in EUR/MWh | ⌀ 2025 | ⌀ 2024 | Ver-ände-rung | |
EPEX Spot AT | Grundlast | 99 | 82 | +17 |
Spitzenlast | 92 | 81 | +11 | |
EPEX Spot DE | Grundlast | 89 | 80 | +9 |
Spitzenlast | 82 | 76 | +6 | |
Terminmarkt AT (Forward) | Grundlast | 92 | 92 | - |
Spitzenlast | 99 | 102 | -3 | |
Terminmarkt DE (Forward) | Grundlast | 87 | 89 | -2 |
Spitzenlast | 94 | 98 | -4 |
in GWh | 2025 | 2024 | Verände-rung | |
B2C Privat- und Gewerbekunden | Strom | 1.253 | 1.311 | -58 |
Erdgas | 336 | 324 | +12 | |
B2B Großkunden | Strom | 2.475 | 2.556 | -81 |
Erdgas | 751 | 975 | -224 | |
Summe | Strom | 3.727 | 3.867 | -140 |
Erdgas | 1.086 | 1.300 | -214 |
in Mio. EUR | 01.01.-31.12.2025 | 01.01.-31.12.2024 | ||
Umsatzerlöse | 1.841,6 | 1.978,5 | ||
Strom | 1.477,1 | 80,2% | 1.622,9 | 82,0% |
Erdgas | 71,8 | 3,9% | 66,4 | 3,4% |
Wärme | 250,7 | 13,6% | 233,1 | 11,8% |
Sonstiges | 42,1 | 2,3% | 56,1 | 2,8% |
Operatives Ergebnis | 429,0 | 531,4 | ||
Finanzergebnis | -7,7 | -6,0 | ||
Konzernergebnis | 349,9 | 437,8 | ||
31.12.2025 | 31.12.2024 | |||
Mio. EUR | % | Mio. EUR | % | |
Aktiva | 3.443,6 | 100,0 | 3.446,7 | 100,0 |
Langfristiges Vermögen | 2.769,4 | 80,4 | 2.543,7 | 73,8 |
Kurzfristiges Vermögen | 674,2 | 19,6 | 903,0 | 26,2 |
Passiva | 3.443,6 | 100,0 | 3.446,7 | 100,0 |
Eigenkapital | 1.953,3 | 56,7 | 1.845,9 | 53,6 |
Langfristige Schulden | 929,9 | 27,0 | 1.095,9 | 31,8 |
Kurzfristige Schulden | 560,4 | 16,3 | 504,9 | 14,6 |
in Mio. EUR | 2025 | 2024 |
Cashflow aus operativer Tätigkeit | 488,5 | 667,6 |
Cashflow aus Investitionstätigkeit | -228,5 | -307,7 |
Cashflow aus Finanzierungstätigkeit | -249,7 | -263,8 |
Nettoveränderung des Finanzmittelfonds | 10,2 | 96,2 |
In der Geldflussrechnung dargestellte liquide Mittel per 01.01. | 177,5 | 81,3 |
In der Geldflussrechnung dargestellte liquide Mittel per 31.12. | 187,5 | 177,5 |
in Mio. EUR | 2025* | 2024 |
Cashflow aus operativer Tätigkeit vor Working Capital-Veränderungen | 509,6 | 669,1 |
Free Cashflow* | 72,2 | 333,3 |
Finanzerträge | 10,9 | 18,8 |
Finanzaufwendungen | -18,6 | -24,8 |
Net-Gearing per 31.12. | 26,5 % | 22,0 % |
Nettoschulden per 31.12. | 517,3 | 406,6 |
in Mio. EUR | 2025* | 2024 |
Immaterielle Vermögenswerte | 21,7 | 12,4 |
Sachanlagen | 372,7 | 305,7 |
Zwischensumme | 394,4 | 318,1 |
Investitionen in Beteiligungen - Unternehmenserwerbe* | 20,2 | 14,7 |
Summe Investitionen | 414,6 | 332,8 |
in Mio. EUR | 2025 | 2024 |
Energie | 23,9 | 16,2 |
Netz | 18,2 | 21,0 |
Wärme & Großkunden | 8,7 | 10,9 |
Sonstiges | 4,6 | 3,1 |
Summe Instandhaltungen | 55,3 | 51,2 |
Standard | Angabepflicht | Stelle | Überschrift |
ESRS 2 | GOV-1 22a | Konzernabschluss | Mitglieder des Vorstands und Aufsichtsrats |
ESRS 2 | SBM1-40a i, ii und iv | Konzernlagebericht | Geschäftssegmente |
ESRS 2 | SBM1-40c | Konzernabschluss | Segmentberichterstattung |
ESRS E1 | E1-3 29c i | Konzernabschluss | Geldflussrechnung des Kelag-Konzerns |
ESRS E1 | E1-5 40-43 | Konzernabschluss | Segmentberichterstattung |
ESRS E1 | E1-6 46 | Konzernabschluss | Appendix - Beteiligungsliste |
ESRS E1 | E1-6 55 | Konzernabschluss | Umsatzerlöse |
ESRS S1 | S1-6 50f | Konzernabschluss | Erläuterungen zur Gesamtergebnisrechnung |
Organe nach Geschlecht | 2024 | 2025 | in % |
Vorstand | 2 | 2 | |
weiblich | 0 | 0 | 0,0% |
männlich | 2 | 2 | 100,0% |
Aufsichtsrat | 15 | 15 | |
weiblich | 3 | 3 | 20,0% |
männlich | 12 | 12 | 80,0% |
Aufsichtsrat nach Geschlecht | 2024 | 2025 | in % |
Kapital-vertreter | 10 | 10 | |
weiblich | 3 | 3 | 30,0% |
männlich | 7 | 7 | 70,0% |
Mitarbeiter-vertreter | 5 | 5 | |
weiblich | 0 | 0 | 0,0% |
männlich | 5 | 5 | 100,0% |
Organe nach Alter | 2024 | 2025 | in % |
Vorstand | 2 | 2 | |
unter 30 | 0 | 0 | 0,0% |
30-50 | 1 | 1 | 50,0% |
über 50 | 1 | 1 | 50,0% |
Aufsichtsrat | 15 | 15 | |
unter 30 | 0 | 0 | 0,0% |
30-50 | 3 | 3 | 20,0% |
über 50 | 12 | 12 | 80,0% |
Aufsichtsrat nach Alter | 2024 | 2025 | in % |
Kapital-vertreter | 10 | 10 | |
unter 30 | 0 | 0 | 0,0% |
30-50 | 2 | 2 | 20,0% |
über 50 | 8 | 8 | 80,0% |
Mitarbeiter-vertreter | 5 | 5 | |
unter 30 | 0 | 0 | 0,0% |
30-50 | 1 | 1 | 20,0% |
über 50 | 4 | 4 | 80,0% |
Kernelemente der Sorgfaltspflicht | Absätze in der Nachhaltigkeitserklärung |
a) Einbindung der Sorgfaltspflicht in Governance, Strategie und Geschäftsmodell | ESRS 2 GOV-2 (Informationen und Nachhaltigkeitsaspekte, mit denen sich die Verwaltungs-, Leitungs- und Aufsichtsorgane des Unternehmens befassen) ESRS 2 GOV-3 (Einbeziehung der nachhaltigkeitsbezogenen Leistung in Anreizsysteme) ESRS 2 SBM-3 (Wesentliche Auswirkungen, Risiken und Chancen und ihr Zusammenspiel mit Strategie und Geschäftsmodell) |
b) Einbindung betroffener Interessenträger in allen wichtigen Schritten der Sorgfaltspflicht | ESRS 2 GOV-2 (Informationen und Nachhaltigkeitsaspekte, mit denen sich die Verwaltungs-, Leitungs- und Aufsichtsorgane des Unternehmens befassen) ESRS 2 SBM-2 (Wesentliche Auswirkungen, Risiken und Chancen und ihr Zusammenspiel mit Strategie und Geschäftsmodell) ESRS 2 IRO-1 (Beschreibung des Verfahrens zur Ermittlung und Bewertung der wesentlichen Auswirkungen, Risiken und Chancen) E1-2 (Konzepte im Zusammenhang mit dem Klimaschutz und der Anpassung an den Klimawandel) E4-2 (Konzepte im Zusammenhang mit biologischer Vielfalt und Ökosystemen) E5-1 (Konzepte im Zusammenhang mit Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft) S1-1 (Konzepte im Zusammenhang mit den Arbeitskräften des Unternehmens) S1-2 (Verfahren zur Einbeziehung der Arbeitskräfte des Unternehmens und von Arbeitnehmervertretern in Bezug auf Auswirkungen) S2-1 (Konzepte im Zusammenhang mit Arbeitskräften in der Wertschöpfungskette) S2-2 (Verfahren zur Einbeziehung der Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette in Bezug auf Auswirkungen) S4-1 (Konzepte im Zusammenhang mit Verbrauchern und Endnutzern) S4-2 (Verfahren zur Einbeziehung von Verbrauchern und Endnutzern in Bezug auf Auswirkungen) US (Konzepte im Zusammenhang mit Versorgungssicherheit und Gesellschaftlichem Engagement) G1-1 (Unternehmenskultur und Konzepte für die Unternehmensführung) G1-2 (Management der Beziehungen zu Lieferanten) |
c) Ermittlung und Bewertung negativer Auswirkungen | ESRS 2 SBM-3 (Wesentliche Auswirkungen, Risiken und Chancen und ihr Zusammenspiel mit Strategie und Geschäftsmodell) ESRS 2 IRO-1 (Beschreibung des Verfahrens zur Ermittlung und Bewertung der wesentlichen Auswirkungen, Risiken und Chancen) |
d) Maßnahmen zum Umgang mit negativen Auswirkungen | E1-1 (Übergangsplan für den Klimaschutz) E1-3 (Maßnahmen und Mittel im Zusammenhang mit den Klimakonzepten) E4-1 (Übergangsplan und Berücksichtigung von biologischer Vielfalt und Ökosystemen in Strategie und Geschäftsmodell) E4-3 (Maßnahmen und Mittel im Zusammenhang mit biologischer Vielfalt und Ökosystemen) E5-2 (Maßnahmen und Mittel im Zusammenhang mit Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft) S1-4 (Ergreifung von Maßnahmen in Bezug auf wesentliche Auswirkungen auf die Arbeitskräfte des Unternehmens und Ansätze zum Management wesentlicher Risiken und zur Nutzung wesentlicher Chancen im Zusammenhang mit den Arbeitskräften des Unternehmens sowie die Wirksamkeit dieser Maßnahmen) S2-4 (Ergreifung von Maßnahmen in Bezug auf wesentliche Auswirkungen auf Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette und Ansätze zum Management wesentlicher Risiken und zur Nutzung wesentlicher Chancen im Zusammenhang mit Arbeitskräften in der Wertschöpfungskette sowie die Wirksamkeit dieser Maßnahmen) S4-4 (Ergreifung von Maßnahmen in Bezug auf wesentliche Auswirkungen auf Verbraucher und Endnutzer und Ansätze zum Management wesentlicher Risiken und zur Nutzung wesentlicher Chancen im Zusammenhang mit Verbrauchern und Endnutzern sowie die Wirksamkeit dieser Maßnahmen und Ansätze) US (Maßnahmen im Zusammenhang mit der Versorgungssicherheit) G1-3 (Verhinderung und Aufdeckung von Korruption und Bestechung) |
e) Nachverfolgung der Wirksamkeit dieser Bemühungen und Kommunikation | E1-4 (Ziele im Zusammenhang mit dem Klimaschutz und der Anpassung an den Klimawandel) S1-5 (Ziele im Zusammenhang mit der Bewältigung wesentlicher negativer Auswirkungen, der Förderung positiver Auswirkungen und dem Umgang mit wesentlichen Risiken und Chancen) S2-5 (Ziele im Zusammenhang mit der Bewältigung wesentlicher negativer Auswirkungen, der Förderung positiver Auswirkungen und dem Umgang mit wesentlichen Risiken und Chancen) S4-5 (Ziele im Zusammenhang mit der Bewältigung wesentlicher negativer Auswirkungen, der Förderung positiver Auswirkungen und dem Umgang mit wesentlichen Risiken und Chancen) US (Ziele im Zusammenhang mit der Versorgungssicherheit) |
Arbeitskräfte je Land1 | 2024 | 2025 |
Österreich | 2.049,9 | 2.120,8 |
Bosnien und Herzegowina | 15,5 | 15,6 |
Bulgarien | 0,0 | 0,0 |
Frankreich | 14,6 | 14,2 |
Italien | 3,7 | 3,1 |
Kosovo | 10,8 | 9,0 |
Kroatien | 17,4 | 14,5 |
Mazedonien | 3,0 | 3,0 |
Montenegro | 1,6 | 1,0 |
Portugal | 0,0 | 0,0 |
Rumänien | 0,0 | 0,0 |
Serbien | 3,0 | 2,0 |
Slowenien | 62,3 | 67,1 |
Spanien | 2,6 | 3,0 |
Summe | 2.184,4 | 2.253,3 |
Stakeholdergruppe | Beschreibung |
Anrainer und Grundbesitzer | Personen oder Organisationen, die in unmittelbarer Nähe zu einem Projektstandort wohnen oder Eigentum besitzen. Ihre Hauptanliegen betreffen oft den Schutz ihrer Lebensqualität, den Erhalt des Wertes ihrer Immobilien und die möglichen negativen Auswirkungen von Projekten auf die Umwelt, wie Lärm, Verkehr oder Verschmutzung. Daher ist es wichtig, ihre Bedenken ernst zu nehmen und sie in Planungsprozesse einzubeziehen. |
Aktionäre, Aufsichtsrat und Eigentümer | Sie setzen sich aus Personen oder Organisationen zusammen, die Anteile an einem Unternehmen halten, sowie aus Mitgliedern des Aufsichtsrats, die die Unternehmensführung überwachen und strategische Entscheidungen treffen. Ihr Interesse liegt in der finanziellen Performance des Unternehmens, da sie eine angemessene Rendite auf ihre Investitionen erwarten. Sie sind auch an der langfristigen Stabilität und dem Wachstum des Unternehmens interessiert, was sie zu wichtigen Entscheidungsträgern macht. |
Politik und Verwaltung | Öffentliche Einrichtungen sind wesentliche Stakeholder bei der Regulierung und Genehmigung von Projekten und sind verantwortlich für die Schaffung von Rahmenbedingungen, die sowohl wirtschaftliche Entwicklung als auch soziale und ökologische Belange berücksichtigen. Ihre Entscheidungen können erhebliche Auswirkungen auf die Durchführung von Projekten haben, weshalb eine enge Zusammenarbeit und ein transparenter Dialog mit ihnen entscheidend sind. |
Banken, Versicherungen, Investoren und Ratingagenturen | Die Mitglieder dieser Gruppe sind von wesentlicher Bedeutung hinsichtlich der Finanzierung und des Risikomanagements von Unternehmen. Banken und Versicherungen bieten nicht nur Kapital, sondern auch Schutz vor finanziellen Risiken. Ratingagenturen bewerten die Unternehmen und beeinflussen somit das Vertrauen in deren finanzielle Stabilität. Ihre Einschätzungen können die Finanzierungskosten und die Marktposition eines Unternehmens erheblich beeinflussen. |
Bürgerinitiativen und NGOs | Sie setzen sich für soziale, ökologische oder politische Anliegen ein und vertreten die Interessen der Gemeinschaft. Durch Lobbyarbeit, öffentliche Kampagnen und Informationsveranstaltungen können sie Einfluss auf politische Entscheidungen und Unternehmenspraktiken nehmen. Ihre Aktivitäten sind wichtig, um sicherzustellen, dass die Projekte im Einklang mit den Bedürfnissen der Gesellschaft stehen. |
Forschung und Bildung | Akademische Institutionen und Forschungsorganisationen, die Wissen generieren und verbreiten, werden als separate Gruppe gelistet. Sie spielen eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung neuer Technologien und der Ausbildung zukünftiger Fachkräfte. Ihre Forschungsergebnisse können Innovationen vorantreiben und die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen stärken. Forschungs- und Bildungsinstitutionen verfügen über aktuelle Erkenntnisse im Bereich ESG und arbeiten mit diesen, weshalb eine enge Zusammenarbeit als Unternehmen von Vorteil ist. |
Industrieverbände und Interessens- vertretungen | Diese vertreten die Interessen der jeweiligen Mitglieder und setzen sich für gute Rahmenbedingungen in der Branche ein. Sie fördern den Austausch von Informationen und Best Practices und können als Sprachrohr gegenüber der Politik fungieren. Ihre Lobbyarbeit ist oft entscheidend, um die Anliegen der Branche in politischen Entscheidungsprozessen zu berücksichtigen. |
Kunden | Kunden sind die jeweiligen Endverbraucher von Produkten oder Dienstleistungen und haben einen direkten Einfluss auf den Markterfolg von Unternehmen. Ihre Bedürfnisse, Erwartungen und Rückmeldungen sind entscheidend für die Produktentwicklung und Marketingstrategien. Unternehmen müssen sich kontinuierlich an den sich ändernden Präferenzen ihrer Kunden orientieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. |
Lieferanten | Rohstoffe, Produkte oder Dienstleistungen werden von den direkten Lieferanten beschafft. Eine enge Zusammenarbeit mit ihnen gewährleistet eine hohe Qualität und Effizienz in den eigenen Geschäftstätigkeiten. Gute Beziehungen zu Lieferanten können auch zu besseren Konditionen und einer stabilen Versorgung führen, was für den Geschäftserfolg unerlässlich ist. |
Medien | Sie spielen eine besondere Rolle bei der Informationsverbreitung und der öffentlichen Wahrnehmung von Unternehmen und Projekten. Ihre Berichterstattung kann sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf das Image und den Ruf eines Unternehmens haben. Daher ist es wichtig, mit den Medien transparent und proaktiv zu kommunizieren, um ein positives öffentliches Bild zu fördern. |
Mitarbeiter | Die Arbeitskräfte des Unternehmens sind das Rückgrat eines Unternehmens und tragen maßgeblich zu dessen Erfolg bei. Ihre Zufriedenheit, Motivation und Qualifikation sind entscheidend für die Produktivität und Innovationskraft des Unternehmens. Ein positives Arbeitsumfeld und kontinuierliche Weiterbildung sind wichtig, um talentierte Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten. |
Mitbewerber und Marktteilnehmer | Konkurrierende Unternehmen bieten ähnliche Produkte oder Dienstleistungen an. Sie beeinflussen den Wettbewerb und die Marktstrategien, indem sie Innovationen vorantreiben und Preisdruck erzeugen. Das Verständnis der Aktivitäten und Strategien von Mitbewerbern ist entscheidend, um sich im Markt erfolgreich zu positionieren. |
Thema | Beschreibung | Typ |
Klimawandel | ||
Anpassung an den Klimawandel | ||
Schäden aufgrund klimawandelbedingter Extremwetterereignisse | Die Erzeugungsanlagen und Netzinfrastruktur sind Naturgefahren und Extremwetterereignissen ausgesetzt. Risiken ergeben sich durch Schäden an den Erzeugungsanlagen und der Netzinfrastruktur. Finanzielle Effekte können sich in Abschreibungen, Instandhaltungskosten und Reinvestitionen widerspiegeln, welche sich auch im abgelaufenen Berichtsjahr niederschlugen. | Risiko (physisch), mittelfristig und langfristig |
Änderung der Erzeugungsmengen aufgrund Klimawandel | Die Erzeugungs- und Absatzmengen unterliegen naturbedingten Schwankungen, welche durch den Klimawandel beeinflusst werden können. Risiken ergeben sich aus verminderten, Chancen wiederum aus erhöhten Erzeugungs- und Absatzmengen. | Risiko/Chance (physisch), langfristig |
Klimaschutz | ||
Ausstoß von Treibhausgasemissionen durch den Bau von Erzeugungsanlagen, Netzinfrastruktur und Gebäuden | Der Bau von Erzeugungsanlagen, Netzinfrastruktur und Gebäuden führt zu einem Ausstoß von Treibhausgasemissionen, die sich auf Menschen und Umwelt auswirken. | tatsächlich, negative Auswirkung, mittelfristig, vorgelagert |
Ausstoß von Treibhausgasemissionen durch eigene Geschäftstätigkeiten* | Durch Verbrennungsprozesse in der Wärmeerzeugung und der thermischen Verwertung von Restmüll sowie der Nutzung von Verbrennungsmotoren im Fuhrpark werden Treibhausgasemissionen emittiert, die zu negativen Auswirkungen auf Menschen und Umwelt führen. | tatsächlich, negative Auswirkungen, kurzfristig, eigene Tätigkeit |
Ausstoß von Treibhausgasemissionen in der nachgelagerten Wertschöpfungskette | Treibhausgasemissionen in der nachgelagerten Wertschöpfungskette entstehen durch die Nutzung verkaufter Produkte bei den Kunden (im Wesentlichen bedingt durch den Erdgasvertrieb) und haben negative Auswirkungen auf Menschen und Umwelt. | tatsächlich, negative Auswirkungen, kurzfristig, nachgelagert |
Regulatorische Vorgaben "Erdgasausstieg" | Zukünftige regulatorische Vorgaben hinsichtlich des Erdgasausstiegs könnten sich auf den Erdgasabsatz, das Erdgasnetz und den Wärmeabsatz auswirken. Risiken entstehen im Zusammenhang mit regulatorischen Vorgaben zur Ausphasung von Erdgas, Chancen wiederum aus den Substitutionsmöglichkeiten mittels alternativer Energieträger. | Risiko/Chance (transitorisch), langfristig |
Regulatorische Vorgaben "CO2-freier Strom" | Zukünftige regulatorische Vorgaben im Zusammenhang mit dem Ausbau und der Erzeugung von erneuerbaren Energien würden sich positiv auf das Geschäftsmodell der Kelag auswirken. Finanzielle Effekte können sich in Erlösen und Investitionen widerspiegeln, welche sich auch im abgelaufenen Berichtsjahr niederschlugen. | Chance (transitorisch), langfristig |
Regulatorische Vorgaben "Wärmebereich"* | Zukünftige regulatorische Vorgaben im Zusammenhang mit der verpflichtenden Nutzung nicht-fossiler Brennstoffe bergen das Risiko notwendiger Umrüstungen und Knappheit in der Beschaffung von nicht-fossilen Brennstoffen. Chancen ergeben sich wiederum hinsichtlich des Ausbaus von Fernwärme und dem Wärmeabsatz. Die finanziellen Effekte können sich in den Erlösen, Investitionen und Abschreibungen widerspiegeln. | Risiko/Chance (transitorisch), langfristig |
Energie | ||
Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien | Durch den Einsatz emissionsarmer Erzeugungstechnologien und Effizienzsteigerungsmaßnahmen wird für eine zuverlässige Versorgung mit erneuerbaren Energien gesorgt, was zu positiven Auswirkungen auf Menschen und Umwelt führt. | tatsächlich, positive Auswirkung, kurzfristig, eigene Tätigkeit |
Fokus auf nachhaltige Wärmeerzeugung* | Die Verwendung erneuerbarer Rohstoffe und industrieller Abwärme sowie der geplante Ausbau bzw. die Umrüstung von Erzeugungsanlagen führt zu positiven Auswirkungen auf Menschen und Umwelt. | tatsächlich, positive Auswirkung, kurzfristig, eigene Tätigkeit |
Biologische Vielfalt und Ökosysteme | ||
Direkte Ursachen des Biodiversitätsverlusts | ||
LANDNUTZUNGSÄNDERUNGEN, SÜSSWASSER- UND MEERESNUTZUNGSÄNDERUNGEN | ||
Bodenversiegelung | Beim Bau von Erzeugungsanlagen und Netzinfrastruktur ist eine Bodenversiegelung unumgänglich, was zu negativen Auswirkungen auf Mensch und Tiere führt. | tatsächlich, negative Auswirkungen, kurzfristig, vorgelagert |
Auswirkungen auf den Zustand der Arten | ||
Beeinträchtigung von natürlichen Lebensräumen durch den Bau von Anlagen | Beim Bau von Erzeugungsanalgen und Netzinfrastruktur kommt es zu einer Beeinträchtigung von natürlichen Lebensräumen und somit zu negativen Auswirkungen auf Menschen und Umwelt. | tatsächlich, negative Auswirkungen, kurzfristig, vorgelagert |
Auswirkungen und Abhängigkeiten von Ökosystemdienstleistungen | ||
Eingriff in die Ökosystemdienstleistung Natur durch den Anlagenbau | Bauliche Maßnahmen jeglicher Art beeinflussen die Ökosystemdienstleistungen der Natur, wodurch negative Auswirkungen auf die Umwelt und Menschen entstehen. | tatsächlich, negative Auswirkungen, kurzfristig, vorgelagert |
Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft | ||
Abfälle | ||
Entsorgung von Produkten und Materialien | Die fachgerechte Entsorgung nicht recycelbarer oder nicht wiederverwendbarer betriebsbedingter Abfälle führt zu negativen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt. | tatsächlich, negative Auswirkungen, kurzfristig, nachgelagert |
Arbeitskräfte im Unternehmen | ||
Arbeitsbedingungen | ||
VEREINBARKEIT VON BERUFS- UND PRIVATLEBEN | ||
Life-Balance | Die Möglichkeit und das zur Verfügung stellen der freien Arbeitsgestaltung haben positive Auswirkungen auf die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben. | tatsächlich, positive Auswirkungen, kurzfristig, eigene Tätigkeit |
GESUNDHEITSSCHUTZ UND SICHERHEIT | ||
Sicherheit und Schutz am Arbeitsplatz | Durch die im Kelag-Konzern ausgeführten Tätigkeiten, insbesondere im Kraftwerks- und Netzbereich, besteht eine systemische negative Auswirkung auf die Sicherheit und den Schutz der eigenen Arbeitskräfte. | tatsächlich, negative Auswirkungen, kurzfristig, eigene Tätigkeit |
Gesundheit von Mitarbeitern | Die Bereitstellung diverser Zusatzangebote im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung hat positive Auswirkungen auf die Gesundheitsvorsorge der Mitarbeiter (psychisch und physisch). | tatsächlich, positive Auswirkungen, kurzfristig, eigene Tätigkeit |
Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle | ||
GLEICHSTELLUNG DER GESCHLECHTER UND GLEICHER LOHN FÜR GLEICHE ARBEIT | ||
Anteil der Frauen | Die Geschäftsmodelle des Konzerns und deren technische Orientierung können zu einer potenziell negativen Auswirkung auf den Frauenanteil in der Kelag haben. | potenziell, negative Auswirkungen, kurzfristig, eigene Tätigkeit |
WEITERBILDUNG UND KOMPETENZENTWICKLUNG | ||
Knowhow und Kompetenzen der Arbeitskräfte | Das vielseitige Schulungsangebot sowie transparente Entwicklungs- und Kompetenzpfade haben positive Auswirkungen auf die kontinuierliche Kompetenzerweiterung der Arbeitskräfte. | tatsächlich, positive Auswirkungen, mittelfristig, eigene Tätigkeit |
Einbeziehung der Stakeholder in Entscheidungsprozesse | Unterschiedliche Feedback-Instrumente, welche kontinuierlich eingesetzt werden, haben positive Auswirkungen auf die Einbeziehung der Stakeholder in Entscheidungsprozesse. | tatsächlich, positive Auswirkungen, kurzfristig, eigene Tätigkeit |
BESCHÄFTIGUNG UND INKLUSION VON MENSCHEN MIT BEHINDERUNGEN | ||
Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle | Die Einstellung von Menschen mit Behinderungen hat positive Auswirkungen auf die Gleichbehandlung und Chancengleichheit. | tatsächlich, positive Auswirkungen, kurzfristig, eigene Tätigkeit |
MASSNAHMEN GEGEN GEWALT UND BELÄSTIGUNG AM ARBEITSPLATZ | ||
Sicherstellung eines vertrauensvollen Arbeitsumfeldes | Die Wahrung der Menschenrechte sowie diverse Maßnahmen gegen Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz haben positive Auswirkungen auf ein sicheres und vertrauensvolles Arbeitsumfeld. | tatsächlich, positive Auswirkungen, kurzfristig, eigene Tätigkeit |
VIELFALT | ||
Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle | Die gezielten Diversitätsinitiativen haben positive Auswirkungen auf Gleichbehandlung und Chancengleichheit. | tatsächlich, positive Auswirkungen, kurzfristig, eigene Tätigkeit |
Sonstige arbeitsbezogene Rechte | ||
DATENSCHUTZ | ||
Missbrauch von Daten | Trotz Einhaltung regulatorischer Vorgaben (DSGVO) und Umsetzung umfassender Schutzmaßnahmen kann der Missbrauch von mitarbeiterbezogenen Daten nicht vollständig ausgeschlossen werden, was potenziell zu Datenschutzverletzungen führen kann. | potenziell, negative Auswirkungen, langfristig, eigene Tätigkeit |
Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette | ||
Arbeitsbedingungen | ||
GESUNDHEITSSCHUTZ UND SICHERHEIT | ||
Arbeitssicherheit und -schutz | Aufgrund der Tätigkeiten, insbesondere beim Bau von Kraftwerkanlagen und Netzinfrastruktur, kann eine grundsätzliche systemische negative Auswirkung auf die Sicherheit der Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette bestehen. | potenziell, negative Auswirkung, kurzfristig, vorgelagert |
Sonstige arbeitsbezogene Rechte | ||
KINDERARBEIT | ||
Verletzung der Menschenrechte durch Kinderarbeit | Es ist ethisch und rechtlich unerlässlich, Kinderarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu verhindern. Aufgrund der komplexen vorgelagerten Wertschöpfungskette besteht ein systemisches Risiko, dass es zu potenziell negativen Auswirkungen kommen kann. | potenziell, negative Auswirkung, langfristig, vorgelagert |
ZWANGSARBEIT | ||
Verletzung der Menschenrechte durch Zwangsarbeit | Es ist ethisch und rechtlich unerlässlich, Zwangsarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu verhindern. Aufgrund der komplexen vorgelagerten Wertschöpfungskette besteht ein systemisches Risiko, dass es zu potenziell negativen Auswirkungen kommen kann. | potenziell, negative Auswirkung, langfristig, vorgelagert |
DATENSCHUTZ | ||
Missbrauch von Daten | Trotz Einhaltung regulatorischer Vorgaben (DSGVO) und Umsetzung umfassender Schutzmaßnahmen kann der Missbrauch von mitarbeiterbezogenen Daten in der Wertschöpfungskette nicht vollständig ausgeschlossen werden, was potenziell zu Datenschutzverletzungen führen kann. | potenziell, negative Auswirkung, langfristig, vorgelagert |
Verbraucher und Endnutzer | ||
Informationsbezogene Auswirkungen für Verbraucher und/oder Endnutzer | ||
DATENSCHUTZ | ||
Missbrauch von Daten | Trotz Einhaltung regulatorischer Vorgaben (DSGVO) und Umsetzung umfassender Schutzmaßnahmen kann der Missbrauch von Kundendaten nicht vollständig ausgeschlossen werden, was potenziell zu Datenschutzverletzungen führen kann. | potenziell, negative Auswirkung, langfristig, nachgelagert |
Soziale Inklusion von Verbraucher und/oder Endnutzer | ||
ZUGANG ZU PRODUKTEN UND DIENSLEISTUNGEN | ||
Förderung von Sozialbelangen | Die Unterstützung sozialer Projekte und Organisationen hat positive Auswirkungen auf das soziale Umfeld und ermöglicht benachteiligten Gruppen den Zugang zu wichtigen Produkten und Dienstleistungen. | tatsächlich, positive Auswirkung, kurzfristig, nachgelagert |
VERANTWORTLICHE VERMARKTUNGSPRAKTIKEN | ||
Markttransparenz | Verantwortungsvolle Vermarktungspraktiken haben positive Auswirkungen auf die Transparenz und Förderung von fairen Marktbedingungen. | tatsächlich, positive Auswirkung, kurzfristig, nachgelagert |
Unternehmenspolitik | ||
Unternehmenskultur | ||
Zufriedenheit der Mitarbeiter | Die mitarbeiterfreundliche Unternehmenskultur und die Schaffung eines positiven Arbeitsumfeldes haben positive Auswirkungen auf die Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter. | tatsächlich, positive Auswirkung, kurzfristig, eigene Tätigkeit |
Korruption und Bestechung | ||
VERMEIDUNG UND AUFDECKUNG EINSCHLIESSLICH SCHULUNG | ||
Sicherstellung von Rechtssicherheit sowie Prävention von Korruption und Bestechung | Die aktive Verhinderung von Missständen und illegalen Aktivitäten sowie Schulungen haben positive Auswirkungen auf die Einhaltung geltender Gesetze sowie die Prävention von Korruption und Bestechung. | tatsächlich, positive Auswirkung, kurzfristig, eigene Tätigkeit |
Unternehmensspezifisch | ||
Versorgungssicherheit | ||
Flächendeckende Netzabdeckung* | Der gezielte Ausbau der Netzinfrastruktur hat positive Auswirkungen auf die flächendeckende Netzabdeckung sowie die Versorgungssicherheit. | tatsächlich, positive Auswirkung, langfristig, nachgelagert |
Ausbau der E-Mobilitätsinfrastruktur | Die Bereitstellung öffentlicher E-Ladeinfrastruktur schafft Anreiz zur Nutzung von E-Mobilität, was sowohl positive Auswirkungen auf die Gesellschaft als auch auf die Umwelt hat. | tatsächlich, positive Auswirkung, mittelfristig, nachgelagert |
Gefährdung der Netzstabilität* | Der Ausbau der erneuerbaren Energien und die damit einhergehende erhöhte Einspeisungsvolatilität in das Stromnetz können grundsätzlich negative Auswirkungen in Bezug auf die Aufrechterhaltung der Netzstabilität mit sich bringen. Dies kann sich auch in höheren Kosten für Ausgleichsenergie bzw. Engpassmanagement niederschlagen. | potenziell, negative Auswirkung, mittelfristig, nachgelagert |
Temperatur | Wind | Wasser | Feststoffe |
Chronisch | |||
Temperaturänderung (Luft, Süßwasser, Meerwasser) | Änderung der Windverhältnisse | Änderung der Niederschlagsmuster und -arten (Regen, Hagel, Schnee/Eis) | Küstenerosion |
Hitzestress | Variabilität von Niederschlägen oder der Hydrologie | Bodendegradation | |
Temperaturvariabilität | Versauerung der Ozeane | Bodenerosion | |
Abtauen von Permafrost | Salzwasserintrusion | Solifluktion | |
Anstieg des Meeresspiegels | |||
Wasserknappheit | |||
Akut | |||
Hitzewelle | Zyklon, Hurrikan, Taifun | Dürre | Lawine |
Kältewelle/Frost | Sturm (einschließlich Schnee-, Staub- und Sandstürme) | Starke Niederschläge (Regen, Hagel, Schnee/ Eis) | Erdrutsch |
Wald- und Flächenbrände | Tornado | Hochwasser (Küsten-, Flusshochwasser, pluviales Hochwasser, Grundhochwasser) | Bodenabsenkung |
Überlaufen von Gletscherseen |
Politik und Recht | Technologie | Markt | Ansehen |
Dezentralisierung der Energieversorgung und Förderung von Smart Grids | Entwicklung effizienterer Energiespeichertechnologien und Flexibilitäten | Beschleunigter Ausbau von Windkraftanlagen | Verschiebung von Arbeitsplätzen aus fossilen hin zu erneuerbaren Energien |
Verstärkte regulatorische Eingriffe in das Strommarktdesign (Ergänzung Großhandel) | Innovation in der Material- und Technologieentwicklung für erneuerbare Energien | Ausbau PV-/Solaranlagen (gewerblich & privat) | Initiativen zur Wiederherstellung von durch fossile Brennstoffe geschädigten Gebieten |
Schließung von Kohlekraftwerken | Erhöhung der Abhängigkeit von importierten Anlagen für die erneuerbaren Energien | Zusätzlicher Bedarf nach Energiespeicher-möglichkeiten und Flexibilitäten | |
Rückbau von Förderanlagen für fossile Brennstoffe | Umstellung von Fahrzeugflotten auf Elektroantriebe und Wasserstofftechnologie | Reduzierung der Abhängigkeit von importierten fossilen Energierohstoffen | |
Geopolitische Veränderungen in Regionen, die stark von fossilen Brennstoffen abhängig sind | Einführung energieeffizienter Gebäudekonzepte | Mittelfristige Reduktion des Elektrizitätspreises für reine Energiemenge (Großhandelsmarkt) | |
Verringerte fossile Energie-Subventionen durch Regierungen | Wasserstoff zur Dekarbonisierung der Industrie | Zunahme der Kosten des Energiesystems (inkl. Flexibilitäten) | |
Ausstieg bzw. Verbot vom Erdgas | Einsatz von Energiespeichern in Gebäuden | Verstärkter Bedarf nach Biomasse als Ersatz für fossile Brennstoffe | |
Subventionen für den Ausbau von Wärmepumpen für Heizung und Kühlung von Gebäuden | Ausbau der Wasserstoffproduktion durch Elektrolyse mit erneuerbarer Energie | Rückgang der Investitionen in fossile Energieinfrastruktur | |
Politische Neugestaltung zur Reduktion von Emissionen aus CO2-Äquivalenten | Elektrifizierung von industriellen Prozessen | Steigende Preise für fossile Brennstoffe | |
Steigende Bildungs- und Informationskampagnen | Weiterentwicklung von Technologien zur Abscheidung und Speicherung von CO2-Äquivalventen | Anpassung der Infrastruktur an neue Energiequellen | |
Förderung emissionsfreier Verkehrsmittel | Gesteigerte landwirtschaftliche Produktivität | Abwanderung der Industrie bzw. Nachfragesenkung nach Energie aus der Industrie | |
Verstärkte Vorschriften für eine Emissionsreduktion in der Wärmeerzeugung | Weiterentwicklung von biodiversitätsfördernden Anlagen (z. B. Agri-PV) | Rückgang des Energiebedarfs für Transport | |
Umsetzung der Renaturierungsplänen | Erhöhte Abhängigkeit durch importierten Wasserstoff | ||
Erhöhung des Aufwands/Erschwerte Genehmigungsverfahren (z. B. für Kraftwerke) | Zunahme der Kreislaufwirtschaft | ||
Geringere Verfügbarkeit für Flächen für erneuerbaren Energien | Änderung des Konsumverhaltens hin zu CO2-Äquivalent-neutralen/-armen Produkten |
Belange nach NaDiVeG | ESRS-Themenstandard |
Umweltbelange | E1: Klimawandel E4: Biodiversität und Ökosysteme E5: Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft |
Sozial- und Arbeitnehmerbelange | S1: Arbeitskräfte des Unternehmens S2: Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette S4: Verbraucher und Endnutzer |
Achtung der Menschenrechte | S1: Arbeitskräfte des Unternehmens S2: Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette S4: Verbraucher und Endnutzer |
Bekämpfung von Korruption und Bestechung | G1: Unternehmensführung |
SFDR | Säule-3 | Benchmark-Verordnung | EU-Klimagesetz | Wesent- lichkeit | Seite |
ESRS 2 GOV-1 | Abs. 21 d | Geschlechtervielfalt in den Leitungs- und Kontrollorganen | |||
Indikator Nr. 13 in Anhang 1 Tabelle 1 | Delegierte Verordnung (EU) 2020/1816 der Kommission(5), Anhang II | ja | |||
ESRS 2 GOV-1 | Abs. 21 e | Prozentsatz der Leitungsorganmitglieder, die unabhängig sind | |||
Delegierte Verordnung (EU) 2020/1816 der Kommission, Anhang II | ja | ||||
ESRS 2 GOV-4 | Abs. 30 | Erklärung zur Sorgfaltspflicht | |||
Indikator Nr. 10 in Anhang 1 Tabelle 3 | ja | ||||
ESRS 2 SBM-1 | Abs. 40 d Ziffer i | Beteiligung an Aktivitäten im Zusammenhang mit fossilen Brennstoffen | |||
Indikator Nr. 4 Tabelle 1 in Anhang 1 | Artikel 449a der Verordnung (EU) Nr. 575/2013; Durchführungsverordnung (EU) 2022/2453 der Kommission(6), Tabelle 1: Qualitative Angaben zu Umweltrisiken, und Tabelle 2: Qualitative Angaben zu sozialen Risiken | Delegierte Verordnung (EU) 2020/1816 der Kommission, Anhang II | ja | ||
ESRS 2 SBM-1 | Abs. 40 d Ziffer ii | Beteiligung an Aktivitäten im Zusammenhang mit der Herstellung von Chemikalien | |||
Indikator Nr. 9 in Anhang 1 Tabelle 2 | Delegierte Verordnung (EU) 2020/1816 der Kommission, Anhang II | ja | |||
ESRS 2 SBM-1 | Abs 40 d Ziffer iii | Beteiligung an Tätigkeiten im Zusammenhang mit umstrittenen Waffen | |||
Indikator Nr. 14 in Anhang 1 Tabelle 1 | Delegierte Verordnung (EU) 2020/1818(7), Artikel 12 Absatz 1 Delegierte Verordnung (EU) 2020/1816, Anhang II | ja | |||
ESRS 2 SBM-1 | Abs. 40 d Ziffer iv | Beteiligung an Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Anbau und der Produktion von Tabak | |||
Delegierte Verordnung (EU) 2020/1818, Artikel 12 Absatz 1 Delegierte Verordnung (EU) 2020/1816, Anhang II | nein | n/a | |||
ESRS E1-1 | Abs. 14 | Übergangsplan zur Verwirklichung der Klimaneutralität bis 2050 | |||
Verordnung (EU) 2021/1119, Artikel 2 Absatz 1 | ja | ||||
ESRS E1-1 | Abs. 16 g | Unternehmen, die von den Paris-abgestimmten Referenzwerten ausgenommen sind | |||
Artikel 449a Verordnung (EU) Nr. 575/2013; Durchführungsverordnung (EU) 2022/2453 der Kommission, Meldebogen 1: Anlagebuch – Übergangsrisiko im Zusammenhang mit dem Klimawandel: Kreditqualität der Risikopositionen nach Sektoren, Emissionen und Restlaufzeit | Delegierte Verordnung (EU) 2020/1818, Artikel 12 Absatz 1 Buchstaben d bis g und Artikel 12 Absatz 2 | ja | |||
ESRS E1-4 | Abs. 34 | THG-Emissionsreduktionsziele | |||
Indikator Nr. 4 in Anhang 1 Tabelle 2 | Artikel 449a Verordnung (EU) Nr. 575/2013; Durchführungsverordnung (EU) 2022/2453 der Kommission, Meldebogen 3: Anlagebuch – Übergangsrisiko im Zusammenhang mit dem Klimawandel: Angleichungsparameter | Delegierte Verordnung (EU) 2020/1818, Artikel 6 | ja | ||
ESRS E1-5 | Abs. 38 | Energieverbrauch aus fossilen Brennstoffen aufgeschlüsselt nach Quellen (nur klimaintensive Sektoren) | |||
Indikator Nr. 5 in Anhang 1 Tabelle 1 und Indikator Nr. 5 in Anhang 1 Tabelle 2 | ja | ||||
ESRS E1-5 | Abs. 37 | Energieverbrauch und Energiemix | |||
Indikator Nr. 5 in Anhang 1 Tabelle 1 | ja | ||||
ESRS E1-5 | Abs. 40 bis 43 | Energieintensität im Zusammenhang mit Tätigkeiten in klimaintensiven Sektoren | |||
Indikator Nr. 6 in Anhang 1 Tabelle 1 | ja | ||||
ESRS E1-6 | Abs. 44 | THG-Bruttoemissionen der Kategorien Scope 1, 2 und 3 sowie THG-Gesamtemissionen | |||
Indikatoren Nr. 1 und 2 in Anhang 1 Tabelle 1 | Artikel 449a Verordnung (EU) Nr. 575/2013; Durchführungsverordnung (EU) 2022/2453 der Kommission, Meldebogen 1: Anlagebuch – Übergangsrisiko im Zusammenhang mit dem Klimawandel: Kreditqualität der Risikopositionen nach Sektoren, Emissionen und Restlaufzeit | Delegierte Verordnung (EU) 2020/1818, Artikel 5 Absatz 1, Artikel 6 und Artikel 8 Absatz 1 | ja | ||
ESRS E1-6 | Abs. 53 bis 55 | Intensität der THG-Bruttoemissionen | |||
Indikator Nr. 3 Tabelle 1 in Anhang 1 | Artikel 449a der Verordnung (EU) Nr. 575/2013; Durchführungsverordnung (EU) 2022/2453 der Kommission, Meldebogen 3: Anlagebuch – Übergangsrisiko im Zusammenhang mit dem Klimawandel: Angleichungsparameter | Delegierte Verordnung (EU) 2020/1818, Artikel 8 Absatz 1 | ja | ||
ESRS E1-7 | Abs. 56 | Abbau von Treibhausgasen und CO2-Gutschriften | |||
Verordnung (EU) 2021/1119, Artikel 2 Absatz 1 | nein | n/a | |||
ESRS E1-9 | Abs. 66 | Risikoposition des Referenzwert-Portfolios gegenüber klimabezogenen physischen Risiken | |||
Delegierte Verordnung (EU) 2020/1818, Anhang II Delegierte Verordnung (EU) 2020/1816, Anhang II | nein | Phase-In | |||
ESRS E1-9 | Abs. 66 a und c | Aufschlüsselung der Geldbeträge nach akutem und chronischem physischem Risiko Ort, an dem sich erhebliche Vermögenswerte mit wesentlichem physischen Risiko befinden | |||
Artikel 449a der Verordnung (EU) Nr. 575/2013; Durchführungsverordnung (EU) 2022/2453 der Kommission, Absätze 46 und 47; Meldebogen 5: Anlagebuch – Physisches Risiko im Zusammenhang mit dem Klimawandel: Risikopositionen mit physischem Risiko. | nein | Phase-In | |||
ESRS E1-9 | Abs. 67 c | Aufschlüsselungen des Buchwerts seiner Immobilien nach Energieeffizienzklassen | |||
Artikel 449a der Verordnung (EU) Nr. 575/2013; Durchführungsverordnung (EU) 2022/2453 der Kommission, Absatz 34; Meldebogen 2: Anlagebuch – Übergangsrisiko im Zusammenhang mit dem Klimawandel: Durch Immobilien besicherte Darlehen – Energieeffizienz der Sicherheiten | nein | Phase-In | |||
ESRS E1-9 | Abs. 69 | Grad der Exposition des Portfolios gegenüber klimabezogenen Chancen | |||
Delegierte Verordnung (EU) 2020/1818 der Kommission, Anhang II | nein | Phase-In | |||
ESRS E2-4 | Abs. 28 | Menge jedes in Anhang II der E-PRTR-Verordnung (Europäisches Schadstofffreisetzungs- und -verbringungsregister) aufgeführten Schadstoffs, der in Luft, Wasser und Boden emittiert wird | |||
Indikator Nr. 8 in Anhang 1 Tabelle 1 Indikator Nr. 2 in Anhang 1 Tabelle 2 Indikator Nr. 1 in Anhang 1 Tabelle 2 Indikator Nr. 3 in Anhang 1 Tabelle 2 | nein | n/a | |||
ESRS E3-1 | Abs. 9 | Wasser- und Meeresressourcen | |||
Indikator Nr. 7 in Anhang 1 Tabelle 2 | nein | n/a | |||
ESRS E3-1 | Abs. 13 | Spezielle Strategie | |||
Indikator Nr. 8 in Anhang 1 Tabelle 2 | nein | n/a | |||
ESRS E3-1 | Abs. 14 | Nachhaltige Ozeane und Meere | |||
Indikator Nr. 12 in Anhang 1 Tabelle 2 | nein | n/a | |||
ESRS E3-4 | Abs. 28 c | Gesamtmenge des zurückgewonnenen und wiederverwendeten Wassers | |||
Indikator Nr. 6,2 in Anhang 1 Tabelle 2 | nein | n/a | |||
ESRS E3-4 | Abs. 29 | Gesamtwasserverbrauch in m3 je Nettoeinnahme aus eigenen Tätigkeiten | |||
Indikator Nr. 6,1 in Anhang 1 Tabelle 2 | nein | n/a | |||
ESRS 2 – SBM-3 – E4 | Abs. 16 a Ziffer i | ||||
Indikator Nr. 7 in Anhang 1 Tabelle 1 | ja | ||||
ESRS 2 – SBM-3 – E4 | Abs. 16 b | ||||
Indikator Nr. 10 in Anhang 1 Tabelle 2 | ja | ||||
ESRS 2 – SBM-3 – E4 | Abs. 16 c | ||||
Indikator Nr. 14 in Anhang 1 Tabelle 2 | ja | ||||
ESRS E4-2 | Abs. 24 b | Nachhaltige Verfahren oder Strategien im Bereich Landnutzung und Landwirtschaft | |||
Indikator Nr. 11 in Anhang 1 Tabelle 2 | ja | ||||
ESRS E4-2 | Abs. 24 c | Nachhaltige Verfahren oder Strategien im Bereich Ozeane/Meere | |||
Indikator Nr. 12 in Anhang 1 Tabelle 2 | ja | ||||
ESRS E4-2 | Abs. 24 d | Strategien zur Bekämpfung der Entwaldung | |||
Indikator Nr. 15 in Anhang 1 Tabelle 2 | ja | ||||
ESRS E5-5 | Abs. 37 d | Nicht recycelte Abfälle | |||
Indikator Nr. 13 in Anhang 1 Tabelle 2 | ja | ||||
ESRS E5-5 | Abs. 39 | Gefährliche und radioaktive Abfälle | |||
Indikator Nr. 9 in Anhang 1 Tabelle 1 | ja | ||||
ESRS 2 SBM3 – S1 | Abs. 14 f | Risiko von Zwangsarbeit | |||
Indikator Nr. 13 in Anhang I Tabelle 3 | nein | n/a | |||
ESRS 2 SBM3 – S1 | Abs. 14 g | Risiko von Kinderarbeit | |||
Indikator Nr. 12 in Anhang I Tabelle 3 | nein | n/a | |||
ESRS S1-1 | Abs. 20 | Verpflichtungen im Bereich der Menschenrechtspolitik | |||
Indikator Nr. 9 in Anhang I Tabelle 3 und Indikator Nr. 11 in Anhang I Tabelle 1 | ja | ||||
ESRS S1-1 | Abs. 21 | Vorschriften zur Sorgfaltsprüfung in Bezug auf Fragen, die in den grundlegenden Konventionen 1 bis 8 der Internationalen Arbeitsorganisation behandelt werden | |||
Delegierte Verordnung (EU) 2020/1816 der Kommission, Anhang II | ja | ||||
ESRS S1-1 | Abs. 22 | Verfahren und Maßnahmen zur Bekämpfung des Menschenhandels | |||
Indikator Nr. 11 in Anhang I Tabelle 3 | ja | ||||
ESRS S1-1 | Abs. 23 | Strategie oder ein Managementsystem in Bezug auf die Verhütung von Arbeitsunfällen | |||
Indikator Nr. 1 in Anhang I Tabelle 3 | ja | ||||
ESRS S1-3 | Abs. 32 c | Bearbeitung von Beschwerden | |||
Indikator Nr. 5 in Anhang I Tabelle 3 | ja | ||||
ESRS S1-14 | Abs. 88 b und c | Zahl der Todesfälle und Zahl und Quote der Arbeitsunfälle | |||
Indikator Nr. 2 in Anhang I Tabelle 3 | Delegierte Verordnung (EU) 2020/1816 der Kommission, Anhang II | ja | |||
ESRS S1-14 | Abs. 88 e | Anzahl der durch Verletzungen, Unfälle, Todesfälle oder Krankheiten bedingten Ausfalltage | |||
Indikator Nr. 3 in Anhang I Tabelle 3 | ja | ||||
ESRS S1-16 | Abs. 97 a | Unbereinigtes geschlechtsspezifisches Verdienstgefälle | |||
Indikator Nr. 12 in Anhang I Tabelle 1 | Delegierte Verordnung (EU) 2020/1816 der Kommission, Anhang II | ja | |||
ESRS S1-16 | Abs. 97 b | Überhöhte Vergütung von Mitgliedern der Leitungsorgane | |||
Indikator Nr. 8 in Anhang I Tabelle 3 | ja | ||||
ESRS S1-17 | Abs. 103 a | Fälle von Diskriminierung | |||
Indikator Nr. 7 in Anhang I Tabelle 3 | ja | ||||
ESRS S1-17 | Abs. 104 a | Nichteinhaltung der Leitprinzipien der Vereinten Nationen für Wirtschaft und Menschenrechte und der OECD-Leitlinien | |||
Indikator Nr. 10 in Anhang I Tabelle 1 und Indikator Nr. 14 in Anhang I Tabelle 3 | Delegierte Verordnung (EU) 2020/1816, Anhang II Delegierte Verordnung (EU) 2020/1818 Artikel 12 Absatz 1 | ja | |||
ESRS 2 SBM3 – S2 | Abs. 11 b | Erhebliches Risiko von Kinderarbeit oder Zwangsarbeit in der Wertschöpfungskette | |||
Indikatoren Nr. 12 und 13 in Anhang I Tabelle 3 | ja | ||||
ESRS S2-1 | Abs. 17 | Verpflichtungen im Bereich der Menschenrechtspolitik | |||
Indikator Nr. 9 in Anhang 1 Tabelle 3 und Indikator Nr. 11 in Anhang 1 Tabelle 1 | ja | ||||
ESRS S2-1 | Abs. 18 | Strategien im Zusammenhang mit Arbeitskräften in der Wertschöpfungskette | |||
Indikatoren Nr. 11 und 4 in Anhang 1 Tabelle 3 | ja | ||||
ESRS S2-1 | Abs. 19 | Nichteinhaltung der Leitprinzipien der Vereinten Nationen für Wirtschaft und Menschenrechte und der OECD-Leitlinien | |||
Indikator Nr. 10 in Anhang 1 Tabelle 1 | Delegierte Verordnung (EU) 2020/1816, Anhang II Delegierte Verordnung (EU) 2020/1818 Artikel 12 Absatz 1 | ja | |||
ESRS S2-1 | Abs. 19 | Vorschriften zur Sorgfaltsprüfung in Bezug auf Fragen, die in den grundlegenden Konventionen 1 bis 8 der Internationalen Arbeitsorganisation behandelt werden | |||
Delegierte Verordnung (EU) 2020/1816 der Kommission, Anhang II | ja | ||||
ESRS S2-4 | Abs. 36 | Probleme und Vorfälle im Zusammenhang mit Menschenrechten innerhalb der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette | |||
Indikator Nr. 14 in Anhang 1 Tabelle 3 | ja | ||||
ESRS S3-1 | Abs. 16 | Verpflichtungen im Bereich der Menschenrechte | |||
Indikator Nr. 9 in Anhang 1 Tabelle 3 und Indikator Nr. 11 in Anhang 1 Tabelle 1 | nein | n/a | |||
ESRS S3-1 | Abs. 17 | Nichteinhaltung der Leitprinzipien der Vereinten Nationen für Wirtschaft und Menschenrechte, der Prinzipien der IAO oder der OECD-Leitlinien | |||
Indikator Nr. 10 in Anhang 1 Tabelle 1 | Delegierte Verordnung (EU) 2020/1816, Anhang II Delegierte Verordnung (EU) 2020/1818 Artikel 12 Absatz 1 | nein | n/a | ||
ESRS S3-4 | Abs. 36 | Probleme und Vorfälle im Zusammenhang mit Menschenrechten | |||
Indikator Nr. 14 in Anhang 1 Tabelle 3 | nein | n/a | |||
ESRS S4-1 | Abs. 16 | Strategien im Zusammenhang mit Verbrauchern und Endnutzern | |||
Indikator Nr. 9 in Anhang 1 Tabelle 3 und Indikator Nr. 11 in Anhang 1 Tabelle 1 | ja | ||||
ESRS S4-1 | Abs. 17 | Nichteinhaltung der Leitprinzipien der Vereinten Nationen für Wirtschaft und Menschenrechte und der OECD-Leitlinien | |||
Indikator Nr. 10 in Anhang 1 Tabelle 1 | Delegierte Verordnung (EU) 2020/1816, Anhang II Delegierte Verordnung (EU) 2020/1818 Artikel 12 Absatz 1 | ja | |||
ESRS S4-4 | Abs. 35 | Probleme und Vorfälle im Zusammenhang mit Menschenrechten | |||
Indikator Nr. 14 in Anhang 1 Tabelle 3 | ja | ||||
ESRS G1-1 | Abs. 10 b | Übereinkommen der Vereinten Nationen gegen Korruption | |||
Indikator Nr. 15 in Anhang 1 Tabelle 3 | nein | n/a | |||
ESRS G1-1 | Abs. 10 d | Schutz von Hinweisgebern (Whistleblowers) | |||
Indikator Nr. 6 in Anhang 1 Tabelle 3 | nein | n/a | |||
ESRS G1-4 | Abs. 24 a | Geldstrafen für Verstöße gegen Korruptions- und Bestechungsvorschriften | |||
Indikator Nr. 17 in Anhang 1 Tabelle 3 | Delegierte Verordnung (EU) 2020/1816 der Kommission, Anhang II | nein | n/a | ||
ESRS G1-4 | Abs. 24 b | Standards zur Bekämpfung von Korruption und Bestechung | |||
Indikator Nr. 16 in Anhang 1 Tabelle 3 | nein | n/a | |||
Geschäftsjahr 2025 | Kriterien für einen wesentlichen Beitrag | |||||||||
Wirtschaftstätigkeiten (1) | Code (2) | Umsatz (3) | Umsatzanteil (4) | CCM (5) | CCA (6) | WTR (7) | CE (8) | PPC (9) | BIO (10) | |
Text | Mio. EUR | % | J; N; N/EL(1) | J; N; N/EL(1) | J; N; N/EL(1) | J; N; N/EL(1) | J; N; N/EL(1) | J; N; N/EL(1) | ||
A. TAXONOMIEFÄHIGE TÄTIGKEITEN | ||||||||||
A.1 Ökologisch nachhaltige Tätigkeiten (taxonomiekonform) | ||||||||||
Stromerzeugung mittels Photovoltaik | CCM 4.1 | 3,9 | 0,2% | J | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | |
Stromerzeugung aus Windkraft | CCM 4.3 | 26,0 | 1,4% | J | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | |
Stromerzeugung aus Wasserkraft | CCM 4.5 | 205,1 | 11,1% | J | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | |
Stromerzeugung aus Bioenergie | CCM 4.8 | 0,1 | 0,0% | J | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | |
Übertragung u. Verteil. v. Elektrizität | CCM 4.9 | 244,1 | 13,3% | J | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | |
Speicherung von Strom | CCM 4.10 | 163,0 | 8,8% | J | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | |
Fernwärme-/Fernkälteverteilung | CCM 4.15 | 96,0 | 5,2% | J | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | |
Installation und Betrieb elektr. WP | CCM 4.16 | 0,0 | 0,0% | J | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | |
Kraft-Wärme/Kälte-Koppelung mit Bioenergie | CCM 4.20 | 1,4 | 0,1% | J | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | |
Erzeugung v. Wärme/Kälte aus Bioenergie | CCM 4.24 | 19,6 | 1,1% | J | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | |
Installation, Wartung und Reparatur von energieeffizienten Geräten | CCM 7.3 | 1,2 | 0,1% | J | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | |
Installation, Wartung und Reparatur v. Technologien f. erneuerbarer Energien | CCM 7.6 | 14,8 | 0,8% | J | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | |
Umsatz ökologisch nachhaltiger Tätigkeiten (taxonomiekonform) (A.1) | 775,2 | 42,1% | 100,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | ||
davon ermöglichende Tätigkeiten | 423,1 | 23,0% | 100,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | ||
davon Übergangstätigkeiten | 0,0 | 0,0% | 0,0% | |||||||
A.2 Taxonomiefähige, aber nicht ökologisch nachhaltige Tätigkeiten (nicht taxonomiekonforme Tätigkeiten) | ||||||||||
EL(2); N/EL | EL(2); N/EL | EL(2); N/EL | EL(2); N/EL | EL(2); N/EL | EL(2); N/EL | |||||
Fernwärme-/Fernkälteverteilung | CCM 4.15 | 32,4 | 1,8% | EL | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | |
Erzeugung von Wärme/Kälte aus Bioenergie | CCM 4.24 | 0,3 | 0,0% | EL | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | |
Renovierung bestehender Gebäude | CCM 7.23 | 0,2 | 0,0% | EL | N/EL | N/EL | EL | N/EL | N/EL | |
Umsatz taxonomiefähiger, aber nicht ökologisch nachhaltiger Tätigkeiten (nicht taxonomiekonforme Tätigkeiten) (A.2) | 32,9 | 1,8% | 100,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | ||
A. Umsatz taxonomiefähiger Tätigkeiten (A.1 + A.2) | 808,1 | 43,9% | ||||||||
B. NICHT TAXONOMIEFÄHIGE TÄTIGKEITEN | ||||||||||
Umsatz nicht taxonomiefähiger Tätigkeiten (B) | 1.033,5 | 56,1% | ||||||||
Gesamt (A + B) | 1.841,6 | 100,0% | ||||||||
DNSH-Kriterien (,,Keine erhebliche Beeinträchtigung“) | ||||||||||
CCM (11) | CCA (12) | WTR (13) | CE (14) | PPC (15) | BIO (16) | Mindestschutz (17) | Anteil taxonomiekonformer (A.1) oder taxonomiefähiger (A.2) Umsatz, Jahr 2024 (18) | Kategorie ermöglichende Tätigkeiten (19) | Kategorie Übergangstätigkeiten (20) | |
Ja/ Nein | Ja/ Nein | Ja/ Nein | Ja/ Nein | Ja/ Nein | Ja/ Nein | Ja/ Nein | % | E | T | |
Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | 0,2% | |||
Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | 1,6% | |||
Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | 11,2% | |||
Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | 0,3% | |||
Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | 11,8% | E | ||
Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | 11,7% | E | ||
Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | 3,8% | |||
Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | 0,0% | |||
Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | 0,1% | |||
Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | 1,1% | |||
Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | 0,5% | E | ||
Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | 0,8% | E | ||
Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | 43,1% | |||
Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | 24,8% | E | ||
Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | 0,0% | T | ||
1,4% | ||||||||||
0,0% | ||||||||||
0,0% | ||||||||||
1,4% | ||||||||||
Geschäftsjahr 2025 | Kriterien für einen wesentlichen Beitrag | ||||||||||
Wirtschaftstätigkeiten (1) | Code (2) | CapEx (3) | CapEx-Anteil (4) | CCM (5) | CCA (6) | WTR (7) | CE (8) | PPC (9) | BIO (10) | ||
Text | Mio. EUR | % | J; N; N/EL(1) | J; N; N/EL(1) | J; N; N/EL(1) | J; N; N/EL(1) | J; N; N/EL(1) | J; N; N/EL(1) | |||
A. TAXONOMIEFÄHIGE TÄTIGKEITEN | |||||||||||
A.1 Ökologisch nachhaltige Tätigkeiten ( taxonomiekonform ) | |||||||||||
Herstellung von Wasserstoff | CCM 3.10 | 4,2 | 1,1% | J | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | ||
Stromerzeugung mittels Photovoltaik | CCM 4.1 | 25,1 | 6,6% | J | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | ||
Stromerzeugung aus Windkraft | CCM 4.3 | 21,2 | 5,6% | J | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | ||
Stromerzeugung aus Wasserkraft | CCM 4.5 | 40,7 | 10,7% | J | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | ||
Übertragung u. Verteil, v. Elektrizität | CCM 4.9 | 131,0 | 34,5% | J | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | ||
Speicherung von Strom | CCM 4.10 | 11,4 | 3,0% | J | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | ||
Fernwärme-/Fernkälteverteilung | CCM 4.15 | 19,2 | 5,1% | J | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | ||
Installation und Betrieb elektr. WP | CCM 4.16 | 0,0 | 0,0% | J | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | ||
Kraft-Wärme/Kälte-Koppelung mit Bioenergie | CCM 4.20 | 0,0 | 0,0% | J | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | ||
Erzeugung von Wärme/Kälte aus Bioenergie | CCM 4.24 | 15,6 | 4,1% | J | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | ||
Beförderung mit Motorrädern, PKW und leichten Nutzfahrzeugen | CCM 6.5 | 1,2 | 0,3% | J | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | ||
Neubau | CCM 7.1. | 2,9 | 0,8% | J | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | ||
Installation, Wartung und Reparatur v. Technologien f. erneuerbarer Energien | CCM 7.6 | 2,2 | 0,6% | J | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | ||
CapEx ökologisch nachhaltiger Tätigkeiten (taxonomiekonform) (A.1) | 274,7 | 72,3% | 100,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | |||
davon ermöglichende Tätigkeiten | 144,6 | 38,1% | 100,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | |||
davon Übergangstätigkeiten | 0,0 | 0,0% | 0,0% | ||||||||
A.2 Taxonomiefähige, aber nicht ökologisch nachhaltige Tätigkeiten (nicht taxonomiekonforme Tätigkeiten) | |||||||||||
EL(2); N/EL | EL(2); N/EL | EL(2); N/EL | EL(2); N/EL | EL(2); N/EL | EL(2); N/EL | ||||||
Fernwärme-/Fernkälteverteilung | CCM 4.15 | 1,7 | 0,4% | EL | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | ||
Erzeugung von Wärme/Kälte aus Bioenergie | CCM 4.24 | 6,3 | 1,7% | EL | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | ||
Infrastruktur für einen CO2-armen Straßenverkehr u. öffentl. Verkehr | CCM 6.15 | 4,8 | 1,2% | EL | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | ||
Beförderung mit Motorrädern, PKW und leichten Nutzfahrzeugen | CCM 6.5 | 0,9 | 0,2% | EL | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | ||
Güterbeförderung im Straßenverkehr | CCM 6.6 | 0,9 | 0,3% | EL | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | ||
Neubau | CCM 7.13 | 0,0 | 0,0% | EL | N/EL | N/EL | EL | N/EL | N/EL | ||
Renovierung bestehender Gebäude | CCM 7.23 | 0,0 | 0,0% | EL | N/EL | N/EL | EL | N/EL | N/EL | ||
Datenverarbeitung, Hosting und damit verbundene Tätigkeiten | CCM 8.1 | 1,5 | 0,4% | EL | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | N/EL | ||
CapEx taxonomiefähiger , aber nicht ökologisch nachhaltiger Tätigkeiten (nicht taxonomiekonforme Tätigkeiten) (A.2) | 16,1 | 4,2% | 100,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | |||
A. CapEx taxonomiefähiger Tätigkeiten (A.1 + A.2) | 290,8 | 76,5% | |||||||||
B. NICHT TAXONOMIEFÄHIGE TÄTIGKEITEN | |||||||||||
CapEx nicht taxonomiefähiger Tätigkeiten (B) | 89,2 | 23,5% | |||||||||
Gesamt (A + B) | 380,0 | 100,0% | |||||||||
DNSH-Kriterien („Keine erhebliche Beeinträchtigung“) | ||||||||||
CCM (11) | CCA (12) | WTR (13) | CE (14) | PPC (15) | BIO (16) | Mindestschutz (17) | Anteil taxonomiekonformer (A.1) oder taxonomiefähiger (A.2) CapEx, Geschäftsjahr 2024 (18) | Kategorie ermöglichende Tätigkeiten (19) | Kategorie Übergangstätigkeiten (20) | |
Ja/ Nein | Ja/ Nein | Ja/ Nein | Ja/ Nein | Ja/ Nein | Ja/ Nein | Ja/ Nein | % | E | T | |
Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | 0,0% | |||
Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | 9,4% | |||
Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | 13,4% | |||
Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | 10,8% | |||
Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | 25,4% | E | ||
Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | 3,1% | E | ||
Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | 4,5% | |||
Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | 0,0% | |||
Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | 0,0% | |||
Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | 2,2% | |||
Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | 0,8% | |||
Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | 0,0% | |||
Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | 0,1% | E | ||
Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | 69,7% | |||
Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | 28,6% | E | ||
Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | 0,0% | T | ||
0,2% | ||||||||||
1,4% | ||||||||||
1,5% | ||||||||||
0,4% | ||||||||||
0,1% | ||||||||||
0,0% | ||||||||||
0,0% | ||||||||||
0,2% | ||||||||||
3,9% | ||||||||||
Umsatzanteil am Gesamtumsatz | ||
taxonomiekonform je Ziel | taxonomiefähig je Ziel | |
CCM | 42,1% | 43,9% |
CCA | 0,0% | 0,0% |
WTR | 0,0% | 0,0% |
CE | 0,0% | 0,0% |
PPC | 0,0% | 0,0% |
BIO | 0,0% | 0,0% |
CapEx-Anteil am Gesamt-CapEx | ||
taxonomiekonform je Ziel | taxonomiefähig je Ziel | |
CCM | 72,3% | 76,5% |
CCA | 0,0% | 0,0% |
WTR | 0,0% | 0,0% |
CE | 0,0% | 0,0% |
PPC | 0,0% | 0,0% |
BIO | 0,0% | 0,0% |
Zeile | Tätigkeiten | Ja/Nein |
Tätigkeiten im Bereich Kernenergie | ||
1. | Das Unternehmen ist im Bereich Erforschung, Entwicklung, Demonstration und Einsatz innovativer Stromerzeugungsanlagen, die bei minimalem Abfall aus dem Brennstoffkreislauf Energie aus Nuklearprozessen erzeugen, tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten. | Nein |
2. | Das Unternehmen ist im Bau und sicheren Betrieb neuer kerntechnischer Anlagen zur Erzeugung von Strom oder Prozesswärme – auch für die Fernwärmeversorgung oder industrielle Prozesse wie die Wasserstofferzeugung – sowie bei deren sicherheitstechnischer Verbesserung mithilfe der besten verfügbaren Technologien tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten. | Nein |
3. | Das Unternehmen ist im sicheren Betrieb bestehender kerntechnischer Anlagen zur Erzeugung von Strom oder Prozesswärme – auch für die Fernwärmeversorgung oder industrielle Prozesse wie die Wasserstofferzeugung – sowie bei deren sicherheitstechnischer Verbesserung tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten. | Nein |
Tätigkeiten im Bereich fossiles Gas | ||
4. | Das Unternehmen ist im Bau oder Betrieb von Anlagen zur Erzeugung von Strom aus fossilen gasförmigen Brennstoffen tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten. | Nein |
5. | Das Unternehmen ist im Bau, in der Modernisierung und im Betrieb von Anlagen für die Kraft-Wärme/Kälte-Kopplung mit fossilen gasförmigen Brennstoffen tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten. | Nein |
6. | Das Unternehmen ist im Bau, in der Modernisierung und im Betrieb von Anlagen für die Wärmegewinnung, die Wärme/Kälte aus fossilen gasförmigen Brennstoffen erzeugen, tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten. | Nein |
KONZEPTE ZUM UMGANG MIT WESENTLICHEN NACHHALTIGKEITSASPEKTEN GEM. MDR-P | |
Konzept | Dekarbonisierung |
Beschreibung | Die Konzernunternehmen implementieren Maßnahmen zur Reduktion von Treibhausgasemissionen insbesondere im Bereich der Wärmeerzeugung sowie im Erdgasvertrieb. |
IRO, auf welcher das Konzept gründet | Ausstoß von Treibhausgasemissionen durch den Bau von Erzeugungsanlagen, Netzinfrastruktur und Gebäuden Ausstoß von Treibhausgasemissionen durch eigene Geschäftstätigkeiten Ausstoß von Treibhausgasemissionen in der nachgelagerten Wertschöpfungskette Regulatorische Vorgaben "Erdgasausstieg" Regulatorische Vorgaben "Wärmebereich" Fokus auf nachhaltige Wärmeerzeugung |
Überwachungsprozess | CCF- Berechnung bzw. SBTi- Zielpfad |
Anwendungsbereich des Konzepts | Gesamte Wertschöpfungskette |
Verantwortlichkeit | Vorstand |
Einzuhaltende Standards/Initiativen iZm. der Konzeptumsetzung | GHG Protocol |
Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen | Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen im Rahmen der DMA bzw. Zieldefinition gem. Pariser Klimaabkommen |
Kommunikation des Konzepts | Kommunikation über Geschäftsbericht, Nachhaltigkeits-Magazin, interne sowie externe Presseschaltungen etc. |
Konzept | Ausbau erneuerbarer Energien |
Beschreibung | Der Kelag‑Konzern investiert in Wasserkraft, Windkraft und Photovoltaik sowie in Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz, um den Anteil erneuerbarer Energie am Gesamtenergiemix weiter auszubauen. Durch das diversifizierte und geographisch verteilte Kraftwerksportfolio können potenzielle Ausfälle einzelner Anlagen wirkungsvoll abgefedert werden. Die regionale Streuung vermindert das Risiko gleichzeitiger Ertragsausfälle, da unterschiedliche Standorte verschieden auf witterungsbedingte, technische oder netzseitige Ereignisse reagieren. Auf diese Weise trägt die Anlagenverteilung zu einer hohen Stabilität im Erzeugungsportfolio des Konzerns bei. Vermehrt auftretende Extremwetterereignisse sowie sich wandelnde Umweltbedingungen werden bereits im Planungsprozess systematisch berücksichtigt. Dabei werden Standortcharakteristika, Witterungs- und Klimarisiken sowie technische Anforderungen umfassend analysiert. Diese Risikobetrachtung wird entlang der gesamten Nutzungsdauer der Anlagen laufend aktualisiert und in die Auslegung, Betriebsführung sowie Instandhaltungsplanung integriert, um die langfristige Resilienz und Ertragsstabilität des Erzeugungsportfolios sicherzustellen. |
IRO, auf welcher das Konzept gründet | Schäden aufgrund klimawandelbedingter Extremwetterereignisse Änderung der Erzeugungsmengen aufgrund Klimawandel Regulatorischen Vorgaben "CO2-freier Strom" Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien |
Überwachungsprozess | Jährliche Berechnung der Investitionen in erneuerbare Energie (grüne Investitionen) bzw. installierte Engpassleistung |
Anwendungsbereich des Konzepts | Eigene Geschäftstätigkeit |
Verantwortlichkeit | Vorstand |
Einzuhaltende Standards/Initiativen iZm. der Konzeptumsetzung | n/a |
Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen | Berücksichtigung der Interessen aller relevanten Stakeholder im Bereich des Ausbaus erneuerbarer Energien (Stakeholderveranstaltungen, Umweltverträglichkeitsprüfung etc.) |
Kommunikation des Konzepts | Kommunikation über Geschäftsbericht, Nachhaltgikeits-Magazin, interne sowie externe Presseschaltungen etc. |
MASSNAHMEN UND MITTEL IN BEZUG AUF WESENTLICHE NACHHALTIGKEITSASPEKTE GEM. MDR-A | |
Massnahme | Ökologisierung der Wärme |
Beschreibung | Der Konzern treibt die Ökologisierung seiner Wärmeversorgung voran. Fossile Brennstoffe werden schrittweise durch erneuerbare Technologien wie Biomasse und Wärmepumpen ersetzt. Zusätzlich unterstützt der Ausbau des Fernwärmenetzes sowie die Anbindung neuer Kunden die weitere Steigerung des erneuerbaren Wärmeanteils. Durch die Ökologisierungsmaßnahmen wird eine THG-Reduktion von rd. 30.000 tCO2e erwartet. |
Zuordnung zu Konzept | Dekarbonisierung |
Anwendungsbereich der Maßnahme | Gesamte Wertschöpfungskette |
Zeithorizont | mittelfristig (2028) |
Verantwortlichkeit | Geschäftsführung Kelag Energie & Wärme |
IRO, auf welcher die Maßnahme gründet | Ausstoß von Treibhausgasemissionen durch eigene Geschäftstätigkeiten Regulatorische Vorgaben "Erdgasausstieg" Regulatorische Vorgaben "Wärmebereich" Fokus auf nachhaltige Wärmeerzeugung |
Fortschritt der Umsetzung | Rd. 4.500 tCO2e in 2025 |
Angabe zur Methodik für die Überwachung der Maßnahmenumsetzung und Wirksamkeit | jährliche CCF-Berechnung sowie taxonomiekonforme CapEx |
ggf. Zuordnung von CAPEX bzw. OPEX, falls signifikant | CapEx |
Erläuterungen zu CAPEX bzw. OPEX | Taxonomiekonforme CapEx (u.a. 4.15, 4.16, 4.20, 4.24) sowie KPi für CapEx im Geschäftsjahr und Tabelle EUTXO-ANNEX II_CAPEX bzw. Kapitel Investitionen und Instandhaltungen im Lagebericht |
Abhilfemaßnahme | ja |
Erläuterungen zu Abhilfemaßnahme | Investitionen in Biomasse und Wärmepumpen |
Massnahme | Nutzung von Abwärme |
Beschreibung | Der Kelag‑Konzern nutzt industrielle Abwärme zur Einspeisung in Fernwärmesysteme und reduziert dadurch den Bedarf an Primärenergie. Durch den laufenden Ausbau bestehender Kooperationen sowie die Erschließung zusätzlicher industrieller Quellen soll die eingespeiste Abwärmemenge kontinuierlich erhöht und der Anteil erneuerbarer bzw. nicht-fossiler Wärme weiter gesteigert werden. Durch die Nutzung von Abwärme wird jährlich eine THG-Reduktion von rd. 10.000 tCO2e erwartet. |
Zuordnung zu Konzept | Dekarbonisierung |
Anwendungsbereich der Maßnahme | Gesamte Wertschöpfungskette |
Zeithorizont | kontinuierlich |
Verantwortlichkeit | Geschäftsführung Kelag Energie & Wärme |
IRO, auf welcher die Maßnahme gründet | Ausstoß von Treibhausgasemissionen durch eigene Geschäftstätigkeiten Regulatorische Vorgaben "Erdgasausstieg" Regulatorische Vorgaben "Wärmebereich" |
Fortschritt der Umsetzung | + rd. 150 tCO2e in 2025 |
Angabe zur Methodik für die Überwachung der Maßnahmenumsetzung und Wirksamkeit | jährliche CCF-Berechnung |
ggf. Zuordnung von CAPEX bzw. OPEX, falls signifikant | n/a |
Erläuterungen zu CAPEX bzw. OPEX | - |
Abhilfemaßnahme | n/a |
Erläuterungen zu Abhilfemaßnahme | - |
Massnahme | Substitution von Erdgas bei Vertriebskunden |
Beschreibung | Der Kelag-Konzern begleitet Vertriebskunden proaktiv bei der Energiewende und zeigt einerseits umweltfreundliche Alternativen zu Gasheizungen und zum industriellen Gaseinsatz auf, andererseits unterstützt das Unternehmen die Kunden bei der Umsetzung. Durch die Substitution von Erdgas beim Vertriebskunden wird eine THG-Reduktion von rd. 100.000 tCO2e erwartet. |
Zuordnung zu Konzept | Dekarbonisierung |
Anwendungsbereich der Maßnahme | Nachgelagerte Wertschöpfungskette |
Zeithorizont | langfristig (2032) |
Verantwortlichkeit | Geschäftsführung Kelag Energie & Wärme sowie Bereichsleitung Vertrieb & Energielösungen |
IRO, auf welcher die Maßnahme gründet | Ausstoß von Treibhausgasemissionen in der nachgelagerten Wertschöpfungskette Regulatorische Vorgaben "Erdgasausstieg" |
Fortschritt der Umsetzung | Rd. 9.000 tCO2e |
Angabe zur Methodik für die Überwachung der Maßnahmenumsetzung und Wirksamkeit | jährliche CCF-Berechnung |
ggf. Zuordnung von CAPEX bzw. OPEX, falls signifikant | n/a |
Erläuterungen zu CAPEX bzw. OPEX | - |
Abhilfemaßnahme | n/a |
Erläuterungen zu Abhilfemaßnahme | - |
Massnahme | Ausbau Erneuerbare und Infrastruktur |
Beschreibung | Durch gezielte Investitionen soll die installierte Leistung an erneuerbarer Stromerzeugung erhöht werden. Die Investitionen umfassen einen verstärkten Ausbau sowie die Modernisierung der Stromnetzinfrastruktur in Kärnten zur Forcierung der Energiewende und nachhaltigen Gewährleistung der Versorgungssicherheit. Weiterführende Details sind den Ausführungen zur EU-Taxonomie sowie dem Lagebericht (Kapitel Geschäftssegmente sowie Investitionen und Instandhaltungen) zu entnehmen. |
Zuordnung zu Konzept | Ausbau erneuerbare Energien |
Anwendungsbereich der Maßnahme | Eigene Geschäftstätigkeit |
Zeithorizont | Kontinuierlich |
Verantwortlichkeit | Vorstand |
IRO, auf welcher die Maßnahme gründet | Regulatorische Vorgaben "CO2-freier Strom" Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien Schäden aufgrund klimawandelbedingter Extremwetterereignisse Änderung der Erzeugungsmengen aufgrund Klimawandel Ausstoß von Treibhausgasemissionen durch den Bau von Erzeugungsanlagen, Netzinfrastruktur und Gebäuden |
Fortschritt der Umsetzung | n/a |
Angabe zur Methodik für die Überwachung der Maßnahmenumsetzung und Wirksamkeit | Installierte Leistung in MW sowie taxonomiekonforme CapEx |
ggf. Zuordnung von CAPEX bzw. OPEX, falls signifikant | Taxonomiekonforme CapEx (i.W. 4.1,.4.3, 4.5, 4.9, 4.10) sowie KPi für CapEx im Geschäftsjahr und Tabelle EUTXO-ANNEX II_CAPEX bzw. Kapitel Investitionen und Instandhaltungen im Lagebericht |
Erläuterungen zu CAPEX bzw. OPEX | Investitionen in erneuerbare Energien und Infrastruktur Emissionsintensität pro MWh verkauftem Strom an Endkunden gem. Sectoral Decarbonisation Approach (SDA) |
Abhilfemaßnahme | n/a |
Erläuterungen zu Abhilfemaßnahme | - |
NACHVERFOLGUNG DER WIRKSAMKEIT VON KONZEPTEN UND MASSNAHMEN DURCH ZIELE GEM. MDR-T | |
Ziel | Mittelfristige CO2-Reduktion |
Beschreibung | Eine mittelfristige CO2-Reduktion umfasst die Senkung der Scope-1- und Scope-2-Treibhausgas-Emissionen durch optimierte Prozesse und den Einsatz erneuerbarer Energien sowie der Scope-3-Treibhausgas-Emissionen durch effizientere Produktnutzung, nachhaltige Beschaffung, Abfallminimierung und reduzierte Geschäftsreisen. Zudem wird die Emissionsintensität pro MWh gemäß SDA-Richtlinien verringert. Diese Maßnahmen entsprechen den von der SBTi validierten mittelfristigen Klimazielen. |
Zuordnung zu Konzept | Dekarbonisierung |
IRO, auf welcher das Ziel gründet | Ausstoß von Treibhausgasemissionen durch eigene Geschäftstätigkeiten Ausstoß von Treibhausgasemissionen in der nachgelagerten Wertschöpfungskette Regulatorische Vorgaben "Erdgasausstieg" Regulatorische Vorgaben "Wärmebereich" Fokus auf nachhaltige Wärmeerzeugung |
Zielwert | THG-Emissionen in Scope 1 & 2: -50,4% (absolut) THG-Emissionen in Scope 3: (absolut) Gebrauch/Nutzung verkaufter Produkte (Erdgas): -50,4% Eingekaufte Waren und DL: -30,0% Energie- und brennstoffbezogene Aktivitäten: -30,0% Abfall: -30,0% Geschäftsreisen: -30,0% Pendeln: -30,0% |
Umfang des Ziels | Gesamte Wertschöpfungskette |
Bezugswert (Bezugsjahr) | CCF 2022 (base line Jahr) |
Zieljahr | 2032 |
Zwischenziel | - |
Verwendete Methoden und signifikante Annahmen | SBTi-Validierung |
Bezugnahme auf wissenschaftliche Erkenntnisse | Verwendung legitimierter Methodiken (SBTi) |
Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen | Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen im Rahmen der DMA bzw. Zieldefinition gem. Pariser Klimaabkommen |
Änderungen ggü. Vorperioden | Emissionsintensitätsziel entfernt; Details siehe ESRS 2 BP-2 |
Zielerreichung/Leistung im Berichtsjahr | (in Tausend Tonnen CO2e) THG-Emissionen in Scope 1 & 2: 184.017,1 THG-Emissionen in Scope 3: 458.349 Gebrauch/Nutzung verkaufter Produkte (Erdgas): 218.300,3 Kapital- und Investitionsgüter: 69.666,7 Energie- und brennstoffbezogene Aktivitäten: 170.382 |
Überwachung des Ziels | Jährliche CCF-Berechnung |
Verantwortlichkeit | Vorstand |
Begründung für Abweichungen vom Zielpfad | - |
Ziel | Langfristige CO2-Reduktion |
Beschreibung | Eine langfristige CO2-Reduktion umfasst die Senkung der Scope-1- und Scope-2-Treibhausgas-Emissionen durch optimierte Prozesse und den Einsatz erneuerbarer Energien. Darüber hinaus werden die Scope-3-Treibhausgas-Emissionen durch effizientere Produktnutzung, nachhaltige Beschaffung, Abfallminimierung und reduzierte Geschäftsreisen verringert. Zudem wird die Emissionsintensität pro MWh gemäß SDA-Richtlinien reduziert. Diese Maßnahmen entsprechen den von der SBTi validierten langfristigen Klimazielen. |
Zuordnung zu Konzept | Dekarbonisierung |
IRO, auf welcher das Ziel gründet | Ausstoß von Treibhausgasemissionen durch eigene Geschäftstätigkeiten Ausstoß von Treibhausgasemissionen in der nachgelagerten Wertschöpfungskette Regulatorische Vorgaben "Erdgasausstieg" Regulatorische Vorgaben "Wärmebereich" Fokus auf nachhaltige Wärmeerzeugung |
Zielwert | THG-Emissionen in Scope 1 & 2: -90,0% (absolut) THG-Emissionen in Scope 3: -90,0% (absolut) |
Umfang des Ziels | Gesamte Wertschöpfungskette |
Bezugswert (Bezugsjahr) | CCF 2022 (base line Jahr) |
Zieljahr | 2040 |
Zwischenziel | - |
Verwendete Methoden und signifikante Annahmen | SBTi-Validierung |
Bezugnahme auf wissenschaftliche Erkenntnisse | Verwendung legitimierter Methodiken (SBTi) |
Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen | Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen im Rahmen der DMA bzw. Zieldefinition gem. Pariser Klimaabkommen |
Änderungen ggü. Vorperioden | Emissionsintensitätsziel entfernt; Details siehe ESRS 2 BP-2 |
Zielerreichung/Leistung im Berichtsjahr | (in Tausend Tonnen CO2e) THG-Emissionen in Scope 1 & 2: 184.017,1 THG-Emissionen in Scope 3: 458.349 Gebrauch/Nutzung verkaufter Produkte (Erdgas): 218.300,3 Kapital- und Investitionsgüter: 69.666,7 Energie- und brennstoffbezogene Aktivitäten: 170.382 |
Überwachung des Ziels | Jährliche CCF-Berechnung |
Verantwortlichkeit | Vorstand |
Begründung für Abweichungen vom Zielpfad | - |
Ziel | Investitionen in erneuerbare Energien und Infrastruktur (IST) |
Beschreibung | Durch gezielte Investitionen in zusätzliche Kapazitäten und Infrastruktur für die Erzeugung und Verteilung von erneuerbaren Energien wird der geplante Ausbaupfad konsequent umgesetzt. Die kontinuierlichen Investitionen orientieren sich an der jährlichen Budgetplanung und tragen maßgeblich zur Steigerung der Gesamtleistung des Konzerns bei. |
Zuordnung zu Konzept | Ausbau erneuerbarer Energien |
IRO, auf welcher das Ziel gründet | Schäden aufgrund klimawandelbedingter Extremwetterereignisse Änderung der Erzeugungsmengen aufgrund Klimawandel Ausstoß von Treibhausgasemissionen durch den Bau von Erzeugungsanlagen, Netzinfrastruktur und Gebäuden Regulatorischen Vorgaben "CO2-freier Strom" Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien |
Zielwert | 365,1 Mio. EUR |
Umfang des Ziels | Eigene Geschäftstätigkeit |
Bezugswert (Bezugsjahr) | Investitionen 2025 (siehe Kapitel Investitionen und Instandhaltungen im Lagebericht) |
Zieljahr | 2025 |
Zwischenziel | - |
Verwendete Methoden und signifikante Annahmen | Politische Rahmenbedingungen zur Unterstützung der Energiewende |
Bezugnahme auf wissenschaftliche Erkenntnisse | - |
Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen | Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen im Rahmen der doppelten Wesentlichkeitsanalyse |
Änderungen ggü. Vorperioden | Details siehe ESRS 2 BP-2 |
Zielerreichung/Leistung im Berichtsjahr | 307,1 Mio. EUR |
Überwachung des Ziels | Summe der Investitionen in erneuerbare Energien im jeweiligen Geschäftsjahr |
Verantwortlichkeit | Vorstand / Aufsichtrats-Genehmigung gem. Geschäftsordnung |
Begründung für Abweichungen vom Zielpfad | - |
Ziel | Investitionen in erneuerbare Energien und Infrastruktur (PLAN) |
Beschreibung | Durch gezielte Investitionen in zusätzliche Kapazitäten und Infrastruktur für die Erzeugung und Verteilung von Strom aus erneuerbaren Energien wird der geplante Ausbaupfad konsequent umgesetzt. Der kontinuierliche Ausbau orientiert sich an der jährlichen Budgetplanung und trägt maßgeblich zur Steigerung der Gesamtleistung des Konzerns bei. |
Zuordnung zu Konzept | Ausbau erneuerbarer Energien |
IRO, auf welcher das Ziel gründet | Schäden aufgrund klimawandelbedingter Extremwetterereignisse Änderung der Erzeugungsmengen aufgrund Klimawandel Ausstoß von Treibhausgasemissionen durch den Bau von Erzeugungsanlagen, Netzinfrastruktur und Gebäuden Regulatorischen Vorgaben "CO2-freier Strom" Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien |
Zielwert | 400,6 Mio. EUR |
Umfang des Ziels | Eigene Geschäftstätigkeit |
Bezugswert (Bezugsjahr) | Investitionen 2026 (siehe Kapitel Investitionen und Instandhaltungen im Lagebericht) |
Zieljahr | 2026 |
Zwischenziel | - |
Verwendete Methoden und signifikante Annahmen | Politische Rahmenbedingungen zur Unterstützung der Energiewende |
Bezugnahme auf wissenschaftliche Erkenntnisse | - |
Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen | Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen im Rahmen der doppelten Wesentlichkeitsanalyse |
Änderungen ggü. Vorperioden | Details siehe ESRS 2 BP-2 |
Zielerreichung/Leistung im Berichtsjahr | n/a |
Überwachung des Ziels | Summe der Investitionen in erneuerbare Energien im jeweiligen Geschäftsjahr |
Verantwortlichkeit | Vorstand / Aufsichtrats-Genehmigung gem. Geschäftsordnung |
Begründung für Abweichungen vom Zielpfad | - |
Basisjahr 2022 | Ziel für 2032 | Ziel für 2040 | |
Geplante Reduktionen im Rahmen der eigenen Tätigkeiten1 | 190.770 | -96.148 | -171.693 |
Dekarbonisierung der Wärmeerzeugung (Brennstoffwechsel, Energieeffizienz und Verbrauchssenkung) | 190.770 | -96.148 | -171.693 |
Erwartete Reduktionen in der Wertschöpfungskette2 | 461.001 | -232.345 | -414.901 |
Tätigkeiten im Zusammenhang mit Brennstoffen und Energie (nicht in Scope 1 oder Scope 2 enthalten) | 177.019 | -89.218 | -159.317 |
Verwendung verkaufter Produkte (Erdgasvertrieb) | 283.982 | -143.127 | -255.584 |
Energieverbrauch und Energiemix | 2024 | 2025 |
1) Brennstoffverbrauch aus Kohle und Kohleerzeugnissen (MWh) | 0,0 | 0,0 |
2) Brennstoffverbrauch aus Rohöl und Erdölerzeugnissen (MWh) | 50.585,6 | 41.448,7 |
3) Brennstoffverbrauch aus Erdgas (MWh) | 642.299,3 | 593.731,2 |
4) Brennstoffverbrauch aus sonstigen fossilen Quellen (MWh) | 0,0 | 0,0 |
5) Verbrauch aus erworbener oder erhaltener Elektrizität, Wärme, Dampf und Kühlung und aus fossilen Quellen (MWh) | 2.895,8 | 2.528,8 |
6) Gesamtverbrauch fossiler Energie (MWh) (Summe der Zeilen 1 bis 5) | 695.780,7 | 637.708,7 |
Anteil fossiler Quellen am Gesamtenergieverbrauch (in %) | 41,5 | 44,0 |
7) Verbrauch aus Kernkraftquellen (MWh) | 0,0 | 642,9 |
Anteil des Verbrauchs aus nuklearen Quellen am Gesamtenergieverbrauch (in %) | 0,0 | 0,0 |
8) Brennstoffverbrauch für erneuerbare Quellen, einschließlich Biomasse (auch Industrie- und Siedlungsabfällen biologischen Ursprungs, Biogas, Wasserstoff aus erneuerbaren Quellen usw.) (MWh). | 731.440,7 | 632.451,5 |
9) Verbrauch aus erworbener oder erhaltener Elektrizität, Wärme, Dampf und Kühlung und aus erneuerbaren Quellen (MWh) | 189.138,3 | 125.601,7 |
10) Verbrauch selbst erzeugter erneuerbarer Energie, bei der es sich nicht um Brennstoffe handelt (MWh) | 59.958,0 | 54.197,0 |
11) Gesamtverbrauch erneuerbarer Energie (MWh) (Summe der Zeilen 8 bis 10) | 980.537,0 | 812.250,2 |
Anteil erneuerbarer Quellen am Gesamtenergieverbrauch (in %) | 58,5 | 56,0 |
Gesamtenergieverbrauch (MWh) (Summe der Zeilen 6, 7 und 11) | 1.676.317,6 | 1.450.601,8 |
Energieintensität je Umsatzerlös | 2024 | 2025 | % 2025/2024 |
Gesamtenergieverbrauch aus Tätigkeiten in klimaintensiven Sektoren (in MWh) | 1.676.317,6 | 1.450.601,8 | -13,46% |
Umsatzerlöse aus Tätigkeiten in klimaintensiven Sektoren (in Mio. EUR) | 1.922,4 | 1.799,5 | -6,39% |
Gesamtenergieverbrauch je Umsatzerlös aus Tätig-keiten in klimaintensiven Sektoren (MWh/Mio. EUR) | 872,0 | 806,1 | -7,56% |
Konnektivität der Energieintensität auf Grundlage der Umsatzerlöse (in Mio. EUR) | 2024 | 2025 |
Außenumsatz aus Aktivitäten in klimaintensiven Sektoren, die zur Berechnung der Energieintensität herangezogen werden (Strom, Erdgas, Wärme) | 1.922,4 | 1.799,5 |
Außenumsatz (Sonstiges) | 56,1 | 42,1 |
Summe Umsatzerlöse (Kelag-Konzern) | 1.978,5 | 1.841,6 |
Rückblickend | Etappenziele und Zieljahre | ||||||
Basisjahr | Vergleich | Aktuelles Geschäfts- jahr | % | near-term target | long-term target | Jährlich % des Ziels / 2022 | |
2022 | 2024 recalc | 2025 | 2025 / 2024 | 2032 | 2040 | 2040 | |
Scope-1-THG- Emissionen | 190.770 | 200.514 | 183.629 | -8% | 94.622 | 19.077 | -5% |
Scope-1-THG-Bruttoemissionen (t CO2e) | 190.770 | 200.514 | 183.629 | -8% | n/a | n/a | n/a |
Prozentsatz der Scope-1-THG-emissionen aus regulierten Emissions-handelssystemen (in %) | 5,3% | 6,3% | 4,3% | -32% | n/a | n/a | n/a |
Scope-2-THG- Emissionen | 483 | 460 | 388 | -16% | 239 | 48 | -5% |
Standortbezogene Scope-2-THG-Bruttoemissionen (t CO2e) | 1.780 | 37.196 | 20.133 | -46% | 883 | 178 | -5% |
Marktbezogene Scope-2-THG-Brutto-emissionen (t CO2e) | 483 | 460 | 388 | -16% | 239 | 48 | -5% |
Signifikante Scope-3-THG- Emissionen | 499.322 | 498.955 | 458.349 | -8% | 230.855 | 49.932 | -5% |
Gesamte indirekte (Scope-3) THG-Bruttoemissionen (t CO2e)1 | 499.322 | 498.955 | 458.349 | -8% | 230.855 | 49.932 | -5% |
1) Erworbene Waren und Dienstleistungen | 603 | n/a | n/a | n/a | 422 | 60 | -5% |
2) Investitionsgüter | 35.181 | 73.132 | 69.667 | -5% | n/a | 3.518 | -5% |
3) Tätigkeiten i.Z.m. Brennstoffen und Energie (nicht in Scope 1 oder 2 enthalten) | 177.019 | 148.212 | 170.382 | 15% | 87.801 | 17.702 | -5% |
5) Abfallaufkommen in Betrieben | 760 | n/a | n/a | n/a | 532 | 76 | -5% |
6) Geschäftsreisen | 30 | n/a | n/a | n/a | 21 | 3 | -5% |
7) Pendelnde Mitarbeiter | 1.747 | n/a | n/a | n/a | 1.223 | 175 | -5% |
11) Verwendung verkaufter Produkte | 283.982 | 277.611 | 218.300 | -21% | 140.855 | 28.398 | -5% |
Summe | 690.574 | 699.929 | 642.366 | -8% | 325.716 | 69.057 | -5% |
Summe THG-Emissionen (standortbezogen) (t CO2e) | 691.872 | 736.665 | 662.111 | -10% | 326.359 | 69.187 | -5% |
Summe THG-Emissionen (marktbezogen) (t CO2e) | 690.574 | 699.929 | 642.366 | -8% | 325.716 | 69.057 | -5% |
THG-Intensität je Tsd. EUR Umsatzerlöse | 2024 recalc | 2025 | % 2025/2024 |
THG-Gesamtemissionen (standortbezogen) je Umsatzerlös (t CO2e/Tsd. EUR) | 0,37 | 0,36 | -3,4% |
THG-Gesamtemissionen (marktbezogen) je Umsatzerlös (t CO2e/Tsd. EUR) | 0,35 | 0,35 | -1,4% |
Konnektivität der THG-Intensität auf Grundlage der Umsatzerlöse mit Informationen zur Finanzberichterstattung (in Mio. EUR) | 2024 | 2025 |
Umsatzerlöse, die zur Berechnung der THG-Intensität verwendet werden | 1.978,5 | 1.841,6 |
Umsatzerlöse (Sonstige) | 0,0 | 0,0 |
Summe Umsatzerlöse (Kelag-Konzern) | 1.978,5 | 1.841,6 |
Auswirkung je Anlage | Tätigkeit | Land | 1) | 2) | 3) |
Anlagen in Natura 2000-Gebiet und Landesschutzgebiet | |||||
Schütt 1 | Wasserkraft | Österreich | x | x | x |
Schütt 2 | Wasserkraft | Österreich | x | x | x |
Schütt 3 | Wasserkraft | Österreich | x | x | x |
Anlagen in NaturA 2000-Gebiet | |||||
Decize | Wasserkraft | Frankreich | x | x | x |
Oussiat | Wasserkraft | Frankreich | x | x | x |
Charentus | Wasserkraft | Frankreich | x | x | x |
Seuil 4 | Wasserkraft | Frankreich | x | x | x |
Seuil 5 | Wasserkraft | Frankreich | x | x | x |
Seuil 16 | Wasserkraft | Frankreich | x | x | x |
Varennes | Wasserkraft | Frankreich | x | x | x |
Pinhel | Wasserkraft | Portugal | x | x | x |
Chomba | Wasserkraft | Spanien | x | x | x |
Frison | Wasserkraft | Italien | x | x | x |
Valmontina | Wasserkraft | Italien | x | x | x |
Orjak | Windkraft | Kroatien | x | x | x |
Anlagen in Landesschutzgebiet | |||||
Hinteregg | Wasserkraft | Österreich | x | x | x |
Kaningbach | Wasserkraft | Österreich | x | x | x |
Kleinkirchheim | Wasserkraft | Österreich | x | x | x |
Kremsbrücke Oberstufe | Wasserkraft | Österreich | x | x | x |
Kremsbrücke Unterstufe | Wasserkraft | Österreich | x | x | x |
Untertweng | Wasserkraft | Österreich | x | x | x |
Winkl | Wasserkraft | Österreich | x | x | x |
Courlon | Wasserkraft | Frankreich | x | x | x |
St Rémy | Wasserkraft | Frankreich | x | x | x |
Decan | Wasserkraft | Kosovo | x | x | x |
Belaje | Wasserkraft | Kosovo | x | x | x |
Lumbardhi II | Wasserkraft | Kosovo | x | x | x |
EHE | Wasserkraft | Bosnien | x | x | x |
Anlagen neben Schutzgebiet | |||||
Freibach | Wasserkraft | Österreich | x | x | x |
Kamering | Wasserkraft | Österreich | x | x | x |
Koralpe | Wasserkraft | Österreich | x | x | x |
Stufe Oschenik | Wasserkraft | Österreich | x | x | x |
Zirknitz | Wasserkraft | Österreich | x | x | x |
Fleiß 1 | Wasserkraft | Österreich | x | x | x |
Fleiß 2 | Wasserkraft | Österreich | x | x | x |
Gabl | Wasserkraft | Österreich | x | x | x |
Kirchbach | Wasserkraft | Österreich | x | x | x |
Roter Graben | Wasserkraft | Österreich | x | x | x |
Méricourt | Wasserkraft | Frankreich | x | x | x |
Jasenice | Wasserkraft | Kroatien | x | x | x |
Thomery | Wasserkraft | Frankreich | x | x | x |
Açude das Cabras | Wasserkraft | Portugal | x | x | x |
SEB | Photovoltaik | Kroatien | x | x | x |
KONZEPTE ZUM UMGANG MIT WESENTLICHEN NACHHALTIGKEITSASPEKTEN GEM. MDR-P | |
Konzept | Ökosystemgerechtes Wirtschaften |
Beschreibung | Im Fokus steht die Minimierung ökologischer Auswirkungen der betrieblichen Aktivitäten sowie die Nutzung nachhaltiger Entwicklungspotenziale. Bauprojekte orientieren sich an Prinzipien, wie Flächenschonung, Ressourceneffizienz sowie der Integration ökologischer Ausgleichsmaßnahmen. Maßnahmen zur Verbesserung des ökologischen Zustands von Gewässern, wie die Wiederherstellung der Durchgängigkeit für aquatische Arten, sind zentraler Bestandteil. Windkraft- und Infrastrukturprojekte integrieren Minderungskonzepte zum Schutz von Wildtierlebensräumen und Wanderkorridoren. Die Doppelnutzung landwirtschaftlicher Flächen mit Photovoltaik reduziert den Druck auf natürliche Lebensräume und steigert die Erzeugung erneuerbarer Energie. Photovoltaik-Module stabilisieren landwirtschaftliche Erträge, fördern Biodiversität und unterstützen durch Beweidung mit Schafen die ökologische Vielfalt. |
IRO, auf welcher das Konzept gründet | Bodenversiegelung Beeinträchtigung von natürlichen Lebensräumen durch den Bau von Anlagen Eingriff in die Ökosystemdienstleistung Natur durch den Anlagenbau |
Überwachungsprozess | Die Überwachung ökologischer Auswirkungen erfolgt projektbezogen gemäß allen einschlägigen gesetzlichen Anforderungen, Genehmigungsbescheiden sowie relevanten Umwelt- und Naturschutzvorgaben. Dazu gehören die Erfassung von Bescheidauflagen, die klare Festlegung von Zuständigkeiten und die Dokumentation der Umsetzung. Ein kontinuierliches ökologisches Monitoring wird durchgeführt, ergänzt durch die Einbindung zuständiger Umweltbehörden und externer Fachgutachter. Prüfungen erfolgen im Rahmen der jeweils geltenden wasser-, naturschutz- und umweltrechtlichen Bestimmungen sowie weiterer regulatorischer Vorgaben. Daten und Berichte werden auf behördliche Anforderung bereitgestellt, um Transparenz und Nachweisführung gegenüber allen zuständigen Stellen sicherzustellen. |
Anwendungsbereich des Konzepts | Vorgelagerte Wertschöpfungskette: Standortauswahl und Planung, Bau und Errichtung sowie Rückbau und Wiederherstellung |
Verantwortlichkeit | Vorstand bzw. jeweiligen Geschäftsführungen |
Einzuhaltende Standards/Initiativen i.Z.m. der Konzeptumsetzung | EU-Vogelschutzrichtlinie und FFH-Richtlinie; Naturschutzrechtliche Vorgaben auf nationaler und regionaler Ebene; Umweltverträglichkeitsprüfungen (UVP) und Genehmigungsverfahren; Technische Standards; externe Gutachten |
Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen | Gemeinden und Anrainer werden projektbezogen frühzeitig eingebunden, um Akzeptanz für nachhaltige Energieprojekte zu schaffen und ökologische Schutzmaßnahmen zu gewährleisten |
Kommunikation des Konzepts | Projektspezifischer Kommunikationsansatz: Vorstellung der Projekte, Hintergrundinformationen, Infografiken und anschauliche Visualisierungen, Zeithorizonte, Infoveranstaltungen und Bürgerdialoge |
MASSNAHMEN UND MITTEL IN BEZUG AUF WESENTLICHE NACHHALTIGKEITSASPEKTE GEM. MDR-A | |
Massnahme | Gewässerschutz |
Beschreibung | Zur Verbesserung des ökologischen Zustands von Fließgewässern setzt der Kelag-Konzern auf die Wiederherstellung der Durchgängigkeit für aquatische Arten. Dies erfolgt durch die kontinuierliche Installation von Fischaufstiegshilfen an Wehranlagen, um Wanderbewegungen von Fischen zu ermöglichen und die natürliche Konnektivität der Gewässer zu sichern. Ergänzend werden temporär genutzte Flächen nach Abschluss von Bauprojekten rekultiviert, um negative Auswirkungen auf gewässernahe Lebensräume zu minimieren. Diese Maßnahmen tragen zur Stabilisierung ökologischer Funktionen und zur Förderung der Biodiversität in sensiblen Gewässerbereichen bei. |
Zuordnung zu Konzept | Ökosystemgerechtes Wirtschaften |
Anwendungsbereich der Maßnahme | Vorgelagerte Wertschöpfungskette: Auswahl von Materialien, Technologien und Bauprozessen |
Zeithorizont | langfristig |
Verantwortlichkeit | Vorstand bzw. jeweiligen Geschäftsführungen |
IRO, auf welcher die Maßnahme gründet | Bodenversiegelung Beeinträchtigung von natürlichen Lebensräumen durch den Bau von Anlagen Eingriff in die Ökosystemdienstleistung Natur durch den Anlagenbau |
Fortschritt der Umsetzung | 19 (2024) / 0 (2025) Fischaufstiegshilfen |
Angabe zur Methodik für die Überwachung der Maßnahmenumsetzung und Wirksamkeit | Monitoring der Fischaufstiegshilfen zur Sicherstellung der ökologischen Wirksamkeit; Dokumentation des Zustands der Lebensräume und der Anzahl der Tierarten |
ggf. Zuordnung von CAPEX bzw. OPEX, falls signifikant | n/a |
Erläuterungen zu CAPEX bzw. OPEX | - |
Abhilfemaßnahme | ja |
Erläuterungen zu Abhilfemaßnahme | Umsetzung von projektbezogenen Abhilfemaßnahmen; Wiederherstellung der Vernetzung; Verbindung und Passierbarkeit von Fließgewässern |
Massnahme | Artenschutz bei Infrastrukturprojekten |
Beschreibung | Auch bei Neu- und Ausbauprojekten berücksichtigt der Konzern die Wechselwirkungen zwischen technischen Eingriffen und ökologischen Systemen. Bereits in der Planungsphase werden potenzielle Auswirkungen auf sensible Lebensräume und Arten analysiert, um Habitatfragmentierung und Störungen in Populationen zu vermeiden. Wo natürliche Standorte nicht erhalten werden können, erfolgt eine ökologische Aufwertung oder die Schaffung von Ersatzlebensräumen, um die ökologische Integrität und die Vernetzung von Habitaten zu bewahren. Damit soll die Resilienz ökologischer Systeme gegenüber anthropogenen Veränderungen gestärkt werden. |
Zuordnung zu Konzept | Ökosystemgerechtes Wirtschaften |
Anwendungsbereich der Maßnahme | Vorgelagerte Wertschöpfungskette: Auswahl von Materialien, Technologien und Bauprozessen |
Zeithorizont | mittelfristig |
Verantwortlichkeit | Vorstand bzw. jeweiligen Geschäftsführungen |
IRO, auf welcher die Maßnahme gründet | Bodenversiegelung Beeinträchtigung von natürlichen Lebensräumen durch den Bau von Anlagen Eingriff in die Ökosystemdienstleistung Natur durch den Anlagenbau |
Fortschritt der Umsetzung | n/a |
Angabe zur Methodik für die Überwachung der Maßnahmenumsetzung und Wirksamkeit | Monitoring an Windkraftanlagen; Umsetzung von 2-maliger Vegetationserhebung und Biotopkartierung pro Jahr; Dokumentation von Vogelarten; Reptilienerhebung viermal jährlich; Zusätzliches Sondertiermonitoring von Insekten, Spinnen, etc. |
ggf. Zuordnung von CAPEX bzw. OPEX, falls signifikant | n/a |
Erläuterungen zu CAPEX bzw. OPEX | - |
Abhilfemaßnahme | ja |
Erläuterungen zu Abhilfemaßnahme | Minimierung von Eingriffen in Lebensräume und Förderung gefährdeter Arten durch technische und organisatorische Maßnahmen |
Anlage | Standort | Bebaute Fläche (in ha) |
Schütt 1* | Österreich | |
Schütt 2* | Österreich | 18,61 |
Schütt 3* | Österreich | |
Hinteregg | Österreich | 0,09 |
Decize | Frankreich | 0,08 |
Oussiat | Frankreich | 0,20 |
Charentus | Frankreich | 0,05 |
Seuil 4 | Frankreich | 0,05 |
Seuil 5 | Frankreich | 0,05 |
Seuil 16 | Frankreich | 0,03 |
Varennes | Frankreich | 0,09 |
Orjak | Kroatien | 4,49 |
Pinhel | Portugal | 1,06 |
Chomba | Spanien | 0,05 |
Frison | Italien | 0,02 |
Valmontina | Italien | 0,02 |
Kaningbach | Österreich | 0,55 |
Kleinkirchheim | Österreich | 0,20 |
Kremsbrücke Oberstufe | Österreich | 0,27 |
Kremsbrücke Unterstufe | Österreich | 0,20 |
Untertweng | Österreich | 0,08 |
Winkl | Österreich | 0,28 |
Courlon | Frankreich | 0,07 |
St Rémy | Frankreich | 0,25 |
Decan | Kosovo | 1,73 |
Belaje | Kosovo | 1,41 |
Lumbardhi II | Kosovo | 1,18 |
EHE | Bosnien | 0,35 |
Anlage | Standort | Bebaute Fläche (in ha) |
Freibach | Österreich | 3,98 |
Kamering | Österreich | 0,07 |
Koralpe | Österreich | 0,89 |
Stufe Oschenik | Österreich | 5,89 |
Zirknitz | Österreich | 4,85 |
Fleiß 1 | Österreich | 0,17 |
Fleiß 2 | Österreich | 0,03 |
Gabl | Österreich | 0,12 |
Hinteregg | Österreich | 0,04 |
Kirchbach | Österreich | 0,09 |
Roter Graben | Österreich | 0,06 |
Méricourt | Frankreich | 0,06 |
Jasenice | Kroatien | 2,03 |
SEB | Kroatien | 3,15 |
Thomery | Frankreich | 0,09 |
Açude das Cabras | Portugal | 8,90 |
Summe | 61,83 |
KONZEPTE ZUM UMGANG MIT WESENTLICHEN NACHHALTIGKEITSASPEKTEN GEM. MDR-P | |
Konzept | Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft |
Beschreibung | Die EU-Abfallrahmenrichtlinie bildet die Grundlage im Bereich Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft. Im Fokus steht die Abfallvermeidung, um Abfälle gar nicht erst entstehen zu lassen. Darüber hinaus sind die Wiederverwendung durch Reparatur und der erneute Einsatz von Materialien sowie das Recycling von zentraler Bedeutung, um wertvolle Rohstoffe zurückzugewinnen und in den Produktionskreislauf zu integrieren. |
IRO, auf welcher das Konzept gründet | Entsorgung von Produkten und Materialien |
Überwachungsprozess | Überwachung durch Begehungen durch Abfallbeauftragte sowie Erstellung interner Berichte |
Anwendungsbereich des Konzepts | Eigene Geschäftstätigkeit: Alle Gesellschaften mit Abfallaufkommen |
Verantwortlichkeit | Geschäftsführungen der jeweiligen Gesellschaften |
Einzuhaltende Standards/Initiativen i.Z.m. der Konzeptumsetzung | Einhaltung und Befolgung der EU-Rahmenrichtlinie sowie der daraus resultierenden innerstaatlichen Gesetze |
Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen | Durch Kooperationen und Dialoge mit Stakeholdern sowie der Einhaltung der EU-Abfallrahmenrichtlinie entwickelt die Kelag nachhaltige Strategien zur Abfallvermeidung, Wiederverwendung und zum Recycling |
Kommunikation des Konzepts | Kundmachungen durch Schulungen (analog/digital); Abbildung in den jeweiligen Richtlinien (z.B. Allgemeinen Auftragsbedingungen (AAB), Dienstanweisung (DA) Abfallwirtschaft, DA Warenmanagement, etc.) |
MASSNAHMEN UND MITTEL IN BEZUG AUF WESENTLICHE NACHHALTIGKEITSASPEKTE GEM. MDR-A | |
Massnahme | Lebenszyklusoptimierung betrieblicher Ressourcen |
Beschreibung | Durch regelmäßige Wartungsarbeiten sowie die Reparatur defekter Geräte und Maschinen durch Fachfirmen wird die Lebensdauer gezielt verlängert. Diese Maßnahmen tragen zur Reduktion des Ressourcenverbrauchs und des Abfallaufkommens bei und fördern eine effiziente Nutzung bestehender Betriebsmittel. Weiters wird durch den Einsatz qualitativ hochwertiger und langlebiger Produkte im Anlagenbau der Brennstoffverbrauch und das Abfallaufkommen, insbesondere bei Biomasseanlagen, reduziert. Nicht mehr betrieblich genutzte Produkte, Materialien und Dienstfahrzeuge werden systematisch über externe Plattformen zur Weiternutzung bereitgestellt. Im Zuge des Ausbaus der Fernwärmeinfrastruktur wird auf langlebige Rohrsysteme mit integrierten Leckwarnsystemen gesetzt, was eine frühzeitige Erkennung von Wasserverlusten ermöglicht. |
Zuordnung zu Konzept | Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft |
Anwendungsbereich der Maßnahme | Eigene Geschäftstätigkeit: betrifft alle Gesellschaften, die betriebliche Ressourcen nutzen; (Kelag, Kärnten Netz, Kelag Energie & Wärme, Kärntner Restmüllverwertung, Kelag International) |
Zeithorizont | kontinuierlich |
Verantwortlichkeit | Geschäftsführung der jeweiligen Gesellschaften |
IRO, auf welcher die Maßnahme gründet | Entsorgung von Produkten und Materialien |
Fortschritt der Umsetzung | n/a |
Angabe zur Methodik für die Überwachung der Maßnahmenumsetzung und Wirksamkeit | Bewertung durch Negativgutachten durch die überprüfenden Stellen; Energiemonitoring/Umweltmanagement; Monitoring der Erlöse; Sicherstellung der Nachnutzung |
ggf. Zuordnung von CAPEX bzw. OPEX, falls signifikant | n/a |
Erläuterungen zu CAPEX bzw. OPEX | - |
Abhilfemaßnahme | n/a |
Erläuterungen zu Abhilfemaßnahme | - |
Massnahme | Integriertes Abfallmanagement und ressourcenschonende Beschaffung |
Beschreibung | Die Abfallbewirtschaftung im Kelag-Konzern erfolgt auf Basis gesetzeskonformer Abfallwirtschaftskonzepte gemäß §10 AWG 2002 sowie durch die kontinuierliche Erstellung von Abfallbilanzen. Durch die sortenreine Sammlung nicht verwertbarer Abfälle wird eine möglichst hohe Recyclingquote gefördert. Die Konzernunternehmen sammeln an den Standorten und Baustellen Altmaterialien wie Eisenschrott, Aluminium, Kupfer, PVC-Kabel und Altzähler sortenrein in geeigneten Entsorgungsgebinden und übergeben diese an berechtigte Entsorger. Für diese Zwecke hat der Konzern innerbetriebliche Sammelstellen eingerichtet, an denen Abfälle entsprechend ihrer Art gelagert werden. Dies umfasst beispielsweise überdachte Bereiche, Container mit Deckel, Umweltcontainer sowie Sammelboxen. Die Abfälle werden ausschließlich über berechtigte Entsorgungsunternehmen abgeführt und verwertet. Im Rahmen der fortlaufenden Optimierung der Beschaffungsprozesse steht die Reduktion von Verpackungen, die Auswahl langlebiger und recyclingfähiger Produkte sowie die Wiederverwendung von Bauteilen im Fokus. |
Zuordnung zu Konzept | Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft |
Anwendungsbereich der Maßnahme | Eigene Geschäftstätigkeit: betrifft alle Gesellschaften mit Abfallaufkommen (Kelag, Kärnten Netz, Kelag Energie & Wärme, Kärntner Restmüllverwertung, Kelag International) |
Zeithorizont | kontinuierlich |
Verantwortlichkeit | Geschäftsführung der jeweiligen Gesellschaften |
IRO, auf welcher die Maßnahme gründet | Entsorgung von Produkten und Materialien |
Fortschritt der Umsetzung | n/a |
Angabe zur Methodik für die Überwachung der Maßnahmenumsetzung und Wirksamkeit | Erhebung der Recyclingquote |
ggf. Zuordnung von CAPEX bzw. OPEX, falls signifikant | n/a |
Erläuterungen zu CAPEX bzw. OPEX | - |
Abhilfemaßnahme | n/a |
Erläuterungen zu Abhilfemaßnahme | - |
Massnahme | Maßnahmen im Zusammenhang mit der sonstigen bzw. thermischen Verwertung von Abfall |
Beschreibung | Die Kärntner Restmüllverwertung (KRV) nimmt innerhalb des Kelag-Konzerns eine Sonderstellung ein. Jährlich werden rd. 100.000 Tonnen Restmüll thermisch verwertet, um Strom und Fernwärme zu erzeugen. Ein Großteil der anfallenden Reststoffe, wie Schlacken und Aschen, wird aufbereitet und wiederverwendet. Auch in der Rauchgasreinigung eingesetzte Betriebsmittel können teilweise als Flugaschen und Flugstäube ausgeschleust werden. |
Zuordnung zu Konzept | Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft |
Anwendungsbereich der Maßnahme | Eigene Geschäftstätigkeiten: Wärmeerzeugung (Kärntner Restmüllverwertung) |
Zeithorizont | kontinuierlich |
Verantwortlichkeit | Geschäftsführung Kärntner Restmüllverwertung |
IRO, auf welcher die Maßnahme gründet | Entsorgung von Produkten und Materialien |
Fortschritt der Umsetzung | n/a |
Angabe zur Methodik für die Überwachung der Maßnahmenumsetzung und Wirksamkeit | Erhebung der Quote für thermische Verwertung |
ggf. Zuordnung von CAPEX bzw. OPEX, falls signifikant | n/a |
Erläuterungen zu CAPEX bzw. OPEX | - |
Abhilfemaßnahme | n/a |
Erläuterungen zu Abhilfemaßnahme | - |
Massnahme | Schulungsmaßnahmen für Mitarbeiter |
Beschreibung | Schulungen zum Thema Ressourcennutzung und Abfall sind essenziell, um gesetzliche Vorgaben und interne Richtlinien einzuhalten, das Umweltbewusstsein zu stärken und nachhaltige Praktiken zu fördern. Diese Schulungen verbessern die Effizienz im Abfallmanagement, erhöhen Recyclingquoten und reduzieren Kosten. Daher wurde die Online-Schulung „Abfallwirtschaft und Abfalltrennung" im Schulungsportal ELISA eingeführt. Die Schulungen sensibilisieren für die Umweltauswirkungen von Abfällen und fördern nachhaltige Praktiken. Geschulte Mitarbeiter gestalten Abfallmanagementprozesse effizienter und kostensparender. Zudem stärken die Schulungen das Bewusstsein und Engagement für Ressourcenschonung und Umweltschutz. |
Zuordnung zu Konzept | Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft |
Anwendungsbereich der Maßnahme | Eigene Geschäftstätigkeit: betrifft alle Gesellschaften mit Abfallaufkommen (Kelag, Kärnten Netz, Kelag Energie & Wärme, Kärntner Restmüllverwertung, Kelag International) |
Zeithorizont | kontinuierlich |
Verantwortlichkeit | Geschäftsführung der jeweiligen Gesellschaften |
IRO, auf welcher die Maßnahme gründet | Entsorgung von Produkten und Materialien |
Fortschritt der Umsetzung | n/a |
Angabe zur Methodik für die Überwachung der Maßnahmenumsetzung und Wirksamkeit | Tracking von Schulungsabsolvierungen |
ggf. Zuordnung von CAPEX bzw. OPEX, falls signifikant | n/a |
Erläuterungen zu CAPEX bzw. OPEX | - |
Abhilfemaßnahme | n/a |
Erläuterungen zu Abhilfemaßnahme | - |
Abfallmengen nach Verwertungsverfahren in Tonnen | 2024 | 2025 |
Vorbereitung zur Wiederverwendung | 1,5 | 1,5 |
davon ungefährlich | 0,3 | 0,3 |
davon gefährlich | 1,3 | 1,3 |
Recycling | 3.795,1 | 3.841,4 |
davon ungefährlich | 3.660,5 | 3.715,7 |
davon gefährlich | 134,6 | 125,7 |
Sonstige Verwertungsverfahren | 1.579,7 | 3.018,9 |
davon ungefährlich | 1.077,0 | 2.546,9 |
davon gefährlich | 502,7 | 472,0 |
Verbrennung | 0,9 | 377,5 |
davon ungefährlich | 0,0 | 376,9 |
davon gefährlich | 0,9 | 0,6 |
Deponierung | 34.455,8 | 29.324,5 |
davon ungefährlich | 29.390,1 | 24.830,1 |
davon gefährlich | 5.065,8 | 4.494,4 |
Sonstige Beseitigungsverfahren | 619,1 | 652,2 |
davon ungefährlich | 303,5 | 330,3 |
davon gefährlich | 315,6 | 322,0 |
GESAMTABFALL | 40.452,1 | 37.216,1 |
davon ungefährlich | 34.431,3 | 31.800,1 |
davon gefährlich | 6.020,8 | 5.416,0 |
Menge in Tonnen | 2024 | 2025 |
Recycelte Abfälle | 3.795 | 3.841 |
Nicht recycelte Abfälle | 36.657 | 33.375 |
Recycelte Abfälle in % | 9,4% | 10,3% |
Nicht recycelte Abfälle in % | 90,6% | 89,7% |
KONZEPTE ZUM UMGANG MIT WESENTLICHEN NACHHALTIGKEITSASPEKTEN GEM. MDR-P | |
Konzept | Vereinbarkeit von Beruf und Familie |
Beschreibung | Das Konzept zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie umfasst zentrale Handlungsfelder wie Führungskultur, mobiles Arbeiten, familienunterstützende Services sowie interne und externe Kommunikation. Der Kelag-Konzern setzt dabei auf Maßnahmen, die eine ausgewogene Work-Life-Balance ermöglichen. Flexible Arbeitszeitmodelle und die Option zum mobilen Arbeiten geben unseren Mitarbeitern die Freiheit, Beruf und Familie individuell zu gestalten. |
IRO, auf welcher das Konzept gründet | Life Balance |
Überwachungsprozess | Überwachung durch den Auditprozess Beruf und Familie |
Anwendungsbereich des Konzepts | Eigene Geschäftstätigkeit: Betrifft die größten und personalstärksten Gesellschaften in Österreich (Kelag, Kärnten Netz, Kelag Energie & Wärme, Kelag International) Findet Gültigkeit bei festangestellten Beschäftigten und Mitarbeitern von Drittunternehmen, jedoch keine Gültigkeit bei Selbstständigen |
Verantwortlichkeit | Bereichsleitung Human Resources |
Einzuhaltende Standards/Initiativen i.Z.m. der Konzeptumsetzung | Kollektivvertragliche Rahmenbedingungen; Audit Beruf und Familie |
Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen | Mitarbeiter werden durch regelmäßigen Austausch und strukturierte Feedbackprozesse aktiv in die Entwicklung und Umsetzung von Nachhaltigkeitsmaßnahmen eingebunden |
Kommunikation des Konzepts | Kommunikation durch das Intranet und ein Richtlinienzustimmungssystem |
Konzept | Einholung von Feedback |
Beschreibung | Die interne Sekundärorganisation "Feedback" bündelt qualitätsgesicherte Instrumente wie Mitarbeiterbefragungen und Austrittsgespräche, um Meinungen und Erfahrungen systematisch zu erfassen. Die Ergebnisse dieser strukturierten Befragung fließen in konkrete Maßnahmen und werden in Entscheidungsprozesse integriert, um kontinuierliche Verbesserungen und ein positives Arbeitsumfeld zu fördern. Ein zentraler Bestandteil ist die enge Zusammenarbeit mit den Betriebsräten, die aktiv in strategische Diskussionen eingebunden werden. Durch klare Regelungen und Betriebsvereinbarungen stellt der Kelag-Konzern sicher, dass die Interessen der Mitarbeiter berücksichtigt werden und eine wertschätzende Unternehmenskultur entsteht. |
IRO, auf welcher das Konzept gründet | Einbeziehung der Stakeholder in Entscheidungsprozesse |
Überwachungsprozess | Regelmäßiges Monitoring der Fortschritte durch die Leitung der Sekundärorganisation |
Anwendungsbereich des Konzepts | Eigene Geschäftstätigkeit: Betrifft die größten und personalstärksten Gesellschaften in Österreich (Kelag, Kärnten Netz, Kelag Energie & Wärme, Kelag International) Findet Gültigkeit bei festangestellten Beschäftigten und Mitarbeitern von Drittunternehmen, jedoch keine Gültigkeit bei Selbstständigen |
Verantwortlichkeit | Bereichsleitung Human Resources Geschäftsführung der jeweiligen Gesellschaften |
Einzuhaltende Standards/Initiativen i.Z.m. der Konzeptumsetzung | n/a |
Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen | Mitarbeiter werden durch regelmäßigen Austausch und strukturierte Feedbackprozesse aktiv in die Entwicklung und Umsetzung von Nachhaltigkeitsmaßnahmen eingebunden |
Kommunikation des Konzepts | Durchführung des Kick-Offs; Kommunikation über das Intranet (Konrad) |
Konzept | Präventive Sicherheitsmaßnahmen im Arbeitsumfeld |
Beschreibung | Entwicklung von Wissen und Fähigkeiten zur Verhinderung unsicherer Handlungen und Arbeitsunfälle durch Schulungen und Unterweisungen sowie Förderung einer Bewusstseinsänderung zur Erreichung nachhaltiger Veränderungen. |
IRO, auf welcher das Konzept gründet | Sicherheit und Schutz am Arbeitsplatz |
Überwachungsprozess | Prüfung durch die Absolvierungsquote der Schulungen und E-Learnings; Anwendung eines Eskalationssystem bei Nicht-Absolvierung; Durchführung von vierteljährlichen Quartals-Review-Meetings (QRM) |
Anwendungsbereich des Konzepts | Eigene Geschäftstätigkeit: Betrifft die größten und personalstärksten Gesellschaften in Österreich (Kelag, Kärnten Netz, Kelag Energie & Wärme, Kärntner Restmüllverwertung) Findet Gültigkeit bei festangestellten Beschäftigten und Mitarbeitern von Drittunternehmen, jedoch keine Gültigkeit bei Selbstständigen |
Verantwortlichkeit | Geschäftsführung der jeweiligen Gesellschaften Bereichsleitung Human Resources |
Einzuhaltende Standards/Initiativen i.Z.m. der Konzeptumsetzung | Nationale Arbeitnehmerschutzgesetze |
Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen | Mitarbeiter werden durch regelmäßige Gespräche und Schulungsanalysen aktiv in die Entwicklung und Optimierung von Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen einbezogen. |
Kommunikation des Konzepts | Bereitstellung durch E-Learnings (ELISA) |
Konzept | Förderung und Erhaltung der Mitarbeitergesundheit |
Beschreibung | Mitarbeitende werden gezielt bei der Krankheitsprävention sowie der Förderung und langfristigen Erhaltung von Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz unterstützt. Unterstützung erfolgt u. a. durch BGM‑Programme, ergonomische Beratung, psychische Gesundheitsangebote, Bewegungs‑ und Präventionskurse, Workshops zur Stressreduktion sowie medizinische Vorsorgeaktionen. Dazu zählen Gesundheitschecks, Vorsorgeangebote und Präventionsprogramme im Rahmen der BGF. Ergonomische Arbeitsplatzgestaltung, inkl. individueller Beratung durch Fachkräfte. Die Unterstützung bei psychischer Gesundheit, durch Coaching‑ und Beratungsangebote. Bewegungs‑ und Fitnessangebote, wie Rückenkurse, Sportprogramme oder Kooperationen mit Fitnessstudios. Außerdem werden regelmäßig Workshops und Trainings zu Themen wie Stressprävention, Resilienz oder gesunder Führung und betrieblichen Wiedereingliederung nach längerer Krankheit angeboten. Ebenso gibt es regelmäßige Impfaktionen und Vorsorgekampagnen. |
IRO, auf welcher das Konzept gründet | Gesundheit von Mitarbeitern |
Überwachungsprozess | Durchführung von vierteljährlichen Quartals-Review-Meetings (QRM) |
Anwendungsbereich des Konzepts | Eigene Geschäftstätigkeit: Betrifft die größten und personalstärksten Gesellschaften in Österreich (Kelag, Kärnten Netz, Kelag Energie & Wärme, Kelag International) Findet Gültigkeit bei festangestellten Beschäftigten und Mitarbeitern von Drittunternehmen, jedoch keine Gültigkeit bei Selbstständigen |
Verantwortlichkeit | Bereichsleitung Human Resources |
Einzuhaltende Standards/Initiativen i.Z.m. der Konzeptumsetzung | Einhaltung von Standards gemäß Gütesiegelverleihung BGF für die Re-Zertifizierung des Österreichischen Netzwerks für betriebliche Gesundheitsförderung |
Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen | Mitarbeiter werden durch regelmäßige Gespräche und Schulungsanalysen aktiv in die Entwicklung und Optimierung von Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen einbezogen |
Kommunikation des Konzepts | Kommunikation über das Intranet, E-Mails, Aushänge und die Gesundheits-App auf den Diensttelefonen |
Konzept | Charta der Vielfalt |
Beschreibung | Der Kelag-Konzern bekennt sich mit der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt zur Anerkennung und Wertschätzung von Diversität im Unternehmen. Ziel ist es, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das von Respekt, Offenheit und Chancengleichheit geprägt ist. Vielfalt wird dabei als Chance verstanden, um Kreativität, Motivation und wirtschaftlichen Erfolg zu fördern. |
IRO, auf welcher das Konzept gründet | Anteil der Frauen Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle |
Überwachungsprozess | Überwachung findet jährlich im Zuge des Gehaltsfindungsprozesses statt. Monitoring der Kennzahlen (bspw. zur Ausgleichstaxenzahlung, Anzahl der Menschen mit Behinderungen in Bezug auf Alter, Anteil der Frauen im Unternehmen, Anteil der Menschen aus unterschiedlichen Nationen im Unternehmen, Anteil der Menschen mit unterschiedlichem Alter im Unternehmen); Monitoring der angenommenen Angebote der jeweiligen Maßnahmen |
Anwendungsbereich des Konzepts | Eigene Geschäftstätigkeit: Betrifft die größten und personalstärksten Gesellschaften in Österreich (Kelag, Kärnten Netz, Kelag Energie & Wärme, Kelag International) Findet Gültigkeit bei festangestellten Beschäftigten und Mitarbeitern von Drittunternehmen, jedoch keine Gültigkeit bei Selbstständigen |
Verantwortlichkeit | Bereichsleitung Human Resources |
Einzuhaltende Standards/Initiativen i.Z.m. der Konzeptumsetzung | Kollektivvertragliche Rahmenbedingungen; Standards gemäß EqualitA Gütesiegel; Behinderteneinstellungsgesetz, Charta der Vielfalt, Gleichbehandlungsgesetz |
Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen | Mitarbeiter werden durch Feedbackrunden und die Nutzung interner Kommunikationskanäle gezielt eingebunden. |
Kommunikation des Konzepts | Interner und externer Dialog zur Förderung von Vielfalt, jährliche Berichterstattung über Fortschritte, Informationsangebote für Mitarbeiter |
Konzept | Learning and Competence Cycle |
Beschreibung | Der Kelag-Konzern legt besonderen Wert auf den internen Arbeitsmarkt und fördert die berufliche Weiterentwicklung durch interne Ausschreibungen und ein starkes Commitment zur Personalentwicklung. Dadurch werden Karriereperspektiven im Unternehmen geschaffen. Die kontinuierliche Kompetenzentwicklung basiert auf dem Learning and Competence Cycle, der sich am PDCA-Prinzip (Plan-Do-Check-Act) orientiert. Systematisches Feedback wird integriert, um die Entwicklungsmaßnahmen zu optimieren. So stellt der Kelag-Konzern sicher, dass sämtliche Lern- und Entwicklungsaktivitäten sowohl den Bedürfnissen der Mitarbeiter als auch den strategischen Unternehmenszielen entsprechen. |
IRO, auf welcher das Konzept gründet | Knowhow und Kompetenzen der Arbeitskräfte |
Überwachungsprozess | Durchführung von Prozess-Learning und eines Competence-Cycle |
Anwendungsbereich des Konzepts | Eigene Geschäftstätigkeit: Betrifft die größten und personalstärksten Gesellschaften in Österreich (Kelag, Kärnten Netz, Kelag Energie & Wärme, Kelag International) Findet Gültigkeit bei festangestellten Beschäftigten und Mitarbeitern von Drittunternehmen, jedoch keine Gültigkeit bei Selbstständigen |
Verantwortlichkeit | Bereichsleitung Human Resources |
Einzuhaltende Standards/Initiativen i.Z.m. der Konzeptumsetzung | PDCA-Prinzip |
Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen | Mitarbeiter werden durch regelmäßigen Austausch und strukturierte Feedbackprozesse aktiv in die Entwicklung und Umsetzung von Nachhaltigkeitsmaßnahmen eingebunden. |
Kommunikation des Konzepts | Kommunikation durch das Format "Kompetent in die Zukunft" an die Führungskräfte |
Konzept | Wahrung der Menschenrechte |
Beschreibung | Die Menschenrechte sind als fundamentale Prinzipien im Code of Conduct verankert, um die Würde zu schützen und Freiheit sowie Respekt sicherzustellen. |
IRO, auf welcher das Konzept gründet | Sicherstellung eines vertrauensvollen und stetigen Arbeitsumfeldes |
Überwachungsprozess | Vierteljährliche Überprüfung durch Quartals-Review-Meetings (QRM) |
Anwendungsbereich des Konzepts | Eigene Geschäftstätigkeit: Betrifft die größten und personalstärksten Gesellschaften in Österreich (Kelag, Kärnten Netz, Kelag Energie & Wärme, Kelag International) Findet Gültigkeit bei festangestellten Beschäftigten und Mitarbeitern von Drittunternehmen, jedoch keine Gültigkeit bei Selbstständigen |
Verantwortlichkeit | Bereichsleitung juristischer Dienst |
Einzuhaltende Standards/Initiativen i.Z.m. der Konzeptumsetzung | UN Leitlinien für Wirtschaft und Menschenrechte |
Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen | Mitarbeiter werden durch regelmäßigen Austausch und strukturierte Feedbackprozesse aktiv in die Entwicklung und Umsetzung von Nachhaltigkeitsmaßnahmen eingebunden |
Kommunikation des Konzepts | Kommunikation durch die Zurkenntnisnahme des Code of Conduct als RL |
Konzept | Datenschutz und Informationssicherheit |
Beschreibung | Der Schutz personenbezogener Daten sowie die Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) stehen im Fokus des Kelag-Konzerns. Die Kelag integriert den Datenschutz umfassend in sämtliche Prozesse und Systeme. Zur Erfüllung der Datenschutzanforderungen setzt der Konzern umfassende Maßnahmen um, einschließlich regelmäßiger Schulungen. Die etablierten Datenschutzrichtlinien und -verfahren gewährleisten die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit sämtlicher Daten. Als Betreiber kritischer Infrastrukturen übernimmt der Kelag-Konzern eine besondere Verantwortung für die Informationssicherheit. |
IRO, auf welcher das Konzept gründet | Missbrauch von Daten |
Überwachungsprozess | Etablierung einer globalen Datenschutz- und Informationssicherheitsorganisation zur kontinuierlichen Weiterentwicklung und Implementierung technischer und organisatorischer Maßnahmen sowie zur regelmäßigen Überwachung etablierter Kontrollen vom Missbrauch von Daten; Nominierung von Verantwortlichen (Datenschutzbeauftragte bzw. CISO) zur Durchführung regelmäßiger Audits und Risikobewertungen zur Überwachung der Einhaltung der Vorgaben und Identifikation potenzieller Schwachstellen und Risiken |
Anwendungsbereich des Konzepts | Gesamte Wertschöpfungskette |
Verantwortlichkeit | Vorstand; Geschäftsführung der jeweiligen Gesellschaften |
Einzuhaltende Standards/Initiativen i.Z.m. der Konzeptumsetzung | Datenschutz: DSGVO, DSG, TKG2021 Informationssicherheit: NISG, ISO/IEC 27001, ISO/IEC 27011, ISO/IEC 27019 |
Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen | Durch zielgruppenspezifische Befragungen und Feedbackmechanismen, werden die Erwartungen und Bedürfnisse der jeweiligen Stakeholder-Gruppen adressiert und erfasst. Diese Informationen fließen systematisch in die strategische Ausrichtung und Maßnahmenumsetzung ein. |
Kommunikation des Konzepts | Informationen zu Datenschutz und relevanten Prozessen werden zielgruppenspezifisch zugänglich gemacht. Je nach Stakeholder-Gruppe werden unterschiedliche Kommunikationskanäle genutzt, um die entsprechenden Informationen und Details zum Datenschutz sowie zugehörigen Prozessen zielgerichtet verfügbar zu machen. |
MASSNAHMEN UND MITTEL IN BEZUG AUF WESENTLICHE NACHHALTIGKEITSASPEKTE GEM. MDR-A | |
Massnahme | Flexible Arbeitszeitmodelle |
Beschreibung | Flexible Arbeitszeitmodelle und mobiles Arbeiten ermöglichen eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Ergänzt wird dieses Angebot durch Sabbaticals, die zeitlich begrenzte Auszeiten für Erholung, Familie oder Weiterbildung bieten und so zur langfristigen Zufriedenheit und Bindung der Mitarbeiter beitragen. |
Zuordnung zu Konzept | Vereinbarkeit von Beruf und Familie |
Anwendungsbereich der Maßnahme | Eigene Geschäftstätigkeit: Betrifft die größten und personalstärksten Gesellschaften in Österreich (Kelag, Kärnten Netz, Kelag Energie & Wärme, Kelag International) Findet Gültigkeit bei festangestellten Beschäftigten und Mitarbeitern von Drittunternehmen, jedoch keine Gültigkeit bei Selbstständigen |
Zeithorizont | kontinuierlich |
Verantwortlichkeit | Bereichsleitung Human Resources |
IRO, auf welcher die Maßnahme gründet | Life - Balance |
Fortschritt der Umsetzung | n/a |
Angabe zur Methodik für die Überwachung der Maßnahmenumsetzung und Wirksamkeit | Regelmäßiger Einsatz von Feedback-Instrumenten; Qualitätssicherung über Auditprozess „Beruf und Familie“, Monitoring und Auswertungen über das SAP-System |
ggf. Zuordnung von CAPEX bzw. OPEX, falls signifikant | n/a |
Erläuterungen zu CAPEX bzw. OPEX | - |
Abhilfemaßnahme | n/a |
Erläuterungen zu Abhilfemaßnahme | - |
Massnahme | Diverse Feedbackinstrumente |
Beschreibung | Entlang des Employee Life Cycle setzt die Kelag gezielte Feedbackinstrumente ein. Dazu zählen Onboarding-Feedback, jährliche Mitarbeitergespräche, anonyme Befragungen und Austrittsgespräche. Diese Instrumente kommen in den jeweiligen Phasen des Mitarbeiterlebenszyklus zum Einsatz und unterstützen eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Arbeitskultur. Sie dienen der nachhaltigen Stärkung der Mitarbeiterbindung und Mitarbeiterzufriedenheit. Weitere Informationen finden sich in S1-2. |
Zuordnung zu Konzept | Einholung von Feedback |
Anwendungsbereich der Maßnahme | Eigene Geschäftstätigkeit: Betrifft die größten und personalstärksten Gesellschaften in Österreich (Kelag, Kärnten Netz, Kelag Energie & Wärme, Kelag International) Findet Gültigkeit bei festangestellten Beschäftigten und Mitarbeitern von Drittunternehmen, jedoch keine Gültigkeit bei Selbstständigen |
Zeithorizont | kontinuierlich; neben den laufenden Feedbackinstrumenten entlang des Employee Life Cycle werden im 3 Jahres Rhythmus umfassende online Mitarbeiterbefragungen durchgeführt. |
Verantwortlichkeit | Bereichsleitung Human Resources |
IRO, auf welcher die Maßnahme gründet | Einbeziehung der Stakeholder in Entscheidungsprozesse |
Fortschritt der Umsetzung | n/a |
Angabe zur Methodik für die Überwachung der Maßnahmenumsetzung und Wirksamkeit | Interviewleitfäden; ergänzende Umsetzungsmaßnahmen und KPIs zur Zielerreichung in der Sekundärorganisation 2025 |
ggf. Zuordnung von CAPEX bzw. OPEX, falls signifikant | n/a |
Erläuterungen zu CAPEX bzw. OPEX | - |
Abhilfemaßnahme | n/a |
Erläuterungen zu Abhilfemaßnahme | - |
Massnahme | Maßnahmenpaket für Zertifikat Vereinbarkeit von Beruf & Familie |
Beschreibung | Fortführung des Auditprozesses zur Erlangung des Gütesiegels „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“. Das Maßnahmenverzeichnis zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird kontinuierlich überwacht. |
Zuordnung zu Konzept | Vereinbarkeit von Beruf und Familie |
Anwendungsbereich der Maßnahme | Eigene Geschäftstätigkeit: Betrifft die größten und personalstärksten Gesellschaften in Österreich (Kelag, Kärnten Netz, Kelag Energie & Wärme, Kelag International) Findet Gültigkeit bei festangestellten Beschäftigten und Mitarbeitern von Drittunternehmen, jedoch keine Gültigkeit bei Selbstständigen |
Zeithorizont | Dreijährige Begutachtungsperiode (2022-2025); mittelfristig |
Verantwortlichkeit | Bereichsleitung Human Resources |
IRO, auf welcher die Maßnahme gründet | Life - Balance |
Fortschritt der Umsetzung | Maßnahmenpaket Begutachtungszeitraum bis 2026 erfolgreich abgeschlossen; Maßnahmenpaket Begutachtungszeitrum 2026-2028 in Umsetzung |
Angabe zur Methodik für die Überwachung der Maßnahmenumsetzung und Wirksamkeit | Durchführung von Mitarbeiterbefragungen und Audit-Prozessen; Anstreben einer Re-Zertifizierung |
ggf. Zuordnung von CAPEX bzw. OPEX, falls signifikant | n/a |
Erläuterungen zu CAPEX bzw. OPEX | - |
Abhilfemaßnahme | n/a |
Erläuterungen zu Abhilfemaßnahme | - |
Massnahme | Prävention und laufende Optimierung der Arbeitssicherheit |
Beschreibung | Der Kelag-Konzern führt regelmäßig Sicherheitsgespräche zur Identifikation potenzieller Risiken und zur Optimierung von Prozessabläufen durch. Die Sicherheitsgespräche umfassen Sicherheitsimpulse sowie Vor-Ort-Gespräche, bei denen Führungskräfte regelmäßig die Arbeitssituationen beobachten und die Mitarbeiter direkt ansprechen. Die Häufigkeit dieser Gespräche variiert je nach Führungsebene und Gefährdungspotenzial der Beschäftigten. Die Vor-Ort-Sicherheitsgespräche ermöglichen die Korrektur unsicherer Handlungen, die Stärkung des Arbeitssicherheitsbewusstseins und die Vermeidung von Verletzungen. Die Kennzahl LTIF (Lost Time Injury Frequency) wird kontinuierlich überwacht und analysiert, um gezielte Maßnahmen zur Unfallvermeidung und zur Steigerung der Arbeitssicherheit abzuleiten. |
Zuordnung zu Konzept | Präventive Sicherheitsmaßnahmen im Arbeitsumfeld |
Anwendungsbereich der Maßnahme | Eigene Geschäftstätigkeit: Betrifft die größten und personalstärksten Gesellschaften in Österreich (Kelag, Kärnten Netz, Kelag Energie & Wärme, Kelag International) Findet Gültigkeit bei festangestellten Beschäftigten und Mitarbeitern von Drittunternehmen, jedoch keine Gültigkeit bei Selbstständigen |
Zeithorizont | kontinuierlich |
Verantwortlichkeit | Vorstand |
IRO, auf welcher die Maßnahme gründet | Sicherheit und Schutz am Arbeitsplatz |
Fortschritt der Umsetzung | n/a |
Angabe zur Methodik für die Überwachung der Maßnahmenumsetzung und Wirksamkeit | Überwachung durch stichprobenartige Wirksamkeitskontrollen; Bewertung anhand KPI (LTIF) und Unfallanalysen |
ggf. Zuordnung von CAPEX bzw. OPEX, falls signifikant | n/a |
Erläuterungen zu CAPEX bzw. OPEX | - |
Abhilfemaßnahme | n/a |
Erläuterungen zu Abhilfemaßnahme | - |
Massnahme | Gesundheitsboard |
Beschreibung | Das Gesundheitsboard, welches quartalsweise oder im Bedarfsfall Ad-hoc tagt, dient als zentrales Steuerungsgremium für strategische Entscheidungen im Gesundheitswesen und stellt die wirksame Bearbeitung relevanter Themen sicher. |
Zuordnung zu Konzept | Förderung und Erhaltung der Mitarbeitergesundheit |
Anwendungsbereich der Maßnahme | Eigene Geschäftstätigkeit: Betrifft die größten und personalstärksten Gesellschaften in Österreich (Kelag, Kärnten Netz, Kelag Energie & Wärme, Kelag International) Findet Gültigkeit bei festangestellten Beschäftigten und Mitarbeitern von Drittunternehmen, jedoch keine Gültigkeit bei Selbstständigen |
Zeithorizont | kontinuierlich |
Verantwortlichkeit | Bereichsleitung Human Resources und Vorstand |
IRO, auf welcher die Maßnahme gründet | Gesundheit von Mitarbeitern |
Fortschritt der Umsetzung | n/a |
Angabe zur Methodik für die Überwachung der Maßnahmenumsetzung und Wirksamkeit | Die Überwachung erfolgt mittels Teilnehmerzahlen (quantitativ) und Feedbackschleifen (qualitativ). Beispiel: Bei Gesundheitsworkshops wird gemessen, wie viele Mitarbeitende teilnehmen, wie sie die Maßnahme bewerten (z. B. Zufriedenheit ≥ 4/5) und ob die definierten kurz- und mittelfristigen Ziele erreicht werden. |
ggf. Zuordnung von CAPEX bzw. OPEX, falls signifikant | n/a |
Erläuterungen zu CAPEX bzw. OPEX | - |
Abhilfemaßnahme | n/a |
Erläuterungen zu Abhilfemaßnahme | - |
Massnahme | Maßnahmenpaket für BGF-Gütesiegel |
Beschreibung | Das BGF-Gütesiegel bestätigt die Anwendung von Betrieblichen Gesundheitsförderungs (BGF) - und Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) -Konzepten im Kelag-Konzern. Für die Erneuerung wird ein Maßnahmenbericht eingereicht und von einer unabhängigen Stelle des BGF-Netzwerks geprüft. Alle 3 Jahre erfolgt eine neuerliche Prüfung und Wiederverleihung. |
Zuordnung zu Konzept | Förderung und Erhalt der Mitarbeitergesundheit |
Anwendungsbereich der Maßnahme | Eigene Geschäftstätigkeit: Betrifft die größten und personalstärksten Gesellschaften in Österreich (Kelag, Kärnten Netz, Kelag Energie & Wärme, Kelag International) Findet Gültigkeit bei festangestellten Beschäftigten und Mitarbeitern von Drittunternehmen, jedoch keine Gültigkeit bei Selbstständigen |
Zeithorizont | mittelfristig (2028) |
Verantwortlichkeit | Bereichsleitung Human Resources |
IRO, auf welcher die Maßnahme gründet | Gesundheit von Mitarbeitern |
Fortschritt der Umsetzung | Maßnahmenpaket Begutachtungszeitraum bis 2026 erfolgreich abgeschlossen; Maßnahmenpaket Begutachtungszeitrum 2026-2028 in Umsetzung |
Angabe zur Methodik für die Überwachung der Maßnahmenumsetzung und Wirksamkeit | Digitaler Antrag; Feedback zur Optimierung durch ÖGK; finale Prüfung durch unabhängige Stelle des BGF-Netzwerks |
ggf. Zuordnung von CAPEX bzw. OPEX, falls signifikant | n/a |
Erläuterungen zu CAPEX bzw. OPEX | - |
Abhilfemaßnahme | n/a |
Erläuterungen zu Abhilfemaßnahme | - |
Massnahme | Diversity Programm |
Beschreibung | Gezielte Diversitätsinitiativen im Kelag-Konzern fördern Potenziale und Innovation entlang der vier Säulen: Menschen mit Behinderungen, Generation/Demographie, Cross Culture und Gender. Für jede Säule werden Maßnahmen in den Bereichen Entwicklung, Vernetzung, Gesundheit und Vereinbarkeit von Beruf und Familie umgesetzt. Weitere Erläuterungen sind unter der Tabelle angeführt. |
Zuordnung zu Konzept | Charta der Vielfalt |
Anwendungsbereich der Maßnahme | Eigene Geschäftstätigkeit: Betrifft die größten und personalstärksten Gesellschaften in Österreich (Kelag, Kärnten Netz, Kelag Energie & Wärme, Kelag International) Findet Gültigkeit bei festangestellten Beschäftigten und Mitarbeitern von Drittunternehmen, jedoch keine Gültigkeit bei Selbstständigen |
Zeithorizont | kontinuierlich |
Verantwortlichkeit | Bereichsleitung Human Resources |
IRO, auf welcher die Maßnahme gründet | Anteil der Frauen Gleichbehandlung und Chancengleichheit für alle |
Fortschritt der Umsetzung | n/a |
Angabe zur Methodik für die Überwachung der Maßnahmenumsetzung und Wirksamkeit | Laufendes Monitoring von KPI (Mitarbeiterzufriedenheit, Teilnahmequoten, Zu- und Abgänge etc.); zusätzliche Evaluierung mittels Online-Befragung; Über die Mitarbeiterbefragung können demographische Daten abgeleitet werden. |
ggf. Zuordnung von CAPEX bzw. OPEX, falls signifikant | n/a |
Erläuterungen zu CAPEX bzw. OPEX | - |
Abhilfemaßnahme | n/a |
Erläuterungen zu Abhilfemaßnahme | - |
Massnahme | Evaluierung und (Neu-)Konzeption von zielgruppengerechten Weiterbildungsmaßnahmen |
Beschreibung | Im Learning & Competence Circle werden Weiterbildungsmaßnahmen systematisch anhand von Feedback, Mitarbeiterbefragungen und strategischen Anforderungen evaluiert und weiterentwickelt Der Kelag-Konzern entwickelt zielgerichtete Weiterbildungsmaßnahmen für verschiedene Mitarbeitergruppen, darunter Talente, Schlüsselfunktionsträger, Innendienstmitarbeiter, Außendienstmitarbeiter (z. B. Monteure) und Lehrlinge. Die kontinuierliche Führungskräfteentwicklung zielt auf die Stärkung der Führungskompetenzen und die Steigerung der Führungseffektivität im Kelag-Konzern ab. |
Zuordnung zu Konzept | Learning and Competence Circle |
Anwendungsbereich der Maßnahme | Eigene Geschäftstätigkeit: Betrifft die größten und personalstärksten Gesellschaften in Österreich (Kelag, Kärnten Netz, Kelag Energie & Wärme, Kelag International) Findet Gültigkeit bei festangestellten Beschäftigten und Mitarbeitern von Drittunternehmen, jedoch keine Gültigkeit bei Selbstständigen |
Zeithorizont | mittelfristig (2027) |
Verantwortlichkeit | Bereichsleitung Human Resources |
IRO, auf welcher die Maßnahme gründet | Knowhow und Kompetenzen der Arbeitskräfte |
Fortschritt der Umsetzung | Leitfaden, E-Learning und Prozesse wurden erarbeitet bzw. bestehen. Weiterhin ist geplant zu Schwerpunkten Awareness Kampagnen anzubieten, um auf das Thema aufmerksam zu machen. |
Angabe zur Methodik für die Überwachung der Maßnahmenumsetzung und Wirksamkeit | Evaluierung der Mitarbeitergespräche und laufendes Monitoring von KPIs (Anzahl der durchgeführten Weiterbildungstermine je Zielgruppe sowie Anzahl der Teilnehmenden) |
ggf. Zuordnung von CAPEX bzw. OPEX, falls signifikant | n/a |
Erläuterungen zu CAPEX bzw. OPEX | - |
Abhilfemaßnahme | n/a |
Erläuterungen zu Abhilfemaßnahme | - |
Massnahme | Diskriminierungsmeldesystem |
Beschreibung | Das Diskriminierungsmeldesystem ist fest in das interne und externe Hinweisgebersystem integriert und ermöglicht den Mitarbeitern eine unkomplizierte Meldung von Diskriminierungsfällen. Für vertrauliche Anliegen oder Rückfragen steht eine Vertrauensperson für Diskriminierungsfälle zur Verfügung. |
Zuordnung zu Konzept | Wahrung der Menschenrechte |
Anwendungsbereich der Maßnahme | Eigene Geschäftstätigkeit: Betrifft die größten und personalstärksten Gesellschaften in Österreich (Kelag, Kärnten Netz, Kelag Energie & Wärme, Kelag International) Findet Gültigkeit bei festangestellten Beschäftigten und Mitarbeitern von Drittunternehmen, jedoch keine Gültigkeit bei Selbstständigen |
Zeithorizont | kontinuierlich |
Verantwortlichkeit | Bereichsleitung Juristischer Dienst und Human Resources |
IRO, auf welcher die Maßnahme gründet | Sicherstellung eines vertrauensvollen Arbeitsumfeldes |
Fortschritt der Umsetzung | etabliert und aktiv |
Angabe zur Methodik für die Überwachung der Maßnahmenumsetzung und Wirksamkeit | Diskriminierungsmeldungen werden systematisch erfasst und geprüft. Geeignete Maßnahmen wie Schulungen, Mediation oder Disziplinarmaßnahmen werden umgesetzt. Regelmäßige Feedback-Schleifen und Managementberichte sichern die Wirksamkeit und ermöglichen kontinuierliche Verbesserungen. |
ggf. Zuordnung von CAPEX bzw. OPEX, falls signifikant | n/a |
Erläuterungen zu CAPEX bzw. OPEX | - |
Abhilfemaßnahme | n/a |
Erläuterungen zu Abhilfemaßnahme | - |
Massnahme | Handlungssicherheit und Prävention im Arbeitsumfeld |
Beschreibung | Ein interaktives E-Learning-Modul sensibilisiert Mitarbeiter für das Thema sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz und vermittelt Wissen zu Prävention, rechtlichen Grundlagen und Handlungsmöglichkeiten. Ergänzend bietet ein praxisnaher Leitfaden Unterstützung im Umgang mit herausfordernden Situationen wie aggressivem Verhalten, Stress, Konflikten, Sucht oder Trauer und stellt konkrete Interventionsmaßnahmen bereit. |
Zuordnung zu Konzept | Wahrung der Menschenrechte |
Anwendungsbereich der Maßnahme | Eigene Geschäftstätigkeit: Betrifft die größten und personalstärksten Gesellschaften in Österreich (Kelag, Kärnten Netz, Kelag Energie & Wärme) Findet Gültigkeit bei festangestellten Beschäftigten und Mitarbeitern von Drittunternehmen, jedoch keine Gültigkeit bei Selbstständigen |
Zeithorizont | kontinuierlich |
Verantwortlichkeit | Bereichsleitung Human Resources |
IRO, auf welcher die Maßnahme gründet | Sicherstellung eines vertrauensvollen Arbeitsumfeldes |
Fortschritt der Umsetzung | n/a |
Angabe zur Methodik für die Überwachung der Maßnahmenumsetzung und Wirksamkeit | Bereitstellung von Schulungsunterlagen im Online-Learning Tool ELISA; Monitoring der Durchführungsquote |
ggf. Zuordnung von CAPEX bzw. OPEX, falls signifikant | n/a |
Erläuterungen zu CAPEX bzw. OPEX | - |
Abhilfemaßnahme | n/a |
Erläuterungen zu Abhilfemaßnahme | - |
Massnahme | Erweiterung des Datenschutzmanagementsystems (DSMS) |
Beschreibung | Um den Schutz der Daten und die Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung zu gewährleisten, treibt der Kelag-Konzern die Standardisierung der bestehenden Datenschutzprozesse voran und rollt diese auf die Unternehmensbereiche aus. Durch diese Homogenisierung soll ein einheitliches Datenschutzniveau sowie standardisierte Betroffenenprozesse sichergestellt werden. Dabei werden alle personenbezogenen Daten, die im Rahmen der Geschäftsprozesse verarbeitet werden, berücksichtigt. |
Zuordnung zu Konzept | Datenschutz & Informationssicherheit |
Anwendungsbereich der Maßnahme | Eigene Geschäftstätigkeit: alle Tätigkeiten im Umgang mit Daten |
Zeithorizont | mittelfristig (2030) |
Verantwortlichkeit | Bereichsleitung Juristischer Dienst; Datenschutzbeauftragter |
IRO, auf welcher die Maßnahme gründet | Missbrauch von Daten |
Fortschritt der Umsetzung | Es wurden die ersten Schritte für eine Zertifizierung des Datenschutzmanagementsystems gesetzt welches voraussichtlich bis Ende 2026 abgeschlossen werden kann. Bei den Mitarbeitern in Spanien wurden Datenschutztrainings durch den Datenschutzbeauftragten abgehalten. |
Angabe zur Methodik für die Überwachung der Maßnahmenumsetzung und Wirksamkeit | Systemaudit sowie Zertifizierung des DSMS |
ggf. Zuordnung von CAPEX bzw. OPEX, falls signifikant | n/a |
Erläuterungen zu CAPEX bzw. OPEX | - |
Abhilfemaßnahme | n/a |
Erläuterungen zu Abhilfemaßnahme | - |
Massnahme | Regelmäßige Schulung und Sensibilisierung zu Datenschutz und -sicherheit |
Beschreibung | Als Betreiber kritischer Infrastrukturen stellt die Mitarbeitersensibilisierung einen wesentlichen Bestandteil des Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) sowie des Datenschutzmanagementsystems (DSMS) dar. Regelmäßige Trainings stärken das Bewusstsein der Mitarbeiter für Datenschutz und Datensicherheit. Diese Schulungen fördern den verantwortungsvollen Umgang mit sensiblen Daten und minimieren das Risiko eines Datenverlusts. Dabei werden alle personenbezogenen Daten berücksichtigt, die im Rahmen der Geschäftsprozesse verarbeitet werden. |
Zuordnung zu Konzept | Datenschutz & Informationssicherheit |
Anwendungsbereich der Maßnahme | Eigene Geschäftstätigkeit: alle Tätigkeiten im Umgang mit Daten |
Zeithorizont | kontinuierlich |
Verantwortlichkeit | Bereichsleitung Juristischer Dienst; Datenschutzbeauftragter |
IRO, auf welcher die Maßnahme gründet | Missbrauch von Daten |
Fortschritt der Umsetzung | n/a |
Angabe zur Methodik für die Überwachung der Maßnahmenumsetzung und Wirksamkeit | Abschließende Wissensüberprüfung |
ggf. Zuordnung von CAPEX bzw. OPEX, falls signifikant | n/a |
Erläuterungen zu CAPEX bzw. OPEX | - |
Abhilfemaßnahme | n/a |
Erläuterungen zu Abhilfemaßnahme | - |
Massnahme | Erweiterung des Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) |
Beschreibung | Die voranschreitende Internationalisierung des Kelag-Konzerns erfordert eine Neuausrichtung des bestehenden ISMS. Durch die Standardisierung und Ausrollung der technisch-organisatorischen Maßnahmen zur Informationssicherheit basierend auf den Kontrollen der ISO/IEC 27001 (internationaler Standard für Informationssicherheit) soll das Sicherheitsniveau homogenisiert werden. Im Zuge des ISMS werden die Unternehmensbereiche nach ISO/IEC 27001, ISO/IEC 27011 und ISO/IEC 27019 zertifiziert. Nach Kelag und Kärnten Netz starten die ISMS-Projekte in der Kelag Energie & Wärme und Interenergo, deren Abschluss mit 2026 geplant ist. Der Start der ISMS-Projekte in der Kelag International und den übrigen Unternehmensbereichen ist für 2027 geplant. |
Zuordnung zu Konzept | Datenschutz & Informationssicherheit |
Anwendungsbereich der Maßnahme | Eigene Geschäftstätigkeit: alle Tätigkeiten im Umgang mit Daten |
Zeithorizont | mittelfristig (2028) |
Verantwortlichkeit | Bereichsleitung IT; Business Solutions (IT) - CISO |
IRO, auf welcher die Maßnahme gründet | Missbrauch von Daten |
Fortschritt der Umsetzung | Im Geschäftsjahr 2025 erfolgte die Standardisierung des ISMS in der Kelag und Kärnten Netz sowie die Re-Zertifizierung der Unternehmensbereiche nach ISO/IEC 27001, ISO/IEC 27011 und ISO/IEC 27019. |
Angabe zur Methodik für die Überwachung der Maßnahmenumsetzung und Wirksamkeit | Interne und externe technische und organisatorische Audits sowie Zertifizierung nach ISO/IEC 27001 |
ggf. Zuordnung von CAPEX bzw. OPEX, falls signifikant | n/a |
Erläuterungen zu CAPEX bzw. OPEX | - |
Abhilfemaßnahme | n/a |
Erläuterungen zu Abhilfemaßnahme | - |
Massnahme | Einführung eines digitalen Kontrollsystems |
Beschreibung | Zur Stärkung der Arbeitssicherheit wurde gemäß den Vorgaben des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes (ASchG) ein digitales Kontrollsystem eingeführt. Dazu zählen unter anderem Maßnahmen zur Verhütung arbeitsbedingter Gefahren, zur Information und Unterweisung sowie die Bereitstellung geeigneter Organisation und Mittel. Die digitale Lösung unterstützt die Umsetzung dieser Verpflichtung durch systematische und nachvollziehbare Sicherheitskontrollen und ermöglicht die standardisierte, transparente und ortsunabhängige Durchführung von Sicherheitskontrollen durch beauftragte Mitarbeiter. |
Zuordnung zu Konzept | Präventive Sicherheitsmaßnahmen im Arbeitsumfeld |
Anwendungsbereich der Maßnahme | Eigene Geschäftstätigkeit: Kärnten Netz |
Zeithorizont | kurzfristig (2026) |
Verantwortlichkeit | Geschäftsführung Kärnten Netz |
IRO, auf welcher die Maßnahme gründet | Sicherheit und Schutz am Arbeitsplatz |
Fortschritt der Umsetzung | Für 4 von 8 geplanten Abteilungen umgesetzt |
Angabe zur Methodik für die Überwachung der Maßnahmenumsetzung und Wirksamkeit | Automatisches Benachrichtigungssystem via App; laufende Weiterentwicklung gemäß den gesetzlichen Vorgaben |
ggf. Zuordnung von CAPEX bzw. OPEX, falls signifikant | n/a |
Erläuterungen zu CAPEX bzw. OPEX | - |
Abhilfemaßnahme | n/a |
Erläuterungen zu Abhilfemaßnahme | - |
NACHVERFOLGUNG DER WIRKSAMKEIT VON KONZEPTEN UND MASSNAHMEN DURCH ZIELE GEM. MDR-T | |
Ziel | Niedrige Fluktuationsrate |
Beschreibung | Die Fluktuationsrate soll auf Branchenniveau auf einem niedrigen Level gehalten werden. |
Zuordnung zu Konzept | Einholung von Feedback Vereinbarkeit Beruf und Familie |
IRO, auf welcher das Ziel gründet | Einbeziehung der Stakeholder in Entscheidungsprozesse Life-Balance |
Zielwert | < 12% |
Umfang des Ziels | Eigene Geschäftstätigkeit: Eigene Mitarbeiter Findet Gültigkeit bei festangestellten Beschäftigten (inkl. Pensionierungen), nicht jedoch bei Mitarbeitern von Drittunternehmen oder Selbstständigen |
Bezugswert (Bezugsjahr) | 8,9% (2024) |
Zieljahr | 2026 |
Zwischenziel | - |
Verwendete Methoden und signifikante Annahmen | Kumulierte Austritte / durchschnittlicher Personalstand |
Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen | Mitarbeiter werden durch regelmäßigen Austausch und strukturierte Feedbackprozesse aktiv in die Entwicklung und Umsetzung von Nachhaltigkeitsmaßnahmen eingebunden |
Änderungen ggü. Vorperioden | - |
Zielerreichung/Leistung im Berichtsjahr | 7,70% |
Überwachung des Ziels | Monatliche Überwachung durch die Nutzung eines Dashboards |
Verantwortlichkeit | Bereichsleitung Human Resources |
Begründung für Abweichungen vom Zielpfad | - |
Ziel | Teilnahmequote an Mitarbeiterbefragung |
Beschreibung | Um das Engagement für eine transparente und partizipative Unternehmenskultur zu unterstreichen, die auf strukturiertem Feedback der Mitarbeiter basiert, strebt der Kelag-Konzern eine hohe durchschnittliche Teilnahmequote an Mitarbeiterbefragungen an. |
Zuordnung zu Konzept | Einholung von Feedback |
IRO, auf welcher das Ziel gründet | Einbeziehen der Stakeholder in Entscheidungsprozesse |
Zielwert | 60% |
Umfang des Ziels | Eigene Geschäftstätigkeit: Betrifft die größten und personalstärksten Gesellschaften in Österreich (Kelag, Kärnten Netz, Kelag Energie & Wärme, Kelag International) Findet Gültigkeit bei festangestellten Beschäftigten und Mitarbeitern von Drittunternehmen, jedoch keine Gültigkeit bei Selbstständigen |
Bezugswert (Bezugsjahr) | 85% (2022) |
Zieljahr | 2025 |
Zwischenziel | - |
Verwendete Methoden und signifikante Annahmen | Anzahl der Teilnehmer in Prozent gemessen an der Mitarbeiteranzahl |
Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen | Mitarbeiter werden durch regelmäßigen Austausch und strukturierte Feedbackprozesse aktiv in die Entwicklung und Umsetzung von Nachhaltigkeitsmaßnahmen eingebunden |
Änderungen ggü. Vorperioden | - |
Zielerreichung/Leistung im Berichtsjahr | 84% |
Überwachung des Ziels | Wiederholte Durchführung von Mitarbeiterbefragungen |
Verantwortlichkeit | Bereichsleitung Human Resources |
Begründung für Abweichungen vom Zielpfad | - |
Ziel | Beibehaltung des Zertifikats „Beruf & Familie“ |
Beschreibung | Um die Balance zwischen beruflichen und familiären Verpflichtungen der Mitarbeiter zu unterstreichen, wird der bestehende Re-Zertifizierungsprozess beibehalten, um das Gütesiegel zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu erlangen. |
Zuordnung zu Konzept | Vereinbarkeit von Beruf und Familie |
IRO, auf welcher das Ziel gründet | Life-Balance |
Zielwert | Re-Zertifizierung |
Umfang des Ziels | Eigene Geschäftstätigkeit: Betrifft die größten und personalstärksten Gesellschaften in Österreich (Kelag, Kärnten Netz, Kelag Energie & Wärme, Kelag International) Findet Gültigkeit bei festangestellten Beschäftigten und Mitarbeitern von Drittunternehmen, jedoch keine Gültigkeit bei Selbstständigen |
Bezugswert (Bezugsjahr) | 2022 |
Zieljahr | Alle 3 Jahre erfolgt der Rezertifizierungsprozess. Gem. Ergebnis des Auditprozesse im Nov. 2025 wurde die Gültigkeit bis 2028 verlängert. |
Zwischenziel | - |
Verwendete Methoden und signifikante Annahmen | - |
Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen | Mitarbeiter werden durch regelmäßigen Austausch und strukturierte Feedbackprozesse aktiv in die Entwicklung und Umsetzung von Nachhaltigkeitsmaßnahmen eingebunden |
Änderungen ggü. Vorperioden | - |
Zielerreichung/Leistung im Berichtsjahr | Erfolgreiche Re-Zertifizierung |
Überwachung des Ziels | Überwachung und Bestätigung durch Auditprozess und externen Auditor |
Verantwortlichkeit | Bereichsleitung Human Resources |
Begründung für Abweichungen vom Zielpfad | - |
Ziel | Beibehaltung des Gütesiegels BGF |
Beschreibung | Im Rahmen der Re-Zertifizierung überprüft der Kelag-Konzern prozesshaft, ob die bestehende Zertifizierung auch weiterhin den festgelegten Standards und Anforderungen entspricht. Ziel ist es, die Qualität und Sicherheit des BGF-Angebotes zu gewährleisten und einen wesentlichen Beitrag zur Förderung der körperlichen und mentalen Gesundheit der Mitarbeiter zu leisten. |
Zuordnung zu Konzept | Förderung und Erhaltung der Mitarbeitergesundheit |
IRO, auf welcher das Ziel gründet | Gesundheit von Mitarbeitern |
Zielwert | Erneute Verleihung des Gütesiegels |
Umfang des Ziels | Eigene Geschäftstätigkeit: Betrifft die größten und personalstärksten Gesellschaften in Österreich (Kelag, Kärnten Netz, Kelag Energie & Wärme, Kelag International) Findet Gültigkeit bei festangestellten Beschäftigten und Mitarbeitern von Drittunternehmen, jedoch keine Gültigkeit bei Selbstständigen |
Bezugswert (Bezugsjahr) | n/a |
Zieljahr | 2026 |
Zwischenziel | - |
Verwendete Methoden und signifikante Annahmen | - |
Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen | Mitarbeiter werden durch regelmäßige Gespräche und Schulungsanalysen aktiv in die Entwicklung und Optimierung von Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen einbezogen |
Änderungen ggü. Vorperioden | - |
Zielerreichung/Leistung im Berichtsjahr | Wiederverleihung des Gütesiegels in 2025 |
Überwachung des Ziels | Durchführung einer sorgfältigen Befüllung des Antrags; Sicherstellung einer rechtzeitigen Einreichung vor Fristablauf; Nutzung der Vorab-Beratung durch die ÖGK |
Verantwortlichkeit | Bereichsleitung Human Resources |
Begründung für Abweichungen vom Zielpfad | - |
Ziel | Steuerung der Frauenquote bei Neueinstellungen |
Beschreibung | Die bewusste Förderung von Frauen bei Neueinstellungen über alle Führungs- und Mitarbeiterebenen trägt nicht nur zur Chancengleichheit bei und fördert Vielfalt, sondern unterstreicht das Engagement des Kelag-Konzerns für die systematische Förderung weiblicher Fachkräfte. Diese Zielsetzung entspricht den Erwartungen zentraler Stakeholder wie Mitarbeiter, Investoren und der Gesellschaft. Aufgrund der historisch bedingt geringeren Frauenquote in den technisch dominierten Geschäftsmodellen kommt dieser Zielsetzung besondere Bedeutung zu. |
Zuordnung zu Konzept | Charta der Vielfalt |
IRO, auf welcher das Ziel gründet | Anteil der Frauen |
Zielwert | 30% |
Umfang des Ziels | Eigene Geschäftstätigkeit: Betrifft die größten und personalstärksten Gesellschaften in Österreich (Kelag, Kärnten Netz, Kelag Energie & Wärme, Kelag International) Findet Gültigkeit bei festangestellten Beschäftigten und Mitarbeitern von Drittunternehmen, jedoch keine Gültigkeit bei Selbstständigen |
Bezugswert (Bezugsjahr) | 30% (2024) |
Zieljahr | 2025 |
Zwischenziel | - |
Verwendete Methoden und signifikante Annahmen | Durchführung regelmäßiger unterjähriger Monitorings betreffend der Einstellungsquote und Steuerung bei ersichtlicher Zielabweichung |
Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen | n/a |
Änderungen ggü. Vorperioden | - |
Zielerreichung/Leistung im Berichtsjahr | 28,6% |
Überwachung des Ziels | Jährliche Überprüfung und Berichterstattung durch die Abteilung Human Resources-Services |
Verantwortlichkeit | Bereichsleitung Human Resources |
Begründung für Abweichungen vom Zielpfad | - |
Ziel | Rücklaufquote bei Mitarbeitergesprächen |
Beschreibung | Die Evaluierung der absolvierten Weiterbildungsmaßnahmen und Kompetenzerweiterung erfolgt je Mitarbeiter im Rahmen der standardisierten Mitarbeitergespräche, um die Partizipation in kontinuierlichen Verbesserungsprozessen, die systematische Karriereplanung sowie die gezielte Erweiterung des Know-hows und der Kompetenzen zu gewährleisten. |
Zuordnung zu Konzept | Learning and Competence Circle |
IRO, auf welcher das Ziel gründet | Knowhow und Kompetenzen der Arbeitskräfte |
Zielwert | 80% |
Umfang des Ziels | Eigene Geschäftstätigkeit: Betrifft die größten und personalstärksten Gesellschaften in Österreich (Kelag, Kärnten Netz, Kelag Energie & Wärme) Findet Gültigkeit bei festangestellten Beschäftigten, jedoch keine Gültigkeit bei Mitarbeitern von Drittunternehmen und Selbstständigen |
Bezugswert (Bezugsjahr) | 57% (2024) |
Zieljahr | 2027 |
Zwischenziel | 70% (2026) |
Verwendete Methoden und signifikante Annahmen | Mitarbeiter-Anzahl im Verhältnis zur Anzahl durchgeführter Mitarbeitergespräche in Prozent |
Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen | Mitarbeiter werden durch regelmäßigen Austausch und strukturierte Feedbackprozesse aktiv in die Entwicklung und Umsetzung von Nachhaltigkeitsmaßnahmen eingebunden |
Änderungen ggü. Vorperioden | - |
Zielerreichung/Leistung im Berichtsjahr | 69% |
Überwachung des Ziels | Jährliche Überwachung der standardisierten Mitarbeitergespräche mittels Datenanalyse in der Weiterbildungsplattform ELISA. Mit der Einmeldung im System wird sichergestellt, dass die verpflichtenden Gesprächsbestandteile (u.a. Weiterbildung & Kompetenzerweiterung) vollständig und strukturiert im Gespräch behandelt werden. |
Verantwortlichkeit | Bereichsleitung Human Resources |
Begründung für Abweichungen vom Zielpfad | - |
Ziel | Zertifizierung des Datenschutzmanagementsystems |
Beschreibung | Der Kelag-Konzern verfolgt das Ziel, das konzernweite Datenschutzmanagementsystem extern zertifizieren zu lassen, um die DSGVO-Konformität und die Effektivität der implementierten Maßnahmen nachzuweisen. Gleichzeitig wird die Zusammenarbeit mit der Informationssicherheit ausgebaut, um Synergieeffekte zu nutzen und Prozesse zu optimieren. Durch regelmäßige Überprüfungen werden höchste Datenschutzstandards gewährleistet sowie das Vertrauen der Mitarbeiter in den verantwortungsvollen Umgang mit personenbezogenen Daten gestärkt. |
Zuordnung zu Konzept | Datenschutz & Informationssicherheit |
IRO, auf welcher das Ziel gründet | Missbrauch von Daten |
Zielwert | Externer Nachweis für ein effektives / DSGVO-konformes Datenschutzmanagementsystem |
Umfang des Ziels | Eigene Geschäftstätigkeit: alle Tätigkeiten im Umgang mit Daten |
Bezugswert (Bezugsjahr) | n/a |
Zieljahr | 2030 |
Zwischenziel | - |
Verwendete Methoden und signifikante Annahmen | n/a |
Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen | n/a |
Änderungen ggü. Vorperioden | - |
Zielerreichung/Leistung im Berichtsjahr | n/a |
Überwachung des Ziels | Laufende Zielüberwachung durch die Datenschutzorganisation |
Verantwortlichkeit | Bereichsleitung juristischer Dienst - Datenschutzbeauftragter |
Begründung für Abweichungen vom Zielpfad | - |
Beschäftigte nach Vertragsart und Geschlecht | 2024 | 2025 |
Gesamtzahl Beschäftigte | 2.184,4 | 2.253,3 |
davon KELAG | 926,9 | 969,4 |
Weiblich | 488,5 | 527,1 |
Männlich | 1.695,9 | 1.726,2 |
Sonstige | 0,0 | 0,0 |
Keine Angabe | 0,0 | 0,0 |
Dauerhaft Beschäftigte | 1.938,8 | 2.023,4 |
davon KELAG | 795,9 | 857,6 |
Weiblich | 412,5 | 459,6 |
Männlich | 1.526,2 | 1.563,8 |
Sonstige | 0,0 | 0,0 |
Keine Angabe | 0,0 | 0,0 |
Befristete Beschäftigte | 245,6 | 229,9 |
davon KELAG | 131,0 | 111,8 |
Weiblich | 75,9 | 67,5 |
Männlich | 169,7 | 162,4 |
Sonstige | 0,0 | 0,0 |
Keine Angabe | 0,0 | 0,0 |
Vollzeitbeschäftigte | 1.993,8 | 2.037,2 |
davon KELAG | 788,3 | 815,5 |
Weiblich | 333,9 | 358,4 |
Männlich | 1.659,9 | 1.678,8 |
Sonstige | 0,0 | 0,0 |
Keine Angabe | 0,0 | 0,0 |
Teilzeitbeschäftigte | 190,6 | 216,1 |
davon KELAG | 138,6 | 153,9 |
Weiblich | 154,6 | 168,7 |
Männlich | 36,0 | 47,5 |
Sonstige | 0,0 | 0,0 |
Keine Angabe | 0,0 | 0,0 |
Beschäftigte nach Vertragsart und Region | 2024 | 2025 |
Gesamtzahl Beschäftigte | 2.184,4 | 2.253,3 |
Dauerhaft Beschäftigte | 1.938,8 | 2.023,4 |
Österreich | 1.804,3 | 1.890,8 |
Bosnien und Herzegowina | 14,5 | 14,9 |
Kroatien | 15,6 | 13,2 |
Frankreich | 16,4 | 15,2 |
Italien | 2,7 | 2,1 |
Kosovo | 9,0 | 7,0 |
Mazedonien | 3,0 | 3,0 |
Montenegro | 2,6 | 2,0 |
Serbien | 4,0 | 3,0 |
Slowenien | 64,2 | 69,1 |
Spanien | 2,6 | 3,0 |
Befristete Beschäftigte | 245,6 | 229,9 |
Österreich | 245,6 | 229,9 |
Vollzeitbeschäftigte | 1.993,8 | 2.037,2 |
Österreich | 1.866,8 | 1.911,4 |
Bosnien und Herzegowina | 14,5 | 14,9 |
Kroatien | 14,6 | 12,5 |
Frankreich | 13,6 | 13,2 |
Italien | 2,7 | 2,1 |
Kosovo | 9,0 | 7,0 |
Mazedonien | 3,0 | 3,0 |
Montenegro | 1,6 | 1,0 |
Serbien | 3,0 | 2,0 |
Slowenien | 62,4 | 67,1 |
Spanien | 2,6 | 3,0 |
Teilzeitbeschäftigte | 190,6 | 216,1 |
Österreich | 183,1 | 209,4 |
Kroatien | 1,0 | 0,7 |
Frankreich | 2,8 | 2,0 |
Montenegro | 1,0 | 1,0 |
Serbien | 1,0 | 1,0 |
Slowenien | 1,8 | 2,0 |
Beschäftigte nach Ländern | 2024 | 2025 |
Gesamtzahl Beschäftigte | 2.184,4 | 2.253,3 |
davon KELAG | 926,9 | 969,4 |
Österreich | 2.049,9 | 2.120,8 |
Restliche Länder | 134,5 | 132,5 |
Austritte nach Geschlecht | 2024 | 2025 |
Gesamtzahl Austritte | 189,0 | 174,0 |
davon KELAG | 81,0 | 61,0 |
Weiblich | 41,0 | 47,0 |
Männlich | 148,0 | 127,0 |
Sonstige | 0,0 | 0,0 |
Keine Angabe | 0,0 | 0,0 |
Merkmale der Nicht Angestellten Beschäftigten | 2024 | 2025 |
Gesamtzahl Nicht Angestellte Beschäftigte | 74,0 | 77,6 |
davon KELAG | 18,8 | 30,2 |
Weiblich | 39,4 | 45,9 |
Männlich | 32,6 | 31,7 |
Sonstige | 0,0 | 0,0 |
Keine Angabe | 2,0 | 0,0 |
Selbstständige | 49,4 | 55,5 |
davon KELAG | 6,0 | 18,2 |
Weiblich | 26,8 | 32,9 |
Männlich | 20,6 | 22,6 |
Sonstige | 0,0 | 0,0 |
Keine Angabe | 2,0 | 0,0 |
Von Drittunternehmen | 24,6 | 22,1 |
davon KELAG | 12,8 | 12,0 |
Weiblich | 12,6 | 13,0 |
Männlich | 12,0 | 9,1 |
Sonstige | 0,0 | 0,0 |
Keine Angabe | 0,0 | 0,0 |
Oberes Management | 2024 | 2025 | in % |
Gesamtzahl Oberes Management | 19,0 | 20,3 | 100,0% |
Weiblich | 3,1 | 4,3 | 21,2% |
Männlich | 15,9 | 16,0 | 78,8% |
Keine Angabe | 0,0 | 0,0 | 0,0% |
Beschäftigte | 2024 | 2025 | in % |
Gesamtzahl Beschäftigte | 2.184,4 | 2.253,3 | 100,0% |
< 30 | 497,5 | 515,3 | 22,9% |
30-50 | 1.153,8 | 1.223,4 | 54,3% |
> 50 | 533,1 | 514,7 | 22,8% |
Mitarbeiter mit Behinderungen nach Geschlecht | 2024 | 2025 | in % |
Gesamtzahl Beschäftigte | 74,8 | 74,0 | 3,3% |
davon KELAG | 32,1 | 32,9 | 3,4% |
Weiblich | 17,5 | 17,0 | 3,2% |
Männlich | 57,3 | 57,0 | 3,3% |
Sonstige | 0,0 | 0,0 | 0,0% |
Keine Angabe | 0,0 | 0,0 | 0,0% |
Mitarbeitergespräche | 2024 | 2025 |
Anzahl Mitarbeiter | 2.184,4 | 2.253,3 |
Österreich | 2.049,9 | 2.120,8 |
Weiblich | 454,3 | 492,1 |
Männlich | 1.595,6 | 1.628,7 |
Sonstige | 0,0 | 0,0 |
Keine Angabe | 0,0 | 0,0 |
Restliche Länder | 134,5 | 132,6 |
Weiblich | 34,6 | 35,0 |
Männlich | 99,8 | 97,6 |
Sonstige | 0,0 | 0,0 |
Keine Angabe | 0,0 | 0,0 |
Durchgeführte Gespräche | 1.131 | 1.560 |
Österreich | 1.131 | 1.560 |
Weiblich | 283 | 343 |
Männlich | 848 | 1.217 |
Sonstige | 0 | 0 |
Keine Angabe | 0 | 0 |
Restliche Länder | 0 | 0 |
Weiblich | 0 | 0 |
Männlich | 0 | 0 |
Sonstige | 0 | 0 |
Keine Angabe | 0 | 0 |
Durchführungs- quote | 51,8% | 69,2% |
Österreich | 55,2% | 73,6% |
Weiblich | 62,3% | 69,7% |
Männlich | 53,1% | 74,7% |
Restliche Länder | 0% | 0% |
Durchschnittsstunden für Aus- und Weiterbildung pro Kopf | 2024 | 2025 |
Gesamte Arbeitskräfte | 22,5 | 26,5 |
Weiblich | 22,3 | 23,3 |
Männlich | 22,6 | 27,5 |
Sonstige | 0 | 0 |
Keine Angabe | 0 | 0 |
Unfall- und Gesundheitsstatistik | 2024 | 2025 |
Arbeitskräfte des Unternehmens | 2.184,4 | 2.253,3 |
davon vom Gesundheits- und Arbeitssicherheitssystem erfasst (Anzahl) | 2.049,9 | 2.120,8 |
davon vom Gesundheits- und Arbeitssicherheitssystem erfasst (Prozent) | 93,8% | 94,1% |
Nicht Angestellte Beschäftigte1 | 74,0 | 77,6 |
davon vom Gesundheits- und Arbeitssicherheitssystem erfasst (Anzahl) | 0,0 | 0,0 |
Todesfälle auf einem Betriebsgelände | 0 | 0 |
Arbeitskräfte des Unternehmens | 0 | 0 |
Nicht Angestellte Beschäftigte1 | 0 | 0 |
Meldepflichtige Arbeitsunfälle während der Arbeit | 44 | 53 |
Arbeitskräfte des Unternehmens | 42 | 52 |
Nicht Angestellte Beschäftigte1 | 2 | 1 |
Meldepflichte Arbeitsunfälle auf dem Weg zum oder vom Arbeitsplatz | 13 | 7 |
Arbeitskräfte des Unternehmens | 13 | 7 |
Nicht Angestellte Beschäftigte1 | 0 | 0 |
Arbeitsunfallquote | 14,5 | 14,8 |
Arbeitskräfte des Unternehmens | 14,5 | 15,0 |
Nicht Angestellte Beschäftigte1 | 15,5 | 7,4 |
Meldepflichtige arbeitsbedingte Erkrankungen | 0 | 0 |
Arbeitskräfte des Unternehmens | 0 | 0 |
Nicht Angestellte Beschäftigte1 | 0 | 0 |
Ausfalltage in Folge von Arbeitsunfällen und Berufserkrankungen | 523 | 726 |
Arbeitskräfte des Unternehmens | 497 | 715 |
Nicht Angestellte Beschäftigte1 | 26 | 11 |
Merkmale der Menschen, die Urlaub aus familiären Gründen in Anspruch genommen haben | 2024 | 2025 | in % | in % Nutzung |
Gesamtzahl Beschäftigte | 406 | 451 | 100,0% | 20,0% |
Weiblich | 129 | 155 | 34,4% | 29,4% |
Männlich | 277 | 296 | 65,6% | 17,1% |
Sonstige | 0 | 0 | - | - |
Keine Angabe | 0 | 0 | - | - |
Biomasse | Pellets | |
Österreich | 93,3% | 100,0% |
Deutschland | 3,1% | |
Kroatien | 0,7% | |
Slowenien | 2,9% |
2024 | 2025 | |
Biomasse | 16.500.000 | 22.200.000 |
Pellets | 800.000 | 740.000 |
Silagen | 200.000 | 0 |
Summe | 17.500.000 | 22.940.000 |
2024 | 2025 | |
Bau | 135.900.000 | 302.100.000 |
Service | 198.800.000 | 191.100.000 |
Technik | 189.500.000 | 179.500.000 |
Summe | 524.200.000 | 672.700.000 |
KONZEPTE ZUM UMGANG MIT WESENTLICHEN NACHHALTIGKEITSASPEKTEN GEM. MDR-P | |
Konzept | Nachhaltiges Lieferkettenmanagement |
Beschreibung | Die Minimierung sozialer und ökologischer Risiken geht mit der Förderung nachhaltiger Beschaffungspraktiken und der Stärkung des Wirtschaftsstandorts Kärnten einher. Durch die Zusammenarbeit mit regionalen Lieferanten unterstützt der Kelag-Konzern die lokale Wirtschaft und reduziert Risiken in der Wertschöpfungskette effektiv. Mittels eines risikobasierten Ansatzes werden potenzielle Herausforderungen identifiziert und gemanagt, um langfristige Resilienz und Nachhaltigkeit zu gewährleisten. |
IRO, auf welcher das Konzept gründet | Arbeitssicherheit und -schutz Verletzung der Menschenrechte durch Kinderarbeit Verletzung der Menschenrechte durch Zwangsarbeit |
Überwachungsprozess | Durchführung von regelmäßigen Risikoanalysen; Systemgestütztes Lieferanten-Monitoring über Plattformen wie IntegrityNext; Verpflichtende Selbstauskünfte und Dokumentennachweise der Lieferanten; Durchführung von Vor-Ort-Audits; Externes Beschwerdemanagement zur anonymen Einmeldung von Verstößen |
Anwendungsbereich des Konzepts | Vorgelagerte Wertschöpfungskette: Lieferanten der regulären Beschaffung |
Verantwortlichkeit | Bereichsleitung Konzerneinkauf |
Einzuhaltende Standards/Initiativen i.Z.m. der Konzeptumsetzung | Leitprinzipien der Vereinten Nation für Wirtschaft & Menschenrechte; Erklärung der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO); OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen; Prinzipien des Global Compacts der Vereinten Nationen |
Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen | Die Interessen der Stakeholder werden durch verschiedene Austauschformate mit den rechtlichen Vertretern der Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette sowie durch die Einbeziehung der Stakeholder im Rahmen der Wesentlichkeitsanalyse berücksichtigt. |
Kommunikation des Konzepts | Kommunikation über Verhaltenskodex und Allgemeine Autragsbedingungen. |
MASSNAHMEN UND MITTEL IN BEZUG AUF WESENTLICHE NACHHALTIGKEITSASPEKTE GEM. MDR-A | |
Massnahme | Sustainability Due Diligence |
Beschreibung | Im Rahmen der Sustainability Due Diligence werden Risiken in der vorgelagerten Wertschöpfungskette frühzeitig identifiziert und adressiert. Die Verankerung entsprechender Sorgfaltspflichten in den konzernweiten Richtlinien (AAB, Lieferanten- und Verhaltenskodex, Compliance-Richtlinien usw.) gewährleistet u. a. die kontinuierliche Wahrung von Menschenrechtsthemen sowie auch den Schutz von Daten in der vorgelagerten Wertschöpfungskette. Die konzernweiten Richtlinien basieren auf der aktuell gültigen Rechtslegung und unterliegen einer laufenden Aktualisierung. Das kontinuierliche und transparente Lieferantenscreening der Kelag erfolgt über das Tool IntegrityNext. Dieses analysiert und bewertet neben vorhandenen Daten und Informationen der Plattform (z. B. geografische Verortung, Branchenanalyse usw.) auch Selbstauskünfte der Lieferanten sowie übermittelte Dokumente in digitaler Form. Der Kelag-Konzern plant eine Ausweitung des Screenings auf weitere Lieferanten der regulären Beschaffung. Bei Auffälligkeiten hinsichtlich eines ESG-Kriteriums erfolgt eine vertiefte Prüfung und bei Bedarf eine direkte Kontaktaufnahme mit dem betreffenden Lieferanten. |
Zuordnung zu Konzept | Nachhaltiges Lieferkettenmanagement |
Anwendungsbereich der Maßnahme | Vorgelagerte Wertschöpfungskette: Lieferanten der regulären Beschaffung |
Zeithorizont | kontinuierlich |
Verantwortlichkeit | Bereichsleitung Konzerneinkauf |
IRO, auf welcher die Maßnahme gründet | Arbeitssicherheit und -schutz Verletzung der Menschenrechte durch Kinderarbeit Verletzung der Menschenrechte durch Zwangsarbeit |
Fortschritt der Umsetzung | n/a |
Angabe zur Methodik für die Überwachung der Maßnahmenumsetzung und Wirksamkeit | Umfassende Analyse der wesentlichsten Lieferanten des Konzerns, ob erhöhte ESG-Risiken auftreten könnten |
ggf. Zuordnung von CAPEX bzw. OPEX, falls signifikant | n/a |
Erläuterungen zu CAPEX bzw. OPEX | - |
Abhilfemaßnahme | n/a |
Erläuterungen zu Abhilfemaßnahme | - |
Massnahme | Präventiv- und Korrekturmaßnahmen |
Beschreibung | Hinsichtlich der Arbeitssicherheit der Arbeitskräfte in der vorgelagerten Wertschöpfungskette setzt der Kelag-Konzern neben der Einhaltung strenger Richtlinien und Verfahren seitens der Lieferanten auf entsprechende Präventionsmechanismen wie Sicherheitseinweisungen und -schulungen. Die jeweiligen Fachbereiche führen im Rahmen der Projektabwicklung laufend Sicherheitsschulungen durch. Dies gewährleistet die adäquate Erläuterung sämtlicher relevanter und projektspezifischer Umstände sowie Arbeitsumgebungen. Lieferanten, die ausschließlich Betriebsmittel liefern und nicht in Arbeitsschritte einbezogen werden, erhalten keine gesonderte Schulung. Korrekturmaßnahmen erfolgen über den Grievance Mechanism, der es ermöglicht, negative Auswirkungen zu adressieren und zu mitigieren. Stakeholder können darüber Anliegen einmelden und zur kontinuierlichen Verbesserung beitragen. |
Zuordnung zu Konzept | Nachhaltiges Lieferkettenmanagement |
Anwendungsbereich der Maßnahme | Vorgelagerte Wertschöpfungskette: Lieferanten der regulären Beschaffung |
Zeithorizont | kontinuierlich |
Verantwortlichkeit | Bereichsleitung Konzerneinkauf Bereichsleitung Juristischer Dienst |
IRO, auf welcher die Maßnahme gründet | Arbeitssicherheit und -schutz |
Fortschritt der Umsetzung | n/a |
Angabe zur Methodik für die Überwachung der Maßnahmenumsetzung und Wirksamkeit | Durch Zustimmung und Umsetzung der Lieferanten; Internes Monitoring der Einmeldungen über den Grievance Mechanism |
ggf. Zuordnung von CAPEX bzw. OPEX, falls signifikant | n/a |
Erläuterungen zu CAPEX bzw. OPEX | - |
Abhilfemaßnahme | n/a |
Erläuterungen zu Abhilfemaßnahme | - |
NACHVERFOLGUNG DER WIRKSAMKEIT VON KONZEPTEN UND MASSNAHMEN DURCH ZIELE GEM. MDR-T | |
Ziel | Ausrollung des ESG-Lieferantenmanagements |
Beschreibung | Über die IntegrityNext-Lieferantenplattform werden verschiedene Risikokategorien klassifiziert und abgebildet. Bislang werden darüber ca. 400 Lieferanten erfasst. Diese Entwicklung soll in den kommenden Jahren fortgesetzt werden, sodass bis zum Jahr 2027 90% des regulären Konzern-Bestellvolumens von in IntegrityNext abgebildeten Lieferanten bezogen wird. Dazu wird das ESG-Lieferantenmanagement auch auf die weiteren Gesellschaften des Kelag-Konzerns ausgerollt. Die Zielsetzung wurde intern im Fachbereich in Vorbereitung auf die zukünftige Gesetzeslage (Corporate Sustainability Due Diligence Directive, CSDDD) definiert. Die Einbindung der vorgelagerten Unternehmen in IntegrityNext sowie eventuelle Gespräche aufgrund möglicher Bewertungsergebnisse erfolgen mit den Lieferanten als rechtmäßige Vertreter der Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette. In einem solchen Fall können zukünftige Initiativen gemeinsam evaluiert werden. |
Zuordnung zu Konzept | Nachhaltiges Lieferkettenmanagement |
IRO, auf welcher das Ziel gründet | Arbeitssicherheit und -schutz Verletzung der Menschenrechte durch Kinderarbeit Verletzung der Menschenrechte durch Zwangsarbeit |
Zielwert | 90% des regulären Konzern-Bestellvolumens |
Umfang des Ziels | Vorgelagerte Wertschöpfungskette: Lieferanten der regulären Beschaffung |
Bezugswert (Bezugsjahr) | n/a |
Zieljahr | 2027 |
Zwischenziel | - |
Verwendete Methoden und signifikante Annahmen | In Vorbereitung auf die zukünftige EU-Gesetzgebung (CSDDD) sowie in Anlehnung an das deutsche Lieferkettengesetz |
Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen | Die Interessen der Stakeholder werden durch verschiedene Austauschformate mit den rechtlichen Vertretern der Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette sowie durch die Einbeziehung der Stakeholder im Rahmen der Wesentlichkeitsanalyse berücksichtigt. |
Änderungen ggü. Vorperioden | - |
Zielerreichung/Leistung im Berichtsjahr | 73% |
Überwachung des Ziels | Laufende Bewertung des Zielerreichungsgrad durch den Fachbereich Einkauf |
Verantwortlichkeit | Bereichsleitung Konzerneinkauf |
Begründung für Abweichungen vom Zielpfad | - |
KONZEPTE ZUM UMGANG MIT WESENTLICHEN NACHHALTIGKEITSASPEKTEN GEM. MDR-P | |
Konzept | Faire Energiepreise und soziale Unterstützung |
Beschreibung | Der Kelag‑Konzern orientiert sich in seiner Tarifgestaltung an den vorherrschenden Marktbedingungen und bietet seinen Kunden zugleich hohe Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Preise. Integrität sowie die Einhaltung gesetzlicher und regulatorischer Anforderungen sind dabei grundlegende Prinzipien. Über faire Preisgestaltung und transparente Information hinaus versteht der Kelag-Konzern soziale Verantwortung als aktives Handlungsfeld. Vor diesem Hintergrund setzt der Konzern über die beiden Initiativen „Kelag-Sozialsäule“ sowie „KEW-Sozialsäule“ einen besonderen Schwerpunkt auf die Unterstützung von Menschen in finanziellen Notlagen und trägt damit wesentlich zur Sicherstellung des Zugangs zu essenziellen Energiedienstleistungen bei. |
IRO, auf welcher das Konzept gründet | Förderung von Sozialbelangen Markttransparenz |
Überwachungsprozess | Monatliches Reporting und Monitoring durch den Unternehmensbereich Vertrieb & Energielösungen bzw. Assistenz der KEW-Geschäftsführung; Mehrmalige Berichterstattung an den Vorstand bzw. KEW-Geschäftsführung; Durchführung des 4-Augen-Prinzips; Bereitstellung des Grievance Mechanism oder andere Kanäle für Beschwerden; E-Control |
Anwendungsbereich des Konzepts | Nachgelagerte Wertschöpfungskette: Verbraucher & Endnutzer |
Verantwortlichkeit | Leitung Bereich Vertrieb & Energielösungen |
Einzuhaltende Standards/Initiativen i.Z.m. der Konzeptumsetzung | Einstufung des Sozialstatus des Verbrauchers durch einen der Sozialpartner als Voraussetzung; Leitprinzipien der Vereinten Nationen für Wirtschaft und Menschenrechte; OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen; IAO-Erklärung; Festlegung der Preisgestaltung und der Bedingungen für Preisänderungen durch § 80 ElWOG; Sicherstellung der Einhaltung des KSchG für Konsumenten sowie Regelung des Umgangs mit Entgeltänderungen durch die Allgemeinen Liefer- und Geschäftsbedingungen |
Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen | Kundenbedürfnisse werden durch Befragungen und Rückmeldungen aus dem Kundenservice oder den Sozialpartnern erfasst und systematisch in die strategische Ausrichtung und Maßnahmenumsetzung integriert. |
Kommunikation des Konzepts | Kommunikation über die Website (kelag.at bzw. kelag.at/sozialsäule oder kew.at/hilfspaket, Sozialpartner, Kundenservice, Newsletter, Tarifblätter etc. |
MASSNAHMEN UND MITTEL IN BEZUG AUF WESENTLICHE NACHHALTIGKEITSASPEKTE GEM. MDR-A | |
Massnahme | Unterstützung vulnerabler Kundengruppen |
Beschreibung | Eine langfristige Maßnahme im Rahmen der Kelag-Sozialsäule ist die seit Jahren praktizierte Unterstützung beim Umstieg auf effizientere, elektronische Geräte. Auch finanzielle Überbrückungshilfen zum Ausgleich von Energierechnungen werden laufend gewährt sowie seit November 2023 der “Kelag-Stromheizkostenzuschuss” für alle Kärntner Kunden mit Elektroheizung oder Wärmepumpe angeboten. Es wurden im Berichtsjahr 287 Sozialberatungen durchgeführt, aus denen die etwaigen Hilfsleistungen ("Kelag-Sozialsäule") und rund 250 finanzielle Zuschüsse für Wärmerechnungen erteilt ("KEW-Sozialsäule") werden. |
Zuordnung zu Konzept | Faire Energiepreise und soziale Unterstützung |
Anwendungsbereich der Maßnahme | Nachgelagerte Wertschöpfungskette: Verbraucher & Endnutzer |
Zeithorizont | kontinuierlich |
Verantwortlichkeit | Leitung Bereich Vertrieb & Energielösungen |
IRO, auf welcher die Maßnahme gründet | Förderung von Sozialbelangen |
Fortschritt der Umsetzung | n/a |
Angabe zur Methodik für die Überwachung der Maßnahmenumsetzung und Wirksamkeit | Durchführung von monatlichen Reportings; Monitoring inkl. Berichterstattung an den Vorstand; Überwachung der Wirksamkeit durch die fortwährende Begleitung betroffener Personen durch die Sozialpartner |
ggf. Zuordnung von CAPEX bzw. OPEX, falls signifikant | n/a |
Erläuterungen zu CAPEX bzw. OPEX | - |
Abhilfemaßnahme | n/a |
Erläuterungen zu Abhilfemaßnahme | - |
Massnahme | Verantwortliche Vermarktungspraktiken |
Beschreibung | Transparente und verständliche Kommunikation mit Kunden steht im Fokus, damit diese Entscheidungen, wie z. B. die Ableitung von Energieeffizienzmaßnahmen, treffen können. Tarife, Rechnungen und digitale Tools wie der Tarifrechner oder das Kundenportal bieten einfache und personalisierte Informationen. Spezialisierte Energieberater entwickeln individuelle Lösungen. Ergänzt wird dies durch umfassende Informationsressourcen wie den Energie-Blog oder Kundenmagazine. |
Zuordnung zu Konzept | Faire Energiepreise und soziale Unterstützung |
Anwendungsbereich der Maßnahme | Nachgelagerte Wertschöpfungskette: Verbraucher & Endnutzer |
Zeithorizont | kontinuierlich |
Verantwortlichkeit | Leitung Bereich Vertrieb & Energielösungen |
IRO, auf welcher die Maßnahme gründet | Markttransparenz |
Fortschritt der Umsetzung | n/a |
Angabe zur Methodik für die Überwachung der Maßnahmenumsetzung und Wirksamkeit | Überwachung der Maßnahmenumsetzung und Wirksamkeit digitaler Leistungen durch PowerBi-Reportings |
ggf. Zuordnung von CAPEX bzw. OPEX, falls signifikant | n/a |
Erläuterungen zu CAPEX bzw. OPEX | - |
Abhilfemaßnahme | n/a |
Erläuterungen zu Abhilfemaßnahme | - |
KONZEPTE ZUM UMGANG MIT WESENTLICHEN NACHHALTIGKEITSASPEKTEN GEM. MDR-P | |
Konzept | Versorgungssicherheit Strom- und Erdgasnetz |
Beschreibung | Das Konzept umfasst die gesetzliche Anschlusspflicht, ein strukturiertes Störungsmanagement sowie die Prävention und Handhabung von Überlastungen und Störungen im Netz. Es wird sichergestellt, dass mittel- und langfristig erforderliche Schritte zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit definiert, priorisiert und umgesetzt werden, um die Energieversorgung für den Wirtschafts- und Lebensstandort Kärnten nachhaltig zu sichern. |
IRO, auf welcher das Konzept gründet | Flächendeckende Netzabdeckung Gefährdung der Netzstabilität |
Überwachungsprozess | Evaluierung im Rahmen des jährlichen Strategieprozesses |
Anwendungsbereich des Konzepts | Nachgelagerte Wertschöpfungskette: Netzgebiet Kärnten Netz |
Verantwortlichkeit | Geschäftsführung Kärnten Netz |
Einzuhaltende Standards/Initiativen i.Z.m. der Konzeptumsetzung | K-ElWOG; GWG |
Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen | Die Bedürfnisse und Interessen der Stakeholder werden in Planungs- und Umsetzungsprozesse integriert, um eine stabile Energie- und Infrastrukturversorgung unter Berücksichtigung steigender Anforderungen zu gewährleisten. |
Kommunikation des Konzepts | Veröffentlichung in internen als auch externen Medien; Durchführung von anlassbezogenen Stakeholderdialogen |
MASSNAHMEN UND MITTEL IN BEZUG AUF WESENTLICHE NACHHALTIGKEITSASPEKTE GEM. MDR-A | |
Massnahme | Investitions- und Instandhaltungsmaßnahmen in die Netzinfrastruktur |
Beschreibung | Die Kärnten Netz verfolgt eine langfristige Ausbaustrategie auf allen Spannungsebenen und richtet ihre Tätigkeitsfelder konsequent an einem Investitions- und Instandhaltungsprogramm aus. Im Geschäftsjahr 2025 investierte die Gesellschaft in den Ausbau der Netzinfrastruktur sowie in die Instandhaltung. Darüber hinaus wurden Investitionen in Instandhaltungsmaßnahmen zur Gewährleistung einer zuverlässigen Versorgung im bestehenden Erdgasnetz getätigt. |
Zuordnung zu Konzept | Versorgungssicherheit Strom- und Erdgasnetz |
Anwendungsbereich der Maßnahme | Nachgelagerte Wertschöpfungskette: Netzgebiet Kärnten Netz |
Zeithorizont | kontinuierlich |
Verantwortlichkeit | Geschäftsführung Kärnten Netz |
IRO, auf welcher die Maßnahme gründet | Flächendeckende Netzabdeckung Gefährdung der Netzstabilität |
Fortschritt der Umsetzung | n/a |
Angabe zur Methodik für die Überwachung der Maßnahmenumsetzung und Wirksamkeit | Überwachung des Budgets; Durchführung von Stakeholder-Dialogen und Projektlenkungssitzungen |
ggf. Zuordnung von CAPEX bzw. OPEX, falls signifikant | CapEx und OpEx |
Erläuterungen zu CAPEX bzw. OPEX | siehe Investitionen und Instandhaltungen im Lagebericht |
Abhilfemaßnahme | n/a |
Erläuterungen zu Abhilfemaßnahme | - |
Massnahme | Einsatz innovativer und digitaler Betriebsmittel und Erhöhung des Digitalisierungsgrades |
Beschreibung | Unter den Schwerpunkten Digitalisierung, Forschung und Innovation erfolgen Maßnahmen wie etwa die optimale Netznutzung durch Effizienzsteigerung mittels neuer Betriebsweisen und Flexibilitäten sowie der Einsatz neuer Technologien und Betriebsmittel. Der intensive Zubau erneuerbarer Energien stellt für die Kärnten Netz eine Herausforderung hinsichtlich der Sicherstellung der Betriebsmittelauslastungen dar. Kein Netzbetriebsmittel darf langfristig überlastet werden, und die Einhaltung der zulässigen Spannungsgrenzwerte im Netz (+/- 10 % nach EN50160) muss gewährleistet sein. Diesen Herausforderungen begegnet die Gesellschaft durch technische Anschlussprüfungen, bedarfsgerechten Netzausbau und Monitoring von Messwerten aus dem Netz, um Versorgungsunterbrechungen zu vermeiden und die Systemstabilität sicherzustellen. Die Kärnten Netz implementiert Pilotprojekte mit innovativen Netzmaßnahmen, wie beispielsweise Mittelspannungslängsregler oder Batteriespeicher bei Ortsnetzstationen. Parallel erfolgt die kontinuierliche Weiterentwicklung der Applikationen in Planung und Betrieb. |
Zuordnung zu Konzept | Versorgungssicherheit Strom- und Erdgasnetz |
Anwendungsbereich der Maßnahme | Nachgelagerte Wertschöpfungskette: Netzgebiet Kärnten Netz |
Zeithorizont | kontinuierlich |
Verantwortlichkeit | Geschäftsführung Kärnten Netz |
IRO, auf welcher die Maßnahme gründet | Flächendeckende Netzabdeckung Gefährdung der Netzstabilität |
Fortschritt der Umsetzung | n/a |
Angabe zur Methodik für die Überwachung der Maßnahmenumsetzung und Wirksamkeit | Überwachung des Budgets; Durchführung von Stakeholder-Dialogen und Projektlenkungssitzungen |
ggf. Zuordnung von CAPEX bzw. OPEX, falls signifikant | n/a |
Erläuterungen zu CAPEX bzw. OPEX | - |
Abhilfemaßnahme | n/a |
Erläuterungen zu Abhilfemaßnahme | - |
Massnahme | Blackout – Vorbereitung auf den Ernstfall |
Beschreibung | Zur optimalen Vorbereitung auf längerfristige Stromausfälle (Blackouts) ergreift die Gesellschaft kontinuierlich organisatorische, technische und praktische Maßnahmen. Diese umfassen regelmäßige Krisenübungen mit Blaulichtorganisationen und Behörden sowie die Schulung der Mitarbeiter der Netzleitstelle. In Kooperation mit externen Partnern führt die Kärnten Netz Inselbetriebsversuche durch, um den Wiederaufbau der Energieversorgung unter realistischen Bedingungen zu üben. In den Kraftwerken des Kelag-Konzerns finden regelmäßige Trainings statt, die Schwarzstartversuche und Übungen für den Netzwiederaufbau in Kärnten sowie Simulatortrainings beinhalten. |
Zuordnung zu Konzept | Versorgungssicherheit Strom- und Erdgasnetz |
Anwendungsbereich der Maßnahme | Nachgelagerte Wertschöpfungskette: Netzgebiet Kärnten Netz |
Zeithorizont | kontinuierlich |
Verantwortlichkeit | Geschäftsführung Kärnten Netz |
IRO, auf welcher die Maßnahme gründet | Flächendeckende Netzabdeckung Gefährdung der Netzstabilität |
Fortschritt der Umsetzung | n/a |
Angabe zur Methodik für die Überwachung der Maßnahmenumsetzung und Wirksamkeit | Berichterstattung an die Geschäftsführung; Durchführung von Stakeholder-Dialogen |
ggf. Zuordnung von CAPEX bzw. OPEX, falls signifikant | n/a |
Erläuterungen zu CAPEX bzw. OPEX | - |
Abhilfemaßnahme | n/a |
Erläuterungen zu Abhilfemaßnahme | - |
Massnahme | ISO-Zertifizierungen Strom- und Erdgasnetz |
Beschreibung | Die regelmäßige Überprüfung von Standards stellt einen wesentlichen Bestandteil eines sicheren Strom- und Gasnetzes dar. Regelmäßige Audits gewährleisten die Aktualität und Einhaltung dieser Standards. Kontinuierliche Prozess- und Effizienzverbesserungen führen zur erfolgreichen Zertifizierung. |
Zuordnung zu Konzept | Versorgungssicherheit Strom- und Erdgasnetz |
Anwendungsbereich der Maßnahme | Nachgelagerte Wertschöpfungskette: Netzgebiet Kärnten Netz |
Zeithorizont | kontinuierlich |
Verantwortlichkeit | Geschäftsführung Kärnten Netz |
IRO, auf welcher die Maßnahme gründet | Flächendeckende Netzabdeckung Gefährdung der Netzstabilität |
Fortschritt der Umsetzung | n/a |
Angabe zur Methodik für die Überwachung der Maßnahmenumsetzung und Wirksamkeit | Berichterstattung an die Geschäftsführung |
ggf. Zuordnung von CAPEX bzw. OPEX, falls signifikant | n/a |
Erläuterungen zu CAPEX bzw. OPEX | - |
Abhilfemaßnahme | n/a |
Erläuterungen zu Abhilfemaßnahme | - |
NACHVERFOLGUNG DER WIRKSAMKEIT VON KONZEPTEN UND MASSNAHMEN DURCH ZIELE GEM. MDR-T | |
Ziel | Investitionen in Netzausbau Strom |
Beschreibung | Der klassische Netzausbau stellt ein zentrales Ziel dar, um den Herausforderungen der Energiewende, den Anforderungen der Stakeholder sowie einer sicheren Stromversorgung gerecht zu werden. Die strategische Zielsetzung sieht jährliche Investitionen von mindestens 100 Mio. EUR in die Versorgungssicherheit vor. |
Zuordnung zu Konzept | Versorgungssicherheit Strom- und Erdgasnetz |
IRO, auf welcher das Ziel gründet | Flächendeckende Netzabdeckung Gefährdung der Netzstabilität |
Zielwert | Jährlich 100 Mio. Euro Investitionen |
Umfang des Ziels | Nachgelagerte Wertschöpfungskette: Netzgebiet Kärnten Netz |
Bezugswert (Bezugsjahr) | n/a |
Zieljahr | 2026 |
Zwischenziel | - |
Verwendete Methoden und signifikante Annahmen | - |
Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen | Die Bedürfnisse und Interessen der Stakeholder werden in Planungs- und Umsetzungsprozesse integriert, um eine stabile Energie- und Infrastrukturversorgung unter Berücksichtigung steigender Anforderungen zu gewährleisten. |
Änderungen ggü. Vorperioden | - |
Zielerreichung/Leistung im Berichtsjahr | Investitionen in Netzausbau: 138,9 Mio. EUR (Investitionen in Instandhaltung des Netzes: 17,3 Mio. EUR) |
Überwachung des Ziels | Durchführung von Projektlenkungssitzungen; Überwachung des Budgets |
Verantwortlichkeit | Geschäftsführung Kärnten Netz |
Begründung für Abweichungen vom Zielpfad | - |
Ziel | Zertifizierung Asset-Management-System ISO 55001 Strom |
Beschreibung | Die Implementierung sowie die Aufrechterhaltung der Zertifizierung eines Asset‑Management‑Systems gemäß ISO 55001 stärken die Fähigkeit des Kelag‑Konzerns, Anlagen über den gesamten Lebenszyklus strukturiert, risikoorientiert und wirtschaftlich zu steuern. Durch die Anwendung des Standards werden die langfristige Versorgungssicherheit unterstützt, die Transparenz im Anlagenmanagement erhöht und Grundlagen für eine kontinuierliche Verbesserung geschaffen. |
Zuordnung zu Konzept | Versorgungssicherheit Strom- und Erdgasnetz |
IRO, auf welcher das Ziel gründet | Flächendeckende Netzabdeckung Gefährdung der Netzstabilität |
Zielwert | Zertifizierung |
Umfang des Ziels | Nachgelagerte Wertschöpfungskette: Netzgebiet Kärnten Netz |
Bezugswert (Bezugsjahr) | n/a |
Zieljahr | 2025 |
Zwischenziel | - |
Verwendete Methoden und signifikante Annahmen | - |
Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen | Die Bedürfnisse und Interessen der Stakeholder werden in Planungs- und Umsetzungsprozesse integriert, um eine stabile Energie- und Infrastrukturversorgung unter Berücksichtigung steigender Anforderungen zu gewährleisten. |
Änderungen ggü. Vorperioden | - |
Zielerreichung/Leistung im Berichtsjahr | Ziel wurde erreicht |
Überwachung des Ziels | Jährlich ist ein Internes Audit, sowie ein externes Überwachungsaudit durchzuführen; alle drei Jahre (2028) ist eine externe RE-Zertifizierung nach ISO 55001 geplant; Berichterstattung an die Geschäftsführung; |
Verantwortlichkeit | Geschäftsführung Kärnten Netz |
Begründung für Abweichungen vom Zielpfad | - |
KONZEPTE ZUM UMGANG MIT WESENTLICHEN NACHHALTIGKEITSASPEKTEN GEM. MDR-P | |
Konzept | Versorgungssicherheit Wärmenetz |
Beschreibung | Die Kelag Energie & Wärme baut ihre Infrastruktur kontinuierlich und vorausschauend aus, um die Wärmeversorgung in ganz Österreich auch bei steigendem Leistungsbedarf und zunehmenden Einspeisemengen aus erneuerbaren Energieträgern dauerhaft sicherzustellen. Die Nutzung von Abwärme bildet einen wesentlichen Bestandteil der Unternehmensstrategie. Industrielle Prozesse erzeugen umweltfreundliche Abwärme, welche die Gesellschaft zur nachhaltigen Wärmeversorgung nutzt. Der Kelag-Konzern forciert langfristige Ausbaustrategien in allen Fernwärmenetzen und konzipiert, plant sowie realisiert österreichweit neue Projekte im Bereich erneuerbarer Energieträger. |
IRO, auf welcher das Konzept gründet | Flächendeckende Netzabdeckung |
Überwachungsprozess | Evaluierung im Rahmen des jährlichen Strategieprozesses |
Anwendungsbereich des Konzepts | Nachgelagerte Wertschöpfungskette: Netzgebiet Kelag Energie & Wärme |
Verantwortlichkeit | Geschäftsführung Kelag Energie & Wärme |
Einzuhaltende Standards/Initiativen i.Z.m. der Konzeptumsetzung | n/a |
Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen | Die Bedürfnisse und Interessen der Stakeholder werden in Planungs- und Umsetzungsprozesse integriert, um eine stabile Energie- und Infrastrukturversorgung unter Berücksichtigung steigender Anforderungen zu gewährleisten. |
Kommunikation des Konzepts | Veröffentlichung in internen als auch externen Medien; Durchführung von anlassbezogenen Stakeholderdialogen |
MASSNAHMEN UND MITTEL IN BEZUG AUF WESENTLICHE NACHHALTIGKEITSASPEKTE GEM. MDR-A | |
Massnahme | Störungsmanagement Wärme |
Beschreibung | Das Störungsmanagement nimmt eine zentrale Position bei der Sicherstellung der Energieversorgung im Regelbetrieb und insbesondere in Krisenzeiten ein. Die Kelag Energie & Wärme ergreift kontinuierlich organisatorische, technische und praktische Maßnahmen, um bestmöglich auf Bedrohungen durch Blackouts oder andere externe Einflüsse vorbereitet zu sein. In diesem Zusammenhang führt die Gesellschaft regelmäßig Krisenübungen gemeinsam mit Blaulichtorganisationen durch. Das Personal erhält spezielle Schulungen und Trainings für derartige Szenarien. Bereitschaftsdienstgruppen gewährleisten eine österreichweite Abdeckung der Anlagenstörungsbehebung sowohl an den Erzeugungsanlagen als auch kundenseitig bis zu den vertraglichen Verantwortungsgrenzen. Die Kelag Energie & Wärme verfügt zudem über ein Netzwerk externer Partner, um im Schadens- oder Störungsfall zielgerichtet und zeitnah zu reagieren sowie spezifisches Know-how abrufen zu können. |
Zuordnung zu Konzept | Versorgungssicherheit Wärmenetz |
Anwendungsbereich der Maßnahme | Nachgelagerte Wertschöpfungskette: Netzgebiet Kelag Energie & Wärme |
Zeithorizont | kontinuierlich |
Verantwortlichkeit | Geschäftsführung Kelag Energie & Wärme |
IRO, auf welcher die Maßnahme gründet | Flächendeckende Netzabdeckung |
Fortschritt der Umsetzung | n/a |
Angabe zur Methodik für die Überwachung der Maßnahmenumsetzung und Wirksamkeit | Berichterstattung an die Geschäftsführung; Durchführung von Stakeholder-Dialogen |
ggf. Zuordnung von CAPEX bzw. OPEX, falls signifikant | n/a |
Erläuterungen zu CAPEX bzw. OPEX | - |
Abhilfemaßnahme | n/a |
Erläuterungen zu Abhilfemaßnahme | - |
Massnahme | Zustandsorientiertes Instandhaltungs- und Effizienzsteigerungskonzept |
Beschreibung | Für alle in Betrieb befindlichen Erzeugungsanlagen auf Basis unterschiedlicher Energieträger sichert ein zustandsorientiertes Instandhaltungs- und Effizienzsteigerungskonzept eine maximale Anlagenverfügbarkeit und Versorgungssicherheit. Dieses ermöglicht eine vorausschauende Wartung und kontinuierliche Optimierung der Betriebsprozesse. Die gezielte Verdichtung des bestehenden Fernwärmenetzes trägt wesentlich zur Erhöhung der Anschlussdichte und zur Erschließung neuer Versorgungsgebiete bei. Im Rahmen von Greenfield-Projekten werden zusätzlich neue Netzinfrastrukturen errichtet, um den Zugang zu klimafreundlicher Wärmeenergie für weitere Kundengruppen sicherzustellen. Die Gesellschaft erweitert die bestehenden Systeme kontinuierlich durch Pufferspeicher, um Leistungsspitzen im Wärmenetz auszugleichen. Mobile und ortsfeste Spitzenlastanlagen gewährleisten die Versorgungssicherheit und dienen als Ausfallreserve. Die Kelag Energie & Wärme installiert in den größeren Erzeugungsanlagen ortsfeste und mobile Notstromversorgungsanlagen, um bei lokal begrenzten Stromausfällen oder einem Blackout den Anlagenschutz zu gewährleisten. |
Zuordnung zu Konzept | Versorgungssicherheit Wärmenetz |
Anwendungsbereich der Maßnahme | Nachgelagerte Wertschöpfungskette: Netzgebiet Kelag Energie & Wärme |
Zeithorizont | kontinuierlich |
Verantwortlichkeit | Geschäftsführung Kelag Energie & Wärme |
IRO, auf welcher die Maßnahme gründet | Flächendeckende Netzabdeckung |
Fortschritt der Umsetzung | n/a |
Angabe zur Methodik für die Überwachung der Maßnahmenumsetzung und Wirksamkeit | Berichterstattung an die Geschäftsführung; Durchführung von Stakeholder-Dialogen |
ggf. Zuordnung von CAPEX bzw. OPEX, falls signifikant | CapEx und OpEx |
Erläuterungen zu CAPEX bzw. OPEX | n/a |
Abhilfemaßnahme | n/a |
Erläuterungen zu Abhilfemaßnahme | - |
Massnahme | Qualitäts- und Umweltzertifizierungen |
Beschreibung | Die regelmäßige Überprüfung von Standards ist ein wesentlicher Bestandteil der Gewährleistung eines stabilen Wärmenetz. Es werden regelmäßig externe Qualitäts- und Umweltzertifizierungen durchgeführt, um die Einhaltung höchster Standards in den Bereichen Betriebssicherheit, Umweltmanagement und Energieeffizienz transparent zu dokumentieren und kontinuierlich weiterzuentwickeln. |
Zuordnung zu Konzept | Versorgungssicherheit Wärmenetz |
Anwendungsbereich der Maßnahme | Nachgelagerte Wertschöpfungskette: Netzgebiet Kelag Energie & Wärme |
Zeithorizont | kontinuierlich |
Verantwortlichkeit | Geschäftsführung Kelag Energie & Wärme |
IRO, auf welcher die Maßnahme gründet | Flächendeckende Netzabdeckung |
Fortschritt der Umsetzung | n/a |
Angabe zur Methodik für die Überwachung der Maßnahmenumsetzung und Wirksamkeit | Berichterstattung an die Geschäftsführung |
ggf. Zuordnung von CAPEX bzw. OPEX, falls signifikant | n/a |
Erläuterungen zu CAPEX bzw. OPEX | - |
Abhilfemaßnahme | n/a |
Erläuterungen zu Abhilfemaßnahme | - |
NACHVERFOLGUNG DER WIRKSAMKEIT VON KONZEPTEN UND MASSNAHMEN DURCH ZIELE GEM. MDR-T | |
Ziel | Investitionen in Wärmeinfrastruktur |
Beschreibung | Die Kelag Energie & Wärme plant bis 2030 jährliche Investitionen von über 20 Mio. EUR in den Netzbau, um ein flächendeckendes Fernwärmenetz in bestehenden und neuen Versorgungsgebieten zu erschließen. Diese Investitionen stärken die langfristige Versorgungssicherheit auf Basis erneuerbarer Energie und leisten einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende. |
Zuordnung zu Konzept | Versorgungssicherheit Wärmenetz |
IRO, auf welcher das Ziel gründet | Flächendeckende Netzabdeckung |
Zielwert | jährlich 20 Mio. EUR |
Umfang des Ziels | Nachgelagerte Wertschöpfungskette: Netzgebiet Kelag Energie & Wärme |
Bezugswert (Bezugsjahr) | n/a |
Zieljahr | 2030 |
Zwischenziel | - |
Verwendete Methoden und signifikante Annahmen | - |
Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen | Die Bedürfnisse und Interessen der Stakeholder werden in Planungs- und Umsetzungsprozesse integriert, um eine stabile Energie- und Infrastrukturversorgung unter Berücksichtigung steigender Anforderungen zu gewährleisten. |
Änderungen ggü. Vorperioden | - |
Zielerreichung/Leistung im Berichtsjahr | 25 Mio. EUR |
Überwachung des Ziels | Inklusion von Stakeholder durch einen Stakeholderprozess; Überwachung des Budgets |
Verantwortlichkeit | Geschäftsführung der Kelag Energie & Wärme |
Begründung für Abweichungen vom Zielpfad | - |
KONZEPTE ZUM UMGANG MIT WESENTLICHEN NACHHALTIGKEITSASPEKTEN GEM. MDR-P | |
Konzept | Versorgungssicherheit mit Glasfaserinfrastruktur |
Beschreibung | Die Strategie des Kelag-Konzerns basiert auf der Bereitstellung zukunftssicherer und leistungsfähiger Internetverbindungen für Haushalte und Unternehmen in Kärnten. Die Gesellschaft verfolgt das Ziel, die digitale Infrastruktur in der Region nachhaltig zu stärken und die Lebensqualität der Bevölkerung durch verbesserten Zugang zu schnellem und zuverlässigem Internet zu erhöhen. Die digitale Infrastruktur fördert die Flexibilität und reduziert den täglichen Pendlerverkehr. Die Glasfasertechnologie zeichnet sich durch eine ressourcenschonende Produktion aus und verbraucht im aktiven Betrieb weniger Strom als Kupfer- und Funktechnologien. Die Technologie ermöglicht zudem höhere Geschwindigkeiten und Bandbreiten, was die Zukunftsfähigkeit der Infrastruktur sicherstellt. |
IRO, auf welcher das Konzept gründet | Flächendeckende Netzabdeckung |
Überwachungsprozess | Evaluierung im Rahmen des jährlichen Strategieprozesses |
Anwendungsbereich des Konzepts | Nachgelagerte Wertschöpfungskette: Versorgungsgebiet Kelag Glasfaser |
Verantwortlichkeit | Leitung Bereich Telekom |
Einzuhaltende Standards/Initiativen i.Z.m. der Konzeptumsetzung | n/a |
Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen | Die Bedürfnisse und Interessen der Stakeholder werden in Planungs- und Umsetzungsprozesse integriert, um eine stabile Infrastrukturversorgung unter Berücksichtigung steigender Anforderungen zu gewährleisten. |
Kommunikation des Konzepts | Veröffentlichung in internen als auch externen Medien; Durchführung von anlassbezogenen Stakeholderdialogen |
MASSNAHMEN UND MITTEL IN BEZUG AUF WESENTLICHE NACHHALTIGKEITSASPEKTE GEM. MDR-A | |
Massnahme | Glasfaserausbau zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit |
Beschreibung | Der Kelag‑Konzern erweitert in Kärnten systematisch das Glasfasernetz und setzt dabei im Bereich Telekommunikation auf innovative Technologien, um den Ausbau effizient und nachhaltig zu gestalten. Ein redundanter Backbone und ein proaktives Netzwerküberwachungskonzept gewährleisten die Aufrechterhaltung der kritischen Infrastruktur auch in Krisensituationen. Der Kelag-Konzern investiert kontinuierlich in die Modernisierung und Instandhaltung der Infrastruktur. Diese Investitionen gewährleisten nicht nur eine stabile und schnelle Internetverbindung, sondern tragen auch zur langfristigen Sicherung der digitalen Infrastruktur bei. |
Zuordnung zu Konzept | Versorgungssicherheit mit Glasfaserinfrastruktur |
Anwendungsbereich der Maßnahme | Nachgelagerte Wertschöpfungskette: Versorgungsgebiet Kelag Glasfaser |
Zeithorizont | mittelfristig (2027) |
Verantwortlichkeit | Leitung Bereich Telekom |
IRO, auf welcher die Maßnahme gründet | Flächendeckende Netzabdeckung |
Fortschritt der Umsetzung | n/a |
Angabe zur Methodik für die Überwachung der Maßnahmenumsetzung und Wirksamkeit | Berichterstattung an die Geschäftsführung; Durchführung von Stakeholder-Dialogen |
ggf. Zuordnung von CAPEX bzw. OPEX, falls signifikant | CapEx und OpEx |
Erläuterungen zu CAPEX bzw. OPEX | n/a |
Abhilfemaßnahme | n/a |
Erläuterungen zu Abhilfemaßnahme | - |
NACHVERFOLGUNG DER WIRKSAMKEIT VON KONZEPTEN UND MASSNAHMEN DURCH ZIELE GEM. MDR-T | |
Ziel | Investitionen in den flächendeckenden FTTH-Ausbau |
Beschreibung | In Kooperation mit dem Land Kärnten werden in den nächsten Jahren rd. 40.000 weitere Nutzungseinheiten (Homes Passed) realisiert. Dieses Ziel trägt zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Kärnten bei und unterstützt die wirtschaftliche Entwicklung der Region. |
Zuordnung zu Konzept | Versorgungsicherheit mit Glasfaserinfrastruktur |
IRO, auf welcher das Ziel gründet | Flächendeckende Netzabdeckung |
Zielwert | rd. 45.000 Homes Passed (KELAG alleine) |
Umfang des Ziels | Nachgelagerte Wertschöpfungskette: Versorgungsgebiet Kelag Glasfaser |
Bezugswert (Bezugsjahr) | n/a |
Zieljahr | 2027 |
Zwischenziel | |
Verwendete Methoden und signifikante Annahmen | - |
Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen | Die Bedürfnisse und Interessen der Stakeholder werden in Planungs- und Umsetzungsprozesse integriert, um eine stabile Energie- und Infrastrukturversorgung unter Berücksichtigung steigender Anforderungen zu gewährleisten. |
Änderungen ggü. Vorperioden | Die Berechnungsmethode des Ziels wurde nachgeschärft |
Zielerreichung/Leistung im Berichtsjahr | 2025 - rd. 21.200 Homes Passed |
Überwachung des Ziels | Strategieprozess, Projektcontrolling, Budgetbüberwachung |
Verantwortlichkeit | Leitung Bereich Telekom |
Begründung für Abweichungen vom Zielpfad | - |
KONZEPTE ZUM UMGANG MIT WESENTLICHEN NACHHALTIGKEITSASPEKTEN GEM. MDR-P | |
Konzept | Förderung der Elektrifizierung für E-Mobilität |
Beschreibung | Durch den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge unterstützt der Konzern aktiv den Übergang von fossilen Brennstoffen hin zu emissionsfreier Mobilität. Neben Förderprogrammen des Bundes und der EU, stellt die Kelag ihren Kunden eigene Prämienprogramme für E-Mobilität zur Verfügung, um einen weiteren Hebel für den Hochlauf anzusetzen. Die Teilnahme an innovativen Forschungsprojekten, in Zusammenarbeit mit anderen Marktteilnehmern und Forschungsinstituten, zu zukunftsorientierten Themen wie bidirektionalem oder netzdienlichem Laden, soll das Produktportfolio der Kelag auch in Zukunft attraktiv und kundenorientiert gestaltet werden. |
IRO, auf welcher das Konzept gründet | Ausbau der E-Mobilitätsinfrastruktur |
Überwachungsprozess | Quartalsberichte zum Ausbau der Ladeinfrastruktur und zur abgegebenen Energiemenge |
Anwendungsbereich des Konzepts | Nachgelagerte Wertschöpfungskette: Endverbraucher und Nutzer der E-Mobilitätsinfrastruktur |
Verantwortlichkeit | Bereichsleitung Vertrieb und Energielösungen |
Einzuhaltende Standards/Initiativen i.Z.m. der Konzeptumsetzung | Gesetzliche und baurechtliche Vorgaben: AFIR, NIS2, RVS, R30, OIB, Gebäuderichtlinie |
Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen | Interessen der öffentlichen Hand und der betroffenen Bevölkerung werden in Planungs- und Entscheidungsprozesse von Anlagen eingebunden, wobei die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben sowie die Berücksichtigung lokaler Interessen sichergestellt sind. |
Kommunikation des Konzepts | Veröffentlichung in internen als auch externen Medien; Durchführung von anlassbezogenen Stakeholderdialogen |
MASSNAHMEN UND MITTEL IN BEZUG AUF WESENTLICHE NACHHALTIGKEITSASPEKTE GEM. MDR-A | |
Massnahme | Flächendeckender Ausbau der E-Ladeinfrastruktur |
Beschreibung | Der Kelag‑Konzern baut die öffentliche Ladeinfrastruktur mit Fokus auf Kärnten strategisch aus. Dazu zählen die Sicherung geeigneter Standorte, der gezielte Ausbau von Schnellladepunkten sowie Kooperationen mit Standortpartnern. Ergänzende Maßnahmen zur Sicherstellung eines zuverlässigen Betriebs umfassen ein etabliertes Qualitäts‑ und Umweltmanagement, eine 24/7 verfügbare Störungshotline sowie AI‑gestützte Monitoring‑ und Optimierungstools. Diese Maßnahmen gewährleisten eine hohe technische Verfügbarkeit und legen die Basis für den weiteren Hochlauf der E‑Mobilität. Bis Ende 2025 betreibt der Konzern mehr als 400 Ladepunkte an über 120 Standorten. |
Zuordnung zu Konzept | Förderung der Elektrifizierung für E-Mobilität |
Anwendungsbereich der Maßnahme | Nachgelagerte Wertschöpfungskette: Endverbraucher und Nutzer der E-Mobilitätsinfrastruktur |
Zeithorizont | mittelfristig (2027) |
Verantwortlichkeit | Bereichsleitung Vertrieb und Energielösungen |
IRO, auf welcher die Maßnahme gründet | Ausbau der E-Mobilitätsinfrastruktur |
Fortschritt der Umsetzung | n/a |
Angabe zur Methodik für die Überwachung der Maßnahmenumsetzung und Wirksamkeit | Management Review im Zuge des Qualitäts- und Umwelt-managements, jährliche Zielerreichungen, Strategiereview |
ggf. Zuordnung von CAPEX bzw. OPEX, falls signifikant | n/a |
Erläuterungen zu CAPEX bzw. OPEX | - |
Abhilfemaßnahme | n/a |
Erläuterungen zu Abhilfemaßnahme | - |
NACHVERFOLGUNG DER WIRKSAMKEIT VON KONZEPTEN UND MASSNAHMEN DURCH ZIELE GEM. MDR-T | |
Ziel | Steigerung der kumulierten Abgabemenge an der Kelag Ladeinfrastruktur |
Beschreibung | Das strategische Ziel des Kelag‑Konzerns ist die Erhöhung der an der eigenen Ladeinfrastruktur abgegebenen Energiemenge. Ausgehend von rund 5 GWh im Jahr 2025 soll dieser Wert bis 2027 auf über 16 GWh steigen. Damit wird der wachsenden Nachfrage nach E‑Mobilität Rechnung getragen und die Versorgungssicherheit im Mobilitätsbereich weiter gestärkt. Trotz politischer Unsicherheiten hinsichtlich eines möglichen Aufschubs des Verbrenner‑Aus verfolgt der Konzern diese Zielsetzung konsequent, um einen messbaren Beitrag zur Mobilitätswende zu leisten. |
Zuordnung zu Konzept | Förderung der Elektrifizierung für E-Mobilität |
IRO, auf welcher das Ziel gründet | Ausbau der E-Mobilitätsinfrastruktur |
Zielwert | rd. 16,3 GWh |
Umfang des Ziels | Nachgelagerte Wertschöpfungskette: Endverbraucher und Nutzer der E-Mobilitätsinfrastruktur |
Bezugswert (Bezugsjahr) | rd. 3,5 GWh (2024) |
Zieljahr | 2027 |
Zwischenziel | rd. 5 GWh 2025 Hochlaufkurve für Elektromobilität aus dem Strategieprojekt |
Verwendete Methoden und signifikante Annahmen | Hochrechnung laut Business-Case in Übereinstimmung mit Abteilung Konzernstrategie |
Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen | Interessen der öffentlichen Hand und der betroffenen Bevölkerung werden in Planungs- und Entscheidungsprozesse von Anlagen eingebunden, wobei die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben sowie die Berücksichtigung lokaler Interessen sichergestellt sind. |
Änderungen ggü. Vorperioden | - |
Zielerreichung/Leistung im Berichtsjahr | rd. 5 GWh |
Überwachung des Ziels | Quartals-Reporting an Bereichsleitung; Management Review im Zuge des Qualitäts- und Umweltmanagements |
Verantwortlichkeit | Bereichsleitung Vertrieb und Energielösungen |
Begründung für Abweichungen vom Zielpfad | - |
KONZEPTE ZUM UMGANG MIT WESENTLICHEN NACHHALTIGKEITSASPEKTEN GEM. MDR-P | |
Konzept | Mitarbeiterzufriedenheit |
Beschreibung | Die Mitarbeiterzufriedenheit ist ein zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie des Kelag-Konzerns. Motivierte und engagierte Mitarbeiter bilden den Schlüssel zum Erfolg des Unternehmens. Daher investiert der Kelag-Konzern kontinuierlich in ein positives Arbeitsumfeld, das durch Respekt, Anerkennung und Entwicklungsmöglichkeiten geprägt ist. Initiativen zur Förderung der Work-Life-Balance, beruflichen Weiterbildung und Gesundheitsvorsorge tragen wesentlich zum Wohlbefinden und zur Zufriedenheit der Mitarbeiter bei. |
IRO, auf welcher das Konzept gründet | Zufriedenheit der Mitarbeiter |
Überwachungsprozess | Durchführung von Mitarbeiterbefragungen und Feedbackrunden |
Anwendungsbereich des Konzepts | Eigene Geschäftstätigkeit: Eigene Mitarbeiter |
Verantwortlichkeit | Bereichsleitung Human Resources |
Einzuhaltende Standards/Initiativen i.Z.m. der Konzeptumsetzung | n/a |
Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen | Mitarbeiterzufriedenheit wird durch regelmäßige Befragungen, Feedbackprozesse und gezielte Maßnahmen zur Work-Life-Balance, Weiterbildung und Gesundheitsförderung kontinuierlich erhoben und in die Unternehmensstrategie integriert |
Kommunikation des Konzepts | Veröffentlichung in internen Kommunikationskanäle (z.B. Intranet) |
Konzept | Sicherstellung von Rechtssicherheit und Korruptionsprävention |
Beschreibung | Durch klare Compliance-Richtlinien, Schulungen und transparente Meldewege werden gesetzliche Vorgaben eingehalten und Korruption sowie Bestechung präventiv verhindert. |
IRO, auf welcher das Konzept gründet | Sicherstellung von Rechtssicherheit sowie Prävention von Korruption und Bestechung |
Überwachungsprozess | Durch ein umfassendes Compliance-Management stellt der Kelag-Konzern sicher, dass ethische Standards und gesetzliche Vorgaben eingehalten werden. Verdachtsfälle von Korruption oder Bestechung werden über definierte Meldekanäle erfasst, von der Compliance-Abteilung bewertet und durch ein Expertenteam untersucht. Im Rahmen dieser Untersuchungen werden Beweise gesichert und Interviews geführt. Die Ergebnisse fließen in einen Bericht ein, auf dessen Basis die Unternehmensleitung Maßnahmen ergreift und relevante Stakeholder informiert. Ergänzend werden verbindliche Compliance-Richtlinien implementiert, regelmäßige Schulungen zu Rechtssicherheit und Korruptionsprävention durchgeführt sowie interne Audits vorgenommen. Die Zertifizierung nach ISO 37001 und ISO 37301 bestätigt die Wirksamkeit des Compliance- und Anti-Korruptionsmanagementsystems. |
Anwendungsbereich des Konzepts | Gesamte Wertschöpfungskette |
Verantwortlichkeit | Bereichsleitung juristischer Dienst |
Einzuhaltende Standards/Initiativen i.Z.m. der Konzeptumsetzung | RL Compliance Verhaltensgrundsätze, ISO 37001, ISO 37301 |
Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen | Einbeziehung der Stakeholder durch transparente Kommunikations- und Meldewege |
Kommunikation des Konzepts | Nutzung des internes Richtlinienmanagementsystem zur Sicherstellung der Einhaltung aller Richtlinien; Veröffentlichung von Änderungen und Neuheiten im Intranet; Durchführung von Schulungen und Awarenesskampagnen |
Anzahl Mitarbeiter | Anti-Korruption | Kartellrecht |
Schulung zugewiesen | 1.942 | 1.942 |
Schulung abgeschlossen | 1.512 | 1.415 |
abgeschlossen in % | 78% | 73% |
in Tsd. EUR | RZ | 01.01.-31.12.2025 | 01.01.-31.12.2024 |
Umsatzerlöse | // 1 | ||
Sonstige Erträge | // 2 | ||
Materialaufwand und Aufwand für bezogene Leistungen | // 3 | - | - |
Personalaufwand | // 4 | - | - |
Abschreibungen | // 5 | - | - |
Sonstige Aufwendungen | // 6 | - | - |
Ergebnis aus at-equity bilanzierten Beteiligungen | // 11 | ||
Operatives Ergebnis | |||
Finanzerträge | // 7 | ||
Finanzaufwendungen | // 7 | - | - |
Ergebnis vor Ertragsteuern | |||
Ertragsteuern | // 8 | - | - |
Ergebnis nach Ertragsteuern | |||
Zuzurechnen den nicht beherrschenden Gesellschaftern | |||
Konzernergebnis (zuzurechnen den Aktionären der Kelag) |
in Tsd. EUR | RZ | 01.01.-31.12.2025 | 01.01.-31.12.2024 |
Ergebnis nach Ertragsteuern | |||
Beträge, die nicht in künftigen Perioden in die GuV umgegliedert werden | - | ||
Neubewertung der Nettoschuld aus leistungsorientierten Versorgungsplänen | // 23 | - | |
Veränderung des beizulegenden Zeitwerts von Eigenkapitalinstrumenten | |||
Steuereffekt auf Beträge, die in künftigen Perioden nicht in die GuV umgegliedert werden | - | ||
Nach der Equity-Methode bilanzierte Finanzanlagen – Anteil am sonstigen Ergebnis | - | ||
Beträge, die ggf. in künftigen Perioden in die GuV umgegliedert werden | - | - | |
Gewinne und Verluste aus Währungsdifferenzen | - | ||
Sicherungsgeschäfte aus der Absicherung von Zahlungsströmen | // 12 | - | - |
Steuereffekt auf Beträge, die in künftigen Perioden in die GuV umgegliedert werden | |||
Sonstiges Ergebnis (nach Steuern) | - | - | |
Gesamtperiodenergebnis | |||
Zuzurechnen den Aktionären der Kelag | |||
Zuzurechnen den nicht beherrschenden Gesellschaftern |
in Tsd. EUR | RZ | 31.12.2025 | 31.12.2024 |
Langfristige Vermögenswerte | |||
Immaterielle Vermögenswerte | // 9 | ||
Sachanlagen | // 10 | ||
Nach der Equity-Methode bilanzierte Beteiligungen | // 11 | ||
Wertpapiere, Wertrechte und sonstige Finanzanlagen | // 13 | ||
Sonstige langfristige Forderungen und derivative Finanzinstrumente | // 14 | ||
Latente Steueransprüche | // 15 | ||
Kurzfristige Vermögenswerte | |||
Vorräte | // 16 | ||
Forderungen aus derivativen Finanzinstrumenten | // 17 | ||
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Forderungen | // 18 | ||
Liquide Mittel | // 19 | ||
Vermögenswerte | |||
Eigenkapital | |||
Aktionären des Mutterunternehmens zurechenbares Eigenkapital | // 20 | ||
Nicht beherrschenden Gesellschaftern zurechenbares Eigenkapital | // 21 | ||
Langfristige Schulden | |||
Finanzverbindlichkeiten | // 22 | ||
Rückstellungen | // 23 | ||
Latente Steuerschulden | // 15 | ||
Baukostenzuschüsse | // 24 | ||
Sonstige Verbindlichkeiten und derivative Finanzinstrumente | // 25 | ||
Kurzfristige Schulden | |||
Finanzverbindlichkeiten | // 26 | ||
Rückstellungen | // 27 | ||
Ertragsteuerschulden | |||
Verbindlichkeiten aus derivativen Finanzinstrumenten | // 28 | ||
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten | // 29 | ||
Eigenkapital und Schulden |
in Tsd. EUR | Grundkapital | Kapitalrücklagen | Angesammelte Ergebnisse | Währungsdifferenzen | Rücklage für Sicherungsgeschäfte | Aktionären der Kelag zurechenbares Eigenkapital | Nicht beherrschenden Gesellschaftern zurechenbares Eigenkapital | Gesamtsumme Eigenkapital | ||
Stand per 01.01.2024 | - | |||||||||
Periodenergebnis nach Ertragsteuern | ||||||||||
Sonstiges Ergebnis nach Ertragsteuern | - | - | - | - | ||||||
Gesamtperiodenergebnis | - | |||||||||
Dividende | - | - | - | - | ||||||
Transaktionen mit nicht beherrschenden Gesellschaftern ohne Beherrschungsverlust | - | - | ||||||||
Kapitalerhöhung | ||||||||||
Übrige Eigenkapitaländerungen | - | - | - | - | ||||||
Stand per 31.12.2024 | - | |||||||||
Stand per 01.01.2025 | - | |||||||||
Periodenergebnis nach Ertragsteuern | ||||||||||
Sonstiges Ergebnis nach Ertragsteuern | - | - | - | - | ||||||
Gesamtperiodenergebnis | - | - | ||||||||
Dividende | - | - | - | - | ||||||
Transaktionen mit nicht beherrschenden Gesellschaftern ohne Beherrschungsverlust | - | - | - | |||||||
Kapitalerhöhung | ||||||||||
Übrige Eigenkapitaländerungen | - | - | ||||||||
Stand per 31.12.2025 | - | - | ||||||||
in Tsd. EUR | RZ | 01.01.-31.12.2025 | 01.01.-31.12.2024 |
Ergebnis vor Ertragsteuern | |||
Zahlungsunwirksame Anpassungen zur Überleitung des Ergebnisses vor Ertragsteuern auf den Cashflow aus operativer Tätigkeit | |||
Zu- und Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen | // 5 | ||
Zu- und Abschreibungen auf Finanzanlagen, Ergebnis aus nach der Equity-Methode bilanzierten Beteiligungen | - | - | |
Ergebnis aus dem Abgang von Sachanlagen und Wertpapieren | |||
Zinsaufwendungen | // 7 | ||
Zinserträge | // 7 | - | - |
Derivatebewertungen | - | ||
Wertberichtigungen von Vorräten | // 16 | ||
Sonstige | - | ||
Gezahlte Steuern | - | - | |
Erhaltene Dividenden | // 11 | ||
Veränderung von langfristigen Rückstellungen und Verbindlichkeiten | - | - | |
Veränderung von langfristigen Baukostenzuschüssen | // 24 | ||
Cashflow aus operativer Tätigkeit vor Working Capital-Veränderungen | |||
Veränderung von Vorräten | // 16 | - | |
Veränderung von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Forderungen | // 18 | - | |
Veränderung von Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Verbindlichkeiten | // 29 | - | - |
Veränderung von kurzfristigen Rückstellungen | // 27 | - | - |
Cashflow aus operativer Tätigkeit |
in Tsd. EUR | RZ | 01.01.-31.12.2025 | 01.01.-31.12.2024 |
Investitionen in immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen | // 9 // 10 | - | - |
Einzahlungen aus der Veräußerung von immateriellen Vermögenswerten und Sachanlagen | |||
Erwerb von Tochterunternehmen abzüglich übernommener Zahlungsmittel | - | - | |
Investitionen in sonstige Wertpapiere und Wertrechte, langfristige Ausleihungen und Finanzforderungen sowie sonstige Finanzanlagen und Anteile an assoziierten Unternehmen | - | - | |
Einzahlungen aus der Veräußerung sonstiger Wertpapiere und Wertrechte, langfristiger Ausleihungen und Finanzforderungen sowie sonstiger Finanzanlagen und Anteile an assoziierten Unternehmen | |||
Erhaltene Zinsen | // 7 | ||
Cashflow aus Investitionstätigkeit | - | - | |
Tilgung von Finanzverbindlichkeiten | // 22 // 26 | - | - |
Aufnahme von Finanzverbindlichkeiten | // 22 // 26 | ||
Gezahlte Zinsen | // 7 | - | - |
Auszahlungen für die Tilgung von Leasingverbindlichkeiten | - | - | |
Gewinnausschüttung | - | - | |
Erwerb von Anteilen von nicht beherrschenden Gesellschaftern | // 21 | - | - |
Veräußerung von Anteilen an nicht beherrschende Gesellschafter | // 21 | ||
Einzahlungen von Fremdgesellschaftern | // 21 | ||
Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit | - | - | |
Nettoveränderung des Finanzmittelfonds | |||
Liquide Mittel zu Beginn des Geschäftsjahres | // 19 | ||
Währungsdifferenz auf den Finanzmittelfonds | - | - | |
Liquide Mittel am Ende des Geschäftsjahres | // 19 |
2025 | 2024 | |||
Vollkonsolidierung | at-equity Bewertung | Vollkonsolidierung | at-equity Bewertung | |
Stand zu Beginn der Berichtsperiode | 92 | 16 | 77 | 15 |
In Berichtsperiode erstmals einbezogen | 3 | 1 | 16 | 1 |
In Berichtsperiode entkonsolidiert | 3 | 0 | 1 | 0 |
Stand am Ende der Berichtsperiode | 92 | 17 | 92 | 16 |
davon inländische Unternehmen | 23 | 15 | 22 | 14 |
davon ausländische Unternehmen | 69 | 2 | 70 | 2 |
2025 | 2024 | |
Gründungen | Interwind R1 d.o.o. | |
LED UžIE d.o.o. Beograd | ||
Tauernwärme GmbH | ||
Anteilserwerbe außerhalb des Anwendungsbereichs von IFRS 3 | JUWI DEVELOPMENT 18 S.R.L. | SE PERKOVCI d.o.o. |
Clean Energy Rohrbach-Berg GmbH | UDINE SUD SRL | |
Vjetropark Ivan Sedlo 2 d.o.o. | Ecoenergia Due s.r.l. | |
JUWI DEVELOPMENT 10, 11, 14, 16, 17, 19, 20 S.R.L. | ||
ORUNE WIND S.R.L. | ||
SIBILLA WIND S.R.L. | ||
SELVA WIND S.R.L. | ||
SORANO WIND S.R.L. | ||
Anteilserwerbe an assoziierten Unternehmen / Gemeinschaftsunternehmen | Spotty Smart Energy Partner GmbH | |
Sukzessive Anteilserwerbe | Solarne Elektrane Nin d.o.o. | KI ITALIA S.R.L. |
Lumbardhi/Kosovo Beteiligungsgesellschaft mbH | ||
Sukzessive Anteilsverkäufe | Windpark Nikitsch GmbH | |
Verschmelzungen | SE PERKOVCI d.o.o. | |
Solarne Elektrane Nin d.o.o. | ||
Interenergo d.o.o. za energetsko inženjerstvo | ||
Veräußerungen | Ekoenergo Cogen, druzba za soproizvodnjo elektricne energije in toplote d.o.o. | |
Konzerninterne Umhängung und Anteilsaufstockung | PVI d.o.o. za izgradnju električnih postrojenja |
IASB-Veröffentlichung (übernommen von der EU) | Verpflichtende Anwendung | Auswirkungen | ||
IAS 21 | Änderung: | |||
Auswirkungen von Änderungen der Wechselkurse: Mangel an Umtauschbarkeit | 15.08.2023 (12.11.2024) | 01.01.2025 | keine |
IASB-Veröffentlichung (übernommen von der EU) | Verpflichtende Anwendung | Auswirkungen | ||
IFRS 9 und IFRS 7 | Änderungen: | |||
Klassifizierung und Bewertung von Finanzinstrumenten | 30.05.2024 (27.05.2025) | 01.01.2026 | keine | |
Verträge, die sich auf naturabhängigen Strom beziehen | 18.12.2024 (30.06.2025) | 01.01.2026 | keine | |
IFRS 1, IFRS 7, IFRS 9, IFRS 10, IAS 7 | Änderungen: | |||
Jährliche Verbesserungen an IFRS (Volume 11) | 18.07.2024 (09.07.2025) | 01.01.2026 | keine | |
IFRS 18 | Neuer Standard: | |||
Darstellung und Angaben im Abschluss | 09.04.2024 (13.02.2026) | 01.01.2027 | siehe unten |
IASB-Veröffentlichung (übernommen von der EU) | Voraussichtlich verpflichtende Anwendung | Auswirkungen | ||
IFRS 19 | Neuer Standard: | |||
Tochterunternehmen ohne öffentliche Rechenschaftspflicht: Angaben | 09.05.2024 (derzeit keine Information zu geplantem Übernahmedatum) | 01.01.2027 | keine | |
IAS 21 | Änderungen: | |||
Auswirkungen von Wechselkursänderungen zur Umrechnung von Finanzinformationen in Hochinflationswährungen | 13.11.2025 (derzeit keine Information zu geplantem Übernahmedatum) | 01.01.2027 | keine | |
IFRS 19 | Änderungen: | |||
Tochterunternehmen ohne öffentliche Rechenschaftspflicht: Angaben | 21.08.2025 (derzeit keine Information zu geplantem Übernahmedatum) | 01.01.2027 | keine |
Durchschnitt | Stichtag | |
pro EUR | 2025 | 31.12.2025 |
Bulgarischer Lew (BGN) | 1,9558 | 1,9558 |
Tschechische Krone (CZK) | 24,6986 | 24,2370 |
Rumänischer Leu (RON) | 5,0404 | 5,0968 |
Mazedonische Denar (MKD) | 61,6047 | 61,4950 |
Serbische Dinar (RSD) | 117,1973 | 117,2820 |
Bosnische Mark (BAM) | 1,9558 | 1,9558 |
Durchschnitt | Stichtag | |
pro EUR | 2024 | 31.12.2024 |
Bulgarischer Lew (BGN) | 1,9558 | 1,9558 |
Tschechische Krone (CZK) | 25,1228 | 25,1850 |
Rumänischer Leu (RON) | 4,9753 | 4,9743 |
Mazedonische Denar (MKD) | 61,5309 | 61,4950 |
Serbische Dinar (RSD) | 117,0845 | 117,0149 |
Bosnische Mark (BAM) | 1,9558 | 1,9558 |
Sachanlagen | Nutzungsdauer in Jahren |
Betriebs- und Geschäftsgebäude | 20 - 50 |
Technische Anlagen und Maschinen | 10 - 60 |
Sonstige Sachanlagen | 3 - 10 |
in % | 2025 | 2024 |
Bosnien-Herzegowina | 10,0 | 10,0 |
Bulgarien | 10,0 | 10,0 |
Frankreich | 25,0 | 25,0 |
Italien | 27,9 | 27,9 |
Kosovo | 10,0 | 10,0 |
Kroatien | 10,0/18,0 | 10,0/18,0 |
Montenegro | 9,0/12,0/15,0 | 9,0/12,0/15,0 |
Nordmazedonien | 10,0 | 10,0 |
Österreich | 23,0 | 23,0 |
Portugal | 20,0 | 21,0 |
Rumänien | 16,0 | 16,0 |
Serbien | 15,0 | 15,0 |
Slowenien | 22,0 | 22,0 |
Spanien | 25,0 | 25,0 |
Tschechien | 21,0 | 21,0 |
2025 | 2024 | |
Pensionen und pensionsähnliche Verpflichtungen | ||
Abzinsungssatz | ||
Ausgelagerte Pensionen | 4,05% | 3,39% |
Direktpensionen und pensionsähnliche Verpflichtungen | 3,48% bis 4,00% | 3,08% bis 3,31% |
Pensionssteigerungen | ||
Steigerungssatz für Pensionsbemessungsgrundlage | 0,00% bis 7,14% | 2,00% bis 12,10% |
Steigerungssatz für künftige Pensionen | 0,00% bis 7,14% | 0,00% bis 12,10% |
Fluktuation | keine | keine |
Langfristige Verzinsung des Fondsvermögens | 4,05% | 3,39% |
Gesetzliche Abfertigungen | ||
Abzinsungssatz | 3,48% | 3,01% |
Gehaltssteigerungen | 3,00% bis 3,50% | 2,90% bis 3,40% |
Fluktuation | keine | keine |
in Mio. EUR | Änderung der Annahme in Prozentpunkten bzw. Jahren | Bei Anstieg der Annahme Veränderung der Verpflichtung um | Bei Verringerung der Annahme Veränderung der Verpflichtung um |
Abzinsungssatz | 0,75% | -10,1 | 12,0 |
Gehaltssteigerung | 0,50% | 1,4 | -1,4 |
Pensionssteigerung | 0,50% | 6,2 | -5,7 |
Pensionsantrittsalter | 1 Jahr | -1,7 | 1,6 |
Mortalität | 1 Jahr | 4,0 | -4,2 |
in Mio. EUR | Änderung der Annahme in Prozentpunkten bzw. Jahren | Bei Anstieg der Annahme Veränderung der Verpflichtung um | Bei Verringerung der Annahme Veränderung der Verpflichtung um |
Abzinsungssatz | 0,75% | -11,2 | 13,4 |
Gehaltssteigerung | 0,50% | 1,5 | -1,5 |
Pensionssteigerung | 0,50% | 7,0 | -6,4 |
Pensionsantrittsalter | 1 Jahr | -2,8 | 2,8 |
Mortalität | 1 Jahr | 4,5 | -4,7 |
in Mio. EUR | Änderung der Annahme in Prozentpunkten bzw. Jahren | Bei Anstieg der Annahme Veränderung der Verpflichtung um | Bei Verringerung der Annahme Veränderung der Verpflichtung um |
Abzinsungssatz | 0,75% | -4,7 | 5,4 |
Gehaltssteigerung | 0,50% | 0,1 | -0,1 |
Pensionssteigerung | 0,50% | 3,4 | -3,1 |
Pensionsantrittsalter | 1 Jahr | -0,3 | 0,3 |
Mortalität | 1 Jahr | 3,7 | -3,9 |
in Mio. EUR | Änderung der Annahme in Prozentpunkten bzw. Jahren | Bei Anstieg der Annahme Veränderung der Verpflichtung um | Bei Verringerung der Annahme Veränderung der Verpflichtung um |
Abzinsungssatz | 0,75% | -5,7 | 6,6 |
Gehaltssteigerung | 0,50% | 0,2 | -0,2 |
Pensionssteigerung | 0,50% | 4,1 | -3,8 |
Pensionsantrittsalter | 1 Jahr | -0,5 | 0,4 |
Mortalität | 1 Jahr | 4,3 | -4,6 |
in Mio. EUR | Änderung der Annahme in Prozentpunkten bzw. Jahren | Bei Anstieg der Annahme Veränderung der Verpflichtung um | Bei Verringerung der Annahme Veränderung der Verpflichtung um |
Abzinsungssatz | 0,75% | -2,5 | 2,7 |
Gehaltssteigerung | 0,50% | 1,8 | -1,7 |
Pensionsantrittsalter | 1 Jahr | -0,2 | 0,2 |
in Mio. EUR | Änderung der Annahme in Prozentpunkten bzw. Jahren | Bei Anstieg der Annahme Veränderung der Verpflichtung um | Bei Verringerung der Annahme Veränderung der Verpflichtung um |
Abzinsungssatz | 0,75% | -2,8 | 3,0 |
Gehaltssteigerung | 0,50% | 1,9 | -1,9 |
Pensionsantrittsalter | 1 Jahr | -0,1 | 0,1 |
in Jahren | 2025 | 2024 |
Direktpensionen und pensionsähnliche Verpflichtungen | 10,31 | 11,01 |
Ausgelagerte Pensionen | 14,59 | 15,16 |
Abfertigungen | 7,53 | 7,40 |
Jubiläumsgelder | 8,82 | 8,47 |
Altersteilzeitansprüche | 1,17 | 3,52 |
in Mio. EUR | Energie | Netz | Wärme und Großkunden | Sonstiges und Beteiligungen | Eliminierungen | Summe Konzern |
Außenumsatz | 959,3 | 257,8 | 600,2 | 24,4 | 0,0 | 1.841,6 |
Innenumsatz | 362,8 | 5,6 | 3,4 | 12,2 | -383,9 | 0,0 |
Gesamtumsatz | 1.322,0 | 263,4 | 603,5 | 36,5 | -383,9 | 1.841,6 |
Operatives Ergebnis | 244,2 | 58,7 | 65,2 | 60,9 | 0,0 | 429,0 |
Materialaufwand und Aufwand für bezogene Leistungen | -932,4 | -78,5 | -461,6 | -28,5 | 383,9 | -1.117,1 |
Abschreibungen | -58,0 | -55,4 | -24,7 | -18,5 | 0,0 | -156,6 |
davon Wertminderungen | -12,4 | 0,0 | -3,4 | -1,2 | 0,0 | -17,0 |
Zuschreibungen | 3,7 | 0,0 | 0,3 | 0,0 | 0,0 | 4,0 |
Ergebnis der at-equity bilanzierten Beteiligungen | 2,0 | 0,0 | 1,0 | 108,2 | 0,0 | 111,2 |
Buchwert der at-equity bilanzierten Beteiligungen | 19,3 | 0,0 | 5,9 | 337,7 | 0,0 | 362,9 |
Investitionen in immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen* | 109,9 | 156,8 | 36,5 | 91,2 | 0,0 | 394,4 |
Investitionen in Beteiligungen - Unternehmenserwerbe** | 8,5 | 0,0 | 11,7 | 0,0 | 0,0 | 20,2 |
in Mio. EUR | Energie | Netz | Wärme und Großkunden | Sonstiges und Beteiligungen | Eliminierungen | Summe Konzern |
Außenumsatz | 1.076,4 | 246,6 | 628,7 | 26,9 | 0,0 | 1.978,5 |
Innenumsatz | 419,4 | 10,0 | 9,2 | 5,6 | -444,2 | 0,0 |
Gesamtumsatz | 1.495,8 | 256,6 | 637,9 | 32,5 | -444,2 | 1.978,5 |
Operatives Ergebnis | 323,3 | 44,0 | 46,1 | 117,9 | 0,0 | 531,4 |
Materialaufwand und Aufwand für bezogene Leistungen | -1.008,6 | -77,1 | -517,9 | -25,2 | 444,2 | -1.184,6 |
Abschreibungen | -87,6 | -51,3 | -23,2 | -17,1 | 0,0 | -179,2 |
davon Wertminderungen | -42,8 | -0,9 | -2,4 | -2,6 | 0,0 | -48,8 |
Zuschreibungen | 1,9 | 0,0 | 0,8 | 0,0 | 0,0 | 2,7 |
Ergebnis der at-equity bilanzierten Beteiligungen | 2,1 | 0,0 | 1,1 | 165,1 | 0,0 | 168,3 |
Buchwert der at-equity bilanzierten Beteiligungen | 12,3 | 0,0 | 4,0 | 378,6 | 0,0 | 394,8 |
Investitionen in immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen* | 107,0 | 112,4 | 38,1 | 60,7 | 0,0 | 318,1 |
Investitionen in Beteiligungen - Unternehmenserwerbe | 14,7 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 14,7 |
Externer Umsatz | Immaterielles Vermögen und Sachanlagevermögen | |||
in Mio. EUR | 2025 | 2024 | 2025 | 2024 |
Österreich | 1.559,4 | 1.707,1 | 1.965,5 | 1.722,8 |
Slowenien | 216,4 | 199,9 | 20,7 | 22,2 |
andere Länder | 65,9 | 71,5 | 316,1 | 295,2 |
Summe geografische Regionen | 1.841,6 | 1.978,5 | 2.302,3 | 2.040,1 |
in Mio. EUR | Segment Energie | Segment Netz | Segment Wärme und Großkunden | Segment Sonstiges und Beteiligungen | Eliminierungen | Summe Konzern |
Umsatzerlöse | 959,3 | 257,8 | 600,2 | 24,4 | 0,0 | 1.841,6 |
davon Stromerlöse | 928,6 | 248,2 | 297,3 | 3,0 | 0,0 | 1.477,1 |
davon Erdgaserlöse | 26,0 | 9,7 | 36,1 | 0,0 | 0,0 | 71,8 |
davon Wärmeerlöse | 2,8 | 0,0 | 247,9 | 0,0 | 0,0 | 250,7 |
davon sonstige Erlöse | 1,9 | 0,0 | 18,8 | 21,4 | 0,0 | 42,1 |
in Mio. EUR | Segment Energie | Segment Netz | Segment Wärme und Großkunden | Segment Sonstiges und Beteiligungen | Eliminierungen | Summe Konzern |
Umsatzerlöse | 1.076,4 | 246,6 | 628,7 | 26,9 | 0,0 | 1.978,5 |
davon Stromerlöse | 1.058,9 | 237,0 | 324,9 | 2,1 | 0,0 | 1.622,9 |
davon Erdgaserlöse | 2,8 | 9,6 | 53,9 | 0,0 | 0,0 | 66,4 |
davon Wärmeerlöse | 2,8 | 0,0 | 230,3 | 0,0 | 0,0 | 233,1 |
davon sonstige Erlöse | 11,9 | 0,0 | 19,5 | 24,8 | 0,0 | 56,1 |
in Mio. EUR | Segment Energie | Segment Netz | Segment Wärme und Großkunden | Segment Sonstiges und Beteiligungen | Eliminierungen | Summe Konzern |
Umsatzerlöse | 959,3 | 257,8 | 600,2 | 24,4 | 0,0 | 1.841,6 |
davon Erlöse in Österreich | 677,5 | 257,8 | 599,7 | 24,4 | 0,0 | 1.559,4 |
davon Erlöse in anderen Ländern | 281,8 | 0,0 | 0,5 | 0,0 | 0,0 | 282,3 |
in Mio. EUR | Segment Energie | Segment Netz | Segment Wärme und Großkunden | Segment Sonstiges und Beteiligungen | Eliminierungen | Summe Konzern |
Umsatzerlöse | 1.076,4 | 246,6 | 628,7 | 26,9 | 0,0 | 1.978,5 |
davon Erlöse in Österreich | 806,0 | 246,6 | 628,3 | 26,3 | 0,0 | 1.707,1 |
davon Erlöse in anderen Ländern | 270,4 | 0,0 | 0,4 | 0,6 | 0,0 | 271,4 |
in Mio. EUR | 2025 | 2024 |
Aktivierte Eigenleistungen | 51,2 | 46,0 |
Bewertungen von Terminliefergeschäften im Strom- und Erdgasbereich | 2,5 | 4,8 |
Erträge aus dem Abgang und der Zuschreibung zum Anlagevermögen | 5,1 | 3,3 |
Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen | 14,9 | 10,6 |
Veränderung des Bestands an fertigen u. unfertigen Erzeugnissen | 2,2 | -0,3 |
Schadensvergütung aus Versicherungsleistungen | 5,2 | 3,3 |
Erträge aus Altmaterialverkauf | 1,4 | 1,0 |
Übrige | 20,2 | 20,1 |
Summe Sonstige Erträge | 102,9 | 88,7 |
in Mio. EUR | 2025 | 2024 |
Materialaufwand | -107,9 | -112,6 |
Aufwand für bezogene Leistungen | -1.009,2 | -1.071,9 |
davon Strombezug | -870,8 | -904,8 |
davon Erdgasbezug | -79,8 | -102,9 |
davon Fremdleistungen | -58,5 | -64,2 |
Summe Materialaufwand und Aufwand für bezogene Leistungen | -1.117,1 | -1.184,6 |
in Mio. EUR | 2025 | 2024 |
Löhne und Gehälter | -156,6 | -168,9 |
Aufwendungen für gesetzlich vorgeschriebene Sozialabgaben sowie vom Entgelt abhängige Abgaben und Pflichtbeiträge | -43,9 | -41,6 |
Aufwendungen für Lehrlingsentschädigung | -2,4 | -1,9 |
Sonstige Sozialaufwendungen | -1,5 | -1,6 |
Zwischensumme | -204,5 | -214,0 |
Aufwendungen für Abfertigungen | -2,0 | -1,8 |
Aufwendungen für Pensionen | -7,4 | -7,6 |
davon Aufwand für beitragsorientierte Versorgungspläne | -5,6 | -5,5 |
Summe Personalaufwand | -213,9 | -223,4 |
in Mitarbeiteräquivalenten | 2025 | 2024 | Veränderung |
Arbeiter und Angestellte | 2.025 | 1.951 | 74 |
Lehrlinge | 122 | 107 | 15 |
Summe Mitarbeiter | 2.147 | 2.058 | 89 |
in Mio. EUR | 2025 | 2024 |
Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte | -28,8 | -41,5 |
davon Wertminderungsaufwendungen auf sonstige immaterielle Vermögenswerte | -4,4 | -17,3 |
Abschreibungen auf Sachanlagen | -127,7 | -137,7 |
davon Wertminderungsaufwendungen auf Sachanlagen | -12,7 | -31,5 |
Summe Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen | -156,6 | -179,2 |
in Mio. EUR | 2025 | 2024 |
Bebaute Grundstücke mit Betriebs- und Geschäftsgebäuden | -3,0 | -2,7 |
Technische Anlagen und Maschinen | -0,3 | -0,3 |
Sonstige Sachanlagen | -0,5 | -0,5 |
Summe Abschreibungen Nutzungsrechte | -3,9 | -3,5 |
in Mio. EUR | 2025 | 2024 |
Steuern (ohne Ertragsteuern) | -26,7 | -6,8 |
davon Erlösabschöpfungen | -21,3 | -2,3 |
Betriebskosten Geschäftsräume | -4,2 | -3,7 |
Kfz-Kosten | -3,9 | -4,3 |
Reise- und Fahrtspesen | -4,1 | -3,9 |
Nachrichtenaufwand | -3,0 | -3,4 |
Miet- und Pachtaufwand | -9,0 | -7,0 |
Personalbeistellung | -0,8 | -1,4 |
Aufwendungen für Betriebsführung | -3,2 | -1,6 |
Werbe- und Repräsentationsaufwand | -9,8 | -10,8 |
Versicherungen | -9,0 | -9,0 |
Rechts-/Prüfungs- und Beratungsaufwand | -12,9 | -18,5 |
Aus- und Fortbildung | -2,2 | -2,2 |
Provisionen an Dritte | -5,2 | -7,7 |
Mitgliedsbeiträge | -1,7 | -1,3 |
Entschädigungen | -1,4 | -1,8 |
Büromaterial und Werkzeuge | -1,8 | -2,2 |
Software-Wartung und -Updates | -16,6 | -12,3 |
Spesen des Geldverkehrs | -0,6 | -0,6 |
Übrige | -23,3 | -18,4 |
Summe Sonstige Aufwendungen | -139,2 | -117,0 |
in Mio. EUR | 2025 | 2024 |
Anleihe- und Kreditzinsen* | -15,5 | -16,0 |
Gemäß IAS 23 aktivierte Fremdkapitalkosten | 4,8 | 3,4 |
Nettozinsaufwand aus personalbezogenen Verpflichtungen | -7,0 | -7,9 |
Zinsaufwendungen für Leasingverbindlichkeiten | -0,8 | -0,7 |
Sonstige* | 0,0 | -3,7 |
Summe Finanzaufwendungen | -18,6 | -24,8 |
in Mio. EUR | 2025 | 2024 |
Laufende Ertragsteuern des Berichtsjahres | -44,6 | -76,7 |
Laufende Ertragsteuern der Vorjahre | 0,1 | 0,1 |
Latente Ertragsteuern | -24,3 | -6,5 |
Summe Ertragsteuern | -68,8 | -83,1 |
in Mio. EUR | 2025 | 2024 |
Ergebnis vor Ertragsteuern | 421,4 | 525,3 |
Rechnerischer Ertragsteueraufwand (23%) | -96,9 | -120,8 |
Steuereffekte aus: | ||
Steuerfreien Beteiligungserträgen | 25,3 | 38,5 |
Steuerlich nicht anerkannten Aufwendungen und Erträgen | -0,2 | -0,5 |
Verlusten des laufenden Jahres, für die kein latenter Steueranspruch angesetzt wurde | -1,6 | -0,4 |
Änderungen im Ansatz bzw. in der Bewertung der latenten Steuern | -0,1 | 0,0 |
Aperiodischem Steueraufwand/-ertrag | 0,1 | -0,7 |
Differenzen aus sonstigen Posten | 4,6 | 0,7 |
Ausgewiesener Ertragsteueraufwand | -68,8 | -83,1 |
in Mio. EUR | 2025 | 2024 |
Bewertungsergebnis aus Sicherungsgeschäften | -100,2 | -69,5 |
Umgliederungsbetrag in die Gewinn- und Verlustrechnung | 47,4 | 42,8 |
Effekt im sonstigen Ergebnis | -52,7 | -26,7 |
in Mio. EUR | Firmenwert | Rechte, Konzessionen & Lizenzen | Summe |
Anschaffungs-/ Herstellungskosten Stand per 01.01.2025 | 31,9 | 795,5 | 827,3 |
Zugänge | 0,0 | 21,7 | 21,7 |
Abgänge | 0,0 | -0,6 | -0,6 |
Umbuchungen | 0,0 | 0,3 | 0,3 |
Stand per 31.12.2025 | 31,9 | 816,9 | 848,8 |
Kumulierte Abschreibungen Stand per 01.01.2025 | 26,4 | 458,1 | 484,5 |
Abschreibungen | 0,0 | 24,5 | 24,5 |
Wertminderungsaufwendungen | 0,0 | 4,4 | 4,4 |
Abgänge | 0,0 | -0,3 | -0,3 |
Umbuchungen | 0,0 | 0,1 | 0,1 |
Stand per 31.12.2025 | 26,4 | 486,6 | 513,0 |
Buchwert Stand 31.12.2025 | 5,5 | 330,3 | 335,7 |
in Mio. EUR | Firmenwert | Rechte, Konzessionen & Lizenzen | Summe |
Anschaffungs-/Herstellungskosten Stand per 01.01.2024* | 31,9 | 781,2 | 813,1 |
Zugänge | 0,0 | 12,4 | 12,4 |
Veränderung Konsolidierungskreis | 0,0 | 2,8 | 2,8 |
Abgänge | 0,0 | -1,5 | -1,5 |
Umbuchungen | 0,0 | 0,6 | 0,6 |
Stand per 31.12.2024 | 31,9 | 795,5 | 827,3 |
Kumulierte Abschreibungen Stand per 01.01.2024* | 26,4 | 417,7 | 444,1 |
Abschreibungen | 0,0 | 24,2 | 24,2 |
Wertminderungsaufwendungen | 0,0 | 17,3 | 17,3 |
Zuschreibungen | 0,0 | 0,0 | 0,0 |
Abgänge | 0,0 | -1,0 | -1,0 |
Stand per 31.12.2024 | 26,4 | 458,1 | 484,5 |
Buchwert Stand 31.12.2024 | 5,5 | 337,3 | 342,8 |
in Mio. EUR | Bebaute Grundstücke mit Betriebs- und Geschäftsgebäuden | Unbebaute Grun6dstücke | Technische Anlagen und Maschinen | Sonst,ige Sachanlagen | Anlagen in Bau und Projekte | Geleistete Anzahlungen | Summe |
Anschaffungs-/ Herstellungskosten Stand per 01.01.2025 | 352,9 | 19,4 | 2.881,4 | 287,7 | 230,9 | 34,4 | 3.806,7 |
Zugänge | 15,5 | 1,5 | 155,9 | 39,4 | 121,2 | 45,9 | 379,3 |
Veränderung Konsolidierungskreis | 3,1 | 0,0 | 14,5 | 0,1 | 4,1 | 0,0 | 21,7 |
Abgänge | -1,6 | 0,0 | -28,4 | -3,2 | -2,2 | 0,0 | -35,5 |
Umbuchungen | 7,8 | -6,1 | 115,8 | 7,1 | -126,0 | -4,4 | -5,8 |
Wechselkursdifferenzen (netto) | -0,2 | 0,0 | -0,6 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | -0,9 |
Stand per 31.12.2025 | 377,4 | 14,7 | 3.138,6 | 331,0 | 228,0 | 75,9 | 4.165,5 |
Kumulierte Abschreibungen Stand per 01.01.2025 | 217,1 | 0,0 | 1.711,9 | 144,7 | 35,6 | 0,0 | 2.109,4 |
Abschreibungen | 6,5 | 0,0 | 90,0 | 18,5 | 0,0 | 0,0 | 115,1 |
Wertminderungs-aufwendungen | 1,4 | 0,0 | 8,5 | 1,2 | 1,5 | 0,0 | 12,7 |
Zuschreibungen | -0,8 | 0,0 | -3,2 | 0,1 | 0,0 | 0,0 | -3,9 |
Veränderung Konsolidierungskreis | 0,1 | 0,0 | 0,9 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 1,0 |
Abgänge | -1,3 | 0,0 | -24,3 | -3,1 | -0,4 | 0,0 | -29,1 |
Umbuchungen | -9,4 | 0,0 | 18,8 | 0,5 | -15,4 | 0,0 | -5,4 |
Wechselkursdifferenzen (netto) | -0,2 | 0,0 | -0,5 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | -0,7 |
Stand per 31.12.2025 | 213,4 | 0,0 | 1.802,2 | 162,0 | 21,3 | 0,0 | 2.199,0 |
Buchwert Stand 31.12.2025 | 163,9 | 14,7 | 1.336,3 | 169,0 | 206,7 | 75,9 | 1.966,5 |
in Mio. EUR | Bebaute Grundstücke mit Betriebs- und Geschäftsgebäuden | Unbebaute Grundstücke | Technische Anlagen und Maschinen | Sonstige Sachanlagen | Anlagen in Bau und Projekte | Geleistete Anzahlungen | Summe |
Anschaffungs-/ Herstellungskosten Stand per 01.01.2024 | 346,8 | 7,7 | 2.819,1 | 250,4 | 91,6 | 33,1 | 3.548,8 |
Zugänge | 8,5 | 5,5 | 103,6 | 37,2 | 134,5 | 27,9 | 317,3 |
Veränderung Konsolidierungskreis | -0,3 | 6,1 | -0,8 | 0,0 | 13,2 | 0,0 | 18,3 |
Abgänge | -1,6 | 0,0 | -69,2 | -5,9 | -1,5 | 0,0 | -78,2 |
Umbuchungen | -0,5 | 0,0 | 28,7 | 5,9 | -7,0 | -26,6 | 0,6 |
Stand per 31.12.2024 | 352,9 | 19,4 | 2.881,4 | 287,7 | 230,9 | 34,4 | 3.806,7 |
Kumulierte Abschreibungen Stand per 01.01.2024 | 209,2 | 0,0 | 1.681,2 | 131,8 | 10,5 | 12,2 | 2.044,9 |
Abschreibungen | 7,2 | 0,0 | 84,4 | 16,0 | 0,0 | 0,0 | 107,6 |
Wertminderungs-aufwendungen | 3,8 | 0,0 | 12,2 | 2,6 | 12,9 | 0,0 | 31,5 |
Zuschreibungen | -0,5 | 0,0 | -2,2 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | -2,7 |
Veränderung Konsolidierungskreis | -0,3 | 0,0 | -0,7 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | -0,9 |
Abgänge | -1,5 | 0,0 | -65,1 | -5,7 | 0,0 | 0,0 | -72,3 |
Umbuchungen | -0,9 | 0,0 | 2,1 | 0,0 | 12,2 | -12,2 | 1,2 |
Stand per 31.12.2024 | 217,1 | 0,0 | 1.711,9 | 144,7 | 35,6 | 0,0 | 2.109,4 |
Buchwert Stand 31.12.2024 | 135,8 | 19,3 | 1.169,5 | 143,0 | 195,3 | 34,4 | 1.697,3 |
in Mio. EUR | 31.12.2025 | 31.12.2024 |
Bebaute Grundstücke mit Betriebs- und Geschäftsgebäuden | 26,0 | 23,6 |
Technische Anlagen und Maschinen | 2,9 | 3,0 |
Sonstige Sachanlagen | 1,7 | 1,7 |
Summe Nutzungsrechte | 30,6 | 28,3 |
in Mio. EUR | 2025 | 2024 |
Buchwert zum 01.01. | 28,3 | 20,7 |
Zugänge und Neubewertungen | 6,6 | 11,7 |
Veränderung Konsolidierungskreis | 0,0 | -0,2 |
Abgänge | -0,3 | -0,3 |
Umbuchungen | -0,1 | -0,1 |
Abschreibungen | -3,9 | -3,5 |
Buchwert zum 31.12. | 30,6 | 28,3 |
Assoziierte Unternehmen | Gemeinschaftsunternehmen | |||
in Mio. EUR | 2025 | 2024 | 2025 | 2024 |
Buchwert at-equity bilanzierte Beteiligungen zum 01.01. | 389,1 | 415,8 | 5,7 | 3,5 |
Zugänge | 0,0 | 0,0 | 5,9 | 0,0 |
Dividenden | -151,2 | -191,3 | -0,3 | -0,4 |
Ergebnis der at-equity Bilanzierung | 109,9 | 166,0 | 1,4 | 2,3 |
Sonstiges Ergebnis aus der at-equity Bilanzierung | 1,3 | -1,4 | 1,1 | 0,3 |
Buchwert at-Equity bilanzierte Beteiligungen zum 31.12. | 349,1 | 389,1 | 13,8 | 5,7 |
Assoziierte Unternehmen | Gemeinschaftsunternehmen | |||
in Mio. EUR | 2025 | 2024 | 2025 | 2024 |
Vermögenswerte und Schulden der nach der Equity-Methode bilanzierten Beteiligungen | ||||
Kurzfristige Vermögenswerte | 411,3 | 912,7 | 22,3 | 10,3 |
Langfristige Vermögenswerte | 5.440,2 | 5.401,1 | 21,8 | 27,3 |
Kurzfristige Schulden | 544,7 | 354,6 | 11,8 | 7,2 |
Langfristige Schulden | 1.390,9 | 1.652,0 | 11,8 | 17,5 |
Eigenkapital - 100 % | 3.915,8 | 4.307,2 | 20,6 | 12,8 |
Eigenkapital – Anteil der Kelag | 399,3 | 438,2 | 8,9 | 5,8 |
Unterschiede aus der Bilanzierung nach der Equity-Methode | -50,2 | -49,1 | 4,9 | 0,0 |
Buchwert der nach der Equity-Methode bilanzierten Beteiligungen zum 31.12. | 349,1 | 389,1 | 13,8 | 5,7 |
davon Buchwert VERBUND Hydro Power | 336,7 | 377,8 | ||
in Mio. EUR | 2025 | 2024 |
Umsatzerlöse | 2.111,3 | 2.714,0 |
Ergebnis nach Ertragsteuern | 1.081,6 | 1.650,9 |
Beteiligungsquote der Kelag | 10,02% | 10,02% |
Ergebnis – Anteil der Kelag | 108,4 | 165,5 |
Ergebnis nach Ertragsteuern | 1.081,6 | 1.650,9 |
Sonstiges Ergebnis | 9,0 | -17,7 |
Gesamtperiodenergebnis | 1.090,6 | 1.633,2 |
Beteiligungsquote der Kelag | 10,02% | 10,02% |
Gesamtperiodenergebnis – Anteil der Kelag | 109,3 | 163,7 |
Von der VERBUND Hydro Power GmbH erhaltene Dividende | 150,3 | 190,4 |
in Mio. EUR | 2025 | 2024 |
Kurzfristige Vermögenswerte | 401,1 | 902,7 |
Langfristige Vermögenswerte | 5.417,1 | 5.377,8 |
Kurzfristige Schulden | 542,4 | 351,5 |
Langfristige Schulden | 1.388,9 | 1.649,3 |
Eigenkapital | 3.886,9 | 4.279,7 |
in Mio. EUR | 2025 | 2024 |
Wertpapiere zur Sozialkapitaldeckung – Schuldinstrumente | 22,6 | 24,8 |
Fondsbeteiligungen – Schuldinstrumente | 1,1 | 0,0 |
Wertrechte – Eigenkapitalinstrumente | 3,0 | 0,2 |
Sonstige Finanzanlagen | 1,9 | 0,1 |
Summe Wertpapiere, Wertrechte und sonstige Finanzanlagen | 28,6 | 25,1 |
in Mio. EUR | 2025 | 2024 |
Sonstige Ausleihungen | 3,8 | 2,9 |
Derivative Finanzinstrumente im Energiebereich | 20,8 | 30,1 |
Sonstige Finanzinstrumente | 19,8 | 20,8 |
Übrige | 3,9 | 4,6 |
Summe Sonstige langfristige Forderungen und derivative Finanzinstrumente | 48,3 | 58,4 |
in Mio. EUR | 2025 | 2024 |
Latente Steueransprüche | ||
Immaterielle Vermögenswerte | 4,7 | 4,6 |
Sachanlagen | 13,8 | 17,3 |
Langfristige finanzielle Vermögenswerte | 10,6 | 6,8 |
Rückstellungen | 36,3 | 46,4 |
Lang- und kurzfristige Schulden | 7,8 | 5,5 |
Schulden aus derivativen Finanzinstrumenten im Energiebereich | 15,8 | 27,7 |
Sonstige Posten | 5,4 | 8,1 |
Steuerliche Verlustvorträge | 4,9 | 3,9 |
Summe latente Steueransprüche 31.12. | 99,5 | 120,3 |
Latente Steuerschulden | ||
Immaterielle Vermögenswerte | 10,3 | 11,0 |
Sachanlagen | 86,2 | 67,5 |
Langfristige finanzielle Vermögenswerte | 5,8 | 5,8 |
Rückstellungen | 23,4 | 22,7 |
Lang- und kurzfristige Forderungen | 4,7 | 2,7 |
Forderungen aus derivativen Finanzinstrumenten im Energiebereich | 15,4 | 38,1 |
Lang- und kurzfristige Schulden | 1,5 | 2,1 |
Sonstige Posten | -1,3 | 0,7 |
Summe latente Steuerschulden 31.12. | 145,8 | 150,7 |
Latente Steueransprüche bzw. Steuerschulden saldiert 31.12. | -46,3 | -30,3 |
davon latente Steueransprüche gemäß Bilanz | 27,4 | 25,2 |
davon latente Steuerschulden gemäß Bilanz | 73,6 | 55,6 |
in Mio. EUR | 2025 | 2024 |
Anfangsbestand 01.01. | -30,3 | -30,1 |
Im Periodenergebnis erfasste Veränderungen | -24,3 | -6,5 |
Im sonstigen Ergebnis erfasste Veränderungen | 8,4 | 6,3 |
Endbestand 31.12. | -46,3 | -30,3 |
in Mio. EUR | 2025 | 2024 |
Italien | 2,2 | 1,0 |
Kosovo | 0,3 | 0,0 |
Österreich | 5,0 | 3,5 |
Rumänien | 0,0 | 1,1 |
Spanien | 1,3 | 0,4 |
Summe Verlustvorträge | 8,9 | 6,1 |
in Mio. EUR | 2025 | 2024 |
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe | 27,7 | 26,5 |
Unfertige Erzeugnisse | 1,3 | 0,2 |
Erdgas | 9,8 | 24,5 |
Fertige Erzeugnisse und Waren | 9,3 | 10,8 |
Vertragsvermögenswerte aus noch nicht abrechenbaren Leistungen | 5,7 | 7,2 |
Geleistete Anzahlung auf Vorräte | 0,8 | 1,0 |
Summe Vorräte | 54,7 | 70,1 |
in Mio. EUR | 2025 | 2024 |
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Dritten | 248,2 | 237,3 |
Forderungen gegenüber beteiligten Unternehmen | 5,4 | 4,2 |
Termingeldeinlagen kurzfristig | 51,4 | 218,3 |
Forderungen aus der Verrechnung von Steuern | 19,9 | 18,7 |
Forderungen aus Ertragsteuern | 1,5 | 0,6 |
Kautionen Energiehandel Kassa-/Termingeschäfte | 18,8 | 16,0 |
Geleistete Anzahlungen | 2,0 | 1,5 |
Übrige | 38,7 | 23,0 |
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Forderungen | 385,9 | 519,6 |
in Mio. EUR | Buchwert | Wertberichtigung | Brutto |
2025 | |||
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Dritten | 248,2 | 7,5 | 255,7 |
Forderungen gegenüber beteiligten Unternehmen | 5,4 | 0,0 | 5,4 |
Übrige Forderungen | 132,3 | 0,0 | 132,3 |
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Forderungen | 385,9 | 7,5 | 393,4 |
2024 | |||
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Dritten | 237,3 | 9,3 | 246,6 |
Forderungen gegenüber beteiligten Unternehmen | 4,2 | 0,0 | 4,2 |
Übrige Forderungen | 278,1 | 0,0 | 278,1 |
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Forderungen | 519,6 | 9,4 | 528,9 |
in Mio. EUR | |
Stand 01.01.2024 | 7,7 |
Aufwandswirksame Zuführung | 2,5 |
Inanspruchnahme | -0,5 |
Auflösung | -0,4 |
Stand 31.12.2024/01.01.2025 | 9,4 |
Aufwandswirksame Zuführung | 0,2 |
Auflösung | -2,0 |
Stand 31.12.2025 | 7,5 |
Gesamt | Anzahl der Aktien | Pro Aktie | |
in Mio. EUR | EUR | ||
Für Geschäftsjahr 2024 in 2025 gezahlte Dividende | 215,0 | 8.000.000 | |
Für Geschäftsjahr 2023 in 2024 gezahlte Dividende | 230,0 | 8.000.000 |
Nominale in Mio. EUR | Buchwert zum 31.12.2025 in Mio. EUR | davon kurzfristig | Buchwert zum 31.12.25024 in Mio. EUR | davon kurzfristig | Kupon/Zins | Fälligkeit | |
Anleihe 2014 (öffentlich) | 150,0 | 152,3 | 152,3 | 152,2 | 2,3 | 3,00% | 2026 |
Anleihe 2021 (privatplatziert) | 120,0 | 119,7 | 1,0 | 119,6 | 1,0 | 1,15% | 2041 |
EIB 1. Tranche | 40,0 | 24,5 | 2,6 | 27,1 | 2,6 | 1,72% | 2035 |
EIB 2. Tranche | 20,0 | 12,7 | 1,3 | 14,1 | 1,3 | 6-M-Euribor + 0,267% | 2035 |
EIB 3. Tranche | 30,0 | 22,0 | 2,0 | 24,0 | 2,0 | 0,94% | 2036 |
Schuldscheindarlehen 1. Tranche | 18,0 | 18,2 | 0,2 | 18,2 | 0,2 | 2,69% | 2029 |
Schuldscheindarlehen 2. Tranche | 64,0 | 64,0 | 0,8 | 64,6 | 1,3 | 6-M-Euribor + 0,800% | 2029 |
Schuldscheindarlehen 3. Tranche | 8,0 | 8,1 | 0,1 | 8,1 | 0,1 | 3,01% | 2032 |
Schuldscheindarlehen 4. Tranche | 3,0 | 3,0 | 0,0 | 3,0 | 0,1 | 6-M-Euribor + 0,900% | 2032 |
Namensschuldverschreibung 1. Tranche | 6,0 | 6,1 | 0,1 | 6,1 | 0,1 | 3,23% | 2034 |
Namensschuldverschreibung 2. Tranche | 1,0 | 1,0 | 0,0 | 1,0 | 0,0 | 3,42% | 2037 |
Namensschuldverschreibung 3. Tranche | 60,0 | 60,9 | 1,0 | 60,9 | 1,0 | 3,83% | 2038 |
Steiermärkische Sparkasse - Finanzierung brandpower S1 GmbH | 6,4 | 4,8 | 0,5 | 5,2 | 0,5 | 2,20% | 2035 |
Steiermärkische Sparkasse - Finanzierung brandpower S2 GmbH | 20,7 | 15,6 | 1,5 | 16,8 | 1,5 | 2,20% | 2035 |
BKS-Tranche 2022-2032 | 6,0 | 6,0 | 0,0 | 6,0 | 0,0 | 2,69% | 2032 |
BKS-Tranche 2023-2029 | 8,0 | 8,0 | 0,0 | 8,0 | 0,0 | 3-M-Euribor + 1,125% | 2029 |
Summe | 561,1 | 526,8 | 163,5 | 534,9 | 13,9 |
Nicht zahlungswirksame Änderungen | |||||||
in Mio. EUR | 31.12.2024 | Cashflows | Veränderungen Konsolidierungskreis | Fair-Value-Veränderungen | Umbuchungen | Sonstiges | 31.12.2025 |
Langfristige Finanzverbindlichkeiten | 541,9 | -4,5 | 8,1 | 2,5 | -158,4 | 0,7 | 390,3 |
Kurzfristige Finanzverbindlichkeiten | 19,0 | -8,9 | 0,7 | 0,7 | 158,4 | -0,4 | 169,5 |
Leasingverbindlichkeiten | 28,3 | -4,5 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 7,2 | 31,0 |
Summe Finanzverbindlichkeiten | 589,1 | -17,8 | 8,8 | 3,1 | 0,0 | 7,4 | 590,7 |
Nicht zahlungswirksame Änderungen | |||||||
in Mio. EUR | 31.12.2023 | Cashflows | Veränderungen Konsolidierungskreis | Fair-Value-Veränderungen | Umbuchungen | Sonstiges | 31.12.2024 |
Langfristige Finanzverbindlichkeiten | 550,9 | -1,6 | 1,9 | -0,1 | -8,6 | -0,8 | 541,9 |
Kurzfristige Finanzverbindlichkeiten | 23,4 | -13,0 | 0,7 | -0,5 | 8,6 | -0,2 | 19,0 |
Leasingverbindlichkeiten | 20,4 | -3,7 | -0,2 | 0,0 | 0,0 | 11,8 | 28,3 |
Summe Finanzverbindlichkeiten | 594,8 | -18,3 | 2,4 | -0,6 | 0,0 | 10,8 | 589,1 |
in Mio. EUR | 31.12.2025 | 31.12.2024 |
Leasingverbindlichkeiten kurzfristig | 3,3 | 3,2 |
Leasingverbindlichkeiten langfristig | 27,7 | 25,1 |
Summe Leasingverbindlichkeiten | 31,0 | 28,3 |
in Mio. EUR | 2025 | 2024 |
Rückstellung für ausgelagerte Pensionen | 50,9 | 63,8 |
Rückstellung für Direktpensionen und pensionsähnliche Verpflichtungen | 67,7 | 77,1 |
Abfertigungsrückstellung | 47,8 | 53,1 |
Altersteilzeitrückstellung | 7,3 | 30,5 |
Jubiläumsgeldrückstellung | 14,3 | 13,9 |
Sonstige Rückstellungen | 94,9 | 87,7 |
Summe langfristige Rückstellungen | 283,0 | 326,2 |
in Mio. EUR | 2025 | 2024 |
Überleitung der in der Bilanz ausgewiesenen Rückstellung | ||
Barwert (DBO) der durch das Fondsvermögen gedeckten Verpflichtungen | 104,2 | 110,6 |
Planvermögen zum beizulegenden Zeitwert | -53,3 | -46,9 |
Bilanzierte Rückstellung zum 31.12. | 50,9 | 63,8 |
Der Aufwand für die Rückstellung der ausgelagerten Pensionen gliedert sich wie folgt | ||
Dienstzeitaufwand | 1,1 | 1,5 |
Zinsaufwand | 3,7 | 3,9 |
Zinsertrag auf Planvermögen | -1,6 | -1,5 |
In der GuV erfasster Aufwand | 3,2 | 3,9 |
Entwicklung des Barwerts der Verpflichtung (DBO) | ||
DBO 01.01. | 110,6 | 116,9 |
Dienstzeitaufwand (erworbene Ansprüche) | 1,1 | 1,4 |
Zinsaufwand | 3,7 | 3,9 |
Pensionszahlungen | -4,8 | -4,6 |
Neubewertung der Nettoschuld aus leistungsorientierten Versorgungsplänen | -6,4 | -7,1 |
davon aufgrund demografischer Anpassungen | -1,7 | 0,0 |
davon aufgrund finanztechnischer Anpassungen | -1,3 | -9,0 |
davon aufgrund erfahrungsbedingter Anpassungen | -3,4 | 1,9 |
DBO 31.12. | 104,2 | 110,6 |
Entwicklung des Planvermögens | ||
Planvermögen zum beizulegenden Zeitwert 01.01. | 46,9 | 46,0 |
Zinsertrag auf Planvermögen | 1,6 | 1,5 |
Beiträge zum Planvermögen | 7,9 | 2,5 |
Fonds-Auszahlungen | -4,8 | -4,6 |
Neubewertung | 1,8 | 1,4 |
Planvermögen zum beizulegenden Zeitwert 31.12. | 53,3 | 46,9 |
2025 | 2024 | |||||
in % | aktiver Markt | kein aktiver Markt | Summe | aktiver Markt | kein aktiver Markt | Summe |
Anleihen Developed Markets | 9,7 | 0,0 | 9,7 | 10,3 | 0,0 | 10,3 |
Anleihen Emerging Markets | 9,5 | 0,0 | 9,5 | 9,5 | 0,0 | 9,5 |
Unternehmensanleihen | 26,6 | 0,0 | 26,6 | 27,4 | 0,0 | 27,4 |
Aktien – Euro | 15,0 | 0,0 | 15,0 | 14,8 | 0,0 | 14,8 |
Aktien – Non-Euro | 9,8 | 0,0 | 9,8 | 10,3 | 0,0 | 10,3 |
Aktien Emerging Markets | 4,6 | 0,0 | 4,6 | 5,0 | 0,0 | 5,0 |
Infrastruktur | 0,0 | 3,2 | 3,2 | 0,0 | 2,3 | 2,3 |
Private Markets Debt | 0,0 | 5,5 | 5,5 | 0,0 | 5,8 | 5,8 |
Immobilien | 0,0 | 2,8 | 2,8 | 0,0 | 3,0 | 3,0 |
Festgeld/Cash | 13,3 | 0,0 | 13,3 | 11,6 | 0,0 | 11,6 |
Gesamt | 88,5 | 11,5 | 100,0 | 88,9 | 11,1 | 100,0 |
in Mio. EUR | 2025 | 2024 |
Der Aufwand für Rückstellung für Direktpensionen und pensionsähnliche Verpflichtungen gliedert sich wie folgt: | ||
Dienstzeitaufwand | 0,2 | 0,2 |
Zinsaufwand | 2,4 | 2,3 |
In der GuV erfasster Aufwand | 2,6 | 2,5 |
Bilanzierte Rückstellung 01.01. | 77,1 | 72,8 |
Erfolgswirksam erfasster Nettoaufwand | 2,6 | 2,5 |
Veränderung der vollständig realisierten Neubewertung der Nettoschuld aus leistungsorientierten Versorgungsplänen | -6,0 | 7,7 |
aufgrund demografischer Anpassungen | 0,0 | 0,0 |
aufgrund finanztechnischer Anpassungen | -3,8 | 4,1 |
aufgrund erfahrungsbedingter Anpassungen | -2,3 | 3,6 |
Pensionszahlungen | -6,0 | -5,8 |
Bilanzierte Rückstellung 31.12. | 67,7 | 77,1 |
in Mio. EUR | 2025 | 2024 |
Der Aufwand für Abfertigungsrückstellungen gliedert sich wie folgt: | ||
Dienstzeitaufwand | 0,1 | 0,2 |
Zinsaufwand | 1,5 | 1,7 |
In der GuV erfasster Abfertigungsaufwand | 1,6 | 1,9 |
Bilanzierte Rückstellung 01.01. | 53,1 | 57,5 |
Erfolgswirksam erfasster Nettoaufwand | 1,6 | 1,9 |
Veränderung der vollständig realisierten Neubewertung der Nettoschuld aus leistungsorientierten Versorgungsplänen | -1,3 | 1,4 |
aufgrund demografischer Anpassungen | 0,0 | 0,0 |
aufgrund finanztechnischer Anpassungen | -1,0 | 0,5 |
aufgrund erfahrungsbedingter Anpassungen | -0,2 | 0,9 |
Abfertigungszahlungen | -5,6 | -7,6 |
Bilanzierte Rückstellung 31.12. | 47,8 | 53,1 |
in Mio. EUR | Altersteilzeit | Jubiläumsgelder | Sonstige |
Buchwert 01.01.2024 | 36,6 | 14,7 | 64,1 |
Zuführung | 1,1 | 0,2 | 26,9 |
Aufzinsung | 1,0 | 0,5 | 0,0 |
Verwendung | -8,2 | -1,5 | -1,9 |
Auflösung | 0,0 | 0,0 | -4,3 |
Umbuchung | 0,0 | 0,0 | 2,9 |
Buchwert 31.12.2024/01.01.2025 | 30,5 | 13,9 | 87,7 |
Zuführung | 2,1 | 1,3 | 18,8 |
Aufzinsung | 0,6 | 0,4 | 0,0 |
Verwendung | -6,7 | -1,3 | -4,6 |
Auflösung | -19,2 | 0,0 | -12,7 |
Umbuchung | 0,0 | 0,0 | 5,6 |
Buchwert 31.12.2025 | 7,3 | 14,3 | 94,9 |
in Mio. EUR | 2025 | 2024 |
Strombereich | 92,9 | 88,7 |
Anschlusskosten Wärmebereich | 29,2 | 24,4 |
Sonstige Baukostenzuschüsse | 5,0 | 5,5 |
Baukostenzuschüsse | 127,1 | 118,6 |
davon langfristig | 115,2 | 107,1 |
davon kurzfristig | 11,9 | 11,5 |
in Mio. EUR | 2025 | 2024 |
Derivative Finanzinstrumente im Energiebereich | 26,9 | 29,6 |
Vertragsverbindlichkeiten aus vorausbezahlten Strombezugskosten | 3,2 | 3,8 |
Übrige | 10,0 | 6,7 |
Sonstige langfristige Verbindlichkeiten und derivative Finanzinstrumente | 40,0 | 40,1 |
in Mio. EUR | |
Buchwert 01.01.2024 | 47,4 |
Zuführung | 8,1 |
Verwendung | -12,4 |
Auflösung | -11,3 |
Umbuchung | -2,9 |
Buchwert 31.12.2024/01.01.2025 | 28,7 |
Zuführung | 8,4 |
Verwendung | -13,5 |
Auflösung | -1,7 |
Umbuchung | -5,6 |
Buchwert 31.12.2025 | 16,3 |
in Mio. EUR | 2025 | 2024 |
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Dritten | 159,4 | 174,0 |
Verbindlichkeiten gegenüber beteiligten Unternehmen | 2,1 | 2,5 |
Kurzfristige Baukostenzuschüsse | 11,9 | 11,5 |
Verbindlichkeiten aus Umsatzsteuer und sonstigen Steuern | 48,9 | 31,2 |
Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit | 4,9 | 4,5 |
Vertragsverbindlichkeiten aus erhaltenen Anzahlungen | 6,9 | 5,6 |
Übrige | 55,4 | 61,5 |
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten | 289,4 | 290,8 |
in Mio. EUR | Bewertungskategorie nach IFRS 9 | Level | Buchwert zum 31.12.2025 | Beizulegender Zeitwert zum 31.12.2025 |
Wertpapiere zur Sozialkapitaldeckung – Schuldinstrumente | AC | 1 | 22,6 | 22,5 |
Fondsbeteiligungen – Schuldinstrumente | FVtPL | 3 | 1,1 | 1,1 |
Wertrechte – Eigenkapitalinstrumente | AC | 0,2 | 0,2 | |
Wertrechte – Eigenkapitalinstrumente | FVtOCI | 3 | 2,8 | 2,8 |
Sonstige Finanzanlagen | AC | 1,9 | 1,9 | |
Wertpapiere, Wertrechte und sonstige Finanzanlagen | 28,6 | 28,5 | ||
Sonstige Ausleihungen | AC | 3,8 | 3,8 | |
Derivative Finanzinstrumente im Energiebereich* | FVtPL | 2 | 20,6 | 20,6 |
Derivative Finanzinstrumente im Energiebereich* | FVtPL | 3 | 0,2 | 0,2 |
Sonstige Finanzinstrumente | AC | 19,8 | 19,8 | |
Langfristige finanzielle Vermögenswerte | 44,3 | 44,3 | ||
Derivative Finanzinstrumente im Energiebereich* | FVtPL | 2 | 45,9 | 45,9 |
Derivative Finanzinstrumente im Energiebereich* | FVtPL | 3 | 0,2 | 0,2 |
Kurzfristige Forderungen aus derivativen Finanzinstrumente | ||||
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | AC | 248,2 | 248,2 | |
Forderungen gegenüber beteiligten Unternehmen | AC | 5,4 | 5,4 | |
Termingeldeinlagen kurzfristig | AC | 51,4 | 51,4 | |
Sonstige Finanzinstrumente | AC | 18,8 | 18,8 | |
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige kurzfristige Forderungen** | 323,8 | 323,8 | ||
Liquide Mittel | AC | 187,5 | 187,5 | |
Aggregiert nach Bewertungskategorien | ||||
Fortgeführte Anschaffungskosten | AC | 1 | 22,6 | 22,5 |
Fortgeführte Anschaffungskosten | AC | 536,9 | 536,9 | |
Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert | FVtPL | 2 | 66,5 | 66,5 |
Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert | FVtPL | 3 | 1,4 | 1,4 |
Erfolgsneutral zum beizulegenden Zeitwert | FVtOCI | 3 | 2,8 | 2,8 |
in Mio. EUR | Bewertungskategorie nach IFRS 9 | Level | Buchwert zum 31.12.2024 | Beizulegender Zeitwert zum 31.12.2024 |
Wertpapiere, Wertrechte und sonstige Finanzanlagen | AC | 1 | 25,1 | 24,8 |
Sonstige Ausleihungen | AC | 2,9 | 2,9 | |
Derivative Finanzinstrumente im Energiebereich* | FVtPL | 2 | 29,9 | 29,9 |
Derivative Finanzinstrumente im Energiebereich* | FVtPL | 3 | 0,2 | 0,2 |
Sonstige Finanzinstrumente | AC | 20,8 | 20,8 | |
Langfristige finanzielle Vermögenswerte | 53,7 | 53,7 | ||
Derivative Finanzinstrumente im Energiebereich* | FVtPL | 2 | 135,9 | 135,9 |
Kurzfristige Forderungen aus derivativen Finanzinstrumente | 135,9 | 135,9 | ||
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | AC | 237,3 | 237,3 | |
Forderungen gegenüber beteiligten Unternehmen | AC | 4,2 | 4,2 | |
Termingeldeinlagen kurzfristig | AC | 218,3 | 218,3 | |
Sonstige Finanzinstrumente | AC | 16,0 | 16,0 | |
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige kurzfristige Forderungen** | 475,8 | 475,8 | ||
Liquide Mittel | AC | 177,5 | 177,5 | |
Aggregiert nach Bewertungskategorien | ||||
Fortgeführte Anschaffungskosten | AC | 1 | 25,1 | 24,8 |
Fortgeführte Anschaffungskosten | AC | 677,0 | 677,0 | |
Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert | FVtPL | 2 | 165,8 | 165,8 |
Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert | FVtPL | 3 | 0,2 | 0,2 |
Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert | FVtPL | 3 | 14,2 | 14,2 |
Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert | FVtPL | 3 | 41,9 | 41,9 |
Stufe | Finanzinstrument | Bewertungsverfahren | Inputfaktoren |
1 | Börsennotierte Wertpapiere und Energietermingeschäfte | Marktwertorientiert | Börsenwerte |
2 | Anleihen, Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, Namensschuldverschreibung/Schuldscheindarlehen und sonstige finanzielle Verbindlichkeiten | Kapitalwertorientiert | Mit den Finanzinstrumenten verbundene Zahlungen, Zinsstrukturkurve, Kreditrisiko |
2 | Nicht börsennotierte Energietermingeschäfte | Kapitalwertorientiert | Von Börsenpreisen abgeleitete Forward-Preiskurve, Zinssatz, Kreditrisiko der Vertragspartner |
3 | Nicht börsennotierte Energietermingeschäfte | Kapitalwertorientiert | Von Börsenpreisen abgeleitete Forward-Preiskurve, Kreditrisiko der Vertragspartner, erwartete Erzeugungsmengen für erneuerbare Energie |
3 | Bewertung bedingter Kaufpreisbestandteile zu Gesellschaftserwerben | Kapitalwertorientiert | Abhängig von vertraglichen Vereinbarungen, Barwert künftiger Zahlungen |
3 | Optionen auf Gesellschaftsanteile | Kapitalwertorientiert | Abhängig von vertraglichen Vereinbarungen zum Ausübungspreis, Barwert künftiger Zahlungen |
3 | Eigenkapitalinstrumente | Kapitalwertorientiert | Eigenkapitalinstrumente, deren Folgebewertung nach IFRS 9.5.7.5 erfolgsneutral erfolgt |
3 | Fondsbeteiligungen – Schuldinstrumente | Kapitalwertorientiert | Schuldinstrumente, deren Folgebewertung nach IFRS 9.4.1.4 erfolgswirksam erfolgt |
- | Sonstige Beteiligungen | - | Für unwesentliche Beteiligungen, die sich noch in dieser Position befinden, wird angenommen, dass ihre Anschaffungskosten eine passende Repräsentation des beizulegenden Zeitwerts darstellen (vgl. IFRS 9.B5.2.3). |
- | Liquide Mittel, Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, Termingeldeinlagen kurzfristig, kurzfristige sonstige Forderungen, sonstige Geldaufnahmen im Rahmen der kurzfristigen Kreditfazilitäten sowie kurzfristige sonstige Verbindlichkeiten | - | Buchwerte als realistische Schätzung des beizulegenden Zeitwerts |
in Mio. EUR | Sonstige Forderungen* | Sonstige Verbindlichkeiten* | Stand Rücklage sonstiges Ergebnis** | GuV-wirksame Ineffektivität | Nominalbetrag (GWh) | Änderung des beizulegenden Zeitwerts zur Messung der Ineffektivität |
Strom Terminkontrakte - Absatz | 29,4 | -21,7 | 7,7 | 0,0 | 3.751,4 | -100,9 |
Strom Terminkontrakte -Beschaffung | 11,4 | -14,2 | -2,8 | 0,0 | 2.382,3 | 21,6 |
Gas Terminkontrakte - Beschaffung | 0,2 | -9,6 | -9,4 | 0,0 | 1.370,9 | -20,9 |
Summe | 41,0 | -45,5 | -4,5 | 0,0 | -100,2 |
in Mio. EUR | Sonstige Forderungen* | Sonstige Verbindlichkeiten* | Stand Rücklage sonstiges Ergebnis** | GuV-wirksame Ineffektivität | Nominalbetrag (GWh) | Änderung des beizulegenden Zeitwerts zur Messung der Ineffektivität |
Strom Terminkontrakte - Absatz | 66,2 | -18,9 | 47,3 | 0,0 | 3.563,5 | -180,6 |
Strom Terminkontrakte -Beschaffung | 13,9 | -21,9 | -8,0 | 0,0 | 2.169,4 | 50,3 |
Gas Terminkontrakte - Beschaffung | 12,0 | -3,1 | 9,0 | 0,0 | 1.446,7 | 60,8 |
Summe | 92,1 | -43,9 | 48,2 | 0,0 | -69,5 |
in Mio. EUR | Wertänderungen von Grundgeschäften | Wertänderungen von Sicherungsgeschäften |
Zukünftiger Stromabsatz | 100,9 | -100,9 |
Zukünftiger Strombezug | -21,6 | 21,6 |
Zukünftiger Gasbezug | 20,9 | -20,9 |
Summe | 100,2 | -100,2 |
in Mio. EUR | Wertänderungen von Grundgeschäften | Wertänderungen von Sicherungsgeschäften |
Zukünftiger Stromabsatz | 180,6 | -180,6 |
Zukünftiger Strombezug | -50,3 | 50,3 |
Zukünftiger Gasbezug | -60,8 | 60,8 |
Summe | 69,5 | -69,5 |
in Mio. EUR | Erfassung im sonstigen Ergebnis | Umgliederungen in die GuV | ggf. betroffene GuV-Position |
Strom Terminkontrakte - Absatz | -100,9 | 61,3 | Umsatzerlöse |
Strom Terminkontrakte - Beschaffung | 21,6 | -16,4 | Materialaufwand und Aufwand für bezogene Leistungen |
Gas Terminkontrakte - Beschaffung | -20,9 | 2,5 | Materialaufwand und Aufwand für bezogene Leistungen |
Summe | -100,2 | 47,4 |
in Mio. EUR | Erfassung im sonstigen Ergebnis | Umgliederungen in die GuV | ggf. betroffene GuV-Position |
Strom Terminkontrakte - Absatz | -180,6 | 87,6 | Umsatzerlöse |
Strom Terminkontrakte - Beschaffung | 50,3 | -21,9 | Materialaufwand und Aufwand für bezogene Leistungen |
Gas Terminkontrakte - Beschaffung | 60,8 | -22,9 | Materialaufwand und Aufwand für bezogene Leistungen |
Summe | -69,5 | 42,8 |
Nominalbetrag 2026 | Nominalbetrag ab 2027 | |
Strom Terminkontrakte - Absatz | 1.808 GWh | 1.943 GWh |
Strom Terminkontrakte - Beschaffung | 1.171 GWh | 1.212 GWh |
Gas Terminkontrakte - Beschaffung | 932 GWh | 439 GWh |
Nominalbetrag 2025 | Nominalbetrag ab 2026 | |
Strom Terminkontrakte - Absatz | 1.612 GWh | 1.951 GWh |
Strom Terminkontrakte - Beschaffung | 914 GWh | 1.255 GWh |
Gas Terminkontrakte - Beschaffung | 837 GWh | 609 GWh |
in EUR/MWh | 2026 | 2027 | ab 2028 |
Strom | 92,2 | 78,9 | 74,2 |
Gas | 37,6 | 34,3 | n/a |
in EUR/MWh | 2025 | 2026 | ab 2027 |
Strom | 114,3 | 94,2 | 75,0 |
Gas | 38,9 | 39,2 | 43,1 |
Geschäftsjahr 2025 | Energiepreis +10% | Energiepreis -10% | ||
in Mio. EUR | Ergebnis nach Steuern | sonstiges Ergebnis | Ergebnis nach Steuern | sonstiges Ergebnis |
Strom | -0,2 | -11,4 | 0,2 | 11,4 |
Gas | -0,5 | 3,5 | 0,5 | -3,5 |
Geschäftsjahr 2024 | Energiepreis +10% | Energiepreis -10% | ||
in Mio. EUR | Ergebnis nach Steuern | sonstiges Ergebnis | Ergebnis nach Steuern | sonstiges Ergebnis |
Strom | 0,2 | -12,7 | -0,2 | 12,7 |
Gas | -2,2 | 4,3 | 2,2 | -4,3 |
Fälligkeit | |||||
in Mio. EUR | Buchwert | Gesamtbetrag | 2026 | 2027-2030 | ab 2031 |
Anleihen | 271,9 | 297,5 | 158,2 | 5,5 | 133,8 |
Finanzverbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 207,5 | 224,4 | 11,7 | 55,5 | 157,2 |
Finanzverbindlichkeiten gegenüber Sonstigen | 80,3 | 110,0 | 3,9 | 20,5 | 85,6 |
Leasingverbindlichkeiten | 31,0 | 36,7 | 3,8 | 12,6 | 20,4 |
Mittelabflüsse aus Finanzverbindlichkeiten | 590,7 | 668,6 | 177,6 | 94,2 | 396,9 |
Derivative Finanzinstrumente im Energiebereich | 68,5 | 795,1 | 571,8 | 223,2 | 0,0 |
Mittelabflüsse aus Verbindlichkeiten aus derivativen Finanzinstrumenten | 68,5 | 795,1 | 571,8 | 223,2 | 0,0 |
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 159,4 | 159,4 | 159,4 | 0,0 | 0,0 |
Verbindlichkeiten gegenüber beteiligten Unternehmen | 2,1 | 2,1 | 2,1 | 0,0 | 0,0 |
Mittelabflüsse aus Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Verbindlichkeiten | 161,5 | 161,5 | 161,5 | 0,0 | 0,0 |
Mittelabflüsse aus Verbindlichkeiten | 820,7 | 1.625,2 | 910,9 | 317,4 | 396,9 |
Fälligkeit | |||||
in Mio. EUR | Buchwert | Gesamtbetrag | 2025 | 2026-2029 | ab 2030 |
Anleihen | 271,8 | 301,1 | 5,9 | 160,0 | 135,2 |
Finanzverbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 211,6 | 234,2 | 11,2 | 56,6 | 166,4 |
Finanzverbindlichkeiten gegenüber Sonstigen | 77,4 | 107,2 | 3,5 | 18,8 | 84,8 |
Leasingverbindlichkeiten | 28,3 | 33,5 | 3,8 | 12,3 | 17,5 |
Mittelabflüsse aus Finanzverbindlichkeiten | 589,1 | 676,0 | 23,8 | 245,8 | 401,1 |
Derivative Finanzinstrumente im Energiebereich | 120,7 | 1.297,1 | 967,5 | 329,6 | 0,0 |
Mittelabflüsse aus Verbindlichkeiten aus derivativen Finanzinstrumenten | 120,7 | 1.297,1 | 967,5 | 329,6 | 0,0 |
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 174,0 | 174,0 | 174,0 | 0,0 | 0,0 |
Verbindlichkeiten gegenüber beteiligten Unternehmen | 2,5 | 2,5 | 2,5 | 0,0 | 0,0 |
Mittelabflüsse aus Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Verbindlichkeiten | 176,5 | 176,5 | 176,5 | 0,0 | 0,0 |
Mittelabflüsse aus Verbindlichkeiten | 886,3 | 2.149,6 | 1.167,8 | 575,4 | 401,1 |
in Mio. EUR | 2025 | 2024 |
Langfristige Finanzverbindlichkeiten | 418,0 | 566,9 |
Kurzfristige Finanzverbindlichkeiten | 172,7 | 22,2 |
Pensionsrückstellungen | 118,6 | 140,9 |
Rückstellungen für Abfertigungen | 47,8 | 53,1 |
Jubiläumsgeldrückstellungen | 14,3 | 13,9 |
Altersteilzeitrückstellungen | 7,3 | 30,5 |
Zwischensumme | 778,8 | 827,5 |
Abzüglich liquider Mittel | -187,5 | -177,5 |
Abzüglich Termingeldeinlagen | -51,4 | -218,7 |
Abzüglich Wertpapiere | -22,6 | -24,8 |
Nettoschulden | 517,3 | 406,6 |
Eigenkapital | 1.953,3 | 1.845,9 |
Net-Gearing | 26,5 % | 22,0 % |
2025 | 2024 | |||||
in Mio. EUR | Nettoergebnis | davon Wertmin- derungen/-aufholungen | Nettoergebnis | davon Wertmin- derungen/-aufholungen | ||
Finanzielle Vermögenswerte zu fortgeführten Anschaffungskosten | 12,6 | 1,8 | 14,8 | -0,1 | ||
davon Gesamtzinserträge | 10,2 | 0,0 | 15,9 | 0,0 | ||
Finanzielle Schulden zu fortgeführten Anschaffungskosten | -10,8 | 0,0 | -14,0 | 0,0 | ||
davon Gesamtzinsaufwendungen | -10,8 | 0,0 | -14,0 | 0,0 | ||
Finanzielle Vermögenswerte und Schulden ergebniswirksam zum beizulegenden Zeitwert | 6,0 | 0,0 | 29,4 | 0,0 | ||
SUMME | 7,8 | 1,8 | 30,3 | -0,1 | ||
in Mio. EUR | Bruttobeträge | Saldierung | Netto |
Derivative Finanzinstrumente im Energiebereich (Aktiva) | 93,5 | -26,7 | 66,8 |
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Dritten | 301,2 | -53,1 | 248,2 |
Derivative Finanzinstrumente im Energiebereich (Passiva) | -95,1 | 26,7 | -68,5 |
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Dritten | -212,5 | 53,1 | -159,4 |
in Mio. EUR | Bruttobeträge | Saldierung | Netto |
Derivative Finanzinstrumente im Energiebereich (Aktiva) | 262,1 | -96,1 | 165,9 |
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Dritten | 304,1 | -66,8 | 237,3 |
Derivative Finanzinstrumente im Energiebereich (Passiva) | -216,8 | 96,1 | -120,7 |
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Dritten | -240,8 | 66,8 | -174,0 |
in Mio. EUR | 2025 | 2024 |
Gewinn- und Verlustrechnung | ||
Umsatzerlöse | 1,9 | 4,1 |
Sonstige Erträge | 0,1 | 1,4 |
Aufwendungen | 26,2 | 39,1 |
Bilanz | ||
Forderungen | 1,7 | 1,1 |
Verbindlichkeiten | 0,0 | 1,3 |
2025 | 2024 | ||||
Kelag- Anteil % | Konsoli- dierungs- methode* | Kelag- Anteil % | Konsoli- dierungs- methode* | ||
KELAG-Kärntner Elektrizitäts-Aktiengesellschaft, Österreich | VK | VK | |||
1. | KNG-Kärnten Netz GmbH, Klagenfurt, Österreich | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
2. | KELAG Energie & Wärme GmbH, Villach, Österreich | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
2.1. | Bio-Teplo Czechia s.r.o., Prag, Tschechien** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
2.2. | BWI Biowärme Imst GmbH & Co KG, Imst, Österreich** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
2.3. | BWI Biowärme Imst Beteiligungs Gesellschaft mbH, Klagenfurt, Österreich** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
2.4. | Bio-Nahwärme Lauterach GmbH & Co KG, Lauterach, Österreich** | 75,00 | VK | 75,00 | VK |
2.5. | Bio-Nahwärme Lauterach GmbH, Lauterach, Österreich** | 75,00 | VK | 75,00 | VK |
2.6. | KELAG Kraftwerkserrichtungs- und Betriebs GmbH, Klagenfurt, Österreich** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
2.7. | Biofernwärme Fürstenfeld GmbH, Fürstenfeld, Österreich** | 50,00 | EQ | 50,00 | EQ |
2.8. | KELMIN Abrechnungs- und Dienstleistungs GmbH, Villach, Österreich** | 51,00 | EQ | 51,00 | EQ |
2.9. | Fernwärme Bad Hofgastein GmbH, Bad Hofgastein, Österreich** | 50,00 | EQ | 50,00 | EQ |
2.10. | Bioenergie Pongau GmbH, Bischofshofen, Österreich** | 26,00 | NK | 26,00 | NK |
2.11. | Bioenergie Glemmtal GmbH, Bischofshofen, Österreich** | 50,00 | EQ | 50,00 | EQ |
2.12. | Clean Energy Rohrbach-Berg GmbH, Linz, Österreich** | 100,00 | VK | - | - |
2.13. | Tauernwärme GmbH, Zell am See, Österreich** | 33,33 | EQ | 33,33 | EQ |
3. | Windpark Nikitsch GmbH, Klagenfurt, Österreich | 63,00 | VK | 63,00 | VK |
4. | KI-KELAG International GmbH, Klagenfurt, Österreich | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.1. | Kelag International Ljubljana d.o.o. (vormals: Interenergo d.o.o.), Laibach, Slowenien** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.1.1. | Kelag International d.o.o. Banja Luka (vormals: EHE d.o.o. Banja Luka), Banja Luka, Bosnien-Herzegowina** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.1.2. | Kelag International d.o.o. Sarajevo (vormals: Interenergo d.o.o. Sarajevo), Sarajevo, Bosnien-Herzegowina** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.1.3. | Kelag International d.o.o. Beograd (vormals: PLC Interenergo d.o.o. Beograd), Belgrad, Serbien** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.1.3.1. | Hidrowatt d.o.o. Beograd, Belgrad, Serbien** | 88,87 | VK | 88,87 | VK |
4.1.3.2. | Hydro Ljutina d.o.o., Priboj, Serbien** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.1.3.3. | LED OscIE d.o.o. Beograd, Belgrad, Serbien** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.1.3.4. | LED BaIE d.o.o. Beograd, Belgrad, Serbien** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.1.3.5. | LED OdžIE d.o.o. Beograd, Belgrad, Serbien** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.1.3.6. | LED ČokIE d.o.o. Beograd, Belgrad, Serbien** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.1.3.7. | LED BtIE d.o.o. Beograd, Belgrad, Serbien** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.1.3.8. | LED KuIE d.o.o. Beograd, Belgrad, Serbien** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.1.3.9. | LED VaIE d.o.o.Beograd, Belgrad, Serbien** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.1.3.10. | LED UžIE d.o.o. Beograd, Belgrad, Serbien** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.1.4. | KELAG INTERNATIONAL DOOEL Skopje (vormals: INTERENERGO MACEDONIJA DOOEL import-export), Skopje, Nordmazedonien** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.1.5. | Inter-Energo d.o.o. Gornji Vakuf-Uskoplje, Gornji Vakuf-Uskoplje, Bosnien-Herzegowina** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.1.6. | MHE Vrbnica d.o.o., Podgorica, Montenegro** | 70,00 | VK | 70,00 | VK |
2025 | 2024 | ||||
Kelag- Anteil % | Konsoli- dierungs- methode* | Kelag- Anteil % | Konsoli- dierungs- methode* | ||
4.1.7. | Interenergo D.o.o.-Kosova SH.P.K., Deçan, Kosovo** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.1.8. | Vjetropark Jasenice d.o.o., Udbina, Kroatien** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.1.9. | Ekoenergo, celostna energetska oskrba, d.o.o., Laibach, Slowenien** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.1.10. | Lumbardhi/Kosovo Beteiligungsgesellschaft mbH, Klagenfurt, Österreich** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.1.10.1. | KelKos Energy SH.P.K., Deçan, Kosovo** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.1.11. | Solarne Elektrane Bukovica d.o.o., Zagreb, Kroatien** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.1.12. | KELAG INTERNATIONAL d.o.o. Zagreb (vormals: Vjetroelektrana Orjak d.o.o.), Zagreb, Kroatien** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.1.13. | Solarne Elektrane Nin d.o.o., Zagreb, Kroatien** | - | - | 80,00 | VK |
4.1.14. | Vjetroelektrane Čardakov d.o.o. Travnik, Travnik, Bosnien-Herzegowina** | 90,00 | VK | 90,00 | VK |
4.1.15. | PVE Perun DOO Skopje, Skopje, Nordmazedonien** | 90,00 | VK | 90,00 | VK |
4.1.16. | Vjetropark Interwind d.o.o., Sarajevo, Bosnien-Herzegowina** | 97,00 | VK | 97,00 | VK |
4.1.17. | INTERSOLAR DOLANI DOOEL import-export, Skopje, Nordmazedonien** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.1.18. | Interenergo d.o.o. za energetsko inženjerstvo, Zagreb, Kroatien** | - | - | 100,00 | VK |
4.1.19. | SE PERKOVCI d.o.o., Aljmaš, Kroatien** | - | - | 100,00 | VK |
4.1.20. | Interwind R1 d.o.o., Laibach, Slowenien** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.1.21. | PVI d.o.o., Antunovac, Kroatien** | 100,00 | VK | 89,00 | VK |
4.1.22. | Vjetropark Ivan Sedlo 2 d.o.o., Sarajevo, Bosnien-Herzegowina** | 97,00 | VK | - | - |
4.2. | ENERGIES FRANCE S.A.S., Behren-lѐs-Forbach, Frankreich** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.2.1. | ENERGIES VAR 1 S.A.S., Behren-lѐs-Forbach, Frankreich** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.2.2. | ENERGIES VAR 3 S.A.S., Behren-lѐs-Forbach, Frankreich** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.2.3. | SAS ILE DE FRANCE S.A.S., Behren-lѐs-Forbach, Frankreich** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.2.4. | CENT.HYD.ELECT.D’OUSSIAT S.A.S., Behren-lѐs-Forbach, Frankreich** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.2.5. | ENERGIES CHARENTUS S.A.S., Behren-lѐs-Forbach, Frankreich** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.2.6. | ENERGIES ST REMY S.A.S., Behren-lѐs-Forbach, Frankreich** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.2.7. | Kelag International Forbach (vormals: ENERGIES MAINTENANCE S.A.S.), Behren-lѐs-Forbach, Frankreich** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.3. | KELAG INTERNATIONAL LISBOA, SGPS, UNIPESSOAL LDA (vormals: KELAG PORTUGAL, SGPS, UNIPESSOAL LDA.), Lissabon, Portugal** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.3.1. | Lusiterg Gestao e Producäo Energetica, Ltda., Lissabon, Portugal** | 74,00 | VK | 74,00 | VK |
4.3.2. | Hidroerg Projectos Energeticos, Lda., Lissabon, Portugal** | 32,33 | EQ | 32,33 | EQ |
4.3.3. | Atberg Eolicas do Alto Tamega e Barroso, Lda., Ribeira de Pena, Portugal** | 39,00 | EQ | 39,00 | EQ |
4.4. | Windfarm MV I s.r.l., Bukarest, Rumänien** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.5. | Windfarm Balchik 1 EOOD, Sofia, Bulgarien** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.6. | Windfarm Balchik 2 EOOD, Sofia, Bulgarien** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.7. | Windfarm Balchik 4 EOOD, Sofia, Bulgarien** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.8. | KelaVENT Charlie SRL, Bukarest, Rumänien** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.9. | KelaVENT Echo SRL, Bukarest, Rumänien** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.10. | KELAG INTERNATIONAL UDINE S.R.L. (vormals: KELAG ITALIA S.R.L.), Udine, Italien** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
2025 | 2024 | ||||
Kelag- Anteil % | Konsoli- dierungs- methode* | Kelag- Anteil % | Konsoli- dierungs- methode* | ||
4.10.1. | Idroelettrica Alpina S.r.l., Udine, Italien** | 95,00 | VK | 95,00 | VK |
4.10.1.1. | Valmontina S.r.l., Belluno, Italien** | 71,25 | VK | 71,25 | VK |
4.10.2. | KI ITALIA S.R.L., Udine, Italien** | 85,00 | VK | 85,00 | VK |
4.10.2.1. | PV Palmanova, Udine, Italien** | 85,00 | VK | 85,00 | VK |
4.10.3. | Canda Solar S.R.L., Affi, Italien** | 75,00 | VK | 75,00 | VK |
4.10.4. | UDINE SUD SRL, Udine, Italien** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.10.5. | Ecoenergia Due s.r.l., Udine, Italien** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.10.6. | JUWI DEVELOPMENT 10 S.R.L., Udine, Italien** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.10.7. | JUWI DEVELOPMENT 11 S.R.L., Udine, Italien** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.10.8. | JUWI DEVELOPMENT 14 S.R.L., Udine, Italien** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.10.9. | JUWI DEVELOPMENT 16 S.R.L., Udine, Italien** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.10.10. | JUWI DEVELOPMENT 17 S.R.L., Udine, Italien** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.10.11. | JUWI DEVELOPMENT 18 S.R.L., Udine, Italien** | 100,00 | VK | - | - |
4.10.12. | JUWI DEVELOPMENT 19 S.R.L., Udine, Italien** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.10.13. | JUWI DEVELOPMENT 20 S.R.L., Udine, Italien** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.10.14. | ORUNE WIND S.R.L., Udine, Italien** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.10.15. | SIBILLA WIND S.R.L., Udine, Italien** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.10.16. | SELVA WIND S.R.L., Udine, Italien** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.10.17. | SORANO WIND S.R.L., Udine, Italien** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.11. | KELAG INTERNATIONAL MADRID SL (vormals: HYDRO BLUE IBERIA, S.L.), Madrid, Spanien** | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
4.11.1. | Hidroelectrica del Trasvase, S.A., Madrid, Spanien** | 99,99 | VK | 99,99 | VK |
4.11.2. | Alten Global 10, S.L., Madrid, Spanien** | 65,00 | NK | 65,00 | NK |
4.11.3. | Alten Renovables Iberia 7, S.L., Madrid, Spanien** | 30,00 | NK | 30,00 | NK |
4.11.4. | Alten Global 13, S.L., Madrid, Spanien** | 31,00 | NK | 31,00 | NK |
4.11.5. | Alten Global 18, S.L., Madrid, Spanien** | 31,00 | NK | 31,00 | NK |
4.11.6. | Alten Global 19, S.L., Madrid, Spanien** | 31,00 | NK | 31,00 | NK |
5. | PVI GmbH, Klagenfurt, Österreich | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
5.1. | Solar d.o.o. Bijeljina, Bijeljina, Bosnien-Herzegowina** | 100,00 | NK | 100,00 | NK |
5.2. | PVI d.o.o. Mostar, Mostar, Bosnien-Herzegowina** | 89,00 | NK | 89,00 | NK |
5.3. | PVI Solar d.o.o., Antunovac, Kroatien** | - | - | 89,00 | NK |
5.4. | PVO GmbH, Hall in Tirol, Österreich** | 40,50 | NK | 40,50 | NK |
6. | Kärntner Restmüllverwertungs GmbH, Arnoldstein, Österreich | 74,90 | VK | 74,90 | VK |
7. | Kraftwerk Waben GmbH, Klagenfurt, Österreich | 51,00 | VK | 51,00 | VK |
8. | Kraftwerksgesellschaft Tröpolach GmbH, Klagenfurt, Österreich | 51,00 | VK | 51,00 | VK |
9. | RKM Regional Kabel-TV Mölltal und Telekommunikation GmbH, Obervellach, Österreich | 80,00 | VK | 80,00 | VK |
10. | KELAG Naturstrom GmbH, Klagenfurt, Österreich | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
11. | KBBG KELAG-BIK Breitband GmbH, Klagenfurt, Österreich*** | 50,00 | VK | 50,00 | VK |
12. | Glasfaser Netz Kärnten – GNK GmbH, Villach, Österreich | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
2025 | 2024 | ||||
Kelag- Anteil % | Konsoli- dierungs- methode* | Kelag- Anteil % | Konsoli- dierungs- methode* | ||
13. | NETcompany Internet Provider – NC GmbH, Villach, Österreich | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
14. | brandpower S1 GmbH, Klagenfurt, Österreich | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
15. | brandpower S2 GmbH, Klagenfurt, Österreich | 100,00 | VK | 100,00 | VK |
16. | VERBUND Hydro Power GmbH, Wien, Österreich | 10,02 | EQ | 10,02 | EQ |
17. | SUNBOOSTER GmbH, Graz, Österreich | 24,90 | EQ | 24,90 | EQ |
18. | Kleinkraftwerk Rauchenkatsch GmbH, Rennweg, Österreich | 49,00 | EQ | 49,00 | EQ |
19. | Tiefer Bach Kraftwerk GmbH, Bad Kleinkirchheim, Österreich | 30,00 | EQ | 30,00 | EQ |
20. | Tiefer Bach Kraftwerk GmbH & Co KG, Bad Kleinkirchheim, Österreich | 30,00 | EQ | 30,00 | EQ |
21. | Liesertal Kraftwerks Beteiligungs GmbH, Klagenfurt, Österreich | 49,00 | EQ | 49,00 | EQ |
22. | E-VO eMobility GmbH, Wien, Österreich | 20,00 | EQ | 20,00 | EQ |
23. | Windpark und PV GmbH, Eisenstadt, Österreich | 25,00 | EQ | 25,00 | EQ |
24. | LavNet Telekom GmbH, Wolfsberg, Österreich | 50,00 | EQ | 50,00 | EQ |
25. | Spotty Smart Energy Partner GmbH, Wien, Österreich | 33,00 | EQ | - | - |
26. | Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft der KELAG, Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Klagenfurt, Österreich | 100,00 | NK | 100,00 | NK |
27. | Kraftwerksgesellschaft Rangersdorf GmbH, Rangersdorf, Österreich | 39,00 | NK | 39,00 | NK |
28. | E-Werk SanMa GmbH, Klagenfurt, Österreich | 100,00 | NK | - | - |
31. Dezember 2025 | |||
31. Dezember 2025 | |||
2.849.680.246,20 | 2.836.798 |
Anhang | 2025 | Vorjahr | |
EUR | in TEUR | ||
1. Umsatzerlöse | (24) | 2.447.430.560,09 | 2.767.392 |
2. Veränderung des Bestandes an noch nicht abrechenbaren Leistungen | -1.467.781,24 | 458 | |
3. Andere aktivierte Eigenleistungen | (25) | 11.451.019,25 | 8.344 |
4. Sonstige betriebliche Erträge | (26) | 25.274.653,99 | 6.457 |
a) Erträge aus dem Abgang vom und der Zuschreibung zum Anlagevermögen mit Ausnahme der Finanzanlagen | 1.014.281,90 | 936 | |
b) Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen | (27) | 20.368.461,82 | 2.469 |
c) Übrige | 3.891.910,27 | 3.052 | |
5. Aufwendungen für Material und sonstige bezogene Herstellungsleistungen | -1.965.892.981,99 | -2.201.814 | |
a) Materialaufwand | -4.300.200,10 | -4.194 | |
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen | (28) | -1.961.592.781,89 | -2.197.620 |
6. Personalaufwand | (29) | -101.901.066,87 | -102.823 |
a) Gehälter | -82.326.898,52 | -77.036 | |
b) Aufwendungen für Lehrlingsentschädigungen | -742.981,46 | -602 | |
c) Soziale Aufwendungen | -18.831.186,89 | -25.185 | |
davon Aufwendungen für Altersversorgung | 2.467.462,22 | -3.909 | |
aa) Aufwendungen für Abfertigungen und Leistungen an betriebliche Mitarbeitervorsorgekassen | -509.761,46 | -1.569 | |
bb) Aufwendungen für gesetzlich vorgeschriebene Sozialabgaben sowie vom Entgelt abhängige Abgaben und Pflichtbeiträge | -19.881.461,12 | -18.790 | |
7. Abschreibungen auf immaterielle Gegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen | (1) | -97.225.828,64 | -89.343 |
davon außerplanmäßige Abschreibungen | (1) | -5.386.674,00 | -6.621 |
8. Sonstige betriebliche Aufwendungen | (30) | -100.830.445,78 | -79.046 |
a) Steuern, soweit sie nicht unter Z 18 fallen | -22.771.799,80 | -984 | |
b) Übrige | -78.058.645,98 | -78.062 | |
9. Betriebserfolg (Zwischensumme aus Z 1 bis 8) | 216.838.128,81 | 309.625 |
Anhang | 2025 | Vorjahr | |
EUR | in TEUR | ||
10. Erträge aus Beteiligungen | (31) | 188.393.821,98 | 214.052 |
davon aus verbundenen Unternehmen | 37.891.436,22 | 23.415 | |
11. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens | 11.856.357,09 | 9.307 | |
davon aus verbundenen Unternehmen | 11.344.076,98 | 8.964 | |
12. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | (32) | 8.187.299,48 | 14.233 |
davon aus verbundenen Unternehmen | 644,98 | 78 | |
13. Erträge aus dem Abgang von und der Zuschreibung zu Finanzanlagen | 204.344,00 | 5.027 | |
14. Aufwendungen aus Finanzanlagen | (33) | -16.400.000,00 | -21.200 |
davon Aufwendungen aus verbundenen Unternehmen | 0,00 | 0 | |
davon Abschreibungen aus verbundenen Unternehmen | -16.400.000,00 | -21.200 | |
15. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | (34) | -22.047.803,77 | -28.495 |
davon betreffend verbundene Unternehmen | -4.709.875,43 | -7.912 | |
16. Finanzergebnis (Zwischensumme aus Z 10 bis 15) | 170.194.018,78 | 192.924 | |
17. Ergebnis vor Steuern | 387.032.147,59 | 502.548 | |
18. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | -45.597.858,54 | -71.287 | |
davon passive latente Steuern | -19.148.561,19 | -13.309 | |
davon Verrechnung vom Gruppenträger | -38.973.173,84 | -69.031 | |
davon Verrechnung an Gruppenmitglieder | 12.523.876,49 | 11.053 | |
19. Ergebnis nach Steuern = Jahresüberschuss | 341.434.289,05 | 431.262 | |
20. Zuweisung zu Gewinnrücklagen | -166.434.289,05 | -216.262 | |
21. Bilanzgewinn | 175.000.000,00 | 215.000 |
Erzeugung / Handel / Vertrieb | Stromnetz | Gasnetz | sonstiges | Gesamt | |
in TEUR | 31.12.2025 | 31.12.2025 | 31.12.2025 | 31.12.2025 | 31.12.2025 |
AKTIVA | |||||
A. Anlagevermögen | 511.600 | 747.455 | 16.392 | 1.150.896 | 2.426.343 |
B. Umlaufvermögen | 200.531 | 44.029 | 927 | 170.847 | 416.334 |
C. Rechnungsabgrenzungsposten | 20 | 0 | 0 | 6.984 | 7.004 |
Summe AKTIVA | 712.150 | 791.484 | 17.319 | 1.328.727 | 2.849.680 |
PASSIVA | |||||
A. Eigenkapital | 380.655 | 459.912 | 10.538 | 778.366 | 1.629.470 |
B. Rückstellungen | 100.874 | 100.376 | 1.758 | 79.995 | 283.003 |
C. Verbindlichkeiten | 227.440 | 138.288 | 2.911 | 458.699 | 827.338 |
D. Rechnungsabgrenzungsposten | 3.181 | 92.908 | 2.113 | 11.666 | 109.869 |
Summe PASSIVA | 712.150 | 791.484 | 17.319 | 1.328.727 | 2.849.680 |
in TEUR | Erzeugung / Handel / Vertrieb | Stromnetz | Gasnetz | sonstiges | Gesamt 2025 |
1. Umsatzerlöse | 2.276.046 | 129.147 | 3.922 | 38.316 | 2.447.431 |
2. Veränderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen sowie an noch nicht abrechenbaren Leistungen | -834 | 0 | 0 | -634 | -1.468 |
3. Andere aktivierte Eigenleistungen | 6.964 | 1.471 | 0 | 3.016 | 11.451 |
4. Sonstige betriebliche Erträge | 15.373 | 238 | 0 | 9.665 | 25.275 |
5. Aufwendungen für Material und sonstige bezogene Herstellungsleistungen | -1.949.897 | -567 | -18 | -15.410 | -1.965.893 |
6. Personalaufwand | -33.480 | -197 | -2 | -68.222 | -101.901 |
7. Abschreibungen | -25.148 | -53.265 | -2.243 | -16.570 | -97.226 |
8. Sonstige betriebliche Aufwendungen | -33.619 | -2.810 | -65 | -64.337 | -100.830 |
9. Leistungsverrechnung | -28.567 | -43.782 | -1.003 | 73.352 | 0 |
10. Betriebserfolg aus Z 1 bis 9 | 226.838 | 30.235 | 591 | -40.825 | 216.838 |
11. Finanzergebnis | -4.966 | -5.100 | -108 | 180.368 | 170.194 |
12. Ergebnis vor Steuern | 221.871 | 25.134 | 483 | 139.543 | 387.032 |
Anlagenart | Nutzungsdauer (in Jahren) |
Strombezugsrechte | 10 - 80 |
Sonstige Rechte | 4 - 50 |
Elektrizitätsanlagen | 4 - 60 |
Erdgasanlagen | 10 - 40 |
Gemeinsame Anlagen | 4 - 50 |
Anschaffungs- und Herstellungskosten | ||||||
in TEUR | Stand 01.01.2025 | Zugänge | (davon) Aktivierung von Zinsen | Abgänge | Umbu- chungen | Stand 31.12.2025 |
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE | ||||||
1. Strombezugsrechte | 473.748 | 3.369 | 0 | 0 | 0 | 477.117 |
2. Sonstige Rechte | 107.916 | 14.528 | 0 | 185 | -139 | 122.120 |
davon geleistete Anzahlungen | 1.842 | 7.921 | 0 | 0 | -846 | 8.917 |
SUMME IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE | 581.664 | 17.897 | 0 | 185 | -139 | 599.237 |
II. SACHANLAGEN | ||||||
1. Elektrizitätsanlagen | 2.128.977 | 195.956 | 0 | 22.308 | -11 | 2.302.614 |
2. Erdgasanlagen | 92.988 | 403 | 0 | 455 | 0 | 92.935 |
3. Gemeinsame Anlagen | 286.702 | 77.344 | 0 | 2.780 | 15 | 361.281 |
davon Anlagen in Bau* | 108.836 | 105.849 | 0 | 791 | -54.858 | 159.035 |
davon geleistete Anzahlungen | 18.439 | 21.386 | 0 | 0 | 0 | 39.825 |
davon Grundwerte | 25.435 | 2.688 | 0 | 13 | 5 | 28.115 |
SUMME SACHANLAGEN | 2.508.666 | 273.703 | 0 | 25.543 | 5 | 2.756.830 |
III. FINANZANLAGEN | ||||||
1. Anteile an verbundenen Unternehmen | 641.942 | 1.498 | 0 | 0 | 6.734 | 650.174 |
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen | 359.805 | 33.109 | 0 | 29.628 | -6.600 | 356.685 |
3. Beteiligungen | 136.308 | 6.307 | 0 | 0 | 0 | 142.615 |
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht | 100 | 0 | 0 | 50 | 0 | 50 |
5. Wertpapiere (Wertrechte) des Anlagevermögens | 23.769 | 23.104 | 0 | 23.544 | 0 | 23.329 |
6. Sonstige Ausleihungen | 812 | 585 | 0 | 665 | 0 | 733 |
SUMME FINANZANLAGEN | 1.162.737 | 64.603 | 0 | 53.887 | 134 | 1.173.586 |
SUMME ANLAGEVERMÖGEN | 4.253.068 | 356.203 | 0 | 79.616 | 0 | 4.529.654 |
*…Umbuchungen erfolgten im Wesentlichen innerhalb der einzelnen Sachanlagenklassen |
kumulierte Abschreibungen | ||||||
in TEUR | Stand 01.01.2025 | Abschrei- bungen | Zuschrei- bungen | Umbu- chungen | Abgänge | Stand 31.12.2025 |
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE | ||||||
1. Strombezugsrechte | 246.114 | 10.207 | 0 | 0 | 0 | 256.320 |
2. Sonstige Rechte | 76.375 | 8.176 | 5 | 0 | 155 | 84.391 |
davon geleistete Anzahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
SUMME IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE | 322.489 | 18.382 | 5 | 0 | 155 | 340.711 |
II. SACHANLAGEN | ||||||
1. Elektrizitätsanlagen | 1.287.825 | 61.060 | 0 | 0 | 20.667 | 1.328.218 |
2. Erdgasanlagen | 75.136 | 2.213 | 0 | 0 | 442 | 76.907 |
3. Gemeinsame Anlagen | 148.998 | 15.570 | 0 | 0 | 2.620 | 161.948 |
davon Anlagen in Bau* | 7.870 | 1.310 | 0 | -3.272 | 0 | 5.907 |
davon geleistete Anzahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
davon Grundwerte | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
SUMME SACHANLAGEN | 1.511.959 | 78.843 | 0 | 0 | 23.729 | 1.567.073 |
III. FINANZANLAGEN | ||||||
1. Anteile an verbundenen Unternehmen | 178.813 | 16.400 | 0 | 0 | 0 | 195.213 |
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
3. Beteiligungen | 311 | 0 | 0 | 0 | 0 | 311 |
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
5. Wertpapiere (Wertrechte) des Anlagevermögens | 788 | 0 | 0 | 0 | 788 | 0 |
6. Sonstige Ausleihungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
SUMME FINANZANLAGEN | 179.913 | 16.400 | 0 | 0 | 788 | 195.524 |
SUMME ANLAGEVERMÖGEN | 2.014.362 | 113.625 | 5 | 0 | 24.673 | 2.103.309 |
*…Umbuchungen erfolgten im Wesentlichen innerhalb der einzelnen Sachanlagenklassen |
Buchwerte | ||
in TEUR | Restbuchwert 31.12.2025 | Restbuchwert 31.12.2024 |
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE | ||
1. Strombezugsrechte | 220.797 | 227.634 |
2. Sonstige Rechte | 37.729 | 31.541 |
davon geleistete Anzahlungen | 8.917 | 1.842 |
SUMME IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE | 258.526 | 259.175 |
II. SACHANLAGEN | ||
1. Elektrizitätsanlagen | 974.395 | 841.151 |
2. Erdgasanlagen | 16.028 | 17.852 |
3. Gemeinsame Anlagen | 199.333 | 137.704 |
davon Anlagen in Bau | 153.128 | 100.966 |
davon geleistete Anzahlungen | 39.825 | 18.439 |
davon Grundwerte | 28.115 | 25.435 |
SUMME SACHANLAGEN | 1.189.756 | 996.707 |
III. FINANZANLAGEN | ||
1. Anteile an verbundenen Unternehmen | 454.961 | 463.129 |
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen | 356.685 | 359.805 |
3. Beteiligungen | 142.303 | 135.997 |
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht | 50 | 100 |
5. Wertpapiere (Wertrechte) des Anlagevermögens | 23.329 | 22.981 |
6. Sonstige Ausleihungen | 733 | 812 |
SUMME FINANZANLAGEN | 978.061 | 982.824 |
SUMME ANLAGEVERMÖGEN | 2.426.343 | 2.238.706 |
Stammkapital 31.12.2025 | Kelag-Anteile Nominale 31.12.2025 | Ergebnis nach Steuern | Eigenkapital | |||
in TEUR | % | in TEUR | Jahr | in TEUR | in TEUR | |
1. KELAG Energie & Wärme GmbH, Villach (KEW) | 1.820 | 100,00 | 1.820 | 2025 | 43.602 | 237.554 |
2. KNG-Kärnten Netz GmbH, Klagenfurt am Wörthersee (KNG) | 35 | 100,00 | 35 | 2025 | 18.789 | 17.995 |
3. Kraftwerk Waben GmbH, Klagenfurt am Wörthersee | 36 | 51,00 | 19 | 2025 | 271 | 386 |
4. Kärntner Restmüllverwertungs Gesellschaft mbH, Arnoldstein (KRV) | 44 | 74,90 | 33 | 2025 | 6.277 | 20.926 |
5. Kraftwerksgesellschaft Tröpolach GmbH, Klagenfurt am Wörthersee | 35 | 51,00 | 18 | 2025 | 654 | 2.328 |
6. Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft der KELAG Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Klagenfurt am Wörthersee (WG) | 73 | 100,00 | 73 | 2024 | 213 | 6.452 |
7. KI-KELAG International GmbH, Klagenfurt am Wörthersee (KI) | 10.000 | 100,00 | 10.000 | 2025 | 2.911 | 246.181 |
8. Windpark Nikitsch GmbH, Klagenfurt am Wörthersee | 35 | 63,00 | 22 | 2025 | 1.173 | 23.033 |
9. RKM Regional Kabel-TV Mölltal und Telekommunikation GmbH, Obervellach (RKM) | 36 | 80,00 | 29 | 2024 | 20 | 196 |
10. KELAG Naturstrom GmbH, Klagenfurt am Wörthersee | 35 | 100,00 | 35 | 2025 | 0 | 35 |
11. PVI GmbH, Klagenfurt am Wörthersee | 5.100 | 100,00 | 5.100 | 2024 | 154 | 5.346 |
12. KBBG Kelag-BIK Breitband GmbH | 35 | 50,00 | 18 | 2025 | 14 | 47 |
13. Glasfaser Netz Kärnten GmbH | 18 | 100,00 | 18 | 2024 | 98 | 234 |
14. Netcompany Internet Provider GmbH | 35 | 100,00 | 35 | 2024 | 59 | 70 |
15. Windfarm MV I s.r.l. Bukarest | 1.904 | 0,00002 | 0 | 2025 | 1.429 | 4.540 |
16. KELAVENT ECHO S.R.L., Bukarest | 3.610 | 0,00002 | 0 | 2025 | -356 | 6.659 |
17. KELAVENT CHARLIE S.R.L., Bukarest | 3.822 | 0,00002 | 0 | 2025 | -790 | 6.378 |
18. Brandpower S1 GmbH, Klagenfurt am Wörthersee | 35 | 100,00 | 35 | 2025 | 18 | 1.902 |
19. Brandpower S2 GmbH, Klagenfurt am Wörthersee | 35 | 100,00 | 35 | 2025 | -1.736 | 3.261 |
20. E-Werk SanMa GmbH | 40 | 100,00 | 40 | 2024 | 32 | 72 |
Stammkapital 31.12.2025 | KELAG-Anteile Nominale 31.12.2025 | Ergebnis nach Steuern | Eigenkapital | |||
in TEUR | % | in TEUR | Jahr | in TEUR | in TEUR | |
1. VERBUND Hydro Power GmbH, Wien (VHP) | 139.792 | 10,02 | 14.010 | 2024 | 1.582.964 | 3.788.404 |
2. Kleinkraftwerk Rauchenkatsch GmbH, Rennweg | 18 | 49,00 | 9 | 2025 | 290 | 710 |
3. Tiefer Bach Kraftwerk GmbH, Bad Kleinkirchheim | 35 | 30,00 | 11 | 2025 | 8 | 58 |
4. Tiefer Bach Kraftwerk GmbH & Co KG, Bad Kleinkirchheim (Kommanditanteil) | 10 | 30,00 | 3 | 2025 | 61 | 747 |
5. Kraftwerksgesellschaft Rangersdorf GmbH, Rangersdorf | 36 | 39,00 | 14 | 2025 | -204 | -20 |
6. Liesertal Kraftwerks Beteiligungs GmbH, Klagenfurt am Wörthersee | 100 | 49,00 | 49 | 2025 | 204 | 295 |
7. Sunbooster GmbH, Graz | 58 | 24,90 | 15 | 2024 | 477 | 82 |
8. E-VO eMobility GmbH, Wien | 35 | 20,00 | 7 | 2024 | 0 | 2.283 |
9. Windpark und PV GmbH, Eisenstadt | 35 | 25,00 | 8,75 | 2024 | -21 | 11 |
10. LavNet Telekom GmbH, Wolfsberg | 35 | 50,00 | 17,5 | 2024 | 0 | 352 |
11. Spotty Smart Energy Partner GmbH | 35 | 33,00 | 20 | 2024 | -222 | -123 |
in TEUR | 2025 | 2024 |
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 58.315 | 75.780 |
2. Forderungen aus Cash Pool | 160 | 1 |
3. Forderungen aus Ergebnisabführung | 18.789 | 20.256 |
4. Forderungen aus Steuerumlagen | 14.229 | 13.740 |
5. Forderungen aus Dividendenanspruch | 15.000 | 0 |
106.493 | 109.778 |
in TEUR | 2025 | 2024 |
1. Termineinlagen und Kautionen | 58.820 | 226.036 |
2. Sonstiges | 20.795 | 6.665 |
79.615 | 232.701 |
in TEUR | 2025 | 2024 |
1. Rückstellungen für Abfertigungen | 21.300 | 23.357 |
2. Rückstellungen für Pensionen | 113.945 | 135.779 |
3. Steuerrückstellungen | 39.000 | 19.852 |
4. Sonstige Rückstellungen | 108.758 | 131.085 |
3.1. im Vertriebsbereich | 11.210 | 8.716 |
davon Drohverlustrückstellungen | 5.300 | 5.500 |
3.2. für belastete Verträge im Strom- und Gasbereich | 36.608 | 46.052 |
3.2. im Kraftwerksbereich | 31.367 | 34.606 |
3.3. für Vorruhestandszahlungen | 4.046 | 14.299 |
3.4. für Jubiläumsgelder | 7.380 | 7.020 |
3.5. für nicht konsumierte Urlaube und Zeitausgleiche | 8.183 | 6.982 |
3.6. im Handelsbereich | 519 | 4.476 |
davon Drohverlustrückstellungen | 519 | 0 |
3.7. für übrige | 9.445 | 8.935 |
283.003 | 310.073 |
in TEUR | 2025 | 2024 |
Stand 01.01. | 19.852 | 0 |
Zuführung | 19.149 | 19.852 |
Stand 31.12. | 39.001 | 19.852 |
in TEUR | 2025 | 2024 |
Barwert der durch das Fondsvermögen gedeckten leistungsorientierten Verpflichtungen | 104.220 | 110.612 |
abzüglich Fondsvermögen (Planvermögen) | -53.300 | -46.853 |
Bilanzierte leistungsorientierte Verpflichtung | 50.920 | 63.759 |
Restlaufzeit | Dinglich gesichert | |||||
Gesamt | bis zu 1 Jahr | zwischen 1 und 5 Jahren | über 5 Jahre | über 1 Jahr | Art der Sicherung | |
in TEUR | 2025 | 2025 | 2025 | 2025 | 2025 | 2025 |
1. Anleihen | 270.000 | 150.000 | 0 | 120.000 | 0 | - |
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 169.774 | 5.871 | 113.484 | 50.419 | 0 | - |
3. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen | 2.322 | 2.322 | 0 | 0 | 0 | - |
4. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 103.786 | 103.786 | 0 | 0 | 0 | - |
5. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen | 190.109 | 190.109 | 0 | 0 | 0 | - |
6. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht | 424 | 424 | 0 | 0 | 0 | - |
7. Sonstige Verbindlichkeiten | 90.922 | 27.334 | 650 | 62.938 | 0 | - |
827.338 | 479.847 | 114.134 | 233.358 | 0 | - | |
Restlaufzeit | Dinglich gesichert | |||||
Gesamt | bis zu 1 Jahr | zwischen 1 und 5 Jahren | über 5 Jahre | über 1 Jahr | Art der Sicherung | |
in TEUR | 2024 | 2024 | 2024 | 2024 | 2024 | 2024 |
1. Anleihen | 270.000 | 0 | 150.000 | 120.000 | 0 | - |
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 175.645 | 5.871 | 23.484 | 146.290 | 0 | - |
3. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen | 1.265 | 1.265 | 0 | 0 | 0 | - |
4. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 112.793 | 112.793 | 0 | 0 | 0 | - |
5. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen | 269.186 | 269.186 | 0 | 0 | 0 | - |
6. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht | 1.296 | 1.296 | 0 | 0 | 0 | _ |
7. Sonstige Verbindlichkeiten | 91.987 | 26.509 | 1.459 | 64.020 | 0 | - |
922.173 | 416.920 | 174.943 | 330.310 | 0 | - | |
in TEUR | 2025 | 2024 |
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 47.646 | 39.957 |
2. Verbindlichkeiten aus Cash Pool | 99.355 | 158.135 |
3. Verbindlichkeiten aus Steuerumlagen | 43.108 | 71.094 |
190.109 | 269.186 |
in TEUR | Auflösung (in Jahren) | 2025 | 2024 |
Baukostenzuschüsse Strom | 20 | 92.908 | 88.692 |
Baukostenzuschüsse Erdgas | 20 | 2.113 | 2.178 |
Baukostenzuschüsse Telekom | 15 - 30 | 2.606 | 2.981 |
Baukostenzuschüsse Lade-Infrastruktur | Vertragsdauer | 232 | 305 |
97.860 | 94.156 |
Haftungsart | Auftraggeber | Garantienehmer/Begünstigter | 2025 Garantie- betrag in TEUR | 2024 Garantie- betrag in TEUR | Laufzeit zum 31.12.2025 | Garantiezweck |
Patronatserklärung | Windpark Nikitsch GmbH | Gemeinde Oberpullendorf | 562 | 562 | b.a.w. | Besicherung Rückbau-verpflichtung |
Patronatserklärung | Windpark Nikitsch GmbH | BE Energy GmbH | 6.073 | 0 | b.a.w. | Besicherung Errichtung Erzeuger-Einspeiseanlage |
Verpflichtungs- erklärung | Tiefer Bach Kraftwerk GmbH & Co KG vertreten durch Tiefer Bach Kraftwerk GmbH | Volksbank Kärnten | 50 | 110 | 15.04.2030 | Besicherung Investitions-kredit |
Patronatserklärung | Interenergo d.o.o. | RWE Supply und Trading GmbH | 1.500 | 1.500 | 31.12.2027 | Energiehandel |
Patronatserklärung | Interenergo d.o.o. | UniCredit Slovenija | 0 | 2.000 | b.a.w. | Energiehandel |
Patronatserklärung | PVI GmbH | UniCredit Bank Austria | 2.500 | 2.500 | b.a.w. | Besicherung |
Patronatserklärung | PVI GmbH | UniCredit Bank Austria | 1.000 | 1.000 | b.a.w. | Besicherung |
Patronatserklärung | PVI GmbH | Betonbau BBD GmbH | 0 | 164 | b.a.w. | Besicherung |
PVI GmbH | GRITEC GmbH | 0 | 133 | 30.04.2025 | Besicherung | |
PVI GmbH | GRITEC GmbH | 0 | 133 | 30.04.2025 | Besicherung | |
Hofer Kommanditgesellschaft | 619 | 619 | b.a.w. | Besicherung | ||
Patronatserklärung | Suzlon Wind Energy BH d.o.o. | Siemens Gamesa Renewable Energy d.o.o. Siemens Gamesa Renewable Enery A/S | 0 | 4.456 | 17.02.2025 | Besicherung Kauf |
Patronatserklärung | PVE Perun doo Skopje | Siemens Gamesa Renewable Energy GmbH Branch Office Skopje & A/S | 675 | 675 | 30.06.2026 | Besicherung Kauf |
12.979 | 13.852 |
in TEUR | 2025 | 2024 |
1. Strom | 1.535.026 | 2.099.305 |
2. Erdgas | 749.944 | 517.548 |
3. Telekommunikation | 8.294 | 6.958 |
4. Sonstige | 154.167 | 143.581 |
2.447.431 | 2.767.392 |
in TEUR | 2025 | 2024 |
Strombezug | 1.185.479 | 1.654.314 |
Erdgaseinsatz | 733.853 | 502.530 |
Fremdleistungen | 42.261 | 40.776 |
1.961.593 | 2.197.620 |
31.12.2025 | Nominale (GWh) | Zeitwerte positiv (TEUR) | Zeitwerte negativ (TEUR) | Zeitwerte Saldo (TEUR) |
Erzeugung Strom | 4.229 | 29.789 | -22.247 | 7.542 |
Vertrieb Strom | 4.476 | 21.885 | -25.909 | -4.025 |
Vertrieb Gas | 2.144 | 969 | -12.520 | -11.551 |
PPA Vermarktung | 430 | 6.825 | -494 | 6.331 |
Eigenhandel Strom | 7.642 | 21.044 | -20.270 | 774 |
Eigenhandel Gas | 1.200 | 2.589 | -1.788 | 801 |
31.12.2024 | Nominale (GWh) | Zeitwerte positiv (TEUR) | Zeitwerte negativ (TEUR) | Zeitwerte Saldo (TEUR) |
Erzeugung Strom | 4.000 | 66.200 | -18.938 | 47.262 |
Vertrieb Strom | 4.691 | 28.873 | -44.373 | -15.500 |
Vertrieb Gas | 2.179 | 15.025 | -3.748 | 11.277 |
PPA Vermarktung | 871 | 37.548 | -1.123 | 36.425 |
Eigenhandel Strom | 5.141 | 41.645 | -41.458 | 187 |
Eigenhandel Gas | 1.403 | 5.549 | -9.976 | -4.427 |
Durchschnitt 2025 | Durchschnitt 2024 | |
Angestellte | 865 | 815 |
Lehrlinge | 39 | 34 |
904 | 849 |
in EUR/MWh | ⌀ 2025 | ⌀ 2024 | Ver-ände-rung | |
EPEX Spot AT | Grundlast | 99 | 82 | +17 |
Spitzenlast | 92 | 81 | +11 | |
EPEX Spot DE | Grundlast | 89 | 80 | +9 |
Spitzenlast | 82 | 76 | +6 | |
Terminmarkt AT (Forward) | Grundlast | 92 | 92 | - |
Spitzenlast | 99 | 102 | -3 | |
Terminmarkt DE (Forward) | Grundlast | 87 | 89 | -2 |
Spitzenlast | 94 | 98 | -4 |
Betriebswirtschaftliche Vergleichswerte | ||
in Mio. EUR | 2025 | 2024 |
Betriebserfolg | 217 | 310 |
Ergebnis vor Steuern | 387 | 503 |
Ergebnis nach Steuern = Jahresüberschuss | 341 | 431 |
Bilanzgewinn | 175 | 215 |
Netto-Geldfluss aus der betrieblichen Tätigkeit | 359 | 440 |
Netto-Geldfluss aus der Investitionstätigkeit | -84 | -42 |
Netto-Geldfluss aus der Finanzierungstätigkeit | -273 | -319 |
Umsatzerlöse | ||||
in Mio. EUR | 2025 | 2024 | ||
Strom | 1.535 | 62,7% | 2.099 | 75,9% |
Erdgas | 750 | 30,6% | 518 | 18,7% |
Telekommunikation | 8 | 0,3% | 7 | 0,3% |
Sonstige | 154 | 6,3% | 144 | 5,2% |
2.447 | 100,0% | 2.767 | 100,0% | |
Investitionen | ||
in Mio. EUR | 2025 | 2024 |
Immaterielle Vermögensgegenstände | 18 | 9 |
Sachanlagen | 274 | 195 |
Finanzanlagen | 65 | 100 |
357 | 304 |
Fremdkapitalentwicklung im weiteren Sinne | ||
in Mio. EUR | 2025 | 2024 |
1. Rückstellungen | 283 | 310 |
2. Verbindlichkeiten | 827 | 922 |
3. Passive Rechnungsabgrenzungsposten | 110 | 102 |
1.220 | 1.334 |
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage | ||
in Mio. EUR | 2025 | 2024 |
Anlagevermögen | 2.426 | 2.239 |
Umlaufvermögen | 416 | 592 |
Eigenkapital | 1.629 | 1.503 |
Fremdkapital | 1.220 | 1.334 |
Eigenkapitalquote | 57,2% | 53,0% |
Umsatzrentabilität | 16,7% | 19,2% |
Nettofinanzschulden | 323 | 331 |
Nettoschulden | 652 | 797 |
Nettoverschuldungsgrad | 40,0% | 53,0% |
Working Capital | -74 | 153 |
Eigenkapitalrentabilität | 23,8% | 33,4% |
Gesamtkapitalrentabilität | 14,4% | 18,7% |