
1.838
–1.453
a) Zinsverträge
11.352
33.047
9.885
54.284
1.529
–1.174
Zinsterminkontrakte (Futures)
5.000
0
0
5.000
0
–162
Zinsswaps
6.195
27.168
5.539
38.902
1.514
–822
Zinsoptionen - Kaufkontrakte
0
2.300
40
2.340
15
0
Zinsoptionen - Verkaufkontrakte
157
3.579
4.306
8.042
0
–190
b) Wechselkursverträge
37.138
0
0
37.138
309
–279
Devisentermingeschäfte
36.856
0
0
36.856
306
–276
Währungsoptionen - Kaufkontrakte
141
0
0
141
3
0
Währungsoptionen - Verkaufkontrakte
141
0
0
141
0
–3
Im Geschäftsjahr 2023 wurde i.Z.m. einem nachrangigen Darlehen eine Kauf- und Verkaufsoption abgeschlossen. Der beizulegende Zeitwert dieser Optionen, welche unter dem Bilanzposten Finanzielle Vermögenswerte zu Handelszwecken gehalten ausgewiesen wird, beträgt per 31. Dezember 2024 TEUR 1.210 (VJ: 1.076).
Die Nominal- bzw. Marktwerte ergeben sich aus den unsaldierten Summen aller Kauf- und Verkaufsverträge. Die Marktwerte sind hier nach Berücksichtigung des Kontrahentenausfallrisikos mit dem Marktpreis inkl. Zinsabgrenzungen (Dirty Price) angegeben.
Konzerngesamtergebnisrechnung137
Derivative Zinsverträge werden überwiegend im Eigenhandel zu Absicherungszwecken, derivative Wechselkursverträge sowohl im Eigen- als auch im Kundengeschäft eingesetzt.
(45) Nachrangige Verbindlichkeiten nach § 64 Abs. 1 Z. 5 BWG
In den finanziellen Verbindlichkeiten zu fortgeführten Anschaffungskosten sind zum 31. Dezember 2024 nachrangige Verbindlichkeiten i.H.v. TEUR 156.132 (VJ: 218.761) enthalten. Der Bestand setzt sich aus fünf nachrangigen Anleihen, davon drei Ergänzungskapitaltitel gemäß Teil 2 Titel I Kapitel 4 der CRR, sowie drei nachrangigen Schuldscheindarlehen zusammen, die in Euro ausgegeben sind. Die Laufzeiten der Anleihen bewegen sich zwischen 8 und 12 Jahren, die Laufzeiten der Schuldscheindarlehen zwischen 12 und 20 Jahren. Im Bestand befinden sich folgende Anleihen, welche 10,0% des oben genannten Gesamtbetrags übersteigen:
2024
Währung
Nominale in TEUR
Zinssatz
fällig am
a.o. Kündigungs-recht
Nachrangige kündbare fest verzinsliche Anleihe 2022-2032
EUR
76.000
7,422%
21.12.2032
ja
Nachrangige Tier 2 Raiffeisen Fixzins-Obligation 2014-2026/23
EUR
18.789
5,000%
01.07.2026
ja
2023
Währung
Nominale in TEUR
Zinssatz
fällig am
a.o. Kündigungs-recht
Nachrangige kündbare fest verzinsliche Anleihe 2022-2032
EUR
76.000
7,422%
21.12.2032
ja
Nachrangige Schuldverschreibungen 2014-2024 (Serie 52)
EUR
40.000
4,400%
17.04.2024
ja
Nachrangige Tier 2 Raiffeisen Fixzins-Obligation 2014-2024/6
EUR
32.326
5,000%
28.02.2024
ja
Im Fall der Liquidation oder des Konkurses der Emittentin dürfen die Forderungen aus den Schuldverschreibungen erst nach den Forderungen der anderen nicht nachrangigen Gläubiger der Emittentin befriedigt werden, so dass Zahlungen auf die Schuldverschreibungen solange nicht erfolgen, wie die Ansprüche der anderen nicht nachrangigen Gläubiger der Emittentin nicht vollständig befriedigt sind.
Aufwendungen i.S.d. § 64 Abs. 1 Z. 13 BWG für nachrangige Verbindlichkeiten sind i.H.v. TEUR 9.902 (VJ: 27.502) angefallen.

138Konzerngesamtergebnisrechnung
(46) Schuldverschreibungen, andere festverzinsliche Wertpapiere und begebene Schuldverschreibungen nach § 64 Abs. 1 Z. 7 BWG
Folgende Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere bzw. begebene Schuldverschreibungen sind im Jahr nach dem Bilanzstichtag fällig:
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
a)
Forderungen aus Schuldverschreibungen und anderen
festverzinslichen Wertpapieren
250.513
222.174
b)
Verbindlichkeiten aus begebenen Schuldverschreibungen
–1.073.507
–1.270.823
(47) Zum Börsenhandel zugelassene Wertpapiere nach § 64 Abs. 1 Z. 10 BWG
 
31.12.2024
31.12.2024
31.12.2023
31.12.2023
in TEUR
börsennotiert
nicht börsennotiert
börsennotiert
nicht börsennotiert
Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere
2.428.848
1.503
2.113.619
1.502
Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere
0
0
0
0
Beteiligungen
126.640
0
115.646
0
(48) Finanzanlagen nach § 64 Abs. 1 Z. 11 BWG
Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere, die zum Börsehandel zugelassen sind und dem Anlagevermögen dienen:
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere
2.179.802
1.866.264
Gesamt
2.179.802
1.866.264
Die Zuordnung zum Anlage- oder Umlaufvermögen richtet sich entsprechend der Veranlagungsstrategie. Besteht sowohl die Absicht als auch die Fähigkeit, einen Vermögenswert bis zur Endfälligkeit zu halten, so ist dieser im UGB/BWG Abschluss dem Anlagevermögen zugeordnet.

Konzerngesamtergebnisrechnung139
(49) (Nominal-)Volumen des Handelsbuches gemäß § 64 Abs. 1 Z. 15 BWG
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Festverzinsliche Wertpapiere (Nominalbeträge)
5
1.822
Sonstige Finanzinstrumente (Derivate, Nominalbeträge)
101.623
91.422
Gesamt
101.628
93.244
(50) Sonstige Vereinbarungen
Haftungs- und Nachschussverpflichtungen
Die zusätzliche Haftungssumme bei Genossenschaften beträgt TEUR 8.408 (VJ: 8.223). Davon entfallen TEUR 10 (VJ: 10) auf verbundene Unternehmen.
Weiters bestehen wie im Vorjahr Nachschussverpflichtungen i.H.v. TEUR 841. Davon entfallen TEUR 150 (VJ: 150) auf verbundene Unternehmen und TEUR 691 (VJ: 691) auf Beteiligungen an assoziierten Unternehmen.
Die ausstehenden Einlagen betragen TEUR 18 (VJ: 21) ; diese entfallen zur Gänze auf verbundene Unternehmen.
Institutsbezogenes Sicherungssystem und Einlagensicherung
Die RLB NÖ-Wien hat im Sinne der Art. 49 Abs. 3 und 113 Abs. 7 CRR gemeinsam mit anderen Banken des
Raiffeisensektors einen Vertrag zur Errichtung eines österreichweiten Raiffeisen institutsbezogenen Sicherungssystems (R-IPS) abgeschlossen.
Die Vereinbarung über die Errichtung eines Institutsbezogenen Sicherungssystems (R-IPS-Vertrag) wurde mit der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, der Raiffeisen Bank International AG (RBI), sämtlichen anderen Raiffeisenlandes-
banken, den österreichischen Raiffeisenbanken und -kassen, der Posojilnica Bank eGen sowie weiteren Vertragspartnern geschlossen. Mit dem R-IPS-Vertrag wird ein institutsbezogenes Sicherungssystem (R-IPS) errichtet, in dem die Vertragsparteien, die in den einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen des IPS-Rechtsrahmens und die zu deren Umsetzung im R-IPS-Vertrag geregelten Rechte und Pflichten übernehmen. Darüber hinaus besteht zwischen den Vertragsparteien des R-IPS-Vertrages und der Österreichische Raiffeisen-Sicherungseinrichtung e-Gen (ÖRS) eine Treuhandvereinbarung im R-IPS, gemäß der die ÖRS als Treuhänderin für Zahlungen im Rahmen des
R-IPS fungiert. Vertragliche bzw. satzungsmäßige Haftungsvereinbarungen wurden geschlossen, die die teil-nehmenden Institute gegenseitig absichern und bei Bedarf ihre Liquidität und Solvenz sicherstellen.
Das österreichweite R-IPS wurde von der EZB und FMA als Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungssystem gemäß ESAEG anerkannt. Die daran teilnehmenden Institute der Raiffeisen Bankengruppe sind dadurch gemäß den Bestimmungen des ESAEG per 29. November 2021 aus der Einlagensicherung AUSTRIA Ges.m.b.H. ausgeschieden.
140Konzerngesamtergebnisrechnung
Die ÖRS verwaltet sowohl die Fondsmittel für das R-IPS als Treuhänderin ihrer Mitglieder, als auch den Fonds für die gesetzliche Einlagensicherung, übernimmt das Berichtswesen sowie die Risikofrüherkennung. Ein Gesamtrisikorat zur Steuerung des R-IPS setzt sich aus Vertretern der am R-IPS teilnehmenden Raiffeisenbanken, der
Raiffeisenlandesbanken sowie der RBI zusammen. Der Anteil der RLB NÖ-Wien an den Fondsmitteln des R-IPS beträgt per 31. Dezember 2024 TEUR 55.135 (VJ: 48.975).
Zur Finanzierung der gesetzlichen Einlagensicherung durch Aufbau eines ex-ante dotierten Fonds hat die RLB
NÖ-Wien jährlich Beiträge zu entrichten (§ 21 ESAEG). Der Beitrag für 2024 beträgt TEUR 2.953 (VJ: 9.030) und wird im Posten Sonstige betriebliche Aufwendungen ausgewiesen.
Im Falle der Auszahlung von Entschädigungen für gesicherte Wertpapierdienstleistungen (Anlegerentschädigung) kann einem Einzelinstitut im Geschäftsjahr eine Beitragsleistung bis zu maximal 1,5% der Bemessungsgrundlage gemäß Art. 92 Abs. 3 lit. a der CRR zuzüglich des 12,5-fachen des Eigenmittelerfordernisses für das Positionsrisiko gemäß Teil 3 Titel IV Kapitel 2 der CRR vorgeschrieben werden (§ 49 ESAEG), somit für die RLB NÖ-Wien maximal TEUR 172.614 (VJ: 172.662).
Kundengarantiegemeinschaft
Die RLB NÖ-Wien ist Mitglied des Vereins "Raiffeisen Kundengarantiegemeinschaft Niederösterreich-Wien". Nach den Bestimmungen der Vereinssatzung übernehmen die Vereinsmitglieder eine vertragliche Haftungsverpflichtung, durch die sie solidarisch die Erfüllung der vor dem 1. Oktober 2019 begründeten Kundeneinlagen sowie der vor dem 1. Jänner 2019 begebenen nicht-nachrangigen Eigenemissionen jedes insolventen Vereinsmitgliedes bis zur Grenze garantieren, die sich aus der Summe der individuellen Tragfähigkeit der anderen Vereinsmitglieder ergibt. Die individuelle Tragfähigkeit eines Vereinsmitgliedes bestimmt sich nach den frei verwendbaren Reserven unter Berücksichtigung der einschlägigen Bestimmungen des BWG und der CRR. Ab 1. Jänner 2019 sind neu begebene Eigenemissionen vom Kundenschutz ausgenommen. Zudem sind ab dem 1. Oktober 2019 neu begründete Kundeneinlagen (inklusive Prolongationen und Aufstockungen bestehender Geschäfte) nicht vom Kundenschutzumfasst. Zu den geschützten Kundeneinlagen gibt es Übergangsregelungen, die dazu führen, dass sich das
potenzielle Haftungsvolumen fortlaufend reduziert im Sinn eines Abschmelzens der Haftungen.
Die "Raiffeisen-Kundengarantiegemeinschaft NÖ-Wien" ist ihrerseits Mitglied des Vereins "Raiffeisen Kundengarantiegemeinschaft Österreich", dessen Mitglieder die Raiffeisen Bank International AG (RBI) und andere Raiffeisen
Landeskundengarantiegemeinschaften sind. Der Vereinszweck entspricht im Wesentlichen dem der "Raiffeisen-
Kundengarantiegemeinschaft NÖ-Wien" bezogen auf die RBI und die Mitglieder der beigetretenen Raiffeisen Landeskundengarantiegemeinschaften.
Dem Ausweis der Garantieverpflichtung wurde durch Einstellen eines Merkpostens von EUR 1,00 unter der Bilanz entsprochen, da es nicht möglich ist, die potenzielle Haftung der RLB NÖ-Wien aus der Raiffeisen-Kundengarantiegemeinschaft betraglich festzulegen.
Einheitlicher Abwicklungsfonds (Single Resolution Fund, SRF)
Die Richtlinie 2014/59/EU (BRRD) und die Verordnung (EU) Nr. 806/2014 (SRM-VO) bilden die rechtliche Grundlage für den Einheitlichen Mechanismus zur Sanierung und Abwicklung von Banken (Single Resolution Mechanism, SRM) und stellen die zweite Säule der europäischen Bankenunion dar. In Österreich wurde die BRRD durch das Bundesgesetz über die Sanierung und Abwicklung von Banken (BaSAG) umgesetzt. Als nationale Abwicklungsbehörde fungiert in Österreich die Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA).
Konzerngesamtergebnisrechnung141
Eine wesentliche Säule des SRM ist die Einrichtung eines Finanzierungsmechanismus zur Abwicklung von Kredit-instituten, des Einheitlichen Abwicklungsfonds (Single Resolution Fund, SRF). Dieser Fonds soll ein Zielvolumen von mindestens 1% der gesicherten Einlagen innerhalb der Europäischen Bankenunion erreichen. Um dieses Ziel-volumens sicherzustellen, sind alle in Österreich zugelassenen CRR-Kreditinstitute verpflichtet Beiträge zum SRF zu leisten. Diese Beiträge werden den österreichischen Kreditinstituten von der FMA per Bescheid vorgeschrieben. Im Jahr 2024 wurde keine Beitragsleistung (VJ: 9.027) zum Abwicklungsfonds eingehoben, da der Fonds das festgelegte Zielniveau überstieg und somit keine weitere Dotation notwendig war.
142Konzerngesamtergebnisrechnung
(51) Aufsichtsrechtliche Eigenmittel
Die RLB NÖ-Wien ist Teil der Kreditinstitutsgruppe der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien (Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-KI-Gruppe). Daher unterliegt sie nicht den Bestimmungen für die KI-Gruppe bzw. den Anforderungen auf konsolidierter Basis. Für die Einhaltung eben dieser aufsichtsrechtlichen Bestimmungen auf Ebene der KI-Gruppe ist das übergeordnete Institut, die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, verantwortlich. Daher werden die aufsichtsrechtlichen Eigenmittelerfordernisse der KI-Gruppe sowohl im Konzernabschluss der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien als auch in der Folge dargestellt.
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Eingezahltes Kapital
1.032.072
1.032.072
Einbehaltene Gewinne
3.535.934
3.041.551
Abzug qualifizierte Beteiligungen
–198.016
–171.667
Kumuliertes sonstiges Ergebnis und sonstiges Eigenkapital
–888.474
–792.769
Hartes Kernkapital vor Abzugsposten
3.481.516
3.109.187
Immaterielle Vermögenswerte inkl. Firmenwerte
–11.908
–7.520
Sonstige Übergangsanpassungen am harten Kernkapital
7.829
19.153
Risikovorsorge-Backstop für notleidende Kredite (Non Performing Loans, NPLs)
–10.646
–12.216
Korrekturposten bzgl. Rücklagen für Sicherungsgeschäfte für Zahlungsströme
–80.476
–87.373
Korrekturposten für bonitätsbedingte Wertänderung Derivate
–6.484
–7.088
Wertanpassung aufgrund der Anforderung für eine vorsichtige Bewertung
–2.546
–2.778
Hartes Kernkapital nach Abzugsposten (CET1)
3.377.286
3.011.365
Zusätzliches Kernkapital
95.000
95.000
Kernkapital nach Abzugsposten (T1)
3.472.286
3.106.365
Anrechenbares Ergänzungskapital
119.331
119.217
Ergänzende Eigenmittel nach Abzugsposten
119.331
119.217
Gesamte anrechenbare Eigenmittel
3.591.617
3.225.582
Gesamtes Eigenmittelerfordernis
1.198.551
1.151.701
Harte Kernkapitalquote (CET1 Ratio)
22,54%
20,92%
Kernkapitalquote (T1 Ratio)
23,18%
21,58%
Eigenmittelquote (Total Capital Ratio)
23,97%
22,41%
Überdeckungsquote
199,66%
180,07%
Bei einer Fully-loaded-Betrachtung beträgt die Common Equity Tier 1 Ratio 22,5% (VJ: 20,8%) und die Total Capital Ratio 23,9% (VJ: 22,3%).

Konzerngesamtergebnisrechnung143
Das gesamte Eigenmittelerfordernis setzt sich wie folgt zusammen:
in TEUR
31.12.2024
31.12.2023
Eigenmittelerfordernis Kreditrisiko
1.128.035
1.090.477
Eigenmittelerfordernis für das Positionsrisiko in Schuldtitel und Substanzwerte
2.691
3.183
Eigenmittelerfordernis CVA
4.562
5.808
Eigenmittelerfordernis operationelles Risiko
63.262
52.233
Gesamtes Eigenmittelerfordernis (Gesamtrisiko)
1.198.551
1.151.701
 
 
 
Bemessungsgrundlage Kreditrisiko
14.100.444
13.630.958
Gesamte Bemessungsgrundlage (Gesamtrisiko)
14.981.882
14.396.261
(52) Gesamtkapitalrentabilität nach § 64 Abs. 1 Z. 19 BWG
Die Gesamtkapitalrentabilität i.S.d. § 64 Abs. 1 Z. 19 BWG beträgt zum Stichtag 1,17% (VJ: 2,30%).
(53) Durchschnittliche Mitarbeiter:innenzahl
Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer:innen (Full Time Equivalents) stellt sich wie folgt dar:
 
31.12.2024
31.12.2023
Angestellte
1.186
1.162
Arbeiter:innen
23
27
Gesamt
1.209
1.189

144Konzerngesamtergebnisrechnung
(54) Ereignisse nach dem Bilanzstichtag
Mit Urteil vom 20. Jänner 2025 gab ein Gericht in Russland einer Klage der Rasperia Trading Limited („Rasperia“) vollinhaltlich statt und verurteilte die STRABAG SE und deren österreichische Kernaktionäre zur Zahlung von insgesamt rd. EUR 2,044 Mrd. Klagsgegenstand sind von Rasperia behauptete Schadenersatzansprüche gegen die Beklagten, die ihre Grundlage in EU-sanktionskonformen Maßnahmen der STRABAG SE und deren österreichischen Kernaktionären haben. Das Urteil ist in Österreich nicht vollstreckbar, weswegen von Rasperia auch die Exekution in Vermögenswerte der russischen RBI Tochter AO Raiffeisenbank eingeklagt wurde. Das Risiko für die RLB NÖ-Wien aus diesem Urteil beschränkt sich auf potenzielle wirtschaftliche Nachteile aus der Beteiligung an der RBI und ist in der Nutzungswertermittlung zum 31. Dezember 2024 berücksichtigt.

Konzerngesamtergebnisrechnung145
Beteiligungsübersicht (gemäß § 265 Abs. 2 UGB)
Die folgenden Tabellen weisen die Beteiligungen des RLB NÖ-Wien-Konzerns aus.
(55) In den Konzernabschluss einbezogene verbundene Tochterunternehmen
 
 
 
31.12.2024
31.12.2023
 
Unternehmen, Sitz (Land)
Gezeichnetes Kapital in EUR
Währung
Anteil in %
Anteil in %
Typ
"AKTUELL" Raiffeisen Versicherungs-Maklerdienst Gesellschaft m.b.H., Wien (A)
73.000
EUR
100,00
100,00
SU
"BARIBAL" Holding GmbH, Wien (A)
---
---
---
100,00
SU
NAWARO Beteiligungs GmbH (vormals: "PRUBOS" Beteiligungs GmbH), Zwettl (A)
35.000
EUR
99,80
99,80
SU
NAWARO ENERGIE Betrieb GmbH, Zwettl (A)
36.000
EUR
100,00
100,00
SU
Raiffeisen Liegenschafts- und Projektentwicklungs GmbH, Wien (A)
35.000
EUR
100,00
100,00
SU
Raiffeisen Versicherungs- und Bauspar-Agentur GmbH, Wien (A)
70.000
EUR
100,00
100,00
SU
RBE Raiffeisen Beratungs- und Entwicklungs GmbH, Wien (A)
35.000
EUR
100,00
100,00
SU
RLB Businessconsulting GmbH, Wien (A)
35.000
EUR
100,00
100,00
SU
RLB NÖ-Wien Sektorbeteiligungs GmbH, Wien (A)
35.000
EUR
100,00
100,00
FI
Veritas Treuhandgesellschaft für Versicherungsüberprüfung und -vermittlung m.b.H., Raaba (A)
50.000
EUR
100,00
100,00
SU
Legende:
Unternehmenskategorie (Typ) nach CRR
KI Kreditinstitut
FIFinanzinstitut
NDLAnbieter von Nebendienstleistungen
SU Sonstiges Unternehmen

146Konzerngesamtergebnisrechnung
(56) In der Konzernbilanz at Equity-bilanzierte Unternehmen
 
 
 
31.12.2024
31.12.2023
 
Unternehmen, Sitz (Land)
Gezeichnetes Kapital in EUR
Währung
Anteil in %
Anteil in %
Typ
Raiffeisen Bank International AG, Wien (A)*
1.001.663.757
EUR
25,00
24,83
KI
Raiffeisen Informatik GmbH & Co KG, Wien (A)**
---
---
---
---
SU
* Angabe Anteil in % ohne Berücksichtigung der seitens RBI gehaltenen eigenen Anteile
** Personengesellschaft, daher kein Ausweis von gezeichnetem Kapital und Anteil (jedoch unverändert 47,35%)
Legende:
Unternehmenskategorie (Typ) nach CRR
KI Kreditinstitut
FIFinanzinstitut
NDLAnbieter von Nebendienstleistungen
SU Sonstiges Unternehmen
Durch den Anteilsbesitz von 25% + 1 Aktie an der RBI ist die RLB NÖ-Wien ihr größter Eigentümer; die RBI wird als wesentliches assoziiertes Unternehmen eingestuft. Die RBI ist das Spitzeninstitut der Raiffeisen-Bankengruppe
Österreich, für deren Mitglieder sie Serviceaufgaben übernimmt. Sie hält und koordiniert auch die Mindestreserve sowie die gesetzlich vorgeschriebene Liquiditätsreserve der einzelnen angeschlossenen Institute und unterstützt sie beim Liquiditätsmanagement.
Der notierte Marktpreis der RBI zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2024 betrug EUR 19,75 je Aktie
(VJ: 18,67 je Aktie). Dieser Kurs entspricht näherungsweise dem Fair Value.

Konzerngesamtergebnisrechnung147
Die Finanzinformationen für das wesentliche assoziierte Unternehmen RBI basierend auf dessen Konzernabschluss nach IFRS stellen sich wie folgt dar.
Assoziierte Unternehmen
Raiffeisen Bank International AG
in TEUR
2024
2023
Zinserträge
10.482.000
10.510.000
Konzernergebnis
1.358.000
2.578.000
Sonstiges Ergebnis
–334.000
–1.060.000
Konzern-Gesamtergebnis
1.024.000
1.518.000
davon Anteile der Aktionäre des Mutterunternehmens*
832.000
1.357.000
davon Anteile der nicht kontrollierenden Gesellschafter
192.000
161.000
 
 
 
Kurzfristige Vermögenswerte
95.104.000
97.206.000
Langfristige Vermögenswerte
104.747.000
101.034.000
Kurzfristige Verbindlichkeiten
132.873.000
128.046.000
Langfristige Verbindlichkeiten
46.638.000
50.346.000
Nettovermögen
20.340.000
19.849.000
davon Anteile der Aktionäre des Mutterunternehmens
17.299.000
17.009.000
davon Anteile der nicht kontrollierenden Gesellschafter
1.260.000
1.231.000
davon AT1 Kapital
1.781.000
1.610.000
 
 
 
Anteiliges Nettovermögen
4.324.778
4.223.393
Wertminderung
–1.833.143
–1.855.212
Konzernbuchwert 31.12.
2.491.635
2.368.181
 
 
 
Konzernbuchwert 01.01.
2.368.181
1.827.782
Anschaffungskosten Umwidmungen/Zukäufe
10.994
98.567
Effekt Umwidmungen/Zukäufe
5.339
89.499
Anteilige sonstige Eigenkapitalveränderungen
–87.643
–232.217
Anteiliges Periodenergebnis
261.400
519.430
Wertaufholung
36.158
129.792
Vereinnahmte Dividende
–102.794
–64.673
Konzernbuchwert 31.12.
2.491.635
2.368.181
* davon entfallen TEUR 109.802 (VJ: 108.734) auf Dividendenansprüche auf zusätzliches AT1 Kapital

148Konzerngesamtergebnisrechnung
Aus der RBI resultieren zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2024 zudem folgende Eventualverbindlichkeiten:
Assoziierte Unternehmen
 
 
in TEUR
anteilig
RLB NÖ-Wien-Konzern
31.12.2024
Raiffeisen Bank
International AG
31.12.2024
Erteilte Kreditzusagen
9.408.750
37.635.000
Erteilte Finanzgarantien
2.310.750
9.243.000
Sonstige erteilte Zusagen
1.391.750
5.567.000
Die Vergleichszahlen aus dem Vorjahr stellen sich wie folgt dar:
Assoziierte Unternehmen
 
 
in TEUR
anteilig
RLB NÖ-Wien-Konzern
31.12.2023
Raiffeisen Bank
International AG
31.12.2023
Erteilte Kreditzusagen
9.088.028
36.601.000
Erteilte Finanzgarantien
2.423.656
9.761.000
Sonstige erteilte Zusagen
1.226.354
4.939.000

Die nachstehende Tabelle zeigt die Entwicklung des Konzernbuchwerts des at Equity-bilanzierten Unternehmens Raiffeisen Informatik GmbH & Co KG:
Assoziierte Unternehmen
Raiffeisen Informatik GmbH & Co KG
in TEUR
2024
2023
Umsatzerlöse
247.443
249.953
Konzernergebnis
3.776
–812
Sonstiges Ergebnis
452
–1.234
Konzern-Gesamtergebnis
4.228
–2.046
 
 
 
Kurzfristige Vermögenswerte
173.712
179.697
Langfristige Vermögenswerte
226.054
251.120
Kurzfristige Verbindlichkeiten
143.540
151.556
Langfristige Verbindlichkeiten
168.042
193.193
Nettovermögen
88.184
86.068
 
 
 
Anteiliges Nettovermögen
41.758
40.756
Wertminderung
–1.400
–3.500
Konzernbuchwert 31.12.
40.358
37.256
 
 
 
Konzernbuchwert 01.01.
37.256
39.409
Anteilige sonstige Eigenkapitalveränderungen
214
–585
Anteiliges Periodenergebnis
1.788
–385
Wertaufholung/Wertminderung
2.100
0
Vereinnahmte Dividende
–1.000
–1.184
Konzernbuchwert 31.12.
40.358
37.256

Konzerngesamtergebnisrechnung149
(57) Nicht vollkonsolidierte Tochterunternehmen
Tochterunternehmen, die wegen untergeordneter Bedeutung nicht vollkonsolidiert werden, stellen sich wie folgt dar:
 
 
 
31.12.2024
31.12.2023
 
Unternehmen, Sitz (Land)
Gezeichnetes Kapital in EUR
Währung
Anteil in %
Anteil in %
Typ
RSQ Asset GmbH (vormals "Clarendo" Beteiligungs GmbH)
---
---
---
100,00
SU
"HELIX" Beteiligungs GmbH, Wien (A)
35.000
EUR
100,00
100,00
SU
MODAL-Gesellschaft für betriebsorientierte Bildung und Management GmbH, Wien (A)
400.000
EUR
75,00
75,00
SU
NAWARO Erneuerbare Energien GmbH, Zwettl (A)
35.000
EUR
100,00
100,00
SU
NÖ Raiffeisen Kommunalservice Holding GmbH, Wien (A)
35.000
EUR
100,00
100,00
FI
Raiffeisen Analytik GmbH, Wien (A)
---
---
---
99,60
NDL
Raiffeisen Beratung direkt GmbH, Wien (A)
---
---
---
100,00
NDL
RLB NÖ-Wien Leasingbeteiligungs GmbH, Wien (A)
35.000
EUR
100,00
100,00
FI
Raiffeisen Wien Mezzaninkapital GmbH, Wien (A)
35.000
EUR
100,00
100,00
SU
TIONE Altbau-Entwicklung GmbH, Wien (A)
37.000
EUR
100,00
100,00
SU
Legende:
Unternehmenskategorie (Typ) nach CRR
KI Kreditinstitut
FIFinanzinstitut
NDLAnbieter von Nebendienstleistungen
SU Sonstiges Unternehmen

150Konzerngesamtergebnisrechnung
(58) Sonstige Beteiligungen
Assoziierte Unternehmen, die wegen untergeordneter Bedeutung nicht at Equity bilanziert wurden, stellen sich wie in untenstehender Tabelle dar.
 
 
 
31.12.2024
31.12.2023
 
Unternehmen, Sitz (Land)
Gezeichnetes Kapital in EUR
Währung
Anteil in %
Anteil in %
Typ
Beta Pura, Wien (A)
35.000
EUR
50,00
50,00
SU
Central Danube Region Marketing & Development GmbH, Wien (A)
200.000
EUR
50,00
50,00
SU
Die Niederösterreichische Leasing Gesellschaft m.b.H., Wien (A)
---
---
---
40,00
FI
Die Niederösterreichische Leasing Gesellschaft m.b.H. & CO KG, Wien (A)*
---
---
---
---
FI
ecoplus International GmbH, Wien (A)
35.000
EUR
30,00
30,00
SU
NÖ Bürgschaften und Beteiligungen GmbH, Wien (A)
5.316.414
EUR
20,14
20,14
FI
NÖ Raiffeisen Kommunalprojekte Service Gesellschaft m.b.H., Wien (A)
50.000
EUR
74,00
74,00
FI
Raiffeisen Digital GmbH, Wien (A)
75.000
EUR
25,50
25,50
NDL
Raiffeisen e-service GmbH, Wien (A)
35.000
EUR
25,50
25,50
SU
Raiffeisen Informatik Geschäftsführungs GmbH, Wien (A)
70.000
EUR
47,35
47,35
NDL
Raiffeisen-Leasing Management GmbH, Wien (A)
300.000
EUR
21,56
21,56
FI
Raiffeisen-Leasing Österreich GmbH, Wien (A)
100.000
EUR
21,34
32,34
FI
Raiffeisen Tradition & Innovation eGen, Wien (A)
22.000
EUR
33,33
45,45
SU
Raiffeisen Software GmbH, Linz (A)
150.000
EUR
25,50
25,50
NDL
RSC Raiffeisen Service Center GmbH, Wien (A)
2.000.000
EUR
46,00
46,20
NDL
* Aufgrund des Ausscheidens der RLB NÖ-Wien aus der Kommanditgesellschaft im Geschäftsjahr 2024, liegt zum 31. Dezember 2024 keine Beteiligung vor.
Legende:
Unternehmenskategorie (Typ) nach CRR
KI Kreditinstitut
FIFinanzinstitut
NDLAnbieter von Nebendienstleistungen
SU Sonstiges Unternehmen
Für die Gesellschaften Beta Pura, NÖ Raiffeisen Kommunalprojekte Service Gesellschaft m.b.H. sowie RSC Raiffeisen Service Center GmbH liegt gemäß IFRS 11 eine gemeinschaftliche Führung vor.

Konzerngesamtergebnisrechnung151
(59) Über das Mutterunternehmen Raiffeisen-Holding NÖ-Wien verbundene Unternehmen
Vollkonsolidierte Unternehmen im Vollkonsolidierungskreis der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien:
"ALMARA" Holding GmbH, Wien (A)
"BROMIA" Beteiligungs GmbH, Wien (A)
"HELANE" Beteiligungs GmbH, Wien (A)
"LAREDO" Beteiligungs GmbH, Wien (A)
"LOMBA" Beteiligungs GmbH, Wien (A)
"RASKIA" Beteiligungs GmbH, Wien (A)
"SEPTO" Beteiligungs GmbH, Wien (A)
"URUBU" Holding GmbH, Wien (A)
AURORA MÜHLEN GMBH, (Teilkonzern LLI), Hamburg (D)
Automaty CZ s.r.o., (Teilkonzern LLI), Modrice (CZ)
BLR-Baubeteiligungs GmbH, Wien (A)
Botrus Beteiligungs GmbH, Wien (A)
cafe+co Delikomat Sp. z o.o., (Teilkonzern LLI), Bielsko-Biala (PL)
Cafe+co Deutschland Beteiligungs-GmbH, (Teilkonzern LLI), Wenzenbach (D)
Cafe+co Deutschland GmbH, (Teilkonzern LLI), Regensburg (D)
cafe+co International Holding GmbH, (Teilkonzern LLI), Wien (A)
cafe+co ltal - és Ételautomata Kft., (Teilkonzern LLI), Alsónémedi (H)
café+co Österreich Automaten-Catering und Betriebsverpflegung Ges.m.b.H., (Teilkonzern LLI), Wien (A)
Castellmühle Krefeld GmbH, (Teilkonzern LLI), Hamburg (D)
DELIKOMAT d.o.o., (Teilkonzern LLI), Beograd (SRB)
DELIKOMAT d.o.o., (Teilkonzern LLI), Marburg (SLO)
Delikomat Slovensko spol. s r.o., (Teilkonzern LLI), Stupava (SK)
Delikomat s.r.o., (Teilkonzern LLI), Modrice (CZ)
DZR Immobilien und Beteiligungs GmbH, Wien (A)
Frischlogistik und Handel GmbH, (Teilkonzern NÖM), Baden bei Wien (A)
GoodMills Bulgaria EOOD, (Teilkonzern LLI), Sofia (BG)
GoodMills Česko s.r.o., (Teilkonzern LLI), Prag (CZ)
GoodMills Deutschland GmbH, (Teilkonzern LLI), Hamburg (D)
GoodMills Group GmbH, (Teilkonzern LLI), Wien (A)
GoodMills Innovation GmbH, (Teilkonzern LLI), Hamburg (D)
GoodMills Magyarország Kft., (Teilkonzern LLI), Komárom (H)
GoodMills Österreich GmbH, (Teilkonzern LLI), Schwechat (A)
GoodMills Polska Sp. z o.o., (Teilkonzern LLI), Stradunia (PL)
GoodMills Romania S.A., (Teilkonzern LLI), Pantelimon (RO)
Karl Vending GmbH & Co KG, (Teilkonzern LLI), Rottendorf (D)
KURIER Beteiligungs-Aktiengesellschaft, Wien (A)
La Cultura del Caffe Gesellschaft m.b.H., (Teilkonzern LLI), Krems a. d. Donau (A)
Latteria NÖM s.r.l., (Teilkonzern NÖM), Mailand (I)
LEIPNIK-LUNDENBURGER INVEST Beteiligungs Aktiengesellschaft, Wien (A)
Liegenschaftsbesitz Obere Donaustraße 91-95 GmbH, Wien (A)
Marchfelder Zuckerfabriken Gesellschaft m.b.H., (Teilkonzern LLI), Wien (A)
Medicur - Holding Gesellschaft m.b.H., Wien (A)
Medicur Sendeanlagen GmbH, Wien (A)
Müller's Mühle GmbH, (Teilkonzern LLI), Gelsenkirchen (D)
Naber Kaffee Manufaktur GmbH, (Teilkonzern LLI), Wien (A)
Niederösterreichische Milch Holding GmbH, Wien (A)
NÖM AG, (Teilkonzern NÖM), Baden bei Wien (A)
nöm Gast Lebensmittel GmbH, (Teilkonzern NÖM), Wien (A)
Printmedien Beteiligungsgesellschaft m.b.H., Wien (A)
152Konzerngesamtergebnisrechnung
Raiffeisen Agrar Holding GmbH, (Teilkonzern LLI), Wien (A)
RAIFFEISEN-HOLDING NÖ-Wien Beteiligungs GmbH, Wien (A)
Raiffeisen Immobilien Bauträger GmbH, Wien (A)
Raiffeisen Immobilien Treuhand GmbH, Wien (A)
RAIFFEISEN IMMOBILIEN VERMITTLUNG GES.M.B.H., Wien (A)
Raiffeisen Vorsorge Wohnung GmbH, Wien (A)
RH Finanzberatung und Treuhandverwaltung Gesellschaft m.b.H., Wien (A)
RH Finanzbeteiligungs GmbH, Wien (A)
RHG Holding GmbH, Wien (A)
R19 Immobilien GmbH (vormals "Gravius" Beteiligungs GmbH), Wien (A)
St. Leopold Liegenschaftsverwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft m.b.H., Wien (A)
VK Grundbesitz GmbH, (Teilkonzern LLI), Hamburg (D)
Zucker-Beteiligungsgesellschaft m.b.H., Wien (A)
Zucker Invest GmbH, Wien (A)

Konzerngesamtergebnisrechnung153
Nicht vollkonsolidierte Unternehmen im Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-Konzern:
"Arvius" Beteiligungs GmbH, Wien (A)
"BENEFICIO" Holding GmbH, Wien (A)
"BRUGEO" Beteiligungs GmbH, Wien (A)
"CALADIA" Beteiligungs GmbH, Wien (A)
"CLEMENTIA" Holding GmbH, Wien (A)
"CUREON" Beteiligungs GmbH, Wien (A)
"SERET" Beteiligungs GmbH, Wien (A)
"SOMOS" Beteiligungs GmbH, Wien (A)
"TOJON" Beteiligungs GmbH, Wien (A)
AV-Verlag Bankenbedarfsartikel GmbH Nfg. KG, Wien (A)
AV-News GmbH, München (D)
BENIGNITAS GmbH, Wien (A)
Cadmos Verlag GmbH, München (D)
Das Agenturhaus Werbe und Marketing GmbH, München (D)
Farina Marketing d.o.o., (Teilkonzern LLI), Laibach (SLO)
GoodMills Innovation Polska Sp.z.o.o., (Teilkonzern LLI), Poznan (PL)
Immonow Services GmbH, Wien (A)
Jelo GmbH, Wien (A)
Müfa Mehl und Backbedarf Handelsgesellschaft mbH, (Teilkonzern LLI), Hamburg (D)
Neuß & Wilke GmbH, (Teilkonzern LLI), Gelsenkirchen (D)
Optimal Präsent GmbH, Wien (A)
Österreichischer Agrarverlag Druck und Verlags Gesellschaft m.b.H. Nfg. KG, Wien (A)
PBS Immobilienprojektentwicklungs GmbH, Wien (A)
Raiffeisen Energy Ventures GmbH, Wien (A)
Raiffeisen Tradition & Innovation eGen., Wien (A)
RHU Beteiligungsverwaltung GmbH & Co OG, Wien (A)*
RI-Bewertung GmbH (vormals "Casius" Beteiligungs GmbH), Wien (A)
Rosenmühle GmbH, (Teilkonzern LLI), Hamburg (D)
Techno-Park Tulln GmbH, Wiener Neudorf (A)
THE AUTHENTIC ETHNIC FOOD COMPANY GmbH, (Teilkonzern LLI), Gelsenkirchen (D)
Waldviertel Immobilien-Vermittlung GmbH, Zwettl (A)
ZEG Immobilien- und Beteiligungs registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung, Wien (A)
* unbeschränkt haftender Gesellschafter

154Organe
Organe
Vorstand:
Vorsitzender:
Generaldirektor Mag. Michael HÖLLERER
Stellvertreter des Vorsitzenden:
Generaldirektor-Stellvertreter KR Mag. Reinhard KARL
Vorstände:
Vorstandsdirektor Dr. Martin HAUER
Vorstandsdirektor Dr. Roland MECHTLER, CPA
Vorstandsdirektorin Dr. Claudia SÜSSENBACHER, M.B.L.
Aufsichtsrat:
Vorsitzender:
Präs. Mag. Erwin HAMESEDER
Stellvertreter des Vorsitzenden:
Dir. KR Mag. Alfons NEUMAYER (bis 25.10.2024)
Dir. Mag. Andreas WEBER (seit 10.12.2024)

Mitglieder:
Prof. (FH) Dr. Doris BERGER-GRABNER, MA
Dir. Hermine DANGL, M.Sc., CSE
Dir. Hermine HUMMEL, MBA, CSE
Mag. Andrea LÖFFLER
KR Mag. Gerhard PREISS
Mag. (FH) Eva-Maria SCHRITTWIESER, MBA
Brigitte SOMMERBAUER
Dir. Otto WEICHSELBAUM
Vom Betriebsrat delegiert:
HBV Wolfgang EINSPIELER
Abt.Dir. Prok. Anton HECHTL (bis 31.12.2024)
Prok. Michael HOFER, CPB
HBV Christian JENKNER
Prok. Mag. Wolfgang LEHOFER (seit 01.01.2025)
HBV Eva TATSCHL
Organe155
Staatskommissäre:
SC MR Mag. Alfred LEJSEK (bis 17.05.2024)
Dr. Ben-Benedict HRUBY (seit 17.05.2024)
Staatskommissär-Stv. Markus STEINER, B.A.

156Organe
Der Vorstand der RLB NÖ-Wien hat den vorliegenden Konzernabschluss nach den zum Bilanzstichtag geltenden Vorschriften der International Financial Reporting Standards, wie sie von der Europäischen Union übernommen wurden, am 11. März 2025 aufgestellt. Die nach § 245a UGB i.V.m. § 59a BWG ergänzend anzuwendenden unternehmensrechtlichen Vorschriften wurden – in der jeweils zum Bilanzstichtag geltenden Fassung – berücksichtigt. Der Konzernlagebericht wurde nach den österreichischen unternehmensrechtlichen Vorschriften aufgestellt und steht im Einklang mit dem Konzernabschluss. Der Konzernlagebericht enthält die konsolidierte Nichtfinanzielle Erklärung gemäß § 267a UGB unter Anwendung der European Sustainability Reporting Standards (ESRS) als Rahmenwerk für die Berichterstattung gemäß der Delegierten Verordnung (EU) 2023/2772 und beinhaltet diejenigen Angaben, die für das Verständnis der Auswirkungen von Nachhaltigkeitsaspekten auf Geschäftsverlauf, Geschäftsergebnis und Lage des Konzerns erforderlich sind sowie die Angaben gemäß Artikel 8 der Taxonomie-Verordnung (EU) 2020/852.
Der Vorstand
Generaldirektor
Mag. Michael HÖLLERER e.h.
Generaldirektor-Stellvertreter
KR Mag. Reinhard KARL e.h.
Vorstandsdirektor
Dr. Roland MECHTLER, CPA e.h.
Vorstandsdirektor
Dr. Martin HAUER e.h.
Vorstandsdirektorin
Dr. Claudia SÜSSENBACHER, M.B.L. e.h.
Der Vorstand hat den Konzernabschluss am 11. März 2025 zur Weitergabe an den Aufsichtsrat freigegeben.

Erklärung des Vorstandes157
Erklärung des Vorstandes
„Wir bestätigen nach bestem Wissen, dass der im Einklang mit den maßgebenden Rechnungslegungsstandards aufgestellte Konzernabschluss ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des RLB
NÖ-Wien-Konzerns vermittelt, dass der Konzernlagebericht den Geschäftsverlauf, das Geschäftsergebnis und die Lage des RLB NÖ-Wien-Konzerns so darstellt, dass ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns entsteht, und dass der Konzernlagebericht die wesentlichen Risiken und Ungewissheiten beschreibt, denen der Konzern ausgesetzt ist. Wir weisen darauf hin, dass die IFRS-Rechnungslegung – systembedingt – in verstärktem Maße zukunftsorientiert ausgerichtet ist. Damit sind in einem IFRS-Abschluss vermehrt Planungselemente und Unsicherheitsfaktoren enthalten.“
Der Vorstand
Mag. Michael HÖLLERER e.h.
Generaldirektor
verantwortlich für den Vorstandsbereich
Generaldirektion
KR Mag. Reinhard KARL e.h.
Generaldirektor-Stellvertreter
verantwortlich für den Vorstandsbereich
Kommerzkunden
Dr. Roland MECHTLER, CPA e.h.
Vorstandsdirektor
verantwortlich für den Vorstandsbereich
Effizienz, Technology und Treasury
Dr. Martin HAUER e.h.
Vorstandsdirektor
verantwortlich für den Vorstandsbereich
Privatkunden & KMU
Dr. Claudia SÜSSENBACHER, M.B.L. e.h.
Vorstandsdirektorin
verantwortlich für den Vorstandsbereich
Risikomanagement
Bestätigungsvermerk
Bericht zum Konzernabschluss
Prüfungsurteil
Ich habe den Konzernabschluss der
RAIFFEISENLANDESBANK NIEDERÖSTERREICH-WIEN AG,
Wien,
und ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern), bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2024, der Konzerngesamtergebnisrechnung, der Konzerneigenkapitalveränderungsrechnung und der Konzerngeldflussrechnung für das an diesem Stichtag endende Geschäftsjahr und dem Konzernanhang, geprüft.
Nach meiner Beurteilung entspricht der beigefügte Konzernabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt ein möglichst getreues Bild der Vermögens- und Finanzlage des Konzerns zum 31. Dezember 2024 sowie der Ertragslage und der Zahlungsströme des Konzerns für das an diesem Stichtag endende Geschäftsjahr in Übereinstimmung mit den International Financial Reporting Standards (IFRS), wie sie in der EU anzuwenden sind, und den zusätzlichen Anforderungen des § 245a UGB sowie den sondergesetzlichen Bestimmungen für Banken.
Grundlage für das Prüfungsurteil
Ich habe meine Abschlussprüfung in Übereinstimmung mit der EU-Verordnung Nr. 537/2014 (im Folgenden EU-VO) und mit den österreichischen Grundsätzen ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Diese Grundsätze erfordern die Anwendung der International Standards on Auditing (ISA). Meine Verantwortlichkeiten nach diesen Vorschriften und Standards sind im Abschnitt „Verantwortlichkeiten des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses“ meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin vom Konzern unabhängig in Übereinstimmung mit den österreichischen unternehmensrechtlichen, sondergesetzlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und ich habe meine sonstigen beruflichen Pflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir bis zum Datum des Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für mein Prüfungsurteil zu diesem Datum zu dienen.
Besonders wichtige Prüfungssachverhalte
Besonders wichtige Prüfungssachverhalte sind solche Sachverhalte, die nach meinem pflichtgemäßen Ermessen am bedeutsamsten für meine Prüfung des Konzernabschlusses des Geschäftsjahres waren. Diese Sachverhalte wurden im Zusammenhang mit meiner Prüfung des Konzernabschlusses als Ganzes und bei der Bildung meines Prüfungsurteils hierzu berücksichtigt, und ich gebe kein gesondertes Prüfungsurteil zu diesen Sachverhalten ab.
Im Rahmen der Prüfung wurden drei dieser Sachverhalte identifiziert, die nachfolgend beschrieben werden:

1. Bewertung der at Equity-bilanzierten Anteile an der Raiffeisen Bank International AG
Sachverhalt und Risiko für den Abschluss
Im Konzernabschluss der RAIFFEISENLANDESBANK NIEDERÖSTERREICH-WIEN AG (RLB NÖ-W AG) zum
31. Dezember 2024 werden die Anteile an der Raiffeisen Bank International AG (RBI), die auch das Zentralinstitut der RLB NÖ-W AG ist, unter dem Bilanzposten „Anteile an at Equity-bilanzierten Unternehmen“ in Höhe von insgesamt 2.491.635 TEUR ausgewiesen.
Der Vorstand beschreibt die Vorgehensweise zur Bewertung der at Equity-bilanzierten Anteile einschließlich der Darstellung der im Geschäftsjahr 2024 durchgeführten Zukäufe von Anteilen an der RBI und die getroffenen Annahmen und Unsicherheiten insbesondere zur Beteiligung der RBI an der Einheit in Russland bzw. die bestehenden Unsicherheiten in Zusammenhang mit dem Russland-Ukraine-Krieg im Konzernabschluss zum 31. Dezember 2024 in den Notes in den Kapiteln „Grundlagen der Konzernrechnungslegung nach IFRS“ sowie unter Note (4) „Ergebnis aus at Equity-bilanzierten Unternehmen“, Note (54) „Ereignisse nach dem Bilanzstichtag“ bzw. Note (56) „In der Konzernbilanz at Equity-bilanzierte Unternehmen“.
Der Wertansatz des Buchwertes der at Equity-bilanzierten RBI ist zu überprüfen, wenn objektive Hinweise auf eine Wertminderung bzw. Wertaufholung vorliegen. Wertminderungen bzw. Wertaufholungen sind auf den erzielbaren Betrag vorzunehmen. Der erzielbare Betrag ist der höhere der beiden Beträge aus beizulegendem Zeitwert abzüglich Kosten der Veräußerung und Nutzungswert.
Zum 31. Dezember 2024 wurden bei der RBI objektive Hinweise identifiziert, die auf eine Veränderung des erzielbaren Betrages der Beteiligung schließen ließen.
Zur Überprüfung des Wertansatzes der Anteile an der RBI wurde dem Buchwert der erzielbare Betrag gegenübergestellt. Der Nutzungswert wurde auf Basis eines Discounted Cash Flow Verfahrens ermittelt und lag über dem beizulegenden Zeitwert. Da der erzielbare Betrag zum 31. Dezember 2024 den Buchwert überstieg, wurde nach Übernahme des anteiligen Ergebnisses und der Kapitalveränderungen eine Wertaufholung in Höhe von 36.158 TEUR berücksichtigt.
Das Risiko für den Konzernabschluss ergibt sich daraus, dass die Ermittlung des Nutzungswertes in hohem Maße auf der Einschätzung der künftigen Zahlungsmittelzuflüsse durch die gesetzlichen Vertreter beruht, und das Bewertungsergebnis in hohem Ausmaß vom verwendeten Diskontierungszinssatz abhängig und daher mit einem erheblichen Grad an Schätzunsicherheit verbunden ist.
Prüferisches Vorgehen
Ich habe die Prozesse zur Identifizierung von objektiven Hinweisen auf Wertminderungen bzw. Wertaufholungen sowie die eingerichteten Kontrollen dahingehend beurteilt, ob diese geeignet sind, Wertminderungs- oder Zuschreibungserfordernisse zeitgerecht zu erkennen.
Ich habe die Einschätzung der gesetzlichen Vertreter in Hinblick auf das Vorliegen von objektiven Hinweisen auf eine Wertminderung bzw. Wertaufholungen beurteilt.
Ich habe die korrekte Ermittlung des erzielbaren Betrages durch Vergleich des beizulegenden Zeitwertes (Börsenkurs) und dem Nutzungswert, der auf einem externen Gutachten mit Anpassungen des Vorstands bei den Zahlungsmittelzuflüssen basiert, geprüft.
Ich habe die Grundlagen dieses externen Gutachtens sowie die durch den Vorstand vorgenommenen Anpassungen und Einschätzungen insbesondere das Bewertungsmodell auf seine Angemessenheit hin geprüft. Die darin verwendeten Parameter, wie den Diskontierungszinssatz habe ich durch Abgleich mit Kapitalmarktdaten sowie unternehmensspezifischer Informationen und Markterwartungen geprüft. Im Rahmen der Beurteilung des Bewertungsgutachtens wurden die zu Grunde gelegten Annahmen und Szenarien zur in den Abschluss der RBI einbezogenen Einheit in Russland berücksichtigt.
Ich habe die im externen Gutachten verwendeten zukünftigen Zahlungsmittelzuflüsse mit der Konzernplanung abgeglichen und die Planungstreue insbesondere auf der Basis von Unternehmensdokumentationen analysiert und beurteilt.
Ich habe den für die Ermittlung des erzielbaren Betrages herangezogenen beizulegenden Zeitwert mit dem von der Wiener Börse am letzten Handelstag des Jahres 2024 veröffentlichten Kurs verglichen.
Die rechnerische Richtigkeit der Wertaufholung wurde geprüft.
Weiters habe ich beurteilt, ob die Abbildung der Zukäufe, die Angaben zur Bewertung der Anteile an der RBI im Konzernabschluss sowie die Darstellung der Auswirkungen des Russland-Ukraine-Krieges auf die Ermittlung des Nutzungswertes angemessen erfolgte.
2. Bewertung der Kundenforderungen
Sachverhalt und Risiko für den Abschluss
Im Konzernabschluss der RLB NÖ-W AG zum 31. Dezember 2024 werden im Bilanzposten „Finanzielle Vermögenswerte zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet“ Kredite und Darlehen an Kunden mit einem Betrag von 16.154.520 TEUR ausgewiesen. Zu diesen Forderungen bestehen zum Bilanzstichtag Risikovorsorgen im Ausmaß von 248.902 TEUR.
Der Vorstand beschreibt die Vorgehensweise bei der Ermittlung der Risikovorsorgen in den Notes im Kapitel „Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden“ sowie in Note (16) „Risikovorsorgen“. In Bezug auf die verwendeten makroökonomischen Parameter und Rahmenbedingungen erfolgen Angaben in Note (32) „Risiken von Finanzinstrumenten (Risikobericht)“ im Abschnitt „Kreditrisiko“.
Die Gesellschaft überprüft im Rahmen der Kreditüberwachung, ob objektive Hinweise auf eine Wertminderung vorliegen und damit Einzelrisikovorsorgen zu bilden sind. Dies beinhaltet auch die Einschätzung, ob Kunden die vertraglich vereinbarten Rückflüsse in voller Höhe leisten können.
Die Berechnung der Risikovorsorge für ausgefallene, individuell signifikante Kunden basiert auf einer Analyse der erwarteten zukünftigen Rückflüsse. Diese Analyse ist von der Einschätzung der wirtschaftlichen Lage und Entwicklung des jeweiligen Kunden, der Bewertung von Kreditsicherheiten sowie der Schätzung der Höhe und des Zeitpunkts der daraus abgeleiteten Rückflüsse beeinflusst.
Die Risikovorsorge für ausgefallene, individuell nicht signifikante Kunden wird auf der Grundlage eines statistischen Bewertungsmodells berechnet.
Für alle Kredite, bei denen keine objektiven Hinweise auf eine Wertminderung vorliegen, wird von der Bank eine Wertberichtigung auf Basis statistischer Bewertungsmodelle gebildet.
Dabei wird für jene Forderungen, bei denen sich das Ausfallrisiko seit dem erstmaligen Ansatz nicht signifikant erhöht hat, die Wertberichtigung in Höhe des erwarteten 12-Monats-Kreditverlusts bemessen. Für jene Forderungen, deren Ausfallrisiko sich seit dem erstmaligen Ansatz signifikant erhöht hat, werden die Wertberichtigungen auf Basis des über die Laufzeit erwarteten Kreditverlustes berechnet.
In die Bewertungsmodelle fließen Kundenobligo, Sicherheiten und makroökonomische Faktoren ein. Parameter, denen statistische Annahmen zugrunde liegen, umfassen insbesondere die Ausfallwahrscheinlichkeit auf Basis des Bonitätsratings des Kunden und die Verlustquote vor und nach Berücksichtigung von Sicherheiten. Da die Auswirkungen der aktuellen makroökonomischen Rahmenbedingungen auf die Insolvenzprognosen im statistischen Bewertungsmodell nicht angemessen abgebildet sind, hat die Bank die daraus resultierenden Unsicherheiten im Rahmen individueller Modellanpassungen zusätzlich berücksichtigt.
Das Risiko für den Konzernabschluss ergibt sich daraus, dass die Identifikation von objektiven Hinweisen auf eine Wertminderung, die Ratingeinstufung sowie die Bestimmung einer signifikanten Erhöhung des Ausfallrisikos seit dem erstmaligen Ansatz auf Annahmen und Ermessensspielräumen basieren. Bei der Ermittlung der Kreditrisikovorsorgen, denen in unterschiedlichem Ausmaß die oben beschriebenen Annahmen und Schätzungen zu Grunde liegen, ergeben sich Ermessensspielräume und Schätzunsicherheiten hinsichtlich der Höhe der Wertberichtigung.
Prüferisches Vorgehen
Ich habe die bestehende Dokumentation und die Prozesse zur Vergabe, Klassifizierung und Überwachung von Kundenkrediten sowie der Risikovorsorgebildung analysiert und beurteilt, ob diese Prozesse geeignet sind, objektive Hinweise auf eine Wertminderung zu identifizieren sowie die signifikante Erhöhung des Ausfallrisikos seit dem erstmaligen Ansatz zu bestimmen und somit die sachgerechte Bewertung der Kundenforderungen sicherzustellen. Die Prozessabläufe sowie wesentliche Kontrollen habe ich erhoben und die Schlüsselkontrollen auf deren Ausgestaltung und Implementierung, sowie im Rahmen von Stichproben auf deren Effektivität getestet.
Ich habe auf Grundlage der vorgelegten Unternehmensdokumentation und Prozesse in Stichproben die richtige Klassifizierung der Kundenforderungen in Zusammenhang mit dem Geschäftsmodell und der Eigenschaften der vertraglichen Zahlungsströme beurteilt.
Es wurde die korrekte Stufenzuordnung (Staging) gemäß IFRS 9 und den relevanten internen Richtlinien geprüft.
Für individuell signifikante Kunden habe ich auf Basis von Stichproben an Krediten untersucht, ob objektive Hinweise auf eine Wertminderung bestehen und ob in angemessener Höhe Kreditrisikovorsorgen gebildet wurden. Die Auswahl der Stichproben erfolgte risikoorientiert unter besonderer Berücksichtigung von Ratingstufen mit höherem Ausfallrisiko sowie nach statistischen Verfahren. Bei Feststellung von objektiven Hinweisen auf eine Wertminderung wurden die von der Bank getroffenen Annahmen und unterstellten Szenarien hinsichtlich des Zeitpunktes und der Höhe der Zahlungsrückflüsse untersucht. Bezüglich der internen Sicherheitenbewertungen habe ich in Stichproben überprüft, ob die eingeflossenen Annahmen adäquat sind.
Im Bereich der Vorsorgen für ausgefallene, individuell nicht signifikante Kunden sowie für Kunden, bei denen keine objektiven Hinweise auf Wertminderungen vorliegen, habe ich mithilfe von Experten die Modelle, die darin verwendeten Parameter und zukunftsgerichteten Informationen sowie deren Anpassungen unter Berücksichtigung der von der Bank durchgeführten Validierungen nachvollzogen und diese dahingehend beurteilt, ob diese geeignet sind, Vorsorgen in angemessener Höhe zu ermitteln.
Die Berechnung der Vorsorgen habe ich nachvollzogen.
Weiters habe ich beurteilt, ob die Angaben zur Bewertung der Kundenforderungen im Konzernabschluss angemessen sind.
3. Bewertung der Wertpapiere und derivativen Finanzinstrumente
Sachverhalt und Risiko für den Abschluss
Die für die Bewertung von Wertpapieren und derivativen Finanzinstrumenten herangezogenen beizulegenden Zeitwerte basieren im Konzernabschluss der RLB NÖ-W AG auf beobachtbaren Marktpreisen oder werden mit Bewertungsmodellen ermittelt. Derivative Finanzinstrumente werden in wesentlichem Umfang für die Bildung von Sicherungsbeziehungen eingesetzt oder zu Handelszwecken abgeschlossen.
Der Vorstand beschreibt die Vorgehensweise bei der Bewertung von Wertpapieren und derivativen Finanzinstrumenten, der Bildung von Sicherungsbeziehungen in den Notes im Kapitel „Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden“, unter Note (33) „Hedge Accounting“ sowie unter Note (34) „Fair Value von Finanzinstrumenten“.
Bei der Ermittlung der beizulegenden Zeitwerte von Wertpapieren und derivativen Finanzinstrumenten, für die keine Marktkurse und keine ausreichend beobachtbaren Marktdaten für eine Bewertung vorliegen, ist die Bewertung aufgrund der Verwendung von internen Bewertungsmodellen und den darin enthaltenen Annahmen und Parameter ermessensbehaftet.
Darüber hinaus sind für die Bildung von Sicherungsbeziehungen die Anforderungen an die Dokumentation der
Sicherungsbeziehung sowie der Effektivität derselben zu erfüllen.
Bei der Sicherung des beizulegenden Zeitwertes gegen Zinsänderungsrisiken eines Portfolios sind außerdem die Abgrenzung und Homogenität der Grundgeschäfte und die Ermittlung des gesonderten Bilanzpostens zu beachten.
Das Risiko für den Konzernabschluss ergibt sich daraus, dass bei der Verwendung von Bewertungsmodellen zur Ermittlung der beizulegenden Zeitwerte die darin enthaltenen Annahmen und Parameter in hohem Ausmaß ermessensbehaftet sind und dass an die Darstellung der Sicherungsbeziehungen formelle und materielle Anforderungen geknüpft sind.
Prüferisches Vorgehen
Ich habe die von der Bank implementierten Richtlinien und die Dokumentation der eingerichteten Prozesse für die Bewertung der Wertpapiere und der derivativen Finanzinstrumente beurteilt und die wesentlichen Kontrollen stichprobenartig auf ihre Effektivität geprüft.
Die Bewertungsmodelle und die zugrunde liegenden Bewertungsparameter zur Ermittlung der beizulegenden Zeitwerte habe ich auf ihre Angemessenheit und konsistente Anwendung hin geprüft. Ich habe in Stichproben wesentliche verwendete Parameter mit extern zugänglichen Werten und die Berechnung der Zeitwerte nachvollzogen.
Sicherungsbeziehungen habe ich in Stichproben insbesondere dahingehend beurteilt, ob die Dokumentation der Sicherungsbeziehung und der Effektivität der Sicherung vorhanden ist und den internen Richtlinien entspricht. Die durchgeführten Effektivitätstests wurden von mir in Bezug auf ihre Angemessenheit kritisch gewürdigt.
Bei der Sicherung des beizulegenden Zeitwertes gegen Zinsänderungsrisiken eines Portfolios habe ich darüber hinaus die Abgrenzung der Grundgeschäfte, sowie deren Homogenität und die Ermittlung des gesonderten Bilanzpostens nachvollzogen.
Weiters habe ich überprüft, ob die Angaben im Konzernabschluss betreffend die Bewertungsmethoden und die Bildung von Sicherungsbeziehungen angemessen und vollständig sind.
Sonstige Informationen
Die gesetzlichen Vertreter sind für die sonstigen Informationen verantwortlich. Die sonstigen Informationen beinhalten alle Informationen im Jahresfinanzbericht, ausgenommen den Konzernabschluss, den Konzernlagebericht und den Bestätigungsvermerk.
Mein Prüfungsurteil zum Konzernabschluss erstreckt sich nicht auf diese sonstigen Informationen, und ich gebe dazu keine Art der Zusicherung.
Im Zusammenhang mit meiner Prüfung des Konzernabschlusses habe ich die Verantwortlichkeit, diese sonstigen Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen wesentliche Unstimmigkeiten zum Konzernabschluss oder zu meinen bei der Abschlussprüfung erlangten Kenntnissen aufweisen oder anderweitig falsch dargestellt erscheinen.
Falls ich auf der Grundlage der von mir durchgeführten Arbeiten den Schluss ziehe, dass eine wesentliche falsche Darstellung dieser sonstigen Informationen vorliegt, bin ich verpflichtet, über diese Tatsache zu berichten. Ich habe in diesem Zusammenhang nichts zu berichten.
Verantwortlichkeiten der gesetzlichen Vertreter und des Prüfungsausschusses für den Konzernabschluss
Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses und dafür, dass dieser in Übereinstimmung mit den International Financial Reporting Standards (IFRS), wie sie in der EU anzuwenden sind, und den zusätzlichen Anforderungen des § 245a UGB sowie den sondergesetzlichen Bestimmungen für Banken ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie als notwendig erachten, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist.
Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit - sofern einschlägig - anzugeben, sowie dafür, den Rechnungslegungsgrundsatz der Fortführung der Unternehmenstätigkeit anzuwenden, es sei denn, die gesetzlichen Vertreter beabsichtigen, entweder den Konzern zu liquidieren oder die Unternehmenstätigkeit einzustellen oder haben keine realistische Alternative dazu.
Der Prüfungsausschuss ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses des Konzerns.
Verantwortlichkeiten des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses
Meine Ziele sind, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist und einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der mein Prüfungsurteil beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit der EU-VO und mit den österreichischen Grundsätzen ordnungsmäßiger Abschlussprüfung, die die Anwendung der ISA erfordern, durchgeführte Abschlussprüfung eine wesentliche falsche Darstellung, falls eine solche vorliegt, stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn von ihnen einzeln oder insgesamt vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Nutzern beeinflussen.
Als Teil einer Abschlussprüfung in Übereinstimmung mit der EU-VO und mit den österreichischen Grundsätzen ordnungsmäßiger Abschlussprüfung, die die Anwendung der ISA erfordern, übe ich während der gesamten Abschlussprüfung pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung.
158Erklärung des Vorstandes
Darüber hinaus gilt:
Ich identifiziere und beurteile die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern im Abschluss, plane Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken, führe sie durch und erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für mein Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als ein aus Irrtümern resultierendes, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen oder das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.
Ich gewinne ein Verständnis von dem für die Abschlussprüfung relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit des internen Kontrollsystems des Konzerns abzugeben.
Ich beurteile die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte in der Rechnungslegung und damit zusammenhängende Angaben.
Ich ziehe Schlussfolgerungen über die Angemessenheit der Anwendung des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit durch die gesetzlichen Vertreter sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die erhebliche Zweifel an der Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich die Schlussfolgerung ziehe, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, in meinem Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Konzernabschluss aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch die Abkehr des Konzerns von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zur Folge haben.
Ich beurteile die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Konzernabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Konzernabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse in einer Weise wiedergibt, dass ein möglichst getreues Bild erreicht wird.
Ich plane die Konzernabschlussprüfung und führe sie durch, um ausreichende geeignete Prüfungsnachweise zu den Finanzinformationen der Einheiten oder Geschäftsbereiche innerhalb des Konzerns zu erlangen als Grundlage für die Bildung eines Prüfungsurteils zum Konzernabschluss. Ich bin verantwortlich für die Anleitung, Beaufsichtigung und Durchsicht der für Zwecke der Konzernabschlussprüfung durchgeführten Prüfungstätigkeiten. Ich trage die Alleinverantwortung für mein Prüfungsurteil.
Ich tausche mich mit dem Prüfungsausschuss unter anderem über den geplanten Umfang und die geplante zeitliche Einteilung der Abschlussprüfung sowie über bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Abschlussprüfung erkenne, aus.
Ich gebe dem Prüfungsausschuss auch eine Erklärung ab, dass ich die relevanten beruflichen Verhaltensanforderungen zur Unabhängigkeit eingehalten habe, und tausche mich mit ihm über alle Beziehungen und sonstigen Sachverhalte aus, von denen vernünftigerweise angenommen werden kann, dass sie sich auf meine Unabhängigkeit und - sofern einschlägig - damit zusammenhängende Schutzmaßnahmen auswirken.
Ich bestimme von den Sachverhalten, über die ich mich mit dem Prüfungsausschuss ausgetauscht habe, diejenigen Sachverhalte, die am bedeutsamsten für die Prüfung des Konzernabschlusses des Geschäftsjahres waren und daher die besonders wichtigen Prüfungssachverhalte sind. Ich beschreibe diese Sachverhalte in meinem Bestätigungsvermerk, es sei denn, Gesetze oder andere Rechtsvorschriften schließen die öffentliche Angabe des Sachverhalts aus oder ich bestimme in äußerst seltenen Fällen, dass ein Sachverhalt nicht in meinem Bestätigungsvermerk mitgeteilt werden sollte, weil vernünftigerweise erwartet wird, dass die negativen Folgen einer solchen Mitteilung deren Vorteile für das öffentliche Interesse übersteigen würden.
Sonstige gesetzliche und andere rechtliche Anforderungen
Bericht zum Konzernlagebericht
Der Konzernlagebericht ist aufgrund der österreichischen unternehmensrechtlichen Vorschriften darauf zu prüfen, ob er mit dem Konzernabschluss in Einklang steht und ob er nach den geltenden rechtlichen Anforderungen aufgestellt wurde.
Zu der im Konzernlagebericht enthaltenen konsolidierten nichtfinanziellen Erklärung ist es meine Verantwortlichkeit zu prüfen, ob sie aufgestellt wurde, sie zu lesen und dabei zu würdigen, ob diese sonstigen Informationen wesentliche Unstimmigkeiten zum Konzernabschluss oder meinen bei der Abschlussprüfung erlangten Kenntnisse aufweisen oder anderweitig falsch dargestellt erscheinen.
Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den österreichischen unternehmensrechtlichen Vorschriften und den sondergesetzlichen Bestimmungen für Banken.
Ich habe meine Prüfung in Übereinstimmung mit den Berufsgrundsätzen zur Prüfung des Konzernlageberichts durchgeführt.
Urteil
Nach meiner Beurteilung ist der Konzernlagebericht nach den geltenden rechtlichen Anforderungen aufgestellt worden, enthält zutreffende Angaben nach § 243a Abs. 2 UGB und steht in Einklang mit dem Konzernabschluss.
Erklärung
Angesichts der bei der Prüfung des Konzernabschlusses gewonnenen Erkenntnisse und des gewonnenen Verständnisses über den Konzern und sein Umfeld wurden wesentliche fehlerhafte Angaben im Konzernlagebericht nicht festgestellt.
Zusätzliche Angaben nach Artikel 10 der EU-VO
Ich wurde vom Österreichischen Raiffeisenverband als dem für die Gesellschaft zuständigen Revisionsverband für die gesetzliche Konzernabschlussprüfung im Sinne des Bankwesengesetzes (BWG) zum Konzernabschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2024 bestellt. Ich bin ununterbrochen seit der Prüfung des Konzernabschlusses 2022 Konzernabschlussprüfer der Gesellschaft.
Ich erkläre, dass das Prüfungsurteil im Abschnitt „Bericht zum Konzernabschluss“ mit dem zusätzlichen Bericht an den Prüfungsausschuss nach Artikel 11 der EU-VO in Einklang steht.
Ich erkläre, dass ich keine verbotenen Nichtprüfungsleistungen (Artikel 5 Abs. 1 der EU-VO) erbracht habe und dass ich bei der Durchführung der Abschlussprüfung meine Unabhängigkeit von der geprüften Gesellschaft gewahrt habe.
Erklärung des Vorstandes159
Auftragsverantwortlicher Wirtschaftsprüfer
Der für die Abschlussprüfung auftragsverantwortliche Wirtschaftsprüfer ist Herr Mag. Andreas Gilly.
Wien
11. März 2025
Als vom Österreichischen Raiffeisenverband bestellter Bankprüfer:
Mag. Andreas Gilly e.h.
Wirtschaftsprüfer
Die Veröffentlichung oder Weitergabe des Konzernabschlusses mit meinem Bestätigungsvermerk darf nur in der von mir bestätigten Fassung erfolgen. Dieser Bestätigungsvermerk bezieht sich ausschließlich auf den deutschsprachigen und vollständigen Konzernabschluss samt Konzernlagebericht. Für abweichende Fassungen sind die Vorschriften des § 281 Abs. 2 UGB zu beachten.
160Vermerk des unabhängigen Abschlussprüfers
Vermerk des unabhängigen Abschlussprüfers
Prüfungsurteil
Wir haben den Konzernabschluss der
RAIFFEISENLANDESBANK NIEDERÖSTERREICH-WIEN AG, Wien,
und ihrer Tochtergesellschaften („der Konzern“), bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2024, der Konzerngesamtergebnisrechnung, der Konzerneigenkapitalveränderungsrechnung und der Konzernkapitalflussrechnung für das an diesem Stichtag endende Geschäftsjahr und den Notes, geprüft.
Nach unserer Beurteilung entspricht der Konzernabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt ein möglichst getreues Bild der Vermögens- und Finanzlage des Konzerns zum 31. Dezember 2024 sowie der Ertragslage und der Zahlungsströme des Konzerns für das an diesem Stichtag endende Geschäftsjahr in Übereinstimmung mit den International Financial Reporting Standards (IFRS), wie sie in der EU anzuwenden sind, und den zusätzlichen Anforderungen des § 245a UGB sowie § 59a BWG.
Grundlage für das Prüfungsurteil
Wir wurden von den gesetzlichen Vertretern als weiterer (freiwilliger) Abschlussprüfer bestellt und haben unsere Abschlussprüfung in Übereinstimmung mit den International Standards on Auditing (ISA) durchgeführt. Unsere Verantwortlichkeiten nach diesen Vorschriften und Standards sind im Abschnitt „Verantwortlichkeiten des unabhängigen Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses“ unseres Vermerks des unabhängigen Abschlussprüfers weitergehend beschrieben. Wir sind vom Konzern unabhängig in Übereinstimmung mit dem Code of Ethics for Professional Accountants des International Ethics Standards Board for Accountants (IESBA Code) sowie den österreichischen berufsrechtlichen Vorschriften nach dem Wirtschaftstreuhandberufsgesetz 2017 („WTBG 2017“) samt einschlägigen Verordnungen und Richtlinien („Richtlinien für die Ausübung der Wirtschaftstreuhandberufe“), und wir haben unsere sonstigen beruflichen Verhaltenspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen und dem IESBA Code erfüllt. Die Regelungen der Verordnung (EU) Nr. 537/2014 über spezifische Anforderungen an die Abschlussprüfung bei Unternehmen von öffentlichem Interesse sind nicht vereinbart. Diese Nichtanwendung kann bedeuten, dass etwa die Vorschriften zur Einhaltung der externen Rotation, zur Einhaltung der Bestimmungen betreffend die Erbringung verbotener Nichtprüfungsleistungen („fee cap“) und die Verpflichtung zur Erstellung eines gesonderten Berichts an den Prüfungsausschuss nicht eingehalten wurden.
Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise bis zum Datum dieses Vermerkes ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu diesem Datum zu dienen.

Besonders wichtige Prüfungssachverhalte
Besonders wichtige Prüfungssachverhalte sind solche Sachverhalte, die nach unserem pflichtgemäßen Ermessen am bedeutsamsten für unsere Prüfung des Konzernabschlusses des Geschäftsjahres waren. Diese Sachverhalte wurden im Zusammenhang mit unserer Prüfung des Konzernabschlusses als Ganzes und bei der Bildung unseres Prüfungsurteils hierzu berücksichtigt und wir geben kein gesondertes Prüfungsurteil zu diesen Sachverhalten ab.
Wir haben folgende besonders wichtige Prüfungssachverhalte identifiziert:
Werthaltigkeit der Forderungen an Kunden
Werthaltigkeit der at Equity bilanzierten Anteile an der Raiffeisen Bank International AG
Werthaltigkeit der Forderungen an Kunden
Das Risiko für den Abschluss
Die Kredite und Darlehen an Kunden werden in der Konzernbilanz nach Abzug von Wertberichtigungen mit einem Betrag von 16,1 Mrd. EUR in der Position "Finanzielle Vermögenswerte zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet" ausgewiesen.
Die Bank beschreibt die Vorgehensweise bei der Ermittlung der Risikovorsorgen in den Notes im Kapitel „Grundlagen der Konzernrechnungslegung nach IFRS“ sowie unter Note 32.
Im Rahmen der Überwachung der Kredite und Darlehen an Kunden wird überprüft, ob Risikovorsorgen für Forderungsausfälle zu bilden sind. Dies beinhaltet auch die Einschätzung, ob Kunden die vertraglich vereinbarten Rückflüsse in voller Höhe leisten können.
Die Berechnung der Risikovorsorgen für ausgefallene, individuell bedeutsame Kredite und Darlehen an Kunden basiert auf der Einschätzung der wirtschaftlichen Lage und Entwicklung des jeweiligen Kunden, der Bewertung von Kreditsicherheiten sowie der Schätzung der Höhe und des Zeitpunkts der erwarteten und aus Szenarien abgeleiteten Rückflüsse.
Für ausgefallene, individuell nicht bedeutsame Kredite und Darlehen an Kunden führt die Bank eine Berechnung der Risikovorsorgen auf Basis statistisch ermittelter Parameter durch. Die Berechnung dieser Risikovorsorgen erfolgt in Abhängigkeit von den vorhandenen Sicherheiten mit statistischen Verlustquoten.
Bei nicht ausgefallenen Krediten und Darlehen an Kunden wird für den erwarteten Kreditverlust („expected credit loss“, „ECL“) ebenfalls eine Risikovorsorge gemäß IFRS 9 gebildet. Bei der Ermittlung des ECL sind Schätzungen und Annahmen erforderlich. Diese umfassen ratingbasierte Ausfallwahrscheinlichkeiten und Verlustquoten, die gegenwartsbezogene und zukunfts-gerichtete Informationen berücksichtigen. Aufgrund der aktuellen makroökonomischen Entwicklungen sowie des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds, hat die Bank Anpassungen der zukunftsgerichteten, externen makroökonomischen Annahmen bei den Ausfallwahrscheinlichkeiten durchgeführt, um das aktuelle Risiko adäquat in den Modellen zu adressieren.
Das Risiko für den Abschluss ergibt sich daraus, dass die Ermittlung der Risikovorsorgen in bedeutendem Ausmaß auf Annahmen und Schätzungen basiert. Aus diesen können sich Ermessensspielräume und Schätzunsicherheiten in Bezug auf die Höhe der Risikovorsorgen ergeben.

Unsere Vorgehensweise in der Prüfung
Bei der Prüfung der Werthaltigkeit von Krediten und Darlehen an Kunden haben wir folgende wesentliche Prüfungshandlungen durchgeführt:
Wir haben die bestehende Dokumentation der Prozesse zur Überwachung und Bildung von Risikovorsorgen für Kredite und Darlehen an Kunden analysiert und beurteilt, ob diese Prozesse geeignet sind, Ausfälle zu identifizieren und die Wertberichtigungen für Forderungen an Kunden in angemessener Höhe zu ermitteln. Dabei haben wir die relevanten Schlüsselkontrollen erhoben, deren Ausgestaltung und Implementierung beurteilt und in Stichproben deren Effektivität getestet.
Wir haben auf Basis einer Stichprobe von Krediten und Darlehen an Kunden untersucht, ob Indikatoren für Ausfälle bestehen. Die Auswahl der Stichprobe erfolgte sowohl zufallsbasiert als auch risikoorientiert unter besonderer Berücksichtigung von Ratingstufen und Brachen.
Bei Ausfällen von individuell bedeutsamen Krediten und Darlehen an Kunden wurde in Stichproben beurteilt, ob die getroffenen Einschätzungen hinsichtlich des Zeitpunktes und der Höhe der angenommenen zukünftigen Zahlungsströme angemessen sind. Wir haben dabei in Testfällen die Bewertung von Immobiliensicherheiten unter der Einbindung unserer Immobilienbewertungsspezialisten überprüft.
Bei individuell nicht bedeutsamen ausgefallenen und nicht ausgefallenen Forderungen an Kunden, bei denen die Wertberichtigung statistisch ermittelt wurde, haben wir die Methodendokumentation der Bank auf Konsistenz mit den Vorgaben des IFRS 9 analysiert. Weiters haben wir unter Berücksichtigung interner Validierungen der Bank die Modelle und deren mathematische Funktionsweisen sowie die darin verwendeten Parameter dahingehend überprüft, ob diese geeignet sind, Wertberichtigungen in angemessener Höhe zu ermitteln. Zusätzlich haben wir für ausgewählte Modelle die quantitativen Tests in den Validierungsberichten nachgerechnet. Bei diesen Prüfungshandlungen haben wir unsere Finanzmathematiker als Spezialisten eingebunden.
Wir haben die Notwendigkeit und die Vorgehensweise der von der Bank durchgeführten Eingriffe in das Modell bei den Ausfallwahrscheinlichkeiten kritisch gewürdigt und die Berechnung nachvollzogen.
Die rechnerische Richtigkeit der Wertberichtigungen haben wir in Testfällen nachvollzogen.
Werthaltigkeit der at Equity bilanzierten Anteile an der Raiffeisen Bank International AG
Das Risiko für den Abschluss
Im Konzernabschluss zum 31. Dezember 2024 werden die Anteile an der Raiffeisen Bank International AG (RBI) unter dem Posten Anteile an at Equity bilanzierten Unternehmen in Höhe von 2,5 Mrd. EUR ausgewiesen.
Die Bank beschreibt die Vorgehensweise zur Bewertung von at Equity bilanzierten Anteilen im Konzernabschluss zum 31. Dezember 2024 in den Notes im Kapitel „Grundlagen der Konzernrechnungslegung nach IFRS“ sowie unter Note 4.
Die Bank überprüft, ob Anhaltspunkte für eine Wertminderung bzw. eine Wertaufholung vorliegen. Soweit diese bestehen, wird zur Feststellung eines etwaigen Wertminderungs- bzw. Wertaufholungsbedarfs auf Grundlage eines externen Gutachtens unter Verwendung eines Discounted Cash Flow Verfahrens der erzielbare Betrag ermittelt. Die Ermittlung des Unternehmenswertes beruht primär auf Annahmen und Schätzungen hinsichtlich der künftigen Geschäftsentwicklung und der daraus ableitbaren Rückflüsse an die Eigentümer unter Berücksichtigung von gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Ausschüttungsbeschränkungen. Den verwendeten Diskontierungsfaktoren liegen beobachtbare Parameter aus den Finanz- und Kapitalmärkten zugrunde.
Das Risiko für den Konzernabschluss ergibt sich daraus, dass die Bewertung der Anteile an RBI in bedeutendem Ausmaß auf der Einschätzung der künftigen Geschäftsentwicklung sowie des verwendeten Diskontierungszinssatzes basiert, die mit Schätzunsicherheiten verbunden sind.
Unsere Vorgehensweise in der Prüfung
Bei der Prüfung der Werthaltigkeit der at Equity bilanzierten Anteile an der RBI haben wir folgende wesentliche Prüfungshandlungen durchgeführt:
Wir haben das Bewertungsmodell, die Planungsannahmen und die Parameter unter Einbeziehung unserer Bewertungsspezialisten überprüft. Dabei haben wir die Planungsrechnung hinsichtlich der Angemessenheit der Annahmen und der Planungstreue gewürdigt. Das angewendete Bewertungsmodell haben wir nachvollzogen und beurteilt, ob es geeignet ist, den Unternehmenswert angemessen zu ermitteln.
Die im Modell verwendeten Bewertungsparameter, insbesondere der verwendete Diskontierungszins, wurden unter Einbeziehung unseres Bewertungsspezialisten evaluiert. Die bei der Bestimmung des Zinssatzes herangezogenen Annahmen wurden durch Abgleich mit markt- und branchenspezifischen Richtwerten auf Angemessenheit beurteilt.
Weiters haben wir überprüft, ob die Auswirkungen der aktuellen geopolitischen Entwicklungen in den Planungsannahmen und in der Bewertung entsprechend berücksichtigt wurden.
Wir haben die rechnerische Richtigkeit der Ermittlung der Unternehmenswerte nachvollzogen. Die Höhe des Unternehmenswertes wurde mit Marktdaten und öffentlich verfügbarer Informationen verglichen.
Sonstige Informationen
Die gesetzlichen Vertreter sind für die sonstigen Informationen verantwortlich. Die sonstigen Informationen umfassen alle Informationen im Jahresfinanzbericht, ausgenommen den Konzernabschluss und den Vermerk des unabhängigen Abschlussprüfers. Den Konzernlagebericht haben wir vor dem Datum des Vermerks des unabhängigen Abschlussprüfers erlangt, die übrigen Teile des Jahresfinanzberichts werden uns voraussichtlich nach diesem Datum zur Verfügung gestellt.
Unser Prüfungsurteil zum Konzernabschluss erstreckt sich nicht auf diese sonstigen Informationen, und wir geben keine Art der Zusicherung darauf.
Im Zusammenhang mit unserer Prüfung des Konzernabschlusses haben wir die Verantwortlichkeit, diese sonstigen Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen wesentliche Unstimmigkeiten zum Konzernabschluss oder unseren bei der Abschlussprüfung erlangten Kenntnissen aufweisen oder anderweitig falsch dargestellt erscheinen.
Falls wir auf der Grundlage der von uns zu den vor dem Vermerk des unabhängigen Abschlussprüfers erlangten sonstigen Informationen durchgeführten Arbeiten den Schluss ziehen, dass eine wesentliche falsche Darstellung dieser sonstigen Informationen vorliegt, sind wir verpflichtet, über diese Tatsache zu berichten. Wir haben in diesem Zusammenhang nichts zu berichten.
Verantwortlichkeiten der gesetzlichen Vertreter und des Prüfungsausschusses für den Konzernabschluss
Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses und dafür, dass dieser in Übereinstimmung mit den IFRS, wie sie in der EU anzuwenden sind, den österreichischen unternehmens- und bankrechtlichen Vorschriften und den zusätzlichen Anforderungen des § 245a UGB sowie § 59a BWG ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie als notwendig erachten, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist.
Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit – sofern einschlägig – anzugeben, sowie dafür, den Rechnungslegungsgrundsatz der Fortführung der Unternehmenstätigkeit anzuwenden, es sei denn, die gesetzlichen Vertreter beabsichtigen, entweder den Konzern zu liquidieren oder die Unternehmenstätigkeit einzustellen oder haben keine realistische Alternative dazu.
Der Prüfungsausschuss ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses des Konzerns.
Verantwortlichkeiten des unabhängigen Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses
Unsere Ziele sind hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist und einen Vermerk des unabhängigen Abschlussprüfers zu erteilen, der unser Prüfungsurteil beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit den ISA durchgeführte Abschlussprüfung eine wesentliche falsche Darstellung, falls eine solche vorliegt, stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn von ihnen einzeln oder insgesamt vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Nutzern beeinflussen.
Als Teil einer Abschlussprüfung in Übereinstimmung mit den ISA üben wir während der gesamten Abschlussprüfung pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung.
Darüber hinaus gilt:
Wir identifizieren und beurteilen die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern im Abschluss, planen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken, führen sie durch und erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als ein aus Irrtümern resultierendes, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen oder das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.
Wir gewinnen ein Verständnis von dem für die Abschlussprüfung relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit des internen Kontrollsystems der Gesellschaft abzugeben.
Wir beurteilen die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte in der Rechnungslegung und damit zusammenhängende Angaben.
Wir ziehen Schlussfolgerungen über die Angemessenheit der Anwendung des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit durch die gesetzlichen Vertreter sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die erhebliche Zweifel an der Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir die Schlussfolgerung ziehen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, in unserem Vermerk des unabhängigen Abschlussprüfers auf die dazugehörigen Angaben im Konzernabschluss aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Vermerks des unabhängigen Abschlussprüfers erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch die Abkehr des Konzerns von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zur Folge haben.
Wir beurteilen die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Konzernabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Konzernabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse in einer Weise wiedergibt, dass ein möglichst getreues Bild erreicht wird.
Wir planen die Konzernabschlussprüfung und führen sie durch, um ausreichende geeignete Prüfungsnachweise zu den Finanzinformationen der Einheiten oder Geschäftsbereiche innerhalb des Konzerns zu erlangen als Grundlage für die Bildung eines Prüfungsurteils zum Konzernabschluss. Wir sind verantwortlich für die Anleitung, Beaufsichtigung und Durchsicht der für Zwecke der Konzernabschlussprüfung durchgeführten Prüfungstätigkeiten. Wir tragen die Alleinverantwortung für unser Prüfungsurteil.
Wir tauschen uns mit dem Prüfungsausschuss unter anderem über den geplanten Umfang und die geplante zeitliche Einteilung der Abschlussprüfung sowie über bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Abschlussprüfung erkennen, aus.
Wir geben dem Prüfungsausschuss auch eine Erklärung ab, dass wir die relevanten beruflichen Verhaltensanforderungen zur Unabhängigkeit eingehalten haben und uns mit ihm über alle Beziehungen und sonstigen Sachverhalte austauschen, von denen vernünftigerweise angenommen werden kann, dass sie sich auf unsere Unabhängigkeit und – sofern einschlägig – damit zusammenhängende Schutzmaßnahmen auswirken.
Wir bestimmen von den Sachverhalten, über die wir uns mit dem Prüfungsausschuss ausgetauscht haben, diejenigen Sachverhalte, die am bedeutsamsten für die Prüfung des Konzernabschlusses des Geschäftsjahres waren und daher die besonders wichtigen Prüfungssachverhalte sind. Wir beschreiben diese Sachverhalte in unserem Vermerk des unabhängigen Abschlussprüfers, es sei denn, Gesetze oder andere Rechtsvorschriften schließen die öffentliche Angabe des Sachverhalts aus oder wir bestimmen in äußerst seltenen Fällen, dass ein Sachverhalt nicht in unserem Vermerk des unabhängigen Abschlussprüfers mitgeteilt werden sollte, weil vernünftigerweise erwartet wird, dass die negativen Folgen einer solchen Mitteilung deren Vorteile für das öffentliche Interesse übersteigen würden.

Haftungsbeschränkung
Bezüglich unserer Verantwortlichkeit und Haftung als Abschlussprüfer gegenüber der Gesellschaft und gegenüber Dritten kommt § 275 UGB zur Anwendung.
Auftragsverantwortlicher Wirtschaftsprüfer
Der für die Abschlussprüfung auftragsverantwortliche Wirtschaftsprüfer ist Herr Mag. Georg Blazek.
Wien
11. März 2025
KPMG Austria GmbH
Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft
Mag. Georg Blazek e.h.
Wirtschaftsprüfer
Die Veröffentlichung oder Weitergabe des Konzernabschlusses mit unserem Vermerk des unabhängigen Abschlussprüfers darf nur in der von uns bestätigten Fassung erfolgen. Dieser Vermerk des unabhängigen Abschlussprüfers bezieht sich ausschließlich auf den deutschsprachigen und vollständigen Konzernabschluss. Für abweichende Fassungen sind die Vorschriften des § 281 Abs 2 UGB zu beachten.
Impressum
Information im Internet:
Auf der Website der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG finden Sie aktuelle und
ausführliche Informationen zu Raiffeisen: www.raiffeisenbank.at
Der Jahresfinanzbericht 2024 ist elektronisch im Internet abrufbar unter:
www.raiffeisenbank.at
Medieninhaber, Herausgeber und Verleger:
Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien AG
Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Platz 1, A1020 Wien
Tel.: +43/5/1700
www.raiffeisenbank.at, info@raiffeisenbank.at
Einzelabschluss (UGB/BWG) und Konzernabschluss (IFRS):
Redaktion und Koordination:
Rechnungswesen der RLB NÖ-Wien, Mag. Florian Urban und Team,
sowie Risikomanagement, Mag. Herbert Radl und Team
Satz: Inhouse produziert mit firesys, firesys GmbH, Frankfurt
Redaktionsschluss:
17. März 2025
Anfragen richten Sie an oben angeführte Adresse an die Abteilung Konzernkommunikation der Raiffeisenlandesbank
NÖ-Wien AG.
Hinweis/Disclaimer:
Einige wenige Marktteilnehmer neigen dazu, aus Aussagen zur zukünftig erwarteten Entwicklung Ansprüche abzuleiten und diese gerichtlich geltend zu machen. Die gelegentlich erheblichen Auswirkungen dieses Vorgehens auf die betroffene Gesellschaft und ihre Anteilseigner führen dazu, dass sich viele Unternehmen bei Aussagen über Erwartungen an die zukünftige Entwicklung auf das gesetzlich geforderte Minimum beschränken. Der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien Konzern sieht die Finanzberichte jedoch nicht nur als Verpflichtung, sondern möchte die Chance zur offenen Kommunikation nutzen. Damit dies auch weiterhin möglich ist, betonen wir: Die in diesem Bericht enthaltenen Prognosen, Planungen und zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf dem Wissensstand und der Einschätzung des Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien Konzerns zum Zeitpunkt der Erstellung. Wie alle Aussagen über die Zukunft unterliegen sie Risiken und Unsicherheitsfaktoren, die im Ergebnis auch zu erheblichen Abweichungen führen können. Für den tatsächlichen Eintritt von Prognosen und Planungswerten sowie zukunftsgerichteten Aussagen kann keine Gewähr geleistet werden. Wir haben diesen Finanzbericht mit der größtmöglichen Sorgfalt erstellt und die Daten überprüft. Rundungs-, Übermittlungs-, Satz- oder Druckfehler können wir dennoch nicht ausschließen. Dieser Bericht wurde in deutscher Sprache verfasst. Der Bericht in englischer Sprache ist eine Übersetzung des deutschen Berichts.
Allein die deutsche Version ist die authentische Fassung.
1 Unter dem Begriff „Organwalter“ werden Geschäftsleiter, Vorstände und Aufsichtsratsmitglieder der betroffenen Gesellschaften bzw. Mitarbeitern in Schlüsselfunktionen sowie Geschäftsleiter bedeutender Zweigstellen im Sinne des § 18 BWG und gruppenangehöriger Tochterunternehmen usw. subsumiert.
2 siehe: https://www.srb.europa.eu/en/content/single-resolution-fund-no-expected-contribution-2024-target-level-reached
3 Unter dem Begriff „Organwalter“ werden Geschäftsleiter, Vorstände und Aufsichtsratsmitglieder der betroffenen Gesellschaften bzw. Mitarbeiter:innen in Schlüsselfunktionen sowie Geschäftsleiter bedeutender Zweigstellen im Sinne des § 18 BWG und gruppenangehöriger Tochterunternehmen usw. subsumiert.
4 siehe: https://www.srb.europa.eu/en/content/single-resolution-fund-no-expected-contribution-2024-target-level-reached